Destiny – Videos der Woche zeigen: Es kann nur einen geben

Beim MMO-Shooter Destiny beweisen die Videos der Woche die alte „Highlander“-Regel: Es kann nur einen geben.

Die exotischen Schwerter in Destiny sehen nicht nur cool aus, sondern sind effektiv. Im von Bungie gekrönten Video der Woche schneidet das exotische Schwert Dunkeltrinker durch das härteste Material von ganz Destiny, durch eine Titanenbubble, und das wie durch eine Seifenblase.

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Beim zweiten Video wird mir allein vom Zusehen ganz schwindelig:

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Und auf Platz 3 dieses Video … ein fieses Überraschungsei. Die Gier, die Gier.

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Unser Video der Woche ist dieser Stunt … in 99 von 100 Fällen wird man wahrscheinlich ganz unzeremoniell noch im Sprung abgeknallt, aber das ist der 100. Fall:

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Blade & Soul: Mit Gold zahlen für Instanz-Loot?!

Das MMORPG Blade & Soul kommt mit einem etwas ungewöhnlicherem Lootsystem dahert – Spieler können mit ihrem Gold auf Beute bieten.

Mit Cash zur schönen Rüstung

Eines der eigentlich unumstößlichen Gesetze von MMORPGs ist die Verteilung der Beute. Während sich in vielen Spielen “Plündermeister” und “Bedarf vor Gier” durchgesetzt haben und dort seit über einem Jahrzehnt einwandfrei funktionieren, kommt Blade & Soul mit einem eher untypischen System daher.

Mit Cash zur schicken Rüstung - wer viel Gold hat, bekommt viel Beute.
Mit Cash zur schicken Rüstung – wer viel Gold hat, bekommt viel Beute.

Standardmäßig ist die Funktion “Goldgebote” als Plünderregel eingestellt, was jeden Bossloot zu einer kleinen Auktion werden lässt. Alle Spieler haben die Gelegenheit, ihr Gold innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zu setzen und einander zu überbieten. Am Ende bekommt der Spieler mit dem größten Gebot den Zuspruch. Das Gold des Höchstbietenden wird dann unter den anderen drei Spielern aufgeteilt. Das sorgt zwar für einen ordentlichen Konkurrenzdruck, zeitgleich erschafft es eine solide Einnahmequelle. Denn wer einen Gegenstand gar nicht erst gebrauchen kann, kassiert dafür immerhin noch einige Silbermünzen.

Dieses System wird von einigen Spielern skeptisch betrachtet, denn so können Leute sich erst Dinge im Echtgeldshop kaufen, diese dann im Spiel für Gold verticken, um in Instanzen dann mit einer dicken Geldbörse zu trumpfen. Auf der anderen Seite ist dies ein Gewinn für die Mitspieler – denn die profitieren von dem Gold des reichen Kollegens deutlich.

Was haltet Ihr von dem ungewöhnlichen System?

Quelle(n):
  1. 2p.com

Warhammer 40k Eternal Crusade: Für Leute, die Ihre MMO-Shooter schön blutig mögen

Warhammer 40.000 Eternal Crusade wird ein MMO-Third-Person-Online-Shooter für PC, PS4 und Xbox One. In einem blutigen Trailer zeigt man jetzt, wo man in der Alpha gerade steht und meuchelt.

Ork-Faction

Das Warhammer-Universum steckt sowohl bei Fantasy als auch in der SF-Variante voll mit gigantischen Schlachten und Macht-Phantasien. Eigentlich der ideale Nährboden für ein MMO. Und tatsächlich, nach Einstellung der Fantasy-Variante, köchelt die SF-Ausgabe fleißig.

Im September ist die Closed Alpha von Eternal Crusade gestartet. Das Spiel ist noch unter einer NDA, deshalb hört man wenig davon. Offiziell erscheinen soll es 2016. Man selbst sieht sich als einen MMO-Third-Person-Shooter – ähnlich wie Planetside 2.

Das Spiel hat jetzt einen erstaunlich blutigen Trailer veröffentlicht, um Neugierigen mal zu zeigen, was sie da gerade verpassen, wenn sie sich nicht über ein Gründerpaket beteiligen, und um die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Für den Trailer verwendete man tatsächliches Material aus der Alpha des Spiels, wie man versichert:

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Es sieht schon ganz schön blutig aus, was da passiert. Ob man damit das angepeilte PEGI 16-Rating halten kann?


Eternal Crusade soll für den PC, die Playstation 4 und Xbox One erscheinen. In diesen Artikeln haben wir uns mit dem Spiel beschäftigt:

Diablo 3: Die neuen Zonen von Patch 2.4 im Video – Sind Hinweise auf ein Sequel versteckt?

Beim Hack’n-Slay Diablo 3 steht bald der Patch 2.4 an. Der bringt neue Zonen. Sind hier Hinweise auf eine Erweiterung oder ein Sequel versteckt?

Der Patch 2.4 dürfte so Anfang 2016 kommen, zusammen mit dem Start der Season 5. Er ist im Moment aber schon auf dem Patch-Server. Youtuber „Deadset Gaming“ stellt die einzelnen, neuen Zonen vor:

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Erweiterungen von 2 bekannten Zonen

Es sind zwei „alte Zonen“ größer geworden. In Akt 1 gibt es im Reich des Skelettkönigs, Leoric, jetzt noch die königlichen Gemächer, die „Royal Quarters.“

Diablo3-Tome-of-Set-Dungeons

Neben mehr Hintergrund-Story zu Leoric, dem verrückt gewordenen König, gibt es auch einen Raum mit einem „Tome of Set-Dungeons.“ Klickt der Spieler darauf, erhält er einen Hinweis, wo die neuen Set-Dungeons liegen und zwar für das Dungeon in Diablo 3, dessen korrespondierendes Item-Set der Spieler gerade anhat.
Die „Ruinen von Sescheron“ werden mit dem Gebiet „Die ewigen Wälder“ vergrößert. Das Gebiet erinnert Fans der Serie an die gefrorene Tundra aus Diablo 2 – mit tiefgefrorenen Untoten-Varianten.

Die neue Zone Grautiefen-Insel gibt Hinweise auf mehr Story in Diablo 3

Diablo3-Ewige-Wälder

Eine ganz Zone gibt es mit der Grautiefen-Insel in Akt 5. Die Zone ist ein Beispiel dafür, wie „Natur schiefgehen“ kann. Überall scheint sich die Natur selbst gegen den Spieler zu erheben: Der kämpft etwa gegen Baumunholde.
Der Nephalim erlebt die Geschichte eines gestrandeten Abenteurers über seine Tagebucheinträge nach. Und bekommt so dessen Abstieg in den Wahnsinn mit.

[Achtung: Spoiler für die Story der neuen Zone]

Die Verderberin der Insel und Urheberin all dieses Unglücks scheint die Dämonin Nereza zu sein, die schon in der Lore von Diablo 3 im ersten Akt auftaucht.

Ihr Ding ist wohl die Rolle einer Verführerin. SIe stiftete die schwächer werdenden Nephalim zu einem Pakt an. Den Nephalim versprach sie, das Blut ihrer Nachkommen zu stärken. Denn diese waren Menschen geworden (igitt!) und die Nephalim blickten mit Verachtung auf die schwachen, kurzlebigen Wesen.

Diablo-3-Untiefen

Doch statt die schwindende Blutlinie zu stärken, verwandelte Nerzea Nachkommen der Nephalim in grässliche Monstrositäten, die sich gegen ihre Vorfahren stellten.

Zwar wurde Nereza angeblich von einem Helden bezwungen, aber es sieht so aus, als könnte Nereza in Zukunft noch eine Rolle bei Diablo 3 spielen – vielleicht ja in einem Sequel.

World of Warcraft: Durchblick dank Weitblick! – Bessere Grafik mit Legion

World of Warcraft poliert die Ferngläser – mit Legion wird die Sichtreichweite in allen Gebieten drastisch erhöht!

Iseedeadpeople

Auf der BlizzCon wurde es schon in einem kleinen Beispiel gezeigt, jetzt gibt es erste Bilder aus der Beta, die zeigen, wie stark sich die Weitsicht wirklich ändert. Wo in der aktuellen Version von World of Warcraft nach wenigen Hundert Metern die Welt in ein trübes grau übergeht, werden bald klare Farben erstrahlen. Gegenwärtig wird mit steigender Distanz die Welt immer grauer und erinnert somit mehr als nur ein bisschen an den “Nebel des Krieges” aus den alten Strategie-Spielen.

Mit Legion wird die “Draw-Distance”, also die Sichtreichweite, in der Objekte ihre volle Farbe und Form behalten, verdreifacht! Somit sind Panorama-Screenshots an der Tagesordnung und die Welt sieht noch schöner aus als zuvor (wobei man bei WoW sicher über “Schönheit der Welt” diskutieren kann).

Hier haben wir einige Beispiele für Euch, an denen man die gesteigerte Sichtweite deutlich erkennen kann – das System funktioniert nämlich auch in allen alten Gebieten (Klicken zu Vergrößern).

Besonders im Flug über die zerschmetterten Inseln wird diese Änderung wohl bemerkbar sein – was aber erst mit einem Patch 7.1 oder 7.2 möglich sein wird.

Respec: Der MMO-Rückblick – Voxel-Welten und Shooter-Paradiese

Es ist wieder Montag und damit gibt es wieder eine neue Respec-Kolume. Wir schauen wieder einmal auf die vergangene Woche und darauf, was sie sich so im Indie-Bereich getan hat. Und das war so einiges …

Spatium

Ein MMO der etwas anderen Art versprechen naxcore mit Spatium. Dabei handelt es sich um eine auf Voxeln basierende Sandbox, in der ihr innerhalb eines Sonnensystems von Planet zu Planet gelangt. Auf jeder Welt sammelt ihr neue Rohstoffe ein, um euren Raumanzug so zu verändern, sodass ihr auf der nächsten Welt überleben könnt. Ihr schließt euch zudem mit anderen Spielern zusammen, um gemeinsam ums Überleben zu kämpfen.

spatium

Zudem ist es möglich, auf jeder Welt heimisch zu werden und beispielsweise eure eigene Festung zu errichten. Spatium soll über eine Kickstarter-Kampagne finanziert werden. 16.000 Euro wollen die Entwickler bis zum 23. Dezember zusammen bekommen, um Spatium Anfang 2018 veröffentlichen zu können.

The Repopulation

Die Probleme beim Sandbox-MMORPG The Repopulation halten momentan weiter an. Die Lizenzprobleme der zugrunde liegenden Hero-Engine sind noch immer nicht behoben, was weitere Auswirkungen auf das MMO haben könnte. Die Entwickler teilten den Spielern mit, dass eine längere Downtime des Spiels drohen könnte, bis die Lizenzprobleme beseitigt seien. Man hoffe noch darauf, dass man eine schnelle Lösung anstreben könne und im Hintergrund würde man schon an weiteren Plänen arbeiten, jedoch ist davon noch nichts spruchreif. Den Fans des Sandbox-MMOs bleibt also nichts anderes übrig, als geduldig zu sein und zu hoffen.

The Repopulation Combat

Otherland

Das Science-Fiction-MMORPG, das auf den Romanen von Autor Tad Williams basiert, wird momentan vom Indie-Studio DRAGO Entertainment entwickelt, nachdem es schon so aussah, als würde es in der Versenkung verschwinden, als sich Publisher gamigo zurückzog. Nun nimmt das MMORPG aber immer rundere Formen an und ist sogar schon in einer Early Access über Steam spielbar. Jetzt wurde ein neues, großes Update veröffentlicht, welches das Spielgebiet Wood Isle mit 70 neuen Quests einführt. Zudem wurde das Kampfsystem verbessert und die Levelbegrenzung auf 55 hochgesetzt.

Otherland Wood Isle

ARK – Survival Evolved

Das Dino-MMO ARK – Survival Evolved wird um drei neue Spielgebiete erweitert. Dabei handelt es sich einerseits um eine Eishöhle, in der die Spieler nervenaufreibende Sprungpuzzles lösen müssen sowie um eine Sumpflandschaft, in der sich die “Broodmother” aufhält. Zudem erkundet ihr mehrere Ruinen, die mit der Hintergrundgeschichte von ARK zusammenhängen. Die neuen Gebiete sollen in den kommenden Wochen in das MMO eingeführt werden.

ARK Ruin

Pangea: New World

Frisch gestartet ist die Kickstarter-Kampagne des Endzeit-MMORPGs Pangea: New World. Bereits in der letzten Ausgabe unserer Kolumne haben wir das Unreal-4-Engine-MMO vorgestellt. Nun starteten die Entwickler ihre Finanzierungskampagne. Bis zum 25. Dezember will man 250.000 US-Dollar zusammen bekommen.

Das Spiel soll eine Mischung aus Online-Shooter und MMORPG werden, in dem dynamische Quests eine wichtige Rolle spielen. Dies bedeutet, dass die Missionen, die ihr absolviert, zu neuen Quests führen können, die von anderen Spielern erledigt werden dürfen. Hinzu kommt ein Handelssystem, das die Ökonomie im Spiel bestimmt sowie viele Skills, über welche man seinen Helden verbessern kann. Erscheinen soll Pangea Ende 2016 – vorausgesetzt, die Finanzierung klappt.

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Und damit beginnt eine neue Woche voller interessanter Neuigkeiten aus dem Bereich der Indie-MMOs, über die wir in der kommenden Ausgabe der Respec-Kolumne berichten werden.

Destiny: Die Nichtigkeit – Schickalsbringer junior?

Beim MMO-Shooter Destiny ist die legendäre Handfeuerwaffe „Die Nichtigkeit“ ähnlich gelagert wie die Kultwaffe „Schicksalsbringer“ aus Jahr 1. Kann sie mithalten?

Im Vorfeld von König der Besessenen twitterte Luke Smith über die neue Art, wie sich Spieler Waffen besorgen würden. Jetzt sollten Spieler sich die neuen Waffen verdienen können, sie von Gegnern in der Wildnis erhalten. Aber, so Smith damals, auch im Turm gebe es noch tolle Waffen. Eine Handfeuerwaffe mit Feuerball und Roulette etwa.

Die Parallelen zur „Schicksalsbringer“ nahmen da ihren Ursprung. Auch die Raidwaffe aus Jahr 1 hatte Feuerball, allerdings auch Arkus-Schaden und mit Elementar-Schaden geizt man ja heute.

Unsere Freunde von ProNDC haben sich jetzt diese Waffe aus dem Turm, von der Smith schwärmte, mal genauer angeguckt. Es ist die Handfeuer „Die Nichtigkeit“ – es gibt sie vom Kriegskult der Zukunft für 150 Marken.

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Was macht die Nichtigkeit aus?

Die Nichtigkeit (Vanity) hat eine relativ starke Werte-Verteilung mit 87 Schlagkraft und erstaunlich hoher Stabilität von 70. Leider ist ihre Reichweite gering. Das Magazin kommt standardmäßig mit 8 Schuss, mit entsprechendem Perk geht es auf 9 hoch. Es ist von den Werten her eine starke Omolon-Handfeuerwaffe, ähnlich wie die Uffern HC.

Der Gag bei der Nichtigkeit ist es allerdings, dass sie mit herausragenden Perks direkt vom Händler kommt. Ihr müsst also nicht auf einen guten Roll hoffen, sondern könnt sie gleich „fast perfekt“ kaufen.

Destiny-Fatebringer

Denn durch „Feuerball“ hat sie den Effekt, dass bei Präzisionskills die Gegner explodieren und Schaden an anderen Feinden in ihrer Nähe anrichten. Das ist der Perk, der die Schicksalsbringer damals auszeichnete, denn so lassen sich Horden von Gegnern ausdünnen und entsorgen.

Wie gut ist die Handfeuerwaffe Nichtigkeit?

Die Nichtigkeit ist eine PvE-Waffe. Im PvP hilft der so wichtige Perk „Feuerball“ relativ wenig. Außerdem braucht man im Schmelztiegel mehr Power für die Mitteldistanz – da greifen Hüter aktuell besser zu einem Impulsgewehr. Die geringe Reichweite macht die Nichtigkeit klar zu einer Waffe für die Nah-Distanz.

Handfeuerwaffen sind stylish, viele spielen diese Art von Waffen gern – und die Nichtigkeit leistet in Strikes oder auf Patrouillen gute Dienste. Für „die allerhöchsten Herausforderungen“, für Raids, gibt’s wahrscheinlich stärkere Alternativen. Da sollte man vielleicht zu einer Waffe greifen, die noch Bonus-Schaden an den Besessenen anrichtet. Auch für Dauerfeuer auf einen Boss eignet sich die Waffe nicht.

http://youtu.be/w_uw-RkFQqo

Das Visier ist gewöhnungsbedürftig. Durch die niedrige Reichweite ist es schwierig mit der Nichtigkeit auf Distanz zu glänzen. Mit dem Dezember-Waffenpatch will man die Genauigkeit von Handfeuerwaffen aber erhöhen.

Die Meinungen zur Nichtigkeit gehen relativ weit auseinander: Der eine sagt “Ich kann ohne die Waffe in Destiny nicht mehr leben”, die anderen kommen mit der Handfeuerwaffe nicht klar.

Von den Werten und Perks her ist die “Händler”-Nichtigkeit vielleicht nach dem Scoutgewehr Uneinigkeit die beste Investition für 150 legendäre Marken. Mit der Schicksalsbringer aus Jahr 1 kann es die Nichtigkeit allerdings nicht aufnehmen.

Nichtigkeitvisier
Das Visier gefällt nicht jedem. Auf diesem Screen ist es fast nicht zu sehen.

Eine Warnung muss man aussprechen: Es ist noch immer ein Bug im Spiel. Wenn „letzte Runde“ bei einem Feuerball-Präzisionstreffer ausgelöst wird, dann stürzt Destiny bei einigen Spielern in manchen Fällen ab. Die Kombination von Feuerball und Roulette verträgt sich nicht.

Skyforge: Nerfs und Buffs – Klassenbalance wird die Woche durcheinandergewirbelt

Beim Fantasy-MMORPG Skyforge geht es in dieser Woche für einige Götter rauf, für andere hingegen runter. Der Patch wirbelt die Balance durcheinander.

Jetzt am Mittwoch kommt das nächste große Update zu Skyforge, „War’s Onset,“ hier wird man Pantheonkriege einführen und sich vor allem um ein Rebalancing der Klassen bemühen.

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Man hat sich angeschaut, welche Klassen besonders populär sind und welche dagegen eher unbeliebt sind. Auf diese Daten wird man sein Balancing stützten.
So will man den Burst-Schaden von einigen DD-Klassen (wohl Kinetiker) einfangen, dabei aber nicht ihren DPS-Wert reduzieren. Den Klassen ohne Burst will man hingegen einen verpassen.

Die beiden Supportklassen Alchemist und Lichthüter werden umfangreich überarbeitet. Das verriet man bereits. Hier sollen Aurenmechaniken die Werte der Mitgötter basierend auf dem Geist-Wert des Supporters erhöhen.

Alchemist-Skyforge

Die genauen Details hat das Team Allods noch nicht rausgerückt, man vertröstet die Spieler auf die Patch-Notes, wenn sie wissen wollen, ob ihre Lieblingsklasse ab Mittwoch noch kraftvoll zubeißen kann oder doch ein bisschen schwächelt.

Unseren umfangreichen Test zu Skforge lest ihr hier.

ARK: Frosthöhlen, Sumpfarena und Ruinen! 3 neue Umgebungen kommen!

ARK: Survival Evolved liefert fleißig Nachschub und bringt drei neue Gebiete – da ist für jeden Geschmack was dabei!

Sprungrätsel, modriger Sumpf und uralte Ruinen

Wenn Studio Wildcard eines kann, dann ist es neuen Content wie am Fließband raushauen. So wird es in den nächsten Wochen bei ARK: Survival Evolved neue Updates geben, die das Spiel um drei neue Gebietsarten erweitert, in denen sich die Menschen um Ressourcen streiten und oder sich von Dinos fressen lassen können. Die neuen Gebäude und Höhlen werden dabei in bestehende Zonen eingebetet und erweitern diese, anstatt vollkommen neue Gebiete zu sein.

Wunderschön und tödlich - die neue Eishöhle.
Wunderschön und tödlich – die neue Eishöhle.

Als erstes gibt es ein neues Sumpfgebiet, das einer Arena gleicht und der neue Heimatort der Brutmutter sein wird. Wem das zu stickig ist, der kann sich in den wunderschönen Eishöllen verirren (im neuen Schneegebiet beheimatet), die zugleich mit schwierigen (und verdammt tödlichen) Sprungrätseln gespickt sind und sicher für das eine oder andere Ableben eines Stammesmitglieds sorgen wird. Als Letztes warten überall in der Welt zahlreiche Ruinen, welche laut den Entwicklern stark mit der Hintergrundgeschichte des Spiels verknüpft sein sollen. Ob die Rätsel der Insel jemals vollständig gelüftet werden?

Ark zone swamp

Einen konkreten Termin für das Update gibt es noch nicht, auf den Screenshots sieht das Ganze aber bereits ziemlich fortgeschritten aus – bei dem Tempo, in dem Studio Wildcard arbeitet, kann es sich nur um wenige Wochen handeln.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

WoW: Legion – Das grausame Schicksal der Nightfallen

Das Addon Legion bringt eine komplett neue Elfenspezies in die World of Warcraft – und diese haben ein düsteres Schicksal.

Endlose Magie, endloser Hunger

Die zerschmetterten Inseln sind die Heimat vieler neuer Kulturen, von denen man bisher nichts in World of Warcraft gehört hat und die mit Legion zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken werden. Die wohl größte neue Fraktion sind die Nachtgeborenen, eine Splittergruppe der Nachtelfen, die sich vor 10.000 Jahren nach dem Krieg der Uralten gebildet hat. Damals explodierte der Brunnen der Ewigkeit durch Azsharas Machtgier, zerstörte die bekannte Welt, trennte die Kontinente und sorgte für die Unterteilung in Nacht- und Hochelfen.

Die Nachtgeborenen - Mutierte Nachtelfen, hochintelligend und magiebegabt.
Die Nachtgeborenen – Mutierte Nachtelfen, hochintelligend und magiebegabt.

Offensichtlich gab es aber eine dritte Gruppierung, die sich einen Teil der Macht des ursprünglichen Brunnens bewahrt hat und seither sein Dasein auf den zersplitterten Inseln fristet (obwohl diese ja erst in den Warcraft-Spielen aus dem Meer gehoben wurden – auf die Lore-Erklärung bin ich sehr gespannt).

Die schleichende Zombiefizierung

Ähnlich wie die Hoch- bzw. Blutelfen, zehren die Nachtgeborenen von ihrem eigenen Quell der Magie, dem Nightwell. Dieser versorgt alle Elfen innerhalb von Suramar mit arkaner Energie und lässt sie somit zu mächtigen Magiern werden. Doch wie bei ihren Brüdern und Schwestern geht mit dieser Quelle auch eine Abhängigkeit von der Magie einher, die aber erst dann zum Tragen kommt, wenn man den Zugriff zu dieser verliert.

Sobald ein Nachtgeborener nicht mehr auf den Nightwell zugreifen kann, beginnt dieser an den Entzugserscheinungen zu leiden. Der Körper wandelt sich, wird gebrechlicher und schwächer, bis die Kreaturen deutlich als “Nightfallen” zu erkennen sind – ausgemergelte Elfen, die aber noch immer über ihre Persönlichkeit und das Wissen verfügen.

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Bleibt dieser Zustand über längere Zeit bestehen, setzt sich die Degeneration weiter fort und aus den Nightfallen werden irgendwann die “Withered”: Ausgebrannte Hüllen, die Persönlichkeit und Intelligenz weitestgehend verloren haben und nur noch nach neuer Magie dürsten. Hier lassen sich klare Parallelen zu den Getriebenen der Blutelfen ausmachen, jedoch mit dem Unterschied, dass die Withered entstehen, weil sie keine Magie bekommen und die Getriebenen, weil sie zu viel davon erhalten.

Die Verbannung aus Suramar gilt als Höchststrafe - denn das bedeutet den Verlust des Nightwells.
Die Verbannung aus Suramar gilt als Höchststrafe – denn das bedeutet den Verlust des Nightwells.

Aufgrund dieses grausigen Prozesses gilt die Verbannung in der Gesellschaft von Suramar als die Höchststrafe für Vergehen, denn damit verdammt man den entsprechenden Elfen zu einem schrecklichen Schicksal.

Allein dieser Aspekt des Volkes bietet Stoff für schier unendlich viele spannende Geschichten. Ich würde sogar nicht ausschließen, dass sich Teile der Nachtgeborenen in einem späteren Addon womöglich der Allianz oder der Horde anschließen, sobald der Nightwell erst einmal vernichtet wurde …

1. News nach der Krise: MMORPG Bless kriegt neue Rasse, startet mit weiteren Tests

Das schon vorm Release kriselnde MMORPG Bless startet im Dezember in einen kleineren Test.

In Korea sieht die Entwicklung eines MMORPGs normalerweise vor, dass ein Spiel drei „Closed Beta“-Phasen mitmacht, die liegen oft weit auseinander, halbes Jahr wartet man da schon mal. In der Zwischenzeit hört man nichts vom Spiel.

Das MMORPG Bless hat seine dritte Closed Beta-Phase absolviert. Normalerweise sieht der Ablauf nun als nächsten Schritt die „Open Beta“ vor, das ist im Prinzip schon der Release. Allerdings hat man bei Bless die Reißleine gezogen, gesagt: Nein, das geht noch nicht, wir müssen nochmal zahlreiche Spielsysteme überarbeiten.

Aber man meldet sich auch nicht ab und geht auf Tauchstation. Statt dem Release backt Bless erstmal kleinere Brötchen: 9. Dezember startet in Korea ein weiterer „Fokusgruppen“-Test. Die Entwicklung geht weiter.

Bless-Neue-Rasse

Dazu passt auch, dass mit den Masku eine neue Rasse vorgestellt wurde.

Der Start in die „Open Beta“ ist fürs frühe Jahr 2016 vorgesehen.

Quelle(n):
  1. 2p

Macht-Phantasien – Das Erfolgsgeheimnis von MMOs

Das Erfüllen einer Macht-Phantasie ist das geheime Erfolgsrezept bei Onlinespielen wie Destiny oder Star Wars Battlefront.

Wenn das Spielen eines Helden und unsere Vorstellung davon, wie es wäre, ihn zu spielen, eins wird, dann ist die Macht-Phantasie, die Power-Fantasy, erfüllt. Aber was meint man damit eigentlich?

Der Begriff „Powerfantasy“, oder „Fantasy“ eines Charakters, ging lange an mir vorbei. In letzter Zeit ist er mir zweimal begegnet.

Einmal als man bei Destiny erklärte, wie man die 3 neuen Unterklassen gestalten würde. Da hatte man zuerst die Vorstellung eines Charakters im Kopf, irgendein Bild aus dem Popkultur-Universum (Thor, Legolas und Imperator Palpatine) und dann probierte man aus, ob es in Destiny auch Spaß machen würde, in die Haut so einer Figur zu schlüpfen.

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Für einige Klassen hatte man erst andere Ideen. Als man diese Machtphantasien aber im Spiel umsetzen wollte, merkte man: Ein Scharfschütze, der durch Wände sehen kann, oder ein Totenbeschwörer sind zwar „coole Ideen“ – klappen aber einfach nicht. Die Power-Fantasy funktionierte im Spiel nicht.

Auch als man bei WoW nun Klassenänderungen vorstellte, sprach man immer wieder von der „Fantasy“ hinter einer Klasse. Der Eismagier soll noch eisiger werden, Feuer strich man ihm ganz. Der Dämonen-Warlock sollte lieber viele Dämonen beschwören als selbst zum Dämon zu werden.

Das passe irgendwie mehr zur Fantasy, zur Power-Fantasy seiner Klasse. Aber was ist das überhaupt?

WoW Legion Fire Mage
Bald mit 48 Prozent mehr Feuer!

Eine Power-Fantasy

Eine Power-Fantasy ist, wenn wir selbst zum Helden werden. Denn in unserer Vorstellung von einem MMORPG, sitzen wir ja nicht an der Tastatur, schauen in Tabellen nach oder reden im Teamspeak mit unseren Freunden, sondern wir sind selbst der Held, linsen um die Ecke mit dem Blaster im Anschlag oder halten das Schild über unseren Kopf, damit die Krallen des riesigen Dämons daran zerschellen. Wenn wir im Bett liegen und über unseren Helden nachdenken, was wir machen, dann denken wir über diese Machtphantasie nach.

Auch interessant: Das Robin-Hood-Problem – Jeder will der Held sein.

Da sind wir nicht Dominic und stottern unter Stress. Wir sind nicht Phillip und außer Atem, wenn wir eine Kiste Wasser die Treppen hochschleppen müssen oder Melanie und uns wird ganz schwindlig, wenn wir einen Tropfen Blut sehen.

Rollenspieler

Sondern wir sind Tyranox der Krieger, auf den sich alle verlassen. Wir stehen dem riesigen Monster gegenüber, halten es davon ab, unsere schwächlichen Mitstreiter zu zerquetschen. Wir müssen möglichst viele von seinen Schlägen aushalten, seinen Tricks und Zaubern ausweichen – und das können wir, weil wir knallharte Mistkerle sind.

Wir sind Ravenclaw der Magier, der hinten den Frontlinien steht und mit seinen Feuerbällen den Gegner bekämpft. Wo wir hinsehen, winden sich die Gegner unter der Macht unseres Blickes. Wenn wir zaubern, lodern unsere Adern rotglühend auf. Es zischt, brodelt, unsere Gedanken werden real.

Oder wir sind die sanftmütige Heilerin Seraphine, die schon so manche Schlacht durch geduldiges und weises Heilen entscheiden konnte. Sind die Retter unserer Freunde, die uns dankbar und mit offenen Armen empfangen. Wir bringen die Welt in Ordnung.

So naiv, an Macht-Phantasien zu glauben, seid Ihr nicht? Dann findet Ihr Euch auf der nächsten Seite wieder!

Dragon’s Dogma Online im Goldrausch: Neue Klasse und frische Gebiete!

Bei Dragon’s Dogma Online steht in den kommenden Wochen ein großer Patch an – wir haben die Details für Euch.

Der Weg nach El Dorado

Bisher ist das MMORPG Dragon’s Dogma Online offiziell nur in Japan auf dem PC und der PS3/4 verfügbar, entwickelt sich da aber zu einem soliden Kandidaten. Nur drei Monate nach dem letzten Patch steht am 15. Dezember das Update 1.2 an. Die Spieler können die schwebende Stadt El Dorada besuchen, in der sich (wie sollte es anders sein) alles ums Gold dreht.

In Bouto dreht sich alles im Gold - ein wenig zerstört ist es aber auch.
In Bouto dreht sich alles im Gold – ein wenig zerstört ist es aber auch.

Die Stadt ist in zwei Zonen unterteilt, Boutu und Goseiku, in der Ersteren können insgesamt drei Bosse bezwungen werden. Neben dem “alchemisierten Griffin” (Titelbild) und einem großen Goliath gilt es eine gottähnliche Kreatur mit dem Namen “erwachendes Gold” zu bezwingen – genaue Details sind dazu aber noch nicht bekannt.

Der Krieger – etwas Klassisches

Dragons Dogma Warrior

Neu mit Patch 1.2 ist auch die Klasse des Kriegers, welche die Anzahl der spielbaren Heldenausprägungen auf 8 erhöht. Wie in dem Genre üblich fungieren die schwer-gerüsteten Recken als Tanks und verursachen erhöhten Schaden, solange sie selbst ordentlich auf die Mütze bekommen. Als besondere Eigenschaft können sie Feinde durch die Luft schleudern und besitzen somit starke Kontrollfähigkeiten, um gleich ganze Horden an Gegnern in Schach zu halten.

Ob Dragon’s Dogma Online jemals zu uns in den Westen kommt, ist nicht bekannt – der große Erfolg in Japan lässt aber zumindest hoffen.

Quelle(n):
  1. MMO Culture

WildStar: War’s das? Free2Play-Hype wohl ziemlich verpufft

Die Umstellung auf ein Free2Play-Modell scheint bei WildStar nur für einen kurzen Aufschwung gesorgt zu haben.

Die „Google-Trends“ geben an, wie oft ein bestimmter Begriff in einem Zeitraum gesucht wurde. Bei WildStar zeichnen die Trends ein düsteres Bild. In den letzten 12 Monaten war das Interesse an WildStar konstant auf niedrigem Niveau. Einen Ausschlag nach oben gab es dann Ende Mai 2015. Dort stellte man vor, dass WildStar Free2Play werden würde. Das Interesse der Google-Nutzer am Titel verdoppelte sich für eine Spanne von 2,3 Wochen.

Wildstar hoverboard 1

Dann ungefähr einen Monat vorm Free2Play-Start nahm das Interesse schrittweise zu, bis es zum „eigentlichen“ Start explodierte. Ende September war das Interesse 5 oder 6mal höher als sonst. Absolute Höchswerte innerhalb des letzten Jahres wurde erreicht. Allerdings waren diese Spitzenwerte im Vergleich zum Release-Hype relativ gering, ungefähr 40% des damaligen Interesses erreichte man noch Ende September.

Die Werte in der Statistik gehen von „100%“-Interesse beim höchsten Punkt in den letzten 12 Monaten aus, zum Free2Play-Start von WildStar, da wurde das Spiel am häufigsten bei Google gesucht.


Aber das Interesse zum Release-Hype konnte nicht lange aufrechterhalten werden und sank von Woche zu Woche ab. In den letzten Tagen ist war man wieder auf dem ernüchternden Stand der Zeit vor der Ankündigung gelandet.

Jetzt sind solche Google-Trends natürlich keine ultimativen und absolut gültigen Zahlen, sie sind aber doch ein Indikator für das Interesse an einem Spiel.

WildStar Free2Play

Ein so dramatisch rascher Abfall ist erwähnenswert. Zwar ist es dadurch normal, dass sich nach einem solchen Hype das Interesse wieder „normalisiert“, aber es hält normalerweise länger an. Und durch die üble Situation, in der WildStar vor der Umstellung war, hätte das Spiel wohl nur überleben können, wenn man nach der Umstellung auf einem deutlich höheren Niveau gelandet wäre als man vor der Umstellung war.

In einigen Monaten werden wir Gewissheit bekommen, wie sich der Free2Play-Wechsel von WildStar genau und auch finanziell auswirkte. Dann werden die Geschäftszahlen von NCSoft offengelegt. Die waren in den Vierteljahren für WildStar düster und düsterer geworden.

Es sieht leider nicht so aus, als hätte man mit dem Free2Play-Wechsel eine Trendwende geschafft.

SMITE-Gewinnspiel: Schnappt Euch Chiron!

Wir haben wieder einige SMITE-Codes für Euch ergattert und verlosen 3 Mal den neuen Jäger Chiron – versucht Euer Glück!

Der große Lehrer steigt vom Himmel herab

Mit seinem letzten großen Patch hat SMITE Chiron hinzugefügt, einen griechischen Gott und Schutzpatron aller Lehrer. Wie viele vor und nach ihm, entstand er bei einem unehelichen Techtelmechtel zwischen einer Nymphe und dem untreuen Kronos. Um seinen Sohn geheim zu halten, entschied sich Kronos den Leib seines Sohnes zu entstellen – in Form eines Zentauren.

Doch das hielt Chiron nicht davon ab, Großes in seinem Leben zu erreichen. Er unterrichtete bekannte Helden wie Achilles und Herkules, zeigte ihnen den Umgang mit verschiedenen Waffen und lehrte sie verschiedene Wissenschaften, wenngleich es meist die Gewalttaten sind, für die sie bekannt wurden.

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So gewinnt Ihr einen Code

Smite Chiron God Recolor

In SMITE ist Chiron ein Jäger, stellt dabei aber eine Hybridform dar, denn er verfügt sowohl über geringe Heilungen, starke Gegnerkontrolle und die Möglichkeit, negative Effekte von Verbündeten zu bannen. Er ist damit eine perfekte Ergänzung für aggressive Teamkollegen, wobei er selbst auch ordentlich austeilen kann.

Wenn Ihr demnächst mit dem Halbmenschen in die Schlacht reiten wollt, dann macht doch einfach beim Gewinnspiel mit! Wir verlosen drei Codes für den neuen Gott, zusammen mit seinem alternativen Aussehen Sagittarius. Bedenkt bitte, dass die Keys nur mit der PC-Version von SMITE kompatibel sind.

Um teilzunehmen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon seid Ihr im Topf. Die mehrfache Teilnahme führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Teilnahmeschluss ist der 06.12.2015 um 18 Uhr. Viel Glück!

Destiny: Diese 3 exotischen Waffen sind in der Datenbank, aber noch nicht im Spiel

Beim MMO-Shooter Destiny sind einige exotische Waffen zwar in Trailern oder der Datenbank zu sehen, aber noch nicht im Spiel. Könnte sich das bald ändern?

Die letzten verborgenen Waffen wurden mit dem Schläfer-Simulant und der „Keine Zeit für Erklärungen“ gefunden, aber die Community rätselt: Gibt es da noch mehr? Youtuber „Unknown Player“ glaubt: Ja.

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Dubioser Raketenwerfer feuert Volleys von Energie ab

Die Waffe, die man als „Dubioser Raketenwerfer“ kennt, hat man noch nicht gesehen, kennt nur Werte aus der Datenbank. Laut Luke Smith war die für „The Taken King“ geplant, wurde dann aber gestrichen und ist nicht im Spiel.

Das heißt aber nicht, dass sie für immer weg ist. Auch andere Waffen wie die 347 Vesta Dynasty (Boolescher Zwilling) oder die „Schicksal aller Narren“ (Jadehase) haben es ins Spiel geschafft, wenn auch unter anderen Namen.

Destiny-Dubiouser

Der „Dubiose Raketenwerfer“ soll laut Dataminern Volleys von Energie abfeuern. Kills geben eine Ladung mehr – sieht also wie eine ziemlich heftige Waffe aus – könnte deshalb aus dem Spiel genommen worden sein.

Solar-Donnerlord und Leere-Donnerlord waren schon in Destiny-Trailern zu sehen

Die beiden anderen Exotics sind zwei Varianten des exotischen Maschinengewehrs Donnerlord. Das verursacht bekanntlich Arkusschaden. Es sind zwei Donnerlord-Varianten in der Diskussion. Eine richtet Leere-Schaden an, die andere Solar-Schaden. Sonst unterscheiden sie sich von den Werten nicht von der Original-Donnerlord, nur im Elementarschaden.

Destiny-Thunderlord

Die „Solar-Donnerlord“ will man in einem kurzen Trailer von GameInformer ausgemacht haben, da kamen Flammen aus dem Magazin – sah ziemlich cool aus.

Die „Leere-Donnerlord“ haben Hüter mit Argusaugen kurz in einem der Trailer zu „König der Besessenen“ gesehen (Titelbild). Beide Waffen waren damit schon mal als Wummen im Spiel.

Destiny-Donnerlord

Sind die also schon im Spiel, aber versteckt wie die Schwarze Spindel, müssen nur gefunden werden? Oder sagte man bei Bungie kurzfristig: „Das ist zu langweilig, das streichen wir besser.“ Es könnte auch sein, dass die Donnerlord so eine “Ich ändere meinen Elementarschaden”-Fähigkeiten hatte, die man strich.Wir wissen: Es sind Waffen, in die von Bungie Zeit investiert wurde und die in irgendeiner Form schon mal im Spiel waren in frühen Builts. Wir wissen aber nicht, ob das noch aktuelle Pläne sind, ob sie gestrichen wurden, ob man sie später noch mal hervorkramt, wie bei anderen exotischen Waffen in der Vergangenheit. Der Raketenwerfer wurde dementiert, der ist nicht im Spiel.

Bestätigt sind hingegen diese 15 exotischen Waffen und Rüstungen, die im Dezember zu Destiny kommen werden.

The Secret World wird cooler – Shambhala, PvP-Arena in Tibet, kommt

Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World schaltet man die Klimaanlage auf Tibet. Ausgabe 13 wird sich dem PvP widmen.

Das Update 13 bei The Secret World wird wohl ein PvP-Update werden, das zeichnet sich ab. PvE wird’s auch geben, aber da scheint mehr eine „Abschiedstournee“ durch Kaidan stattzufinden. Die Ausgabe 13 soll den letzten Halt dort markieren. Außerdem kommt ein Update der Dungeonfinder-Funktion zum PvE, damit sollen Spieler jetzt automatisch Agenten finden können.

The Secret World in Tokyo

Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem PvP: Man will die bestehenden Mechaniken in Stonehenge und El Dorado überarbeiten. Zudem eine Funktion einführen, die mit AFKlern fertig wird, das Fusang-Projekt verbessern, neue PvP-Belohnungen bringen und das Kräfte-Tuning angehen.

Eine Menge zu tun – die Hauptattraktion des Patches wird eine neue PvP-Arena sein. Dabei handelt es sich um Shambhala. In der buddhistischen Mythologie ist das ein verborgenes Königreich. In The Secret World wird es eine coole PvP-Arena werden mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Einen kleinen Einblick, was den besonderen Charme von The Secret World ausmacht, gibt dieses Video – das Story-Telling gilt im MMORPG-Genre als einzigartig:

http://youtu.be/2AbePdAV07g
Quelle(n):
  1. TSW

SWTOR verspricht “große” Ankündigung!

Die Macher von Star Wars: The Old Republic versprechen eine große Ankündigung – was könnte dahinter stecken?

Was hält 2016 bereit?

Bei SWTOR kann man sich in der letzten Zeit eigentlich nicht über zu wenig Aufmerksamkeit beklagen, gab es doch erst neulich einen kleinen “Skandal” um die Abschwächung der Begleiter. Allerdings scheint man gerne im Rampenlicht stehen zu wollen, weswegen man mal wieder die “Ankündigung einer Ankündigung” praktiziert hat.

Große Neuheit oder "nur" frische Kapitel?
Große Neuheit oder “nur” frische Kapitel?

Demnach sollten alle Fans am kommenden Dienstag die Augen auf den offiziellen SWTOR-Channel von Twitch richten, denn dort wird man etwas “Großes” ankündigen.

Zusätzliche Spannung wollte der erst kürzlich zu BioWare zurückgekehrte Drew Karpyshyn, der seither wieder an der Story des MMORPGs mitwerkelt. Dieser sprang direkt auf den Zug mit auf und verkündete:

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Was genau denn nun angekündigt wird, bleibt wohl bis zum Dienstag noch ein Rätsel. Viele Spieler rechnen mit einem Releaseplan für die fehlenden Kapitel von “Knights of the Fallen Empire”, welche die Story der jüngsten Erweiterung fortführen solle. Andere vermuten, dass das nicht wichtig genug wäre, um es als “große Ankündigung” zu bezeichnen, denn damit rechnet immerhin jeder. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Guild Wars 2: Free2Play hat Spielerzahl verdoppelt!

Guild Wars 2 geht es blendend – deswegen investiert man jetzt stark in eSports.

Verdopplung der Spielerzahl und eSport-Pläne

Kurz vor der Veröffentlichung von “Heart of Thorns” hatte man bei ArenaNet den Entschluss gefasst, das Grundspiel von Guild Wars 2 kostenlos zugänglich zu machen – also im Grunde Free2Play. Laut dem CEO von SuperData Resarch, Joost von Dreunen, hat sich dies überragend auf die Spielerschaft von GW2 ausgewirkt. Während es im August 2015 “nur” 1,5 Millionen Spieler waren, die sich jeden Monat in Tyria tummelten, stieg diese Anzahl bis zum Oktober 2015 auf 3,1 Millionen – das ist mehr als eine Verdopplung!

Bei ArenaNet will man diesen Aufschwung nutzen und vor allem den Bereich des eSports weiter ausbauen. Dass das Potenzial hat und auch für Zuschauer ungeheuer interessant ist, zeigt sich zum Beispiel an den Zugriffszahlen auf Twitch. Hier hält sich Guild Wars 2 wacker in den Top 20, wobei es gelegentliche Ausschläge nach oben gab, etwa bei der Ankündigung von Heart of Thorns.

Guild-Wars-2-Raids-
Guild Wars 2 hat die Anzahl der aktiven Spieler mal eben verdoppelt – Free2Play sei dank.

Um Guild Wars 2 als eSport zu etablieren, hat man auch im Spiel Änderungen vorgenommen. So gibt es unterschiedliche Ligen, in denen die Spieler sich qualifizieren können. Ähnlich wie im Fußball steigen am Ende einer Saison die besten 2 Teams in die jeweils nächsthöhere Liga auf, wohingegen die beiden schlechtesten absteigen.

Ob das alles nur ein kurzer Aufschwung ist, oder sich wirklich als langfristiger Erfolg durchsetzen kann, werden die nächsten Monate und damit die ersten großen Turniere zeigen.

Quelle(n):
  1. fortune.com

Destiny: Mit Kampfpreisen und diesem Trailer greift Destiny Weihnachten nochmal an

Der MMO-Shooter Destiny will’s im Weihnachtsgeschäft noch mal wissen. Mit einem Trailer und saftigem Preisnachlass will man es im Weihnachtsgeschäft noch einmal wissen. Man verkauft Destiny zu günstigen Preisen – auch in Deutschland.

40$ und exzellente Kritiker-Stimmen, das sind die Argumente von Destiny im Weihnachtsgeschäft 2015. Das von der Kritik lange geschmähte Spiel hat jetzt ein paar Presse-Superlative aufzuweisen und argumentiert: Wenn Ihr die Spiele so gekauft hättet, dann hättet Ihr 140€ bezahlt. Das ist der Wert. Wir bieten Euch das für 40$ an.

http://youtu.be/NkYqttzX90M

40 US-Dollar – das ist der Preis für die Legendary Edition mit allen bisher erschienen Spielinhalten: Dem Grundspiel, dem DLC Dunkelheit lauert, dem DLC Haus der Wölfe und der Erweiterung „König der Besessenen.“ Zum Start von „König der Besessenen“ wollte Bungie für das Paket noch knapp 60 Euro.

Schnäppchen-Jäger aufgepasst: Auch in Deutschland wird Destiny besonders güntig zu kaufen sein

Trailer und Preisansage scheinen Teile einer Weihnachtsoffensive von Bungie zu sein. Vor kurzem hat man ein „Refer-a-friend“-Programm vorgestellt und ein Patch ist für die nächsten Tage auch noch in der Pipeline. Scheint so, als wünscht sich Bungie zu Weihnachten vom Christkind vor allem eins: neue Spieler.

Auch in Europa sinken die Preise für Destiny deutlich. Bei 45€ steht die Legendäre Edition zurzeit. Am 30. November um 20:00 Uhr will Versandriese Amazon im Rahmen seiner Cyber-Woche nochmal mit dem Preis runtergehen. Aber nur so lange wie der Vorrat reicht.

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