Final Fantasy XIV: 3.0 bringt höheres Level-Cap

Naoki Yoshida, der Kopf hinter dem MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, enthüllte nun, dass mit der Erweiterung 3.0 auch die Höchststufe angehoben wird. Außerdem plane man, später eigene Luftschiffe für die Spieler einzuführen.

Naoki Yoshida ist eine der schillerndsten Figuren im MMO-Genre. Bei einem „Open Table“ mit Journalisten löcherten die Medienvertreter ihn am Rande der Gamescom mit zahlreichen Fragen. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen gab er bereitwillig Auskunft.

Eigene Luftschiffe sollen irgendwann in der Zukunft zu Final Fantasy XIV kommen

Ob es denn irgendwann die Möglichkeit gebe, eigene Luftschiffe zu konstruieren oder zu besitzen, fragte man Yoshida. Der war über so eine direkte Frage überrascht, gab dann aber zu Protokoll: „Ja, eines Tages wird man Luftschiffe bauen können. Ich hab mit so einer direkten Frage nicht gerechnet, aber ja. Das ist zwar noch streng geheim, aber ins Schwarze getroffen.“ Als großer Final-Fantasy-Fan sei es für ihn wichtig, so Yoshida, solche traditionellen und essentiellen Bestandteile des FF-Universums wie Luftschiffe einzuführen und sie zu etwas Großem zu machen. Spieler könnten gemeinsam ihr Luftschiff bauen und dann auf eine gemeinsame Abenteuer-Reise gehen.

Ähnlich konkret wie bei den Luftschiffen wurde Yoshida auch auf die Frage, ob man mit der Erweiterung 3.0 das Level-Cap erhöhe. „Wenn wir die Erweiterung bringen, werden die Spieler über die Stufe 50 hinaus aufsteigen können.“

In Deutschland mag man es düster

Final Fantasy XIV

Eine wichtige Sache für Yoshida ist es, dass die Spieler auf der ganzen Welt und ganz gleich, welche Konsole oder welches Medium sie bevorzugten, dasselbe Final Fantasy spielen könnten. Wenn das MMO jetzt bald auf dem Mac erscheine, finden die Spieler das gleiche Game vor wie die Spieler auf Playstation 3 und 4 und die PC-Spieler.

Überall rede man davon, wie unterschiedlich die Märkte seien. Immer wieder werde er gefragt, was diesen von jenem Markt unterscheide. Doch, laut Yoshida, merke man das nur wenig. Überall wollten die Spieler dasselbe: tollen neuen Content und ein Spiel, auf das man stolz sein könne und das einfach Freude mache. Das sei letztlich auch das banale Geheimnisse hinter dem aktuellen Lauf von Final Fantasy XIV: Toller und aufregender neuer Content. Als weitere wichtige Säule nannte Yoshida den Service und den Austausch mit der Community und ein ständiges Einarbeiten von Feedback.

[quote_right]„Wenn die Spieler es erstmal spielen, mag jeder das Game.“[/quote_right]

Es zeigten sich aber schon Unterschiede zwischen den Märkten. Auch in Europa sei das so. Da könne man nicht einfach vom europäischen Markt reden. In Frankreich zum Beispiel habe Final Fantasy eine starke Tradition und man könne Final Fantasy XIV daher als „neuestes“ Final-Fantasy-Spiel anpreisen. In Deutschland hingegen bevorzugten die Fans mehr „düstere Fantasy“ und hätten eine Abneigung gegen „Japanoanimation.“ Daher müsse man die deutschen Spieler anders an das Game heranführen.

Denn Yoshida ist überzeugt: „Wenn die Spieler es erstmal spielen, mag jeder das Game.“

Quelle(n): www.mmorpg.com
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