Star Wars Battlefront: Mit dem Richtmikro durch die Wälder Endors

Bei Star Wars Battlefront berichtet der Audio Director Ben Minto ausführlich von seiner Arbeit. Er sorgt dafür, dass alles so klingt, wie es später mal klingt. Aber wo kriegt man ein Blaster-Geräusch her? Indem man mit einem Ehering auf ein Seil schlägt.

Wir als Zocker sehen von Spielen ja immer nur das Ergebnis, die Summe aller Teile. Wie das genau gemacht wird, ist ein Buch mit Sieben Siegeln. Was ein Grafiker macht, kann man sich noch ungefähr vorstellen: Der wird wohl viel zeichnen. Was ein Autor zu einem Computerspiel beiträgt, wird man auch noch grob zusammenkriegen, der wird halt irgendwelche Texte schreiben und sich Geschichten ausdenken. Beim Programmierer dürfte es für die meisten aufhören.

Aber was macht ein „Audio-Designer“ bei einem Computerspiel? Einen wirklich spannenden Eindruck in einen aufregenden Job gibt uns Ben Minto, der Audio Director bei Star Wars Battlefront.

Star-Wars-Battlefront-Sallust-Trooper
Ihr werdet die isländischen Robben nicht sehen … aber hörne.

Der zieht mit dem Richtmikro durch die Wälder von Endor, die sich erstaunlicherweise an der Pazifikküste in der Nähe der Skywalker Ranch befinden und fängt den Wind in den Mammutbäumen an der Pazifikküste ein. Hier drehte man damals auch die Original-Aufnahme von Endor.

Aber er ist nicht nur draußen und sucht nah Geräuschen, ein Gutteil seiner Arbeit besteht darin, bestehende Töne zusammenzumischen. Vieles Geräusche werden im fertigen Spiel nichts über ihre Herkunft verraten. Grunzer von isländischen Robben werden zur Lavastrom-Atmo auf Sullust. Aus einer lecken Bierpumpe und den Ultraschallaufnahmen seines ungeborenen Sohnes mischt Minto ein Maschinengeräusch zusammen.

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Er reist zum größten Bauwerk Westeuropas, einem 412 Meter hohen Langwellenfunkmast, um ein Geräusch einzufangen, das wie ein Blaster klingt. Denn im Prinzip ist der Funkmast ein riesiges Abspannseil. Und für den Sound der Original-Blaster schlugen die Tontechniker damals mit einem Stein oder dem Ehering auf ein Abspannseil. Das versuchte Minto auch, den besseren Klang fand er, als er das Seil im Wind singen hörte.

Es ist eine Puzzle-Arbeit am Rechner, der Minto nachgeht, um den perfekten Klang zu finden, und immer wenn einer fehlt, so scheint es, schnappt er sich sein Mikro, reist an außergewöhnliche Orte und denkt auch in seiner Freizeit noch an den Job. Während das Team in Dubai die Fertigstellung von Battlefield 3 feierte, stand Minto in der Wüste: Er nahm Windgeräusche auf.

Den ganzen Blogbeitrag mit zahlreichen Tonbeispielen findet Ihr auf der Star-Wars-Battlefront-Seite.

RIFT: 3.4 bringt neues Schlachtfeld und möglicherweise eine neue Grundklasse

Mit dem Patch 3.4 für Rift stehen wieder einige Neuerungen an: Ein neues Schlachtfeld wartet und eine Fanseite glaubt sogar an die Einführung einer 5. Klasse: Den Primalisten.

Inhalt von 3.4 – PvP und der Primalist?

Fuerst-Arak-Rift
Patch 3.3 ist gerade erst draußen und schon wird fleißig an 3.4 gewerkelt.

Der Patch 3.3 von Rift ist zwar erst seit wenigen Tagen auf den Liveservern, aber man arbeitet schon auf Hochtouren an der nächsten kleinen Erweiterung, die folgerichtig 3.4 sein wird und den Namen “Into the Wilds” trägt. Neben einer neuen Zone, die “Planetouched Wilds” heißt ist schon einiges über das PvP-Schlaftfeld bekannt, welches ebenfalls erscheinen wird. Die Karte “Assault on the Bronze Tomb” wird abwechselnd in zwei Runden gespielt: Ein Team übernimmt die Rolle der Angreifer und muss mehrere Räume einnehmen, bis sie letztlich das Sanktum des Gegnerteams übernehmen können. Die Verteidiger müssen genau das verhindern oder so lange wie möglich standhalten. Nach dem Abschluss einer Runde werden die Seiten getauscht und das Team mit der besseren Zeit gewinnt.

Gleichzeitig könnte aber auch eine neue Berufung, eine neue “Grundklasse”, im Spiel erscheinen, der Primalist, denn der würde nicht nur thematisch zur neuen Zone passen, sondern soll, wie die Fanseite riftgrate weiß, auch gleichzeitig mit dieser veröffentlicht werden. Sobald es neue Informationen gibt, berichten wir darüber.

Herr der Ringe Online: “Weatherstock”-Musikevent soll hunderte Spieler anlocken

Das MMORPG Der Herr der Ringe Online ist für seine Events bekannt, die zum großen Teil von den Spielern selbst veranstaltet werden – jetzt steht das beliebte “Weatherstock”-Event an und bringt jede Menge Musik.

Die Party steigt auf Landroval

Zum inzwischen 7. Mal veranstalten die Spieler auf dem Server Landroval das “Weatherstock”-Event, bei dem zahlreiche Bands ihre Musikstücke zum Besten geben können. Was auf den ersten Blick nur wie ein kleines Rollenspiel-Event wirkt, hat sich in den letzten Jahren zu einer virtuellen Großveranstaltung gemausert. Über 900 Spieler nehmen regelmäßig an dem (verdammt gut) durchorganisierten Event teil und lassen sich von den verschiedenen Bands für einige Stunden verzaubern.

Weatherstock-HdRO-247
Das ist der zweitägige Zeitplan des diesjährigen Festivals. Die angegeben Uhrzeiten entsprechen der US-Eastern-Time. Um sie in unsere Zeit umzurechnen, müsst Ihr 6 Stunden draufschlagen. Freitag beginnt es also um 17:50 an der Bühne in Bree und endt um 3:30 Uhr. Am Samstag sammeln sich die Spieler um 17:30 im Forsaken Inn. Der Wettbewerb endet um 22:30, danach gibt es eine Abstimmung.

Ermöglicht wird das Ganze nicht zuletzt durch das einzigartige Musik-System von LOTRO, welches es Spielern gestattet, eigene Stücke zu komponieren oder bestehende Titel nachzuspielen. Natürlich wird auch jede Menge Humor dazugehören. Die Veranstalter sprechen davon, dass man “das einzigartige Phänomen namens LAG erleben wird”. Wer sich einen kleinen Eindruck von der Atmosphäre machen will, sollte einen Blick auf die Ereignisse der Vorjahre werfen, die man noch deutlich übertrumpfen will:

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Auch abseits der Wetterkuppe wird gefeiert: Noch bis zum 5. August läuft das HdRO-Sommerfestival mit Pferderennen, der Verkostung von Hobbingen, Humpenrennen, Schnitzeljagden, Angelwettbewerben und vielem mehr.

Destiny: Sogar bei luxuriösen Action-Figuren gibt es die Falkenmond nicht für jeden

Bei Destiny ist nun eine 32cm-große Action-Figur, ein echtes Sammlerstück, zu erstehen. Der Preis ist gesalzen und die Falkenmond exklusiv.

Man muss schon schmunzeln, wenn man die Turbulenzen der letzten Wochen bei Destiny verfolgt hat und nun das Spezialangebot eines Action-Figuren-Herstellers liest: Denn ein großes Thema bei Destiny waren Sondereditionen, Belohnungen, die nur bestimmten Boxen beiliegen würden. Und das war nur in den letzten Wochen los.

Der Streit um die Exklusivität so mancher Waffe reicht mindestens ein Jahr zurück. Auch darum, was Spielern ohne DLC alles so entgeht, wird seit jeher heftig gestritten.

Bambaland-Version-Destiny

Eine Actionfigur eines Titans kommt nun auf den Markt. Der Hersteller 3A verspricht eine detailgetreue Nachbildung im Maßstab 1:6 mit 24 “Points of Articulation” (Gelenk-Punkten), zwei Sets austauschbarer Hände und schlachtgeprüfter Rüstung (über Unterwäsche aus Stoff). Bei einem Kostenpunkt von 190$ (entspricht ca. 174€) ist das kein Spielzeug, sondern ein Sammlerstück.

Der Titan ist natürlich nicht wehrlos: Als miniaturisierte Waffenmodelle gibt es das Automatikgewehr Shadow Price, die legendäre Schrotflinte Felwinters Lüge und das treue Maschinengewehr Zombie Apokalypse.

Destiny-Zombieapokalypse

Zum Start wird es eine Kooperation mit Bambalandstore geben und dort und nur genau dort erhält man dann eine Edition, der auch die Falkenmond beiliegt. In späteren Editionen wird diese fehlen. Das dürfte Destiny-Spielern bekannt vorkommen: Das virtuelle Gegenstück zur Handfeuerwaffe Falkenmond fehlt seit Release 2014 allen XBox-Spielern. Die Waffe ist Playstation-exklusiv. Außerdem werde die Bambalandversion international kostenlos verschickt, heißt es ferner.

Der Verkauf bei Bambalandstore soll am 27. Juli um 9:00 Uhr Honkong-Zeit starten. Das ist bei uns in der Nacht von Sonntag auf Montag um 3:00 Uhr.

Quelle(n):
  1. 3A
  2. Game Informer

MMO-Shooter The Division wird auf der Gamescom spielbar sein

Anfang August findet die Gamescom in Köln statt. Der anstehende MMO-Shooter The Division ist dabei.

Im März 2016 soll The Division vor allem Destiny Konkurrenz machen, das sagt zwar keiner der beteiligten Firmen so richtig, aber darauf wird’s wohl hinauslaufen.

Ubisofts MMO-Shooter wurde schon zweimal verschoben. Einen von Ubisoft in Umlauf gebrachten Termin in 2014 hielt man schon sogar in den eigenen Reihen irrsinnig, das ließ jedenfalls eine anonyme Quelle aus den Reihen der Entwickler wissen. Lange wollte man den 2015er-Termin halten, bis man auch den aufgeben musste oder besser gesagt durch eine Hintertür schlüpfte und aus dem kalendarischen Jahr 2015, das Geschäftsjahr 2015 machte. Jetzt soll es im März 2016 für PC, PS4 und XBox One soweit sein: Die Zivilisation bricht in New York City zusammen und nur eine spezielle Einheit, The Division, kann dafür sorgen, dass nicht alles unter die Räder kommt.

The Division wird in Köln auf der Gamescom spielbar sein. Es ist im Lineup von Ubisoft für die Messe drin. Der französische Publisher wird in der Halle 6.1 mit dem Stand B020 zu finden sein.

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Quelle(n):
  1. 2p

Mein-MMO fragt: Welches MMO hat sich seit dem Launch am meisten verbessert?

Auch an diesem Wochenende wollen wir mit Euch wieder über die Höhen und Tiefen des Alltags in der Welt der MMOs diskutieren. Dafür müssen wir ein wenig in die Vergangenheit wandern und herausfinden: Welches MMO hat sich seit dem Launch am stärksten verbessert?

Startschwierigkeiten an der Tagesordnung

WildStar Koordinatensystem Kochen
Kochen war zu Beginn in WildStar der Horror. Tagelange Farmarbeit ohne Erfolge.

Wir brauchen nicht lange um das Problem herum zu reden: MMOs sind bei ihrem “offiziellen Launch” meistens vieles, aber ganz sicher nicht in einem optimalen Zustand. In den meisten Fällen kann man eher von einer Betaversion 2.0 sprechen, die noch einige Monate oder gar Jahre reifen muss, um wirklich ein Genuss zu sein. Ein gutes Beispiel wäre wohl WildStar, welches zum Launch noch relativ viele Fehler aufwies. Das Crafting war ein Graus (und mitunter fehlten ganze Rezepte), einige Endgame-Zonen eintönig und ganze Abenteuer teilweise verbuggt und damit nur frustrierend.

Aber auch bei den Genreriesen wie World of Warcraft wird gerne mal vergessen, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vieles fernab von “perfekt” war und viele Probleme erst über einen Zeitraum von 10 Jahren ausgemerzt wurden.

Es gibt zwar auch vereinzelte Ausnahmen, die bereits zum Start relativ gut funktionierten, wie etwa Guild Wars 2. Die Fehlerdichte hielt sich in Grenzen, nur in Bezug auf Engame-Inhalte war man ein wenig dünn aufgestellt.

Dies führt uns nun zu der Frage: Welches MMO hat die erstaunlichste Wandlung seit seinem Release durchlebt?

TERA beach
Bis TERA ein wirkliches Vergnügen war, dauerte es Monate. Am Anfang gab’s (fast) nur nackte Haut.

Cortyn meint: In meiner langen “MMO-Karriere” habe ich so einige MMOs kommen und gehen sehen. Die meisten davon habe ich nur zum Launch betrachtet und kann deshalb nur wenig darüber sagen, wie sie sich im Laufe der Jahre verändert haben – bei ein paar habe ich aber doch immer mal wieder reingeschaut. Star Wars: The Old Republic ist für mich eines der großen Beispiele, dass eine Umstellung auf Free2Play einem Spiel durchaus gut tun kann. Inzwischen fühlen sich die Klassen deutlich spannender zu spielen an und vor allem “Shadow of Revan” hat dem Spiel endlich wieder eine stärkere Story-Komponente gegeben.

World of Warcraft
Auch World of Warcraft hat einen lange Reifeprozess hinter sich – was viele Spieler gerne vergessen.

Auch meine Langzeit-Hass-Liebe World of Warcraft hat sich in den Jahren immer weiter verbessert. Subjektiv war das Spiel für mich aber schon zum Start “gut” – zumindest nach den damaligen Ansprüchen und die waren an ein MMO nicht besonders hoch.

Aber kommen wir nun zu Euch: Welches Spiel fandet Ihr zu Beginn nicht sonderlich gut und hat sich aber über die Jahre zu einem echten Hit gemausert? Welche Änderungen haben diese Wahrnehmung bei Euch bewirkt? Diskutiert es mit uns in den Kommentaren!

HearthStone: Das große Turnier bringt alles, nur kein Turnier

Mit der kommenden HearthStone-Erweiterung “Das Große Turnier” gibt es einige Neuerungen und Veränderungen – nur eine fehlt: ein Turniermodus. Warum ist das so?

Nicht die richtige Zeit für ein Turnier

Bei polygon führte man mit dem Game Director von Hearthstone, Eric Dodds, ein kurzes Interview und stellte ihm die Frage, warum “Das Große Turnier” so viele Neuerungen bringt, aber nicht den seit langem geforderten Turniermodus. Dieser fand die Frage “interessant” und sprach davon, dass man für alles den richtigen Zeitpunkt abwarten müsse – und dieser war schlicht noch nicht gekommen.

Das abgedrehte Kartenchaos war "passender" als ein Turniermodus.
Das abgedrehte Kartenchaos war “passender” als ein Turniermodus.

Bei allen Entscheidungen stellen sich die Entwickler die Frage: “Was ist in diesem Augenblick das Richtige und Wichtigste für das Spiel?” Laut Dodds hielt man einen “ernsten und am Wettkampf orientierten” Modus aktuell nicht für wichtig, sondern lieber einen albernen und abgedrehten, wie das wöchentliche Kartenchaos.

Darüber hinaus sei es vollkommen in Ordnung, wenn das Kartenchaos nicht jede Woche alle Spieler ansprechen würde – wenn jedes Mal eine andere Gruppe Spaß an den Regelabwandlungen hat, hätten die Entwickler ihr Ziel erreicht.

Trotz alle dem schließt man einen Turnier-Modus noch immer nicht aus – im Augenblick lässt man die Community Turniere aber noch selbst austragen.

Quelle(n):
  1. polygon.com

Camelot Unchained Beta muss verschoben werden

Eigentlich hätte die Beta des PvP-MMORPGs Camelot Unchained noch in diesem August starten sollen. Doch das plötzliche Ausscheiden eines Programmierers führt dazu, dass die Testphase wohl erst im kommenden Jahr beginnen kann.

Camelot Unchained wird von sehr vielen MMO-Fans heiß erwartet. Der geistige Nachfolger des Kultspiels Dark Age of Camelot verspricht spannende und epische PvP-Schlachten zwischen drei Fraktionen. Die Alphas, die bisher stattgefunden haben, kamen bei den Fans bereits gut an. Die Entwickler gaben vor einiger Zeit bekannt, dass man einen neuen Programmierer eingestellt habe, mit dem die Arbeiten deutlich besser und schneller vorangehen sollten. Daher plante man den Start der Beta noch für diesen August.

Das Team wird kleiner

Camelot Unchained Alpha Cube Screenshot

Allerdings kam nun alles anders. Über Twitch erklärte City-State-Entertainment-Gründer Mark Jacobs, dass die Beta nicht wie geplant starten könne. Der Programmierer, den man einstellte und nach dem man so lange gesucht hatte, verließ das Unternehmen schon nach wenigen Tagen. Mark Jacobs zeigt sich enttäuscht und auch wütend. Der Mitarbeiter hätte montags angefangen und alles sei in Butter gewesen. Am Dienstag und Mittwoch wäre Jacobs wegen einer OP seiner Frau nicht im Büro gewesen. Mittwoch erhielt Jacobs eine E-Mail des Mitarbeiters, in der er ihm erklärte, dass er eine einmalige Gelegenheit angeboten bekommen hätte – ein Angebot, das er nicht ausschlagen könne und daher kündigen müsse.

Da City State Entertainment nur ein sehr kleines Team sei, wäre der Verlust einer Person, besonders eines so talentierten Programmieres, fatal. Es hätte alle Pläne durcheinander geworfen, weswegen die Beta nun definitiv nicht im August starten könne. In der Tat sei es so, dass durch die komplett umgeworfene Planung nun wohl eher nicht mehr in diesem Jahr mit der Beta gerechnet werden kann. Das Team würde aber dennoch weiter mit voller Motivation am Spiel arbeiten und Jacobs zeigt sich zuversichtlich, dass man selbst mit der verkleinerten Mannschaft viel bis zum Ende des Jahres erreichen kann.

Dabei zeigte man sich zuletzt zuversichtlich über die Entwicklung: Camelot Unchained: Das PvP-MMO macht Fortschritte, zeigt erstes Gameplay.

Wer also auf das PvP-lastige MMORPG Camelot Unchained wartet und sich auf die Beta gefreut hat, der muss sich noch etwas länger gedulden.

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  1. pcgamer.com

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 24.7.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur am 24.7. in den Turm oder ins Riff. Welche exotischen Waffen und Rüstungsteile hat er diesmal dabei, … wenn er überhaupt was hat?

Vor einer Woche brachte die Jagd nach Xur ein einzigartiges Ergebnis: Man hatte den Kerl im Hangar des Turms aufgespürt und gestellt. Auf seine Waffe angesprochen, zuckte er mit den Tentakeln: Hat der Weltraumfuchs geholt. Löste natürlich sofort Spekulationen aus, der habe sicher diese eine Waffe gehabt, deren Namen uns gerade entfallen ist, und die wurde ihm in den letzten Sekunden aus den Patschern gerissen. Fies!

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Das ist der beste Freund von Xur!

Keine Waffe im Inventar von Xur, auch kein Ersatz oder etwas. Bei Bungie war die Nachtruhe empfindlich gestört. Man schaue sich das an, zwitscherte man elektronisch, bis man irgendwann noch mal zwitscherte: Tjo, ist halt so.

Hüter haben dann, wie sie es immer tun, geknickt einen Ausgleich gefordert: Dann gebt Ihm nächste Woche zwei Waffen mit! Oder … Ihr wisst schon welche! Die soll er mal mitbringen! Bungie hielt das „Kein Kommentar“-Schild hoch, das wir mittlerweile so gut kennen.

In jedem Fall erwartet uns heute ein interessanter Xur. Wird Bungie irgendwas tun, um für den Ausfall letzte Woche zu kompensieren? Bevor Ihr jetzt alle enthusiastisch mit dem Kopf nickt, denkt dran: Xur ist der Typ, der zu Weihnachten die „Kein Land Außerhalb“ mitbrachte. Das ist so einer, der seinem besten Freund kratzige Socken zum Geburtstag schenkt. Wobei … die hat Master Rahool auch verdient.

Destiny-Xur

Alles zu Xur am 24. Juli, 25. Juli und 26. Juli in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 24.7. um 11:00 Uhr in den Turm. Er bleibt 48 Stunden und verlässt ihn wieder am 26.7. um 11:00 Uhr deutscher Zeit.

Wo ist Xur?

Xur ist in der Nähe des Sprechers, beim großen Tor.

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Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei Rüstungsteilen auf sich?

Die geben den Wert in Stärke, Intellekt oder Disziplin von genau diesem Rüstungsteil an. Was da die maximalen Werte mit Haus der Wölfe in Destiny sind, könnt Ihr hier nachlesen.

Was hat Xur im Angebot? Was hat er dabei?

Das exotische Scharfschützengewehr Geduld und Zeit, 17 seltsame Münzen will er dafür.

Destiny-Geduld-und-Zeit-247

Für Warlocks die DLC-I-Brustrüstung Sternenfeuerprotokoll (schwache 126/133). Sie kostet 13 seltsame Münzen, wie alle Rüstungsteile.

Destiny-Sternenfeuerprotokoll247

Für Titanen gibt’s die Heilrüstung (eher schwache 133/140), ebenfalls eine Brust.

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Für Jäger Ahamkaras Rückgrat (ordentliche 103/108), das sind überraschenderweise Handschuhe.

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Als Engramm hat er ein exotisches Brustengramm dabei. Leider kam nur eine neue exotische Brust mit Haus der Wölfe, das ist die Läuterer-Robe für den Warlock.

Battleborn: Welche Auflösung strebt der Coop-Shooter auf PS4 und XBox One an?

Gearbox, die Köpfe hinter Borderlands, entwickeln mit Battleborn einen Shooter mit MOBA-DNA. Welche Auflösung peilt man an? Für beide Konsolen die gleiche?

Gamingbolt hat sich mit dem Publishing Producer von Battleborn unterhalten und ihn gefragt, welche Auflösung man auf den Konsolen Playstation4 und Xbox One anstrebt.

Die Antwort ist: 1080p. Das Spiel sei zwar noch in der Entwicklung und das könne sich ändern, aber das sei von Anfang an das Ziel gewesen und versuche es zu erreichen.

Battleborn wird für den PC, die Playstation 4 und die XBox One im 4. Quartal 2015 oder im ersten Quartal 2016 erscheinen.

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Quelle(n):
  1. Gamingbolt

Smedleys Rücktritt: Wieder einer weggebissen – ein Kommentar

Wieder einer weg: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab John Smedley, kontroverser Chef des MMO-Studios DGC, seinen Rücktritt bekannt.

Bild aus glücklicheren Tagen: Ein Mann mit Hund - John Smedley.
Bild aus glücklicheren Tagen: Ein Mann mit Hund – John Smedley.

Die Gründe kennt man nicht, man kann nur spekulieren, was genau den Branchen-Veteran Smedley dazu bewog, seinen Sessel zu räumen

Vor ein paar Tagen, als er angefressen seinen Rückzug von Twitter und reddit bekanntgab, sagte er sowas wie: „Das Leben ist zu kurz, um sich von seinen Zielen abbringen zu lassen. Ich wollte immer nur Spiele entwickeln.“ Vielleicht geht das nicht, wenn man als der Sündenbock dafür ausgemacht wird, dass die Spiele-Server der eigenen Firma unter DDOS-Attacken stehen. Und dass, aus Sicht der Fans, „nur“ weil man auf Twitter seiner Wut freien Luft ließ und einem Cyberkriminellen öffentlich dem Krieg erklärte.

So richtig ist noch nicht mal klar, warum sich die Gruppe der Cyberkriminellen im letzten Jahr ausgerechnet Smedley als Feind Nr. 1 aussuchte. Vielleicht weil er der Chef von „Sony Online Entertainment“ war und man kurzerhand folgerte: Dann muss er ja für die Internetsicherheit von Sony zuständig sein! An dem statuieren wir mal ein Exempel, dem setzen wir jetzt richtig zu!

Dass Smedley mit dem PSN überhaupt nix zu tun hat, sondern innerhalb von Sony ein MMO-Studio führte, das sich auch noch auf PC-Spiele konzentriert hatte, könnte den minderjährigen Cyberkriminellen vielleicht entgangen sein. Die Folgen kennen wir: Eine Bombendrohung zwang ein Passagierflugzeug zur Notladung, Swat-Teams wurden entsandt, persönliche Dokumente ins Netz gestellt, Fotos vom Grabe Smedleys Vater mit Obszönitäten versehen und gepostet. All das hat Wunden bei Smedley hinterlassen, der stolz drauf war, ein Präsident zum Anfassen zu sein, jemand, der bei allen Schwierigkeiten für die Fans greifbar, ansprechbar, erlebbar blieb.

Einer der Lizard-Squad-Cyberkriminelle gab Sky News ein Interview …

https://youtu.be/ngp4kSB5z80?t=57s
Magnus-Persson

Nein, die Gründe kennt man nicht für Smedleys Rücktritt. Vielleicht ist er irgendwann aufgestanden und hat sich gedacht: „Warum tu ich mir das eigentlich an?“ Und da ist er nicht der erste. Markus Persson, Ex-Mastermind hinter Minecraft, ist von seiner Persönlichkeit her deutlich versöhnlicher und weniger auf Kontroversen aus als Smedley. Aber auch Persson hatte irgendwann keine Lust mehr die große Figur, der Frontmann zu sein, an dem man sich reiben konnte, an den man Erwartungen hatte. Er wolle kein Symbol mehr sein; es gehe ihm nicht ums Geld, sagte Persson als er Minecraft verließ, sondern um sein Seelenheil, um seine geistige Gesundheit.

Persson ließ all den Trubel zurück, nachdem er ein Video auf Youtube sah, das sich mit Phil Fish beschäftigte.

Der umstrittene Indie-Entwickler Phil Fish ist auf der anderen Seite der Skala, noch aggressiver, noch kontroverser als es Smedley je sein konnte. Der Indie-Entwickler stritt sich gerne mit Gegnern, besonders öffentlich, suchte die Reibung, genoss sie. Bis er dann zu prominent wurde. Die Zahl seiner Gegner, die er bis zur Weißglut reizte, mehrte sich derart, dass darunter Leute waren, denen jedes Mittel Recht zu sein schien, ihm persönlich weh zu tun. Und das ist heute wie auch Smedley lernen musste aus dem Hinterhalt und anonym möglich.

Nach dem Motto “Viele Hunde sind des Hasen Tod” war es irgendwann ein bissiger Kommentar, ein öffentlicher Angriff, einmal Häme zu viel. Fish, den auch seine schärfsten Kritiker für einen talentierten Spiele-Entwickler hielten, zog sich aus der Öffentlichkeit zurück.

Phil Fish wurde in dieser Internet-Doku als Muterbeispiel für eine “Internet-Berühmtheit” unter die Lupe genommen …

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Mit ganz ähnlichen Problemen haben Frauen im Netz zu kämpfen. Und dazu müssen sie nicht das Alpha-Mann-Syndrom oder ein großes Ego haben. Zwei Sachen, die man nun weder Fish noch Smedley absprechen kann. Frauen kriegen Ärger mit dem Netz, wenn sie nerven. Unbequeme Frauen kriegen Ärger. Frauen mit anstrengenden Ansichten, die darüber reden möchten, dass man das Frauenbild in Computerspielen hinterfragen muss. Sie nerven die falschen Leute, die Leute, die nichts zu verlieren haben. Und sowas führt in 2015 schon mal zu Bomben- und Morddrohungen. Das prominenteste Beispiel ist sicher Anita Sarkeesian, die es mit ihrer Serie “Tropes vs. Women in Video Games” zu allerlei Anfeindungen gebracht hat. Die harmloseste darunter, dass ihr Gamer-Cred fehle …

Es ist eine seltsame Welt, in der wir leben. Jede Form von Kultur, jeder Film, jedes Videospiel, jede TV-Serie zeigt uns, wie wichtig es ist, seine Meinung zu sagen, mutig zu sein, aus der Masse herauszutreten. Wir jubeln Helden zu, die genau das machen. Jenen, die sich nicht wegducken, jenen, die Flagge zeigen: Ihnen gehört unsere ganze Sympathie … im Kino oder im Fernsehsessel.

Wir fordern Typen mit Ecken und Kanten. Haben keinen Bock mehr auf labrige Worthülsen, auf salbadernde Schwätzer, die jede Position meiden. Haben Leute satt, die niemals anecken wollen. Wir fordern Meinungen, wollen ernst genommen, wollen gehört werden.

Smedley hat all das gemacht: Vor mehr als einem Jahr haben wir uns John Smedley angeschaut, wie er mit Spielern kommuniziert, wie er klar sagt, was er denkt, wie er Fehler einräumt, auf Fans zugeht, mit ihnen spricht. Und wir haben uns gewundert. Seit wann ist Sony eigentlich so cool?

Anita Sarkeesian im Gespräch mit Stephen Colbert in dessen Rolle als rechts-konservativer Medienbeißer …

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Doch in der Praxis sind genau die Leute, die das tun, sind die kontroversen Typen, die Anstrengenden, jene, die uns nerven, die uns ärgern, die uns zum Denken anregen, genau jene, die mit uns sprechen, die uns was anderes als dünnen PR-Talk servieren, genau jene sind Anfeindungen einer anonymen Masse ausgesetzt, die sie zurechtstutzen will, die ihnen Grenzen aufzeigt, die ihnen sagt: Wenn du das tust, machen wir dich fertig. Wenn du was sagst, das uns nicht passt, dann wird es dir leid tun. Genau diese Leute sind angreifbar, reiben sich in endlosen Scharmützeln auf, ihnen wird übel mitgespielt und zugesetzt.

Die Aggressoren sehen sich in einer Rolle als David: Es sind Einzelpersonen, die einen Goliath, eine Person mit Einfluss zu Fall bringen wollen. Und das mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Denn was nimmt der sich eigentlich raus? Was denkt der eigentlich, wer er ist? Dem werden wir es mal zeigen! Und dadurch werden wir selbst zu wem. Dadurch sind wir es, die Einfluss haben, auf die geachtet werden muss.

DGC-Logo
Das ist das neue Logo von DGC. Unter diesem und Smedleys Auge versprach man goldene Zeiten für Planetside 2, H1Z1 und Everquest Next.

Wie wollen wir unsere Personen des öffentlichen Lebens? Meinungsstark, kommunikativ, erreichbar, dabei aber immer beherrscht und unverbindlich? Wollen wir, dass sie von jedem geliebt und gemocht werden? Und was ist, wenn nicht? Was wenn ihre Nase den falschen Leuten nicht passt? Wenn ihre Ideen gerade da auf Ungade treffen, wo man nicht zimperlich ist, wo man von Meinungsaustausch wenig hält, wo man andere Methoden der Kommunikation pflegt, man Mord-Drohungen oder Swat-Teams anstelle von Argumenten aussendet?

Sollte sie dann wirklich schweigen und sich wegducken?

Und was ist, wenn nicht? Verlangen wir dann von ihnen Statuen zu sein, die stumm erdulden sollen? Die über solchen Dingen stehen müssten. Mal eine Morddrohung hier, ein paar veröffentliche Privatdokumente dort, seitenlange Hass-Mails und nächtliche Anrufe … Was juckt’s die stolze Eiche, wenn sich der Eber an ihr reibt?

Nein, das können wir nicht verlangen. Es sind keine Statuen. Es sind Leute, die irgendwann morgens aufstehen und sagen: „Warum tu ich mir das eigentlich an?“ Und vielleicht stehen irgendwann weniger von den Leuten auf, wenn’s bequemer ist, sich nicht angreifbar zu machen, sich so manches zu verkneifen, sich öfter unter Kontrolle zu haben.

Destiny: Neue Waffen, ein Hotfix, Eisenbanner und ein besonderes Trials-Wochenende

Beim MMO-Shooter Destiny steht ein besonderes Trials-Wochenende bevor, außerdem will man das Problem mit der „Ummantelung der Grube“ lösen. Und man hat eine Menge Bilder neuer Waffen gezeigt.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gibt es das Weekly Update von Bungie. Da erklären die Entwickler, was die Woche so los war, gehen auf Beschwerden der Community ein oder stellen Zukunftspläne vor. In dieser Woche gab es alles so ein bisschen. Sozusagen das kaltwarme Buffet unter den Weekly Updates.

Ummantelung der Grube soll nächsten Monat repariert werden

Aufmerksamen Leser unserer Seite ist es nicht entgangen: Die „Ummantelung der Grube“, eine Waffe, die als Vorstufe zur Necrochasm dient, ist im Moment nicht im Spiel. Sie droppt einfach nicht. Das will Bungie mit einem Hotfix ändern, dabei die Drop-Chance im Vergleich zu vorher sogar deutlich nach oben schrauben.

Der Hotfix wird außerdem noch die digitalen Belohnungen bringen, die den Nepal-Helfern zustehen. Das wird der Patch 1.2.0.5. sein: Der soll innerhalb des „nächsten Monats“ erscheinen.

Destiny-Hakke
Häkke: Konventionell, praktisch, tödlich.

Besonderes Trials of Osiris und das August-Eisenbanner hat einen Termin

Viel Unmut gab es in den letzten Tagen um die Trials of Osiris: Nur 6 Karten stehen zur Auswahl, das könnte doch langweilig werden. Daher bringt man etwas Abwechslung herein: An diesem Wochenende sind alle 6 Karten aktiv. Es wird dann pro Runde zufällig eine ausgewählt. Es ist ein Experiment.

Ab der nächsten Woche, dem 28. Juli, wird ein neues Eisenbanner aktiv sein.

Omnolon: Experimentell, gewagt, facettenreich
Omnolon: Experimentell, gewagt, facettenreich

Aufregender Blick auf neue Waffen

Den Hauptteil des Weekly Updates nahm ein Blick auf neue Waffen ein. Die sollen mit König der Besessenen im September kommen. Hier stellte man 3 Waffen-Fabriken vor, von denen jede einen „ganz eigenen“ Stil pflegen sollen. Von diesen Fabriken wird es verschiedene Waffentypen geben man zeigte je 3 Waffen jeder Fabrik mit der dazugehörigen Concept-Art der talentierten Modellbauer bei Destiny:

  • Häkke sind dabei Spezialisten für eher konventionelle Waffen, bei denen die Funktionsweise im Vordergrund steht. Die Wummen haben ausgeglichene Werte und sind solide – in ihrem Look erinnern sie eher an Waffen aus unserer Zeit.
  • Omnolon hingegen stellt experimentelle Waffen her und hat sich auf alles, was mit Energie zu tun hat, spezialisiert. Die Perks dieser Waffen drehen sich eher darum, Eigenschaften des Spielers zu verstärken, nicht darum, Werte der Waffe zu erhöhen.
  • Fabrikant SUROS fühlt sich edlem Design verbunden und bietet in seinen Waffen verschiedene Upgrade-Möglichkeiten an, durch die der Nutzer die Waffe auf seine Bedürfnisse abstimmen kann.
Suros: Elegant, anpassungsfähig, edel
Suros: Elegant, anpassungsfähig, edel

Außerdem kündigt Bungie an, dass es mehr Waffen durch Quests geben wird, die Fraktionen hätten eigene Waffen, der Waffenschmied habe „Methoden, Spielern an seinem Geschäft zu beteiligen“ entwickelt – und: Es gibt sogar klassenspezifische Waffen. Alles interessante Ansätze, die man aber nicht vertieft.

Diesmal lohnt sich ein Blick ins Original des Weekly-Updates: Nicht nur gibt es da mehr Bilder von Waffen und Artwork dazu. Bungie hat auch die Heat-Maps der Trials-of-Osiris-Karten rausgerückt: So lässt sich sehen, wo sich Hüter besonders gerne tummeln.


Ein wenig ist zu bezweifeln, dass sich Xur am Freitag, dem 24.7., bei seinem Auftritt um 11:00 Uhr so sehr den Wünschen der Spieler anpasst wie ein Modell von Suros, aber der hat ja noch was gutzumachen: In der letzten Woche hatte er keine Waffe dabei: Hier berichten wir über sein Inventar.

War Thunder: Youtube-Skandal in Russland, Producer verliert über Knebelvertrag seinen Job

Beim Military-MMO War Thunder hat der Konflikt um einen Youtuber eine neue Stufe erreicht. Der Producer Pavel Kulikov verliert über die Affäre seinen Job.

Am Donnerstagnachmittag haben wir über die Verwicklungen von War Thunder mit einem Youtuber Kirill Fyodorov berichtet. Der hatte einen Stream mit einem Historiker so beworben, als interviewe er einen Mitarbeiter von Gaijin Entertainment, der hatte aber nur mal eine Auftragsarbeit für sie übernommen. Ein Mitarbeiter von War Thunder hatte daraufhin so viele Urheberrechts-Beschwerden eingereicht, dass Youtube Fjodorovs Kanal alconafter sperrte.

Unter einer News-Meldung auf der russischen Seite siliconrus.com fand ein reger Austausch zwischen dem Youtuber und dem Producer von War Thunder, Pavel Kulikov, statt. Beide warfen einander schlechten Umgang vor. Für eine Weile sah es aber so aus, als würde man das klären können. Der Youtuber gestand Fehler ein; Kulikov sagte, der Bann des Youtube-Kanals beruhe auf einem Missverständnis – ein Mitarbeiter habe da übereifrig gehandelt.

War Thunder Screenshot

Knebelvertrag sollte geheim bleiben, wurde öffentlich

Offenbar hat Kulikov in der Folge dem Youtuber einen „Kooperations-Vertrag“ angeboten, den man wohl nur als Knebelvertrag bezeichnen kann. Der Youtuber sollte wöchentlich 4 Folgen War Thunder auf seinem Kanal bringen und dabei nichts erwähnen, was ein schlechtes Licht auf War Thunder werfen könne. Bei Vertragsverstoß drohten 10.000 US-Dollar Strafe für jeden Vorfall.

Dieser Vertrag sollte eigentlich „vertraulich“ bleiben, der Youtuber spielte ihn allerdings der russischen Gaming-Seite „Kanobu“ zu und erhob Anschuldigungen gegen Kulikov, die auf eine Erpressung hinausliefen. In einem vertraulichen Gespräche solle Kulikov gesagt haben, man werde die “Strikes” nur zurücknehmen, wenn Fyodorov den Vertrag unterzeichne und strenge Vertraulichkeit zusichere.

Die Vereinbarungen gingen noch weiter, wie Fyodorov gegenüber Kanobu angibt. So wäre es ihm auch verboten gewesen über die Konkurrenzspiele World of Tanks, World of Warships und Armored Warfare zu berichten. Themen, die in seinem Kanal gut ankamen. Fyodorov wäre dann völlig abhängig von Gaijin Entertainment gewesen, den Entwicklern hinter War Thunder.

WarThunder-Duell

CEO von Gaijin Software schaltete sich ein

In der Folge des Kanobu-Berichts schaltete sich der CEO von Gaijin Entertainment Anton Yuditsev ein und entschuldigte sich bei dem Youtuber. Er werde seinen Kanal natürlich zurückerhalten. Der Producer habe seine Befugnisse überschritten, auf eigene Faust und gegen die Richtlinien von Gaijin Entertainment gehandelt und wurde bereits seines Postens enthoben.

Auf Twitter entschuldigte sich Kulikov bei Youtuber Fjodorov und bedankte sich für 8 Jahre bei Gaijin Entertainment. Es scheint, als hätte er die Firma verlassen.

Quelle(n):
  1. Kanobu

Neverwinter: Strongholds schaut Euch den Trailer an – MOBA-PvP-Modus angekündigt

Das Free2Play-MMO Neverwinter wird am 11. August sein neues Update „Strongholds“ erhalten. Die Gildenfestungen kommen auf dem PC. Jetzt ist ein Trailer da.

Die Festungen kommen im August, die Spieler haben dann Zeit, die Festungen auszubauen, sich einzurichten und die Umgebung kennenzulernen. Schon im September soll dann ein 20-gegen-20-PvP-Modus eingeführt werden, bei dem sich die Spieler miteinander messen können, die eigene Festung im Rücken.

Strongholds wird die 7. Erweiterung von Neverwinter auf dem PC werden. Auf dieses Feature ist man besonders stolz, seit Monaten spricht man schon darüber. Ihr könnt das auf unserer Themenseite zu Neverwinter mitverfolgen.

Diablo 3 Spieler erreicht Paragon-Level 2000, weil er nicht so EXP-geil ist wie andere

Bei Diablo 3 hat ein Spieler den Paragon-Level 2000 erreicht und das, weil er nicht so gierig wie andere ist, sondern beliebter und netter.

Paragon-Level 1000 ist in Diablo 3 schon eine Leistung, 2000 einfach nur heftig. Und die 2000 erreicht der Spieler Vajet, wenn man seine Leistungen aus Season 3 (1789 Paragon-Level) mit der EXP seiner Nicht-Season-Charaktere (1339 Paragon-Level) verrechnet. Eine inoffizielle Rangliste zeigt das schon jetzt an, die offizielle erst mit dem Ende der Season 3.

Wie Kotaku berichtet hat Vajet auf seinem Weg 15,374,712 Monster erschlagen, 1,929,374 davon waren Elites. Auf Paragon-Level 2000 zu kommen erfordert so viel EXP, wie 11.5-mal das Paragon-Level 1000 zu erreichen.

Kotaku-Diablo3ladder
Diablo3-Crusader

Wie er das geschafft und warum er so einen großen Vorsprung herausgespielt hat, erklärt er in einem Gespräch mit Diablo3Ladder. Wie viele, die so hoch hinauswollen, spiele er Supporter wie Mönch oder Kreuzritter. Denn die können in den „Greater Rift“-Runs auch Gegenstände ausrüsten, die EXP-Boni gewährend, während alle andere ihre “besten DPS-Gegenstände” brauchen. Supporter tragen dann nicht so viel zum Schaden der Gruppe bei wie andere, spendieren dafür Buffs und tanken ein wenig.

Der Schritt zum Supporter drängt sich für Leiter-Stürmer auf. Denn in EXP-Gear erhalten sie im Vergleich zu einem  Spieler in seiner “besten” Ausrüstung. bis zu 3mal so viel Erfahrungspunkte.

Im Gegenzug erwartet man von Supportern, dass sie die Schlüssel besorgten, um Prüfungen oder Greater Rifts zu öffnen. Vajet sagte, er habe extrem schnelle Farm-Gruppen organisiert und dabei nicht das komplette EXP-Gear getragen, sondern nur Teile davon, damit die Runs nicht zu lange dauerten, sonst wären DPS-Spieler stinkig auf ihn geworden.

Konkurrenten, die das ganze EXP-Gear getragen hätten, wäre es aufgrund ihrer Brems-Wirkung irgendwann schwer gefallen, noch Mitspieler zu finden. Vajet hatte damit fast nie ein Problem.

Mein MMO meint: Irgendwo ist in der Geschichte sicher eine Lehre versteckt. Trotzdem ist der Zeitaufwand natürlich riesig. Moral’ der Geschicht hin oder her.

WildStar: Alles zu den neuen Werten mit 1.4

Bei WildStar steht nicht nur die Umstellung auf Free2Play an, sondern auch eine Generalüberholung der Charakterwerte, um deutlich mehr Klarheit zu schaffen. Lest hier, worauf sich Spieler in den kommenden Monaten einstellen müssen.

Abschaffung komplizierter Namen

Chua in WildStar
Das Gemecker und Gezanke über Loot soll bald der Vergangenheit angehören.

Wie bereits berichtet will, man sich von den komplizierten Namen verabschieden. Mumm, Finesse und Wahrnehmung halfen WildStar zwar, einige einzigartige Namen zu haben, hatten aber offensichtlich nicht den gewünschten Erfolg. Viele Spieler wurden durch die Werte verwirrt und selbst Veteranen des MMO-Genres mussten sich erst umfangreich informieren, um zu verstehen, warum Mumm einem Esper ganz andere Vorteile bringt als etwa einem Arkanschützen. Besonders Diskussionen über Lootverteilung sollten nun einfacher ablaufen, wenn jeder Spieler klar weiß, welche Klasse welchen Nutzen aus den jeweiligen Werten zieht.

Die 6 Primärwerte

Statt der eigenwilligen, alten Namen hat man sich für 6 leicht zu verstehende Werte entschieden, die jedem Spieler auf den ersten Blick verraten sollen, was Sache ist:

  • Angriffs-/Unterstützungskraft wirkt sich direkt auf verursachten Schaden und Heilung aus und bestimmt somit die Stärke der Spielerfähigkeiten.
  • Rüstung verringert jeglichen erlittenen Schaden.
  • Lebenspunkte erhöht den Schadenswert, den ein Spieler erleiden kann, bevor er stirbt (wer hätte es gedacht).
  • Maximale Schildkapazität erhöht den Schadenswert, den der Schutzschild der Spieler absorbieren kann.
  • PvP-Kraft verstärkt allen zugefügten Schaden und zugefügte Heilung in PvP-Gebieten.
  • PvP-Verteidigung verringert sämtlichen Schaden, der in PvP-Gebieten erlitten wird.

Insgesamt 24 Sekundärwerte

Wildstar
Trotz der Umstellung sollen Charaktere ihre alte Stärke ungefähr beibehalten.

Wer nun denkt, dass WildStar dadurch an Tiefe bei der Charakterentwicklung verliert, der irrt sich massiv. Denn neben den 6 Primärattributen gibt es stolze 24 Sekundärwerte! Einige davon sind bereits im Spiel und ihre Funktionsweise wird nicht angetastet. Andere wurden leicht abgewandelt und eine kleine Gruppe ist sogar komplett neu.

Die Mehrfachtrefferchance erinnert stark an den gleichnamigen Wert aus World of Warcraft und sorgt dafür, dass Angriffe und Heilungen mit einer bestimmten Chance direkt erneut gewirkt werden. Wie stark dieser zweite Angriff ist, wird dabei durch den neuen Wert Mehrfachtrefferhärte festgelegt.

Heiler ohne Fokusprobleme können von Elan profitieren, dieser Wert steigert die Effektivität der Heilungen um einen festen Prozentsatz, allerdings wachsen damit auch die Manakosten.

Wer einen detaillierten Blick auf die neuen und überarbeiteten Werte werfen will, der sollte sich den ursprünglichen “Nähere Infos”-Beitrag von Carbine ansehen.

Keine Angriffs-/Unterstützungskraft mehr durch Runen!

WIldStar: Presse PvP Dolchsteinpass
Gerade im PvP könnte es zu unterschiedlichen Charakterausprägungen kommen.

Bisher war Unterstützungs- und Angriffskraft das Optimum, jede Klasse hat so viele Runenplätze damit aufgefüllt, wie nur möglich. Um die Spieler vor neue Auswahlmöglichkeiten zu stellen, entfernt man diese Werte komplett von den Runen. Die Spieler werden sich dann für die neuen Werte entscheiden müssen und haben so größere Auswahlmöglichkeiten, um den Charakter nach eigenen Vorstellungen zu formen und ihrem ganz persönlichen Spielstil anzupassen. So könnten neue “Lebensraub”-Builds durchaus für interessante PvP-Partien sorgen – oder für sehr, sehr lange Gefechte.

Eine kleine Meinung

WildStar
Ob das Ganze wirklich so abläuft, wie man es sich bei Carbine wünscht?

Im Großen und Ganzen lesen sich die Änderungen durchaus sinnvoll und werden wohl dazu führen, dass es jede Menge unterschiedliche Charaktere innerhalb der gleichen Klasse gibt – zumindest in den ersten Wochen. Es wird wahrscheinlich aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Theory-Crafter ein mathematisches Optimum der neuen Werte errechnen, und ob dann noch die gewünschte Vielfalt gegeben ist, steht auf einem anderen Blatt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Wert “Elan”, der in seiner Funktion aus der Reihe fällt – denn das scheint der einzige Wert zu sein, der auch einen negativen Einfluss (höhere Fokuskosten) auf den jeweiligen Charakter hat, und wirkt somit ein wenig inkonsequent. Aber hier heißt es wohl: Abwarten und Gemüsling-Smoothie trinken.

War Thunder bannt populärsten Youtuber „aus Versehen“, bietet ihm Kooperationsvertrag an

Das Military-MMO War Thunder hat ein Problem mit seinem populärsten russischen Youtuber und ihn zwischenzeitlich gebannt.

Stimmung zwischen War Thunder und 140.000-Abo-Kanal seit November 2013 angespannt

War-Thunder-Sherman

Wie silicon.rus berichtet, hat Gaijin Entertainment den Youtuber „alconafter“ von Youtube sperren lassen. Der Youtuber selbst dachte, es liege daran, dass er sich in letzter Zeit mit mail.ru und „Armored Warfare“ beschäftigt hat. Früher habe er mit Gaijin eng zusammengearbeitet, einen Presse-Account besessen und gewisse Vorzüge genossen. All das sei ihm aber im November 2013 entzogen worden, als es einen kontroversen Stream gab, in dem einer seiner Gäste zu einem Flash-Mob aus Protest gegen einen Patch aufrief.

Trotz dieser Nachteile blieb alconafter mit 140.000 Abos weiterhin der größte War-Thunder-Youtuber in russischer Sprache.

Der aktuelle Anlass für die zahlreichen Copyright -Beschwerden von Gaijin bei Youtube war es, dass Gaijin „alconafter“ vorwarf, einen Stream damit beworben zu haben, dass dort ein „Mitarbeiter von Gaijin“ auftrete. Man erhob ferner die Anschuldigung, „alconafter“ wolle mit billigem Sensations-Journalismus einen falschen Eindruck erwecken.

Bei dem entsprechenden „Mitarbeiter“ handelt es sich um einen Historien-Experten, der zwar auch für War Thunder gearbeitet hat, aber kein „offizieller Mitarbeiter“ ist. Alconafter hat mittlerweile seinen Fehler eingeräumt.

World of Tanks
Angeblich schalteten sich auch World of Tanks …

World of Tanks und Armored Warfare sollen Hilfe angeboten haben

Das Ganze wird noch etwas heikler: Laut dem „Military-MMO“-Blog Ritas Status Report hätten sowohl Wargaming (World of Tanks) als auch mail.ru (Armored Warfare) dem gebannten Youtuber juristische Unterstützung angeboten, um den Kanal wiederzubekommen. Das habe man aus entsprechenden „Quellen“ erfahren, die man allerdings nicht nennt.

Die Postings von Ritas Status Blog legen die Idee nahe, dass War Thunder einen Youtuber begraben möchte, der nun statt War Thunder lieber Armored Warfare und World of Warships auf seinem Kanal begleitet.

Dabei hatte „Ritas Status Report“ selbst erst kürzlich Ärger mit Wargaming.

Armored Warfare
… und Armored Warfare in den Zwist ein.

Friedens-Schluss unter News-Artikel

Wie silicon.rus weiter berichtet, könnte juristische Schützenhilfe der Panzer-MMOs aber gar nicht notwendig sein. Man scheint sich mittlerweile geeinigt zu haben. Die Sperrung des Kanals durch Youtube sei ein Fehler gewesen, ein automatischer Prozess bei Youtube, den Gaijin nicht wollte. Ein übereifriger Mitarbeiter hatte zahlreiche Copyright-Verstöße wohl auf eigene Faust gemeldet und dadurch den automatischen Bann ausgelöst. Die Strikes wurden mittlerweile wiederrufen.

Offenbar hat War Thunder dem Youtuber eine „Kooperationsvereinbarung“ angeboten.

Das etwas Bizarre an der Angelegenheit: Die Diskussion zwischen War Thunder und dem Youtuber fand in den Kommentaren zum Beitrag von „silicon.rus“ statt. Dort diskutierte der Youtuber Kirill Fyodorov mit dem Executive Producer von War Thunder Pavel Kulikov. Nachdem es zwischenzeitlich etwas versöhnlicher wurde, ist man derweil wieder in einen Streit miteinander geraten, ob die Details der Kooperationsvereinbarung an die Öffentlichkeit gehören oder nicht.

Eine kolportierte Version des Vertrag spricht davon, dass der Youtuber sich verpflichte, 4 Videos in der Woche zu War Thunder zu produzieren und Material zu entfernen, das War Thunder diskreditiert. Ob der Vertrag so der Wahrheit entspricht und ob der Youtuber ihn unterzeichnet hat, ist im Moment nicht bekannt.

Echo of Soul sucht den mit dem größten … Schwert

Das Fantasy-MMORPG Echo of Soul ruft einen Wettbewerb aus: Spieler sollen ein Foto mit einem wirklich großen Schwert zusenden.

Bei Aeria Games ist ein heftiger Streit entbrannt: PvEler fühlten sich durch die arroganten Demütigungen von PvPlern derart beleidigt, dass man keine andere Wahl sah, als dass wie in den bösen, alten Zeiten mit Schwert, Tacker und Bürostuhl zu klären.

Der Anführer der unterlegenen PvP-Fraktion sieht nur eine Chance, seine Schmach zu rächen: Er braucht ein größeres Schwert.

Das sollen ihm Spieler anfertigen und sich damit fotografieren lassen. Dann können sie ein Replika eines anderen, super-großen Schwertes gewinnen (Das Schwert der Erleuchtung) oder Gründerpakete.

Details zu der Aktion gibt es hier. Highlight ist sicher das begleitende Video:

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Das Titelbild haben wir von der Facebookseite von Echo of Soul übernommen.

HearthStone: Änderungen an Arena und Kartenchaos!

Mit der kommenden Erweiterung “Das Große Turnier” nimmt Blizzard einige Änderungen an den HearthStone-Spielmodi Arena und Kartenchaos vor. Wir sprechen über die Details.

Mehr Zufallsfaktoren, auch bei den Kartenpacks

Hearthstone Packs
In der Arena könnten bald Packs aus allen Erweiterungen gewonnen werden.

Der Arenamodus ist definitiv der spaßigste Weg, um sich neue Kartenpacks in HearthStone zu erspielen. Zwar ist das Eintrittsgeld ein wenig höher, als wenn man sich die Packs direkt im Shop kaufen würde, dafür kommt man aber in den Genuss einiger spannender Partien und ziemlich ausgefallener Decks.

Mit steigender Anzahl von Karten und Erweiterungen ergibt sich jedoch ein Problem: Bisher belohnt die Arena immer mit Kartenpacks aus der neusten Erweiterung – doch was ist, wenn man noch gerne Karten aus den “alten” Addons sammeln will?

Aus diesem Grund wird die Belohnung der Arena demnächst zufällig werden. Das heißt, eine Runde kann dann eine klassische, Goblins vs. Gnomes- oder Das Große Turnier-Packung enthalten. An dem bisherigen Gesamtwert der Arenabelohnungen ändert sich nichts. Ob man zumindest zum Start von “Das Große Turnier” häufiger die neuen Packs bekommen wird, bleibt abzuwarten.

Noch mehr Überraschungen im Kartenchaos

HearthStone Kartenchaos
Die beliebtesten Spielmodi werden erneut zurückkehren.

Aktuell gibt es einmal wöchentlich den Kartenchaos-Modus, der jeden Mittwoch mit neuen Regeln aufwartet. Dies will man in der Zukunft ebenfalls ändern, so werden besonders beliebte oder kreative Modi zurückkehren (Wer will nicht noch mal Ragnaros gegen Nefarian?) und auch an dem Datum der Veröffentlichungen könnte man schrauben.

Wie lange es für den ersten Sieg der Woche noch Kartenpackungen zu gewinnen gibt, ließ man offen, ebenso wie die Frage, ob das Kartenchaos irgendwann sogar Eintrittsgeld kosten könnte, wie die Arena.

Quelle(n):
  1. polygon.com

EVE Online: Fan stellt den „This is EVE“-Trailer etwas … „realistischer“ dar

Das SF-MMO EVE Online hatte großen Erfolg mit einem Trailer, der Spielszenen aus dem Spiel mit tatsächlichen Spieler-Kommentaren aus dem Voice-Chat unterlegt. Ein Fan hat nun dasselbe gemacht, aber mit etwas „härterer“ Kommunikation.

Der „This is EVE“-Trailer löste im November 2014 Gänsehaut aus, ob man das Spiel nun kennt oder nicht. Da taktieren und kommunizieren die Spieler miteinander, während ihre gewaltigen Schiffe in den Krieg ziehen. Und egal wie stressig das alles ist, die Spieler gehen respektvoll und zivilisiert miteinander um.

Wer in Online-Welten zu Hause ist, der weiß: Na ja, das ist nun nicht immer so. Da hat jemand einen freundlichen Filter über das Geschehen gelegt. Das dachte sich auch der Youtuber John Dress, der nahm die Szenen und unterlegte sie mit deutlich heftigerem Vokabular: Zarte Seelen sollten sich das nicht unbedingt antun. Alle anderen vielleicht vorher mal die Lautstärke runterdrehen und aufpassen, dass keiner mithört … Da sind ein paar F-Bomben im Anflug.

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Quelle(n):
  1. dualshockers