Bei WildStar könnte es bald passieren, dass Charaktere mehr als einen Pfad erlernen – zumindest gab es eine Andeutung darauf.
Nexus mit neuen Augen entdecken
Bei WildStar wählt man neben dem Volk und der eigenen Klasse auch einen Pfad. Der entscheidet über gewisse Bonusinhalte, die man während des Spiels zu sehen bekommt. Kundschafter können zum Beispiel Sprungrätsel lösen, wohingegen Wissenschaftler jede Menge Lore-Infos bekommen, um den Nexus besser zu verstehen. Bisher war die Wahl des Pfads permanent und konnte nachträglich nicht geändert werden – jetzt hat ein Entwickler aber angedeutet, dass sich dies in Zukunft ändern könnte.
Wer keine Lust mehr auf das Dasein als Wissenschaftlers hat, könnte bald freudig überrascht werden.
Beim letzten “Ask me Anything” am Donnerstag, konnten die Spieler Fragen zum kommenden Free2Play-Update stellen. Ein Nutzer stellte die Frage: “Was muss ich tun, damit ihr es mir erlaubt, den Pfad meines Hauptcharakters zu wechseln?” und bekam die etwas kryptische Antwort: “Oder, wie wäre es, wenn du einen Pfad hinzufügen könntest?”
Zwar wurde auch deutlich betont, dass man zu diesem Zeitpunkt nichts versprechen kann, aber offensichtlich wird darüber nachgedacht, dass Spieler mehr als einen Pfad verfolgen können.
Ob diese Änderung, wenn sie überhaupt kommt, bereits im Free2Play-Patch enthalten sein wird, ist allerdings sehr unwahrscheinlich.
Bei Final Fantasy XIV bringt der nächste Patch 3.1 eine Menge Neuigkeiten für die einzelnen Spielsysteme. Der Umzug der europäischen Server in ein eigenes Datenzentrum steht ebenfalls bald an.
Der Patch 3.1. soll „bald“ kommen und bringt eine Menge Neuigkeiten und Änderungen, bei Dualshockers hat man den jüngsten Producer-Brief zusammengefasst, das war der vierundzwanigste dieser “Live Producer Letter”, anlässlich des zweiten Jahrestages der Wiedergeburt von Final Fantasy XIV. Und der Patch 3.1. wird prall gefüllt sein.
So bringt er:
ein neues Kapitel der Hauptquest
eine neue Nebenquest-Linie, in der Schule angesiedelt – die Quest-Linie heißt Saint Endalim Scholasticate
eine neue Beast-Tribe-Quest mit den Vanu Vanu
zwei neue Dungeons: Saint Mocianne Arboretum und einen Hard-Morde für Pharos Sirius
einen 24er-Raid, angelehnt an den Crystall-Tower – es soll ein ähnliches Loot-System geben wie bei World of Darkness – der Raid ist im Luft-Schiff Void Ark angesiedelt (unser Titelbild zeigt das)
Spieler werden mit ihren Luftschiffe Inseln erkunden können – das wird ein neues, großes System
eine neue Primae-Schlacht ist ebenfalls geplant
ein neues Upgrade-System für die Waffen, ähnlich wie bei den Reliktwaffen
das Housing und das Gilden-System bekommen beide eine Reihe von kleineren Verbesserungen
die Gold Saucer kriegt eine frische Attraktion, einen Kampfmodus zwischen Minions – “Lord of Vermillion” heißt die neueste Gold-Saucer Attraktion
das Herausforderungslog erhält eine neue Kategorie für die Gold Saucer
neue Handwerksrezepte
Das sieht mal wieder nach einem typischen FF-14-Patch aus: Von allem etwas und davon reichlich. In den nächsten Wochen werden die einzelnen Aspekte des Patches sicher noch einmal näher beleuchtet.
Beim F2P-SciFi-Shooter Firefall gibt es ein neues Belohnungssystem: Die Kopfgelder bieten für jeden Spielertypen etwas.
Viele Aufgaben, viele Belohnungen
Für den Free2Play-Shooter Firefall, den man über Steam herunterladen kann, wurde nun ein neues Belohnungssystem vorgestellt, das auf den bisherigen Spielinhalten aufbaut: Die Kopfgelder, oder auch Bounties. Obwohl dies erst mal nach einer Jagd klingt, sind die Missionen unterschiedlicher Natur. Mal gilt es, eine bestimmte Zahl an Feinden zu erledigen, dann wiederum muss eine bestimmte Menge Crystit gesammelt werden. Auch eher obskure Missionen, wie “Tanze mit 5 Spielern gleichzeitig” können darunter fallen.
3 Arten von Bounties
Bounties fallen in drei verschiedene Kategorien: schnell, täglich und wöchentlich.
Wie die Namen vermuten lassen, können die schnellen Bounties in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Ihr habt gleichzeitig 3 dieser Aufgaben, und sobald ihr eine abschließt, gibt es direkt eine neue.
Tägliche Bounties gibt es 5 an der Zahl und diese resetten um 2:00 Uhr. Sie benötigen mehr Zeit als die schnellen Kopfgelder, bieten dafür aber auch bessere Belohnungen.
Die wöchentlichen Bounties geben die größten Belohnungen, sind dafür aber auch sehr zeitintensiv oder schwierig. Zum Beispiel muss man eine bestimmte Menge Erfahrunspunkte sammeln, ohne zu sterben.
Belohnungen und seltene Bounties
Wer die Bounties abschließt, der wird nicht nur mit Crystit, Ausrüstung und Erfahrungspunkten überhäuft, sondern sammelt ganz nebenbei auch noch “Bounty Punkte” an, die beim Erreichen bestimmter Grenzen weitere Beute-Kisten gewähren, die unter anderem Aussrüstung enthalten kann, die es nur über das neue System gibt.
Gelegentlich – und vollkommen zufällig – kann man auch Zugriff auf eine seltene Bounty erhalten, die speziell hervorgehoben wird – die Missionen sind zwar schwieriger, bieten dafür aber auch die besten Belohnungen und sind somit ihre Zeit wert.
Bei Star Wars Battlefront wird der Kopfgeldjäger Boba Fett mit einem Jetpack unterwegs sein.
Helden und Schurken aus dem Star Wars Universum werden den Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront bevölkern. Neben Darth Vader und Luke Skywalker hat’s auch Boba Fett in die Auswahl geschafft. Weitere Figuren will man noch ankündigen.
Boba Fett wird sich durch eine Reihe von technischen Gimmicks und Tricks auszeichnen: Allen voran nutzt er das Jet-Pack, um zu fliegen. Das stellte sich in frühen Entwürfen Fetts bereits als zu stark heraus. Dadurch dass er immer in der Luft war, konnte er den Gegnern seinen Kampfstil aufzwingen. Daher hat man das Jetpack jetzt mit Treibstoff befüllt – und der kann auch zur Neige gehen. Dann wird Boba Fett zur Landung gezwungen – Gegner können ihm auflauern.
Fett ist vor allem als „mobile Option“ unter den Spezial-Figuren gedacht. Indem clevere Spieler mit Übersicht die dritte Dimension, die Vertikalität, von Schlachtfeldern nutzen, kann Fett seine Stärken ausspielen. Je nachdem, ob er vom Boden oder aus der Luft operiert, werden ihm verschiedene Angriffsmuster zur Verfügung stehen wie der Blaster-Gewegr EE-3, ein Angriff mit einem Raketen- oder einem Flammenwerfer.
In Destiny steht bald die neue Erweiterung “König der Besessenen” an. Was können Spieler noch tun, um sich auf den DLC vorzubereiten?
Perfektionisten aufgepasst. In ziemlich genau einem Monat wird die neue Erweiterung veröffentlicht. Ihr wisst nicht, was Ihr mit Eurer Zeit noch anfangen sollt bis dahin? Ihr habt keine Lust mehr, zum zwanzigsten Mal Skolas zu verdreschen?
Mit diesem Guide geben wir Euch Tipps und Hinweise, wie Ihr die Zeit nutzen könnt, um optimal für die brandneue Erweiterung gerüstet zu sein.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem König der Besessenen-DLC kommt eine Fülle an Aufgaben, Belohnungen und ein neues Gebiet auf die Hüter zu. Darüber hinaus kann jede Klasse einen neuen Fokus erlangen. Mit diesem Guide habt Ihr das perfekte Rüstzeug, um Euren Fokus schnell aufzuleveln und schnellen Zugriff auf fette Beute zu erhalten. Wer nicht die Zeit hat, drei Charaktere komplett vorzubereiten, pickt sich einfach Teilaspekte heraus.
Auf den folgenden Seiten verraten wir Euch, wie Ihr in 7 Schritten fit für die Erweiterung werdet.
Bei League of Legends spielte sich in den letzten 24 Stunden ein Drama ab. Die Ankündigungen, negativ aufgefallenen Spielern Belohnungen zu entziehen, löste einen Shit-Storm aus.
Riot Games Lead Designer für Social Systems heißt Jeremy Lin. Und der steht im Zentrum der letzten 24 Stunden bei der League of Legends.
LIn kündigte an, es stehe noch nicht fest, aber es sei folgendes geplant: Wer im Laufe der 2015er Spielzeit negativ aufgefallen und eine Strafe kassiert hat, sollte zum Ende der Season keine Belohnung bekommen. Auch exzessive Leaver, die 20 Minuten „Low Priority Queue“-Strafen angesammelt hätten, würden nichts erhalten.
Diese Nachricht verbreitete sich in der Community von League of Legends wie Nacktofots von Jennifer Lawrence. Im Gegensatz zu den Fotos riefen Lins Worte wütende Reaktionen hervor. Fairerweise: Das tut in der Lol-Community so ziemlich jede Nachricht, aber diesmal war Zündstoff drin. Man schnappte sich die bereitliegenden virtuellen Mistgabeln und stieg auf die Barrikaden. Ein veritabler Shit-Storm braute sich zusammen.
Mittlerweile klingt das von Riot, nach dem Shit-Storm, auch schon ganz anders. Er habe da einen riesigen Fehler gemacht, sagte Lin. Er war dann im Flieger und konnte das nicht mehr korrigieren: Bei Riot sei man natürlich für Rehabilitation und wer mal bestraft wurde, sich dann aber gebessert habe, für den gelte dieser Liebesentzug nicht. Der bekäme trotzdem seine Belohnungen.
Wer am Ende der 2015er-Season unter keiner der Account-Restriktionen stehe, der erhalte seine Goodies.
Von Belohnungen ausgeschlossen seien allerdings Spieler, die exzessiv Spiele verlassen und dadurch zahlreiche „Low Priority Queue“-Strafen angesammelt hätten. Spieler, die durch “Hate Speech” (etwa durch rassistische, homophobe oder sexistische Äußerungen) so heftig aufgefallen seien, dass ein 7- oder gar 14-Tage-Bann ausgesprochen wurde bekämen ebenfalls keine Season-Belohnungen in 2015. Wenn sie sich besserten, seien aber Belohnungen für kommende Spielzeiten drin.
Beim SF-MMO Star Trek Online hat man umrissen, wie die elfte Staffel aussehen könnte.
Bei Star Trek Online orientiert man sich immer mehr an den Enterprise-Fernsehserien. Man möchte in „Staffeln“ erzählen. Jetzt wo der „Iconian War“ sich langsam dem Ende entgegen neigt, wirft man einen Blick auf die neue Saison. Die soll „hoffnungsvoll“ werden, nach all den Schlachten und der Zerstörung wieder das Entdecker-Gen der Star-Trek-Fans ansprechen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Durch den Iconian War seien nun Zeitreisen verbreitet, der Geist sei aus der Flasche. Zu Zeitreisen habe mittlerweile jeder Zugang, das werde sicher einige schräge Möglichkeiten eröffnen.
Ein zentraler Bestandteil der neuen Staffel soll das „Mirror-Universe“, das Spiegel-Universum, werden. Das ist das Parallel-Universum, in dem alles ein bisschen anders ist und in dem Spock einen Bart trug. In dieser Version des Universums ging der „Erste Kontakt“ zwischen der Erde und den Vulkaniern nicht freundschaftlich aus, sondern die Erdlinge kaperten das Vulkanier-Schiff und wuchsen nach und nach zum „Terran Empire“, einer finsteren Version der Sternenflotte.
Das konnte man in einer Folge der letzten Star-Trek-TV-Serie “Enterprise” sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch dieses „Terran Empire“, das aus der obigen Szene erwuchs, hatte seinen Iconian War, verrät man bei Star Trek Online. In unserem Universum konnte der nur bestritten werden, weil sich die verschiedenen Mächte im Delta-Quadranten verbündeten: „So arbeitet das Terran Empire nicht“, unkt Executive Producer Steve Ricossa. Es ist also die Frage, wie der Iconian War auf der anderen Seite des Spiegels ausgegangen ist.
Sieht so aus, als würden das Spieler von Star Trek Online bald herausfinden können. An neuen Spiel-Features ist vor allem das „Admiralitäts-System“ vorgesehen. Spieler können hier ihre Ersatz-Schiffe auf Missionen schicken. Vorm Start von Season 11 gibt’s wohl wieder XP-Events und Boosts.
Doch zur selben Zeit lieferte sich Smedley auch eine öffentliche Schlacht mit einer Gruppe von Cyberkriminellen, die ihn als bevorzugtes Ziel ausgemacht hatte, die ihm und seiner Familie mit üblen Methoden zusetzte.
Everquest Next: Sollte eigentlich der nächste großen Meilenstein in Smedleys Berufsleben werden.
Smedley ging mit der Situation offensiv um. Nach einer Twitter-Tirade Smedleys attackierten die Cyberkriminellen ein weiteres Mal die Spiele-Server seiner Firma. Kurz danach trat Smedley von seiner Position zurück.
Wer in Everquest II permanent ein unfreundliches Verhalten an den Tag legt, sollte aufpassen – sonst findet er sich bald auf dem Gefängnisserver wieder.
Hinter Schloss und Firewall
Wer sich nicht benimmt, der wird weggesperrt. Ein mutiger Schritt.
Unfreundliche Spieler, die offensichtlich mit der Freiheit des Internets nicht umgehen können, gibt es wohl auf jedem Server in ausnahmslos jedem Spiel. Wer sich daneben benimmt, muss nur selten Strafen fürchten: Mehr als ein 3-Tage-Bann wartet nur selten (von wirklich schlimmen Delikten mal abgesehen) auf die Störenfriede. Everquest II präsentiert jetzt jedoch eine Lösung, wie man dauerhafte Störenfriede langfristig in ihre Schranken weisen kann: Ein Gefängnisserver. Auf dem neuen Server “Drunder” landen alle Spieler, die sich nicht an die Regeln oder einfache soziale Grundlagen des Zusammenspiels halten können. Von diesem Server gibt es keine Rückkehr mehr und die entsprechenden Spieler haben auch keinen Zugang zum Support. Erträgt man das nicht, dann bleibt nur ein einziges Mittel: Ausloggen.
Wer sich selbst dieser lebenslangen Strafe aussetzen will, kann den Kundendienst einfach um eine Versetzung auf den Server bitten – das wird dann aber auch das letzte Gespräch mit einem Gamemaster sein.
In den letzten Jahren ziehen sich viele Entwickler aus der Kommunikation mit den Spielern zurück. Ein Spielentwickler verrät nun, warum das so ist.
In den letzten Tagen sprachen einige Entwickler über diesen Blogartikel, der die Probleme in der Kommunikation zwischen Spielern und Entwicklern behandelt. Er geht besonders darauf ein, warum Entwickler immer seltener Dinge versprechen oder Details zeigen, bevor das Spiel sich wirklich seiner Veröffentlichung nähert. Die Hauptkritikpunkte des Autors sind relativ schnell zusammengefasst:
Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Bis ein Feature fertig ist, sieht es hässlich aus, hat Fehler und funktioniert kaum. Es könnte viele Spieler verschrecken und die Freude auf ein Spiel mindern.
Spielentwicklung ist formbar, Spielererwartungen nicht. Sobald Spieler auch nur einmal eine Konzeptzeichnung von etwas sehen, deuten sie dies als Versprechen, dass das Feature auch definitiv im fertigen Spiel enthalten ist. Es ist in der Spielindustrie an der Tagesordnung, dass Dinge gestrichen oder geändert werden.
Spieler haben keine Ahnung von der Entwicklung eines Spiels, denken aber, dass sie Experten wären und alles besser könnten. Die Öffentlichkeit hat niemals Zugriff auf all die Informationen, die Spieleentwickler haben und die dann dazu führen, dass Änderungen vorgenommen werden.
Prominentes Beispiel: Mass Effect 3
Besonders das Ende von Mass Effect 3 ärgerte viele Spieler – dabei wurden ihnen niemals 16 Enden versprochen.
Als besonderes Beispiel für maßlos übertriebene Spielererwartungen nennt der Autor Mass Effect 3, oder genauer gesagt das Ende des Spiels. Viele Spieler waren maßlos enttäuscht, weil ihnen 16 verschiedene Enden versprochen wurden, aber es nur 3 gab. Das Bizarre an der Sache: Kein BioWare-Mitarbeiter hat jemals etwas von 16 verschiedenen Enden gesagt. Trotzdem haben die Spieler hohe Erwartungen aufgebaut, die nicht zu erfüllen waren.
Blizzardmitarbeiter schließen sich der Diskussion an
Besonders einige Blizzard-Mitarbeiter kommentierten diesen Artikel und gaben ihre eigenen Meinungen dazu kund, die fast immer in die gleiche Richtung gehen: Der Verfasser hat recht. “Je früher die Ära von “Ein Entwickler hat es gesagt, also MUSS es so kommen oder es gibt einen Aufstand” vorbei ist, desto besser”, heißt es. Außerdem werden Vergleiche zu anderen Produktionen, wie etwa Filmen gezogen: Niemand erwartet, dass unbearbeitete Szenen vorab gezeigt werden – bei der Spieleindustrie sei das anders.
Blizzardmitarbeiter haben keine Lust mehr auf die Anschuldigungen der Spieler. Verständlich?
Ein weiterer großer Kritikpunkt sei das Misstrauen, welches Entwickler heute unentwegt zuteilwürde. Sobald ein Feature auch nur in seinen Grundzügen in einem Nebensatz angedeutet würde, wird erwartet, dass dieser Inhalt auch garantiert im Spiel vorkommt. Schaffen die Entwickler das nicht (aus welchen Gründen auch immer), wären sie sofort hundsgemeine Lügner, denen man niemals wieder vertrauen könnte und die nichts Besseres im Sinn hätten, als die Community an der Nase herumzuführen.
Frust und Stille
Aus vielen Kommentaren liest man auch deutliche Frustration von Entwickler und Community Managern heraus. Ein Spieler verteidigt die Beleidigungen, die Mitarbeiter sich oft anhören müssen mit dem Satz: “Für einige Menschen ist es schwer, Dinge sachlich zu besprechen, wenn sie sehr viel Leidenschaft in ein Spiel legen”. Die Reaktion darauf war zwar hart, aber auch erfrischend ehrlich:“In 80% der Fälle, wenn jemand im Internet ‘Leidenschaft’ sagt, nutzt er es als Ausrede um sich wie ein gigantischer Vollidiot aufzuführen.”
Für Legion will man nur noch über Dinge sprechen, die mehr oder weniger schon in Stein gemeißelt sind.
Für die Zukunft will man zumindest bei Blizzard andere Kommunikationswege ausprobieren. Natürlich schiebt man die Schuld nicht allein den Spielern in die Schuhe, dennoch werden die nun mit weniger Informationen auskommen müssen: “Wir haben viel zu früh viel über Warlords of Draenor gesprochen (…)” und “Das war ein großer Fehler und wir werden alles tun, um das mit Legion nicht erneut zu wiederholen” sprechen eine klare Sprache.
Auf der einen Seite macht es mich natürlich traurig, nun weniger über die Entwicklung von “Legion” zu hören, auf der anderen Seite kann ich die Entwickler aber sehr gut nachvollziehen, die keine Lust mehr auf solche Hetzkampagnen haben, die immer öfter absurde Maßstäbe annehmen. Wie steht Ihr zu dieser Sache?
Beim MOBA League of Legends ist die Cyberkatze aus dem Sack. Es ist bekannt, was hinter den „Project“-Skins steckt.
Wir haben schon über die kryptische Project-Aktion von League of Legends berichtet. Da hat man eine Promo-Seite hochgezogen, die bei den meisten Nutzern Kopfkratzen und ein verdutztes Gesicht ausgelöst haben dürfte.
Jetzt sind die Skins bekannt, die sich dahinter verstecken. Sie sind für die Helden:
Yi
Fiora
Leona
Lucian
und Zed.
Yi hat auch noch eine neue Stimme bekommen und soll 1820 RP kosten, die anderen 4 liegen bei 1350 RP. Es gibt diesen Spezialeffekt, wenn man das Spiel betritt und einer mit Project-Skin ist dabei.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Skins haben noch einen weiteren Bonus-Effekt. Wenn zwei Spieler mit einem dieser Skins im Game sind, erhalten die Diener im Spiel besondere Skins, wenn drei Project-Spieler im Game sind, wird das noch verstärkt. Diese beiden Effekte sind aber wohl nur für den Patch 5.17 geplant.
Im Moment sind die Skins noch auf dem Test-Server. Kann sich also alles noch ändern.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man noch mal betont, dass Spieler, egal was sie hören, nichts vor dem 15. September zerlegen sollten.
Es ist die „Warnung“, die man bei den Entwicklern gebetsmühlenartig wiederholt: „Zerlegt nichts vorm 15. September.“ Dann kommt „König der Besessenen“, die neue Destiny-Erweiterung.
Das könnten die Gründe für die Warnung sein
Zwei Gründe kennen wir dafür mittlerweile:
Zum einen wird das Start-Level der Spieler von der „besten Ausrüstung“ bestimmt, die sie zu dem Zeitpunkt der Umstellung im Inventar haben. Wie das genau läuft, weiß man noch nicht.
Bungie sagt: Macht Euch keine Sorgen, wir kümmern uns drum. Wir finden die Ausrüstung
Ursprünglich hieß es mal vom Community Manager Eric Osborne, „man werde Spielern das höchste Level geben, das sie mal erreicht haben.“ Beim Stream am Mittwochabend klang das anders: Die Rüstungsteile müssen noch im Besitz der Spieler sein. Also nichts zerlegen, sonst könnte man statt mit Licht-Level 34, deutlich drunter anfangen.
Wer jetzt etwa seine SUROS-Regime zerlegt (weil sie doof ist), könnte sich am 15. September nicht die neue SUROS aus den Blueprints ziehen.
Der andere Grund für die Warnung sind die exotischen Rüstungsteile und Waffen. Denn die sollen Spieler am 15. September noch besitzen (im Inventar oder Tresor haben), damit sie zu „exotischen Blueprints“ werden können.
Für exotische Items, die Spieler vorher besaßen, aber vorm 15. September zerlegt haben, übernimmt man bei Bungie keine Garantie. Das twittert Mark Noseworthy, der Producer von „König der Besessenen“, jetzt.
Any Exotic you have in your inventory when Destiny update 2.0.0 goes live, will come with an Exotic Blueprint. No guarantees before that.
Lust am Zerlegen könnte in Destiny bald geringer werden
Die Lust am Zerlegen könnte ohnehin bald geringer werden. Denn durch eine Verdopplung der Tresorplätze für Waffen und Rüstungen dürften Spieler mit dem 15. September deutlich mehr Platz zum Sammeln haben.
In wieweit die Nachricht „Egal, was Ihr hört oder zu wissen glaubt, zerlegt nichts“ darüber hinaus Bestand hat, ist schwer zu sagen. Klar ist bislang lediglich, warum man keine exotischen Items und auch besser keine legendären Rüstungsteile zerlegen sollte.
Aber was mit legendären Jahr-1-Waffen ist und warum man die noch aufheben sollte, ist nicht klar.
Vielleicht kommen noch zusätzliche Informationen der Entwickler.
Manche Fans erhoffen sich noch gute Nachrichten zu den lieb gewonnen legendären Waffen und Rüstungen, etwa aus den Raids. An dieser Front gibt es bislang aber noch keine Neuigkeiten und wenig Anlass zur Hoffnung. Außer dass die Waffen in “alten Spielinhalten und im PvP ohne aktivierte Levelvorteile” noch ihren Platz haben werden.
Es dürfte sich auch nicht lohnen legendäre Jahr-1-Waffen aufzuheben, um sie dann im Jahr 2 zu zerlegen. Denn es hieß bereits, dass Spieler legendäre Gegenstände aus Jahr 1 im Jahr 2 für dieselben Materialien zerlegen werden wie aktuell.
Übrigens: In Jahr 2 wird das Zerlegen von dann neuen legendären Teilen attraktiver als bisher: Zum einen geben sie die neue Universalwährung “Legendäre-Marken”, zum anderen können hochstufige legendäre Items genutzt werden, um schwächere Ausrüstung, die dem Spieler aber besser gefällt, aufzuwerten.
Zerlegen oder nicht zerlegen – das ist eigentlich grade keine Frage
Viel gewinnen kann man durchs Zerlegen gerade ohnehin nicht: Daher lieber Füße still halten und nichts zerlegen. Vielleicht kommen in den zwei noch verbliebenen Live-Streams Informationen, die der Warnung weiteres Gewicht verleihen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit der zwölften Ausgabe wird das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World „normaler.“ Nicht von der Story, aber von den MMO-Mechaniken her.
In dieser Woche erschien bei The Secret World ein neues Content-Update, die Ausgabe 12. Und die hat es diesmal in sich. Neben neuen Instanzen, Weltbossen und Raids überarbeitete man einige der grundlegenden Belohnungsmechaniken: So gibt es nun ein vereinheitlichtes Währungs-System und dank eines Herausforderungs-Logs ist auch immer klar, wo die Action abgeht.
Die neuen Instanzen unter dem Orochi-Turm erhalten von den Beobachtern gute Noten, wobei es hier wohl besonders auf das richtige Tuning der AEGIS-Systeme ankommt. Die Welt-Bosse sind von den Kampf-Systemen her hingegen eher etwas schlicht gehalten, wie es heißt. Lob ernten die zahlreichen „Quality of Life“-Verbesserungen.
Mit der Erweiterung Das Große Turnier sollen Hearthstone-Spieler den Rush-Decks endlich Paroli bieten können – die Entwickler sprechen über ihre Gedanken beim Design.
Die unendlichen Möglichkeiten von Hearthstone reduziert auf 2.
Zum Glück nur ein Kartenchaos – aber eine ähnliche “Komplexität” wie beim Facehunter.
Im Grunde ist Blizzards Kartenspiel Hearthstone mit einer schier unendlich großen Zahl von Deckkombinationen gesegnet. Doch in den letzten Monaten tendieren die meisten Spieler dazu, Rushdecks zu spielen, die den Gegenspieler in 4-5 Zügen gnadenlos überrennen. Kein Wunder, der Erfolg gibt ihnen recht. Die sogenannten Face-Hunter und Rush-Locks benötigen nur knapp 1/3 der Zeit, um ein Spiel zu beenden. Wer davon frustriert ist, steigt nach kurzer Zeit selbst auf ein solches Deck um. Jetzt will Blizzard den Spielern endlich neue Kontermöglichkeiten geben, eine davon ist das Tjosten.
Überlegenheit aus der Tiefe des Decks
Die verbesserte Version des Zombie-Fraß – nur ganz ohne Nachteile, wenn alles klappt.
Tjost ist auf den ersten Blick nur eine lustige, zufallsabhängige Mechanik, wer sich etwas länger damit beschäftigt, der erkennt die großen Vorteile. In einem Interview mit gamespot.com verrieten Senior Game Designer Mike Donais und Executive Producer Hamilton Chu, wie sich Tjosten auswirken soll:
Die neue Mechanik verbessert langsame Decks! Langsame- und Lategame-Decks haben im Regelfall teure Diener und sollten deshalb stärker vom Tjosten gewinnen – denn die Effekte kommen dann zu Tragen, wenn ein eigener Diener höhere Manakosten hat, als der des Feindes. Dies erlaubte den Entwickler, Karten zu entwickeln, die grundsätzlich ein wenig stärker sind, deren Vorteil aber nicht immer zum Tragen kommt, sondern hinter einer halbzufälligen Mechanik versteckt ist.
Rushdecks profitieren von Anti-Rush-Karten
Hexenmeister und Jäger soll es planmäßig am stärksten treffen – ob sie am Ende immernoch die Wahl Nummer 1 bleiben?
Die Schwierigkeit bestand in der Vergangenheit darin, Karten im niedrigen Manabereich zu erstellen, die Rushdecks kontern konnten (wie der Todesfürst oder Zombiefraß), ohne selbst von diesen ausgenutzt zu werden. Denn fast alle Karten, mit denen man die voreiligen Jäger und Hexer in die Schranken weisen könnte, können auch schlicht von diesen benutzt werden. Wenn Rushdecks allerdings zuverlässig vom Tjosten profitieren wollen, dann müssen sie genau auf das Setzen, was ihnen das Genick brechen könnte: langsame Karten.
Natürlich will Blizzard mit der neuen Erweiterung Rushdecks nicht vollkommen unterbinden, sondern den Spielern nur neue Möglichkeiten an die Hand geben, um sich gegen Aggro-Decks besser wehren zu können, und das Meta des Spiels wieder in Bewegung zu setzen – denn das ist in den letzten Monaten ein wenig eingeschlafen.
Bisher wartet man noch vergeblich auf ein Releasedatum von Heart of Thorns, der ersten Erweiterung von Guild Wars 2. Das könnte sich nächste Woche ändern.
Die Zukunft von Heart of Thorns
In einer Woche wissen wir vielleicht um das Releasedatum.
ArenaNet hat versprochen, auf der PAX Prime 2015, die nächste Woche in Seattle abgehalten wird, eine große Ankündigung parat zu haben. Thematisch wird es natürlich um den aktuellen Zustand von Heart of Thorns gehen – und dessen Zukunft, sprich: Wann wird das Spiel released? Da ArenaNet nach aktuellen Plänen noch vorhat, das Addon in diesem Jahr zu veröffentlichen, gehen langsam die Termine für große Events aus – die PAX Prime bietet sich also wunderbar dafür an. Möglich wären natürlich auch weitere Ankündigungen zu entsprechenden Beta-Events, denn bisher hat man hier eine enge Kommunikation mit den Spielern gepflegt und sich ihr Feedback sehr zu Herzen genommen. Nächstes Wochenende werden wir mehr wissen.
Das koreanische Action-MMORPG Bless Online soll bald in die dritte Closed Beta gehen. Änderungen am Kampf-System, zahlreiche neue Features und ein höheres Level-Cap sind die Highlights.
Es sieht nach wie vor so aus, als setzt Neowiz große Stücke auf das Unreal-3-Engine-MMORPG, das mit großem Aufwand entwickelt wird. Man arbeite „Tag und Nacht“ am Spiel, heißt es.
Die nächste Closed Beta soll das Level-Cap auf 45 erhöhen, außerdem ändert man das „Kampf-System“ für manche Fernklassen, stellt für sie von einem Action- auf ein klassisches Tab-Target-System um. Zudem kommen Systeme für Politik und Gilden, sowie zahlreiche weitere Features.
Jetzt ist es wieder passiert: Erst waren es nur Gerüchte, dann wurden die bestätigt. Bethesda hat sich dazu auch schon geäußert und zu den Entlassungen gesagt: „Nach dem erfolgreichen Start von The Elder Scrolls Online auf PC und den Konsolen haben wir unseren Kundendienst an die Erfordernisse der Spieler angepasst.“
Es scheint also, als habe man sich diesmal wieder „nur“ von Kundendienst-Mitarbeitern getrennt und nicht von Designern – so wie beim ersten Mal. Nach einem Start, wenn alles halbwegs läuft, kommen weniger Tickets und man benötigt weniger Personal, um die zu bearbeiten.
Natürlich ist das für die Betroffenen dennoch keine angenehme Situation. Wie viele Mitarbeiter diesmal von den Entlassungen betroffen sind, ist nicht bekannt.
Heute stellen wir uns und Euch die Frage: An welches Spiel habt ihr gar keine Erwartungen gestellt und wurdet dann doch hellauf begeistert?
Die Gurken des Internets
Das so ziemlich einzige jugendfreie Bild von Scarlet Blade der Welt. Wirklich.
Wenn wir mal für einen Moment ganz nüchtern reflektieren: Die virtuelle Welt ist voller Gurken. Es gibt Spiele, in denen man kaum etwas anderes machen kann, als von A nach B zu latschen. Alle 10 Minuten steckt man mit dem Charakter irgendwo fest und kann sich nicht mehr bewegen. Andere Games konzentrieren sich nur auf einen einzigen Aspekt und das sind meistens nicht sonderlich realistische Wackelanimationen von sekundären Geschlechtsmerkmalen (Scarlet Blade, anyone?). Aber versteckt in all dem Schrott, in all den schlechten Produktionen gibt es auch ein paar wirklich gute Spiele, denen man es auf den ersten Blick gar nicht angesehen hätte – und genau hier fragen wir: Welches MMO war besser, als Ihr zu Beginn erwartet habt?
Cortyn meint: Ich habe in meinem Leben schon einige wirklich, wirklich schlechte Spiele gesehen. Das hat im Umkehrschluss inzwischen dazu geführt, dass ich vielen Games gar keine Chance mehr gebe, wenn die Screenshots oder Trailer mich nicht auf den ersten Blick mitfiebern lassen. Dennoch gibt es einige Beispiele, bei denen ich erst absolut keine Erwartungen hatte. Eines dieser Spiele ist definitiv TERA. Ich kann heute nicht mal mehr rational begründen, warum ich mir TERA überhaupt gekauft habe (aber was kann ich schon noch rational begründen?). Mir war einfach nach einem neuen Game und dann lag es schon schneller im Einkaufskorb, als ich überhaupt nachdenken konnte.
Tera war dann doch deutlich besser als befürchtet – oder erwartet.
Obwohl mein erster Gedanke bei der Charaktererstellung schon “Oh je!” war, beim Anblick der Charaktermodelle beider Geschlechter, hat sich das Ganze recht schnell zu einem stimmigen Gesamtbild gewandelt. Die Welt hatte ein stimmiges Design, das Kampfsystem hat damals ungeheuer viel Spaß gemacht. Für ein “neues” Universum war die im Spiel befindliche Hintergrundgeschichte gut ausgearbeitet und sogar relativ düster, was mir direkt zusagte. Die Vielzahl an Rollenspieler hatte mich so überrascht, dass die ersten Zweifel aufgrund der Freizügigkeit der meisten Kleidungsstücke recht schnell ausgeräumt waren – jetzt zählen die Castanic sogar zu meinen Lieblingsvölkern überhaupt.
Aber nun zurück zu Euch! Von welchem Spiel habt Ihr Euch vielleicht gar nichts erhofft und habt nur begonnen, weil ein Freund es empfohlen hat oder eine seltsame Laune Euch überkam? Welches Spiel war einfach deutlich besser, als euer erster Eindruck es erahnen ließ? Teilt es uns mit und diskutiert in den Kommentaren!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Am 21.8. kommt Xur, der Agent der Neun, zum MMO-Shooter Destiny. Er hat mannigfaltige exotische Rüstungen und Waffen dabei, die in wenigen Wochen in eine komische Blue-Print-Collection aufgenommen werden.
Auch wie viele neue exotische Gegenstände er dazubekommt, weiß man nicht. Im Moment sieht es so aus, als wäre Bungie eher auf dem Trip, neue exotische Waffen über lange Quests zu verteilen und sie nicht einfach dem Typ mit den Tentakeln ins Inventar zu legen.
Beim letzten Live-Stream konnte man sehen, dass eine der Methoden, um an Ruf zu kommen, das Abgeben von schweren Munitionssynthesen ist. Hier könnte es sich vielleicht lohnen, einen Vorrat anzulegen – aber das ist im Moment reine Spekulation.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 21.8, 22.8. und 23.8. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 21. August, um 11:00 Uhr vormittags in den Turm oder ins RIff. Er bleibt 48 Stunden. Damit verlässt er die Welt von Destiny am Sonntag, dem 23. August, ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht in der Halle der Hüter, bei der Vorhut.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Xur verkauft in dieser Woche das exotische Maschinengewehr Donnerlord für 17 seltsame Münzen. Damit hatte Xur in zwei aufeinanderfolgenden Wochen die bislang seltensten exotischen Waffen im Angebot. Sowohl die Gjallarhorn als auch Donnerlord hatte er bis letzten Freitag nur jeweils einmal dabei. Jetzt beide Waffen zum zweiten Mal.
Für Titanen gibt es den DLC-2-Helm Ewiger Krieger (mittelmäßige 72 INT, 57 DIS). Die kosten wie alle Rüstungsgegenstände 13 seltsame Münzen.
Für Jäger die Maske des dritten Mannes (schwache 97/102).
Für Warlocks die Brustrüstung Sternenfeuer-Protokoll (schwache 123/130).
Als Engramm hat er eine Brustrüstung dabei. Da kann an DLC-2-Items die Warlock-Brust Läuterer-Robe herauskommen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Auf der diesjährigen gamescom bin ich auf ein ganz besonders Game gestoßen: Vainglory. Ein MOBA-Titel speziell für Tablets und Smartphones aus dem Hause Super Evil Megacorp. Gleich im Anschluss durfte ich exklusiv mit Bo Daly, dem Co-Founder und CEO von Super Evil, ein kleines Pläuschchen halten.
Vainglory wurde von dem amerikanischen Publisher Super Evil Megacorp bereits im letzten Jahr auf die Tablets und Smartphones der Apple-Jünger gebracht. Vor kurzem folgte dann der Release auf Android. Wie in jedem anderen MOBA auch gilt es zusammen im Team die gegnerische Basis zu zerstören. Mit von der Partie sind auch wieder verschiedenen Helden, Skins, Türme, Monster und Items. Doch anders als seine 1000 MOBA Kollegen wurde Vainglory ausschließlich für den Mobile-Markt entwickelt.
Anfangs war ich wirklich skeptisch, ob sich ein MOBA auf einem Tablet, geschweige denn Smartphone spielen lässt. Doch wer genauso denkt, hat Vainglory noch nicht gespielt. Die Steuerung ist einfach, präzise und intuitiv, wodurch das Spielerlebnis nicht von umständlicher Steuerung behindert wird. Hier hat sich das Entwickler-Team wirklich Gedanken in Sachen Bedienung gemacht. Dank der Touchscreen optimierten One-Klick-Steuerung befehligen wir unseren Helden mit einfachen Klicks über das Display, visieren Gegner ebenfalls mit einem Klick an und attackieren anschließend automatisch. Um das Spielgeschehen übersichtlich zu gestalten, beschränkt sich die Größe des Teams auf jeweils 3 Spieler. Ein weiterer Pluspunkt ist die Grafik. Auf den aktuellen Geräten von Apple und Android läuft das Spiel sehr flüssig und in ansprechender Optik.
Wie das Ganze dann in der Praxis aussieht, erfahrt ihr in diesem lustigen Trailer
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bo Daly, Co-Founder und CEO von Super Evil, erklärte mir, dass man mit Vainglory vor allem Hardcore-Gamer ansprechen möchte. Ein Casual-MOBA für die Mobile-Plattformen zu entwickeln, sei unmöglich. In der Vergangenheit hatte man bereits bei einigen großen Titel beobachten können, welch negative Auswirkungen die „Casual-isierung“ mit sich bringt. Doch dies soll nicht heißen, dass Vainglory nicht zugänglich für potenzielle Spieler ist.
Bo hat es mit Eishockey und Fußball verglichen. Beim Eishockey braucht man eine teure Ausrüstung, Hockey-Schläger, Schlittschuh und eine Eishalle. Zudem hat nicht gleich jeder ein Hockey-Team vor Ort, bei dem er mittrainieren kann. Beim Fußball ist die Sache wesentlich einfacher. Alles was man zum Spielen benötigt, ist ein Ball, den sich jeder leisten kann – und so ist es auch mit Vainglory. Man braucht nur ein Tablet/Smartphone und eine Internetverbindung und schon kann man überall auf der Welt zocken.
„Die Community ist das Wichtigste überhaupt“
Bei Vainglory wird viel Wert auf die Community gelegt. Durch regelmäßige Updates mit Content-Inhalten möchte man das Spiel stets weiterentwickeln und verbessern. Dabei versuche man so eng wie möglich mit der Community zusammenzuarbeiten. Man möchte auf die Wünsche und Anregungen der Spieler eingehen. Schließlich sei eine zufriedene Community wichtig für jedes Spiel, denn nur so ist der Erfolg langfristig garantiert.
Auf dem Vormarsch zum Mobile-eSport
Mit Vainglory wolle man als erstes Mobile-Game überhaupt das geweihte Land des eSports betreten – was sich bisher auch gut anlässt. In Zusammenarbeit mit OGN veranstaltete Super Evil im Juli die Vainglory World Invitationals Tournament in Korea. Letzten Sonntag startete dann die Vainglory International Premier League (IPL). Dies ist ein Elite-Wettbewerb mit den besten Teams aus der ganzen Welt, die um einen Preispool von 70.000 US-Dollar kämpfen.
Bei Vainglory glaubt man an einen Wandel im eSport. Auch wenn man sich heutzutage noch kaum vorstellen kann, dass Pro-Gamer Mobile-Games auf Tunieren zocken, so soll in den nächsten fünf Jahren ein Umbruch stattfinden.
Bo Daly glaubt an den Erfolg von Vainglory im eSport. Und für 1,5 Millionen aktiven Spielern, rund 270.000 Zuschauern auf Twitch und mehr als 13 Millionen Minuten Spielzeit auf Twitch braucht man sich als „neues“ Mobile-MOBA nicht schämen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.