Auch im App-Store ist Pokémon GO nun erhältlich und kann heruntergeladen werden. Dazu müsst Ihr nur in der Suche “Pokémon GO” eingeben und darauf achten, dass die App vom Entwickler Niantic stammt. Hier gibt es einen iTunes-Download Link!
Damit ist der Release von Pokémon GO in Deutschland vollständig – Wir wünschen viel Spaß beim Spielen. Schnappt sie Euch alle und werdet zum Allerbesten.
Blizzard schickt Spammer auf die stille Treppe. Eine neue Art der Strafe wird Regelbrechern in World of Warcraft demnächst einen Riegel vorschieben.
Einfach mal die Fresse halten – Spammer und Beleidiger verlieren ihr Chatrecht
Mit dem Prepatch von World of Warcraft: Legion ändert sich einiges an der Spielwelt von Azeroth. Offenbar hat Blizzard aber auch die Nase voll von Leuten, die wieder und wieder untragbares Verhalten im Chat an den Tag legen. Deshalb wird ein erfolgreiches System aus Heroes of the Storm implementiert: die “Stille”-Strafe.
Halt, stopp. Spammer müssen demnächst die Klappe halten.
Alle Spieler, die in Zukunft mehrfach für unter der Kategorie “Spam” oder “Beleidigender Chat” gemeldet wurden, werden – nach einer Prüfung – mit dieser neuen Art der Accountstrafe belegt. Wer sich diese Sanktion eingehandelt hat, kann temporär folgende Funktionen nicht mehr nutzen:
Im Instanzchat schreiben
In globalen Chats schreiben (Handel, Allgemein, etc.)
Kalender-Einladungen erstellen
InGame-Briefe verschicken
Gruppeneinladungen verschicken
Kriegsspiel-Einladungen verschicken
Duelleinladungen verschicken
Einen neuen Eintrag für eine “Premade-Gruppe” erstellen oder einen bestehenden editieren
Folgende Funktionen sind nach wie vor möglich:
Mit Freunden flüstern
Auf geflüsterte Nachrichten von Nicht-Freunden antworten
Im Gruppen/Raid-Chat schreiben (mit geladenen Leuten)
Gruppen und Raids manuell erstellen
In Kanälen schreiben, die über einen Moderator verfügen
Quests teilen
Sich einer “Premade-Gruppe” anschließen
Blizzard holt zum Gegenzauber aus und belegt Spammer mit “Stille” – nur eben länger.
Das Besondere an dieser Strafe: Sie verdoppelt sich bei jeder weiteren Sanktion. Zu Beginn wird man nur für 24 Stunden stumm geschaltet, danach für 2, 4, 8, 16 Tage und so weiter. Wie Blizzard es so schön zusammenfasst:
“Das bedeutet, wer sich mehrfach die Stille-Strafe einhandelt, könnte schon bald für eine sehr, sehr lange Zeit nicht mehr zu lesen sein.”
Beim Shared-World-Shooter The Division schauen wir uns die G36-Sturmgewehre nach ihrem Nerf an. Wie mächtig ist die einst beste AR nun?
Bereits vor dem Launch des Updates 1.3 kündigte Massive an: “Leute, die G36 Sturmgewehre sind zu stark. Ihr könnt gerne damit spielen, aber denkt daran, es kommt zeitnah ein Nerf.”
Und am 12.7. war es nun so weit: Der Basis-Schaden wurde um 15% abgeschwächt. Dem Biest wurden die Krallen gestutzt. Viele Agenten sind darüber, sagen wir mal “unglücklich”, denn man merkte, hey, es macht ja richtig Laune, mit diesem op-Gewehr zu ballern. Und nun wurde mit der G36 auch der Spaß generft – oder?
Lohnen sich die G36-Sturmgewehre noch in The Division?
Der Youtuber WOBO hat sich die G36 nun genauer angesehen, und vorab: Ja, die G36 ARs sind noch immer sehr stark. Sie wurden jedoch an die anderen Sturmgewehre angepasst, was den Schaden über die Zeit betrifft. Hier sind zwei Vergleichs-Graphen:
Vor dem Patch:Man sieht, dass die G36 vor dem Nerf zu sehr aus der Masse herausragten. Und wenn eine Waffe die einzig logische Wahl im Spiel ist, dann reagieren die Entwickler meist.
Nach dem Patch sieht der “Schaden pro Zeit”-Graph folgendermaßen aus:Die rote G36-Linie ist noch immer überlegen, allerdings ist der Abstand deutlich geringer.
Betrachtet man sich nun nur den Schaden ohne die Nachladezeit, sind die G36-Sturmgewehre den M4s leicht unterlegen.
Vor dem Patch:
Nach dem Patch:
Möchte man also in kurzer Zeit viel Schaden mit Sturmgewehren raushauen, sollte man zur G36 oder zur M4, speziell zur LVOA-C, greifen. Denn die LVOA-C performt am besten bei den M4-Sturmgewehren: Sie hat keine horizontale Instabilität, dafür verzieht sie stark nach oben.
Daher ist ein kurzer Vergleich zwischen diesen beiden Waffen spannend:
Schaden
G36 richtet mehr Schaden über die Zeit an. LVOA-C richtet mehr kurzzeitigen Schaden an (ohne Nachladen). Beide Waffen bekommen einen Punkt.
Präzision
Das Fadenkreuz der G36 geht weiter auseinander als das der LVOA-C. Dieser Punkt geht an die Waffe aus der M4-Kategorie.
Stabilität
Die vertikale Stabilität der G36 ist viel besser. Dafür hat die LVOAC überhaupt keine horizontale Instabilität. Beide bekommen einen Punkt.
Nachladegeschwindigkeit
Die G36 wird in 2 Sekunden, die LVOA-C in 2,5 Sekunden nachgeladen. Dieser Punkt geht klar an die G36. Dies ist auch der wichtige Grund, weshalb die Waffe über die Zeit mehr Schaden raushauen kann.
Optimale Reichweite
Die G36 hat sechs Meter mehr Optimale Reichweite. Punkt an die generfte Waffe.
Insgesamt steht es nun 4:3 für die G36. Sie bleiben aufgrund der Nachladegeschwindigkeit und der Optimalen Reichweite die besten Sturmgewehre im Spiel. Zudem ist zu sagen, dass sich das Waffen-Handling dieser Assault-Rifles besser anfühlt als das vieler anderer.
Zusammenfassung: Die G36 bleiben als Gesamtpaket die besten Sturmgewehre in The Division. Sie sind auch noch immer die zweitbeste Waffe im Spiel – was den Schaden über Zeit angeht. Allerdings wurde der Abstand zu den M1A-Präzisionsgewehren größer.
Vor dem Nerf:
Nach dem Nerf:
In diesem Video von WOBO könnt Ihr den Vergleich in bewegten Bildern ansehen:
Die Veröffentlichung von Pokémon GO in Deutschland hat begonnen!
Bereits in den USA, Neuseeland, Australien und anderen Ländern ist Pokémon schon der große Hit. In Deutschland mussten wir bisher wegen Server-Problemen länger auf das Spiel warten, als ursprünglich gedacht war. Nur mit nervigen Tricks konnten wir auch hierzulande auf Pokémon-Jagd gehen.
Jetzt kostenlos im Google Play Store herunterladen – mit Link
Android-Nutzer können sich freuen, denn ab sofort steht Pokémon GO kostenlos im Google Play Store zur Verfügung. Es ist nicht mehr notwendig, mit Tricks und Umwegen die App zu besorgen. Damit Ihr richtig ins Spiel einsteigen könnt, haben wir 5 Tipps für Pokémon-Trainer, die den Start bei Pokémon GO vereinfachen. Ihr könnt sogar mit einem kleinen Trick Pikachu als Starter-Pokémon bekommen.
Wann Pokémon GO für iOS im AppStore zum Download bereitsteht wird, steht noch nicht fest – Allerdings werden wir Euch auf dem Laufenden halten.
Der nächste Patch schraubt am gewerteten Modus von Overwatch herum, verbessert D.Va und verbietet mehrfaches Auswählen des gleichen Heldens.
Das Ende der Torbjörn-Armee – keine doppelten Helden mehr erlaubt
Erst gestern hat Blizzard die neue Heldin Ana Amani angekündigt und kurz darauf schon den Testserver gestartet. Passend dazu wurden auch die Patchnotes veröffentlicht mit all den Änderungen, die demnächst in Overwatch auf uns zukommen.
Die wohl gravierendste Änderung ist, dass im gewerteten Spielmodus demnächst nur noch einmal der gleiche Held pro Team benutzt werden kann. Vorbei sind die Zeiten, in denen 6 Torbjörns einen Punkt verteidigten oder eine Armee von mehreren Reinhardts langsam vorrückt. Außerdem läuft der Balken der “Overtime” nun schneller ab, wenn Overtime bereits länger als 20 Sekunden läuft. Darüber hinaus ist die Respawnrate der Spieler während der Overtime um 2 Sekunden verringert – eine Wiederbelebung dauert also länger.
Buffs für D.Va, Zenyatta und Mercy
Lange hat man versprochen, die koreanische Pro-Gamerin D.Va zu verbessern und mit dem Patch ist es endlich so weit.
Selbstzerstörung wurde in fast allen Belangen verbessert. Das Ultimate lädt sich nun 15% schneller auf, die Explosion wird nach 3 anstatt nach 4 Sekunden ausgelöst und D.Va selbst erleidet keinen Schaden mehr durch die Sprengung.
Auch an der Defensivmatrix wurde geschraubt. Diese Fähigkeit hat nun eine eigene Ressource, die bei aktivierter Matrix verbraucht wird und sich dann langsam wieder auffüllt. Eine volle Ladung hält 4 Sekunden an.
Ein bisschen Liebe für D.Va – sie ist nun deutlich nützlicher.
Auch der Supporter Zenyatta kann sich über einige Verbesserungen freuen.
Zenyatta ist nun etwas standhafter, denn sein Schildvorrat wurde von 100 auf 150 angehoben (wodurch er nun 200 Lebenspunkte hat).
Sphäre der Harmonie/Zwietracht wandern nun deutlich schneller zu ihren Zielen als zuvor.
Während des Ultimates Transzendenz bewegt sich Zenyatta doppelt so schnell wie zuvor und die Heilung wurde von 200 auf 300 pro Sekunde erhöht.
Zuletzt wird auch Mercy verbessert.
Die Schadensverstärkung ihres Caduceus-Stab beträgt nun 50% (vorher 30%), dafür lässt sich das nicht mehr mit mehreren Mercys stapeln.
Ihr Ultimate Wiederbelebung kann nun während der Bewegung benutzt werden und Mercy bleibt nicht mehr stehen. Außerdem schließt die Aktivierung direkt die Abklingzeit von “Schutzengel” ab, um ihr die Flucht zu ermöglichen. Als Ausgleich hat das Ultimate nun eine um 30% erhöhte Aufladedauer.
Abgesehen davon gibt es noch einen Haufen von Fehlerbehebungen. Eine vollständige Liste aller Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Mein-MMO meint: Während die meisten Änderungen und vor allem die Einführung der neuen Heldin Ana ziemlich gut klingen, hat uns die Einschränkung “Keine doppelten Helden” doch verwundert. Was man vor Kurzem noch als einen der Kernaspekte des Spiels betitelt hat, wird nun einfach über Bord geworfen – so schnell ändern nur wenige Entwickler ihre Meinung. Oder um es anders zu sagen: Gäbe es die olympische Disziplin des Zurückruderns, würde Blizzard sicher Gold holen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Blizzard kündigt einen neuen Helden für Overwatch an! Erfahrt hier alle Informationen zu Ana Amari und schaut Euch ihren Trailer an.
Ana Amari – die heilende Scharfschützin von Overwatch
Lange haben Fans gerätselt, was der nächste Held von Overwatch werden könnte, jetzt hat Blizzard die Katze recht spontan aus dem Sack gelassen. Wie von vielen spekuliert wird Ana Amari, die Mutter der bereits im Spiel befindlichen Pharah, als neue Supporterin das Spiel betreten.
Auch ihre Bewaffnung und Fähigkeiten decken sich mit dem, was viele Theorien bereits spekuliert haben.
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So verfügt Ana über ein Scharfschützengewehr, das (wer hätte es gedacht) auf große Distanz Pfeile verschießt. Dabei kann sie entweder Verbündeten eine heilende Spritze verpassen oder Feinden ein Gift injizieren.
Sollte es mal zum Nahkampf kommen, kann Ana sich auf ihre biotischen Granaten verlassen, die bei Explosion Verbündete heilen und Feinde in der Nähe vergiften. Doch die Granate hat noch mehr Effekte: Verbündete erhalten kurzzeitig mehr Heilung, wohingegen Gegner gar nicht geheilt werden können.
Ihre dritte Waffe ist ein Betäubungspfeil, der das getroffene Ziel kurz ohnmächtig werden lässt.
Als ultimative Fähigkeit verfügt sie über den Nanoboost, der Spielern von Heroes of the Storm bereits von Lt. Morales bekannt vorkommen dürfte. Teamkollegen werden schneller, schlagen härter zu und erleiden weniger Schaden.
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Handelt es sich bei Ana Amari nun um die mysteriöse “Sombra”? So ganz klar ist das noch nicht, es scheint aber so, als würde es sich stattdessen um zwei unterschiedliche Charaktere handeln. In den kommenden Wochen werden wir sicher mehr dazu erfahren.
Sicher ist jedoch, dass Ana einmal gezögert hat und dadurch viele Menschen ihr Leben verloren haben, wobei sie selbst “nur” ein Auge verlor. Jetzt macht sie sich bereit, die Waffen erneut zu tragen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spielseite. Wenn Ihr lieber Tipps und Tricks haben wollt, dann schaut doch auch in unserer umfangreichen Guidesektion vorbei.
Beim MMO-Shooter Destiny zeigt ein Fan die seiner Aussage nach schnellste Destiny-Mission der Welt.
Wenn Euch die Frau, die Freundin oder vielleicht auch die Mutter mal wieder viel zu früh ins Bett schicken möchte, Ihr um “Nur noch eine Minute” bettelt und als Antwort kommt “Ok, aber wirklich nur noch eine Minute”, was fangt man dann mit diesen wertvollen 60 Sekunden an?
Strikes kann man knicken. Einen Raid sowieso. Schmelztiegel-Matches dauern in der Regel auch deutlich länger. Was nun?
Der Hüter JukesAndStuff weiß mit einer Minute einiges in Destiny anzufangen. In 1:03 kann er eine komplette Mission abschließen.
Faust von Crota innerhalb einer guten Minute abgeschlossen
Bei der Mission handelt es sich um “Faust von Crota”. Der User gibt mit seinem Sparrow Gas, drescht die Faust von Crota nieder und beendet in Rekordzeit die Mission. Sehr selbst:
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Jo, das war schnell. JukesAndStuff schreibt, er habe acht Stunden lang diese Mission ununterbrochen gespielt, bis ihm dieser Run gelungen sei. Er geht davon aus, dass es möglich ist, diese Mission in unter einer Minute zu absolvieren.
Wie seht Ihr das Ganze? Könnt Ihr das unterbieten?
Pokémon Go ist nicht nur ein lustiges kleines Handyspiel, vielmehr sei das Augmented-Reality-Game ein richtiges MMO. Meint zumindest Raph Koster, der ehemalige Creative Director von Star Wars Galaxies. Lest hier, wie er zu dieser und anderen Erkenntnissen kommt und was wir zu dem Thema meinen.
Beide Spiele verwenden einen Server, der einen simulierten Raum bereithält. Der einzige Unterschied ist, dass WoW eine gänzlich fiktive Welt erzeugt und Pokémon GO die reale Welt als Grundlage verwendet.
Beide Spiele verfolgen und lokalisieren den Spiel-Client in diesem simulierten Raum.
Beide Spiele erzeugen KI-Spawn-Punkte, mit denen die Spieler interagieren können.
Der Spieler ist der Avatar
In World of Warcraft erschafft der Spieler ein virtuelles Abbild seiner selbst, den so genannten Avatar. In Pokémon GO gibt es zwar auch ein virtuelles Alter Ego, aber in Wahrheit ist der Spieler selbst sowohl Client als auch Avatar. Denn die Pokémon-GO-App verlangt Zugang zu ziemlich allen Funktionen und Inhalten des Smartphones, was bei vielen modernen Menschen quasi ihr gesamtes Leben ist: Fremdenliste, Facebook-Konto, Kontakte, Position und so weiter.
Außerdem bewegt sich der virtuelle Avatar nur vom Fleck, wenn ihr euch auch in der realen Welt bewegt. Und andere Spieler sehen auch eher den eigenen Körper als das virtuelle Abbild. Die Grenze zwischen virtueller und realer Welt wird also stark verwischt und der eigene Körper wird tatsächlich zum Avatar – mit allen daraus folgenden Konsequenzen.
Wirtschaftliche Faktoren
Ein weiterer interessanter Aspekt von Raph Kosters Argumentation sind die wirtschaftlichen Faktoren, die aus Spielen wie Pokémon GO erwachsen können. Denn im Spiel gibt es die so genannten „Poke-Stops“, wo Spieler Power-Ups einsammeln und für andere Spieler deponieren können. Logischerweise sind solche Orte stark frequentiert und wer das Glück hat, ein Café, eine Bar oder ein Fitness-Studio an solchen Orten zu haben, dürfte deutlich mehr Kunden haben als der Laden um die Ecke, wo kein Poke-Stop ist.
Einige besonders clevere Ladenbesitzer haben schon Maßnahmen erfriffen, um Pokemon-Spieler in ihre Geschäfte zu locken.
Bereits jetzt tauchte ein Artikel auf dem Business-Portal Forbes auf, der Unternehmern Tipps gibt, wie sie noch mehr Kunden via Pokémon GO anlocken können. Denn wer im Laden gerade ein seltenes Pokémon jagt, kauft sich im Freudentaumel vielleicht auch ein Paar neue Schuhe oder genehmigt sich einen besonders großen Eisbecher. Die negative Seite davon ist freilich, dass die Entscheidung über einen Poke Spot dadurch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor wird und die Verantwortlichen bei Nintendo und Co. damit einigen Einfluss auf lokale Unternehmen haben. Bereits jetzt gehen laut Forbes eine Menge Anfragen von Ladenbesitzern und Unternehmen bei den Verantwortlichen von Pokémon GO ein, die alle gerne ihren Laden zum Poké-Stop machen wollen. Ein offizielles Statment zu dem Thema blieb bisher jedoch aus.
PvP im Real Life?
Wenn in World of Warcraft unser Avatar verprügelt wird, tut uns das für gewöhnlich nicht weh. Aber in der Augmented Reality sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Was also tun, wenn mich die Jagd nach seltenen Biestern direkt ins übelste Ghetto der Stadt führt und ich mit meinem teuren Smartphone an allerlei zwielichtigen Gestalten vorbeischlendere? Bereits jetzt kam es schon zu Vorfällen, als eine Bande von Räubern an einen populären Poke-Stop nichtsahnenden Spielern aufgelauert und diese ausgeraubt hat.
Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass die echte Welt eben auch gefährlich ist. Wer nur noch auf sein Handy-Display starrt und dabei die Umgebung komplett ausblendet, wird schnell überfahren, stürzt von Brücken oder fällt in Baugruben. Und vor allem in Amerika und den dort geltenden Gesetzen zum Schutz des Eigenheims kann ein kurzer Ausflug auf ein fremdes Grundstück, von dem aus uns ein besonders lohnendes Pokémon angrinst, schnell tödlich enden, wenn der Hausbesitzer sich bedroht fühlt und die Flinte rausholt. Zu diesem Thema hat gibt es übrigens einen sehr verstörenden Artikel eines schwarzen Autors, der Pokémon GO ab jetzt sein lässt, da er sonst sicherlich bald erschossen werden könnte.
MMO mit allen Konsequenzen
Wenn Pokémon GO ein MMO wie WoW ist, so Raph Koster, können auch alle möglichen Dinge vorkommen, die in einem MMO passieren. Sowohl schöne und spaßige Sachen wie Gruppenbildung, Interaktion, Emotes und Rollenspiel, als auch schlimme Dinge wie Trolling, Betrug und Mobbing. Daher haben Firmen wie Nintendo eine große Verantwortung, denn sie sind in Bezug auf die Spielwelt quasi die Regierung.
Es geht also nicht mehr nur darum, ein Spiel zu vermarkten und das Geld einzustreichen. Wenn ein Spiel eine solch große und aktive Gemeinschaft kreiert, muss zwangsweise auch ein regulierendes Gremium entstehen, damit nicht alles in Anarchie und Chaos versinkt.
Mein-MMO meint: Ich kannte Augmented Reality bis dato eher aus Cyberpunk- und Science-Fiction-Literatur, fand das Konzept aber immer extrem faszinierend. Und von einigen Vorläufern wie Ingress einmal abgesehen ist AR dank Pokémon GO jetzt plötzlich über Nacht zum globalen Phänomen geworden, das quasi jeder kennen MUSS, egal ob er das Spiel überhaupt spielt oder nicht.
Dadurch wurde eine gewaltige Tür aufgestoßen und in kürzester Zeit stellt sich die Welt auf die Augmented Reality ein, mit allen Vor- und Nachteilen. Und während Datenschützer die gläsernen User kritisieren und es sicherlich bald schwere Unfälle, Gewalttaten und Betrugsdelikte in Verbindung mit AR geben wird, ist die Entwicklung nicht aufzuhalten und stellt einfach ein viel zu großes Potential für besonders coole Spiele und andere Anwendungen dar, als das man es ignorieren könnte.
Soviel zu meiner Meinung zu dem Thema. Doch was haltet ihr von Augmented Reality und den daraus entstehenden Möglichkeiten und Gefahren? Ist es eine schöne neue Welt oder nur eine alberne Spielerei, die sich am Ende doch nicht durchsetzen wird, wenn der große Pokémon-Hype erstmal vorbei ist. Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
Neben der “Playstation 4”-Version von Neverwinter arbeiten die Cryptic Studios auch am neuen Modul Storm King’s Thunder.
Was euch in diesem erwartet, das haben die Entwickler nun in einem neuen Blog Beitrag verraten. Dieses Mal bekommt ihr es mit Riesen zu tun. Gleich fünf der titanischen Völker (Hügel, Stein, Frost, Wolken, Sturm) bedrohen die Schwertküste und verfolgen finstere Pläne, um Herrscher über alle Riesen zu werden. So versucht der Frostriese Jarl Storvald, den Ring des Winters zu finden, mit welchem er die Welt in eine Eiswüste verwandeln kann. Das dürft ihr natürlich nicht zulassen und reist zurück in nach Icewind Dale.
Erkundet neue Zonen voller Abenteuer
Dort erwarten euch gleich drei neue Abenteuerzonen. Die Stadt Bryn Shander dient dabei als Zufluchtsort. Von dort aus reist ihr in den Einsamwald. Die Umgebung der Waldsiedlung am Maer Dualdon scheint zwar friedlich, doch diesen Frieden werdet ihr nicht lange genießen können. Außerdem begebt ihr euch nach Kaltbach, wo mysteriöse Dinge an der Küste des Treibeismeers vor sich gehen… In jeder Zone erwarten euch neue Quests, neue wiederholbare Inhalte, neue heroische Begegnungen und neue Instanzen für Spieler hoher Stufe.
Eine besondere Herausforderung stellt die Fangbreaker-Insel, ein neues Dungeon für 5 Spieler. Hierbei handelt es sich um das bisher schwierigste Gewölbe des Spiels, das eine höhere Gegenstandsstufe als alle anderen Wartelisten erfordert. Wer sich den Herausforderungen stellt, darf sich über die beste Ausrüstung im Spiel als Belohnung freuen. Zugang zum Dungeon erhaltet ihr aber erst, wenn ihr im Rahmen der neuen Kampagne einen gewissen Fortschritt erzielt habt.
Der Herbst wird frostig
Um euch vor der magischen Kälte des Rings des Winters zu schützen müsst ihr euch auf die Suche nach den Ostorianischen Relikten machen. Außerdem bringt das Modul jede Menge Änderungen am Balancing des MMORPGs Neverwinter mit sich. Das Modul Storm King’s Thunder soll in diesem Herbst erscheinen – zuerst für die PC Version, wenig später auch für die Konsolenfassungen.
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Blizzard macht langsam ernst und zeigt immer mehr Videos zur kommenden WoW-Erweiterung “Legion” aus. Holt Euch hier einen ersten Vorgeschmack auf die “Harbingers”.
Die Vorgeschichte von Legion in animierten Videos
Um die Spieler von World of Warcraft ein wenig anzuheizen und schon auf die nächste Erweiterung Legion vorzubereiten, lässt sich Blizzard so einiges einfallen. Den Anfang hat man bereits mit 2 Comics gemacht, welche erste Teile der Vorgeschichte von Legion erzählen. Jetzt gehen die nächsten Werke an den Start, denn die Entwickler von WoW veröffentlichen eine Reihe von Kurzfilmen, wie man sie zu Warlords of Draenor schon kannte. In der Serie wird es sich vor allem um den Werdegang von Medivh, Khadgar, Illidan und seinen Illidari, sowie Gul’dan drehen.
Für einen ersten Vorgeschmack der kleinen Filmchen hat man nun bereits einen Trailer veröffentlicht, den wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Gegenwärtig ist der nur in englischer Sprache verfügbar, sollte aber jedem einen Eindruck davon vermitteln, was noch in den nächsten Wochen auf uns zukommt.
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Auch wenn der Trailer bisher wenige Details verrät, scheint es doch zentral um die verführerische Kraft des Fel und der brennenden Legion zu gehen, der selbst die Mächtigsten nur schwer widerstehen können. Und auch die kleine Sequenz am Ende, mit einem brennenden Dalaran, lässt nicht gerade das Beste für die Zukunft von Azeroth erhoffen.
Einen festen Termin für die Veröffentlichung der kleinen Filmchen gibt es noch nicht, wenn Blizzard sich jedoch am Release des letzten Addons orientiert, sollten wir in wenigen Tagen vermutlich wöchentlich eines dieser Videos zu sehen bekommen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Alle Informationen bezüglich der nächsten Erweiterung findet Ihr hingegen geordnet auf unserer Legions-Übersichtsseite.
In welcher Umgebung findet man die verschiedenen Pokémon-Typen? Hier findet Ihr eine Übersichts-Liste.
Pokémon GO sorgt auf der ganzen Welt für Begeisterung bei angehenden Pokémon-Trainern. Inzwischen ist es auch offiziell für Android und für iOS-Nutzer in Deutschland erhältlich. Damit Ihr Euch einen Überblick verschaffen könnt, wo Ihr Euer erstes Raupy oder Machollo fangen könnt, haben wir hier eine Übersichts-Liste für Euch.
Wo finde ich welches Pokémon?
Wenn Ihr auf der Suche nach bestimmten Pokémon seid, könnt Ihr in diese Liste schauen, um herauszufinden, wo Ihr am besten suchen solltet. Bedenkt, dass manche Pokémon auch “zufällig” spawnen können und Ihr deshalb beispielsweise ein Wasser-Pokemon auch auf dem Land finden könnt. Diese Liste zeigt die Orte an, an denen sich bestimmte Pokémon-Typen hauptsächlich aufhalten.
Passend dazu solltet Ihr am besten auch unseren Pokédex öffnen: Alle Pokémon in Pokémon GO!. So seht ihr, welche Pokémon gemeint sind.
Diese Liste ist offensichtlich noch lange nicht vollständig – Das liegt besonders daran, dass Pokémon GO noch nicht lange verfügbar ist und wir noch weitere Informationen sammeln müssen. Wo habt Ihr Eure Pokémon entdeckt? Am besten nennt Ihr dafür typische Orte, an denen Ihr bereits häufiger bestimmte Pokémon-Arten gefunden habt. Wir werden regelmäßig in die Kommentare schauen und die Liste aktualisieren – Danke für Eure Mithilfe!
Bei The Division klagen zahlreiche Agenten noch immer über Probleme mit den AlphaBridge-Handschuhen.
Seit Kurzem sind die Server nach den Wartungsarbeiten am 12.7. wieder online. Während der Downtime kam ein Patch, welcher die G36-Sturmgewehre nerfte und zahlreiche Bug-Fixes mit sich brachte.
Darunter sollte auch ein Bug mit den AlphaBridge-Handschuhen in The Division behoben werden. Dieser sorgte dafür, dass bei diesen Rüstungsteilen die Attribute falsch gerollt wurden. Teilweise hatten sie sogar gar keine Attribute.
Mit dem Patch ging man das Problem an: Auch bei bereits existierenden Handschuhen sollten die Attribute neu gerollt werden. Allerdings treten weiterhin Probleme auf.
AlphaBridge-Handschuhe sind noch immer verbuggt
Auf reddit überschlagen sich gegenwärtig die Agenten mit den Berichten, dass ihre AlphaBridge-Handschuhe nun völlig verbuggt sind. Manche haben gar keine Attribute, andere haben Attribute mit doppelten Werten:
Andere Agenten berichten auch davon, dass der Re-Roll ihren Build komplett zerstört habe, da die Handschuhe nun völlig andere Attribute aufweisen als zuvor. Allgemein scheinen viele Spieler über den “Fix” an den Handschuhen sehr unzufrieden zu sein.
Aufgrund der vielen Probleme prophezeien manche User bereits einen neuen Re-Roll für die AlphaBridge-Handschuhe.
An dieser Stelle aber auch der Hinweis, dass bei manchen Agenten offenbar alles in Ordnung ist. Wie sehen Eure Erfahrungen nach dem heutigen Patch aus?
Auch diese Woche haben wir 3 Overwatch-Perlen für Euch gefunden. Ein fliegender Reinhardt, der wohl coolste Korb aller Zeiten und McCree im Freudenrausch.
Reinhardt liefert Starthilfe für McCree
Auch in dieser Woche haben wir für Euch wieder die verschiedenen Foren und Reddit abgeklappert, um 3 der unterhaltsamsten Augenblicke aus Overwatch ausfindig zu machen. Und was soll man groß sagen? Wir sind wieder fündig geworden.
Die absolute Perle der Woche geht an einen McCree. Gut, streng genommen an ein Tandem aus McCree und Reinhardt auf der Karte Route 66. In den letzten Sekunden des Spiels sieht es für das Verteidigerteam düster, der Payload hat das Ziel fast erreicht. McCree will mit seinem “High Noon” noch die Wende bringen, doch das gegnerische Team versteckt sich außerhalb seiner Sichtlinie. Reinhardt nutzt die Gunst der Stunde und stürmt beherzt nach vorne: Der Ansturm befördert insgesamt drei Gegner in hohem Bogen in die Luft, wodurch sie in McCrees Schusslinie landen. Zack, dreifacher Abschuss.
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Unser zweiter Platz geht an den “Fliegenfänger” Reinhardt, der sich nicht davon abschrecken lässt, dass er eigentlich ein Nahkampfheld ist. Als er gerade zum Ansturm ansetzen will, explodiert die Mine von Junkrat unter seinen Füßen und katapultiert ihn in die Luft – exakt auf die Höhe der feindlichen Pharah, die er kurzerhand an der nächsten Wand zerquetscht. Glück gehört manchmal einfach dazu.
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Nur wenige Dinge in Overwatch sind so befriedigend, wie das Glücksgefühl, endlich diesen vermaledeiten Basketball in den Korb zu bekommen. Aber es geht noch cooler. Auf die Sekunde genau zusammen mit der Ansagerin den Ball einlochen, so wie diese Tracer es hier vormacht.
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Habt auch Ihr einige lustige “Play of the Games” oder andere interessante Spielszenen, die einen Blick oder Lacher wert sind? Schickt sie uns und vielleicht geben wir ihnen in der nächsten Woche eine Bühne!
Weitere Neuigkeiten, Artikel und lustige Fundstücke rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s für Xbox-Hüter ein exklusives Emblem abzugreifen – wenn Ihr mit oder gegen Bungie spielt.
Seit der Enthüllung von “Das Erwachen der Eisernen Lords”, der anstehenden Herbst-Erweiterung von Destiny, ist der Twitch-Kanal von Bungie schwarz. Kaum einer verirrt sich dorthin, und wenn doch, dann geht er gleich wieder – schließlich gibt’s da seit Wochen nichts mehr zu sehen.
Dies möchte Bungie nun ändern. Morgen, am 13.7., wird der Kanal vom Staub befreit und es findet eine “Bungie Bounty” statt, in welcher die Entwickler live mit und gegen die Community zocken wollen. Gespielt wird auf der Xbox One im Modus “Konflikt”, ein “6 gegen 6”-Modus.
Das “Event” startet am 13.7. um 22 Uhr unserer Zeit und dauert etwa zwei Stunden an.
Wer mit und gegen Bungie spielt, erhält ein Emblem
Bungie ist in Form des Community-Managers Cozmo vertreten, welcher von den beiden Streamern “Lucky and BW” unterstützt wird. Falls Ihr Euch fragt, wer die restlichen drei Plätze dieses Einsatztrupps einnehmen wird: Das sind zufällige Hüter aus der Community.
Denn die drei Gesetzten werden regelmäßig das Matchmaking starten, um irgendwelche aktiven Spieler da draußen als Mitglieder und als Gegner zugelost zu bekommen. Für die glücklichen Teilnehmer gibt’s nach jedem Match sogar eine Belohnung: ein exklusives Emblem: Bungie gibt auch noch die “faire Warnung” heraus, dass Cozmo und die beiden anderen es gewohnt sind, miteinander zu spielen. Sie hätten bereits gemeinsam viele lange Spaziergänge zum Leuchtturm genossen.
Wenn Ihr Euch dieses Spektakel anschauen wollt, könnt Ihr es hier bei uns tun. Wir betten den Twitch-Stream im Folgenden ein.
Nun soll auch die Shooter-Reihe Battlefield als Vorlage dienen – zwar nicht für einen Kinofilm, dafür für eine TV-Serie.
Battlefield kommt ins Fernsehen
Die Rechte an einer Battlefield-TV-Serie haben sich Paramount Television und Anonymous Content gesichert, bei welchen das Projekt bereits in Entwicklung steht. Genaue Details sind bislang jedoch noch nicht bekannt. Die Präsidentin von Paramount TV, Amy Powell, lässt sich wie folgt zitieren:
Paramount TV sucht aktiv nach pfiffigem Content aus allen Bereichen, die beim Publikum ankommen und eine interessante Programmgestaltung ermöglichen. EA’s Battlefield hat eine unglaublich dynamische Geschichte, zusammen mit einer loyalen Fan-Base, was es uns erlaubt, diese aufregende und einzigartige Reihe auf den kleinen Bildschirm zu bringen.
Auch Michael Sugar von Anonymous Content betont das starke Storytelling von Battlefield, welches für den Erfolg des Spiels seit fast 15 Jahren mitverantwortlich ist. Daher möchte man zusammen mit EA die TV-Serie mit großem Engagement entwickeln.
Dass es im Survival MMORPG The Black Death ziemlich düster zugeht, zeigt nun ein neuer Trailer.
The Black Death versetzt euch ins finstere Mittelalter zur Zeit der Pest. Allein schon die Grafik, die bunte und satte Farben vermissten lässt, verdeutlicht, wie trostlos diese Zeit war und dass es genauso trostlos auch im Spiel zugeht.
Die Welt ist grausam
Nun wurde ein neuer Trailer zum Spiel veröffentlicht. In diesem sieht man, wie Räuber anderen auflauern und sie ermorden. Man sieht Gehängte, Leichen, Häuser, in denen die Pest ausgebrochen ist und Bettler, die kurz vor dem Verhungern sind. Die Welt von The Black Death ist dreckig und grausam. Wer nicht der Pest zum Opfer fällt, der gerät vielleicht Banditen in die Hände oder wird von wilden Tieren in der Wildnis zerrissen. Diebstahl, Mord, Wilderei… die verzweifelten Bewohner der Welt versuchen alles, um am Leben zu bleiben.
Daher spielen auch Survival Elemente eine wichtige Rolle. Man darf sich nicht mit der Pest anstecken und sollte daher Orte, an denen die Krankheit noch wütetet, meiden. Außerdem muss man Nahrung zu sich nehmen – die überdies nicht verdorben sein darf.
Testet mit!
The Black Death befindet sich aktuell in der Early Access Phase und kann für rund 20 Euro über Steam gekauft und gespielt werden. Da es sich noch nicht um eine fertige Version handelt, ist mit Balancingproblemen, Abstürzen und Bugs zu rechnen. Die Entwickler arbeiten aber mit Hochdruck daran, das MMORPG gemeinsam mit den Testern zu verbessern und immer neue Features zu integrieren.
Möchtet ihr mal weg von bunten Fantasywelten und ein finstere, eher realistische MMO-Welt erleben, dann schaut euch The Black Death doch mal an.
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Pokémon GO ist nun offiziell für Android und für iOS-Nutzer in Deutschland erhältlich!
Natürlich gibt es auch bedeutende Gegenstände bei Pokémon GO, wie PokéBälle oder Rauch, die wichtig für das Fangen von Pokémon sind. Wir zeigen Euch 2 Wege, wie Ihr die PokéMünzen bekommt, um diese Gegenstände zu kaufen.
Update: Inzwischen ist ein Jahr seit Release vergangen und das Münzsystem in Pokémon GO wurde grundlegend überarbeitet. Wie das jetzt funktioniert, erklären wir Euch in diesem Guide: So verdient Ihr Coins in Pokémon GO, so viele gibt’s pro Tag
Verteidigt Arenen
Besonders wichtige Punkte in Pokémon GO sind die Arenen der verschiedenen Gebiete. Seid Ihr dort aktiver Arena-Leiter, müssen andere Trainer versuchen Euer Team zu besiegen, um selbst Arena-Leiter zu werden. Deshalb solltet Ihr ein besonders gutes Pokémon auswählen, welches Eure Arena verteidigen soll – Denn das lohnt sich ordentlich.
Ein Arena-Leiter, der Schiggy zur Verteidigung gewählt hat
Für jeden Tag, den Ihr eine Arena leitet, bekommt Ihr 10 PokéMünzen und 500 Sternenstaub. Je mehr Arenen Ihr besitzt, desto mehr Goldmünzen könnt Ihr auch verdienen. Bei 10 Arenen gibt es schon 100 PokéMünzen und 5000 Sternenstaub pro Tag als Belohnung für Euch. Diese Belohnungen könnt Ihr Euch dann im Shop abholen, indem Ihr das Schild-Icon in der oberen, rechten Ecke antippt. Was Ihr alles mit den PokéMünzen kaufen könnt, erfahrt Ihr in unserem Pokémon GO Trainer-Guide!
Bei The Division ist der Heroic-Mode des neuen Übergriffs Drachenhort ab heute auf Xbox One und PC verfügbar.
Zurzeit finden weltweit Wartungsarbeiten an den Ubisoft-Servern statt. Solange sind die Online-Dienste aller Ubisoft-Games eingeschränkt. Das schließt The Division mit ein. Massive ist mit ihren Arbeiten bereits zu Ende, allerdings müssen die Agenten noch warten, bis Ubisoft fertig ist. Spätestens gegen 14 Uhr sollten alle Server wieder online sein.
Sobald man sich in The Division wieder einloggen kann, steht die neue Schwierigkeitsstufe “Heldenhaft” im Drachenhort zur Verfügung. Die Spieler können sich demnach noch heute in die herausforderndste PvE-Challenge stürzen.
Damit wird der derzeit wohl größte Bug ausgemerzt: Der Map-Bug. Spieler konnten die Map nicht öffnen und somit auch keine Blitzreisen ausführen. Sobald die Server hochgefahren sind, sollte alles wieder normal funktionieren.
Zudem wird die G36 im Basisschaden um 15% abgeschwächt. Laut Massive hätte man die Waffe noch mehr nerfen müssen, um eine bessere Balance herzustellen. Allerdings möchte man den Agenten diese starke Waffe nicht ruinieren. Sie ist noch immer mächtig und es soll noch immer Spaß machen, damit zu spielen.
Weitere Infos:
Zurzeit dauert es lange, um die Gegner auf Level 35 zu erledigen – zu lange. Das möchte man in Zukunft beheben. Eine imba-G36 ist dafür jedoch keine passende Lösung. Man sucht andere Wege. Allerdings handle es sich dabei um ein kompliziertes Balancing, was nicht von heute auf morgen geschehen könne.
Man untersucht die Zähigkeit im PvP. Es ist nicht Sinn der Sache, wenn die Agenten minutenlang aufeinander schießen und keiner umfällt.
Für Solo-Spieler möchte man die Spielqualität erhöhen. Der Schwierigkeitsunterschied zwischen dem Hard- und dem Challenge-Mode ist zu groß. Auch hier sucht man nach Lösungen.
Zudem gingen die Community Developer kurz auf die Nachfrage ein, ob in Zukunft neue Skills kommen, wie etwa Drohnen. Hier antwortete Hamish Bode, dass er dies richtig cool finden würde. Es gibt immer Optionen, die man einführen kann, während das Spiel wächst und sich entwickelt.
Was erwartet uns in Season 7 von Diablo III? Erhalten wir ein Set durch Haedrigs Geschenk?
Warum sollte man eine Saison spielen, wenn man bereits nicht-saisonale Charaktere hat? Blizzard gibt darauf die Antwort: Neben der Bestenliste erhält man zusätzliche Erfolge, Begleiter und mehr. Welche sind es für Season 7?
Auch dieses Mal fehlen exklusive legendäre Items, dafür gibt es eine zusätzliche Beutetruhe, wenn wir genügend Aufgaben erledigt haben. Haedrigs Geschenk erhalten wir nur noch, wenn wir eine Etappe komplett abgeschlossen haben.
Kapitel I
Ein Nephalemportal abschließen
5 Edelsteine ausrüsten
Alle Handwerker auf Stufe 10
5 Kopfgelder abschließen
Izual besiegen
Rakantoh besiegen
Level 50 erreichen
Kapitel II – Haedrigs Geschenk (1)
Ein Nephalemportal auf Profi oder höher abschließen
Alle Handwerker auf Stufe 12
Ein Item auf Level 70 vom Schmied herstellen
Ein Item auf Level 70 vom Juwelenschmied herstellen
Ein Item verzaubern
Einen Begleiter vollständig ausrüsten
Cydaea auf Schwer oder höher besiegen
Belagerungsbrecherbestie auf Schwer oder höher besiegen
Level 70 erreichen
Kanais Würfel freischalten
Kapitel III – Haedrigs Geschenk (2)
Ein Nephalem Portal auf Meister oder höher abschließen
Ein Item transmogrifizieren
Einen imperialen Edelstein herstellen
5 Schmiederezepte erlernen
5 Juweliervorlagen erlernen
Ein Item von Kadala kaufen
Belial auf Meister oder höher besiegen
Maghda auf Meister oder höher besiegen
In einem Spiel alle Kopfgelder abschließen
Einen legendären Effekt über Kanais Würfel erhalten
Kapitel IV – Haedrigs Geschenk (3), Rahmen und Begleiter
Ein Nephalemportal auf Qual I abschließen
Eine Waffe verzaubern, sodass sie einen Sockel erhältlich
Die 4 Schlüsselhüter auf Qual IV besiegen
Die Spinnenkönigen auf Qual II oder höher besiegen
Den Skelettkönig auf Qual II oder höher besiegen
Ein großes Nephalemportal auf Stufe 20 alleine abschließen
Ein seltenes Item zu einem legendären aufwerten
Setgegenstände
Natürlich wollen wir euch nicht vorenthalten, mit welchen Setgegenständen man in der Season 7 von Diablo 3 belohnt wird.
Kreuzritter – Rolands Vermächtnis
(2) Jeder Einsatz von ‘Schildstoß’ und ‘Schwungangriff’ reduziert die Abklingzeit Eurer Gebote und Eurer defensieven Fertigkeiten um 1 Sekunde.
(4) Erhöht den Schaden von ‘Schildstoß’ und ‘Schwungangriff’ um 750%.
(6) Jedes Mal, wenn Ihr mit ‘Schildstoß’ oder ‘Schwungangriff’ einen Gegner trefft, erhöht sich Eure Angriffsgeschwindigkeit 5 Sekunden lang um 50% und Euer erlittener Schaden wird 8 Sekunden lang um 10% reduziert. Dieser Effekt ist bis zu 5-mal stapelbar.
Barbar – Zorn der Ödlande
(2) Erhöht den Schaden pro Sekunde von ‘Zerfleischen’ um 500% und erhöht die Dauer auf 15 Sekunden.
(4) Reduziert den erlittenen Schaden während des Einsatzes von ‘Wirbelwind’ um 50%. Eure Anwendungen von ‘Zerfleischen’ verursachen dreifachen Schaden.
(6) Wirbelwind’ erhält den Effekt der Rune ‘Staubteufel’ und der Schaden der Wirbelstürme wird auf 2500% Waffenschaden erhöht.
Mönch – Gewandung der tausend Stürme
(2) Erhöht die Angriffsgeschwindigkeit Eurer Geisteskrafterzeuger um 25% und den Schaden um 100%.
(4) ‘Rasender Angriff’ verbraucht 75 Geisteskraft, erstattet in diesem Fall aber eine Aufladung.
(6) Eure Geisteskrafterzeuger erhöhen 6 Sek. lang den Waffenschaden von ‘Rasender Angriff’ auf 12500% und ‘Rasender Angriff’ erhöht 6 Sek. lang den Schaden Eurer Geisteskrafterzeuger um 300%.
Dämonenjäger – Unheilige Essenz
(2) Eure Hasserzeuger erzeugen zusätzlich 2 Hass und 1 Disziplin.
(4) Wenn sich in einem Umkreis von 10 Metern kein Gegner befindet, wird 8 Sek. lang jeglicher erlittene Schaden um 60% reduziert und jeglicher verursachte Schaden um 60% erhöht.
(6) Eure Hasserzeuger, ‘Mehrfachschuss’ und ‘Rache’ verursachen für jeden Punkt an Disziplin, über den ihr verfügt, 40% mehr Schaden.
Zauberer – Tal Rashas Elemente
(2) Wenn Ihr Gegnern Arkan-, Kälte-, Feuer- oder Blitzschaden zufügt, fällt ein Meteor desselben Schadenstyps vom Himmel. Für jeden Schadenstyp besteht eine Abklingzeit von 8 Sek.
(4) Arkan-, Kälte-, Feuer- oder Blitzangriffe erhöhen jeweils 8 Sek. lang alle Widerstände um 25%.
(6) Angriffe erhöhen Euren Schaden 8 Sek. lang um 750%. Angriffe, die Arkanschaden, Kälteschaden, Feuerschaden oder Blitzschaden verursachen, fügen jeweils eine Aufladung hinzu. Ab 4 Stapeln erhöht jeder Elementarangriff die Dauer um 2 Sekunden, bis zu einem Maximum von 8 Sekunden.
Hexendoktor – Höllenzahnharnisch
(2) Gegner die von Euren Primärfertigkeiten sowie ‘Säurewolke’, ‘Feuerfledermäuse’,Zombieangreifer, ‘Zombiehunde beschwören’, ‘Koloss’, ‘Umklammerung der Toten’, ‘Piranhas’ und ‘Todeswall’ Schaden erleiden, werden 10 Sekunden lang von ‘Nekrose’ betroffen. Dadurch werden sie verlangsamt und erleiden jede Sekunde 1.500% Waffenschaden sowie um 20% erhöhten Schaden aus allen Quellen.
(4) Wenn ein Gegner von Euch mit ‘Nekrose’ belegt wurde, wird Euer erlittener Schaden für 10 Sekunden um 60% reduziert
(6) Nach dem Wirken von ‘Todeswall’ verursachen Eure Primärfertigkeiten sowie die unten aufgelisteten Fähigkeiten 15 Sekunden lang um 1.400% erhöhten Schaden: ‘Säurewolke’, ‘Feuerfledermäuse’, ‘Zombieangreifer’, ‘Zombiehunde beschwören’, ‘Koloss’, ‘Umklammerung der Toten’, ‘Piranhas’ und ‘Todeswall’.
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Wer es nicht mehr erwarten kann und das MMORPG Neverwinter schon jetzt auf der PlayStation 4 spielen möchte, der kann dies mit einem Gründerpaket tun.
Ab heute steht euch das Onyx-Vorsprungspaket im Playstation Store für 19,99 Euro zur Verfügung. Damit erhaltet ihr direkten Zugang zum Spiel, das eigentlich erst am 19. Juli startet. So könnt ihr eine Woche vor allen anderen mit euren Abenteuern in der Fantasywelt Forgotten Realms beginnen. Doch wann genau gehen die Server online, ab welcher Uhrzeit startet das Neverwinter-Abenteuer auf der PS4? Wir haben soeben folgende Antwort von Perfect World erhalten:
Unsere Spiel-Server werden heute Abend zwischen 18 und 21 Uhr freigeschaltet. Spieler können aber das Spiel jetzt schon herunterladen.
Da ist noch mehr drin!
Das Onyx-Vorsprungspaket enthält allerdings zudem noch folgende Dinge, die euch den Einstieg in die Abenteuer erleichtern sollten:
Zerbrechliches Onyx-Waffenpaket
Onyx-Schlüsselring mit 20 Verzauberten Schlüsseln
Helferpaket des Abenteurers
Erbwaffe der Graumäntel
Reittier “Onyx-Pferd”
Titel “Der Onyx-Geschmückte”
Die Playstation 4 Fassung des MMOs Neverwinter erscheint mit allen bisherigen Modulen und wird eine Steuerung erhalten, die auf den Dual Shock 4 Controller der Spielkonsole angepasst wurde. Zudem dürft ihr euch über ein angepasstes Interface freuen, das etwas übersichtlicher gestaltet ist, sodass man es auf einem TV-Gerät effektiv nutzen kann. So soll Neverwinter eine sehr gute Spielerfahrung auf der Konsole bieten. Wollt ihr das gleich mal selbst erleben, dann steigt doch ab heute mit dem Onyx-Vorsprungspaket ein.
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