Paladins neuer Patch OB 43 bringt den neuen Champion Maeve, ein rosa Einhorn und romantische Valentinstags-Skins. Hi-Rez hat das Update bereits auf die Live-Server aufgespielt.
Mit Maeve, die auf dem Test-Server als sehr starke Flankerin auf sich aufmerksam machte, betritt nun ein weiterer Champion das Spielfeld. Und bei Skye wird es in diesem Patch besonders romantisch. Sie bekommt einen Herzensbrecher-Skin. Aber auch andere Champions werden mit rosa Herzchenwaffen beschmückt.
Neuer Champion – Flankerin Maeve
Bereits seit Wochen spekulierte die Community über den neuen Champion Maeve. Die meisten waren sich sicher, dass es sich um eine Katze handeln würde. Maeve ist menschlich, kommt aber mit Skills, die einer Katze ähneln.
Sie ist eine Flankerin und pirscht sich an, indem sie ihre Gegner in Dunkelheit hüllt und erblinden lässt. Ihre Krallen-ähnlichen Dolche wirft sie auf Distanz. Maeve hat verschiedene Fähigkeiten, die ihr mehr Geschwindigkeit geben, mit denen sie schnell hinter und um Gegner rennt. Diese sind aber auch zur schnellen Flucht nützlich.
Passend zum Tag der Liebe erscheint eine Valentinstags-Kiste in Paladins. Diese ist gefüllt mit kosmetischen Anpassungen für Eure Champions. Skye bekommt einen hautengen, rosa Latexanzug und ihre Armbrust mit Herzchen verziert.
Bei den anderen Champions wird es auch rosa, herzig und romantisch. So hat Pipp jetzt die bekannte rosarote Brille auf dem Kopf oder Viktor eine Herz-Augenklappe. Aber es befinden sich auch Valentins-Waffen für einige Champions in der Liebeskiste.
Paladins neuer Mount: Candy-Unicorn
Die Spieler wünschen sich schon länger ein neues Pferd für Paladins und so freuten sich gestern im Twitch-Chat einige über das Candy-Unicorn. Es ist weiß mit Herzen auf seinem Hintern und hat eine rosa Mähne und einen tiefroten Sattel mit goldenen Herzen.
Belohnungen für PvE-Quests
Für den PvE-Modus wird es ab jetzt Belohnungen geben – durch wöchentliche Quests. Gewinnt man 5 Spiele im PvE, gibt es 50 Crystals. Die Crystals gibt es einmal pro Quest für jeden Account.
Kisten können jetzt in großer Menge gekauft werden
Radiant Chests sind nun auch in großen Mengen zu ergattern. Kauft man mehrere Kisten, bekommt man einen Mengen-Rabatt.
1x Radiant Chest – 50 Crystals (50 Crystals pro Kiste)
5x Radiant Chests – 225 Crystals (45 Crystals pro Kiste)
10x Radiant Chests – 400 Crystals (40 Crystals pro Kiste)
15x Radiant Chests – 550 Crystals (37 Crystals pro Kiste)
Radiant Chests – 700 Crystals (35 Crystals pro Kiste)
Als Schnell-Option wurde eingeführt, dass sich Kisten mit dem Drücken von Leertaste oder ESC öffnen. Außerdem kann man Gegenstände jetzt sofort ausrüsten, sobald man sie aus einer Kiste erhält.
Mit dem Patch OB43 wurden des Weiteren noch Bugs gefixt und ein paar Gegenstände, Champions und Maps angepasst.
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Bei Pokémon GO steht das Valentinstags-Event vor der Tür, das süße Belohnungen und doppelte Bonbons für Euch bereithält.
Endlich wieder ein neues Event bei Pokémon GO. Zuletzt gab es Belohnungen und Boni für die Trainer zum Jahreswechsel.
Nun kündigt das Pokémon GO-Team ein neues Event an, das bereits heute startet. Während dieser Feier gibt es coole Belohnungen wie doppelte Bonbons für verschiedene Aktionen für Euch.
Valentinstag bei Pokémon GO
Das Valentinstagsevent startet heute, am 8. Februar um 20 Uhr in Deutschland. Das Event dauert bis zum 15. Februar um 20 Uhr. Dann endet es.
Solange erhaltet Ihr die folgenden Boni im Spiel:
Die Menge an Bonbons, die Ihr beim Fangen eines Pokémon, beim Ausbrüten oder beim Verschicken erhaltet, wird verdoppelt.
Eure Kumpel-Pokémon sind auch in Valentinstagsstimmung und verdienen Bonbons doppelt so schnell.
Außerdem werdet Ihr während des Events bemerken, dass Chaneira, Pixi und weitere rosafarbene Pokémon öfter in der freien Wildnis auftauchen.
Die Chance, dass Pii, Fluffeluff und Kussilla aus Eiern schlüpfen, ist erhöht.
Damit Eure Städte, Dörfer und Umgebungen außerdem dauernd in bunten Farben geschmückt sind, halten Lock-Module während des gesamten Events sechs Stunden an!
Schnappt Euch Euer Kumpel-Pokémon und macht Euch bereit, beim Valentinstagsevent viele Bonbons zu sammeln und süßen Pokémon in der Wildnis zu begegnen.
Bei For Honor (PC, PS4, Xbox One) schauen wir uns alle 12 Helden-Klassen an, die es zum Release des Prügelspiels geben wird.
In For Honor findet Ihr Euch mitten im Krieg zwischen Rittern, Wikingern und Samurai wieder. Ihr selbst übernehmt dabei die Rolle von 12 spielbaren Charakteren – den Helden. Dabei handelt es sich um mächtige Elitekämpfer, die mit ihrer Waffe durch die Fußsoldaten pflügen können und mit anderen Helden brutale Zweikämpfe austragen.
Alle Helden und Klassen von For Honor im Detail – Spielstil, Waffe, Fähigkeiten
Alle 12 Helden kommen mit einzigartigen Fähigkeiten und bedienen so bestimmte Spielstile. Dabei soll sich jeder Charakter individuell anfühlen und in bestimmten Situationen Vorteile und Nachteile haben.
Die spielbaren Helden lassen sich in drei Fraktionen einteilen: Die Ritter, die Wikinger und die Samurai. In jeder Fraktion gibt es vier Helden-Klassen.
Die Ritter verfolgen in For Honor das Ziel, ihre Heimat gegen feindliche Invasoren zu schützen. Dies gelingt ihnen bereits seit Jahrhunderten – dank ihrer großen Helden. Nun haben sie es aber gleich mit zwei Gegnern zu tun, den Wikingern und den Samurai, die sie aufhalten müssen.
Wächter (The Wardens)
Die Wächter sind mächtige Kämpfer, die mit ihrem Langschwert und ihrer Plattenrüstung in den Kampf ziehen. Sie sollen die höchsten Tugenden der Ritterlichkeit verkörpern.
Kampfstil: Vielseitig (ausgeglichen in Angriff und Verteidigung)
Besondere Fähigkeiten: Unblockbarer Schulterschlag, starke Unterbrechungsangriffe und Würfe.
Nexxoss Gaming zeigt Euch im Video Gameplay-Material zum Wächter:
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Die Wächter sind leicht zu meistern und für unerfahrene Spieler zu empfehlen.
Eroberer (The Conquerors)
Die Eroberer waren einst Gefangene und zwangsverpflichtete Rekruten, die in den ersten Reihen einer Armee kämpfen mussten. Die, die überlebten, erhielten eine umfassende Kampfausbildung und sind nun schwer gepanzerte Krieger mit einem Streitflegel in der Hand.
Kampfstil: Defensiv
Besondere Fähigkeiten: Hocheffizienter Verteidigungsmodus, unterbrechen Angriffe durch normales Blocken, haben Schildangriffe, die nicht zu blocken sind.
Gameplay:
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Die Schwierigkeit dieses Helden ist “mittel”, das heißt, Ihr müsst viel üben, um seine defensiven Fähigkeiten effektiv einsetzen zu können.
Friedenshüter (The Peacekeepers)
Die Friedenshüter sind stets weiblich und können mit ihrem schnellen und tödlichen Stil Kämpfe zügig beenden. Sie haben zwei Klingen in ihren Händen, mit denen sie auf dem Schlachtfeld eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
Spielstil: Schnell, Konter
Besondere Fähigkeiten: Sehr schnelle Angriffe, Blutungs-Schaden durch Dolch, Abwehr-Fähigkeit.
Gameplay:
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Die Friedenshüterinnen haben eine mittlere Schwierigkeit. Ihre Reichweite ist gering, dafür sind sie sehr beweglich und agil, weshalb sie Angriffe effektiv kontern können.
Gesetzesbringer (The Lawbringer)
Der Gesetzesbringer ist stets männlich und wurde bislang nicht ausführlich vorgestellt. Die Gesetzesbringer sollen im Chaos des Kriegs die Gerechtigkeit zurückbringen. Sie tragen eine mächtige Rüstung und eine Langaxt, die verheerenden Schaden anrichtet.
Ihr Spielstil wird vermutlich langsam, aber vernichtend sein. In diesem Video erhaltet ihr einen Eindruck vom Gesetzesbringer:
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Es gilt, Kämpfe gegen riesige Monster, die Behemoths, zu bestreiten, ihre Kampfmuster zu erkennen und zu lernen, damit man richtig auf diese Angriffe reagieren und die Behemoths schließlich zur Strecke bringen kann. Das soll im Koop mit bis zu vier Spielern möglich sein.
In diesem Jahr wird eine Open Beta zu Dauntless erwartet. Jetzt liegen die Systemvorraussetzungen vor.
Die minimalen System Requirements für Dauntless
Grafikkarte: Eine 660 Ti (DX11)
CPU: i5 SandyBridge
Arbeitsspeicher: 4 GB
Betriebssystem: Windows 7 DX 11 Support
Damit kriegt man dann niedrige Settings und 720p hin.
Die empfohlenen System Requirements für Dauntless
Grafikkarte: Eine GTX 980 (DX 11)
CPU: i7 Haswell
Arbeitsspeicher: 8 GB
Betriebsystem: Windows 10
Damit sollte man hohe Settings und 1080p bewältigen können.
Schafft Euer PC Dauntless?
Wie für Free2Play-Titel typisch sind das relativ niedrige Minimal-Specs, um möglichst vielen Spielern einen Zugang zu erlauben, die dann zur Not mit Kartoffelqualität spielen. Wenn’s schöner aussehen soll, muss der Rechenknecht aber schon etwas dicker sein.
Der Valentionstag ist in Final Fantasy 14 das Pendant zum irdischen Valentinstag. Getreu dem Vorbild steht auch in Eorzea zu diesem Festtag alles im Zeichen der Liebe. Erfüllt Aufgaben und Quests, um schmalzige Belohnungen zu kassieren.
Ihr habt einen Mitspieler in Final Fantasy 14 ganz doll lieb und wollt ihm oder ihr gern eure wahren Gefühle zeigen? Ihr wisst aber nicht, wie ihr das hinbekommen sollt? Dann verzagt nicht weiter, denn eure Retterin ist da! Vom 2. bis zum 15. Februar ist die Liebesbotin Lisette von Valention in Alt-Gridania in Mih Khettos Amphitheater anzutreffen.
Final Fantasy 14 – Holt euch den totalen Valentins-Kitsch!
Sprecht Lisette an und erhaltet von ihr die spezielle Quest „Eine liebe Geste“. Als Belohnungen winken zahlreiche zuckersüße Liebesbeweise. Allem voran das putzige Emote „Kussregen“. Außerdem könnt ihr einen wahrhaft süßen Liebesengel als Begleiter herbeirufen. Fürs traute Heim gibt’s derweil eine kitschige Vase mit Herzchen und fürs Orchestrion die Notenrolle „The Kiss“.
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Wenn ihr wissen wollt, wie sich die Quest am besten spielt, haben wir hier für euch ein Video des YouTubers Charles eingebettet. Durch dessen charmanten österreichischen Dialekt kommen die Questtexte erst richtig zur Geltung! Viel Spaß beim Gucken!
Bei Destiny wurde ein starkes Musik-Video zu den exotischen Rüstungsteilen veröffentlicht. Das neue Video der Woche?
Jetzt gibt es mal ein Video, das man sich gerne ansieht und anhört: Denn DUBA is back!
“Wer?”, wird sich nun der ein oder andere von Euch sicher fragen. DUBA ist Youtuber, der regelmäßig über das Inventar von Xur rappt und sich gerade in der englischsprachigen Hüter-Community einen Namen gemacht gemacht. Internationale Bekanntheit erlangte er mit einem Video, das auch wir in die besten Videos 2016 wählten: Er rappte über alle exotischen Waffen und schaffte es in Bungies Videos der Woche.
Nun schickt er erneut ein Video ins Rennen: Dieses Mal rappt er über 53 exotische Rüstungsteile. Viel Spaß damit:
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SWTOR lockt alte und neue Spieler mit großen Boni – nie kam man leichter ins Endgame und an passende Ausrüstung!
Bei Star Wars: The Old Republic haben offensichtlich die Winterschlussverkäufe für Erfahrungspunkte eingesetzt. Die Entwickler von BioWare haben sich dazu entschieden, den Spielern von SWTOR ein kleines „Goodie“ zukommen zu lassen, um die Zeit bis zum nächsten Patch zu überbrücken.
Vom 7. Februar 2017 bis zum 10. April 2017 gibt es 150% zusätzliche Erfahrungspunkte beim gewöhnlichen Leveln und Ausbau des Galaktischen Kommandos.
Jetzt ist also die perfekte Zeit, um Zweit-, Dritt- und Viertcharaktere in Windeseile auf die Maximalstufe zu bringen und nebenbei den Rang des Galaktischen Kommandos in ungeahnte Höhen zu treiben. Da bessere Ausrüstung direkt an das Galaktische Kommando gekoppelt ist, dürfte dies für viele Spieler auch die perfekte Gelegenheit sein, um sich etwas auf die Endgame-Inhalte vorzubereiten und für kommende Operationen bereit zu sein.
Wem das noch immer nicht genug Erfahrungspunkte sein sollten, der kann die Boni auch zusätzlich mit den Boostern von Kartellmarkt kombinieren.
In League of Legends Patch 7.3 wird der Sandbox-Modus veröffentlicht, auf den Spieler schon so lange warten mussten. Wir haben die LoL Pach Notes 7.3 für Euch.
Patch 7.3 in LoL hat es besonders auf das aktuelle (Pro-)Meta abgesehen und nimmt Balance-Änderungen an beliebten Champions vor. Allerdings werden nicht nur Änderungen gemacht, die den Profi-Bereich betreffen. Für einen großen Teil der Community sollte das Practice-Tool interessant sein.
So einen Sandbox-Modus forderten die Spieler über die letzten Jahre immer wieder von RiotGames. In Patch 7.3 soll das Practice Tool veröffentlicht werden.
Champion-Änderungen in Patch 7.3 – Patchnotes
Camille
Q – Präzisionsprotokoll
Schaden des verstärkten Angriffs von 100% auf 80% reduziert.
W – Taktischer Klingenfeger
Verlangsamung: 90% 80%
Verfällt nun vollständig über die Dauer bis 0%.
E – Greifhaken
Kosten: 50 Mana 70 Mana
Betäubungsdauer: 1 Sekunde 0.75 Sekunden
Angriffsgeschwindigkeit wird nur gebufft, wenn Camille einen gegnerischen Champion trifft.
R – Das Hextech-Ultimatum
Bleibt nun nicht mehr für die volle Dauer bestehen, nachdem Camille gestorben ist. Eine Sekunde nach Camilles Tod wird der Effekt/das Gefängnis aufgelöst.
Ivern
R – Blümchen
Lebensreg. entfernt: Blümchen regeneriert nun nicht mehr 3% Ihres maximalen Lebens außerhalb von Kämpfen.
Rüstung und Magieresistenz: 20/60/120 15/40/90
Bugs wurden behoben, bei denen Blümchen unkontrolliert den Boden angriff, sich teleportierte oder in manchen Situationen sogar unsichtbar wurde.
Abklingzeit-Rückerstattung bei isolierten Zielen: 60% 45%
LeBlanc
Passiv – Siegel der Bosheit
Schaden auf Level 1-6: 40/55/70/85/100/11530/40/50/60/70/80
Schaden auf Level 7-13: 130/155/170/180/190/200/21090/100/120/140/160/180/200
Schaden auf Level 14-18: 220/240/260/280/300 (unverändert)
Malzahar
W – Leerenschwarm
Spawnzeitpunkt der Voidlinge: Beim Zauber 0.35 Sekunden nach einem Zauber
Neu: Abklingzeit zwischen Zaubern: 1 Sekunde
Neu: Ab einer Distanz von 600 Einheiten, bewegen sich Voidlinge 10% langsamer. Alle 100 weitere Distanz-Einheiten wird diese Verlangsamung um 10% erhöht.
Rengar
Q – Brutalität
Dash-Distanz: 200 150
W – Kampfschrei
Entfernt: Der verstärkte Zauber gibt nun nicht mehr CC-Immunität über 1.5 Sekunden
Allgemein: Regel entfernt, durch die Dornenspucker und Rankenpeitscher beim Spawn als erstes einen Champion (anstatt das nächste Ziel) angriffen. Das passierte auch, wenn Zyra mit der Fähigkeit, die die Begleiter erschienen lies, keinen Gegner traf.
Q – Tödliche Dornen
Kosten: 60 Mana 70 Mana
Pratice Tool – Übungsmodus in LoL
Im Laufe des Patches 7.3 soll das Übungstool in League of Legends aktiviert werden. Dieser Modus wird nacheinander für die verschiedenen Regionen freigeschaltet und bietet Euch die Möglichkeit, Eure Skills zu testen, Jungle-Routen zu üben oder das Lasthitten zu perfektionieren.
Zwar kann man das auch in regulären Spielmodi, aber der Sandbox-Modus gibt Euch spezielle Funktionen wie das Resetten von Junglecamps, unendlich Gold oder unverwundbare Tower. Was Euch in diesem Modus alles erwartet, haben wir Euch hier genau vorgestellt. Übungsmodus in League of Legends – Was erwartet Euch?
Eigentlich sollte Episode 4 der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 schon am 7. Februar starten. Doch ein wüster Schneesturm beim Entwicklerstandort Seattle machte alles zunichte.
Wer sich am 7. Februar schon den Abend für die spannende vierte Episode der lebendigen Geschichte ein Guild Wars 2 freigehalten hat, dürfte irgendwann genervt zu einem anderen Spiel gegriffen haben. Denn anstatt Königin Jennah im Kampf gegen den weißen Mantel beizustehen, schaute man vergebens in die Röhre. Das Update zur nächsten Episode wollte einfach nicht kommen.
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Grund für das Ausbleiben der neuen Episode war höhere Gewalt. Denn die Region Seattle in den USA, wo auch Entwickler ArenaNet seinen Standort hat, wurde zur geplanten Update-Zeit von einem besonders heftigen Schneesturm heimgesucht. Der Blizzard war so hart, dass es zu massenweise Stromausfällen in der Gegend kam.
Ohne Strom laufen freilich auch keine Server und so konnte man bei ArenaNet nichts machen, als im Kerzenschein Däumchen zu drehen. Nach wie vor ist übrigens keine Besserung in Sicht.
Im offiziellen Guild-Wars-Forum entschuldigt sich Communications-Managerin Gaile Gray für die Unannehmlichkeit und wird dort auch Bescheid geben, wenn die Server wieder laufen. Den Beitrag dazu findet ihr in der Quellenangabe.
Neben Spaß und Grusel erlebt Cortyn im Horrorspiel Dead by Daylight vor allem eines: Frustration bis zur Schmerzgrenze.
Einen schönen Mittwoch miteinander! Nachdem ich in den letzten Wochen meinem Liebling WoW viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt habe, meckere ich diesmal an andere Front. Was bleibt also anderes übrig, als meinem neuen „Underdog“ Dead by Daylight, das mich durch so manche Nacht getragen hat, noch ein paar Zeilen zu widmen?
Das wohl Ärgerlichste im Spiel ist, dass es noch „Infinites“ gibt. In einigen Karten gibt es Situationen, in denen Überlebende schlicht und ergreifend unerreichbar sind. Um das grob zu erklären: Der Killer ist im Regelfall schneller als ein Überlebender. Damit ein Überlebender entkommen kann, muss er entweder den Killer abschütteln oder sich Zeit verschaffen, indem er durch Fenster springt. Denn Blockaden kann der Killer nur deutlich langsamer passieren.
Nun gibt es einige Situationen, in der ein Überlebender den Killer einfach „endlos“ (daher „Infinite“) im Kreis herumscheuchen kann, während der Rest solange Generatoren repariert, bis der Killer frustriert die Jagd einstellt. Gerade die Spieler der ersten Stunde, die man oft an ihrer Prestige-Kleidung erkennt, nutzen solche Stellen oft und gerne aus.
Ebenfalls ärgerlich ist das Matchmaking. Obwohl ich in den letzten Wochen sicher besser geworden bin und mich inzwischen durchaus als „soliden“ Killer mit allen Charakteren betrachte, ist das Matchmaking ein Witz. Nicht nur, dass man auf Rang 15 gerne mal gegen 4 Überlebende auf Rang 1 gemischt wird, sondern auch das Erreichen von Rangpunkten ist viel zu einfach. Als Killer bin ich aktuell auf Rang 3 – das ist deutlich besser, als ich tatsächlich bin. Ich bin nicht so gut, wie das Spiel mich darstellt.
Das liegt vor allem daran, dass man als Killer nur sehr wenig leisten muss, um nicht in der Wertung zu fallen. Hier mal einen Überlebenden angehauen, da mal einen Spieler erfolgreich geopfert – und schon steigt man nicht ab, selbst wenn ich 90% der Zeit an der Nase herumgeführt wurde. Gegenwärtig ist es sogar möglich, dass sämtliche Spieler (Überlebende und Killer) so aus einem Match gehen, dass sie alle im Rang aufsteigen – das ist einfach nur bescheuert.
Überlebende hänseln den Killer
Ein letzter Punkt sind die „Elite“-Spieler, die zu viert im Voicechat abhängen (wofür das Spiel laut Entwickleraussagen einfach nicht ausgelegt ist) und alle mit einer Taschenlampe und dem Saboteur-Perk bewaffnet sind. Es dauert gefühlte 20 Sekunden, bevor es vier Mal „Pling“ in einem Match macht und sämtliche Fleischerhaken zerstört wurden, was bedeutet, dass ich die Überlebenden nicht mehr auf herkömmlichem Weg opfern kann (der Keller mit den „unzerstörbaren“ Haken ist zu weit weg).
Doch anstatt des schnell zu beenden und zu gewinnen, verspotten die Überlebenden mich. Kaum erwische ich einen von ihnen und will ihn aufheben (dumm von mir, denn wo will ich ihn hintragen?), stehen 3 Leute mit der Taschenlampe vor mir und blenden mir entgegen. Immer und immer wieder. Danach laufen sie im Kreis um mich herum, teabaggen was das Zeug hält und spammen Emotes – sollte es doch mal ernst werden, sprinten sie mit dem Perk „Sprint-Burst“ davon.
In solchen Augenblicken fühle ich mich nicht wie der mächtige Killer, vor dem die Überlebenden Angst haben sollen. Ich bin keine Bedrohung, sondern nur „Punkte auf 2 Beinen“, die man melken kann. Ich fühle mich wie der gemobbte Außenseiter im Schubskreis einer Grundschule, der aus Verzweiflung nur noch wütend um sich schlagen kann – oder in meinem Fall einfach mit Alt+F4 aus dem Alptraum entkommt und hofft, wieder weit genug im Ranking zu sinken, um gegen vernünftige Menschen zu spielen.
Klar, wie die Entwickler sagten, arbeitet man gegenwärtig an einem massiven Update der Engine, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn das Grundspiel aber seit mehr als 2 Monaten an Fehlern leidet, die im Bereich der „besseren“ Spieler fast jedes Match vermiesen und man dann auch noch einen Konsolenport ankündigt… da frage ich mich doch, um die Prioritäten bei den Entwicklern richtig liegen. So sympathisch sie mir auch sind, ich kann es nicht nachvollziehen.
Ich hoffe wirklich, dass der kommende Patch all diese Fehler in den Griff bekommt – denn das Spiel als solches ist spannend und unterhaltsam. Doch die Bugs und Ärgernisse führen zu viel Frustration, die mich gegenwärtig immer seltener Einloggen lässt.
Finden Maschinenpistolen (SMGs) in The Division zu alter Stärke zurück? Der neueste PTS-Patch lässt hoffen.
Ich habe sie noch immer im Lager: Meine AUG. Sie zählte zwar noch nie zu meinen absoluten Lieblingswaffen – mir gefielen die AK-74 Schwarzmarktversion oder die Vector schon immer besser – aber dafür war sie tödliches Biest.
Denn in den Anfangswochen und -Monaten beherrschten die Maschinenpistolen das Geschehen in The Division. Allen voran die AUG und die Vector. Neben der M1A-Sniper waren sie die dominierende Waffen-Gattung in PvE und PvP. Sie waren vernichtend auf kurze Distanz, vernichtend auf mittlere Distanz und vernichtend “aus der Hüfte”. Für die lange Distanz packte man eine M1A-Sniper in den Sekundärslot und schon war man für alle Gefahren gewappnet.
AUG
Die Talfahrt der Maschinenpistolen
Auch in The Division ist es so: Was mächtig ist, wird früher oder später generft. Und die Maschinenpistolen traf es besonders hart. Das Update 1.3 führte ein Waffen-Balancing ein, mit dem die Waffengattungen neue Boni erhielten.
Obendrauf wurden die Vector und die AUG um 10% im Basis-Schaden abgeschwächt. Massive ging also auf Nummer sicher, dass die Maschinenpistolen von ihrem Thron gestoßen wurden.
Mit den Updates 1.4 und 1.5 trat man weiter auf die SMGs ein. Das Hüftfeuer, einst ein großer Vorteil der SMGs, wurde überarbeitet, sodass die Maschinenpistolen eine extreme Streuung aufweisen. Die Sturmgewehre sind seitdem den SMGs in nahezu allen Bereichen überlegen, weshalb wir bereits zu dem Fazit kamen: SMGs sind aktuell “kompletter Müll”.
SMGs erhalten alte Stärke zurück
Seit gestern ist die PTS-Phase 4 live und sie brachte eine überraschende Neuerung: Die SMGs erhalten ihren alten Bonus zurück! Darüber sprachen die Entwickler bislang überhaupt nicht, weshalb dieser Schritt doch überraschend ist.
Kurzum: Maschinenpistolen erhalten den Bonus auf erhöhte Kritische-Trefferchance zurück. Der Maximum-Roll soll um die 22% betragen.
Massive gibt an, dass sie während des Normalisierung-Testens in “Last Stand” alte SMGs beobachten konnten, die noch mit dem alten Bonus kamen. Eigentlich wollten sie diese Waffen nun komplett entfernen, allerdings performten sie ausgezeichnet und die Leute hatten Spaß, damit zu spielen. Daher werden die SMGs mit Kritischer-Trefferchance nicht entfernt – stattdessen erhalten alle SMGs in 1.6 diesen Bonus zurück.
Auf Reddit schreiben die Agenten bereits: “Willkommen zurück, SMGs!” Wie stark sie letztendlich im Live-Spiel von 1.6 sein werden, wird die Zukunft zeigen. Aber eines ist sicher: Zusammen mit dem neuen Valkyria-Set werden die Augen wieder auf die SMGs gerichtet sein.
Mit der WoW Marke lassen sich nun Leistungen in Overwatch, Hearthstone oder HotS kaufen. Ja, sogar ganze Spiele. Aber wann kommt das nach Europa und Deutschland?
In der Nacht von Montag auf Dienstag ging die Änderung in den USA live. Mit der WoW Marke, die man für WoW-Gold kaufen kann, erhalten Spieler in den USA nun Battle.net-Guthaben. Bislang konnte mit der WoW Marke nur Spielzeit in World of Warcraft erworben werden, nun ist das Angebot breitgefächert.
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Mit diesem Guthaben lassen sich etwa Kartenpakete in Hearthstone, neue Helden in Heroes of the Storm oder Lootboxen in Overwatch kaufen. Sogar Blizzardspiele wie Starcraft oder Diablo kann man damit erstehen.
WoW Marke löst Wirtschaftsspekulationen in Azeroth aus
Das hat dazu geführt, dass die Preise für die Münze in Nordamerika nach oben schossen. Zu Beginn kostete die Münze ungefähr 58.000 Gold in den USA. Das stieg im Laufe des gestrigen Tages auf 115k Gold an. Danach flachte es aber wieder auf 72.000 ab.
Quelle: wowtoken.info
In Europa lag der Preis vorher schon bei 114.000 Gold, es ging dann auf 200.000 hoch. Mittlerweile ist aber auch da wieder der Preis auf 118.000 gefallen. Dabei ist die veränderte Marke in Europa noch gar nicht live.
Quelle: Wowtoken.info
Der Wert der WoW Marke wird nicht direkt von Spielern bestimmt, sondern das regelt ein Algorithmus, der auf Angebot und Nachfrage basiert. Spieler horten diese Münzen oder haben die schon in der Vergangenheit gehortet.
Das hat also grad etwas von Wirtschaftsspekulation, was da in Azeroth abgeht.
Wann kommt die WoW Marke mit diesen Fähigkeiten nach Europa?
Wann kommt das nun in Europa live?
Viele haben gedacht, die „neue“ WoW Marke könnte schon heute in Europa live gehen nach dem Reset. Das ist aber nicht passiert.
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 8.2., der Waffentag zelebriert. Diese Bestellungen bringt Banshee-44 mit.
Heute ist “Waffentag” in zweierlei Hinsicht. Bereits vormittags läutet der Waffenmeister Banshee-44 seinen wöchentlichen Waffentag ein: Er bringt Eure Schmiedenaufträge der letzten Woche mit, nimmt neue Bestellungen auf und hat wie immer Testwaffen, Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial dabei.
Heute Abend geht es dann abermals um Waffen: Bungie hält einen Livestream mit Sandbox-Designern ab, die ausführlich über den kommenden Balance-Patch sprechen werden. Wir werden diesen Stream live verfolgen und Euch die Infos schnell auf Deutsch liefern.
Diese Waffen gibt’s zum Testen
Wollt Ihr im Ruf von Bungie steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen.
Ein Häkke-Automatikgewehr hat es auf die Kabale abgesehen.
Ein Suros-Automatikgewehr zieht es in den Schmelztiegel.
Eine Omolon-Handfeuerwaffe will Präzisionsschüsse landen.
Ein Häkke-Impulsgewehr will ebenfalls in den Schmelztiegel.
Ein Häkke-Impulsgewehr zielt ganz genau und verlangt Präzisionsschüsse.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr Euch Schmieden-Aufträge aussuchen:
Den Beginn macht das Häkke-Automatikgewehr Arminius-D. Schnellfeuerndes Ding mit Schlagkraft 2. Zählt zu den besseren Automatikgewehren.
Weiter geht es mit dem SUROS DIS-43-Scoutgewehr. Schlagkraft 48.
Das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D kann ebenfalls bestellt werden. Schlagkraft 22.
Zum Schluss kommt das Scharfschützengewehr Eirene RR4. Mit Schlagkraft 31 ist sie eine beliebte Sniper.
Diese Waffen können diese Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 kommt mit Perfekte Balance und Gesetzloser.
Das Automatikgewehr SUROS ARI-45 hat Kleinkalibergewehr und Messsucher.
Das Thesan FR 4 Fusionsgewehr bekommt Ihr mit Handangelegter Schaft und Ein-Mann-Armee.
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 hat Gezogener Lauf und Mulligan.
Der Raketenwerfer JLB-42 hat keine guten Perks.
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Keine Lust auf fremde Spieler? Bei Overwatch kann man bald auch in privaten Matches XP bekommen! Außerdem: Serverbrowser kommen, “Capture the Flag” bleibt als Modus erhalten.
Overwatch hat wieder ein neues „Developer Update“ rausgehauen, in dem Jeff Kaplan über kommende neue Features des Heldenshooters spricht. Ein Punkt, der schon lange von der Community gewünscht wird, ist die Einführung eines Serverbrowsers. Genau das geschieht im kommenden Patch, wie Kaplan im neusten Video erklärt:
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Wer möchte, kann mit der Veröffentlichung des nächsten Patches eigene Spiele erstellen und diese im „Serverbrowser“ auflisten lassen. Es gibt auch zahlreiche Filterfunktionen, mit denen man die Auswahl einschränken kann. Sollen nur Freunde auf das Spiel betreten können? Will man selbst nur nach Kontrollpunkt-Karten suchen?
So sind bald jede Menge Feineinstellungen möglich. Wer will, kann etwa einzelnen Helden komplett die Abklingzeiten streichen, sodass Widowmaker – wie Spiderman – permanent ihren Greifhaken nutzen kann. Auch ein „Bosskampf“ ist möglich, bei dem ein Roadhog etwa dreifache Lebenspunkte besitzt und gegen 6 andere Spieler mit halben Lebenspunkten antritt.
Roadhog als cooler Bossgegner? Bald mit den Einstellungen möglich.
Das Feature sei allerdings noch in einer frühen Form. In den kommenden Monaten soll es weiter ausgebaut werden, je nach Feedback der Community – letztlich soll die Anzahl der Anpassungsmöglichkeiten aber „schier unendlich“ sein.
Erfahrungspunkte auch im Modus „Eigenes Spiel“
Für viele Spiele ist es ein Tabu: Sobald Spieler in der Lage sind, die Faktoren für ein Match selbst zu bestimmen – etwa beide Teams und Spieldauer festzulegen – gibt es keinerlei Fortschritt an Währung oder Ressourcen. Solche Matches sind lediglich „zum Spaß“, damit man sie nicht zum schnellen Leveln ausnutzen kann. Overwatch geht diese Sache jedoch anders an und erlaubt genau das: Erfahrungspunkte in privaten Matches.
Lootboxen kann man sich auch bald in privaten Matches verdienen – Spaß und Belohnungen für alle!
Die genauen Details bleiben natürlich noch abzuwarten. Es ist aber davon auszugehen, dass es deutlich weniger Erfahrungspunkte geben wird, als etwa im Schnellen Spiel oder einer Ranked-Partie. Ein „hirnloses afk-Farmen“ wird Blizzard wohl im eigenen Interesse vermeiden wollen.
Capture the Flag bleibt
Wie man schon erwarten konnte, bleibt der “Event”-Mooster Capture the Flag Overwatch erhalten. Im Moment funktioniert er als Event “Capture the Rooster” auf drei Karten. Auf 9 weiteren Karten soll er funktioniert.
Der Modus wird wie die anderen konfigurierbar sein, sodass Spieler ihn ihren Wünschen anpassen können. Helden-Fähigkeiten können an- oder ausgeschaltet werden. Die Regeln fürs Flaggenschnappen sind wählbar.
All das soll mit dem nächsten Patch kommen. Ein Datum dafür gibt Blizzard noch nicht.
Content und Patches ohne Pause in World of Warcraft? Die Entwickler halten an ihren Zielen fest.
Wenn man auf die letzten Jahre von World of Warcraft zurückblickt, dann waren die meisten Fans begeistert zum Start eines jeweiligen Addons und verloren im Laufe der folgenden Monate verstärkt die Lust am Spiel. Der Grund dafür war oft, dass es Dürreperioden gab, in denen keine neuen Inhalte entwickelt wurden, weil sich die Entwickler bereits auf die nächste Erweiterung vorbereitet haben.
Mit Legion sollte alles anders werden – und bisher ist es das auch geworden. Mit jedem Addon haben die Entwickler ein bisschen mehr darüber gelernt, wie sie ihre Arbeitszeit besser einteilen können und effektiver an Inhalten arbeiten, ohne dass es zu langen Pausen kommt.
In einem Interview mit Gamespot sagten die Entwickler dazu:
„Unser Team ist über die Jahre kontinuierlich gewachsen und es ist auch eine Sache, einfach „klug“ zu arbeiten. Wir haben mehr als 12 Jahre lang gelernt, wie wir WoW machen – einige hier arbeiten seit 15 oder 16 Jahren an WoW. Wir haben gelernt, an mehreren Patches parallel zu arbeiten und große Patches mit kleinen Patches zusammenzubringen.“
„Es war für uns ein großes Ziel mit Legion [anhaltend Content zu bringen]: Wir können nur wissen, wie es bisher lief, aber es fühlt sich an, als wenn Patch 7.1 zu einer Zeit kam, als die Spieler sehr glücklich damit waren – ebenso wie Patch 7.1.5.“
Cortyn meint: Bisher macht Blizzard mit Legion alle großen Versprechungen wahr und liefert regelmäßig Content, was nicht zuletzt durch die Verzögerung einzelner Raids begünstigt wird. Mir persönlich vergeht die Laune am Spiel noch nicht und zumindest die Nachtfestung wird mich wohl noch einige Wochen lang unterhalten, bevor sich so etwas wie Langeweile einstellen könnte. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Pläne für Patch 7.2 ebenfalls erfüllt werden – denn der Sommer ist noch weit hin und von den „großen“ Features kann wohl kaum eines zurückgestellt werden.
ARK Survival Evolved ist auf der PS4 das meist geladene Spiel im Januar und das jetzt sogar zum zweiten mal hintereinander. ARK PS4 – die Kombination passt offenbar wie Speck und Eier.
Sony gab kürzlich seine Top-Downloads aus dem PlaystationStore für Januar 2017 bekannt. ARK: Survival Evolved erreichte sowohl in Europa als auch in Nordamerika den Spitzenplatz auf der PS4.
Damit schnappt sich das Dino-Überlebensspiel von Studio WildCard zum zweiten Mal in Folge die führende Position der PS4-Downloads.
ARK setzt sich durch, sogar gegen andere große Neuerscheinungen
Bereits im Dezember war ARK nach oben auf Platz 1 geschnellt. In jenem Monat gab es allerdings neben dem Dino-Überlebensspiel auch keine großen Neuerscheinungen für die PS4. Diesmal, im Januar, erschienen große Titel wie Capcoms „Resident Evil 7: Biohazard“ und trotzdem konnte ARK sich erneut durchsetzen.
Top 10 der PS4-Downloads in Europa
Hier ist die Top 10 der PS4-Downloads im Januar für den europäischen Raum. Rocket League und GTA schafften es auch noch aufs Treppchen.
ARK: Survival Evolved
Rocket League
Grand Theft Auto V
Battlefield 1
Mortal Kombat X
FIFA 17
EA Sports UFC 2
Battlefield 4
Star Wars Battlefront
Resident Evil 7 Biohazard
Der harte Überlebenskampf mit Dino-Haustieren erfreut sich also erneut großer Beliebtheit im PlaystationStore und lockt noch weiter neue Spieler an. Man darf auch gespannt sein, wie sich ARK gegen neu aufsprießende Konkurrenz durchsetzen wird: Conan Exiles soll noch dieses Jahr für die PS4 erhältlich sein.
Gehört ihr vielleicht zu den Neuankömmlingen bei ARK? Dann schaut doch mal in unserem ARK-Anfänger-Guide vorbei.
Overwatch stellt Bastion auf den Kopf und verleiht ihm viele neue Werte. Aber auch Mercy ist nun deutlich nützlicher – zumindest auf dem aktuellen PTR. Lest hier die Overwatch PTR Patchnotes.
Ein neuer Patch wird gegenwärtig auf dem PTR von Overwatch getestet und der hat so einige Änderungen parat. Vor allem Mercy und Bastion dürfen sich auf einige Anpassungen freuen, die deutlich als Buffs zu werten sind.
Bastion – Der Tankzerstörer mit mehr Ausdauer
Schon vor einigen Wochen haben die Entwickler massive Änderungen an Bastion angekündigt, da er im gegenwärtigen Meta des Spiels kaum bis nie gewählt wird. Er war einfach zu stationär und zu leicht zu kontern – was sich nun ändern soll.
Konfiguration: Geschütz
Wirkzeit auf 1.0 Sekunden reduziert (vorher 1.5 Sekunden)
Streuung der Kugeln um 50% erhöht
Die Streuung der Kugeln ist nun immer am Maximum
Größe des Magazins von 200 auf 300 erhöht
Kopfschuss-Multiplikator wurde entfernt
Fügt keinen kritischen Schaden mehr zu
Konfiguration: Aufklärer
Streuung der Kugeln um 25% reduziert
Größe des Magazins von 20 auf 25 erhöht
Selbstreparatur
Kann nun während der Bewegung gewirkt werden
Ist nun auf der Taste für Sekundärfeuer (Rechte Maustaste)
Wird nicht mehr durch erlittenen Schaden abgebrochen
Besitzt eine neue Ressource, die bei Benutzung verbraucht und bei Nichtbenutzung aufgeladen wird
Konfiguration: Panzer
Gewährt keine zusätzliche Rüstung mehr
Neue passive Eigenschaft: Gepanzert
Bastion erleidet 35% weniger Schaden, wenn Konfiguration: Panzer oder Konfiguration: Geschütz aktiv ist
Herrje, Bastion bekommt schon fast eine Generalüberholung. Unser aller Lieblingsomnic (nichts für Ungut, Zenyatta) wird nun wohl deutlich öfter ausgewählt werden, wenn all diese Änderungen live gehen.
Mercy – Unbesiegbar statt Opfer
Wiederauferstehung
Während Mercy Wiederauferstehung wirkt, wird sie zeitweise unbesiegbar, genau wie die wiederbelebten Verbündeten
Obwohl es nur eine einzige balancetechnische Änderung bei Mercy ist, sollte sie große Auswirkungen auf ihren Spielstil haben. Bisher wurde die Wiederbelebung oft so genutzt, dass man „das eigene Leben wegwirft“, um das Team zu retten. Nun kann Mercy auch nach der Wiederbelebung noch weiter am Kampf teilnehmen, wenn das verbündete Team schnell und taktisch vorgeht.
Abgesehen von diesen beiden Änderungen hat der neue Patch auch noch einige weitere Anpassungen in den Einstellungen im Schlepptau, sodass die Empfindlichkeit der Maus bei verschiedenen Fähigkeiten genauer eingestellt werden kann.
Die kompletten Patchnotes im englischen Original findet Ihr in unseren Quellen.
Einen konkreten Termin für den Release dieses Patches gibt es noch nicht.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Bitter notwendig oder werkelt Blizzard zu viel an den Helden herum? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei ARK Survival Evolved kamen mit dem letzten Patch Bärte und Haare. Hier gibt’s alles Wichtige dazu.
Der Creative-Director von Studio Wildcard, Jesse Rapczack, hat in einem Interview alles Wichtige zu Bärten und Haaren in ARK Survival Evolved verraten:
Nach dem Tod oder Neuanfang beginnen Spieler komplett haarlos.
Bis das Haar voll ausgewachsen ist, dauert es 5 Stunden. Für den Bartwuchs braucht es 8 Stunden.
Wenn das Haar geschnitten wird, gewinnt man die Ressource „Menschliches Haar“ (Human Hair). Das kann als Ersatz für Pelz (Pelt) verwendet werden.
Bart- und Haarwuchs finden nur statt, wenn der Spieler online ist. Offline passiert nichts.
Wenn man den Server wechselt, bleiben Haar und Bartwuchs erhalten.
Hier im Video seht Ihr, wie Ihr eine Schere herstellt und Euch die Haare schön macht:
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Auf dem PC sind Haar- und Bartwuchs seit dem 30. Januar live. Wenn alles glatt geht, kommt der Patch am 14. Februar zu PS4 und Xbox One. Da können die Spieler dort auch einen auf Friseur machen.
Der Premium-Pass in Battlefield 1 gibt Euch früheren Zugang zu neuen Inhalten. Für kurze Zeit gibt’s jetzt die Deluxe Edition gratis dazu!
Falls Ihr überlegt, Euch einen Battlefield 1-Premium Pass zu kaufen, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür. Denn als zusätzlichen Vorteil gibt es jetzt ein gratis Upgrade auf die Battlefield 1 Deluxe Edition dazu. Die Deluxe Edition enthält coole Inhalte wie das Roter-Baron-Pack und drei Skins für Fahrzeuge im Spiel. Durch den Premium-Pass erhaltet Ihr Vorabzugang zu neuen Inhalten, überlegene Battlepacks sowie neue Waffen und Karten.
Mit Premium-Pass die Deluxe Edition-Inhalte freischalten
Der Premium-Pass erweitert Battlefield 1 um vier Erweiterungen, auf die Ihr zwei Wochen früher zugreifen könnt. Dazu gibt es 14 überlegene Battlepacks, die eine erhöhte Chance auf seltene Waffenskins haben. Diese Battlepacks werden monatlich freigeschaltet. Außerdem schaltet Euch der Pass 20 neue Waffen und 16 Multiplayer-Maps frei. Mehr Informationen zum Premium-Pass findet Ihr auf der offiziellen Webseite: Premium-Pass Informationen auf Battlefield.com
Nur für kurze Zeit bekommt Ihr beim Kauf des Premium-Pass ein gratis Upgrade auf die Deluxe Edition von Battlefield 1. Dieses Angebot gilt nur noch bis zum 15. März. Das Upgrade auf die Deluxe Edition enthält:
• Das Roter Baron- Pack: Zahlreiche Objekte, die durch den berühmten Jagdflieger inspiriert wurden. • Das Lawrence von Arabien-Pack: Objekte und Waffen, die auf den Abenteuern des von Lawrence von Arabien basieren. • 3 Fahrzeug-Skins: Skins für drei der größten Fahrzeuge des Spiels. • 5x Battlepacks: Jedes Battlepack enthält einen herausragenden Waffen- oder Fahrzeug-Skin.
Alle weiteren Informationen zum Premium-Pass inklusive Deluxe Edition-Upgrade findet Ihr auf den offiziellen Webseiten der jeweiligen Plattform:
Fette Beats und Murlocschleim – der nächste Patch für Heroes of the Storm lässt die Herzen der Fans höher schlagen.
Der nächste Patch von Heroes of the Storm geht voraussichtlich in den Abendstunden des 14. Februar online. Gegenwärtig kann man ihn auf dem PTR ausprobieren und sich einen Eindruck von neuen Helden Lúcio machen, der aus Overwatch nun in den Nexus rüberwandert. Darüber hinaus hat der Patch noch eine Generalüberholung für den kleinen Spezialisten Murky im Gepäck.
In Overwatch zählt Lúcio zu den beliebtesten Supportern im Spiel, weil er besonders flexibel ist und sein Team auf vielfältige Weise unterstützen kann. In Heroes of the Storm wird er über ähnliche Kräfte verfügen.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die Eigenschaft Wall Ride erlaubt es Lúcio, an Objekten und Blockaden entlangzusliden, dabei 20% schneller zu werden und durch andere Einheiten gleiten zu können.
Soundwave verursacht Schaden in einem kegelförmigen Bereich und schubst Feinde zurück.
Crossfade entspricht Lúcios passiven Auren aus Overwatch. Er kann zwischen „Healing Boost“ und „Speed Boost“ wechseln, was Verbündete in der Nähe geringfügig heilt oder sie leicht beschleunigt.
Mit Amp It Up wird die aktuelle Aura für 3 Sekunden massiv verstärkt – also mehr Heilung oder ein Geschwindigkeitsbonus von bis zu 45%.
Die erste heroische Fähigkeit ist Sound Barrier. Lúcio und alle Verbündeten in der Nähe bekommen einen massiven Schutzschild, der im Verlauf von 6 Sekunden schwindet.
Die zweite heroische Fähigkeit Reverse Amp macht aus Lùcio einen Debuffer. Für 4 Sekunden lang werden seine Auren zu negativen Effekten, die Gegner entweder schädigen oder sie verlangsamen – je nach aktiver Crossfade-Aura.
Der neue Murky – Fieser, lustiger, aber auch fairer
Mit dem neuen Patch kommt auch eine massive Überarbeitung daher. Murky, der kleine Murloc-Spezialist wird grundlegend überarbeitet.
Vor allem der Kugelfisch von Murky kann nun stabiler gemacht werden. Anstatt durch 3 automatische Angriffe zu sterben, hat er nun einen festen Wert an Lebenspunkten, kann zum Ausgleich jedoch auch von Fähigkeiten und Türmen beschossen werden.
Murky selbst verfügt über knapp 15% mehr Lebenspunkte, erscheint allerdings auch erst nach 8 Sekunden wieder aus seinem Ei (bisher nach 5 Sekunden).
Vor allem bei den Talenten hat sich viel getan: Murky kann nun deutlich schneller Söldner rekrutieren und sogar falsche Eier auslegen, um die Gegner zu verwirren – werden die Eier vernichtet, zaubern sie „Schleim“ auf ihren Angreifer. Wer will, kann Murkys automatische Angriffe mit einem stapelbaren Debuff belegen, der Feinde um 10% verlangsamt – bis zu 5 Mal in Folge. Zusammen mit der Verlangsamung von Schleim dürften sich ausgewählte Opfer dann nur noch im Schneckentempo bewegen.
Besonders viel Freude dürfte aber das Talent auf Stufe 20 bringen – das erlaubt es Murky nämlich, den Marsch der Murlocs endlos zu beschwören, wodurch ein riesiges Terrain – in der Theorie – unpassierbar bleibt oder eine gegnerische Festung im Alleingang erledigt wird.
Eine Liste mit allen Änderungen findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.