In Der Herr der Ringe Online gab es letztes Wochenende eine große Trauerfeier zu Ehren des verstorbenen Spielers Ron und dessen Charakter Tinki. Der Spieler war für seine große Hilfsbereitschaft weit bekannt und viele Spieler färbten ihm zum Gedenken ihre Kleider leuchtend gelb.
Wenn euch dieses Wochenende in Herr der Ringe Online größere Gruppen von quietschgelb gekleideten Spielern begegnet sind, dann hatte dies einen traurigen Hintergrund. Denn Gelb war die Lieblingsfarbe des kürzlich verstorbenen Spielers Ron, dessen Charakter, der Hobbit Tinki, stets gelbe Klamotten samt Zylinder-Hut trug.
Ron war ein extrem aktives Mitglied der Gilde „Lonely Mountain Band“ und hatte auf dem ganzen Server den Ruf, ein extrem hilfsbereiter und freundlicher Spieler zu sein. Daher entschloss sich die Gilde auch dazu, unter dem Hashtag #YellowforTinki alle Spieler zu einer großen Trauerfeier im Spiel einzuladen (Beitrag im LotRO-Forum). Alle Teilnehmer sollten sich die Kleider gelb färben und zu Musik und Buff-Food Geschichten über Tinki austauschen.
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Ein Teilnehmer fasste die Ereignisse folgendermaßen zusammen: „Es gab einen Grund, warum Tinki so gut in der Community bekannt war, selbst bei Leuten, die ihn nicht persönlich kannten. Sein Ruf bestand darin, dass er immer extrem hilfsbereit gegenüber allen Bedürftigen war. So sehr, dass er sogar in einer Gemeinschaft, die für solche Nettigkeiten berühmt ist, noch herausstach.“
Mein-MMO meint: Man hört so oft von Trollen, Flamern und Hatern in Online-Rollenspielen und anderen MMOs, aber solche Aktionen zeigen jedes Mal eindringlich und deutlich, dass Online-Gilden in MMORPGs keine Gesichts- und Seelen Zweckgemeinschaften sind, sondern sich in vielen Fällen kaum von einem realen Freundeskreis oder Verein unterscheiden. Was haltet ihr von solchen Aktionen? Rührende Zeichen von Anteilnahme oder findet ihr solche Trauerfeiern in Spielen eher pietätlos?
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Bei der PlayStation gibt es heute, am 13.7., Probleme mit dem PSN. Die Online-Dienste sind auf PS4 und PS3 nicht verfügbar, wenn man sich anmelden will.
Update 19:45 Uhr: Laut User-Berichten laufen die Dienste wieder einwandfrei. Man kann sich wieder anmelden.
Wer heute mal einen gemütlichen Feierabend auf der Couch und vor der PlayStation verbringen – und nicht mit Pokémon GO durch die Straßen rennen – wollte, der hat seit wenigen Minuten ein Problem: Das PSN ist down – man kann sich nicht anmelden.
Wenn Ihr Euch anmelden wollt, kommt die Meldung, dass das PSN gewartet wird. Auf der offiziellen PlayStation-Status-Seite ist von einem Problem die Rede:
“Möglicherweise wirst du beim Starten von Spielen, Anwendungen oder Online-Funktionen Schwierigkeiten haben. Unsere Entwickler arbeiten daran, das Problem so schnell wie möglich zu beheben, und wir bedanken uns für deine Geduld.”
Die betroffenen Plattformen sind PS4 und PS3.
Update 19:23 Uhr: Inzwischen wird auch angegeben, dass alle Diense des PlayStationStores nicht mehr verfügbar sind.
Ab wann die Online-Dienste wieder zur Verfügung stehen ist bislang nicht bekannt. Wer bereits vorher angemeldet war, kann offenbar problemlos zocken.
Seit etwa einem Monat ist das MMORPG Gloria Victis auf Steam in einer Early Access Version verfügbar.
Zeit für die Entwickler einen Rückblick zu wagen, um zu sehen, wie dieser Monat gelaufen ist. In den 30 Tagen wurden rund 30.000 Exemplare des Spiels gekauft. Diese zusätzlichen Einnahmen will das Team nun nutzen, um weitere Entwickler anzuheuern, sodass man effektiver und schneller an Updates arbeiten kann. Es wurden mittlerweile 10 Updates veröffentlicht, welche unter anderem das Balancing in den Kämpfen verbesserten, die Stabilität des Spiels und der Server erhöhten und Anti-Cheat-Mechaniken einführten.
Das bringt die Zukunft
Für die Zukunft hat man schon einige Pläne. So will man die Charaktermodelle überarbeiten und die Animationen per Motion Capturing aufwerten. Hinzu kommt, dass man derzeit an weiblichen Spielermodellen arbeitet. Zusätzliche Fraktionen befinden sich ebenfalls in Arbeit und bald soll der Hauptkontinent für die Spieler geöffnet werden. Bisher ist das Spielgebiet auf eine große Inselgruppe beschränkt.
Belagerungsgeräte, berittener Kampf sowie Schifffahrt und Seeschlachten befinden ebenso in Entwicklung wie das Housing System und dynamisches Wetter. Angeln, Spielen und Emotes sollen ebenfalls bald ihren Weg in das MMORPG finden. Außerdem arbeitet man weiter an am Ausbau der Server. Der Plan ist es, dass man pro Region einen großen Server haben wird.
Das Team ist zudem stolz darauf, dass man endlich ein eigenes Bürogebäude beziehen konnte, nachdem man bisher verteilt über verschiedene Örtlichkeiten gearbeitet hat. Das MMORPG Gloria Victis nimmt also langsam aber stetig Form an und könnte sich zu einem interessanten Online Rollenspiel entwickeln.
Hearthstone hat einen neuen Helden bekommen. Schamanen können demnächst als Murloc Morgl in die Kartenschlacht ziehen – wenn sie einen Freund werben.
Freunde bringen Euch den Murloc Morgl
In der vergangenen Nacht wurde ein neuer Patch bei Hearthstone aufgespielt, der das “Werbt einen Freund”-System einführt. Wer einen Spieler darüber wirbt, kann sich über einen komplett neuen Helden freuen: den Schamanen Morgl. In bester Murloc-Manier hat er das mit dem Sprechen der Gemeinsprache noch nicht so ganz raus, dafür hat er ein schön animiertes, goldenes Bild.
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Ähnlich wie bei anderen Spielen von Blizzard gibt es nun einen neuen Button in der Freundesliste, mit denen ihr Spieler direkt dazu auffordern könnt, sich Euch in Hearthstone anzuschließen. Akzeptiert der Spieler, sind eure Accounts miteinander “verbunden”. Ihr bekommt dann eure Belohnung (den Helden Morgl), sobald euer Freund Level 20 erreicht hat – kombiniert aus allen Level der Hearthstone-Helden. Beispielsweise also etwa Magier auf 10 und Schurke auf 10.
Werbt Ihr noch weitere Freunde, erhaltet ihr jedes mal eine klassische Kartenpackung als Belohnung, sobald Level 20 von den Freunden erreicht wird. Dieser zweite Bonus kann allerdings nur maximal 4 Mal abgesahnt werden. Aber wer hat schon mehr als 5 Freunde, die noch nicht Hearthstone spielen?
Cortyn meint: Ach, Blizzard. Das lernt Ihr einfach nicht mehr. Ich habe jetzt fast drei Jahre lang meine Freunde zu Hearthstone getreten. Jetzt muss ich mir doch glatt wieder einen Zweitaccount erstellen, weil alle meine Battle.net-Freunde doch schon lange spielen. Ein klarer Fall von “zu wenig, zu spät”. Ein paar Neulinge dürften sich aber darüber freuen.
Pokémon GO wirft uns bei den Werten der Pokémon ins kalte Wasser und erklärt so gut wie nichts. Was bedeuten also kryptische Abkürzungen wie WP, KP oder CP? Wir haben es rausgefunden und teilen unser Wissen mit euch!
Pokémons an den absurdesten Orten suchen und einfangen ist ja schön und gut, aber irgendwann will man auch etwas mit den gefangenen Biestern machen. Beispielswiese sie in der Arena aufeinanderhetzen, was ab Trainerstufe 5 möglich ist. Doch woran sieht man, ob ein bestimmtes Pokémon etwas taugt? Hier kommen die Werte hinter kuriosen Abkürzungen wie WP oder KP ins Spiel.
WP/CP – Das wichtigste Attribut
Am wichtigsten ist bei jedem Viech ein Wert namens WP. Diese Abkürzung steht für „Wettkampf-Punkte“ und gibt die allgemein Stärke des Pokémons wieder. Je mehr WP, desto derber haut es in der Arena rein. Der Halbkreis unter dem WP-Wert gibt dabei an, wie weit das entsprechende Biest sein Potential schon ausgeschöpft hat und steigt mit jeder Weiterentwicklung. Danach lässt sich der WP nur noch mit Sternenstaub und Bonbons erhöhen. WP wird in der englischen Version von Pokémon GO übrigens als „CP“ – Combat Power – abgekürzt.
Die WP bei jedem gefangenen Pokémon werden dabei zufällig ermittelt und je höher euer Trainer-Level, desto stärkere Pokémon findet ihr. Da die Kosten für Sternenstaub und Bonbons mit steigenden WP ebenfalls steigen, solltet ihr euch eher drauf konzentrieren, möglichst starke Pokémon mit hohen WP zu fangen, als ein schwaches Viech aus euren Anfangstagen als Trainer zu verbessern. Achtet auch auf die Größenkategorie eines Pokémon. Diese entsprechen den üblichen Kleidernormen und reichen von XS zu XL. Je größer und schwerer ein Pokémon, desto härter kann es auch zuhauen.
KP/HP – Die Lebenskraft der Pokémon
KP ist die Abkürzung für „Kraftpunkte“ und gibt an, wie viel ein Pokémon im Duell einstecken kann. Fallen die KP auf null, so ist das Pokémon aus dem Spiel und je nachdem, wo das Duell stattfand, habt ihr die folgenden Möglichkeiten:
Wurde euer Pokémon in einer Arena einer verfeindeten Fraktion verdroschen, ist es komplett aus dem Spiel, bis ihr es mit einem „Beleber“ wiederbelebt.
War die Arena jedoch im Besitz eurer Fraktion, so kommt euer unterlegenes Biest glimpflicher davon und wankt mit nur einem KP aus der Arena. Mit Tränken könnt ihr es dann wieder aufpäppeln.
Sowohl Tränke als auch Beleber gibt’s als zufällige Beute an Poke-Stops oder im Shop. In der englischen Version der App wird KP als HP (Hit Points) abgekürzt. Weitere Tipps und Tricks sowie News zum Spiel findet ihr auf unserer Themenseite zu Pokémon GO.
Was viele nicht wissen: Gerade der Sturmbeschwörer, der Arkus-Fokus des Warlocks, war erst nicht vorgesehen. Im Designprozess zu “König der Besessenen” kamen immer wieder neue Ideen zu Subklassen, alte wurden verworfen. Hoch im Kurs war der Plan, den Warlock zu einem Nekromanten zu machen, welcher besiegte Feinde wieder auferstehen und für sich kämpfen lassen kann. Am Ende wurde es dann doch der Blitze schleudernde Sturmbeschwörer.
Nun hat ein Fan die Idee des Warlock-Nekromanten wieder aufgegriffen und einen fiktiven 4. Fokus für die Klasse erstellt. Nicht nur das – er führte auch ganz neues Element ein.
Der Warlock als Nekromant
Diese Fan-Idee bekommt von der Community großes Lob und Anerkennung zugesprochen. Das vierte Element wird als “Verstrahlung” bezeichnet, der Warlock-Fokus als “Nekromant” beziehungsweise “Lifereaper”. Hier könnt Ihr den Sensenmann-Hüter betrachten:Aber dessen nicht genug: Der User namens HStego hat einen vollständigen Fokus kreiert, mit allen Fähigkeiten und Fokusknoten. Einige davon sehen richtig gut aus, anderen hingegen machen einen “overpowered”-Eindruck. Vermutlich würde dieser Fokus dem Balancing nicht standhalten:
Granaten
Biohazard-Grenade: Eine Granate, welche kontaminierten Nebel erschafft, welcher Gegnern Schaden zufügt und den Feind gegen künftigen Schaden schwächt.
Lead-Grenade: Eine explosive Granate, welche die Feinde verwirrt, sodass sie nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden können.
Parasite-Grenade: Eine Granate, welche sich in zielsuchende Projektile aufspaltet. Feinde, die davon getroffen wurden, erleiden die Hälfte des Schadens, den man selbst erleidet.
Super
Decaybringer: Ihr hüllt Euch in einen Nebel, welcher Euch selbst und nahen Gegnern schadet. Wenn Ihr jemanden erledigt, werden Ihr sofort geheilt. Zudem sind die Stats verbessert.
Klingt nach hohem Risiko, aber auch hoher Belohnung. Die Anpassungen dieser Super lauten:
Reaper: Ihr erhaltet drei zusätzliche Granaten-Aufladungen. Alle Nahkampf-Attacken werden mit einer Sense ausgeführt.
Bloodmagic: Umso geringer Eure Gesundheit ist, desto mehr Schaden richten Waffen und Granaten an.
Undead: Wenn Ihr innerhalb der Super sterbt, kommt Ihr mit einer gewaltigen Explosion zurück.
Nahkampf
Repulsion: Wenn Ihr einen Feind mit dem Nahkampf zurückschlagt, erhält er 10% mehr Schaden aus anderen Quellen. Der Anwender und der Zurückgestoßene sind nun gegeneinander immun.
Das sind die Anpassungen:
Bloodbound: Erlittener Schaden wird direkt zum verbundenen Gegner übertragen, und umgekehrt.
Lifetrade: Opfert ein wenig von Eurer Gesundheit, um den Gegner zu vergiften. Falls er stirbt, könnt Ihr ohne Schild wiederbelebt werden.
Necroversant: Feinde richten an ihren Verbündeten Schaden an, wenn sie ihnen zu nahe kommen.
Falls Ihr Euch für diese Designidee interessiert, könnt Ihr Euch im Folgenden die weiteren Fokusknoten und Konzepte anschauen: Was haltet Ihr von dieser Fan-made Fokus-Idee für den Warlock?
Bisherige Mäuse funktionieren auf zweidimensionaler Ebene und unterscheiden sich hauptsächlich in der Anzahl der Zusatztasten. Die Z will jedoch eine dritte Dimension hinzufügen, indem das Gerät Neigungen erkennt.
3D-Steuerung
Wenn man die Maus kippt, werden weitere Funktionen freigeschaltet. So könnte man zum Beispiel in Dokumenten, welche größer sind als der Monitor selbst, sich wesentlich leichter zurechtfinden. Statt die horizontalen oder vertikalen Leisten zu nutzen, neigt man einfach die Maus ein bisschen und kann dann das Feld frei verschieben. Für Spiele eignet sich diese Technik ebenfalls. Damit ist es möglich, sich in einem Shooter zur rechten oder linken Seite zu lehnen. Oder um in einem Fahrzeug die Reifen besser steuern zu können.
Wäre das alles, wozu die Maus in der Lage ist, könnte das etwas zu wenig sein. Schließlich lassen sich für diese Funktionen alternativ separate Tasten verwenden. Die Z lässt sich anheben und ermöglicht für Flugzeuge oder Hubschrauber präziseres steuern. So wird die Maus zu einer Art von Joystick. Will man sie länger auf diese Weise nutzen, gibt es eine Erweiterung, wodurch man die Maus nicht weiter in der Luft halten muss. Schließlich ermüdet das die Hand auf Dauer.
Zahlreiche Tasten
Dadurch, dass man die Maus kippen kann, hat man zahlreiche Tasten zur Verfügung. Wahrscheinlich mehr, als man jemals belegen können wird. Denn nicht nur das Neigen, sondern auch das Schwenken wird registriert, sodass die selbe Taste bis zu 5 mal belegbar ist. Da kann man natürlich sehr schnell durcheinander kommen.
Deep Click wird das Feature genannt, welches zumindest für die Nager etwas neues ist. Das Gerät erkennt, wie tief man eine Taste drückt. Damit lassen sich ebenfalls mehrere Funktionen auf die Taste legen, je nachdem wie viel Kraft man aufwendet.
Gänzlich unbekannt ist Swiftpoint nicht. Mit der GT haben sie bereits eine erfolgreiche Kickstarter hinter sich und das Produkt veröffentlicht. Sodass man durchaus hoffen kann, dass die Z den Weg zu uns finden wird. Für 159 $ könnte ihr euch eine sichern, denn die Kickstarteraktion läuft noch für eine Weile.
https://youtu.be/twNFy5t35sU
Vielen Dank an Matthias Bader für die Einsendung dieses News-Vorschlages! Über das Kontaktformular können uns auch gerne andere welche senden.
Der neuste Patch für Heroes of the Storm ist live und hat Gul’dan dem Spiel hinzugefügt. Schaut Euch hier seinen Trailer an.
Gul’dan will den Nexus beherrschen
Mit den Serverwartungen in der vergangenen Nacht (13.07.2016) wurde ein neuer Patch für Heroes of the Storm aufgespielt. Dieser hat unter anderem den neuen Helden (oder eher Bösewicht) Gul’dan in den Nexus gebracht, der als Assassine fortan Fel und Verderben auf die verschiedenen Schlachtfelder trägt. Mit Gul’dans Fähigkeiten hatten wir uns bereits zuvor ausführlich beschäftigt.
Seit einigen Patches hat Blizzard auch die Tradition der Trailer wieder aufgegriffen und dem Hexenmeister Gul’dan ebenfalls ein eigenes Video verpasst, welches ihn zusammen mit seinen Schergen der Finsternis in Aktion zeigt.
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Abgesehen von dem Orc-Hexenmeister brachte der Patch aber auch noch eine schier endlose Liste an Balance- und Charakteränderungen. Besonders Zagara wurde grundlegend überarbeitet und hat eine Vielzahl an Anpassungen über sich ergehen lassen müssen. So kann Zagara mit ihrem Nydusnetzwerk nun insgesamt 10 Würmer aktiv haben, anstatt zuvor nur 4. Allerdings kann sie die Würmer nicht mehr betreten, wenn sie Schaden erleidet. Berstlinge werden nun nicht mehr als Gruppe abgefeuert, sondern nur noch einzeln, verfügen dafür aber über mehrere Aufladungen. Ansonsten hat sich die Funktionalität des Kriechers noch verändert: Der schleimige Boden erhöht nicht mehr die Regeneration, sondern stattdessen die Reichweite von Zagaras automatischen Angriffen.
Ähnlich umfassende Änderungen gab es für Tyrael. Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen. Aufgrund der zahlreichen Neuerungen und Bugfixes, lohnt ein Blick in die vollständigen Anpassungen.
Vor kurzem startete das Mobile RPG HIT – Heroes of Incredible Tales, das nicht nur durch das Gameplay sondern auch durch die Grafik überzeugen will. Denn es kommt die Unreal Engine 4 zum Einsatz, welche für ein Mobile Game beeindruckende 3D Grafiken auf das Display eurer Smartphones oder Tablets zaubert.
Jede Menge Events
In diesem Monat finden einige Events im Spiel statt. Zu diesen gehören:
Kostenlose Items im Abenteuermodus – bis zum 20. Juli:
Schließt die jeweiligen Phasen im Spiel ab und ihr bekommt die genannten Belohnungen:
Phasen
Belohnungen
Phasen 1-10
30.000 Gold + 1 Premium-Rüstungskarte
Phasen 3-10
2 Premium-Rüstungskarten
Phasen 8-10
1 Heldenhafte Ausrüstungskarte
Phasen 12-10
2 Heldenhafte Ausrüstungskarten + 100.000 Gold
Phasen 17-10
1 Epische Ausrüstungskarte + 200 Edelsteine
Kostenlose Gems für Kartenkäufer – bis zum 17. Juli:
Wer 10 Premiumkarten Premium-Karte x10 kauft, der erhält 300 kostenlose Edelsteine dazu.
Besiegt den Raid Boss – vom 18. bis 24. Juli:
Schafft ihr es, jeden Tag von 17 bis 23 Uhr MESZ denn Boss Marduk im Raid zu besiegen, dann erwarten euch folgende Belohnungen:
# erfolgreiche Raubzüge
Belohnungen
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 10 Mal
1 Premium-Ausrüstungskarte
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 20 Mal
2 Premium-Ausrüstungskarten
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 30 Mal
3 Premium-Ausrüstungskarten
Marduk (Grausamer ODER Zorniger) 50 Mal
5 Premium-Ausrüstungskarten
Gewinnt Gem- und Itempakete!
Ihr könnt allerdings auch noch auf eine andere Art an Gem- und Itempakete kommen. Und zwar, indem ihr euch an unserem Gewinnspiel beteiligt!
Wir verlosen zusammen mit Nexon jeweils 20 Gem- und 20 Item-Pakete – jeweils im Wert von 5 Euro. Wer ausgelost wurde, bekommt den Key via E-Mail zugeschickt. Diesen nutzt ihr dann im Spiel unter “Coupon”, um die Pakete freizuschalten. Wir wünschen euch viel Glück! Teilnahmeschluß ist der 14.07 um 15:30 Uhr, dnan beginnt die Verlosung. Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für den E-Mail-Versand der Keys verwendet. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Wir helfen Euch bei einer der schwersten Entscheidungen in Pokémon GO!
Bei Pokémon GO, das ab jetzt offiziell für Android und iOS in Deutschland verfügbar ist, dreht sich nicht alles nur um das Fangen der verschiedenen Pokémon. Sobald Ihr Level 5 erreicht habt, müsst Ihr eine wichtige Entscheidung für Eure zukünftigen Abenteuer in Pokémon GO treffen. Beim Team wählen habt Ihr 3 Möglichkeiten: Team Wagemut (Rot), Team Intuition (Gelb) und Team Weisheit (Blau) – Wann Ihr welches Team wählen solltet, erklären wir Euch.
Wenn Ihr Level 5 erreicht habt, wird Euch Professor Willow vor Eurem ersten Arena-Kampf seinen Assistenten vorstellen. Er möchte, dass Ihr einem der Arena-Kampf-Teams beitretet, welche von den 3 Assistenten geleitet werden. Denn wenn Ihr in Zukunft einen Arena-Kampf austragt, werdet Ihr das im Namen eines dieser 3 Teams tun. Wählt mit Sorgfalt eins dieser Teams aus, denn seid Ihr einmal in einem Team, könnt Ihr dieses nicht mehr verlassen oder wechseln! Damit Ihr die richtige Entscheidung trefft haben wir hier Informationen der Teams für Euch gesammelt.
Team Wagemut
Angeführt von Candela, setzt dieses Team besonders auf Training und wahre Stärke. Verbündet man sich mit den Pokémon, kann man besser deren Stärken hervorheben. Das Maskottchen dieses Teams ist Lavados! Wenn Euch diese Vorstellung von der Zusammenarbeit mit Pokémon gefällt, dann ist das rote Team das richtige Team für Euch!
Team Intuition
Das gelbe Team wird von Spark geleitet und setzt besonders darauf, Euren Instinkten zu vertrauen. Glaubt Ihr also daran, dass Pokémon Ihre Kraft schon immer in sich trugen und der Erfolg in Kämpfen davon abhängig ist, wie sehr man sich selbst und seinen Fähigkeiten vertraut, solltet Ihr Team Intuition, mit Zapdos als Maskottchen, wählen.
Team Weisheit
Blanche ist die Anführerin des blauen Teams und verbringt so viel Zeit damit, die Pokémon zu studieren als auch zu trainieren. Seid Ihr daran interessiert, Pokémon-Kämpfe mit fundierter Wissenschaft zu bestreiten und ganz gelassen zu analysieren, dann solltet Ihr das blaue Team wählen – Als Maskottchen gibt es hier Arktos.
Wie oben bereits erwähnt, ist die Teamwahl in Pokémon GO endgültig und kann nicht mehr geändert werden. Sprecht Euch deswegen vielleicht vorher mit Euren Freunden ab, welchem Team Ihr beitreten möchtet, damit Ihr Eure Pokémon Abenteuer nicht als Rivalen erleben müsst.
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Inoffiziell vermutet man, dass die Team-Maskottchen bedeuten, es gäbe nur einen der 3 legendären Vögel pro Trainer. Das ist aber bisher noch reine Spekulation und deshalb mit Vorsicht zu genießen.
Ist ein Deck-Tracker für Hearthstone erlaubt? Und falls ja, wie installiere und nutze ich ihn richtig? Unsere Anleitung begleitet euch bei den ersten Schritten.
Ein Deck-Tracker ist ein kleines Hilfsprogramm, welches zum Beispiel das eigene Deck und die gezogenen Karten darstellt. Für das Spiel ist er somit äußerst praktisch. Wie bzw. welches dieser Programme installiert man? Und ist er überhaupt legal?
Was macht ein Deck-Tracker?
Grundsätzlich loggt er das eigene und gegnerische Deck mit, den Umfang bestimmt man in der Regel selbst. Möglich wäre zum Beispiel:
Ansicht der restlichen Karten, die noch gezogen werden
Sowie das Zählen der eigenen Hand
Darstellung, was der Gegner bisher gespielt hat
Markierung von Karten, die der Gegner durch bestimmte Effekte erhalten hat
Auch die Karten, die er beim Mulligan behielt, werden gekennzeichnet
Speichern von Decks, sodass sie leichter wiederherstellbar sind
Anzeige, wie viel Zeit man noch hat
Eine Übersicht möglicher Geheimnisse, wenn der Gegner eines gespielt hat
Zusammengefasst ist zu sagen, dass man zahlreiche Daten erhält. Eine derartige Menge, die man in der begrenzten Zugzeit ohne dieses Programm nur schwierig auswerten kann. Dadurch stellt sich eine neue Frage:
Ist ein Deck-Tracker erlaubt?
Sich das zu fragen, ist absolut berechtigt. Die erhaltenen Vorteile sind wahrlich nicht gering. Ben Brode hat sich dazu geäußert:
Letztlich lassen sich alle Funktionen mit einem Bleistift kopieren. Wobei damit missachtet wird, dass die Zeit dafür schlicht nicht ausreichen würde. Dennoch sollte man sich auf seine Aussage verlassen können, er ist schließlich der Lead Designer.
Der Vollständigkeit halber soll noch erwähnt werden, dass die Community Manager sich uneins sind. Ein Englischsprachiger sagte, dass ein Deck-Tracker nicht gebilligt werden könne. Sein deutschsprachiges Pendant äußerte sich etwas ausführlicher und erwähnte sogar explizit, dass das Programm erlaubt sei. Seine Nachricht vom 14.11.2015 bestätigte er noch einmal am 26.05.2016.
Aber letztlich hatte Ben Brode es schon entschieden. Seine Aussage in Verbindung mit der von Radathryl sollte genügend Sicherheit bieten. Dann können wir uns nun der Installation widmen. Doch welcher Deck Tracker ist eigentlich der richtige?
Welche Deck-Tracker gibt es?
Es gibt verschiedene Programme, je nach den eigenen Bedürfnissen. Zwei davon sollen kurz vorgestellt werden, beide mit anderem Anwendungsbereich.
Track-o-Bot
Hierbei handelt es sich um den kleinsten der drei Vertreter. Über ein Online-Profil lässt sich hauptsächlich die Siegesrate bestimmen. Mittlerweile gibt es ein Overlay, sodass man manche Informationen bereits im Spiel angezeigt bekommt. Nur gibt es dafür eine bessere Alternativen. Track-o-Bot eignet sich für diejenigen, die erst nach einer oder mehreren Partien ihr Spiel auswerten möchten. Nicht für jene, die schon währenddessen etwas erfahren wollen.
Hearthstone Deck Tracker
Dieses Programm ist wahrscheinlich das beliebteste. Es ist längst nicht mehr so einfach gehalten wie Track-o-Bot, bietet dafür jedoch zahlreiche Hilfestellungen. Man erhält ein zweites Overlay, indem die zuvor genannten Informationen abrufbar sind. Dabei kann man frei einstellen, welche genau angezeigt werden sollen.
Wie installiere und nutze ich den Hearthstone Deck Tracker?
Glücklicherweise ist das nicht sonderlich schwierig. Zunächst betreten wir die Homepage des Programmes und werden in freudiger Erwartung von einem Download-Button begrüßt. Im neuen Fenster klicken wir auf die zip-Datei. Wir entpacken sie und starten das Programm. Die Frage, ob man sich registrieren lassen möchten, lässt sich verneinen.
Starten wir nun Hearthstone, sehen wir direkt das neue Overlay am linken und rechten Bildschirmrand. Spätestens dann, wenn wir auf Spielen geklickt haben, sind sämtliche unserer aktuellen Decks geloggt und werden auf der rechten Seite angezeigt. Jede Karte hat dabei einen Tooltip mit ihrer Beschreibung, zumindest für Anfänger recht praktisch.
Aber zurück zum Deck Tracker. Wir haben einiges einzustellen, also gehen wir in die Optionen oben rechts. Wer die Karten nur auf Deutsch kennt, wählt bei Tracker den Menüpunkt General aus und kann die Sprache auf German stellen. Und zwar die Primary-Language, wer nur Secondary auswählt, wird weiterhin englische Kartennamen sehen.
Anschließend widmen wir uns den Optionen unter Overlay, beginnend mit General. Dort können wir auswählen, welche Informationen wir verstecken wollen. Sinnvoll wäre es, die Tooltips zu entfernen und vielleicht nur jene für die Geheimnisse anzeigen zu lassen. Hide if HS in background sollte ebenfalls ausgewählt werden. Besonders dann, wenn man nebenbei einen Artikel schreibt und das Interface einem sonst den Texteditor verdeckt.
Sind die Häkchen alle gesetzt, können wir mit einem Klick auf Unlock die Positionen frei bestimmen. Es ist empfehlenswert, ein Spiel gegen die KI zu machen, so ist der Deck Tracker nebenbei ohne Zeitdruck einstellbar. Schließlich haben wir unter Player und Opponent noch weitere Häkchen zu setzen. Damit lässt sich die Anzeige deaktivieren, mit welcher Wahrscheinlichkeit man eine bestimmte Karte zieht. Auch Zähler für Yogg-Saron oder C’Thun sind aus- bzw. anwählbar.
Gibt es sonst noch etwas zu beachten?
Für eine Einführung soll es genügen. Wer Turniere spielen will, verzichtet besser auf den Einsatz eines Deck Trackers. Denn selbst wenn Blizzard sie erlaubt, könnten sie im Turnier verboten sein. Wer sich aber erst an das mitloggen der Karten gewöhnt hat, wird sich nicht mehr so schnell umstellen können. Für diese Spieler ist es somit sinnvoller, gleich gänzlich das Programm abzulehnen.
Außerdem sollte man nicht damit rechnen, dass das Overlay nach einer neuen Edition von Karten perfekt funktioniert. Neue Karten werden vermutlich nicht sofort erkannt und einige hilfreiche Anzeigen könnten fehlen. Hier muss man dann auf ein Update warten.
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Bei The Division wurden die G36-Sturmgewehre wohl mehr abgeschwächt, als es Massive kommunizierte.
Im reddit-Forum von The Division ist die Stimmung zurzeit am überkochen. Einige User bemerkten Unstimmigkeiten an den G36-Sturmgewehren. Andere User antworteten, ja, das sei bei ihnen ebenfalls so.
Mit dem gestrigen Patch wurde der Basis-Schaden dieser Sturmgewehre um 15% abgeschwächt. Dass es hier zu einem Nerf kommt, das hat Massive klar und deutlich angekündigt. Die Agenten sind zwar nicht glücklich darüber, aber hier war Massive wenigstens transparent.
Denn nun kam etwas ans Licht, was die User fassungslos zurücklässt. Die Stimmung kippt in Hass und Wut über. Denn Massive schraubte noch mehr an der G36 – und sagt es niemandem.
Massive bestätigt geheime Nerfs an der G36
Kurz, nachdem die Server wieder live waren und man die Neuerungen des Patches ausprobieren konnte, bemerkten die Agenten: Der Rückstoß der G36 fühlt sich anders an. Der Rückstoß ist heftiger.
Dataminer machten sich sofort ans Werk und entdecken angeblich folgende Nerfs:
Basis-Schaden um 15% reduziert.
Optimale Reichweite um 5% reduziert.
Rückstoß wurde erhöht
Das Fadenkreuz öffnet sich schneller zur maximalen Weite.
Sind das nur Gerüchte und Spekulationen? Schließlich wurde nur der erste Punkt offiziell genannt.
Nein – denn der Community-Developer Hamish Bode kündigte Untersuchungen an und kam mit folgender Nachricht zurück:
Eben einige Untersuchungen im Büro angestellt, und ich kann bestätigen, dass dies in der Tat der Fall ist. Das Datamining ist korrekt und wir entschuldigen uns, dass wir die Informationen nicht an Euch herausgaben.
Die Reaktionen in den Kommentaren sind wenig überraschend. “Das ist nicht cool, Leute. Das ist überhaupt nicht cool” gehört da noch zur freundlichen Sorte.
Wenn man am liebsten Spielzeug der Agenten bastelt, wird es selbstverständlich als uncool wahrgenommen, wenn man einige Nerfs verschweigt. Angeblich wussten die Community-Developer, welche die Infos rausgeben, selbst nichts davon. Via Twitter meinte Bode gestern noch, dass keine Änderungen an der Stabilität gab:
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Overwatch bekommt bald eine neue Heldin. Ana ist nicht nur ziemlich cool, sondern hat auch ziemlich tolle Skins bekommen.
Ana Amari – Ihre Skins sind cool, egal ob jung und alt
Gestern hat Blizzard mal wieder eine große Katze aus dem Sack gelassen in Form von Ana Amari der nächsten Heldin von Overwatch, die in wenigen Wochen das Spiel um einen neuen Supporter verstärken wird. Was Ana so alles kann, haben wir hier bereits beschrieben.
Doch für einige ist gar nicht so wichtig, mit was sich die gute Ana durch die Spielwelt ballert und heilt, sondern wie sie optisch dabei aussieht. Der Youtuber “FuzzleHC” hat sich auf den Testserver von Overwatch gewagt und ein kleines Video erstellt, indem man Ana und all ihre zum Start verfügbaren Skins zu sehen bekommt. Werft am besten selbst einen Blick auf das Video:
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Während die ersten 4 “blauen” Skins nur farbliche Abwandlungen ihres Grunddesigns sind, so sind vor allem die epischen und legendären Skins doch ein ziemlicher Hingucker. Der “Merciful”-Skin zeigt sie etwa in weißer Kleidung ohne ihre Kapuze, sodass man ihre leicht ergraute Haarpracht zu sehen bekommt. Mit “Shrike” bekommt sie die Maske, die man auch auf ihrem Foto in der Karte “Tempel von Anubis” zu sehen bekommt – manche Spieler sollen sich dabei an Destiny erinnert fühlen.
Die beiden legendären Varianten “Wadjet” und “Wasteland” zeigen sie dahingegen mit einer Gasmaske und Kleidung, wie Leute sie gerne in Endzeitszenarien (wie etwa Fallout oder Wasteland) tragen. Das optische Highlight ist aber wohl “Captain Amari”, indem Ana eine spontane Verjüngungskur durchläuft und ihre Uniform trägt, die sie vor vielen Jahren bei Overwatch im Dienst getragen hat. “Horus” ist lediglich eine farbliche Abwandlung davon, passt aber besser in das Wüstensetting.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Bless, das kommende MMORPG aus Korea, erhält bald eine weitere Klasse. Die Entwickler haben für die koreanische Version des Spiels ein großes Update angekündigt und dabei neben neuen Dungeons und Gebieten auch den „Mystic“ als neuen Heldentypen vorgestellt.
Gute Nachrichten für alle, die schon dem Release von Bless im Westen entgegenfiebern. Denn Die Entwickler bei Neowiz Games haben im Laufe eines großen Server-Updates der koreanischen Version ihres AAA-MMORPGs neben neuen Dungeons und High-Level-Gebieten auch eine völlig neue spielbare Klasse vorgestellt.
Bei dem neuen Helden handelt es sich um den so genannten „Mystic“ und bis auf ein paar Screenshots ist bislang nicht viel zu der neuen Klasse bekannt. Wir wissen lediglich, dass der Mystic neben dem „Warlock“ und dem „Mage“ eine weitere Magierklasse sein soll. Anders als die anderen beiden Zauberer handelt es sich beim Mystic aber wohl um eine Art Support-Zauberer, der Heilung und Buffs verteilt und so die Gruppe stärkt.
Außerdem können Mystics als Naturmagier die Geister des Waldes rufen und für ihre Dienste einsetzen. Daher wird der Mystic wohl auch eine Beschwörer-Klasse werden, bei der wir uns stets über die Stärken und Schwächend es jeweils beschworenen Geistes im Klaren sein müssen. Bless erscheint in Europa erst Anfang 2017 und wird hierzulande von dem Publisher Aeria Games vertreiben.
Was haltet ihr eigentlich von Bless und dem neuen Charakter des Mystic? Freut ihr euch auf den Release des bunten Asia-MMORPGs oder ist für euch nach Black Desert Online, Blade & Soul und diversen anderen Asia-Imports langsam die Luft aus Fernost-Online-Rollenspielen raus? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
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Bei der Fußballsimulation FIFA 16 steht ab sofort das Update 1.07 zum Download bereit – für PS4, Xbox One und PC.
In den letzten Wochen sorgte die Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports für negative Schlagzeilen: Offenbar sucht ein krasser Glitch seit Jahren den “Ultimate Team”-Modus heim, welcher die Chemie von zahlreichen Top-Karten beeinflusst – sodass diese teils schlechter sind als die Standard-Karten.
Zu dieser Entdeckung kam die Community dank eines Skill-Moves, welcher erst ab bestimmten Attribut-Werten freigeschaltet wird. Alle Infos zu dem fatalen FUT-Glitch in FIFA 16 lest Ihr hier.
Während sich diese Meldung rasend schnell durchs Netz verbreitete, gab es immer wieder Meinungen Marke “Das sind nur Gerüchte, das ist alles nicht offiziell”. Allerdings kündigte EA Sports prompt Untersuchungen an, welche ergaben: Ja, es gibt tatsächlich Ungereimtheiten bei der Chemie und den Fitness-Werten mancher Items. In welchem Ausmaß genau, wurde jedoch nicht gesagt.
Update 1.07 nimmt den FUT-Glitch in Angriff
Wie EA Sports nun bekanntgibt, steht ab sofort ein Patch für PS4, Xbox One und PC bereit, welcher diesem Problem begegnet. Es handelt sich dabei um das Update 1.07, welches abhängig von der Plattform etwa 400 MB groß ist.
Das Update für die PS3 und die Xbox 360 folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Zudem teilt der Community-Manager Rob mit, dass man für FIFA 17 die Mechaniken des “Ultimate Team”-Modus transparenter darlegen möchte. Dies wurde von der Community bereits seit Jahren gefordert. Wie die Werte genau berechnet werden und vor allem, welchen Einfluss die Chemie konkret hat, ist seit Grund auf ein Geheimnis der Entwickler.
Über diesen Glitch, welcher alle Karten betreffen soll, die nicht seit Anfang an im Spiel sind (also alle TOTW, TOTS, TOTY, etc.), wurde schon vor Jahren spekuliert. Allerdings war es damals der Community nicht möglich, diese Vorwürfe irgendwie zu beweisen. Erst in FIFA 16 ist das nun manchen pfiffigen Usern gelungen.
Erst vor kurzem spekulierten wir, ob diese Woche bereits die Klassen Ninja und Kunoichi in Black Desert erscheinen. Nun ist das Datum bekannt geworden.
Ursprünglich sollten diese Klassen bereits im Mai in Black Desert erschienen sein. Die Entwickler waren aber mit der Balance in Korea unzufrieden und verschoben daher deren Release für uns. Am 20. Juli ist es soweit, dann wird der Ninja und sein weibliches Gegenstück veröffentlicht.
Ein Blick auf den Kalender genügt, um zu erkennen, dass es somit nicht für diese Woche gereicht hat. Doch die paar Tage werden wir uns noch gedulden können und dann lassen sich endlich die beiden Assassinen spielen. Es handelt sich dabei um recht agile Nahkämpfer mit klassischen Fähigkeiten, wie zum Beispiel der Unsichtbarkeit, wenn auch nur für einen kurzen Zeitraum.
Die Kunoichi ist mehr auf Schaden gegen einzelne Ziele spezialisiert. Sie läuft zum Gegner, nutzt CC und tötet ihn. Der Ninja besitzt mehr Mobilität und AoE-Fähigkeiten, sodass er besser für Gruppen geeignet ist.
Damit wir uns eine grobe Vorstellung davon machen können, wie viel zusätzliche Erfahrungspunkte dieser Trick bringt, schauen wir uns zunächst an, wie viel Erfahrung die verschiedenen Aktionen bei Pokémon GO normalerweise geben.
Ein Pokémon zum ersten Mal fangen: 600 EP (Erfahrungs-Punkte)
Ein Pokémon fangen, das man bereits zuvor gefangen hat: 100 EP
Guter Wurf: 10 EP
Toller Wurf: 50 EP
Exzellenter Wurf: 100 EP
PokéStops: 50 EP pro Aktivierung
Arena-Kämpfe: Kein konstanter Wert
Ein Pokémon das erste Mal entwickeln: 1000 EP
Ein Pokémon entwickeln, dass man bereits zuvor entwickelt hat: 500 EP
Um nun möglichst viele Erfahrungs-Punkte zu bekommen, solltet Ihr Eure Poké-Bonbons lange aufsparen, so dass Ihr möglichst viele Pokémon damit entwickeln könnt. Außerdem solltet Ihr mindestens 1x Rauch in Eurem Inventar haben und von Euren PokéMünzen ein Glücks-Ei kaufen. Um zu verstehen, wozu Ihr diese Gegenstände braucht, schaut doch in unsere 5 Tipps für Pokémon-Trainer.
Wenn Ihr die Gegenstände zusammen habt, dann begebt Euch an einen Ort, den Ihr vorher noch nicht oder nur sehr selten auf Euren Pokémon-Abenteuern besucht habt. Achtet darauf, dass es dort viele Fußabdrücke und Arenen gibt. Seid Ihr an einem Ort, den Ihr vorher noch nicht beziehungsweise selten besucht habt, dann:
Ist die Chance höher, dass Ihr Pokémon findet, die Ihr bisher noch nicht gefangen habt (600EP!).
Orte mit vielen PokéStops und Arenen haben (wahrscheinlich) eine höhere Pokémon Spawn-Rate, wodurch Ihr mehr Monster fangen könnt.
Ihr könnt Arena-Kämpfe machen und PokéStops aktivieren, während Ihr auf Begegnungen mit wilden Pokémon wartet.
Mehr als 50.000 EP in 2 Tagen
Seid Ihr dann, wie oben angesprochen, vorbereitet und an einem gut gelegenen Ort angekommen, kann die EP-Jagd beginnen. Benutzt das Glücks-Ei, damit Ihr für die nächsten 30 Minuten die doppelten Erfahrungs-Punkte bekommt. Dadurch sieht unsere EP-Übersicht schon vielversprechender aus:
Ein Pokémon zum ersten Mal fangen: 1200 EP (Erfahrungs-Punkte)
Ein Pokémon fangen, das man bereits zuvor gefangen hat: 200 EP
Guter Wurf: 20 EP
Toller Wurf: 100 EP
Exzellenter Wurf: 200 EP
PokéStops: 100 EP pro Aktivierung
Arena-Kämpfe: Wechselnder Wert x2
Ein Pokémon das erste Mal entwickeln: 2000 EP
Ein Pokémon entwickeln, dass man bereits zuvor entwickelt hat: 1000 EP
Die meisten Punkte macht Ihr durch das erstmalige Fangen, sowie die durch die Entwicklung eines Pokémon. Darum macht es sich hier besonders bezahlt, wenn Ihr, wie oben erwähnt, viele Pokémon bereit habt, die Ihr entwickeln könnt. Alles andere, wie ein exzellenter Wurf oder PokéStops, erledigt man “nebenbei” – Trotzdem bekommt man dadurch viele Erfahrungspunkte. habt Ihr Euch einen guten Ort ausgesucht, der viele wilde Pokémon und PokéStops bietet, könnt Ihr über 50.000 EP in nur 2 Tagen sammeln.
Bei Destiny können heute, am 13.7., neue Bestellungen beim Waffenmeister aufgegeben werden. Auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 ist Waffentag.
Im Turm steht Euch sieben Tage die Woche rund um die Uhr der Waffenmeister Banshee-44 zur Verfügung. Bei ihm könnt Ihr Waffen-Bestellungen aufgeben, Waffen abholen, Waffen testen, Waffen-Munition und Waffen-Synthesen kaufen – bei ihm dreht sich alles Waffen. Jeden Mittwoch kommt er mit einem neuen Inventar.
Wenn Ihr bei ihm im Rang aufsteigt, hat er auch exklusive exotische Waffen-Quests für Euch. Es lohnt sich also, sich mit Banshee-44 gutzustellen. Schauen wir, was er diese Woche zu bieten hat.
Das sind die Testwaffen ab dem 13.7. in Destiny
Ihr gewinnt Rufpunkte, wenn Ihr die folgenden Feldtestwaffen für Banshee-44 ausführt:
Ein Automatikgewehr von Häkke dürstet es nach Gefallenen-Blut.
Ein Omolon’sches Fusionsgewehr möchte gegen Vex-Minotauren eingesetzt werden.
Eine Handfeuerwaffe von Omolon nimmt es nicht so genau. Ihr reichen Vex jeglicher Art.
Von Suros kommt ein Impulsgewehr, welches der Schar die Stirn bieten möchte.
Ebenfalls gegen die Schar zieht es eine Schrotflinte von Häkke.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Der Waffenmeister bietet Euch fünf Schmieden-Aufträge an, welche Ihr gegen 2500 Glimmer erwerben könnt.
Als Bestellung könnt Ihr das beliebte Scoutgewehr von Omolon Tuonela SR4 aufgeben. Mittlere Schlagkraft, hohe Stabilität.
Von Omolon gibt’s die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4. Mit guten Perks kann diese Waffe überragend sein. Hier könnt Ihr gerne zugreifen.
Zudem ist das Impulsgewehr Suros PDX-41 im Angebot. Diese Waffe kommt mit einer erhöhten Schlagkraft von 14.
Vom gleichen Hersteller ist auch das Impulsgewehr Suros PDX-45 verfügbar. Diese Waffe hat eine geringere Schlagkraft von 7.
Abschließend kommt von Omolon das Scharfschützengewehr Eirene RR4. Diese Sniper hat eine hohe Schlagkraft und stellt eine starke Alternative für den Spezialwaffen-Slot dar.
Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Diese Woche könnt Ihr das Automatikgewehr Suros Ari-41 abholen, mit Hammergeschmiedet, Gezogener Lauf und Feuerfokus.
Zudem gibt’s das Automatikgewehr SurosAri-45 mit Persistenz, Angepasster Schaft und Gezogener Lauf.
Das Scout-Gewehr Tuonela SR4 kann mit Lebenserhaltung und Handangelegter Schaft abgeholt werden.
Das Impulsgewehr Herja-D hat Halbvolles Glas, Unnachgiebig und Verstärkter Lauf.
Das Scharfschützengewehr Eirene RR4 kommt diese Woche mit Arkus-Schaden und Feuerball, Gezogener Lauf und Unnachgiebig geholt werden.
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Das Ausbrüten von Eiern ist wichtig bei Pokémon GO – Aber welche Pokémon stecken dahinter und gibt es Tricks, den Vorgang anzukurbeln, schneller zu gestalten?
Das neue Pokémon GO zieht bereits viele angehende Pokémon-Trainer in seinen Bann – Inzwischen steht das Game zum Download auch in Deutschland bereit. Damit Ihr wisst, was auf Euch zukommt, erklären wir Euch, was es mit den verschiedenen Typen der Eier auf sich hat, wie sie gebrütet werden und welche Pokémon letztendlich aus diesen Eiern schlüpfen können.
Ihr könnt bei Pokémon GO nicht nur verschiedene Pokémon in der Wildnis fangen, sondern die kleinen Monster als Ei in Eure Obhut nehmen und darauf warten, dass es schlüpft. Um ein Ei zu brüten, habt Ihr zum Start Eures Abenteuers eine Ei-Brutmaschine bereitgestellt bekommen. Eier, die Ihr bei PokéStops erhalten könnt, legt Ihr in diese Maschine, um mit dem Brüten zu beginnen.
Maximal 9 dieser Eier könnt Ihr zur gleichen Zeit bei Euch tragen. Weil nicht jeder PokéStop ein Ei als Belohnung garantiert, müsst Ihr mehrmals diese Stops abklappern, um Euren Eier-Vorrat aufzufüllen. Damit Ihr mit dem Brüten beginnen könnt, müsst Ihr im Spielmenü Eure Pokémon-Übersicht öffnen und anschließend auf die Kategorie “Eier” klicken. Anschließend sucht Ihr Euch ein Ei aus, welches Ihr in Eure Ei-Brutmaschine legt. Nun seht Ihr bei dem Ei die erforderliche Kilometer-Anzahl die Ihr gehen müsst, damit das Ei schlüpft.
Um mehrere Eier gleichzeitig auszubrüten, könnt Ihr Euch im Ingame-Shop für 150 PokéMünzen weitere Brut-Maschinen kaufen – Diese haben allerdings nur 3 Aufladungen, bevor sie kaputt gehen. Gratis bekommt Ihr diese Maschinen beim Erreichen von Level 6, 10 und 15 – Auch diese Maschinen haben nur 3 Aufladungen.
Pokémon GO – Eier schneller ausbrüten
Tricksen wie Auto, Bus oder Bahn-Fahren zählt in den meisten Fällen nicht, um Eier schneller in Pokémon GO auszubrüten. Ihr könnt, wie in den vorherigen Versionen von Pokémon bereits gelernt, ein Fahrrad zur Hilfe nehmen, wenn Ihr nicht so gern zu Fuß unterwegs seid – Dabei müsst Ihr aber auch langsam fahren (Diese Methode funktioniert nicht immer). Hier gibt es übrigens einen Trick, wie man Eier ausbrüten kann, ohne sich zu bewegen.
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Ei Liste – Welche Pokémon schlüpfen aus den Eiern?
Die verschiedenen Pokémon-Eier sind in Kategorien eingeteilt, die eine andere Kilometer-Anzahl voraussetzen. Einige Eier benötigen nur 2 Kilometer Laufweg, um zu schlüpfen, andere 5 Kilometer und die harten Brocken brauchen sogar ganze 10 Kilometer, bevor sie sich entscheiden zu schlüpfen – So eine harte Arbeit soll aber auch belohnt werden.
Je höher die benötigte Kilometer-Anzahl, desto größer ist die Chance auf ein seltenes Pokémon – Allerdings kann aus einem 10 Kilometer-Ei (mit etwas Pech) auch ein kleines Hornliu schlüpfen, das es eigentlich in den 2 Kilometer-Eiern gibt. Diese Liste ist eher als Orientierung anzusehen, da man den Pech-Faktor nicht gut visualisieren kann.
Quelle: Imgur
Zur Übersicht gibt´s die Eierliste nochmal schriftlich:
Der neuste Patch von Overwatch schmeckt Cortyn überhaupt nicht. Warum keine doppelten Helden mehr? Warum wird D.Va gegen ihre Explosion immun?
Ein Patch in die falsche Richtung
Einen schönen Patchday wünsche ich Eu…- alte WoW-Gewohnheit. Einen angenehmen Mittwoch. Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum, die kommenden Änderungen von Overwatch schmecken mir nicht. Konkret geht es um den anstehenden Patch – den Beitrag solltet Ihr zuvor lesen, damit Ihr wisst, worauf ich gleich zu sprechen komme (Siehst du, Chef? Ich kann intern verlinken! Ha!). Ähm – Spaß beiseite. Kommen wir direkt zu meinen Kritikpunkten:
So bunt und knallig die Charaktere von Overwatch sind, so treu ist sich Blizzard doch einigen Prinzipien gewesen. Eines davon ist die Tatsache, dass explosive Waffen Schaden am eigenen Charakter verursachen, wenn die Geschosse zu nah an einem selbst explodieren. Das gilt für Junkrats Granatwerfer (und sein Ultimate), für Pharahs Raketen (und ihr Ultimate), für Zaryas alternatives Feuer und auch für Bastion im Panzermodus. Die einzige Ausnahme ist Junkrats Mine – doch dieser hat Explosionen so sehr in seiner Lore und seinem Charakterdesign verankert, dass man die “Immunität” dagegen verstehen kann.
D.Va nun gegen ihre eigene Explosion immun zu machen ist in meinen Augen restlos bescheuert, Balance hin oder her. Vor allem ruiniert es einen massiven Spaßfaktor im Spiel. Denn was war befriedigender, als eine D.Va an ihrem eigenen Mech sterben zu lassen? Nur sehr wenig.
Keine doppelten Helden – nur noch halber Spielspaß?
Die zweite große Änderung macht mich fast schon richtig wütend. Im gewerteten Spielmodus sind demnächst keine doppelten Charaktere mehr erlaubt. Ich weiß, dass einige Spieler sich das sehr gewünscht haben, doch habe ich den (rein subjektiven) Eindruck, dass es sich dabei wieder um die “laute Minderheit” gehandelt hat.
Was ist aus dem Prinzip geworden, dass “das mehrfache Auswählen eines Heldens ein fester Teil von Overwatch und beabsichtigt ist”? Heiße Luft und mehr nicht?
Während ich absolut nachvollziehen kann, dass es für Neulinge frustrierend ist, gegen eine Wand aus Torbjörns anzurennen und manche “Rushtaktiken” mit 2 Lucios und jeder Menge Winstons durchaus schnellen Erfolg versprechen, ist das doch alles nach dem guten “Schere, Stein, Papier”-Prinzip konterbar. Beim Nether, das Spiel hat sogar extra Voicelines dafür, wenn man mehrmals den gleichen Charakter im Team hat (packt mal mehrere Tracer ein und hört gut zu).
Vielleicht sehe ich das wieder zu kritisch – es ist immerhin Meckern auf einem sehr hohen Niveau. Ich hoffe, dass Blizzard zumindest die Änderung mit dem Verbot der doppelten Helden wieder zurücknimmt. Die spaßigsten Runden hatte ich nämlich – auch im gewerteten Spielmodus – wenn das eigene Team oder die Gegner alles auf eine Karte setzten und uns mit 6 Soldier: 76 oder 6 Tracer überrennen wollten. Das will ich nicht nur im Quickmatch haben.
Ich werde die kommenden Tage auf jeden Fall nutzen, um zusammen mit meinen Freunden unsere “D.Va-Powerranger-Brigade” noch ein paar Mal zum Sieg zu führen und unsere 6 Geschütze auf Volskaya im Kreis fahren zu lassen. Jetzt erst recht.
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