Auf der Blizzard-Homepage befinden sich Hinweise, die auf eine Single-Kampagne in Overwatch hindeuten könnten. Bisher ist noch nicht viel bekannt, aber die Gerüchteküche brodelt.
Blizzard hat auf seiner offiziellen Webseite mit Stellenanzeigen indirekt ein mysteriöses Projekte angekündigt. Wer sich für den Job bewerben will, soll schon mal an einem First-Person-Spiel oder einem Action orientierten Spiel gearbeitet haben.
Konkreteres ist noch nicht bekannt. Worum könnte es sich bei diesen Hinweisen handeln? Die Community munkelt, dass Blizzard eine Overwatch-Kampagne entwickelt, die als Einzelspieler und/oder kooperativ zu absolvieren ist.
Overwatchs Jeff Kaplan hat bereits angekündigt, dass er sich eine Kampagne für Overwatch ersehnt.
„Jeder weiß, dass Blizzard eine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen hat und wir lieben es, Einzelspieler- und Kooperativ-Kampagnen zu entwickeln. Man sieht es in vielen unserer Spiele: StarCraft, Diablo, World of Warcraft. Es gibt eine Menge Wissen und Leidenschaft in unserem Studio, was Einzelspieler-Content betrifft – oder wahrscheinlicher für Overwatch… etwas Kooperatives. Aber wir sind bei Weitem noch nicht in der Nähe von irgendwas in der Richtung. Es ist ein weit entfernter Gedanke von uns zu diesem Zeitpunkt.“ – Jeff Kaplan.
Seit er diese Bemerkung gemacht hat, gab es bereits das Dr. Junkenstein Halloween-Event. Hier konnte man mit vier Spielern in einem Horde-Modus verschiedene Bosse erledigen, passend mit einer einzigartigen Halloween-Atmosphäre. Es war ein gescriptetes Szenario und ohne Zweifel hat Blizzard hier die Wasser getestet für Kampagnen-Projekte in der Zukunft.
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Schon vom aller ersten Trailer an, hat Overwatch die Grundsteine für eine interessante Sage gelegt. Alleine schon der Superpower-Handschuh „Doomfist“ liefert genug Stoff für eine spannende Kampagne. Denn es handelt sich nicht nur um den Handschuh selbst, „Doomfist“ ist auch der Titel für einen Anti-Helden, gegen den die Overwatch vor langer Zeit gekämpft hat. Der Handschuh ist außerdem ein Payload, der in Numbani eskortiert werden muss. Klingt vielleicht ein bisschen zu mächtig, um auf einen Helden anzuspielen? Aber ein Endgegner …
Was auch immer Blizzard plant, wird vermutlich noch eine Weile auf sich warten lassen. Erst mal hat Overwatch für 2017 ein paar andere große Projekte auf der Liste stehen. Wie die Overwatch-Leauge, die den eSport auf den Kopf stellen soll, mit festen Gehältern und Verträgen für die Spieler. Auch Season 3 lässt nicht mehr lang auf sich warten und die neue „Oasis“ Karte soll ebenfalls in den nächsten Wochen folgen. für 2017 dürfte das Programm also schon ziemlich voll sein. Aber 2018, wer weiß?
Was haltet Ihr von den Gerüchten? Handelt es sich bei den Hinweisen, um eine Overwatch-Kampagne?
Das Symmetra-Update musste zum Glück nicht mehr so lange auf sich warten lassen. Dieses hat aber direkt mal für massige Probleme auf dem Testserver gesorgt: Herzlich Willkommen in der Schild-Hölle!
Wen haben wir denn hier? Guild-Wars-2-Held Rytlock Brimstone sollte eigentlich die Diener der alten Drachen verkloppen, stattdessen lümmelt der Charr in NCSofts MOBA-Genre-Mix Master X Master im PvP herum! Wir zeigen euch, was Rytlock dort alles draufhat.
Er dachte wohl, dass es keiner bemerkt, aber wir haben ihn erwischt! Rytlock Brimstone, Charr-Kriegsheld und erster Revenant aus Guild Wars 2 hatte wohl genug vom Kampf gegen die alten Drachen. Stattdessen treibt er sich gerade im Alpha-Test zu Master X Master herum und tanzt in der Lobby zu grausiger koreanischer Pop-Musik!
Grenzgänger willkommen
Master X Master ist ein bunter Mix aus einem Top-Down-Coop-Shooter und einer MOBA. Einige der spielbaren Helden stammen aus anderen NCSoft-Games. Dank diesem bunten Heldenmix ist Rytlock nicht der einzige Held aus deren Spielen, die in Master X Master vorkommen. Neben dem Charr gibt es beispielsweise die beiden Endgegenrinnen Jinsoyun und Poharan aus Blade & Soul und sogar der irre Hamster Mondo Zax aus WildStar hat es in Master X Master geschafft.
Ohje, wo ist Rytlock denn da gelandet?
Rytlock, was kannst du eigentlich? – Die Skills von Rytlock in Master X Master
Doch zurück zu Rytlock. Wer den Charr aus Guild Wars 2 kennt, weiß, dass er ein beinharter Krieger ist und das legendäre Flammenschwert Sohothin führt. Das hat sich in Master X Master nicht geändert und das magische Schwert mit der brennenden Klinge ist auch hier seine Primärwaffe. Damit haut der Charr je dreimal in einer Attacke-Serie zu, wobei die ersten zwei Treffer das Ziel zusätzlich noch in Brand stecken. Tritt auch der dritte Hieb, so wird der Basis-Schaden um 20 Prozent erhöht.
Zusätzlich zu seiner Primärattacke mit dem Schwert hat Rytlock noch weitere nützliche Skills, die er in seiner Rolle als störender Schadensausteiler gut gebrauchen kann. Rytlock ist nämlich kein Frontlinien-Haudrauf sondern ein Jäger und Störer, der den Gegner verfolgt und aufhält. Außerdem ist der Charr, wie alle Angehörigen seines Volks, ein geborener Team-Player, der zusammen mit anderen Spielern voll aufdreht.
Brutish Leap: Rytlock ist ein Hetzer und Jäger, der fliehende Gegner verfolgt und gnadenlos zur Strecke bringt. Dazu ist dieser Skill ideal, denn Rytlock macht einen reisen Satz und verkrüppelt das Opfer im Zielgebiet, das daraufhin 1,5 Sekunden um 25 Prozent langsamer wird. Ideal, damit eure Gruppe ihm den Rest geben kann.
Hamstring: Auch dieser Skill verhindert, dass euch ein Ziel entkommt. Dieses Mal führt Rytlock einen weiten Schwung aus und trifft alle Gegner vor ihm. Diese werden für 2 Sekunden um 30 Prozent verlangsamt.
Headshot: Wenn wir diesen Skill ausrüsten, bekommt Rytlock als Seitenwaffe eine Pistole. Damit können wir dem Gegner einen Kopfschuss verpassen. Das richtet Schaden an und sorgt für 2,5 Sekunden dafür, dass das Ziel zum Schweigen gebracht wird und keine eigenen Skills einsetzen darf.
Pistol Whip: Hier haut Rytlock allen Gegnern im Zielkegel die Pistole um die Ohren und betäubt sie so für 1 Sekunde. Danach haut er eine schnelle Folge von Attacken mit dem Schwert raus, was eine Menge Schaden anrichtet.
Sohothin‘s Wrath (Ultimate): Rytlock entfesselt die Macht der Klinge Sohothin und für die nächsten 10 Sekunden oder 6 Attacken könnt ihr Feuerbälle als Primärattacken verschießen. Diese setzten Gegner für 4 Sekunden in Brand.
Warband Champion (Passiv): Wenn immer Rytlock selbst von einem Kontroll-Effekt betroffen ist, erhält er einen Buff, der ihn gegen den nächsten Effekt dieser Art immun macht.
Combat Roll: Rytlock kann sich geschickt aus der Schusslinie rollen. Er kugelt 6 Meter weit und dabei für 0,35 Sekunden gegen Schaden immun.
Safe Landing: Rytlock kann wie eine Katze auf seinen Pfoten landen, wenn er in die Luft geschleudert wird.
Rytlock in Master X Master – So spielt er sich
Wie schon erwähnt ist Rytlock trotz seines brutalen Aussehens kein Tank! Vielmehr ist er ein „Skirmisher“, also ein Charakter, der als Störer und Hetzer fungiert und so Gegner an der Flucht hindert und im Kampf stört. Als ich Rytlock zum ersten Mal spielte, hatte ich dies nicht bedacht und sprang sofort mittels „Brutish Leap“ ins Getümmel. Da war ich dann schneller tot als ich „Mordremoth“ sagen konnte. Effektiver war ich hingegen, als ich mit zwei weiteren Spielern anschloss und einem fliehenden Gegner nachgesetzt bin. Dazu war Brutish Leap auch viel besser geeignet und so konnte ich einen Feind auf der Flucht erlegen und einen zweiten so lange aufhalten, bis meine Kumpels da waren und ihn „finishen“ konnten.
Rytlock harmoniert übrigens hervorragend mit einem dicken, tankigen Helden als Zweitwahl, denn so können wir bei überraschender Gegenwehr auf den dicken Kumpel umschalten und so lang genug durchhalten, bis unsere Freunde uns raushauen. Alternativ sind starke Schadensausteiler wie die sexy Bogenschützin Kromede aus Aion noch gute Kumpel für Rytlock, da diese eine hohe Reichweite hat und noch mehr lästige DoT-Effekte verteilt. Alleine sollte Rytlock aber möglichst nicht unterwegs sein, denn er hält zwar einiges aus, richtet aber nicht genug Schaden an, um im Duell gegen reine Schadensausteiler siegreich zu sein. Seien Stärken kommen vor allem im Team zum Tragen und da sollte der Charr nach Möglichkeit immer zu finden sein.
Ein Gameplay-Video von dem YouTube-Channel von Steparu fidnet ihr ebenfalls im Anschluss hier:
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Im Dezember erwacht die Macht über eine Wootbox mit 100 % Star Wars Inhalt! Denn der nächste Star Wars Film steht vor der Tür. Passend zum Kinostart von Star Wars: Rogue One bietet sich eine Überraschungsbox mit Merchandise aus der weit, weit entfernen Galaxis natürlich an.
Im Dezember ergreift die dunkle Seite der Macht Besitz über die Wootbox!
Ab sofort könnt ihr die Star Wars-Wootbox vorbestellen. Im Programm: Landausflug auf Endor, Bräunungswochenende unter den Sonnen von Tatooine oder Racletteabende auf Hoth. Die Wootbox wechselt in den Hyperspace-Modus, um Euch eine Wootbox mit 100 % Star Wars Inhalt zu bieten. Erhältlich ab 27,99 € und mit exklusiven und offiziellen Produkten im Wert von mehr als 50 €.
Käufer der Wootbox haben eine Chance auf den Gewinn der MegaWootbox im Wert von 2000€
Die MegaWootbox im Dezember beinhaltet folgende Produkte:
Eine Nachbildung EFX Diecast vom Millenium Falken – 799 €
Diese Replik vom Millenium Falken von EFX COLLECTIBLES wurde in Zusammenarbeit mit Lucasfilm entwickelt. Im Maßstab 1:100 hat sie alles vom großen Original. Selbst das kleinste Detail ist auf den Zentimeter genau vorhanden! Geliefert mit Echtheitszertifikat.
Eine Star Wars Uhr Time Teller Kylo Ren NIXON – 229 €
Weil ein Ritter von Ren immer pünktlich sein muss. Diese Uhr mit Edelstahlarmband verfügt über Uhrzeiger in der Farbe des Lichtschwertes von Kylo Ren! Auf dem Gehäuseboden ist außerdem die Inschrift „Nothing will stand in our way » eingraviert.
Ein Beamer BenQ DLP 3D – 669 €
Mit diesem Beamer von BenQ habt Ihr Zugriff auf eine Full-HD Bildprojektion mit 1080 Pixel und bis zu 200 Zoll. Ausgestattet mit einem Energiesparsystem und einer Helligkeit von 2.000 ANSI-Lumen, ist er für alle Räume bei Euch zuhause geeignet.
Eine Replik eines Stormtrooper Helms CAMINO mit Lautsprechern – 529 €
Eine Replik ist gut, aber mit Lautsprechern noch besser! Dieser Helm CAMINO eines Stormtroopers aus Episode 7 dient als echter Bluetooth-Lautsprecher. Er ist mit Lautsprechern und einem USB-Anschluss ausgestattet, um alle Eure Geräte aufzuladen.
Um diese MegaWootbox im Wert von 2.000 € zu gewinnen zu können, müsst ihr unter www.wootbox.de die Wootbox für Dezember abonnieren.
Die Wootbox auf einem Blick:
Überraschendes und kultiges Merchandise mit 5 bis 7 Items zu Games, Filmen, Serien, Comics und mehr
Exklusive Inhalte – z.B. eigens designte T-Shirts
Geheime Themen-Box, jeden Monat ein neues Thema: Aktuelle Box – Star Wars
Kleiner Preis: jetzt ab 27,99 Euro inklusive Versand – Warenwert der Star Wars-Box mehr als 50 Euro
Flexible Laufzeiten: Wählt zwischen 1, 3, 6 oder 12 Monaten (jederzeit kündbar)
Großes Gewinnspiel: Automatische Teilnahme an der monatlichen Verlosung der MEGAWOOTBOX im Wert von 2.000 €
Die Jagd auf die neue Wootbox beginnt: Jetzt!
Bestellt die Wootbox für Dezember ab sofort über www.wootbox.de vor, um sie rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum zu haben.
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Bei The Division schauen wir uns die besten Waffen an, welche seit dem Update 1.5 im PvP und PvE dominieren.
Der Patch 1.5 brachte neben neuen Waffen auch mehrere Buffs und Nerfs an den bekannten Wummen, die die Balance veränderten. Zum Launch von The Division dominierten für gleich mehrere Monate die Maschinenpistolen und die M1A-Präzisionsgewehre. Seit dem Update 1.4 erfuhren die Leichten Maschinengewehre Aufwind. Welche Waffen ragen seit 1.5 heraus?
Mit dieser Frage hat sich der Division-Waffenexperte WOBO auseinandergesetzt. Dieser Youtuber ist für seine ausführlichen Analysen bekannt und erfährt große Anerkennung in der Community. Wir stellen seine Ergebnisse vor.
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Die folgende grafische Darstellung werden wir zu jeder Waffen-Gattung betrachten. Die x-Achse zeigt die Zeit in Sekunden und die y-Achse den Schaden in Million. Damit erkennt man also, wie viel Schaden die jeweilige Waffe über die Zeit anrichtet. Die horizontalen Linien geben die Nachladedauer an.
Man sieht, dass die G36 und die M4 klare Vorteile haben, wobei die M4 herausragt, sowohl beim Burst-Damage als auch beim Schaden über Zeit. Allerdings: Bei den M4-Sturmgewehren ist ausschließlich die LVOA-C zu empfehlen.
Kurz: Die LVOA-C ist sowohl im PvE wie im PvP das überragende Sturmgewehr.
Das beste Leichte Maschinengewehr
Diese Waffengattung hat in der Vergangenheit viele Überarbeitungen erfahren, mit dem aktuellen Ergebnis: Das benannte LMG Pakhan ist das beste, im PvE wie im PvP. Diese Wumme ist beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen gegen Credits zu erwerben. Greift zu!
Das beste Präzisionsgewehr
Hier ist leicht zu erkennen: Die SCAR-H-Sniper sind überragend. Einst waren die M1A derart überlegen, diese wurde aber in den letzten Monaten immer weiter abgeschwächt. Die M1A und die SVD bleiben dennoch solide Waffen. Die SVD überzeugt im PvP.
Die beste Schrotflinte
Bei den Schrotflinten sticht die SASG-12 hervor. Diese ist die beste Wahl fürs PvE. Fürs PvP könnt Ihr die Super 90 heranziehen.
Die beste Pistole
Die beste Pistole fürs PvE ist die X-45, Erste-Welle-Version. Im PvP ist die Rhino Special stark.
Die beste Maschinenpistole
Die MP7 ist die beste Maschinenpistole fürs PvP, da sie in kurzer Zeit viel Damage dealt. Wollt Ihr über Zeit verheerenden Schaden anrichtet, wählt die PP19. Diese ist die beste im PvE. Auch die MP5 ist hier zu empfehlen.
Insgesamt kommt WOBO zu diesem Ergebnis:
Die beste Waffe fürs PvP ist die LVOA-C.
Im PvE sind die LVOAC, die Pakhan und die SCAR-H die besten Waffen.
Sombra aus Overwatch in einem Beat ’em Up? Das ist jetzt schon Realität.
Sombra ist mehr als nur ein rein fiktiver Charakter, immerhin hat sie sich sogar auf die BlizzCon 2016 gehackt und dort die Präsentation gestört, um sich der Welt zu präsentieren. Wen wundert es da also, dass Sombra sich mit Overwatch noch nicht zufrieden gibt, sondern auch einfach in Street Fighter V mitspielt. Das Ganze ist natürlich nicht von Blizzard gewollt, sondern auf einen Mod zurückzuführen, der den Charakter “Laura” aus Street Fighter gegen das Modell von Blizzards Hackerin austauscht. Das hat sich ohnehin schon “angeboten”, denn beide Charaktere verfügen über einen Sidecut, was die Anpassung entsprechend einfach gestalten sollte.
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Der Mod stammt von THEJAMK, der schon einige andere Modifikationen für Street Fighter V erstellt hat.
Von ihm heißt es zu diesem Mod: „Es war offensichtlich, dass ich diesen Mod mache. Ich bin nicht wirklich stolz auf die Animationen in den Klamotten, aber ich glaube, dass es nicht so schlecht ist. Die Farben sind nicht exakt die gleichen wie im Original, weil ich auch wollte, dass die alternativen Farben funktionieren und das ist ziemlich schwierig, weil der Charakter abgestufte Farben hat. Trotzdem hoffe ich, dass es Euch gefällt.“
Was meint Ihr? Coole Sache oder soll Sombra doch bitte in ihrem eigenen Spiel bleiben und nicht für laut-stöhnende Straßenkämpferinnen missbraucht werden?
Cortyn meint: Huiui, wer hätte gedacht, dass Sombra auch im Nahkampf so brutal zulangen kann und sich dabei doch deutlich „posierender“ bewegt, als das wohl jemals von Blizzard geplant war. In jedem Fall ein ziemlich cooler Mod, der sich aber wohl nur für Hardcore-Sombrafans eignet. Und dass Sombra noch immer „Laura“ heißt, sollte man auch dringend ändern.
Tiger Knight arbeitet an einem automatischen VR-Pferd, auf dem man sich in die Schlacht stürzen kann. Bei dem Gewackel wird das Treffen mit Pfeil und Bogen zur echten Herausforderung.
Tiger Knight: Empire War ist ein MMO vom Hersteller NetDragon, das sich auf PvP fokussiert. Das Spiel erschien im Oktober auf Steam und hat positives Feedback von der Community bekommen. NetDragon arbeitet jetzt an einer VR-Version des Spiels, die dem Kampfsystem ein besonderes Erlebnis hinzufügen wird: Man sitzt auf einem automatischen VR-Pferd, welches das Rütteln auf dem Pferderücken simuliert. In dem Video sieht man, dass einem ein guter Gleichgewichtssinn abverlangt wird.
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Tiger Knight hat was vom Ritt auf einem mechanischen Bullen
Das Geholper auf dem mechanischen Pferd wird das Kämpfen um einiges schwieriger machen – vor allem mit Pfeil und Bogen! Neben dem Hacken, Schlitzen und Schießen wird man mit dem Pferd auch noch über Barrieren und Klippen springen. Man wird das Pferd nicht selber kontrollieren, aber einen Anschnallgurt umlegen müssen. Einige Sprünge können einem schnell aus dem Sattel schmeißen.
Leya meint: Ich würde ja vermutlich schon nach drei Sekunden runterfallen. Wie gut, dass es einen Anschnallgurt gibt, denn probieren würde ich es sofort. Im Wohnzimmer könnte ich mir so ein automatisches Pferd allerdings nicht vorstellen. In einer VR-Arcade-Bar wäre es sicherlich ein Hit, um sich wie ein echter Ritter auf dem Schlachtfeld zu fühlen, der mit seinem treuen Pferd die feindlichen Armeen niedermetzelt! Vorausgesetzt, man trifft bei dem Gewackel. Es hat was von einem mechanischem Bullen.
Würdet Ihr den Ritt wagen und Euch in den mechanischen Sattel schwingen? Vielleicht ist das automatische Pferd im Wohnzimmer für Euch nicht das Richtige, aber eine Playstation VR? Hier habt Ihr eine Übersicht aller Playstation-VR-Games.
Wie stark sind die unterschiedlichen Pokémon der 2. Generation bei Pokémon GO? Alle Stats und Kampfwerte findet Ihr hier.
Die meisten Pokémon GO-Trainer kennen sich mit den aktuellen Pokémon bereits gut aus. Man weiß, auf welche Werte man achten muss und welches Pokémon im Verhältnis zu anderen als “stark” oder “schwach” gilt. Eine Übersicht habt Ihr bei den 15 stärksten Pokémon in Pokémon GO, gemessen an deren WP. Sobald die 2. Generation im Spiel ist, werden die Ranglisten der stärksten Pokémon verändert, denn es gibt deutlich mehr Konkurrenz. Aber wie schneiden Ho-oh, Lugia, Scherox und Co im Verhältnis zur 1. Generation ab?
An den folgenden Statistiken und Kampfwerten seht Ihr eventuelle Stärken und Schwächen der verschiedenen Pokémon in Pokémon GO. TheSilphRoad hat diese Werte in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt, die Ihr nach maximalen WP oder anderen Werten sortieren könnt. Dort seht Ihr allerdings nicht nur Pokémon der 1. Generation.
Die Werte der 2. Generation-Pokémon lassen sich anhand der bekannten Formel errechnen, mit der die Werte der 1. Pokémon errechnet wurden. Die maximalen WP der 2. Generation errechnen sich durch die bekannte WP-Formel der 1. Generation und den Basis-Werten der Pokémon.
Auf der Webseite von TheSilphRoad könnt Ihr die Pokémon der 1. und 2. Generation miteinander vergleichen und deren Werte ansehen. Um die 2. Generation oder legendäre Pokémon sehen zu können, müsst Ihr die entsprechenden Haken setzen. Hier geht es zur Pokémon-Werte-Übersicht auf Thesilphroad.com.
Bei Destiny sind 3D-Konzepte erschienen, welche atemberaubend sind. Ein Vorgeschmack auf Destiny 2?
Noch immer hüllt sich Bungie hartnäckig in den Mantel des Schweigens, was Destiny 2 betrifft. Bislang ist nichts Handfestes über das Sequel bekannt, bis auf wenige Werbe-Parolen seitens Activision und dass es in 2017 erscheinen soll.
Bereits im August dieses Jahres kamen spannende Konzept-Zeichnungen zu Destiny 2 ans Licht, welche für zahlreiche Spekulationen sorgten. Jedoch wurde schnell bestätigt, dass es sich um verworfene Concept-Art handle, diese Bilder seien nicht mehr aktuell.
Ein Titan mit Schild? Dieser Entwurf für Destiny 2 wurde verworfen
Wird Destiny 2 ein Grafikwunder?
Nun sind neue Bilder im Umlauf, welche reichlich Zündstoff für frische Spekulationen und Hoffnungen darstellen. Auf der Seite des Destiny-Künstlers Mike Jensen finden sich extrem realistische 3D-Werke von Rüstungsteilen, bei deren Anblick Destiny-Fans große Augen bekommen. Schaut Euch mal diese Staubwandler-Rüstung vom Jäger an:
Hier sind noch weitere Konzepte, welche auf der Website von Jensen aus mehreren Perspektiven betrachtet werden können. Ihr findet den Link in unserer Quellenangabe.
Bedenkt, dass es sich hier nicht um neue Rüstungsteile handelt. Diese sind bereits im Spiel. Jensen zeigt hier lediglich, wie diese in bombastischer Grafik aussehen. Übrigens: Mike Jensen arbeitet seit 2012 als Senior-Charakter-Artist bei Bungie.
Kürzlich machten diese Bilder auch auf reddit die Runde und ernteten von den Hüter viele staunende Blicke. Die 3D-Werke seien atemberaubend und brillant. Man hofft, dass diese einen Vorgeschmack auf die Grafik von Destiny 2 geben könnten. Jedoch mahnt ein User, dass wohl selbst die besten Highend-PCs Probleme hätten, diese Grafik-Wucht Ingame anzeigen zu lassen.
Dennoch: Es ist auf jeden Fall interessant, die Hüter in dieser Qualität zu sehen. Was haltet Ihr davon?
No Man’s Sky wurde erweitert. Das nun veröffentlichte Foundation-Update führt einen komplett neuen Spielmodus ein und lässt euch Basen bauen!
Lange Zeit waren Hello Games, die Entwickler des Weltraum-Erkundungsspiels No Man’s Sky, still. Während die Kritik am Onlinegame auf sie einprasselte, werkelte das Team an Patches und am Foundation-Update, welches jetzt veröffentlicht wurde. Mit diesem wird der neue Kreativ-Modus eingeführt.
Update zu No Man’s Sky: Das ist eine gute Basis
Wer in diesem Modus spielt, der darf sich in der großen Galaxis einen Planeten als Heimat auswählen. Voraussetzung ist, dass es dort eine verlassene Basis geben muss. Diese beansprucht ihr für euch und baut sie aus. Dazu sucht ihr wieder nach Rohstoffen, um daraus neue Objekte wie Dekorationen oder modulare Strukturen zu erschaffen. Um neue Technologien zu entwickeln, müsst ihr außerirdische Forscher einstellen, die diese Arbeit für euch erledigen. So erforscht ihr neue Farming-, Waffen- und andere Technologien.
Mittels eines Terminus Transporters dürft ihr euch jederzeit zu eurer Basis teleportieren. Habt ihr einen bessere Standort für sie gefunden, dann baut ihr sie einfach ab, erhaltet alle Rohstoffe wieder und baut sie an einem anderen Ort neu auf. Über die Hydroponischen Labore könnt ihr Pflanzen selbst anbauen und kultivieren. Dies bringt euch einen stetigen Strom an entsprechenden Ressourcen. Indem ihr Farming-Spezialisten anheuert, baut ihr neue Pflanzenarten an und entdeckt so neue Elemente.
Foundation Update: Jede Menge Neuerungen
Überall auf den Planeten dürft ihr Save-Punkte oder Wegpunkte setzen, sowie automatisierte “Harvester” losschicken, die Mineralien für euch sammeln. Über Transmitter hinterlasst ihr für andere Spieler Nachrichten. Ebenso ist es nun möglich, dass ihr euch Frachtschiffe zulegt, die für euch Rohstoffe transportieren. Die Frachter könnt ihr jederzeit zu euch rufen. In den Frachträumen dürft ihr auch ein Hydroponisches Labor bauen und es ist möglich, eine Crew anzuheuern. Frachter sind im Prinzip mobile Basen.
Neue Ressourcen, ein überarbeitetes UI und neue Grafikeffekte sowie Bugfixes und Anpassungen am Balancing runden das Foundation-Update für No Man’s Sky ab. Auf dem Foundation-Update werden weitere Updates für das Onlinespiel basieren. Der Basenbau soll beispielsweise noch deutlich erweitert werden.
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Bei The Division erfahren wir heute, wann das Update 1.5 auf die PS4 kommt.
Update 11:15 Uhr: In diesem Moment teilte Massive via Twitter mit: Das Update 1.5 kommt morgen auf PS4! Eine konkrete Uhrzeit wird nicht genannt. Bislang war es so, dass vor großen Updates 3 Stunden Wartungsarbeiten sind. Wohl wieder von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Bestätigt ist dies aber nicht. Trotzdem: Wir haben einen Release-Termin, den 29.11.!
Noch immer warten die PS4-Agenten auf den Patch 1.5. Während dieser auf der Xbox One und dem PC bereits seit einer knappen Woche zum Download bereitsteht, müssen die Anhänger von Sonys Konsole in die Röhre schauen.
Schon vor zwei Wochen teilte Massive mit, dass es zu Verzögerungen kommen wird. Jedoch ging man nur von wenigen Tagen aus – nicht von einer ganzen Woche. Heute entscheidet sich, wann es aufgespielt werden kann.
Geht der Daumen hoch oder runter?
Damit ein Update auf der PS4 erscheinen kann, muss es erst einen Kontrollprozess von Sony überstehen. Und darin befindet sich das Division-Update momentan. Es wird gerade überprüft, und wenn es zu keinen Problemen kommt, wird es zur Veröffentlichung freigegeben.
Im letzten State of the Game teilten die Entwickler mit, dass sie heute, am 28.11., erfahren, ob das Update 1.5 den Test besteht oder nicht. Daher konnten sie auch noch kein konkretes Release-Datum nennen, da sie zurzeit keinen Einfluss darauf haben.
Aber:
Gibt Sony einen Daumen nach oben, kann der Patch morgen, am 29.11., erscheinen.
Geht der Daumen nach unten, verzögert sich der Patch auf unbestimmte Zeit. Massive muss nacharbeiten.
Sobald ihnen die Infos vorliegen, wollen die Entwickler von Massive Bescheid geben. Wir werden darüber berichten. Update: Siehe oben.
Mit dem Update 1.5 kommen zahlreiche neue Waffen ins Spiel, wie diese beiden:
Die diesjährigen Winter-Skins sorgen für weihnachtliche Stimmung bei LoL. Sind die Skins für Graves, Braum und Karma nach Eurem Geschmack?
Bei League of Legends kehrt langsam die Weihnachtsstimmung ein. Ein Highlight im Winter ist der Weihnachts-Skin für Summoners Rift, bei dem Baron Nashor zum Santa wird.Vorgestellt wurden jetzt außerdem Weihnachts-Skins für die 3 Helden Graves, Braum und Karma. Ob die Skins Euren Geschmack treffen, könnt Ihr in den Spotlight-Videos herausfinden.
Weihnachts-Skins bei League of Legends
Die Entwickler bei Riot-Games wollen Euch auch dieses Jahr wieder in Weihnachtsstimmung bringen, während Ihr League of Legends zockt. Mit neuen, winterlichen Skins könnt Ihr bald über die Kluft der Beschwörer und andere Maps bei LoL laufen und Eure Matches bestreiten. Schaut Euch dieses kleine Teaser-Video an, bevor wir bei den einzelnen Skins genauer ins Detail gehen.
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Braum bekommt einen Weihnachts-Skin, bei dem er beweisen kann, wie stark er ist. Er trägt dazu einen brennenden Kamin und natürlich kein Hemd, damit man seine Muskeln sehen kann. Ein Hauch von Verrücktheit liegt in der Luft, wenn er sich zurück in die Basis teleportiert. Welche Details es bei diesem Skin noch zu bewundern gibt und was Braum mit den Weihnachtsbäumen vor hat, seht Ihr im Video.
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Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 1350RP – Dieser Preis ist nicht endgültig.
Snow Day Graves Preis – Weihnachts-Skin bei LoL
“Zuckerstange statt Zigarre” könnte das Motto dieses Graves-Skins sein. Mit seiner Waffe bringt er Schneeball-Schlachten auf eine ganz neue Meta-Ebene. Zwar fehlt diesem Skin auch eine Zigarre, allerdings weiß man bei Riot genau Bescheid, was die Spieler wollen. Bei der Rückport-Animation gibt´s eine gesunde Alternative für Graves.
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Neue Sound Effekte durch die Schneekanone und Pinguin-Geräusche
Neue Animationen
Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 1350RP – Dieser Preis ist nicht endgültig.
Winter Wonder Karma Preis – Weihnachts-Skin bei LoL
Der Winter Wonder Skin für Karma lässt sie besonders frostig aussehen. Ihre Fähigkeiten zeigen, dass sie bereit für den Winter ist und den Zauber der Weihnacht auf ihrer Seite hat. Im Video seht Ihr die coolen Winter-Zauber von Winter Wonder Karma.
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Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 1350RP – Dieser Preis ist nicht endgültig.
Wie gefallen Euch die neuen Weihnachts-Skins bei League of Legends?
Damit sich die Weihnachts-Skins im Spiel wohlfühlen, bringt Riot in diesem Jahr den Schneezauber auch in die Kluft der Beschwörer. Dieser schöne Weihnachts-Skin für die Map sorgt für eine besinnliche Weihnachtsstimmung, während Ihr unterlegene Vasallen eiskalt ermordet.
Star Wars ist im Aufschwung und SWTOR geht es prächtig. Die Entwickler freuen sich auf die Zukunft.
In wenigen Tagen startet die nächste Erweiterung von Star Wars: The Old Republic. Bereits am 2. Dezember können Fans die 9 neuen Storykapitel von „Knights of the Eternal Throne“ – oder KotET, wie die coolen Sith sagen – erleben und die epische Geschichte weiterführen. Die Kollegen von Venturebeat hatten die Gelegenheit, mit dem Creative Director von SWTOR, Charles Boyd, zu sprechen. Wir haben die spannendsten Aussagen des Interviews für Euch herausgefiltert und übersetzt.
Inzwischen ist SWTOR knapp 5 Jahre alt geworden und hat einige harte Zeiten durchgemacht. Oft gab es Gerüchte, dass SWTOR kurz vor dem Aus stünde – doch davon wollen die Entwickler nichts wissen. Auf die Frage, ob es jemals einen Zeitpunkt gab, an dem man nicht wusste, ob es weitergeht, antwortete Boyd:
„Ich bin an dem Projekt inzwischen etwas weniger als 10 Jahre dran. Also: Nein, es gab niemals einen Zeitpunkt, zu dem wir dachten, dass es nicht weiter geht. Wir waren immer nur auf „Volldampf voraus“ eingestellt und wollten die nächste Geschichte, die nächste Erweiterung für die Spieler erschaffen.
Es gab niemals Zweifel, zumindest bei mir nicht, aber ich denke auch nicht im Team – wir wollten schon immer weiter voranschreiten, uns verbessern und versuchen auf das Feedback der Spieler zu reagieren, um ihnen das zu geben, was sie haben wollen. Wir haben immer nach Möglichkeiten gesucht, neue und coole Dinge ins Gameplay einzubauen, die wir bisher noch nicht umgesetzt haben.“
Story lieber in einem Rutsch wie bei Netflix
Einer der größten Kritikpunkte von Knights of the Fallen Empire war das episodische Erscheinen von neuen Kapiteln. Vielen Fans hat es nicht gefallen, dass man pro Monate nur knapp eine Stunde Story bekommt und dann wie bei einer Fernsehserie mit einem Cliffhanger abgespeist wird.
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„Was wir aus dem Feedback der Fans gelernt haben ist, dass die Spieler die Story wirklich geliebt haben. Sie mochten es, durch die Kampagne zu spielen, aber liebten es wirklich, alle 9 Kapitel am Stück spielen zu können. Sie mochten diese „Netflix-Dauerserien“-Erfahrung, wo man seine eigene Geschwindigkeit auswählen kann – alles auf einmal oder verteilt über mehrere Tage.“
Aus genau diesem Grund wird KotET in einem Rutsch veröffentlicht. Alle 9 Kapitel sind bereits von Tag 1 an spielbar und die Story kann direkt abgeschlossen werden.
Die nach und nach veröffentlichten Kapitel ärgerten viele Fans. Das wird geändert.
Cortyn meint: Gerade mit der Umstellung auf das Free2Play-System gab es zumindest in der Community große Bedenken, denn damals galt so ein Umstieg im Regelfall als Genickschuss für MMOs. SWTOR ist allerdings eines der wenigen positiven Beispiele, welches trotz (oder gerade wegen) dieser Umstellung noch viel an Qualität und Content gewonnen hat. Hoffentlich wird auch das noch einige Jahre so weitergehen, denn die Story von „Knights of the Fallen Empire“ war ausgesprochen gut – wenn auch eher RPG als MMO.
Bei FIFA 17 startet heute, am 28.11., der Cyber Monday in FUT. Welche Angebote, Packs und Events gibt es?
Heute findet in FUT 17 der kleine Bruder vom “Black Friday” statt, der “Cyber Monday”. Dieser “Schnäppchentag” wird immer drei Tage nach dem Schwarzen Freitag zelebriert.
Im “Ultimate Team”-Modus wird der heutige Tag ähnlich wie der Black Friday ablaufen. Los geht’s um 15 Uhr.
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Stündliche Pack-Angebote: Zu jeder vollen Stunde geht ein neues Set live. Diese haben meist ein “globales Limit”: Das bedeutet, dass nur eine begrenzte Anzahl an Sets zur Verfügung stehen, um die sich die Spieler reißen dürfen. Wer zu spät kommt, geht in dieser Stunde leer aus. Manchmal gibt es auch ein Pack-Limit, das pro User gilt.
Flash-SBC: Es finden ab und an Squad-Building-Challenges statt, für die Ihr nur wenig Zeit habt. Am Black Friday waren es 1,5 Stunden. Es gab Sets oder Trikots zu gewinnen. Bei SBCs erstellt Ihr nach gewissen Anforderungen ein Team aus Euren eigenen Karten, welches Ihr gegen Prämien eintauschen könnt.
Ab 15 Uhr werden wir für mehrere Stunden die Angebote am Cyber Monday an dieser Stelle im “Liveticker” verfolgen.
Update 15 Uhr: Es gibt Prime-Spieler-Sets für eine Stunde. Globales Limit – und vergriffen.
Update 15:30 Uhr: Es ist eine “Cyber Sale”-SBC live. Ihr könnt ein Mega-Set gewinnen. Bis 17:30 Uhr ist Zeit.
Update 16 Uhr: Es gibt Mega-Sets. Dreißig gemischte Objekte, mindestens 26 Gold, 18 Seltene. Koste: 35.000 Münzen oder 700 FIFA Points. Limit: 5 pro User.
Update 17 Uhr: Seltene-Spieler-Set. 12 Spieler, alle Gold, alle selten. Kosten: 50.000 Münzen oder 1000 FIFA-Points. Globales Limit.
Update 18 Uhr: Seltene-Mega-Set. 30 gemischte Objekte, mindestens 26 Gold, alle Selten. Kosten: 55.000 Münzen oder 1100 FIFA Points. Limit: 5 pro Charakter.
Update 19 Uhr: Jumbo Seltene-Spieler-Set! 24 Spieler, alle Gold, alle Selten. Globales Limit. 100.000 Münzen oder 2.000 FIFA Points.
Wir wünschen noch viel Erfolg beim Pack-Opening!
Das ist vor 15 Uhr geboten – Packs
Bereits jetzt gibt es Spezial-Sets im Shop, mit denen Ihr Euer Pack-Luck aufwärmen könnt – falls Ihr noch genügend Münzen oder FIFA Points habt.
Jumbo Premium Gold-Set: 24 gemischte Objekte, mindestens 20 Gold, 7 Seltene. Kosten: 15.000 Münzen oder 300 FIFA Points. Noch ein Tag verfügbar.
Seltene-Gold-Set: 12 gemischte Objekte, alle Gold, alle Selten. Kosten: 25.000 Münzen oder 500 FIFA Points. Bis 15 Uhr verfügbar.
Wie beeinflusst der Cyber Monday den Transfermarkt?
Auch heute sollten die Preise auf dem Transfermarkt gering sein, da er mit Karten überschwemmt wird, die die Fans aus den Packs ziehen. Allerdings war der Ansturm auf den Cyber Monday in den vergangenen Jahren nicht so groß wie auf den Black Friday. Denn viele User hatten bis dahin keine Münzen mehr.
Nach dem Cyber Monday sollten sich die Preise auf dem Transfermarkt wieder stabilisieren. Genaue Vorhersagen können allerdings nicht getroffen werden.
Wieder sprengt ein Overwatch-Fan die Grenzen und spielt Ana mit einem Set an Teetassen – wer braucht schon eine Tastatur?
So langsam gehen uns die Ideen aus, wie wir diese Art von News noch gescheit einleiten sollen. Machen wir es also kurz und schmerzlos: dem Streamer Rudeism ist es mal wieder gelungen, einen Overwatch-Charakter mit einem ziemlich ungewöhnlichen Eingabegerät zu spielen. Nachdem er schon Winston mit Bananen und Symmetra mit einer Mikrowelle gesteuert hat, folgte nun Ana. Und was bietet sich bei der älteren Dame an als mehrere Teetassen samt Unterteller? Immerhin hat Frau Amari auch ein Emote, indem sie genüsslich aus einer Teetasse trinkt (meistens dann, wenn neben ihr ein Gegner schläft).
Die ersten 2 Stunden des Videos gehen alleine für die erfolgreiche Verkabelung der ganzen Angelegenheit drauf, immerhin soll jedes Absetzen oder Trinken aus der Teetasse mit einer entsprechenden Aktion im Spiel verknüpfen. Das tatsächliche Gameplay beginnt ungefähr bei 2:08:00 – skippt also den restlichen Teil, wenn Euch nur die Teetassen-Action interessiert.
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So „richtig“ erfolgreich funktioniert die Steuerung zwar nicht, aber unterhaltsam ist es auf jeden Fall.
Cortyn meint: Ich konnte nicht anders, als während des Gameplays die ganze Zeit zu grinsen. Wenn ich im selben Team wie Rudeism wäre, hätte ich vermutlich freundlich gefragt, wie viel Alkohol der Spieler schon konsumiert hat, um so eine „kreative“ Spielweise hinzubekommen. Trotzdem: Spaßig anzusehen, solange man es nicht im eigenen Spiel erlebt.
Worldquests bei World of Warcraft sind nicht immer einfach. Die “Wie der Wind”-Worldquest ist ähnlich wie ein Jump and Run aufgebaut. So schafft Ihr die Quest.
Bei World of Warcraft gibt es verschiedene Weltquests, die Ihr erledigen könnt. Einige davon sind recht einfach und erklären sich von ganz alleine. Bei anderen sind die Quest-Erklärungen nicht besonders hilfreich und man fragt sich nach dem Lesen:”Ja, und jetzt?”. Zu diesem Quest-Typ gehört auch “Wie der Wind”. Anders, als die typischen Quests, werden hier Eure Jump&Run-Skills benötigt. In den Videos zeigen wir Euch, wie Ihr diese Quests schafft.
WoW: Wie der Wind Suramar – Worldquest Anleitung
Diese Quests für die Kirin-Tor findet Ihr in Suramar am Wasserfall bei der Mondwachenfestung. In Azsuna ist die Quest östlich der Warden´s Isle. Generell sind diese Quests nicht besonders schwierig, wenn man erst mal das Schema verstanden hat.
Nachdem Ihr die Quest angenommen habt, verändern sich Eure Skills. Ihr habt dann statt Euren normalen Skills nur noch einen Dash und einen Reset. Der Dash auf Taste 1 lässt Euch nach vorne sprinten. Wollt Ihr den Versuch neustarten, habt Ihr den Reset auf der anderen Taste.
Bei der Quest gilt: Blau und Lila ist gut – Rot/Orange ist schlecht. Die lilanen Kugeln laden Euren Schub auf und die orangen brechen den Versuch ab. Ihr solltet deshalb beim Einsammeln darauf achten, dass Ihr die orangen Kugeln nicht berührt. Damit Ihr zwischendurch einmal durchatmen könnt, gibt es die blauen Checkpoint-Plattformen.
Wie schon bei Super Mario 64 auf dem Nintendo 64, ist die Kamera-Steuerung bei dieser Quest besonders wichtig. Die verschiedenen Kugeln sind schwer einzuschätzen, wenn Ihr sie aus dem falschen Winkel beobachtet. Schaut Euch also gut um.
https://www.youtube.com/watch?v=d6zTXC47Wr0
WoW: Wie der Wind Azsuna – Worldquest Anleitung
In Azsuna funktioniert die Worldquest ähnlich wie in Surumar. Der Parcour ist hier etwas anders gestaltet. Eine der wichtigsten Fragen ist aber “Wie finde ich die Wie der Wind Worldquest in Azsuna?” Im folgenden Video seht Ihr, wie Ihr den Parkour löst und wie Ihr zum Questgeber gelangt.
Dafür müsst Ihr den Flugpunkt “Fessels Kajüte” wählen und lauft von dort aus südlich zu dem Elite-Gebiet. Anschließend müsst Ihr über die Felsen auf der linken Seite rennen, um die Elementare nicht zu triggern. Mit einem kleinen Sprung steht Ihr dann auch schon vor dem Questgeber und könnt den eigentlichen Parkour starten. Im Video seht Ihr den Weg zum Questgeber und wie Ihr die Quest anschließend lösen könnt.
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PvP-Quests in World of Warcraft können anstrengend sein. Aber nicht auf RP-Servern, da fliegen die Wattebäuschen.
Mit der Vielzahl von Weltquests, die es in World of Warcraft: Legion gibt, sind einige extra für PvP-Spieler gemacht. Es gibt auf der einen Seite die verschiedenen Wächterinnen-Türme, die mit 300 Ehre locken und nur selten wirklich „umkämpft“ sind. Dann gibt es aber die „großen“ PvP-Weltquests, die alle 6 Stunden erscheinen, 500 Ehre versprechen und meistens besondere Regeln mitbringen, wie etwa Reittiere, besondere Stärkungseffekte oder gar die Verwandlung in einen Murloc. Das Beste: Innerhalb dieser Quests sind sich alle Spieler feindlich gegenüber eingestellt. Selbst Allianzler untereinander können sich verprügeln. In der Theorie.
Auf Rollenspielservern – zumindest auf meinem – läuft das Ganze jedoch anders ab. Da alle PvP-Quests eine Mechanik haben, dass man sie auch ohne andere Spieler abschließen kann, indem man etwa Murlocs, Drogbar oder andere Wildtiere tötet, machen die Spieler genau davon Gebrauch. Obwohl alle Spieler einander „feindlich“ gesinnt sind, arbeitet man als Team zusammen, um die NPCs schneller zu bezwingen oder geht sich aus dem Weg.
Besonders amüsant wird es jedoch, sobald ein Spieler auf die Idee kommt, die PvP-Quests tatsächlich durch PvP abschließen zu wollen – wie absurd! In dem Fall stürzen sich nämlich alle anwesenden Spieler beider Fraktionen auf den Aggressor und schlagen ihn zu Klump. Das Ergebnis: Alle haben ein bisschen Fortschritt für die Quest, bis auf derjenige, der den Kampf begonnen hat.
WoW: Pazifisten bilden schön deutsch eine Warteschlangen
Schön ist auch die „Warteschlange“ die sich bei der Arena der Rabenwehr bildet. Wenn die dortige PvP-Quest aktiv ist, kommt es nämlich zu einem „Problem“. Es gibt nur feindliche NPCs in der Arena, solange maximal 1 Spieler anwesend ist. Sind 2 oder mehr Spieler da, verschwinden die NPCs, sodass man gezwungen ist, PvP zu machen. Das führt dann dazu, dass alle, die keine Lust auf PvP haben (was echt viele sind), sich schön deutsch in einer Warteschlange an die Tribüne der Arena stellen und darauf warten, dass sie 10 NPCs umhauen dürfen, bevor der nächste an der Reihe ist. Wer sich nicht an diese Warteschlange hält… nun, dann freuen sich 9 andere Spieler über Fortschritt.
Zugegeben mein Server entspricht dem Klischee eines RP-Servers: In den PvP-Quests fliegen Wattebäuschen und wenn man zusammen die Mobs getötet hat, dann haucht man sich ein Küsschen zu. Oder nimmt den Gegner für 10 Sekunden in Gedankenkontrolle um dann… nein, das wäre nun nicht jugendfrei.
Wir nehmt Ihr das ganze auf Eurem Server wahr? Oder meidet Ihr die PvP-Quests, weil Euch das so oder so keinen Spaß macht? Oder ist das gar auf allen Servern so?
Im Modus Survival wird es im postapokalyptischen New York noch unbequemer: Ihr seid ein Agent, der mit dem Heli abgestützt ist und sich nun in die Dark Zone vorkämpfen muss, um ein Heilmittel zu finden. Ihr kämpft dabei gegen die Kälte, den Hunger, den Durst, gegen eine Infektion und gegen zahlreiche Feinde – darunter auch die Hunters.
Ihr müsst alle Gefahren überleben, um am Ende von einem Helikopter abgeholt zu werden und den Modus erfolgreich zu beenden. Keine leichte Aufgabe. Im folgenden Video zeigt Euch Arekkz sechs Tipps, mit denen Ihr diesen Modus leichter meistert. Wir stellen sie im Anschluss auf Deutsch vor:
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The Division Survival Guide: Bleibt nicht lange in den äußeren Gebieten
Die meisten Tipps funktionieren sowohl solo als auch in der Gruppe, wobei Ihr in einem Einsatztrupp grundsätzlich höhere Überlebenschancen habt.
Der erste Tipp lautet: Haltet Euch nicht zu lange in den Randbereichen der Map auf. Hier findet Ihr überwiegend grünes Gear, mit welchem Ihr nicht vorankommt. Um in die Dark Zone zu gelangen, braucht Ihr blaue Craftingmaterialien für eine bestimmte Maske, die Ihr Euch erst anfertigen müsst.
Wenn Ihr zu Beginn einige Items und Feinde links liegen lasst, geht Ihr zwar ein höheres Risiko ein, jedoch spart Ihr Euch auch viel Zeit. Plündert die Umgebung erst dann ausgiebig, sobald Ihr Euch in der Nähe der DZ befindet, um Euch für sie zu rüsten. So ist es gut möglich, nach etwa 15 Minuten in die DZ zu gelangen.
Merkt Euch wichtige Orte
Wissen ist Macht! So auch eine gute Map-Kenntnis in Survival. Wenn Ihr wisst, wo Ihr nach bestimmten Items suchen müsst, könnt Ihr zielstrebiger vorgehen. Beispiel:
Auf Parkplätzen findet Ihr meist Werkzeuge.
In Kleidungsgeschäften findet Ihr meist Stoffe.
In den markierten Zonen soll es besonders viele Geschäfte geben, wo Ihr die benötigten Items findet. Dabei gilt: Umso näher die Dark Zone, desto höherwertig sind sie:
The Division Survival Guide: Nutzt Eure Verbrauchsgegenstände!
Ihr kämpft während der gesamten Survival-Session gegen Hunger, Durst und eine Infektion. Diese drei Faktoren könnt Ihr mit Verbrauchsobjekten beeinflussen. Wir haben diese bereits in unserem Survival-Guide vorgestellt:
Wasser: Euer Agent hat Durst. Wenn er Wasser trinkt, erkennt er Items und Truhen besser, die in Eurer Nähe sind. So wird es Euch möglich, das Gear effizienter zu farmen, das Ihr zum Überleben braucht. Die Kisten sind teilweise gut versteckt. Ohne Wasser lauft Ihr direkt an ihnen vorbei, ohne sie überhaupt zu bemerken. Trinkt daher ausreichend, damit die Items markiert werden.
Nahrung: Sucht nach Essbarem, wie Energie-Riegel, damit sich Eure Gesundheit regeneriert. Seid Ihr hungrig, erholt Ihr Euch nicht. Esst erst dann, wenn Ihr wenig Lebenspunkte habt. Sonst verschwendet Ihr die Nahrung.
Medikamente: Euer Agent ist infiziert und überlebt nur noch eine Stunde. Sucht Medikamente und Schmerzmittel, um ihn länger am Leben zu halten. Allerdings: Darum müsst Ihr Euch keine allzu großen Sorgen machen. Eine Stunde ist viel Zeit und auf Eurem Weg werdet Ihr auf genügend Medikamente stoßen.
Craftet einen fortgeschrittenen Virus-Filter
Stellt einen fortgeschrittenen Virus-Filter (Advanced Virus Filter) her, um kontaminierte Bereiche innerhalb der Dark Zone betreteten zu können. Und es lohnt sich, diese zu betreten. Darin halten sich zwar gerne fiese Gegner auf, sodass sich gerade die Solo-Spieler unter Euch zweimal überlegen sollten, dort hineinzugehen, jedoch findet Ihr dort auch Kisten mit Division-Tech.
Division-Tech könnt Ihr in jedes Highend-Crafting-Material umwandeln und somit die Items herstellen, die Ihr gerade braucht.
Zudem ist der Advanced-Filter gut, um gegnerische Agenten loszuwerden: Rennt in die kontaminierten Bereiche, und wenn die Verfolger keinen fortgeschrittenen Filter besitzen, können sie Euch nicht folgen.
Nicht jeder Agent braucht das Heilmittel
Nun ein kurzer Tipp: Spielt Ihr in einem Einsatztrupp, müssen nicht alle Agenten die Virostatika, die “Anti-Virals”, aufnehmen. Es reicht, wenn dies einer aus der Gruppe tut. Sind die Heilmittel stark bewacht, lasst lieber die Finger davon. Nur einer muss es haben, damit Ihr die Leuchtsignalpistole herstellen könnt.
The Division Survival Guide: Tipps für den Kampf gegen die Hunters
Sobald Ihr den Heli ruft, seid Ihr noch lange nicht in Sicherheit. Denn dann kommen die Hunters. Pro Spieler kommt einer von diese Feinden, die als Hobby Agenten jagen.
Der wohl beste Abholpunkt, um sich den Hunters zu stellen, ist jener in DZ02. Ihr setzt die Leuchtsignalpistole auf dem Dach ein, rennt dann die Rampe hinunter und verschanzt Euch im Treppenhaus. Vor allem, wenn Ihr solo unterwegs seid, ist dies ein guter Ort. Achtet jedoch auf mögliche Skills vom Hunter, wie der Suchermine.
Smite Tactics teilt sich zwar den Namen und das Studio mit der beliebten Götter-MOBA Smite, wird jedoch ein gänzlich anderes Spiel. Der Ableger soll anstatt wilder Echtzeit-MOBA-Kämpfe mit Skillshots und Lanes ein rundenbasiertes Strategie- und Kartenspiel werden.
Smite Tactics begann als spaßiges Experiment beim Smite-Entwickler HiRez Studios. Da alle so viel Spaß damit hatten, wurde das Ding immer weiter entwickelt und ist jetzt ein eigenes Spiel geworden. Ursprünglich sollte es ein reines Strategiespiel werden, doch dann kamen immer mehr Aspekte von Kartenspielen wie Magic und vor allem Blizzards Hearthstone ins Game.
Hearthstone meets Rundenstrategie
In Kartenspielen wie Hearthstone kloppt man einfach seine Karten raus und trifft für gewöhnlich das anvisierte Ziel, wenn nicht ein Tank oder Schild einen davon abhält. Wo genau die Karten auf dem Spielbrett liegen, ist wurscht. Nicht so in Smite Tactics! Hier startet ihr jeweils mit einem Gott, dem Herrn des gewählten Pantheons. Also beispielsweise Zeus bei den alten Griechen, Odin bei den skandinavischen Göttern.
Der Obergott kann sich rundenwesie frei auf dem Spielfeld bewegen, was an Strategiespiel wie XCOM oder Heroes of Might and MAgic erinnert. Neben Bewegung darf er auch Fähigkeiten wie Blitze (Zeus) oder starke Nahkampfangriffe (Odin) ausführen. Die beiden Götterväter kloppen sich aber nicht alleine. Vielmehr könnt ihr über das Kartendeck weitere Götter aus dem Pantheon herbeirufen. So kommen beispielsweise Publikumslieblinge wie Thor oder Athena ins Spiel. Die neuen Götter haben nützliche Skills und können sich ebenfalls frei bewegen.
Minions für alle!
Neben den dicken Göttern, die freilich für jeden Pantheon einzigartig sind, gibt es noch einen Schwung Minions, sowohl fest zugeteilte als auch neutrale Varianten. Beispielsweise ein Basilisk, der Gegner zwar nicht versteinert – das wäre der Skill der „Göttin“ Medusa – aber zumindest verwurzelt und kurzzeitig an der Bewegung hindert. Da ja die Götter und Diener-Kreaturen für ihre Skills und Angriffe in Reichweite sein müssen, ist Positionierung in Smite Tactics entscheidend.
Jeder Pantheon – derzeit gibt es neben den beiden bereits erwähnten Götterwelten noch die Ägypter unter Sonnengott Ra – hat dabei ein eigenes Thema. Die Söhne und Töchter Odins setzen auf brachiale Gewalt, Zeus und seine olympischen Homies haben eher fiese Effekte in petto. Die Ägypter hingegen setzen voll auf Magie-Karten, die man direkt casten kann. Außerdem könnt ihr Euer Deck noch mit weiteren neutralen Viechern und Effekten auffüllen und so die Schwächen des Pantheons ausgleichen.
Jürgen meint: Ich finde das Götter-Konzept von Smite super und als Strategie- und Kartenspiel würde mir das alles noch viel mehr taugen. Von daher warte ich schon ganz gespannt auf die erste Beta. Eine geschlossene Alpha läuft bereits, so lange kann es also nicht mehr mit der Beta dauern! Freut ihr euch auch schon auf das Spiel oder bevorzugt ihr die wilde Action der Smite-MOBA? In Smite gibt’s übrigens gerade ein laungies Weihnachts-Event!
Unser Video-Format Mein-MMO-TV geht weiter! Diese Mal diskutieren Dawid, Jürgen und Gamestar-Gaststar Clape vielversprechendsten MMOs 2017. Darunter sind Titel wie Destiny 2, Bless oder Lineage Eternal. Viel Spaß beim Ansehen!
Sind MMOs tot? Diese Frage stellt sich nicht nur unser Chef Dawid zu Beginn unserer zweiten Folge von Mein-MMO-TV. Und Spoiler Alert: Sie sind es nicht! Denn gleich sieben vielversprechende Titel sollten 2017 ihr Debut feiern oder zumindest in einer schon ziemlich fortgeschrittenen Version spielbar sein. Darunter die Action-MMO-Hoffnung Lineage Eternal aus Korea, die Sandbox Crowfall, das Sequel zu Destiny und das mittlerweile zum MMO mutierte Star Citizen. Und an klassischen MMOs warten die Asia-Importe Bless und Revelation Online auf willige Spieler.
Lineage Eternal gilt als ein großer Hoffnungsträger des Genres.
Mein MMO TV mit Gaststar
Angesichts dieser Themenfülle haben wir uns Verstärkung geholt: Gamestar-Urgestein Clape. Der bereichert die Diskussion um die MMOs der Zukunft mit seiner Erfahrung und seinem Humor.
Das zweite Video von Mein-MMO-TV haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Angucken. Habt ihr Wünsche und Anregungen? Über was sollen wir als nächstes berichten? Und wollt ihr mehr von Clape sehen oder andere Gaststars vor der Kamera? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Und falls euch die im Video angesprochenen Klassen in Lineage Eternal interessieren, haben wir unter einen interessanten Artikel für euch!
Für mich war der vergangene Black Friday im wahrsten Sinne ein schwarzer Tag! – Gastautor Erzkanzler berichtet über seine Erfahrung mit dem “Black Friday”-Angebot von Revelation Online.
Hatte mich die Beta von Revelation Online noch mit dem wohligen Gefühl zurückgelassen, mit diesem MMO könne wieder etwas Bewegung in meine MMO-Landschaft gelangen, schaffte es ein Black Friday Angebot von my.com, meine Träume wie einen Ballon zerplatzen zu lassen.
45 Euro für ein Flugmount in einem MMORPG, in dem jeder Flügel hat …
Mit Bekanntgabe der Gründerpakete war bereits eine Debatte über das Finanzierungsmodell und die zu erwartenden Shopinhalte aufgekeimt. Selbst my.com sah sich genötigt, die Inhalte der Pakete nachträglich anzupassen. Und nun … nun zeigt der Publisher elfengleiches Feingefühl mit einem Mount für schlappe 45 Euro. Ja, nicht alle Elfen sind spindeldürr. Es gibt auch graue Elfen, mit großen Ohren, und Rüsseln.
Richtig gelesen, es handelt sich um ein einzelnes Mount: Es gibt keinen Vorabzugang dazu, keinen Premiumzugang, keinen Messerblock und nein, nicht einmal einen lauwarmen Kaffee mit Kondensmilch. Aber hey, wer bereits eines der Vorbesteller-Pakete gekauft hat, der darf sich über eine „großartige“ Rabatt-Aktion des Publishers freuen. Denn hat man das kostspieligste der drei Vorbesteller-Pakete für knapp 90 Euro gekauft, bekommt man 55% Rabatt auf den Ballon. Was für ein Schnäppchen! Luftschlangen werfend stolpere ich über das Konfetti auf meinem Teppich.
Nun gut, nicht gleich ausrasten, wir sprechen von einem Heißluftballon … nicht spielentscheidend, kein sogenannter Gamebreaker, nicht einmal ein Mount, welches als extrem cool gelten dürfte. Also einfach nicht kaufen.
Böse ist cool
Aber es ist schon eine merkwürdige Entscheidung seitens my.com, üblicherweise werden ja gerne digitale Gegenstände teuer angeboten, die sich allgemein unter dem Begriff “böse” zusammenfassen lassen: etwa brennende Knochenpferde oder martialische Rüstungen. Mittlerweile darf es aber auch gern knuffig sein. Denn auch Entwickler haben gelernt, dass ein roter Panda oder ein Einhorn seine Abnehmer finden wird.
Selbst als in Guild Wars 2 ein Stein als Pet eingeführt wurde, klingelte es im Shop des Publishers. Warum ich davon Bilder habe? Rein aus journalistischer Sorgfaltspflicht dem Leser gegenüber.
Aber ein Heißluftballon? Ein Schelm, der einen Testballon des Marketing-Teams hinter diesem Angebot vermutet. Dankbarerweise treiben sich Schelme ja gerne in offiziellen Foren herum. Und wütende Reaktion der Community, bei möglicherweise überteuerten Shopitems, lassen oftmals nicht lange auf sich warten. Dachte ich zumindest etwas naiv. In freudiger Erwartung, Popcornbecher im Arm, begab ich mich in die offiziellen digitalen Hallen des Publishers. Und siehe da….
Nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Doch enttäuscht mich auch im “Revelation Online”-Forum die zukünftige Spielerschaft nicht. In der offiziellen Ankündigung zum Sale werde ich fündig. Hier wird seitenweise angeregt diskutiert. Und das ist auch gut so!
Der Hauptvorwurf: Ihr seid noch nicht einmal in einer Closed Beta und wollt schon richtig Geld von uns. Nebenvorwurf: Wenn Ihr jetzt schon mit 45€ einsteigt – was wollt Ihr dann erst in der Release-Version nehmen? Da zahlen wir uns ja dumm und dämlich.
My.com sagt über FB: Kauft nur, wenn Ihr schon das Deluxe-Paket habt
Denn ein Publisher, der für ein virtuelles, nutzloses Item (wir erinnern uns, in Revelation Online erhalten wir mit Level 29 dauerhaft Flügel) einen höheren Preis aufruft als andere Publisher für ganze Spiele, muss sich die Frage gefallen lassen, ob hier die Verhältnismäßigkeit noch gegeben ist.
Darauf angesprochen äußerte sich Publisher my.com und erzählt uns fröhlich, dass dies natürlich in keinster Weise bedenklich wäre und nicht die späteren Preise im Shop widerspiegeln würde. Es sei einzig eine Möglichkeit für uns ambitionierte Spieler, das Projekt zu unterstützen. Kurz rechnet man uns noch vor, wie günstig er doch mit den Rabatten wäre, die wir durch die Vorbesteller-Pakete bekommen würden und sagt: Ohne diese Rabatte sei das Angebot auch Quatsch und sollte gar nicht gekauft werden.
Selbst mit dem größtmöglichen Rabatt bleibt dieses Angebot ein digitales Item für 19,99 €. Da sitzt selbst der Erzkanzler fassungslos vor dem leuchtenden Monitor. Ein kalter Schauer jagt mir über den Rücken, als mir klar wird, dass niemand von niedrigeren Preisen im späteren Shop gesprochen hat.
In den vielen Jahren, in denen ich nun Computerspiele spiele, habe ich sicher den ein oder anderen Euro für virtuelle Güter ausgegeben. Nicht alle waren sinnvoll, teilweise sogar nur niedlich oder schön anzusehen und natürlich habe ich mich auch schon über Käufe im Nachhinein geärgert. Meine persönliche Schmerzgrenze liegt jedoch deutlich unterhalb von 45 Euro für einen kosmetischen Gegenstand oder ein Reittier.
Natürlich, meine Gewohnheit ist nicht der Maßstab. Selbst aus meinem Bekanntenkreis kenne ich andere Beispiele. In ArchAge haben Spieler teils 1.500 Euro für eine einzige Waffe ausgegeben. Mit Outfits in Black Desert Online hat der ein oder andere Spieler sein Konto strapaziert, teilweise über jedes gesunde Maß hinaus. Und selbst Mounts in World of Warcraft schlagen mit ähnlichen Preise zu Buche. Nur, Blizzard und Co. haben ihre Spiele zumindest schon lauffähig auf dem Markt.
Die Zeit, in der man für einen Grundpreis oder ein Abo alle Spielinhalte bekam, sind vorbei. Die Flut der “Free 2 Play”-Titel hat daran sicher auch einen nicht zu unterschätzenden Anteil. Und auch Publisher möchten an ihrem Produkt verdienen. Letztendlich liegt es also an uns, den Spielern, ob wir einem Publisher eine Preispolitik dieser Art durchgehen lassen.
Im Falle von Revelation Online bleibt mir nur zu hoffen, dass dies ein Versuchs-Heißluftballon bleibt. Groß ist meine persönliche Hoffnung in Anbetracht dieses Angebotes jedoch vorerst nicht. Auch wenn ich auf dieses Angebot, ohne mit der Wimper zu zucken, verzichten kann.
Doch wie steht Ihr zu solchen Items? Sind rein kosmetische Gegenstände für Euch in Ordnung, egal welchen Preis der Publisher aufruft? Wo liegt eure Schmerzgrenze und habt Ihr euch schon mal über einen Kauf im Nachhinein so richtig geärgert?