Nachdem wir vor Kurzem bereits einmal 300 Betakeys für die Xbox-Beta von SMITE auf den Kopf gehauen haben, schieben wir heute wieder 200 hinterher. Zankt Euch drum und stürzt in das Schlachtfeld der Götter!
Eile ist geboten
Wer noch keinen Zugang zur Beta hat, der sollte sich beeilen, denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Gebt bei godankey eine gültige E-Mail-Adresse ein, und mit ein bisschen Glück seid Ihr noch heute Nacht dazu in der Lage, SMITE auf der Xbox One zu zocken! Was gibt es also zu verlieren (außer vielen Stunden der Freizeit)? Die Daten werden nicht gespeichert, sondern nur anonymisiert für die Verlosung der Keys verwendet.
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Ihr habt noch nichts von SMITE gehört und wisst nicht, was Euch erwartet? Dann werft doch einen Blick auf unseren Test und entscheidet dann, ob Ihr dem Schlachtfeld der Götter beiwohnen wollt. Spoiler: Es lohnt sich!
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Bei Evolve drückt man jetzt ordentlich den Preis, besonders die neuen Charaktere werden günstiger. Darüber hinaus gibt es auch dieses Wochenende wieder eine besondere Aufgabe an die Spieler, die mit exklusiven Skins belohnt wird.
Mehr Charaktere für weniger Geld
Lennox, die neue Assault, gibt es jetzt für einen Fünfer.
Knapp 4 Monate nach Erscheinen des 4vs1-Shooters tritt man nun ordentlich auf die Preisbremse. Sowohl bei den Kosten für neue Monster als auch für neue Jäger drückt man den Kaufpreis um 33%. Die DLC-Jäger kosten einzeln somit nur noch 4,99€ und die Monster 9,99€. Daraus resultierend werden auch die Preise der Season Passes gemindert.
Die PC-Versionen des Grundspiels befinden sich ebenfalls im Preissturz. Das Grundspiel kostet, je nach Händler, noch zwischen 20€ und 30€.
Besitzer der “Monster Race”-Edition können sich übrigens freuen: Sie bekommen den 2. Season Pass spendiert, obwohl der ursprüngliche Kauf eigentlich nur 2 der 4 neuen Jäger beinhalten sollte – als Dank für ihre Treue und frühe Unterstützung.
Weekend-Challenge: Beards and Brains!
Neue Waffenskins winken für Teilnehmer der Challenge.
Wer dieses Wochenende nutzen will, um selbst in Evolve einzusteigen oder sich ein paar neue Skins zu erspielen, der sollte an der Weekend-Challenge teilnehmen. Diesmal gibt es zwei verschiedene Ziele mit unterschiedlichen Belohnungen: Sowohl für Cabot als auch Hank (beides Support) winken die “Predator”-Skins, wenn die Community es schaffen sollte, 25.000 Siege mit den beiden Männern zu erspielen. Es ist dafür nicht wichtig, dass man selbst Cabot/Hank spielt, er muss nur im eigenen Match sein (und die Jäger müssen gewinnen), schon hat man sich für die Challenge qualifiziert. Wie gewohnt dauert die Aufgabe von Freitag bis Sonntag. Beim Bestehen werden die Skins bis Donnerstag an alle Teilnehmer verteilt.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Wanderfalken-Beinschienen, die Peregrine Greaves, des Titanen eine exotische Beinrüstung. Aber sind sie den exotischen Slot wert?
In dieser Woche verkauft Xur die exotische Beinrüstung „Wanderfalken-Beinschienen“ für 13 seltsame Münzen. Auch wenn er sie nicht im Angebot führt, können Spieler sie als zufällige exotische Belohnung erhalten.
Was können die Wanderfalken-Beinschienen in Destiny?
Zuerst einmal haben sie den Wert „Intellekt.“ Der ist bei Titanen durchaus beliebt. Dadurch kann die Super rascher wieder eingesetzt werden und wenn Titanen auf eine Sachen stehen, dann ist das … okay, es ist Leuten in die Schnauze zu hauen. Aber wenn sie auf zwei Sachen stehen, dann Leuten auf die Schnauze zu hauen und Leute von oben aus der Luft mit der Chaos-Faust den Garaus zu machen.
Es ist eindeutig ein „offensives“ Item, für den Striker geeignet, mit den beiden Perks:
Schwere-Waffe-Munition – lässt den Titanen überraschenderweise mehr Munition für schwere Waffen tragen
Wanderfalkenstoß – Lässt den Schulterangriff mehr Schaden anrichten, wenn er in der Luft aktiviert wird.
Die eher negative Sicht der Wanderfalken
Die Fanseite PlanetDestiny sieht die Stiefel kritisch.
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Im PvE mache der Schulterangriff einfach zu wenig Schaden, da könne man schon Tier 2 Mobs nicht wirklich mit beeindrucken. Außerdem muss man zum Schulter-Angriff immer in den Nahkampf. Wer sich damit ins PvE wage, habe zwar eine Menge Spaß, aber er sterbe auch am laufenden Band. Außer wenn vielleicht gleichzeitig Arkus-Entflammen und Brawler aktiv seien, gebe es da bessere Alternativen.
Im PvP sieht man die Stiefel noch kritischer. Ein Schulterangriff kille bis auf wenige Ausnahmen ohnehin schon fast alles. Für die wenigen Momente, wenn nicht wie Sonnensänger oder Klingentänzer mit aktiver Super, lohnten sich diese Stiefel einfach nicht wirklich. Dafür seien diese Situationen zu selten.
Es sei ein sehr stylisches Item, ohne echten Nutzen.
Die eher positive Sicht auf die Wanderfalken-Beinschienen in Destiny
Unsere Freunde von ProNDC haben sich die Dinger auch mal angeguckt und kommen zu einem ähnlichen Ergebnis.
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Allerdings haben sie im jetzigen Dämmerungs-Strike den Schulterangriff mal auf die Spitze geblieben. Denn da ist genau diese Kombination aus „Brawler“ und „Arkus“-Entflammen aktiv.
Und während die Beinschienen ohne diese Modifikatoren den Schaden des Schulterangriffs schon mehr als verdreifachen, kommen mit diesen Modifikatoren, mit dem perfekten Sturm sozusagen, unglaubliche Werte heraus:
Wie Anna Kournikova – sieht gut aus, gewinnt selten
Fazit: Die Wanderfalken-Beinschienen sind kein brauchbares Exotic. In 99,9% der Fälle wäre es wohl als Titan, der auf Effektivität bedacht ist, besser man trägt ein anderes Teil. Für die speziellen Situationen, wenn man einen Sonnensänger oder einen Bladedancer mit aktiviertem Super aus dem Leben holen will oder wenn man in einer Situation mit Brawler und/oder Arkus-Entflammen aktiv ist, haben die Wanderfalken-Beinschienen aber eine Chance zu glänzen.
Und außerdem sehen sie einfach wirklich gut aus. Es ist wohl die Pokerstart-Hand “Ass-König” unter den Titanen-Exotics. Die vergleicht man ja auch gerne mit der Tennisspielerin Anna Kournikova: Sieht gut aus, gewinnt selten.
Im kommenden Herbst steht bei WildStar die große Umstellung auf ein Free2Play-Modell an. Das ist aber nicht die einzige Änderung, die an Carbines Sci-Fi MMO vorgenommen wird: Nach wie vor unternimmt man vieles, um den Einstieg zu erleichtern und den Übergang der verschiedenen Spielinhalte einfacher zu gestalten.
Deutliche Attribute
Jede Klasse hatte letztlich nur 1-2 Attributsprioritäten – das wird sich ändern und Profis vor viele Entscheidungen stellen.
Ein großer Dorn im Auge der neuen Spieler waren die Attribute. Die haben nicht nur ungewohnte Namen, wie Moxie und Finesse, sondern klingen auch in ihrer Bedeutung alle mehr oder weniger nützlich.
Aus diesem Grund wird es nur noch 4 primäre Werte geben: Rüstung, Angriffskraft, Unterstützungskraft und Lebensenergie. Damit ist direkt sichergestellt, dass Neulinge auch verstehen, was für einen Heiler, Tank oder DD nützlich ist.
Carbine will sich aber alle Mühe geben, dass das System “leicht zu lernen, aber schwierig zu meistern ist” und da kommen die sekundären Attribute ins Spiel: Vigor (“Schlagkraft”) sorgt etwa dafür, dass ein Charakter mehr Schaden austeilt, solange er bei voller Gesundheit ist. Die richtige Auswahl der sekundären Werte wird die Profi-Spieler vor viele interessante Entscheidungen stellen und mehrere sinnvolle Spezialisierungen erschaffen.
Besser Dungeon-Erlebnisse
Gerade die Instanzen von WildStar sind noch immer ein Problem. Zwar hat man mit der Protospiele-Initiative schon vieles geändert, um Neulingen den Einstieg zu erleichtern, doch das war anscheinend nicht genug. Die Stufe-20-Instanz “Stormtalons Lair” wird auf Level 15 heruntergesetzt, um einen noch früheren Einstieg zu erzielen. Ab dann öffnet sich alle 5 Stufen eine weitere Instanz und man soll nur durch diese Gruppenaktivitäten leveln können – bisher war das durch einige Lücken nicht möglich.
Die Haupthandlung soll für Spieler früher zugänglich sein, damit sie Nexus besser verstehen.
Aber auch die Story-Instanzen bekommen ein Update: Die spannende Geschichte um Drusera soll die Spieler viel früher in ihren Bann ziehen. Deshalb wird man bereits auf Stufe 15 zum ersten Mal auf eine wichtige Mission geschickt. Bisher konnte man lediglich – wenn man die Augen weit, weit offen gehalten hat – bis Stufe 35 gelegentlich einen Geist finden, der um Hilfe ruft. Und den haben die meisten Spieler nie gefunden.
Die Nachbarschaften: Housing im Großformat
Das Housing wird noch sozialer – aber wer bringt ab jetzt den Müll raus?
Vor knapp 9 Monaten wurde das Housing-Großprojekt angekündigt und im Herbst wird es wohl endlich so weit sein. Spieler können sich mit 4 anderen zusammentun und ihre Häuser zu einer großen Fläche verbinden. Zusätzlich dazu gibt es auch noch einen riesigen “Gemeinschaftsbereich”, den alle zusammen gestalten können. In diesen Nachbarschaften können bis zu 20 Spieler Mitbewohnerrechte erhalten, was zumindest in der Theorie Gildenhousing ermöglicht – nur ohne Gildenzwang.
Verbesserung der Lebensqualität
Zusätzlich zu den großen Änderungen gibt es zahlreiche kleinere Anpassungen, die den Recken auf Nexus das Leben erleichtern werden. Zwar ist davon noch nichts in Stein gemeißelt, aber viele Aspekte sollen weiter verbessert werden. So werden die Charaktere außerhalb des Kampfes permanent sprinten können, um schneller von Ort zu Ort wandern zu können.
WildStar vermeldet übrigens wieder positive Lebenszeichen: Schon am Tag der F2P-Ankündigung sollen sich 100.000 Spieler für die Beta angemeldet haben.
Ob bei The Elder Scrolls Online, Destiny oder Guild Wars 2 – überall hing in der letzten Woche der MMO-Haussegen schief. Wir fragen daher: Wie sehr nervt Euch Euer MMO gerade?
Wenn man grade einen Stein wirft, wird der in die Luft gewirbelt und fliegt dann mit leichter Verfärbung einem MMO-Entwickler an die Stirn: Allerorten toben gerade heftige Shit-Storms.
Auch abseits davon gab’s Ärger, wenn auch in geringerem Ausmaß: Bei Final Fantasy XIV beschwerten sich einige Fans über den soften Item-Reset, ihr Farmen in den letzten Monaten sei nun nichts mehr wert. Bei Hearthstone rümpft man die Nase über „angebliche Helden“, die dann eigentlich nur teure Skins sind. Und bei WoW hört man seit Monaten ein leises Klagen.
Unsere Frage in dieser Woche: Welches MMO würdet Ihr als „Euer“ MMO bezeichnen? Und wie sehr nervt es Euch gerade?
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An irgendwas arbeitet Trion Worlds derzeit, so viel ist sicher. Zuerst registrierte man die Marke “Reactor” und nun tauchte eine neue Website auf.
Ob “Reactor” und das Spiel wirklich zusammenhängen, ist eine gute Frage. Auf der Seite devilinsideyou.com ist ein finsterer Dämon zu sehen, der in den Schatten steht. Daneben prangt der Spruch: “Am Ende der Zeiten, am Ende des Lichts, vertrau ich den Teufeln und fürchte nichts.” Das ist alles sehr mysteriös und wirft mehr Fragen auf, als beantwortet werden.
Der Teufel in uns allen
“Reactor” würde eher zu Defiance passen oder vielleicht noch zu RIFT aufgrund einiger Steampunk-Elemente, die im MMORPG vorkommen. Der Dämon wiederum passt eher zu RIFT. Handelt es sich also doch um ein neues Addon? Doch würde Trion Worlds dafür so einen großen Aufwand und eine solche Geheimniskrämerei betreiben? Natürlich besteht die Möglichkeit, dass “Reactor” nichts mit der Website devilinsideyou.com zu tun hat.
Falls es sich um ein komplett neues Spiel handelt, um was könnte es sich drehen? Ein neues Fantasy-MMORPG im klassischen Stil? Damit würde sich das Unternehmen selbst Konkurrenz zu RIFT machen. Oder ist es ein neuartiges Action-MMO mit düsterem Einschlag? Vielleicht handelt es sich auch um ein Spiel ähnlich The Secret World. Eine geheime Welt voller Geister und Dämonen, die mitten unter uns ist. Dazu könnte auch “Reactor” passen. Vielleicht öffnete das Experiment mit einem neuen Reaktor ein Tor zur Hölle… Dämonen übernehmen Menschen und kontrollieren sie und man selbst gehört zu den wenigen, die erkennen, was wirklich geschieht.
So lustig es auch ist, darüber zu spekulieren, welches Süppchen Trion Worlds derzeit kocht, erfahren werden wir es mit Sicherheit erst, wenn das Entwicklerstudio das neue Projekt offiziell ankündigt. Vielleicht lässt man bereits auf der Gamescom im August die Bombe platzen.
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Im MMO-Shooter Destiny taucht am Freitag, dem 26.6., Xur auf. Er verkauft exotische Waffen und Rüstungen, verbirgt sich im Dunkeln, hat nur die seltsamen Münzen der Hüter im Kopf. Was verkauft er? Wo steckt er?
Es gab wohl selten eine Woche, seit Destiny erschienen ist, in der so viel über das Drumherum und so wenig über das Spiel selbst gesprochen wurde. Wir merken das auch bei unserer Bericht-Erstattung: Kaum Gameplay, kaum Tipps und Guides, nur Luke Smith hier, DeeJ da. Was hat der gesagt, wie stinkig sind die Fans grade, was wurde nun neu versprochen?
Während es in der letzten Woche viel Positives von der E3 und kein Weekly Update gab, gab’s in dieser Woche eine Menge Stunk und gleich zwei Weekly Updates. Aber damit wird die aktuelle Schlechtwetterlage wohl kaum zusammenhängen.
Wie kann Bungie das wieder gutmachen? In solchen Phasen ruhen die Augen der Destiny-Welt natürlich auf Mister „Hat ein Gesicht, das nur eine Mutter lieben kann“ Xur. Da gibt’s ja ein Item, das sonst dafür zuständig ist, die Welt zu sprengen. Vielleicht kann das Ding die Destiny-Welt wenigstens für einige Stunden wieder flicken. Aber wem machen wir was vor? Das Ding, dessen Namen man nicht nennt, hat er doch eh wieder nicht dabei.
So oder so, man wird nun wieder zur Tagesordnung zurückfinden müssen und dabei kann der hier sicher helfen. Denn wenn eines eine Konstante in Destiny ist, dann Xur.
Alles zu Xur in Destiny am 26. Juni, 27. Juni und 28. Juni
Wann kommt Xur in den Turm oder ins Riff und wann geht er wieder?
Xur erscheint am Freitag, dem 26.6. um 11:00 Uhr. Er geht wieder am 28.6., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht bei den Händlern der Vorhut.
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Was hat das mit Zahlen bei den Rüstungsteilen auf sich?
Das sind die Werte dieses Items in Intellekt, Stärke oder Disziplin. Die können innerhalb bestimmter Parameter variieren. Es gilt: Je höher, desto besser. Genaueres gibt es dazu in diesem Artikel.
Was hat Xur in dieser Woche dabei?
Xur verkauft in dieser Woche als Waffe: das ImpulsgewehrRoter Tod. Es kostet 23 seltsame Münzen.
Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen. Für Titanen gibt es:die neuen DLC-2 BeineWanderfalken-Beinschienen (152). Das sind die Beine, die den Schulterangriff enorm verstärken, wenn der Titan in der Luft ist.
Für Jäger hat Xur folgendes im Angebot: die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (150/158).
Und Warlocks bekommen: die Brustrüstung das Herz des Praxianischen Feuers (144/152).
An Engrammen verkauft er in dieser Woche: Ein Helm-Engramm. Aus denen können an neuen exotischen Helmen:
Wer Lust hat, zwei Experten dabei zuzuhören, wie sie über das Inventar von Xur sinnieren und plaudern:
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Im Steam-Kassenschlager ARK: Survival Evolved werden seit Kurzem nicht nur Dinos gejagt. Ein neues Ziel wurde ausgerufen: Exploits. Wer als Erstes einen findet und meldet, kann sich über eine Belohnung von 100$ Dollar freuen.
Besser als jede Qualitätssicherung
Bugs und Exploits sind nervig, in Early Access-Spielen aber an der Tagesordnung. Erst in dieser Woche hatte ein Exploit dafür gesorgt, dass die PvP-Server gewipet wurden.
Gut, viele werden nicht solche drastischen Auswirkungen haben. Die meisten Spieler seufzen einmal genervt auf und gehen dann ihrer Wege. Nicht so bei ARK! Wer hier einen Exploit ausfindig macht, der Folgen auf die Serverstabilität oder das Gameplay im Generellen haben kann, der bekommt von den Entwicklern 100$ auf die Kra- naja, aufs Paypal-Konto.
Eine Käferjagd mal anders.
Wie in den Steam-Foren bekannt wurde, hat ein Spieler auch bereits seine Belohnung erhalten. Der ganze Prozess von der Meldung, über die interne Prüfung, bis hin zur Zahlung des “Kopfgelds” hat nur knapp 2 Stunden gedauert. Vermutlich wird die Bearbeitungszeit massiv ansteigen, sobald viele Spieler ihre Berichte einsenden.
Aber was könnte schöner sein, als ein geliebtes Game zu zocken, dabei auf einen Fehler zu stoßen und “im Vorbeigehen” 100$ (knapp 90€) einzusacken? Möge die Jagd beginnen!
Die notwendige Kontakt-Email-Adresse ist [email protected], beachtet aber bitte, dass die Berichte in Englisch verfasst werden sollten.
Gestern startete der Pre-Alpha Release 19 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar und bringt wieder einige Änderungen und Neuerungen mit sich – darunter nun auch manuelle Angriffe.
Das Kampfsystem von SotA ist eines der am heißesten diskutierten Spielelemente. Das Zufallsprinzip, nach dem zuvor in einem Deck zusammengestellte “Skill-Karten” immer wieder zufällig in der Hotbar auftauchen und der Skill auch entsprechend immer erst dann genutzt werden kann, spaltet die Community. Ein Teil findet das System interessant und ist der Meinung, dass es wenigstens etwas frischen Wind in das zu Tode gerittene Hotbar-Kampfsystem im Stil von World of Warcraft bringt.
Andere wollen lieber genau dieses WoW-Kampfsystem haben, da sie sich damit auskennen und es erprobt ist und auch funktioniert. Das Kartensystem wird aber wohl nicht verschwinden, dafür kommt mit dem neuen Release nun die Möglichkeit hinzu, manuelle Standardangriffe zu tätigen. Bisher griff die Spielfigur mit den Standardangriffen automatisch an. Drückt man nun die linke Maustaste, während man eine Nahkampfwaffe in Händen hält, schlägt man zu.
Schnellere Mausklicks führen zu häufigeren, dafür aber schwächeren Schlägen. Wer die Maustaste eine Zeit lange gedrückt hält, “lädt” den Schlag auf, der dadurch mehr Schaden verursacht. Dies soll etwas mehr Dynamik und Action in die Kämpfe bringen.
Langsame Weiterentwicklung
Neu ist auch, dass Rüstungssets nun einen Bonus geben, dass Schläge mehr Feedback wie Blutspritzer und das Zurückwerfen des Gegners haben und, dass Spieler jetzt selbst Bücher im Spiel schreiben und mit anderen teilen können. Dies ist ein erster Schritt hin zu von Spielern erstellten Quests. Durch selbst geschriebene Bücher kann man also beispielsweise Hinweise hinterlassen und kleine Geschichten erzählen. Verbesserte Soundeffekte, die dritte Spielerstadt, überarbeitete und neue Gebiete sowie Titel für weibliche Charaktere gehören ebenso mit den zu den Änderungen von Release 19.
Einige für dieses Update geplante Änderungen wie Drachen, Gildenkriege, Verbesserungen an Fernkampf-Skills oder Händler, die von Spielern verwaltet werden, mussten verschoben werden. Shroud of the Avatar soll eigentlich noch Ende des Jahres offiziell erscheinen. Allerdings erscheint dies eher unrealistisch, wenn man bedenkt, was die Entwickler noch alles zu erledigen haben. Darunter auch der komplette Single-Player-Modus, der derzeit für einige Aufregung in der Community sorgt.
Für den aktuellen Patch 6.2 von World of Warcraft veröffentlichte Blizzard einen Trailer, der den neuen Raid Höllenfeuerzitadelle genauer unter die Lupe nimmt. Unter anderen wird gezeigt, welche Bosse auf die gut ausgerüsteten Recken warten.
Im Höllenfeuer lauert so einiges
Das Vorschauvideo kommt zwar ganz ohne Story und spannende Dialoge aus, nimmt dafür aber die Gelegenheit wahr, verschiedenste Zonen der neuen Raidinstanz im vorzustellen. Die unterschiedlichen Widersacher werden im Schnelldurchlauf gezeigt und die gigantischen Ausmaße der fel-verseuchten Orczitadelle prachtvoll in Szene gesetzt. 13 Bosse, darunter namhafte Feinde wie Socrethar, Mannoroth und selbstverständlich Archimonde, warten auf alle, die sich ihnen entgegenstellen wollen.
Stammgruppen-Raider können die Instanz bereits jetzt erleben, LFR-Spieler müssen noch bis nächste Woche warten, dann öffnet sich für sie der erste Flügel.
Der MMO-Shooter Defiance plant ein „Kill den Käfer“-Wochenende und man hat mit Microsoft über einen indirekten Schritt auf die XBox One gesprochen.
Ab heute Abend ist ein „Goldenes Hellbug-Jäger“-Event bei Trion Worlds‘ Defiance aktiv. Das geht vom 26. Juni um 21:00 Uhr bis zum 29. Juni um 21:00 Uhr.
Die seltene Beute-hordenden „Hellbugs“-Unterart machen wieder Ärger. Es soll doppelte Spawns von ihnen geben und sie hinterlassen Cyber-Chips und Cyber-Rigs.
In einer Fragerunde hat das Entwickler-Team derweilen sachte in Aussicht gestellt, dass Definace von der „Rückwärtskompatibilität der Xbox One profitieren könne.“ Man habe mit einem Vertreter von Microsoft gesprochen – im Moment passiere da aber (noch) nichts.
Außerdem plane man größere Arkenfälle ins Spiel zu bringen, will Tester auf dem PTS belohnen und mehr große „Social Events“ ins Spiel bringen. Nichts davon ist spruchreif, aber zumindest ist eine Absicht erkennbar.
Das Weekly Update erklärte, dass man die Companion App weiter ausbauen möchte (sichtbare Status-Updates), es ging auf den tragischen Tod eines Community-Mitglieds ein, das dessen Clan, die Dads of Destiny, mit einem 36 Stunden Live-Stream ehren möchten (das Video dazu ging bereits letztes Wochenende um die Welt – es ist in Deutschland leider nicht verfügbar).
Dann schilderte man kurz, wie sehr der Community Manager die E3 genossen hat (so viele lieben Destiny!) und erklärte, dass man mit dem „Connection Recovery“-Tool schon 4,8 Millionen Hüter aus dem Orbit wieder zurück in die Action geholt hat.
Keine Aussagen zu Taken King oder “DLCgate”
Es gab keine weiteren Statements zur Kontroverse um die Collector’s Edition oder das Interview. Auch was die umfangreichen Wartungsarbeiten der letzten Tage genau vollbrachten, erfuhr man nicht.
Eine eigentlich angedeutete weitere “Überraschung” hat man auch heute nicht enthüllt. Es ist weiterhin lediglich von den hier abgebildeten Items die Rede und “more at launch”, mehr beim Start. Die “besseren Items für Veteranen”, die man beim Weekly Update vorstellen wollte und die man als “Beruhigung” ins Feld führte, kannten die Hüter also schon seit Montag vor einer Woche, wenn die damit gemeint waren.
Mein MMO meint: Das Spannende hat man wohl gestern bereits veröffentlicht, um die Aufregung abzufedern. Bei solchen “Teil 1 von 2”-Aktionen erwarten die Menschen allerdings meist, dass beim zweiten Teil auch noch was “Großes” kommt, zumal der erste Teil relativ dürftig ausfiel. Das ist eindeutig nicht passiert. Aber nun gut, Destiny wird schon wissen, was sie da machen.
Apropos irgendwie enttäuschte Erwartungen: Am Freitag, dem 26.6., erscheint Xur im Turm oder im Riff. Wir werden ihm um 11:00 Uhr in Empfang nehmen und über sein Angebot berichten.
Das Fantasy-MMORPG Aion hat in Europa den Patch 4.75 erhalten, in den USA steht mit 4.8 ein Aufruhr mit „Upheaval“ an.
Eine News, die zugegeben schon einige Tage auf dem Buckel hat: Am 17. Juni erschien in Europa der Patch 4.75 für Aion, das Free2Play-MMO aus dem Hause NCSoft. Das wird in Europa von Gameforge vertrieben.
Im Patch gibt mit „Antrikshas Aufstiegsort“ eine neue, mächtige Bossbegegnung, außerdem können Items nun über ihre maximale Verzauberungsstufe hinaus verbessert werden. Hier geht es zu den deutschen Patch-Notes für 4.75.
In den USA ist man schon ein gutes Stück weiter, da wird Aion vom eigentlichen Entwickler NCSoft betreut. Hier erschien am selben Tag der größere Content-Patch 4.8 „Upheaval.“ Das brachte 2 neue Zone, überarbeitete das Stigma-System und lieferte ebenfalls einen frischen Raid. Eine der Zonen Cygnea haben wir Euch schon vorgestellt, hier ist die andere: Enshar.
Für Europäer ist das im Moment noch ein Blick in eine ferne Zukunft, für US-Spieler Realität.
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Mit dem Wiederaufbau von Löwenstein, dem Herzen von Guild Wars 2, haben auch einige neue NPCs ihren Weg in die Metropole von Tyria gefunden. Einen ganz bestimmten Herrn wird man nicht mehr finden. Aber dafür ist eine neue Frau aufgetaucht …
Aus Symon wurde Sya
Symon erstrahlt in neuer Pracht.
Vor einigen Jahren galten solche Themen noch als tabu und hatten in Spielen “nichts zu suchen”. Doch seitdem hat sich einiges getan. In Mass Effect, Star Trek Online, Dragon Age und auch bei Guild Wars 2 gibt es mittlerweile Beziehungen, die über ein traditionell-heterosexuelles “Muster”-Bild hinausgehen, ja manche Beziehungen führen sogar über Speziesgrenzen hinweg. Auch anderswo positionieren sich Spieleentwickler zur Akzeptanz von Menschen, die von dem vermeintlichen “Normalbild” abweichen. Das jüngste Beispiel dieser Thematik findet sich im wiederaufgebauten Löwenstein von Guild Wars 2.
Dort steht Hilfsarbeiterin Sya und verrät einige Details aus ihrem Leben, wenn man sich mit ihr unterhält. Aufmerksamen Lesern wird auffallen, dass es sich bei ihr rein körperlich um einen Mann handelte – zumindest bis vor kurzem. Die andauernden Konflikte in der Welt von Tyria haben Symon – so der ehemalige Name – gezeigt, dass das Leben zu kurz ist, um es nicht so zu leben, wie sie es will. Mithilfe der Mesmerfähigkeiten hat sich Sya nun ein weibliches Aussehen verpasst.
Guild Wars 2 hat schon an anderer Stelle klare Bekenntnisse zur Akzeptanz und Toleranz gemacht. Hoffen wir, dass es bald eine Zeit gibt, in der all das so akzeptiert ist, dass sich eine News darüber nicht mehr lohnt. Wenn man sich die Reaktionen auf die News an anderer Stelle im Internet anschaut, scheint diese Zeit aber noch weit entfernt zu sein.
Ein alter Tempelstuhl sorgte in Star Wars: The Old Republic für einige Probleme. Der besaß nämlich magische Kräfte und konnte seinen Wert so verändern, dass eine kleine Creditinflation entstand. Der Community-Manager droht nun mit Sanktionen gegen die Nutzer des Exploits.
Eine Gewinnspanne von 10.000%
Wenn man in einem MMO einen Gegenstand von einem Händler ersteht, dann bringt der im Verkauf an denselben Händler im Regelfall natürlich deutlich weniger ein. Bei einem Dekorationsgegenstand in SWTOR war dies allerdings nicht der Fall. Für einen einzigen Credit konnte der “Temple Chair” erstanden, und dann direkt wieder für 100 Credits an den gleichen Händler vertickt werden. Die Hutten hätten wohl kein besseres Geschäft arrangieren können. Dieser Umstand sorgte natürlich dafür, dass sich zahlreiche Spieler große Mengen Geld ergaunerten.
Der Communitmanagern setzt den Exploitern jetzt die Pistole auf die Brust.
Der Communitmanager Eric Musco hat dazu aber bereits ein Machtwort (Ha, Wortspiel!) gesprochen und Sanktionen für alle Spieler angedroht, die von diesem Exploit Gebrauch machen.
Der offenkundige Bug wird so schnell wie möglich behoben, damit die Wirtschaft von BioWares Sci-Fi-MMO nicht länger bedroht ist.
Bei Skyforge hat man die eskenische Halbinsel in einem Trailer im als Destination-Clip vorgestellt.
Zu den Highlights einiger Science-Fiction-Filme wie Robocop oder Star Ship Troopers gehören Werbespots und Nachrichten, die derart von Propaganda durchzogen sind, dass sie dem Zuschauer absurd vorkommen. Auf so eine Taktik setzt Skyforge nun und lässt „Pria die Unvoreingenommene“, eine News-Reporterin, von der Schönheit und Gefährlichkeit von Eseknia sprechen, einer Halbinsel.
So sieht die Red-Bull-Webseite für die Destiny-Promo aus.
Wir springen auf den neuesten Trend beim Gaming auf, twitterte das Survival-Game Dying Light gestern Abend nun vergnügt unter dem Hastag #DrinkforDLC. Auf dem Bild zu sehen: Ein Glas Wasser und zwei „DLC“-Items.
Zum einen „Ein Glas Wasser“ – das sei vegan, koste fast nichts, sei köstlich und gut für die Gesundheit. Das zweite DLC-Item sei dann ein spezieller Waffen-Code, der winke jedem, der sich mit einem Glas Wasser fotografiere und das Foto auf Twitter posten. Von dem Angebot machten bereits einige Nutzer Gebrauch:
Ein weiteres Mal spendiert Blizzard uns einen neuen Gameplay-Trailer zum anstehenden Shooter Overwatch. Heute zeigen sie die mobile Festung “Bastion” im Einsatz, der mit seinem Team demonstriert, wie man eine Payload-Karte in Rekordzeit abschließt.
Feind der Menschheit, Freund der Natur
Egal ob mobil oder stationär: Bastion bereichert jedes Team.
Früher gab es unzählige Bastion-Einheiten. Sie wurden vor allem in Friedenseinsätzen benutzt, um Zivilisten zu schützen und die Ausschreitungen neuer Konflikte zu unterbringen. Im Zuge der Omnic-Krise haben sich die meisten Einheiten jedoch gegen ihre Schöpfer gerichtet – Tod und Zerstörung waren die Folge. Nur eine einzige Bastion-Einheit hat diesen Konflikt überlegt und rostete lange Zeit in der Wildnis vor sich her. Jetzt ist sie wieder in Betrieb genommen und beschützt die Natur, in der sie lange Zeit verbracht hat – denn Konflikte zu unterbinden und Schützenswertes zu schützen sind immer noch die Aufgaben Bastions.
Auf dem Schlachtfeld verfügt Bastion über drei unterschiedliche Kampfmodi, die je nach Situation mehr oder weniger sinnvoll sind. Werfen wir einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Konfiguration: Aufklärer ist Bastions Standardmodus. Er kann sich wie jeder andere Charakter bewegen und verfügt über ein Maschinengewehr, das besonders auf mittlere Entfernung effektiv ist.
In der Konfiguration: Geschütz opfert Bastion seine Beweglichkeit, um ein stationäres Geschütz zu werden. Die Bewaffnung ist ein mächtiges Maschinengewehr und nach vorne hin ist er mit einem Schild geschützt, der bis zu 1.000 Schadenspunkte abfangen kann. Wenn er auf einem beweglichen Objekt sitzt, bewegt er sich mit.
Bastions Selbstreparatur lässt ihn verlorene Lebenspunkte wieder herstellen, benötigt jedoch seine Zeit. Solange er sich repariert, kann er keine Waffen nutzen und muss reglos ausharren.
Die ultimative Fähigkeit Konfiguration: Panzer verwandelt Bastion für 10 Sekunden in den namensgebenden Panzer, der verheerende Explosivgeschosse abfeuern kann.
Wie man mit dem Roboter diese Fähigkeiten effektiv nutzt, zeigt das neuste Video. Viel Spaß damit:
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Das frisch auf den Markt geworfene Moba von Blizzard, Heroes of the Storm, bricht mit einigen Konventionen, die ansonsten in diesem Genre üblich sind. Es gibt keinen Itemshop und das ganze Team teilt sich dieselben Erfahrungspunkte. Was man sich dabei gedacht hat, wurde nun im Interview mit einem Entwickler geklärt.
Arthas hat doch schon ein Schwert!
Arthas hat bereits eine nette Klinge. Kein Shop der Welt könnte die noch aufwerten.
Egal ob LoL, DOTA oder SMITE, alle großen Mobas besitzen einen Shop, in dem die Helden an Stärke gewinnen können, wenn sie das erspielte Gold nutzen, um Items zu erstehen. Bei Blizzards Moba sieht man das anders. Auf die Frage, warum es keinen Shop gibt, sagte der Senior Artist Phill Gonzales: Ein Shop entfernt die Helden von dem, was sie bereits sind. Arthas, der Lichkönig, hat die berüchtigte Klinge Frostgram. Warum um alles in der Welt sollte er sich noch ein Flammenschwert mit zusätzlicher Stärke kaufen müssen?
Statt Gegenständen, die man im Brunnen des eigenen Teams aufwerten kann, setzt man bei HotS auf ein Talentsystem. Dies gelingt hauptsächlich, weil alle Charaktere (… außer Murky vielleicht) eine sehr ausgereifte Hintergrundgeschichte besitzen. In der Lore sind ihre Fähigkeiten oft verankert und Spieler verbinden bestimmte Dinge mit den Helden. Wenn sie Sylvanas’ “Wille der Verlassenen” auswählen oder Zagaras “Kriechertumore” verbessern, erinnert das an die Spiele, in denen die Helden ihre ursprünglichen Auftritte hatten.
Gruppen-Erfahrung sorgt für neue Möglichkeiten
Trotz seiner Klauen steht Abathur meistens in der Basis und unterstützt von dort. Neulinge nennen ihn auch gerne mal AFKabthur.
Indem die Erfahrung aller Spieler einem Gruppenpool hinzugefügt wird, konnte man vollkommen neue Arten von Mechaniken erschaffen. Ein Abathur, der die meiste Zeit hinter den Mauern der eigenen Basis sitzt und von dort seine Gruppe unterstützt, wäre in einem traditionellen Moba-System nicht denkbar. Müsste der Zerg-Evolutionsmeister mühsam an der Front mitkämpfen, wären viele seiner Talente und Fähigkeiten hinfällig und das ganze Charakterkonzept ein Schuss in den Ofen.
Weil Blizzards bestehende Standards auflöst – und ganz nebenbei neue Standards setzt – bietet es mitunter ein frisches Erlebnis für alle, die von Mobas die Nase voll haben.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge ist der neue Patch „Terror der Tiefen“ erschienen.
Bei ArcheAge ist nun der Patch 1.7b live, in Europa hat man den koreanischen „Groß-Patch 1.7“ in zwei Hälften zerteilt. 1.7b brachte nun vor allem den „Leviathan“ einen World-Boss, der im Original lange ungeschlagen blieb und für viel Aufregung und Action sorgte. Wir haben Euch das Großereignis in diesem Artikel schon vorgestellt.
https://youtu.be/7p31q-TSvPo
Außerdem in „Terror der Tiefe“:
Das neue Gebiet „Spiegelsteppe“, das im Zeichen des Angelns, genauer des Eisangelns, steht
Zwei neue Häuser-Typen, das Turmschloss mit 44×44 und den Tidenbungalow mit 28×28
Ein Event, bei dem man mit dem ersten Charakter, den man an dem Tag einloggt, Jagd auf den Leviathan macht und das mit einer riesigen Armbrust. Das Event läuft noch bis zum 7.7. und es gibt bei einem erfolgreichen Abschluss der Quest 2 Vermächtnisgegenstände des Leviathan
Ein Loyalitäts-Bonus für Stammspieler ist ebenfalls bis zum 7.7. aktiv – da erhalten sie sozusagen Abzeichen für bloße Anwesenheit