Den heutigen Preisknaller liefert Media Markt mit der Playstation 4 Slim 500 GB für nur 199€ – bei diesem Preis bleibt vielleicht ja sogar die Nintendo Switch etwas länger liegen. Ebenfalls spannend ist das Asus ROG GL502VS mit Nvidia Geforce GTX1070 und voller Desktop-Power.
Es wurde etwas ruhig um wirklich gute PS4-Deals – dem hat Mediamarkt nun pünktlich zum Release von Nintendos Konsole Switch Ende gesetzt. Nach dem gestrigen Horizon: Zero Dawn-Bundle gibt es heute die Playstation 4 Slim mit 500 GByte ohne störende Extras für schlanke 199€. Viel günstiger dürfte die Konsole in absehbarer Zeit erst einmal nicht mehr werden – wer noch immer nicht im Club Sony angekommen ist und sich Spiele wie Uncharted 4: A Thief’s End oder den preiswerten VR-Einstieg mit PSVR hat entgehen lassen, kann nun bedenkenlos zugreifen.
Zahlreiche Notebooks für Arbeit, Studium und Gaming-Bestleistungen. Asus bietet unter dem ROG-Label Gaming-Hardware der Spitzenklasse an – das trifft auch auf das Asus ROG GL502VS-FY043T zu, ein flottes Gaming-Notebook mit 15,6 Zoll Displaydiagonale. Im Inneren arbeiten ein Intel-Quadcoreprozessor, 8 GByte RAM sowie eine 512 GByte SSD und eine 1,0 TByte HDD zusammen mit der flotten Geforce GTX 1070 mit 8,0 GByte VRAM. Damit sind auch bei aktuellen Grafikkrachern stehts maximale Details in der nativen (FullHD-)Auflösung des Notebooks machbar. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert. Ein Vergleich mit der Playstation 4 indes ist eher unfair – nicht nur preislich, auch die Leistung des Asus ROG-Notebooks liegt deutlich über der der Konsole, so dass auch die leistungshungrigen VR-Lösungen Oculus Rift und HTC Vive genutzt werden können.
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Die heutige “This Week at Bungie” ist wieder einmal eine Ankündigung einer Ankündigung. Nur dieses Mal gibt es einen konkreten Termin: Schon heute erfahren wir, wie es mit Destiny weitergeht!
In der letzten Woche wurde eine Roadmap versprochen, was in Destiny im März alles so ansteht. Jetzt wissen wir:
Neue Infos zum Sequel “Destiny 2” dürfen wir wohl nicht erwarten. Alles deutet daraufhin, dass Bungie ausschließlich über das Content-Update sprechen wird, das in den Frühlingstagen erscheinen soll.
Mit ausführlichen Infos sollte man jedoch nicht rechnen: Laut DeeJ wird es eine Ankündigung und einen Release-Zeitplan geben. Zudem sagt er, dass heute das Gespräch über dieses Update erst beginnen wird. Zahlreiche Details werden heute wohl noch nicht ans Licht kommen. Wir von Mein-MMO werden auf jeden Fall zeitnah auf Deutsch darüber berichten.
Ferner teilt DeeJ mit, dass Bungie nicht “grausam” sein wollte, da sie nun so lange mit Infos zum nächsten Content-Update warteten. Sie wollen aber dem Live-Team den nötigen Freiraum geben, dass diese das Update ordentlich fertigstellen und den Details den nötigen Feinschliff verpassen können.
Nächste Woche kommt bereits ein Update
Alles, was Ihr in Destiny macht, wird von Bungie verfolgt. Möglichst viele Daten über die Hüter Ingame zu sammeln, helfe den Entwicklern, den MMO-Shooter zu verbessern.
Das Engineering-Team habe nun Pläne, das Daten-Sammeln zu verbessern. Hierfür ist kommende Woche ein Update nötig. Einen konkreten Termin hat dieses Update allerdings noch nicht. Die Spielerfahrung werde dadurch nicht beeinflusst.
Am Ende der “This Week at Bungie” verrät DeeJ, dass heute Abend ein interessanter Moment für die Community werde. Wir sind gespannt, was Bungie zu sagen hat.
In Ark Survival Evolved gab es einen „Rollback“ der offiziellen Server. Spieler verloren ihren aktuellen Stand und sind erbost. Schuld war ein Ausfall des Web-Service von Amazon.
Am Mittwoch fiel Amazons Web-Service (AWS) aus. Der beherbergt eine Sammlung verschiedener Online-Dienste wie Dropbox, Netflix oder Reddit. Darunter befindet sich auch Ark Survival Evolved. Das Survival-MMO macht Gebrauch von dem AWS für sein CrossArk-Transfer-System.
Studio kündigte Rollback nicht an
Durch den Ausfall musste Studio Wildcard am späten Donnerstagabend einen Rollback seiner offiziellen Server durchführen. Wegen eines Glitches, der durch den Ausfall auftauchte, war das Studio außerdem gezwungen, alle Gegenstände des CrossArk-Speichers zu löschen.
Bei einem Rollback werden die Server auf einen früheren Stand zurückgesetzt. Das, was die Spieler, in der Zeit danach erreicht haben, ist verloren – das müssen sie erneut machen.
Wildcard kündigte den Rollback allerdings nicht an, was manche Spieler erzürnte. Sie hätten sich eine bessere Kommunikation des Studios gewünscht. Viele sind traurig über die Verluste, die sie in Ark erlitten haben. Es kann immerhin mehrere Stunden dauern, um beispielsweise eine Kreatur in dem Spiel zu zähmen
Als Entschuldigung gibt es ein Evolution-Event
Wildcard entschuldigt sich bei der Community und hat zur Wiedergutmachung ein Evolution-Event live geschaltet. Um die verlorene Zeit wieder einholen zu können, gibt es Bonusse auf:
Breeding
Maturing
Egg Hatching Rates
Das Studio möchte direkt entsprechende Maßnahmen ergreifen, um eine Situation wie diese in Zukunft zu vermeiden. Das Evolution-Event ist bereits aktiv.
Haben die Ark-Spieler unter Euch starke Verluste erlitten?
Der neuste Patch von Overwatch hat D.Va hart getroffen. Aus dem eigentlichen Buff der Defensivmatrix wurde nun ein schwerer Bug.
Patch 1.8 für Overwatch hat die Balance des Spiels wieder ordentlich durcheinander geworfen. Doch bei all den Verbesserungen für Bastion und Anpassungen für Mercy und Roadhog, sollte auch ein etwas vernachlässigter Tank eine Stärkung bekommen: D.Va.
Ihre Defensivmatrix sollten Geschosse nun direkt abfangen, sobald sie den Lauf des Gegners verlassen. Zuvor mussten diese erst eine minimale Distanz zurücklegen, bevor sie geschluckt werden konnte. Das führte dazu, dass Roadhog etwa Spieler mit der “Haken-Schrottflinte-Kombo” Helden erschießen konnte, die von der Defensivmatrix abgedeckt wurden.
Die gute Nachricht: D.Va kann die Leute nun vor Roadhog retten.
Die schlechte Nachricht: Die Defensivmatrix ist ansonsten ziemlich löchrig geworden.
Unter bestimmten Bedingungen hat die Defensivmatrix keinen Effekt und sorgt dafür, dass sogar D.Va selbst verletzt werden kann – obwohl sie mit der Matrix genau auf den feindlichen Schützen hält.
Dieser Fehler tritt vor allem dann auf, wenn sich zwischen D.Va und dem Schützen noch ein weiterer Spieler befindet – also etwa ein Reinhardt, der den Schützen für D.Va bewahren will. Wenn D.Va nun die Defensivmatrix benutzt und damit den Reinhardt “einhüllt”, dann rasen die Geschosse eines dahinter stehenenden Charakters einfach durch die Matrix und zerstören den Mech. Der Youtuber Toon Link hat dazu ein Video gemacht, welches den Fehler in all seinen Formen aufzeigt.
https://www.youtube.com/watch?v=6RJDK6C2IMM
In den Foren und auf Reddit wird der Fehler als so gravierend gewertet, dass vernünftiges Spielen aktuell kaum möglich ist, weil D.Vas Nutzen damit massiv eingeschränkt wird. Vor allem dann, wenn es gegen Bastions in die Schlacht geht – und das geht es, ehrlich gesagt, aktuell in jeder Runde.
Bei Overwatch hat Blizzard nun die neue Heldin enthüllt: Es ist Orisa. Sie wird die vierundzwanzigste neue Heldin bei Overwatch sein, der “New Hero.”
Endlich ist es soweit. Blizzard hat die 24. Heldin im Shooter Overwatch enthüllt. Es gibt ein Update-Video, das sie vorstellt. Orisa ist jetzt schon auf dem PTR spielbar.
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Orisa ist ein frischer Held ohne großartige Vergangenheit in der Welt von Overwatch. Sie ist sozusagen “frisch geschlüpft”, eine modifizierte OR15-Einheit, die von Wunderkind Efi Oladele zusammengebaut wurde, nachdem die OR15-Einheiten eine vernichtende Niederlage gegen Doomfist einstecken mussten.
Overwatch New Hero: Orisa – Das sind ihre Fähigkeiten
Orisa ist ein Tank. Sie wird mit einer Fusionskanone schießen. Ihre Schüsse verlangsamen sie etwas. Die Waffe soll eine hohe Reichweite besitzen, höher als die der meisten Tanks in Overwatch, nur Zarya kann hier mithalten. Als sekundären Feuer-Modus hat Orisa eine Art “Mini-Gravitonbombe”, die mehrmals eingesetzt werden kann. Sie zieht Feinde für eine kurze Zeit zusammen.
Es heißt ihre “Defensivprotokoll”-Fähigkeit macht Orisa zu einem Anker für ihr Team, um den sich alles drehen wird. Die Fähigkeit erlaubt es ihr, Schaden zu reduzieren. Sie widersteht allen Crowd-Controll-Fähigkeiten.
Durch eine Schutzbarriere kann sie ihre Verbündeten beschützen ähnlich wie Reinhardt oder Winston. Die Barriere ist ungefähr halb so groß wie die Blase von Winston, kann aber von Orisa entfernt errichtet werden.
Ihr Ultimate ist ein Superbooster, den sie aufstellt und der den Schadens-Ausstoß aller Verbündeten in Sichtweit erhöht. Das gegnerische Team kann diesen Schadensbooster angreifen und vernichten.
Orisa ist als stationärer Tank ähnlich wie Reinhardt gedacht. Ein Anker, an dem sich das eigene Team ausrichten kann.
Hier ist das Hintergrund-Video zu Orisa auf Deutsch
In einem zweiten Video wird Orisas Origin-Story bei Overwatch vorgestellt, ihre Hintergrundgeschichte:
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In den vergangenen Tagen hatte es mehrere Teaser dazu gegeben, dass ein neuer Held zu Overwatch kommen würde. Spekulationen drehten sich vor allem um Doomfist. Jetzt hat man den Helden offiziell enthüllt.
Orisa ist schon auf dem PTR spielbar. Der ist aktuell nur für PC-Spieler zu erreichen. Sicher werden wir bald Informationen aus erster Hand zur neuen Heldin bei Overwatch erhalten.
In der Zwischenzeit macht ein anderer Omnic von sich reden:
The Division wird nächste Woche ein Jahr alt. Massive will den Jahrestag feierlich begehen – und die Agenten sollen dies nicht verpassen.
Eben lief das State of the Game am 2. März 2017. Das Top-Thema in diesem Livestream war eine “1-Jahr-Feier”, die Massive kommende Woche abhalten wird.
Am 8. März 2016 war der Release des Shared-World-Shootes. Kommenden Mittwoch, am 8.3.2017, jährt sich das Launch-Datum. An diesem Tag wird dieses Jubiläum gefeiert. Die Frage ist nur: Was geschieht an diesem Tag genau? Was kündigt Massive an?
Heute könne man noch nicht darüber sprechen, so die Community-Developer Yannick Bancherau und Hamish Bode. Jedoch sind sie sich sicher, dass die Agenten dieses Ereignis nicht verpassen wollen.
Denkbar ist: Wir erfahren endlich, wie die Zukunft von The Division aussehen wird. Möglicherweise erhalten wir eine Roadmap für ein Jahr 2. Seit dem Launch von 1.6 und Last Stand steuern wir einer ungewissen Zukunft entgegen – über die es nur Gerüchte, aber keine offiziellen Infos gibt.
Avatar statt The Division?
In den letzten Tagen wurde bekannt, dass Massive, das Entwicklerstudio hinter The Division, an einem Game arbeitet, das in der Avatar-Welt spielen wird. Einige Fans befürchteten, dass diese Ankündigung das Ende von The Division bedeute. Wenn die Entwickler die Ressourcen in ein neues Spiel stecken, wie können sie dann The Division anständig voranbringen?
Hierzu wurde heute im Stream gesagt, dass beides völlig verschiedene Projekte seien. Massive wachse und stelle zurzeit neue Entwickler ein. An den Spielen würden zwei verschiedene Teams arbeiten. Das Avatar-Game habe keinen Einfluss auf die Zukunft von The Division.
Banchereau bestätigte infolgedessen ein weiteres Mal, dass der MMO-Shooter mit weiteren Updates versorgt werde. 1.6 sei definitiv nicht das Ende, man werde The Division lebendig halten. Vielleicht erfahren wir ja dann nächste Woche, wie es weitergeht.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Wie nach jedem großen Update gibt es auch nach 1.6 mehrere neue Probleme.
Erweiterte Magazine werden untersucht. Diese wurden so angepasst, dass die Level-34-Magazine stets besser sind als die Level-33-Magazine. Sie erhöhen die Magazin-Größe garantiert zwischen 108 und 111%. Jedoch machen alte Mods vor 1.6 Probleme: Diese haben nun teilweise höhere Werte. Das Problem wird untersucht.
Die PC-User haben Probleme mit DX12. Hier tritt ein ärgerliches Stottern auf. Massive ist sich dessen bewusst und arbeitet bereits an einem Fix.
Server-Probleme und Lags werden weiterhin bekämpft.
Sie haben mitbekommen, dass viele Agenten mit den Mikrotransaktionen unzufrieden sind. Diese seien zu teuer. Massive betont, dass alle Items kosmetischer Natur sind und optional gekauft werden können. Man schaue sich das Feedback aber genau an.
Das Problem mit den Premium-Credits auf der Xbox One wurde gelöst. Falls Ihr schon davor Premium-Credits gekauft habt, werden diese nachgeliefert. Dies könne aber eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
Bei Pokémon GO gibt es nun Information zum Tauschen. Das wird nicht einfach über das Internet funktionieren.
Wie die US-Seite Polygon berichtet, gibt es Informationen zur Tauschfunktion in Pokémon GO. Senior Product Manager Tatsuo Nomura hat auf der GDC, einer Entwicklerkonferenz, verraten, dass das Tauschen in Pokémon Go nicht über das Internet funktionieren wird.
Spieler sollten nicht mit jemandem tauschen können, der hunderte Kilometer entfernt ist. Spieler müssten zum Tauschen in der Nähe voneinander sein.
Wenn Pokémon Go wieder ein Massenphänomen wird, dann wird man Spieler zum Tauschen finden
Bei Niantic hat man beim Tauschen nicht im Sinn, örtliche Engpässe bei Pokémon zu lösen, die etwa Spielern auf dem Land zu schaffen machen. Man wolle mit dem Tauschen den „sozialen Aspekt“ von Pokémon Go fördern. Man hofft, dass sich Trainer zum Tauschen von Pokémon finden und verabreden werden. Immerhin sieht man sich selbst als Massively Multiplayer Online-Spiel, als MMO.
Wenn das Wetter wieder schöner wird, glaubt man bei Niantic, dass sich wieder Ansammlungen von Trainern finden werden wie im letzten Sommer. Dann sollten Spieler nach Möglichkeiten zum Tauschen Ausschau halten.
Tauschen in Pokémon Go wird für ländliche Spieler schwer bleiben
In der Vergangenheit hatten gerade Spieler, die in ländlichen Regionen leben, beklagt, dass sie im Vergleich zu den Stadt-Trainern benachteiligt werden. Das wird wohl auch beim Tauschen dann so bleiben.
Dass Spieler auf dem Land zu wenige Pokémon finden, das wollen die Entwickler von Pokémon Go eher über neue Datensets lösen. Bald werde man neue „Landmark-Einrichtungen“ akzeptieren.
Das Tauschen bei Pokémon Go nimmt man ernst und arbeitet noch an einer Lösung. Man glaubt: Wenn wir das schlecht machen, können wir sehr leicht das ganze Spiel töten.
Die deutsche gamigo-Gruppe hat eine englische News-Seite übernommen.
Die gamigo AG, Hauptsitz Hamburg, hat kürzlich mit dem Publisher Aeria Games fusioniert. Jetzt meldet man den nächsten Streich: gamigo hat das Online-Portal MMOGames.com übernommen.
Die englischsprachige Webseite wurde 2007 gegründet und hat etwa 800.000 Seitenaufrufe im Monat, sagt gamigo in einem Statement auf ihrer Hompage, das auch auf Deutsch vorliegt.
Bei gamigo will man sich darauf konzentrieren, die Monetarisierung der Seite MMOGames stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Das Redaktionsteam soll weiter News, Reviews und Hintergrundartikel liefern.
Durch die Eingliederung des Portals glaubt die gamigo-Gruppe, vielfältige Synergie-Effekte zu erzielen, gerade was die Vermarktung angeht. Hier hat man weitere Eisen im Feuer. Über die Tochter “adspree” will gamigo das Influencer-Marketing intensivieren, so neue Kampagne entwickeln und mit denen die Effektivität der “User Acquisition”, also der Gewinnung neuer Spieler, erhöhen. In Kooperation mit ProsiebenSat1 soll adspree attraktive Werbepakete aus Online- und TV-Flächen im Gaming-Segment schnüren.
MMOGames sieht man als “wichtige Ergänzung des Portal-Portfolios.”
US-MMO-Seite fragt sich, ob da Probleme mit der journalistischen Integrität der Kollegen aufkommen
Bei der US-Seite Massivelyop, wo man über den Kauf berichtet, wünscht man den Kollegen alles Gute, fragt sich aber, ob so ein Schritt nicht die journalistische Integrität und Freiheit von MMOGames.com einschränkt.
Zur gamigo-Gruppe gehört auch der Berliner Publisher Aeria Games. Die haben MMOs wie Echo of Soul, Aura Kingdom, Twin Saga und bald auch das neue koreanische MMORPG Bless im Angebot. Über all diese Spiele hat MMOGames in der Vergangenheit berichtet und wird das wohl auch weiter tun.
Bei For Honor wird der Shogoki zum Shrek! Wie dieser seinen Sumpf verteidigt, zeigt ein cooles Fan-Video.
Der Shugoki ist ein Charakter in For Honor, den man nur ungern zum Duell herausfordert. Grund dafür ist nicht nur sein furchteinflößendes Aussehen. Aufgrund seiner hohen Lebensenergie und seinen heldenspezifischen Fähigkeiten ist er nur schwer in die Knie zu zwingen. Dabei kann er selbst dicken Schaden austeilen.
Der Youtuber Iron Pineapple hat diesen etwas schwerfälligen Helden nun hergenommen und eine amüsante Shrek-Parodie erstellt. Shrek ist der grüne Oger aus den gleichnamigen Animationsfilmen. Er lebt in einem Sumpf und ist gerne allein. Auch der “Shrek-goki” ist gerne allein und vertreibt alle Gegner, die sich seinem “Sumpf” nähern, unsanft mit seinem Kanabo, einer Keulenwaffe. Schaut Euch das mal an:
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In den Kommentaren zu diesem Video, das bereits Hunderttausende Aufrufe hat, wird das neue “Swamp Meta” ausgerufen, als das Sumpf-Meta. Gegen Shrek habe man schließlich keine Chance. Vor allem dann nicht, wenn der Shugoki in den Shrek-Farben gekleidet ist, wie zu Beginn des Videos.
Auf jeden Fall eine starke Leistung von Iron Pineapple, der mit mächtigen Schlägen die Gegner in ihr Verderben prügelt. Dieser Shrek in For Honor ist wirklich op.
Übrigens: Im Einsatztrupp von “Shrek-goki” befindet sich Lord Farquaad. Farquaad ist im Film der Herrscher über die Lande, der Shrek aussendet, um die Prinzessin zu retten.
Das ist nicht das erste Video des Youtubers, in dem er in einem Game den Shrek-Mode auspackt. Bereits zu Dark Souls 3 erstellte er ein “Shrek verteidigt seinen Sumpf”-Video, das knapp 2 Millionen Aufrufe bekam.
Ihr habt keine Zeit für solche Späße, da Ihr weiter für Ruhm und Ehre kämpfen müsst? Dann schaut in unsere Guides hinein:
Conan Exiles kann man auf viele Arten spielen, ob auf einem offiziellen Server, einem gemieteten Gerät oder eben, indem man sich eine eigene Kiste als Server herrichtet. Hier erfahrt ihr, wie ihr euren eigenen, privaten Dedicated-Server einrichtet und konfiguriert.
Conan Exiles könnt ihr alleine als einziger Barbar in weiter Flur zocken, aber das volle Barbaren-Feeling kommt erst auf, wenn noch mehr nackte Wüstlinge mit Steinbeilen und Keulen durch die Wildnis stromern. Mehrspieler-Fans haben da viele Möglichkeiten, die wir im folgenden Absatz näher vorstellen.
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Conan Exiles Multiplayer – Vom Coop-Modus bis zum Dedicated-Privat-Server
Wer Conan Exiles mit anderen Spielern zusammen online zocken mag, hat mehrere Möglichkeiten:
Ein Koop-Spiel hosten: Eure Solo-Session könnt ihr jederzeit zu einem Koop-Spiel für eingeladene Mitspieler machen. Der Nachteil: Die persistente Welt ist nur so lange aktiv, wie ihr als „Host“ selbst online bleibt und Mitspieler können nur in eurem Umkreis agieren.
Auf einem inoffiziellen Server spielen: Inoffizielle Server gibt es zu Tausenden und jeder hat ein eigenes Regelset und andere Zeiten für Wartung und Restes. Informiert euch also gut, was euch auf welchen Server erwartet.
Eigenen Server mieten: Wenn ihr eure eigene Barbarenwelt mit euren Regeln wollt, dann mietet euch einen Conan-Server. Alles Wissenswerte dazu haben wir unter dem angegebenen Link zusammengefasst.
Eigenen Dedicated Server einrichten: Wer keinen Server mieten will, aber die nötige Hardware da hat, kann auch einen eigenen Dedicated-Conan-Exiles-Server aufstellen und konfigurieren. In den folgenden Absätzen erfahrt ihr, wie das geht.
Conan Exiles Dedicated Server einrichten – so geht’s!
Wenn ihr einen eigenen Server für Conan Exiles anbieten wollt, müsst ihr ein paar Grundlagen erfüllen, eine geeignete Maschine aufstellen und diese mit der richtigen Config-Datei konfigurieren. Ein Dedicated Server bezeichnet übrigens eine Maschine, die nichts anderes macht, als als Server zu dienen. Ihr solltet also den Server nicht auf demselben Gerät laufen haben, auf dem ihr auch Conan oder andere Games zockt.
Privater Conan-Server – Das sind die System-Vorrausetzungen
Wenn ihr auf eurem Server nur Conan Exiles laufen lassen wollt, dann sind die folgenden Systemvoraussetzungen nötig:
Windows 7, 8, 8.1, Server 2008, Server 2012 – 64-Bit
Ein Quadcore-Prozessor. Es werden zwei volle Kerne benötigt
20 Gigabyte Festplatte für das Spiel, weiterer Speicherplatz ist aber für Mods und Co. nötig
Wenn ihr diese Hardware habt, braucht ihr noch die entsprechende Server-Software. Wie ihr diese entsprechend einrichtet, erklären wir in den folgenden Schritten.
Server einrichten – Server-Dateien Download
Sobald ihr euren Server aufgebaut und Conan Exiles installiert habt, braucht ihr die entsprechenden Server Files. Diese bekommt ihr über SteamCMD unter dem angegebenen Link. Geht dann so vor:
Erstellt einen eigenen Ordner für die Conan-Game-Server-Hosting-Files
Ladet die SteamCMD-Datei von dem oben angegebenen Link in das eben erstellte Verzeichnis
Erstellt einen Batch-File namens SteamCMD.bat. Batch-Dateien führen Skripte aus und sind eigentlich nur mit dem Editor erstellte “.txt-Dateien”, denen ihr die Dateiendung „.bat“ verpasst habt. Achtet übrigens darauf, dass ihr in Windows eingestellt habt, dass auch solche Dateien angezeigt werden sollen, sonst seht ihr eure Batch-Datei womöglich nicht.
Schreibt den folgenden Code hinein (achtet darauf, das entsprechende Verzeichnis anstatt des Platzhalters anzugeben):
Rechtsklickt auf SteamCMD.bat und wählt “Immer als Administrator ausführen”
Die Game-Server-Dateien sollten jetzt heruntergeladen werden
So richtet ihr euren privaten Conan-Server ein
Jetzt habt ihr die nötigen Daten. Als nächstes erklären wir euch, wie ihr diese entsprechend konfiguriert, damit ihr bald eure eigene Barbarenwelt habt:
Erstellt erneut eine Batch-Datei in eurem SteamCMD-Verzeichnis und nennt sie ConanExiles.bat
Der Inhalt der Batch-Datei lautet (Auch hier müssen die echten Namen und Passwörter anstatt der Platzhalter rein):
Als nächstes müsst ihr eure Firewall anpassen. Erlaubt in den entsprechenden Einstellungen den UDP-Port 27015 sowie 27016 oder welchen Port ihr auch immer noch bevorzugt. Möglicherweise müsst ihr noch Weiterleitungs-Regeln an eurem Router vornehmen.
Aktualisiert eure Conan-Version
Startet Steam und wählt aus dem „Anzeige-Menü” „Server“ aus
Klickt dort auf „Filtern“, wählt dort Conan Exiles aus und klickt auf „Server hinzufügen“. Gebt dann eure IP-Adresse ein und tretet bei.
So konfiguriert ihr die Server-Settings via Config-Datei
Wenn ihr auf eurem eigenen Server eigene Regeln wollt, könnt ihr dies nun einstellen. Ihr habt als Server-Administrator viele tolle Möglichkeiten, beispielsweise eine Welt, in der alle Spieler alles klauen und zerstören können, in der man fünfmal so schnell Erfahrung sammelt, Fleisch niemals vergammelt und jeder mit nacktem Penis herumlaufen darf. Wenn ihr diese Einstellungen ändern wollt, öffnet ihr die Datei ServerSettings unter „\ConanSandbox\Saved\Config\WindowsServer\ServerSettings.ini“
Die meisten Einstellungen sollten selbsterklärend sein, wenn ihr beispielsweise bei „DropEquipmentOnDeath=True“ stehen habt, bleibt die Ausrüstung toter Spieler bei der Leiche liegen. „PlayerXPHarvestMultiplier=1.000000“ bedeutet, dass man die von den Entwicklern ursprünglich vorgesehene Menge an Erfahrungspunkte fürs Ernten erhält.
Wer hier „5.000000“ reinschreibt, würde die fünffache XP-Menge für jede gesammelte Ressource bekommen. Eine besonders ausführliche Beschreibung der einzelnen Config-Einstellungen findet ihr in der Quellenangabe.
In Overwatch gibt es aktuell nur ein Thema: Bastion. Der Omnic wurde gebufft und ist gegenwärtig viel zu stark, sagt die Community.
Im Quickmatch scheint die Lage noch halbwegs ausgeglichen zu sein, doch im kompetitiven Spielmodus ist Overwatch ziemlich verzerrt worden. Die eigentlichen Spielziele, wie das Einnehmen eines Kontrollpunktes, geraten in den Hintergrund und wird durch eines von zwei neuen Zielen ersetzt:
Beschütze den Bastion mit deinem Leben!
oder:
Durchbrich die Blockade, die den Bastion beschützt und vernichte ihn!
Inzwischen trifft man sogar auf Leute im Chat, die einen gewissen “Ehrenkodex” fordern, dass beide Seiten davon absehen, Bastion zu spielen (was im Regelfall exakt nur in der ersten Runde klappt, bevor es einen Verräter gibt).
Der Grund für dieses “neue Spielgefühl” sind die jüngsten Änderungen an Bastion. Solange er ein Geschütz ist, erleidet er weniger Schaden und dank eines größeren Magazins kann er länger im Dauerfeuermodus bleiben. Dafür verursacht er zwar keine Kopftreffer mehr, aber das ist auch nicht wichtig, wenn er einfach nicht sterben kann. Bastion besitzt nun eine starke Eigenheilung, die während der Bewegung und selbst während er Schaden erleidet, nutzbar ist.
Hat der Omnic dann noch einen Heiler wie Ana oder Mercy (oder gar beide) im Nacken, mit einem Reinhardt als Schild davor, entwickeln sich die Partien sehr, sehr einseitig.
Ist Bastion nun einfach op?
Selbst eigentliche Kontercharaktere tun sich schwer, Bastion nun gezielt auszuschalten, da er sich durch feindliche Ultimates einfach heilt und sogar seine Schwachstelle von der neuen “Eisenbewehrt”-Panzerung profitiert (was das Konzept einer Schwachstelle ad absurdum führt).
Damals, nach dem Release von Overwatch, dauerte es nur einige Wochen, bis die “schlechten Spieler” begriffen haben, wie sie Bastion auskontern können. Dieses Mal tun sich aber auch die Profis daran schwerer.
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Allerdings gibt es auch einige Communitymitglieder, die Blizzards Partei ergreifen. In einem Post vom Nutzer Evil_phd geht es darum, dass die Spieler schon immer und bei jeder Änderung lautstark rumgemeckert hätten. “Symmetra wird das Meta zerstören” und “Soldier:76 wird jetzt unaufhaltbar” oder vor dem letzten Patch “Keiner wird mehr D.Va spielen”. All das ist nicht eingetreten.
“Jetzt, wenn so etwas wie Bastion wirklich übermächtig ist, dann wirken unsere Beschwerden und unser Gewüte wie dasselbe, ewige Gemecker, das wir immer von uns geben. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, hat Blizzard ohnehin keinen Grund, auf unsere Bedenken zu hören.”
Eine Reaktion von Blizzard steht noch aus.
Das neue Spielmenü, wenn es nach den Fans geht – nur Bastion. Bildquelle: Tumblr
Cortyn meint: Auch ich habe gestern einige Runden im gewerteten Spielmodus verbracht und kam zu dem Schluss, dass das Spiel so keinen Spaß macht. Jede Runde “Beschütz den Bastion!” oder “Vernichte den Bastion!” zu spielen, ist nicht so interessant, wie Overwatch vorher war. Ich kann nur hoffen, dass Blizzard hier einige Änderungen vornimmt, denn aktuell wird der Spaß hier massiv eingeschränkt – bleibt bis dahin wohl nur die Arcade.
The Elder Scrolls Online: Morrowind bringt Schlachtfelder als neue PvP-Arenen. In einem Interview erklärte Brian Wheeler, der PvP-Chef von Zenimax, wie die Battlegrounds ablaufen und wie es um das Cyrodiil-PvP steht.
Morrowind, das kommende Stand-Alone-Addon für The Edler Scrolls Online, bringt ein lang erwünschtes PvP-Feature in Spiel. Die sogenannten Schlachtfelder (Battlegrounds)sind überschaubare Arenen, in denen je drei Vierer-Teams in kurzen Gefechten um die Vorherrschaft ringen. Es gibt einen Team-Deathmatch-Modus sowie Capture The Flag.
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Zu den Schlachtfeldern haben die Kollegen von MMORPG.com Brian Wheeler von ZeniMax befragt. Wheeler ist der Chef der PvP-Abteilung in The Elder Scrolls Online. Im Interview kamen ein paar interessante Details zum PvP vor:
Es wird vier bis fünf Lootsets aus den Battlegrounds geben. Diese sind komplett mit Waffen, Rüstungen und Accessoires. Sie werden aber nicht leuchten und funkeln, der ESO-Stil bleibt nach wie vor gediegen. Ob das neue Zeug nur im PvP interessant sein wird oder auch PvE-Fans glücklich macht, ließ Wheeler offen.
In den Battlegrounds könnt ihr euch Medaillen für besondere Aktionen verdienen, beispielsweise wenn man Crits im Wert von 5.000 Schaden anrichtet, das erste Mal einen Gegner tötet, viele Feinde erschlägt oder die Missionsziele optimal verteidigt. Diese Medaillen werden am Ende des Gefechts die Belohnung verbessern. Es gibt aufgrund der verschiedenen Spielweisen andere Medaillen im Deathmatch als im CTF-Modus. Ersterer belohnt mehr Abschüsse und Kills, letzterer Teamwork und Eroberung.
Es gibt Items der Qualitätsstufen Grün, Blau und Purpur zu verdienen, je nachdem, ob ihr gewinnt und wie viele Medaillen ihr habt. Auch Verlierer bekommen Beute, nur wer vorher das Gefecht verlässt, erhält gar nix! Leaver sollen auch zusätzlich bestraft werden, beispielsweise durch zweitweisen Bann vom PvP. Ein genaues Konzept sei noch in Planung.
Womöglich will man noch weitere Beute als Siegerprämien einführen. Beispielsweise Ressourcen-Beutel wie in der Kaiserstadt. So würde PvP auch für Spieler interessant werden, die gerne craften und ihre guten Ressourcen sonst aus Dungeons und Raids beziehen.
Die PvP-Belohnungen sind voraussichtlich erst beim Anlegen gebunden. Ihr solltet sie also weiterverkaufen oder verschenken können.
Später soll es noch Ranglisten geben. Dafür sind weitere Belohnungen geplant. Höchstwahrscheinlich weitere Purpur-Items.
ESO-PVP – Kurioses Matchmaking und Ranglisten-Turniere
Neben den Details zum Belohnungssystem gab Brian Wheeler auch Auskunft über zukünftige Inhalte und nannte ein kontroverses Feature des Matchmakings.
Es sind weitere Battlegrounds nach dem Release von Morrowind geplant. Höchstwahrscheinlich als Bestandteile weiterer DLCs oder dem übernächsten Kapitel-Addon. Darunter werden auch asymmetrische Schlachtfelder sein, die jetzigen sind hingegen ziemlich symmetrisch.
Das Matchmaking weist eine kuriose Eigenheit auf. Es interessiert sich nämlich laut Brian Wheeler nicht für die Klassenrolle der Spieler. So können Runden existieren, in denen nur Tanks gegen eine Horde Heiler antreten. Es bleibt abzuwarten, wie oft dies tatsächlich passiert und ob ZeniMax diese potentielle Problem-Baustelle nochmal angeht.
Sobald die Ranglisten implementiert sind, soll es auch Turniere geben. Dies wird aber erst später nach dem Release von Morrowind passieren, da viele an PvP interessierte Spieler von Ranglisten und gewerteten Kämpfen eingeschüchtert sein könnten.
In den Schlachtfeldern seid ihr zwar nach wie vor Mitglieder eurer Allianz, aber ihr kämpft für eines von drei farblich unterschiedlichen Teams, die Mitglieder aller drei Allianzen enthalten können. So wird der Spielerpool nicht unnötig aufgeteilt und jeder darf mitmischen.
Allianz-PvP – In Cyrodiil nichts Neues?
Die Schlachtfelder sind klar das neue große Ding im ESO-PvP. Doch auch das bisherige Open-World-PvP in Cyrodiil ist noch aktuell. Dort wird vor allem an der Balance und Server-Stabilität gefeilt.
Die Server Leistung ist ein wichtiges Thema, da viele Spieler in Cyrodiil zugleich um den Kaiserthron kämpfen. Vor allem in Kampagnen wie „Trueflame“, wo Helden auf Maximalstufe mit passiven Championskills zugelassen sind, gehen die Server schon Mal in die Knie. In Kampagnen wie Blackwater Blade oder Azura‘s Star sei es hingegen weniger schlimm, weil dort weniger extreme Builds der Spieler am Start wären (Blackwater ist nur für Spieler unterhalb der Maximalstufe und Azura‘s Star erlaubt keine Champion-Passives).
Um die Serverleistung zu erhöhen, wurden die Serverressourcen besser aufgeteilt. Den größten Leistungsboost erzielte man aber mit einer optimierten Auslagerung von wichtigen Daten. Da diese nun einen eigenen Cache haben, geht alles schneller.
Ansonsten arbeitet man vor allem an der Balance. So wurde erst vor kurzem implementiert, dass eingenommene Minen und Farmen so viele Punkte wert sind wie ein erschlagener Spielerheld der Gegenseite. So sollen sich die Spieler mehr um die kleinen Eroberungsziele auf der Map kümmern. Diese waren für viele Spieler bislang nicht attraktiv genug.
Ebenfalls angesprochen: Weltbosse im PvP. Darauf wollte Brian Wheeler aber nicht groß eingehen, da solche Sachen immer eine große Balance-Baustelle mit sich bringen. Möglich wäre es jedoch.
Alles in Allem wäre das Cyrodiil-PvP jedoch bei den Spielern beliebt und würde gut laufen.
Nur noch wenige Tage, dann dürfen sich auch Besitzer von PS4 und Xbox One in die Abenteuer des Voxel-MMOs Trove stürzen!
Wer eine Playstation 4 oder Xbox One besitzt, der darf sich auf den 14. März freuen, denn an diesem Tag erscheint die Konsolenversion von Trion Worlds Onlinegame Trove.
Die aktuell noch stattfindende Open Beta konnte bisher schon rund 4 Millionen Spieler anlocken, welche die Minecraft-ähnlichen Pixelwelten erforschen und verändern, sowie ihre eigenen Welten erschaffen, Items craften und gemeinsam mit Freunden gegen Monster kämpfen und Schätze erbeuten.
Open Beta war auf PS4 und Xbox One sehr erfolgreich
Die Open Beta der Konsolenversion ist für Trion Worlds ein voller Erfolg. Denn bisher haben die Konsolenspieler während ihrer Abenteuer in den Voxel-Welten mehr als 1 Milliarde Spielsteine verbaut und über 5 Milliarden zerstört. Die Welten lassen sich dabei ähnlich wie in Minecraft zerstören, umbauen und nach den eigenen Vorstellungen gestalten.
“Als Trions erster Titel für die neueste Konsolengeneration ist Trove bereits jetzt an der Spitze der Free to Play-Charts, und das, obwohl der offizielle Release noch ein paar Wochen auf sich warten lässt”,“ so Scott Hartsman, CEO von Trion Worlds. “Wir waren stets der Überzeugung, dass Trove die ideale MMO-Erfahrung für Konsolen sein würde, und wir sind begeistert, dass so viele Xbox One- und PlayStation 4-Gamer das auch so sehen.”
Holt euch noch einige Geschenke!
Wer noch während der Beta von Trove einen beliebigen Einkauf im Ingame Shop tätigt, der darf sich als Dankeschön auf Disaeon den Unsterblichen, den legendären Drachen, als Geschenk freuen.
Außerdem wird zur Feier von von 1,5 Millionen Spielern auf jeder der Konsolen während der Open Beta ein Giveaway seltener Reittiere (Trovian Tumbler für Xbox One, Chromatic Cumulus für PS4) veranstaltet. Es gibt überdies keinen Wipe. Eure Fortschritte in der Open Beta bleiben nach dem offiziellen Start erhalten.
Habt ihr Lust darauf, ein Minecraft nicht ganz unähnliches Onlinespiel mit vielen MMO-Elementen auf der PS4 oder der Xbox One zu spielen, dann ist Trove vielleicht für euch interessant.
WildStar wird tapfer weiter entwickelt und verbessert. Daher kommt bald ein großes Update voller cooler Inhalte. Darunter zwei Instanzen, neue Schwierigkeitsgrade und ein neues Fortschrittsystem.
Die Urmatrix ist in WildStar eine Kraft, die alles zusammenhält und in jedem Wesen auf Nexus schlummert. Nachdem eure Helden die Maximalstufe erreicht haben, können sie nach einer kleinen Einführung durch Drusera dieses enorme Potential selbst nutzen.
Dazu sammelt ihr in Dungeons, Raids und anderen Instanzen Uressenz, die ihr dann in einem komplexen System von Urmatrix-Schnittstellen zu Skills und Boni ausbaut. Dabei gibt es mehrere Essenz-Farben und je nach Aktivität bekommt ihr mal die eine, mal die andere Essenz (man kann aber auch Essenzen umtauschen).
Das Space-Zombie-Geisterschiff und die Rache des kalten Kriegsherrn
Die Uressenzen könnt ihr bequem über den Dungeon-Finder farmen, wobei bestimmte Instanzen regelmäßig besonderer Bonus-Gewinne versprechen. Praktisch: So können die Entwickler die wenigen WildStar-Spieler optimal bündeln, damit genug Leute für genug Durchgänge zusammenkommen.
Wer sich in den alten Gebieten und Instanzen mittlerweile langweilt, bekommt eine neue Expedition und ein neues Dungeon. Die Expedition nennt sich „Ärger aus dem Äther“ und dreht sich um ein verloren geglaubtes Schiff der Mordesh. Da das Schiff auf der Flucht von der verseuchten Heimatwelt der Mordesh verschwand, sollte dort das reine Grauen warten!
Grausig dürfte es auch im neuen Dungeon „Kaltblutzitadelle“ zugehen, denn dort bereiten die riesenhaften Osun die Auferstehung ihres Kriegsherren Harizog Kaltblut vor. Den Riesen-Rüpel hattet ihr ja erst letztes Jahr in Arkterra umgehauen und schon macht er erneut Ärger. Ebenfalls cool: Der neue Schwierigkeitsgrad „Überwältigend“ lässt euch noch härtere Abenteuer erleben und bessere Beute abstauben.
Bei The Division 1.6 stellen wir einen Build vor, der im PvP (Dark Zone, Letztes Gefecht) wahnsinnig stark ist. So baut Ihr ihn nach.
Das Update 1.6 brachte einige Anpassungen an den Waffen- und Rüstungsstats. Der AlphaBridge-Build, der seit 1.5 dominierte, wurde abgeschwächt, nun drängen sich andere Charakter-Setups auf.
Der Youtuber Disturbed Gaming hat einen Build nach 1.6 erstellt, den er selbst als den “besten DPS-PvP-Build” bezeichnet. Dieser soll rundum fantastisch sein und die Lebensbalken der PvP-Gegner zügig dahinschmelzen lassen.
Highend-Build fürs PvP – 1.6
Dieser Build setzt ausschließlich auf Highends und Exotics. Ausstattungssets werden nicht verwendet. Bedenkt dabei, dass Eure Items für “Letztes Gefecht” keine maximalen Stat-Rolls haben müssen, da diese für diesen PvP-Modus normalisiert werden.
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Als DPS-Build gilt es vor allem, den Schaden in die Höhe zu schrauben.
Handschuhe:Skulls-MC-Handschuhe (Exotic) – Schaden wird um 16% erhöht, wenn keine Set-Boni aktiv sind. Zudem wird auf Boni für Sturmgewehr- und LMG-Schaden und Kritischer-Trefferschaden gesetzt.
Holster: Highend mit Behände (Bei der Bewegung von Deckung zu Deckung im Kampf werden 2% der maximalen Gesundheit für jeden zurückgelegten Meter geheilt) mit Bonus auf Nachladetempo.
Maske: Highend mit Erfrischt (Die Heilung wird um 30% erhöht, wenn das letzte Segment der Gesundheitsanzeige erreicht ist) mit Bonus auf Fertigkeitenstärke
Brustschutz:Barrets kugelsichere Weste (Exotic) – Kein Skill im Cooldown bewirkt +10% Fertigkeitenstärke, 1 Skill im Cooldown bewirkt Schadenssteigerung um 5% und zwei Skills im Cooldown bewirken +10% Rüstung. Zusätzliche Boni auf Lebenspunkte und exotischer Schadenswiderstand. Da Ihr in 1.6 weniger Rüstung habt und diese an Bedeutung verlor, sind die +10% nicht mehr stark wie noch in 1.5. Alternativ könnt Ihr einen Eilig-Brustschutz nehmen.
Knieschoner:Shortbow-Championship-Knieschoner (Exotic) – Eure Granaten explodieren bereits nach 0,2 Sekunden, sprich, sie richten direkt Schaden an. Boni auf Lebenspunkte.
Rucksack: Spezialisiert – 200% von Schusswaffen und Ausdauer werden der Fertigkeitenstärke hinzugefügt. Zudem Boni auf Lebenspunkte.
Kurzum: Ihr habt Boni, die Euren Schaden erhöhen und Eure Überlebenschancen verbessern, da auch Lebenspunkte und Fertigkeitenstärke aufgewertet werden. Bei den Hauptattributen hat der Youtuber:
die LVOA-C, welche bereits in 1.5 eine überragende Waffe war und auch in 1.6 mächtig ist. Das Sturmgewehr kommt mit Nachtragend, Brutal und Empfänglich.
Zudem die Pakhan: Diese exotische LMG kommt mit Nachtragend, Brutal und Pakhan. Dieser exotische Perk ist zwar nicht sonderlich stark, gibt Euch aber bei Kills mehr Kugeln ins Magazin, wenn Ihr nachladet.
Erste Hilfe mit Überdosis-Mod: Heilt effizienter, kann die Lebenspunkte über den normalen Wert steigern.
Hilfsposten mit Immunisierer-Mod: Entfernt Statuseffekte, macht Verbündete immun.
Charakter-Talente
Taktischer Vorteil: Bewegt Ihr Euch von Deckung zu Deckung, steigert sich der Waffenschaden 5 Sekunden lang um 2% pro zurückgelegtem Meter. Klasse mit Behände.
Rettungsmedizin: Erste-Hilfe-Set bei geringen Lebenspunkten einsetzen, um den Schadenswiderstand 10 Sekunden lang um 20% zu steigern.
Feldsanitäter: Erste-Hilfe-Set in der Nähe von Verbündeten nutzen, um Gruppenmitglieder im Umkreis von 20 Metern um 40% zu heilen.
Präzision: Ein Kopfschuss fügt den Impulsgeber-Effekt für 10 Sekunden hinzu.
So erhaltet Ihr einen Build, mit dem Ihr im PvP Unmengen an Schaden austeilt und zugleich auf Eure Survivability achtet. Laut dem Youtuber ist es ein ausgezeichnetes Charakter-Setup, um in “Letztes Gefecht” zu dominieren.
Die Entwickler des kommenden Online-Action-RPGs Dauntless wollen das Spiel gemeinsam mit den Fans entwickeln. Daher ist frühes Feedback während der Alpha und Beta wichtig.
Zunächst erklären die Entwickler, dass die Beta von Dauntless in diesem Herbst starten wird. Dann steht allen, die daran teilnehmen wollen, die Stadt Ramsgate offen. Von hier aus können erste Abenteuer geplant werden, während denen ihr euch gemeinsam mit Freunden auf die Jagd nach den Behemoths macht – gigantische Wesen, welche die Bewohner der Welt Shattered Isles bedrohen.
Während der Beta könnt ihr den Entwicklern Feedback geben, die dieses dann prüfen und gegebenenfalls umsetzen. Außerdem wird während der Beta an immer neuem Content gearbeitet, um die Spielwelt zu erweitern und euch neue Möglichkeiten zu eröffnen.
Eine Beta ist kein finales Produkt
Allerdings wird die Beta noch viele Elemente enthalten, welche sich noch “im Fluss” befinden. Darunter Platzhalter-Grafiken oder Features, die noch nicht final oder auch nur zum Test implementiert sind. Während der ganzen Zeit wollen die Entwickler so offen wie möglich mit den Fans sein und über alle Änderungen und Entwicklungen sprechen. Dabei richtet sich das Team nicht nur nach dem Geschmack der breiten Masse. Die offene Kommunikation soll dazu führen, dass gerade die Ideen Gehör finden, die sonst vielleicht untergehen würden, aber sehr interessant sind. Das sollen Dauntless zu einem einzigartigen Spiel machen.
Die Entwickler wollen bewusst keine Liste mit den Features veröffentlichen, die dem Team selbst gut gefällt. Man will die Fans nicht beeinflussen, sondern ihnen die Freiheit geben, ihre Ideen zum Spiel kund zu tun. Denn nur so können die Spielerlebnisse entstehen, die einem in Erinnerung bleiben. Was Ankündigungen in Zukunft angeht, so kann es durchaus mal sein, dass ein neues Feature grob angekündigt wird, ohne dass das Team auf Details eingeht. Dann sollen die Fans ihre Gedanken und Ideen dazu äußern.
Es kann noch zu Änderungen kommen
Das, was das Beste für Dauntless ist, steht immer im Mittelpunkt, was aber auch dazu führen kann, dass es zu größeren und kleineren Änderungen kommt, die vielleicht dann auch nicht jedem gefallen. Über diese Änderungen wird man aber immer mit der Community sprechen. Bereits jetzt zeigen sich die Entwickler begeistert von der schnell wachsenden Community und dem Feedback, das man schon bekommt. Das Team zeigt sich zuversichtlich, Dauntless auf diese Weise zu einem ganz besonderen Spiel machen zu können.
Seit mehr als einem Jahrzehnt liegen die MMOs im Sterben. Doch woher kommen diese Schreie und was beflügelt sie? Wie haben sich die MMOs seither entwickelt?
Meine Kristallkugel ist defekt. Daher kann ich nicht mit Sicherheit sagen, wohin die Reise geht. Man braucht aber keine Kristallkugel, um zu merken, dass sich die MMO-Landschaft wandeln wird, ja sich sogar schon längst im Wandel befindet.
In die Zukunft zu schauen, ist schwierig. Eine Leichenschau hingegen ist einfach. Und da unsere geliebten MMORPGs ja ständig sterben, werfe ich mal einen Blick auf den leichengepflasterten Weg der Vergangenheit, um einen Blick in die Zukunft zu wagen.
Rückblick: Wann begann das große “Sterben”?
WoW-Killer und “Feature-Flut”
Es gibt Wendepunkte, die tiefere Abdrücke im Sumpf der MMO-Geschichte hinterlassen als andere. “WoW-Killer” war so ein Schlagwort, witzigerweise oft nur von der Community oder von übereifrigen Buchstabenwerfern angedichtet.
Anschließend gab es die “Alleinstellungsmerkmal-Ära”, jedes Spiel hatte mindestens ein Rad neu erfunden. Und was ist besser als ein Rad? Genau viele neu erfundene Räder. Es folgten Titel, die versuchten alles zu bieten was das Herz eines MMO-Spielers erfreuen könnte. Housing, levelnde Waffen, PvP, Mircomanagement, Sandbox, Angeln, Landwirtschaft, Crafting und und und…
Es gab einfach immer noch ein Feature mehr als bei der Konkurrenz. Ob das neue Feature sinnvoll war oder nicht, stand häufig auf einem anderen Blatt. Das Motto lautete schlicht: “In unserem Spiel könnt ihr Alles… außer Tiernahrung!” Oh, gute Idee wir brauchen noch ein Pet-System.
Plötzlich hatten bestehende MMOs mit großer Nutzerschaft ein Problem, es gab Konkurrenz. Viel schlimmer noch: Der ein oder andere von denen hatte sogar richtig gute Ideen.
Der Free2Play-Irrsinn
Letztlich war ein Ideenaustausch zu erkennen, so näherten sich die Spiele langsam einander an. Aber wenn Produkte sich nicht mehr grundlegend voneinander unterscheiden, wie gewinnt man dann noch Käufer? Richtig, über den Preis.
“Oh Dan, ich bekomme wirklich ZWEI Ingame-Items zum Färben meiner Kleidung gratis?”
“Ja, und das ist noch nicht alles! Wenn du direkt zugreifst, bekommst du diesen Esel noch dazu!”
Da sich aber kaum jemand überreden lässt, sein MMO zu wechseln weil der Konkurrent 2 Euro weniger Abo-Gebühr aufruft, “Sie zahlen keine 10 Euro pro Monat, keine 9 Euro, nicht einmal 8 sondern nur unglaubliche 7,99. Ja sie haben richtig gehört”, griff man zur ultimativen Marketing-Idee und verpasste dem gesamten Paket einfach einen Free2Play-Stempel.
“Ist das dein Ernst, Dan? Ich kann spielen, ohne jemals zahlen zu müssen? Aber Dan… Dan, wer bezahlt dann die Entwickler? Und die albernen Werbesprecher? Dan? Dan, warum weinst du Dan? Dan? Zwei Rasierklingen für eine?”
Den Erfolg von Free2Play beäugend, näherten sich schnell auch die angestammten MMOs den neuen Vermarktungsideen. Heute gibt es kaum ein Abo-System, welches sich nicht auch durch Spielwährung über Ingame-Shops erwerben lassen kann. Selbst Blizzard hat dies in WoW ermöglicht.
Vorausschau: Wie geht es mit den MMOs weiter?
Und jetzt? Ist jetzt Ende? Alle MMOs sind Einheitsbrei und damit müssen wir halt leben? Nein, so schlimm ist es dann doch nicht.
Die MMO-Landschaft bewegt sich unaufhörlich. MMOs werden zu Unrecht in stetiger Regelmäßigkeit zu Grabe getragen. Das liegt daran, dass sich Redakteure und Spieler ungern aus ihrer Komfortzone herausbegeben wollen. Denn ebenso wie die MMO-Landschaft ändern sich auch ihre Grenzen.
Zu Zeiten eines World of Warcraft-Releases waren die Grenzen des Begriffs MMO deutlich abgesteckt. Doch je mehr Mitbewerber auf den Markt vorstießen, desto weiter wurden die Grenzen verschoben.
Ob nun The Division, Guardians of Ember, The Crew oder sogar ein GTA5 im Onlinemodus, Viele heutige Spiele besitzen einen MMO-Anteil. Sie als MMO zu bezeichnen, fällt mir und vielen anderen trotzdem schwer. Für Hardcore-MMO-Spieler werden diese Spiele nie ein vollwertiges MMO darstellen. Nur wie viel Relevanz hat das „Massively“ heutzutage noch?
Ob es auf einem Server 50, 500 oder 5000 Spieler gibt, ist mir doch gelinde gesagt ziemlich Schnuppe solang ich mich in vertrauter Runde von fünf Freunden durch Instanzen quäle.
Vermisst einer diese 4 Massively-Elemente bei MMOs?
Was ist mit den anderen typischen MMO-Features?
Weltbosse? Danke, aber Lag-Fest und sinnloses Skill-Gespamme, ob ich das vermissen würde?
Angebot und Nachfrage im Auktionshaus? Na die überschaubare Wirtschaftskreislauf-Simulation bekommt wohl auch der Praktikant programmiert.
Belebte glaubwürdige Spielwelt? Na klar, Bilder von Kaufleuten auf debeb 40 schwer-gerüstete Ritter samt Pferd stehen, sind ja auf vielen mittelalterlichen Wandteppichen zu finden. Und dass es mehr Helden, Magier und Weltenretter als Bauern gibt, ist in meinen Augen nur mit viel Kartoffelschnaps glaubwürdig zu erklären.
Allgemeiner Serverchat? Für mich eins der stärksten Argumente gegen große MMO-Server. Was interessiert mich denn das 0:2 des FC Hintertupfingen aus der Bezirksliga Nord. Vermischt mit der Frage warum es keine Flugmounts gibt und der obligatorischen Aussage, dass WoW eh viel geiler ist, kann ich auf dieses Feature in großen Teilen auch dankend verzichten. Und all das, bevor jemand behauptet er wäre ein gutaussehendes Mädchen und kein 42-Jähriger Schlachtermeister. Serverchats sind oft so niveaulos, dass es mir die Schuhe auszieht.
Natürlich, große PvP-Schlachten und OpenPvP bilden eine Ausnahme, die große Server zwingend benötigen. Burgbelagerungen und Co. mit 3-5 Spielern vermitteln vielleicht einfach kein wirklich epochales Spielerlebnis.
Wirklich trauern müssen aber auch die Hardcore-MMO-Spieler nicht. Reinrassige MMOs wird es auch weiterhin geben. Ob aber im Gewand eines AAA-Titels, das wage ich zu bezweifeln.
Zu übermächtig ist die Dominanz der magischen drei Buchstaben WoW für westliche Publisher und zu deutlich waren die mäßigen Erfolge einiger WoW-Killer. Bei einer Spieleranzahl von 10 Millionen lächelt man in Fernost hingegen nur milde. Auch weiterhin werden aufwendige MMOs das Licht der aufgehenden Sonne erblicken, ob und wie weit man sich aber nach den Wünschen des westlichen Publikums richten wird, bleibt hingegen abzuwarten.
Keine Angst vor der Zukunft
Den ewigen Abgesang auf das sterbende MMO werden wir wohl weiterhin hören. Gründe dafür gibt es ebenso viele wie Gründe dagegen. Je enger man die Definition fasst, desto wahrer wird vielleicht auch der nahende Tod. Angst in Zukunft auf liebgewordene Spielelemente verzichten zu müssen, habe ich persönlich aber kaum.
Ein „Witcher 3“ im Onlinemodus mit 5 oder 10 Freunden in der gleichen Welt zu erleben, ist für mich kein Schreckensszenario. Es stellt nur die Entwickler vor neue Aufgaben. Selbst ein Lobby-MMO wie „Skyforge“ hat mich begeistern können, mir fehlten nur ein Zeitvertreib abseits von Gruppenspiel und Instanzen.
Wo ist für Euch die Grenze zwischen Massively Multipayer und Multiplayer? Braucht ihr wirklich Server mit hunderten von Spielern oder reichen Euch Freundesliste und Co?
Bei Destiny ragen seit “Rise of Iron” manche Primärwaffen im PvE heraus. Wir schauen uns die 6 wichtigsten Waffen im Jahr 2017 nach Patch 2.5.0.2. an.
Einige Hüter sind der Meinung, dass die Waffenwahl für die PvE-Aktivitäten zweitrangig sei. Man könne mit jeder Waffe der Dunkelheit entgegentreten und diese besiegen, wenn man ein wenig Skill mitbringt.
Daher beschäftigt sich die Hüterschaft überwiegend mit dem PvP, wenn es um die Frage nach “den besten Waffen” geht. Auf welche Wummen muss ich setzen, um anderen Hütern nicht unterlegen zu sein? Welche Waffen sind seit dem letzten Balance-Patch dominant? Was ist das neue Meta im Schmelztiegel?
Zwei oder drei Blicke auf die Statistik-Seite guardian.gg verraten allerdings, dass sich in den letzten Monaten auch im PvE bestimmte Waffen durchsetzen konnten. “Egal” ist die Waffenwahl also auch im Kampf “Hüter gegen Dunkelheit” nicht. Bei welchen Wummen fährt den Lakaien der Dunkelheit der Schrecken in die Glieder, wenn sie sie sehen?
Scout-Gewehre und Automatikgewehre sind top
Seit dem Update 2.5.0.2 beherrschen die Pistolen und Handfeuerwaffen den Schmelztiegel. Auch die Automatikgewehre sieht man wieder häufiger. Im PvE kommen Pistolen und “Hand Cannons” hingegen deutlich weniger zum Einsatz. Modus-übergreifend sind hier seit “Das Erwachen der Eisernen Lords” die Scout-Gewehre und Automatikgewehre überragend.
Die konstant starke grüne Linie zeigt alle Kills in Prozent der Scout-Gewehre, die obere rosafarbene Linie steht für die Automatikgewehre. Diese stiegen seit dem Update 2.5.0.2 Mitte Februar sichtbar an. Die blaue Linie, die im steten Fall ist, zeigt die Impulsgewehre. Bei dieser Waffengattung fällt auf: Während der schlaue Drache vor 2.5.0.2 in den Bestenlisten vertreten war, ist er nun verschwunden. Die mittlere rote Linie bei etwa 10% repräsentiert die Handfeuerwaffen.
Unsere Liste der sechs dominanten Waffen im PvE berücksichtigt die Statistiken vor und nach 2.5.0.2 auf PS4 und Xbox One. Als PvE-Aktivitäten wurden der Raid, die heroischen Strikes sowie die Patrouille herangezogen.
Der ferne Stern – Scout-Gewehr
In unsere Liste konnte sich eine Waffe aus dem Eisenbanner schmuggeln: Der ferne Stern. Dieses Scout-Gewehr gehört dem beliebten MIDA-Archetyp an – geringe Schlagkraft von 38, dafür ist die Feuerrate erhöht.
Der ferne Stern kommt mit einer hervorragenden Nachladegeschwindigkeit und einem hohen Aim-Assist, dafür sind die restlichen Stats unterdurchschnittlich:
Im Gegensatz zur MIDA mangelt es dem Stern an Stabilität, dem Ihr aber mit Perfekte Balance, Kleinkaliber-Gewehr oder Verstrebter Rahmen entgegenwirken könnt. Auch Vollautomatik oder Feuerball sind starke Perks.
Das Update 2.5.0.2 brachte keine großen Neuerungen an den Scout-Gewehren, lediglich die Präzision in der Luft wurde erhöht. Somit bleibt diese Waffengattung im PvE wie im PvP solide. Und der ferne Stern zählt mit starken Perks zu den besten Vertretern der Scout-Gewehre.
Die Raumfahrtorganisation NASA hat einen Screenshot aus Destiny für einen Tweet verwendet.
Die NASA (National Aernoautics and Space Administration) muss auch sparen, wo es nur geht.
Für einen Tweet über einen neuen Satelliten, der so groß wie ein Laib Brot sein soll, verwendete die Raumfahrtbehörde NASA als Hintergrund einen Screenshot, der Spielern von Destiny bekannt vorkommen dürfte: Es ist ein Bild des Orbits. Im Orbit warten Spieler des Shooters Destiny, bevor es in eine Aktivität geht.
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Der Twitter-Account der NASA hat über 22 Millionen Follower. Da bleibt so etwas nicht unbemerkt.
Photoshop-Skills der NASA nicht gerade auf intergalaktischem Niveau
Unter dem Tweet ist der Spott groß. Die NASA kann nicht aufhören, Destiny zu spielen, heißt es da. Der nächste fragt: „Na wartet Ihr, dass der Schmelztiegel losgeht?“
Die Photoshop-Skills der Raumfahrtbehörde sind wohl nicht gerade “außerirdisch” gut, sondern werden eher als unterdurchschnittlich angesehen. Manche sind ehrlich enttäuscht: Keine echten Bilder, NASA?
Und einer vermutet gleich, da steht der nächsten Mondlandung ja auch nichts mehr im Weg.
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Bei reddit hat die Destiny-Community den NASA-Tweet längst entdeckt und fragt: Wann gibt’s das Schiff auf dem Screen denn bei Destiny? Und wie viel Silber wird man dafür abdrücken müssen?
In diesen Videos der Woche hatte schonmal ein Nutzer eine Idee für eine “Destiny und NASA”-Kooperation:
Mit der Beta des Online-Shooters Ghost Recon Wildlands konnte Ubisoft einen neuen Rekord aufstellen und sogar die beeindruckenden Zahlen von The Division übertreffen.
Insgesamt haben mehr als 6,8 Millionen Spielern an den Beta-Phasen von Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands teilgenommen. Dies sind mehr als Ubisoft mit der Beta des Online-Shooters The Division erreichen konnte. Dies waren damals 6,4 Millionen Spieler.
Ubisoft gab außerdem bekannt, dass mehr als zwei Milliarden Minuten gespielt wurden. Mehr als 60 Prozent der Spieler traten kooperativ gegen die Feinde in der großen Spielwelt an. Eine Grafik zeigt, was die Spieler noch alles während der Beta erreicht haben.
Beta liefert den Entwicklern wertvolles Feedback
Die Beta enthielt dabei zwei der insgesamt 21 Provinzen, die ihr in der finalen Version erkunden könnt. Dabei stellte Itacua mit der bergigen Landschaft das Startgebiet dar, während das eisige Montuyo schon deutlich größere Herausforderungen bot.
Ubisoft erklärt, dass die Teilnehmer der Beta wertvolles Feedback an die Entwickler liefern konnten, welches jetzt noch für den offiziellen Start des Spiels am 7. März so gut es geht berücksichtigt werden soll. Das ist auch nötig, denn die Beta von Ghost Recon Wildland erhielt einiges an negativem Feedback. Darunter beispielsweise an der weniger guten Performance des Spiels auf Konsole.
Tester werden belohnt
Wer an der den Testphasen, darunter dem technischen Test, der Closed Beta oder der Open Beta teilgenommen hat und die Vollversion bis zum 31. März mit demselben Ubisoft-Konto spielt, der bekommt als Dankeschön drei exklusive Missionen in der Region Media Luna, welche nach dem Release des Spiels zum Download bereit stehen werden.
In wenigen Tagen werden wir sehen, wie sich Ghost Recon Wildlands in der Vollversion spielt und welche Änderungen Anpassungen Ubisoft noch vorgenommen hat. Am 7. März geht es auf PC, Playstation 4 und Xbox One los.