Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt’s Probleme mit dem neuen Patch 2.0.1. auf dem PC. Der führt zu Abstürzen. Außerdem sind EXP-Tränke nun im Spiel.
Wie Zenimax mitteilt, kommt es mit dem heutigen Patch 2.0.11 zu vermehrten Abstürzen. Man arbeitet daran, die Probleme zu beseitigen. Sie hängen mit Rezepten im Inventar der Spieler zusammen.
Update:Das hat wohl mittlerweile geklappt, die Probleme wurden gelöst, sie erfordern den Download eines 160 MB Patches.
So funktionieren die neuen EXP-Tränke in The Elder Scrolls Online
Für Playstation4- und XboxOne-Spieler: Sowohl die kaufbaren, wie auch die herstellbaren EXP-Booster-Tränke sollen im nächsten Monat auf die Konsolen kommen.
Der Patch 2.0.11 läutet die Ära der „Exp-Tränke“ ein. Die wird es bald im Cash-Shop des Spiels geben. Mit dem Patch kamen sie allerdings auch als „herstellbare“ Tränke: Das Psijik-Ambrosia muss erstmal aufwendig gelernt werden. Das Rezept zerfällt in sieben Teile. Die gilt es, sich zu verdiene. Einzelnen Rezeptteile gibt es mit einer Chance für den Abschluss von Versorger-„Handwerker-Schrieben“, den täglichen Handwerks-Quests.
Um ein Ambrosia herzustellen, braucht es dann Frostmirriam, Bervezsaft und perfekter Rogen. Die ersten zwei Zutaten sind schon im Spiel. Perfekter Rogen kann sozusagen erangelt werden. Die Fischeier können mit einer geringen Wahrscheinlichkeit beim Ausnehmen von Fischen auftauchen.
Der fertige Trank gibt dann 50% auf jeden Erfahrungsgewinn. Er skaliert auch mit entsprechenden Boni von Alchemisten oder Connaiseuren hoch.
Die 50% Erfahrungsgewinn zählen auch zu den Champion-Punkten und addieren sich zu anderen EXP-Boni im Spiel wie den Ringen von Mara. Sie beschleunigen alles, außer den Aufstieg bei Skill-Linien für Gilden oder Handwerksberufe. Diese herstellbaren Tränke, das Ambroisa, werden auch unter Spielern gehandelt werden können. Da hatte Tony wohl doch Recht mit dem Angeln …
Dann also doch für Championspunkte zu gebrauchen
Neben diesen „craftbaren“ EXP-Tränken sollen auch „kaufbare“ in den Shop kommen. Das werden Schriftrollen sein: 5 Stück kosten 1000 Kronen. Eine Rolle hält 2 Stunden an. Sie können nicht “übereinander” oder zusammen mit dem Ambrosia getrunken werden. Sondern so wie die Klöße gegessen werden: Einer nach dem anderen.
Es scheint, als hätte sich Zenimax dann doch für die Version: Man kann damit Championpunkte sammeln, entschieden. Die Alternative wären Tränke gewesen, die nur in der Level-Phase bis 50 anhalten. In dieser Phase sammeln Helden keine “Champion-Punkte.”
In der Nacht von gestern auf heute wurde die neue Erweiterung von Destiny „König der Besessenen“ auf der E3 vorgestellt.
Leaks haben gestimmt
Das ging dann doch schneller als erwartet. Wir dachten, die Infos kommen erst am späten Dienstagabend, aber Destiny ist dann doch zu wichtig und bekam ein eigenes Segment auf der Pressekonferenz von Sony schon im Vorfeld der E3. Die Pressekonferenz begann gestern Nacht um 3:00 Uhr unserer Zeit.
Es sieht so aus, als hätten die Leaks aus dem Vorfeld gestimmt.Die Erweiterung heißt wirklich „The Taken King“, auf Deutsch „König der Besessenen.“ Es geht gegen Oryx, den Vater von Crota. Der führt eine Armee aus Korrumpierten an.
Release-Datum der Erweiterung ist der 15. September.
Das sind die neuen Subklassen in Destiny und der frische Trailer
Es wird tatsächlich drei neue Subklassen geben:
Den Sonnenbezwinger-Titan
Den Nachtpirscher-Jäger
Und den Sturmbeschwörer-Warlock
Außerdem kommt tatsächlich wieder ein 6er Raid, man spricht noch mehr als sonst von einem „komplett neuen Arsenal an Waffen und Ausrüstung.“ Und es soll neue Strikes (Plural), Schmeltztiegel-Karten, Story-Quests und „Neue Orte zum Erkunden geben.
Auch das Schiff, von dem als Schauplatz schon früh die Rede war, taucht in den Beschreibungen auf. Es sei ein „Grabschiff der Schar“ in den Ringen des Saturns aufgetaucht, heißt es.
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Erweiterung enthält das Grundspiel und DLCs bislang
Es scheint wirklich so zu sein, als sei „König der Besessenen“ als neues Destiny 1.5 gedacht und geht dann auch in den Boxverkauf als “neues Destiny” für Neukunden.
Die neue legendäre Version, das ist wohl die „normale“, enthält das Grundspiel, die beiden DLCs und eben die neue Erweiterung. Hier ist ein Preisschildchen von 60$ dran.
Ein digitaler Download für Spieler, die alles bisherige schon haben, und nur die Erweiterung “The Taken King” besitzen wollen liegt bei 40$.
Spieler, die vor dem 31. August Licht-Stufe 30 erreicht haben oder die die beiden DLCs besitzen, bekommen, wenn sie „König der Besessenen kaufen“, folgende Items:
Einen Sparrow
Einen Shader
Und ein spezielles Abzeichen
Die neue Erweiterung wird es auch wieder als Collector’s Edition geben, dann mit einem Steelbook und zahlreichen weiteren Sammlerstücken für Neukäufer (also auch mit Destiny I und den beiden DLCs). Die soll bei 80$ liegen. Hier wird’s an digitalen Inhalten auch noch besondere Gesten, Rüstungs-Shader und drei “Klassenspezifische exotische Items, die EXP-Boni gewähren” geben.
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Die Geschichten in Final Fantasy XIV folgen neuerdings einem dunkleren Pfad. Es wirkt schon fast so, als würde man von dem kindlichen Stil Abschied nehmen wollen. Die Welt in Eorza wird zunehmend grausamer.
Doch worin liegen die Beweggründe, dass man sich nun in ein düsteres Zeitalter voller Schicksalsschläge stürzt? Wir berichteten vor ungefähr einem Jahr über ein Interview, bei dem Yoshida auf Unterschiede zwischen den Märkten hinwies. Damals hieß es, dass die Franzosen beispielsweise den Kawaii-Style bevorzugen würden. Das ist ein japanischer Ausdruck, der für die typisch unschuldige, niedliche Ästhetik steht. In Deutschland ziehen die Spieler aber eine düstere Atmosphäre vor und seien gegenüber japanischen Eigenheiten leicht abgeneigt, so der Game-Director.
Da Final Fantasy XIV auf dem deutschen Markt noch nicht der große Sprung gelingen konnte, kommt eine Erweiterung, die sich vor allem an diesen wertvollen Markt richtet doch gerade Recht, oder? Die letzten Updates und auch Heavensward, die den Dark-Fantasy-Anteil zunehmend anheben, lassen dies vermuten. Wir haben dafür in Frankreich Yoshida höchstpersönlich zu diesem Thema befragt.
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Dieser begann eigentlich schon vor langer Zeit, sagt Yoshida. Der Verlauf der Story bis 2.55 war schon klar umrissen, als man noch an 2.1 arbeitete. Zwischen diesen Updates liegt ein Zeitraum von ungefähr einem Jahr. Die Weichen für ein brutales Final Fantasy wurden dieser Aussage nach schon relativ zeitig nach dem Release von A Realm Reborn gelegt: “Es ist jetzt nicht so, dass wir uns nach der Nachfrage am Markt gerichtet haben, diese Idee hatten wir schon vorher (…) Wir wollten, dass eine scheinbar friedliche Geschichte zu einer Tragödie führt, die die Welt in einem anderen Licht erscheinen lässt und den Weg für Neues ebnet. Diese Story hatten wir im Sinn.”
Man wolle zu seinen Wurzeln zurückkehren, zu einem klassischen Final Fantasy. Diese Welt strotzt eben nicht nur voller Farben und Glückseligkeit. Darauf haben man bei der Entwicklung von Heavensward den Fokus gelegt: “Unser Ziel war es, mit Heavensward zu zeigen, dass die Welt kein leichter Ort zum Leben ist. Das ist der Grund, warum es etwas düsterer geworden ist.”
Er machte aber auch deutlich, dass es ein Final Fantasy Titel ist, der von einem Entwickler japanischer Herkunft kommt. Die angesprochenen Elemente haben sie nicht komplett aus der Welt verbannt, sie würden noch überall vorkommen. Es ist und bleibt ein abwechslungsreiches Setting. Dennoch: Er weiß darum Bescheid, dass die Deutschen mehr auf realistische Kulissen stehen würden und die letzten Final Fantasy Titel ihnen zu kindisch geworden sind. Deshalb ist “Heavensward maßgeschneidert für die Spieler, insbesondere für deutsche Spieler, denen die letzten Entwicklungen zu niedlich waren.”
Der MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ hat ein offizielles Release-Datum. Außerdem gab es weiteres Gameplay-Material aus den Dark-Zones.
Ubisoft präsentierte auf der E3 den anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ und gab jetzt endlich ein Release-Datum bekannt. Der 8. März 2016 soll es sein. Dann wird das Game auf Playstation 4, Xbox One und PC gleichzeitig erscheinen.
In der Präsentation selbst zeigte man Gameplay aus den „Dark Zones“, das ist eine gemischte PvE- und PvP-Zone. Es können wertvolle Gegenstände erbeutet werden. Um die wirklich „zu behalten“, müssen die Spieler sie allerdings erst in Sicherheit bringen. Und dabei sollte man niemandem trauen … auch nicht den eigenen Gruppenmitgliedern, denn so eine Gruppe ist schnell mal aufgekündigt.
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Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wurde von Electronic Arts auf der E3 in Los Angeles präsentiert. Erstmals sah man Gameplay. Die Strategie von EA scheint klar: Wir setzen auf die Macht der Nostalgie.
Die Pressekonferenz von Electronic Arts war ein wenig seltsam strukturiert. Man begann mit einem Paukenschlag, kündigte das neue Mass Effect mit einem stimmigen Trailer an. Dann folgten Need for Speed und die neue Erweiterung „Knights of the Fallen Empire“ zu SWTOR, bevor die Fans fast mit einer Stunde Casual-Games, Mobile-Games und zahlreichen Sport-Franchises gefüttert wurden. Die Diät schmeckte trotz Pele und den Minions nicht jedem der Anwesenden, Gaming-Journalisten und Zuschauer von solchen Live-Streams sind nunmal eher Core-Gamer. Und die waren in der Hauptsache wegen zwei Sachen da: Mass Effect und Star Wars: Battlefront.
Das schien auch EA vorhergesehen zu haben. Immer wieder blendete man im Live-Stream ein: Später kommt noch Battlefront.
Star Wars Battlefront war das Highlight der E3-Präsentation von EA
Star Wars Battlefront wurde dann gegen Ende der Show um 23:15 unserer Zeit vorgestellt. Eine Schwedin der Entwickler Dice präsentierte mit starkem, aber nicht unsympathischem Akzent das Game und setzte hier die Strategie „N wie Nostalgie“ fort. Als Kind habe sie sich vor Darth Vader gefürchtet, mit einem leicht modifizierten Stift so getan, als sei sie in Star Wars und würde mit einem Phaser schießen.
Heute sei kein anderes Medium so geeignet, sich in die Welt von Star Wars zu versetzen wie ein Videospiel. Doch eins sei klar, die Spieler forderten Gameplay und das wollte man ihnen zeigen. Der Saal quittierte das mit Applaus.
Gameplay auf Hoth
Das Gameplay bestand aus einer 20gegen20-Spieler Schlacht auf dem Eisplaneten Hoth, die den Fans seltsam bekannt vorkam. Und genau das war der Plan. Stil, Ästhetik, vielleicht auch der Kampfverlauf sind bis ins Detail den Filmen nachempfunden. Und wie bei der ersten Trilogie herrscht überall auf dem Schirm Action. Fußsoldaten, mächtige AT-ATs, die Walker und auch Raumschiffe liefern Action. Die Schlacht zersplittert in Scharmützel, in Duelle. Dass der AT-AT da nur auf vorgefertigten Schienen läuft, darüber hatten sich die Fans im Vorfeld ereifert, spielt im Tumult nun nicht die große Rolle..
Mit einem Jet-Pack geht es kurz durch die Lüfte, aus Laserpistolen schießen die so bekannten Strahlen. Als man kurz in das Cockpit eines der Vernichtungsmaschinen des Imperiums wechselt, tönt da leise der Imperial March im Hintergrund.
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Und Electronic Arts kennt die Bilder im Kopf der Gamer: Als ein AT-AT fällt, dann weil er per Kabel von einem der Gleiter zu Boden gezwungen wird. Eine der ikonischen Szenen aus dem Film. Und es dauert nicht lange, bis Rebellen 20 Zentimeter vom Boden gehoben werden und sich an den Hals fassen. Ein klares Zeichen: Eine der Heldenfiguren hat die Schlacht betreten – in diesem Fall wohl eher eine Schurkenfigur.
Die Action endet dem Kampf der beiden Hauptfiguren aus der ersten Film-Trilogie: Darth Vader trifft auf den jungen Luke Skywalker. Die Laser-Schwerter kreuzen sich: Eins grün, eins rot. Das sicherlich gestellte Gameplay ist zu Ende.
Klappt die Nostalgie-Taktik?
Die Szenen sind, wie man sagt, Live-Footage von der Playstation 4 und außer einer wohl etwas niedrigen FPS sieht das alles schon sehr beeindruckend aus, entlockt „Aaahs“, ruft „Ooohs“ hervor.
Neue Details verrät man nicht. Gut Skywalker ist als Heldenfigur bestätigt, das war nun keine Überraschung. Letztlich war die Demo nur ein erstes Vorfühlen, ob es Star Wars: Battlefront gelingen wird, die Spieler in die nostalgisch verklärten eigenen Erinnerungen zurückzuführen. Sie in eine Zeit zu versetzen, in der sie das erste Mal Star Wars sahen. Oder zumindest, als sie das erste Mal ein Star Wars-Spiel spielten.
Im Chat, der den Live-Stram auf einer US-Seite begleite, kam denn auch der genervte Kommentar: Hoffentlich ruinieren sie mir nicht meine Kindheitserinnerungen. Doch meinte derjenige nicht die warmen Gedanken an die erste Star Wars Trilogie auf Papas Schoß im Kino oder dem heimischen, sondern die Erinnerungen an die erste Zock-Session mit der Star Wars Battlefront-Serie vor 10 Jahren. Denn mit der und deren zahlreichen Features muss sich das jetzige Star Wars: Battlefront vergleichen lassen.
Und nach der ersten Gameplay-Ansicht scheint es, als brauche man diesen Vergleich nicht zu scheuen. Oder was meint Ihr?
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Soeben wurden auf der E3 Informationen zur kommenden Erweiterung von Star Wars: The Old Republic bekannt gegeben: Knights of the Fallen Empire. Vor allem der frische CGI-Trailer konnte sich sehen lassen!
Am 27. Oktober endet der Krieg bei Star Wars: The Old Republic
Viele sterben bis zum Ende des Krieges. Vor allem einige namhafte Charaktere der führenden Elite beider Fraktionen.
So wirklich viel wurde in der kurzen Präsentation nicht verraten, aber einige wichtige Eckdaten sind nun dennoch offiziell: Die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” wird am 27. Oktober erscheinen und kostenlos für alle Abonnenten sein. Darüber hinaus zeigte der Trailer bereits erste Inhalte der Story und die sieht düster aus: Imperium und Republik haben ihre stärksten Anführer verloren und gelten damit als besiegt. In dieser Nachkriegszeit ist es an den Spielern, die Zukunft der Galaxis zu bestimmen. Entscheidungen sollen gravierende Auswirkungen haben und man verspricht ein “typisches BioWare-Rollenspielerlebnis”. Viel Spaß mit dem Trailer:
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Die neue Website verspricht sogar weitere Dinge: Für das Addon kann direkt ein Charakter auf Stufe 60 gesetzt werden und das neue Levelcap beträgt 65. Abonnenten bekommen beim Launch Belohnungen, wenn sie ihr Abo bis dahin aufrechterhalten, unter anderem gibt es sogar einen neuen Begleiter!
Wir halten Euch auf dem Laufenden und berichten, sobald es weitere Fakten gibt.
Es ist ein weiterer Schlag im Krieg zwischen Sony und Microsoft um die besseren Deals mit den Publishern. Während Sony bei Destiny die Nase vorne hatte, XBox-Spieler hier in die Röhre schauen und auf manche PvP-Karte und einige exotische Items verzichten müssen, scheint sich Microsoft bei Ubisoft einige Pluspunkte verschafft zu haben.
Mal sehen, was in der Nacht von heute auf morgen dann von Sony verkündet wird. Von “The Division” werden noch ein Trailer sowie weitere Details zum Gameplay erwartet.
Update: Hier ist der Trailer.
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Beim MMO-Shooter Destiny soll heute Abend, am 15.6., noch ein Patch erscheinen. Der wird die Spieler aus dem Game werfen.
Um 20:00 Uhr am Montagabend unserer Zeit beginnt wieder das beliebte Spiel, dass es tausende aus Destiny raushaut von PS3, PS4, XBox 360 und Xbox One. Die wollen dann wissen, was los ist: Warum geht Destiny jetzt nicht, warum sind die Server unten?
Die Antwort ist: Ein Update kommt.
Was macht der Patch 1.2.0.3. bei Destiny?
Das ist der Patch oder Hotfix 1.2.0.3., der wird Skolas so ändern, wie das am letzten Donnerstag angekündigt wurde. Das heißt: Keine Elementar-Entflammen mehr, sondern andere Modifikatoren. Zudem will man seine Lebenspunktzahl verringern, ihn bei bestimmten Lebenspunkt-Werten Adds spawnen lassen und die Zusammensetzung dieser Wellen etwas anders gestalten. Skolas wird dann schon ab morgen nicht mehr wie bisher funktionieren, sondern andere Taktiken erfordern. Denn die bisherigen Taktiken liefen zu sehr auf “Gib’s ihm mit der größten Elementar-Waffe, die gerade passt, und das hart und dreckig” hinaus.
Man darf gespannt sein, ob sonst noch irgendwelche Änderungen erfolgen: ob vielleicht der ein oder andere Bugfix noch kommt. Der exotische Beutezug um die drei neuen exotischen Waffen und dem Gefängnis der Alten machen immer noch Ärger. Zudem gibt es Probleme mit dem “Schiff”, das es in der Skolas-Truhe eigentlich geben sollte. Das kommt nicht immer.
Genaueres werden wir erst in den Patch-Notes lesen können. Und die werden wahrscheinlich erst veröffentlicht, wenn das Update aufgespielt wird.
Der Patch wird die Spieler wieder aus dem Game werfen, deshalb sollten alle mit „längeren Aktivitäten“ vorsichtig sein. Wer jetzt noch vorhat, irgendwo zu reüssieren, sollte sich so beeilen, dass er gegen 20:00 Uhr fertig ist. Nicht dass er am Ende vor der Schatztruhe im Gefängnis steht und noch genau 2 Sekunden fehlen.
Es heißt, die Server seien ungefähr eine Stunde offline. Um 21:00 Uhr deutscher Zeit ginge es dann wieder. Das ist zumindest der Plan.
Update 1.2.0.3 is the way. Please plan your next two or three hours accordingly! https://t.co/F5BkOj85zH
Die Patch-Notes sind da, wir übersetzen die kurz auf Deutsch:
Der Trick, den wir am Wochenende vorgestellt haben, mit dem Perk “Aus der Asche”, wurde behoben. Das stackt nun nicht mehr. Dadurch konnten Jäger über ihre Schwarmgranaten unglaublich schnell, die Super wieder auffüllen. Einen ähnlichen Bug oder eine Möglichkeit dazu, gab es wohl für Titanen und Warlocks über einen sehr ähnlichen Perk “Quintessence-Transfer”. Auch diese Möglichkeit wurde behoben. Beide Perks haben nun eine interne Abklingzeit von 10 Sekunden.
Ein Bug beim exotischen Beutezug wurde behoben. Hier blieb die Quest bei Variks stecken.
Und es kommen die Änderung an Skolas: Es gibt andere Modifikatoren, nicht mehr die elementaren Entflammen (Solar – Arkus – Leere); Skolas’ HP sinkt von 27.000 auf 15.000 und bei bestimmten Lebenspunkt-Werten von Skolas werden nun die Adds kommen. Vorher kamen die zu festgelegten Zeiten.
Um 20:35 Uhr war die Wartung zu Ende, laut Bungie sollten die Server nun wieder funktionieren:
Beim Action-MMO Neverwinter schreitet die Entwicklung voran. Als nächstes will man die Felder „Ranked PvP“ und eine Art Gilden-Housing erschließen. Da orientiert man sich an hauseigenen und großen Vorbildern.
Was auf den PC kommt, wird zwangsläufig bei Neverwinter auch irgendwann auf der XBox One erscheinen. In letzter Zeit stand die Konsole im Vordergrund, da wird bald eine Drachengöttin auftauchen, aber jetzt geht es mal wieder um den PC, um das aktuellere Neverwinter. Zwei große Felder will man erschließen.
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Die Festungen stehen in eigenen Instanzen: Jede Gilde bekommt eine eigene Abenteuerzone. Am Anfang gilt es erstmal, das Land zu befrieden, dann kommen auch die vertriebenen Einwohner zurück. Es wird heimelig und die verfallene Festung kann wieder aufgebaut werden. Spieler sollen Gegenstände spenden können, um die Festung weiter auszubauen. Die Gildenleitung kann dann beschließen, was mit der „Kriegskasse“ ausgebaut werden soll. So wird ein Ausbau der Gildenhalle wohl die Geschichte um die Festung weitererzählen, neue Feinde anspülen und ähnliches.
Diese Ideen erinnern teilweise an „Star Trek Online.“ Auch da können Flotten ihre eigenen Stationen errichten, was sich in der Praxis mit dem Sammeln und Spenden von Ressourcen ein wenig wie ein Browsergame anfühlt.
Die Combat-League
Bei der Combat-League, dem neuen Ranked-PvP-System, wird man auf wechselnde „Seasons“ und Ranglisten setzen. Es gilt, sich im Modus „Herrschaft“ Marken zu verdienen und sich auf einer Rangliste nach vorne zu arbeiten, um spezielle Belohnungen einzuheimsen.
Auf der E3 stellte Bethesda Softworks nicht nur Fallout 4 und Doom sowie Dishonored 2 vor. Es gab auch Beifall für ein Mobile Game zu Fallout und ein Online-Kartenspiel zu The Elder Scrolls. Eine ehrliche Meinung.
Schaut man sich die E3-Pressekonferenz von Bethesda Softworks an, dann scheint alles, was dieses Studio veröffentlicht, von Gottes Gnaden zu sein. Wie ich darauf komme? Egal, was gezeigt wurde, es gab immer Beifall und begeisterte “Woooooohhhoooo”-Rufe zu hören. Eine Frage an alle Leser: Ist es wirklich eine derartige Reaktion wert, wenn ein Mobile Game oder ein Online-Sammelkartenspiel angekündigt wird?
https://www.youtube.com/watch?v=2KApp699WdE
Werden die Zuschauer etwa für Beifall bezahlt?
Gab es derartige Rufe auch, als Electronic Arts das Mobile Game zu Dungeon Keeper veröffentlichte? Oder als irgendein anderes Mobile Game angekündigt wurde? Das Genre ist nicht gerade beliebt. Wieso dann derart positive Reaktionen für Fallout Shelter? Das Fallout-Mobile-Game und das Kartenspiel The Elder Scrolls: Legends mögen ja ok sein. Aber rechtfertigt das derart überschwängliche Reaktionen? Dasselbe, als der Hund Dogmeat bei der Präsentation von Fallout 4 zu sehen war. Genau dieser Hund löste zuvor noch einen Shitstorm wegen der Grafik des Spiels aus und jetzt rufen alle begeistert “Wooooohooo”?
Spielejournalisten sind auch nur Menschen
Setzen Unternehmen also “Animateure” ein, welche dafür sorgen sollen, dass man den Eindruck erhält, alle wären begeistert? Es mag unfair sein, so etwas zu unterstellen, auch, wenn der Gedanke nicht ganz abwegig ist. Es gilt auch zu bedenken, dass die Atmosphäre bei derartigen Events mitreißt und man sich schnell begeistern lässt. Sicher waren viele Pressevertreter vor Ort, die das Gezeigte wirklich richtig gut fanden und ihrer Freunde entsprechend durch Beifall und Gegröle Ausdruck verschafften.
Das neue, free-to-play Kartenspiel von Bethesda: The Elder Scrolls: Legends.
Hinzu kommt, dass Berichte über das Event von Bethesda sehr positiv sind. Die Show wäre sehr gut gewesen, die Stimmung hervorragend und auch das Gezeigte hätte Lust darauf gemacht, direkt loszuspielen. Spielejournalisten sind auch nur Menschen und sie üben diesen Beruf auch deswegen aus, weil sie selbst Gamer sind. In der Pressekonferenz von Bethesda werden daher sicher einige Fans der Fallout-Spiele, von Dishonored, Doom und The Elder Scrolls Online gesessen haben, die total von dem begeistert waren, was man zu sehen bekommen hat.
Wurde die Meinung beeinflusst?
Auf Reddit äußerte sich jedoch auch ein User, der angab, dass Bethesda Merchandise an Journalisten vergeben hätte (und teilweise auch an Livestreamer auf Twitch). Ob dies die Meinung und die Jubelrufe mit beeinflusst hat?
Guys, in the interests of ethics in video game journalism, remember that Bethesda gave away a bunch of free swag to every single person in that auditorium and a bunch of random people on Twitch.
Natürlich wollen wir niemandem etwas unterstellen. Allerdings hinterlässt es doch einen etwas faden Beigeschmack, wenn ein Spiel wie Fallout 4 vor wenigen Tagen noch heftig kritisiert wurde und man während der Pressekonferenz nur Beifall und “Woooohooo!”-Rufe aus dem Publikum hört. Und das außerdem noch zusätzlich bei einem Mobile Game, einem Gaming-Bereich, an dem sonst kaum jemand ein gutes Haar lässt…
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Der chinesische MMO-Riese Perfect World (Neverwinter) hat ein neues MMORPG für PC und die Current-Gen-Konsolen angekündigt. „World of Jade Dynasty“ ist für den chinesischen Markt konzipiert und soll riesige PvP-Schlachten bieten.
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World of Jade Dynasty will mit PvP punkten, man verspricht große Schlachten mit chinesischen Luftschiffen. Server sollen „aufeinandertreffen“ können. Auch Sandbox-Elemente soll es geben. Über einen möglichen West-Port gibt es so früh in der Entwicklung noch keine Neuigkeiten. Am 23. Juni soll das Game in einen ersten frühen Test starten.
In allen erfolgreichen MOBAs ist es an der Tagesordnung, dass bestimmte Helden gesperrt werden können. Ein Tweet von Dustin Browder zeigt, dass jetzt auch bei Blizzard darüber nachgedacht wird, eine Bannfunktion in Heroes of the Storm zu implementieren. Getestet werden mögliche Systeme diesen Sommer.
Ist ein Bannsystem notwendig?
Die Möglichkeit, einem bestimmten Spieler seinen Lieblingscharakter zu verwehren, oder einfach Helden zu blockieren, die das eigene Team besonders gut kontern könnten, ist eine wichtige Funktion in allen beliebten Mobas. Bisher gibt es in Hots kein solches System. Man plant, im Zuge mehrerer eSports-Events im Sommer, mögliche Bannverfahren zu testen.
Ein Bannsystem würde den Zugang für Neulinge erschweren – und gerade die Einsteigerfreundlichkeit ist Blizzards Steckenpferd.
Die Tatsache, dass dieses System aktuell noch fehlt, ermöglicht dem Moba relativ niedrige Einstiegshürden für die Team- und Heldenliga. Aktuell muss jeder Spieler nur 10 verschiedene Helden besitzen, um teilnehmen zu können. Ein Bannsystem würde die Anzahl der erforderlichen Charaktere unweigerlich erhöhen und damit eine größere Hürde darstellen, um in gewerteten Ligaspielen anzutreten. Außerdem würde es vor das eigentliche Zocken noch eine zusätzliche, etwas bürokratische Barriere packen.
Noch gibt es keine konkreten Pläne für das Bannen von Charakteren – vielleicht benötigt Hots so ein System auch gar nicht? Was meint Ihr?
Der MMO-Shooter Destiny ist zu Gast auf der E3 und wird dort Informationen preisgeben, wohl zur nächsten Erweiterung. Aber wann?
Wir wissen, dass es Informationen von Bungie zu Destiny auf der E3 geben wird. Die Frage ist im Moment: Wann? Man selbst hat als Termin den 16. Juni US-Zeit ausgeben, das wäre morgen.
Es scheint aber, als zeichnet sich ein Zeitplan ab:
Um 23:40 Uhr (unserer Zeit) am späten Dienstagabend hat man einen 20-minütigen Auftritt bei der US-Seite IGN. Da könnte/dürfte/sollte wohl das erste Mal die neue Erweiterung präsentiert werden.
In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch hat man um 2:00 Uhr einen halbstündigen Auftritt bei Gamespot. Hier könnte es weitere Informationen geben.
Unabhängig davon, wo genau dann die wichtigen Infos kommen, scheint jetzt schon klar: Es wird in der Nacht vom Dienstag, dem 16.6., auf Mittwoch, den 17.6., passieren.
Es könnte allerdings auch sein, dass es schon Dienstagfrüh erste Infos gibt. Vielleicht ist Destiny zu Gast bei Sony. Deren Pressekonferenz findet in der Nacht vom Montag auf den Dienstag um 3:00 Uhr morgens statt. Könnte sein, muss aber nicht.
Jeder rechnet mit Infos von Destiny zu „The Taken King“
Es rechnen eigentlich alle damit, dass man die nächste Erweiterung „The Taken King“ vorstellen wird. Hier gab es im Vorfeld schon einige Leaks: Die Erweiterung werde 40 Dollar kosten, drei neue Subklassen einführen, es werde gegen Crotas Papa Oryx gehen und so weiter. Im Moment alles noch Spekulationen, die schon bald zerstreut oder bestätigt werden dürften.
Beim SF-MMO Star Trek Online hat man neue Tier-6-schwere-Zerstörer für Spieler mit einem lebenslangen Abo oder 1.000 Tagen bezahlte Spielzeit im Angebot. Gleichzeitig läuft ein Deal, der das lebenslange Abo billiger macht.
„Lebenslange Abos“ oder „Life-Time-Abos“ sind ein Handel, der den Spielern von Free2Play-Firmen gerne angeboten wird. Für eine fürstliche Summe erhält man ein lebenslanges Abo, muss sich keine Gedanken mehr um monatliche Zahlungen machen. Hoffentlich hält das Game dann auch eine Weile.
Für diese lebenslangen Abonnenten oder für Spieler, die 1000 Tage bezahlt haben, hat Cryptic in Star Trek Online nun ein „neues“ Angebot. Es gibt frische schwere Zerstörer für alle 3 Fraktionen des Tier 6. Wie die US-MMO Seite Massively Overpowered schreibt, wurden die nötig, nachdem die letzten „exklusiven schweren Zerstörer“ nicht mehr wirklich was Besonderes waren.
Außerdem läuft grade, wie zufällig, ein „Sonderangebot“ für Spieler, die auch lebenslang haben möchten. Für gut 145 Euro ist man dabei.
Die drei Schiffe sind:
Für die Föderation der Schwere Mantikor Zerstörer
Für die Klingonen „Schwerer Duvqu‘-Zerstörer“
Und für die Romulaner: Schwerer Dineas-Warbirdzerstörer
Das MOBA League of Legends hat eine leidenschaftliche Cosplay-Szene und einen Faible für abgedrehte Skins seiner Champs. Was passiert, wenn beides zusammenkommt?
Mit Skins verdienen sich Free2Play-Games wie League of Legends ihre Butter fürs Brot und noch ein bisschen Belag. Je beliebter ein Skin, desto mehr Spieler kaufen ihn, desto weiter nach rechts rücken die Kommas in den Bilanzen. Das sorgt dafür, dass ausgerechnet dieses „Cash-Element“ Skins zu den Spielwiesen für Kreative in Games gehört, wo man jede noch so verrückte Idee ausleben kann – in der Hoffnung es finden sich Fans, denen es gefällt.
Das MOBA League of Legends gilt an der Skin-Front als ein Vorreiter, da lässt man sich für seine ikonischen Helden gerne etwas einfallen. Die Cosplay-Szene von LoL nimmt das gerne an und zeigt einige der schrägsten Skins mal in „Fleisch und Blut.“
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat einen Auftritt in der Präsentation von Bethesda auf der E3. Dort zeigte man, was in 2015 noch auf die Spieler wartet.
Bethesda eröffnete die große E3-Konferenz in der Nacht von gestern auf heute. Im Mittelpunkt stand Fallout 4 (Release: 10. November), doch auch The Elder Scrolls Online hatte ein Segment. Game Director Matt Firor konnte nicht live da sein, denn das Team und er sind noch schwer mit dem Konsolen-Launch beschäftigt. Millionen von Spielern seien gerade in Tamriel unterwegs, hieß es.
Man schickte aber diesen Trailer, der ankündigt, was in diesem Jahr noch in The Elder Scrolls Online auf PC, Mac, Playstation 4 und XBox One passiert:
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Außerdem arbeite man an zahlreichen weiteren Features, die man der ohnehin schon dichten und vollen Welt weiter hinzufügen möchte.
„Kaiserstadt ist nicht mehr soweit hin“
Später gab der deutsche Community Manager Kai Schober noch einen Tipp, um etwas stinkige Fans, die mehr erwartet hatten, zu besänftigen: „Die Kaiserstadt ist nicht mehr so weit hin.“ Die eigentlichen Stars in den ersten Reaktionen der Fans waren aber ohnehin andere. Wegen der „Bären-Mounts“ tickten einige etwa auf reddit ein klein wenig aus.
Über die „Kaiserstadt“ ist schon eine Menge bekannt, das wird ein zentraler Bestandteil in Cyrodiil, der PvP-Zone werden. Zu der Kaiserstadt hat die Fraktion Zugang, die am meisten Burgen besitzt. In der Kaiserstadt selbst wird es Quests und PvE-Belohnungen geben. Es soll sich wirklich lohnen, dort auf Abenteuer zu gehen.
Orsinium, die Heimstatt der Orcs, wird ebenfalls ein DLC sein, der noch in diesem Jahr erscheint. Über Orsinium ist bis jetzt noch relativ wenig bekannt.
Ab heute geht es los! Die ersten Pressekonferenzen auf der Spielemesse E3 beginnen und wir können mit ersten Informationen zu neuen Games rechnen.
Die großen Entwickler und Publisher stellen ihre neuen Spiele auf Pressekonferenzen vor, die bereits vor dem eigentlichen Beginn der E3 abgehalten werden. Wir wollen euch einen kleinen Überblick über diese Konferenzen geben, die ihr in Livestreams verfolgen könnt.
Bethesda – Die Kaiserstadt rückt näher, TESO zeigte Trailer
Heute um 7 Uhr p.m. PST (4 Uhr morgens unserer Zeit) hielt Bethesda Softworks die erste Pressekonferenz ab. Dabei stellte das Unternehmen bekannterweise das Single-Player-RPG Fallout 4 näher vor, das am 10. November diesen Jahres erscheinen wird. Daneben zeigte man auch erstmals den Ego-Multiplayer-Shooter Doom und kündigte das Stealth-Actionspiel Dishonored 2 an.
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Wie im Vorfeld bekanntgebeben, gab es auch neue Informationen zur Zukunft von The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited. Es wurde ein Trailer veröffentlicht, der u.a. die kommende Kaiserstadt zeigt, und Spieler dürfen sich bald auch auf Bär-Mounts freuen. Wir werden im Laufe des Tages nochmal gesondert darüber berichten. Interessant: Es wurde auch ein digitales Kartenspiel angekündigt. Mit “The Elder Scrolls Legends” gibt Bethesda eine Antwort auf Hearthstone.
Microsoft – Halo und mehr
Montag, den 15. Juni folgt um 9:30 Uhr a.m. PST (18:30 Uhr unserer Zeit) die Pressekonferenz von Microsoft. Zu erwarten sind wohl eher keine MMORPGs, dafür Neuigkeiten zur Halo- und Gear-of-War-Serie sowie zu Rise of the Tomb Raider. Auch ein noch geheimes Spiel von Rare soll gezeigt werden.
Electronic Arts – Star Wars Battlefront Gameplay und SWTOR Addon
Ebenfalls am Montag um 1 Uhr p.m. PST (22 Uhr unserer Zeit) hält Electronic Arts eine Pressekonferenz ab. Neben den obligatorischen neuen EA-Sports-Games soll erstmals das neue Mass Effect 4 gezeigt werden. Außerdem hat EA eine neue Version des Online-Shooters Star Wars Battlefront sowie eine neue Erweiterung zu SWTOR im Gepäck und zeigt das neue Spiel der Mirror’s-Edge-Reihe. Ob es darüber hinaus noch Überraschungen gibt, wird man sehen.
Ubisoft – Endlich mehr zu The Division
Um 3 Uhr p.m. PST am Montag (0 Uhr unserer Zeit) folgt die Pressekonfrenz von Ubisoft. Dort erwarten die Fans Informationen zum MMO The Division, dem taktischen Actionspiel Rainbow Six Siege und der Assassin’s-Creed-Reihe. Außerdem wird ein mysteriöses Spiel names Hero gezeigt und Ubisoft war bisher immer für Überraschungen gut, weswegen man mit der Ankündigung von mindestens einem weiteren Spiel rechnet, von dem viele glauben, dass es Watch Dogs 2 ist.
Sony – Uncharted 4 und The Last Guardian?
Als letzte Pressekonferenz am Montag findet die von Sony um 6 Uhr p.M. PST (Dienstag morgen um 3 Uhr unserer Zeit) statt. Gamer freuen sich auf neues Material zu Uncharted 4 und hoffentlich auch auf eine Neuankündigung von The Last Guardian.
Nintendo – Man hofft auch Überraschungen
Am Dienstag um 9 Uhr a.m. PST (18 Uhr unserer Zeit) hält Nintendo seine Pressekonferenz ab. Es werden aktuell angekündigte Spiele gezeigt. Ob es auch Überraschungen geben wird, ist nicht bekannt.
Square Enix – Final Fantasy
Um 10 Uhr a.m. PST (19 Uhr unserer Zeit, Dienstag) folgt schließlich die Pressekonferenz von Square Enix. Es wurde im Vorfeld gesagt, dass es nichts Neues zum Rollenspiel Final Fantasy XV zu sehen geben wird. Dafür darf man sich auf Informationen zum Action-RPG Deus Ex: Mankind Divided freuen. Zudem wird wohl das Addon Heavensward des MMORPGs Final Fantasy XIV gezeigt. Auf ein Remake oder Sequel zum Klassiker Final Fantasy VII hoffen Fans wohl vergebens – aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Am 16. Juni schließlich startet die E3 offiziell und wird bis zum 18. Juni die Tore für Gamer und Vertreter der Presse öffnen. Viele kleinere Unternehmen werden ebenfalls vor Ort sein und neue Games präsentieren. Darunter sind sicherlich auch wieder viele Geheimtipps. Wir halten euch natürlich vor allem über die MMOS auf dem Laufenden, die auf der E3 gezeigt und neu vorgestellt werden! Schaut euch bis dahin doch den Beitrag von Nico an: Was erwartet uns MMOler auf der E3?
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Beim MMO-Shooter Destiny erfreuen sich die Trials of Osiris besonderer Beliebtheit. Denn wenn die gut sind, sind sie richtig gut.
Eine intensive Spielerfahrung wie nie zuvor in Destiny, hat Bungie mit den Trials of Osiris versprochen. Und wenn es auch einige Probleme gibt mit Lags, vermeintlichen Cheatern, unbalancierten Waffen und ähnlichem, bleibt doch eins festzuhalten: Wenn das Trials of Osiris gut ist, dann ist es richtig gut. Vier zu vier steht es in der entscheidenden Runde zwischen zwei ausgeglichenen Teams. Ein Fehler kann und wird über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Dieses Match hat mehr Wendungen als ein Film von M. Night Shyamalan und dürfte jedem Schmelztiegel-Fan ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern – oder vielleicht sogar ein bisschen Gänsehaut verursachen.
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Der neue Spielmodus “Karten-Chaos”, der in den nächsten Tagen HearthStone erweitern wird, bringt einige frische Karten ins Spiel. Sie werden vermutlich nicht in regulären Matches verfügbar sein, einen Blick sind sie dennoch wert.
Drachen, Bomben und ein dicker Riese
Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass die neuen Karten die üblichen Regeln von Hearthstone ein wenig ins Wanken bringen werden. Sie sind übermächtig, werden aber wohl genau deswegen für spannende und ungewöhnliche Partien sorgen – und das im neuen Modus Kartenchaos. Diese Karten sind im Moment noch nicht im Spiel, sondern wurden von Dataminern im letzten Patch entdeckt.
Ein Beispiel ist der Drache Vaelastrasz, der für 6 Mana stolze Werte von 7/7 aufweist und die Kosten aller Karten des Besitzers um 3 reduziert. Wenn man den feurigen Kollegen nicht innerhalb eines Zuges vom Brett nimmt, oder wenigstens zum Schweigen bringt, droht eine schnelle Niederlage. Quasi ein Imperator Thaurissan auf Steroiden.
Auch die lebende Bombe verspricht eine spannende Mechanik zu sein. Für 3 Mana wird ein gegnerischer Diener “verflucht” und explodiert im nächsten Zug für 5 Schaden an ALLEN Feinden. Der Besitzer des Verfluchten muss diesen Diener also schnell loswerden und ihn kamikazemäßig in den Tod schicken. Bedauerlich, dass dies keine offizielle Magierkarte ist …
Der neue Gigant Golemagg erinnert mehr als nur ein bisschen an die geschmolzenen Riesen. Kein Wunder, ist er ja auch eigentlich ihr Chef. Die 20/20-Kreatur kostet schnuckelige 50 Mana, wird aber für jeden Schadenspunkt günstiger, den der eigene Held erlitten hat. Unter normalen Umständen lässt sich der Riesen als nicht spielen – außer die Spielerhelden haben auf einmal mehr als 30 Trefferpunkte.
Auch eine neue Waffe, die sagenumwobene Hand von Ragnaros, Sulfuras, wird im Karten-Chaos auftauchen. Wenn ihre Haltbarkeit verbraucht ist, verursacht die eigene Heldenfähigkeit 8 Schaden an einem zufälligen Feind. Ganz nebenbei sind 6 Schläge mit 2 Schaden für nur 2 Mana ebenfalls nicht zu verachten.
Der aktuelle Patch hat noch weitere Karten ins Spiel gebracht, wie etwa einen Zauber für 0 Mana, der dem Spieler 100 Rüstung gewährt. Es ist bisher davon auszugehen, dass diese Karten nur für interne Testzwecke genutzt werden. Die Entwickler haben sich ebenfalls auf Karten verewigt, die fortan in den Credits zu sehen sind – auch diese können natürlich nicht im regulären Spiel genutzt werden.
Die Electronic Entertainment Expo, kurz E3, steht vor der Tür: Vom 16. bis zum 18. Juni zeigen große Publisher, wo die Reise im Gaming hingehen soll … doch ist auch etwas für uns MMO-Fans dabei? Was werden Ubisoft, Activision, Bethesda, EA und Blizzard vorstellen?
Ubisoft: Fortsetzungen plus neues Franchise
Der Publisher Ubisoft gab vorweg bekannt, dass auf der E3 drei Spiele vorgestellt bzw. näher gezeigt werden. Darunter gehören neben den Fortsetzungen Assassin’s Creed Syndicate und Watch Dogs 2 auch das NextGen-MMO: The Division.
Alle drei Spiele enthalten enthalten Rollenspielelemente. Während für mich die Assassins Creed Franchise aber mittlerweile stark abgegrast wurde – Vergleiche mit der Call of Duty Serie werden laut – , könnte Watch Dogs 2 aus den Fehlern des ersten Teils gelernt haben. Ob sich das Game allerdings als GTA-Konkurrent positionieren kann, ist unwahrscheinlich.
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Die interessanteste Ankündigung für MMOler ist aber The Division, ein Rollenspiel-Shooter, der in einem post-apokalyptischen New York City spielt. Ubisoft gab an, dass es eine erste spielbare Version des Games geben wird. Ob es hält, was es verspricht? Gerade PC-Spieler dürfte es freuen, da ein richtiger Blockbuster im Shooter-MMO-Genre noch fehlt. Aber auch für den Konsolen-Platzhirsch Destiny gäbe es endlich mal einen Widersacher. Bekanntlich belebt Konkurrenz das Geschäft.
Stellt Activision das Destiny Addon vor?
Activision zeigt dieses Jahr wohl keinen neuen Burner. Stattdessen wird, wie schon erwähnt, auf Altbewährtes gesetzt: Call of Duty. Eher uninteressant für Rollenspieler. Dennoch sollte man Activision dieses Jahr nicht abschreiben, da, Gerüchten zu folge, eine Ankündigung eines großen Destiny Addons kommen soll. Zwar handelt es sich noch um Gerüchte, aber wenn nicht jetzt die Vorstellung samt Namen kommt, wann dann? Die E3 bietet eine gute Plattform für Activision, die Erweiterung des Konsolen-MMOs bekanntzugeben.
Nun gut, mehr ist für den MMO-Fan wohl nicht zu erwarten. Neben Guitar Hero Live soll noch was zu Skylanders 2015 vorgestellt werden. Genau, das ist das Spiel mit den Sammelfiguren.
Bethesda bringt die Apokalypse zurück
Viele Fans der Serie haben vor wenigen Tagen Freundsprünge gemacht: Fallout 4 wurde offiziell bestätigt. Leider handelt es sich nicht um ein Fallout-MMO, wie von einigen erwartet oder gar gewünscht. Ob es einen Multiplayer-Part gibt, ist bisher auch noch unklar – vielleicht verrät Bethesda mehr auf der E3.
Was wird’s zu The Elder Scrolls Online geben? Denkbar wären Statistiken zu Spielerzahlen und den Verkäufen. Im Mittelpunkt werden aber die Ankündigungen für die unmittelbare Zukunft stehen. In den letzten Monaten hat man zu den geplanten Spielinhalten und zu den DLC weitestgehend geschwiegen. Auf der E3 sollten die Info-Dämme brechen.
EA erfreut Rollenspieler
EA stellt gleich drei Games mit Rollenspielbezug vor. Wenn die Fallout Anhänger Freudensprünge gemacht haben, werden sicherlich auch Mass Effect Fans die ein oder andere Freudenträne vergossen haben. Neues zum Sci-Fi-Rollenspiel will EA passend zur E3 vorstellen.
Ok, Mirrors Edge ist jetzt nicht unbedingt als Rollenspiel verschrien, bietet aber dennoch das ein oder andere Spielelement, das MMOler Spaß bereiten könnte. Der Vorgänger war jedenfalls ein super Spiel für zwischendurch. Der erste Teil des Action-Adventures ist aber nun schon sieben Jahre alt, Zeit also, dass man sich um eine Fortsetzung bemüht.
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Was natürlich alle MMOler von EA auf der E3 erwarten, sind mehr Informationen zur bisher größten Erweiterung von SWTOR und Gameplay-Videos zum kommenden Star Wars Battlefront. Passend zum Filmstart des siebten Star-Wars-Film veröffentlicht man einen Reboot der Multiplayer-Shooter-Serie Star Wars Battlefront. Ein Blick auf unsere Star Wars Battlefront Themenseite verrät, dass bereits eine Menge bekanntgegeben wurde. Doch wartet man noch auf aussagekräftige Gameplay-Szenen. Das soll endlich auf der E3 passieren.
Stellt Blizzard ein neues WoW Addon vor?
Diesmal hat sich auch Blizzard einen eigenen Platz auf der E3 gesichert. Die Gerüchteküche brodelt: Neues WoW Addon? Konkrete Release-Infos zu Overwatch? Neue Helden oder Spielmodi für HotS? Seit langer Zeit mal wieder was zu Diablo 3?
Möglich wäre tatsächlich die Ankündigung eines Addons für World of Warcraft, auch wenn diese außerhalb der BlizzCon eher ungewöhnlich wäre. Im Gespräch ist auch ein finales Releasedate für die Starcraft 2 Erweiterung Legacy of the Void. Blizzard gibt sich, wie immer, bis zur letzten Minute bedeckt.
Was gibt’s noch?
Das waren nur ein Teil der Ankündigungen der großen Publisher. Auf der E3 wird es aber noch viel mehr zu sehen geben, wie beispielsweise ein mögliches Dark Souls 3. Der Name “Dark Soul” treibt dem Casual-Player schon Schweißperlen auf die Stirn, ist es doch eines der kniffligsten Rollenspielserie zur Zeit. Mal sehen, was die Jungs von From Software uns vorstellen werden. Und Square Enix wird in einem neuen Produzenten-Brief wahrscheinlich letzte Details zu Final Fantasy XIV Heavensward enthüllen.
Seit langer Zeit mal wieder auf der E3 vertreten: ArenaNet. Es gibt auch einen sehr guten Grund dafür: Die Werbetrommel für das kommende Guild Wars 2 Addon mit dem Namen Heart of Thorns muss gerührt werden. Zu dem Addon wurde viel gesagt und noch viel mehr geschrieben. In der Closed Beta durfte ich schon einen ersten Blick auf die Wiedergänger-Klasse und die neue Welt werfen. Nur über die Gildenhallen wurde bis zuletzt geschwiegen. Die möchte man nun zeigen. Außerdem vermuten einige Spieler auch die Bekanntgabes eines Release-Datums.
Haben wir was vergessen? Welche Vorstellungen, Ankündigungen oder Gerüchte interessieren euch am meisten? Ihr wollt die Ankündigungen live verfolgen? Dann empfehlen wir euch unseren E3-Zeitplan.
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