Mein-MMO fragt: Zockt ihr alleine oder in festen Gruppen?

Wie jeden Freitag (sofern wir es nicht vergessen *hust*) wollen wir Euch auch heute wieder eine Frage stellen und sind auf Eure Meinungen gespannt! Die Frage ist wieder recht simpel, die Beantwortung ist es aber vielleicht nicht: Spielt Ihr MMOs alleine oder in festen Gruppen?

Je mehr, desto besser

World of Warcraft: Nostalgie
Kleine Pause am Lagerfeuer nach dem gemeinsamen Questen? Das weckt Nostalgie-Gefühle.

In den Anfängen des MMO-Genres waren viele Dinge ein ungeschriebenes Gesetz: Wer Spaß an World of Warcraft oder dem ersten Guild Wars haben wollte, der musste in Gruppen agieren. Die soziale Interaktion hat MMOs erst wirklich reizvoll gemacht, denn wenn wir mal für einen Moment ehrlich sind: So ziemlich jedes Single-Player-RPG hätte uns vor 10 Jahren besser unterhalten als eine leere Onlinewelt. Story war in den Quests nur minimal vorhanden, spannende Bosskämpfe eine Seltenheit während der Levelphase und die Umgebungen oft so weitläufig, dass man sich nach vielen Minuten Fußweg des Öfteren gefragt hat, ob man seine Zeit nicht sinnvoller wegschmeißen kann.

Und trotzdem fesselten MMOs viele Stunden, wenn nicht sogar Monate oder Jahre, weil man sie mit anderen zusammen erleben kann. Raids für 40 Personen oder etwa eine spielerabhängige Wirtschaft schafften Anreize, mit anderen Charakteren in Kontakt zu treten. Wenn es keine Spielinhalte gab, hat man sich einfach selber welche geschaffen (wie etwa das PvP in Hillsbrad – Tarren Mill gegen Southshore).

Viele Spiele in einem

Heutzutage sind MMORPGs oft viele Spiele in einem. Es gibt ausgedehnte Solo-Questreihen mit Zwischensequenzen und Entscheidungsmöglichkeiten, oft zahlreiche Minispiele (Triple Triad, Pet-Battles, etc.) und jede Menge Inhalte, die sich alleine bewerkstelligen lassen. Bei den neuesten MMOs kommen auch immer mehr sogenannte dynamische Events zum Vorschein, bei denen automatisch Gruppen gebildet werden. Die Aufgaben erledigen die Helden aber weitestgehend “anonym”, ohne auch ein Wort mit einem Mitstreiter zu sprechen.

Viele MMOs sind inzwischen solide Einzelspielertitel und um Spaß zu haben, braucht man oft gar keine Mitspieler mehr. Die Bedürfnisse der Spieler haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Und so komme ich nun über lange Umwege zu unserer Frage: Wie konsumiert Ihr MMOs; in Gruppen oder alleine?

WildStar
“Können wir zusammen spielen?” – “???”

Cortyn meint: Früher konnte ich in WoW wenig alleine tun, außer vielleicht meinen Ruf bei Darnassus erhöhen. Inzwischen gibt es viele Inhalte, die extra auf Solospieler zugeschnitten worden sind, wie etwa der persönliche Fortschrittsbalken in WildStar. Im Grunde ist das eine gute Erweiterung und dadurch können viele MMOs ein größeres Publikum ansprechen, allerdings entfernen sie sich immer mehr von ihrer einstigen Daseinsberechtigung: Soziale Kontakte. WildStar, TESO, WoW, GW2 oder TERA lassen sich heute ohne Probleme alleine spielen und man kann für viele Stunden Spaß haben. Wirklich lange können mich diese Games aber nicht fesseln, wenn ich keine Mitspieler um mich scharen kann. Trotzdem begegne ich immer wieder Leuten, die höchstens mal das Auktionshaus besuchen, ansonsten aber ihre Ruhe haben wollen.

Wie spielt ihr MMOs? Habt ihr feste Gruppen und ohne sie keinen Spaß? Oder genießt ihr solche Spiele oft alleine und empfindet die anderen Spieler gar als störend? Und vor allem: Warum? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Neverwinter: Free2Play-MMO bekommt Gilden-Festungen in einem PvP-Modul

Im Action-MMO “Neverwinter” steht es Gilden bald offen, in eine Festung zu ziehen. Das bedeutet Gilden-PvP und Burgherrenturm.

Bei Neverwinter erfüllt man Spielern bald den Kindheitstraum vom Ritter, der in einer Festung residiert. Mit der angekündigten siebten Erweiterung „Strongholds“ sollen sich Gilden eine eigene Festung krallen und diese verteidigen können.

Neverwinter-Strongholds-Banner

Da werden sie aber nicht schon in ein gemachte Nest ziehen, alles bestens vorfinden, sondern sie müssen die Burg erstmal auf Vordermann bringen. Das Gebiet drumherum „befrieden“ (also Monster klatschen), dann die Burg befestigen und schließlich gegen angreifende Monster oder andere Spieler verteidigen.

Der Executive Producer beschreibt die Erweiterung als einen Schritt dazu, dass Spieler “ihre eigenen Geschichten” schreiben und entwickeln können. Die handelt davon, dass sie mit ihrer Gilde ein Land befreien, das von Orks überrant wurde. Und dann verteidigen sie ihr Fleckchen Erde gegen alle Invasoren.

Klingt nach einer wirklich spannenden Ergänzung für das Game. Die Erweiterung soll im Sommer kommen. Ebenfalls für dieses Jahr ist schon das Modul „Underdark“ angekündigt, das eher den PvE-Fans gefallen dürfte.

Neverwinter Strongholds
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Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 22.5.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 22.5., erstmals nach dem DLC Xur, der Agent der Neun, in den Turm oder ins Riff. Kann er schon neue exotische Waffen und Rüstungen dabei haben? Wo steht er? Was hat er im Angebot?

Über Xur ist bislang noch wenig bekannt. Ob er im neuen Reef auftauchen wird, weiß man nicht, hält es aber für möglich. Was er im Angebot haben wird, lässt sich ohnehin nicht mehr vorhersagen. Aber vieles dürfte sich bald klären: Seine Ankunft steht unmittelbar bevor.

Kann Xur die neuen exotischen Waffen und Rüstungen im Angebot haben?

Es sieht so aus, als seien die 5 neuen exotischen Waffen, die man in der Datenbank gefunden hat, wohl außerhalb seiner Reichweite. Von denen wird er wahrscheinlich keine verkaufen, nicht nur an diesem Freitag nicht, sondern nie. Die drei „Gefallenen-Waffen“: die Pistole Dreg’s Promise, die Schrotflinte Lord of the Wolves und das Fusionsgewehr Queenbreakers‘ Bow sind Beutezug-Waffen, das weiß man. Die verkauft Xur erfahrungsgemäß nicht.

Von der „Schicksal aller Narren“ hat man noch nichts gehört. Wenn die im Spiel ist, dann wahrscheinlich irgendwie an das „Trials of Osiris“ gekoppelt. Das würde sie wohl vom Angebot Xurs ausschließen. Vielleicht weiß man morgen um die Zeit mehr, wenn erste Hüter die „neun Siege“ im Trials of Osiris errungen haben.

Destiny-Ram

Auch die letzte neue exotische Waffe die „347 Vesta Dynasty“ hat noch keiner zufällig im Spiel gefunden. Hier geht man sogar davon aus, dass sie gar nicht wirklich zu Destiny kam, sondern eine frühe Vorstufe der Handfeuerwaffe „Vestianischen Dynastie“ war und als Datenrest zurückblieb.

Es mehren sich allerdings Berichte, Hüter hätten schon zufällig exotische Rüstungsteile gefunden. Das heißt: Diese 9 neuen exotischen Rüstungsteile könnte Xur nach und nach verkaufen.

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 22.5., 23.5. und 24.5. in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am 22.Mai um 11:00 Uhr; er geht wieder am Sonntag, dem 24.Mai um 11:00 Uhr MEZ.

Wo steht Xur?

Xur ist im Reef etwas versteckt in einem Tür-Durchgang. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch, wo er sich genau versteckt hält.

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Was hat das mit den Zahlen in Klammern auf sich?

Das sind die Werte, die das Rüstungsteil in dieser Ausgabe erreicht. Wir kennen noch keine neuen Parameter für die Werte in Stärke, Intellekt und Disziplin.

Was hat Xur in dieser Woche im Angebot?

Xur hat in dieser Woche die exotische Handfeuerwaffe Das Letzte Wort“ dabei. Für 23 seltsame Münzen kann die erworben werden. Kommt sicher grade rechtzeitig zu den Trials of Osiris, die heute Abend starten.

Destiny-Das-Letzte-Wort-225

Für Titanen verkauft er die Handschuhe „Kein Plan B“ (106/111). Die Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen das Stück.

Destiny-Kein-Plan-B-225

Für Jäger hat er die Stiefel „Strahlende Tanzmaschinen“ (136/144) dabei.

Destiny-Strahlende-Tanzmaschienen-225

Für Warlocks die Brustrüstung „Sternenfeuerprotokoll“ (166/175).

Destiny-Sternenfeuerprotokoll-225

Das dürfte ziemlich enttäuschend sein, keine neuen DLC-Items im Angebot.

Einzig das Helm-Engramm könnte für Spieler richtig attraktiv sein. Wer hier mal sein Glück versuchen will, erhält vielleicht einen der 3 neuen Helme. Wobei da die Wahrscheinlichkeit wohl auch immer weiter abnimmt, genau den richtigen zu erwischen. Als neue „Umtausch-Variante“ bietet Xur an: 2 seltsame Münzen in einen Lichtpartikel zu tauschen.

Final Fantasy XIV: Die Dungeons von Heavensward im Video

Final Fantasy XIV: Heavensward erscheint in wenigen Wochen. Ab dem 19. Juni können Spieler über einen Early-Access die neuen Inhalte bestürmen, wovon es mehr als genug geben wird. Alle anderen müssen sich bis zum 23. Juni gedulden.

Um die Wartezeit zu verkürzen, hat Square Enix eine Video-Rundschau veröffentlicht, das die prachtvollen Kulissen der neuen Dungeons vorstellt. Insgesamt erwarten die Bewohner Eorzeas 8 satte, komplett neue Instanzen. Zusätzlich zu den klassischen Dungeons kommen mit Ravena und Bismarck noch zwei neue Primae-Kämpfe und mit Alexander ein Raid hinzu.

Final Fantasy XIV Dungeons Heavensward

Vor Kurzem erschien auch ein emotionales Video mit dem Titelsong “Dragonsong” – das Main-Theme zu Final Fantasy XIV: Heavensward. Mehr Informationen zur Erweiterung findet ihr darüber hinaus auf unserer FFXIV-Themenseite.

Overwatch: McCree bringt Gerechtigkeit!

Im neusten Gameplay-Video von Blizzard, dem Entwicklerstudio hinter Overwatch, bekommen alle hungrigen Fans einen recht eindrucksvollen Eindruck des Zukunfts-Cowboys McCree.

Wie es sich für einen waschechten Westernhelden gehört, verteilt McCree hauptsächlich mit seinem Revolver verheerende Kopfschüsse. Für taktische Tiefe sorgt seine Kampfrolle, die ihn in eine beliebige Richtung bewegt und dabei sein Magazin gleich wieder auffüllt. Um in den hitzigen Kämpfen nicht hoffnungslos unterzugehen, verfügt der gute Mann auch noch über eine Blendgranate, die Feinde kurzzeitig erblinden lässt. Wenn das alles nicht reicht, kann er noch immer seinen “Deadeye shot” aktivieren, mit dem er alle Ziele in Reichweite anvisiert, um dann im Bruchteil einer Sekunde das ganze Magazin auf sie zu entleeren.

In der gezeigten Partie geht es wieder darum, einen “Payload”-Wagen zu eskortieren und die Runde gehört zu den spannendsten, die bisher veröffentlicht wurden. Der Spieler von McCree zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie man “mal eben so” eine 10er-Killserie aus dem Ärmel schüttelt.

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FFXIV Heavensward: Mitreißender Titelsong mit neuem Trailer erschienen

Nicht mehr lange ist es hin, bis die sehr umfangreiche Erweiterung zu Final Fantasy XIV: Online für PC, PS4 und PS3 erscheint. Mit einem Video stimmen die Macher von Square Enix musikalisch auf “Heavensward” ein, untermalt mit konfliktreichen Szenen, die Emotionen wecken.

Der Titelsong “Dragonsong”, der vom Star-Musiker Nobuo Uematsu komponiert wurde und im Hintergrund zu hören ist, steht dabei ganz im Zeichen des Hauptszenarios.

Die Main-Quest “The Dragonsong War” soll mehr als 50 Stunden Gameplay umfassen, was für eine Story-Questreihe recht imposant erscheint. Die Expansion “Final Fantasy XIV: Heavensward” wird am 23. Juni offiziell veröffentlicht und bringt eine große Anzahl an neuen Quests, 3 neue Jobs, etliche Zonen, Luftschiffe, die Rasse Au Ra, haufenweise Dungeons, fliegende Mounts und vieles mehr.


Wir von Mein-MMO waren in den letzten Tagen übrigens in Frankreich und konnten einen Blick auf die Expansion werfen. In den nächsten Tagen könnt ihr eine Info-Flut erwarten.

Destiny: Bungie freut sich über Rekord-Besuch zu Haus der Wölfe, kündigt Trials of Osiris an

Beim MMO-Shooter Destiny freuen sich die Entwickler von Bungie über den Ansturm, den der DLC „Haus der Wölfe“ auslöste. Außerdem kündigt man die „Trials of Osiris“ an.

Im Weekly Update spricht Bungie zur Community. Diesmal hat man nur gute Nachrichten zu verkünden. Der Ansturm zu Haus der Wölfe sei beeindruckend gewesen. Nicht einmal die Ankunft der vielen „Kinderguardians“ (Weihnachtsfrischlinge) zu Weihnachten konnte mit dem mithalten, was am 19. Mai geschah. So viele wollten das „Heulen der Wölfe“ hören. Konkrete Zahlen nennt man nicht, spricht aber von „Millionen.“

Beeindruckende Zahlen: 900.000mal Story, 9000 mal Endgame-Aktivität in Haus der Wölfe abgeschlossen

Destiny-Skolas
Skolas

Konkreten Zahlen hat man dann bei anderen Aktivitäten parat:

Nur noch wenige Stunden bis „Haus der Wölfe“ auch für die PvPler mit den Trials of Osiris startet

Und auch wenn sich die Hüter schon so gierig an den PvE-Aktivitäten von „Haus der Wölfe“ labten, seien noch nicht alle Schlachten geschlagen, manche noch nicht einmal begonnen worden. Für Freitag, den 22. Mai, kündigt man um 19:00 Uhr unserer Zeit die erste Runde in den „Trials of Osiris“ an. Als Event begleitet man auf Twitch vier große Streamer, die jeweils für eine Wohltätigkeitsaktion ins Feld ziehen.

Destiny-Trials-of-Osiris

Mit dem Spekaer gibt es ein vermeintliches Problem: Einige beschweren sich, er würde keine Materialien umtauschen, wie zu 1.2.0.1. versprochen. Bei Bungie erklärt man: Ihr müsst die Materialien auch wirklich dabei haben.

Zum „Video der Woche“ wurde, das ist nun keine Überraschung, die Tanzeinlage auf der Venus gekürt.


Noch bevor die Trials of Osiris öffnen, wird Xur erscheinen – entweder im Turm oder im Reef. Wir werden ihn um 11.00 Uhr in Empfang nehmen und über sein Inventar berichten. Wer weiß, vielleicht sind ja schon neue exotische Rüstungsteile dabei.

Quelle(n):
  1. Bungie

Destiny: Skolas hat Sonnenbrand, droppt neue Elementar-Primärwaffen

Beim MMO-Shooter Destiny hat der Endboss des aktuellen DLCs „Skolas“ in dieser Woche eine entscheidende Schwachstelle: Er ist anfällig gegen Solar-Schaden.

Jede Woche sollen sich die Modifikatoren in den einzelnen Schwierigkeitsstufen von „Gefängnis der Alten“ ändern. In dieser Woche ist beim Endboss der 35er-Variante, „Skolas“, ein Sonnen-Entflammen aktiv.

Ach, wenn es nur eine exotische Waffe gäbe, die unheimlich viel Schaden anrichtet und dabei Solarschaden macht … Moment?

Ja, genau. Wie den beiden vorherigen Endbossen Atheon und Crota wurde Skolas die Waffe, deren Namen man nicht nennen, zum Verhängnis. In 40 Sekunden bezwangen drei auf 34 hochgeputschte Hüter bereits am Dienstag den Kell der Kells mal eben unter Zuhilfenahme von jedermanns Lieblings-Raketenwerfer.

http://youtu.be/-rNe2jbD6BQ

Natürlich läuft nicht jeder Run so perfekt wie dieser hier. Skolas hat seine Macken und Tücken: Das neue Gefängnis erweist sich als anpassungsfähig und gibt den Hütern im Moment noch Rätsel auf. Es gilt Servitoren auszuschalten, Debuffs weiterzugeben, Minen zu entschärfen. Der Kampf braucht seine Zeit.

Destiny-Wolves-Leash

Wir werden uns in den nächsten Tagen sicher mit Skolas noch mal auseinandersetzen und den Fight genauer beleuchten.

Und die besondere Belohnung sind … Raid-Primär-Waffen

Allerdings gibt’s schon ein Geheimnis, das man gelüftet hat. Es geht um die „vier neuen Primärwaffen, die elementaren Schaden verursachen.“ Solche Belohnungen gab es auch in den beiden vorhergegangenen Raids: Waffen wie die Schicksalsbringer oder Erlass der Überseele erfreuten sich einiger Beliebtheit. Wo’s die Elementar-Primärwaffen diesmal hergeben sollte, war im Vorfeld nicht ganz klar. Dataminer hatten allerdings schon welche gefunden.

Es sind Primärwaffen, die es auch von Variks gegen Waffenkerne gibt. Da allerdings ohne „Elementarschaden“ in der einfachen Ausgabe. Bei Skolas können die Waffen mit einer „römischen II“ im Namen droppen.

So berichten Hüter bereits, sie hätten bei ihm von einer Waffe mehrere „Elementar-Ausgaben“ einer einzigen Waffe bekommen. Das Scoutgewehr „Wolves’ Leash II“ etwa gibt als Void-Gewehr wie oben zu sehen; Bilder einer Arkus-Version existieren ebenfalls. Die Wahrscheinlichkeit für einen Drop der II-Waffen soll aber relativ gering sein.

Das könnten also die neuen „Schnapp sie dir alle“-Elemente in Destiny werden. Darauf spielt auch der Flavour-Text der „Wolves’ Leash II“ klar an. Das Tückische: Im Moment sieht es so aus, als gebe es bei den Primärwaffen verschiedene Zufallselemente: Es könnte zu besonders starken oder schwachen Varianten der Waffe kommen und ausgerechnet die “Gefängnis der Alten”-Waffen können nicht reforget werden. Scheint als wäre hier die neue Karotte versteckt, die Bungie den Hütern vor die Nase hält. Wenn mehr dieser seltenen Waffen gefunden wurden, lässt sich sicher auf ein genaueres Muster schließen.

H1Z1 Kolumne: Wer sich virtuell lynchen lässt, kriegt eine zweite Chance

Beim Survival-MMO H1Z1 macht der Studiopräsident John Smedley wieder von sich reden: Gebannte Hacker sollen sich öffentlich entschuldigen, wenn sie wieder spielen wollen.

Das Studio „Daybreak Gaming Company“, vorher SOE, braucht keine Werbung und keine Marketing-Abteilung. Für Presse, Rummel und Aufregung sorgt der Chef schon selbst. Mit markigen Worten verkündete der Everquest-Miterfinder und jetzige Studiopräsident John Smedley den Krieg gegen die Hacker und Cheater, die den Shooter H1Z1 heimsuchen: Man wolle nuklear gegen die Drecksäcke vorgehen, hieß es zu Beginn. Regelmäßig verkündet er seitdem genüsslich Erfolge, um die Fans zu beruhigen und zu zeigen: Wir kümmern uns. Das ist auch nötig. H1Z1 gilt als Cheater-verseucht.

Bei den Ankündigungen trieb Smedley es in der Vergangenheit schon etwas zu weit, so erwähnte er in einem Post eine Hackerseite. Da sollten die Spieler doch mal gucken, wie sehr die da über die harten Maßnahmen von H1Z1 heulten. Im Hackerforum freute man sich über so viel Aufmerksamkeit: All diese neue Kundschaft. Smedley löschte den Part später aus seinem Post an die Fans. Diesmal scheint Smedley den Bogen noch ein wenig weiter zu spannen.

Wer zocken will, muss sich demütigen lassen

Nach der letzten, besonders großen Bannwelle gegen Wallhacker hätten sich viele bei ihm gemeldet, sich entschuldigt, gebettelt und gefleht, man möge ihnen doch verzeihen. Sie wieder spielen lassen; sie würden es auch nie wieder tun. Smedleys Idee: „Das mindeste, damit wir sowas in Betracht ziehen, ist es erstmal, dass eine öffentliche Entschuldigung über Youtube kommt.“

Einige wenige gingen auf das Angebot ein: Mit der Face-Cam nahmen sie Entschuldigungsvideos auf, versuchten ihr Tun mit „das macht ja jeder“ zu rechtfertigten. Smedley verlinkte die Entschuldigungen gut sichtbar auf seinem Twitter-Kanal. Als bekannt wurde, dass die ersten begnadigt werden würden, folgte die Reaktion der Community: „Das geht ja nicht. Cheater wollen wir nicht mehr. Die sollen wegbleiben.“

Smedleys Antwort: „Wir haben 3 aus 20.000 entbannt. Und bei dem einen machen wir’s wahrscheinlich wieder rückgängig, denn der hat sein Video auf privat gestellt.“

Der virtuelle Pranger

Warum hat er das gemacht? Weil’s wahrscheinlich nicht jedem gefällt, mit dem Hass und dem Frust der H1Z1-Spieler unter dem Video konfrontiert zu werden. Die sind da ganz und gar nicht zimperlich. Sprüche über die Figur des Cheaters, persönliche Beleidigungen oder sonst was gehören zur Tagesordnung. Neben einigen versprengten Kommentaren, das brauche aber Schneid, sich so zu entschuldigen, wird den Spielern schon mal Krebs oder ein gewaltsamer Tod gewünscht. Der Cheater muss sein Gesicht zeigen, die pöbelnde Masse bleibt anonym. Eines der Videos hat bereits 47.000 Clicks. Der Ersteller hat die Kommentare mittlerweile deaktiviert. Aus gutem Grund: Sie bezogen sich weniger auf seine Tat, als viel mehr auf sein Äußeres.

http://youtu.be/gtYxFKDfN48

Fünf Spieler haben sich dennoch gefunden und wurden begnadigt. Das war’s. Das Angebot ist nun abgelaufen. Nach Smedleys Darstellung ging es bei der strittigen Aktion vor allem darum, “dem Thema Cheaten” zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.

Ferner sagt Smed in einem Post auf reddit, dass man den Krieg gegen Cheater schon so lange und ziemlich aussichtslos führe. Gebannte Spieler machen sich einen neuen Steam-Account, benutzen einen Hack um den Hardware-Ban zu umgehen und machten einfach weiter. Das sei die hässliche Realität, aber eben die Realität. Da sei es an der Zeit gewesen, was Neues zu probieren.

Mein MMO meint: Jetzt könnte man sagen, Smedley stellt ja nur den Pranger zur Verfügung. Er zwingt niemanden, sich an ihn zu stellen. Und er gibt auch kein faules Obst an die wütende Menge heraus. Aber zumindest hat Smedley den Marktplatz gebucht, den Pranger aufgestellt und die wütende Meute herbeigerufen. Dass die H1Z1 Community auf solche Entschuldigungs-Video knallhart, gnadenlos und mehr als nur ein bisschen verletzend reagieren würde, war absehbar.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Tera sagt: Wir sind das Nr.1 MMORPG auf Steam

Das Action-MMORPG Tera scheint sich auf Steam pudelwohl zu fühlen. Man beansprucht den ersten Platz für sich, will das meist gespielte MMORPG sein und das nach knapp zwei Wochen.

Seit Tera am 5. Mai auf Steam erschien, sei das Action-MMO explodiert. Das teilt der US-Publisher En Masse Entertainment mit. Das Game habe jetzt 4,5 Millionen registrierte Accounts in Nordamerika und weltweit 20 Millionen.

Und die sind durchaus aktiv, wie man in einer Infografik zeigt. Jeden Tag würden 6 Millionen der berühmten „BAMs“, der „Big Ass Monsters“ gekillt. Und wenn man für jedes Gold-Stück, das seit dem Steam-Start gelootet wurde, einen Dollar bekäme, dann wäre man 10 Gabe Newells wert. Den Titel mit dem “meistgespielten MMORPG” reklamiert Tera für sich, weil man bei den “concurrent Numbers”, den gleichzeitig eingeloggten Spielern in den Steam-Charts ganz weit oben steht.

Es scheint so, als hätte TERA mit seiner Action-Orientierung in Steam einen fruchtbaren Boden gefunden.

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Quelle(n):
  1. MO

MMO-Trends: April kein guter Monat für MMORPGs – WoW, GW2, FF 14 verlieren Spielzeit

Bei den Gaming-Trends von Raptr zeichnet sich im April für die klassischen MMORPGs World of Warcraft, Guild Wars 2 oder Final Fantasy ein eher ernüchterndes Bild: die großen 3 verlieren an Spielzeit.

Jeden Monat wertet Raptr seine Daten aus und stellt vor, wie viel Spielzeit PC-Gamer, die ihr Programm nutzen, in den jeweiligen Games verbracht haben. Das sind natürlich keine offiziellen Zahlen, die gibt es nicht, sondern lediglich ein Trend-Indikator. Am besten lassen sich die Zahlen in Relation zu den Vormonaten lesen, da kann man erkennen, wie die “feste Zielgruppe” der Raptr-User so tickt und auf die Entwicklungen der Games reagiert.

Der Blockbuster GTA V schlug in diesem Monat eine große Welle. Das Spiel kam auf den PC und das gewaltig. Für die „klassischen“ MMORPGs und für die Online-Dauerbrenner, die für gewöhnlich die Liste dominieren, ging es hingegen nach unten.

Quartett an MMORPGs lässt kräftig Federn

World of Warcraft verlor im Content-armen April 30% der Spielzeit. Guild Wars 2 gar 34%, Final Fantasy XIV 24%. Das Sandpark-MMORPG ArcheAge verlor zwar auch 10% Spielzeit, konnte aber Plätze gut machen, da es insgesamt dann doch weniger verlor als die Konkurrenz. Für den MMORPG-Oldie SWTOR geht es auch nach unten von den Raptr-Stunden her. Es gehört zu den Spielen, die im April mehr als 20% ihrer Stunden verloren.

Wir wagen mal eine kleine Prognose: WoW wird wohl im Mai weiter verlieren, da kam noch nichts Neues, vielleicht erholt man sich im Juni mit dem 6.2er Patch.

Für Final Fantasy XIV und Guild Wars 2 stehen in diesem Jahr Erweiterungen an, da sollte es bald aufwärts gehen. Für FF14 wahrscheinlich ab dem Juni, für GW2 in der zweiten Jahreshälfte. Wahrscheinlich wird man im Vorfeld der Erweiterung durch Events und Aktionen schon für Wirbel und mehr Spielstunden sorgen.

Auch für ArcheAge sind noch weitere Content-Patches in nächster Zeit geplant. In Korea ist gestern der Patch 2.0 erscheinen, der dem Game noch mal einen zweiten Wind verleihen soll. Mal sehen, wie sich das in ferner Zukunft dann auswirkt.

Final-Fantasy-XIV-Heavensward

Bei Blizzard läuft’s so mittelgut

Anderen Games, die wir bei mein MMO covern, ging’s so mittelprächtig. Hearthstone und Diablo 3 schlagen sich gut. Hearthstone profitiert vom neuen Abenteuer „Schwarzfelstiefen“ im April und steigt um 7,4% an; Diablo 3 kann dank neuer Season sogar 11% zulegen.

Blizzards MOBA Heroes of the Storm hingegen verliert im April etwas an Dampf, schrumpft um 5%. Bei World of Tanks steigt die Spielzeit um 6%.

Es scheint, als war insgesamt für MMOs der April eher ein Flauten-Monat, im Mai dürfte sich daran nicht viel ändern. Große Erschütterungen waren hier nicht zu verzeichnen. Ganz im Gegenteil: der Blockbuster The Witcher 3 könnte für den Mai die Rolle spielen, die im April GTA V einnahm.

Die größeren Patches, Erweiterungen und Umwälzungen, die PC Spieler wieder an die Online-Favoriten binden sollten, kommen erst im Juni.

Raptr-Trends-April
Quelle(n):
  1. Raptr

Guild Wars 2 buggt den Weltfrieden herbei

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat ein Bug dafür gesorgt, dass zwischen eigentlich verfeindeten Spielern Friede herrscht.

„Wir untersuchen gerade ein Problem mit dem Weltfrieden im WvWvW“, hieß es auf der Facebookseite von Guild Wars 2 gestern. „Ja, Ihr habt das richtig gelesen, Spieler von verfeindeten Reichen sind freundlich zueinander. Das Team nennt den Bug W<3W.“

Lange hielt die Freundschaft zwischen den 3 Servern Gunnar’s Hold, Riverside und Elona Reach allerdings nicht. Der Bug war schnell unter Kontrolle gebracht. Der Eternal Battleground machte seinen Namen wieder Ehre.

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Wir sehen schon die nächste Schlagzeile im Feuilleton von deutschen Wochenmagazinen vor uns: Kriegstreiberisches Unternehmen gönnt Spielern pazifistische Ruhe nicht – Ist das noch witzig?

Wir finden: In dem Fall schon.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Destiny Guide: So gehen die Gesuchten-Beutezüge von Petra Venj [Update]

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Beutezüge. Wir zeigen Euch Video-Guides zu den 3 Gesuchten-Beutezüge.

Beim MMO-Shooter Destiny will man mit dem DLC „Haus der Wölfe“ den Spielern das Gefühl geben, auf „Kopfgeldjagd“ zu sein. Dadurch werden die Patrouillen wieder wichtiger. Schon in der letzten Woche vorm Start bekamen die Spieler mit Beutezügen einen Vorgeschmack, die führten zu Public Events und auf Schatzjagd. Jetzt hat Petra Venj zwei Sorten von Beutezügen im Angebot, diejenige, die so funktionieren wie in der letzten Woche, und auch einen Ätherschlüssel gewähren. Und die “neue” Sorte, die Spieler zu klaren Zielen lenkt.

PetraVenjBounties

Doch alle Beutezüge von Petra Venj führen Jäger, Titan oder Warlock in die schon bekannte Welt hinaus, um entscheidende Gegner zu finden und auszuschalten. Dabei ist es nicht immer ganz so leicht, die gesuchten Orte in Destiny zu finden, da können Video-Guides bei der lästigen Frage: “Und wo ist das nun?” schon mal helfen.

Hier sind die Ziele für die Gesuchten-Beutezüge

Unser Freund Nexxos Gaming hat die Gesuchten-Beutezüge mit Video-Guides begleitet:

Die Jaulenden Rauber

Die „Jaulenden Räuber“ sind auf der Venus zu finden, in „Halle des Flüsterns“

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Die Königinnenbrecher der Vandalen

Die „Königinnenbrecher der Vandalen“ findet Ihr ebenfalls auf der Venus, in den Schlacken

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Die Wolf Plünderer

Die „Wolf Plünderer“ sind auf dem Mond und hier in den Hallen der Weisheit.

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Königinnenbrecher-Captain

Der Beutezug “Königinnenbrecher-Captain” kam das erste Mal am 26.5. zu Destiny, er befindet sich auf der Erde im Kosmodrom, im Dock 13.

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Äther-Läufer

Der zweite neue Gesuchten-Beutezug von Petra Venj, der am 26.5. neu hinzukam, dreht sich um den Äther-Läufer auf der Venus im Gebiet Endlose Stufen.

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Wächter der Wölfe

Der dritte neue Gesuchten-Beutezug kam am 2.6. neu hinzu. Hier jagt Ihr den Wächter der Wölfe auf der Venus, im Campus 9.

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Mecher-Orbiks 11

Bei diesem Beutezug „Mecher Orbiks“ ist es wie bei denen in der letzten Woche, beim Event „Die Große Wolfsjagd“ so: Ihr müsst an den Punkt gehen, der im Video gezeigt wird und dann warten, bis das Event startet. Das wird von der Nachricht „Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug“ eingeleitet. Auch hiernach geht es wieder auf „Schatzjagd“ mit dem Ätherschlüssel nach Äthertruhen. Wenn Ihr Infos mit konkreten Zielen, Karten und Hinweisen auf die Karte sucht, empfehlen wir Euch unseren Guide zum Event “Die Große Wolfsjagd”: Da sind die Beutezüge Drevis, Kaliks-12, Peekis, Peltrik, Saviks und Weksis abgehandelt.

Beim Beutezug „Mecher Orbiks-11“ geht es in die Ischtar Klippen auf der Venus

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Entwickler des Dino-MMOs ARK kümmern sich um Fans von The Stomping Land

Das Dino-MMORPG The Stomping Land (TSL) sah sehr vielversprechend aus. Doch nachdem der Projektleiter abgetaucht war und es keinerlei Informationen mehr zum Spiel gab, war die Enttäuschung und die Wut der Kunden groß. Nun wollen sich die Entwickler des MMORPGs ARK: Survival Evolved um die Fans von TSL kümmern.

Stomping Land
…und plötzlich war das Dino-Game “The Stomping Land” Geschichte. Stillschweigend.

Man kann es ruhig aussprechen: Es ist eine Sauerei, was bei The Stomping Land passiert ist. Das Spiel wurde über Steam Greenlight dem Angebot der Download-Plattform hinzugefügt und viele freuten sich auf das vielversprechende MMO rund um Dinosaurier. Doch plötzlich herrschte Funkstille, der Projektleiter tauchte ab und das Spiel wurde aus dem Programm von Steam genommen.

Die Enttäuschung und die Wut der Fans war groß – vor allem von denjenigen, die schon Geld für das Spiel ausgegeben hatten. Doch jetzt wollen die Entwickler von ARK: Survival Evolved einspringen. Sie bieten den Fans von TSL an, doch zu ARK zu wechseln. Am 2. Juni beginnt der Early Access auf Steam und eine erste – wenn auch noch sehr frühe – Version kann dann gespielt werden.

Kleines Geschenk für geprellte The-Stomping-Land-Kunden

Wer sich als Käufer von TSL entscheidet, bei ARK mitzuspielen, der darf sich über das “Stomped Land Bling Shades”-Paket freuen. Dieses enthält eint kosmetisches Outfit (das also keine spielerischen Vorteile bringt), mit dem man besonders stylisch auf seinem Tyrannosaurus Rex in ARK: Survival Evolved durch die große Spielwelt reiten kann. Das ist ein feiner Schachzug der ARK-Entwickler.

Auch alle anderen dürfen sich natürlich ab dem 2. Juni in das MMO stürzen und sich in der urzeitlichen Welt mit Dinos und anderen Spielern anlegen. Einen etwas ausführlicheren Bericht zu ARK: Survival Evolved könnt ihr hier lesen.

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Destiny: Des Kryptarchen großer Tag – so viele Engramme wurden entschlüsselt

Beim MMO-Shooter Destiny hatte am Mittwochabend der Kryptarch Rahool seinen großen Tag. Er und sein neuer Kollegen entschlüsselten wie die Irren.

Es gab einen Engramm-Stau bei Destiny: Einige der in der letzten Woche gedroppten Engramme konnten gar nicht entschlüsselt werden. Die legendären Engramme davor hoben sich viele Hüter auf, um sie dann erst nach „Haus der Wölfe“ zu entschlüsseln und so durch Rufanstieg neue Pakete zu erhalten, wo dann auch „neue Engramme“ drin sein würden, die dann neue Belohnungen brächten. So der Plan. Für die Nicht-Eingeweihten: Engramme sind sozusagen die Loot-Überraschungseier von Destiny.

In der Praxis sorgten der Engrammstau und seine Auflösung dafür, dass der Kryptarch im Turm, die meist gehasste Person in Destiny Master Rahool, und sein etwas jüngerer Kollege im Reef, Master Ives, ihren großen Auftritt hatten.

Destiny-Master-Ives

100 Millionen Engramme sind nicht genug für Master Rahool

Activision hat nun IGN verraten, wie viele Engramme genau während des HdW-Launchs am 19. Mai entschlüsselt wurden und wie viel Glimmer das Kryptarchen-Paar ausspuckte. Die Zahlen können sich sehen lassen:

  • 105 Millionen blaue und lilafarbene Engramme seien entschlüsselt worden
  • 11.2 Milliarden Glimmer hätten die Kryptarchen ausgespuckt.

Ein Bungie-Mitarbeiter kommentierte lapidar: Immer noch nicht genug für Meister Rahool.

Destiny-Event-Wolfsjagd

Auch im Subforum zu Destiny bei reddit hat man einige Zahlen parat:

Am Launch-Tag stieg die Zahl der Seitenzugriffe auf bisher ungeahnte Höhen an. 2,8 Millionen Seitenaufrufe gab es am Mittwoch von knapp 250.000 „einzigartigen“ Nutzern.

Zugegeben für die meisten werden die Zahlen ohne Bezugspunkte wenig sagen. Bei Nutzern und Clicks lässt sich schwer mit Fußballfelder-Vergleichen kommen. Daher: Es ist einfach wahnsinnig viel. Ungefähr so als hätten alle Einwohner von Braunschweig an diesem Tag auf der Seite vorbeigeschaut und sich dort längere Zeit aufgehalten und einiges gelesen.

Okay, das klingt jetzt nicht so beeindruckend. Wie gesagt … Vergleiche sind hier schwer.

Quelle(n):
  1. ign
  2. reddit Clicks

Guild Wars 2: Die Erweiterung Heart of Thorns hat ein von Amazon geschätztes Release-Datum

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 steht die Erweiterung „Heart of Thorns“ an. Bei Amazon hat man sich nun zu einer Schätzung des Release-Datums hinreißen lassen.

US-Seiten berichten brühwarm über die heißeste aller Informationsquellen, das deutsche Amazon. Da hat man die Erweiterung „Heart of Thorns“ so Pi-mal-Daumen auf den 30. Juni datiert. Das ist auch das Ende von Quartal 2, so schätzt man bei Amazon in Deutschland und bei Retailern weltweit eben. Bei The Division weiß man „ungefähr Quartal 1/2015“ also nahm Gamestop man den 28. Februar an. Auch das war unseren englischsprachigen Freunden, auf reddit zumindest, eine kurze Aufregung wert. Dumm nur, dass der 28. Februar 2016 ein Sonntag ist.

GW2-Release-Datum

US-MMO-Seiten machten aus der Schätzung von Amazon schon „Release-Gerüchte“ – vielleicht weiß man im Land, wo Knödel und Sauerkraut blühen, ja mehr. Nun ja. 30. Juni ist vielleicht etwas zu optimistisch, wenn man die jetzige Planung betrachtet, aber wahrscheinlich nicht allzu weit weg. Bei Guild Wars 2 weist man daraufhin, dass man kein Release-Datum bekanntgegeben habe. Wenn Retailer solche Daten angäben, beruhten die auf Spekulation.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Overwatch: Der intelligenste Gorilla ever – Die Winston Analyse

Die Beta für Blizzards kommenden Shooter Overwatch soll noch in diesem Herbst beginnen. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, habe ich mir schon mal ein paar der Charaktere genauer angesehen und sie – soweit es derzeit möglich ist – analysiert.

Overwatch ist zwar ein First Person Shooter, aber die einzelnen Helden weisen deutliche Ähnlichkeiten zu solchen aus MOBAs auf. Sie haben nicht nur eine persönliche Hintergrundgeschichte, sondern auch ein eigenes Set an Fähigkeiten, das weit über das standardmäßige Schießen mit einer Waffe hinausgeht.

Den Anfang macht dabei der hyperintelligente Gorilla Winston, der früher der Overwatch als Wissenschaftler angehörte. Nun hat er sich erneut seinen gepanzerten Hightech-Anzug und eine Teslakanone geschnappt und stürmt damit in die Schlacht.

– Darion

Overwatch Winston Screenshot

World of Warcraft: 3 große Änderungen am Loot mit 6.2.

Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft sprechen die Entwickler nun über das, was den Spielern wirklich am Herzen liegt: die Beute, den Loot.

In einem Dev-Blog setzen sich die Entwickler von WoW mit dem Thema „Beute“ auseinander und stellen für den nächsten Patch 6.2. drei große Änderungen vor.

Persönliche Beute wird besser

WoW-Beute-2

Im Moment sieht man die „Persönliche Beute“ im Vergleich zum Plündermeister als zu schwach, daher will man hier ansetzen, die Ausbeute deutlich erhöhen. Spieler sollen in Schlachtzügen bei persönlicher Beute allgemein mehr Gegenstände bekommen als heute – und insbesondere dann noch mal mehr Set-Teile als im Moment.

Außerdem soll für den Spieler bei persönlicher Beute besser sichtbar sein, was die anderen im Schlachtzug erhalten. Das will man deutlicher herausstellen.

Sekundärwerte sollen in WoW extremer werden

WoW-Beute

Im neuen Raid der Höllenfeuerzitadelle, die mit 6.2. kommen, sollen die „Sekundärwerte“ wieder eine größere Rolle spielen. Hier habe man viel dafür getan, dass die sich in ihrer Wertigkeit anglichen, nun sei man bereit, ihnen mehr Bedeutung beizumessen.

In den letzten Patches hätten sich Gegenstände zu gleich angefühlt. Die Entwickler entschieden sich bei den Sekundärwerten der Items häufig für eine 50/50-Verteilung. Das will man mit 6.2. ändern und die Sekundärwerte deutlich höher oder niedriger gestalten: Extremere Verteilungen schaffen. Spieler sollen sich häufiger so fühlen, als hätten sie den ultimativen Gegenstand für ihre Klasse gefunden.

Je tiefer der Raid, desto besser der Loot in World of Waraft

WoW Hellfire Citadel

Als dritte Änderung in World of Warcraft wird man von dem „Einheits-Item-Level“ in Raids abrücken. Je tiefer die Spieler in die Höllenfeuerzitadelle vordringen, desto stärker wird auch die Beute, die sie erhalten.

Den Höhepunkt an Itemfreuden wird es dann beim Endboss Archimonde geben.

Quelle(n):
  1. Battle.net

Funcom schrumpft weiter – Age of Conan, The Secret World bleiben größte Einnahmequellen

Das norwegische Software-Studio Funcom, ein MMO-Spezialist, schrumpft auch im 1. Quartal 2015, dabei hat man allerdings die Ausgaben ebenso wie die Einnahmen gesenkt.

„Schrumpf dich gesund“, scheint das Credo bei Funcom zu sein. Im Vergleich zum 1. Quartal 2014 hat man deutlich weniger eingenommen. Die Spiele im Portfolio altern und spielen weniger ein

Funcom-Einnahmen

Dafür hat man aber auch die Kosten gesenkt und gibt nun weniger aus als in den vergangenen Quartalen.

Funcom-Ausgaben
lego

Aus dem letzten Großprojekt „The Secret World“ hat Funcom die Lehre gezogen, nicht mehr zu viele Chips auf ein Feld zu legen. Jetzt entwickelt man „mid-core Online-Games“, deren Budget zwischen 3 und 6 Millionen Dollar liegt. Dafür braucht man eine andere Firmenstruktur: Die Restrukturierung dauert seine Zeit. The Secret World laufe entsprechend der Erwartungen, auch beim noch älteren Age of Conan meldet man, die Fans hätten etwa das neue Achievement-System gut aufgenommen.

Für die Zukunft rechnet Funcom damit, dass die bestehende Spiele mit steigendem Alter immer weniger einspielen.

Als nächsten größeren Punkt hat man die Umstellung von Lego Minifigures Online vom jetzigen Free2Play auf ein Buy2Play-Modell auf dem Plan. Da kriselt es, die Umstellung soll Aufwind geben.

Informationen über das geplante nächste große Projekt, für das Funcom schon Mitarbeiter der bestehenden Spiele abgezogen hat, finden sich im Bericht nicht.

Quelle(n):
  1. newsweb.no

Guild Wars 2: Löwenstein – Baut wieder auf, was Euch aufbaut

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 arbeiten findige Architekten am Wiederaufbau von Löwenstein, das nach einer Terror-Attacke in Schutt und Asche lag. Von den Spielern erbittet man Namensvorschläge.

„Baut wieder auf, was Euch aufbaut“, heißt es in einem Song von Madsen und das ist auch die Idee hinter Löwenstein. Wie ArenaNet in einem Blog-Post bekanntgibt, arbeiten die Einwohner daran, die Stadt schöner, sicherer und besser wiederaufzubauen als sie war, bevor Scarlet Dornstrauch mit einem Luftschiff angriff.

GW2-Wiederaufbau

Löwenstein sei das Herz und die Seele von Tyria, verkündet man, und fordert die rechtschaffenen Bürger dazu auf, sich Gedanken zu machen, wie Bauwerke, wichtige Plätze und Bereiche heißen sollen. Bis zum 26. Mai haben die Spieler Zeit, ihre Meinung in einer Umfrage kundzutun.

Für das große „Wieder-Eröffnungs“-Event von Löwenstein wird sich Guild Wars 2 dann was einfallen lassen. Das muss gebührend gefeiert werden. Auch über die Art der Feierlichkeiten, ob nun intim und besinnlich oder pompös und ekstatisch, sollen Spieler beraten.

Quelle(n):
  1. GW2
  2. mmorpg