Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur, Agent der Neun, am Freitag, dem 28.8., ins Turm oder Riff. Was hat er diesmal an exotischen Waffen und Rüstungsteilen dabei?
An dieser Stelle, wie in den letzten Wochen, kommt der Satz: Es ist wirklich eine Menge los in Destiny. Zum Ende des Monats kamen einige neue Print-Gaming-Magazine auf den US-Markt und auch deren Redakteure haben mit Bungie gesprochen, haben neue Enthüllungen und frische Details zu berichten. Bei Bungie verteilt man seine Gaben, dem einen sagt man das, dem anderen das und selbst spricht man in Streams wieder über was anderes.
Was passiert mit Xur in Jahr 2? Bleiben seltsame Münzen relevant?
Wie auch immer: Es stehen viele Themen zu Destiny auf der Tagesordnung, denen wir uns in den nächsten Tagen noch mal verstärkt zuwenden werden.
Aber jetzt ist erstmal Xur dran. Der hat ja einen Superlauf, an zwei Freitagen in Folge brachte er Gjallarhorn und Donnerlord mit, die beiden exotischen Waffen, die er am seltensten verkauft hat. Da kann man sich schon mal fragen, was er diesmal dabei haben wird. Hoffentlich lässt er sich nicht lumpen, der Lump.
Oh, und übrigens: Wie ein Bungie-Mitarbeiter vor wenigen Stunden verlautbaren ließ: Xur wird auch in “König der Besessenen” noch seltsame Münzen mögen. Die werden aus einer Vielzahl von Aktivitäten droppen.
Alles zu Xur am 28.8., 29.8. und 30.8. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 28.8., um 11:00 Uhr. Er verlässt die Welt von Destiny am Sonntag, dem 30.8., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht im Hangar.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Guild Wars 2 hat man nun die Elite-Spezialisierung des Diebes bekannt gegeben: Der Draufgänger greift zum Stab und ist ein wahrer Künstler des Ausweichens.
Der Nahkampfmeister des Flächenschadens
Mit der Erweiterung Heart of Thorns bekommen alle Klassen von Guild Wars 2 sogenannte Elite-Spezialisierungen, die den Spielstil der Klasse deutlich verändern und um spannende Aspekte erweitern. Neben neuen Waffen warten zahlreiche Skills, die meistens nicht nur imposant aussehen, sondern das Schlachtfeld auch stärker beeinflussen als je zuvor. Jetzt hat man die Elite-Spezialisierung des Diebes bekannt gegeben: den Draufgänger. Kurz zusammengefasst ist der Stabmeister in der Lage rasend schnell über das Schlachtfeld zu springen, feindlichen Angriffen auf vielfältige Weise zu entgehen und gleichzeitig verheerende Flächenangriffe auszuführen.
Der Draufgänger macht kurzen Prozess aus seinen Feinden – auch gerne mal ganzen Gruppen.
Die Macht des Ausweichens
Weil Diebe traditionell nicht gerade den prallsten HP-Balken vorweisen können, müssen sie sich auf andere Art am Leben halten. Was bietet sich also mehr an, als präzises und agiles Ausweichen im richtigen Augenblick? Zu diesem Zweck kann der Draufgänger aus drei verbesserten Varianten wählen, die ihn im Kampf noch schwerer fassbar machen.
Das Lotus-Training sorgt dafür, dass jedes Ausweichen Gegner in der Nähe mit Blutung, Pein und Verkrüppelung belegt – also sowohl schädigt, als auch verlangsamt, damit der Dieb ungehindert die Flucht antreten kann.
Der Hüpfende Ausweicher verwandelt das gewöhnliche Ausweichen in einem zielgerichteten Sprung, der am Aufschlagsort starken Schaden verursacht und somit für den Angriff als auch den Rückzug nutzbar ist.
Die Verbesserung Ungehinderter Kämpfer erhöht die Reichweite der Ausweichrolle und reinigt den Dieb von Verkrüppelung- und Kühlen-Effekten, damit er sofort weiterpreschen kann.
Unendliche Standhaftigkeit
Ab dem 2. September kann der Draufgänger ausprobiert werden.
Das waren aber noch längst nicht alle Neuerungen, die den Draufgänger erwarten. Er erhält ein breites Repertoire an zusätzlichen Fähigkeiten, die ihn vor allem länger am Kampf teilnehmen lassen. So wird er mit Kanalisierter Elan in der Lage sein, Lebenspunkte und Ausdauer zu regenerieren oder mit dem Handflächenschlag den Gegner zu betäuben und ihn anfällig gegen bestimmte Folgeattacken zu machen.
Besonders erwähnenswert ist auch die Elite-Fähigkeit. Dieser Angriff besteht aus 3 Fähigkeiten, die den Gegner erst benommen machen, dann umhauen und zuletzt massiven Schaden anrichten. Wenn der Feind bereits im angeschlagenen Zustand ist, stirbt er augenblicklich.
Beim MMO-Shooter Destiny stehen große Änderungen an. So soll der nächste Patch schon in wenigen Wochen erscheinen. Auch die wöchentliche Routine wird sich in Jahr 2 deutlich ändern.
Der Patch 2.0. wird bereits am 8. September erscheinen. Der Patch dürfte schon einige der Veränderungen bringen, über die wir in den letzten Wochen geredet haben.
Wie viel davon gleich aktiv werden und wie viele erst am 15. September mit dem Start von „König der Besessenen“ kommt, wissen wir noch nicht. Wenn, dann werden am 8. September Änderungen der Spiel-Systeme aktiv, noch keine neuen Spielinhalte. In einem schon älteren Tweet verriet Game Director Luke Smith, dass im Patch 2.0. unter anderem:
der neue Geist
das neue Level-System (aber wohl kein neues Höchst-Level)
und die “Questifizierung” von Destiny kommen werden.
The NorthGhost, Leveling revamp and the previously-announced Questification of content will apply to all of Destiny in the 2.0 update
So viel Platz braucht Ihr für den Patch 2.0 in Destiny
Bungie hat im Weekly Update angekündigt, wie viel Festplatten-Platz sich Konsolenspieler freihalten müssen:
Auf der XBox360 10 GB
Auf der PS 3 16 GB
Auf Playstation 4 und Xbox One 18 GB
Dämmerungs-Strike wird weniger strafend, verliert EXP-Bonus
Der wöchentliche Nightfall, der Dämmerungs-Strike, wird mit König der Besessenen nicht mehr diese „Wenn alle tot sind, geht’s zurück in den Orbit und es fängt von vorne an“-Strafe kennen. Stattdessen haben Spieler einen 30-Sekunden-Cooldown nach einem Tod – so wie in einem normalen Raid. Man mochte nicht, dass der Nightfall übervorsichtig gespielt werde, hat es lieber, wenn Hüter in Destiny etwas draufgängerisch unterwegs sind.
Den Ruf-und-Exp-Bonus gibt es allerdings auch nicht mehr, den hat man erstmal auf Eis gelegt, dafür hat Bungie insgesamt die Quellen für Ruf und EXP in Destiny entsprechend angepasst. Mit dem Bonus gab es den Zwang, den Dämmerungs-Strike möglichst früh in der Woche anzugehen. Den will man nicht mehr.
Für den Dämmerungs-Strike wird man künftig Stufe 40 sein müssen. Es wird eine neue Eigenschaft auf Brust-Rüstungen geben, mit denen man sich vor Elementar-Schaden schützen kann. Besonders nützlich wenn ein bestimmtes Entflammen aktiv ist.
Statt einem heroischen Strike gibt es eine Playlist mit König der Besessenen
Der heroische wöchentliche Strike, wie ihn Spieler kennen, wird entfernt. Stattdessen gibt es nun die „Vorhut heroische Playlist.“ Um die zu bestreiten, müssen Spieler Stufe 40 sein.
Für die ersten drei wöchentlichen heroischen Strikes pro Account und Woche gibt es zusätzliche legendäre Marken.
Jeder Charakter erhält für seinen ersten erfolgreichen heroischen Strike ein legendäres Engramm.
Wie bereits angekündigt werden fürs PvP auch Quests eingeführt: Hier stehen tägliche und wöchentliche an. Wer die wöchentlichen Quests erfolgreich abschließt, erhält Belohnungen auf Dämmerungs-Strike-Niveau. Man hat insgesamt die Belohnungen erhöht und accountweit gestaltet, damit Spieler nur mit einem Hüter im PvP unterwegs sein müssen. Man will, dass Destiny Real-Life-kompatibel bleibt und sich nicht wie ein Zweitjob anfühlt.
Diesmal bringt der Patch 2.3.0. einiges an Abwechslung: Vor allem Kanais Würfel wird dem Spiel eine weitere Dimension verleihen, doch Vorsicht: Der Würfel hat es in sich, da sollte man sich vorher wenigstens grob infiormieren, um die schlimmsten Unfälle zu vermeiden.
Und die neuen Qualstufen, Set-Items und die Zone Ruinen von Sescheron werden sicher auch für Abwechslung in Diablo 3 sorgen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Infos zu den exotischen Waffen und Rüstungen aus dem ersten Jahr von Destiny.
Heißes Thema: „Was passiert mit den exotischen Waffen und Rüstungen aus dem ersten Jahr mit König der Besessenen?“ Hier gab’s letzte Woche die Information: Alle exotischen Gegenstände, die man gesammelt hat, kommen in eine Kollektion. Die werden als Blaupausen vorliegen, können später repliziert werden. Aber nur manche exotische Gegenstände werden eine „Jahr-2“-Ausgabe erhalten auf dem neuen Niveau. Andere Waffen und Rüstungen würden auf ihrem alten Niveau bleiben und das ist deutlich schwächer.
Die Waffen und Rüstungen wären dann “nicht mehr relevant”, wären veraltet, würden im Alltag von Destiny kaum noch eine Rolle spielen.
Jetzt ist bekannt, was schon einige vermutet haben. In einem Print-Artikel des Gaming-Magazin „Edge“ ist zu lesen, dass die „anderen exotischen Gegenstände aus Jahr 1“ nach und nach auch Jahr-2-Ausgaben erhalten sollen. Das berichten übereinstimmend einige Online-Quellen.
Mehr weiß man im Moment zu dem Thema nicht. Wir wissen weder, wann die übrigen Waffen kommen werden, ob zu DLCs oder ob sie einem anderen Zeitplan in Destiny folgen, noch wissen wir, welche Waffen und Rüstungen überhaupt betroffen sind oder ob wirklich „alle exotischen Gegenstände“ kommen werden. Bei Planetdestiny vermutet man etwa, dass sehr starke Items aus Jahr-1 dann in einer (was die Eigenschaften angeht) etwas abgeschwächten Jahr-2-Version kommen, da Bungie keine zu starken Items mehr haben möchte.
Puzzleteile passen ins Bild, langsam ergibt alles einen Sinn
Aber diese neue Info klärt jetzt einige Fragen. So erscheint die “Blaupausen”-Kollektion nun wirklich sinnvoll und notwendig. Spieler können ihre Jahr-1-Items dann nach dem 15. September (nicht vorher!) getrost zerlegen im Wissen, dass die Blaupuse gespeichert ist . Sie können sich dann neuen Jahr-2-Ausgaben der Jahr-1-Gegenstände ziehen können, wenn die von Bungie freigeschaltet werden.
Für Bungie ist das natürlich eine interessante Option, auch um das Interesse am Spiel wachzuhalten. Jetzt hat man zahlreiche Rüstungsteile und Waffen, die Spieler schon kennen und zu denen sie eine Beziehung aufgebaut haben, in der Hinterhand, auf Reserve, und kann sie überraschend ins Spiel bringen. Es wird interessant sein, in welcher Form man das macht, ob man sie sich für DLCs aufhebt oder einfach mal so raushaut.
Sicher ist hingegen die Ankunft von Xur, die steht um 11:00 Uhr am Freitag, dem 28.8. an. Wir werden darüber berichten.
Man weiß das, weil für kurze Zeit die US-Seite „IGN“ wohl schon eine Story live hatte und darüber twitterte. Das ist mittlerweile alles gelöscht. Die Information ist sicher noch unter einem „Embargo.“ Das heißt, dass ausgewählte Journalisten schon vorab Informationen haben und ihre Artikel schreiben, diese aber nicht veröffentlichen, bevor nicht ein bestimmtes Datum erreicht ist.
Aber das Ding nun wieder einzufangen, ist ungefähr so, wie Zahnpasta in die Tube zurückzudrücken.
Die Seite „Gamezone“ hat den Tweet von IGN eingefangen (oben). Da habe man gesagt, dass das Spieler das Grundspiel Guild Wars 2 kostenlos spielen könne und dass Raids kommen. Im Moment braucht man eine Vollversion, um Guild Wars 2 spielen zu können, monatliche Kosten fallen nicht an.
Es wurde bereits heftig darüber diskutiert, dass die Erweiterung “Heart of Thorns” für Abonnenten wie für Neuanfänger das gleiche kosten soll, hier wäre das Grundspiel also auch “frei erhältlich.”
Statt Free2Play sieht es nur noch Trial-Modus aus
Dataminer haben sich schon zu Wort gemeldet. Man habe schon vor längerer Zeit Daten über einen „Trial-Modus“ gefunden, bei dem Spieler bis Stufe 15 ohne das Grundspiel spielen können, dabei zahlreichen Beschränkungen unterliegen. Ob das jetzt mit dem “Grundspiel kostenlos spielen” von IGN was zu tun hat oder nicht, weiß man nicht.
Was das mit den Raids auf sich hat, ist ebenfalls ein Rätsel.
Die Informationslage ist unklar.
Dieser Video-Trailer, der dem IGN-Artikel entnommen wurde, kursiert auf Youtube:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Guild Wars 2 steht bald das nächste Betawochenende an, bei dem die Spieler Einfluss auf die Entwicklung nehmen können.
Runde 2. des Spielerfeedbacks
ArenaNet hat inzwischen mehrfach deutlich kommuniziert, dass die Beta-Wochenende von Guild Wars 2 weitaus mehr als nur eine reine PR-Aktion sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Spieleschmieden, die ihre Betatests nur noch als Werbekampagne oder Stresstest benutzen, wollen die Entwickler hinter Heart of Thorns auf die Rückmeldungen der Spielerschaft hören. Wer sich einen Zugang zu den Betawochenenden gesichert hat, der kann ab dem 4. September schon in die Inhalte der ersten Erweiterung hereinschnuppern. Neben dem ersten Kapitel der Story können sich Freunde zünftiger PvP-Partien auch wieder in den Festungs-Modus stürzen und sich gegenseitig die Burgen wegnehmen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Betawochenenden sind in Dauer und Umfang zwar stark begrenzt, man möchte den Spielern jedoch nicht die Vorfreude nehmen oder alle Geheimnisse zu früh aufdecken. Stattdessen liegt der Fokus auf einem “allgemeinen Verständnis, wie alles funktioniert und sich anfühlt.”
Mehr zu Guild Wars 2 und dem anstehenden Addon Heart of Thorns findet ihr auf unserer Themenseite.
Der Chef von Trion Worlds, Scott Hartsman, hat über die Partnerschaft mit dem Entwickler von ArcheAge, XLGames, und den Verhandlungen über das umstrittene Bezahlmodell bei ArcheAge gesprochen.
Trion Worlds CEO Scott Hartsman
In einem Interview mit mmorpg.com sprach Scott Hartsman, der Chef von Trion Worlds, über die Verhandlungen mit XLGames, den koreanischen Entwicklern hinter ArcheAge. Es ging vor allem um das Bezahlmodell. Trion Worlds vertreibt ArcheAge im Westen. Das hat sich in den vergangenen Monaten Vorwürfe von Spielern und Ex-Spielern gefallen lassen müssen, es habe ein unfaires Bezahlmodell, bevorzuge Spieler stark, die bereit seien, viel Geld zu investieren: sogenannte Wale.
Im Interview stellt sich Hartsman als ein „Advokat“ eines besonders großzügigen Free2Play-Bezahl-Modells dar, nennt die eigenen Spiele Rift, Defiance und vor allem das von vorneherein als Free2Play entwickelte Trove als Beispiel für ein „Free, Fun, Fair“-Modell.
Als man mit XLGames über ein Bezahlmodell für ArcheAge verhandelt habe, seien die mit einem typischen „chinesischen Modell“ gekommen. Da schlug man bei Trion Worlds die Hände überm Kopf zusammen: „Heilige Scheiße, ihr müsst das ändern. Das wird hier nie funktionieren“, sei die Reaktion gewesen.
Daraus sei eine „Geben und Nehmen“-Partnerschaft entstanden, bei der niemand vollends das bekomme, was er wolle. Bei XLGames müsse man 6 Regionen und die eigenen Interessen im Auge behalten. Bei Trion Worlds sei man der Anwalt der Spieler, sei für großzügige Lösungen. Manchmal erreiche man auf diesem Feld große Siege und an anderen Tage gewinne die andere Seite, dann hole einen die wirtschaftliche Realität ein, das Geschäft, Spiele zu vertreiben. Dann erziele man keine Siege.
Man sei stolz, dass XLGames den Weg von Trion Worlds aufnimmt und jetzt weltweit großzügiger und mehr im Sinne von Trion Worlds agiert, erzählt Hartsman weiter.
Unsere Sicht der Dinge
Mein MMO meint: Die Partnerschaft von Trion Worlds und XLGames hat’s zu unserem MMO-Fail des Jahres 2014 geschafft. Es drängt sich schon seit längerem das Bild auf, dass Trion Worlds sich vom Bezahl-Modell distanzieren und den schwarzen Peter nach Korea schieben will. Aber auch nicht “offensichtlich”, sondern man betont immer wieder, wie toll die Partnerschaft ist. Aber leider, leider sei dann das oder das doch nicht möglich, weil eben … ja, Korea und so, man hat’s aber versucht.
Natürlich hat Hartsman Recht: Das ist eine Partnerschaft und man muss Kompromisse eingehen. Die Resultate waren aber abzusehen, als man sich mit XLGames auf diesen Deal einließ, der offenbar so gar nicht zu den eigenen Überzeugungen und Ideen passte.
Gelernt hat man bei Trion Worlds aus der Krise: Beim nächsten Deal mit einem koreanischen Entwickler hat man sich deutlich bessere Konditionen erhandelt. Der gewaltige Ansturm, den ArcheAge direkt nach dem Release im September bis zum November, erlebte, scheint Trion Worlds zudem in eine finanziell stärkere und stabilere Position gebracht zu haben. Vor allem die kostspieligen Gründerpakete erfreuten sich großer Beliebtheit.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wenn Spieler einloggen, werden sie auf eine Quest geschickt. Die führt zu Akt III, da oben rechts in den Ruinen von Sescheron, gibt es eine neue Zone, an deren Ende der „Kanais Würfel“ wartet. Wenn man den dann hat, stehen 7 Rezepte offen. Für die einzelnen müssen Gegenstände in den Würfel gelegt werden, dann drückt man den „Transmutieren“-Knopf und etwas passiert.
Das Wichtigste ist: Die Eigenschaft „Uralt“ ist NICHT „geschützt.“ Wer uralte Gegenstände hineinlegt, muss damit rechnen, dass „normale“ Items am anderen Ende herauskommen. Das ist wirklich wichtig. Steckt da keine „uralten Items“ rein und erwartet Ihr kriegt ein besseres raus.
Unser Freund IllaChilla zeigt Euch, wie Ihr an den Würfel herankommt und wie Ihr ihn bedient.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie man sehen kann, geht es immer darum, Materialien direkt in den Würfel hineinzulegen.
Mit dem Würfel lassen sich unter anderem Legendaries neu schmieden, so als wären sie „neu gedroppt.“ Set-Teile lassen sich in andere Teile desselben Sets umwandeln. Man kann die Level-Begrenzung entfernen, seltene Items in legendäre umwandeln.
Die wichtigste Fuktion ist “Tal Rashas Archiv.” Damit können Spieler legendäre Items zerstören und dabei eine Eigenschaft extrahieren, die dann in einem „Katalog“ von Eigenschaften ein Feld freischaltet. Diesen Katalog ruft Ihr auf, indem Ihr auf eins der 3 Symbole direkt unter dem Würfel klickt.
Diese Eigenschaften aus dem Katalog kann man dann aktivieren und erhält so 3 Boni, einen bei Waffen, Rüstungen und Ringe. Sicher die interessanteste Eigenschaft des Würfels.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei ARK wird man langsam konkret: Man peilt einen Release für den nächsten Juni an und unterhält derweil mit der Einführung eines chaotischen Dinos.
Nächstes Jahr auch auf den Konsolen
Das Studio Wildcard hat seine Zukunftspläne für ARK: Survival Evolved offengelegt. Demnach soll das Spiel bereits in 10 Monaten, also im Juni 2016, vollständig released werden. Ab dann werden nicht nur auf Steam Spieler die Vollversion kaufen können (aktuell befindet es sich noch im “Early-Access”), sondern auch Besitzer einer PS4 oder Xbox One in den Genuss des vollständigen Dino-Survivals kommen. Im Winter soll bereits eine Vorabversion für die XBox One starten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bis es endlich so weit ist, steht die Zeit in ARK natürlich nicht still. Im frischen Update wurde ein neuer Dinosaurier hinzugefügt, der Doedicurus. Optisch erinnert er stark an eine Schildkröte und profitiert auch definitiv von seinem Panzer: Erleidet er Schaden, kann er sich in seinen natürlichen Schutz zurückziehen und quasi unangreifbar werden. Besonders lustig wird es allerdings, wenn Spieler den Doedicurus zähmen: Wird er als Reittier genutzt, kann er eine besondere Kugelform aktivieren und gleichsam wie eine Bowlingkugel durch Freunde und Feinde rollen. Das erinnert mehr als nur ein bisschen an Sonic – und macht auch ähnlich viel Spaß. Fragt bitte nicht, wie es dem Reiter dabei ergeht.
Beim MMO-Shooter Destiny hat der Raid-Designer und Game Director von „König der Besessenen“ Luke Smith jetzt einer kursierenden Liste von Features widersprochen, die angeblich alle mal geplant waren, dann aber rausgekürzt wurden.
Wer im Umfeld von Destiny unterwegs ist und die Augen offenhält, der wird „Die Liste“ schon mal gesehen haben. Das ist eine Ansammlung von Punkten, wie Destiny angeblich mal geplant war, bis dann vom bösen Publisher „Activision“ gesagt wurde: „Nein, nein, alles weg. Das bringen wir später in DLCs oder gar nicht! Werdet fertig, wir müssen Kohle verdienen.“
Diese Liste mit mehr als 40 Punkten enthält Dinge wie:
Es war ein weiterer Raid geplant, „Charlemagne’s Vault“, da gab’s die Thorn als Belohnung, das sollte angeblich ein Kabal-Raid auf dem Mars werden
Es existierten AI-Gefährten, die dem Spieler bei seinen Kämpfen unterstützen sollten
Jede Exo-Waffe hatte eine eigene Geschichte und konnte nur auf eine ganz spezielle Art erhalten werden, Xur hatte mit Exotics nichts zu tun
„Das Letzte Wort“ erhielten Spieler etwa als Belohnung für ein packendes Duell als Teil der Story
Im Raid „Die Gläserne Kammer“ mussten Spieler Kabr retten und mit ihm zusammen gegen Atheon kämpfen, der opferte sich dann im finalen Kampf
Diese Liste kursiert schon lange. Für gewöhnlich lesen sie Leute und sagen: „Das klingt alles fantastisch. Ich kann nicht verstehen, warum das alles so nicht kam. Das wäre ja ein viel besseres Spiel! Nieder mit Activision!“
Liste ist Fan-Fiction
Jetzt hat sich einer der Hauptpersonen von Bungie zu dieser Liste geäußert: er Lead-Designer der Raids und Game Director für „König der Besessenen“ Luke Smith. Das geschah im Forum NeoGaf. Da kursierte “die Liste” gerade und sorgte für Oohs und Aahs.
Smith sagte: „Es tut mir leid, Euch hier die Stimmung zu vermiesen. Aber das ist fast alles Fan Fiction oder es sind Hoffnungen, die rein auf frühen ViDocs basieren, die aus einer Zeit stammen, in der Destiny noch in den Kinderschuhen steckte.“
Die Geschichte mit Kabr in „Die Gläserne Kammer“ sei beispielsweise niemals ein Plan gewesen. Er selbst habe die Grundzüge für den Raid entworfen und diese Version war nie vorgesehen. Smith habe die übergreifende Story geschrieben , Namen für Waffen, Bosse, Items gefunden. Andere hätten dann die “tiefere Geschichte” für die Grimoire-Karten entwickelt.
Auch wenn die Liste Fan-Köpfen entspringt, scheint’s als hätten die Designer mittlerweile ähnliche Ideen
Doch auch wenn manche Teile sicher fehlen, ist es ziemlich utopisch, sich da ein so viel aufwändigeres und größeres Spiel zusammenzudenken, bei der an jeder Ecke Nebenquests und Storylines warten. Da ist wohl wirklich die Fantasie der Fans mit ihnen durchgegangen.
Interessant ist allerdings, dass einige der Ideen aus „Der Liste“ jetzt mit König der Besessenen kommen werden. So sollen Exotics in der Tat häufiger einer Quest-Line entspringen. Die Dorn dient hier als Vorbild. Und es soll wirklich mehr „Neben-Storylines“ geben, die Welt soll mehr Charakter erhalten, Nebenfiguren aus dem Turm bekommen Text und wichtigere Rollen. Frühere “dunkle Stellen” wie die Begegnung mit der Königin hat man im Nachhinein erneut besucht und mit Stoff aus den letzten DLCs ergänzt, so dass ein harmonisches Bild entstehen soll.
Die Liste ist deshalb so interessant und kursiert bereits so lange, weil sie an vielen Stellen plausibel ist. In jeder der Ideen, auch wenn sie ausgedacht sind, steckt ein Körnchen “Das könnte ja wirklich so gewesen sein.” Das macht die besten Gerüchte aus.
Mit Legenden und Gerüchten rund um Destiny haben wir uns in diesem Beitrag mal beschäftigt, darunter Klassiker wie “Bungie hat gesagt, Xur verkauft niemals Gjallarhorn” oder “Das Game Destiny soll 10 Jahre halten”:Tower-Legenden auf der Spur – die 6 Top-Irrtümer bei Destiny
Gestern starteten die Larian Studios die Kickstarter-Kampagne zum RPG Divinity: Original Sin 2. Obwohl es sich dabei um ein Single-Player-RPG handelt, könnte diese Crowdfunding-Kampagne auch etwas über MMORPGs aussagen.
Nach nicht einmal 12 Stunden wurde der gewünschte Finanzierungsbetrag von Divinity: Original Sin 2 überschritten. 500.000 Dollar wollte das Team haben, inzwischen sind über 600.000 Dollar zusammengekommen. Und die Kampagne läuft noch bis zum 30. September! Schaut man sich viele der letzten Projekte an, die Spielestudios über Kickstarter finanzieren wollten, so zeichnet sich ein eher ernüchterndes Bild. Manche Spiele konnten überhaupt nicht finanziert werden, andere nur sehr knapp.
Experten gehen davon aus, dass sich eine Art Ernüchterungsphase eingestellt hat, was Kickstarter angeht. Einige Spiele enttäuschten, andere lassen trotz erfolgreicher Finanzierung noch immer auf sich warten, ein kleiner Teil erschien sogar gar nicht und die “Backer” erhielten nichts für ihr Geld. Man ist vorsichtiger geworden, ob und welche Spiele man bei einer Crowdfunding-Kampagne unterstützt.
Besonders MMORPGs scheinen es schwer zu haben, über Kickstarter oder andere Crowdfunding-Plattformen finanziert zu werden. Während Single-Player-RPGs wie Pillars of Eternity oder Torment: Tides of Numenera bei der Finanzierung geradezu durch die Decke gingen, haben es MMOs wie Camelot Unchained oder The Repopulation nicht geschafft, derartige Erfolge zu erzielen und so weit über das eigentliche Finanzierungsziel hinaus zu schießen.
Oft wurde das Ziel nur “gerade so” erreicht. Kleinere Projekte wie Project Gorgon, die ein geringes Budget haben, kommen dabei noch besser weg, da sie sich an eine Nische richten und dafür keine horrenden Summen benötigen. Wobei man dazu sagen muss, dass Kickstarter vor einigen Jahren noch deutlich mehr Gamer angelockt hat, als heute. Heute ist es für Spiele generell schwerer geworden, erfolgreich finanziert zu werden oder sogar das Ziel deutlich zu überschreiten. Andere Beispiele wie Pantheon: Rise of the Fallen, die erste Kickstarter-Kampagne von Shards Online oder auch Trials of Ascension zeigen, dass – selbst wenn Entwickler wirklich gute Ideen für ein MMO haben – es nicht einfach ist, das Spiel per Crowdfunding finanziert zu bekommen.
Bei Shards Online klappte erst der zweite Kickstarter-Versuch.
Auf der anderen Seite sieht dies mit Single-Player-RPGs offenbar besser aus. Wie man am Beispiel Divinity: Original Sin 2 sieht, kann man mit einem Single-Player-RPG auch auf Kickstarter noch sehr erfolgreich sein. Zum einen zieht das Genre noch immer die Spieler an, zum anderen traut man den Entwicklern eher zu, für “geringere” Beträge auch gute Spiele abzuliefern. Im Fall von Divinity: Original Sin 2 muss fairerweise auch gesagt werden, dass der Vorgänger sehr erfolgreich war und man durch die sehr gute Qualität des Spiels eine große Fangemeinde erschaffen konnte, die natürlich auch für den Nachfolger Feuer und Flamme ist und sich gerne wieder an der Finanzierung beteiligt.
Auch für Multiplayer-Fans geeignet
Nach kürzerster Zeit sehr erfolgreich über Kickstarter: Divinity: Original Sin 2.
Wer sich an der Finanzierung von Divinity: Original Sin 2 beteiligen will, der kann dies noch bis zum 30. September über die Kickstarter-Seite tun. Auch Online-RPG-Fans kommen bei dem Spiel auf ihre Kosten, denn es wird einen 4-Spieler-Modus geben, indem man nicht nur kooperativ agieren muss. Spieler können beispielsweise unterschiedliche Quests erhalten, die gegensätzliche Ziele zu den Missionen der anderen Mitspieler haben. Das führt dann zu Konflikten und einem kompetitiven Spielgeschehen. Daneben bietet das RPG wieder taktische Rundenkämpfe und eine isometrische 3D-Ansicht. Die Larian Studios wollen dieses Mal aber viel mehr Wert auf eine tiefgründige Story und komplexe NPC-Gefährten legen. Hört sich doch gut an.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Andreas meint: Ist es wirklich so, dass es MMORPGs schwerer haben, per Crowdfunding finanziert zu werden? Wenn ja, woran könnte das liegen? Zum einen traut man es Indie-Entwicklerstudios wohl eher weniger zu, für eher “geringe” Beträge ein komplexes MMO zu entwickeln, dass auch Jahre motivieren kann. Zum anderen hat sich in diesem Genre offenbar über die Jahre auch eine Art Umdenken eingestellt. Auf der Spielemesse Gamescom etwa waren MMORPGs so gut wie gar kein Thema.
Es gibt nicht viele Entwicklerstudios, die sich noch an MMOs wagen. Die Risiken sind allem Anschein nach sehr hoch. Es müsste viel Geld für die Entwicklung investiert werden und ob man dann wirklich eine große Spielergemeinde langfristig binden kann, ist nicht sicher. Auch ist der Markt – vor allem im Free2Play-Bereich – einfach übersättigt und auch die Spielgewohnheiten der Gamer ändern sich. Der Hang geht immer mehr zu Spielen, die kürzere Spielsessions, dafür aber schnellere Erfolgserlebnisse bieten wie etwa MOBAs. Ein neues, komplexes MMORPG auf dem Markt zu etablieren, ist schwierig geworden. Und ein solches per Crowdfunding zu finanzieren noch viel mehr. Es scheint so, als hätten es Single-Player-Titel hier einfacher. Ist dies nur ein subjektiver Eindruck? Diskutiert doch mit!
Seit gestern können alle Spieler die Höllenfeuerzitadelle von World of Warcraft in ihrer erleben – nun auch endlich im LFR.
Dem Eredar eins auf die Mütze geben
Knapp zehn Wochen mussten die Spieler warten, um endlich den Endboss der Höllenfeuerzitadelle zu Gesicht zu bekommen. Wie inzwischen üblich, hatte Blizzard den aktuellsten Raid von World of Warcraft nur stoßweise freigegeben. Während Raider im normalen, heroischen und mythischen Modus schon seit einer ganzen Weile durchstarten können, ziehen jetzt die LFR-Spieler nach. Diese Staffelung der Inhalte hatten die Entwickler eingeführt, damit die Progress-Gilden genug Zeit haben, sich ein wenig in den Instanzen auszutoben, bevor man die Bosse im “Easy-Mode” einfach umklatscht. Seit gestern ist der letzte Flügel “Das Schwarze Tor” zugänglich und macht damit die 13 Bosse der finalen WoD-Instanz komplett.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim SF-MMO Star Trek Online hat ein seltsamer Bug für Probleme gesorgt.
Wie Massively-Overpowered berichtet, gab’s bei Star Trek Online ein skurriles Problem. Das Item „Party Amplifier“ sollte eigentlich nur für einen kurzweiligen Spaß sorgen, ein paar grafische Effekte bringen für kurze Zeit beschränkt, Party-Spaß im All, nix Wildes. Auch NPCs, die dafür normalerweise nicht bekannt sind, wie hier Tuvok, schwingen das Tanzbein – oder sie tanzen auf Leichen (so wie im Titelbild).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Doch gab es einen Bug: Wer sich selbst umbrachte, während er den Effekt laufen hatte, der hatte ihn fortan permanent. Das geriet schnell außer Kontrolle. Nachdem ein Entwickler darüber per Kurznachrichtendienst zwitscherte, erfuhren immer mehr davon.
Here’s a fun one: If you kill yourself while your Party Amplifier is active, it lives forever. You sacrifice yourself for its immortality.
Spieler benutzen den Effekt nun, wie Massively berichtet, um andere zu trollen, auch um massive Performance-Probleme zu erzeugen. Derselbe Entwickler, der den Party-Spaß ins Rollen brachte, bat drei Tage später die Spieler von Star Trek Online das zu unterlassen, man werde den Bug in Kürze fixen.
If it means anything to those of you doing so, please stop with the party balls. You’ve had your fun. It will be patched this week.
Auf die Frage eines Fans, was das jetzt sei, er habe doch damit angefangen, antwortete er zerknirscht: Mein Fehler, Schande über mich, ich dachte Spieler hätten sich ein bisschen unter Kontrolle.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es nun einen kompletten Durchlauf der ersten neuen Mission aus „König der Besessenen“, The Coming War.
Offenbar sind mit dem Live-Stream gestern einige „Embargos“ gefallen. Youtuber hatten schon Durchläufe von Strikes und Missionen vorbereitet und die dann gestern Abend noch selbst hochgeladen. Die größte US-Fanseite „Planetdestiny“ stellte einen kompletten Durchgang von „The Coming War“, der ersten neuen Mission, ins Netz.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das war die Mission, die in Auszügen schon auf der Gamescom zu sehen war. Die Hüter untersuchen eine Basis der Kabale auf Phobos und sehen aus erster Hand, was es mit der Rückkehr von Oryx auf sich hat. Der (oder irgendeine ihm unterstellte Macht) greift nach den Kabalen und verwandelt sie in „Besessene.“ Es geht deutlich mehr in Richtung Horror.
Der Geist ist zurück und hat eine Menge Text. Auch Eris Morn und andere NPCs werden sich verstärkt in den Funk einschalten, wenn das auch in diesem Video nicht so stark zum Tragen kommt.
Im Spiel sind noch Cutscenes, die hat man hier im Video rausgelassen, damit Spieler sie „live“ erleben können. Sie sollen sehr gut sein, wie’s heißt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Skyforge steht die erste Invasion an: Phytoniden, eine Spezies menschenfressender Killerpflanzen, sind auf dem Weg.
Wer im Moment bei Skyforge einloggt, sieht einen fetten Countdown auf der globalen Karte. Der tickt unbarmherzig runter, am Freitag um 14:00 Uhr soll die Invasion starten.
Weißt du noch, wie’s damals war, als die fleischfressenden Riesen-Pflanzen angriffen?
Es sollen mehrstufige Events werden, an denen der ganze Server beteiligt ist. Der Planet muss sich dagegen wehren, von einer Alienrasse (in dem Fall den Phytoniden) angegriffen und unterjocht oder verdaut zu werden. Wenn das Event gut läuft, kann man in späteren Event-Phasen zurückschlagen, den Angriff zu den Pyhtoniden selbst tragen, den Herold des gegnerischen Gottes, sozusagen einen Mega-Endboss erschlagen, und bei erfolgreichem Abschluss einen Bonus für den ganzen Server erhalten.
Geht’s schief, kommt ein Malus – bestimmte Gebiete werden für einige Zeit gesperrt sein.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So viel sagt die graue Theorie. Das alles live und in Action zu erleben, könnte für eine aufregende Zeit im noch jungen Skyforge sorgen. Vielleicht springen einige dieser “Weißt du noch, wie’s damals war, als die erste Invasion kam?”-Geschichten raus, nach denen sich viele Spieler sehnen, die ein neues MMO beginnen.
Das koreanische MMORPG Bless Online lässt sich vom deutschen Hit-Komponisten Hans Zimmer den Soundtrack schreiben.
Bless legt nach einer längeren Ruhephase medial wieder los. Das koreanische MMORPG wird, nach eigenen Angaben, mit hohem Aufwand entwickelt. Bislang hat man in den Beta-Phasen vor allem mit toller Grafik überzeugt – die Trailer zum Spiel sehen fantastisch aus. Und man tut weiterhin alles dafür, ästhetisch die oberste Kategorie anzustreben. Für den Soundtrack des Spiels hat man Hans Zimmer gewinnen können, von dem stammt seit fast 30 Jahren die Musik von so manchem Hollywood-Blockbuster wie König der Löwen, The Rock oder die der Dark-Knight-Trilogie.
In einem Musik-Video stellt man nun das Main-Theme, die Hauptmelodie, von Bless vor:
Bei Heroes of the Storm ist jetzt die neue Karte “Höllenschreine” aktiv und kann ausprobiert werden – dafür wurden ein paar andere Maps jedoch gesperrt.
In den Schreinen ist die Hölle los
Der letzte große Patch von Heroes of the Storm brachte nicht nur den neuen Helden Kharazim, sondern auch ein vollkommen neues Schlachtfeld. Ab sofort können die Höllenschreine von allen Spielern unsicher gemacht werden. Wie alle Maps in Hots hat auch der Neuzugang eigenständige Ziele: Beide Teams können bis zu drei Schreine erobern. Gelingt das, wird jeweils ein mächtiger Dämon herbeirufen, der auf dem nächstgelegenen Weg vorrückt. Die Besonderheit: Diesmal greifen die Kreaturen auch Helden an und verfügen über komplexere Angriffsmuster.
Die großen Kreaturen bringen viele neue, zerstörerische Effekte mit sich.
Damit Spieler öfter in den Genuss des neuen Schlachtfeldes kommen, hat man den verfügbaren Kartenpool im Nexus für die Dauer von einer Woche von 9 auf 6 reduziert. Die folgenden drei Karten tauchen aktuell nicht in der Rotation auf:
Schwarzherzbucht
Geisterminen
Garten der Ängste
Natürlich werden die Karten nicht aus dem Spiel entfernt, sondern sie sind nur bis zum 2. September nicht verfügbar. Wer will, kann natürlich alle Karten auch weiterhin im Modus “Eigene Spiele” auswählen.
Wer mehr zum aktuellen Patch erfahren will, sollte einen Blick auf unsere Übersicht werden.
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute am 26.8. um 20:00 Uhr der neue Strike „Shield Brothers“ auf Twitch in einem Stream vorgestellt. Wir werden das auf Deutsch mit einem Live-Ticker begleiten.
Wie schon vor Haus der Wölfe hat sich Bungie entschlossen über die Streaming-Plattform „Twitch“ Feinheiten der neuen Erweiterung „König der Besessenen“ vorzustellen. Heute ist der zweite Stream dran, man will sich in einen Strike wagen. Das ist die Aufzeichnung des Streams:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wir werden den Stream auf Mein MMO mit einem launigen Live-Ticker begleiten. Den könnt Ihr Euch entweder per F5 direkt live ansehen oder Ihr lest ihn später, um das Geschehene noch mal zu rekapitulieren.
Unser Live-Ticker zum Destiny-Stream
19:00 Uhr: Ich kann Euch jetzt schon sagen, wie’s nachher losgeht. 20:00 Uhr kommt ein Countdown, der wird ein paar Minuten dauern und dann seht Ihr Euch erstmal das hier an.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
19:25: Heute im Stream: James Tsai, der ist bei Bungie wohl für Strikes zuständig, das ist so sein Ding. Und dann “Mr. Fruit”, ein Youtuber, der sich mit eher humoristischen Videos einen Namen gemacht. Keine Angst, niemand, der groß brüllt. Mit ein bisschen Glück sehen wir DeeJ noch dabei zu, wie der Destiny-PvE spielt. Das lief ja das letzte Mal suuuuuper
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
19:30: Na ja, es ist nur ein Strike. Was kann schon schief gehen! Oh richtig – Ninja Turtles!
19:45: Um was wird’s heute gehen? Strike “Schildbrüder” – soll ein Kabale-Strike auf dem Dreadnought sein. Die Kabale sind so bisschen die Fraktion, die von den Besessenen auf die Schildkrötenpanzer bekommt. Die wichtigste Frage sicher: Wie unterscheiden sich Strikes im Jahr 2 von Strikes im Jahr 1?
Bungie hat bereits gesagt: Wir wollen das alles ein bisschen variabler machen. Die Begegnungen sollen sich abwechseln und wir wollen spannendere Bosse – der ganze Raum soll miteinbezogen werden. Mal gespannt!
19:50: Die Journalisten von Game-Informer waren von den Strikes wirklich angetan, besonders von dem neuen PS4-Vex-Strike. Gut, den werden wir heute nicht sehen, aber trotzdem könnte das eine interessante Angelegenheit werden. Von dem Strike jetzt wissen wir noch wenig. Ich hab zumindest nichts auf dem Schirm. Ein anderer Strike ist schon eher bekannt mit dem “Dark Blade”, einem Rebellen gegen Oryx. Den muss man ausschalten, weil man glaubt, er könnte dann der nächste Oberbösewicht werden. Der Kampf gegen ihn soll “im Dunkeln” stattfinden.
19:55: Mister Fruit übrigens 260.000 Abos auf Youtube. Die Destiny-Videos kriegen so 150.000 Clicks. Der Twitter-Account von Destiny-Designer James Tsai zeigt eine Vorliebe für Katzen! So einer ist das also.
19:58: Ich tippe mal, die werden alle 3 verschiedene Klassen spielen und dann die neuen Subklassen, damit man die mal sieht. Das heißt Feuer-Titan, Void-Hunter und Arkurs-Warlock oder besser gesagt: Sonnenbrecher, Nachtpirscher, Sturmbeschwörer.
20:00: Jau, Musik kommt, Count-Down 4 Minuten. Alles wie das letzte Mal.
Ab hier beginnt der offizielle Teil des Tickers – Der Stream geht los
20:04: Leichte Schwierigkeiten. Es soll übrigens ein “Level 36” Strike werden in den Saturn-Ringen. Twittert man grade, Stream ist irgendwie kaputt. Knapp 110k Zuschauer bei Twitch übrigens. Daran kann’s wohl nicht liegen, da hat man schon mehr gewuppt.
20:07: Man hat Schwierigkeiten bei Bungie – irgendwas mit dem Strom. Der Stream läuft grad nicht. Liegt nicht an Euch oder unser, sondern an Bungie. Das fängt ja gut an!
20:11: Im Twitch-Chat können grade nur Leute mit Rechten sprechen. Das heißt, da spricht die ganze Destiny-Prominenz. Aber der Typ, der sich für Professor Broman ausgibt, ist klar ein Faker. Zu wenig Ausrufezeichen!!! – Bei Bungie arbeitet man daran, dass der Stream losgeht. Man hat offenbar Stromprobleme.
20:12 Es soll bald weiter gehen. Der Strom komme schon zurück, heißt es.
20:17: Mal eine dreckige Wahrheit – Unglück ist gut für unser Geschäft. Immer wenn bei Bungie irgendwas schiefgeht, schnellt unser Traffic in die Höhe. Eben hatten wir so viele Zugriffe, wie sonst Freitag-Vormittags gegen 11:00 Uhr. Aber warum genau da immer so viel los ist … das haben wir bislang auch noch nicht rausgekriegt.
20:19: Der Trailer! Wer hätte das gedacht?
20:20: DeeJ sagt, der Donnerlord habe einen Kurzen gehabt und damit den Stream überladen. Deutlich weniger Wikinger im Publikum als das letzte Mal.
Die drei neuen Subklassen erstmals komplett entfesselt und im Einsatz
20:21: Schlechte Nachricht: Die lassen DeeJ diesmal nicht an einen Controller, auch der Designer zockt nicht, sondern Mr. Fruit mit Cozmo, dem Community-Manager, der von reddit kam, und Claude Jerome, einen Sandbox-Designer. Hat sich vor allem um die neuen Subklassen gekümmert.
20:22: Es wird das erste Mal sein, dass wir die neuen Subklassen voll freigeschaltet sehen. Fruit spielt den Sonnenbrecher-Titan mit Handfeuerwaffe – er wird vor allem auf “Sunspots” ausgelegt sein, so eine Debuff-und-Killen-Mechanik.
20:25: Artefakte werden eine Funktion haben, nicht nur kosmetisch haben.
Solar-Nahkampf-Attacken haben eine Chance, eine Sphäre des Lichts zu erzeugen, wenn sie einen Diener der Dunkelheit töten.
20:26: Claude Jerome wird den Hunter als Supportklasse spielen. Eher defensiv, viel Nebel, viele Granaten.
20:30: Und Cozmo dann als aggressiver Imperator Palpatine, Arkus-Warlock.
20:32: Die Artefakte haben Chancen, Sphären des Lichts zu kreieren, wenn sie mit einem bestimmten Element im Nahkampf PvE-Gegner töten (also Diener der Dunkelheit).
20:33: Neuer Strike geht direkt in den Dreadnaught, aber gegen die Kabale. Die Kabale wollen in diesem Strike einfach alles vernichten, den Dreadnaught – das können die Hüter nicht zulassen, wollen erst die Geheimnisse erkunden.
20:35: Oh Fruit macht einen auf DeeJ. Stirbt nach wenigen Sekunden. Der Bungie-Designer übernimmt das Kommando. Stufe 40 Hüter gegen 36er-Gegner. Man hat bei Destiny aus dem Gefängnis-der-Alten-Stream gelernt.
20:37: Die Idee in den neuen Stikes ist sie abwechslungsreicher zu gestalten. Bei verschiedenen Durchgängen sollen Hüter auf verschiedene Situationen treffen.
20:38: Es gibt Fallen – aus dem Boden kommen Flammen. Im Strike. Kabale als normale und als “Besessene” – und jetzt ein fetter Panzer: Goliath Tank.
Bosse in Strikes haben Gegenstände, die nur von ihnen kommen können
20:41: Bei Destiny will man mehr Beute rausrücken, weniger geizig sein. Die Bosse werden “einzigartiges Ausrüstung” haben, Sachen, die nur sie droppen können.
20:43: Titan packt Hammer aus. Sagt “Hammer Time” – schätze mal, das wird jeder von uns im nächsten Jahr ungefähr 8 Millionen Mal hören.
20:45: Bosse sollen nicht nur große Kugel aufsaugende Versionen von schon bekannten Mobs werden, sondern eigene Strategie haben, bestimmten Mustern folgen.
20:46: Valus Mau’ual ist so eine Art Sturzflug-Wrestler, der mit der Faust voran springt. Sieht echt cool aus. Adds kommen auch. Er flieht so bei 25% aus dem Kampf.
20:47: Der zweite Bruder taucht auf Valus Tlu’urn (Oh Mann, diese Namen!). Er hat eine Art Mörser auf dem Rücken, knallt damit in der Gegend rum. Außerdem tauchen Adds auf. Auch er flieht bei 25% – Adds müssen dann besiegt werden.
20:49: In der dritten Phase des Kampfs tauchen beide Bosse gleichzeitig auf und haben so 50% HP.
20:51: Strike ist durch, sah ganz amüsant aus. Hat sicher jetzt keinem das Hirn weggeblasen, ist halt mehr wie ein Strike in einem typischen “MMORPG.” Paar Trash-Mobs, ein “Vor-Boss” und dann ein Boss-Kampf, wo bisschen mehr los ist.
20:53: Das war’s schon, sehr kurz und bündig heute. Ohne die technischen Probleme, hätte es so 40 Minuten gedauert. Nächsten Mittwoch gibt’s dann mehr in der neuen Dreadnought-Zone.
Was haben wir Neues gelernt?
Die Strikes sollen abwechslungsreicher sein
Bosse bekommen “eigenes” Loot und eigene Spiel-Mechaniken
Artefakte werden ein vollwertiger Ausrüstungs-Slot sein, Werte und Eigenschaften haben, sahen eher “gimmicky” aus, sodass sie halt einen bestimmten Trick können, die vorgestellten Artefakt drehten sich um: Nahkampf mit bestimmten Element erzeugt Sphären
Und einige Details über die neuen Subklassen, aber das ist wohl besser, die dann wirklich selbst auszuprobieren
20:55: Live-Ticker zu Ende. Bleibt uns treu und empfehlt uns weiter.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Ubisoft hat man gerade Spaß mit den Fans, man hat ihnen dieses Bild hier über Twitter serviert. Und sie dann ein bisschen grübeln lassen. Es ist nach der „Found Footage“-Logik gestaltet. So schwierig ist das auch nicht, wenn man sich das genauer durchliest.
Wenn man jeden zweiten Buchstaben der Worte (ohne die Überschrift) dann in die Internet-Adresse einsetzt, kommt man auf eine zweite vorbereitete Seite und da gab es dieses Bild zu sehen:
Und das hat dann den Hinweis, dass es am 27. August mehr gibt. Schöne Idee, oder?