Das nächste Update des MMORPGs Albion Online wird die Expeditionen einführen, bei denen es sich um PvE-Inhalte handelt, bei denen ihr an nützliche Belohnungen kommen könnt.
Die offene Welt von Albion Online kann gefährlich sein und wer frisch im Land ankommt, ist vielleicht noch nicht gewappnet, um sich diesen Herausforderungen zu stellen. Um euch vorzubereiten und stark genug zu werden, die offene Welt zu erkunden, könnt ihr mit dem kommenden Update die Expeditionen absolvieren. Dazu sucht ihr den Expeditionsleiter der Stadt auf und schaut, welche Missionen er im Angebot hat. Es wird unterschiedliche Arten mit unterschiedlichen Tiers geben. An die höheren Tiers kommt ihr aber erst, wenn ihr diese über das Schicksalsbrett freischaltet.
Kleine Abenteuer für zwischendurch
Expeditionen könnt ihr entweder alleine oder in der Gruppe antreten. Eure Rolle wird anhand der Ausrüstung festgelegt, die ihr tragt. Sobald ihr eine Mission angenommen habt, werdet ihr an den Ort teleportiert und habt alleine 60 Minuten Zeit, in der Gruppe 120 Minuten, die Herausforderung zu schaffen. Am Ende erwarten euch Belohnungen wie Königssiegel und ein Portal teleportiert euch zurück in die Stadt. Über die Siegel könnt ihr euch königliche Rüstungen erschaffen, welche je nach Art der Rüstung einen besonderen Zauber besitzt.
Untote und mehr
Als erste Expedition steht euch “Die Rekrutierung der Toten” zur Verfügung. Während dieser Mission begebt ihr euch zu einem alten Friedhof, auf welchem irgendjemand oder irgendwas die Toten erweckt. Auf der Map stellt ihr euch Horden von Skeletten und untoten Bogenschützen. Ihr kämpft euch über den Friedhof zu den Ruinen vor, wo ihr euch dem Verfluchten Todesfürsten stellt, der hinter all dem Übel steckt. Daneben erwarten euch noch viele weitere Missionen.
Die Expeditionen sollen ein netter Zeitvertreib im MMORPG Albion Online werden und vor allem Einsteigern dabei helfen, durch Abenteuer die nötige Stärke zu erlangen, die offene Spielwelt erkunden zu können.
Star Trek Online bekommt neue Schiffe! Insgesamt neun Versionen des Schiffstyps „Multi-Mission-Explorer“, drei für jede Fraktion, sind gerade in Planung. Die Spezial-Pötte sind auch mit besonderen Goodies und Crew-Mitgliedern ausgestattet.
In Star Trek Online bekam oft die Sternenflotte der Föderation bevorzugt neue Schiffe. Doch die Entwickler bei Perfect World haben ein Herz für Klingonen und Romulaner. Daher bekommen auch diese Fraktionen je drei neue Schiffsvarianten des „Multi-Mission-Explorers“.
Star Trek Online – Das steckt in den neuen T-6-Schiffen
Die neuen Schiffe unterteilen sich in je drei Varianten: „Engineering“, „Science“ und „Tactical“. Jeder Schiffstyp hat einen speziellen Konsolen-Skill sowie eine einzigartige Schiffseigenschaft. Die folgende Auflistung zeigt, was in den Schiffen steckt:
Engineering: Diese Schiffe eigenen sich gut als Tanks, denn sie können feindliche Schilde aufsaugen und selbst verwenden. Als speziellen Schiffs-Trait kann diese Version einen Buff auf Schadensresistenz verteilen,
Science: Diese Schiffe sind gute Controller, denn sie können Elektroangriffe ausführen, die Schaden verursachen und den Antrieb des Feindes beeinträchtigen. Als Trait-Version löst diese Attacke eine Kettenreaktion bei nahen Feinden aus.
Tactical: Die Kampf-Version des Multi-Mission-Explorers hat einen starken DPS-Skill, der erst kleinere Schadensmengen ausstößt und dann einen dicken Rumms folgen lässt. Dieser fällt umso härter aus, je öfter die kleinen Attacken getroffen haben. Außerdem beeinträchtigt der Angriff die Steuerung des Feindes. Als Trait stößt das Schiff regelmäßig Minen aus, die viel Schaden an Schilden anrichten. Unser eigenes Schiff ist übrigens dagegen immun.
Ebenfalls cool: Die neuen Schiffe kommen alle mit einem speziellen Lt. Commander-Crew-Slot. Ihr könnt die Schiffe im C-Store kaufen, entweder einzeln, als Fraktions-Paket mit den drei Versionen einer Fraktion oder alle auf einmal in einem „Super-Bundle“.
Wer sich auf lange Sicht in Conan Exiles behaupten will, braucht Waffen und Ausrüstung aus Eisen. Erfahrt hier, wie ihr Eisen und Kohle finden und farmen könnt.
Wenn ihr in Conan Exiles ein neues Spiel startet, beginnt ihr als nackter Halunke, der frisch vom Kreuz entkommen ist. Eure erste Ausrüstung besteht daher aus schäbigen Lumpen und aus Stecken und Steinen zusammengefummelte Primitiv-Waffen. Wie ihr daran kommt, erfahrt ihr in unserem Beginners-Guide zu Conan Exiles, aber hier sollt ihr lernen, wie ihr Eisen für gute Ausrüstung erhaltet.
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Eisen ist ein immens wertvoller Rohstoff in Conan Exiles, denn nur daraus lassen sich Metallgegenstände herstellen. Außerdem benötigt ihr Eisen zur Herstellung von Stahl. Aber wo liegt das verfluchte Zeug?
Erst einmal könnt ihr Eisen gewinnen, wenn ihr regulär Steine kloppt. Ab und an fallen ein paar Brocken Eisenstein dabei ab. Damit könnt ihr schon einmal erste Erfahrungen mit Eisen machen. Wenn ihr jedoch mehr Eisen wollt, müsst ihr es direkt aus Eisenadern abbauen. Diese wiederum finden sich weit oben auf dem südlichen Hochplateau.
Wenn ihr diesen Weg geht, findet ihr Kohle und Eisen.
Das Plateau entdeckt ihr, wenn ihr am Fluss recht zentral die Stelle mit den zwei großen Statuen aufsucht. Geht von dort aus direkt nach Norden in die Berge und ihr findet schließlich, wie auf der Karte angegeben, eine Region mit hohen Eisen- und Kohle-Vorkommen. Ihr erkennt Eisen an der dunkelgrauen-Farbe des Gesteins. Kohle wiederum kommt als schwarze Brocken vor. Zum Abbau benötigt ihr eine Spitzhacke.
Warnung vor der Hyäne
Wenn ihr auf die Suche nach Eisen und Kohle geht, solltet ihr aber gut aufpassen. Auf dem Weg zum Hochplateau kreuzen allerlei wilde Hyänen und auch ein aggressives Nashorn euren Weg. Gerade zu Spielbeginn, wenn ihr noch nicht stark genug für all diese Gefahren seid, solltet ihr also am besten im Team mit anderen Spielern losziehen.
Ebenfalls gefährlich: In der Nähe der Metallvorkommen hausen auch mehrere Stämme von wilden NSCs. Diese greifen euch sofort an, seid also auf der Hut. Wenn ihr jedoch stark genug seid, könnt ihr auch die Gelegenheit nutzen und den ein oder anderen Sklaven dort erbeuten. In unserem Sklaven-Guide erfahrt ihr, wie das geht.
Sobald ihr genug Eisen und Kohle habt, könnt ihr es im Hochofen einschmelzen. Je zwei Stücke Eisenstein ergeben einen Eisenbarren. Diese benötigt ihr dann wieder für allerlei nützliche Metallgegenstände. Wie ihr aus Eisen Stahl herstellt, erfahrt ihr übrigens in unserem Guide unter dem angegeben Link.
NCSoft hat Release-Daten für die beiden Games Master X Master und Lineage Eternal bekanntgegeben oder zumindest näher eingegrenzt. Beide Spiele sollen weltweit, also auch in Europa erscheinen. Außerdem setzt NCSoft auf Mobile.
Master X Master wird eine Art Moba mit PvE-Elementen. Das ist schon relativ weit fortgeschritten. Ein Launch von Master X Master ist hier im Westen ist für das zweite Quartal 2017 vorgesehen.
https://youtu.be/b7hsxaMDfuw
Bei Lineage Eternal sind noch einige Fragen offen
Das Action-MMORPG Lineage Eternal soll noch in 2017 in eine zweite Closed Beta in Südkorea gehen. Danach sollen eine Open Beta und der offizielle Launch erfolgen.
NCSoft Nordamerika arbeitet an einer mobilen Version von Lineage Eternal. Man hofft, dass beide Versionen zeitgleich launchen.
Bei Lineage Eternal ist noch nicht so ganz klar, wie das hier im Westen wird. Die Frage ist, ob Open Beta und Release weltweit zeitgleich stattfinden, wie das mal geplant war. Auch die Zeitangabe, dass eine zweite Closed Beta “later in 2017” erfolgen soll, ist sehr vage.
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Ferner arbeitet NCSoft noch an drei weiteren Mobile-Versionen von bekannten IPs: Lineage M, Blade & Soul Mobile und Aion Legions. Alle drei sollen in 2017 von sich reden machen.
Lineage M verschiebt sich um 2 oder 3 Monate, soll aber noch in 2017 veröffentlicht werden, wahrscheinlich zuerst in Südkorea.
Blade & Soul Mobile soll für 2017 entwickelt werden – außer man hört da noch was anderes
Aion Legions wird im 2. Quartal 2017 in einen Soft Launch in Nordamerika und Europa starten, im 3. Quartal dann tatsächlich erscheinen – “Soft Launch” ist eine Open Beta
Mit Lineage Eternal wäre das ein Quartett von neuen Mobile-Titeln. NCSoft legt hier einen starken Fokus drauf, wie man schon seit November 2015 weiß. Es wurde extra ein Mobile-Studio in Kalifornien gegründet. Das scheint nun Früchte zu tragen.
In For Honor könnt Ihr mit Exekutionen die Kämpfe beenden. Diese sind aber nichts für Spieler, die zart besaitet sind.
Wie es viele Fans von Nahkampfspielen nicht anders erwarten würden, so wird es auch in For Honor brutale Szenen und spritzendes Blut geben. Und zwar reichlich davon. Gerade bei den Exekutionen geht es ordentlich zur Sache, mit denen Ihr dem Kampf ein jähes Ende bereitet.
Ihr könnt Exekutionen nur bei anderen Helden oder Elite-Feinden einsetzen. Die Voraussetzung dafür ist, dass Ihr das Duell mit einem schweren Angriff beendet (auf der PS4 drückt Ihr dazu R2, auf der Xbox RT). Dann habt Ihr kurz Zeit, eine von zwei Tasten zu drücken, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Diese aktivieren eine besondere Kill-Animation – die Exekution.
Brutale Exekutionen im Video – For Honor
IGN hat nun ein Video zusammengestellt, in dem 36 brutale Exekutionen zu sehen sind. Wir betten es hier für Euch ein:
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Jeder Held hat seine eigenen Exekutionen, wobei doch recht viele damit enden, dass der Feind seinen Kopf verliert. Die “Executions” müssen übrigens erst freigeschaltet und angelegt werden.
Schon bald könnt Ihr einige Exekutionen in der Open-Beta von For Honor selbst ausprobieren. Im angegebenen Link gibt es alle Infos.
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Die Quartalszahlen aus dem 4. Quartal 2016 von NCSoft liegen vor. Die wichtigste Zahl fehlt. Sorgenkind WildStar wird vermisst.
Das Herbst/Winterquartal 2016 lief gut für NCSoft. Vor allem der Oldie Lineage legte wieder kräftig zu, wie man an den Einnahmen erkennen kann.
Verkaufszahlen von Aion, Guild Wars 2 und Blade & Soul im 4. Quartal solide
Die drei für uns im Westen relevanten Spiele blieben alle drei relativ stabil. Aion konnte leicht zulegen. Blade & Soul und Guild Wars 2 blieben auf ihrem Niveau mit leichten Verlusten.
Dabei fällt auf, dass Blade and Soul nun deutlich stärker ist als Guild Wars 2. Vor einem Jahr lagen die Titel noch gleichauf. Seit dem kurzen Aufschwung der Erweiterung „Heart of Thorns“ ist Guild Wars 2 aber deutlich gefallen. Blade and Soul ist nach dem Release in Europa und Nordamerika nach oben gegangen.
Sorgenkind WildStar taucht das erste Mal seit Release nun nicht mehr in den Verkaufszahlen auf. Es wird nur noch unter „Other Sales“ geführt. Was das für die Zukunft des F2P-Titels heißen kann, darüber man man jetzt spekulieren. Ein gutes Zeichen ist das in keinem Fall.
Nachdem man die Trumpfkarten “Free2Play-Umstellung” und “Steam-Launch” schon gezogen hat, werkeln die Entwickler derzeit an einem massiven Update, das die Spielmechaniken in WildStar überarbeiten soll. Dazu will man eine Art Paragon-System und “Qualstufen” wie bei Diablo 3 einführen. Charaktere sollen sich nach dem Maximallevel verbessern können, bei manchen Instanzen wird sich die Schwierigkeit regeln lassen.
Darüber, wie Blade and Soul das westliche Guild Wars 2 überflügelt hat, könnt Ihr hier lesen:
Bei The Division sind heute, am 7.2., die öffentlichen Testserver down. Die vierte Phase beginnt.
Auf geht’s in die nächste Runde: Heute startet bereits die PTS-Phase 4 zum Update 1.6 und “Last Stand”. Bevor die Neuerungen aufgespielt werden, finden Wartungsarbeiten statt:
Los geht’s heute, am 7.2., um 16:30 Uhr. Die Server sind dann voraussichtlich zwei Stunden down, sodass gegen 18:30 Uhr der neue PTS-Build verfügbar sein wird.
Welche Änderungen kommen, ist noch nicht bekannt. Wenn es sich so wie bei den letzten Malen verhält, werden die Patch-Notes im Laufe des nachmittags veröffentlicht. Wir werden den Artikel aktualisieren.
Patch-Notes PTS 4
Update 17:05 Uhr: Die Patch-Notes wurden nun im Ubi-Forum veröffentlicht. Die PTS-Phase 4 soll die finale Version dieser Tests sein.
Neben zahlreichen Bug-Fixes wird die Normalisierung im “Last Stand”-Modus überarbeitet. Diese Bereiche erhalten den maximal möglichen Wert:
Die höheren und niederen Gear-Boni
Gear-Mods
Performance-Mods
Waffen-Mods
Haupt-Stats
Waffenschaden
Waffen-Attribute
Zudem wird der Schaden der Geschütz-Befestigungen in Last Stand um 40% erhöht, dafür halten sie 25% weniger aus. Außerdem erfährt der Modus weitere Anpassungen: So könnt Ihr Matches beitreten, die bereits gestartet sind.
Ferner wird der PvP-Schaden-Multiplier von 0,46 auf 0,42 reduziert – in Last Stand und der Dark Zone.
Besonders interessant: Maschinenpistolen kommen nun wieder mit Kritischer Treffer-Chance. Der maximale Roll beträgt um die 22%.
World of Warcraft belohnt Spieler, die mit anderen interagieren. Soziale Aspekte sollen auch künftig stärker im Fokus stehen.
Die Kollegen von Gamespot hatten in den letzten Tagen die Gelegenheit, mit den Entwicklern von World of Warcraft ein ausgedehntes Interview zu führen. Dabei ging es vor allem um den Patch 7.1.5 und die Absichten, welche die Entwickler mit den „kleinen“ Patches verfolgen.
Der Fokus der kleinen Patches sei es, Spielinhalte und Verbesserungen zu bringen, die nicht direkt mit der aktuellen Story zu tun haben. Das ist auch der Grund, warum man etwa die Brawlers Guild (Kampfgilde) und die Zeitwanderung für Pandaria im Patch 7.1.5 hat. Es wäre nicht schlimm gewesen, wenn diese Features nicht vollständig wären – dann hätte man sie einfach auf 7.2 oder 7.2.5 verschoben.
„Anstatt fünf Dinge liefern zu müssen, die wir in einem Patch haben wollen, können wir etwa nur vier bringen, wenn ein Feature noch mehr Zeit benötigt.“ Somit ist man in der Lage, fertigen Content schneller in die Hände der Spieler zu bringen, ohne auf „Nachzügler-Features“ warten zu müssen.
Laut den Entwicklern sei es nicht wichtig, dass die 0.5er-Patches viel Content haben, sondern dass sie überhaupt existieren. Man könnte hiermit auf die dringendsten Nöte der Community eingehen und zugleich kleinere Features bringen, die in der Zwischenzeit fertig geworden sind.
Mit Patch 7.1.5 hat man vor allem das Ziel verfolgt, World of Warcraft wieder sozialer werden zu lassen. Viele Aspekte des Spiels waren vor Legion darauf getrimmt, dass man in Konkurrenz zu anderen Mitspielern stand. Zwei Spieler der gleichen Fraktion konnten sich etwa Mobs „wegtappen“, wodurch nur einer von beiden Beute und Questfortschritt bekam. Mit Legion soll man sich stets freuen, wenn man andere Spieler sieht – das zeigt sich vor allem in der Kampfgilde.
Mehr Spieler würden zwar längere Wartezeiten für die Kämpfe bedeuten, aber dafür auch mehr Annehmlichkeiten. Fast alle käuflichen Buffs der Kampfgilde sind Verbesserungen für alle Spieler, wie etwa ein temporärer Friedhof direkt neben dem Kampfplatz oder spannende Gruppenkämpfe, bei der alle Mitspieler einsteigen können.
Ähnliches hat man sich bei den „Micro-Feiertagen“ gedacht. Diese geben keine großen Belohnungen, sollen aber das Soziale zwischen den Spielern aufleben lassen. Beim „Ballon-Tag“ etwa reihen sich die Spieler in Warteschlangen ein, um dann eine Rundfahrt über die verschiedenen Zonen der Welt zu erleben. In jede Ballon-Gondel kommt ein NPC und drei Spieler – diese werden aber zufällig zusammengewürfelt. Gelegentlich spricht der NPC und erzählt kurz etwas, regt danach aber die Spieler an, in Kontakt zu treten. „Hier, kennt Ihr diesen Witz schon? Hahaha. Kennt Ihr auch gute Witze?“ – gefolgt von einer Pause.
Vielleicht, so hoffen die Entwickler, lernen sich so Leute kennen, die später als gute Freunde enden.
Das komplette Interview könnt Ihr im englischen Original in unseren Quellen einsehen.
Wurde Kabr in der Gläsernen Kammer gefunden? Ein Hüter fand etwas Seltsames im Vex-Raid.
Auf Reddit präsentiert ein Hüter seine neueste Entdeckung in der Gläsernen Kammer. Er sei mit seinem Warlock in die “Vault of Glass”-Rüstung geschlüpft, habe die Raid-Waffen ausgerüstet und startete so die Paradox-Mission. Diese Mission spielt in der Gläsernen Kammer, in der ein Signal untersucht werden soll.
Der Hüter berichtet, dass er gar nicht auf der Suche nach etwaigen Geheimnissen war. Er wollte nur ein wenig in der Vergangenheit schwelgen, als er in der Templerquelle plötzlich einen toten Hüter fand.
Er erkannte, dass der Hüter Kabrs Rüstung trug und als er näher an die Leiche herantrat, konnte er Kabr wiederbeleben. Was dann geschah, schockierte ihn, sodass er versehentlich rückwärts in den Tod sprang. Doch er konnte dieses seltsame Ereignis auf Video festhalten. So berichtet er zumindest. Seht selbst:
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Kabr in der Paradox-Mission? Nein, aber ein starkes Fan-made Video
Obwohl der Hüter sein Erlebnis todernst berichtet und auch das Video zunächst “real” aussieht – natürlich handelt es sich hierbei um einen Fake.
Dennoch feiern es die Hüter – wahrscheinlich, da es zahlreiche Erinnerungen an die Jagd nach Geheimnissen in der Gläsernen Kammer aufleben lässt. Manche User schreiben, sie wären beinahe ausgeflippt, als sie den Beginn des Videos sahen. Sie loben das Editing und prophezeien, dass es sich hierbei um das nächste Video der Woche handeln wird. Auf reddit wurde der Post innerhalb weniger Stunden mit tausenden Upvotes versehen.
Übrigens: Kabr war ein Titan, der als erster in die Gläserne Kammer stieg und von ihr besessenen wurde. Er baute sich eine Rüstung aus den Einzelteilen gefallener Vex, welche jedoch seinen Verstand angriff. Am Ende erschuf er den Aegis aus seinem Licht, der der Kammer eine Wunde zufügte und es schließlich den Hütern ermöglichte, Atheon zu besiegen. Nach seinem Werk waren seine letzten Worte:
“Ich habe mich selbst zerstört, indem ich das tat. Sie haben meinen Geist genommen. Sie sind in meinem Blut und meinem Gehirn. Aber jetzt gibt es Hoffnung. […] Jetzt ist es vollbracht. Falls ich wieder spreche, bin ich nicht mehr Kabr.”
Conan Exiles ist nach wie vor in der Early-Access-Phase und in schnellen Abständen reagieren die Entwickler bei Funcom auf Bugs, Fehler und Feedback der Spieler. Lest hier, was die Patch Notes zum Update am 07.02.2017 aussagen.
Conan Exiles ist keine eigentlich fertige Version, die vom Entwickler als Beta angepriesen wird. Das wilde Barbaren-MMO ist noch lange nicht fertig und die Entwickler bemühen sich nach Kräften, Fehler und Bugs zu beheben. Daher kam am 7. Februar 2016 ein weiterer Patch für die Early-Access-Version von Conan Exiles heraus.
Conan Exiles Patchnotes – Bugs müssen sterben
Im Patch vom 7. Februar werden die folgenden Fehler und Bugs beseitigt:
Potentielle Serverabstürze durch das Chat-System wurden behoben
Abstürze, wenn Spieler die Welt verließen, wurden behoben
Steam-Verbindung wird so lange aufgeschoben, bis die Map geladen ist. So sollen Server-Timeouts bei langer Ladezeit vermieden werden.
Physx läuft nun mehrfach auf dem Server, was die Performance verbessert
Eure Sklaven greifen jetzt auch andere NSCs an
Sklaven werden korrekt übergeben, wenn man Gilden beitritt
Ein Exploit beim Brunnenbau wurde behoben
Wenn ihr einem Server beitretet, wird dieser automatisch ein Favorit, den ihr leichter wiederfinden solltet.
Zusätzlich zu diesen Bugfixes arbeiteten die Entwickler bei Funcom noch an einem Bug bei den Crafting-Stationen, der Phantom-Versionen der hergestellten Items erzeugt. Bislang gibt es noch keinen Fix dazu, er steht aber oben auf der Prioritätenliste.
In Conan Exiles geht es auch darum, schnell an Erfahrung zu gewinnen und Stufen aufzusteigen. Nur so könnt ihr euren Barbaren optimal verbessern und dafür sorgen, dass ihr euren Mitspielern voraus seid. In unserem Level-Guide erfahrt ihr, wie ihr schnell Stufen gewinnt. So geht das schnell leveln in Conan Exiles.
Conan Exiles wirft euch in eine wilde und raue Welt und wer nicht schnell an Erfahrung gewinnt und Stufen aufsteigt, bleibt im Kampf ums Überleben schnell auf der Strecke. Zwar gibt alles im Spiel euch ein wenig Erfahrung, doch bestimmte Methoden sind erträglicher als andere.
Lest hier, wie man besonders schnell an Erfahrung gewinnt und so alle anderen Barbaren auf dem Server übertrumpft. Gerade auf PvP-Servern ist dies überlebenswichtig, passt also gut auf!
Passend zum Release gibt es jetzt einen neuen Level-Guide (2018):
Conan Exiles – Startet als Nomade – Die ersten Schritte
Erst einmal wählt ihr bei der Charaktererschaffung als Gott den Kannibalen-Schutzpatron Yog aus. Sobald ihr vom Kreuz gerettet wurdet, solltet ihr euch gut umsehen und unbedingt(!) den Wasserschlauch mitnehmen. Viele Spieler übersehen ihn. Sobald ihr Wasser habt, macht ihr euch nach Norden zum Fluss auf und sammelt unterwegs etwa 30 Steine und 50 Äste.
Am Fluss angekommen sammelt ihr noch mehr davon und baut euch eine Spitzhacke, ein Beil und womöglich schon das Steinschwert.
Wer jetzt schon anfangen will, Steine zu einer ersten Behausung zusammenzukloppen: STOP! Gerade auf PvP-Servern taugen die ersten Behausungen nichts, denn jeder böswillige Barbaren-Bub kann euch die Butze hämisch lachend wieder zusammenkloppen.
Seid daher erst einmal Nomade und zieht weiter nach Westen, bis ihr in die K-12-Region auf der Karte kommt. Dort leben eine Menge Gazellen.
Level-Guide – Schmeckt wie Hühnchen! – So geht es bis auf Level 15
Farmt an diesem Ort ein wenig Ressourcen und versucht euch auch an der Gazellenjagd. Versucht die Viecher so zu treiben, dass sie im Terrain hängen bleiben, so könnt ihr sie leichter erlegen.
Sobald ihr genug Ressourcen habt, baut ihr ein Lagerfeuer, worin ihr eure Vorräte verstecken könnt (Lagerfeuer sind nicht von anderen Spielern lootbar) und legt eine Schlafmatte aus. So könnt ihr bei eurem Tod hier respawnen.
Sobald ihr dazu in der Lage seid, errichtet ihr eine „Grube von Yog“. So kommt ihr an eine Knochenkeule, mit der ihr andere NSCs töten und ihr schmackhaftes Fleisch ernten könnt. Das Menschenfleisch vergammelt nicht, gibt euch Nahrung und Wasser, gewährt Erfahrung und sogar Regeneration! Macht dies eine Zeit lang, bis ihr eine größere Menge an Vorräten habt.
Packt dann das Wichtigste zusammen und zieht hinauf in die Region um G9. Keine Sorge, wenn ihr etwas von eurem Kram zurücklassen müsst. Ihr könnt ja jederzeit zurück und Nachschub holen.
Dort angekommen, solltet ihr in ein nach Oase aussehendes Gebiet mit einem Klippenpfad kommen. Hier gibt es eine Menge Gazellen, die oft in Steinen hängen bleiben. Daher könnt ihr die Biester besonders leicht farmen. Macht dies eine gute Stunde lang, bis ihr ungefähr Level 15 seid. Sobald möglich, solltet ihr euch unbedingt den Javelin-Speer bauen, der eine gute Waffe ist, bis ihr endlich Eisenwaffen herstellen könnt.
Speed-Levelling mit Gazellen – Auf Level 30
Sobald ihr Level 15 erreicht habt oder Eisen benötigt, zieht ihr weiter zu E7. Passt aber auf, dass ihr nicht in die korrumpierte Region kommt. Ihr dürftet im Umkreis eine Menge Eisen finden, passt aber auf Hyänen auf.
Errichtet einen Hochofen, eine Schmiede und gegebenenfalls weitere Crafting-Stationen und stellt eure bessere Ausrüstung her. Damit hackt ihr euch durch die Viecher in der Gegend. Selbst Nashörner sollten kein großes Problem sein, wenn ihr um sie herumlauft und ihnen in die Seiten prügelt. Dies macht ihr vier bis acht Stunden lang.
Dann sollte ihr auch keine Probleme haben, die NCSs in der Stadt zu jagen und zu verspeisen. Macht die so lange, bis ihr ungefähr Level 30 seid.
Level Guide – Stahl und Basisbau – so geht es bis Level 40
Jetzt endlich solltet ihr euch Gedanken um einen festen Wohnsitz machen. Achtet darauf, dass eure Basis gut verteidigt werden kann. Ideale Plätze dafür wären bei F7, E7, F8 und E8. Idealerweise erbaut ihr die Basis auf einer Klippe, so dass sie nur mit Treppen erreicht werden kann.
Wenn ihr für einen längeren Farm-Trip raus müsst, reißt ihr einfach zwei Treppen ab und keiner kommt mehr rein. Wenn ihr zurück wollt, baut ihr einfach die fehlenden Treppen wieder nach.
Vergesst auch nicht, euch Schwefel und Teer für Stahlgewinnung zu besorgen. Wie ihr Stahl herstellt, erfahrt ihr in unserer Stahl-Guide. Zum weiteren Level-Farmen geht ihr hoch nach Nordwesten zu D6 auf der Karte. Dort lungern Stygier herum, die ihr mit euren Stahlwaffen leicht umhaut.
Erntet ihr Fleisch und vergesst auch nicht, Nashörner zu farmen. Ihr findet sie bei E7, E6 und D5. So solltet ihr ohne große Mühe bis Level 40 aufsteigen.
Bei For Honor stimmt Ubisoft auf die Open-Beta ein – mit einem 360°-Trailer, der Euch direkt in den Krieg hineinversetzt.
“Das Herz des Krieges” nennt sich der 360°-Trailer, den Ubisoft auf dem offiziellen Youtube-Kanal veröffentlichte. Darin befindet Ihr Euch mitten im Kampfgeschehen auf dem Schlachtfeld wieder, während Euch eine Frauenstimme erzählt, dass nichts als die Ehre bleibt – For Honor eben.
Der Trailer bietet Euch volle 360 Grad, was bedeutet, dass Ihr die Kamera rotieren könnt und die Schlacht aus verschiedenen Winkeln bestaunen dürft.
Übrigens: Falls Ihr eine PlayStation VR habt, könnt Ihr dieses Video über die Youtube-App öffnen es mit der VR-Brille ansehen. So seid Ihr tatsächlich inmitten des Geschehens.
Wir betten Euch hier die deutsche und die englische Version ein. Viel Spaß damit.
Trailer auf Deutsch:
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In seinem ersten Stream auf Twitch zieht ein Profi in League of Legends (LoL) mehr Besucher an als jeder andere Streamer.
In den letzten Jahren hat sich Lee Sang-hyeok einen überragenden Ruf bei der League of Legends-Community aufgebaut. Mit mehreren internationalen Titeln gilt Lee Sang-hyeok, besser bekannt als “Faker“, als der beste LoL-Spieler der Welt. Gestern startete er seinen ersten Stream auf der Livestreaming-Plattform Twitch und brach mit über 245.000 Zuschauern schnell die Rekorde.
Mit seinem Team SK T1 gewann Faker bereits mehrere League of Legends-Weltmeisterschaften. Dadurch machten er und sein Team sich in der LoL-Szene einen Namen.
In der Vergangenheit haben die Mitglieder von SK T1 exklusiv auf der koreanischen Streaming-Plattform “Azubo” gestreamt. Inzwischen sind die Verträge für diese Exklusiv-Streams abgelaufen und das Team streamt auf Twitch.TV.
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Innerhalb der ersten Stunde hatte der erste Stream von Faker über 150.000 Zuschauer zur gleichen Zeit. Kurze Zeit später erreichte der Stream dann mehr als 245.100 Zuschauer zur gleichen Zeit und brach damit den Rekord für einen Stream mit Einzel-Person im Fokus.
Zum Vergleich: Der Overwatch-Weltmeisterschaftsstream in diesem Jahr hatte maximal etwa 120.000 gleichzeitige Zuschauer. Beliebte LoL-Streamer wie Nightblue3 oder Imaqtpie erreichen in ihren Streams zu Spitzenzeiten etwa 40.000 bis 60.000 gleichzeitige Zuschauer.
Faker ist unter anderem so beliebt in der Community, weil er überragende Skills in League of Legends besitzt und dieses Können auf mehreren Champions beweisen konnte.
Der Stream litt unter Lags und anderen technischen Problemen, die das Zuschauen schwierig machten. Davon ließen sich aber nur die wenigsten Zuschauer abschrecken.
Top-Streamer ist nicht gerade eine Quasselstrippe
Faker ist außerdem bekannt dafür, eine ruhige Persönlichkeit zu haben und nicht viel zu sprechen.
In seiner Zeit auf Azubo hat er größtenteils ohne Mikrofon gestreamt, so dass Zuschauer sich mit seinem Gameplay ohne Kommentar zufriedengeben mussten. Auf TwitchTV will er nun aber mehr mit seinen Fans sprechen, sagte er mit Hilfe eines Übersetzers zum Anfang des Streams.
Zwar waren einige Zuschauer enttäuscht, dass Faker während seines ersten Streams nicht viel gesprochen hat, aber die meisten Fans schalten den Stream ein, um sein überragendes Talent in League of Legends zu beobachten. Deswegen ist nicht vorhandenes Kommentieren für die Fans kaum ein Problem.
The Division 1.6 wird die Schrotflinte “Medved” verändern. Das kann das neue Exotic.
Die Medved ist eine benannte Highend-Schrotflinte, die auf dem SASG-12-Modell basiert, mit dem Update 1.2 ins Spiel kam und über den Challenge-Mode von “Klarer Himmel” zu ergattern ist. Nun wird sie mit dem Update 1.6 zu einer exotischen Schrotflinte – die jedoch nicht mehr mit Schrot schießt!
Schwere Geschosse statt Schrot
Die Medved erhält wie alle Exotics ein einzigartiges Talent. Dieses nennt sich “Center Mass” und ist stets aktiv. Die anderen beiden Talente sind zufällig.
Center Mass: Schießt schwere Geschosse anstatt Schrot
Was genau bedeutet das? Die Medved verschießt nun keine Schrotladungen mehr, die den Gegner mehrfach treffen, sondern nur noch eine einzige Kugel. Dieses Geschoss ist allerdings “schwer” und richtet massiven Schaden an, wenn es trifft. Ähnlich wie bei einer Kanone.
Ein Vorteil an dem schweren Geschoss ist, dass die effektive Reichweite nun höher ausfällt. Auf Distanz teilt Ihr mehr Damage aus: Denn während sich das Schrot verstreut, spaltet sich das schwere Geschoss nicht auf. Da die Medved ohnehin mit einer starken Reichweite kommt, ist sie so auf kurze und auf mittlere Distanz effektiv.
Die Medved wird in The Division 1.6 voraussichtlich eine starke Waffe, nach der man Ausschau halten darf. Sie kann die Gegner staggern, was ebenfalls nützlich ist. Zudem lässt sich das Magazin auf 15 Geschosse erweitern.
Im Video von Arekkz seht Ihr die Medved im Einsatz:
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Empfehlenswerte Gear-Sets für die Medved sind beispielsweise:
Stürmer: Es gibt zusätzliche Stabilität, Gegnerischer Rüstungsschaden und jeder Folgetreffer erhöht den Schaden.
Prädator: Erhöhtes Nachladetempo und nach 10 Treffern fügt Ihr dem Feind Schaden über Zeit zu, der 50% des bisherigen Schadens beträgt. Habt Ihr mit einem dicken PvE-Boss zu kämpfen, ist dies hervorragend.
Das “Einsamer Held”-Set erhöht ferner den Schrotflinten-Schaden um 8%.
Habt Ihr die neue Medved bereits auf den PTS getestet? Wie findet ihr sie?
Sombra ist unspielbar und viel zu schlecht! Ein Spieler beweist in Overwatch das Gegenteil, selbst wenn der Weg voller Hohn und Spott war.
Wer sich in den kompetitiven Spielmodi von Overwatch nicht an gewisse, ungeschriebene Gesetze hält, der wird recht schnell von seinen Teamkollegen harsch angegangen. Lange Zeit galt das für den Bogenschützen Hanzo, der gemeinhin als „Trottelpick“ bezeichnet wurde – inzwischen ist er diesen Ruf los.
Mittlerweile ist der “Trottelpick” die neuste Heldin von Overwatch inne: Sombra.
Viele Spieler halten Sombra für einen schlechten Charakter, der aus gutem Grund nicht gewählt wird. Ihre Fähigkeiten seien zu schlecht, ihr Schaden ist nur mäßig und der Hack kommt in den seltensten Fällen durch, sodass sie häufig nur tot am Boden rumliegt.
Genau mit diesen Problemen musste sich auch der Spieler Bunsen herumschlagen, der mehrfach direkt nach dem Einloggen von seinem Team schikaniert wird.
„Hey Bunsen“ kommt das zierliche Stimmchen aus dem Voicechat und verkündet noch vor dem Start der Runde: „I fucking hate you.“ – einfach nur, weil er Sombra überhaupt ausgewählt hat. Sprüche wie „Das hier ist jetzt 5 gegen 6, denn wir haben eine Sombra“ gehörten zur Tagesordnung.
Was dann geschieht, schaut Ihr Euch besser zuerst selbst an:
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Im Laufe der Partien ändert sich die Meinung der Teammitglieder rasch. Aus einem „Lasst sie den Kontrollpunkt einfach einnehmen, wir schaffen das mit Sombra eh nicht“ werden schnell ungläubige Lobbekundungen „Gute Arbeit“ und „Das war ein guter Hack“.
„Was zur Hölle? Seit wann kann Sombra tatsächlich ein nützlicher Bestandteil des Teams sein?“
Es scheint ganz so, als hätte Jeff Kaplan recht gehabt: Es haben einfach noch nicht alle Spieler herausgefunden, wie man mit Sombra gut umgehen kann – aber vielleicht können es auch einfach nur ein paar Auserwählte, wie Bunsen.
Wir von Mein-MMO haben eine Liste der 5 besten Action-Moba erstellt, die sich derzeit auf dem Markt befinden.
Stets mehr Gaming-Studios probieren sich an dem noch recht jungen Genre „Action-Moba.“ Hier gilt es, einen guten Mix aus Elementen wie Skill-Shots, Fokus, Geschwindigkeit und Echtzeitstrategie zu kreieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind Champions oder Helden, die man im Verlauf eines Matches weiter aufrüstet und levelt, um Fähigkeiten zu verstärken oder anzupassen. Das Action-Moba verlangt dem Spieler zusätzlich noch eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und Hand-Augen-Koordination ab.
Die 5 besten Action-Moba
Wir haben die bestehenden Action-Moba genauer unter die Lupe genommen und die besten fünf für Euch herausgesucht.
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In Paragon treten zwei Teams 5vs5 gegeneinander an und versuchen, die Basis der Gegenspieler einzunehmen. Zur Basis gelangt man über drei Lanes, die von schießenden Türmen verteidigt werden. Für das Zerstören der Türme oder Töten feindlicher Helden erhält der Spieler Erfahrungspunkte, die er in Karten-Punkte investieren kann. Diese dienen dem Verbessern und Anpassen des eigenen Helden.
Bei Paragon beeindrucken vor allem die tolle Grafik und hohe Produktionswerte. Paragon ist nicht nur “für ein MOBA” wirklich hübsch anzusehen, es ist genre-übergreifend herausragend. Kein Wunder, Paragon ist nicht von irgendwem, sondern von Epic Games. Sie waren auch für Gears of War auf der Xbox 360 verantwortlich.
Während Paragon zu Beginn noch eher langsam war, hat man sich mit dem Monolith-Update eher an bestehenden Trends orientiert: Das Spiel ist nun schneller, hat mehr Action und ist dadurch auch erfolgreicher.
Für 2017 hat sich Paragon viel vorgenommen. Alle drei Wochen erscheint ein neuer Held und ein Koop-Modus und Ranked werden eingeführt. Es verspricht, spannend zu bleiben.
Bei Destiny ist heute, am 7.2., der wöchentliche Reset (Weekly Reset). Es kommen ein frischer Dämmerungsstrike und weitere Aktivitäten.
Morgen ist der Tag, an dem wir endlich die Infos zum anstehenden Waffen-Balancing erfahren. Mittwochabend wird Bungie einen Livestream abhalten, in dem Sandbox-Designer über die Ziele und Details des Balance-Updates sprechen werden. Wir wissen bereits, dass die Schrotflinten Konkurrenz bekommen sollen. Die Tage der Matador 64 sind (möglicherweise) gezählt. Am 14.2., also heute in einer Woche, geht der Patch dann live.
Heute herrscht aber noch Alltag in Destiny. Es ist wöchentlicher Reset. Diese neuen Aufgaben bekommt Ihr in dieser Woche zu tun.
Dämmerung am 7.2. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Staubpalast.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Leere-Entflammen
Berserker: Gegner weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden.
Panzerschiff: Mehr Feinde tragen Schilde
Katapult: Die Granate lädt sich schneller auf.
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Solar-Entflammen, Berserker, Prügler.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte zum Reset
Tyra Karn wartet im Eisentempel mit einer Auswahl an “Eiserner Lord”-Artefakte auf Euch. In dieser Woche hat sie diese dabei:
Eris Morn und die Neue Monarchie wollen Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft will Geistblüten.
Der Tote Orbit verlangt Heliumfilamente.
Raid-Challenge am 7.2.
In der Raid-Herausforderung von “Zorn der Maschine” müsst Ihr gegen Vosik ran. Nicht die erste Begegnung mit ihm, sondern die zweite ist für die Challenge entscheidend. Wie Ihr Vosik besiegen müsst, damit es Extra-Loot gibt, erfahrt Ihr hier.
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Lord Shaxx will, dass Ihr Eure Fähigkeiten in Kontrolle-Matches zeigt. Commander Zavala hat die Beutezüge Strike-Elite, Sonnenaufgang und Mach einen Regenbogen.
Zu Ghost Recon Wildlands wird es einen Kurzfilm geben, der zeigt, wie alles begann. Ein neuer Trailer zu diesem Live-Action-Film wurde nun veröffentlicht.
Die Wartezeit bis zum Release des Spiels, kann man mit einem Film überbrücken, das schon bald auf TwitchTV und Amazon Prime erscheinen wird. Was Euch dabei erwartet, seht Ihr in diesem neuen Trailer:
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War Within the Cartel – Kurzfilm zu Ghost Recon Wildlands
Am siebten März soll Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands veröffentlicht werden. Noch in diesem Monat soll es einen Kurzfilm geben, der die Spieler auf die Veröffentlichung vorbereiten und in die passende Stimmung versetzen soll. “War Within the Cartel” zeigt die Hintergrundgeschichte des Spiels. Dieser Kurzfilm hat eine Länge von etwa 30 Minuten, in denen Euch wichtige Personen des Santa-Blanca-Kartell vorgestellt werden.
“War Within The Cartel führt die Zuschauer in die innersten Kreise des Santa-Blanca-Drogenkartells ein, das vom skrupellosen Anführer El Sueño befehligt wird. Nach einer Attacke auf eine ihrer Anlagen spürt die oberste Führungsriege, bestehend aus El Muro (Sicherheitschef), El Yayo (Produktionschef), Nidia Flores (Einsatzleiterin) und dem Head of Influence (El Cardenal), einen Verräter aus den eigenen Reihen auf, um tödliche Vergeltung zu üben”
Am 16. Februar 2017 soll “War Within the Cartel” auf TwitchTV ausgestrahlt werden. Anschließend soll der Film auch On Demand auf Amazon Prime verfügbar sein.”War Within The Cartel” wird zusätzlich in der Gold Edition von Ghost Recon Wildlands enthalten sein.
Am 7. März 2017 erscheint Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands für PS4, Xbox One und PC.
Terry Crews spricht den nächsten Overwatch-Helden „Doomfist“ – zumindest übt er schon mal fleißig, egal ob er den Job bekommt.
Es ist eine dieser endlosen Geschichten um zukünftige Helden aus Overwatch. Aber im Gegensatz zur endlosen AR-Sache mit Sombra ist das Gerede um Doomfist und seinen möglichen Sprecher deutlich amüsanter!
Im letzten Monat stattete der Schauspieler Terry Crews der Spieleschmiede Blizzard einen Besuch ab und war ganz angetan von den Jungs und Mädels, die seine Lieblingsspiele produzieren. Offiziell war es nur ein Besuch, doch Fans spekulieren schon länger, dass Terry Crews einen zukünftigen Charakter einsprechen wird: Doomfist.
Terry Crews selbst macht auch kein großes Geheimnis daraus, dass er selbst liebend gerne diese Rolle haben würde, um dem Overwatch-Helden seine Stimme zu verleihen. Auf Twitter und in den sozialen Medien betont er immer wieder, wie gerne er die Rolle will – und die Fans unterstützen ihn. Zuletzt hat er sogar Zuspruch von Dwayne „The Rock“ Johnson bekommen.
Genug Muskelmasse wäre also vorhanden, um die Forderung durchzusetzen. Die Fans können es unterdessen kaum erwarten, auch sie wollen Crews in der Rolle sehen.
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Bei den Yahoo Esports hat Terry schon fleißig geübt und ein paar Sätze eingesprochen, die Doomfist – seiner Meinung nach – wohl bringen könnte. „Your doom make room“ ist schon jetzt der Favorit der Fans in den Kommentaren.
Die Stimme der Community ist hier ziemlich eindeutig: Blizzard, worauf wartet Ihr eigentlich noch? Macht es doch endlich offiziell!
Die Marken in WoW können jetzt auch für andere Blizzard-Spiele wie Overwatch eingesetzt werden. Aber die WoW Marke hat einen Haken.
Das ist so eine halbe Überraschung. Man hat das schon vermutet. Dataminer haben im November Hinweise darauf gefunden. Aber seit gestern Nacht ist das in den USA überraschend Realität. Ohne vorherige Ankündigung – denn so eine Ankündigung hätte wahrscheinlich den Gold-Markt total auf den Kopf gestellt. Und genau das passiert jetzt.
Man kann die WoW-Münze jetzt in Battle.net-Währung (das Battle.net-Guthaben) umwandeln. Und mit dieser Battle.net-Währung können Spieler auch in den Shops von Hearthstone, Overwatch und Heroes of the Storm einkaufen.
Das heißt: Mit WoW-Gold lassen sich nun Skins in Overwatch erwerben oder Kartenpackungen in Hearthstone.
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entweder man kauft sie direkt von Blizzard für Geld
oder man kauft sie in WoW von einem anderen Spieler über das Auktionshaus für die Ingame-Währung Gold.
Bislang konnte man die Marke „nur“ für WoW-Spielzeit ausgeben. Eine Marke gab 30 Tage Spielzeit. So konnten sich WoW-Spieler mit viel Gold das „Geld“ für die WoW-Spielzeit sparen. Spieler mit viel „Geld“ im echten Leben konnten sich so legal Gold im Spiel besorgen.
Mit der Umstellung jetzt können Spieler, die viel Gold in WoW haben, sich auch Lootboxen und Skins (Overwatch), Kartenpacks (Hearthstone) oder neue Helden (HotS) kaufen.
Auch in WoW gibt es dadurch Änderungen: So können sich Spieler nun für “Gold” indirekt die bisherigen Shop-Items wie Mounts oder Pets sichern.
Skins wie diesen kann man sich in den USA jetzt für WoW-Gold kaufen – theoretisch.
Das Ganze hat aber einen Haken
Bevor Ihr jetzt los springt, das Ganze ist in Europa wohl noch nicht live. Nur in den USA. Aus ersten Berichten geht hervor, dass dort die angebotenen Marken auf den US-Servern schon aus sind. Die kosteten dort so 63000 Gold. Es wurden einfach alle vorhandenen aufgekauft.
Auch in Europa soll der Vorrat der in WoW von Spielern angeboteten Marken erschöpft sein. Einige Geldhaie haben da schon in Voraussicht dieser Nachricht kräftig zugeschlagen. Der Preis für die WoW-Marken könnte also astronomisch hoch sein, wenn das hier live geht. Denn der wird durch einen Algorithmus bestimmt, der auf Angebot und Nachfrage basiert. Und durch die Nachricht dürfte die Nachfrage nach den WoW-Marken riesig sein.
Dadurch lässt sich natürlich auch eine Menge WoW-Gold für Spekulanten verdienen, wenn sie Euros ummünzen.
Wir halten Euch mit weiteren Informationen zum Goldrausch bei Blizzard auf dem Laufenden.