Das Miltary-MMO World of Warships will dem japanischen Schlachtschiff Yamato virtuell den Ruhm gönnen, der dem Super-Schiff im richtigen Leben verwehrt blieb. Da ging es dem Schiff nämlich wie dem biblischen Goliath, nur dass es nicht einen David gab, sondern 400.
Es war so, als schmiedete Japan das ultimative Samurai-Schwert zu einer Zeit, zu der alle anderen Maschinengewehre herstellten, heißt es im Trailer zur Yamato in World of Warships.
Das richtige „Superschlachtschiff Yamato“ war 17-Stockwerke hoch, wog 72.000 Tonnen und wäre die ultimative Superwaffe auf den Sieben Weltmeeren gewesen, wäre sie nicht zu spät gekommen und in einem Ozean gelandet, der schon Flugzeugträger und U-Boote kannte. Die Kriegsführung hatte sich verändert und der Gigant wurde von 400 Flugzeugen über Stunden hinweg in Stücke geschossen.
http://youtu.be/easH-OklZ-Y
In World of Warships wird der Yamato hoffentlich ein ruhmreicheres Schicksal bevorstehen. Das Schiff ist ganz am Ende des japanischen Tech-Trees, auf Tier X. Und es drängen sich nicht nur Vergleiche zu Goliath, sondern auch zu Godzilla auf.
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Gaming soll Spaß machen und das tut es in den meiste Fällen auch. Besonders bei Online-Spielen kann dieses Gefühl noch verstärkt werden, da das Hobby gemeinsam mit anderen geteilt wird. Aber wo viele andere und teils unbekannte Personen mit von der Partie sind, lauern oft auch Gefahren und diese sollten nicht verschwiegen werden.
Thomas-Gabriel Rüdiger – Gamecrime-Experte
Abweichende Handlungen in Online-Games werden unter dem Begriff “Gamecrime” zusammengefasst. Ein Thema, das wir auf Mein-MMO.de ansprechen möchten.
Gerade im digitalen Zeitalter gehören Beleidigungen und ähnliche Vergehen zum Alltag. Man ist ja anonym, da passiert schon nichts, denken die meisten. Ist das wirklich so? Und wer schützt die Kinder davor?
Wir hatten hierzu die Gelegenheit uns mit dem Kriminologen, Gamecrime-Experten und selbst aktivem Gamer Thomas-Gabriel Rüdiger zusammenzusetzen. Im ersten Teil der Interview-Reihe erwartet Euch ein Einblick in die Probleme des Online-Gamings. Die sind aktueller denn je und betreffen wahrscheinlich jeden von uns.
Beim Producer-Letter kündigte man aber auch einige Events an, sowohl im Spiel, als auch in der echten Welt. Mitte August beginnt ein neues Sommer-Festival, dafür hat man diesmal „züchtigere Bademoden“ vorbereitet. Das zweijährige Jubiläum feiert man ebenfalls im August, am 22.8. soll ein 16-stündiger Live-Stream stattfinden.
Dann ist Square Enix mit Final Fantasy XIV noch in Köln auf der Gamescom, Spieler werden hier gegen die Primals antreten und T-Shirts abstauben können.
Das Eorzea-Café in Tokio läuft so gut, dass man eine Zweigstelle im Limsa Lominsa-Look aufmacht, zumindest für einen Monat. Und es gibt neue Plüschis im Karfunkel-Look. Für diesollen bald Vorbestellungen starten.
Das Hack’n Slay Marvel Heroes 2015 ist wohl das Spiel, das Blizzards Diablo 3 am ähnlichsten ist. Man hat jetzt die nächsten Helden und weitere Pläne für 2015 vorgestellt.
Es ist schon ein bisschen seltsam, dass in unseren Gefilden so wenig Wirbel um Marvel Heroes 2015 gibt, während so viele beklagen, dass bei Blizzards Diablo 3 zu selten etwas Neues geschieht. Wenn man den Diablo-Fans erklären könnte: Da gibt es ein Spiel, das ist Diablo 3 ziemlich ähnlich, aber es hat 48 Helden und ständig passiert da irgendwas, würden wahrscheinlich mehr Spieler neugierig werden.
Die Diablo-Ähnlichkeiten bei Marvel Heroes 2015 sind nicht zufällig, immerhin steckt der Mastermind der ersten zwei Diablo-Titel, David Brevik, hinter dem Game, das nach dem vermasselten Start nach und nach kräftig aufgerüstet und poliert wurde. Auf der Comic-Con in San Diego hat man nun die nächsten sechs Helden vorgestellt, das sind:
Die Nummer 49 Ant-Man (passend zum demnächst anlaufenden Marvel Kino-Film)
Die Nummer 50 War-Machine (von dem man verspricht, er spiele sich nicht wie Iron Man)
von links: War Machine, Kitty Pride, Doc Doom, der Winter Soldier, Iron Fist, Blade, She-Hulk (She-Hulk, der Winter Solider und Doctor Doom sind schon im Spiel)
Und dann noch ohne festgelegte Reihenfolge 51-54:
Blade (Jap, der Vampir-Killer)
Kitty Pride
Iron Fist
Black Cat
Der letzte Neuzugang zu Marvel Heroes: Doctor Doom.
Für die Nummer 55 wird man die Spieler aus einer Reihe von Helden abstimmen lassen, darunter
Nick Fury
Der Grüne Goblin
Magik
Wasp
Spider-Man (Miles Morales)
Ms. Marvel (Kamla Kahn)
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Entwickler Gazillion hat auch noch eine Reihe neuer Team-Up-Helden enthüllt, das sind im Prinzip die Begleiter:
Carnage
Agent Venom
X-Force Archeangel
Spider-Gwen
Eine Menge neue Kostüme wird’s auch geben. Und sogar neue Aktivitäten für die Spielwelt hat man enthüllt. So will man den „Limbo“ im neuen Event “Mythic Mayhem” bringen und den Gefahrenraum der X-Man als neue Spielwiese etablieren. Für den sollen Spieler CDs finden können, die dann eigene Szenarien enthalten.
Als nächste große Story-Line stehen die Secret Wars an. Da übernehmen die Gestaltwandler Skrulls, eine Alien-Rasse, die Identität einiger Superhelden und hoher Würdenträger.
Und 25.000 Dollar kann man auch grade gewinnen
Im Moment läuft bei Marvel Heroes übrigens eine besondere Aktion: Spieler können eins von fünf „Vibranium“-Tickets finden und das für 5.000 US-Dollar einlösen (echtes Geld, kein Spielgeld). Als Vorbild für die Aktion dienen die „goldenen Tickets“ aus Charlie und die Schokoladenfabrik.
Beim MMO Shooter Destiny haben drei Spieler nun die irrste Methode gefunden, ihre Zeit im „Gefängnis der Alten“ zu verbringen.
Die Bälle im Turm von Destiny werden manchmal als „Beschäftigungsmaßnahme für gelangweilte“ Hüter beschimpft, so eine Art IKEA-Bälleparadies, wenn sich die Kleinen mal beschäftigen sollen. Aber dass es im Gefängnis der Alten auch eine Art „Ball“ gibt, wissen wahrscheinlich nicht so viele. Die Hüter haben ihn zärtlich “unser Radieschen” getauft.
Gut, der Gefängnis-Ball ist auch nicht rund und er ist ziemlich zickig, was die Haupteigenschaft eines Balles angeht: „Ich rolle sehr gerne“, aber man kann ihn tatsächlich bis in die Schatzkammer bringen. Einer Gruppe von Hütern ist das nun gelungen und sie haben das mit einem fantastischen Video festgehalten. Es gibt Gjallarhorn-Billard, Rückschlage, Erfolge, Triumph – all die guten Sachen.
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Die Community des MOBAs League of Legends gilt als toxisch, als besonders aggressiv und unangenehm. Doch die Taten eines 17jährigen gingen auch darüber noch einmal weit, weit hinaus.
“Die Anonymität des Internets schützt vor jeder Strafverfolgung” – oder so dachte ein 17 Jahre junger Mann, der nun seine Haftstrafe absitzen muss, nachdem er Frauen sowohl im virtuellen als auch realen Raum belästigt hatte.
Langeweile als Tatmotiv, um Frauen zu schikanieren
Ein 17-Jähriger wurde von einem kanadischen Gericht nun zu einer Haftstrafe von 16 Monaten verurteilt, nachdem er über zwei Dutzend Mädchen und junge Frauen im Internet terrorisiert hatte. Vor allem LoL-Spielerinnen waren unter seinen Opfern. Wenn die Damen seine Freundschaftsanfragen nicht annahmen oder ihn anderweitig ignorierten, begann er mit seinen Belästigungen: Er rief die jeweils örtliche Polizei an und behauptete, die Familie des Mädchens als Geisel zu halten oder jemanden in ihrem Haus getötet zu haben. Gleichzeitig veröffentlichte er die Adressen und Kontaktinformationen der Frauen im Internet und rief sie immer wieder spät nachts an.
In einem besonders harten Fall wurde die Polizei zwei Mal zum Haus des gleichen Mädchens zitiert und nahm mit gezogenen Waffen Familienmitglieder in Gewahrsam.
Zuschauer alarmieren die Polizei
All diese Vorfälle nahmen ein jähes Ende, nachdem er einen achtstündigen Stream veranstaltete, bei dem er zahlreiche Spieler “swattete” (Sondereinsatzteams in die Wohnung hetzte). Die Zuschauer des Streams meldeten sein Verhalten der Polizei und die konnte ihn ausfindig machen.
Jetzt wurde der junge Mann in 23 Fällen verurteilt, darunter fanden sich auch noch Kuriositäten wie etwa eine Bombenandrohung in Disneyland, im Jahre 2014.
Die ersten 8 Monate seiner Strafe muss er im Gefängnis absitzen, die zweite Hälfte ist zur Bewährung ausgelegt. Während der ganzen Zeit ist es ihm verboten, das Internet zu benutzen.
Persönliche Meinung: Für einen kurzen Moment hatte ich Mitleid mit dem jungen Mann, denn ich dachte mir: “Er ist 17, er macht dumme, dumme Streiche.” Doch dann habe ich das Video gesehen, wie skrupellos er ist: Er belügt einen Polizisten und erzählt ihm, wie er in ein Haus eingebrochen ist, das Grundstück mit Bomben gespickt hat, die Familie mit 3 Kindern in seiner Gewalt hat und jede Stunde eines erschießt, wenn sie seinen Forderungen nicht nachkommen – und das unter dem Namen einer anderen Person, die absolut nichts verbrochen hat.
Diesen Schrecken, den dieser Mann bei den Betroffenen ausgelöst hat, wenn ihre Wohnung von Polizeibeamten gestürmt wird, kann wohl kaum jemand völlig nachvollziehen. Ich kann nur hoffen, dass er aus seiner Strafe lernt – und die Opfer keine langfristigen Schäden davongetragen haben.
Werft selbst einen Blick auf das Video und urteilt dann. Das Gespräch mit dem Polizisten beginnt bei 6:25.
http://youtu.be/uPTJXbB_QcA?t=6m20s
Das Titelbild haben wir von Eurogamer übernommen, die haben es von der Polizei und die hat diesen Verschleierungseffekt eingesetzt, um die Identität des 17jährigen zu schützen.
Nachdem auf der Comic Con kein Trailer, sondern bereits große Teile aus Szenen gezeigt wurden, kam die große Enttäuschung: Nur Besucher der Convention bekommen die Ausschnitte zu sehen. Nun gibt es aber eine andere, frohe Botschaft: Der Trailer hat einen groben Termin!
Wann kommt der Trailer für den WoW-Film?
Bis wir Durotan und Draka endlcih in Aktion sehen, vergehen noch mindestens 3 Monate.
Besucher diesjährigen Comic Con konnten sich am vergangenen Wochenende einen Eindruck von den ersten Szenen des Warcraft-Films machen, alle anderen schauten in die Röhre. Das Abfilmen der gezeigten Bilder war leider nicht gestattet und scheinbar haben es – bis auf sehr kurze Schnipsel – auch keine illegalen Aufnahmen nach draußen geschafft.
Das Drängen der Fans war groß, hatte man doch fest mit einer offiziellen Trailerveröffentlichung gerechnet. Nun gab Regisseur Duncan Jones per Twitter zumindest bekannt, dass der Trailer im November dieses Jahres veröffentlicht wird. Wer sehnsüchtig auf den Film wartet, muss sich also noch über 3 Monate gedulden, um sich endlich selbst einen Eindruck machen zu können. Sollten vorher noch neue Details aufgedeckt werden, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.
Blood was spilt for this… “Today has all been about SDCC. Now I want to let you know the trailer will finally release to ALL in November”
Vor knapp einem Monat ist Blizzards MOBA Heroes of the Storm offiziell erschienen. Um Einsteigern eine kleine Starthilfe an die Hand zu geben, haben wir für Euch diesen Guide zusammengestellt. Er behandelt einige grundlegende Tipps zu HotS und verrät Euch darüber hinaus, wie Ihr mit 4 einfach zu spielenden Helden erste Erfolge einfahren könnt.
Das Ingame-Tutorial von Heroes of the Storm
Das Tutorial lehrt alle Grundlagen und gewährt Gold. Spielt es auf jeden Fall!
Für den weiteren Text gehe ich davon aus, dass Ihr das Ingame-Tutorial gespielt habt. Es behandelt die grundlegenden Fragen zur Steuerung und zum Spielziel, erklärt das Verhalten von Dienern und gibt Informationen zum Aufbau der Karte. Zusätzlich dazu gewährt das Spielen des Tutorials eine ganze Menge Gold, also sollten auch Moba-Veteranen sich durch die Einführungskarten klicken!
Ein paar grundlegende Informationen zum Guide
Es wurde großen Wert auf Einfachheit gelegt
Bitte beachtet, dass ich hier keinen Anspruch auf allumfassende Richtigkeit erhebe. Es gibt sicher viele andere Möglichkeiten, die vorgestellten Helden in Heroes of the Storm zu spielen – jedoch erachte ich die vorgestellten Varianten als besonders einsteigerfreundlich.
Raynor ist zwar einfach zu spielen und sehr günstig, macht aber verhältnismäßig wenig Spaß.
Aus diesem Grund habe ich bei der Talentwahl der Helden auch großen Wert darauf gelegt, nur Talente zu wählen, die einen passiven Bonus, bzw. eine Verbesserung bestehender Fähigkeiten gewähren. Fast jeder Charakter kann noch einige “aktive” Fähigkeiten hinzuwählen, da dies aber noch mehr Aufmerksamkeit benötigt, wollte ich Neulinge nicht überfordern.
Nicht alle Charaktere sind günstig
Ich stelle zu jeder Klasse einen Charakter vor, aber nicht alle davon sind günstig und daher schnell zu erspielen.
Der eine kostet kostet 10.000 Goldmünzen, wohingegen ein anderer nur 2.000 kostet. Ich habe die Charaktere nur danach ausgewählt, ob sie leicht zu erlernen sind und vor allem, ob sie subjektiv empfunden Spaß machen. Gleichzeitig habe ich darauf geachtet, Euch Helden zu empfehlen, bei denen man noch etwas lernen und sich verbessern kann.
Aus diesem Grund habe ich etwa bei den Assassinen nicht Raynor genommen. Er ist zwar günstig und superleicht zu erlernen, bietet aber kaum Verbesserungspotenzial und macht, aus meiner Sicht, in Heroes of the Storm kaum Spaß. Ganz zu Beginn eurer Karriere werdet Ihr ohnehin auf die Helden zurückgreifen müssen, die in der aktuellen, kostenlosen Rotation sind und die ändern sich wöchentlich. Alternativ können natürlich Helden mit Echtgeld gekauft werden, wenn man sie sofort spielen möchte.
Beim Free2Play-MMORPG Rift schaut man mit Zuversicht in die Zukunft und mit Stolz in die Vergangenheit. Am 15. Juli geht es weiter.
„Loggt ein und spielt! Wir bieten die beste Free2Play-Erfahrung, sind besser als je zuvor und haben eine Menge Zeug, das Ihr noch nicht kennt,“ sagte ein sichtlich stolzer Game Director Christopher Junior der US-Seite Massively Overpowered in einem Interview. Man hatte ihn gefragt, was er Fans von Rift, die eine Weile nicht eingeloggt haben, zurufen möchte.
Schergen-System kommt bei Entwicklern und Spielern gut an
Man habe gewusst, dass man da einen Hit hat, als man Entwickler erwischte, die während ihrer Mittagspause noch mit den Schergen spielten.
http://youtu.be/4tjfHIg_og8
Gewaltige Erweiterung gestemmt, könnte aber die letzte in dieser Form gewesen sein
Überhaupt ist man bei Rift stolz darauf, so eine gewaltige Erweiterung wie „Nightmare Tide“ gestemmt zu haben und das Free2Play. Seitdem lang man nicht auf der faulen Haut, sondern hat einige wichtige, aber eher unspektakuläre Änderungen gebracht wie ein neues Garderoben-System oder eine neue Form der Instant-Adventures.
Ob man noch mal so eine „große Erweiterung auf einen Schlag“ plant wie Nightmare Tide lässt man im Gespräch offen. Man deutet an, das hätte auch Nachteile, alles auf einen Schlag zu bringen. Dadurch hält man Spielinhalte zurück, die schon fertig seien. In den nächsten Wochen will man über „andere Formen des Spielinhalts-Zyklus reden.“ Für 2015 hat man mit der neuen Grundklasse sowieso noch einiges vor.
Ab 15. Juli kommt Wandelnde Albträume
Mit dem 15. Juli beginnt in Rift ohnehin erstmal eine neue Geschichte: „Wandelnde Albträume“ kommt, der Patch 3.3. Der bringt den ersten Teil der „Albtraumsaga“, außerdem Ebenenhandwerk, Sofort-Abenteuer auf dem Tarkengletscher und einen neuen, leichteren Einführungsmodus für den Schlachtzug.
Das Fantasy-MMORPG Neverwinter feiert im Juli das Sommerfest.
Kaum hat man das Jubiläums-Event im Juni rumkriegt, geht schon das nächste los: Der Sommer wird in Neverwinter fröhlich und ausgelassen begangen. Bis zum 30. Juli um 19 Uhr unserer Zeit läuft noch das mehrwöchige Event „Sommerfest.“ Da gibt‘s tägliche Quests, einige Wettbewerbe und vor allem lauter kosmetische Items, die Sommerfreude ausstrahlen.
Es gilt Nutztiere in den Stall zu bringen, angreifende Trolle zu vertreiben, man kann einander in einer Wasserschlacht nass spritzen oder Blumen sammeln. All das, um Spaß zu haben und Punkte zu verdienen, für die sich allerlei Krimskrams kaufen lässt wie ein Wasserpferd, ein Reitschwein oder eine Drachen-Piñata :
Spieltechnisch werden wohl die Gildenfestungen, die noch in diesem Jahr kommen, den Schwerpunkt für Neverwinter im Rest von 2015 darstellen. Da hat man sich eine Menge vorgenommen und überzieht die Welt mit Blog-Posts zu den einzelnen Abschnitten. Außerdem will man noch die Xbox-One-Version ordentllich mit Futter versorgen, damit die so schnell wie möglich auf dem Stand der PC-Version ist.
Beim MMO-Shooter Destiny zählen die Fusionsgewehre zu den Spezialwaffen. Wir stellen Euch 6 der besten vor und erklären, wie Ihr sie umschmiedet, um das ultimative Fusionsgewehr in Destiny zu besitzen.
Aller guten Dinge sind drei. Nach unseren Umschmiede-Guides für Schrotflinten und Impulsgewehre in Haus der Wölfe werden wir uns dieses Mal einer leider etwas in Vergessenheit geratenen Waffengattung widmen: Den Fusionsgewehren.
Eine Warnung vorab: Seit dem letzten Waffen-Balance-Patch in Destiny zählen Fusionsgewehre nicht mehr zur ersten Wahl, was die Nutzung von Spezialwaffen im Schmelztiegel angeht. Der letzte Patch sorgte dafür, dass die Streuung der Projektile größer geworden ist.
Das bedeutet, ihr müsst sehr nah am Gegner stehen, damit möglichst viele Projektile das Ziel treffen. Damit seid ihr aber häufig schon in Reichweite der Schrotflinten, welche im Gegensatz zu den Fusionsgewehren keine Anlaufzeit haben. Ein Duell, welches Ihr nicht gewinnen könnt. Aus diesem Grund nutzt fast niemand mehr Fusionsgewehre im kompetitiven Mehrspielermodus.
Doch werft die Flinte nicht ins Korn. Wir zeigen Euch, wie Ihr die relevanten Werte auf Euren Fusionsgewehren verbessern, die Streuung beherrschen und auf größere Entfernungen One Hit Kills erzielen könnt.
Seht es als Zukunftsinvestition, sollte Bungie die Stellschrauben mit der nächsten großen Erweiterung „Der König der Besessenen“ wieder verändern und Fusionsgewehre stärken. Darüber hinaus sind alle hier vorgestellten Waffen und Perks auch uneingeschränkt im PVE Modus zu empfehlen.
Mit dem Haus der Wölfe hat auch die Möglichkeit Einzug gehalten, jede neue Waffe aus dem Add On beim Waffenmeister neu auswürfeln zu können. Dies war bisher nur den Eisenbanner Wummen vorbehalten. Um Waffen neu schmieden zu können, benötigt Ihr folgende Materialien:
Das Sandpark-MMO ArcheAge hat ein Skill-Queue-System eingeführt. Das wurde heftig exploitet. Man deaktivierte es kurz danach bereits wieder.
Wie die US-Seite Massively Overpowered berichtet, ging bei Trion Worlds ArcheAge überraschenderweise die Implementierung eines neuen Systems schief. Man wollte eine „Skill Queue“ bringen, damit können Spieler ihrer Spielfigur mehrere Befehle geben, die diese dann nach und nach abarbeitet. Jedesmal, wenn die Animation eines Skills abgeschlossen ist, kommt der nächste. Aber genau an diesem „nach und nach“-Prinzip haperte es.
Denn bei ArcheAge gibt‘s es einen Skill, den Sorcery-Spruch „God’s Whip“, der bricht wohl Animationen ab und tja … das ging jetzt nichts so gut aus. God’s Whip ist der Blitz-AE-Effekt in diesen Videos:
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Instant-Kills waren die Folgen des neuen Systems. Trion Worlds fuhr daher kurz nach der Implementierung des Systems die Server runter, um es wieder zu deaktivieren. Das Ganze ist am Donnerstag und Freitag passiert.
Community-Manager wechsel dich
Das Herausnehmen der Skill-Queue sei eine kurzfristige Lösung, man werde das System überarbeiten und später bringen. Das verkündet die neue Community Managerin von ArcheAge Seraphina Brennan. Die hat vorher an Infinite Crisis mitgearbeitet, aber Turbines MOBA ist inzwischen Geschichte.
Schon in der Vergangenheit kam es bei ArcheAge zu Problemen. Durch eine augenscheinlich komplizierte Partnerschaft mit den koreanischen Entwicklern machen Patches häufiger nicht das, was sie sollen. Fairerweise muss man sagen: Das kommt auch in anderen Spielen vor. Aber selten so häufig und krass wie bei ArcheAge.
Das Free2Play Fantasy-MMO Echo of Soul hat seinen ersten Raid vorgestellt.
In Korea ist es ja schon eine Weile auf dem Markt, für uns Europäer hat „Echo of Soul“ noch den Neuwagen-Geruch. Am 1. Juli gab es bereits einen Patch, in einem Video stellte man nun die Inhalte vor.
Besonders ins Rampenlicht rückt man den ersten Raid: Hier können zehn Helden ihre Fähigkeiten gegen die kolossale Dryade unter Beweis stellen.
Mit dem Albion-Tabernakel und dem Heiligen Feuerberg kamen zudem zwei Gruppen-Dungeons zu Echo of Soul. Dank einer Replay-Funktion ist es den Spielern möglich, direkt mit dem EoS-Client ihr Gameplay aufzuzeichnen, es zu analysieren oder zur Veröffentlichung zu bearbeiten.
Das Superhelden-MMO DC Universe Online (PS3, PS4, PC) hat den roten Blitz, Flash, zum 75. Geburtstag geehrt.
Gegenüber der Konkurrenz von Marvel aus grünen Wut-Monstern, nordischen Göttern, Playboy-Genies in Roboter-Anzügen und Mutanten wirkt Flash, der rote Blitz, manchmal wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Kein Wunder, der hat mittlerweile ja auch ein dreiviertel Jahrhundert auf dem Buckel. Flash kann im Prinzip einfach nur „verdammt schnell laufen.“ Doch gehört der Oldie nun wieder zu den Superhelden von DC, die zu einer eigenen aktuellen Fernsehserie gebracht haben – neben Arrow und dem noch sehr jungen Batmen.
Und auch das Superhelden-MMO DC Universe Online setzt Flash nun zu seinem 75. Geburststag ein Denkmal. 1940 tauchte Flash, damals noch in einer anderen Inkarnation, erstmals auf. Der jetzige, Barry Allen, hat seine Kräfte durch einen Blitzschlag.
Im Video enthüllt DC Universe Online, dass man das „Superspeed“-Fähigkeits-Arsenal natürlich mit dem roten Blitz, mit Flash, im Hinterkopf konzipiert hat.
Auf der Comic Con in San Diego wurden soeben erste Szenen des Warcraft-Films vorgestellt. Werft einen ersten Blick auf das Kino-Spektakel, das uns im kommenden Jahr erwartet und das die World of Warcraft und andere Teile der Franchise auf die große Leinwand bringen soll.
Zwei Welten. Eine Heimat. – der Warcraft-Film
Anduin Lothar – ein weiterer legendärer Held der Allianz.
Jetzt war es nach langen Jahren des Wartens endlich so weit! Erste Szenen aus dem kommenden Warcraft-Film wurden auf der Comic Con präsentiert. Die Szenen zeigten nicht nur die Allianz unter König Llane in all ihrer Pracht, sondern gewährten auch erste Blicke auf die Orcs und ihre Kultur – und das könnte, laut Augenzeugen, kaum besser und realistischer dargestellt sein. Die Horde strömt durch das dunkle Portal nach Azeroth, wo sie beginnen, die Menschen zu überrennen, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Im zweiten Teil sah man die Menschen, die sich gegen diese neue Bedrohung zusammenfinden und sie mit aller Macht zurückschlagen wollen. Während dieser Schlachten wird ein junger Orc inmitten des Krieges geboren – Thrall, der später einmal das Schicksal der Horde entscheidend lenken wird.
Wie versprochen scheint der Film die Geschichte Neulingen im Warcraft-Universum näher bringen zu wollen und langjährige Fans gleichzeitig mit neuen Details zu überraschen. Einzig und allein die Mischung aus CG-Animationen und realen Personen erscheint einigen gewöhnungsbedürftig, wie man lesen kann.
Leider wurden die 6 Minuten Szenenmaterial nicht veröffentlicht, allerdings rechnet man mit einem offiziellen Trailer in den nächsten Tagen, ebenso wie mit der Veröffentlichung der Poster aller Hauptcharaktere, die es auf der Comic Con zu sehen gab.
Beim MMO-Shooter Destiny ist die Läuterer-Robe des Warlocks eine exotische Brustrüstung und für den Sonnensänger ausgelegt. Was kann sie im PvE und im PvP?
Xur hatte am Freitag gleich zwei neue exotische Items aus dem DLC „Haus der Wölfe“ erstmalig dabei. Eines davon wollen wir uns heute anschauen.
Der Warlock bekam mit Haus der Wölfe drei neue exotische Rüstungsteile:
und die Brustrüstung „Läuterer-Robe“, und genau um die soll es heute gehen:
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Schlangenmaul: Wenn du mit einer Granate Schaden verursachst, wird deine Nahkampf-Abklingzeit zurückgesetzt
Schlangenschwanz: Wenn du im Nahkampf Schaden verursachst, wird deine Granaten-Abklingzeit verringert
Brenne heller: Wenn „Erleuchten“ aus dem Tode aktiviert wird, werden Feinde in der Nähe verwirrt
Granate und Nahkampf unterstützen sich also gegenseitig. Das „Brenne heller“ tritt bei der Larazus-Aktion des Sonnensängers, dem Wiederauferstehen von den Toten, aus. Es wirkt dort in einem Radius und blendet Gegner im PvE oder PvP für wenige Sekunden.
Was taugt die Läuterer-Robe im PvE und PvP von Destiny?
Da gibt’s, wie so oft, gegenteilige Meinungen dazu. In einem Review der Experten von Planetdestiny sagt man: Die Granate/Nahkampf-Sache ist im PvE nett, aber der „Brenne heller“-Effekt bringt dort zu wenig, weil es zu selten vorkommt, dass man von Nahkämpfern wirklich umzingelt wird. Und sich extra umbringen zu lassen, nur um Gegner zu töten, wäre oft ziemlich albern, da sei es doch praktischer, die Feinde aus sicherer Distanz zu erledigen. Im PvP ist der Überraschungseffekt aber toll und kann einen Kampf noch wenden, vor allem wenn man an Engstellen das Zeitliche segnet. Sozusagen: Wenn man schon stirbt, dann aber auch am richtigen Ort.
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Unser Freund Nexxoss sieht das genau umgekehrt. Der sagt: Auf hohem Niveau im PvP bringt Brenne heller herzlich wenig, denn die starken Spieler wissen genau, was da für ein Trick kommt und werden darauf nicht reinfallen. Sogar wenn sie geblendet werden, knipsen sie dem Sonnensänger das gerade wieder angegange Licht aus. Fürs PvE kann er sich die Robe aber durchaus vorstellen, gerade in engen Situationen im Gefängnis der Alten oder dem Dämmerungs-Strike bringt ein sicheres Aufstehen Entlastung.
Die optimale Situation, wie etwa hier, tritt wohl, so oder so, nur selten ein:
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Fazit:Fragt Euch einfach, wie oft Gegner direkt neben Euch stehen, wenn Ihr wieder von den Toten zurückkommt und ob Ihr dafür und den netten Nahkampf/Granaten-Synergie-Effekt wirklich den Exotic-Slot hergeben möchtet?
Oder welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Ding gemacht?
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Mit der anstehenden Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns ändert sich auch im riesigen PvP-Gebiet einiges. Die bisherigen Grenzlande werden nicht nur überarbeitet, sie bekommen ein völlig neues Aussehen.
Ein Schlachtfeld der Ver-wüst-ung
Die erste Erweiterung von GW2 soll nicht nur neue Gebiete in das Spiel bringen, sondern auch alte Aspekte überarbeiten, die ArenaNet für ausbaufähig befand. Aus diesem Grund nimmt man einige Änderungen an einer der WvWvW-Karten vor, auf der sich bis zu drei Server gleichzeitig prügeln können. Die bisherigen Grenzlande – quasi das umkämpfte Gebiet zwischen den drei Servern – werden grundlegend überarbeitet. Alles wird ein wenig enger zusammengefasst, um Spieler öfter in kleine und große PvP-Scharmützel zu verwickeln. Wie die neue, wüstenhafte Karte der Grenzlande aus der Vogelperspektive aussieht, können wir dank eines Nutzers von imgur jetzt einsehen. Mit den alten Grenzlanden hat das nicht mehr viel gemein …
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV gab es einen neuen Brief des Producers. Der stellte für Spieler der Playstation-4 eine bessere Grafik dank Direct X 11 in Aussicht und versprach, sich um Mitbewohner und Angestellte zu kümmern.
Die „Producer Letter“ von Final Fantasy XIV sind wahre Rundumschläge. Da kommen eine Vielzahl von Themen zusammen. Der Producer und Mastermind Naoki Yoshida erklärte, dass die Playstation-Spieler sich wahrscheinlich darauf freuen können, nach und nach in den Genuss des Direct-X-11-Clients zu kommen. Man sehe keine Schwierigkeiten voraus, den Client den Playstation-Spielern in kleinen Schritten zur Verfügung zu stellen. Im Moment gibt’s den nur für den PC: Im Vergleich zum alten Direct-X-9-Client sieht er deutlich besser aus, vor allem was Spiegel- und Wassereffekte angeht.
Einen kleinen Dämpfer:Während Heavensward plant man nicht, neue Jobs einzuführen. Das ist erst wieder für das dann nächste Add-On 4.0 vorgesehen.
Für den Patch 3.1. plant man keine sonderlich spektakulären Neuheiten. Man will ein „Mitbewohner“-Feature einführen, durch das Spieler ihr Haus mit engen Freunden teilen können.So können sie gemeinsam dekorieren, einen Chocobo aufziehen oder gärtnern.
Die „Retainer“, die Angestellten, sollen verbessert werden, Jobs nutzen können, darunter auch die neuen. Retainer werden auch in Zukunft eine große Rolle spielen. Mittelfristig sollen die ganze Ausrüstungs-Sets speichern können.
Für 3.1. hat man noch einige kosmetische Neuheiten und Kleinigkeiten ankündigt, darunter eine Frisur im Afro-Look, einen Vanu Vanu Tanz, und die Möglichkeiten die TP der Gruppenkameraden im Auge zu behalten. (In eigener Sache: Da befürchte ich ganz, ganz Schlimmes, wenn jeder sehen kann, wie mies mein Barden-TP-Management ist).