Bei No Man’s Sky tüfteln die Entwickler bereits an einem ersten Update.
Seit wenigen Tagen ist No Man’s Sky “gold”: Die ambitionierte Weltraumsimulation ist fertiggestellt. Nun steht dem Release im August auf PS4 und PC nichts mehr im Weg. Das Game kann auf die Disks gebrannt werden.
Via Twitter gab der Gründer von Hello Games, Sean Murray, nun einige weitere Infos zu No Man’s Sky heraus. So zwitschert er, dass das Team bereits an einem “Update 1” arbeitet. Mehr Infos dazu sind jedoch noch nicht bekannt:
No Man’s Sky wird gar nicht so groß – was die GB auf der Disk angeht
Zudem gab Murray bekannt, wieviel Platz No Man’s Sky auf den Disks einnehmen wird. Und Überraschung: Es sind lediglich 6 GB. Einiges davon seien Audio-Dateien.
Dies erscheint auf den ersten Blick extrem wenig – möchte die Weltraumsimulation doch eine schier grenzenlose Galaxie zur Verfügung stellen. Bei manchen Spielen, wie bei The Division, sind die Patches schon deutlich größer.
Es gibt jedoch eine einfache Antwort auf die Frage, wie No Man’s Sky mit so wenig GB auskommen kann: Der meiste Content wird prozedural generiert. Daher müssen nicht ganze Welten, Sterne und Sonnensyteme in die Disk gequetscht werden.
Eine weitere Nachricht hat Murray noch für uns: No Man’s Sky hat die Zertifizierung in Europa, den USA und in Asien auf den ersten Versuch bestanden. In Japan ist man noch an einer Einreichung dran.
Dem Launch steht also nichts mehr im Weg. Das Release-Date von No Man’s Sky in Europa ist der 10. August. Es erscheint auf PlayStation 4 und PC.
Bei The Division stellen wir das Ausstattungsset DeadEYE vor. Kann man damit einen starken Build erstellen?
Mit der Untergrund-Erweiterung kamen vier neue Gear Sets ins Spiel, auf welche sich PS4-User noch bis 2.8. gedulden müssen. Ein Set davon nennt sich DeadEYE und klingt, vom Namen her, erstmal vielversprechend. Allerdings ist es bei Weitem nicht so stark, wie man es sich erhoffen würde. Wir stellen dieses Set vor und zeigen Euch, weshalb es als das schlechteste Set überhaupt gilt.
Das macht das DeadEYE-Set in The Division aus
Das DeadEYE-Set ist für Scharfschützen vorgesehen. Der beste Fundort dafür ist der Untergrund im Heldenhaft-Modus, mit Direktiven versehen. Die Einzelteile dieses Sets sollen aber auch schon in der Dark Zone und im Drachenhort gesichtet worden sein. Insgesamt könnt Ihr sechs Teile sammeln, um DeadEYE zu vervollständigen. Habt Ihr mehrere Teile angelegt, werden bestimmte Boni freigeschaltet. Ab vier Teilen wird ein einzigartiges Talent aktiv:
2 Teile: +20% Kritischer Treffer-Schaden durch Präzisionsgewehre. Grundsätzlich klingt dieser Bonus gar nicht schlecht. Da allerdings die Chance auf kritische Treffer bei Sniper relativ gering ist, ist der Kritische Treffer-Schaden nicht jener Wert, auf welchen man setzen sollte. Beispielsweise wäre erhöhter Kopfschuss-Schaden nützlicher. Aber dieser Bonus soll letztlich mit Talent dieses Sets harmonieren.
4 Teile: Talent DeadEYE: Wenn das Präzisionsgewehr “not scoped” ist, hat die Waffe eine Kritische Treffer-Chance von 100%. Allerdings wird der Bonus auf Headshot-Schaden entfernt.
Mit “scoped” ist nur gemeint, wenn Ihr die Feinde wie folgt ins Visier nehmt. Hier greift das Talent nicht: Wenn Ihr die Waffe schultert, ist dieses Talent aktiv. Ihr müsst also nicht “aus der Hüfte” schießen, damit der Talent-Effekt greift. Wenn Ihr also mit geschulterter Waffe feuert, habt Ihr stets 100% Chance auf Kritische Treffer:
Es ist mit aktivem Talent völlig egal, was Ihr beim Gegner trefft. Kopfschüsse richten genauso viel Schaden an Körpertreffer – was im Grunde den Präzisionsgewehren ihren großen Vorteil beraubt. Denn gerade das macht sie eigentlich stark.
Die Designidee hinter dem Talent ist klar: Man kann schneller auf Feinde schießen, da man nicht mühsam erst den Kopf ins Visier nehmen und darauf warten muss, bis sich das Fadenkreuz wieder zusammenzieht, sondern auch mit Körpertreffern erhöhten Schaden anrichtet. Hier wirkt dann der 2-Set-Bonus positiv mit rein.
Ihr könnt Euch entscheiden, ob Ihr lieber mit Kopfschuss-Treffern oder mit Kritischen Treffern Schaden anrichten wollt. Aber laut dem Youtuber Skill Up gibt’s hier nur eine logische Wahl: Kopfschuss-Treffer. Mit dem aktiven Talent kann das volle SPS-Potential nicht ausgeschöpft werden.
Wie holt man mehr aus DeadEYE heraus?
Wollt Ihr aus dem Set-Talent mehr Nutzen ziehen, braucht Ihr Mods (z.B. Magazin) und Ausstattung, welche den kritischen Treffer-Schaden erhöhen. Auch das Waffen-Talent Deadly ist hierfür Pflicht. Es lohnt sich, DeadEYE mit zwei Teilen des “Treue des Jägers”-Set zu kombinieren, da Ihr dadurch einen weiteren Bonus auf Kritischen Schaden mit Präzisionsgewehren erhaltet.
Besonders wichtig ist ein mächtiger Impulsgeber. Hierfür braucht Ihr entweder selbst eine hohe Fertigkeitenstärke oder einen Teamkameraden mit der nötigen Skill Power, welcher stets an Eurer Seite ist. Allerdings ist dies wohl ein zu großer Aufwand für den Nutzen, der am Ende dabei herauskommt. Als Präzisionsschütze setzt man lieber auf hohe Schusswaffen-Werte.
Als Waffe empfiehlt sich ein schnellfeuerndes Präzisionsgewehr, wie die M1A. Die SVDs haben bereits eine extreme Präzision, weshalb Ihr mit diesen Waffen leicht schnelle Kopfschusstreffer hintereinander abfeuern könnt. Die M1A ist weniger präzise, weshalb sie davon mehr profitiert, wenn Ihr auch auf den Körper schießen könnt. Ferner ist der Basis-Schaden höher als bei der SVD in The Division.
Um das DeadEYE-Set in Zahlen zu kleiden, hat Skill Up diesen Vergleich aufgestellt:
Ohne DeadEYE: 285.000 SPS
Mit DeadEYE-Talent: 223.000 SPS
Dabei ist zu bedenken, dass er für letztere Zahl extra den Build erstellt hat, welcher voll auf Kritischen Treffer-Schaden setzt – und somit das meiste herausgeholt hat.
Ein weiterer Vergleich, welcher so manchem vielleicht die Kinnlade herunterfallen lässt:
Wird ein DeadEYE-DPS-Build komplett gebuffed, erreicht er bei Skill UP 433.000 SPS.
Ein “Ruf der Wache”-Build erreicht hier 1.580.000 SPS.
Sprich, mit dem “Ruf der Wache”-Set in The Division habt Ihr über 1,1 Millionen SPS mehr. Dabei ist noch nicht einmal mit eingerechnet, dass auch der gesamte Einsatztrupp von dem “Ruf der Wache”-Talent profitiert. Dies lässt DeadEYE in keinem sonderlich guten Licht darstellen. Zumal auch, da Ihr mehr SPS habt, wenn Ihr gar kein Set tragt.
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Skill Up sieht daher für dieses Set überhaupt keinen Nutzen. In allen Bereichen seien andere Ausstattungs-Garnituren besser. Manche User berichten, dass es im PvP nützlich sei. Schließlich kann man damit den gegnerischen Agenten erhöhten Schaden anrichten, auch wenn man nicht in die Köpfe trifft. Allerdings erhaltet Ihr mit anderen Sets bessere Vorteile, sodass DeadEYE keine Empfehlung ausgesprochen werden kann.
Was haltet Ihr von DeadEYE? Wie kommt Ihr damit klar?
Was steckt hinter dem Phänomen “Pokémon GO” und warum ist es so beliebt?
Es ist eine besondere Zeit, die gerade in der Welt des Online-Gamings herrscht. Durch den Release von Pokémon GO wurde ein Loch gestopft, von dem viele gar nicht wussten, dass es existiert. Innerhalb von wenigen Tagen wurde Pokémon GO zu einem der erfolgreichsten MMO’s in der Geschichte der Video-Spiele. Eine ähnliche Begeisterung, wie man sie bei der Veröffentlichung von World of Warcraft spürte, ist in der Spieler-Gemeinde auf der ganzen Welt wieder präsent – Und das hat seine Gründe!
Der große Erfolg von Pokémon GO
Top-Platzierungen in den verschiedenen App-Stores und ausgelastete Server sprechen dafür, dass Pokémon GO einen grandiosen Start hingelegt hat. Dieser Erfolg kommt aber nicht durch Zufall – Das Spiel trifft einen Nerv. In Pokémon Go werden Kindheits-Träume wahr, denn man kann nun in seiner persönlichen, echten Umgebung Pokémon sehen und einfangen, die es sonst nur in einer Fantasie-Welt gab. Mit Daten von Google Maps können angehende Pokémon-Trainer durch die Straßen Ihrer Heimat ziehen und plötzlich auf dem Bürgersteig ein kleines Taubsi oder andere Pokémon finden.
Das Spiel macht mit Gamern etwas, dass es in dieser Form als Video-Spiel noch nicht gab: Es belohnt sie dafür, nach draußen zu gehen. Belohnungen in Video-Spielen sind meistens digitale Gegenstände, mit denen man außerhalb des Spiels nicht viel anfangen kann – Pokémon GO belohnt Euch in Form eines großen Abenteuers in der “echten Welt”.
Ein Pokemon-Kampf im eigenen Garten
Die Augmented Reality von Pokémon GO konfrontiert Spieler mit der Realität, dem Draußen
Entwickler Niantic hatte zuvor schon ein ähnliches Projekt namens Ingress, dass auch mit Daten von Google Maps arbeitete. Bei den Daten geht es um interessante Plätze in der “echten Welt”, die, zusätzlich zu den Straßen, in das Spiel eingebaut werden. So genannte PokéStops bieten den Spielern von Pokémon GO die Möglichkeit, besondere Belohnungen zu sammeln. Dass man das Haus verlassen muss, um diese speziellen Belohnungen zu sammeln, ist für viele Spieler neu, wird aber besonders positiv angenommen.
Das Fitness-Studio oder die Kirche im Nachbar-Dorf können auf diese Weise viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, denn dort könnten PokéStops sein, an denen es Belohnungen oder verschiedene Arten von Pokemon zu fangen gibt. Man liest im Internet, besonders auf Reddit, nun immer mehr Geschichten von kleinen und großen Abenteuern. Spieler, die sonst keinen Sinn darin sahen, in der Freizeit das Haus zu verlassen, treffen sich nun mit Ihren Freunden im Stadt-Park, um Pokémon zu fangen.
Reddit-Credit: zimonitrome
Kinder, die sonst keine Lust auf die Wöchentliche Einkaufs-Tour mit Mutti hatten, freuen sich nun das Haus zu verlassen, weil es auf dem Weg dahin vielleicht Pokémon gibt, die sie bisher noch nicht gefangen haben. Mit einem Grinsen im Gesicht geht es zusammen mit der Mutter zum Einkaufen.
Soll ich oder soll ich nicht?
Pokémon werden sogar richtig in unsere Gesellschaft eingebaut und verschmelzen mit der Realität, wodurch eine Art Parallel-Universum geschaffen wird. Da kann es schon mal passieren, dass ein Kind zu spät zur Schule kommt, weil ein dickes Relaxo auf der Straße liegt und den Weg versperrt. Es kann auch passieren, dass man beim Arbeiten im Garten deutlich mehr Zeit als zuvor benötigt, denn Unkraut kann seinen eigenen Willen haben.
Durch diese Situationen, die einem im Alltag immer wieder begegnen, geht man also eine Co-Existenz mit den kleinen Monstern ein.
Mit Pokémon GO wird ein Kindheitstraum “wahrer”
Durch das neue Pokémon MMO gehen die Träume in Erfüllung, die viele bei Ihrem ersten Spiel der Serie hatten: “Ein Mal ein Pokémon in der echten Welt sehen, das wärs…”. Diese kleinen Monster in der “echten Welt” zu fangen, Ihnen Namen zu geben und sie immer bei sich zu haben. Es fühlt sich plötzlich so an, als hätte man wirklich seine eigenen Pokémon in der Tasche, mit denen man bei Bedarf spielen kann. Die kleinen treuen Begleiter, die man sich als Kind vorstellt hat, wenn man beispielsweise traurig war und mit denen man so viele Abenteuer in seinen Träumen durchlebt hat, kann man nun in der echten Welt sehen und vor sich haben.
Für viele wird ein Kindheitstraum wahr
Diese Vorstellung, die einige seit teilweise mehr als 15 Jahren haben, kann nun “echter” werden und so manchen Spieler seine Kindheit noch einmal durchleben lassen. In der realen Welt Pokémon trainieren und ein Pokémon-Arenaleiter zu sein, macht einen großen Teil des Phänomens aus.
Durch die lange Vorgeschichte der Serie muss man sich nur selten dafür rechtfertigen, warum man Rot/Weiße-Bälle auf kleine Monster wirft, die sich auf dem Handy-Bildschirm befinden – Fällt das Stichwort “Pokémon”, macht es bei den meisten *Klick*. So ist es für die meisten auch kein Problem, offen mit dem Thema umzugehen.
Der soziale Faktor ist Spielern wichtiger als Gameplay
Die Mechanik im neuen Pokémon-Spiel ist nicht herausragend – Es ist eine ziemlich simple Steuerung, mit der man Pokémon fangen oder verbessern, Arenen verteidigen oder spezielle Belohnungen an PokéStops einsammeln kann. Trotz dieses einfachen Gameplays, schafft es das Spiel in App-Stores ganz oben zu stehen und Spiele von Supercell und Game of War vom Thron zu stoßen. Was das Spiel so besonders macht, ist neben des Sammeltriebs vor allem der soziale Faktor.
Um alle Funktionen vom Pokémon MMO nutzen zu können, kann man nicht auf der Couch oder vorm Computer sitzen, sondern muss raus aus der Wohnung und verschiedene Orte erkunden. Erst gestern ging ich mit 2 meiner besten Freunde abends vors Haus, denn sie wollten das Spiel ausprobieren. Aus diesem “Ausprobieren” wurde dann direkt eine lange Erkundungs-Tour durch unsere Straßen, weil es überall Pokémon gab, die auf uns gewartet haben. Auch ein PokéStop war in unserer Nähe, der zwar nicht auf unserem eigentlichen Weg lag, aber gerne als Umweg in Kauf genommen wurde und uns gleichzeitig mit PokéBällen belohnte.
Die erste Nachricht, die ich von einem der beiden heute morgen bekam war “Rate mal, wer Arena-Leiter unseres Dorfes ist?!” – Unser Plan für die nächsten Tage ist also: Bequeme Schuhe anziehen, Pokémon fangen und weitere Arenen einzunehmen.
Nicht nur mich und meine Freunde hat das Pokémon Fieber wieder gepackt – In den verschiedenen sozialen Netzwerken tauchen immer mehr Pokémon-Bilder auf, die Trainer miteinander teilen und bringen Menschen zum Lachen. Durch diese vielen verschiedenen Situationen, die man mit dem Pokémon MMO erlebt, werden viele dieser Bilder und Videos schnell viral und erfreuen Menschen auf der ganzen Welt. Hier findet Ihr eine Zusammenstellung witziger Pokémon-Bilder und Tweets.
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Langsam kommen die PvE-Inhalte für Eternal Crusade. Noch in dieser Woche erscheint der erste Dungeon, der jede Menge Tyraniden beherbergt.
Angriff der Tyraniden
Wenn man sich die Beschreibung von Warhammer 40.000: Eternal Crusade anschaut und diese mit dem direkten Spiel vergleicht, dann könnte man schon ein wenig die Stirn runzeln. Denn was eigentlich ein “MMO-Shooter” sein will, besteht bisher zum größten Teil nur aus Lobby-Schlachten auf verschiedenen Karten. Das ist auch durchaus beabsichtigt, denn die Entwickler wollen erst die Kernelemente des Spiels – was eben die Schießerei ist – vervollständigen, bevor sie die Welt drum herum erschaffen.
Offensichtlich ist man mit dem aktuellen Stand des Spiels aber so zufrieden, dass nun langsam aber sicher die PvE-Inhalte eingefügt werden. Behaviour Interactive, der Entwickler hinter dem Spiel, hat im vergangenen Livestream angekündigt, dass noch in dieser Woche ein erster PvE-Dungeon auf die Server aufgespielt wird. Als Feinde gibt es die krabbelnden Tyraniden, die sich ebenfalls auf der Spielwelt eingenistet haben und sich nur äußerst ungerne von ihrem eroberten Platz vertreiben lassen.
Allerdings handelt es sich bei dem Dungeon noch um eine sehr frühe Version, weshalb noch nicht alle Systeme implementiert sind. So fehlt etwa ein “Hardcore”-Modus, besonders starke Gegner oder verschiedene Ereignisse, die vom Zufall abhängig sind. All das wird wohl erst nach grundlegenden Testläufen nachgereicht.
In naher Zukunft soll auch das Volk der Orks als spielbare Rasse hinzugefügt werden, dies wird aber noch nicht mit dem Patch in dieser Woche passieren. Aktuell befindet sich Warhammer 40000: Eternal Crusade im Early Access. Fans können das Spiel über die Plattform Steam erwerben.
Mehr Informationen rund um das Jahrtausend, in dem es nicht als Krieg gibt, findet Ihr auf unserer Eternal Crusade-Newsseite.
Die Overwatch-Kopie, die gar keine Kopie sein will, bekommt noch eine dicke Geldspritze.
2.000.000$ werden noch in Legend of Titan gesteckt
In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir bereits mehrfach über das chinesische Legend of Titan berichtet. Nachdem man zuerst abgestritten hatte, dass es sich dabei um ein eigenständiges Spiel handele, sondern lediglich um eine Technikdemo, die eben erstaunliche Ähnlichkeit mit Overwatch habe. So wirklich überzeugt hat diese Ausrede damals nicht und sie tut es auch heute noch nicht. Sie erscheint eher wie eine Lüge, wenn man die neusten Aussagen der Entwickler bedenkt.
“Legend of Titan ist ein Free-to-Play-Spiel, was bedeutet, dass es essenzielle Unterschiede in der Spielweise, den Spielmodi und den Inhalten gibt, wenn man es mit Overwatch vergleicht. Die einzige Ähnlichkeit, die wir mit Overwatch haben, liegt wohl in dem Fakt, dass wir beide First-Person-Shooter und MOBA-Elemente miteinander verbinden.
Wir haben bisher 760.000$ investiert und planen noch 2.000.000$ in dieses Projekt zu stecken, ohne dass wir eine fixe Grenze für das Budget festlegen. Unser Ziel ist es, aus “Legend of Titan” ein Flaggschiff-Spiel zu machen, sowohl im Web- als auch im Mobile-Gaming. Es würde keinen Sinn ergeben, wenn wir nur Overwatch kopieren würden. All diese Verleumdungen werden in sich zusammenbrechen.”
Offensichtlich war es also noch nicht das letzte Mal, dass wir von Legend of Titan gehört haben. Wobei noch immer fraglich ist, ob eine so dreiste Kopie jemals die Landesgrenzen von China überwinden wird. Wobei es wohl niemanden stören würde, wenn das Spiel überhaupt nicht das digitale Licht der Welt erblickt – von den Sponsoren mal abgesehen.
Mehr zu Blizzards Heldenshooter und allen Spielen, die aus irgendeinem Grund verdammt ähnlich sind, findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
EverQuest Legende Brad McQuaid versucht Sandbox und Story-Quests auf nie dagewesene Weise im kommenden MMORPG Pantheon zu verschmelzen.
Nachdem Visionary Realms uns bereits im März zum ersten Mal das Gameplay ihres neuen MMO mit dem Titel Pantheon: Rise of the Fallen in einem Livestream präsentiert hat und das Ganze bei den Fans sehr gut ankam, haben sie nun vor einigen Tagen erneut einen Gameplay Livestream auf die Beine gestellt. Diesmal zeigt das Team um Brad McQuaid, dem Schöpfer von EverQuest und Vanguard, unter anderem den Dungeon „Black Dagger Keep“ sowie das interessante Quest-System des Spiels, welches wir euch etwas genauer vorstellen möchten.
Der Eingang zum Black Dagger Keep, dem ersten Dungeon des Spiels
Perception System: Quests mal anders wahrnehmen!
Pantheon, das bei vielen Spielern bereits schon jetzt als die letzte Hoffnung für Oldschool-PvE und EverQuest Fans gilt, hat eine Menge interessanter Features zu bieten – darunter auch ein dynamische Wettersystem.
Einer der spannendsten Ansätze von Pantheon ist jedoch, dass die Entwickler versuchen “Sandbox-Elemente“ mit Quests und Story-Telling zu verbinden, ohne dabei die Freiheit der Spieler zu sehr zu beschränken, oder gar auf die alt bekannten Quest-Hubs zurückgreifen zu müssen. Hier kommt das Konzept der Wahrnehmung (Perception System) von Pantheon zum Tragen, das all dies möglich machen soll.
Neuer Screenshot zeigt weitere Einblicke in die Welt des Spiels
Das Perception System basiert vor allem auf einem Textfenster, das Teil des UI sein wird und dem Spieler mit kurzen und oft kryptischen Texten Hinweise auf mögliche Quests geben wird. Diese Hinweise werden unter anderem von der Spielumgebung, von der Handlung der Spieler, oder aber von deren Rasse und Klasse beeinflusst.
Hier findet ihr eine kleine Liste möglicher Auslöser:
der Spieler befindet sich in der Umgebung eines für die Story relevanten Ortes (POI / Point of Interest). Beispiel-Wahrnehmungsmeldung: “This place resonates with greatness…”.
Der Spieler hat sich weit genug in einen Dungeon hinbegeben, um eine Quest freizuschalten. Beispiel-Wahrnehmungsmeldung: “What is that sound? It seems to be coming from all around...”
Der Spieler hat ein geheimnisvolles Amulet gefunden, sobald er es anlegt, erzeugt es eine unerklärliche Wirkung auf den Chrakter. Beispiel-Wahrnehmungsmeldung: “This amulet is feeling heavier and heavier…”
Auch klassenspezifische Wahrnehmungen können neue Erkenntnisse zu Tage bringen. Ein Druide oder Waldläufer könnte etwa folgende Meldung erhalten, “I hear an animal breathing. It is small, and close – behind that rock…“, während anderen Klassen Dinge wie dies erst gar nicht entdecken würden und so nicht wüssten, wonach sie schauen müssen.
Erste Ansätze dieses Systems finden sich bereits im aktuellen zweistündigen Gameplay-Video, bei dem man die Entwickler beim Bespielen eines der Dungeons beobachten kann:
https://youtu.be/5oNVecHjiJI
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Die Heldinnen von Overwatch werden stark sexualisiert und als Masturbationsvorlagen genutzt. Kann Blizzard da was für oder sind das die Nutzer selbst?
Am Anfang waren’s schmuddelige Video-Clips, die man auf Pornoseiten fand. Es gab aber seit jeher eine Menge durchaus romantische Fanart oder Cosplays mit Heldinnen aus Overwatch in geschmackvollen Posen und bekleidet.
In der letzten Woche kam die Nachricht, dass in China die Overwatch-Sex-Manie einen neuen Höhepunkt erreicht hat: Controller, die das Hinterteil von Overwatch-Heldinnen nachstellen. Gesteuert werden kann dann per Penis. Eine ziemlich diskriminierende Methode, die sich wohl auch nicht gerade für lange Sessions eignet.
Es sei beschissen, dass Team Fortress 2 nicht eine einzige weibliche Klasse habe. Blizzard habe sich die Zeit genommen starke Frauen zu entwickeln, die verschiedene Rollen, Typen und auch Schwierigkeitsgraden entsprechen. Und unterschiedlich gebaut seien sie auch. Super! Hoffentlich sehen jetzt andere Entwickler diesen Erfolg und tun es ihnen gleich. Hoffentlich hat das „Wir haben nur Männer im Spiel“ jetzt ein Ende.
Moment mal! Blizzard hat da auch Hintergedanken
Einfach aus „Überzeugung“, dass man wirklich jedem eine Entsprechung im Spiel geben möchte, hat das Blizzard aber sicher nicht gemacht. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man deutlich, dass man sich da an Hollywood orientiert: Wenn wir einen Film drehen, dann besetzen wir Schauspieler aus den Märkten, die wir ansprechen wollen, in denen wir Geld verdienen möchten.
Der WoW-Film ist in China etwa ein Hit, auch weil man Gul’Dan mit dem chinesischen Fanliebling Daniel Wu besetzte. Wer sich mal einen Spaß machen will, kann in James-Bond-Filmen auf die Nationalität der Schauspieler in Nebenrollen achten – Hollywood guckt seit Jahren bei seinen Blockbustern drauf, dass die verschiedenen Märkte bekannte Gesichter sehen. Für Deutschland reichte es bei Bond jahrelang nur noch zu Nebenrollen, Götz Otto, Ludger Pistor, Claude-Oliver Rudolph – Deutschsprachiger Markt zu klein. Gut, Christoph Waltz bekam im letzten eine Hauptrolle, der ist ein Ausnahmeschachspieler … aber auch Österreicher.
Daher ist der Kader in Overwatch auch so besetzt, dass jeder Zielmarkt regional vertreten ist. D.Va ist etwa auf Korea zugeschnitten, Lucio soll den wachsenden Markt in Brasilien bedienen, für die USA hat man gleich mehrere Helden wie Soldier: 76 oder Reaper am Start, Australien kriegt Junkrat und Roadhog, Zarya ist Russin. Für Asien hat man neben D.Va mit Hanzo, Genji und Mei noch gleich 3 weitere Helden im Gepäck.
Aber diese Helden erfüllen auch weitergehende Rollen. Die Koreaner sollen sich mit D.Va nicht nur als Koreanerin identifizieren, sondern die deckt auch noch den „Nerd“ und „eSport“-Sektor ab. Soldier: 76 soll mit Spielweise und Auftreten klar die traditionellen Shooter-Spieler abholen, ein Held wie Winston liefert dann eher das Fantasy-Feeling, den “Sense of Wonder” und ist auch für jüngere Spieler ein Orientierungspunkt.
Einen Unterschied, wenn die Kollegin von Polygon von dem „diversen Cast“ schwärmt, fällt schon bei Männlein und Weiblein auf. Während es bei den Männern einen Roboter, zwei Cyborg-ähnliche Wesen, einen Sechszigjährigen, einen Zwerg und einen Affen gibt, entsprechen die Heldinnen von Overwatch alle einem Schönheitsideal, einem sexuellen Arche-Typ.
Die einzige, die bei „unterschiedliche Silhouette“ wirklich in den Sinn kommen will, ist die russische Gewichtheberin Zarya, aber auch die Bodybuilderin entspricht durchaus unseren Schönheitsidealen.
Bei Pokémon Sonne und Mond stellen wir alle bisher bekannten Taschenmonster vor – inklusive den Starter- und den Legendären Pokémon.
Ab dem 23. November 2016 sind die neuen Pokémon-Edition für den Nintendo 3DS erhältlich. Neben einem komplett neuen Abenteuer, neuen Charakteren und Modi darf ein Schwung frischer Pokémon natürlich nicht fehlen.
Im Folgenden stellen wir die bisher bekannten Monster vor. Wir präsentieren ihre Namen, Eigenschaften und Fähigkeiten.
Das sind die drei Starter-Pokémon in Sonne und Mond
Jeder große Pokémon-Trainer hat einst mit seinem ersten Pokémon angefangen. Viele von Euch erinnern sich sicherlich noch an die schwerste Entscheidung ihrer Kindheit: Bisasam, Glumanda oder Schiggy. Die Starter-Pokémon gehören dabei stets den Typen Pflanze, Feuer und Wasser – und manchmal noch zusätzlichen Typen – an.
Ebenso verhält es sich in Sonne und Mond. Hier heißen die Starter-Pokémon Bauz, Flamiau und Robball.
Bauz
Kategorie: Laubflügel
Typen: Pflanze + Flug
Größe: 0,3 m
Gewicht: 1,5 kg
Fähigkeit: Notdünger
Bauz erinnert stark an eine Eule und ist in der Lage, völlig geräuschlos anzugreifen. Es attackiert seine Feinde mit heftigen Tritten und messerscharfen Blättern, die Teil seines Gefieders sind. Eine Attacke von Bauz nennt sich Blattwerk. Hierbei werden die Gegner mit Blättern getroffen. Das Pokémon beherrscht diese Attacke von Anfang an.
Flamiau
Kategorie: Feuerkatze
Typ: Feuer
Größe: 0,4 m
Gewicht: 4,3 kg
Fähigkeit: Großbrand
Flamiau ist ein rationales, stets cooles Pokémon, welches aber auch Leidenschaft zeigen kann. Es greift mit Feuerbällen an, welche es aus verschluckten Haaren erzeugt. Sein Fell ist von entflammbaren Ölen überzogen. Flamiau besitzt die Attacke Glut von Anfang an.
Robball
Kategorie: Seehund
Typ: Wasser
Größe: 0,4 m
Gewicht: 7,5 kg
Fähigkeit: Sturzbach
Robballs Terrain ist das Wasser, in welchem es sich besser fortbewegen kann als an Land. Dieses Pokémon albert gerne herum, ist aber auch sehr fleißig. Es beherrscht von Anfang an die Attacke Aquaknarre. Es ist auch in der Lage, Wasserblasen in eine spielerische Kampfstrategie einzubauen.
Auf den nächsten Seiten stellen wir die restlichen bekannten Pokémon vor.
Evolve hat sich klammheimlich aus der Versenkung geschlichen, sich den neuen Namen “Evolve Stage 2” gegeben und ist auf dem PC direkt in die Beta gestartet. Jetzt als Free2Play-Titel wieder auf Steam verfügbar, schießen die Spielerzahlen durch die Decke. Lohnt sich also ein Blick in das Spiel?
Die Jagd ist das Kernstück von Evolve
Evolve ist in seinem Herzen der Jagd-Modus. Für wen das noch kein Begriff ist: 4 Jäger ziehen aus, um ein Monster zu erlegen. Das Monster beginnt auf “Stage 1” und ist dort noch relativ schwach. Um das zu ändern, sammelt es Nahrung, bis es sich entwickeln kann. Auf “Stage 2” ist der Kampf dann schon ausgeglichener, auf “Stage 3” sind es die Jäger, die einen erbitterten Überlebenskampf führen.
Weil dieser Spielmodus das Wichtigste ist, gibt es in der Beta auch nur diesen zu spielen. Wer will, kann in “Custom Games” noch einige der anderen Spielmodi zocken.
Was hat sich verbessert?
Mit der Beta von Stage 2 hat sich vieles zum besseren gewandelt. Vorbei sind die Zeiten, in denen es viele Ladebildschirme gab, bevor das Match überhaupt beginnt. Erst wenn alle Spieler ihre Charaktere gewählt haben, lädt man die Karte.
Aber auch von den Spielmechaniken ist vieles “einfacher” geworden, ohne dass die Mechaniken an Komplexität verlieren. Zwar können jetzt alle Jäger die Kuppel benutzen, die dann stolze 5 Minuten steht. Diese Zeit gilt allerdings nur, wenn währenddessen kein Jäger zu Boden geht, dann sonst verliert sie spontan 3:30 Minuten. Beim Fall des zweiten Jägers bricht sie sofort zusammen. Dies soll nur verhindern, dass sich das Monster endlos “versteckt” und es in der Arena tatsächlich zu wilden Kämpfen kommt.
Ebenfalls neu ist die Steigerung des Timers für das Landungsschiff. Wenn der erste Jäger stirbt, kommt er bereits nach 10 Sekunden zurück. Jedoch wird diese Zeit immer länger, je mehr Jäger bezwungen werden. Jedes Mal steigt der Zähler um 10 Sekunden an, wenn das Monster eine Stage aufsteigt, dann sogar um stolze 25 Sekunden.
Durch die Individualisierung mit den Perks ist es nun auch möglich, Charaktere deutlich stärker nach den eigenen Vorstellungen zu formen. Will ich besonders flink sein, schnell fressen können oder lieber mit verringerten Abklingzeiten durch meine Feinde pflügen? Es macht Spaß, hier zu experimentieren. Die Ergebnisse fallen sehr unterschiedlich aus.
Ist das Spiel nun Pay2Win?
Mit der Umstellung auf Free2Play kommt selbstverständlich sofort die (nicht ganz unbegründete) Frage auf, ob das Spiel nun Pay2Win ist. Meine ehrliche Meinung dazu: Nein. Für die im Spiel verdienbare Ingame-Währung kann man sich zusätzliche Perks kaufen und ich gehe schwer davon aus, dass man diese Währung demnächst auch für Echtgeld erstehen kann. Das gleiche gilt für neue Jäger und Monster, die man sich ebenfalls über dieses System verdienen kann.
Ich höre schon die Leute rufen: “Aber wenn ich nicht alle Jäger habe, dann kann ich nicht jedes Monster kontern!” Das wird alleine dadurch schon gekontert, dass weder Monster noch Jäger vor dem Start des Spiels wissen, was die andere Partei auswählt. Erst wenn alle eingeloggt haben, wird das Gegnerteam offenbart. Was sie Perks angeht, kann man hier durchaus von einem “kaufbaren Vorteil” sprechen, immerhin verringern sie Abklingzeiten.
Allerdings sind auch all diese Perks im Spiel freischaltbar, indem man unterschiedliche Charaktere levelt oder sie mit der Ingame-Währung kauft. Die kommt übrigens in einem stetigen Fluss rein, nach nur knapp 2 Tagen habe ich 30.000 Silver Keys angehäuft.
Was ist in Evolve Stage 2 schlechter geworden?
All diese Veränderungen am Spiel haben aber auch einige negative Dinge hervorgebracht. Evolve war ein Spiel, bei dem ich eins mit dem Monster wurde. Ich war so intensiv drin, dass ich das Blinzeln vor dem PC manchmal vergessen habe und mir anschließend schmerzend die Augen rieb. Wenn das Monster tief eingeatmet hat, um Jäger in der Nähe zu riechen, dann nahm auch ich einen tiefen Atemzug.
Das wird durch die neue “Ansagestimme” vollkommen ruiniert, die wichtige Ereignisse im Spiel bekannt gibt. Ein Jäger liegt am Boden? Der Countdown für das Landungsschiff der Jäger läuft aus? Immer murmelt mir eine menschliche Stimme etwas ins Ohr – das “reine” Monsterfeeling von damals ist vergangen.
Viele Tiere sind nun “austauschbar” – sie haben zwar noch ihre Fähigkeiten, wirken aber nicht mehr so wichtig, wie zuvor.
Hinzu kommt die Veränderung an den Wildtieren. Während es in Evolve eigentlich viele unterschiedliche Spezies gibt, die verschiedene Effekte und Verhaltensweisen haben, scheint man das komplett abgestumpft zu haben. An jedem “Lager” von Tieren findet man als Monster nun Energie für 2-4 Balken. Die Glücksmomente, wenn man mal ein ganzes Rudel “Canyon Strider” ergattert hat und gleich 10 Energie auf einmal absahnt, sind vergangen. Auch die Anzahl der Elitegegner wurde gesenkt, die Karten sind für die Jäger (aber auch das Monster) weniger bedrohlich.
Zuletzt: Die Tiere respawnen, nachdem man weit genug weg war. Früher hatte man das Problem, als Monster überhaupt noch Nahrung zu finden und musste in “neue” Regionen der Karte – das wussten auch die Jäger. Inzwischen kann man alte Routen nach etwas Distanz wieder abklappern.
Fazit: Download an, Monster spielen!
Cortyn farmt gerade Neulinge.
Ja, Evolve Stage 2 ist noch in der Beta und ja, Evolve Stage 2 macht gehörig viel Spaß. Die kleinen Kritikpunkte wiegen nicht so schwer, wie sie sich vielleicht lesen mögen. Ich halte Evolve nach wie vor für eines der besten Spiele aller Zeiten und jetzt, mit der wiederbelebten Spieleranzahl, sollte jeder einen Blick hineinwerfen – ganz egal, ob mit Freunden oder alleine als Monster. Es ist Free2Play, was könnt Ihr schon verlieren, außer ein wenig Zeit? Gut: Sehr viel Zeit. Die Wahrheit ist nämlich, dass ich nach jedem geschriebenen Absatz dieses Artikels erst mal meine neue, stündliche Challenge absolviert habe. Als Monster – versteht sich von alleine.
Wenn Euch das hier noch nicht ausreicht, findet Ihr noch weitere Infos zum 4vs1-Shooter in seiner alten und neuen Version auf unserer Evolve-Spieleseite.
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Bei Destiny sind die Triumphmomente für das Jahr Zwei verfügbar. Unser Autor Ttime krallt sie sich – trotz Schmelztiegel?
„Was zockt eigentlich dieser Mein-MMO-Autor Ttime den ganzen Tag? Hat der überhaupt einen Plan von dem, was er hier schreibt?“
Für alle Fünf von Euch, die sich das schon einmal gefragt haben: Nein, ich spiele nicht den ganzen Tag Destiny. Ich habe auch nicht immer The Division oder FIFA im Laufwerk meiner Konsole. Ich zocke nicht mal jeden Tag.
Aber: Ich zocke gerne, und ich zocke oft. Am liebsten mit Kumpels zusammen, mit welchen man zusammen gewinnt oder verliert – und vor allem Spaß hat. Allerdings tauche ich auch ab und an, wenn gerade niemand on ist, gerne in Singeplayer-Games ein, wenn sie eine fesselnde Story mitbringen. (Ja, auch als MMO-Fan darf man mal alleine spielen). Zurzeit bin ich beispielsweise an „The Walking Dead“ von Telltale Games dran, was ich übrigens jedem empfehlen kann, der auf dieses Genre steht.
Dennoch sind Destiny, The Division und FIFA die drei Games, die ich am häufigsten mit meinen Leuten zocke. Während im Frühling dieses Jahres ganz klar The Division bevorzugt behandelt wurde – es war eben neu, spannend und aufregend – beobachte ich mich seit ein paar Wochen dabei selbst, wie mir Destiny wieder mehr und mehr Spaß macht. Und das liegt nicht nur an den Triumphmomenten, welche gegenwärtig erspielt werden wollen.
Wenn es PvP-Muffel in den Schmelztiegel zieht
Ehrlich gesagt: Es liegt nicht an den Triumphmomenten, dass ich wieder häufiger in Destiny unterwegs bin. Bei vielen Hütern ist das mit Sicherheit so, bei mir jedoch nicht. Ihr müsst wissen, mein Clan, welcher in 2015 noch täglich aktiv war, hat es in 2016 deutlich langsamer angehen lassen. Vermutlich das Schicksal einiger “Jahr 1”-Clans da draußen.
Nun schütteln sich meine Mit-Hüter aber langsam wieder den Staub ab und es zieht uns in Bereiche von Destiny, in welchen wir vorher nur selten unterwegs waren: In den Schmelztiegel.
Warum wir selten im PvP waren? Nun, zum Launch von Destiny in 2014 hauste ich noch in einer billigen Studentenbude, in welcher es miserables Internet gab – ein Horror für einen jeden MMO-Fan! Daher lief auch mein Start als Hüter äußert holprig an. PvE ging gerade so, obwohl bei Raids das Internet ganz schön ins Keuchen kam. PvP konnte man im Grunde ganz vergessen. Wenn man selbst der „Lagger“ ist, ist das nicht nur eine Zumutung für die anderen und sich selbst, sondern es macht auch keinen Spaß. Da ich anfangs häufiger einfach vom Server gekickt wurde, ließ ich’s eben ganz. Ein Graus!
Inzwischen: neue Wohnung, neues Internet – nun rase ich mit voller Bandbreite durch’s Netz, nichts hält mich auf, und Überraschung: Wenn ich nun auf einen anderen Hüter schieße, dann fällt er auch um! Wahnsinn! Damals eine völlig neue Erfahrung für mich. Jedoch war mein Clan zu diesem Zeitpunkt leider schon sehr inaktiv, sodass der Schmelztiegel kaum mehr gezockt wurde. Musste das PvP in Destiny eben warten – aber das Warten hat sich für mich gelohnt.
Denn nun geht’s richtig los. Seit 2-3 Wochen ist mein Clan wieder Feuer und Flamme für die alte Liebe namens “Destiny”. Nun renne ich mit meinem Stürmer-Titan durch den Crucible und heize den Gegnern mit der Falkenmond ein. So kam es auch, dass ich erst letzten Montag den Gipfel in Destiny abgeschlossen habe. Wenige Tage, bevor er offiziell als Triumphmoment bestätigt wurde. Ein paar Leuten in meinem Clan fehlt diese Quest noch – und ich werde sie selbstverständlich in den PvP-Bereich begleiten und sie dabei unterstützen.
Folgender Satz soll jetzt nicht allzu aufgesetzt klingen: Aber ich denke, ich habe – wenn auch spät – meine Liebe zum Schmelztiegel entdeckt. Diese blüht jedoch nur dann auf, wenn ich mit guten Kumpels gemeinsam dort hineinziehe. Vielleicht findet der ein oder andere PvE-Enthusiast und PvP-Muffel unter Euch auch noch seinen Spaß am Schmelztiegel. Die Triumphmomente dienen manchen sicher als Anlass, sich dort mal hineinzuwagen.
An dieser Stelle möchte ich aber auch die Frage stellen: Wie wichtig sind Euch denn die Triumphmomente? Wollt Ihr unbedingt einen Haken hinter das Jahr Zwei machen können? Oder bringen Euch keine zehn Pferde in die von Euch ungeliebten Modi?
Ich selbst habe die Triumphmomente noch nicht ganz abgeschlossen. Ich glaube, so manches Fragment muss noch aufgespürt werden. Allerdings nichts, was man nicht mit Fleißarbeit erledigen könnte…
Bei The Division hat ein Fan ein schönes Video erstellt, in welchem die Atmosphäre des Untergrunds eingefangen wird.
Der Youtuber VicenteProD ist für manche von Euch möglicherweise ein Begriff. Mit speziellen Mods kitzelt er grafische Meisterleistungen aus bekannten Games heraus. Bereits vor ein paar Wochen erstellte er ein Video, welches die Dark Zone von ihrer schönsten Seite zeigt.
Und nun präsentiert der Youtuber, dem seine Follower „ein exzellenten Auge für Kunst“ zusprechen, den Untergrund in The Division in Cinematic 4K.
Die Atmosphäre des Untergrunds in einem Video
Im folgenden Video möchte VicenteProD die Szenerie des Untergrund thematisieren. Folgendes Video nimmt Euch mit auf die faszinierende Sightseeing-Tour. Es heißt “Deep Down Into The Rabbit Hole”:
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In Diablo III fragen sich derzeit viele Spieler: Wann beginnt eigentlich die Season 7 und was erwartet mich mit dem Ende von Season 6? Darauf gibt es von Blizzard nun Antworten.
Wer erst vor kurzem mit der Saisonreise angefangen hat, wird sich sicherlich fragen, was am Ende dieser passiert. Was passiert mit dem Charakter und seiner Ausrüstung?
Ende der 6. Season
Am 22. Juli um 17 Uhr MESZ ist es soweit, dann endet die 6. Reise durch Diablo 3.
Helden: Saisonale Charaktere werden zu nicht-saisonalen umgewandelt. Der Spielmodus (Hardcore oder Normal) bleibt erhalten.
Ausrüstung und Gold: Alles bleibt erhalten. Das Gold hat man sofort, die Gegenstände in der Truhe werden einem per Post geschickt. Anschließend hat man 30 Tage Zeit, diese abzuholen. Die ausgerüsteten Items oder jene im Inventar verbleiben an Ort und Stelle.
Blutsplitter: Diese Währung wird ebenfalls übertragen. Wenn man dadurch das Cap überschrietet, stellt das kein Problem dar, man darf es überschreiten.
Paragonerfahrung: Die Erfahrungspunkte werden übertragen. Nicht hingegen die Level, sodass es gar nicht so leicht ist, sofort zu ermitteln, wie hoch die Paragonstufe am Ende ist.
Handwerker: Höhere Level und Rezepte werden übertragen. Hat man bereits zuvor welche auf Höchststufe gehabt, wird einem das investierte Gold nicht erstattet.
Kanais Würfel: Alle freigeschalteten Eigenschaften werden übertragen.
Erfolge: Auch diese gehen auf nicht-saisonale Charaktere über.
Season-Belohnungen: Diese behält man ebenfalls. Inklusive der freischaltbaren Beutetruhe.
Start der 7. Season
Am 5. August um 17 Uhr MESZ beginnt alles wieder von vorne. Möglichst schnell das Maximallevel erreichen und Nephalemportale machen. Set-Gegenstände und einen weiteren Truhenplatz gibt es auch wieder zu erspielen.
Bei Battlefield 1 schauen wir uns die Zerstörung von Objekten, Gebäuden und der Umgebung an.
Was wäre heutzutage schon ein Shooter, wenn’s nicht ordentlich kracht? Das denkt sich wohl auch EA, weshalb der anstehende FPS Battlefield 1 nicht mit brachialer Waffengewalt und zerstörbaren Elementen geizt, welche die Action auf dem Schlachtfeld rüberbringen sollen.
Der Youtuber jackfrags hat sich in der Closed Alpha die Zerstörung von BF1 genauer angesehen und ein eigenes Video dazu erstellt. Hier bekommt Ihr es zu sehen:
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Die Zerstörung in der Closed Alpha von Battlefield 1
Zunächst fährt der User mit Panzern über das Schlachtfeld. Er bemerkt: Der ganze Kleinkram, der “zufällig” auf seiner Fahrbahn liegt, kann mühelos überfahren werden. Man kann nahezu jede Mauer komplett zerstören.
Zudem sind die Panzer in der Lage, Bunker und Hütten bis auf die Grundfesten hochzujagen. Andere, solidere Gebäude lassen sich nur demolieren: Die Wände können nach Lust und Laune ruiniert werden, zur Gänze gehen manche Gebäude jedoch nicht kaputt.
Dann gibt’s wiederum manche Wände von bereits zerstörten Häusern, die sich überhaupt nicht zerstören lassen. Diese stehen bombenfest da:
Bei Windmühlen verhält es sich übrigens wie bei den größeren Gebäuden. Man kann sie arg beschädigen, allerdings nicht komplett dem Erdboden gleichmachen. Viele Bäumen können mit der nötigen Sprengkraft entwurzelt werden, große Bäume hingegen trotzen jeder Gefahr.
Aber nicht nur mit Panzern und Fahrzeugen kann man sich nach Herzenlaune austoben: Zu Fuß könnt Ihr beispielsweise Holzzäune, Fenster, Stühle oder Tische “umgestalten”. In Türen lassen sich auch Löcher schießen. In Mauern allerdings nicht.
Zur Terrain-Transformation: Granaten hinterlassen Krater, welche je nach Untergrund flacher oder tiefer ausfallen. Man kann sich sogar selbst einen eigenen Schutzkrater ballern, in welchem man sich verschanzen kann.
Die Zusammenfassung des Youtubers: Es gibt jede Menge Zerstörung in Battlefield 1. Man kann zwar nicht alles zerstören und in die Luft jagen, aber vieles. Teilweise sei es etwas verwirrend, da man sich nicht sicher sein kann, ob die kommende Wand nun durchfahren werden kann oder nicht. Möglicherweise wird das bis zum Launch transparenter.
Hinweis: Battlefield 1 steckt noch in der Closed Alpha. Wie die Zerstörung im finalen Spiel aussehen wird, liegt noch im Unbekannten.
Witzig, an welchen verrückten Orten die Pokémon bei Pokémon GO auftauchen.
Seit Tagen zieht das neue “Augmented-Reality-MMO” Pokémon GO die Spieler an verschiedenen Orten der Welt in seinen Bann. Pokémon GO ist jetzt schon ein Top-Hit in den App-Stores, obwohl es in vielen Ländern wie Deutschland noch nicht released wurde. Mit ein paar Änderungen an einer Apple-ID oder dem manuellen Download einer APK-Datei, könnt Ihr das Spiel aber jetzt schon auf iOS und Android in Deutschland spielen.
Was macht ein Digda in meiner Toilette?
Diese oder ähnliche Fragen werden sich viele der angehenden Pokemon-Trainer schon gestellt haben. So kurios, wie es auch klingen mag, aber Pokemon haben eine komische Eigenart, an teilweise unpassenden und ironischen Orten aufzutauchen. Schaut selbst
Ein besonders moderner Klo-“Propfen”?
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Wenn man nachts Pokemon GO spielt, sieht das ungefähr so aus
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Warum am Flugzeug arbeiten, wenn man auch Pokemon fangen kann?
Ein Reddit-Nutzer sagt, die Crew stand etwa 20 Minuten lang mit Ihren Handys auf dem Runway und spielte Pokemon GO
Manche verstehen die Begeisterung für Pokemon GO einfach nicht
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Pokemon tauchen zu den verschiedensten Gelegenheiten auf und können für viel Verwirrung sorgen. Es ist also nicht ungewöhnlich, wenn Ihr draußen seid und andere Trainer seht, die wild mit ihrem Handy in der Hand herumfuchteln. Tatsächlich hat Pokemon GO es geschafft, viel mehr Spieler weg vom Computer und raus in die Natur zu locken. Youtuber “Chase Levin” machte eine SnapChat Story daraus, wie er Leute in seiner Nachbarschaft fragte, ob sie auch Pokemon-Trainer sind.
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Ihr wollt mehr über das Pokémon-MMO lesen und kuriose Geschichten sehen? Dann besucht unsere Pokémon GO Seite. Wenn ich weitere lustige Quellen kennt oder gar eigene Bilder geschossen habt, postet es doch in die Kommentare und teilt es mit der Mein-MMO-Community!
Mit 64 Floppy-Laufwerken lässt sich viel Unsinn anstellen. Wenn Informatikern langweilig ist, basteln sie aus den Relikten doch glatt ein amüsantes Konzert.
Das Imperium bläst zum Klacker-Appell
Das Zeitalter von Floppy-Laufwerken (erinnert sich noch irgendwer an Disketten? 1,4 MB geballte Speicherkraft!) sollte eigentlich seit mindestens 15 Jahren beendet sein. Einen tatsächlichen Nutzen haben die Speichermedien heute wohl kaum noch, immerhin ist das Datenvolumen so klein, dass selbst ein albernes Meme-Bild schon mehrere Disketten füllen würde. Doch was stellt man mit den ganzen Laufwerken an, die sich angesammelt haben? Klar, man könnte sie entweder auf den Müll bringen … oder man macht es wie der Youtuber Pawel Zadrozniak, der gleich 64 dieser alten Gerätschaften angesammelt hat. Weil der Nutzen von so vielen Laufwerken sich doch in sehr engen Grenzen hält, hat Zadrozniak etwas anderes damit getan.
Alle Laufwerke wurden miteinander verbunden, dazu noch 8 alte Festplatten, 2 Scanner und schon kann das Konzert beginnen!
Konzert? Richtig gelesen, denn Zadrozniak hat das Ganze so programmiert, dass die Laufwerke den Imperial March aus Star Wars abspielen. Wie sich das wilde Geklacker und Gedröhne anhört, könnt Ihr Euch hier selbst anschauen.
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Ein klarer Fall von “ziemlich coole Idee” oder doch eher “zu viel Freizeit”? In jedem Fall eine ziemlich beeindruckende Leistung und der lebendige Beweis dafür, dass veraltete Technik doch noch einen Nutzen erfüllt – wenn auch einen sehr seltsamen.
Oder wie es in den Kommentaren von Gizmodo so treffend heißt: “Eines Tages werden Aliens das finden und sehr verwundert sein.” Bis es soweit ist, erfreuen wir uns aber an den schönen Klängen der einstmals nervtötenden Gerätschaften. Wie doch die Zeit vergeht.
Mountsammler aufgepasst! Der Hüter des Hains aus World of Warcraft verschwindet bald. Jetzt ist die letzte Gelegenheit, das Reittier noch zu ergattern.
Archimonde umlegen, bevor es zu spät ist
Wann immer in World of Warcraft neuer Content in Form von großen Erweiterungen angeliefert wird, werden die alten Raids einfacher und die Belohnungen damit zugänglicher. Damit ehemals wertvolle Errungenschaften aber auch weiterhin eine Besonderheit bleiben, wird die Droprate von Reittieren reduziert. Zumindest ist das normalerweise der Fall. Mit der Veröffentlichung von Legion wird ein Reittier allerdings vollständig gestrichen: der Hüter des Hains.
Der fliegende Elch ist über eine kleine Questreihe zu ergattern, doch der Startgegenstand wird mit dem Launch von Legion am 30. August 2016 entfernt. Aktuell bekommt ihn jeder Spieler garantiert, der Archimonde in der Höllenfeuerzitadelle auf heroischer oder mythischer Schwierigkeit bezwingt.
Nehmt Archimonde seinen Elch weg, sonst nimmt er ihn mit in den Nether.
Wer also einen guten Freund oder Bekannten hat, der gerne mal heroische Raids besucht, sollte jetzt um eine Mitfahrgelegenheit für Archimonde bitten und sich den Hüter des Hains sichern. Die kurze Quest verrät darüber hinaus bereits erste Details über eine große Bedrohung, die mit Legion auf die Helden zukommt: der Alptraum.
Ursprünglich sollte der Hüter bereits mit dem Prepatch von Legion entfernt werden, wie Ion Hazzikostas im Forum aber bestätigt hat, wird das noch bis zur Veröffentlichung des Addons am 30. August der Fall sein.
Abgesehen davon steht der Vorbereitungspatch von Legion in den Startlöchern. Wer zum Releasetag nicht lange warten will, sollte schon jetzt den Vorab-Download in die Wege leiten.
Beim MMO-Shooter Destiny macht zurzeit ein amüsantes Video die Runde. Nur Haters werden sagen, dass es mit Photoshop bearbeitet wurde!
Der Youtuber Become Legends hat vor wenigen Tagen ein Video mit dem Titel “Haters will say it’s Photoshop” zu Destiny hochgeladen. In diesem Video schießt er mit dem Schweren Fusionsgewehr Schläfer-Simulant einen äußerst präzisen Schuss ab, welcher sich seinen Weg durch das Destiny-Universum bahnt und am Ende ins Ziel findet.
Seht selbst:
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Dieses einzigartige Fusionsgewehr kommt mit besonderen Perks:
Schläfer-Simulant: Damit durchschießt der Waffen-Laser Feinde und prallt auf harten Oberflächen einmal ab.
IKELOS aktivieren: Verbessert Laser, sodass mehrere Abpraller von harten Oberflächen möglich sind.
Dadurch sind dem Hüter diese Aufnahmen überhaupt gelungen. So mancher Betrachter entlarvt sich in den Kommentaren dennoch als Hater.
Wird das das nächste Video der Woche?
Der User bewirbt sich mit diesem Video ganz offen für das “Video der Woche”, welches Bungie regelmäßig kürt. Das Video trägt dazu den Hashtag #MOTW und auch im reddit-Forum hat er die Werbetrommel dafür fleißig gerührt.
Dort bekam er auch die Aufmerksamkeit von Bungie. Der Community Manager DeeJ schrieb ganz trocken in die Kommentare: “That’s photoshop…”.
Natürlich ließen die Antworten Marke “Hater gefunden” und “Haters gonna hate” nicht lange auf sich warten. Es darf ja auch mal geschäkert und geflachst werden.
So könnt Ihr bei Pokemon GO Eure Pokemon entwickeln, trainieren und stärken.
Um eins Eurer Pokemon in Pokemon GO zu verbessern, gibt es nach dem Hoch-Level-System, das man aus älteren Teilen der Serie kennt, nun Sternenstaub und Bonbons. Mit diesen Gegenständen, die Ihr im Spiel bekommt, könnt Ihr Eure Pokemon kräftiger machen, um sie für den nächsten Arena-Kampf zu stärken.
Um in Pokemon GO Bonbons und Sternenstaub zu bekommen, müsst Ihr wilde Pokemon fangen, die beispielsweise im hohen Gras auf Euch warten. Bei jedem Fang eines Pokemons bekommt Ihr sowohl Sternenstaub als auch spezielle Bonbons für das jeweilige Pokemon. Fangt Ihr also ein Glumanda, bekommt Ihr, zusätzlich zum Pokemon und dem Eintrag im PodeDex, auch Glumanda-Bonbons, die Ihr zum Beispiel dazu nutzen könnt, Euer Glumanda zu entwickeln.
Ein Glutexo mit 550 Kraft-Punkten.
Sternenstaub zählt nicht speziell für eine bestimmte Pokemon-Rasse, sondern ist bei allen Pokemon anwendbar. Dieser Staub ist manchmal in der “Verteidiger-Bonus”-Belohnung enthalten, wenn Ihr eine Arena erfolgreich verteidigt habt. Dabei habt Ihr auch die Chance auf PokeCoins, mit denen Ihr Euch weitere wichtige Gegenstände für Euer Pokemon GO-Abenteuer kaufen könnt.
Wenn Ihr einem Eurer kleinen Begleiter Bonbons oder Sternenstaub gebt, erhöht Ihr permanent dessen Kraft-Punkte (KP) und Wettbewerbs-Punkte (WP).
Während Ihr auf dem Karten-Bildschirm seid, öffnet Ihr das Hauptmenü.
Wählt dort ein Pokemon auf der PokeDex-Liste aus, dessen Werte Ihr verbessern möchtet.
Die Informations-Seite des Pokemons zeigt Euch an, wie viele Bonbons beziehungsweise Sternenstaub für eine Verbesserungen benötigt werden.
Quelle: Poke-Wikia
Ihr benötigt viele Bonbons für ein Pokemon, dass Ihr verbessern möchtet, weshalb Ihr unbedingt mehrere der gleichen Art fangen solltet. Wenn Ihr möchtet, dass ein Rattfratz stets an vorderster Front sein soll und für Euch kämpft, solltet Ihr mehrere wilde Rattfratz fangen, um mehr Bonbons für das Steigern seiner Werte zu erhalten. Wenn Ihr die wilden Pokemon mit einem guten Gefühl fangen wollt, könnt Ihr diese auch gleich an Professor Willow weiterleiten – Als Belohnung bekommt Ihr dann erneut von ihm die Bonbons.
Die verschiedenen Pokemon besitzen unterschiedliche Entwicklungs-Stufen, bei denen sie sich in ein anderes Monster entwickeln. Manche haben gar keine, andere haben 2 und Pokemon wie Schiggy haben sogar 3 Entwicklungs-Stufen. Wollt Ihr ein Schiggy in Schillok und anschließend in Turtok entwickeln, benötigt Ihr viele Bonbons dieser Art, die für die einzelnen Entwicklungen gebraucht werden. Durch das Entwickeln erhöhen sich die WP und KP Eurer Pokemon.
Je höher die WP und KP-Werte sind, desto größer ist beispielsweise Eure Chance, einen Arena-Kampf zu gewinnen. Damit Ihr schnell Eure Pokemon aufwerten könnt, benötigt Ihr also viele Bonbons und Sternenstaub. Diese Items bekommt Ihr am schnellsten, indem Ihr viele wilde Pokemon der gleichen Art (wie das zu stärkende Pokemon) fangt. Stärkt Ihr ein Pokemon erst, wenn es seine höchste Entwicklungsstufe erreicht hat, ist die maximale Anzahl von WP und KP potenziell höher.
Lord British spendet Blut für sein Rollenspiel Projekt Shroud of the Avatar und verkauft seinen Lebenssaft auf Ebay.
Nachdem Richard Garriott Anfang des Jahres bereits einen Teil seiner Haare abschnitt und für die Finanzierung des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar versteigerte, geht er nun einen Schritt weiter. Live vor laufender Kamera zapften sowohl er als auch Producer Starr “Darkstarr” Long sich Blut ab und schlossen die Flüssigkeit in einer “Reliquie” ein. Diese stellte das Unternehmen Portalarium anschließend auf Ebay zum Verkauf ein.
Ersteigert Richard Garriotts Blut!
Wer gerne das Blut von Richard Garriott oder Starr Long besitzen will, konnte also mitbieten. Mindestgebot waren jeweils 5.000 US-Dollar. Waren? Sind die Auktionen etwa schon vorbei? Leider mussten sie zwischenzeitlich offline genommen werden, da es laut Ebay-Richtlinien nicht erlaubt ist, Körperflüssigkeiten wie Blut oder organisches Material zu verkaufen oder zu versteigern.
Daher bietet man die Reliquien nun über den eigenen Store von Portalarium an. Hier ist aber schnelles Zugreifen gefragt, da einige Exemplare schon ausverkauft sind! Wer zuschlägt, der erhält aber nicht nur das Blut, sondern zudem eine Version des Spiels, sowie eine Reihe von Ingame Items, einen Bauplatz für ein Haus und eine Behausung obendrein. Insgesamt stehen sechs dieser Reliquien – sowohl von Richard Garriott als auch von Starr Long – bei der Auktion zur Verfügung. Das Ganze sieht zwar stylisch aber auch etwas kurios aus, denn im Glaskasten sieht man tatsächlich das Blut der beiden Spieledesigner. 50 Prozent der Verkaufspreises werden übrigens für wohltätige Zwecke gespendet.
Starr Long zeigte sich vor der Kamera übrigens sehr überrascht, als Richard Garriott mit dem Vorschlag ankam, das Blut zu verkaufen. Wenn man mit Garriott zusammenarbeite, wisse man nie genau, was man zu erwarten, doch man könne davon ausgehen, dass die Grenzen der zivilisierten Gesellschaft immer ein klein wenig überschritten werden. Natürlich ließ sich der Producer nicht lumpen und machte bei der Sache mit.
Und so hat jeder Fan von Shroud of the Avatar nun die Möglichkeit, das Blut von Richard Garriott und/oder Starr Long zu besitzen… Ein wenig gruselig und auch etwas eklig vielleicht, aber mache Fans können bestimmt nicht genug von ihren Idolen haben. Mal sehen, was Garriott als nächstes für das Spiel hergibt. Sein letztes Hemd vielleicht? Weitere Körperflüssigkeiten würden wir allerdings nur ungern sehen…
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Bei Epic Games freut man sich über die die anstehenden Konsolen PS4 Neo und Xbox Scorpio.
Inzwischen ist von Microsoft und Sony offiziell bestätigt, dass die Xbox Scorpio und die “high-end PS4” erscheinen werden. Beide Daddelkisten läuten keine neue Konsolen-Generation ein, sondern führen die aktuelle fort und hieven sie leistungstechnisch auf ein neuen Level.
Davon zeigt sich der Gründer und CEO von Epic Games, Tim Sweeney, sehr angetan. Im Interview mit Eurogamer legt er dar, weshalb er die anstehenden Konsolen für den richtigen Schritt hält.
“Die Idee, alle 7 Jahre alles von Grund auf neu zu machen, ist komplett verrückt”
Die Kunden haben sich bei den Konsolen an die “Tradition” gewöhnt, dass zwischen neuen Spielekisten mehrere Jahre liegen. Die PlayStation 3 beispielsweise war in Europa von Anfang 2007 bis Ende 2013 die aktuelle Konsole, bis sie von der PS4 angelöst wurde. An dieser Tradition festzuhalten sieht Sweeney als nicht mehr effizient an. Im Gegenteil:
Ich bin darüber absolut begeistert. Es gibt Euch das Beste aus beiden Welten: Der Upgrade-Zyklus eines PCs, welcher dafür sorgt, dass die Leute immer Zugang zur neuesten und großartigsten Hardware haben und die Spiele innerhalb des 7-Jahre-Zyklus nicht ausgehen; zusammen mit der Tatsache, dass es eine (zwei) Konsole(n) gibt, die Ihr kaufen könnt und sicher geht, dass alles funktioniert.
Aus der Perspektive eines Industrie-Insiders könne er sagen, dass die Konsolenindustrie dadurch stärker wachsen wird und die User-Base viel besser aufrechterhalten kann, wenn sie die User-Base nicht alle sieben Jahre von Null an reseten muss. Hier trifft er die Aussage:
Die Idee, alle sieben Jahre alles über den Haufen zu werfen und alles von Grund auf neu zu machen, ist komplett verrückt.
Es sei auch für die Online-Spiele, wie Epic’s Paragon, von Vorteil, wenn die User-Base stabil bleibt und nicht zusammenbricht, wenn man neue Features einführen will. Diese Online-Games sollen schließlich über einen langen Zeitraum andauern.
Sweeney geht auch kurz auf den Aspekt ein, dass die PS4 Neo und die Xbox Scorpio eine 4K-Auflösung unterstützen sollen. Er hält es für richtig, wenn die Konsolen dieser Technologie gerecht werden, da die 4K-TVs unglaublich hohe Qualität haben und immer günstiger werden.