Wie jeden Mittwoch hat auch heute wieder der Kartenchaos-Modus in Hearthstone eröffnet – der wiederholt ein bekanntes Chaos, aber mit neuen Karten.
Ein Decker voller Karten – die man nicht ausgesucht hat
Obwohl erst vorgestern die neue Erweiterung Das Große Turnier veröffentlicht wurde, gibt es auch heute in Hearthstone wieder ein Kartenchaos. Wer in den letzten Wochen fleißig gespielt hat, wird den aktuellen Modus wiedererkennen: Begegnung am Wegekreuz. Wie schon vor einigen Wochen habt Ihr nur die Entscheidungsgewalt über eure Klasse und bekommt dann ein vorgefertigtes Deck zugeiwesen. Allerdings hat sich der Modus auch weiterentwickelt: Es sind ebenfalls Karten aus der neuen Erweiterung enthalten, um das ganze frisch und spannend zu gestalten. Dadurch haben auch Spieler Einblick in die Wirkungsweisen des neuen Addons, wenn sie selbst noch keine Packungen geöffnet haben.
Doppel-Neptulon auf der Starthand? Läuft!
Auch jetzt gibt es noch eine klassische Kartenpackung für den ersten Sieg der Woche im Kartenchaos – deshalb sollten selbst Arenajunkies und Ladder-Freunde eine kurze Pause einlegen und sich auf die kurzweilige Unterhaltung einlassen.
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Ich wünsche Euch erneut einen angenehmen Mittwoch. Eigentlich wollte ich in dieser Woche eine Kolumne darüber schreiben, wie toll Rollenspiel in World of Warcraft doch ist und Euch mit einigen Anekdoten aus dem RP-Alltag meines jüngsten Charakters beglücken. Wie so oft im Rollenspiel, hat ein gemeinsamer Feind das aber effektiv unterbunden, indem man sich lieber an Kleinigkeiten aufhängt, denn merke: Alle Rollenspieler sind Diven. Ausnahmslos. Ihr seid also vorgewarnt: Wer nichts über RP-Streitigkeiten und Lore-Diskussionen lesen will, sollte am besten gleich zu den Kommentaren runterscrollen, “Langweilig” eintippen und auf die Löschung seines Kommentars warten!
Von der Idee eines Konfliktes
Erelya und Darnya auf geheimer Mission – mit mäßigem Erfolg.
Aber fangen wir am Anfang an. Als ich mir, zusammen mit einem guten Freund, unsere Draenei Erelya und Darnya erstellten, war der Grundgedanke recht simpel: Lass uns ein lockeres Konzept bespielen, das den Rollenspielern von Sturmwind Konfliktpotenzial und zwei Antagonisten bietet. Kurz zusammengefasst sind die beiden Dämonen, die sich als Draenei tarnen und scheinbar das Licht verehren und diesen Glauben in Sturmwind weiter verbreiten wollen.
In Wahrheit suchen sie aber nur nach Schwachstellen, vor allem aber magiehungrigen Magiern, denen sie mit dämonischen Versprechungen auf die Sprünge helfen, um sie langsam zu treuen Dienern der brennenden Legion zu machen. Klingt nach einer recht simplen Idee mit viel Potenzial für spannendes Rollenspiel, nicht wahr? Das war es auch – ungefähr 4 Wochen lang, in denen wir unsere Tarnung aufbauten.
Der größte Feind des Rollenspiels: Der Rollenspieler
Rollenspieler lieben vor allem eines: Lange, ausufernde Diskussionen darüber, wer die meisten Lore-Kenntnisse hat.
Bis dahin war alles wunderbar. Ich (und ich glaube alle Beteiligten!) hatten schönes Rollenspiel und es war ein Bilderbuchabend, wie man ihn sich nur wünschen kann. Das Problem offenbarte sich erst in der Nachbesprechung.
Weil wir begonnen hatten, die Novizen zu verderben, musste das natürlich auch mit den höheren Magiern OOC (also von Spieler zu Spieler) abgesprochen werden, damit diese zumindest eine Ahnung haben, worum es geht und wie man in das RP eingebunden werden kann. Und das war der Anfang vom Ende. Nachdem wir verraten hatten, dass es sich bei unseren Schwestern um Dämonen handelt, brach mehr oder weniger die Hölle los.
In einer sehr anstrengenden Diskussion von fast 24 Stunden debattierten wir hin und her. Das Ganze war, rückwirkend betrachtet, ziemlich albern. “Mein Magier kann Dämonen aber sofort spüren” und “Nein, mein Dämon kann das gut verbergen” – das waren im Grunde die Kernaussagen, um die es sich stundenlang drehte.
Es geht mir hier nicht darum, die Mitspieler in irgendeiner Form anprangern zu wollen – ich habe mich genau so benommen und mich ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert. Die Situation ist nur plakativ beispielhaft für den größten Feind des Rollenspielers: Den Rollenspieler selbst. Wie festgefahren man seinen eigenen Standpunkt betrachtet und wir uns mit gegenseitigen Quellenbelegen den jeweiligen Aspekt verteidigt haben, war einfach nicht mehr schön. Wie viel Energie hätte man in der gleichen Zeit in schönes Rollenspiel stecken können?
Die Moral von der Geschicht? Gibt es eigentlich nicht …
Manchmal sollte man sich etwas zurücknehmen. Leider keine Kernkompetenz von Rollenspielern – auch nicht von mir.
Viele werden nun wieder denken: “Wovon zum Nether schreibt Cortyn eigentlich?” und das frage ich mich selbst gerade auch ein bisschen. Ich war zornig und wütend – vor allem auf mich selbst. Während Rollenspieler mit dem Text vielleicht etwas anfangen konnten und sich wiedererkannten, kann ich dem Rest nur sagen: Zerfleischt Euch nicht über unwichtige Dinge. Es lohnt nicht. So banal diese Erkenntnis nun klingt, ist es doch nicht leicht, immer danach zu handeln.
Beim kriselnden MMO-Studio Funcom stellt man nun das neue „Geheimprojekt“ vor und das ist kein MMO.
Anarchy Online 2? Irgendein neues, großes MMO-Projekt? Auf sowas hatten die Fans gehofft, als klar wurde, dass wichtige Mitarbeiter von Funcom ihre Posten verließen, abgezogen wurden, um an einem „Geheim-Projekt“ zu arbeiten. Jetzt hat man enthüllt, woran Joel Bylos und die anderen gearbeitet haben: Es ist „The Park“, ein Singleplayer-Horror-Adventure.
Die Kurzfassung: Vergnügungspark wird zum Albtraum. Hier ist der Trailer. Der kommt übrigens mit einer Epilepsie-Warnung.
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Wie Joel Bylos, der ehemalige Lead Designer von The Secret World, mitteilt, spiele „The Park“ sowas vonin der Welt von The Secret World. Und ja, das sei das Spiel, an dem man in den letzten Monaten im Geheimen gearbeitet habe.
People keep asking, including @rockpapershot – The Park is absolutely set in the universe of The Secret World.
Mit dem Free2Play-Patch ändert WildStar einige Sachen am Einstieg in die Spielwelt. Das soll vor allem verständlicher und flüssiger funktionieren.
Überarbeitung der Einstiegserfahrung
Besonders der Einstieg in ein MMORPG ist entscheidend. Gelingt es dem Spiel nicht, die Spieler hier von der Spielwelt zu begeistern, dann geben sie das Game vermutlich schon nach wenigen Minuten auf. Gerade bei WildStar gab es viel an der Charaktererstellung und den Tutorials auszusetzen: Zu wenig Informationen beim Erstellen eines Avatars, zu viele Informationen in der ersten Spielstunde. Mit dem anstehenden Free2Play-Patch nimmt man sich diesen Problemen – neben vielen anderen – endlich an.
Alle Infos schon bei der Charaktererstellung
Auf einen Blick werden alle wichtigen Optionen dargestellt und auf Wunsch erläutert.
Besonders die Charakterstellung war vielen Spielern und dadurch folglich auch den Entwicklern ein Dorn im Auge. Viele Entscheidungen mussten getroffen werden, ohne dass man entsprechende Informationen bereits hat. Was für Auswirkungen hat es, wenn ich Wissenschaftler als Pfad nehme? Wie genau spielt sich ein Esper? Was hat es mit den beiden Fraktionen auf sich?
Hier wurden an allen Ecken und Enden Verbesserungen vorgenommen. Sowohl die verschiedenen Klassen als auch Pfade werden in kurzen, informativen Videos zusammengefasst und vermitteln einen klaren Eindruck davon, was den Spieler nach der Charaktererstellung erwartet. Diese Informationen sind natürlich rein optional – wer schon genau weiß, was er sein will, kann direkt zu den Schiebereglern für das Aussehen seines Avatars springen.
Drei Varianten, je nach Bedarf
Neue Charaktere können zwischen drei Tutorials wählen.
Wer noch nie in seinem Leben ein Computerspiel angefasst hat (soll es ja geben!), der ist mit dem Anfänger-Tutorial am besten beraten. Dieses spielt noch vor dem Erwachen auf der Arche und bringt dem Spieler grundlegendes Wissen bei. Wie funktioniert die Bewegung? Was sind Quests? Wie passe ich die Kameraeinstellungen an?
MMO-Spieler aus anderen Genres können den normalen Einstieg wählen. Dieser erklärt die groben Auswirkungen des aktiven Kampfsystems mit seinen Telegrafen und führt auch thematisch in die Welt von WildStar ein, sodass man sowohl ein wenig Story als auch grundlegende Kenntnisse über die Spielwelt und den Kampf erlangt.
Wer jedoch erfahren ist, etwa weil er bereits seinen zweiten oder neunten Charakter spielt, der kann das Ganze auch überspringen und direkt mit einem Startlevel von 3 auf Nexus beginnen.
Um den Einstieg flüssiger zu gestalten, wurden Pfad-Quests übrigens vollkommen aus dem Tutorial-Schiff gestrichen und begegnen den Spielern erst auf Nexus. Damit wollte man der Überladenheit entgegenwirken und eher “Stück für Stück” die Besonderheiten des Spiels aufzeigen.
ArenaNets MMORPG Guild Wars 2 wird drei Jahre alt – und damit feiern auch die ersten Spielercharaktere ihren dreijährigen Geburtstag. Wer von Anfang an dabei ist, kann nun wieder Geschenke abstauben.
Reif für den Kindergarten
Bei all den Informationen, die in den letzten Wochen zur kommenden Erweiterung von Guild Wars 2 Heart of Thorns kamen, kann man durchaus vergessen, wie schnell die Zeit eigentlich verfliegt. Inzwischen feiert das MMORPG von ArenaNet nämlich seinen dritten Geburtstag.
Anders als in vielen anderen Spielen feiert man bei GW2 nicht den Geburtstag des Spiels selber, sondern den eurer Charaktere: Spieler, die ihre Charaktere passend zum Headstart erstellt haben, können sich über einige besondere Gegenstände freuen, die sie fortan auf ihren Reisen mit sich führen. Folgende Objekte warten auf alle, die an den Feierlichkeiten teilnehmen und nun in das 4. Lebensjahr ihres Charakters durchstarten:
Eine Instant-Level-30-Schriftrolle
Ein Farb-Kit aus einer bestimmten Auswahl
Mehere Teleporte zu Freunden
2 Geburtstags-Booster (Mit 100% mehr Magicfind, Gold und Erfahrung)
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Das Highlight ist wohl der neue Finisher, mit dem ihr eure Gegner im PvP stylisch zum nächsten Friedhof schicken könnt. Eine aufsteigende Klinge, um die sich dann ein Planet formt, der wiederum das Guild Wars 2-Logo bildet.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat man das erste Jahr überstanden und Grund zum Feiern: Wer an neckischen Events teilnimmt, kriegt Hüte und all solche Sachen.
Ein Jahr ist es bald her, dass ArcheAge startete. Und die Reise war turbulent bis hierhin. In den nächsten Wochen soll dann ein großer Patch kommen und man will vieles anderes, vieles besser machen. Vom 24. August bis zum 15. September veranstaltet man nun ein Jubiläums-Event.
Spieler erhalten in dieser Zeit mit der Spielfigur, mit der sie sich täglich als erstes einloggen, zwei Besonderheiten:
Einmal können sie eine zufällige tägliche Quest abschließen. ArcheAge spendiert dafür „Jubiläumszeichen“, die können sie sammeln und gegen Belohnungen eintauschen
Zum anderen gibt’s einen Schössling, der kann gepflanzt und abgeerntet werden, es gibt Liebeskisten und die enthalten wiederum eine ganze Reihe von mehr oder minder begehrenswerten Items
Beim MMO-Shooter Destiny ist seit dem 25. August ein neues Eisenbanner aktiv. Das gibt’s als Belohnungen.
Das kam überraschend und ohne Ankündigung. Seit gestern, dem 25.8. um 19:00 Uhr, ist das Eisenbanner aktiv. Wir fassen die Belohnungen zusammen.
Was ist das Eisenbanner?
Das Eisenbanner ist ein PvP-Event, das über eine Woche geht und bei dem sich Spieler „Ätherisches Licht“ verdienen können. Das sind die Items, die man benötigt, um legendäre Gegenstände und Rüstungen auf Lichtwert 42 oder Angriffswert 365 zu bringen.
Das Eisenbanner endet am 1. September um 11:00 Uhr.
Wieso kam das jetzt überraschend?
Es gibt einen Glitch, der schon lange bekannt ist. Den nutzen Spieler aus, um sich Items zu besorgen, ohne das Eisenbanner zu spielen. Der Glitch geht nur, wenn man einen Charakter hat, der im letzten Eisenbanner aktiv war und sich auf die Ankunft von Saladin vorbereitet. Vielleicht verschweigt man das nun, um dieses Glitchen zu verhindern. Man weiß es nicht.
Was gibt es an Belohnungen in diesem Monat?
Auf Ruf-Stufe 1: Das Emblem Siegel des Eisernen Lord
Auf Ruf-Stufe 2: Der Shader Millionen Millionen
Auf Ruf-Stufe 3: Das Emblem Narbe von Radagast und Stiefel mit Licht-36 für die drei Klassen. Da gibt es jeweils zwei Version zur Auswahl für Titanen, Jäger und Warlocks. Die erste Version hat 76 Int und 74 Disc, sie erhöht Munition für Automatikgewehre. Die zweite Version hat 68 Int und 74 Disc und erhöht Munition für Scoutgewehre. Außerdem kann ein Ätherisches Licht gekauft werden.
Auf Ruf-Stufe 4: Der Klassengegenstand und dann gibt es Licht-36er Helmrüstung, jeweils 2 für die einzelnen Klassen. Die erste Version hat 63 Int und 56 Str. Die zweite 56 Dis und 61 Stärke. Beide Helm-Versionen haben mannigfaltige Perks. Zudem gibt es auf Rufstufe 4 die erste Waffe. Das ist die Schrotflinte Felwinters Lüge mit Sardinenbüchse und Knieschützer. Wie Ihr Schrotflinten am besten umschmiedet, lest Ihr hier.
Auf Rufstufe 5 gibt es das Automatikgewehr Silimars Zorn, den Shader Goldspirale und ein zweites Ätherisches Licht.
Lohnt sich das Eisenbanner diesen Monat?
Eigentlich nicht. König der Besessenen steht vor der Tür. Da wird eh ein Item-Hard-Reset kommen Wie Ihr Euch darauf vorbereiten könnt, lest Ihr in unserem Vorbereitungsguide zum 15. September.
Das einzige wären jetzt Emblembe und Shader, die man noch unbedingt haben will. Da hat Bungie bereits angekündigt, hier mit „König der Besessenen“ neue bringen zu wollen. Oder man macht es einfach aus Spaß. Altmodisches Konzept, aber …
This IRON BANNER is your last chance to earn Year One rewards. Saladin shall return in TTK – these emblems won’t. pic.twitter.com/3vKkQ0jM3l
Hier im Video von unseren Freunden bei ProNDC seht Ihr das komplette, aktuelle Inventar Saladins.
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Bei Trove gab es in den letzten Tagen einen schweren Bug: Viele Spieler erhielten jede Menge seltener Gegenstände für lau …
Reich beschenkt – doch für wie lange?
Jede Menge seltener Reittiere befinden sich nun im Besitz der Spieler.
Bugs gehören zum Alltag von Online-Spielen und wohl kein Game kann von sich behaupten, dass es vollkommen ohne Fehler erschienen ist. Viele sind nur nervig und haben keine große Auswirkung auf die Spielwelt – was aber, wenn eine Sache richtig aus dem Ruder läuft? So ist es nun bei Trove geschehen.
Nach den Wartungsarbeiten am Echtgeldshop des Online-Adventures hat sich ein besonders ärgerlicher Bug eingeschlichen, der viele Spieler reich beschenkte: Neben seltenen Reittieren konnten Spieler auch jede Menge anderer Gegenstände aus dem Shop plötzlich in ihrem Inventar vorfinden. Zwar wurde der Fehler relativ schnell bemerkt und die Entwickler von Trion Worlds haben das Spiel für erneute Wartungsarbeiten heruntergefahren, doch damit ist die Sache noch nicht beendet: Viele Spieler haben jetzt noch zahlreiche unverdiente Gegenstände im Inventar.
Man will zwar versuchen, im Laufe der Woche den Spielern die unrechtmäßige Beute wieder abzunehmen, aber ob man den Schaden wirklich vollkommen rückgängig machen kann, oder eine auserwählte Gruppe von Spielern mit der Beute davonkommt, wird die kommende Woche zeigen.
Die meisten Diablo-Spieler wird es wohl in den Akt III ziehen, da gibt es mit denRuinen von Sescheron im Nordosten der Karteeine neue Zone, es gibt neue Lore, wutentbrannte Gegner und vor allem den Kanais Würfel. Der dürfte die nächsten Monate im Zentrum des Interesses stehen, ist es mit dem doch möglich, noch mehr am Gear rumzudrehen und zu experimentieren als früher. Im US-Forum regen sich Spieler schon drüber auf, der Würfel wäre zu kompliziert, sie wüssten nicht, wie er zu bedienen ist: Kleiner Tipp. Die Items können in den Würfel gelegt werden. Das ist der Gag.
In diesem Video hat Blizzard die wichtigsten Änderungen, die jetzt kommen, zusammengefasst:
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Bei TERA gibt es nicht erst seit gestern die Diskussion um die Altersbeschränkung des Spiels aufgrund der freizügigen Kleidung – und die wurde nun erneut angeheizt.
Reizwäsche für Kinder ab 12 Jahren?
TERA ist vieles, aber sicher nicht für seine besonders prüde Kleidung bekannt. Die Menge an Stoff, die in anderen Spielen ein einzelnes Kleid ausmacht, reicht in TERA aus, um gleich vier Frauen vollständig auszustatten. Besonders in den letzten Monaten hat das MMORPG immer wieder Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil es unter anderem die ursprüngliche Zensur der Elin aufgehoben hat. Nun gibt es im Ingame-Shop wieder einige Neuzugänge, die wohl nicht mehr viel Platz für Fantasie lassen: Satinunterwäsche, die man so oder sehr ähnlich wohl auch in jedem Dessousgeschäft kaufen könnte.
Besonders auf der deutschen Facebook-Seite des Spiels regt man sich über die neuen Gegenstände auf. Von Beschwerden wie “Unmöglich! Das sehen Kinder und die Charaktere sehen aus wie Prostituierte!” bis hin zu Thesen wie “Als nächstes kommt Sexspielzeug als Waffenskin” ist so ziemlich alles dabei. TERA ist nach wie vor ab 12 Jahren freigegeben und das wird von vielen nun scharf kritisiert, die solche Inhalte lieber in einem Spiel ab 16 oder 18 sehen würden – wie es beispielsweise in Amerika der Fall ist.
Persönliche Meinung:
Wie so oft komme ich nicht drum herum, hierzu meine persönliche Meinung abzugeben. Ich halte die neuen Kleidungsstücke für restlos übertrieben und es wäre auch nichts, was ich einem meiner Charaktere jemals anziehen würde – außer er oder sie hat im Rollenspiel eine Wette verloren. Aber die Diskussion in den Facebook-Kommentaren finde ich albern. Manchmal frage ich mich wirklich, ob einige Leute mal vor die eigene Haustür geschaut haben, bevor sie ein Spiel verurteilen. Wenn ich durch Kölns Straßen gehe, reiht sich Werbung für Reizwäsche neben Deo-Plakate, in denen die Frauen mit gleicher Kleidung (sprich: Unterwäsche) zu sehen sind. Finde ich das unbedingt gut? Nein. Doch warum akzeptieren wir es vor unserer Haustür, aber nicht in einem Spiel? Das ist es, was mich wirklich aufregt – diese elende Doppelmoral.
Um 19:00 Uhr veröffentlichte Bungie über den Instagram-Account folgendes Bild.
Das ist der Titanen-Helm „Empyrean Bellicose“ (sowas wie himmlischer Krieger). Der Gag bei dem Helm: Wenn Titanen damit in der Luft zielen, bleiben sie für einen Moment in der Luft stehen. Wenn Ihr Super voll ist und sie Sphären des Lichts sammeln, wird die Nahkampf-Attacke wieder aktiv.
Die Chaperone, eine Begleitung für jede Gelegenheit
Um 20:00 Uhr kam das Ding hier:
Das ist die Schrotflinte „The Chaperone“ (Die Anstandsdame oder Die Aufsichtsperson). Sie feuert einen einzigen, schweren Schuss und verleiht dem Träger Agilität. Präzisions-Kills mit der Anstandsdame geben einen kurzen Bonus auf Handling, die Reichweite, die Feuerrate und die Stabilität.
Warlock-Brust macht aus Blei Gold
Um 21:00 Uhr kam diese Brust neu hinzu:
Die exotische Warlock-Brust „Alchemist Raiment“ (Alchemisten-Kleidung“) macht sozusagen auf alte Alchemisten-Art aus „Blei Gold.“ Wer Munition für seine Primärwaffen sammelt, hat eine Chance, Glimmer zu erzeugen. Wer Sphären des Lichts einsammelt, wenn die Super voll ist, der lädt Granaten und seinen Nahkampfangriff nach.
Telesto – Fusionsgewehr mit Haft-Effekt
Um 22.00 Uhr gab es diese neue Waffe:
Das exotische Fusionsgewehr „Telesto“ befestigt Projektile an den Gegnern, die dann mit einer verzögerten Leere-Explosion ausgelöst werden. Multi-Kills mit der Waffen erzeugen Sphären des Lichts für die Teammitglieder.
Neue Jäger-Klauen
Um 23:00 Uhr zeigte man folgendes:
Die exotischen Jäger-Handschuhe „Sealed Ahamkara Grasps“ (sowas wie: Versiegelte Fänge des Ahamkara) sind eindeutig für den Nahkampf ausgelegt, sehen auch wie Klauen aus. Sie geben dem Nahkampfangriff eine weitere Aufladung. Und angerichteter Nahkampfschaden hat eine Chance, die Primärwaffen nachzuladen.
Die Sleeper Simulant
Als letztes zeigte Xur um Mitternacht:
Das ist die Sleeper Simulant. Die hat man schon ausgiebig vorgestellt. Ein Fusisonsgewehr als schwere Waffe, die Strahlen abschießt, die dann wiederum von Gegnern oder “festen Oberflächen” abprallen können.
Übrigens: Seit 19:00 Uhr ist in Destiny auch das Eisenbanner aktiv. Als Belohnungen gibt es die Schrotflinte, das Automatikgewehr, Helme und Stiefel. Wir werden morgen darüber ausführlich berichten. Aber erstmal: Exotics!
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Beim MMO-Shooter Destiny zeigt man erstmals in einem Teaser-Trailer Bilder aus dem neuen Strike „Shield Brothers.“
Morgen steht der nächste Live-Stream bei Destiny an. Man wird sich in einen der vier neuen Strikes stürzen, die mit König der Besessenen kommen werden. Der Stream steigt am Mittwoch, dem 26.8., ab 20:00 Uhr. Wir werden auf Mein MMO das Ganze wieder mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten, Ihr werdet den Stream auch hier sehen können.
Wie schon beim letzten Mal gewährt man am Vorabend in einem Teaser-Trailer eine kurze Vorschau auf den Stream. Und der Trailer hat diesmal einiges an Action!
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Das Military-MMO War Thunder will nach 3 Jahren mal aus dem Beta-Status raus. Für die Zeit nach dem Release sind See-Streitkräfte geplant.
War Thunder ist noch immer in der Open Beta, aber nach 3 Jahren ist man so langsam bereit für einen Release-Termin, hat jetzt alle Features, die man sich für den Release vorgenommen hat, entweder fertig oder in der Entwicklung. Das geht aus einer großen Fragerunde mit dem CEO von Gaijin, Anton Yuditsev, hervor.
Mit dem Release soll die Action dann so richtig beginnen. Auch War Thunder will wie schon „World of Tanks“ alle drei großen Kampf-Gebiete abdecken, neben Luft- und Boden-, sollen auch Seestreitkräfte folgen. Doch die Marine war schon immer für die Zeit nach dem Release vorgesehen.
Zeitpläne für Release oder eine See-Streitkraft-Erweiterung lässt sich Yuditesv nicht entlocken.
Werden Russische-Fahrzeuge und PC-Spieler bei War Thunder bevorzugt?
Als russisches Studio hat man übrigens keine große Angst vor Sanktionen aus dem Westen, falls die „echten Konflikte“ sich weiter verschärfen sollten. Dass sie als Entertainment-Studio, das auch in Russland sitzt, von Wirtschafts-Sanktionen getroffen würden, sei eher unwahrscheinlich. Mehr zu schaffen macht Gaijin der schwache Rubel im Vergleich zum Dollar und eine sich ständig verändernde Gesetzeslage.
Die typischen Vorwürfe an Gaijin, man hege und pflege einen “Russian Bias”, eine Vorliebe für Mütterchen Russland und deren Kampfgerät, wiegelt Yuditsev übrigens genauso ab, wie den Vorwurf, PC-Spieler seien den Playstation-Spieler steuerungstechnisch überlegen. Der Länder-Vorwurf komme aus allen möglichen Richtungen. In der russischen Community beschwere man sich etwa, dass die US-Fahrzeuge viel stärker seien, weil die US-Spieler wohl mehr bezahlten.
Das mit der Steuerung sei eine typische Ausrede, die Spieler nach einer Niederlage suchten. Tests hätten gezeigt, dass keine Seite hier einen wirklichen Vorteil genieße, zumindest bei Realistisch und Arcade nicht – im Simulator dominiere tatsächlich der Joystick.
Die Welt von RIFT bekommt mit der neuen Berufung Primalist Neuzugang. Ein Entwickler spricht nun über seine Ideen und Schwierigkeiten während der Entwicklung …
Community Manager interviewt Designer
In RIFT hat sich in den letzten Monaten so einiges getan und die lange Reihe der Neuankündigungen scheint noch kein Ende zu finden. Als jüngstes Beispiel gilt wohl die neue Berufung des Primalisten, die sich in mehreren Aspekten von den bisherigen Designideen unterscheidet. Der Communitymanager “Ocho” hat sich aus diesem Anlass heraus den Senior Systems Designer Jeff Hamilton geschnappt und ein Interview geführt, um die wichtigsten Fragen rund um die Erschaffung des Primalisten zu klären.
Der Primalist ist die erste neue Berufung nach über 4 Jahren.
Die Unterschiede des Primalisten
Anders als die bisherigen Berufungen, die sich über den Verlauf mehrerer Erweiterungen immer weiter entwickelt haben, wird der Primalist deutlich weniger Talentpunkte für seine Seelen zur Verfügung haben. Anstatt der üblichen 61 muss der Aufrührer des Naturzorns nur mit 31 Punkten auskommen. Das führt im Umkehrschluss aber auch dazu, dass die einzelnen Auswahlmöglichkeiten deutlich stärker ins Gewicht fallen. Anstatt kleiner, eher langweiliger Passivboni wie “Ein Angriff verursacht 2% mehr Schaden” hat man sich auf spannende und spaßige Fähigkeiten konzentriert, wie “Angriffe auf Ziele, die von euren Dots betroffen sind, stellen 1% eurer maximalen Trefferpunkte wieder her.” Gleichzeitig wollte man mit den verschiedenen, mächtigen 21er-Talenten (das Endtalent eines Baumes) einen großen Anreiz schaffen, auch wirklich diese Punkte zu investieren. Zwar wird es auch Hybriden geben, aber vermutlich deutlich weniger als bei den anderen Berufungen.
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Auf der GamesCom wurde der Primalist zum ersten Mal einem größeren Publikum gezeigt und Hamilton freute sich über die Reaktionen. Immer, wenn ein Spieler meinte “Das sieht echt cool aus, das will ich spielen” war er sehr zufrieden. Gleichzeitig kamen aber auch die Zweifel auf, denn er “hat noch so viel zu tun. So viel Arbeit, bis all die Stücke zusammenfinden und funktionieren.” Ganz egal, wie gut das Ergebnis auch sein wird, ihn selbst werden dann wohl noch einige Zweifel begleiten. Dabei gesteht er sich sogar eigene Fehler deutlich ein: “Wir haben viele verschiedene Designs ausprobiert. Es war gut, am Anfang so oft zu scheitern. Wenn etwas nicht funktioniert, will man das so früh wie möglich wissen.”
Überwältigendes, hilfreiches Spielerfeedback
Besonders erfreulich findet Hamilton das Feedback der Spieler. Immer wieder erhalten die Entwickler Rückmeldung von Spielern anderer Berufungen, die sich Gedanken zu Talenten machen – selbst wenn diese noch nicht funktionieren: “Oh, dieses Talent funktioniert zwar noch nicht, aber wenn es das tun würde, wären das hier meine Gedanken dazu.” Er freut sich deshalb schon auf den öffentlichen Testserver und die vielen Anregungen und Gedanken, die er zum Primalisten erhalten wird.
Ein koreanischer Werbespot zeigt die schönen Erlebnisse in League of Legends – und vergisst dabei irgendwie, dass die Medaille auch zwei Seiten hat.
Ein friedliches Blumenfeld mit schöner Musik
Wer selbst schon einige Runde in League of Legends, dem aktuell unangefochtenem Marktführer der Mobas, verbracht hat, der weiß, wie es dort zugehen kann. Nichts ist befriedigender, als nach einer langen Partie endlich den Kern des Gegners zu zerstören und das feindliche Team mit Teamwork, Fleiß und Können seine Schranken gewiesen zu haben. Und genau diese schönen Erlebnisse greift der koreanische Werbespot auf. In comichaften Zeichnungen werden die Erfolge und Glückserlebnisse dargestellt, der Sportsgeist hervorgehoben und die schönen Seiten des Spiels fokussiert.
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Die Realität sieht natürlich ein wenig anders aus. LoL hat noch immer einen ungeheuer schlechten Ruf in Bezug auf die Community. Zwar unternimmt Riot jede Menge Maßnahmen, um unfreundliche Spieler in ihre Schranken zu weisen, doch die Zahl der Gamer, die aufgrund des toxischen Verhaltens einiger Mitspieler dem Spiel den Rücken gekehrt haben, ist weiterhin hoch (und ich wette, jeder von Euch hat mindestens einen davon im Freundeskreis).
Bei Diablo steht der Patch 2.3. an. Am Mittwochmorgen, dem 26.8., ist es soweit.
In den letzten Monaten hat Blizzard den Patch 2.3. ausgiebig vorgestellt. Jetzt ist es endlich soweit: Morgen früh wird Patch 2.3. kommen. Bereits heute Abend geht der Patch in den USA live.
Die Spieler haben dann knapp 60 Stunden Zeit, sich schon mal mit den neuen Features vertraut zu machen wie
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Gewöhnlich beginnt für engagierte Diablo-Spieler dann wieder eine heiße Phase des Games: Neue saisonale Charaktere werden hochgezogen, es geht wieder los.
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Das gewaltlose MMO Wander hat einen sehr holprigen Start hinter sich. Vor allem die Playstation-4-Spieler sind sauer und bezeichnen das Spiel sogar als das schlimmste PS4-Game aller Zeiten!
Doch warum? Gut, Wander ist ein Nischentitel. Es gibt keine Kämpfe, keine Quests, keine NPCs und richtet sich damit an eine bestimmte Gruppe von Spielern, die zwar gemeinsam mit anderen eine Welt und deren Geheimnisse erkunden will, aber keine Kämpfe ausfechten möchte. Doch das alleine kann das Spiel noch nicht zum “schlechtesten Playstation-4-Spiel aller Zeiten” machen.
Emma S. war Community Managerin des Spiels und erlebte den Shitstorm beim Launch mit. Sie erzählt auf der Gaming-Website kotaku.com.au von ihren Erfahrungen und wie sie der Umgang mit einer hasserfüllten Community geprägt hat. Schon nach nur einer halben Stunde wurden ihr Postfach sowie das Forum des Spiels mit Hass-Nachrichten überflutet. Wander stellte sich auf der Playstation 4 als sehr verbuggt heraus. Es war nichtmal möglich, sich in das Spiel einzuloggen. Emma S. arbeitete sich durch jede Nachricht und ließ alle Beleidigungen und Beschimpfungen über sich ergehen. Mit Engelsgeduld beantwortete sie alle E-Mails und half den Usern im Forum, so gut es ging. Obwohl die Negativität der User eigentlich gegen das Spiel gerichtet war, fühlte es sich für Emma S. persönlich an, denn auch sie war mit Herzblut an der Entwicklung des MMOs beteiligt gewesen.
Derweil arbeitete das Team mit Hochdruck daran, Wander zu verbessern. Während Bugs beseitigt wurden, hielt Emma S. Live Q&A-Sessions über Twitch ab, um Kundennähe zu zeigen. Dabei musste sie immer eine Balance zwischen der Loyalität zu Sony finden, welche das Spiel auch finanziell unterstützten und der Ehrlichkeit und dem Verständnis den Kunden gegenüber, die einfach nicht verstehen konnten, wie ein dermaßen verbuggtes Spiel die Quality-Assurance-Phase überstehen und veröffentlicht werden konnte.
Selbst heute arbeitet das Team noch mit Hochruck daran, die lange Liste an Fehlern, Abstürzen und anderen Probleme abzuarbeiten und veröffentlicht Patch über Patch. Emma S. hat ihre Konsequenzen aus dem Desaster gezogen. Sie erklärt, dass sie viel über die Entwicklung und das Marketing von Computerspielen erfahren und sich letzten Endes dazu entschieden habe, ihre Zukunft in einem anderen Bereich zu suchen. Sie kehrt Wander den Rücken und will sich erstmal der Familie widmen.
Wie die Zukunft des MMOs aussieht, ist ungewiss. Denn der Schaden ist angerichtet und selbst, wenn das Spiel in einigen Wochen problemlos laufen sollte, werden Gamer diese Situation so schnell nicht vergessen…
In dieser Woche gibt’s für das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wieder Wartungsarbeiten. Wir sagen Euch, wann Ihr auf Playstation 4 und XBox One das Schwert zur Seite legen könnt.
Am 31. August kommt die Kaiserstadt auf den PC, das ist das Update 7. Fans von The Elder Scrolls Online auf PS4 und XBox One werden sich aber noch ein bisschen länger gedulden müssen: Für sie kommt die Kaiserstadt erst Mitte September.
Geduld ist in dieser Woche gleich doppelt notwendig. Es finden nicht nur die normalen Wartungsarbeiten von The Elder Scrolls Online auf Playstation 4 und Xbox One statt, sondern es gibt auch eine Wartung des Anmelde-Systems. Hier werden eingeloggte Spieler wahrscheinlich weiter die Keule oder den Zauberstab schwingen können, ein Einloggen dürfte aber nicht möglich sein:
Für die Xbox One findet die Serverwartung am Dienstag, dem 25.8., ab 12:00 Uhr statt
Für die Playstation 4 sind die Mega-Server am Mittwoch, dem 26.8., ab 12:00 Uhr erstmal unten
Die Anmelde-Systeme, der ESO-Store und das Konto-System werden am Mittwoch, dem 26.8., ab 16:00 Uhr gewartet
Wie lange die jeweiligen Wartungsarbeiten dauern und wie lange an diesen Tagen kein Spielen möglich ist, ist im Vorfeld nicht bekannt.
Update: Am Freitag, dem 28.8., sind ebenfalls die Server down. Das ist nicht planmäßig, sondern hängt wohl mit technischen Problemen in den USA zusammen, die in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag kamen. Als letztes meldete man bei Zenimax, dass man “einen Puls habe” und die Server langsam wiederkommen. Das betraf wohl die Server aller Plattformen.
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In der aktuellen Woche wird man die Spezialisierung der Diebes-Klasse von Guild Wars 2 enthüllen, ein erstes Bild heizt Spekulationen an.
Der Nahkampf-Stab-Ninja
Mit der kommenden Erweiterung Heart of Thorns bekommen alle Klassen von Guild Wars 2 eine sogenannte Elite-Spezialisierung. Während man in den letzten Wochen schon den Krieger mit seiner Spezialisierung in Form des Berserkers enthüllt hat, deutet nun eine Nachricht auf Twitter an, dass es diese Woche um den Dieb gehen wird. Wie gewohnt geht damit auch eine erste Grafik einher, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen:
Cool oder unkreativ? Die Community ist gespalten.
Anders als bei den bisherigen Bildern ist die Community hier eher gespalten und die Reaktionen deutlich gemischt. Viele Spieler sind der Ansicht, dass ein Stab nicht zum Dieb passt und ArenaNet fast willkürlich allen Klassen neue Waffen gibt. Auf der anderen Seite verteidigt man, dass ein Kampfstab etwas stark Traditionelles hat und eine coole Erweiterung der bisherigen Auswahl wäre. Wie interessant die Elite-Spezialisierung wirklich ist, werden wir wohl erst mit der vollständigen Ankündigung beurteilen können.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnt die neue Woche am Dienstag, dem 25.8., mit einer frischen Rotation der wöchentlichen Herausforderungen.
Paar Wochen noch „Haus der Wölfe“ und Jahr 1, dann heißt es „Raus mit dem Alten, rein mit dem Neuen.“ Bungie rotiert grade, um Spieler möglichst heiß auf die neue Erweiterung zu machen, die PR-Maschinerie läuft, täglich erscheinen neue Artikel, frische News, Aufreger-Themen im Positiven wie im Negativen reihen sich aneinander wie Leute in Warteschlangen.
Vex/Airborne – Hüter teilen mehr Schaden aus, wenn sie in der Luft sind
Schar/Grounded – Hüter stecken mehr Schaden ein, wenn sie in der Luft sind
Vex – Leeren-Entflammen
Schar/Angry – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Schar/Exposure- Schilde der Hüter sind zwar verstärkt, regenerieren aber nicht
Kabale haben großen Auftritt
Im 34er Gefängnis der Alten warten die Horden der Kabale auf die Spieler, das sind sozusagen militarisierte Hightech-Schildkröten. Na ja, eigentlich nicht. Ihr Anführer ist Valus Trau’ug. Und das sind die Wellen:
Kabale/Jongleur – Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erledigt wurden
Schar/Lichtschalter – Gegner verursachen erhöhten Schaden im Nahkampf
Gefallene/Katapult – Granatenabklingzeit ist reduziert
Schar/Bralwer – Hüter erhalten einen harten rechten Haken, richten erhöhten Nahkampfschaden an
Kabale/Jongleur – Gegner verlieren keine Munition für die Waffe, mit der sie zur Strecke gebracht wurden
Im 35er Gefängnis, dem Folsom Prison, tritt einmal mehr Gesangswunder Skolas Cash, der Kell der Kells, mit seinem Dauerhit „Prison of Elders Blues“ auf. Fotos und Videos des Auftritts nicht gestattet. In dieser Woche sind folgende Modifikatoren aktiv: Prügler und Jongleur.
Die fünf Wellen zu ihm bleiben gleich.
Schar – Exposure/Prügler – Schilde der Hüter sind stärker, sie erholen sich aber nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten mehr Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch viel mehr ein
Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist reduziert, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, das gilt auch für die Gegner
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen verursachen doppelten Schaden, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Was hat Variks in dieser Woche dabei?
Variks hat in dieser Woche die Schrotflinte Wolfsgeborenenschwur dabei (mit Solar-Schaden und einem Bonus-Schaden gegen Gefallene), außerdem Helme.
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Diesmal richten sie sich gegen die Vex im Gefängnis der Alten.
Gibt’s Guides, Videos und Tipps?
Zugegeben diese Sektion hat in den letzten Wochen bisschen abgebaut. Aktuell bringen wir hier ein Video, wie jemand den Nightfall killt. Das war früher deutlich mehr. Doch so richtig mit Begeisterung laden die Youtuber in den USA im Moment keine Runs hoch (da ist es ja auch mitten in der Nacht). Man kann wohl davon ausgehen, dass das mit „König der Besessenen“ wie so vieles andere wieder anzieht. Sicher werden wir dennoch ein paar Videos für heute finden.
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