Pokemon GO: Tracker Guide – So findet Ihr Pokémon mit der neuen “In der Nähe”-Suche

Der neue Pokémon GO-Tracker ist da. Viele Trainer sind verwirrt vom neuen System. Dieser kleine Guide wird Euch helfen, den Tracker richtig zu benutzen.

Trainer haben ihn lange ersehnt, den neuen Pokémon-Tracker und endlich ist er da. Seit der Tracker benutzt werden kann, haben sich allerdings eine Menge Beschwerden angehäuft, denn die Spieler empfinden ihn wegen der „In der Nähe“- Funktion als verwirrend. Trainer auf dem Land können den Tracker nicht wirklich benutzen, da er auf PokéStops basiert. Von diesen gibt es auf dem Land aber nicht allzu viele.  Das heißt aber nicht, dass der neue Tracker nicht funktioniert. Hier lernt ihr, wie ihr ihn benutzt, um Pokémon zu finden und fangen.

So sieht der neue Poké-Tracker aus                                  

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Der neue Tracker befindet sich unten auf der rechten Seite des Haupt-Bildschirms. Dieser gibt Euch eine Auflistung von 9 Pokémon, die bei Euch in der Nähe sind. Daneben bekommt Ihr ein Bild angezeigt von dem PokéStop, an dem die Pokémon am dichtesten dran sind.

Diese Pokémon erscheinen auf dem Tracker

Einige Trainer behaupten, dass vor allem gewöhnliche Pokémon auf dem Tracker erscheinen. Die „In der Nähe“-Funktion hilft Euch also wahrscheinlich nicht, die Pokémon zu finden, die Ihr wirklich haben wollt. Die seltenen Pokémon werdet Ihr weiterhin durch zielloses Herumwandern finden müssen. Einige Pokémon werden erscheinen oder verschwinden, während Ihr den Tracker benutzt. Es passiert öfter, dass ein Pokémon wieder verschwindet, bevor Ihr es bei dem PokéStop gefunden habt.

 

Pokémon GO: Wie man den neuen Tracker benutzt

Klickt Ihr auf den PokéStop,  bei dem sich das Pokémon befindet, das Ihr haben möchtet, wird das Pokémon auf der Karte angezeigt. Neben dem PokéStop erscheint eine kleine Blase mit Fußstapfen. Die Anzahl der Fußstapfen sollten Euch in der Theorie sagen, wie nahe sich das Pokémon am PokéStop befindet. Trainern ist es allerding schon passiert, dass sie drei Fußstapfen gesehen haben und das Pokémon direkt neben dem PokéStop gefangen haben.

Geht also einfach zum PokéStop mit dem Pokémon, welches ihr haben wollt und lauft da ein bisschen hin und her, bis das Pokémon erscheint.

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Der Tracker funktioniert am besten in großen Städten, in denen sich viele PokéStops befinden. Wenn Ihr auf der Jagd nach seltenen Pokémon seid, solltet Ihr herumwandern und Euch nicht auf den Tracker verlassen. Aber das gehört ja auch ein bisschen zur echten PokémonGo-Erfahrung: Ohne Ziel umherstreifen und ein kleines Abenteuer suchen.

Der neue Tracker funktioniert nicht ganz nach den Wünschen der Spieler. Darum haben sich ein paar Fans zusammengeschlossen und einen Vorschlag für einen eigenen Tracker gebastelt.

Was sind Eure Erfahrungen mit dem neuen Tracker? Top oder Flop?

Quelle(n):
  1. kotaku

Warframe: Free2Play-Spiele schaden Shootern wie Titanfall 2, CoD oder Watch Dogs 2

Das Free2Play-MMO Warframe sieht sich auch dafür verantwortlich, dass große FPS-Franchises in der Krise sind.

Wir haben kürzlich über den Höhenflug von Warframe berichtet. Bei den Space Ninjas hat man dreieinhalb Jahre nach Release Höchstzahlen auf Steam erreicht. Im Fahrwasser des Updates “The War Within” geht es dem selbsternannten Underdog blendend und er ist obenauf.

Warframe: Virale PR und Content-Patches statt Werbung

Meridith Braun, eine Sprecherin für Warframe, führte ein Interview mit GameIndustry, in dem es um den überraschenden Erfolg des Titels ging. Warframe glaubt daran, dass es mehr bringt, gute Arbeit abzuliefern als einen Haufen leere Werbung zu schalten. Nichts gehe über „Mund zu Mund“-Propaganda. Die Spieler hätten rasch kapiert, dass Warframe ein Herzensprojekt sei. Der letzte, verzweifelte Versuch eines Studios mit wenig Geld noch was zu reißen.

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Aus der Not habe man eine Tugend gemacht, nicht in Marketing investiert – dafür war kein Geld da. Stattdessen habe Warframe versucht, viral Aufmerksamkeit für das Spiel zu erzeugen: über Live Streaming, soziale Medien, Reddit und PR.

Später habe man festgestellt, dass es mehr bringe, richtige Updates und Verbesserungen zu veröffentlichen, offen mit der Community umzugehen, als sein Geld in die Akquisition neuer Spieler zu investieren. Dafür gäben viele Free2Play-Games einen Großteil ihres Budgets aus, so Braun.

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In der Krise: Call of Duty

Zu Warframe wären neue Spieler über „Mund zu Mund“-Propaganda von selbst gekommen, als sich herumsprach, dass Warframe mit der Zeit immer besser werde. Als man mehr Geld hatte, konnte man auch auf klassische Akquise setzen.

Free2Play-Welle von erstklassigen Spielen wie Paladins, Paragon, Warframe

Auf die „Shooterkrise“ von Titeln wie Call of Duty, Titanfall 2 oder Watch Dogs 2 angesprochen, sagt die Sprecherin von Warframe: Sie glaube schon, dass die F2P-Welle von erstklassigen Titeln wie Paragon, Paladins oder auch Warframe selbst dafür sorge, dass die großen Shooter-Franchises nicht mehr so begehrt sind wie früher.

Man störe das klassische “Retail”-Modell dieser großen Titel.

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Die neuen Free2Play-Games stoßen in die lange Lücke zwischen den dicken Releases vor, kriegen jetzt auch mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung. Hochwertige Free2Play-Titel seien beständig im Aufschwung. Sie bissen sich ihren Teil des “Spielemarkt”-Kuches ab.

[pullquote]The continued rise of AAA-quality, free-to-play games coming to market – and their ability to fill the long gaps between large IP releases – is taking a bite out of the big game market.[/pullquote]

Mit „kostenlos“ zu konkurrieren, sei schwierig, wenn auch die Free2Play-Games so wertig seien wie die großen Produktionen. Es liege in der Natur von Free2Play-Spielen, sich durch Updates und neuen Content regelmäßig zu verbessern. Sie seien leichter und flexibler angelegt, könnten so schneller auf die Bedürfnisse des Markts reagieren.

Paladins Heroes Champions
Paladins – auch eines der Free2Play-Juwele.

Free2Play-Spiele – Nicht alles Gold, was gänzt

Mein MMO meint: Die Erfolgsgeschichte von Warframe ist beachtenswert. Klar, sie tuten hier kräftig ins eigene Horn und singen das Loblied auf “Free2Play”-Spiele. Wenn man das so liest, fragt man sich, warum überhaupt noch jemand ein Spiel kauft. So einfach ist das nicht. Free2Play-Spiele haben mit überzogenen Preisvorstellungen für Items in ihren Cash-Shops, mit Tricks und gebrochenen Versprechen in der Vergangenheit viel guten Willen der Spieler aufgebraucht.

Wenn man Stunden in einem Spiel verbringt und dann erst merkt, dass man jetzt kräftig zahlen soll, um weiterzumachen oder mithalten zu können, verprellt das viele Kunden. Diese Erfahrung fürchten viele Spiele, wenn sie sich auf ein neues “Free2Play”-Game einlassen.

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Paragon gilt als eines der kommen Free2Play-Games.

Umso schöner, wenn einige wirkliche Top-Titel jetzt auf den Markt drängen und auch mit “fairen” Bezahlsystem das verbrannte Vertrauen wieder aufbauen. Denn nur so sind langfristige Erfolgsgeschichten wie bei Warframe überhaupt möglich.


Die Shooter-Krise im Herbst 2016 hat viele Ursachen – auch Shooter-MMOs wie Destiny oder The Division sollen dafür verantwortlich sein:

Analyst: Destiny und The Division schaden CoD, Titanfall 2 und Watch Dogs 2

WoW: Legion – So ändert Blizzard die Sekundärwerte mit 7.1.5. – Das passiert mit Eurem Helden

Im neuen Patch 7.1.5 für World of Warcraft verändert Blizzard die Sekundärwerte. Ihr braucht dann mehr Punkte, um den Wert um 1% zu steigern.

Die sekundären Werte Kritischer Trefferwert, Tempo, Meisterschaft und Vielseitigkeit werden in Patch 7.1.5 geändert. Durch diese Änderungen benötigt Ihr mehr Punkte, um die Werte um 1% zu erhöhen. Blizzard verfolgt mit diesen Änderungen mehrere Ziele und erhofft sich unter anderem damit Ringe und Halsketten zu verbessern. Die Gegenstandsstufen der Items sollen wieder eine größere Rolle spielen.

Änderungen der Sekundärwerte in Patch 7.1.5

Die aktuellen Veränderungen der Sekundärwerte sind auf dem PTR so:

  • Kritischer Trefferwert: Um diesen Wert um 1% zu steigern, braucht Ihr nun 400 anstatt 350 Punkte.
  • Meisterschaft: Um diesen Wert um 1% zu steigern, braucht Ihr nun 400 anstatt 350 Punkte.
  • Tempo: Um diesen Wert um 1% zu steigern, braucht Ihr nun 375 anstatt 325 Punkte.
  • Vielseitigkeit: Um 1% mehr Schaden und Heilung zu verursachen, braucht Ihr nun 475 statt 400 Punkte. Um 1% weniger Schaden zu erleiden, benötigt Ihr nun 950 anstatt 800 Punkte.
    WoW Legion Artifact Paladin Ashbringer

WoW: Legion – Die Ziele hinter diesen Änderungen in 7.1.5

Der Community-Manager Lore hat sich im offiziellen WoW-Forum zu diesen Änderungen und den Zielen geäußert, die die Entwickler dabei verfolgen.

  • 1. Ziel: Die Gegenstandsstufe der verschiedenen Gegenstände soll eine größere Rolle bei Upgrades spielen. Aktuell sind Gegenstände mit deutlich höheren Gegenstandsstufen nicht wichtig für Verbesserungen, weil die Sekundärwerte zu sehr variieren. Dadurch, dass man in Zukunft mehr Punkte benötigt, um einen Sekundärwert zu erhöhen, soll der Fokus wieder auf die Primärwerte gelegt werden. Teilweise verzichten Spieler aktuell auf Upgrades von bis zu 15 Gegenstandsstufen, damit sie die Sekundärwerte nicht verlieren.
  • 2. Ziel: Ringe und Halsketten sollen verbessert werden. Durch das Entfernen der Primärwerte auf diesen Gegenständen, müssen sich WoW-Spieler für die richtigen Sekundärwerte entscheiden. Bei diesen Gegenständen sollen sich die Sekundärwerte bei höheren Gegenstandsstufen deutlich erhöhen. Es wird allerdings immer noch Situationen geben, in denen man bei Ringen und Ketten auf Gegenstandstufen verzichtet, um bessere Sekundärwerte zu bekommen. Das ist so beabsichtigt.
  • 3. Ziel: Die Stärke der Spieler soll nicht verändert werden. Durch die Werte-Änderungen auf dem PTR machen Spieler dort aktuell weniger Schaden als auf den Live-Servern. Daran wird noch gearbeitet, damit Gegenstände mit Gegenstandsstufe über 800 in Patch 7.1.5. gleichstark oder etwas stärker als in WoW-Patch 7.1 sind.
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Diese Änderungen werden sich bei manchen Klassen stärker auswirken als bei anderen. Letztendlich soll die Kraft Eures Charakter stärker von Primärwerten abhängig sein, als es bisher der Fall war. Dadurch werden Eure Attacken in World of Warcraft insgesamt stärker, auch wenn sie weniger oft kritisch treffen. Während man an dem Patch 7.1.5 arbeitet, werden eventuell Änderungen an den verschiedenen Klassen-Spezialisierungen vorgenommen, falls das nötig ist.


Schon bald startet die 2. PvP-Saison – Kommt dann auch Patch 7.1.5?

Destiny: Neue Exotics, Ornamente und die Rückkehr der Eisbrecher – Infos zu “Der Anbruch”

Bei Destiny kommen mit dem Winter-Event “Der Anbruch” neue Exotics, frische Ornamente und eine aktualisierte Eisbrecher. So kommt Ihr an die Items.

Auf der PlayStation Experience 2016 präsentierte Bungie einen Trailer zum anstehenden Content-Update “Der Anbruch”. Bei diesem dreiwöchigen Event wird der Turm festlich geschmückt, es gibt Geschenke, die SRL kehrt zurück und es gilt, neues Spielzeug in Form von exotischen Items zu ergattern.

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Vom 13.12. bist 3.1. gibt es jeden Tag Geschenke!

Es wird kalt – Brecht das Eis mit der Eisbrecher!

Die wohl größte Überraschung für viele: Das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher aus Jahr 1 kehrt mit dem Winter-Event zurück. Diese mächtige Wumme regeneriert Munition von selbst. Bungie verspricht, dass die Icebreaker in Jahr 3 mit all den Perks zurückkommt, die “wir kennen und lieben”. Dennoch wird die Sniper an die aktuelle Balance angepasst.

Um die “Jahr 3”-Eisbrecher zu erhalten, müsst Ihr zu Zavala gehen, der Euch Beutezüge für das kommende “Strike-Scoring” gibt. Er hat wöchentliche Dämmerungsstrike-Beutezüge dabei. Wenn Ihr diese meistert, habt Ihr eine Chance auf die Sniper.

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Hinweis: Dieser neue Skin zum Eisbrecher wurde bereits gesichtet. Das Ornament trägt den Namen “Dunemaker”:

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Auch dieses Ornament ist bekannt:

Der Executive-Producer Scott Taylor ist der Meinung, dass die Eisbrecher thematisch gut zum Winter-Update passen würde. Deshalb dürfen wir ab dem 13.12. auf die Jagd nach der Sniper gehen.

Abbadon und Nova Mortis – die neuen Exotics

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“Der Anbruch” liefert noch zwei weitere exotische Quests, in welchen Ihr Donnerlord-Varianten mit einem Element Eurer Wahl ergattern könnt. Wie diese Quests aussehen, ist bislang nicht bekannt. Aber die beiden Wummen sollen “Abbadon” (Solar) und Nova Mortis (Leere) heißen. Sie sind Maschinengewehre, also Schwere Waffen:

Mit “Rise of Iron” wurden bereits Perks eingeführt, welche sich diesen beiden Waffen zuordnen lassen. Incendiary Rounds (wohl Solar) und Negative Rounds (wohl Leere) sind die jeweiligen Entsprechungen von „Lightning Rounds“, also den Blitzgeschossen von der Donnerlord: Je länger der Abzug gedrückt wird, desto schneller und präziser feuert die Waffe. Die beiden neuen Exotics können also das gleiche wie die Donnerlord, nur eben mit anderem Elementarschaden. Weitere Infos zu diesen Donnerlord-Varianten findet Ihr hier.

Neue Ornamente

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Zudem wurden Screenshots von neuen Ornamenten veröffentlicht. Manche davon waren bereits im Voraus bekannt, da sie Ingame angezeigt werden konnten. Es wird möglich sein, diese im Everversum zu erwerben. Hier könnt Ihr sie Euch ansehen:

Freut Ihr Euch schon auf “Der Anbruch”?


Den Trailer mit zahlreichen Infos zum Anbruch findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Gameinformer
  2. vg247

Life is Feudal: Mittelalter-RPG soll zu MMORPG ausgebaut werden – Closed Beta in einer Woche

Das Rollenspiel Life is Feudal ist aktuell nur als Survival-Spiel für Einzelspieler oder 64 Spieler pro Server spielbar. Doch schon in wenigen Tagen wird sich das ändern.

Denn BitBox und Xsolla haben den ersten Closed-Beta-Test zum RPG angekündigt. Dieser findet ab dem 14. Dezember statt. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch für diese Testphase anmelden. Oder ihr kauft euch eines der Gründerpakete, die garantierten Zugang zu jeder Closed-Beta-Phase gewähren und euch obendrein noch einige Boni wie bestimmte Items ermöglichen, mit denen euch der Einstieg in das Spiel leichter fallen sollte.

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Testet den MMO-Teil des RPGs

Aus allen Einsendungen werde rund eintausend Spieler zufällig ausgewählt. Diese dürfen den MMO-Part von Life is Feudal gemeinsam mit den Gründern auf Herz und Nieren testen und den Entwicklern Feedback und Verbesserungsvorschläge geben. Life is Feudal will ein brutales und hartes Mittelalterszenario bieten. Durch das Zusammenspiel von Tausenden an Spielern soll eine lebendige Welt entstehen.

Im MMO-Teil des RPGs startet ihr in einem Gebiet, in welchem ihr euer Zuhause errichten dürft. Von dort aus wagt ihr euch langsam in die Welt hinaus, um andere Spieler zu treffen, mit denen ihr handeln oder Städte aufbauen könnt. Die Entwickler wollen den Spielern umfassende Systeme an die Hand geben, um für Gerechtigkeit zu sorgen oder Politik auszuüben. Spieler können Imperien erschaffen und gegen andere Königreiche in den Krieg ziehen. PvP-Gefechte unter Spielern, die bis zu riesigen Belagerungsschalten reichen, sollen für Spannung und Gefahr sorgen.

Zwei Spiele, ein Name

Neben dem MMO-Part des Spiels existiert noch Life is Feudal: Your Own, eine Version für Einzelspieler. Die Spielwelt ist deutlich kleiner und werden von den Erstellern selbst verwaltet. Der MMO-Part ist deutlich größer und auch persistent angelegt und richtet sich an alle, die ein Hardcore-Sandbox-MMO mit vielen Möglichkeiten und Freiheiten suchen. Wie sich das Spiel anfühlt, könnt ihr anhand der ersten Closed Beta ab dem 14. Dezember herausfinden.

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Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Let It Die ist ab heute verfügar! Hier gibt’s den abgedrehten Launch-Trailer

Das Action-MMO Let It Die steht heute im PSN-Store zum Download bereit. Dazu ist ein Launch-Trailer erschienen.

Wer auf abgedrehte Spiele mit blutigem Gemetzel und seltsamen Charakteren steht, dürfte mit dem neuen Game von Suda 51 glücklich werden. Denn das PS4-exklusive “Let It Die” bietet genau dies und geht heute noch live. Demnächst sollte es im PlayStation-Store heruntergeladen werden können.

Eben wurde auf der PlayStation Experience 2016 der Launch-Tailer veröffentlicht – und dieser ist genauso “verrückt”, wie man sich das Spiel vorzustellen hat:

https://youtu.be/SPAK1yBjgGU

Was ist Let It Die?

Let It Die ist ein Free-to-Play-Survival-Action-MMO, welches in einer düsteren, blutrünstigen Welt spielt. Ihr erstellt Euren eigenen Avatar und tretet gegen Charaktere an, die von anderen Spielern erstellt wurden. Es handelt sich um einen asynchronen Multiplayer.

Ihr beginnt das Game ohne Ausrüstung – praktisch nur in Eurer Unterhose. Nach und nach sammelt Ihr Items von erlegten Gegnern, mit welchen Ihr Euch verbessern könnt. Gelegentlich trefft Ihr auch auf einen ominösen Sensenmann mit Skateboard, welcher in irgendeiner Form mit der Story in Verbindung steht.

Mehr Infos zu Let It Die:

WoW – Legion: Rettet den Hexenmeister, denn er braucht Hilfe!

Mit einem Formular und einem Youtube-Video wollen WoW-Spieler Blizzard dazu auffordern, sich mehr um den Hexenmeister bei World of Warcraft zu kümmern.

Wenn Ihr World of Warcraft als Hexenmeister spielt oder Freunde habt, die einen Hexenmeister spielen, dann wisst Ihr vielleicht, worum es im Formular geht. Der Spielstil dieser Klasse hat sich im Legion-Addon verändert. Viele Spieler sind frustriert wegen dieser Änderungen und unzufrieden mit Blizzard. Um die Aufmerksamkeit der Entwickler zu bekommen, versucht die Community es mit detailliertem Feedback. Dazu gibt es ein Formular, in dem Ihr Änderungen, Wünsche und Gedanken zu der Klasse eintragen könnt. Im Video gibt es schon die ersten Ergebnisse dieser Umfrage zu sehen, die man Blizzard im Forum präsentiert.

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Aufmerksamkeit in den WoW-Foren

Der Spieler Pyromancer hat einen Thread in den Blizzard-Foren eröffnet, in dem er die Hexenmeister-Community in World of Warcraft anspricht. Darin geht es besonders um die aktuelle Form des Hexenmeisters, mit der viele Spieler nicht zufrieden sind. Dabei geht es um Faktoren wie Schadens-Output und Nützlichkeit der Klasse.

Pyromancer hat ein Google-Formular erstellt, in dem er um Klassen-Feedback bittet. Die ausgewerteten Ergebnisse möchte er dann Blizzard vorlegen, damit die Entwickler etwas “handfeste” Kritik haben, statt des typischen “Ich bin unzufrieden. Klasse X braucht unbedingt einen Buff und Klasse Y sollte dafür echt mal generft werden.”

Im Formular gibt es Fragen zu den Klassenspezialisierungen als auch allgemeine Fragen zum Hexenmeister. Die Ergebnisse möchte Pyromancer dann in einem Extra-Formular zusammenfassen und auch in einem Video vorstellen. Ein erstes Video gibt es bereits, in dem 1854 Antworten ausgewertet wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=G2z95IbZ60I

Dort seht Ihr beispielsweise, dass fast die Hälfte der Hexenmeister, die das Formular abgesendet haben, die Zerstörung-Spezialisierung nutzen. Über 45% dieser Spieler spielen den Hexenmeister schon seit über 5 Jahren.

Wenn Ihr Pyromancer bei der Community-Aktion unterstützen wollt, findet Ihr seinen Thread im offiziellen Blizzard Forum hier: Pyromancers Hexenmeister-Thread in den offiziellen Battle.net-Foren. Dort findet Ihr außerdem das Umfrage-Formular, in dem Ihr die Fragen zum Hexenmeister beantworten könnt.


Die Prüfung der Tapferkeit wurde generft – Blizzard zeigt, dass ihnen auch kleine Gruppen wichtig sind.

Destiny: Content-Update im Dezember angekündigt! “Der Anbruch”

MMO-Shooter Destiny hat einen Content-Patch für Dezember angekündigt: “Das Erwachen der Eisernen Lords – der Anbruch.”

Man hat schon damit gerechnet: Auf der PlayStation Experience stellte Bungie den nächsten Content “Der Anbruch” vor. Es war, wie man fürchten musste, nicht das ganz große Paket, sondern nur das nächste Paketchen: Im Dezember soll mit “Das Erwachen der Eiseren Lords – Der Anbruch” ein Content-Update zu Destiny kommen.

Aktuell haben wir lediglich einen Trailer und einige Schlagworte, aber es ist dann doch mehr, als man erwarten konnte. Im letzten Jahr gab es im Prinzip nur das Sparrow-Racing, diesmal gibt es das Sparrow-Racing und dann noch einen Content-Patch und ein Weihnachtsevent obendrauf, so wie es aussieht. Überraschend ist die Rückkehr der “Sparrow Racing League” (SRL) nicht. Das hatte man schon im Sommer für die Zeit nach “Rise of Iron” in Aussicht gestellt.

Übrigens: “Der Anbruch” klingt auf Englisch mit “The Dawning” deutlich cooler als auf Deutsch.

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Destiny “Der Anbruch” – Update im Dezember sieht wie eine Mischung aus Event und Content-Patch aus

  • Die SRL, das Sparrowracing, kehrt zu Destiny zurück. Mit neuen Sparrows und Rennstrecken. Es wird wohl auch Abzeichen, Shader und anderen Kram, mit dem es sich angeben lässt, in “der Anbruch” enthalten sein. “Sparrowracing” ist genau das, was man sich vorstellt. Hüter hüpfen auf ihre Bikes und rasen gegeneinander und gegen die Uhr.
  • Es sollen neue Waffen und Rüstungen zu Destiny kommen – immer schön.
  • Die Eisbrecher wird zurückkehren – das ist so eine der letzten Kultwaffen aus Jahr 1, die bislang noch fehlte. Das Scharfschützengewehr hat selbst Munition regeniert.
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  • Neue Quests hat Bungie versprochen – die Vorhut braucht schon wieder die Hilfe der Hüter in Destiny.
  • Und mit „Strike Scoring“ führt man ein neues System ein. Das sieht interessant aus, so als nimmt man die Idee von “Herausforderung der Ältesten” und verwendet die jetzt auch im Alltag. Das ist sicher der Punkt, der aktuell am interessanten ist.
  • Exponiert zu sehen, waren im Trailer auch zwei Maschinengewehre, eins mit Feuer, eins mit Leere – könnten das die beiden “Donnerlord-Varianten sein, auf die man schon so lange spekuliert?
  • Geschenke zu Weihnachten hat man im Trailer auch noch versprochen. Damit könnten wieder “Geschenke” gemeint sein – oder neue Items für den Cash-Shop von Destiny, fürs Everversum.

Los geht das am 13. Dezember. Bis zum 3. Januar soll es dauern. Fängt also eine halbe Woche später an als letztes Jahr und hört eine Woche später auf als in 2015.

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Könnte das der “Void-Donnerlord” sein?

Was genau danach aufhört und nicht mehr verfügbar sein wird, ob nur das Racing und das Weihnachts-Event zeitlich begrenzt sind oder andere Elemente (das Scoring) ebenfalls, das werden wir sicher in den nächsten Tagen erfahren. Auch die Playstationexklusiven Sachen wird man uns sicher noch verklickern.

Das war erstmal ein Trailer und Abriss, ganz frisch von der Playstation Experience. In den nächsten Tagen gibt es sicher mehr Informationen und wir können das Ganze ordnen.


Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie das Sparrowracing in Destiny so abläuft:

Destiny: Rasen statt schießen – Wie ist das Sparrow-Event?

Riders of Icarus: Neue Klasse Waldläufer! Add-on “Ranger’s Fury” kommt

Für Riders of Icarus kommt bald ein Add-on namens „Ranger’s Fury“. Darin erwartet euch als Highlight die neue Waldläufer-Klasse, die sowohl mit Bogen als auch Nahkampfwaffen austeilt.

Wie nennt man einen wütenden Waldläufer? Wutläufer natürlich! Spaß beiseite, die neue Klasse in Riders of Icarus ist der Ranger/Waldläufer und im kommenden Add-on Ranger’s Fury könnt ihr den grimmigen Jägersmann auf die wehrlosen Biester im Online-Rollenspiel loslassen. Der Waldläufer kämpft genretypisch mit dem Bogen, kann aber auch auf seine gepanzerten Armschienen als Nahkampfwaffen zurückgreifen.

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Wüsten und Level-Boost

Neben dem Waldläufer als neue Heldenklasse bietet Ranger’s Fury auch ein neues Gebiet namens „Cloying Wastes“. Darin gibt es neben gewöhnlichen Gegnern, die man getrost umnieten kann, auch wieder Tiere. Und Tiere sind in Riders of Icarus immer auch Mounts, die wir zähmen können! Ebenfalls cool: Das Maximallevel steigt mit dem Addon erneut. Dieses Mal auf Stufe 50.

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Wer übrigens bis zum 9. Dezember einen Helden über Level 15 hat, der erhält ein spezielles Item-Paket, das 7 Tage Premium-Spielzeit, Kostüme, Skins und ein Token zur nachträglichen Charakteranpassung beinhaltet. Das Addon Rangers Fury erscheint am 15. Dezember. Unseren Ersteindruck von Riders of Icarus findet ihr unter dem angegebenen Link.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Pokémon GO: Heimlich verbessert – Tracker erweitert, Arenen verstärkt

Mit der Sightings-Funktion bei Pokémon GO seht Ihr Pokémon, in der Nähe Eures Standortes. Nun werden auch Pokémon angezeigt, die weiter entfernt sind.

Der neue Tracker bei Pokémon GO bietet Euch die Möglichkeit, Pokémon anzuzeigen, die sich in der Nähe Eures Standortes aufhalten. Wählt Ihr die In der Nähe-Funktion, dann werden Euch Pokémon an verschiedenen PokéStops in der näheren Umgebung angezeigt. Für Leute auf dem Land, bei denen es nur wenig PokéStops in der Nähe gibt, war diese Funktion oft nutzlos. Ohne PokéStops in der Nähe werden Euch bei “Sightings” Pokémon angezeigt, die sich in einem bestimmten Radius um Euch herum befinden. Dieser Radius war verbuggt und wurde nun erhöht.

Pokémon GO: Sightings-Radius/Entfernung

Wie die DataMiner von TheSilphRoad nun herausgefunden haben, wurde die Pokémon-Erkennung erhöht. Für die Sightings-Funktion werden nun Pokémon einbezogen, die sich bis zu 200 Meter von Eurem Standort entfernt befinden.

Wie Niantic nun auf Facebook bestätigte, handelte es sich dabei um einen Bug, der besonders häufig bei Spielern in ländlichen Gegenden auftrat.

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Für Spieler, die auf dem Land leben, ist diese Änderung zumindest eine kleine Verbesserung.

Prestige-Verbesserung in Arenen

Pokémon GO Traumato

Eine weitere Änderung sind die Prestige-Belohnungen beim Kämpfen in der Arena. Laut TheSilphRoad sind die Belohnungen angepasst worden. Wenn Ihr an befreundeten Arenen Trainiert steigert sich die Prestige in der gleichen Rate, wie beim Attackieren von gegnerischen Arenen.

Diese Änderungen bestätigten bereits einige Nutzer auf Reddit, die sich über das neue, alte Konzept der Arenen freuen.


Einen verbesserten Tracker haben nun Fans entworfen. Das Konzept dieses Trackers sieht übersichtlich und vielversprechend aus.

Quelle(n):
  1. TheSilphRoad

PlayStation VR bleibt deutlich hinter den Erwartungen – VR als “größter Verlierer” im Gaming-Bereich

Die erwarteten Verkaufszahlen der PlayStation VR in 2016 wurden von SuperData deutlich gesenkt.

Das Marktforschungsunternehemn SuperData veröffentlichte vor dem Launch der PlayStation VR einen Bericht, in welchem sie von 2,6 Millionen verkauften Einheiten der VR-Brille bis Ende 2016 ausgingen. Nun rudern sie aber deutlich zurück: Das Unternehmen geht jetzt davon aus, dass es weniger als 750.000 sein werden. Die PSVR konnte die Erwartungen bislang bei Weitem nicht erfüllen.

Aber nicht nur Sonys VR-Headset wird mäßig verkauft. Googles Daydream wurde von SuperData von 450.000 auf 261.000 gesenkt. Die HTC Vive bleibt bei 450.000 und die Oculus Rift bei 355.000.

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Insgesamt spricht SuperData vom VR-Markt als “größter Verlierer” Ende 2016 – was den Gaming-Bereich betrifft.

Erst PS4 Pro, dann PSVR?

Stephanie Llamas von Superdata sieht ein Problem in der Marketing-Strategie von Sony, weshalb die PlayStation VR hinter den Erwartungen hängt. Sony habe klar herausgestellt, dass die virtuelle Realität mit einer PS4 Pro besser als mit einer PS4 Slim aussehe, was viele Spieler so verstanden: Holt Euch erst die PS4 Pro und die PlayStation VR später.

psvr

Das Ergebnis davon sei, dass bis Ende des Jahres keine Million VR-Brillen an den Mann gebracht werden. Allerdings berichtet Llamas, dass es sich Sony zurzeit noch leisten könne, dass die PSVR nur langsam anläuft. Richtige Konkurrenz auf diesem Gebiet fehle noch.

Bislang nannte Sony keine offiziellen Zahlen, wie viele PSVR-Headsets verkauft wurden. Im Oktober hieß es, die PSVR sei auf dem richtigen Weg. Jim Ryan von PlayStation traf die Aussage, dass Sony erwarte, zum Launch Hunderttausende Einheiten zu verkaufen.

Eine Sache fehlt der PlayStation VR momentan aber noch: Eine “Killer-App”, also ein Game, welches die Verkäufe enorm ankurbeln würde. Es gibt eine gute Handvoll Spiele, welche richtig Spaß machen, jedoch noch nichts, was die VR-Brille zu einem Must-Have machen würde.


Welche Spiele für die PSVR verfügbar sind, lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. GameSpot

SWTOR: “Was bisher geschah” – Die Story in Star Wars: The Old Republic

Die Story von SWTOR wird ständig weitergesponnen. Damit ihr für KotET bereit seid, haben wir das Wichtigste nochmal zusammengefasst.

Am 02.12.2016 erscheint die neue Erweiterung für Star Wars: The Old Republic. Wer will, der kann direkt mit dem Addon “Knights of the Eternal Throne” durchstarten und sich auf Stufe 65 ohne Umwege den 9 neuen Storykapiteln stellen.

Wer jedoch eine längere Pause von SWTOR unternommen hat, der könnte inzwischen den Anschluss an die Story verloren haben. Damit man ohne große Umschweife in die Abenteuer von “KotET” einsteigen kann, haben wir die wichtigsten Ereignisse noch einmal zusammengefasst. Wer die Handlung selber noch erleben will, sollte natürlich nicht weiterlesen. Massive Spoiler voraus!

Das ewige Imperium von Zakuul

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Nach mehreren Jahren der Konflikte sind sowohl die Republik als auch das Imperium geschwächt, denn die andauernden Konflikte haben jede Menge Ressourcen verschlungen.

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Ein neuer Feind taucht unerwartet auf und nutzt diese Schwäche aus: Der ewige Imperator Valkorion. Zusammen mit der ewigen Flotte, einer riesigen Armada an Schlachtschiffen, bezwingt er beide Parteien und tötet viele hohe Politiker (wie etwa den Rat der Sith oder zahlreiche Senatoren). Auch der Spieler (fortan als “Fremdling” bezeichnet) wird überwältigt und gefangen genommen. Als der Fremdling vor Imperator Valkorion geführt wird, kommt es zu einem chaotischen Vorfall: Der Sohn des Imperators, Arcann, tötet seinen Vater und schiebt die Schuld erfolgreich auf den Fremdling. Dieser wird als Bestrafung in Karbonit eingefroren, während Arcann sich zum neuen Imperator aufschwingt und zusammen mit seiner Schwester Vaylin als Beraterin herrscht.

In Karbonit – die Präsenz des Imperators

Während der Fremdling in Karbonit eingefroren ist, erlebt er einige Visionen und erfährt, dass sich die Präsenz von Valkorion in seinem Geist eingenistet hat. Als Arcann seinen Vater tötete, ging der Geist von ihm auf den Fremdling über. Valkorions Geist ist dabei niemand anderes als der ehemalige Sith-Imperator. Valkorion bietet dem Fremdling enorme Machtkräfte an und tut das im Verlauf der Handlung immer wieder. Dadurch gewinnt der Fremdling zwar an Stärke, verliert jedoch immer mehr seines Willens an den Imperator.

Die Zeit nach dem Karbonit – die Allianz

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Es vergehen mehrere Jahre, bis der Fremdling von der ehemligen Verbündeten Lana Beniko aus dem Karbonit befreit wird und aus der Gefangenschaft entkommen kann. In den kommenden Wochen und Monaten sammelt der Fremdling neue Verbündete und Ressourcen, um Arcann stürzen zu können. Zu den wichtigsten Charakteren gehören Theron Shan (Republikanischer Geheimdienst SID), Kaliyo (ehemalige Begleiterin des Imperialen Agenten), Vette (ehemalige Begleiterin des Sith-Kriegers) sowie Senya, die einstige Frau von Valkorion und Mutter von Arcann und Vaylin.Unter den neuen Verbündeten befindet sich auch SCORPIO, ein erstaunlicher Droide mit massiven Lernfähigkeiten (imperiale Agenten hatten sie damals als Begleiter). Zusammen bezeichnet sich diese Gruppe, die noch durch viele weitere Fraktionen, wie etwa die Mandalorianer, unterstützt wird, als “Die Allianz”.

Die GEMINI-Droiden

Dank SCORPIO erfährt die Allianz, dass die gesamte ewige Flotte über ein Kollektiv gesteuert wird, die GEMINI-Droiden. Der Fremdling schmiedet den Plan, einen dieser Droiden auszutauschen, um die Flotte von innen zu überwältigen und Arcann seiner Macht zu berauben. Beim Angriff auf eines der Schiffe kommt es zu einem Zwischenfall. Der GEMINI-Droide des Schiffes überwältigt SCORPIO und vernichtet sie. Die Allianz schafft es nur um Haaresbreite, sich vor dem Tod zu retten.

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Der GEMINI-Droide überwältigt SCORPIO – zumindest glaubt man das für eine Weile.

SCORPIOs Verrat

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Kurze Zeit später wird klar, dass SCORPIO nicht wirklich vernichtet wurde, sondern ihre Existenz in das Kollektiv der GEMINI-Droiden transferiert hat. Die GEMINI-Droiden basieren nämlich auf ihrem Modell – nur ist sie besser ausgestattet. SCORPIO hat die Kontrolle eines Teils der ewigen Flotte an sich gerissen und Arcann verraten, wo sich das Lager der Allianz befindet.

Arcann stürmt direkt auf das Lager der Allianz zu, wo es zum Showdown kommt. Der Fremdling besiegt Arcann im Zweikampf, muss sich dann jedoch zurückziehen, als SCORPIO damit beginnt, beide Schiffe unter Beschuss zu nehmen. Während der Fremdling flieht, schnappt sich Senya den Körper des geschwächten Arcann und flieht mit ihrem Sohn.

Imperatorin Vaylin

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Nachdem beide Seiten sich zurückgezogen haben, erklimmt Vaylin den Ewigen Thron und ernennt sich – wie ihr Bruder einst – selbst zur Imperatorin. SCORPIO bietet Ihr die Hilfe der Ewigen Flotte an, um “gemeinsame Feinde zu besiegen”, was Vaylin annimmt.

Die aktuelle Lage sieht also wie folgt aus: Vaylin ist die neue Imperatorin des ewigen Imperiums von Zakuul und verfügt noch immer über die Flotte, solange SCORPIO ihr Versprechen hält. Die verbleibenden Streitkräfte von Republik und Imperium befinden sich im Kampf mit Zakuul und die Präsenz des Sith-Imperators schlummert noch immer im Fremdling – und genau hier setzt “Knights of the Eternal Throne” ein.

Ihr solltet Euch SWTOR übrigens dringend auf Englisch antun, findet Cortyn im Mecker Mittwoch: Die vermurkste Synchro von SWTOR.

Destiny auf der PlayStation Experience 2016 – Schaut hier den Livestream

Bei Destiny beginnen nun die Tage der PlayStation Experience 2016. Bungie versprach Ankündigungen.

Update. Das gab’s Neues zu Destiny – Destiny: Content-Update im Dezember angekündigt! „Das Erwachen der Eisernen Lords.“

Originalmeldung:
 

Heute und morgen läuft die PlayStation Experience 2016 in Anaheim, Kalifornien. Zwei Tage lang sprechen Sony und die Entwickler über mehr als 100 Spiele für die PS4 (Pro) und die PlayStation VR. Dabei soll es auch News zur Hardware geben.

Die Eröffnung findet am 3. Dezember um 19 Uhr unserer Zeit statt. Hier dürfen wir uns auf einige Ankündigungen und Aublicke in die Zukunft freuen. Voraussichtlich wird wird bereits hier alles präsentiert, worüber in den folgenden Stunden dann ausführlich geplaudert wird. Dieses Event könnt Ihr im Livestream mitverfolgen:

https://www.twitch.tv/playstation

Kurz vor dem Start wird für Android und iOS eine App veröffentlicht, welche das Programm begleitet. Bis dahin sind die genauen Themen am heutigen Samstag noch unbekannt. Denn nach der Eröffnung wird es Panels geben, auf denen die Entwickler über die Fortschritte und die Zukunft der Spiele sprechen. Für heute stehen nach der Eröffnung drei Panels auf der Terminliste. Sie finden um 21 Uhr, 22 Uhr und 23 Uhr statt.

Für den 4. Dezember gibt es bereits konkretere Pläne:

  • 19 Uhr – Horizon Zero Dawn
  • 21 Uhr – Kinda Funny: PS I Love You XOXO (Horizon: Zero Dawn, GT Sport und mehr)
  • 23 Uhr – Making Games for All Gamers (mit Entwicklern von Naughty Dog und mehr)
    playstation-experience-2016

Was wird bei Destiny verkündet?

Wir gehen davon aus, dass es direkt während des Eröffnungsstreams Infos zu Destiny geben wird – sicher ist dies allerdings nicht. Ein Blick auf das Logo zur PS-Experience 2016 zeigt, dass der MMO-Shooter jedoch nicht im Zentrum dieser Veranstaltung stehen wird. Horizon Zero Dawn, Uncharted oder The Last Guardian werden die Stars dieser Tage.

Voraussichtlich erfahren wir erste Infos zur Sparrow-Racing-League 2016. Sollte Bungie schon einen Ausblick auf Destiny 2 geben, wäre dies eine fette Überraschung.

Heute Abend erfahren wir mehr.


Einen vorläufigen Vergleich von PS4 Pro und Xbox Scorpio findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. PC Games

Overwatch: Schon mal Roadhog-Pizza gesehen? Spieler führt Schweinchenherde in sicheren Tod

Overwatch-Spieler Pvthazard benutzt einen Oasis-Bug, um Roadhogs in fahrenden Verkehr zu führen. Ein Video davon findet Ihr hier.

YouTuber Pvthazard hat einen Bug in der neuen Oasis-Map gefunden. Schießt man auf einen Roadhog, während man am Haken hängt, zieht der Haken sich nicht mehr zurück. Nach dieser Entdeckung war der nächste logische Schritt natürlich ein komplettes Team von NPC-Roadhogs zu erschaffen und sie wie Hausschweinchen an der Leine auszuführen.

overwatch-roadhog-leine

Wie Ihr im Video sehen könnt, wollte Pvthazard aber nicht nur eine Runde Gassi gehen und den Sonnenschein genießen. Seine Absichten waren sadistischer Natur. Mit D.Va nahm er die Roadhogs an die Leine. Sie folgten ihm alle so treu und brav und wussten nicht, welch grausame Zukunft ihnen blühte. Pvthazard führte sie am Haken zu einer stark befahrenen Straße und ließ seine treue Gefolgschaft zu Roadhog-Pizza werden!

Pvthazard schaute sich das Blutbad aus sicherer Entfernung an. Ein paar Roadhogs probierten noch in letzter Verteidigung auf ihn zu schießen. Ihrem Tod konnten sie jedoch nicht entfliehen.

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Die Autos auf der Oasis-Map sind nicht nur beliebt, weil man damit Roadhog-Pizza machen kann. Spieler fragen schon nach Kill-Cams.

Quelle(n):
  1. kotaku

The Division: Hier sterben die meisten Agenten in Survival

Bei The Division sind die häufigsten Sterbe-Orte im Überleben-Modus bekannt.

Seit dem 22.11. können die Agenten auf Xbox One und PC den Survival-Modus in The Division zocken. PS4-User müssen sich noch bis zum 20.12. gedulden. In diesem Modus müsst Ihr gegen die Kälte, gegen Hunger und Durst, gegen eine Infektion und gegen unzählige Feinde bestehen – in einer PvP-Session auch noch gegen andere Agenten.

Es gibt also viele Möglichkeiten, hier ins Gras zu beißen. Massive veröffentlichte nun Grafiken, auf denen man erkennt, wo genau dies am häufigsten geschieht.

Am Abholplatz in DZ02 sterben die meisten – Warum?

division-map-heat

Auf dem ersten Bild sind mit roten Kreuzen die Orte markiert, wo die Agenten in Survival besonders oft sterben:

Man erkennt, dass die Wahrzeichen, die Helikopter-Absturzorte und die Abholpunkte Gebiete sind, an denen viele Spieler zu Boden gehen. Eine allzu große Überraschung ist dies nicht, schließlich treiben sich dort geballt Feindeseinheiten herum.

division-dark-abholpunkt

Der Abholpunkt in DZ02 wurde bislang allerdings zum Grab von extrem vielen Agenten. Dies ist der Abholpunkt auf dem Dach. Wir berichteten bereits darüber, dass sich dieser Punkt eigentlich besonders gut eignet, um aus der Dark Zone zu entkommen. Trotzdem: Hier sterben die meisten in Survival. Warum?

Es handelt sich hierbei nicht um den “gefährlichsten” Abholpunkt, sondern um den beliebtesten. Hier kommen viele Agenten hin – was eben bedeutet, dass viele lebend herauskommen, aber auch viele sterben.

division-map-pvp

Im reinen PvP-Modus sieht die Karte mit den häufigsten Sterbeorten deutlich anders aus:

Hier verteilen sich die Tode wohl besser über die Karte. In der Dark Zone gibt es gar keinen “Hot Spot”. Offenbar ist der Südosten, besonders bei dem Helikopter-Absturzpunkt, stark umkämpft.

Hinweis: Hierbei handelt es sich um offizielle Angaben direkt von Massive.


Hier findet Ihr unseren Survival-Guide mit guten Tipps und Hinweisen.

Crowfall: Indie-MMO erfolgreich auf IndieGoGo – Spieler werden zu “Investoren”

Das Sandbox-MMO Crowfall verfügt mittlerweile über eine Gesamtfinanzierung von mehr als 10 Millionen US Dollar. Eine weitere Investment-Kampagne hat bereits 46 Tage vor Ablauf das Mindestziel von 150.000 US Dollar erreicht.

Wer von euch gerne in ein Sandbox-MMORPG investieren möchte, hat noch 46 Tage Zeit. Das für 2017 geplante Online-Rollenspiel Crowfall hat eine erneute Finanzierungskampagne via IndiGoGo gestartet und das Mindestziel von 150.000 US Dollar ist schon beisammen. Damit ist die Gesamtfinanzierung des Projekts bereits bei über 10 Millionen Dollar angelangt.

Crowfall Into the Breach

Investment statt Crowdfunding

Bei der aktuellen Kampagne handelt es sich nicht um das übliche Kickstarter-Crowdfunding, bei dem Unterstützer für ihre Mühen ein paar Goodies und digitale Items erhalten. Vielmehr handelt es sich um eine Investition in das Entwicklerstudio ArtCraft Entertainment. Sollte das Projekt also erfolgreich sein, winken womöglich Gewinne für die Investoren. Sie bekommen Anteile an der Firma, es gibt aber keine Garantie, dass so ein Projekt mal Profit abwirft. Wie IndieGoGo formuliert: Die Investoren sind mit an Bord, wenn’s hoch geht und wenn’s nach unten geht.

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Crowfall soll 2017 erscheinen und befindet sich derzeit in der Pre-Alpha-Phase. In der fertigen Version werdet ihr einen Helden in einer zeitlich begrenzten Kampagne spielen. Innerhalb weniger Monate könnt ihr darin alle anderen Spieler besiegen und zum Herrscher aufsteigen, doch am Ende finden alle Spieler den Tod durch eine Invasion von Untoten. Ihr könnt aber danach eine neue Kampagne mit womöglich ganz anderen Regeln starten. Mehr zu Crowfall und anderen vielversprechenden MMO-Projekten 2017 haben wir in einem speziellen Video für euch zusammengefasst.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Legion Guide – Die versteckten Artefaktwaffenskins des Schurken

Wir verraten Euch, wie Ihr in World of Warcraft an die versteckten Artefaktwaffenskins des Schurken rankommt.

In World of Warcraft: Legion besitzen die Artefaktwaffen nicht nur jede Menge unterschiedlicher Designs, sondern auch ein paar versteckte Skins – jede Spezialisierung hat einen eigenen. Wir verraten Euch, wo Ihr die besonderen Skins für die drei Skillungen des Schurken bekommt.

Meucheln – Knochenbrecher

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Die Meucheln-Schurken sorgen zuerst dafür, dass Ihre Artefaktwissensstufe mindestens auf Level 4 ausgebaut ist. Danach steuern sie die Schattenseite von Dalaran an (die Kanalisation) und nehmen an den Kämpfen gegen die seltenen Feinde teil, die dort in regelmäßigen Abständen erscheinen. Alle “Rarespawns” haben eine geringe Chance, die Chiffre des gebrochenen Knochens zu hinterlassen – das Benutzen des Gegenstandes schaltet den versteckten Skin frei.

Gesetzlosigkeit – Donnerzorn, Geweihte Klinge des Windfürsten

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Auch Gesetzlosigkeit-Schurken müssen erst ihre Artefaktwissensstufe aufbauen und hier mindestens Level 5 erreichen. Danach können sie sich auf lange Farmabende einstellen und immer wieder Das Verlies der Wächterinnen und Neltharions Hort aufsuchen. Die Bosse “Ash’Golm” und “Dargrul der Unterkönig” haben beide eine geringe Chance, die linke und rechte Hälfte der Armschienen des Windsuchers zu hinterlassen. Habt ihr beide Hälften ergattert, schnappt Ihr Euch noch 10 Infernoschwefel aus dem Auktionshaus und reist damit nach Sturmheim. Sucht die Sturmdrachen auf ihrem Gipfel auf und startet die Quest – kurz darauf erscheint der Windsucher und gibt Euch euren gerechten Lohn.

Täuschung – Giftbiss

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Täuschungsschurken müssen das alte Szenarion “Zitadelle des Donnerkönigs” in Pandaria bewältigen. Der Zugang ist jedoch anders als damals. Es ist notwendig, in der Ordenshalle das Upgrade “Der Tresor” zu erforschen, um Zugriff auf verschiedene Schätze der Halle zu bekommen. Wann immer ihr ein Tresorticket (über Ordensmissionen) oder eine von Marin Noggenfoggers Glücksmünzen (über Taschendiebstahl) bei Marin abgebt, erhaltet Ihr Zugriff auf einen Gegenstand im Tresor.

Gelegentlich habt ihr dabei die Chance, einen Schlüsselbund von einer der Steinsäulen zu nehmen. Dieser enthält einen oder mehrere “Schlüssel zum Palast von Lei Shen”. Sprecht danach mit Taoshi in der Ordenshalle und sagt ihr, dass ihr “bereit seid” – anschließend startet das Szenario (und ein Schlüssel wird verbraucht).

Innerhalb des Szenarios müsst Ihr nun so viele Truhen wie möglich öffnen und Schätze ergattern. Besonders wichtig sind hier die “Grabbeigabeschlüssel“, die sich seltener finden lassen. Sobald die Zeit abgelaufen ist, könnt ihr alle Grabbeigabeschlüssel verbrauchen, um die letzten Belohnungstruhen zu öffnen – in jeder dieser Truhe kann der geheime Skin enthalten sein.

Die benutzen Bilder der Artefaktwaffen stammen von wowhead (siehe Quellen).


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Tipps und Tricks zu verschiedenen Inhalten findet Ihr dahingegen in unserer Guide-Sammlung.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Lineage Eternal Twilight Resistance: Erste Eindrücke aus der Beta! – Gameplay-Videos

Lineage Eternal Twilight Resistanceist seit zwei Tagen in der Korea-Beta und erste Gameplay-Videos sind verfügbar. Wir haben für euch die ersten Eindrücke einiger Beta-Tester hier gesammelt und zeigen unter anderem, wie das System mit mehreren Charakteren in Aktion aussieht.

Lineage Eternal Twilight Resistance soll das Action-Rollenspiel-Gameplay von Diablo 3 mit MMO-Mechaniken á la SWTOR oder World of Warcraft verbinden. Dazu kommen noch weitere Features wie das viel diskutierte Party-System, in dem ihr bis zu vier Helden zur Verfügung habt. Wie das alles im Spiel aussieht, zeigen ersten Videos von Beta-Testern aus Korea.

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Nimm erstmal Zwei – Charaktererstellung in Lineage Eternal

Das erste Video aus der Korea-Beta stammt vom YouTube-Kanal Aimix 888 und zeigt den Beginn von Lineage Eternal. Interessantes Detail: Auch wenn später bis zu vier Helden in eurer Gruppe Platz finden, habt ihr Anfangs nur die Wahl zwischen zweien. Und diese müsst ihr aus erst einmal nur vier Heroen auswählen, nämlich Tank Hector, Schwarzmagierin Jin, Elfenschützin Ophelia und Meuchler Kai. Die restlichen 9 Charaktere und die weiteren Charakter-Slots in der Party muss man sich wohl erst noch verdienen.

https://youtu.be/-2obCgTj9wQ

Die Charaktere in Lineage Eternal sind vordefinierte Persönlichkeiten mit Hintergrund und Namen, aber ein bisschen anpassen könnt ihr die Jungs und Mädels dennoch. So dürft ihr beispielsweise die Köpfe und Haartracht verändern, ebenso die Waffen. Hector kann also einen eckigen Turmschild oder eher ein keilförmiges Modell haben. Sobald die Helden angepasst und bestätigt sind, geht es auch schon los mit der Action und ihr werdet in eine Belagerungsschlacht geworfen. Dort verprügelt man in bester Diablo-Manier Gegner und am Ende taucht sogar ein Drache auf.

Cooles Detail: Sobald Krieger Hektor von einem Kontrolleffekt betroffen und eingefroren ist, schaltet der Spieler ohne Zeitverlust auf die Elfe Ophelia um und schüttelt so den CC-Effekt ab. Danach verhindert aber eine Abklingzeit, dass dies allzu oft passiert. Der Switch muss also gut abgewogen werden.

Alleine zu viert im Turm – im Dungeon mit der eigenen 4er-Party

Wie wir bereits berichtet haben, ist immer nur ein Held aus unserer Vierer-Truppe aktiv. Die anderen drei sind jeweils unsichtbar im Hintergrund. Nicht so jedoch in der Solo-Instanz „Tower of Insolence“ Darin habt ihr tatsächlich alle vier Helden auf einmal und die drei nicht aktiv kontrollierten Heroen werden von der KI verkörpert. Dadurch simuliert Lineage Eternal eine komplette Gruppe und so könnt ihr die Solo-Instanz angemessen durchzocken.

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Wie das alles funktioniert, seht ihr in dem hier eingebetteten Video von Steparu. Der Spieler wechselt hier regelmäßig zwischen dem Meuchler Kai, der Scharfschützin Aeire, der Magierin jin und der Eiszauberer Freya. Je nachdem, ob er gerade schnelle Nahkampf-DPS, Fernkampf-Schaden, Kontroll-Effekte oder Schaden über Zeit benötigt. Derweil holzen die anderen drei Kasper fröhlich ihre Skills raus und dezimieren eigenständig Gegner.


Wie findet ihr das bisherige Gameplay von Lineage Eternal Twilight Resistance? Und wie findet ihr es, das man anscheinend in bestimmten Instanzen doch die ganze Party als KI-Begleiter dabei haben kann, in der restlichen Spielwelt jedoch nicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! Alle 13 Klassen aus Lineage Eternal findet ihr im hier verlinkten Text.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Pokémon GO Map: Dieser Tracker ist von Fans und besser als der offizielle

Der neue Pokémon GO-Tracker kommt bei den Fans noch nicht besonders gut an. Fans stellen nun Ihre verbesserte Version vor und fragen nach Feedback.

Nachdem das neue Tracking-System bei Pokémon GO zuerst in San Francisco und anderen Teilen der USA getestet wurde, ist es inzwischen auch in Deutschland angekommen. Zwar haben die Trainer lange auf einen neuen Tracker gewartet, aber mit dieser Version ist man nicht zufrieden. Man verliert bei der In der Nähe-Anzeige leicht die Übersicht oder kriegt Pokémon von nur einem einzigen PokéStop angezeigt. Ein Fan des Spiels stellte nun das Konzept für ein neues Tracking-System vor, das sofort viel positives Feedback auf Reddit bekam.

Verbesserter Tracker für Pokémon GO

Pokémon GO Tracker Fan

Auf Reddit stellt der Nutzer Malkuno nun das neue Konzept für den Tracker vor und fragt, wie die anderen Trainer seine Veränderungen finden.

  • Er hat dabei die “In der Nähe”- und “Sichtungen”-Tabs nebeneinander gestellt. Durch wischen oder klicken kann man zwischen den verschiedenen Kategorien wechseln.
  • Bei “Sichtungen” wird nur noch einmal ein bestimmter PokéStop angezeigt. Klickt man auf diesen Stop erweitert sich das Fenster und zeigt bis zu 9 verschiedene Pokémon an, die sich bei diesem PokéStop aufhalten.
  • Außerdem wurden die Namen der beiden Tracker getauscht, damit sie mehr Sinn ergeben. In der Nähe ist also in Eurer Nähe

Pokémon GO: Tracker soll wohl übersichtlich, informativ und Server-schonend sein

Für diese Veränderungen bekam Malkuno auf Reddit viel Lob. Einige Spieler verstehen nicht, wie Niantic nicht auf so simple Ideen kommt, um den Tracker zu verbessern.

Die Sache ist aus Sicht der Entwickler aber ziemlich kompliziert: Niantic sucht einen Kompromiss zwischen Übersichtlichkeit, genügend Informationen und einer geringen Server-Belastung.

Der “erste” Tracker, den sich heute viele zurücksehnen, hat wohl Probleme verursacht und führte zu häufigen Crashes. Neure Versionen des Trackers werden kritisiert, weil sie den Trainern nicht genügend Informationen liefern. Und Niantic scheint zu fürchten, dass solche “Doppel-Tracker”, wie die vorgestellte Lösung, Gelegenheitsspieler überfordern.

In den Patchnotes zu verschiedenen Updates von Pokémon GO geben die Entwickler immer wieder an, dass ihnen das Feedback der Spieler besonders wichtig ist.


Zu wenig PokéStops – Der neue Tracker kommt bei Spielern auf dem Land nicht gut an.

Quelle(n):
  1. Reddit|Pokemongo

No Man’s Sky: Ein Quantum Multiplayer – Interstellare SMS sagt “Buh”

Die Weltraumsimulation No Man’s Sky ist eine Winzigkeit geselliger geworden.

Vor wenigen Tagen berichteten erste Nutzer, sie hätten eine Art „Kommunikationsrelais“ in No Man’s Sky gefunden. Das wurde wohl mit dem Patch Foundations eingeführt.

Spieler können damit kurze Nachrichten verschicken, so eine Mischung aus Flaschenpost und SMS. In den ersten Nachrichten, die Spieler fanden, lasen sie sowas Spannendes wie „Boo“ oder „Butts“ (Hintern.)

no-mans-sky

So eine Nachricht zu verschicken ist keine große Sache. Dass sie aber jemand liest, schwieriger. Auf reddit rät man, es eher im Zentrum der Galaxis als am Rande zu versuchen.

Optimisten hoffen: Anfang von Multiplayer bei No Man’s Sky

Sieht so aus, als wäre No Man’s Sky eine Winzigkeit weniger einsam geworden. Aber das All ist immer noch verdammt groß. Optimisten hoffen, das könne nur der Anfang sein und Hello Games werde immer mehr Multiplayer-Features einbauen und damit eines der größten Probleme lösen. Doch da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens.

Trotz allem, No Man’s Sky ist klar im Aufwind. Das liegt daran:

No Man’s Sky: Foundation-Update bringt Tausende Spieler zurück – und die bauen Basen

Quelle(n):
  1. gamepro