Fehlende Updates bei Pokémon GO machen besonders den Youtubern zu schaffen, die sich auf das Spiel spezialisiert haben.
Im Sommer 2016 wurde Pokémon GO veröffentlicht und zog Fans auf der ganzen Welt in seinen Bann. Nach und nach fügten die Entwickler neuen Content in das Spiel ein, der die Trainer weiterhin unterhalten sollte. Im September bestätigte Niantic die Kumpel-Pokémon, die Trainer auf Ihren Abenteuern begleiten und Bonbons verdienen. Im Dezember gab es dann wieder ein größeres Content-Update, das einige Pokémon der 2. Generation ins Spiel brachte.
Seit dem letzten großen Update im Dezember ist es allerdings still geworden, denn es gab keine besonderen Neuigkeiten von Seiten der Entwickler. Das demotiviert nicht nur die Spieler, sondern macht auch Youtubern schwer zu schaffen.
Ohne Content keine Videos
Im Internet melden sich häufig Trainer zu Wort, die den fehlenden Content von Pokémon GO kritisieren. Sie wünschen sich neue Updates, funktionierende Tracker, die Tauschfunktion und mehr Pokémon der 2. Generation.
Mehrere Youtube-Kanäle haben sich seit der Veröffentlichung im Juli auf Pokémon GO spezialisiert und produzieren Videos mit Tipps, Tricks und Neuigkeiten. Die Content-Flaute macht sich bei diesen Kanälen bemerkbar, denn ohne neue Funktionen oder Updates gehen den Youtubern die Themen aus.
Nick vom Trainer-Tips-Youtube-Kanal hat ein Video veröffentlicht, in dem er über die Zukunft seines Youtube-Kanals spricht. Innerhalb der ersten zwei Monate nach der Gründung erreichte der Kanal 500.000 Abonnenten. Seit dem sind nur etwa knapp 100.000 dazugekommen. Würde er weiterhin nur Pokémon-GO-Videos hochladen, liegt sein Schicksal in Niantics Händen. Darum wird es auf seinem Kanal in Zukunft auch Videos zu anderen Spielen oder Themen geben.
Auch andere große Pokémon-GO-Kanäle wie Mystic7, BenTimm1 oder Reversal machen sich Gedanken darum, wie es in den nächsten Wochen und Monaten weitergeht.
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Der fehlende Content ist ein großes Problem bei Pokémon GO, das sich eigentlich als Spiel mit hoher Lebensdauer, ähnlich wie World of Warcraft, sieht. Das Valentinstag-Event brachte leider keine neuen Pokémon ins Spiel, dafür verdient man aktuell doppelt so viele Bonbons.
Wir sind gespannt, wann es die nächste große Content-Ankündigung von Niantic geben wird.
Paladins’ neuer Champion Maeve ist eine absolute Flankengöttin. Schaut Euch hier ihr Gameplay an und holt Euch nützliche Tipps.
Maeve befindet sich seit kurzem im Champion-Pool von Paladins. Sie hat sich bereits jetzt als absolute Flankengöttin herauskristallisiert. Maeve sticht vor allem durch ihre unfassbare Mobilität hervor. Aber auch Maeves Schaden ist nicht von schlechten Eltern, mit dem sie auch Tanks hinterrücks ausschalten kann.
Paladins: Maeves Gameplay als Flankerin
In unserem Gameplay-Video über Maeve bekommt ihr allgemeine Information über Euren Job als Flanken-Champion in Paladins. Maeves Fähigkeiten werden näher beschrieben und worauf ihr beim Einsatz dieser achten solltet. Das Video ist in Zusammenarbeit mit dem YouTuber Refaser enstanden.
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Bei Destiny 2 sprechen immer mehr Anzeichen dafür, dass es auch für den PC erscheint.
Gestern gab es den Earning Call von Activision, dort wurde Destiny 2 für 2017 bestätigt. Viele PC-Spieler fragen sich: Kommt Destiny 2 auf den PC?
Diese 5 Dinge sprechen dafür, dass Destiny 2 für den PC erscheint
Eine definitive Antwort von Activision gibt es zwar noch nicht, aber fast alles, was wir in letzter Zeit gehört haben, deutet eindeutig darauf hin.
So schreibt die US-Seite Kotaku und zitiert da eine Insider-Quelle, dass Destiny 2 für den PC erscheint. Kotaku hat in der Vergangenheit mit solchen Aussagen, die sich auf Quellen aus dem Umfeld von Destiny beziehn, immer Recht gehabt. Da war immer was dran. Es gibt keinen Grund, daran diesmal wirklich zu zweifeln.
Außerdem sprach Activision-Mann Erik Hirshberg im Earning Call davon, die globale Reichweite der Franchise weiter zu erhöhen. Destiny 2 solle noch mehr Menschen zugänglich sein. Man liest aus seinen Aussagen einen Neuanfang heraus. All das sind Indizien für einen Port des Erfolg-Shooters auf den PC.
Auch eine Stellenanzeige vor geraumer Zeit schlägt in diese Kerbe. Da suchte Bungie explizit einen Mitarbeiter, den man für einen solchen PC-Ports benötigt – einen PC Compatibility Tester.
Ihr seht: Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, auch aktuelle, dass es Realität wird – Destiny 2 wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch für den PC erscheinen. Ein offizielles Statement steht aber noch aus.
Ihr wollt Euch in Paladins auf dem sanften Sattel eines rosa Einhorns betten? Seid schnell und ihr habt die Chance auf den exklusiven Candy-Unicorn-Mount. Aber das ist nicht alles: Wir haben soeben auch noch Skins für den neuen Champion Maeve in den Lostopf gepackt!
Heute ging der Paladins OB43 Patch live und der bringt uns die neue Flankerin Maeve und spezielle Cosmetics zum Valentinstag.
Ein neuer Champion ist natürlich immer ganz cool in einem Spiel, was aber viel wichtiger ist: Es gibt jetzt ein rosa Einhorn! Die Fans bettelten schon lange auf Reddit und in der Steam-Community nach einem Glitzer-Einhorn. Zum Tag der Liebe erfüllt Hi-Rez nun endlich diesen Wunsch.
Paladins Candy-Unicorn
Dieses heiße Gestell erstrahlt im schimmernden weiß, mit rosa Herzchen auf seinem Hinterteil und bringt Euch schnell und sicher auf seinen schweren lila Hufen ins nächste Gefecht. Außerdem sprüht das Einhorn bei seinem eleganten Ritt aufs Schlachtfeld Herzen aus seinem Auspuff.
Normalerweise erhaltet Ihr das Einhorn nur in der speziellen Valentinstagskiste, in der sich mehrere romantische Gegenstände befinden. Es könnte sein, dass Ihr diese Kiste insgesamt 12 Mal öffnen müsst, um an das Einhorn zu kommen. Aber mit ein bisschen Glück, erhaltet Ihr es hier mit einem simplen Klick. Indem ihr mehrere Einträge freischaltet, erhöht ihr eure Chance auf einen Gewinn.
Update: Obendrauf gibt es noch 5 Skins für den neuen Champion Maeve zu gewinnen!
Leya meint: Ich habe mich heute bereits in den neuen Patch OB43 gestürzt und meine erste Handlung war natürlich Valentinstagskisten zu öffnen, in der Hoffnung schnell das Einhorn zu bekommen. Danach habe ich den neuen Champion Meave getestet. Prioritäten müssen sein.
Ich musste die Kiste tatsächlich 12 Mal öffnen, bevor das neue Einhorn endlich raussprang. In-Game sieht es dafür echt super aus. Ich bin mir sicher, dass der Schleier von Herzen, die der neue Glitzer-Mount hinter sich herzieht, wunderschöne Einhorn-Fürze sind. Viel Glück bei der Einhorn-Tombola!
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Ihr könnt nun auch in Europa Euer Gold in WoW zu Battle.net-Guthaben tauschen und damit bei Overwatch oder anderen Spielen einkaufen. Wir zeigen Euch, was es alles gibt.
13€ gibt es an Battle.net-Guthaben, wenn Ihr eine WoW-Marke einlöst. Diese WoW-Marke hat ein anderer Spieler für 20€ von Blizzard direkt gekauft und sie bei World of Warcraft ins Auktionshaus gestellt.
Der Goldpreis für diese Münze variiert dann nach Angebot und Nachfrage. Aktuell liegt er bei 186k. Das kann aber auch rauf oder runter gehen.
Löst Ihr so eine Münze ein, erhaltet Ihr 13€ Battle.net-Guthaben. Mit dem könnt Ihr dann losziehen und Euch etwa Kartenpackungen in Hearthstone, Lootboxen und Skins in Overwatch, Helden in Heroes of the Storm oder auch Blizzard-Spiele kaufen.
Das könnt Ihr mit Battle.net-Guthaben alles kaufen
Die wichtigsten Sachen, die Ihr mit Battle.net-Guthaben kaufen könnt, sind:
In WoW Spielzeit, Charakter-Dienste wie Fraktionswechsel, und Mounts und Pets aus dem Ingame-Shop – auch auf Legion könnt Ihr nun so erweitern, ohne echtes Geld zu lassen
In Hearthstone Kartenpackungen, die Abenteuer-Erweiterungen oder zusätzliche Helden-Skins
In Heroes of the Storm bieten sich die Stimpacks an, mit denen Ihr dann schneller Gold im Spiel verdienen könnt – Skins und Helden sind auch interessant
In Overwatch gibt’s etwa die Neujahr-Lootboxen aktuell für 1,99€ mit Skins, Emotes, Sprays und vielem mehr. Wer sein WoW-Gold hier anlegen will, bekommt knapp 6 Kisten für eine Wow-Marke
Ihr könnt Euch ganze Spiele holen wie Starcraft, Diablo 3 oder auch Overwatch. Für circa eine halbe Millionen Gold zum aktuellen Preis gibt es Overwatch. Legt Ihr noch 300.000 drauf, sogar in der Origins-Edition. Diablo 3 ist deutlich günstiger. Da braucht Ihr lediglich 2 oder 3 Marken dafür.
Wer richtig WoW-Gold gehortet hat oder schon vorher wie ein listiger Biber Gold in WoW-Marken gesteckt hat, für den ist das jetzt wie ein Bummel im Schlaraffenland.
Heroes of the Storm bekommt deutlich bessere Musik – denn der DJ Lúcio bringt die fetten Beats in den Nexus. Schaut Euch hier das Video an.
Der nächste Held von Heroes of the Storm stammt aus Blizzards Heldenshooter Overwatch und ist niemand Geringeres als Lúcio. In der Story von Overwatch hat er seine Schallausrüstung, die vorher zur Unterdrückung der Menschen genutzt wurde, aus einer Anlage der Vishkar Corporation gestohlen und nutzt sie seither, um die Menschen durch Musik zu einen und jede Menge “positive Energie” in ihnen zu wecken.
Wie auch in Overwatch ist Lúcio ein Supporter, der sein eigenes Team entweder durch eine Beschleunigung oder anhaltende Heilungseffekte unterstützt.
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Wir werfen erneut einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die Eigenschaft Wallride erlaubt es Lúcio, an Objekten und Blockaden entlangzusliden, dabei 20% schneller zu werden und durch andere Einheiten gleiten zu können.
Schallwelle verursacht Schaden in einem kegelförmigen Bereich und schubst Feinde zurück.
Crossfade entspricht Lúcios passiven Auren aus Overwatch. Er kann zwischen Heilungsboost und Tempoboost wechseln, was Verbündete in der Nähe geringfügig heilt oder sie leicht beschleunigt.
Mit Aufdrehen wird die aktuelle Aura für 3 Sekunden massiv verstärkt – also mehr Heilung oder ein Geschwindigkeitsbonus von bis zu 45%.
Die erste heroische Fähigkeit ist Soundbarriere. Lúcio und alle Verbündeten in der Nähe bekommen einen massiven Schutzschild, der im Verlauf von 6 Sekunden schwindet.
Die zweite heroische Fähigkeit Killerbeat macht aus Lùcio einen Debuffer. Für 4 Sekunden lang werden seine Auren zu negativen Effekten, die Gegner entweder schädigen oder sie verlangsamen – je nach aktiver Crossfade-Aura.
Lúcio gilt gemeinhein als „schwer zu greifen“, da er selbst aus brenzligen Situationen relativ einfach entkommt. Dass er während der Bewegung auch noch angreifen kann und – anders als Tracer – niemals nachladen muss, macht ihn selbst beim Rückzug zu einem gefährlichen Feind.
Planmäßig erscheint Lúcio bereits in der kommenden Woche, also am Abend des Valentinstags, dem 14. Februar 2017.
Bei Destiny kommt heute, am 10.2., der Agent der Neun. Wo steht Xur, was sind Location und Angebot. Welche Items hat er im Inventar?
In den letzten beiden Tagen trudelten einige Infos zu Bungies MMO-Shooter ein. Wir nutzen den Vorspann von unserem regelmäßigen Xur-Artikel gerne dazu, auf die vergangenen Tage zurückzublicken oder einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Damit Ihr keine Info verpasst, listen wir hier die wichtigen Ereignisse auf:
Das Sandbox-Update 2.5.0.2 erscheint kommende Woche Dienstag gegen 19 Uhr. Schauen wir nun gemeinsam auf Xur. Was hat das Nudelgesicht dabei?
Alle Infos zu Xur in Destiny am 10.2., 11.2. und 12.2. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur kommt jeden Freitag um 10 Uhr. Er zeigt den Hütern sein Inventar im Turm oder im Riff und versucht, ihnen Seltsame Münzen abzunehmen. Am Sonntag, den 12.2., tritt er um 10 Uhr die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location
Xur hat seine ganz bestimmten Positionen, wo er das Wochenende verbringt. Dieses Mal befindet er sich im Turm, im Hangar.
Angebot und Inventar von Xur – Diese Items hat er dabei
Bei Overwatch sind auf dem PTR neue Änderungen unterwegs. Sie stärken Winston und schwächen Roadhog. Wir haben die Overwatch PTR Patchnotes 1.8 für Euch.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kündigte Blizzard Änderungen in Overwatch an, die mit dem nächsten Build schon bald auf den PTR kommen. Auf dem PTR können PC-Spieler schon die Änderungen testen, die Blizzard für Overwatch auf PC, PS4 und XBox One plant.
Der Cooldown steigt von 6 auf 8 – Roadhog wird den Haken also seltener benutzen können
Ziele werden 3,5 Meter von Roadhog entfernt hingezogen, im Moment sind es nur 2 Meter – die Feinde stehen nicht mehr direkt vor ihm, wenn er sie gehakt hat
Der Spread seiner Schrotlinte wird um 20% reduziert – das soll ihm dabei helfen auch was zu treffen, wenn der Gegner nicht direkt vor ihm steht
Dadurch soll der Haken von Roadhog geschwächt werden, ihm nicht mehr Feinde auf dem Silbertablett servieren. Im Gegenzug verbessert man seine Schrotflinte etwas, wenn er nicht mit dem Haken zuschlägt.
Affe Winston bekommt ein 15% geringeres Critical hit volume, ist also um 15% schwerer kritisch zu treffen. Sein Kopf war einfach zu groß und dadurch hat er zu viel Schaden eingesteckt im Vergleich zu anderen Helden, sagt Geoff Goodman, der Principal Designer von Overwatch. Die Änderung soll das etwas ausgleichen.
Dank Custom Games geht es in Overwatch nun richtig irre zu – wir zeigen Euch die verrücktesten Spielmodi der Fans.
Der neuste Patch von Overwatch befindet sich auf dem öffentlichen Testrealm (PTR) und erlaubt es den Spielern, neue Features bereits vorab auszuprobieren.
Eine der größten Neuerungen erlaubt es Spielern, den „Server Browser“ zu benutzen, was im Klartext heißt: Spieler können eigene Partien eröffnen und dafür Mitspieler suchen. Ebenfalls neu ist aber die Möglichkeit, die Matches in fast allen Parametern frei zu gestalten. Soll ein Team doppelte Lebenspunkte erhalten? Das andere Team keine Abklingzeiten? Darf ein Team nur Soldier: 76 spielen? All das lässt sich einstellen – und das hat Tür und Tor für jede Menge irrer Spielmodi geöffnet.
Auf Kotaku hat man eine Liste der coolsten privaten Matches veröffentlicht, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Hier einige Highlights:
Im „Soldier VS Predator“-Modus von Dartjuk spielen 3 Spieler als Soldier:76 mit verringerten Lebenspunkten und lediglich den Raketen als Fähigkeit. Im gegnerischen Team gibt es eine Sombra mit erhöhten Lebenspunkten, schnellerer Bewegung und quasi keinen Abklingzeiten. Heilung gibt es für beide Teams nicht – wer gewinnt? Der Predator als Sombra oder das Team aus Soldaten?
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Nach schrecklich viel Spaß sieht auch der „Pro Genji Simulator“ von Alber aus. Es gibt keine Respawnzeit, alle können nur Genji wählen und sind permanent von einem Speedboost betroffen. Achja, alle haben nur 20 Lebenspunkte. Ein Treffer bedeutet also immer den sofortigen Tod. Ein fröhliches Massensterben der Cyberninjas!
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Zuletzt haben wir noch den „Zombiemodus“ von Mirmon. Ein Team tritt als Soldier: 76 an und das gegnerische Team als Reinhardts mit starker Verlangsamung. Als Ausgleich dafür hat Reinhardt fast keine Abklingzeiten, startet mit aufgeladenem Ultimate und fast jede seiner Fähigkeiten ist ein sofortiger Kill. Wer einmal Left4Dead2 im „Realism Expert“ gespielt hat, weiß worauf er sich da einlässt …
https://www.youtube.com/watch?v=MLqXfOkUByo
Habt Ihr auch schon mit den Einstellungen experimentiert und coole Spielmodi erschaffen?
Kommenden Dienstag, am 14.2., erscheint vorraussichtlich gegen 19 Uhr das Sandbox-Update, mit dem ein wenig an den Waffen und den Hüter-Klassen gedreht wird.Einige Änderungen wurden im Livestream am Mittwoch vorgestellt, die Ihr im angegebenen Link nachlesen könnt.
Momentan checke man noch die Details für die Patch-Notes, verifiziere und bestätige Stats und Änderungen und bereite alles vor, dass die vollständigen Patch-Notes ebenfalls am 14.2. feinsäuberlich und korrekt veröffentlicht werden.
Übrigens: Wenn das Update 2.5.0.2 am Dienstag erscheint, ist keine Server-Downtime geplant. Bungie drückt auf den großen, roten Knopf und die Änderungen werden aktiv. Es wird nochmal betont, dass an diesem Tag keine weiteren Änderungen kommen. Es werden auch keine bekannten Probleme behoben. Nur Sandbox-Update.
Wie geht’s dann weiter?
Es wurde bereits mehrfach angekündigt, dass in der Frühlingszeit ein Content-Update erscheine. Daran arbeite das Live-Team, jedoch könne man noch nichts dazu sagen. Ganz oben auf der Liste der Spekulationen: Es könnten die alten Raids reaktiviert werden.
DeeJ schreibt, dass sie ein großes Interesse der Community bemerkten, dass die “Eiserner Lord”-Artefakte eine Anpassung vertragen könnten, vor allem Skorris Andenken.
Das Update 2.5.0.2 werde hier keine Neuerungen bringen, jedoch könne mit dem nächsten Content-Update wieder an der Sandbox geschraubt werden. Er verrät, dass dieses Update möglicherweise ein Artefakt-Tuning im Schlepptau haben werde. Die Zeit werde es zeigen.
Am Ende des Briefs weist DeeJ daraufhin, dass Änderungen niemals einfach seien. Wir würden nun eine Zeit der Anpassungen betreten. Viel Glück da draußen, wünscht er.
MMO-Shooter Destiny 2 soll noch in diesem Jahr, in 2017, erscheinen. Pläne für Content danach sind auch schon geschmiedet.
In diesen Minuten findet der Conference Call von Activision Blizzard statt. In einem Presse-Release gibt es schon vorab die Zahlen und wichtigsten Fakten.
Wichtig hier für Destiny-Fans: Destiny 2 soll in 2017 als vollwertiges Sequel erscheinen. Auch Pläne für Spielinhalte danach sind schon geschmiedet. Das soll die weltweite Reichweite der Franchise und das Wachsen sicherstellen.
Damit widerspricht Activision Gerüchten, wonach sich Destiny 2 auf 2018 verschiebt. Auch interessant: Es wird von einem „Full Destiny“-Sequel gesprochen. Man stellt also heraus, dass es sich nicht nur um eine Erweiterung handelt – wie bei “The Taken King”, sondern dass es mindestens eine Nummer größer ist.
Wir werden den Artikel hier ergänzen, wenn wir weitere Fakten kennen aus dem Audio-Teil der Präsentation.
Destiny 2 soll zugänglicher werden, im Herbst 2017 erscheinen
Update 23:30: Gibt weitere Informationen aus dem Frage-und-Antwort-Teil des Calls:
Destiny 2 soll im Herbst 2017 erscheinen. Ein genaues Quartal nennt man nicht. Die Entwicklung laufe großartig.
Eine cinematische Story-Line bieten mit einem echten Fokus
Das Spiel soll für jene mehr zugänglich sein, die sich eine tolle, First-Person-Experience wünschen, auch für Gelegenheitsspieler
Activision verspricht aber auch, dass Destiny 2 nichts von dem verlieren soll, wegen dessen Core-Gamer Destiny lieben. Es soll an zwei Fronten erfolgreich sein
Destiny 2 soll in mehr Märkten erscheinen als jemals zuvor
So viel zum offiziellen Teil der Informationen. Gibt noch eine Menge Spekulationen, ob “mehr Märkte” und “erweiterte Reichweite” etwa heißen, dass Destiny 2 auf dem PC erscheint. Aber wir wollen’s bei den Aussagen von Activision belassen.
In Conan Exiles könnt ihr diverse Götter anbeten und von ihnen wertvollen Lohn für eure Hingabe erhalten. Hier erfahrt ihr, wie ihr die Gunst von Yog, Mitra und Set erhaltet und welche Geheimnisse jeder Glaube offenbart.
Gleich zu Spielbeginn bei der Charaktererschaffung in Conan Exiles könnt ihr neben der Brust- und Penisgröße eures Barbaren auch dessen Religion bestimmen. Derzeit, in der frühen Early-Access-Version, stehen lediglich vier Götter zur Auswahl, der grimmige Crom, der grausige Yog, der finstere Set und der gerechte Mitra. Doch was bringen euch Frömmigkeit und Glauben im Barbaren-Survival-MMO?
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Conan Exiles – Religion – Die Grundlagen der Götteranbetung
Eines vorweg: Eure Entscheidung zu Spielbeginn gibt lediglich vor, für welchen Gott ihr sofort einen Schrein bauen könnt. Ihr dürft gegen den entsprechenden Aufwand an Lernpunkten auch die Schreine und Religionslehren der anderen Götter erlernen. Dies kostet aber einiges an Punkten und ihr müsst außerdem den jeweiligen Lehrer der gewünschten Religion aufsuchen.
Überlegt euch also gut, welchen Gott ihr euch aussucht, denn jede Gottheit bietet euch andere Boni und Spezial-Items. Achtet außerdem darauf, dass die Schreine verschiedener Götter nicht zu nah beieinander stehen dürfen.
Die Unsterblichen sind ein launischer und eifersüchtiger Haufen! Die Standorte der Religions-NSCs sind auf der hier abgebildeten Karte markiert.
Was bringt Religion in Conan Exiles?
Religion wird in Conan Exiles reich belohnt. Euer gewählter Gott gewährt euch schon zu Spielbeginn die Kenntnis über seinen Schrein. Dort könnt ihr schon früh anfangen, Gunst bei der Gottheit zu sammeln und erhaltet spezielle Items für eure Religionsausübung.
Während ihr euren Schrein mit steigender Gottesgunst weiter ausbaut, erhaltet ihr weitere Goodies und könnt irgendwann einmal zum Priester aufsteigen. Habt ihr genug Gunst bei eurem Gott erworben, so könnt ihr mit Hilfe eines geopferten Sklaven-Priesters einen Avatar eures Gottes beschwören, der dann als unaufhaltsames Riesenviech alles plattwalzt.
Während ihr den Avatar kontrolliert, bleibt euer Barbar in einer gut sichtbaren Lichtsäule am Altar stehen. Wenn euch ein fieser Attentäter in diesem Zustand umhaut, endet der Götterspuk. Doch was taugt welcher Gott?
Welcher Gott in Conan Exiles ist der Richtige für Euren Spielstil?
Yog – Nix für Veganer!
Der grausige Gott Yog klingt ein wenig wie der ähnlich grässliche „Yog-Sothot“ aus dem Cthulhu-Mythos. Der „Fürst der Leere“ ist ein schreckliches Wesen, das vor allem vom wilden Kannibalenvolk der Dafari verehrt wird und von seinen Anhängern verlangt, sich nur von Fleisch zu ernähren.
Mindestens einmal im Monat muss außerdem saftiges Menschenfleisch auf den Grill, das aber „makellos“ sein muss. Dies bedeutet bei den Yoggiten, dass das Fleisch nicht mit einer Klinge, sondern mit einer speziellen Keule aus dem Leichnam geschlagen werden muss.
Eine solche Keule bekommt ihr, wenn ihr eurem grausigen Schutzpatron eine „Yog-Grube“ baut. Das Menschenfleisch, das ihr dort zubereitet, ist ein wahres Wundermittel in der rauen Conan-Welt, denn es verdirbt nicht, heilt euch auch im Kampf und gewährt sogar Wasser beim Verzehr.
Später können wir besondere Waffen und Rüstungsteile mit Yogs Segen hier bauen, aber das Menschenfleisch bleibt die beste Ressource, die wir hier bekommen, wie ihr auch in unserem Level-Guide zu Conan Exiles nachlesen könnt.
Mitra – Für Unterstützer
Der Gott Mitra ist eine Gottheit von Recht und Gesetz. Daher ist dieser Patron ideal für Spieler, die etwas aufbauen und ihren Mitspielern helfen möchten.
Um Mitra zu gefallen, müsst ihr die Essenz von toten Feinden mit Hilfe Eures heiligen Ankh sammeln. Das Ankh bekommt ihr aus eurem ersten Götterschrein.
Aus der Essenz schafft ihr am Heiligtum wertvolles Ambrosia, ein mächtiges Heilmittel, das euch Regeneration verleiht – selbst im Kampf.
Mitra-Priester erhalten später die Möglichkeit, heilige Statuen zu erbauen, die allen Spielern helfen. Beispielswiese indem sie einen nie versiegenden Brunnen vor der Statue erzeugen.
Set – Für fiese Fernkämpfer
Der stygische Schlangengott Set ist einer der stärksten und gefürchtetsten Götter im Conan-Universum. So sind beispielsweise der mächtige Magier Thoth Amon aus dem MMORPG Age of Conan oder der nicht minder schreckliche Kult-Führer Thulsa Doom aus dem ersten Conan-Film Anhänger des Set.
Wer Set dient, darf keine Schlangen töten. Niemals! Dafür erhält er ein Gegengift aus dem Altar und kann die Schlängelviecher als tödliche Pfeile missbrauchen – ganz wie im Conan-Film!
Damit eignet sich Set besonders gut für Fernkämpfer. Um all die setitischen Goodies zu erhalten, müsst ihr mit eurem Opferdolch losziehen und toten Feinden das Herz aus der Brust schneiden und auf eurem Altar opfern.
Crom – Für Atheisten
Echte Barbaren winseln nicht vor Göttern! Wer so denkt, der ist wahrscheinlich ein Anhänger des grimmigen Gottes Crom. Crom sitzt in seinem Berg und schert sich nicht darum, was die Sterblichen so treiben.
Wer also keinen Bock auf Religion in Conan Exiles hat, wählt diesen Gott aus. Dafür bekommt ihr aber wirklich nix! Keine Altäre für Crom-Anhänger.
Ihr könnt aber später im Spiel dennoch für wertvolle Lernpunkte in eine der anderen Religionen eingewiesen werden und dann doch noch deren Altäre bauen. Bisher ist nicht klar, ob Crom-Anhänger für ihren Atheismus irgendeine andere Belohnung erhalten.
Darunter wird höchstwahrscheinlich der Gott Dagoth aus dem zweiten Conan-Film sein. Aber auch der Dämonengott Xotli, dem in Age of Conan eine ganze Klasse gewidmet war, dürfte irgendwann ins Spiel kommen.
Ubisoft hat eine Open Beta für den Shooter Ghost Recon Wildlands (PS4, Xbox One, PC) angekündigt.
Zurzeit finden die Earning Calls der großen Publisher statt. Deshalb häufen sich jetzt News zu Neuerscheinungen und frischen Spielen. Heute war Ubisoft dran. Die haben eine Open Beta für ihren neuen Shooter „Ghost Recon: Wildlands“ ausgerufen. Eine Closed Beta war erst am letzten Wochenende gelaufen.
Die Open Beta wird wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Ein genaues Datum für die OBT kennen wir noch nicht. Es heißt, sie solle “irgendwann in den nächsten Wochen kommen.” Es dürfte aber bald sein. Der Launch von Ghost Recon Wildlands ist schon am 7. März auf Xbox One, PS4 und PC.
Hinweise darauf, dass sich Ghost Recon Wildlands verschieben könnte, kamen nicht von Ubisoft. Nach der Closed Beta hatten viele Spieler gefordert, mit dem Release noch etwas zu warten. Ihnen waren einige Mängel aufgefallen:
Inzwischen gibt es weitere Details zu neuen Waffen, Operationen, Rängen und Freischaltungen.
Battlefield 1: They Shall not Pass-DLC Waffen
In der Erweiterung für Battlefield 1 wird es zusätzlich zu neuen Karten auch Waffen geben, die Ihr auf den verschiedenen neuen Schauplätzen ausprobieren könnt. In They Shall not Pass gibt es folgende neue Waffen:
Das Ribeyrolles 1918,
das RSC 1917,
das Lebel Modell 1886,
das Chauchat,
die Sjögren Inertial und
die MLE 1903 Extended
Nahkampf:
Zahnradkeule
Nagelmesser
Trench Fleur
Zur Grabenkämpfer-Eliteklasse gehört die mächtige Kämpferkeule.
Neue Operationen, Ränge und Freischaltungen
Das They Shall not Pass DLC bringt zwei neue Operationen ins Spiel: Devil’s Anvil und Jenseits der Marne. Dort warten gewaltige Panzerschlachten und intensive Nahkämpfe auf Euch.
Außerdem könnt Ihr Eure Karriere fortsetzen und zehn neue Ränge nach oben klettern. Im Frankreich-DLC warten neue Medaillen, Erkennungsmarken, Service Stars und Kodexeinträge auf Euch.
Ein genaues Veröffentlichungsdatum wollte das Battlefield 1-Team bei Twitter leider noch nicht bekanntgeben.
Ubisoft hat in einer Investorenkonferenz ein interessantes Statement abgegeben. Es könnte The Division und ein mögliches Jahr 2 betreffen.
Zurzeit laufen „Earning Calls“ der großen Software-Publisher. Dort stellen sie ihre Pläne für das nächste Jahr vor.
Auch Ubisoft war dran. Deren Chef Yves Guillemont hat verkündet, dass für den Zeitraum 1. April 2017 bis 31. März 2018 vier AAA-Spiele geplant sind. Eins davon wird „South Park: The Fractured but Whole“ sein. Die anderen drei nennt Ubisoft noch nicht.
Interessant ist der Hinweis, dass man sich entschlossen hat, ein zurzeit erfolgreiches Spiel zu erweitern, statt einen neuen Titel in der Franchise herauszubringen, wie es ursprünglich geplant war.
Ubisoft setzt auf Games as a service
Das macht man, weil die Spiele der Firma zurzeit besser laufen als je zuvor. Der “Back Catalog”, also die bestehenden Spieler, seien profitabler denn je. Daher will sich Ubisoft auf “Live Operations” konzentrieren. Damit ist gemeint, dass Ubisoft mehr auf “Games as a service” setzt, also auf Spiele, die eine lange Lebensdauer besitzen, lange mit Content und Updates versorgt werden und so auch länger Profit abwerfen.
Wir wissen nicht, ob mit dem Spiel, das erweiterte, statt fortgesetzt wird, The Division oder etwa Rainbow Six Siege gemeint ist. Erfolgreich sind sicher beide Titel.
Die Zukunft von The Division ist aktuell noch völlig offen. Es gibt noch keine Hinweise, wie ein Jahr 2 von The Division aussehen könnte.
Man kann spekulieren, dass Ubisoft einmal geplant hatte, jetzt mit “The Division 2” weiter zu machen. Bei Destiny war “Destiny 2” auch ursprünglich zwei Jahre nach dem Launch des ersten Teils geplant. Wäre Ubisoft dieser Vorlage gefolgt, wäre ein “The Division 2” im Frühling 2018 fällig gewesen, würde also noch unter den Zeitplan fallen, den Ubisoft heute besprochen hat.
Stattdessen wird man nun aber in ein “Jahr 2” gehen, wenn denn der Titel, über den man spricht, wirklich “The Division” war.
Alles viel Konjunktiv, viel “Hätte, hätte, Fahrradkette”, aber so ist das, wenn die großen Unternehmen ihre Konferenzen geben, ohne sich wirklich in die Karten schauen zu lassen.
In Skyforge spielt ihr einen Unsterblichen, der sogar zum Gott aufsteigen kann. Während der Valentins-Zeit seid ihr jedoch der Liebesgott Cupido höchstpersönlich!
Eure unsterblichen Helden in Skyforge können durch harte Arbeit und viele Prüfungen in den Rang der Götter von Aelion aufsteigen. Doch egal, ob ihr ein grimmiger Gott des Krieges, eine Gottheit von Sturm und Gewitter oder der Herrscher der ewigen Ozeane seid: Zum Valentinstag könnt ihr die stärkste Kraft des Universums verkörpern: Die Schwerkraft Liebe!
Love is in the Air!
Vom 8. Februar bis zum 1. März könnt ihr euch eine neckische Toga anziehen und kleine Flügelchen umschnallen. Fertig ist euer Liebesgott-Outfit und als Cupido seid ihr und zig andere Spaßvögel unterwegs, um Liebe und Harmonie in die von Invasionen geplagte Welt Aelion zu bringen. Zahlreiche witzige Emotes, wie eine Liebesserenade auf einem Cello, garantieren die volle Romantik-Dröhnung.
Allerdings ist nicht alles, was mit Liebe zu tun hat, schön. Der Tüftler-Gott Flavius hat in den Gedanken einer Dryade herumgepfuscht und jetzt ist das liebliche Wesen eurem Helden völlig verfallen. Daher hat sie überall auf der Welt Gunstbeweise versteckt, die ihr gegen Belohnungen findet. Außerdem erfahrt ihr so, ob die Schwärmerei der Dryade ein gutes Ende nimmt.
Schluss mit Romanik: Entwickler beantworten Fragen
Wem das Liebesgesäusel am göttlichen Hintern vorbei geht, der darf sich zumindest über ein paar handfeste Infos zum Spiel freuen. Die Entwickler haben sich in einem Blog-Eintrag den Fragen der Community gestellt und die folgenden Infos rausgerückt:
Das beste Equipment wird nach wie vor aus Verzerrungen stammen. Ältere Sachen gibt’s hingegen bald auf anderen Wegen.
Gegeninvasionen kommen definitiv irgendwann
Eine Lösung zur Überbrückung der Lücke zwischen dem Ende der Kampagne und den High-End-Raids wird kommen.
Story-Entwicklung hat vor den anderen Neuerungen gerade keine Priorität
Der Rat der Götter wird gerade überarbeitet
Es wird an einer Lösung für mehr Fairness in Pantheon-Kriegen gearbeitet
Spieler sollen auch einmal Obergötter werden
Eine neue Alienrasse ist geplant
Neue Klassen sind vorgesehen
Göttliche Formen sollen mehr Varianten erhalten
Anforderungen für Invasionen werden so angepasst, dass mehr Spieler rein können
Feindliche Territorien und Anomalien sollen wieder in Spiel zurückkehren
Bei The Division geht morgen, am 10.2., die PTS-Phase zu Ende. Dem Release von 1.6 und “Last Stand” steht nun nichts mehr im Weg – oder?
Eben lief das State of the Game am 9.2., der wöchentliche Lagebericht von Massive. Der Community-Developer Hamish Bode sprach mit einem Entwickler von Red Storm über die PTS und vor allem über den kommenden PvP-Modus “Letztes Gefecht”.
Infos aus dem State of the Game am 9.2.
Die wichtigste Infos zuerst: Morgen, am 10.2., werden die öffentlichen Testserver, die PTS, heruntergefahren. Nach Wochen des Testens wurden nun genügend Daten und Feeback gesammelt, um dem Update 1.6 und dem Last-Stand-DLC den letzten Feinschliff verpassen zu können. Eine konkrete Uhrzeit für das Ende der PTS gibt es noch nicht.
Und wann gehen das Update 1.6 und “Last Stand” nun live? Auf diese Frage gebe es momentan noch keine fixe Antwort. Die Entwickler haben noch einiges an Arbeit vor sich, so Bode. Sobald ein Release-Datum feststeht, werden sie es mitteilen. Bereits vor wenigen Wochen veröffentlichte der Community-Developer Yannick Bancherau vorschnell den 28.2. als Release-Termin. Nach wenigen Minuten wurde diese Angabe aber wieder offline genommen und totgeschwiegen.
Weitere Infos:
Die PTS seien unglaublich nützlich für die Entwickler gewesen. Man habe sehr viel konstruktives Feedback bekommen. Man bedankt sich bei der Community.
Bis zum Release werde man noch einiges an Arbeit in das Update und den DLC stecken: Die individuellen Fertigkeiten werden in “Last Stand” angepasst, ebenso die Verbrauchsgegenstände beim Respawn, man schaut sich auch die Geschützbefestigungen nochmal an.
Man wird weiterhin während des Sprints nachladen können.
Zudem klagen zurzeit viele Agenten über Lag. Massive untersuche zurzeit die Server-Performance.
SF-MMORPG Star Trek Online wird auf PS4 und Xbox One größer und umfangreicher. Gleich sechs spanende neue PvE-Warteschlangen für Instanz-Szenarien wurden angekündigt.
Kristallwesen! Wenn es etwas gibt, wovor jeder Star-Trek-Offizier vor Grausen erbleicht, dann sind es omnipotente Kristallwesen, die mit Leichtigkeit Angriffe absorbieren und im Gegenzug austeilen wie zehn Borg-Kuben. Schon die gute alte Enterprise hatte mit solch einem Kristallviech zu tun. Laut Perfect World soll aber bald ein noch schrecklicheres Kristallwesen in den Konsolen-Versionen von Star Trek Online auftauchen und Kapitänen das Fürchten lehren!
Das Spiegeluniversum greift an!
Insgesamt sechs neue PvE-Warteschlangen für Szenarien wollen die Entwickler bald der Konsolen-Version von STO spendieren. Neben dem grausigen Kristall des Todes gibt es gleich zwei Instanzen, in denen wir gegen das aus Deep Space Nine bekannte „Terranische Imperium“ kämpfen. Die folgenden PvE-Szenarien stehen zur Auswahl:
Crystalline Catastrophe: Das bereits erwähnte Szenario mit dem Kristallwesen
Couterpoint: Admiral Leeta vom Terranischen Imperium greift Deep Space Nine an
Assault on Terok Nor: Hier startet ihr einen Gegenangriff auf das Terranische Imperium aus dem Spiegeluniversum
Days of Doom: Eine Zeitreise ins 23. Jahrhundert wirft euch in den Kampf gegen eine leibhaftige Doomsday-Machine!
Miner Instabilities: Romulaner greifen eine Minenkolonie an, ihr sollt helfen!
The Battle of Procyon V: Zurück in die Zukunft! Im 26. Jahrhundert brauchen die Zeit-Agenten Chekov und Daniels eure Hilfe in einem schicksalsträchtigen Konflikt.
Nur sechs Tage später gibt Funcom auf Steam bekannt: „Wir haben neue Server!“
Schon heute, am 9. Februar, sollen 81 Server in Amerika online gehen. Gleich nachdem der tägliche Patch aufgespielt wurde, ist der Serverstart geplant. Europäische Spieler müssen noch etwas warten, denn die 31 neuen Europa-Server sind erst für morgen, den 10.2., geplant.
Die neuen Maschinen werden erst einmal auf 40 Spieler limitiert sein, dürften aber bald erweitert werden. Funcom will davor aber noch die Leistung genau prüfen und sich gegebenenfalls weitere Hardware anschaffen.
Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: Aufgrund von korrupten Daten ist nicht klar, ob der gespeicherte Fortschritt der Spieler von den alten offiziellen Servern übertragen werden kann. Man soll sich also schon Mal auf Wipes einstelle.
Außerdem betonen die Entwickler nach wie vor: Offizielle Server sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Jeder soll in seiner eigenen Conan-Welt glücklich werden und nach Herzenslust auf inoffiziellen Servern zocken oder gar eigene Server mieten! Wie das geht, erfahrt ihr in unserem Guide unter dem angegebenen Link.
Bei For Honor stellen wir alle bekannten Spielmodi im Multiplayer in einer Übersicht vor.
For Honor bietet Euch im Multiplayer mehrere Spielmodi, die Euch verschiedene Fähigkeiten und Taktiken abverlangen und so für die nötige Abwechslung sorgen sollen.
Kurzum: In jedem Online-Modus lautet das Ziel, das gegnerische Team zu besiegen. Der “Hauptmodus” nennt sich hierbei “Herrschaft” (Dominion).
Herrschaft – 4v4: Ihr kämpft in Viererteams gegeneinander und müsst die Kontrolle über Zonen gewinnen. Auf den Maps gibt es jeweils drei Zonen (Beispiel: A ist Eure Zone, C ist die gegnerische Zone und B ist in der Mitte).
Bei B spawnen immer wieder Soldaten-Adds beider Teams. Wenn Ihr genügend von den gegnerischen Soldaten besiegt, gewinnen Eure Soldaten hier die Oberhand und die Zone gehört Euch.
In Herrschaft müsst Ihr möglichst viele Zonen erobern und halten, um so Punkte zu verdienen. Erobert Ihr die gegnerische Zone C, erhaltet Ihr 100 Punkte und einen Punkt pro Sekunde, solange Ihr die Zone haltet. Bleibt Ihr in dieser Zone stehen, gibt es sogar 2 Punkte pro Sekunde.
Wenn Ihr sterbt, gibt es einen Respawn, der in der Nähe Eurer “Heim-Zone” ist. Sobald ein Team 1000 Punkte hat, “bricht das gegnerische Team ein” und es wird der Respawn entfernt. Nun gilt es, die Gegner ein letztes Mal zu besiegen. Wer am Ende überlebt und den letzten Helden eines eingebrochenen Teams gestürzt hat, gewinnt.
Duell – 1v1: In diesem Modus tretet Ihr solo gegen einen anderen Helden an. Nutzt die Fähigkeiten Eures Helden, lest die Bewegungen des anderen Spielers und besiegt ihn. Wer drei Runden gewinnt, entscheidet das gesamte Match für sich. Das Radar ist inaktiv.
Handgemenge – 2v2: Dieser Modus ist wie das Duell, nur dass dieses Mal Zweierteams gegeneinander antreten. Ihr müsst drei Runden gewinnen, um das Match für Euch zu entscheiden. Ein Team gewinnt eine Runde, wenn der letzte Held des gegnerischen Teams besiegt wurde. Es gibt keine Respawns. Achtung: Die Arenen sind mit Fallen und tiefen Abgründen gespickt.
Vernichtung – 4v4: Bei Vernichtung spielt Ihr “Best of 5”. Es gibt keinen Respawn. In diesem Modus sind Exektionen besonders wichtig, damit die Gegner gefallene Teammitglieder nicht wiederbeleben können. Wenn Ihr den Helden besiegt, der zu Beginn Euch gegenüber gestellt wird, könnt Ihr Euren Verbündeten zur Hilfe eilen. Habt ihr keine Chance gegen Euren Gegner, könnt Ihr die Beine in die Hand nehmen und hoffen, dass Euch Eure Verbündeten unterstützen können. Hierbei gibt es auch das Scharmützel, bei dem Ihr für den Sieg 1000 Punkte erreichen müsst.
Story-Modus und Fraktionskrieg
Neben den Online-Modi findet Ihr in For Honor auch eine Story-Kampagne und den Fraktionskrieg. Beim Fraktionskrieg handelt es sich um das Meta-Game in For Honor: Plattformübergreifend wird dadurch der Krieg zwischen den Fraktionen widergespiegelt. Nach Euren Matches verdient Ihr Kriegsressourcen, die Ihr zur Verteidgung Eurer Gebiete oder zum Angriff feindlicher Gebiete einsetzen könnt. Eine Fraktionskrieg-Saison dauert drei Monate. Dann zeigt sich, welche Fraktion die meisten Territorien besitzt.
Im Story-Modus erlebt Ihr eine Geschichte, die vom Kampf zwischen den Rittern, Wikingern und Samurai handelt. Laut Ubisoft werden die Spieler “Burgen und Festungen stürmen, in scheinbar aussichtslosen Schlachten das Blatt wenden, in intensiven Duellen gegen tödliche Endgegner antreten und schließlich als kampfgestählte Krieger hervorgehen, die den Verlauf einer blutigen Geschichte verändern können.”
Wichtige Helden in der Kampagne sind der Wächter (Ritter), der Orochi (Samurai) und der Plünderer (Wikinger).