Lineage Eternal, das neue Action-MMORPG von NCSoft, lässt uns die Wahl zwischen 13 verschiedenen Klassen, die gleichzeitig eigenständige Charaktere sind. Wir haben alle 13 Heroen aus dem Diablo-MMO für euch hier aufgelistet.
In Lineage Eternal spielt ihr keinen generischen Helden, sondern einen bereits definierten Charakter mit Namen und Persönlichkeit. Dennoch kann man die 13 verschiedenen Charaktere auch als Klasse sehen, denn jeder hat eigene Skills und Spielweisen. Wer normalerweise Probleme hat, sich für eine Klasse zu entscheiden, kann sich freuen: Denn ihr dürft bis zu vier Helden auswählen. Im Kampf könnt Ihr bei Lineage Eternal jederzeit mit den Tasten F1, F2, F3 und F4 frei durch die einzelnen Gruppenmitglieder schalten.
Sexy Sukkubus, tapferer Krieger oder lieber der Dämonen-Kugelfisch?
Die 13 verschiedenen spielbaren Helden in Lineage bieten für jeden Geschmack etwas. Fans von klassischen Rollenspielen werden sicher mit dem Krieger-Typen Hektor oder dem Heiler Leon glücklich. Freunde abgefahrener Designs werden das bizarre Dämonenvieh Tinto – eine Art fliegender, gehörnter Kugelfisch – ins Herz schließen. Und falls unser Hausdämon Cortyn jemals Lineage Eternal spielen sollte, dann wählt sie sicher Sukkubus Selene!
Hector – Der Haudrauf-Krieger!
Der bullige Krieger Hector ist das Idealmodell des Kämpfers. Groß, breit, gerüstet und mit einer dicken Axt am Start! Er funktioniert vom Gameplay her wie der klassische Krieger/Barbar und bekommt durch Wut bessere Kampfwerte. Außerdem rennt er immer als erster ins Getümmel. Da fühlt er sich schließlich am wohlsten.
Freya – Die unverfrorene Eiskönigin
Freya ist eine kühle Schönheit, die als Eis- und Wasser-Magierin eben jene Elemente beherrscht. Das macht sie zu einer typischen Kontroll-Casterin und Supporterin. Sie sorgt dafür sorgt, dass Gegner ihr volles Potential nicht an der Heldengruppe auslassen können. Ihre besondere Fähigkeit ist ein Klassiker des Genres, denn sie beschwört einen Schneesturm, der Gegner schädigt und verlangsamt.
Das waren die ersten beiden Helden aus Lineage Eternal. Verpasst nicht Seite Zwei, da könnt ihr unter anderem den sexy Sukkubus Selene kennen lernen!
Bei The Division sind das Update 1.5 und der Survival-DLC zwei getrennte Dinge. Während Spieler auf PC und Xbox One beides schon haben, müssen sich PS4-Spieler noch gedulden. Doch lohnt sich eine Rückkehr ohne “Überleben” überhaupt?
Noch immer lässt Massive die PS4-Agenten im Unklaren, wann das Update 1.5 endlich auf ihre Konsole kommt. Letzte Woche hieß es, dass der Patch “wenige Tage später” auf der PlayStation erscheinen werde, aber noch Mitte der Woche. Daher gingen viele Agenten davon aus: Spätestens Donnerstag, also heute, ist der Stichtag. Doch bislang keine Stellungnahme dazu von Massive.
Gestern schrieb ein Agent den Community-Developer Hamish Bode via Twitter an, dass er sich mal mehr darum kümmern solle, das Update auf die PS4 zu bringen und dafür weniger zu streamen. Bode antwortete, dass er in einer perfekten Welt die Fähigkeiten dazu hätte – die er aber nun mal nicht hat. Und einen konkreten Release-Termin nannte er nicht.
Update: Heute, um 17 Uhr, läuft ein “State of the Game”. Möglicherweise gibt es dann Infos zum Release. Wir werden darüber berichten.
PS4-Spieler müssen allerdings nicht nur auf das Update 1.5 warten, sondern auch auf den Survival-DLC. Dieser kommt am 20. Dezember. Die große Neuerung, die für die willkommene Abwechslung sorgen soll, steckt darin: der Überleben-Modus. Daher fragen wir: Lohnt es sich überhaupt, dem Update 1.5 ohne Survival entgegenzufiebern? Was müssen Rückkehrer wissen?
The Division auf PS4: Das hat das Update 1.5 ohne den DLC “Survival” zu bieten
Die kurze Antwort darauf lautet: Ja. Das Update 1.5 ist auf allen Plattformen kostenlos, Ihr könnt die Neuerungen, Balance-Änderungen und Fehlerbehebungen also ohne zusätzliche Kosten spielen. So gesehen lohnt sich die Rückkehr allemal. Ihr habt nichts zu verlieren. Dafür folgende Highlights zu gewinnen:
Ein neuer Weltrang 5: Mit dem Update 1.4 wurden Weltränge eingeführt. Mit diesen könnt Ihr die Schwierigkeit der Gegner und den Gear-Score des Loots selbst einstellen. Mit Weltrang 5 kommen die NPCs auf Level 34 und der maximale Gear-Score wird auf 256 angehoben.
6 benannte Rüstungsteile mit einzigartigen Talenten: Diese neuen, besonderen Items sind nicht mit Ausstattungssets zu verwechseln. Die Talente und die Fundorte dieser benannten Rüstungsteile findet Ihr in den angegebenen Links.
Änderungen im PvP: Der Gegnerische Rüstungsschaden wird fortan mit einem Modifier zur Schadensberechnung herangezogen. Zudem wirkt Wanken (Staggern) im PvP.
Das Lager wird von 70 auf 150 erweitert.
Obendrauf kommt eine Viezahl an Balance-Änderungen und Fehlerbehebungen, die Ihr Euch in den Patch-Notes zu 1.5 durchlesen könnt.
Was bietet der Survival-Modus?
Der Surival-DLC umfasst “nur” eine Neuerung: Den Überleben-Modus, eine Art “Battle Royal”, wobei Ihr zusammen mit 23 anderen Agenten um Euer Überleben kämpft. Klingt spannend und intensiv, und so wird er auch von vielen Agenten beschrieben.
Gerade die neuen Gegner, die Hunters, werden gelobt. Sie seien großartig, der Kampf gegen sie sei die intensivste Erfahrung, die das Spiel zu bieten habe. Viele Spieler nehmen den Modus positiv auf – wobei hinzugefügt werden muss: Andere halten ihn für langweilig und wenig motivierend, wie auf reddit zu lesen ist.
Ein Grund dafür ist, dass sich der Modus nicht lohnt, um effizient guten Loot zu farmen. Ihr erhaltet zwar, abhängig von Eurer Leistung, relevante Prämien, jedoch gibt es in The Division viele andere Möglichkeiten und Farm-Methoden, um schneller an haufenweise Items zu gelangen.
Dennoch: Überleben bietet sowohl den PvE- wie den PvP-Fans neue, spaßige und intensive Inhalte. Etwas, worauf sich die PS4-Agenten noch einen knappen Monat freuen dürfen.
Zusammenfassend: Ja, sobald das Update 1.5 auch für die PS4 erscheint, lohnt es sich, wieder in The Division zu spicken. Ihr könnt neue Items sammeln, spannende Builds erstellen, Euch für den Weltrang 5 rüsten und das überarbeitete PvP testen. Eine völlig neue Spielerfahrung liefert Euch das Update nicht – aber es gibt wieder etwas zu tun.
Sandbox Interactive haben das Faye-Update für das MMORPG Albion Online veröffentlicht und führen damit unter anderem das Wald-Biom ein.
Was wären mystische MMORPGs ohne verwunschene und geheimnisvolle Wälder? In Albion Online dürft ihr diese nun erkunden, denn das neu veröffentlichte Faye-Update führte das Wald-Biom ein. In den Wäldern ist es euch möglich, Holz und Felsen abzubauen sowie Tiere zu jagen, die euch Felle als Rohstoffe geben. Seid aber auf der Hut, denn in den Wäldern lauern viele Gefahren, darunter die mysteriösen Waldgeister!
Erste Schritte für kleine Gildenkriege
Das ist aber noch nicht alles, was das Update mit sich bringt. Führt ihr eine Gilde, seid aber noch nicht gut genug für die Outlands, dann kämpft in den gelben und roten Zonen des Königlichen Kontinents um die Watchtower Territorien. Ihr müsst den Wachturm einnehmen und als Gilde halten. Dann dürft ihr die Rohstoffe in diesem Gebiet abbauen. Neue Emotes wie Weinen, Lachen und Tanzen ermöglichen es euch, eure Gefühle im Spiel zum Ausdruck zu bringen.
Wer auf eine stimmige Atmosphäre steht, der darf sich freuen, denn es wurde der offizielle “Albion Online”-Soundtrack integriert. 19 Musikstücke untermalen nun bestimmte Situationen oder Orte im MMO. Im gleichen Zug haben die Entwickler auch die Sounds und Geräusche im Spiel überarbeitet und angepasst. Eine Reise durch Albion sollte damit also zu einem besonders atmosphärischen Vergnügen werden.
Ebenfalls neu ist ein Feature, das alle freuen dürfte, die gerne mit Mounts unterwegs sind. Ihr dürft nun von einem Mount absteigen und dieses bleibt in eurer Nähe und wartet, bis ihr wieder aufsteigt. Hinzu kommen noch einige weitere Änderungen, wie gefixte Bugs und Anpassungen am Balancing des MMORPGs Albion Online.
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Um bei Battlefield 1 Skins zu bekommen, könnt Ihr Battlepacks nun auch mit Geld kaufen. Günstig ist das aber nicht.
In Battlefield 1 könnt Ihr für die verschiedenen Waffen, die Euch im Spiel zur Auswahl stehen, Skins bekommen. Dadurch erstrahlen die Waffen dann beispielsweise in anderen Farben. Diese Skins bekommt man aus Battlepacks, die man am Ende eines Matches per Zufall geschenkt bekommt. Möchte man nicht auf den Zufall hoffen, kann man sich die Battlepacks auch im Spiel kaufen. Bisher ging das nur im Tausch mit Schrott-Teilen. Inzwischen kann man die Packs aber auch für echtes Geld kaufen.
Battlefield 1 – Battlepacks erwerben
Wenn Ihr nicht genug Schrott-Teile habt, um Battlepacks zu kaufen, dann könnt Ihr zwischen 5 Paketen wählen, die Ihr für echtes Geld erwerben könnt. In jedem dieser Battlepacks wartet ein Skin auf Euch. Wie selten dieser Skin dann ist, entscheidet das Glück. In unserer Battlepack-Übersicht erklären wir Euch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Battlepack-Typen.
Bei Overwatch soll der Schauspieler Terry Crews Doomfist sprechen, wenn es nach den Fans und ihm selbst geht.
Terry Crews wurde hier in Deutschland bekannt als der Papa von Chris Rock in der Sitcom „Alle hassen Chris“, die mal auf Pro7 lief.
Terry Crews – Footballer, Fernsehstar, Brustmuskelzucker
In den USA kennt man den Ex-Footballer aus der „Old Spice“-Werbung, mittlerweile ist seine Karriere ins Rollen gekommen. Er kriegt regelmäßig Jobs als Nebendarsteller in Komödien, ist der Handlanger des Bösewichts in Actionkrachern (Gamer) oder ein Sidekick des Helden (The Expendables), der ein bisschen Komik reinbringt. Die Spezialität des Muskelmannes: Er kann seine mächtigen Brustmuskeln einzeln tanzen lassen. Aktuell spielt er in der Sitcom Brooklyn Nine-Nine mit.
In Numbani hängen Poster von Doomfist.
Der Charakterkopf ist auch in den sozialen Medien eine ziemlich große Nummer und hat sich in letzter Zeit als Gamer hervorgetan. Jetzt fordern Fans auf reddit: Wenn der neue Charakter Doomfist zu Overwatch kommt, dann sollte Terry Crews den sprechen! 6600 Upvotes hat der Post bei Reddit erhalten.
Crews sieht das sehr ähnlich: Ich würde es lieben Doomfist zu spielen, sagt er!
Overwatch: Doomfist – der nächste neue Held?
Doomfist ist aktuell noch ein Mysterium – im Cinematic Trailer zu Overwatch ging es wohl um seinen „mächtigen Handschuh“, der da ausgestellt wurde. In Numbani hängt ein Plakat mit 3 verschiedenen Inkarnationen von Doomfist: dem Helden, der Geisel und dem Nachfolger. Das sind die einzigen Informationen, die man über “Doomfist” hat. Sie lösen seit Monaten Spekulationen aus, er könnte der nächste Held sein.
Der Theorie um Doomfist geht ForceGaming in diesem Video nach:
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Doomfist ist noch Zukunftsmusik, wenn Ihr jetzt schon einen Helden sucht, mit dem Ihr Overwatch unsicher macht, findet Ihr den vielleicht in diesem Artikel:
Bei Elite Dangerous haben Spieler die Entwickler nun gezwungen, sich eines fiesen Exploits anzunehmen, dem Combat Logging.
Den sogenannten “Rage Quit” kennen vermutlich die meisten Gamer. Man loggt sich wütend aus, bevor man endgültig verliert. Bei den meisten Spiel bringt das wenig – man verliert einfach trotzdem. Das Ganze nennt man aber “Combat Logging”, wenn der Verlierer durch das Ausloggen einen Vorteil hat. So ist es bei Elite Dangerous. In einem Zweikampf loggt sich der Verlierer einfach aus und entgeht so der Niederlage.
Wer bei Elite Dangerous kurz vor der Niederlage mit der Tastenkombination Alt+F4 das Spiel beendet, dessen Raumschiff wird nicht beschädigt oder gar zerstört. Dies wird als Combat Logging bezeichnet. Einige Spieler reichten Beschwerde beim Entwickler Frontier Developments ein. Dort erklärte man, dass es sich um einen Exploit, also um die unerlaubte Ausnutzung eines Spielfehlers, handeln würde. Doch dagegen vorgegangen sind die Entwickler bisher nicht.
In die Falle gelockt mit “trojanischem Video”
Daher überlegten sich einige frustrierte Spieler rund um Commander “Rinzler o7o7o7” einen Plan, wie sie das Entwicklerteam dazu zwingen könnten, gegen dieses “Combat Logging” vorzugehen. Also erstellte Commander “Rinzler o7o7o7” ein Video, in welchem er das Combat Logging im Onlinespiel aufzeichnete. Dieses Video lud er bei Youtube hoch und schickte einen Link an Frontier Developments. Er bekam auch Antwort, in welcher erklärt wurde, dass man das Verhalten des Spielers im Video beobachten wurde.
Was die Entwickler aber nicht wussten war, dass Commander “Rinzler o7o7o7” sein Video auf Youtube als “unlisted” markierte, wodurch nur diejenigen Zugriff darauf hatten, die den Link kannten. Nach der Antwort der Entwickler stellte sich heraus, dass dieses Video null Zugriffe hatte. Frontier Developments hatte es sich also gar nicht angesehen.
Die Entwickler entschuldigen sich
Daraufhin meldete sich Community-Chef von Elite Dangerous, Zac Antonaci, und entschuldigte sich. Er erklärte, dass man im vorliegenden Fall nicht mit der nötigen Sorgfalt gearbeitet hätte. Normalerweise würde man Combat Logging ernst nehmen und Spieler, die dieses Verhalten zeigen, beobachten und auch entsprechende Maßnahmen einleiten. Wer Combat Logging bei Spielern bemerken würde, der soll dies entsprechend melden. Das Team würde der Sache dann nachgehen.
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Das neuste Addon zu Hearthstone bringt starke Priesterkarten mit sich. Doch reicht das?
Mit der anstehenden Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ dreht Blizzard an der Balance der verschiedenen Klassen. Vor allem Fans des Priesters starren wie gebannt auf die Kartenenthüllungen. Und bisher sieht es da ziemlich gut aus – der Priester könnte wieder eine echte Bedrohung werden!
Wer aktuell viel Hearthstone spielt, der begegnet vor allem Schamanen und Jägern. Nur selten sieht man einen Priester und dieser hat sich dann – in den meisten Fällen – auf ein Drachendeck festgelegt. Blizzard scheint genau dieses Deck weiter stärken zu wollen, denn der Priester bekommt neue Drachenkarten.
Hearthstone Drachenpriester- Die neuen Karten fürs Trend-Deck
Der Drakonid Operative ist mit 5/6 für 5 Mana schon ziemlich klasse und füllt damit eine deutliche Lücke, wird durch seinen Kampfschrei aber noch besser: Wenn man noch einen Drachen auf der Hand hat, entdeckt man eine Karte aus dem gegnerischen Deck. Dadurch erhält man nicht nur eine zusätzliche Karte, sondern auch Einsicht in 3 Karten des Gegners, wodurch man abschätzen kann, was der Feind spielt – und welche Karten er nicht auf der Hand hat.
Der Zauber Dragonfire Potion ist ebenfalls für Drachen ausgelegt. Denn er verursacht 5 Schaden an allen Dienern, außer an Drachen. Folglich sollte man selbst viele davon im Deck haben.
Aber auch die anderen Karten des Priesters hauen ziemlich rein. Mit der Pint-Size Potion für 1 Mana wird die Angriffskraft aller feindlichen Diener für diesen Zug um 3 reduziert. Damit bringt man viele Gegner in Reichweite von etwa „Schattenwort: Schmerz“ oder kann sie problemlos mit den eigenen Dienern töten, ohne Verluste zu erleiden.
Eine Renaissance für Anduin und Tyrande? Neue Synergie-Karten
Alternativ wirft man noch gleich eine Potion of Madness für 1 Mana hinterher, mit der man die Kontrolle über einen feindlichen Diener mit 2 Angriff oder weniger bis zum Ende des Zuges erhält.
Zuletzt steht der Kabal Talonpriest auf der Liste, der mit Werten von 3|4 schon relativ solide ist, als Kampfschrei aber einem anderen befreundeten Diener nochmal 3 Extraleben spendiert – also quasi 3/7 für 3 Mana.
Als perfektes Ziel für diesen Buff eignet sich übrigens die Manageode mit 2/3 für 2 Mana. Diese erschafft nämlich immer dann einen 2/2-Kristall, wenn sie geheilt wird.
Alleine die Synergien zwischen den neuen Karten beim Priester sind so stark, dass man vermutlich alle davon gleichzeitig in vielen Decks sehen wird.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Können sie Tyrande und Anduin aus der Krise führen oder ist das noch nicht genug?
Bei Destiny steht neuer Content am Horizont – und der soll nicht lange auf sich warten lassen.
Heute wird in den USA Thanksgiving gefeiert. Daher veröffentlichte der Community-Manager DeeJ schon in der letzten Nacht den wöchentlichen Brief an die Community, die “This Week at Bungie”, damit er heute mit seiner Familie und seinen Freunden gemütlich am Tisch sitzen und den Truthahn mit einer Flammenaxt zerlegen kann.
Der Brief, der sonst voller Ankündigungen und Status-Updates steckt, fällt dieses Mal übersichtlich aus. Zunächst werden zahlreiche Entwickler von Bungie zitiert, wofür sie dankbar sind. Die meisten bedanken sich für die Community – was nicht sonderlich überraschend ist; schließlich ist dies der Brief an die Community.
Dafür ist Bungie dankbar
So wird Senior-Writer Christine Thompson zitiert: „Ich bin dankbar für die Leidenschaft und den Enthusiasmus unserer Fans. Egal, ob sie etwas lieben oder hassen, ihre Leidenschaft und ihr Engagement sind Grund für uns, uns stetig zu verbessern.“
Zu Thanksgiving geht es Jon Weisnewski, dem Senior-Designer, besonders um Charity: „Ich bin dankbar für alle Destiny-Spieler, die Charity-Streams organisiert oder dafür gespendet haben. Ihr macht die Welt zu einem besseren Ort. Weiter so.“
Manche Entwickler nehmen diese Dankessagungen nicht allzu ernst, wie Joe Sifferman, ein Senio-Designer: „Ich bin dankbar für die Facepalm-Geste.“
Destiny will die Content-Abstände verkürzen
Die vollständige, ellenlange Liste mit Dingen, für die Bungie dankbar ist, könnt Ihr in unserer Quellenangabe nachlesen. So richtig interessant wird es allerdings erst am Ende des Briefs.
DeeJ sagt: “The cadence of new content in Destiny is about to speed up again. We hope you can keep up.”
Der Takt, in dem neuer Destiny-Content kommt, soll wieder zunehmen. Sie hoffen, dass Ihr mithalten könnt. Ein Versprechen, das wohl jeder leidenschaftliche Hüter gerne hört.
DeeJ äußerte sich bereits zu diesem Satz via Twitter: Nach den Feiertagen werde man ausführlicher darüber sprechen, was als nächstes auf uns zukommt. Manche Hüter sind sich sicher, dass damit lediglich das SRL-Event gemeint ist, welches im Dezember ansteht. Vielleicht aber auch schon Destiny 2?
Denn Anfang des Monats äußerte sich bereits Activisions Eric Hirshberg in ähnlicher Form: Er sagte, dass man bei Bungie einen pfiffigen Ansatz gefunden habe, mit dem es möglich sei, einen steten Strom an frischem Content zu liefern. Mit dieser Aussage bezog er sich auf Destiny 2.
Große Abstände zwischen Content-Lieferungen sollen also der Vergangenheit angehören. Details wissen wir jedoch noch nicht.
Endlich haben die Spieler von WoW eine Bestätigung: Legendäre Gegenstände sind nicht völlig zufällig.
Kaum ein Thema wurde in World of Warcraft: Legion so heiß diskutiert, wie die Verteilungsrate von legendären Items. Gibt es nun eine „Bad Luck Protection“? Hat die gespielte Zeit einen Einfluss auf die Dropraten der Legendaries? Zuvor hatte Ion Hazzikostas, der Game Director von WoW, bestritten, dass es eine solchen Schutz gibt. Einen Patch später (also mit 7.1) folgte ein Beitrag vom Community Manager, der erneut von so einem Schutz sprach. Die Verwirrung war groß, was die Fans zu weiteren Spekulationen anheizte.
Jetzt hat CM Aerythlea einmal mehr das Wort ergriffen und deutlich gesagt: Ja, es gibt einen Schutz gegen Pech bei der Verteilung von Legendaries! In dem Forenpost heißt es:
„Ja, ein Schutz gegen Pech existiert.
Wenn es um die begehrteste Beute von Bossen geht (Ausrüstung/Reittiere/Begleiter), dann haben diese eine feste Dropchance. Wenn die „Schuhe der endlosen Herrlichkeit“ eine 33&-Chance haben, dann wird diese Chance jedes Mal 33% betragen, egal wie oft du den Boss besiegst.
Legendaries funktionieren anders. Wenn du Inhalte spielst, in denen Legendaries vergeben werden können und keines bekommst, dann wächst deine Chance weiter an. Je mehr Inhalte zu spielst, ohne eines zu bekommen, desto höher wird die Chance.
Sagen wir, du hast einen 3-seitigen Würfel. Wenn du die „3“ würfelst, bekommst du den Gegenstand.
Im Fall der „Schuhe der endlosen Herrlichkeit“ könntest du den Würfel 20 Mal werfen und niemals eine 3 bekommen. Deine Chance, dass du bei deinem nächsten Wurf eine 3 erzielst, bleibt bei 33%. Jeder Wurf ist einzeln und vorherige Ergebnisse werden nicht berücksichtigt. Den Würfel interessiert es nicht, dass du noch nie eine 3 hattest.
Im Falle der Legendaries könntest du einen 20-seitigen Würfel werfen und niemals eine 3 bekommen. Aber dank der „Bad Luck Protection“ wird der Würfel nach und nach anders gewichtet, sodass es wahrscheinlicher wird, dass du eine 3 würfelst.“
Cortyn meint: Endlich gibt es in diesem Fall Klarheit. Die Moral von der Geschicht ist also, wie schon zuvor einmal betont „Spiel den Content, dann bekommst du früher oder später ein Legendary“ – oder zwei oder drei. Wie sieht es eigentlich bei Euch aus? Habt Ihr inzwischen Legendaries bekommen oder haltet Ihr die „Bad Luck Protection“ noch immer nur für ein Gerücht?
Bei Black Desert und WoW laufen zum Black Friday Sonderaktionen – 5€ kosten die Spiele.
Ab jetzt schon: WoW für 5€
Klassiker World of Warcraft ist aktuell für 5€ zu haben. Darin enthalten sind alle Erweiterungen – außer die neuste “Legion.” WoW gilt als das erfolgreichste und vielen auch als das „beste“ MMORPG der westlichen Welt. Es ist ein Klassiker, hat eine Generation von Spielern geprägt und über die aktuelle Erweiterung „WoW: Legion“ hört man nur Gutes – auch von unserer Warcraft-Expertin Cortyn.
WoW kostet gerade 5€ im Blizzardstore statt wie sonst 15€. Den kostenlosen Freimonat gibt es obendrein. Verschenken lässt sich das auch. Wer sich im Spiel also einsam fühlt und kein Problem damit hat, seine Freunde mit der MMORPG-Droge Nr. 1 zu infizieren … verschenkt es! Für so skrupellose Menschen, die ihre Freunde anstecken, gibt’s von Blizzard noch einen “Werbt einen Freund”-Bonus!
Deutlich jünger als WoW ist Black Desert. Das erschien erst Anfang diesen Jahres in Europa. Es gilt vielen als das „MMORPG des Jahres 2016.“ Wobei man über so etwas naturgemäß trefflich streiten kann. Mit ausgezeichneter Grafik, einem dynamischen Kampfsystem und Fokus auf Handel und Handwerk gewinnt es dem Genre neue Facetten ab und ist nicht das „typische Asia-MMO“, auch wenn es aus Südkorea stammt und auf den ersten Blick so aussieht.
In unserer Redaktion gehen die Meinungen über Black Desert auseinander. Während sich Kollege Stöffel mit dem Titel nicht so anfreunden kann und bei der GameStar einen 72%-“Für Genre-Fans-interessant”-Test verbrochen hat, halte ich es für das wichtigste MMORPG seit Guild Wars 2. Und ich kenn mich aus!
Auch Black Desert gibt es schon bald für für 5€. Da hat man den Preis der Starter-Edition noch einmal halbiert. Das Angebot ist jetzt noch nicht aktiv – aber wird es ab morgen sein. Bisschen verwirrend: Die Werbung läuft schon überall.
Morgen ist der “Black Friday”, der Tag, der für viele US-Amerikaner mittlerweile wichtiger ist als das blöde Thanksgiving am Donnerstag. Heute gibt es nur Truthahn und die lästige Familie ist zu Besuch. Morgen, am Black Friday, winken die Hammerpreise. Daher lassen in USA manche Thanksgiving ganz aus, weil sie lieber tagelang vor den Geschäften Schlange stehen und dort campieren.
Riot möchte einen Film verwirklichen und League of Legends auf die Kinoleinwand bringen. Riot Games-Mitgründer Brandon „Ryze“ Beck spricht über die Pläne und Schwierigkeiten des LoL-Filmprojekts.
Während einer Runde „Frag Riot“ wurde unter anderem über einen möglichen Film, im League of Legends-Universum, diskutiert. Riot Games-Mitgründer Branden „Ryze“ Beck träumt schon lange von seinen Champion auf der Leinwand, sieht aber auch die Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens. Als eines der erfolgreichsten MOBAs der Welt würde ein League of Legends – Film sicherlich viel Anklang finden. League of Legends wäre nicht die erste Film-Adaption eines Videospiels. Der Warcraft-Film gehört zu den bekanntesten und ist bisher die erfolgreichste Spielverfilmung.
Musikvideo: The Curse of the Sad Mummy
Darum schreckte Riot bisher vor der Produktion eines LoL-Films zurück
„Wir träumen von einem Film in Leagues Universum, in dem unsere Champions in Kinosälen zum Leben erwachen, aber die Erfolgsquote von Videospiel-Verfilmungen ist eine enttäuschende Lehre.“ – Branden „Ryze“ Beck
Die meisten Verfilmungen von Videospielen bekommen schlechte Kritiken und sind nicht gerade große Kassenschlager geworden. So hagelte es schlechte Rezensionen für Alone in the Dark, Street Fighter oder Need for Speed. Da will der Schritt zur Filmproduktion gut überlegt sein, auch wenn Riot lieber heute als morgen mit einem Film loslegen möchte. Schaut man sich die Cinematics und Musikvideos von League of Legends an, hätte Riot durchaus potential einen großartigen Film zu produzieren.
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Riot experimentiert trotz Bedenken mit einer Filmproduktion
Trotz dieser Hürden ist Riot dabei die Filmbranche zu erkunden. Man braucht im Vergleich zum Computerspiel andere Fähigkeiten, um eine Geschichte im Filmformat erzählen zu können. Aber Riot nimmt sich dieser Herausforderung an und versucht verschiedenen Formate zu erkunden. Branden „Ryze“ Beck hofft, dass diese Experimente und das Erkunden eines Tages Früchte tragen werden und ein Kinoformat entstehen wird. Mit einem kleineren Schirm als der Kinoleinwand wäre er aber auch zufrieden, je nachdem was am meisten Sinn ergibt.
Bard – Cinematic: Mountain
Leya meint: Ich traue Riot zu, großes Kino produzieren zu können, verstehe aber auch ihre Bedenken. Leider sind die meisten Verfilmungen von Videospielen wirklich nicht die tollsten. Da höre ich ganz gerne, dass Riot sich die Zeit nehmen möchte, um entsprechende Qualität liefern zu können.
Wie würdet Ihr Euch einen Leauge of Legends – Film vorstellen? Welche Champion würdet ihr am liebsten auf der Leinwand sehen?
Einige Veränderungen warten mit Patch 2.4.3. bei Diablo 3 auf Euch. Aktualisierte und neue Gegenstände sowie ein weiteres Pet gibt es im neuen Patch!
Der neue Patch 2.4.3 ist auf den PTR-Servern von Diablo 3 verfügbar. In diesem Patch gibt es wieder neue Starter-Sets für die kommende Saison 9, die Ihr durch die Saison-Reise verdienen könnt. Außerdem ist der Diablo 1-Dungeon im Spiel verankert und es gibt für verschiedene Ausrüstungs-Gegenstände neue, legendäre Affixe. Natürlich gibt es auch wieder Pets, die Ihr Eurer Sammlung hinzufügen könnt. Wir zeigen Euch, was Euch in Season 9 erwartet.
Diablo 3 Saison 9 Start und Anniversary Dungeon
Die 9. Saison wird im nächsten Jahr starten. Der Patch 2.4.3 wird derzeit auf den PTR-Servern getestet und soll im Januar auf die Live-Server überspielt werden. Kurz darauf wird die 9. Saison bei Diablo 3 beginnen.
Jedes Jahr im Januar wird es dann das Diablo 1-Dungeon-Event geben, bei dem Ihr die alten Bosse “kennenlernen” könnt. Und mit “kennenlernen” meinen wir “töten.” Das Anniversary Dungeonbelohnt die Teilnehmer mit einem Roten Seelensplitter. Dieser neue, legendäre Edelstein hat folgende Effekte:
Ringt in regelmäßigen Abständen um Kontrolle und entfesselt dabei einen Feuerring, der getroffenen Gegnern 12.500% Waffenschaden zufügt.
Nach einem Stufenaufstieg werden Eure Ressourcenkosten entfernt und die Abklingzeiten von Fertigkeiten werden 30 Sekunden lang um 75% verringert (erfordert Edelstein-Stufe 25)
Wenn Ihr das Anniversary Dungeon mit einem neu-erstellten Charakter durchspielt, dann bekommt Ihr ein Pet. Das ist aber nicht “irgendein” Pet, sondern der Schlächter. Ja, genau! Der große, mächtige Typ, der Euch einst das Fürchten gelehrt hat, wird nun Euer Haustier. Fühlt sich irgendwie komisch an.
Saison 9 – Haedrigs Geschenk – Saisonreise
Für die verschiedenen Etappen der Saisonreise bei Diablo 3 gibt es Belohnungen. Unter anderem gibt es Haedrigs Geschenke, die Euch mit einem bestimmten Klassenset ausrüsten. Diese Inhalte ändern sich in den verschiedenen Saisons. In Season 9 gibt es folgende Startersets für Euch:
Barbar – Macht der Erde
Kreuzritter – Dornen des Ansuchers
Dämonenjäger – Des Schattens Mantelung
Mönch – Gewandung des Affenkönigs
Hexendoktor – Gewand des Jadeernters
Zauberer – Pracht des Feuervogels
Aktualisierte klassenspezifische Gegenstände – 2.4.3 Saison 9
In Patch 2.4.3 gibt es Änderungen an legendären Gegenständen. Diese Änderungen gibt es allerdings nicht bei Gegenständen, die Ihr bereits erbeutet habt. Ihr müsst dafür die entsprechenden Gegenstände erneut finden. Außerdem werden die Mindest-Stufen für diese Gegenstände angepasst, damit sie zu den jeweiligen Fähigkeiten der Klasse passen.
Kreuzritter – Akkhans Rüstung: Akkhans Talisman (Amulett) wurde als 7. Teil zu Akkhans Rüstung hinzugefügt. Das Amulett wird immer mit kritischer Trefferchance und 3 zusätzlichen Affixen ausgewürfelt, die zufällig sind. Die aktuellen Boni und Eigenschaften dieses Sets bleiben unverändert.
Kreuzritter – Treues Andenken: Durch jeden Gegner, den Ihr mit Himmlische Vollstreckung trifft, wird der Schaden von Gesegneter Hammer für 10 Sekunden um 50-60% erhöht.
Barbar – Safrangelbes Wickeltuch: Der Schaden beim nächsten Überwältigen wird um 40–50 % pro getroffenen Gegner erhöht. Dabei gibt es ein Maximum von 20 Gegnern.
Dämonenjäger – Höllkatzenhüftgurt: Die Granaten haben nun eine Chance, 3 bis 5 Mal weiterzuspringen. Mit jedem Sprung wird der Schaden um 50% erhöht.
Beim letzten Sprung wird der Schaden um 800% erhöht!
Folgende Fähigkeiten sind von dieser Eigenschaft betroffen:
Splitterpfeil – Blendpfeil, Splitterbombe, Auf alles vorbereitet und ohne Rune
Rachehagel – Anathema
Sperrfeuer – Demolierung
Schnellfeuer – Bombardement
Mönch – Geiferschlag: Wenn Ihr Euch mit Geiseskraft-Verbrauchern teleportiert, während Offenbarung aktiv ist, werden diese Verbraucher auch kostenlos auf ein Ziel außer Reichweite angewandt.
Hexendoktor – Der Barbier: Geistersperrfeuer macht keinen Direktschaden sondern wird auf dem Ziel angesammelt. Beendet man das Kanalisieren, fügt die daraus resultierende Explosion 225% bis 250% des gesammelten Schaden allen Gegnern im 15 Meter-Umkreis zu.
Zauberer – Manald-Heilung: Gegner, die von Paralyse betäubt sind, erleiden zusätzlich 13.000% bis 14.000% Waffenschaden als Blitzschaden.
Vor der Veröffentlichung des Raids „Harrowhold“ verraten die Entwickler von TERA schon, was die Drachen in den 4 Phasen alles draufhaben.
TERA bereitet sich auf seinen nächsten großen Patch vor, denn schon bald steht das „Fang and Feather“-Update an, mit dem auch ein großer, neuer Raid in das Spiel implementiert wird. Harrowhold ist für 30 Spieler ausgelegt und besteht aus insgesamt 4 Kämpfen, die von den Entwicklern als „Phasen“ bezeichnet werden. Jede Phase gewährt eigenständige Belohnungen, sind also als seperate Bosskämpfe zu betrachten – selbst, wenn es gegen den gleichen Drachen geht.
Der Community Manager „Spacecats“ und der Kollege Israel von der Qualitätssicherung zeigen die 4 Phasen in einem ausführlichen Video, das Raider schon fast als Anleitung nutzen können.
Zum Video ist vorab anzumerken, dass die beiden Spieler GM-Befehle nutzen, um die Bosskämpfe vorzustellen. Im tatsächlichen Kampf benötigt man 30 Spieler und ist selbstverständlich nicht in der Lage, als einzelne Person so lange zu überstehen.
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Zur Schwierigkeit der Harrowhold heißt es mit einem Augenzwinkern: „Wenn ihr den aktuellen, schwersten Content auf Farmstatus habt, dann könntet Ihr hier eine gute Chance auf den Sieg haben.“ Da wird also einige Arbeit auf die Raider in TERA zukommen.
Harrowhold wird am 30. November 2016 für TERA veröffentlicht – zumindest für die Spieler unter En Masse Entertainment.
Bei FIFA 17 ist ein Update auf der Xbox One verfügbar. Was steckt drin und kommt es auch auf PS4 und PC?
Diese Frage stellt sich zurzeit die FIFA-Community, denn dieser Patch am heutigen 23.11. kam ohne Ankündigung und ohne Angabe von Patch-Notes. Auf reddit berichten die Fans, dass der Patch 975,96 MB groß sei und etwa seit Mittag zum Download und zur Installation bereit stehe.
EA Sports hat sich hierzu noch nicht zu Wort gemeldet, weshalb wir momentan keine Neuerungen, Änderungen oder Fehler-Behebungen auflisten können.
Bislang handhabte es EA Sports mit anstehenden Updates allerdings so, dass diese zunächst auf PC erscheinen und wenige Tage später auf PS4 und Xbox One. Die Patch-Notes werden frühzeitig veröffentlicht.
Daher gehen wir davon aus, dass dieser Patch “Xbox One”-spezifische Probleme beseitigte. Sobald die Entwickler mit den Patch-Notes rausrücken und falls das Update auch auf PS4 und Xbox One kommt, erfahrt Ihr es an dieser Stelle.
Der neue “Pokémon GO”-Tracker mit der “In der Nähe”-Funktion wurde nun zum Test auf weitere Länder ausgebreitet. Wann gibt es den Tracker in Deutschland?
In Deutschland haben es die Trainer derzeit nicht leicht, wenn sie Pokémon aufspüren wollen. Wilde Pokémon wurden zur Veröffentlichung des Spiels noch mit einer “In der Nähe”-Funktion und Fußspuren angezeigt. Nachdem diese Funktion Server-Probleme verursachte, wurde sie aus dem Spiel entfernt. Die Entwickler wollen aber eine neue Lösung für das Aufspüren der wilden Pokémon anbieten und arbeiten bereits an einem neuen Tracker. Dieser wurde bisher in ausgewählten Gebieten in Amerika getestet. Nun geht die Testphase einen Schritt weiter und schaltet den Tracker auch in anderen Ländern frei.
In der Nähe – Nearby-Tracker
Den neuen Tracker gab es ursprünglich nur zu Test-Zwecken in San Francisco, Kalifornien. Diese Testphase findet jetzt allerdings auch außerhalb von San Francisco statt. Damit weitere Trainer die Funktion ausprobieren und Feedback dazu geben können, gibt es die “In der Nähe”- und Sichtungen-Funktion nun auch an folgenden Orten:
Amerika: Alle Bundesstaaten westlich des Mississippi (Außer Hawaii und Alaska)
Kanada: British Columbia, Alberta, Saskatchewan, Manitoba und die westliche Hälfte von Ontario
Australien: Alle Staaten und Territorien Australiens
In diesem Tracker gibt es die 2 Funktionen In der Nähe und Sichtungen. Erst kürzlich hat man an der Nearby-Funktion gearbeitet, die nun bis zu 9 Pokémon anzeigen kann.
Den Entwicklern ist Feedback in den sozialen Netzwerken und anderen Kanälen wichtig. Es wird weiterhin auf die Rückmeldung der Community geachtet, um eventuelle Änderungen im Spiel vorzunehmen.
In Deutschland gibt es diese Funktionen noch nicht. Es liegen auch keine Informationen vor, in welchem Zeitraum man in Mitteleuropa damit rechnen kann.
Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein cooles Easter-Egg entdeckt. Im Eisengrab treibt sich ein Hund herum!
Nun zu einem kuriosen Fund: Während die Hüter jeden Stein im Destiny-Universum umdrehten, um möglicherweise eine dieser drei fehlenden exotischen Waffen zu finden, stießen sie auf das Bild eines Hundes. Man ist sich in der Community noch nicht einig, ob es sich wirklich um einen Hund, um eine Maus oder gar um einen Wolf handelt, aber ich würde sagen: Hund!
Dieser versteckte Wau-Wau wurde angeblich zuerst vom Twitter-User TaylorLeeHall entdeckt, bevor er sich rasant im reddit-Forum verbreitete. Das Tier ist nicht leicht zu erkennen, dennoch wird wohl jeder zustimmen, dass es sich nicht um zufällige Reflexionen handelt. In diesem Video von Mesa Sean könnt Ihr den “Hund” sehen:
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Er versteckt sich in der letzten Story-Mission von “Rise of Iron”, im Eisengrab. Allerdings nicht nur da. Die Spieler fanden das gleiche Bild auch im Raid “Zorn der Maschine”:
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Wem dieser Vierbeinder gehört und wie er es ins Spiel schaffte, ist uns unbekannt. Aber wenn Ihr das nächste Mal im Eisengrab oder im Raid seid, könnt Ihr diesen Hund ja mal selbst besuchen.
Bei FIFA 17 ist das TDW 10 bekannt. Welche Spieler erhalten heute, am 23.11., im „Ultimate Team“-Modus eine „in-Form“-Karte?
96! Mit dieser Gesamtwertung gibt es Cristiano Ronaldo diese Woche in den Packs zu ziehen. Damit ist er das klare Highlight in diesem Team der Woche. Pace, Schießen und Dribbling haben jeweils 94 Punkte. Eine extrem starke Karte. Wer diese zieht, hat in FUT 17 wohl ausgesorgt.
Jedoch gibt es noch weitere starke IF-Karten: Mit jeweils 86 gesamt kommen Kane, Toure, Sokratis und Dawid Luiz.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 10
Startelf:
TW: Carlos Idriss Kameni – 83
IV: David Luiz – 86
IV: Sokratis – 86
IV: Iñigo Martínez – 84
ZDM: Yaya Toure – 86
ZDM: Maxime Gonalons – 85
ZOM: Yunus Mallı – 82
RF: Suso – 81
ST: Cristiano Ronaldo – 96
ST: Harry Kane – 86
LF: Lorenzo Insigne – 85
Auswechselspieler:
TW: Thomas Kessler – 74
IV: Nathan Aké – 74
ST: Jermain Defoe – 83
LM: Ádám Gyurcsó – 74
ST: Ortuño – 74
ST: Andrew Wooten – 74
ST: Kasper Dolberg – 74
IV: Milan Biševac – 81
RV: Darijo Srna – 84
ZOM: Diego Buonanotte – 81
ZM: Kessie – 74
ST: Artem Dzyuba – 82
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 30.11. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Bei The Division gibt eine Umfrage Hinweise auf Pläne für ein Jahr 2. Offensichtlich will sich Massive mehr an Destiny orientieren.
Seit wenigen Tagen verschickt Ubisoft an ausgewählte Agenten eine Umfrage via Email mit der Bitte, mehrere Fragen zu The Divsion zu beantworten. Das Feedback der Spieler sei entscheidend, um das Spiel weiter verbessern zu können. Auch wir von Mein-MMO haben diese Mail erhalten und die Fragen beantwortet. Dabei fiel auf: Massive zeigt ein erstaunlich großes Interesse an Destiny.
“Warum spielt Ihr noch immer Destiny?”
Bungies MMO-Shooter Destiny ist in diesem Genre seit über 2 Jahren erfolgreich, hat eine treue und leidenschaftliche Community und arbeitet bereits mit Hochdruck an einem Sequel für 2017. Kein Wunder, dass die Entwickler von The Division auf die “Konkurrenz” blicken und wissen wollen, was Destiny so erfolgreich macht.
In der Umfrage werden zunächst allgemeine Fragen zur eigenen Person gestellt. Wie alt man sei, welche Unterhaltungs-Hardware man besitze, welche Spiele man außer The Division zocke. Kreuzt man hier Destiny an, hakt die Umfrage genauer nach:
Die erste Destiny-spezifische Frage will in Erfahrung bringen, wie Ihr den MMO-Shooter spielt: Spielt Ihr Destiny solo, im Koop mit Freunden, mit Randoms, spielt Ihr überwiegend PvP?
Die zweite Frage zu Destiny ist besonders interessant: Hier möchte Ubisoft wissen, was Euch an Destiny hält. Warum Ihr es noch immer spielt. Liegt es daran, da Ihr es mit Euren Freunden gemeinsam zockt, da Ihr den perfekten Charakter-Build erstellen wollt, da es einfach Spaß macht, da das Loot-System motivierend ist oder da es so viele Möglichkeiten gibt, das Spiel zu spielen?
Beziehen sich die Fragen schon auf die “Jahr 2”-Inhalte?
Es scheint unwahrscheinlich, dass Massive und Ubisoft diese Fragen stellen, um damit das letzte DLC des “Jahr 1”-Contents entscheidend zu verändern. Dieses wird in der Entwicklung bereits weit fortgeschritten sein. Für grundlegende Neuerungen wäre es jetzt zu spät. “Last Stand”, zu Deutsch “Letztes Gefecht”, soll bereits Anfang 2017 auf allen Plattformen erscheinen.
Wahrscheinlicher ist, und darüber spekulieren zurzeit die Agenten, dass die Verantwortlichen bereits für den “Jahr 2”-Content oder gar für ein mögliches Sequel, für “The Division 2”, planen.
Dass nach dem “Jahr 1” noch nicht Schluss sein soll, zeigen auch die Anstrengungen, die die Entwickler in das Update 1.4 steckten, um The Division zukunftstauglich zu machen. Die groben Fehler der Vergangenheit wurden beseitigt. Nun macht das Spiel wieder Spaß. Da wäre es doch überraschend, wenn Massive nach “Last Stand” sagt: “Das war’s!”Übrigens: Die Umfrage behandelte noch zahlreiche weitere Themen, wie die Dark Zone oder die Story-Missionen. Sie wollten beispielsweise wissen, ob die Story verständlich sei und ob beim Töten von Feinden moralische Fragen aufkamen.
Abschließend sollten wir mögliche kommende Inhalte bewerten, wie wichtig wir diese finden. Hier wurden neue Story-Missionen genannt, neue Spielmodi, Gear-Sets, Gegner-Typen, PvP-Erfahrungen, neue Umgebung (gar eine neue Stadt?) und eine größere Dark Zone.
Möglicherweise werden wir den ein oder anderen genannten Aspekt in Zukunft in einem “The Division 2” wiederfinden. Offiziell bestätigt ist dies jedoch nicht.
Was denkt Ihr? Glaubt Ihr an ein “The Division 2”?
Das kommende SF-MMORPG Project Genom ist von Steam verschwunden. Schuld soll ein Programmierer sein, der die Entwickler erpresst und betrogen hat.
Ungewöhnliche Post von den Entwicklern von „Project Genom“: eine ungeheure Pressemitteilung macht die Runde. Angeblich wird man von einem Angestellten erpresst. Das hat jetzt üble Konsequenzen: Project Genom ist bei Steam nicht mehr gelistet.
Der Übeltäter soll Valve einen bösen Brief geschrieben haben, der zum Ausschluss von „Project Genom“ führte.
Wir kennen aktuell nur die Version der Geschichte, die von den Entwicklern erzählt wird. Die zeichnet kein nettes Bild vom vermeintlichen Bösewicht. Und Team NeuronHaze verstößt gegen eine „typische Regel“, die sonst überall im Internet gilt: Keine Namen, prangere niemanden an.
Geld kassieren, wenig arbeiten und dann noch Erpressung
Dem Mitarbeiter wirft man einiges vor:
1.600$ im Monat soll er kassiert haben, während des Rest des Teams weniger oder sogar nichts bekam
Der Programmierer soll nicht gearbeitet haben, weil er dringend sein Haus reparieren musste. 3800$ sammelte man im Team, damit er sein Haus von Handwerkern reparieren lassen und weiter am Code arbeiten konnte
Das tat er aber nicht, sondern machte im Prinzip nichts, also musste man Programmierer einstellen
Zum Release auf Steam habe er begonnen, das Team zu erpressen: Wenn er nicht 10% der Einnahmen erhalte, werde er Valve eine Beschwerde schreiben und dafür sorgen, dass das Spiel aus Steam verschwinde
TeamNeuronHaze hat sich dann darauf geeinigt, ihm 23.600$ bis Jahresende 2016 zu zahlen – der Programmierer habe diese Einigung aber nie unterschrieben
Man selbst habe sich nichts zu Schulden kommen lassen, habe nicht gegen die Abmachung verstoßen und sei trotzdem am 22.11. in Kenntnis davon gesetzt worden, dass man von Steam verschwinde.
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Das Team von Project Genom bezeichnet den Programmierer als Betrüger, will ihn verklagen, warnt vor einer Zusammenarbeit mit ihm. Sie wollen weiter am Projekt arbeiten und es möglichst schnell wieder auf Steam bringen. Bei allen, die jetzt Project Genom auf Steam kaufen, entschuldigt man sich: Das sei im Moment nicht möglich. Wer’s aber auf Steam gekauft hat, könne es weiterhin spielen.
Harte Vorwürfe. Im Hinterkopf behalten: Wir kennen aktuell nur eine Seite der Geschichte.
Update 24.11.: Das Drama geht in die zweite Runde. Der Programmierer legt seine Sicht der Dinge da. Und es gibt ein unerwartetes Ergebnis in der Steam-Frage:
Blizzard hat mehrere Raidgilden gebannt, weil sie den Boss Helya mit einem Exploit besiegt haben. Jetzt reagieren die Gilden.
Der neuste Raid in World of Warcraft, die Prüfung der Tapferkeit, wurde von den großen Raidgilden inzwischen auch im mythischen Modus gesäubert. Doch dabei ging es nicht immer mit rechten Dingen zu. Einige Gilden, darunter auch Exorsus, From Scratch und Limit nutzten einen Bug, um den letzten Bossfight gegen Helya bestehen zu können. Die Antwort von Blizzard dauerte zwar ein wenig, war dann aber deutlich: Ein befristeter Bann für alle beteiligten Spieler. Von der Gilde Limit gab es nun ein offizielles Statement:
„Bevor der mythische Schwierigkeitsgrad veröffentlicht wurde haben wir herausgefunden, dass man einen einzelnen Atem [eine Bossmechanik von Helya] vermeiden konnte, wenn unser Tank während des Zauberns der Fähigkeit stirbt. Wie haben geplant, dies in Phase 3 des Kampfes zu unserem Vorteil zu nutzen. Zu unserer Überraschung stellten wir fest, dass der Boss in Phase 3 nie wieder den Atem einsetzt, wohingegen in Phase 1 alles wie gewohnt funktioniert. Sobald wir das begriffen hatten, haben wir den Bug gemeldet, Watcher auf Twitter kontaktiert und wussten, dass wir den Boss auf diese Weise nicht töten durften.
Nachdem wir knapp 300+ weitere Versuche unternommen haben, ohne diesen Bug auszunutzen (und sehr nah am Kill dran waren), hörten wir, dass „From Scratch“ und „Exorsus“ den Boss genau mit diesem Fehler gekillt haben – scheinbar ohne Folgen. Wir haben uns dazu entschieden, dass, da andere Gilden uns nun mithilfe dieses Bugs geschlagen haben, wir nachgeben und das auch so machen. Es dauerte 5 weitere Versuche, bis wir Helya dann getötet haben. Offensichtlich verdienen wir den Bann; wir haben den Atem exploitet.“
Cortyn meint: Ich kann durchaus verstehen, dass das Rennen um einen Firstkill anstrengend und mit Druck von mehreren Seiten verbunden ist, was jedoch keine Begründung oder Rechtfertigung für das Ausnutzen von Exploits ist. Vor allem diese „die anderen haben es ja auch gemacht“-Mentalität passt mir so gar nicht. Nur weil jemand Mist baut und dafür bisher nicht bestraft wurde, darf das keine Rechtfertigung dafür sein, selber auch so etwas zu fabrizieren. Immerhin sind die Leute von Limit einsichtig.