WoW Classic: Nostalrius heißt jetzt Elysium – Macht Blizzard was gegen die “Privat-Server?”

Nostalrius zieht um und heißt nun Elysium. Doch ist alles wie zuvor? Was wird Blizzard nun gegen den Classic WoW-Server unternehmen?

Die Schließung des Privatservers Nostalrius hat bei vielen Fans des klassischen World of Warcraft für Ärger und Frust gesorgt, war es doch die einzige Möglichkeit WoW Classic in seiner ursprünglichen Fassung zu spielen. Nach einer Reihe von Gesprächen zwischen dem Nostalrius-Team und Blizzard brach die Kommunikation dann einfach ab, was Nostalrius zu den Schritt bewog, Blizzard mehr oder weniger zu drohen: Sprecht auf der BlizzCon über Classicserver oder wir machen den Code zugänglich.

WoW Nostalrius Shutdown
Nostalrius, kurz vor dem Abschalten der Server.

Gesagt, getan. Inzwischen wurde der Code an Elysium, einen anderen Classicserver, weitergegeben, der diesen nun integriert hat und damit quasi „Nostalrius 2.0“ gegründet hat. Ehemalige Spieler können sogar wieder auf ihre alten Charaktere zugreifen. Das Projekt geht augenscheinlich gut voran, so hat man gerade den zweiten “Stress-Test” abgeschlossen. Im Dezember will man mit 3 Servern an den Start gehen.

Ganz legal ist die Sache sicher nicht, weshalb man die Server nun auch in Ländern betreibt, in denen die rechtlichen Schritte schwieriger sind, sodass Blizzard nicht „freundlich mit den Anwälten“ kommen kann. Doch ob sie das auf sich sitzen lassen?

Nostalrius Blizzard Team Foto
Nostalrius und die Mitarbeiter von Blizzard – das sah doch friedlich aus.

Cortyn meint: Ich bin in dieser Sache nach wie vor auf der Seite von Blizzard und der Ansicht, dass sie als Entwickler das alleinige Recht zu entscheiden haben, was mit dem Spiel und früheren Versionen passiert. Das ist sicher keine schöne Aussicht für alle, die sich das klassische WoW zurückwünschen, liegt aber meiner Auffassung nach nicht im Entscheidungsbereich von ehemaligen Spielern und Hobbyentwicklern.

Es ist sicher nicht hilfreich, dass Blizzard zu diesem Thema in den letzten Monaten geschwiegen hat und so die enttäuschten Fans weiter verärgert – das ändert jedoch wenig daran, dass es ihr Spiel ist. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Blizzard das einfach so auf sich sitzen lässt – ein gutes Zeichen für mögliche „Verhandlungen“ hat man damit auf beiden Seiten jedoch nicht gesetzt.

Auf welcher Seite steht ihr und warum?

Auch große Diskussionen schafft gerade das Drama um das Softcap von Legendaries in World of Warcraft.

Pokémon GO: So eroberte PoGo die Welt

Innerhalb weniger Monate wurde Pokémon GO in vielen Teilen der Welt veröffentlicht. Im Gif könnt Ihr den spannenden Fortschritt genau beobachten.

Das Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO ist inzwischen in vielen Regionen verteilt auf der ganzen Welt verfügbar. Anfangs wurde das Spiel nur in wenigen Ländern veröffentlicht. Man kämpfte mit starken Server-Problemen, die den Start in Deutschland und anderen Ländern verzögerten. Etwa eine Woche nach Amerika, Australien und Neuseeland wurde das Spiel auch in Deutschland veröffentlicht. Welche Länder danach folgten und in welcher Reihenfolge das geschah, kann man an einer interessanten Grafik verfolgen.

Pokémon GO – Schritt für Schritt um die Welt

Nach dem Start im Juli war Pokémon GO bereits im September in über 90 Ländern verfügbar. Und die Zahlen der teilnehmenden Länder wachsen immer noch. Es gibt einige Regionen auf der Welt, in denen man (noch) keinen Zugang zu Pokémon GO hat. Das kann beispielsweise an bestimmten Sicherheitsrichtlinien des Landes liegen. Im folgenden Gif seht Ihr, wann das Spiel wo veröffentlicht wurde und welche Länder noch fehlen.

Noch nicht verfügbar ist das Spiel zum Beispiel in:

  • China, Südkorea, Nordkorea, Nepal, Bangladesh, Armenien, Azerbaijan, Sri Lanka, Saudi Arabien, Türkei, Iran oder in der Ukraine.
  • Im Iran ist das Spiel aus Sicherheitsgründen verboten.
  • Pokémon GO hat einen Geoblock in China, Südkorea und Teilen von Indien.

Diese Karte zeigt die offiziellen Veröffentlichungen von Pokémon GO. Spieler in den Ländern, in denen das Spiel bisher noch nicht veröffentlicht wurde, bekommen mit dem Download einer APK Zugriff auf das Spiel. In Russland vermutete man, dass der US-Geheimdienst hinter diesem “Spiel” steckt.


In Amerika wird aktuell eine neue Art das Trackers mit “In der Nähe”-Funktion ausprobiert. Wie dieser Tracker aussieht, könnt Ihr hier sehen.

Quelle(n):
  1. Gamepress

The Division: Kehrt der große Erfolg zurück? Spielerzahlen lassen hoffen

Bei The Division blickt Ubisoft in eine positive Zukunft.

Ubisofts und Massives Shared-World-Shooter The Division war DAS Spiel im Frühjahr dieses Jahres. Nach Beta-Rekorden folgten überwältigende Erfolge bei den Verkaufszahlen. Es schien, als könnte dieses langersehnte Spiel nichts stoppen.

division-agent-survival-feuer

Letztendlich brach das Spiel dann doch ein – schon nach wenigen Monaten. Die Erwartungen waren zu hoch, die Bugs zu viele. Exploits, Cheats und Hacks wirkten sich verheerend auf die Moral der Spieler aus. Massive lenkte mit zahlreichen Updates und Hotfixes zwar tapfer dagegen, patchte das Spiel damit aber schließlich “tot”, wie in der Community immer wieder verächtlich zu lesen war. Der Tiefpunkt dieser Entwicklung war erreicht, als Massive nach dem Update 1.3 selbst sagte: “Sorry Leute, unser Spiel macht keinen Spaß!”

Doch die Spieler kommen zurück

Von Mitte Juni bis zum 25. Oktober passierte Ingame gar nichts mehr. Massive nutzte die Zeit, um sich ausführlich mit der Community auszutauschen und um am Update 1.4 zu tüfteln – und das hat sich gelohnt. Die großen Fehler der Vergangenheit wurden ausgemerzt, die Agenten nahmen das Update überwiegend positiv auf, The Division ist nun bereit für die Zukunft.

Und diese Mühen waren erfolgreich: Ubisofts Anne Blondel teilte nun mit, dass seit 1.4 die Zahl der aktiven Spieler auf das Launch-Niveau zurückgekehrt sei. Als Grund wird genannt, dass die Leute so beeindruckt von 1,4. seien und wie ausdauernd Massive am Spiel gearbeitet, es verbessert habe.

The-Division-agent

Sie gesteht, dass sich viele Spieler früher als erwartet von The Division angewandt hätten.. Daher musste eine Entscheidung her: “Machen wir weiter wie bisher und liefern neuen Content, oder halten wir für eine Weile inne, fixen alles und fahren mit mehr Content fort, sobald das Spiel so läuft, wie es soll?”

Die Verantwortlichen entschieden sich für die aufwendigere Variante, womit die Community nun “super happy” sei. Allerdings bekam man auch die Enttäuschung der Agenten mit, welche sich aufgrund der Verschiebung der anstehenden DLCs breitmachte.

Laut Blondel entwickeln sich jetzt nicht nur die Spielerzahlen wieder zum Guten, sondern auch die Einstellung der Community. Diese würde wieder positiv auf das Spiel blicken. Sie geht davon aus, dass in Zukunft noch mehr Spieler (zurück) zu The Division finden werden.

Seid auch Ihr wieder aktiv dabei?


Am 20.12. erscheint Survival auf der PS4. PC- und “Xbox One”-Agenten können es bereits jetzt zocken. Hier findet Ihr den spektakulären Trailer zu Überleben.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Destiny auf 744 Zoll – MMO-Shooter lief “im Kino”

Den MMO-Shooter Destiny hat ein Fan nun auf die ganze große Leinwand gebracht – ins Kino.

Ein Hüter hat sich zu Thanksgiving in den USA selbst belohnt und ist nun dankbar dafür, sich Destiny auf der „großen Leinwand“ gegeben zu haben. Er arbeitet in einem Kino und hat nach Dienstschluss mal die PS4 Pro angestöpselt. Sein Kommentar zu 744 Zoll bei einem 4k-Projektor und Dolby Surround: Wow!

Laut dem Hüter rbosar auf reddit sei übrigens das „Input“-Lag kein Problem und hätte seinen Spielgenuss nicht beeinträchtigt. Es sei kein 1 MS Gaming-Monitor, klar, aber der Normalspieler würde einen Unterschied dort gar nicht mitbekommen. Und mit dem Controller sei es möglich, von jedem der Sitze im Kinosaal aus den Hüter zu steuern.

I work at a Movie Theater and we closed early on Thanksgiving.  Got some Destiny in on the Big Screen.

Einen Plan hat der Hüter, wenn die nächsten Feiertage anstehen: Wenn man zu Weihnachten das Kino wieder schließt, könnte man ja raiden …

Apropos „Destiny kommt auf die große Leinwand“ – das könnte tatsächlich bald passieren.

Destiny als TV-Serie? WoW als Cartoon? Activision Blizzard will Filmstudio gründen

Quelle(n):
  1. reddit

Overwatch: POTGs der Woche – Junkrat fliegt besser als Pharah

Junkrat-Spieler sind erschreckend. Schaut Euch die “Play of the Game“-Momente von Overwatch an und lernt von den Profis.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!

Kennt Ihr auch dieses nervige Problem, wenn einfach keiner im Team die gegnerische Widowmaker kontern kann? Junkrat, gespielt von McMole, hatte offensichtlich die Schnauze voll von der französischen Scharfschützin und hat die Sache selbst in die Hand genommen. Wie es sich für den Bombenwerfer gehört, waren dafür auch einige Explosionen notwendig. Ein Himmelfahrtskommando mit Erfolg:

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Da versucht Junkrat nur einmal in seinem Leben sauber und ordentlich zu sein, ballert einen Feind nach dem nächsten über den Haufen, nur um das Werk im Bruchteil einer Sekunde von Mercy wieder ruiniert zu sehen. Aber wenn Moodrich erstmal einen Lauf hat, dann entkommt niemand seinen Explosionen. Das durften dann auch die Gegner feststellen.

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Zuletzt ein erstaunlicherweise fast schon „typischer“ Clip aus dem neuen Spielmodus „1v1 Mystery Duel“, bei dem beide Spieler den gleiche, zufälligen Helden bekommen. Duelle zwischen zwei D.Vas sind eigentlich unsagbar langweilig, denn sobald die koreanischen Damen mit dem Ballern anfangen, sind sie verlangsamt, weshalb beide Parteien ständig treffen. Doch wenn es gar kein Team gibt – wie in Mystery Duel – dann werden vor allem die letzten Augenblicke spannend. Conpatshe zeigt euch, warum das so ist:

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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!

Auch Sombra eignet sich für ziemlich absurde „Play of the Game“-Momente.

Hearthstone, World of Warcraft: Murloc Bells! 1 Stunde gurgelige Weihnachtslieder

Weihnachtslieder sind langweilig. Aber nicht, wenn sie Blizzard von knuffigen Murlocs einsingen lässt!

In der Welt von Hearthstone ist alles noch ein bisschen abgedrehter als in der ohnehin schon seltsamen World of Warcraft. Das hält die Entwickler aber offensichtlich nicht davon ab, diesen Wahnsinn auch in unsere Welt überschwappen zu lassen. Denn wer das Radio aufdreht oder einfach mal aus dem Fenster schaut, der wird bemerkt haben: Die Weihnachtszeit hat begonnen und überall gibt es wieder festliche Lieder.

Blizzard schenkt allen eine einstündige Variante bekannter Weihnachtslieder – jedoch gesungen von Murlocs. Viel Spaß damit.

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Wer zuhause keinen Kamin hat, kann sich auch so festliche Stimmung in die eigenen vier Wände bringen. Eltern, Verwandte und alle Nicht-Gamer werden sicher begeistert von dem liebevollen Gegurgel sein.

Cortyn meint: Ich könnte bei all den Weihnachtsliedern zu dieser Jahreszeit immer durchdrehen. Allerdings kann ich nicht anders, als die Murlocsongs mit einem Grinsen zu hören. Gute Laune ist da auf jeden Fall vorprogrammiert und wenn man mit ein oder zwei „Gamern“ zusammenlebt, kann man das ganze Stück auch sicher mal als Hintergrundrauschen über den Fernseher laufen lassen. Denn was könnte niedlicher sein, als gurgelnde Murlocs in Weihnachtsstimmung?

P.S.: Last Christmas, I gave you my heart… (Viel Spaß mit dem Ohrwurm).

Ebenfalls irgendwo zwischen “niedlich” und “gruselig” ist der Jadegolem, das neue Über-Monster aus Hearthstone.

Quelle(n):
  1. polygon.com

The Division: Händler-Reset am 26.11. – Die Waffen-Highlights diese Woche

Bei The Division erhalten die Händler heute, am 26.11., ein neues Inventar. Es ist Händler-Reset.

Das Update 1.5 kommt frühestens nächste Woche auf die PS4. Aufgrund dieser Verzögerung verpassten die Agenten auf Sonys Konsole den Händler-Reset der letzten Woche. Massive sucht zwar nach Möglichkeiten, die besten Blaupausen der letzten Tage wieder ins Angebot der Händler zu bringen, sobald das Update 1.5 endlich auf allen Plattformen verfügbar ist, aber den Großteil des Angebots haben die PS4-Agenten verpasst.

Nun haben alle Händler ein frisches Inventar erhalten. Schauen wir auf die Highlights dieser Woche.

Waffen und Waffen-Mods ab dem 26.11.

In dieser Woche gibt es einige gute Items, mit denen Ihr stark in 1.5 starten könnt.

division-opbasis

In der Operationsbasis verkauft der Waffen-Händler eine Schrotflinte: SASG-12 S Schwarzmarktversion, mit Bösartig, Empfänglich, Sorgfältig.

Der Verkäufer fortgeschrittener Waffen steht im Sicherheitsflügel der Basis und verkauft jede Woche dieselben benannten Waffen. Die Pakhan ist und bleibt stark. Erwerbt diese, sofern Ihr genügend Credits habt. Zudem hat er:

  • Custom M870 MCS (Schrotflinte): Räuberisch, Boshaft, Erbittert
  • M60 E3 Schwarzmarktversion (Leichtes Maschinengewehr): Kompetent, Sorgfältig, Talentiert.

Der Spezialausrüstungshändler im Terminal hat:

  • Rhino Special (Pistole): Experte, Präzise
  • PP-19 (Maschinenpistole): Brutal, Kenner, Beschleinigt
  • Classic AK-47 (Sturmgewehr): Empfänglich, Räuberisch, Vorbereitet
  • Military RPK-74 M (Leichtes Maschinengewehr): Dominant, Brutal, Räuberisch
  • Erweitertes Magazin mit +110% Magazingröße, zudem Kritische-Trefferchance und Kritischer-Trefferschaden.
  • Ti-RANT Suppressor mit Kritische Treffer-Chance, Kopfschussschaden und Präzision
    division-operationsbasis

Der spezielle Blaupausen-Händler im Terminal hat diese Blaupausen:

  • MP7 (Maschinenpistole)
  • M870 Express (Schrotflinte)

Im “The Meat Locker”-Safehouse gibt’s das Highlight der Woche. Das neue Sturmgewehr FAMAS mit Zerstörerisch, Nachtragend, Uncomplicated.

In der Straßensperre zur Dark Zone W 34th St findet Ihr eine Maschinenpistole: MP7 mit Empfänglich, Begabt und Sorgfältig.

In der Straßensperre W 53rd St gibt’s eine T821 Polizeiversion (Maschinenpistole): Zerstörerisch, Begabt, Kompetent.

Der Dark-Zone-Waffen-Händler in DZ03 hat diese Wummen dabei:

  • Enhanced AUG A3P (Maschinenpistole): Zerstörerisch, Beschleunigt, Kenner.
  • Military MK46 (LMG): Präpariert, Vorbereitet, Erbittert.

Wichtiger Hinweis: Der Gear-Score und der Preis dieser Items hängt von Eurem Charakter-Ausstattungswert ab.

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Was kauft Ihr Euch diese Woche?


Die Wirkungen aller Talente könnt Ihr hier nachlesen.

No Man’s Sky: Update „Foundation“ soll Neuanfang einleiten – Entwickler brechen Schweigen

Die Entwickler von No Man’s Sky melden sich zurück. Ein Update soll bald folgen.

Seit Ende September war es ruhig um das Spiel „No Man’s Sky.“ Jetzt meldet sich Entwickler Hello Games zurück: Man habe mit seinem kleinen Team 9 Wochen an einem Update gearbeitet: Es entwickelt und Tests unterzogen. Es wird den Titelt Foundation (Fundament) tragen, denn es bildet das Fundament für den Bau von Basen. Außerdem sei es die Grundlage für Dinge, die noch kommen werden. Der Release werde „bald“ sein, heißt es in einem Statement.

Fast etwas entschuldigend sagt man: Wir haben jahrelang am Spiel gearbeitet, dann in sechs Wochen sieben Patches veröffentlicht, die zahlreiche Bugs und Probleme gefixt haben.

Details zu “Foundation” gibt Hello Games noch nicht, aber detaillierte Patchnotes sollen noch folgen.

No Man's Sky-Kreaturen

No Man’s Sky: Wir haben zwar geschwiegen, aber zugehört

„Fundament“ werde nicht das größte Update sein, das man je gemacht habe, aber der Start für etwas. Es sei der erste Schritt auf einer langen Reise.

[pullquote]It won’t be our biggest update, but it is the start of something.[/pullquote]

Die Diskussionen um No Man’s Sky seien intensiv gewesen, man selbst sei währenddessen ruhig geblieben. Aber, versprechen die Entwickler, man habe zugehört und werde das Spiel verbessern, das man so sehr liebt und für da man solche Leidenschaft empfindet.

No Man’s Sky hat in den letzten Monaten einiges an Kritik eingestecken müssen. Das Verhältnis von Entwickler zu Teilen der Community erschien zuletzt zerrüttet.


In letzter Zeit, während No Man’s Sky schwieg, ist die Kritik am Spiel nicht abgerissen. Kritiker werfen dem Game vor viel versprochen, wenig gehalten zu haben. Ein Programmierer hat sogar ein eigenes Spiel gemacht, um seinem Ärger Ausdruck zu verleihen:

No Man’s Sky 2 ist draußen, aber nur ein weiterer Tiefschlag

Quelle(n):
  1. NMS
  2. kotaku UK

Heroes of the Storm: Bannwelle erwischt „Afkler und Feeder“

Blizzard bannt jede Menge teilnahmsloser Spieler und auch solche, die sich in Heroes of the Storm (HotS) absichtlich farmen lassen.

Hots Chromie Dancing

Mobas haben den Ruf einer toxischen Community, die nicht nur im Chat gerne mal eine Beleidigung raushaut, sondern sich auch spielerisch negativ bemerkbar macht. Das geht von Spielern, die während einer Partie nicht anwesend sind, über jene, die sich absichtlich vom Gegner töten lassen. Das Resultat ist im Regelfall reduzierter Spielspaß für alle Beteiligten.

Im offiziellen Forum hat Community Manager Spyrian sich nun zu dem Thema geäußert und erklärt, dass es eine neue Bannwelle gab.

„Die heutigen Sanktionen waren gegen jene gerichtet, deren Daten über die In-Game Leistung klar und deutlich zeigen, dass sie sich in einem Großteil der Matches nicht am Spiel beteiligen. Um genauer zu bestimmten, welche Account temporär oder permanent gebannt werden, haben wir uns außerdem die Daten der einzelnen Accounts manuell angeschaut und auch die Masse der Meldungen überprüft, die damit in Zusammenhang stehen. Durch diese 3-Schritt-Bestätigung sind wir in der Lage regelmäßig und zuversichtlich gegen Spieler vorzugehen, die absichtlich die Spielerfahrung von anderen trüben. (…)

„AFK sein, Nichtteilnahme und absichtliches Sterben sind Verhaltensweisen, welche die Erfahrungen der anderen ruinieren und den Sportsgeist unterwandern, der für Heroes of the Storm wichtig ist. An solchen Aktionen teilzunehmen wird von uns nicht geduldet.“

Zu Black Friday gibt es gerade tolle Sparangebote, etwa für ein 360-Tage-Stimpack.

WoW: Legion – Patch 7.1.5: Priester-Nerf, Fallen für alle Jäger und Magier-Updates

Die Klassenänderungen in Patch 7.1.5 von WoW werden drastisch. Priester müssen sich warm anziehen, Magier freuen sich.

Blizzard will mit Klassenänderungen in Legion deutlich schneller reagieren, als noch zu Zeiten der früheren „World of Warcraft“-Erweiterungen. Das bedeutet vor allem, dass die Entwickler in den Zwischenpatch 7.1.5 jede Menge Balancing-Probleme in Angriff nehmen. Im offiziellen Forum hat der Community Manager Ornyx sich zu den Visionen und Zielen einzelner Skillungen geäußert. Besonders 6 Spezialisierungen sollen grundlegende Änderungen erfahren.

WoW Legion hunter marksman

Schutzkrieger sollen weniger auf Fokussierte Wut angewiesen sein und Rache öfter nutzen, weshalb der Schaden dieser Fähigkeit erhöht wird. Dazu kommt ein Talent, mit dem Verwüsten direkt mit automatischen Angriffen ausgelöst wird, um mehr Freiheit bei der Fähigkeitenwahl zu ermöglichen.

Überlebensjäger können sich auf Verbesserungen der Fallen freuen. Da alle Jäger wieder Zugriff auf Fallen erhalten, will Blizzard sicherstellen, dass der Überlebensjäger der Meister in diesem Gebiet bleibt. Deshalb bekommt der Überlebensjäger verbesserte Effekte, wenn er den Gegnern die Fallen nicht einfach „in die Füße wirft“, sondern sie in die Fallen lockt.

Treffsicherheitsjäger müssen sich aktuell zu stark auf Geduldiger Scharfschütze verlassen, was in den meisten Kämpfen aufgrund der hohen Bewegungsanforderungen einfach nicht möglich ist.

WoW Legion Priest Shadow

Schattenpriester müssen sich warm einpacken, denn sie verlieren Bleibender Wahnsinn – der Tempo-Buff, den es nach dem Ende der Leerengestalt gab. Das bedeutet im Schnitt rund 20% weniger Tempo. Um das ansatzweise zu kompensieren, wird die Generation von Wahnsinn angehoben. Gedankenexplosion wird gestrichen und durch einen neuen, passiven Effekt von Gedankenschinden ersetzt. Darüber hinaus wird der Leerenblitz DoTs auf dem Ziel nicht mehr komplett auffrischen, sondern nur um wenige Sekunden (aktuell 3) verlängern.

Das Hauptziel bei Arkanmagiern ist es, weniger vom Talent Beflügelung abhängig zu sein, das aktuell alle anderen Alternativen überschattet. Dazu gibt es einen spezifisches Arkan-Schild, der die Eisbarriere ersetzt und ein Talent, das es erlaubt, Arkane Geschosse während der Bewegung zu zaubern. Und Geistesgegenwart gibt es für alle umsonst. Toll, nicht?

WoW Legion Fire Mage

Feuermagier sind aktuell zu sehr von der kritischen Trefferwertung und der Fähigkeit Einäschern. Hier will man einige Änderungen vornehmen, aber den Gesamtschaden des Feuermagiers unangetastet lassen, sodass man den Grundschaden der meisten Fähigkeiten erhöht.

Cortyn meint: Als Priester geht mir „Abstieg in den Wahnsinn“ langsam richtig auf den Keks. Die ganze Klasse scheint nur noch um dieses Talent herum gebalanced zu werden, weshalb man das Talent einfach streichen und durch etwas anderes ersetzen sollte. Die gegenwärtigen Änderungen auf dem PTR sind ein Witz, denn sie reduzieren nicht nur den Schaden (was okay ist), sondern machen auch den Spielstil des Schattenpriesters nervig. Ich kann nur hoffen, dass sich bis zum Release da noch einiges ändert… aber genau um das herauszufinden, ist so ein PTR ja da.

Ebenfalls neu mit Patch 7.1.5 könnte kommen, dass man WoW-Gold in Hearthstone-Packs und Lootboxen von Overwatch tauschen kann.

Destiny: Trials of Osiris – Die Map am 25.11.

Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 25.11., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?

Während Bungie noch die Truthähne von gestern verdaut, haben Bruder Vance und die fleißigen PvP-Hüter keine Zeit für Festlichkeiten oder Black-Friday-Schnäppchen. Denn heute Abend starten die Prüfungen von Osiris, das wöchentliche PvP-Event in Destiny. Es gilt, auf den Leuchtturm zu gelangen und den feinen Loot aus der Truhe sprudeln zu lassen.

Wollt Ihr Eure Skills in den Trials der ganzen Welt präsentieren, ist es seit eineinhalb Wochen möglich, dies direkt über die Bungie-Website zu tun. Hier wurden nützliche Twitch-Features installiert. So könnt Ihr jederzeit die Ausstattung der Streamer inspizieren, die sie gerade tragen, und so deren Spielstil analysieren und alles sofort erfahren, was Ihr während des Streams wissen wollt.

Destiny-Asylum

Die dieswöchigen Trials beginnen heute um 18 Uhr. Sie enden kommenden Dienstag zum Weekly-Reset. Es wird auf der Karte Asyl gespielt.

Was sind die Prüfungen von Osiris?

Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.

Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.

Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.


Zurzeit treibt sich noch Xur im Turm herum. Was Xur dabei hat, lest Ihr hier.

Diablo als MMO? Guardians of Ember könnte diesen Wunsch erfüllen

Runewaker, das Studio, welches die MMORPGs Runes of Magic und Dragon’s Prophet entwickelte, arbeitet aktuell mit Guardians of Ember an einem Hack ‘n Slay, das wie eine Mischung aus MMORPG und Diablo anmutet.

Die Story von Guardians of Ember spielt in der Fantasywelt Olyndale, welche durch jahrelange Kriege im Chaos versunken ist. Ihr seid ein sogenannter “Guardian of Ember”, der einer Bruderschaft angehört, welche sich seit jeher gegen dunkle Mächte stellt. Nur diese Bruderschaft kann die Ordnung in Olyndale wieder herstellen. Dazu müssen magische Steine, die Ember, gefunden werden, die im Land versteckt wurden.

guardians-of-ember-screenshot
Wie es der Zufall will …

Euren Charakter erstellt ihr aus sechs Klassen. Erreicht ihr Level 15, dürft ihr eine zweite Klasse wählen, was gemeinsam mit den mehr als 300 Skills interessante Kombinationen ermöglicht. Die Spielwelt besteht aus 58 Regionen, in denen ihr mehr als 60 zufallsgenerierte Dungeons erkundet. Dort erwarten euch Horden an Monstern, denen ihr euch stellt, um die magischen Steine zu finden. Crafting ist ebenso wichtig, denn nur so erschafft ihr die beste Ausrüstung im Spiel.

Guardians of Ember ist eine Mischung aus Hack ‘n Slay Spielen wie Diablo und MMORPGs. Ihr seid mit vielen Spielern gemeinsam in der Welt unterwegs, dürft euch zu einer Party zusammenschließen oder euch in PvP-Kämpfen untereinander messen. Dazu stehen verschiedene Optionen wie 1-vs-1-Duelle, 3-vs-3 und 5-vs-5 in Ranked-Kämpfen oder ohne Ranking zur Verfügung. Der Story folgt ihr anhand von vielen Quests. Möchtet ihr euch zwischen den Abenteuern ausruhen, dann ist es möglich, ein Haus zu erhalten und dieses nach euren Vorstellungen zu dekorieren.

Schnell wie Diablo 3

Wie anhand des Trailers zu erkennen ist, laufen die schnellen, actionreichen Kämpfe ähnlich wie in Diablo 3 ab. Euch stellen sich Legionen an Feinden in den Weg, die ihr gemeinsam mit Freunden oder auch alleine besiegen müsst. Die Suche nach Loot und Rohstoffen ist ebenfalls, genau wichtig wie die Interaktion mit anderen Spielern.

In Kürze soll die Early-Access-Phase über Steam starten. Ein technischer Test wurde erst beendet. Ein genauer Termin für die Early Access soll bald bekannt gegeben werden.

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Andreas meint:

Es gibt sehr viele Diablo-Klone, von denen nur wenige Spaß machen. Guardians of Ember könnte hierzu gehören. Das Diablo-Prinzip mit schnellen, actionreichen Kämpfen gegen Unmengen an Feinden sowie die Suche nach Beute, kommt nach wie vor gut bei Spielern an. Die MMO-Elemente könnten sich ebenfalls gut einzufügen und dem Genre der Action-Rollenspiele frischen Wind verpassen. Ich bin schon gespannt auf die Early Access und werde mir Guardians of Ember definitiv ansehen. Hier könnte eine interessante Konkurrenz zu Lost Ark und Lineage Eternal entstehen.

Quelle(n):
  1. Steam

Marvel Heroes: Black Cat zum Black Friday – Black Panther wär wohl zu heikel

Bei Marvel Heroes kann heute jeder kostenlos die Heldin Black Cat bekommen.

Das Action-MMORPG Marvel Heroes geizt nicht mit Sonderaktionen an Feiertagen. Zum heutigen Black Friday erhält jeder die Heldin „Black Cat“, der einloggt. Das gilt noch bis morgen Vormittag unserer Zeit.

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Die „Black Cat“, die schwarze Katze, ist eine Nahkampfspezialistin. Ihre Superfähigkeit ist es, Leuten Pech zu bringen. In ihrer Nähe geht alles schief. Meist ist sie mit dem Helden Spiderman verbunden – ursprünglich war sie mal für Spider-Woman gedacht.

Schmunzelnd und etwas garstig könnte man Marvel Heroes politische Korrektheit vorwerfen, sich am „Black Friday“ für die Black Cat und nicht für den bekannteren Black Panther als Gratis-Helden entschieden zu haben. Aber der „Black Panther“ kommt aus Afrika und ist wirklich schwarz, Black Cat ist eine Weiße – da gibt es keinen Ärger mit dem „Wortspiel“ zum Black Friday.

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Gut, es könnten auch wirtschaftliche Interessen dahinter stecken. Der „Black Panther“ wird bald von Marvel einen eigenen Blockbuster spendiert bekommen – da wird der Held bei Marvel Heroes sicher populärer. So lassen sich die Helden in Marvel Heroes nicht nur über Ewigkeitssplitter kaufen, sondern auch über echtes Geld freischalten. Aktuell lohnt sich das Zocken in Marvel Heroes ohnehin, noch bis zum Dienstag läuft das “Big 10” Event – da stapeln sich Boni, erhöhte Chancen auf Loot und die zig Währungen im Spiel. Auch wenn man vieles mittlerweile vereinfacht hat, bei den Währungen gibt es in vielen MMORPGs noch eine unübersichtliche Vielzahl.


Populärer könnte auch Marvel Heroes bald werden – es schwirren Gerüchte um ein Release auf der Ps4 umher.

Marvel Heroes für die PS4? Iron Man, Thor und der Hulk im Anflug?

 
Quelle(n):
  1. marvel heroes

Overwatch: Hacker und Cheater – ein akutes Problem

Überfluten Betrüger gerade die Server von Overwatch? Einige Spieler meinen, dafür handfeste Beweise zu haben.

In Online-Spielen wie Overatch gibt es Betrüger, das ist keine neue Erkenntnis. Allerdings haben sich Aimbots in den letzten Jahrzehnten auch deutlich weiterentwickelt, sodass sie nicht mehr so einfach zu bemerken sind, wie etwa vor einem Jahrzehnt in CounterStrike 1.6. Der Youtuber Chuck Norris hat auf seinem Kanal ein Video gezeigt, in dem er modernere Cheat-Technologie vorstellt und aufzeigt, wie man sie erkennen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=6MXjPdXUZz8

Die „aktuellen“ Aimbots verbessern das Zielen nur, wenn man ohnehin schon nah in die Richtung des Feindes schaut und rücken dann bei jedem Schuss etwas näher, sodass es wie eine flüssige Bewegung des Spielers erscheint. Außerdem sollen die neusten Programme sogar Dinge wie die „On Fire“-Mechanik mit einbeziehen und sicherstellen, dass man niemals „übermenschlich“ gut ist und sich dann in einem „Play of the Game“ verrät, wo alle die Auswirkung der Schummelsoftware sehen könnten. Das Video behauptet auch, dass Blizzard diese Beeinflussung nicht nachweisen kann.

Warum unternimmt Blizzard nichts?

Warum Blizzard gemeldete Spieler und Betrüger nicht sofort bannt, hat einen einfachen Grund. Blizzard bannt Spieler immer in großen Wellen, denn dadurch können die Entwickler von Schummelsoftware nicht nachvollziehen, was genau sie dieses Mal verraten hat. Würde Blizzard immer nur einzelne Personen aus dem Verkehr ziehen, dann könnten die Cheat-Entwickler schneller reagieren und rasch ausfindig machen, woran sie dieses Mal gescheitert sind. Man sollte sich also ein paar Wochen gedulden und abwarten, ob nicht wieder eine große Bannwelle heranrollt.

overwatch-sombra-title
In Overwatch darf nur eine hacken: Sombra.

Cortyn meint: Trotz solcher Videos sollte man nun nicht wild anfangen, jeden Mit- und Gegenspieler als Cheater zu bezeichnen – auch wenn das ohnehin schon in fast jeder Runde der Fall ist. Ich hoffe ja, dass Blizzard durchaus in der Lage ist, so eine Manipulation zu bemerken und wir zum Start der 3. Saison eine schöne, große Bannwelle erleben. Damit wären wir die Betrüger für eine Weile los und Blizzard verdient gut an den neuen Overwatch-Spielen, welche sich die Betrüger dann holen müssen. Außerdem: Benutzt keine Schummelsoftware. Es macht Euch zu schlechteren Menschen.


Mit Aimbots in Overwatch beschäftigt sich dieser Artikel: Die vermeintlich chinesischen Bots sind “Made in Germany.”

Overwatch Cheats: Der Bot ist ein Meister aus Deutschland

MMO Black Friday: Sag mir, was du willst, und ich sag dir, was es kostet!

Am Black Friday gibt es Schnäppchen, Deals und Sonderangebote auf alles Mögliche, darunter auch MMOs. Wir haben für euch die coolsten Deals zusammengestellt. Viel Spaß beim Shoppen und der Schnäppchenjagd!

Heute ist der Black Friday, Tag der Schnäppchenjäger und Sparfüchse! Gute Deals gibt’s heute aber nicht nur auf Elektrogeräte und Klamotten sondern auch MMOs. Damit ihr schnell und einfach das beste Angebot zu euren Lieblings-Games findet, haben wir euch einen Teil der Schnäppchenjagd abgenommen und präsentieren euch die besten Deals und Rabatte bei MMOs.

Heute zahlt keiner den Vollpreis!

Egal, ob wir spezielle Panzer in World of Tanks kaufen, einen höllischen Pegasus in ArcheAge besteigen oder günstige Pakete aus dem Hutten-Kartell von SWTOR abstauben: Am Black Friday ist vieles billiger.

Arche Age – Höllen-Gaul gratis und brennende Tiger!

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Den Anfang unserer Schnäppchen-Parade macht Trions Sandbox-MMO ArcheAge. Da steht die dicke neue Erweiterung Revelation an, die am 10. Dezember kommt und neue Völker, Gebiete und frische Server für einen Neustart bietet. Wer das Addon jetzt vorbestellt, bekommt als Black-Friday-Deal einen Pegasus als Mount. Aber nicht irgendein Flügelross, der Gaul stammt aus der Hölle! Außerdem könnt Ihr zum Black Friday einen brennenden Tiger namens Vanhi aus Archeum Truhen als Rare-Drop bekommen.

Noch nie gespielt? Hier könnt ihr es ausprobieren: ArcheAge kostenlos spielen.

https://youtu.be/ClR8K4dj8Nc

Rift – Holt euch den Kitsune-Sparfuchs als Mount!

Im MMORPG Rift gibt es eine Menge Reittiere billiger. Spart euch 25 Prozent, wenn ihr einen Hellbug, ein Eichhörnchen oder gar einen echten Kitsune-Sparfuchs kauft! Die genannten Viecher sind übrigens nicht die einzigen, schaut unter dem angegebenen Link auf die Shop-Seite von Rift und erfahrt alles über Mount-Deals in Rift!

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Trove – Bis zu 75 Prozent Rabatt auf Alles! Außer Tierfutter!

In Trove geht der Rabatt-Rabatz unter den Namen „Block Friday“ richtig los, denn bis zu 75 Prozent Abschlag gibt es auf diverse Posten. Darunter Class Coins, Creator Packs und der Trove-Soundtrack.

Trove Costumes

Defiance – Gold-Edition im Angebot

Der Science-Fiction-MMO-Shooter Defiance lockt mit satten Rabatten auf der offiziellen Website zu Defiance! Besonders praktisch: Das Gold-DLC-Paket mit zahlreichen Addons gibt’s 35 Prozent billiger! Aber auch die Titan Packs und alte Pakete sind ordentlich verbilligt. Speziell zum Black Friday können Shooter-Freunde außerdem eine „Bargain Box“ abstauben, die mindestens ein Epic-Item enthält. Eine Box kostet 55 Bits. Wer 100 kauft, erhält 10 umsonst.

Defiance-Alcatraz

Mehr Schnäppchen gefällig? Auf der nächsten Seite geht’s weiter mit World of Warcraft für einen Fünfer und mehr Sonderangeboten!

WoW: World First Kills – Top-Gilde fordert klare Regeln und Geld-Preise

Exorsus reagiert auf den Bann von Blizzard. Wie kann man das Rennen um Firstkills in WoW wieder spannend und fair machen?

Vor wenigen Tagen hat Blizzard gegen einige Gilden in World of Warcraft einen Bann ausgesprochen, nachdem sich diese bei Helya – dem aktuell schwierigsten Boss – eines Exploits bedient hatten. Während einige Gilden, wie Limit, ihren Bann hingenommen und den Fehler eingesehen haben, wirft Exorsus Blizzard eine Doppelmoral vor. In einem langen Beitrag auf Reddit gibt Exorsus einen Einblick in das Leben der Elite-Raider und in die Probleme, die es aktuell gibt.

Blizzard: Das Fähnchen im Wind?

Blizzard_Pic

Laut Exorsus gehören „Tricks“ und das Ausnutzen kleiner Bugs schon immer zum Rennen um die Firstkills dazu. Exorsus wirft Blizzard eine „kreative Auslegung“ der Regeln durch die Entwickler vor. Denn was genau nun eine legitime Taktik und was ein „Ausnutzen eines Fehlers“ ist, das ist gar nicht immer so offensichtlich. So gab es etwa schon Kill von Archimonde in Warlords of Draenor einen ähnlichen Fall, bei dem man einen Tank zur bestimmten Zeit sterben lässt, um eine Mechanik zu umgehen.

Hier wurde das von Blizzard nicht geahndet. Tatsächlich benutzten damals sogar alle 5 Topgilden diesen Fakt aus, was daraus eine „valide Taktik“ machte.

Kein Anreiz für Firstkills

Ein weiteres Problem sieht Exorsus in dem Anreiz von Firstkills. Blizzard versucht in allen Sparten in den eSport-Markt zu drängen, aber PvE in World of Warcraft stirbt langsam aus – zumindest bei den Profigilden. Zur Elite zu gehören ist schwierig, zeitraubend und anstrengend. Die wenigsten Spieler wollen sich diesen Stress für „ein paar anerkennende Worte auf Twitter“ antun. Eine Möglichkeit wäre ein Preispool, der das Rennen um Firstkills wieder spannend macht und auch den Spielern neue Anreize gibt.

WoW Legion Exorsus Xavius-Kill
Exorsus war besonders schnell beim Mythic-Kill von Xavius.

Exorsus hat da zwar auch keine perfekte Lösung, aber einige Ideen, wie etwa diese:

„Führt einen kleinen Preispool für die X besten Gilden der Welt ein, mit klaren Regeln (Es muss der letzte Boss sein, maximal X Mitspieler pro Gilde, etc.). Das würde massenweise Spieler zurück in die Hardcore-Szene führen. Sie könnten sogar zusätzliche Haustiere einführen (etwa eine kleine Version des jeweiligen Endbosses) und sie als eine Art „Crowdfunding-Sache“ verkaufen (5%/10%/20% aller Einnahmen würden dann in den Preispool wandern).“

WoW Legion Xavius Version2
Xavius als Minipet – eine rettende Idee?

Auch das „Legendary-Softcap“ von 4 Items wurde angesprochen. Profi-Raider sahen sich gezwungen, mehrere Charaktere der gleichen Klasse auf 110 zu spielen und dann zu hoffen, dass sie die richtigen beiden Legendaries bekommen würden, um weiterhin mithalten zu können. Dieses Problem gehört aber bereits der Vergangenheit an. Siehe dazu unseren Beitrag zur Entfernung des Softcaps für Legendaries.

Den kompletten Beitrag von Exorsus findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.

Cortyn meint: Mir fällt es hier schwer für eine Seite Partei zu ergreifen. Auf der einen Seite sehe ich es absolut nicht ein, dass geschummelt und exploitet wird – das hat nichts mit „Fair Play“ und einem gerechten Rennen um den First Kill zu tun. Auf der anderen Seite ist es auch schwierig, wenn Blizzard „mal so und mal so“ urteilt, was genau denn nun verboten ist und was nicht. Einige Vorschläge, wie etwa die Endbosse eines Raids als Minipets zu verkaufen und einen Teil der Einnahmen als „Gewinntopf“ für legitime Firstkills zu vergeben, finde ich dahingegen gut und würde ich vermutlich sogar unterstützen… und mich dann auch mal wieder für Firstkills interessieren.

Wie seht Ihr die ganze Sache?


Mit dem Rennen um World Firsts beschäftigen wir uns in diesem Artikel:

World of Warcraft: Twink-Raids, Nerd-Screams, Ruhm – Das Rennen um den World-First in WoW im Wandel der Zeit

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Geduld und Zeit in Jahr 3 – Die perfekte Sniper für Camper?

Bei Destiny schauen wir uns das Scharfschützengewehr “Geduld und Zeit” näher an. Lohnt es sich, dieses zu erwerben?

Heute, am Black Friday 2016, brachte Xur die Sniper “Geduld und Zeit” mit. Sie kostet 23 Seltsame Münzen. Lohnt es sich, diese Waffe noch im Jahr 3 von Destiny zu erwerben oder legt man die Münzen besser anderweitig an? Der Flavor-Text lautet:

Wenn du sie hast, kannst du es mit jedem aufnehmen.

So kommt Ihr an Geduld und Zeit in Destiny

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um das Scharfschützengewehr zu erlangen. Diese werden offiziell angegeben:

  • Zorn der Maschine: Ihr könnt Geduld und Zeit im neuen Raid bekommen.
  • Königsfall-Raid: Auch der alte Oryx-Raid ist eine Quelle dafür.
  • Dämmerungsstrike: Als Prämie für den Nightfall kann die Sniper droppen.
  • Prüfungen von Osiris: Ihr könnt sie auch im wöchentlichen PvP-Event bekommen.
  • Xur: Manchmal hat Xur die Waffe dabei, wie an diesem Wochenende.
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Was macht Geduld und Zeit in Destiny aus?

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Die Geduld und Zeit kommt mit interessanten Perks, über die sich gerade Camper freuen dürften. Zudem verfügt sie über eine hohe Stabilität, die im Vergleich zur “Jahr 1”-Version übrigens um 11 Punkte angehoben wurde. Die Nachteile liegen in der geringen Schlagkraft von 22 und dem unterdurchschnittlichen Nachladetempo. Geduld und Zeit richtet Arkus-Schaden an. Hier sind die konkreten Stats:

Die folgenden Perks machen die Waffe einzigartig:

  • Geduld und Zeit: Beim Verwenden der Zielvorrichtung erhaltet Ihr aktive Tarnung.
  • Drittes Auge: Beim Verwenden der Zielvorrichtung bleibt das Radar aktiv.

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Feld-Scout: Erhöhte Munitionstragefähigkeit
  • Individuelle Optik: Präzisionslinse für niedrigeren Zoom, breiteres Blickfeld
  • Angepasster Schaft: Erhöht die Waffenstabilität

Zudem könnt Ihr mit Nahkampf-Ballistik, Feldchoke und Aggressive Ballistik den Rückstoß, die Reichweite und Schlagkraft verändern.

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Die Waffe wurde dafür designt, dass Ihr Euch für eine Weile an einem Ort aufhalten und von dort aus Schaden anrichten könnt. “Geduld und Zeit” – hier ist der Name also Programm. Die großen Vorteile dieser Waffe liegen in den Perks “Geduld und Zeit” und “Drittes Auge”, wodurch Ihr zu einem getarnten Killer werdet, dabei aber selbst alles im Blick habt.

Lohnt sie sich noch in Jahr 3? In Jahr 1 von Destiny war diese Waffe eine gute Wahl, gerade im PvP. Sie wurde von vielen Hütern stark bewertet.

Obwohl sie noch immer ihre spannenden Perks besitzt, kann ihr in Jahr 3 keine Empfehlung für den Spezial-Slot mehr ausgesprochen werden. Sniper mit höherer Schlagkraft werden gewählt – wenn überhaupt. Denn zurzeit herrscht eine Schrotflinten-Meta im PvP.

Daher: Momentan ist Geduld und Zeit eine Waffe für Eure Exotic-Sammlung, die Ihr auspacken könnt, falls Ihr die besonderen Perks mal testen wollt oder Arkus-Entflammen aktiv ist. Ansonsten findet Ihr bessere Alternativen für den Spezial-Slot, beispielsweise die neue Raid-Sniper.

Seht Ihr das auch so? Oder sagt Ihr: “Ich kann mir keine besser Sniper vorstellen!” Sagt uns Eure Meinung!


Ihr wollt mal eine richtig starke Leistung mit einer Sniper sehen? Dann schaut hier rein:

Destiny: Leerer Blick im Einsatz – das ist ja wie Tontaubenschießen!

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny
  2. Bungie

Hearthstone: Wifecoach – Frau des Profis Lifecoach erweist sich als Sensation der Dreamhack

Auf der Dreamhack 2016 bei Hearthstone sorgt „Wifecoach“ für Furore. Die Spielerin ist die Frau des populären deutschen Spielers Lifecoach. Der muss sich jetzt einige Sprüche gefallen lassen.

Gerade läuft die Dreamhack Winter 2016 in Schweden. Die Hearthstone-Elite hat sich dort versammelt: Spieler wie Reynad oder Firebat.

Für Furore sorgt „Wifecoach.“ Die Frau des populären deutschen Hearthstone-Spielers und Streamers „Lifecoach.“ Sie hat im ersten Match gegen Maverick, einen starken Spieler, gewonnen und sich dafür einiges an Respekt auf reddit verdient. Sie gewann ein Krieger-Mirrormatch mit 3-0, die letzten Züge des Kampfs seht Ihr unten im Twitch-Video. Auch andere mussten gegen Wifecoach die Waffen strecken.

Nach den ersten 7 Matches steht sie mit einer Bilanz von 4-3 immerhin auf Platz 47 des 190 Spieler großen Teilnehmerfeldes.

https://www.twitch.tv/dreamhackhs/v/103091411?t=18s

Dabei hat sie gegenüber ihrem Mann einen großen Vorteil in den Augen der Fans: Sie „roped“ nicht. So nennt man es, wenn ein Spieler so lange braucht, um zu ziehen, bis die Zündschnur schon erscheint, die das drohende Ende eines Zuges ankündigt. Lifecoach ist bekannt dafür, besonnen zu spielen und nutzt die „Rope“ häufig fast bis zum Schluss aus.

Für dieses Verhalten haben die reddit-Fans jetzt auch eine gute Erklärung: Warum wartet Lifecoach so lange, bis er zieht? Er wartet, bis seine Frau ihm sagt, was er jetzt machen soll.

Auch von den Blizzardkommentaren muss sich Lifecoach jetzt einige Sprüche gefallen lassen: Jetzt wär auch klar, warum er so gut ist. Der hat ja die beste Trainingspartnerin der Welt zu Hause sitzen.

Auch interessant, zumindest wenn Ihr vorhabt, Euer Leben komplett umzustellen, um Profi bei Hearthstone zu werden:

Hearthstone: So viel verdienen die Top-Spieler an Preisgeld – Lohnt sich Hearthstone als Job?

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: 100.000 Gold für WoW-Marke – Dieses Gerücht treibt den Preis in die Höhe

Stolzer Preis! Um Euer Abo mit der WoW-Marke zu verlängern, müsst Ihr über 100.000 Gold bezahlen. Schuld daran könnte ein Gerücht sein.

Wenn Ihr die WoW-Marke im Spiel kauft, könnt Ihr damit Euer Abonnement für World of Warcraft verlängern. Je nach Angebot und Nachfrage, variiert der Preis dieser Marke. Im Januar lag der Preis dieser Marke noch bei etwa 60.000 Gold. Inzwischen sind die Preise mächtig angestiegen. Wenn Ihr Eure Gold-Vorräte im Spiel auffrischen wollt, dann könnt Ihr diese Marke auch im Spiele-Shop ingame kaufen und anschließend für Gold im Auktionshaus verkaufen.Zur Zeit gibt es richtig viel Gold für die Marke!

WoW-Marke kaufen und für 100k verkaufen!

Ihr könnt den WoW-Token für 20€ im Ingame Shop von World of Warcraft kaufen. Anschließend könnt Ihr diese Marke im Auktionshaus zu dem aktuellen Preis verkaufen. Das ist quasi der legale Weg, sich Gold bei World of Warcraft zu kaufen. Käufer dieser WoW-Marke bekommen beim Einlösen ein einmonatiges Abonnement.

WoW token

Seid Ihr als geschickt mit dem Umgang im Auktionshaus und verdient viel Gold im Monat, könnt Ihr Euch Eure Spielzeit durch die ingame-Währung finanzieren. Die Preise sind aktuell allerdings ziemlich hoch und halten sich auf diesem Niveau. Auf wowtoken.info kann man jederzeit abrufen, wie teuer eine WoW-Marke auf den verschiedenen Realms (EU, NA, China, …) gerade ist. 

In den letzten 24 Stunden variierte der Preis des WoW-Token zwischen 90.129 Gold und 106.321 Gold. Ein stolzer Preis, für einen Monat World of Warcraft. Verfolgt man die Preis-Historie der letzten Tage, dann wird dieser Preis vermutlich noch längere Zeit so hoch sein.

Grund für die Preisexplosion könnten Gerüchte sein, dass man die Marke bald auch für andere Dienste verwenden kann. So vermuten manche, es ließen sich damit auch Kartenpacks in Hearthstone kaufen.

Quelle(n):
  1. buffed

Overwatch: Mit Symmetra kam der Lag – Herzlich Willkommen in der Schild-Hölle

Symmetras Rework ist in Overwatch seit Kurzem auf dem Testserver zu spielen und es ist die reinste Hölle. Spieler missbrauchen Symmetras neue Eigenschaften und brechen mit ihren Schilden das Spiel.

Schon lange freuen sich die Spieler über eine Überarbeitung von Symmetra. Jetzt ist sie auf dem Testserver zu spielen und bereitet auf diesen massig Probleme. Symmetra besitzt nun 2 Ultimates, zwischen denen sie wählen kann: Teleporter und Schildgenerator. Der Schildgenerator platziert ein Gerät, das allen Verbündeten in seiner Reichweite zusätzliche Schildenergie verpasst, unabhängig von Barrieren, Wänden oder anderen Hindernissen.

Spieler haben diese neuen Fähigkeiten benutzt, um mit mehreren Symmetras in einem Spiel, so viele Schilde wie nur möglich in die Lüfte fliegen zu lassen.  Bis die Schilde mit etwas aneinanderstoßen und gar nicht mehr verschwinden. Es wirkt wie ein Kunstwerk und sieht schon sehr cool aus!

Schaut es Euch in diesem Video von “PCBangBros” selber an:

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Diese moderne Form von Symmetra-Schild-Kunst hat allerdings seinen Preis. Durch die Schilde entstehen schreckliche Geräusche, unzumutbare Lags und sie machen direkt mal die Server komplett platt. Diese Spielzerstörer sind aber nicht das einzige Dubiose an Symmetras neuen Talenten. Reaper kann mit Symmetras Hilfe und seiner Teleportationsfähigkeit jetzt in der Luft surfen! Das ist in “Aigeys” Video zu beobachten.

Tut Euch selber den Gefallen und schaut bis zur 1:16 – Marke! Ab da wird es richtig majestätisch.

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Leya meint: Zum Glück gibt es die Testserver, in denen viele kreative Köpfe herausfinden können, wie man neue Eigenschaften von Helden missbrauchen kann. Wenn Blizzard noch ein bisschen an den Feinheiten schraubt, wird Symmetra zu einer starken Unterstützerin werden, die sogar D.Va Ultis blockieren kann. Den surfenden Reaper werde ich allerdings vermissen. Flieg solange Du noch kannst, junger Adler.

Habt Ihr schon die neue Symmetra getestet und mit Schild-Kunst experimentiert? Vergesst außerdem nicht, dass heute Black Friday ist. Ihr könnt das eine oder andere Blizzard-Schnäppchen abgreifen.

Quelle(n):
  1. kotaku