Beim Sandbox-MMORPG Black Desert ist jetzt das Datum für die zweite Closed Beta bekannt. Mitte Februar soll es losgehen.
Black Desert ist aktuell für viele das interessanteste MMORPG, das „kurz bevorsteht.“ Eine erste geschlossene Beta-Phasen haben wir hier im Dezember mitgemacht. Danach warteten Fans ungeduldig auf die zweite Closed Beta – den Eintritt dazu konnte man sich bereits über so eine Art “Gründerpakete” erkaufen.
Jetzt ist das Datum bekannt: Am 18. Februar geht die zweite Closed Beta von Black Desert los. Das Ganze verbindet man mit einer Charaker-Erstellung per App. Die Charakter-Erstellung hatte in der ersten Closed Beta schon für Aufsehen gesorgt. Mit dieser Offline-Charaktererstellung werden wir in uns einem gesonderten Artikel befassen.
Doch es gibt noch einige andere neue Informationen.
Kein Respawning!
In einem Online-Shooter ist es oft so, dass man nach dem virtuellen Ableben an bestimmten Punkten des Gebiets respawnt. Das wird in Escape from Tarkov nicht der Fall sein. Stirbt man, ist man tot.
Allerdings nicht für immer, sondern für den jeweiligen Einsatz oder den Raid, in dem man sich befindet. Das heißt, es wird keinerlei Spawn-Camping geben, da es keine Respawn-Punkte gibt. Zudem soll man so deutlich vorsichtiger während der Missionen vorgehen, um nicht gleich abzudanken und sein Team “im Stich” zu lassen. Die Ausrüstung, die man beim Ableben bei sich trug, könnte dann verloren sein. Es sei denn, ein Teammitglied nimmt diese an sich.
Realistätsnahe Kämpfe
Außerdem geben die Entwickler bekannt, dass momentan keine weiblichen Charaktere geplant sind. Ihr dürft also nur mit Männern spielen. Interessant ist zudem, dass der Aufprall eines Geschosses physikalisch berechnet wird. Je nach Ausrüstung, die man trägt und dem Körperteil, das die Kugel trifft, kann es zu einem glatten Durchschuss kommen oder die Kugel bleibt stecken oder zersplittert sogar. Indem man ein Medkit benutzt, kann man Blutungen stoppen. Heftige Blutungen können zudem Nebeneffekte wie Schwächeanfälle oder Kopfschmerzen haben.
Wer noch mehr über den MMORPG-Shooter Escape from Tarkov erfahren will, der kann sich das – englische – Q&A mit den Entwicklern auf Facebook durchlesen.
Bei World of Tanks beginnt heute der Release auf der Playstaion 4. Wir sagen Euch, um wie viel Uhr WoT startet.
Um 18:00 Uhr unserer Zeit, heute am 19.1. soll es soweit sein, dann geht World of Tanks auf der Playstation 4 los. Das Datum wusste man schon länger, die Uhrzeit gab es in einem Forenthread gestern.
Die Playstation 4 Version von World of Tanks wird nach dem PC und Ports auf Xbox 360 und Xbox One die vierte „stationäre Version sein“, es gibt mit „Blitz“ dann noch einen Mobile-Ableger, der sich deutlich unterscheidet.
Wie sieht die PS4-Version von World of Tanks im Vergleich zur PC-Version aus
Die Konsolenversionen gelten als actionlastiger als die PC-Version, auch bei der Grafik hat man da einiges gedreht und verändert, so dass die Konsolenspieler sich gleich wie zu Hause fühlen.
Ein Screenshot-Abgleich von dualshockers neulich ergab, dass die PS4-Version und die XBox-One-Version ziemlich identisch aussehen. Unterschiede gibt es zum PC: Während die PC-Version Vorteile bei den Panzer-Modelle selbst in der Garage biete, hätten die Konsolen im offenen Feld durch 3D-Objekte einiges zu bieten. Die Landschaft habe mehr Objekte, es sei mehr Zierrat drin. Außerdem gibt es auf den Konsolen einen “Nacht”-Modus. Der Journalist von dualshockers (einer konsolenaffinen Seite) bevorzugt die PS4- und XBox-One-Versionen gegenüber dem PC.
Liegt sicher daran, dass World of Tanks auch auf älteren PCs laufen soll (das Spiel ist im ehemaligen Ostblock wahnsinnig beliebt), während man sich bei der Konsolenversion auf eine Konfiguration einschießen kann.
In FIFA 16: Ultimate Team spielt die Chemie eine enorm große Rolle. Bisher konnte man nur lesen: „Bei FIFA Ultimate Team braucht man starke Chemie, wenn man die bestmögliche Mannschaft aufbauen möchte“, so EA Sports.
Die verbreitete Meinung unter den FIFA-Zockern ist folglich: Umso besser die Teamchemie, desto stärker ist mein Team. Das ist offensichtlich und nachvollziehbar. Aber leider ist dem so nicht ganz. Wir schauen uns den genauen rechnerischen Einfluss der Chemie auf euer Ultimate Team an.
Teamchemie und Spielerchemie
Wie sehr die Chemie die Attribute eurer Spieler beeinflusst, war vielleicht bisher das größte Geheimnis in FIFA Ultimate Team. Eine Teamchemie von 100 ist gut, alles was darunter ist, ist weniger gut; das weiß inzwischen jeder. Grundsätzlich stimmt das auch. Allerdings wirkt sich nicht nur die offensichtliche Teamchemie, die bei der Mannschaftsaufstellung oben rechts steht, auf eure Kicker aus, sondern vor allem die Spielerchemie. Man muss also unterscheiden zwischen:
1. Teamchemie: wird oben rechts bei der Mannschaftsaufstellung stets sichtbar angezeigt. Die Teamchemie setzt sich aus allen Spielerchemiewerten zusammen. Sie variiert zwischen 0 und dem Maximalwert 100.
Diese Formel erlaubt einen Gesamtwert von 110. Jedoch haben theoretische Werte über 100 keinen höheren Effekt als der Maximalwert 100.
2. Spielerchemie: diese könnt ihr überprüfen, wenn ihr im Bereich eures aktiven Teams mit dem rechten Stick „umblättert“ (bei der Webapp funktioniert dies durch Scrollen). In folgendem Bild sind die Werte der Spielerchemie mit blauen Balken unterhalb der Spielerkarte angezeigt. Der Maximalwert ist 10 pro Spieler.
Die Spielerchemie setzt sich zusammen aus: der Position, den Verbindungen mit den Mitspielern (rot, orange, grün), dem Managerbonus und dem Loyalitätsbonus. Wie sie genau berechnet wird, beschreiben wir später ausführlich in diesem Guide.
In welcher Relation stehen Team- und Spielerchemie im Spiel?
Zunächst ist es wichtig, wie der Chemiewert im Spiel, also direkt auf dem Platz, gewichtet wird. Der Durchschnitt aller elf Spielerchemiewerte beträgt dabei stolze 75 %, die Teamchemie trägt die restlichen 25 % bei. Es ist also deutlich wichtiger ‒ und gerade das ist durchaus überraschend ‒ auf eine starke Spielerchemie zu achten (am besten 10 pro Spieler), als die Teamchemie auf 100 zu bringen.
Wie wirkt sich das auf die Attribute meiner Spieler aus?
Die folgende Gleichung zeigt euch, wie für jeden einzelnen Spieler der Chemiewert im Spiel berechnet wird: Chemie = (Spielerchemie x 0,75) + (Teamchemie x 0,25)
Ein Beispiel: Ein Spieler mit einer individuellen Chemie von 10, der in einer Mannschaft mit 90 Teamchemie spielt, wird besser spielen als ein Kicker mit Spielerchemie 9 und Teamchemie 100 (da: 9,75 > 9,25). Kurz: die Spielerchemie hat eine dreifache Gewichtung auf die Attribute eurer Spieler, die Teamchemie nur eine einfache. Achtet von daher vor allem auf die individuelle Chemie eurer Spieler!
Diese ist deutlich komplizierter zu berechnen als die Gleichung zur Teamchemie. Wir versuchen, die Variablen möglichst anschaulich darzustellen.
Positionen und Verbindungen
Dieser Wert ist am kniffligsten herauszubekommen. Er hängt von der Position ab, den ein Spieler einnimmt, und von den Teamkameraden in seinem Umfeld. Es gilt hier, dass möglichst Nationalität, Liga und Verein übereinstimmen.
Folgende Tabelle zeigt die Beziehung von Verbindungen (Links) und den Positionen:
Die Farben der Positionen bezeichnen, wie gut der Spieler positioniert ist: rot bedeutet ganz falsch, orange bedeutet, dass diese Position nur wenig mit seiner natürlichen Position zu tun hat, gelb deutet auf eine ordentliche Beziehung zur Position hin und grün zeigt die natürliche Positionsaufstellung an.
Folgende Tabelle veranschaulicht alle möglichen Kombinationen:
In ersterer Tabelle muss noch das L (Links) beleuchtet werden: dieser Wert misst die Intensität der Beziehung des Spielers mit seinen Teamkollegen.
3 bedeutet hier: gleiche Nationalität und Club, 2 = gleicher Verein, aber unterschiedliche Nationalität, oder: gleiche Nationalität und Liga, aber verschiedene Clubs. 1 = Gleiche Liga, aber verschiedene Nationalität und Club, oder: Gleiche Nationalität, aber verschiedene Liga. 0 = keine Übereinstimmung.
Je nachdem, wie die Verbindungen und die Position kombiniert sind, kann bereits hier der Maximalwert von Spielerchemie 10 erreicht werden. Kurzum: achtet einfach darauf, dass eure Spieler auf ihren Positionen spielen und Nationalität und Verein möglichst übereinstimmen, dann kann nicht schief gehen.
Managerbonus
Stimmt Liga oder Nation des Managers mit einem Spieler überein, steigt der Spielerchemiewert um 1. Der Bonus kann jedoch nicht höher als 1 sein, von daher reicht eine Übereinstimmung vollkommen aus.
Loyalitätsbonus
Wenn man einen Spieler selbst aus einem Pack zieht oder mit einem auf dem Transfermarkt gekauften Balltreter 10 Spiele absolviert, gibt es einen Loyalitätsbonus auf den Chemiewert von 1. Dieser Wert kann nicht erhöht werden.
Wie verhält es sich mit den Legenden auf der Xbox?
Auch Legenden brauchen eine gute Chemie. Da sie aber keiner Liga und keinem Club zugeordnet sind, verhält es sich mit ihnen etwas anders. Hier wird die Spielerchemie wie folgt aus den Beziehungen mit Teamkollegen berechnet:
3 = Legende der gleichen Nationalität (grün) 2 = Legende, aber verschiedene Nationalität, oder: keine Legende, dafür gleiche Nationalität (ebenfalls grün) 1 = Weder Legende, noch gleiche Nationalität (orange) 0 = Legenden können keine roten Beziehungen mit anderen Spielern haben.
Insgesamt kann die Spielerchemie theoretisch den Wert 12 erreichen, jedoch hat alles über 10 keinen stärkeren Effekt auf die individuelle Chemie als eben der Maximalwert 10.
Puh, das war es soweit. Unterm Strich bleibt die Feststellung, dass die Chemie in FIFA 16: Ultimate Team alles andere als leicht durchschaubar ist.
Revelation beansprucht den Platz für das größte Mount auf dem MMO-Markt. Seht Euch an, wie viele Spieler da drauf passen…
Ein Gildentreffen, noch während der Reise
NetEase ist eigentlich dafür bekannt, die großen Spiele von Blizzard in China zu vermarkten, hat aber auch einige andere “Eisen im Feuer” und schnappt sich diesmal wohl einen eher ungewöhnlichen Rekord. Während man etwa in World of Warcraft maximal zu dritt auf einem Reittier durch die bunten Welten streifen kann, kann man darüber bei Revelation nur trocken lachen.
Sage und schreibe 50 Spieler passen auf den riesengroßen Mix aus Rochen und Wahl. Damit lässt sich dann auch mal eben ein großes Gildenevent “on the fly” unterbringen.
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Den überdimensionierten, fahrbaren Untersatz gab es als Belohnung eines serverübergreifenden PvP-Turniers. Trotz dieses Rekords trügt das nicht darüber hinweg, dass es dem Spiel “Revelation” verhältnismäßig schlecht geht – es klagt über zu wenig Spieler, meint zumindest die auf Asien spezialisierte Seite MMO-Culture. Der Betreiber versucht dem Spiel aktuell neues Leben einzuhauchen und will in naher Zukunft eine “offene Beta” für das Update anbieten.
Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ ist die Basis des Spielers sein persönliches Refugium. Wir schauen uns das neue Zuhause an.
Die Basis bei The Division ist ein neues Konzept. Sie legt westlich der großen Dark Zone in Manhattan, ist also ein festes Gebäude. Sie ist auch das einzige Gebiet, das in The Division „persönlich“ ist, wo der Spieler auf keine anderen Mitspieler treffen kann. Im Prinzip ist es sowas wie das „eigene Haus“, die private Ausgangsbasis, zu der sonst niemand Zugang hat.
Die Basis verändert sich mit den Entscheidungen des Agenten, mit dem Weg, den er beschreitet. Daher sieht sie für jeden Spieler auch ein bisschen anders aus und ist eine persönliche Instanz.
Als Grundlage für den Artikel dient uns dieses Video des Youtuber Arekkz. Der war in Malmö bei den Entwicklern und hat dort The Division bereits spielen können. Die Informationen beziehen sich auf die aktuelle, “noch nicht ganz fertige” Version. Es könnten sich also noch Dinge ändern:
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Die Basis für Bankgeschäfte, das Handwerk und Quests in The Division
Eure Basis liefert Euch Zugang zu einigen Features, die es bei anderen Spielen in „Städten“ oder „im Turm“ geben würde:
In der Basis steht eine „Truhe.“ Das ist sozusagen Euer Tresor oder Eure Bank. Dort könnt Ihr Items einlagern, die Ihr im Moment nicht braucht, aber gerne behalten möchtet. Hier landen auch die Items, die Ihr erfolgreich aus der Dark Zone extrahiert habt.
Es gibt 3 Händler für Waffen, Ausrüstung und Mods (das sind die Dinger, mit denen Ihr Eure Ausrüstung modifizieren könnt.) Im Moment wirkt es so, als könnten diese Händler nur niedrig-stufige Waffen verkaufen – in der Dark Zone gibt es dann Händler mit einem stärkeren Angebot.
In der Basis wartet auch ein NPC, der einen „Status Report“ liefert. Wenn man mit dem spricht (oder auf ein Info-Brett in der Welt klickt), erhält man eine Übersicht an Missionen, die es zu erledigen gilt: Von Aufträgen für die drei Flügel über Kopfgelder, hin zu anderen Aufträgen mit Mord- und Totschlag im Dienste der Zivilisation, die in The Division eben so anstehen.
Es gibt auch noch eine „Auffüll-Truhe.“ Dort könnt Ihr, bevor Ihr die Basis verlasst, Eure Vorräte automatisch aufstocken. Sie liefert Euch Munition, Medi-Kits und Granaten. So geht Ihr jedes Mal gut gerüstet ins Draußen. Solche Restock-Punkte finden sich auch an anderen Orten.
Die drei Flügel – so macht Ihr’s Euch mit Basisbau in The Division schön
Die Flügel fangen mit 0% und „offline“ an, können über Missionen freigeschaltet und ausgebaut werden. Insgesamt gibt es 10 Ausbaustufen pro Flügel. Diese schaltet Ihr nach und nach frei, indem Ihr die Ressource „Vorräte“ sammelt und investiert – die zählt wohl jeweils für einen Flügel, so braucht Ihr „grüne Vorräte“ für den medizinischen Flügel in Eurer Basis von The Division.
Beim Ausbau ist das erste Upgrade vorgeschrieben, das ist sozusagen die Grundlage für alles, was Ihr dann noch dranbaut. Danach könnt Ihr zwischen den übrigen Angeboten selbst auswählen, wie Ihr den Flügel verbessern wollt. Dadurch schaltet Ihr wiederum spezielle Skills und Eigenschaft bei Eurem Agenten frei.
Die Upgrades findet Ihr in Eurer Basis wieder. So ist etwa die „Hundestaffel“, über die man neulich rätselte, einfach ein Upgrade, das Euch dann angezeigt wird: Da steht halt ein Hund, mit dem könnt Ihr in Eurer Basis zwar nichts anfangen, er symbolisiert aber bestimmte Vorteile, die Euch dann “im Feld” zur Verfügung stehen.
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Jetzt haben sich die Entwickler auf Twitter wieder zu Wort gemeldet und einige Fragen der ungeduldigen Fans beantwortet. So ist es nach wie vor der Plan, die Beta noch im Verlaufe dieses Monats wieder aufzunehmen, allerdings sei das kein Versprechen. Je nachdem, wie schnell man in der Entwicklung vorankommt, kann sich das Ganze auch auf Anfang Februar verschieben. Genauere Informationen dazu gibt man erst heraus, sobald es einen festen Termin gibt.
Darüber hinaus wurde erneut bestätigt, dass es bis zum Launch keine neuen Helden geben wird. Overwatch sei, zumindest was die Anzahl der 21 Helden angeht, für den Release bereits vollzählig.
Worauf die Fans sich aber in jedem Fall freuen können, ist ein neues Belohnungssystem, das man bereits im Dezember versprochen hat. Dies war eine der größten Forderungen und wurde auch von den Entwicklern bereits einige Male angekündigt. Was genau die verschiedenen, kosmetischen Belohnungen sein werden, bleibt aber ebenfalls noch abzuwarten.
Beim MMO-Shooter Destiny startet die neue Woche am 19.1. mit einem wöchentlichen Dämmerungs-Strike und einer Raid-Herausforderung.
So langsam müsste wieder was in Destiny passieren. Am Donnerstagabend oder in der Nacht von Donnerstag auf Freitag will sich Bungie aus der Ferienfunkstille zurückmelden und Informationen darüber rausrücken, wie es im Februar weitergeht. Da sollte man jetzt nicht den riesen “Alles wird anders”-Patch erwarten, hatte Bungie doch angekündigt, das Jahr 2016 erst mit einer kleineren Sache zu starten. Aber nach einem Monat „komplett gar keine Infos“ wird auch das eine willkommene Abwechslung sein.
Wie auch immer, die Woche startet in Destiny ja nicht am Donnerstag, sondern am Dienstag. Und wir gucken uns an, was die neue Rotation so bringt.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike ist der SABER-Strike
In dieser Woche ist der SABER-Strike der Nightfall. Da gilt der Anfang als einer der schwierigsten Segmente im aktuellen Destiny überhaupt.
Die Modifikatoren sind:
Kleinwaffen – Primärwaffen-Schaden ist vorzuziehen
Grounded – Hüter erleiden mehr Schaden in der Luft
Chaff – Das Radar ist blockiert
Rinnsal – Die Abklingzeit der Fähigkeit ist erhöht
In dieser Woche will Toter Orbit Geistblüten, die neue Monarchie Relikteisen und der Kriegskult der Zukunft will ebenfalls Geistblüten.
Die Raid-Herausforderung ist Golgoroth
In dieser Woche ist wieder Golgoroth am Start. Er ist die Raid-Herausforderung in der Woche vom 19.1. an. Hier locken herausragende Raid-320er Items, wenn es gelingt den Oger auf die vorgesehene Weise auszuschalten.
Im Hof von Oryx wartet in dieser Woche Kagoor – die Hexe mit den Ogerkumpels.
Habt Ihr Tipps, Guides oder Videos für die Herausforderungen in dieser Woche bei Destiny?
An dieser Stelle werden wir im Laufe des kalten Tages Videos featuren, die erfolgreiche Hüter-Teams bei der Alien-Kill-Arbeit zeigen.
Der Dämmerungs-Strike SABER wird hier von Nexxoss erklärt, der gibt auch einige Ideen zur Bewaffnung.
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Dem Anfang macht der Hof von Oryx mit Kagoor. Wer Tipps braucht, wie man gegen Kagoor vorgehen kann, findet sie in diesem Video.
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Tipps für die Raid-Herausforderung Golgoroth seht Ihr in diesem Video:
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Die Spieler von SWTOR klagen über fehlenden Gruppencontent. Doch ist da überhaupt was in der Mache?
Keine Ankündigung – vorerst
Obwohl die Story von der “Knights of the Fallen Empire” bei den Fans von Star Wars: The Old Republic gut angekommen ist, krankt das Spiel aktuell an einem anderen Mangel: Gruppeninhalte. Seit Monaten flehen und betteln die Spieler, dass BioWares MMORPG endlich wieder den drei Buchstaben MMO gerecht werden soll. Im letzten Producer’s Livestream hat man sich dieser Thematik gewidmet und einige Fragen der Community beantwortet.
Das große Ziel, das man für die restliche Zeit von KotFE plant, sei es, die “alten” Gruppenaktivitäten wieder spannend und nützlich zu machen, was auch weitestgehend gelang. Dies umfasste vornehmlich die Heldenmissionen, aber als neue Inhalte gab es etwa die Sternenfestungen. Nach wie vor sind Story und Zwischensequenzen der Kernaspekt der Erweiterung, weshalb man leider noch keine neuen Ankündigungen machen kann. Intern sind jedoch Diskussionen am Laufen, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigen.
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Zumindest einen kleinen Lichtblick gibt es für alle Raider, die sich gerne in den Albtraummodi der verschiedenen Operationen tummeln. Mit der Einführung des Patches 4.1 (Kapitel X – “Anarchie im Paradies”) wird die Beute in den entsprechenden Instanzen ein wenig verbessert. So wird jeder Endboss mindestens ein Objekt mit Gegenstandsstufe 224 hinterlassen, was neue Anreize geben sollte, diese Bosse auch wirklich zu bezwingen. Die anderen Widersacher haben zwar auch weiterhin eine Chance, die begehrten Objekte zu hinterlassen, aber nur die Endbosse geben eine garantierte Belohnung.
Der Weltboss “Zerschmetterer” von Guild Wars 2 lernt mit dem kommenden Update einige neue Tricks und lockt mit neuen Belohnungen auch Veteranen zurück.
Zerschmettere mich, o du allmächtiger Zerschmetterer!
Das große Januarupdate von GW2 bringt nicht nur Fliegen nach Alttyria und entfernt zahlreiche Bugs und Probleme, sondern gibt auch einem in die Jahre gekommenen Weltboss neue Stärke. Der Zerschmetterer wird seinem Namen endlich wieder gerecht und wird mit neuer Wut auf die Spielerschafft entfesselt!
Im Verlauf der letzten drei Jahre hat der Zerschmetterer, ein Drachenboss am Ende einer Eventreihe, deutlich an Imposanz verloren. Die Spieler haben die Zeit genutzt, um zahlreiche sichere Zonen während des Kampfes zu entdecken, bei dem der Drache kaum eine Gefahr darstellt, weil seine Attacken diese Bereiche niemals anvisieren.
Diese Problematik geht man nun mit aller Härte an. Die Attacken des Drachen wurden überarbeitet, vergrößert und verbessert, sodass es nun keinerlei sichere Positionen mehr geben sollte. Um die Stärke des Drachen zu betonen, hat man ihm nun eine eigene Trotz-Leiste verpasst – es werden also zahlreiche Kontrolleffekte (und einige Koordination) benötigt, um den Drachen am Ausführen seiner Fähigkeiten zu hindern. Auch die zahlreichen Begleiter des Drachen, die Gebrandmarkten, haben einige Upgrades spendiert bekommen und sollten den Helden deutlich häufiger die Lebenslichter auspusten.
Um das zu kompensieren, wurden die Belagerungswaffen ebenfalls verbessert – man kann nun schneller Zielen und die Verbündeten mit einem ganzen Regen an Medikits auf den Beinen halten.
Die legendären Waffen ermöglichen
Einer der Hauptgründe für die Neugestaltung des Kampfes ist aber ein Bug, den besonders Spieler bei der Beschaffung ihrer legendären Waffe schmerzlich zu spüren bekamen. Als Teil der Questreihe war es nämlich notwendig vom Drachen in einen Kristall eingesperrt zu werden, um daraus Kraft für die Waffe zu ziehen. Blöd nur, wenn der Boss die ganze Zeit geblendet ist und niemals einen einzigen Treffer mit dieser Fähigkeit landen kann.
Einhergehend mit diesen Änderungen gibt es auch eine neue Erfolgskategorie für den Zerschmetterer, der 12 frische Erfolge enthält. Die Erfolge sind dabei an verschiedene Mechaniken angelehnt, sodass man gleich doppelt für die Teilnahme am Kampf belohnt wird. Wer den Metaerfolg abschließt, kann sich sogar über einen schicken, neuen Rückengegenstand freuen.
Der anstehende MMO-Shooter The Division wird keinen Spielerhandel haben. Jedenfalls nicht zum Launch.
Wie Gamesradar berichtet, wird The Division keinen Spielerhandel haben, auch wenn der mal geplant war. Wie ein Mitarbeiter von Massive der Online-Seite sagte, seien „Prioritäten bei verschiedenen Features“ der Grund dafür. Das sei eine der Wahrheiten bei der Produktion von Spielen: Manche Features schaffen es, andere nicht.
Allerdings ist die Idee, dass Spieler untereinander Ausrüstung und Waffen tauschen können, nicht komplett tot. Das sei etwas, auf das manche viel Wert lägen, heißt es von Massive. Vielleicht komme es ja noch in der Zukunft.
Auf der Plusseite: The Division hat einen kackenden Hund im Spiel. Der Clip geht mittlerweile um die The-Division-Welt.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben Hüter wieder außergewöhnliche Leistungen vollbracht und auf Video gebannt. Diesmal stammen die Videos der Woche aus unserer Destiny-Community.
Bungie streikt noch bei der Auswahl der Videos der Woche und zwei außergewöhnliche Clips haben wir Euch am Samstag und Sonntag präsentiert: eine tolle Montage und ein „Dumm gelaufen“-Schmelztiegel-Match.
Daher haben wir uns heute dazu entschieden, heute nur Videos auszuwählen, die aus unserer Community stammen. Also Videos, die uns von Euch in der letzten Woche geschickt wurden.
Den Titel „Unser Video der Woche“ holt sich dabei dieser Clip – ich würd mal sagen, das ist der Messi von Destiny.
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Diese Video-Montage zu LORDE – „Everybody wants to rule the world“ ist eine ganz andere Gangart. Der Youtuber wollte damit die Magie in Destiny wiederfinden, die manchmal etwas verloren zu gehen droht.
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Und beim letzten Video sagt ein Spieler: Ich bin normal kein PvP-Crack, aber das war mal eine richtig gute Runde.
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Das waren heute unsere Videos in einer Community-Edition. Wenn Ihr Videos habt, die wir uns ansehen sollen und von denen Ihr denkt: Die können was. Dann schickt sie uns über das Mein-MMO-Kontaktformular! Wir schauen sie uns an.
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Für Blade & Soul wird es nun ernst, der West-Release steht an. Wir bereiten Euch für einen gelungenen Start vor.
Letzter Check vor dem Release – Wann beginnt es?
Während die privilegierten Besitzer von Gründerpaketen sich schon seit knapp drei Tagen in Blade & Soul tummeln, fällt morgen früh, am 19.1., um 6 Uhr dann endlich der Startschuss für den Rest der westlichen Spielerschaft. Wir haben noch einmal alle wichtigen Informationen für Euch zusammengetragen, damit Ihr ohne Probleme durchstarten könnt!
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Was kostet Blade and Soul? Wo und wie groß ist der Download?
Die wichtigste Antwort gleich zu Beginn: Blade & Soul ist in der Theorie kostenlos. Es ist ein Free2Play-Spiel, folglich kann sich jeder den 22 GB großen Client über die offizielle Website von Blade and Soul herunterladen, einen Account erstellen und einfach mal in die Spielwelt eintauchen. Weil Spiele sich so denkbar schlecht finanzieren, gibt es allerdings einen Ingame-Shop, mit dem man sich einige Erleichterungen kaufen kann. Darunter fallen vor allem Kosmetika, wie schicke Kleidung, aber auch wirklich nützliche Sache, wie eine Erweiterung des Inventars.
Systemanforderungen
Eine essenzielle Frage ist natürlich auch, ob der eigene Rechner das Spiel überhaupt verkraften kann und nicht mit holprigen 5 Bildern pro Sekunde eine bewegte Diashow inszeniert. Das ist auch eine der größten Stärken von Blade & Soul. Das Spiel hat bereits einige Jahre auf dem Buckel und wurde in der Zeit stark optimiert, weshalb die meisten aktuellen Rechner ohne größere Probleme mit dem Spiel klarkommen sollten. Wer dennoch seine Zweifel hat, der sollte überprüfen, ob folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
Intel Dual Core bzw. AMD Athlon 64X2
2 GB RAM (Windows XP) bzw. 3 GB RAM (Windows 7)
nVidia GeForce 8600GT bzw. AMD Radeon HD 4600
Sieht trotz Alter echt schick aus!
Ersteindruck vom Spiel
Wie sich Blade & Soul so spielt, sollte wohl jeder für sich selbst herausfinden. Wer trotzdem einen kleinen Eindruck von uns haben möchte, der sollte sich Schuhmanns erste Gehversuche in dem Free2Play-MMORPG durchlesen. Er beschäftigt sich dabei ausführlich mit dem Kampfsystem, der Story und dem ganzen “Flow” der Spielwelt. Sein Fazit möchte ich hier nicht vorwegnehmen.
Kritik an der Zensur
Doch es gab nicht nur positive Meldungen über das Spiel, so gab es an der westlichen Lokalisierung jede Menge Kritik, weil teilweise ganze Questabschnitte entfernt oder Teile der Story umgeschrieben wurden. Die Anschuldigungen gehen sogar so weit, dass man angeblich vielschichtige Charaktere auf eindimensionale Bösewichte und Superhelden reduziert hat. Ob das nun wirklich so schlimm geworden ist, wie es den Anschein hatte, wird jeder Spieler selber beurteilen müssen.
Die Quests von Blade & Soul sind im Original recht hart und manchmal auch anzüglich – wurde daran herumgeschnitten?
Ungewohnte Beuteverteilung
Was einigen Spielern ebenfalls befremdlich vorkommen könnte, ist das Lootsystem, mit dem in Dungeons die Beute verteilt wird. Zwar kann dieses nach Belieben umgestellt werden, die standardmäßige Einstellung ist jedoch ein Gebot-System. Richtig gehört, auf Items muss mit Gold geboten werden, der höchste Bieter erhält den Zuspruch. Der Clou daran: Das Gold des Gewinners wird auf die anderen Gruppenmitglieder aufgeteilt. So geht jeder irgendwie als Sieger nach Hause.
Der Gruppen-Content
Beim Zusammenspiel mit anderen Charakteren wählt Blade & Soul einen Mittelweg aus Tradition und neuen Ideen. So gibt es für Dungeons einen “normalen” Modus während der Levelphase, der für 6 Spieler ausgelegt ist und zahlreiche Hilfen anbietet. Knackiger wird es erst auf der Maximalstufe, da schrumpft die Gruppengröße auf 4 Spieler zusammen, die Bosse kennen deutlich weniger Gnade und geben auch keine Tipps mehr, wo sie als nächstes Zuschlagen werden. Wie das anhand des Dungeons “Versorgungslager der schwarzen Ramme” abläuft, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.
Sollten jetzt noch Fragen ungeklärt sein, dann empfehlen wir einen Blick auf unsere Blade & Soul-Themenseite, wo wir in den letzten Wochen und Monaten ein breites Spektrum an Themen abgedeckt haben. Viel Spaß!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Beim Online-Shooter The Division wird es weder Brooklyn noch Queens geben – jedenfalls nicht im Grundspiel. Man kündigt aber DLCs an. Fans wittern einen Zusammenhang.
Um den New Yorker Stadtteil Brooklyn gab es die letzten Monate unter den Hardcore-Fans von The Division ein Rätselraten. Man hatte in frühen Version des Spiels und auf Screenshots schon Gebäude gesehen, Straßen ausgemacht, die nicht in Manhattan, sondern im New Yorker Stadtteil Brooklyn verortet waren. Bei den Entwicklern Massive hatte man aber schon länger nichts mehr von Brookyln gesagt.
Dann kam ein Post auf dem französischen Blog von Ubisoft, wo man „Brooklyn und Manhattan“ als Gebiete von The Division ankündigte. Später hat man „Brooklyn“ einfach aus dem Text gestrichen. Noch in den jüngsten Trailern von Division waren aber Teile von Brooklyn zu erkennen. Man hatte da schon vermutet: Na ja, vielleicht ist es ja ein Tutorial-Gebiet oder es spielen nur sehr begrenzt Missionen dort und man will das nicht so betonen, um keinen falschen Eindruck zu erwecken.
War im neusten Trailer zu sehen und ist klar in Brooklyn verortet.
Ubisoft stellt klar: Kein Brooklyn
Jetzt kam von den Entwicklern in einem Interview die klare Ansage: „Wir machen nur Manhattan. Dort ist die Pandemie ausgebrochen.“ Dort spiele sozusagen „keine Musik“, denn die Ressourcen wurden aus dem Stadtteil gebracht. Autos hätten kein Benzin, die Spieler seien auf sich gestellt.
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Da will man The Division ansiedeln. Da man so detailgenau bleibt, in Gebäude hineingeht, auch auf Dächern unterwegs und man immer zu Fuß sei, bleibe The Division auch das eine „sehr große Open World“, auch ohne andere Gebiete. Den Eindruck nahmen zumindest Journalisten von den Präsentationen mit.
Fans vermuten: Brooklyn wird noch kommen
Andererseits weiß man bei den Entwicklern „Ein Online-Spiel ist am Release-Tag nicht zu Ende.“ Man plane kostenlose Updates, neue Spielinhalte und frische Features – genau wie „normale DLCs“, damit meint man wohl kostenpflichtige.
Für manche Fans stehen die beiden Nachrichten direkt im Zusammenhang. Sie glauben, dass „Brooklyn“ in irgendeiner Form schon existiert – sonst wäre es ja nicht in den Screens.. Aber es wird nicht im Grundspiel sein, sondern in einem DLC kommen. Eine ähnliche Situation gab es bei Destiny. Auch da hatten Fans in frühen Trailern schon Objekte und Szenen entdeckt, die erst Monate oder gar Jahre nach dem Release wirklich ins Spiel kamen.
Für manchen Zweifler bei Destiny ein sicheres Zeichen: Die hatten das alles schon fertig, haben es nur rausgeschnitten, um es später teuer zu verkaufen. Wenn auch die Entwickler etwas ganz anderes sagen.
Vor wenigen Tagen startete die neue Saison 5 bei Diablo 3 und seitdem klagen viele Spieler über den aktuellen Patch 2.4. Für PC-Spieler mit AMD-Grafikkarten haben wir vielleicht eine Lösung bei Abstürzen.
Unter anderem besteht ein Problem mit verschiedenen Grafikkarten (besonders AMD scheint hier betroffen zu sein). Spielt man mit solch einer Grafikkarte Diablo 3, kommt es an bestimmten Stellen im Spiel zu einem schwarzen Bildschirm oder Diablo 3 friert ein. In verschiedenen Fällen läuft der Sound dabei im Hintergrund aber noch weiter.
Dieser Fehler entsteht häufig, wenn man sich in die Zone “Trostlose Sande” oder “Gildenunterschlupf” teleportiert. Auch in verschiedenen Rifts kann das Spiel abstürzen, wenn diese solche Probleme-Zonen als Setting auswählen.
Problembehebung:
Um dieses Problem zu beheben, solltet ihr folgendes tun.
Dort Treiber “13.12.zip” auswählen und herunterladen.
Die beiden entpackten .dll Dateien kopiert ihr dann in euren Diablo 3 Ordner (dort, wo sich die D3.exe befindet).
Anschließend könnt ihr das Spiel starten und solltet keine Abstürze mehr erleben.
Sollte das eure Fehler bei Diablo 3 nicht beheben, findet ihr in dem oben erwähnten Forum-Thread noch verschiedene Lösungen.
Lags auf den Konsolen Xbox One und Playstation 4
Auch bei XBox und Playstation Spielern gibt es viele Gründe zu meckern. Dort ist das Spiel für einige Zocker kaum spielbar, weil es zu deutlichen Frame-Einbrüchen und Lags kommt. Blizzard ist sich der Probleme bewusst. Sie sagen, dass seien bereits auf der Suche nach einer Lösung seien und bitten darum, dass Spieler, die diese Probleme haben, die Fehler auch melden. Dadurch steige die Chance, dass in naher Zukunft ein Hotfix kommt, der diese Lags beseitigt.
Eine “Do it yourself”-Lösung hierfür kennt man aktuell nicht. Oder habt Ihr eine Idee?
Als Vorbild für den Zombie dienten Fotografien von Insassen einer archaischen Nervenheilanstalt, die man in eine Ganzkörper-Zwangsjacke gesteckt hatte.
Bei H1Z1 scherzt man (oder auch nicht?), dass man zwei Praktikanten, die das recherchieren sollten, damit auf immer verdreht und verdorben hätte.
Den Zombie hat man in der Jacke belassen, zusätzlich noch den Unterkiefer entfernt. Es soll klar werden: Der kann den Spielern selbst nichts tun. Gefährlich wird er durch seine markerschütternden Schreie, die andere Zombies anlocken werden.
http://youtu.be/xeRDdTJ3JhE
Den besonders gruseligen Gang des neuen Zombies erreichte man, indem man Schauspieler filmte, die sich wie in Zeitlupe bewegten. Dann hat man die Aufnahme auf das 3- oder 4-fache beschleunigt und noch ein paar Frames ausgelassen. Eine Technik, die in Horrorfilmen verwendet wird.
Wann der Screamer kommt, ist den Informationen noch nicht zu entnehmen. Allzu lange sollte es wohl nicht mehr dauern.
Das Action-MMORPG Skyforge präsentiert mit „Das Ontes-Tal“ ein neues feindliches Territorium.
Skyforge ist ein Spiel, bei dem es so weit nach oben geht wie in nur wenigen anderen Spielen. Die vertikale Progression scheint kein Ende zu nehmen. Die Gottwerdung ist da nur der Anfang, danach kann immer weiter Prestige gesammelt, der Charakter immer weiter verstärkt werden.
Für die Spieler, die schon alles erreicht haben, präsentiert Skyforge mit „Das Ontes-Tal“ ein neues feindliches Territorium. Besiedelt wird es von Todesmähern und Gorgoniden.
Als Belohnung winken Trophäen von höherer epischer Qualität, heißt es. Je tiefer man in das Gebiet hineinkommt, desto stärker werden die Monster und desto höher steigen die Anforderungen ans taktische Gespür: 2500, 2600, 2800 und zuletzt 3000 braucht macht hier. Das Ganze hat dann noch eine zweite Ebene mit unterirdischen Tempeln, hier erfordert man ein taktische Gespür von 2700, 2900 auf 3100 hoch.
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Im Shooter-MOBA Gigantic startet man bald mit plattformunabhängigen Spielerlisten und permanenten Servern durch.
Zocken ohne Plattformbarriere
Erst vor wenigen Wochen spuckte man bei Gigantic große Töne, als man die Pläne für das Jahr 2016 vorstellte. Jetzt werden erste Ziele bereits in die Tat umgesetzt, denn das Shooter-Moba von Motiga macht sich für die Umsetzung eines der Kernaspekte bereit: plattformunabhängige Spiele.
Mit dem nächsten Update wird es folglich möglich sein, dass sich Spieler auf der Xbox One und dem PC gegenseitig den Tag ruinieren oder zusammen in die Schlacht ziehen. Dafür ist es allerdings nötig, dass die aktuelle Version des Spiels erst von Microsoft abgenommen wird – ein normaler Vorgang auf der Xbox. Den neusten Build will man am Mittwoch, den 20. Januar einschicken, und rechnet kurz darauf mit der entsprechenden Freigabe.
Ein weiterer Held kommt dazu – Details gibt es noch nicht.
Vielspieler können sich aber auch noch auf weitere Neuerungen freuen, so werden die Server ab dem Zeitpunkt permanent online sein (Wartungsarbeiten ausgenommen), was noch mehr Spielern das Testen ermöglichen wird.
Einhergehend damit wird auch ein neuer Held vorgestellt, um die flippige Truppe weiter aufzuwerten. EU-Server werden ebenfalls kommen.
In Zukunft sollen Updates dann deutlich häufiger geschehen und nicht nur einmal im Monat, wie es bisher der Fall ist.
In dieser Ausgabe von Respec reden wir über ein Remake von RuneScape, einen Releasezeitplan für Shroud of the Avatar, Körperdiebstahl in Crowfall und mehr.
RuneScape: Fans wollen das Game aufhübschen
Das altehrwürdige MMORPG RuneScape hat zwar schon ein Facelifting bekommen, dennoch ist das einigen Fans noch nicht gut genug. Daher arbeiten einige Spieler derzeit daran, das MMO auf die Engine von Neverwinter Nights 2 zu portieren. Das Project “Molior RS” soll RuneScape aber nicht 1:1 nachbauen, sondern will viele eigene Inhalte und Änderungen bieten. Ob das Spiel aber überhaupt erscheinen wird, hängt in erster Linie von RuneScape-Entwickler Jagex ab …
Shroud of the Avatar: Große Ankündigung steht bevor
Fans des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar dürfen sich auf eine große Ankündigung freuen. Vielleicht noch in dieser Woche, definitiv vor Ende des Monats will man bekannt geben, wann mit dem finalen Charakter-Wipe zu rechnen ist, wann man die Bauplätze für seine Häuser reservieren kann und wie genau es um die Veröffentlichung des Spiels bestellt ist.
Hoffentlich lassen sich die Entwickler damit aber noch Zeit, denn momentan wirkt SotA noch unfertig und vom Story-Content ist ebenfalls noch nichts zu sehen. Zudem soll sich der Offline-Modus laut Producer Starr Long stark vom Online-Modus des Spiels unterscheiden – davon ist bisher aber noch gar nichts zu sehen.
Crowfall: Körperdiebe unterwegs
Auch das PvP-lastige MMORPG Crowfall schreitet in der Entwicklung gut und schnell voran. Die Entwickler stellten jetzt das sogenannte Vessel-System vor, bei dem es den Spielern möglich ist, die Körper von Gefallenen zu übernehmen. Diese “Gefäße” können sogar hergestellt und verkauft werden. Spieler springen nämlich pro Spielwelt in “Gefäße” als Körper, die sie für die Spielzeit nutzen können, welche sie auf der jeweiligen Welt verbringen. Das Vessel-System erweitert das offene PvP um einen weiteren Faktor. Es wird nicht nur möglich sein, andere Spieler überall anzugreifen und ihnen die Ausrüstung wegzunehmen, sondern auch ihren Körper!
Wild Terra in schnellen Schritten zum Release
Das 2D-MMORPG Wild Terra, das sich stark an Ultima Online orientiert, nähert sich ebenfalls mit großen Schritten der Veröffentlichung. Noch in diesem Quartal wird ein großes Update erscheinen, welches unter anderem Mounts und Dungeons einführen wird. Zudem ist dann möglich, Clans zu gründen und man kann Kriege um die Ressourcen der Spielwelt führen. Diese soll sich übrigens von Server zu Server unterscheiden, da die Landschaften immer zufallsgeneriert sein werden.
TheWorld: Lead Designer verschwunden
Bis zu einem Release wird es das MMO TheWorld allem Anschein nach nicht mehr schaffen. Das Online-RPG, das per Crowdfunding finanziert wurde, ist auf Eis gelegt worden. Der Lead Designer, welche sämtliche Zugangsdaten zu allem besitzt, was zum Spiel gehört, soll laut den Moderatoren seit November verschwunden sein – und mit ihm die 20.000 US-Dollar, welche von den Backern eingenommen wurden. Zwar würde man wissen, wo er sich aufhält, ob er anhand seiner privaten Situation aber das Spiel noch fertig stellen kann, das bezweifelt man …
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FIVE: Guardians of David – Bibelspiel begeistert Fans
Ein Spiel, das bereits erschienen ist und das wohl kaum jemand auf dem Radar hatte, ist FIVE: Guardians of David. Dabei handelt es sich um ein Hack’n Slay, das man mit Titan Quest oder Diablo 3 vergleichen könnte. Die Geschichte basiert dabei auf der Bibel und dem Kampf von David gegen Goliath. Momentan ist das Spiel nur im Single-Player spielbar, die Fans, die sich recht begeistert zeigen, verlangen aber schon nach einem Multiplayer-Modus.
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Der Online-Shooter mit RPG-Elementen The Division (PS4, PC, XBox One) ist zurzeit ein heißes Thema. Aber was ist das eigentlich für ein Spiel? Ein Video gibt einen Überblick.
Mancher beschäftigt sich im Vorfeld akribisch mit jedem Titel, der irgendwann mal erscheint. Andere interessieren sich im Vorfeld kaum für neue Spiele, werden erst hellhörig, wenn sie einen Trailer sehen oder Kumpels darüber reden. Und während sich die Hardcore-Spieler oft genau informieren, seitenlange Vorberichte lesen und jedes Detail aufsaugen, haben andere auf sowas keinen Bock. Sie wollen nur kurz ein Video sehen, das am besten alles Wichtige zusammenfasst.
Ein solches Video, das die Frage „Was ist eigentlich The Division“ ganz gut beantwortet und das auf Deutsch vorliegt, gibt es jetzt von Ubisoft. In 3 Minuten erfährt man das Wesentliche über The Division. Es gibt einen Einblick auf das Genre, das Gameplay und wie sich The Division dann wirklich spielen wird.
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