Destiny: Xur hat diesmal keine Exotic-Waffe – Liefert Bungie noch eine nach?
Pazifisten-Freitag

Beim MMO-Shooter Destiny hat der Agent der Neun, Xur, in dieser Woche keine exotische Waffe. Ändert sich daran noch was?

An der Westküste der USA war es 2:00 Uhr morgens, als Xur im Turm auftauchte. Weltweit stürzten sich die Hüter auf ihn, dann die Überraschung: Der hat ja keine Waffe dabei! Das war in all den Monaten, die es Xur schon gab, nun auch noch nicht passiert.

  • In den sozialen Netzwerken gab’s die ersten Gags: „Xur findet neue Wege, die Hüter zu enttäuschen“ hieß es.
  • Andere, einer guten Verschwörungstheorie nicht abgeneigt, vermuteten, er hätte eine Gjallarhorn dabei gehabt und die sei ihm im letzten Moment aus den Händen gerissen worden. Da gibt es auch Screens und Leute schwören, es war genau so … (weil Screens im Internet immer stimmen).
  • Andere unkten augenzwinkernd: Xur sei so entsetzt über die Exotic-Nerfs, dass er streike.

Bungie reagiert mit ungefähr 50 Minuten Verspätung (da war es im Bungiehauptquartier grad kurz vor 3): Man kümmere sich um das Problem.

Viele dachten Bungie liefere noch eine Waffe nach. Jetzt ist die definitive Antwort da: Nein, wird man nicht. Man habe festgestellt, es gebe keine „sichere Möglichkeit“, eine Waffe hinzuzufügen. Xur werde in der nächsten Woche wiederkommen. Dann mit einem vollständigen Inventar.

Der 17. Juli 2015 wird dann wohl als „pazifistischer Freitag“ in die Geschichte Destinys eingehen. Als der Tag, an dem Xur weder eine schlechte, noch eine gute hatte, sondern gar keine Waffe dabei hatte.

Natürlich hoffen jetzt die ganz Optimistischen: Bungie werde das in der nächsten Woche gutmachen, gleich zwei Waffen liefern oder die, deren Namen abergläubische Hüter so ungern sagen.

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