The Division: Die neuen Waffen von Update 1.5 – So mächtig sind sie

Bei The Division schauen wir uns die neuen Waffen an, die mit Update 1.5 in Spiel kommen.

Auch wer momentan nicht selbst auf den PTS unterwegs sein kann, hat bereits durch die Patch-Notes von 1.5 erfahren, dass uns neue Waffen bevorstehen. Insgesamt 12 neue Wummen und zusätzlich 4 benannte Waffen werden aufgelistet.

division-famas

Der Youtuber WOBO ist für seine detaillierten und anschaulichen Waffenanalysen in The Division bekannt. Dieser hat sich nun alle unbenannten Waffen von 1.5 angesehen. Wie mächtig sind sie im Vergleich zu den anderen Waffen? Wir stellen die Ergebnisse vor.

FAMAS – Sturmgewehr

Mit 1.5 kommen die FAMAS-Sturmgewehre ins Spiel. Sie haben eine Feuerrate von 900, eine Magazingröße von 30 und eine Optimale Reichweite von 28. Obendrauf besitzen sie ein einzigartiges Talent:

  • Uncomplicated: Schaden wird um 15% erhöht, aber Präzisions- und Stabilitäts-Mods reduzieren diesen Bonus.

Übrigens: Habt Ihr beispielsweise Präzisions-Boni auf den Gear-Sets, wird der erhöhte Schaden von 15% nicht abgeschwächt. Sondern nur durch Mods.

famas-schaden

Die Feuerrate ist hoch, der Basisschaden jedoch gering. Im Vergleich mit den anderen Sturmgewehren schneidet die FAMAS wie folgt ab (weiß):

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Hinweis: Der Anstieg der Linie zeigt, wieviel Schaden die Waffe mit einem vollen Magazin in welcher Zeit raushaut. Die horizontale Linie zeigt die Nachladedauer.

MG5 – Leichtes Maschinengewehr

Diese Waffe kommt in verschiedenen Varianten und war bereits vor dem Update 1.4 versehentlich geleakt. Sie ist eine starke Wumme mit Feuerrate 800, Magazin 50 und Reichweite 30m.

division-mg5-stats

Im Vergleich zu den andere LMGs macht das MG5 einen guten Eindruck (weiß):

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Da die Waffe innerhalb kurzer Zeit viel Schaden anrichtet, wird sie wohl das neue Biest im PvP sein, falls sie bis zum Release von 1.5 nicht abgeschwächt wird.

M700 – Präzisionsgewehre

Diese Sniper kommt als M700 Carbon, M700 Tactical und Model 700. Sie ist recht ähnlich zu den SRS-Präzisionsgewehren, jedoch sind die M700 schlagkräftiger, haben eine höhere Feuerrate und können deutlich schneller nachgeladen werden – was die SRS zu einer Waffe der Vergangenheit machen dürfte.

Die M700 hat ein einzigartiges Talent:

  • Elevated: Der Schaden wird um 10% erhöht, wenn Ihr mindestens 1,2 Meter über Eurem Ziel seid.
m700-stats

Stellt Euch beispielsweise auf ein Auto, um den Bonus zu erhalten. 1,2 Meter sind nicht viel. So schneidet die Waffe im Vergleich ab:

93R und Rhino – Zwei neue Pistolen

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Die 93R-Pistolen kommen mit 1100 Feuerrate, 20 Magazin und 16m Reichweite. Rhino hat 350 Feuerrate, 6 Schuss im Magazin und eine optimale Reichweite von 18 Metern.

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Die 93R schießt in Dreier-Salven und hat daher einen geringen Basis-Schaden pro Kugel. Rhino hingegen richtet pro Kugel mächtig Schaden an:

UMP – Maschinenpistole

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Die UMP-SMGs haben eine Feuerrate von 600, eine Magazin-Größe von 30 und eine Reichweite von 14 Metern. Die USC zählt ebenfalls zu den UMP-SMGs, diese hat jedoch nur eine Magazin-Größe von 20, dafür eine Feuerrate von 650. In den meisten Fällen sind also die UMP-45-Maschinenpistolen die bessere Wahl.

Sie kommen mit einem einzigartigen Talent:

  • Ambusher: Der Schaden gegen Feinde in Deckung ist 10% höher.
division-ump-stats

Hier seht Ihr den Vergleich mit den anderen Maschinenpistolen:

Hinweis: Bis zum Release von Update 1.5 können sich die Stärken und Schwächen dieser Waffen noch ändern. Wir werden dann darüber berichten.

Im Folgenden das Video von WOBO:

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Hier findet Ihr die Waffen, welche seit 1.4 hervorragend im PvE sind.

WoW: Legion – Itemlevel von Legendaries wird angehoben

Legendäre Gegenstände in WoW werden noch legendärer. Wir verraten Euch, warum Blizzard das Itemlevel anzieht.

Vor wenigen Tagen hatte der Community Manager „Lore“ wieder die Gelegenheit, ein langes Gespräch mit dem Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, zu führen. Neben vielen Fragen, die bereits auf der BlizzCon beantwortet wurden, gab es allerdings auch einige Neuigkeiten. Die wohl spannendste Änderung kommt bereits nächsten Mittwoch auf uns zu. Mit den anstehenden Serverwartungen von Dienstag auf Mittwoch gibt es einen frischen Hotfix, der das Itemlevel einiger Gegenstände anhebt.

Sämtliche Gegenstände des neuen Raid „Prüfung des Mutes“ werden um 5 Itemlevel angehoben. Damit droppen nun selbst auf dem „normalen“ Schwierigkeitsgrad Gegenstände mit einem Itemlevel 860. Helya auf mythisch hinterlässt dann sogar Gegenstände der Wertigkeit 895 – das aktuelle Maximum.

WOW Helya
Helyas Beute wird noch besser.

Eine weitere Änderung kommt auf sämtliche legendäre Gegenstände zu, die bereits im Spiel sind:

  • Alle legendären Gegenstände werden auf Gegenstandsstufe 910 angehoben.

Der Grund dafür ist, dass legendäre Items auch weiterhin „das beste“ sein sollen, was man an Beute bekommen kann. Indem sie knapp 15 Punkte mehr haben, als jede vergleichbare Rüstung, sollte ihre Bedeutung weiterhin hoch bleiben.

WoW Random-Drop-Legendaries

Darüber hinaus wird man legendäre Gegenstände mit der Eröffnung der Nachtfestung, irgendwann im Januar, noch weiter aufwerten können. Wie genau das vonstatten gehen wird, ist bisher nicht bekannt.

Cortyn meint: Da ich in der komfortablen Lage bin, bereits zwei legendäre Gegenstände zu tragen, ist diese Änderung für mich eine klare Verbesserung, was ich ab Mittwoch wohl auch in den Schadenszahlen bemerken werde. Aber auch ganz objektiv finde ich die Verbesserung dieser Gegenstände sinnvoll, damit sie auch wirklich „legendär“ bleiben und nicht durch das nächstbeste Epic mit besseren Sekundärwerten ausgetauscht werden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer „World of Warcraft“-Spielseite.

PS4 Pro: Framerate-Einbrüche – Manche Top-Titel zeigen schlechtere Performance als auf der PS4 Slim

Bei der PS4 Pro berichten immer mehr User von Framerate-Einbrüchen bei diversen Top-Games. Die Titel laufen teilweise schlechter als auf der PS4 Slim.

Die kürzlich erschienene PS4 Pro ist eine leistungsstärkere Konsole als die Standard-PS4 oder die PS4 Slim. Sie ist in der Lage, die Spiele geschmeidiger und in einer optimierten Grafik-Qualität laufen zu lassen.

Dies ist jedoch nicht immer der Fall, wie zahlreiche User und auch die Experten von Digital Foundry in einem Bericht lamentieren. Sie kritisieren Performance-Probleme bei machen Games auf der Pro, welche in Form von geringeren Framerates als auf der Standard-PS4 auftreten.

ps4-pro

Dabei ist allerdings zu sagen, dass diese Störungen nur bei manchen Spielen mit “PS4 Pro”-Updates auftreten und auch nur gewissen Situationen. Dennoch sollten derartige Schwächen auf Sonys Pro-Konsole nicht passieren – zumal diese auch bei Top-Titel in Erscheinung treten.

Probleme werden an Sony übermittelt

Nicht nur kleinere Titel, wie Mantis Brun Racing, sind betroffen. Selbst große Sony-Games, wie The Last of Us Remastered, stehen auf der Liste. Auch einer der größten Titel im Oktober, Skyrim: Special Edition, leidet unter den Problemen.

Es scheint so, als würden die Verbesserungen durch den Pro-Modus die Hardware teilweise überfordern. Denn die Probleme treten in besonders fordernden Szenen auf. Allerdings hat man meist nicht die Wahl, das Spiel im “normalen” Modus laufen zu lassen, weshalb man die Probleme auf der Pro nicht umgehen kann.

Am Ende des ausführlichen Berichts, den Ihr in unserer Quellenangabe findet, teilen Digital Foundry mit, dass sie ihre Enteckungen an Sony übermittelten und folgende Antwort von Sony erhielten: “Wir sind uns des Problems bewusst und untersuchen es gegenwärtig.”

Diese Spiele werden untersucht:

  • Deus Ex: Mankind Divided
  • Hitman
  • Mantis Burn Racing
  • Skyrim: Special Edition 
  • The Last of Us Remastered
  • World of Final Fantasy

Möglicherweise können die Probleme mit baldigen Updates zügig aus der Welt geschafft werden.

Sind Euch auf der PS4 Pro auch schon Performance-Probleme aufgefallen?

Overwatch: Sombra glitcht sich durch den PTR

Sombra hackt nicht nur die BlizzCon, sondern auch den PTR von Overwatch. Dort sorgt sie für amüsante Glitches.

Obwohl Sombra im Großen und Ganzen auf dem PTR von Overwatch relativ wenige Probleme verursacht, gibt es doch einige Dinge, die nicht vollständig nach Plan laufen. Der „Hauptdarsteller“ in diesem Glitch ist ihr „Translocator“, den sie werfen kann, um sich dann innerhalb von 15 Sekunden zu seiner Position zu teleportieren. Das alleine ist schon ein mächtiges Werkzeug, um mögliche Probleme hervorzurufen, gesteigert wird es aber in einem privaten Match, denn dort kann man sämtliche Abklingzeiten abschalten.

overwatch-sombra-boop
Boop!

Dies ermöglicht es Sombra, noch im Wurf des Translocators sich zu diesem zu teleportieren und ihn erneut zu werfen … und wieder und wieder und wieder. Damit ist es den Spielern möglich, die eigentlichen Begrenzungen einer Karte zu umgehen und so weit in den Himmel aufzusteigen, dass selbst Pharah und Mercy nicht mehr folgen können. Was man dabei zu sehen bekommt, war von den Entwicklern sicher nicht beabsichtigt.

Viele Details, die in der Ferne einer Karte erscheinen, sind nur einfach Fassaden und nicht „zu Ende“ designt. Da das beim normalen Spielfluss kaum auffällt, kann man das aber wohl ertragen. Schaut Euch einfach das „Skydiving“-Video vom Youtuber Hoshizora an, der selbst diesem Glitch noch etwas Schönheit verliehen hat.

https://www.youtube.com/watch?v=JeXm_Lb5_9w

Cortyn meint: In jedem Fall ist es cool, mal die ganze Kulisse einer Karte zu sehen und zu erkennen, „wie viel“ und „wie wenig“ einer Map wirklich designt wird. Ich gehe aber schwer davon aus, dass Blizzard zeitnah eine Änderung für Sombra einführen wird, dass sie ihren Teleporter etwa nicht weiter als die Kartenbegrenzung werfen kann. Dennoch ist auch das hier wieder eine interessante Sache, die man bei Blizzard in der Planung offenbar nicht bedacht hatte. Aber genau dafür ist ein PTR ja auch da – zum Ausmerzen von Fehlern.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Mehr Loot in weniger Zeit – Bungie zufrieden mit „neuem“ Iron Banner

Bei Destiny sind die Entwickler zufrieden mit dem neuen Eisenbanner und wie es den Spielern gefällt. Man zeigt sich deutlich spendabler als früher – das kommt an.

Im Weekly Update hat Jeremiah Pieschl, ein Schmelztiegel-Designer, über das neue Eisenbanner gesprochen, das es mit dem DLC/Add-On-Zwischending Rise of Iron gab. Gravierende Änderungen gab es da nicht, aber man hat an den Stellschrauben des Eisenbanners, an den Feinheiten, gedreht, so dass das Event jetzt deutlich mehr Belohnungen ausspuckt, weniger Zeit kostet, fairer und transparenter wird.

Früher hatten Spieler häufiger gemeckert, dass sich das Eisenbanner und der Schmelztiegel kaum lohnen, haben sogar statistische Erhebungen dazu gemacht. Hier steuert Bungie seit einiger Zeit gegen.

So hat Bungie den „Gehärtet“-Bonus aufgelöst. Der hatte bislang dafür gesorgt, dass Spieler mehr Ruf bekommen, wenn sie erst spät in der Woche ins Eisenbanner einsteigen. Jetzt ist das Wurst, an jedem Tag gibt es den gleichen Ruf.

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Absichtliches Verlieren, um auf einem niedrigen Rang zu bleiben, war ein Problem

Es fanden auch subtile Änderungen ihren Weg zu Destiny im Bereich, wie Ränge in Bezug auf die „Nach dem Match“-Belohnungen funktionieren. Im alten System wollten manche Spieler extra auf einem niedrigeren Rang bleiben, um die Chance auf bestimmte Items zu erhöhen, weil dann der Pool an möglichen Belohnungen kleiner war.

Jetzt im neuen System muss man nicht mehr Rang 5 erreichen, um alle Items freizuschalten, die es nach dem Match geben kann. Jeder Hüter hat von Beginn an eine Chance auf alle Items. Das nimmt den Druck von den Spielern auf Rang 5 zu kommen und verhindert solche „Nee, ich bleib lieber auf Rang 3 und verlier absichtlich“-Grotesken.

Eisenbanner Mai
Viermal so viele legendäre Items aus Belohnungen als früher im Eisenbanner von Destiny

Insgesamt hat man das Eisenbanner deutlich großzügiger gestaltet. Es gibt mehr Belohnungen für abgeschlossene Bounties – insgesamt sollten Spieler viermal so viele legendäre Items außerhalb von „Nach dem Match“-Belohnungen bekommen als vorher.

Das Feedback zu den ganzen Änderungen am Eisenbanner, sagt Pieschl, ist positiv. Man hat die Ziele erreicht, die man sich von den Änderungen versprochen hat, will sich das weiter anschauen und das Eisenbanner auch in Zukunft verbessern.

Wie findet Ihr die Änderungen am Eisenbanner – war’s früher besser? Ist das jetzt alles zu leicht, zu casual? Oder kommen Euch die Änderungen auch entgegen?


Mehr zum aktuellen Eisenbanner im November, das sich ja jetzt so lohnt, gibt es in diesem Artikel:

Destiny: Eisenbanner im November – Die Waffen-Rolls bei Efrideet

Quelle(n):
  1. bungie

Battleborn: Neue Heldin Beatrix hat einen Putzfimmel und einen Killer-Arm

Hero-Shooter Battleborn (PC, PS4, Xbox One) hat mit Beatrix eine neue Heldin vorgestellt – so eine Art bitterböse Krankenschwester.

Zusammen mit dem DLC „Toby’s Friendship Raid“ hat Gearbox auch Beatrix vorgestellt, eine Heldin, die in den nächsten Monaten zu dem stoßen wird, was man bei Battleborn so gemeinhin als „Held“ durchgehen lässt.

Beatrix war früher eine Wissenschaftlerin, jetzt hat sie eine großes Interesse, ja fast schon eine Besessenheit für Hygiene und Präzision entwickelt – und dafür, Lebewesen mit lebensbedrohlichen Debuffs und Krankheiten aus ihrem prothetischen Arm zu überziehen. Klingt ja nach einer Prinzessin. 47.500 Credits soll sie kosten, wenn sie ihren Weg zu Battleborn gefunden hat. Kann sich nur noch um Monate handeln.

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Wird wohl im Zentrum eines neuen Story Modes stehen: Oscar Mike.

Neuer Content geplant: Oscar Mike vs. Battle School

Als neuen Content plant man übrigens einen Story Mode namens „Oscar Mike vs. Battle School“ – Konkretes verrät man hier aber noch nicht.

Drei weitere Story Modes verspricht man als DLC – für Fans des MOBA-Modus hat man auch was in Planung: ein neuer “kompetetiver” Modus soll noch kommen. Kompetetiv – so heißt es auf neudeutsch, wenn sich Spieler gegenseitig die Fresse wegballern oder eben mit tödlichen Kranknehiten infizieren. Und dafür, das haben wir eben gelernt, steht ja Beatrix dann hoffentlich bereit.

Es ist kein Geheimnis, dass Battleborn sicher unter den Erwartungen von Gearbox geblieben ist. Es wird aber wohl keiner abstreiten können, dass man sich eine Menge Mühe mit dem Game gibt.


Das schlimme Schicksal von Battleborn beklagt unser Autor Jürgen auf hörenswerte Art hier:

Podcast: Jürgen lamentiert bei Doomian über WildStar und Battleborn

Quelle(n):
  1. gamespot

Pokémon GO: Schneekrise? Ist es zu kalt für die Jagd? – Winter-Events geplant

Bei Pokémon GO könnte man unter dem kalten Wetter leiden. Es ist Winter – verweigern die Spieler nun die Jagd?

Solche Probleme haben Computerspiele sonst nicht. Normalerweise treibt es Spieler vor den PC oder die Konsolen, wenn es draußen kälter wird und die Lebuchen in den Supermärkten schon langsam anfangen zu schimmeln, weil sie seit Mitte August da liegen, es mittlerweile aber schon November ist.

Doch bei Pokemon GO könnten die Zahlen zurückgehen, wenn es draußen kälter wird. Ja, das könnte tatsächlich ein Problem werden. Das räumt Mike Quigley ein, der Chief Marketing Officer für Niantic.

Pokemon GO Halloween
Event lief gut – könnte in Zukunft mehr davon geben.

Da das Halloween-Event neulich so gut ankam, denkt man darüber nach Winter-Events in Deutschland, Großbritannien oder Nordamerika zu starten, wenn da die Temperaturen fallen. Das ist allerdings erst fürs nächste Jahr angedacht.

Pokémon GO will sein Personal bis Winter 2017 verdoppeln

Bis dahin will man ohnehin noch einiges machen. So plant man etwa, das Personal von 70, soviel arbeiten zurzeit an Pokémon GO, auf 140 oder 150 zu erhöhen. Der Blick von Pokémon GO ist klar in die Zukunft gerichtet: eine Eintagsfliege, ein Sommer-One-Hit-Wonder – all das will man auf keinen Fall bei Niantic sein.

So richtig glaubt man allerdings nicht daran, dass der Winter die Leute von der Jagd auf die Pokémon total abhält. Viele hätten zwar den Erfolg von Pokémon GO auch auf das Sommer-Release geschoben, doch Quigley gibt zu bedenken: In Australien und Brasilien war es gerade Winter. Und da war Pokémon GO auch sehr erfolgreich.

Dass es in Australien und Brasilien in deren Winter nicht so kalt ist wie hierzulande – dazu sagt der Marketing Chef erstmal nichts. Statt dessen scherzt Qugiley: Vielleicht sehe man ja im Winter dank Pokémon GO künftig auch Spitzen im Verkauf von Mänteln und Handschuhen.

Die meisten Entwickler müssen sich keine Sorgen ums Wetter machen – bei Pokemon GO muss man auch das berücksichtigen. Neue Zeiten, neue Probleme.

Was sagt Ihr denn zu Pokémon GO im Schnee – halten Euch Wind und Wetter von der Jagd ab oder macht Ihr es Euch lieber daheim mit einem anderen Spiel gemütlich?

Quelle(n):
  1. Gamesindustry

ELOA: Das MMORPG, das keiner spielen wollte, kommt nun wieder!

Elite Lord of Alliance (ELOA) – das Free2Play MMORPG soll – kaum eingestellt – wiederbelebt werden.

„Totgesagte leben länger“ passt hier nicht. Es ist mehr „Wenn du früher stirbst, kommst auch früher wieder.“

Elite Lord of Alliance war erst ein paar Monate alt, da sagte der West-Publisher Webzen auch schon: Nee, leider Nein. Leider gar nicht. Das Spiel hat zu wenig Spieler, wir müssen es einstellen. So ziemlich zur gleichen Zeit wurde auch das hoffnungsvolle ASTA (“Das koreanische WoW”) von Webzen beerdigt. Dem war sogar ein noch kürzeres Leben vergönnt.

Eloa Title elf

Einige übellaunige Fans unkten schon: Das ist Euer Geschäftsmodell. Ihr zieht MMORPGs aus Asien rüber, bringt schnell neuen Content dazu, kassiert die Spieler ab, stellt die Games dann flugs wieder ein und bringt das nächste raus.

Ist eine harte Kritik – ob man die teilt, ist jedem selbst überlassen. Sicher spielt da auch Verbitterung eine Rolle. Fakt ist: ELOA war ein ungewöhnlich kurzes Leben im Westen beschieden. Am 24. November 2015 kam es offiziell heraus – September 2016 war es schon zu Ende.
https://www.youtube.com/watch?v=lVODDK1ZlIw

Zombie-Trend macht auch vor MMORPGs nicht Halt

Aber jemand glaubt an das Projekt und dass damit noch Geld zu verdienen ist. Publisher Game & Game gibt dem Spiel noch eine Chance und bringt es zumindest in Nordamerika und Südamerika auf den Markt. Man bedauert, dass man Fans auf anderen Kontinenten noch keinen Service anbieten kann – verspricht aber, daran zu arbeiten.

Der erste geschlossene Betatest startet morgen am 13. November. Eine offene Beta soll es auch irgendwann geben. Wer ELOA vermisst hat, der kann sich freuen: Seine Gebete wurden erhört. Zur offiziellen Webseite des “neuen” ELOA geht es hier entlang.

Quelle(n):
  1. 2p

MapleStory 2 auf dem Weg in den Westen?

Kommt Nexons Nachfolger zum Asia-Knuddel-MMO Maple Story doch noch in den Westen?

Wie so oft sorgt eine Stellenanzeige für Feuer in der Gerüchteküche. Das passiert immer dann, wenn Fans auf ein Spiel warten, doch die Entwickler keine Infos rausrücken. Sie zucken mit keiner Wimper. Die Fans hören das Gras wachsen und achten auf jedes Detail und dann kommt eine Stellenanzeige, die so gut die Hoffnungen der Fans füttert – so ist es in der Vergangenheit etwa bei einem vermeintlichen PC-Port von Destiny passiert oder auch bei einem möglichen Diablo-Nachfolger.

Bei Destiny und Diablo 4 blieben solche Stellenanzeige zwar (bislang) folgenlos – beim Westport von Blade and Soul hat es sich allerdings gelohnt, dass man mal die Ohren an die Eisenbahnschienen hielt.

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Kriegt MapleStory 2 ein Release auf Englisch oder gar in Deutsch?

Diesmal sucht Nexon einen „Production Manager“ für ihr in Asien bereits laufendes Maple Story 2. Der Job ist in El Seguna, Kalifornien. Das sind also Anzeichen für einen möglichen Port. Maple Story 2 ist seit Juli 2015 in Südkorea auf dem Markt – vielleicht nicht gerade ein Mainstream-Blockbuster, aber der Vorgänger Maple Story hat mit Knuddel-Optik und einem Fokus auf Social Gaming durchaus seine Fans, die sich sicher freuen würden, wenn man auch den Nachfolger in den Westen bringt.

Mehr als die Stellenanzeige gibt es im Moment noch nicht zu dem Thema.


Mehr zu Maple Story 2:

MapleStory 2: Das koreanischste MMORPG aller Zeiten startet mit diesem Trailer

Quelle(n):
  1. mmos

Könnte Warcraft IV als Mobile-Game funktionieren?

Warcraft 4 wird wohl nicht so schnell erscheinen. Aber hätte es eine Chance als Mobile-Game?

Für viele Fans hat die BlizzCon 2016 mal wieder nicht die einzige, große Ankündigung gebracht, auf die sie seit mehr als einem Jahrzehnt warten: Warcraft IV. Für sie ist World of Warcraft nur eine Verschandelung der Lore und alles, was nach „Frozen Throne“ kam, war einfach nicht mehr „das Warcraft, wie sie es geliebt haben.“

Warcraft 3 Arthas

Doch hat Blizzard überhaupt Pläne, in naher Zukunft einen weiteren Warcraft-Teil zu entwickeln?

In einem Interview mit Game Informer sprach Mike Morheime über das Thema:

„Wir lieben Echtzeitstrategiespiele aber aktuell liegt unser Fokus darauf, StarCraft 2 und Heroes of the Storm – weil Mobas auch RTS-Spiele sind – weiterzuentwickeln. Ich freue mich, dass es so viel Interesse und Leidenschaft in Bezug auf Warcraft 4 gibt. I würde es lieben, Warcraft 4 irgendwann in der Zukunft zu sehen, aber das ist nicht unser aktueller Fokus.“

In einem anderen Interview sprach Morheime über das Potenzial von Mobile-Games und den Fakt, dass noch keine Spieleschmiede den wirklichen Durchbruch in diesem Bereich geschafft hat.

„Die Leute haben noch nicht herausgefunden, was die „Killer-App“ auf mobilen Geräten ist. Ich glaube, das es hier noch viele Möglichkeiten gibt. Wir haben so viele Leute mit diesen leistungsstarken Spielgeräten in ihren Taschen, mit denen sie tagtäglich unterwegs sind. Ich glaube, da gibt es noch sehr viel unerforschtes Gelände.“

warcraft-2-logo

Und genau das bringt uns zu unserer Überlegung: Könnte Warcraft 4 in Form eines Mobile-Games funktionieren?

Cortyn meint: Hand aufs Herz: Solange World of Warcraft auch nur noch einigermaßen gut läuft (was es im Augenblick definitiv tut), wird es wohl kein Warcraft IV geben. Auch wenn Blizzard vor Jahren mal gesagt hat, dass man eventuell einfach an Warcraft III anknüpfen könnte, ist das heutzutage einfach nicht mehr realistisch. Die Anzahl der Leute, die mit „Warcraft“ vor allem „World of Warcraft“ verbinden wächst jeden Tag an und man würde diese Spieler massiv vor den Kopf stoßen, wenn man all die Story von WoW einfach ignorieren würde.

Was denkt Ihr? Könnte ein „klassisches“ Strategiespiel auf dem Mobile-Markt funktionieren? Oder sollte Blizzard lieber bei den Titeln bleiben, die bereits gut laufen?

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Overwatch: Pharah-Buff – Endlos fliegen!

Der neuste Patch von Overwatch bufft Pharah massiv. Sie muss nun nie wieder den Boden berühren.

Der aktuelle Patch von Overwatch auf dem PTR enthält nicht nur Sombra und die neuen Spielmodi (3vs3 und 1vs1), sondern auch eine Handvoll Balancingänderungen. Besonders bemerkenswert ist die jüngste Änderung, die Pharah zuteil wird.

Overwatch Pharah

Wer Pharah bisher gespielt hat, der kennt das Problem. Es ist mitunter ziemlich schwierig, für lange Zeit in der Luft zu bleiben. Nach wenigen Sekunden geht der Treibstoff aus und man ist gezwungen, zumindest kurz wieder auf dem Boden der Tatsachen und in der unschönen Reichweite aller Nahkämpfer zu landen. Doch das könnte schon bald ein Ende finden.

Gegenwärtig hat Pharah auf dem PTR eine Verbesserung ihres Jetpacks bekommen, sodass dieses 35% mehr Auftrieb verleiht. Was in der Theorie nicht so spannend klingt, sorgt nun dafür, dass Pharah den Boden nicht mehr betreten muss! Nach dem Start kann sie permanent in der Luft bleiben und somit ihren Tod von oben über alle Feinde verteilen. Besser noch: Es ist nun deutlich einfacher möglich, bis zu 2 Sprünge in Folge aufwärts zu machen, wodurch man oft an die Höhenbegrenzung der Karte trifft.

Auf Reddit und in den Overwatch-Foren freuen sich die Spieler massiv und sprechen von einem „ganz neuen Spielgefühl“ bei Pharah, was sich viele Fans lange gewünscht haben.

https://www.youtube.com/watch?v=19uamR26qtY

Cortyn meint: Pharah mit unendlichen Flugfähigkeiten ist wohl für viele Spieler ein Traum, der in Erfüllung geht. Zusammen mit einer Mercy im Nacken könnte sie so zu einer noch größeren Bedrohung werden, die nun zwingend von einem geübten Fernkämpfer gekontert werden muss. Bisher konnte man vergleichsweise oft einfach abwarten, bis die Schwerkraft sie auf den Boden zwingt. Es scheint ganz so, als müsste ich selber mehr Zeit auf Pharah verbringen …

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Pokémon GO: Eierliste – Diese Pokémon gibt es für 2 km, 5 km und 10 km

In dieser aktualisierten Eier-Liste zeigen wir Euch, welche Pokémon aus den verschiedenen Eiern bei Pokémon GO schlüpfen können.

Eine der Haupt-Funktionen des Augmented-Reality-Spiels Pokémon GO ist das Ausbrüten von Eiern. Dazu bekommt man während seiner Abenteuer Eier geschenkt, die man mit Hilfe von Inkubatoren ausbrüten kann. Damit die Eier schlüpfen, muss man, je nach Ei-Typ, eine bestimmte Distanz zurücklegen. Die verschiedenen Distanzen zum Ausbrüten sind 2 km, 5 km und 10 km. Wir zeigen Euch hier, welche Pokémon aus den verschiedenen Ei-Typen schlüpfen können.

Eine aktuelle Liste inklusive der neuen Pokémon aus Generation 2 findet Ihr hier

Neue Eierliste für Pokémon GO

Bereits im Sommer zeigten wir Euch eine Eierliste, auf der die unterschiedlichen Pokémon in Kategorien eingeteilt waren. Inzwischen haben die Entwickler aber Änderungen vorgenommen, weshalb wir Euch hier die aktuellste Version der Liste zeigen. Zu den Änderungen gehörte, dass sowohl Taubsi als auch Rattfratz nicht mehr aus Eiern schlüpfen können. Spieler waren oft frustriert oder enttäuscht, wenn sie nach ein paar gelaufenen Kilometern als “Belohnung” nur ein Taubsi oder Rattfratz bekamen. Außerdem wurde Evoli aus der 10-km-Kategorie in die 5-km-Kategorie verschoben. In dieser Grafik von Rankedboost seht Ihr, welche Pokémon zu welcher Eier-Kategorie gehören.

Pokémon GO Eierliste


Welche Pokémon schlüpfen aus 2 km-Eiern?

  • Bisasam, Glumanda, Schiggy, Hornliu, Raupy Karpador, Kleinstein, Habitak, Pikachu, Piepi, Pummeluff, Zubat

Welche Pokémon schlüpfen aus 5 km-Eiern?

  • Abra, Bluzuk, Digda, Dodu, Enton, Flegmon, Fukano, Goldini, Jurob, Kangama, Knofensa, Krabby, Machollo, Magnetilo, Mauzi, Menki, Muschas, Myrapla, Nebulak, Nidoran (M/W), Owei, Paras, Ponita, Porenta (Nicht in der Grafik), Porygon, Quapsel, Rettan, Rihorn, Sandan, Schlurp, Seeper, Sleima, Smogon, Starmie, Tangela, Tauros, Tentacha, Tragosso, Traumato, Voltobal, Vulpix, Evoli, Pantimos,

Welche Pokémon schlüpfen aus 10 km-Eiern?

  • Aerodactyl, Amonitas, Chaneira, Dratini, Elektek, Kabuto, Kicklee, Lapras, Magmar, Nockchan, Onix, Pinsir, Relaxo, Rossana, Sichlor
  • Durch einen Hinweis von Miko haben wir Pantimos in die 5km-Kategorie verschoben.

Passend dazu: Regionsabhängige Pokémon aus Eier bekommen?

Pokémon GO Distanz-Berechnung

Pokémon GO distanz ausbrüten

Den meisten von Euch wird schon aufgefallen sein, dass zum Ausbrüten der Eier nicht jeder Schritt gezählt wird, den Ihr geht. Bei Pokémon GO wird in Intervallen gemessen, wie weit Ihr Euch von einem Ausgangspunkt entfernt habt. Es werden Euch also weder alle Schritte noch die genaue Strecke angerechnet, die Ihr zurückgelegt habt. Damit dieses System leichter zu verstehen ist, haben wir die Entfernungs-Messung bei Pokémon GO genauer erklärt.


Aktuell bei Pokémon GO:

WoW: Legion – Patch 7.2 bringt neue Artefakt-Traits

Die Artefaktwaffen in WoW werden noch mächtiger. Jede Waffe bekommt neue, starke Eigenschaften.

Die Artefaktwaffen von World of Warcraft: Legion sind ein großer Teil des persönlichen Fortschritts eines jeden Charakters. Und während die meisten Spieler gerade am 30. oder 31. Eigenschaftspunkt ihrer Waffe arbeiten, haben die Entwickler schon Pläne für die Zukunft veröffentlicht.

Mit Patch 7.2 erhält jede Artefaktwaffe 3 komplett neue „Traits“, also Eigenschaften, in die Spieler ihre Artefaktmacht investieren können. Darüber hinaus werden sämtliche kleinen Boni, in die man bisher bis zu 3 Punkte stecken konnte, auf ein neues Maximum von 4 angehoben. Insgesamt kann also jede Waffe ungefähr 15 neue Punkte verteilen, um die Waffe noch weiter an Macht wachsen zu lassen.

WoW Legion Artifact Xalatath Blade of the Black Empire
Auch Xal’atath wird noch mächtiger. Auch, wenn das eigentlich gar nicht mehr geht.

Um diese neuen Punkte freizuschalten, müssen die Spieler den nächsten Teil ihrer Artefaktkampagne abgeschlossen haben – diese wird mit Patch 7.2 freigeschaltet, wenn alle anderen Boni einer Waffe bereits gekauft wurden.

Ebenfalls neu mit Pacth 7.2 sind neue Stufen Artefaktwissen und „neue Methoden, mit denen Neulinge und Zweitcharaktere schneller aufholen können“. Angedacht ist es, dass man bis zu einer gewissen Stufe das Artefaktwissen direkt für Ordensressourcen kaufen kann, ohne die Forschungszeit abzuwarten.

Wow artifact ashbringer doomhammer

Bedenkt bitte, dass diese Aussagen nur vorläufig sind und sich bis zum Release von Patch 7.2 noch vieles ändern kann.

Cortyn meint: Auch wenn es sicher noch einige Wochen dauert, bis die ersten Spieler ihre Artefaktwaffen vollständig ausgebessert haben, ist es gut zu sehen, dass Blizzard bereits neue Talente in der Hinterhand hat. Denn sollte Artefaktmacht erst einmal als Motivation wegfallen, denn würde Legion viel von der Möhre verlieren, der wir aktuell hinterherjagen. Da Artefaktmacht aktuell in (fast) jeder Art von Content wartet, ist auch jeder Inhalt lohnenswert, selbst wenn man keine bessere Ausrüstung bekommt. Von daher ist es nur logisch, dass Blizzard die Artefaktwaffen weiter ausbaut.


Mehr zu den Änderungen von Patch 7.1.5 und 7.2 findet Ihr in unserem Übersichtsbeitrag zur BlizzCon 2016. Weitere Informationen rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer „World of Warcraft“-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. worldofwarcraft.com

NCSoft-Quartalsbericht: Wildstar auf dem Tiefstand, Blade & Soul insgesamt erfolgreich

Der Quartalsbericht für Q3 2016 von NCSoft wurde jüngst veröffentlicht und zeigt allgemein keine sonderlich guten Zahlen für die Spiele des koreanischen Publishers. Vor allem Sorgenkind Wildstar macht wieder Probleme und verzeichnet seinen bisherigen Jahrestiefstand.

Es ist wieder einmal Zeit für einen Quartalsbericht bei MMO-Publisher NCSoft und die aktuellen Zahlen für Q3 2016 sind nicht unbedingt das, was sich die Koreaner erhofft haben dürften. Denn so ziemlich alle Spiele des Publishers haben mehr oder weniger sinkende Zahlen verbucht.

ncsoft-q3-2016
Wildstar schlimmer den je

Besonders übel hat es einmal wieder WildStar getroffen. Das bunte Sorgenkind-MMO steht mit Umsätzen im Wert von 1.097 Millionen Koreanischen Won schlimmer da als je zuvor in diesem Jahr. Dabei verbuchte das Spiel noch im zweiten Quartal 2016 vergleichsweise gute 2.203 Millionen Won. Guild Wars 2 blieb im Vergleich zu Q2 2016 einigermaßen stabil, hat aber im Vergleich zum Vorjahr Verluste hinnehmen müssen.

Lediglich Blade & Soul geht es insgesamt gut, denn obwohl die Umsätze im Westen dieses Jahr sanken, steht das Spiel dank dem West-Release insgesamt besser da als im Vorjahr. Die restlichen IPs von NCSoft wie Lineage oder Aion blieben einigermaßen stabil, verbuchten aber leichte Einbußen bei den Umsätzen. Die genauen Zahlen und Info-Grafiken zu den Umsätzen von NCSoft haben wir hier für euch hinterlegt.

Quelle(n):
  1. NCSoft
  2. MassivelyOP

League of Legends: Open Beta für den neuen Client verfügbar

Die offene Beta für den LoL-Client ist in einigen Regionen gestartet. Wir zeigen Euch, wie Ihr jetzt schon an der Beta-Phase teilnehmen könnt. 

Ein neuer Client ist schon lange der Wunsch vieler “League of Legends”-Spieler. Der Grund dafür ist unter anderem, dass Riot zwar die Ingame-Grafik angepasst hat und regelmäßig Champion-Skins aktualisiert, der Client allerdings veraltet wirkt. Seit einigen Monaten lief bereits eine Alpha-Phase, in der ausgewählte Spieler den neuen Client testen konnten. Aus der Alpha-Phase wurde nun eine offene Beta-Phase, die alle Spieler testen können. Eigentlich sollte das Ganze bisher nur für bestimmte Regionen verfügbar sein. Mit einem Trick könnt Ihr aber auch auf den EU-Servern an der Beta teilnehmen.

LoL-Client Open Beta für EUW

RiotGames gab nun bekannt, dass die Open Beta für die Spieler verfügbar ist. Allerdings wird diese Beta Stück für Stück in den verschiedenen Regionen freigeschaltet. Angefangen hat diese Phase auf den “Ozeanien”-Servern. Diese Sperre für die anderen Regionen könnt Ihr mit einem kleinen Trick aber leicht umgehen. Und keine Sorge, bei Reddit bestätigte The_Cactopus aus dem Riot-Team, dass dieser Trick nicht verboten ist und die Spieler ihn anwenden dürfen.

League of Legends Beta Client Spielen
League of Legends Client Beta Runen

Um das Update auch in dieser Region herunterladen zu können, müsst Ihr im 1. Teil des Launchers die Region auf Ozeanien stellen. Anschließend wird Euer Client das Update für die Open-Beta des League of Legends-Clients herunterladen. Nachdem das Update installiert wurde, könnt Ihr die Region ganz einfach wieder auf EUW (oder Euren aktuellen Server) stellen und die neuen Funktionen des Clients ausprobieren.

Solange die Beta-Phase aktiv ist, könnt Ihr zu dem alten Client zurückwechseln und noch die letzten Tage oder Wochen “Nostalgie” genießen. Sobald der Client allerdings veröffentlicht wird, ist er für jeden Pflicht. Welche Funktionen während der Beta-Phase eingebaut werden und wie Ihr zurück zu dem alten Client wechseln könnt, erfahrt Ihr in unserer League of Legends Beta-Client-Übersicht. 

Habt Ihr den Client schon ausprobiert? Wie gefällt Euch das neue Design?

Destiny: Direkt ein Sparrow-Doppel-Kill! Die ersten Trials mit Fahrzeugen

Bei Destiny sind die Prüfungen von Osiris live – zum ersten Mal auf einer großen Map mit Fahrzeugen. Die Hüter nutzen diese Chance für einmalige Trials-Kills!

Bungie ist momentan für einige Überraschungen gut, vor allem, was die Trials betrifft. In den letzten beiden Wochen fanden “gruselige” Prüfungen während des Festivals der Verlorenen statt, wobei das Radar deaktiviert war und keine Wiederbelebungen möglich waren.

destiny-first-light-erstes-licht

Wer nun dachte – und teilweise hoffte -, dass die Prüfungen nun wieder wie gewohnt ablaufen, wurde gestern Abend eines Besseren belehrt: Denn die Trials-Map ist Erstes Licht, auf Englisch “First Light”. Diese Karte war bislang noch nie in den Prüfungen an der Reihe – und das auch aus einem guten Grund: Sie ist extrem groß. Für 3v3-Gefechte eigentlich nicht geeignet. Aber Bungie sieht das in dieser Woche anders und wünscht Euch viel Spaß dabei.

Was sagen die Hüter dazu?

Im reddit-Forum scheiden sich die Meinungen: Von Fassungslosigkeit bis hin zu grenzenloser Freude ist alles dabei. Doch was sagen unsere Leser dazu?

KingK schreibt mit einem Smiley: “NICHT deren Ernst!” Er hält die Entscheidung für merkwürdig, ist aber schon gespannt, was da wohl nächste Woche noch kommen mag. Auch Rensenmann weist darauf hin, dass das eigentlich eine Map für “12 vs. 12”-Gefechte sei – und definitiv nicht für Dreierteams. Jonny_wee stimmt dem zu: Erstes Licht sei eine Map, auf der man schon 6v6 die Gegner suchen müsse, wo Konflikt- und Kontrolle-Matches nicht nach Punkten, sondern nach Zeit enden würden.

destiny-trials-hueter

Burgnlandler1990 sieht aber auch das Positive: Endliche ein Wochenende, an dem es kein Gepumpe geben wird. Auch dh fragt, ob die Shotgun-Kritiker nun wieder glücklich seien. Schließlich ist First Light eine Sniper-Map schlechthin. Rensenmann antwortet aber mit einem Zwinkern: Er lasse sich keine Sniper von Bungie aufzwingen.

Bekir San sagt ganz nüchtern: “Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank”. JUGG1 x findet es einfach nur noch lächerlich.

Sparrow-Doppel-Kills in den Trials

Unser fleißiger Leser Rensenmann ruft direkt zur Challenge auf: Er hat vor, makellos zu schaffen, nur mit Sparrow-Kills! Natürlich nicht ganz ernst gemeint. Aber auf reddit hat man ähnliche Ideen. Man sammelt Videos von Sparrow-Kills in den Trials.

Der Youtuber Hamit Yildiz hat direkt vorgelegt und einen Sparrow-Doppel-Kill hingelegt. Hier gibt’s das Video:

https://youtu.be/v9PEsFpD_ZE

Was haltet Ihr vom Video und vom Ersten Licht als Trials-Map?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Battleborn: Fans wollen das Spiel retten, Entwickler ziehen mit

Die Spieler von Battleborn veranstalten ein Event zur Rettung des Spiels und die Entwickler helfen mit.

Egal was man in den letzten Wochen über Battleborn zu lesen bekommen hat, so wirklich rosig waren die Aussagen nie. Drastisch sinkende Spielerzahlen hab den vielversprechenden Moba-Shooter recht schnell wieder in der Versenkung verschwinden lassen.

Auf Reddit hat der Nutzer bkndx nun zu einem Versuch zur Rettung des Spiels aufgerufen. In seinem Beitrag fasst er zuerst zusammen, warum Battleborn überhaupt in diese Lage geraten ist.

Battleborn_StartScreen_HeroArt

„Lasst uns darüber reden, warum das Spiel zu Beginn keinen Erfolg hatte, Konkurrenz durch Overwatch, schlechtes Marketing, Bugs, Glitches und Balancingprobleme. Im Laufe der Zeit verschoben sich die Probleme dann zu einer niedrigen Spieleranzahl, einem großen Unterschied im Können der Spieler und dem Matchmaking.“

Das Ergebnis ist der heutige (12.11.2016) „Battleborn-Tag“, bei dem sogar die Entwickler der Community unter die Arme greifen. Nachdem sie von diesem Aufruf erfahren haben, wurde ein spezielles Event gestartet, welches noch bis morgen andauert. Während dieser Zeit gibt es folgende Boni:

  • Doppelte Erfahrungspunkte, doppelte Credits und Matches mit (und gegen) die Entwickler
  • Eine besondere „Battleborn Day“-Warteschlange mit den beliebtesten Karten und Spielmodi
  • Alle 29 Helden sind freigeschaltet für alle Spieler
  • 20% Preisnachlass auf alle Skins und Taunts im Shop
Battleborn-Titel

Die „Profis“ rufen die Spieler sogar dazu auf, sich besonders freundlich zu verhalten und etwaige Neulinge nicht direkt in Grund und Boden zu stampfen. So heißt es weiter:

„Als Community mit vielen hochstufigen Eliten sollten wir uns vor Augen halten, dass – wenn dieses Vorhaben gelingt – wir sehr viele Noobs dabei haben werden. Wir sollten unser bestes geben, sie nicht direkt in den Boden zu rammen und ihren ersten Eindruck des Spiels zu ruinieren. Also bitte: keine doppelte, legendäre Bewaffnung. Experimentiert mit neuen Charakteren und versucht Euch so weit wie möglich vom aktuellen Meta zu entfernen.“

Wer das Spiel bereits in seinem Besitz hat, sollte heute eventuell erneut reinschauen, um dem Moba-Shooter eine zweite Chance zu geben. Gerade frisch gibt es auch die neue DLC-Mission mit dem Pinguin Toby.

Was haltet Ihr von dem Vorgehen der Community und dem Event? Eine gute Idee oder kommt das viel zu spät, um noch positive Auswirkungen haben zu können?

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

The Division: Händler-Reset am 12.11. – Das Angebot diese Woche

Bei The Division erhalten heute, am 12.11., die Händler neue Items. Was haben sie in dieser Woche im Inventar?

Noch immer bringen alle Waffen- und Ausrüstungshändler in The Division Woche für Woche hochwertige Items mit, weshalb sich ein Besuch bei ihnen lohnt. Wir schauen uns die 5 wichtigsten Händler im Detail an.

Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 12.11.

Im Terminal wartet dieser Händler auf Euch. All seine Items haben den höchstmöglichen Gear-Score. Die Primärwaffen kosten jeweils 1045 Phönix Credits – abhängig von Eurem Weltrang.

  • Liberator (Sturmgewehr)
  • Valkyria (Maschinenpistole)
  • Historian (Präzisionsgewehr)
  • X45, Erste-Welle-Version (Pistole): 836 PCs
    (Experte, Tödlich)
  • Vector Kaliber 45 Taktik (Maschinenpistole)
    (Tödlich, Sorgfältig, Empfänglich)
  • M4 – Polizeiversion (Sturmgewehr)
    (Präzise, Nachtragend, Erbittert)
  • M870 Express (Schrotflinte)
    (Tödlich, Präzise, Präpariert)
  • Mk17 – Polizeiversion (Präzisionsgewehr)
    (Vorbereitet, Dominant, Begabt)
  • M249 B (Leichtes Maschinengewehr)
    (Zerstörerisch, Bösartig, Tödlich)

Die Rüstungsteile:

  • Maske: 1x Highend, Treue des Jägers
  • Rüstung: 1x Highend, Finale Maßnahme
  • Rucksack: 1x Highend, Nomade, Einsamer Held, DeadEYE
  • Knieschoner: 1x Highend, Autorität des Taktikers, Rückholer, Todesfee
  • Holster: 1x Highend
  • Handschuhe: 1x Highend, Stürmer, Ruf der Wache, Zeichen des Prädators, FireCrest, AlphaBridge

Neben einer Ausdauer-Mod und einer Leistungs-Mod hat er ein Schnellwechselmagazin, eine Laute Mündungsbremse, Handstop – Ocker und ein PRO-Reflexvisier – Hellbraun dabei.

division-operationsbasis

Die beiden Jacken „Rangerjacke“ und „Jacke – Sandfarben“ sind für jeweils 320 PCs auch am Start. Für jeweils 100 Phönix Credits könnt Ihr Versiegelte Kisten für Waffen, Ausstattung, Mods oder Gear-Set-Teile kaufen.

Der Spezielle Blaupausen-Händler im Terminal

Im Terminal findet Ihr auch den Blaupausen-Händler. Diese Blaupausen haben den Maximalwert:

  • Doppelläufige Schrotflinte: 836 PCs
  • SMG-9 umgewandelt (Maschinenpistole): 766 PCs
  • Ausdauer-Maske: 487 PCs
  • Schusswaffen-Weste: 557 PCs

Mods mit Energiestufe 33 sind Schnellwechselmagazin, Schwere Magazinfeder, Leistungs-Ausrüstungs-Mod und Ausdauer-Ausstattungs-Mod.

Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC

Dieser Verkäufer ist im Sicherheitsflügel stationiert. Er verlangt Credits. Alle Items kommen mit dem maximalen Wert, die Primärwaffen kosten jeweils 853980 Credits auf Weltrang 4.

  • Pakhan (LMG)
  • Cassidy (Schrotflinte)
  • Centurion (Pistole)
  • 586er Magnum (Pistole): 683184 Credits
    (Experte, Präzise)
  • AUG A3 Para XS (Maschinenpistole)
    (Empfänglich, Brutal, Kompetent)
  • ACR Taktik (Sturmgewehr)
    (Sorgfältig, Vorbereitet, Kenner)
  • Abgesägte doppelläufige Schrotflinte
    (Ausgebildet, Zerstörerisch, Bösartig)
  • M44 – Sonderanfertigung (Präzisionsgewehr)
    (Intensiv, Räuberisch, Kompetent)
  • RPK-74 Klassik (LMG)
    (Bösartig, Kenner, Ausdauernd)
Division-Darkzone

Die Mods: Schwere Magazinfeder, Kompensator, PEQ-15-Laser – Rot, ACOG-Visier (4x).

Das Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers

Der Waffenhändler wartet in der DZ03 im Schutzraum. All seine Waffen haben den maximalen Score. Ihr braucht für alle DZ-Rang 30 und jeweils 294030 DZW. Nur die erste Waffe, die Pistole, ist etwas billiger:

  • X45 (Pistole): 235224 DZW
    (Experte, Intensiv)
  • T821 – Polizeiversion (Maschinenpistole)
    (Dominant, Kenner, Nachtragend)
  • AK-47 Klassik (Sturmgewehr)
    (Flink, Entschlossen, Kompetent)
  • Doppelläufige Schrotlinte
    (Präpariert, Brutal, Sorgfältig)
  • SRS A1 (Präzisionsgewehr)
    (Entschlossen, Tödlich, Boshaft)
  • MK46 – Militärversion (LMG)
    (Fähig, Erbittert, Begabt)

Das hat der DZ-Waffen-Mod-Händler dabei

Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 33 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.

  • Erweitertes Magazin: 156816 DZW – Magazingröße, Nachladetempo, Kritischer-Trefferschaden

Die folgenden Mods kosten 176418 DZW:

  • Osprey Schalldämpfer Kaliber 45: Präzision, Kritischer-Trefferschaden, Kritische-Trefferchance, Verminderte Bedrohung
  • PEQ-15-Laser – Grün: Präzision, Stabilität, Optimale Reichweite
  • ACOG-Zieloptik (4x) – Erdbraun: Präzision, Kritische-Trefferchance, Optimale Reichweite

Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers

Diese Händlerin ist in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 196020 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.

  • Maske: Todesfee
  • Rüstung: Todesfee
  • Rucksack: Todesfee
  • Knieschoner: DeadEYE
  • Holster: DeadEYE
  • Handschuhe: “Einsamer Held”
division-untergrund

Zudem könnt Ihr ab Rang 20 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 50000 DZW kaufen.

Der Untergrund-Händler am 12.11.

Zum Schluss haben wir noch den Untergrund-Händler, den Ihr im Operationszentrum findet. Er verlangt Phönix Credits und gewisse Untergrund-Ränge.

Dieser hat nur drei Items dabei, die den Maximalwert von 229 erreichen können. Sie sind ab Rang 40:

  • Verbesserte G36 (Sturmgewehr): 1045 PCs
    (Kenner, Fordernd, Konzentriert)
  • Blaupause: Todesfee – Knieschoner: 209 PCs
  • Blaupause: FireCrest – Knieschoner: 209 PCs

Die Wirkungen aller Talente und eine Empfehlung für die besten Talente nach 1.4 findet Ihr hier.

Destiny: Trials of Osiris – Die Map am 11.11.

Bei Destiny beginnen heute Abend, am 11.11., die Prüfungen von Osiris. Welche Map ist an der Reihe?

destiny-mitternachtsjagd

Die Trials der letzten beiden Wochen liefern anders ab als sonst: Sie fanden während des Festivals der Verlorenen statt und waren “gruseliger” als bisher. Hierzu wurde das Radar deaktiviert und Wiederbelebungen waren nicht möglich. Dafür gab es das folgende, formschöne Abzeichen zu ergattern:Ab heute sollten die Prüfungen von Osiris, die wöchentlichen PvP-Events, wieder wie gewohnt ablaufen. Keine Spinnen mehr, die über den Bildschirm krabbeln. Dafür kommt nächste Woche ein Feature, welches wohl vor allem die Streamer der Trials freuen dürfte. Seit jeher wurden die Prüfungen gerne von Streamern genutzt, um Ihr Können der Community zu präsentieren. Bald soll dies noch einfacher und für die Zuschauer spannender werden, indem Bungie Twitch-Features auf ihre Website bringt.

destiny-erstes-licht

Die dieswöchigen Trials können davon aber noch nicht profitieren. Sie starten heute Abend um 18 Uhr und enden kommenden Dienstag zum Weekly-Reset um 10 Uhr. Es wird auf der Karte Erstes Licht gespielt.

Was sind die Prüfungen von Osiris?

Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.

Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.

Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.


Zurzeit läuft auch noch das monatliche PvP-Event, das November-Eisenbanner. Welche Waffen-Rolls es hier zu erlangen gibt, lest Ihr im angegebenen Link.

Battleborn: Pinguine und Rotzbuben gegen Laser in DLC-Mission „Toby’s Friendship Raid“

In Battleborn können wir die zweite DLC-Mission mit dem Namen „Toby’s Friendship Raid“ ab sofort zocken. Darin helfen wir dem putzigen Pinguin Toby dabei, seinen geliebten Mech-Anzug zurückzuerobern. Außerdem ist der neue Charakter Kid Ultra ab jetzt verfügbar.

Für Battleborn gibt es wie angekündigt eine neue DLC-Coop-Mission. Diese nennt sich Toby’s Friendship Raid und dreht sich um den namensgebenden Pinguin Toby. Dieser ist ohne seinen Riesen-Mech eben nur ein putziger kleiner Pinguin und daher völlig nutzlos! Ehrensache, dass wir Toby in seinem „Friendship-Raid“ helfen, seinen Mech zurückzuerobern.

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Cyber-Rotzbengel incoming!

Der Toby-DLC führt uns in eine voll automatisierte LLC-Fabrik, in der wir vor allem auf Laser treffen. Viele Laser! Wer den ersten Resident-Evil-Film kennt, weiß, was gemeint ist! Aber auch Gegner zur Wegballern und den typischen derben Battleborn-Humor gibt es zu Genüge!

Season-Pass-Besitzer können die neue Mission auch schon mit dem neuen Charakter namens Kid Ultra bestreiten. Dabei handelt es sich um ein vercybertes Rotzbalg in einem Mech-Anzug. Kid Ultra ist ein frecher Lausbub, der mit Raketen ballert und Drohnen kontrolliert. Im folgenden Video seht ihr seine Fähigkeiten im Detail.

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  1. Gearbox