Duke Nukem und Serious Sam lassen es gemeinsam mit euch in der jetzt gestarteten Early-Access-Phase des Hack ‘n Slay MMOs Wild Buster: Heroes of Titan krachen.
Der Planet Titan wird von den bösartigen Broken attackiert! Klar, dass ihr das nicht zulassen könnt und als einer von zwölf mächtigen Helden in den Kampf zieht. Zu diesen gehören auch die legendären Action-Helden Duke Nukem und Serious Sam. Dass diese nicht lange fackeln – höchstens alles abfackeln – sollte Kennern klar sein.
Dungeons, Roboter und jede Menge Loot!
Wild Buster erinnert etwas an Diablo 3. Aus der isometrischen Perspektive steuert ihr euren Helden durch zahlreiche Levels und Dungeons, in denen sich euch Horden von Aliens und Robotern in den Weg werfen. Jeder Held verfügt über einzigartige Waffen und Fähigkeiten, die ihr zudem verbessern könnt. Natürlich findet ihr während eurer Abenteuer jede Menge Loot. Mit dieser Ausrüstung verbessert ihr die Recken zusätzlich. So kämpft ihr euch gemeinsam im Team voran und nehmt es auch mit riesigen Bossmonstern auf.
In der nun gestarteten Early-Access-Phase erwartet euch folgendes:
Zwei Fraktionen mit zwölf Helden. Alle Charaktere verfügen über unterschiedliche Skills, die ihr über ein Charaktersystem verbessert
Viele Dungeons: Ihr erkundet die Verliese in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. In Raid-Dungeons für bis zu 15 Spieler stellt ihr euch Bossen und im Verteidigungsmodus bekämpft ihr Welle um Welle an Feinden
PvP: Ihr duelliert euch mit Verbündeten oder bekämpft Spieler der feindlichen Fraktion in denoffenen PvP-Zonen. Darüber hinaus streitet ihr auf besonderen Maps um die Ressourcen
Squad Liga: In den 5-vs-5-Turnieren der Squad Liga fordert ihr andere Spieler heraus
Rang-Level-System: Ihr erhöht euren Account-umfassenden Level über das Charakterlevel hinaus. Dies bringt euch um zusätzliche Merkmal-Boni ein
Umfangreiche MMO-Features: Auktionshaus, Gruppenfinder, Gilden, Crafting und Enchanting, Fishing und Mining
Boss-Fight in Wild Buster
Wild Buster: Heroes of Titan steht euch ab sofort über Steam als Early-Access-Spiel für 22,99 Euro in der Founder Edition, für 36,99 Euro in der Deluxe Edition und für 59,99 in der Ultimate Edition zur Verfügung. Derzeit erhaltet ihr 20 Prozent Rabatt.
Niantic bestätigt, dass Abyssplatte und Abysszahn die neuen Gen-3-Entwicklungsgegenstände in Pokémon GO sind. Dieses Monster entwickelt sich damit.
Unter den neuen Pokémon der 3. Generation in Pokémon GO sind besondere Exemplare dabei. Diese speziellen Monster entwickeln sich mit der Anwendung von Entwicklungs-Items.
Die Abyssplatte und den Abysszahn fand man zunächst nur in einer Auflistung der Spiel-Gegenstände. Jetzt bestätigt Niantic die Items aber offiziell.
Entwicklungssteine für Gen 3 – Abyssplatte und Abysszahn
Auf der Support-Webseite von Pokémon GO bestätigt das Team offiziell, dass Abyssplatte und Abysszahn die neuen Entwicklungssteine in Pokémon GO sind. Neben den gewohnten Items wie Sonnenstein, King-Stein, Metallmantel, Up-Grade und Drachenhaut finden sie sich jetzt auf der Hilfe-Übersicht des Spiels. Damit gibt es jetzt insgesamt sieben statt fünf Items, die beim Entwickeln der Monster helfen.
Wie gewohnt könnt Ihr diese neuen Gegenstände in Zukunft durch das Drehen von PokéStops erhalten. Bisher gibt es noch keine Anzeichen dafür, wie hoch die Chance ist, diese Abyss-Items als Belohnung einzusacken. Es ist außerdem unklar, wann sie aktiviert werden.
Mit der Abyssplatte oder dem Abysszahn könnt Ihr Perlu in Aalabyss oder Saganabyss entwickeln.
Mit diesem Pokémon müsst Ihr eine Mindest-Distanz laufen
Zusätzlich zu den neuen Items finden wir auf der Support-Webseite von Pokémon GO auch Informationen darüber, dass Trainer mit manchen Pokémon eine bestimmte Distanz zurücklegen müssen, um sie zu entwickeln.
Als Beispiel nennt das Team das Monster Barschwa. Mit dem Fisch müsst Ihr erst ein paar Kilometer als Kumpel zurücklegen, bevor es sich zu Milotic weiterentwickeln kann.
Quelle: PokémonGOHub.net
Laut PokémonGOHub ist Barschwa aktuell das einzige Pokémon, das so eine Distanz-Voraussetzung hat. Diese liegt im Code bei 20 Kilometern. Dazu kommen 100 Bonbons als Entwicklungskosten.
Welche weiteren Monster eine Mindest-Distanz zum Entwickeln bekommen, ist bisher noch nicht klar.
In Black Desert Online ist die neue Klasse Mystique (Mystic auf Englisch) endlich online! Ihr könnt jetzt als wilde Martial-Arts-Meisterin Gegner verkloppen. Außerdem gibt es ein neues Yeti-Jagd-Event und der Spiel-Client wurde ordentlich abgespeckt.
Bereits seit Juli 2017 warten viele Fans des Sandbox-MMORPG Black Desert Online auf die neue Heldin Mystic/Mystique. Lange Zeit war es dann still um das weibliche Pendant zur Streiter-Klasse. Es kam erst einmal das noch länger ersehnte Update zum Kamasylvia-Waldgebiet.
Doch knapp vor Jahresende hat es die Mystique doch noch auf die Server in Europa und den USA geschafft!
Endlich Gegner mit Fußtritten vermöbeln!
Ab sofort steht Mystique für alle Spieler von Black Desert Online bereit. Wer mochte, konnte sich schon im Voraus seine eigene Mystique erstellen und kann jetzt direkt loslegen.
Alle andere dürften erst einmal einige Zeit im exzellenten Charaktereditor verbringen, bis die Mystique so ausguckt, wie sie den eigenen Anforderungen entspricht. Im Spiel setzt die Mystique auf ähnliches Gameplay wie der Streiter. Sie ist eher auf PvE ausgelegt. Im PvP soll sie aber ebenfalls eine gute Figur machen.
Yeti-Event und schlankerer Client
Das Update brachte weiterhin das „Piku-Yeti-Event“. Schließt eine spezielle Quest ab und geht auf Yeti-Jagd. Idealerweise mit eurer neuen Mystique! Da sollte der schreckliche Schneemensch keine Chance haben!
Dazu kommen noch weitere Anpassungen wie Verbesserungen am Interface, diverse Bug-Fixes und Balance-Änderungen.
https://youtu.be/wrpdwBtIOus
Die wichtigste Neuerung ist hier freilich der neue Game-Client. Der wurde ordentlich verschlankt und ist jetzt nur noch knapp 27 Gigabyte groß! Vorher brauchte er dicke 51 GB! Eure Festplatte dankt es euch!
In einem Exklusiv-Interview mit den Entwicklern von Monster Hunter World erfuhren wir mehr über das End-Game des Action-RPGs. Erfahrt hier mehr über die Spielzeit der Story-Kampagne, was Euch danach erwartet und welchen Einfluss Maps auf das Gameplay ausüben.
Das Herzstück von Monster Hunter World wird der Grind nach immer besserer Ausrüstung. Ihr erschlagt mächtige Monster, um guten Loot zu gelangen.
In World wird es daneben noch eine Story-Kampagne geben, die diesmal größer ausfallen soll als in den Teilen zuvor. Achtung: Spoiler voraus.
Die Story von Monster Hunter World kurz zusammengefasst:
Alle 10 Jahre fliegen die Elder-Drachen über das Meer und begeben sich zur Neuen Welt.
Eine Forscher-Gruppe möchte dieses Phänomen erkunden und verstehen, warum die Drachen diese Reise antreten.
In Monster Hunder World fährt ein großes Schiff mit Monster-Jägern in die Neue Welt ein. Sie möchten den riesigen Elder-Drachen “Zorah Magdaros” erlegen. Diese Bestie gleicht einem lebendingen Vulkan. Die Spieler schlüpfen in die Rolle einer dieser Jäger.
In der Stadt Astera befindet sich eine Sammlung von Forschern und Jägern. Die Jäger helfen den Forschern, die Monster zu verstehen und zu ergründen. Letztendlich dienen die Jäger auch dem Schutz der Menschen in Astera und halten gefährliche Kreaturen fern.
Wie lang ist eigentlich die Spielzeit von Monster Hunter World?
Wir wollten erfahren, was die Spieler eigentlich erwartet, wenn sie die Story von Monster Hunter World durchgespielt haben und wie lange sie für diese benötigen werden. In einem Exklusiv-Interview verrieten uns der Producer Ryozo Tsujimoto und Director Yuya Tokuda, was die Spieler nach der Story erwartet.
Mein-MMO: Wie lange werden die Spieler schätzungsweise im Durchschnitt spielen? Besitzt Monster Hunter World so etwas wie ein End-Game?
Tokuda: “Ich schätze, es wird je nach Spieler-Typen ungefähr 40 bis 50 Stunden dauern, um die Story abzuschließen. Aber es wäre kein Monster-Hunter-Game, wenn es keine Inhalte hätte, die man hinten raus genießen könnte. Spieler können weiterhin ihre liebsten Waffen und Rüstungen schmieden und upgraden, nachdem die Story schon lange beendet ist.”
Fujioka: Nicht nur das! Wir werden nach dem Launch auch wöchentliche Event-Quests und kostenlose Updates veröffentlichen, die Spieler genießen können.”
Die Maps beinflussen das Gameplay in Monster Hunter World
Wir waren außerdem neugierig, welchen Einfluss die Maps auf das Gameplay haben werden und woraus die Entwickler ihre Inspiration für die Karten zogen.
Mein-MMO: Die Karte Korallenhochland führt vertikales Gameplay in eure Franchise ein. Können wir erwarten, noch mehr neue Gameplay-Mechaniken in Monster Hunter World zu sehen?
Tokuda: “Alle Maps haben ein Konzept für ein Ökosystem und das Game-Design, in anderen Worten, die Erfahrung, die wir Spielern geben möchten. Das Korallenhochland ist definitiv auf die Vertikale ausgelegt. Es ist aber nicht das erste Mal, dass wir vertikale Bereiche in der Serie haben.
Angefangen bei den Unterwasser-Gebieten in Monster Hunter Tri und weiterführend im Map-Design von MH4. Hier haben wir gelernt, wie man Vertikale und Stufen richtig in Karten verwendet. Das Wissen konnten wir jetzt in World anwenden.
Wir haben alle möglichen neuen Dinge in World ausprobiert. Es gibt Gebiete mit hüfthohem Wasser, durch das man waten kann und einen verlangsamt.
Als wir die Maps entwickelten, konzentrierten wir uns zuerst auf interessante Eigenschaften wie diese, die mehr Vielfalt ins Gameplay bringen würden. Wenn Spieler zu Gebieten zurückkehren oder die gleichen Monster jagen, können sie jedes Mal ein anderes Erlebnis haben.”
Mein-MMO: Euer Team reiste für die Entwicklung von Monster Hunter World viel um die Welt. Welche Orte hinterließen den größten Eindruck auf euch und haben Monster Hunter World beeinflusst?
Tokuda: “Eine Gruppe von Designern besuchte unterschiedliche Gebiete in Australien, worunter sich auch Tasmanien befand. Das hat einen großen Einfluss ausgeübt.
Die Hintergrund-Designer nutzten die Gebiete in Australien als Inspiration für die Pflanzen im Uralten Wald und die Ameisenhügel in der Wildturm-Ödnis. Die Designerin, die verantwortlich dafür war, Pflanzen und Steine in die Maps einzufügen, sagte, dass ihr der Besuch viel gebracht hätte.
Sie meinte, dass es ein riesiger Unterschied gewesen sei zu sehen, wie die Vegetation wächst und mit der Umgebung interargiert, anstatt sie nur auf Fotos zu sehen.”
Das war der zweite Teil unseres Interviews mit den Entwicklern von Monster Hunter World.
Es ist so weit: Endlich können sich Spieler selbst ein Bild des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen machen – wenn sie genug Geld investiert haben.
Die Pre-Alpha des MMORPGs Pantheon ist gestartet und gibt einen ersten Einblick in das Spiel, das sich an all diejenigen richtet, welche die Tage des klassischen Everquest 1 vermissen. Gruppenspiel, Erkundung, Kämpfe gegen Horden von Monstern und Quests haben bei Pantheon Priorität. Es gab schon einiges zum Spiel zu sehen, doch jetzt ist die Gelegenheit gekommen, auch mal selbst reinzuspielen.
Zugang zur Pre-Alpha ist sehr teuer
Allerdings muss man für einen Zugang zur Pre-Alpha tief in die Tasche greifen. Satte 1.000 US-Dollar kostet der Zugang. Doch es befinden sich auch Backer der Crowdfunding-Kampagne im Spiel, die weniger bezahlt haben. Denn zu Beginn konnte man einen Zugang zur Alpha auch für 250 Dollar erwerben.
Noch ist es möglich mitzumischen, wenn ihr gewillt seid, mindestens die 1.000 Dollar aufzubringen. Denn das Originators-Paket wird noch bis zum 20. Dezember verkauft. Die Entwickler sehen den Geldbetrag aber eher als finanzielle Unterstützung der Entwicklung des MMORPGs an und weniger als erkauften Zugang zum Spiel.
Zudem erklärt das Team, dass noch viel Arbeit vor ihnen liegt. Was jetzt spielbar ist, zeigt nur einen kleinen und sehr frühen Teil des MMORPGs. Im Verlauf des kommenden Jahres soll das Spiel erweitert, verbessert und optimiert werden.
Ist der Betrag ok, um die Entwickler zu unterstützen?
Was haltet ihr von diesem Preis, um bei der Pre-Alpha des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen mitmachen zu können? Wäre es euch das wert, die Entwicklung des Spiels zu unterstützen?
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Die PS4 hat ein neues Systemsoftware-Update spendiert bekommen. Das Update trägt die Versionsnummer 5.03 und steht ab sofort zum Download und zur Installation bereit. Die Patch-Notes fallen dürftig aus.
Am heutigen Donnerstag, den 14. Dezember, ging ein neues Systemsoftware-Update für Eure PlayStation 4 live. Ihr müsst es herunterladen uns installieren, wenn Ihr weiterhin die Online-Features der Sony-Konsole nutzen wollt.
Das Update trägt die Versionsnummer 5.03 und ist 374,7 MB groß.
Die meisten Internetleitungen sollten diese Datenmenge innerhalb kurzer Zeit packen. Jedoch nimmt der Installationsvorgang im Anschluss einige Minuten in Anspruch. Bevor Ihr Euch im heutigen Feuerabend in Euer Lieblings-Online-Game stürzen könnt, müsst Ihr Euch also erst ein wenig gedulden. Habt Ihr schon einen festen Termin mit Euren Online-Kumpels ausgemacht, dann startet die PS4 bestenfalls schon paar Minuten früher.
Patch-Notes Update 5.03 – Was ändert sich auf meiner PlayStation 4?
Die Patch-Notes sind recht übersichtlich. Sony gibt diese “Hauptfunktionen im Update 5.03” an:
Dieses Systemsoftware-Update verbessert die Systemleistung
Es handelt sich also lediglich um ein Update, das die Performance Eurer Daddelkiste verbessert.
Auf reddit wurde es längst zum Running-Gag, dass die PS4-Updates stets nur die Stabilität und die Leistung der PS4 verbessern. In der Vergangenheit gab es schon häufiger Updates, bei denen in den Patch-Notes das Gleiche stand. Derartige Videos zur “extrem stabilen PS4” werden dann gerne geteilt:
Manchmal ändern sich jedoch auch Dinge, die nicht in den Patch-Notes erwähnt werden. Beispielsweise wurden schon Icons im Hauptmenü ausgetauscht. Gegenwärtig sind noch keine “geheimen Änderungen” aufgefallen. Falls Ihr etwas entdeckt, könnt Ihr den Fund in die Kommentare schreiben.
Bis Ihr das Update installiert habt, könnt Ihr hier ein paar interessante Artikel lesen:
Die haben coole Kampf-Outfits an, fliehen vor dem Gas, starren gierig in den Himmel auf der Suche nach Supply Drops oder machen sich am Ende über das Chicken Dinner her.
Eine wirklich schöne und putzige Idee, die ihren ganz eigenen Reiz verströmt. Was meint Ihr?
Der 38. Nestwechsel in Pokémon GO sorgte für neue Nester. Diese Monster aus der 3. Generation tummeln sich dort gern in Gruppen.
Etwa alle 14 Tage wechseln in Pokémon GO die sogenannten Nester. Das sind Orte, an denen sich viele Monster derselben Spezies aufhalten. Über einen längeren Zeitraum findet Ihr an diesen Orten dann beispielsweise viele Karpador und inzwischen auch Pokémon der 3. Generation.
Denn auch die neuen Monster der Hoenn-Region zählen jetzt zu den Nest-Pokémon.
Gen 3-Nester – Welche Pokémon sind drin?
Vor wenigen Tagen startete Niantic mit der erweiterten Freigabe der 3. Generation. Die ersten Monster aus der Hoenn-Region sahen wir bereits zu Halloween. Jetzt, Anfang Dezember, wurden 50 weitere Pokémon freigelassen.
Trainer auf der ganzen Welt sind nun fleißig und beobachten, was sich in Pokémon GO durch die neuen Monster verändert. Berichte aus der TheSilphRoad-Community zeigen, dass jetzt folgende Monster der 3. Generation in Pokémon-GO-Nestern auftauchen:
Geckarbor
Flemmli
Hydropi
Fiffyen
Zigzachs
Waumpel
Samurzel
Knilz
Makuhita
Eneco
Meditie
Frizelbliz
Roselie
Schluppuck
Spoink
Shuppet
Zwirrlicht
Bedenkt, dass es sich hierbei um eine erste Version der Gen-3-Nester handelt. In den nächsten Wochen werden noch weitere Ergebnisse aus der Community zusammengetragen, um die Liste eventuell zu ergänzen oder zu verbessern.
Nester in Pokémon GO sind wichtig für Trainer, die beispielsweise auf der Suche nach vielen Bonbons einer bestimmten Pokémon-Spezies sind. Ihr findet die Nester oft an Arenen oder PokéStops. Auch Parks und Grünflächen bieten Platz für die vermehrten Spawns.
Die Auswahl der Pokémon, die in den Nestern erscheint, ist zufällig. Solltet Ihr also mal kein Glück mit einem Nest haben, müsst Ihr etwa 14 Tage auf den nächsten Wechsel warten.
Beim MMO-Shooter Destiny 2 teilt Entwickler Bungie die Spieler in drei verschiedene Kategorien ein. Zu welcher Sorte Spieler gehört Ihr?
Im Bungie-Podcast neulich sprachen die Granden von Destiny 2 über ihr Spiel und die aktuellen Probleme. Dabei kam heraus, dass Bungie intern von drei Sorten von Spielern ausgeht:
Der Tourist ist nur zu Besuch im Destiny-Universum. Er spielt zwar einige Stunden, erreicht vielleicht auch das Maximal-Level oder schließt die Kampagne ab, ist dann aber schon wieder weg.
Der Sammler ist aktiver. Er schließt die Kampagne ab und versucht sich dann an verschiedenen Endgame-Aktivität Er probiert hier und dort, zieht einige Aktivitäten durch. Er verbringt etwa 80-100 Stunden mit dem Spiel.
Der Hobbyist hingegen betrachtet Destiny als Teil seines Lebensstils. Für ihn gehört Destiny zu seinen bevorzugten Aktivitäten, um seine Freizeit damit zu verbringen. Er erwartet viel vom Spiel und will es voll auskosten. Ihm sind auch die sozialen Bindungen, die er im Spiel knüpft, besonders wichtig.
Destiny 2 zu Touri-freundlich
Bungie hat bei der Analyse festgestellt, dass Destiny 2 zu sehr auf die Touristen eingegangen ist und dabei den Hobbyisten zu wenige Gründe geliefert hat, regelmäßig einzuloggen. Man spricht davon, dass Vielspieler einen „Vorwand“ brauchen, um Zeit in Destiny 2 zu verbringen. Der fehle aktuell.
Dadurch, dass Destiny 2 so zugänglich ist und auch Spieler mit relativ wenig Zeit-Investition alle Items erhalten konnten, scheint Destiny 2 etwas zu fehlen, was im ersten Teil noch da war.
Bungie hat versichert, dass man bei zukünftigen Updates wieder mehr die Hobbyisten im Blick haben wird und Destiny 2 stärker nach deren Bedürfnissen ausrichten wird.
Umfrage Mein MMO: Destiny-2-Spieler, wer seid Ihr?
Wir wollen von Euch wissen:
Wie viele Stunden habt Ihr Destiny 1 insgesamt gespielt?
Was wäre Eure bevorzugte Art, Destiny zu spielen? Als welchen Typ seht Ihr Euch?
Und wie spielt Ihr Destiny 2 nun wirklich einige Monate nach dem Release?
Mehr zum Bungie-Podcast und der Analyse der Probleme lest Ihr hier:
Das sind die besten Waffen in The Division seit dem Update 1.8. Wir stellen die besten Sturmgewehre, SMGs, LMGs, Präzisionsgewehre, Pistolen und Schrotflinten vor.
Anfang Dezember 2017 erschien das Update 1.8, das neben allerhand neuen Aktivitäten auch frische Waffen ins Spiel brachte und bisherige Wummen überarbeitete. Im Vergleich zu The Division 1.7 hat sich also einiges an der Balance getan.
Daher stellt sich die Frage: Welche Waffen sind jetzt in PvE und PvP top?
Auf diese Frage liefert der Division-Experte MarcoStyle eine beeindruckende Antwort. Zu jeder Waffengattung hat er anschauliche Graphen erstellt, um die besten Wummen zu identifizieren. Wir stellen nun die beste Waffen jeder Waffengattung vor – falls Ihr nur das Endergebnis wissen wollt, könnt Ihr direkt ans Ende des Artikels springen.
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Zur Erklärung vorab: In den Schaubildern gibt MarcoSytle die Zeit und den Schaden an, welche die jeweiligen Waffen anrichten. Die x-Achse zeigt die Zeit in Sekunden und die y-Achse den Schaden in Million. Das heißt: Der Anstieg einer Linie steht für den Schaden, den eine Waffe innerhalb einer bestimmten Zeit austeilt. Die horizontalen Abschnitte der Linie stehen für die Zeit, in der die Waffe nachgeladen wird.
Die folgenden Graphen setzen einen Schusswaffen-Wert von 6000 und ein Erweitertes Magazin mit +120% voraus. Ansonsten werden weder Buffs, Talente noch Mods berücksichtigt.
Die Ergebnisse bei den Sturmgewehren:
Die Sturmgewehre sind in 1.8 ziemlich ausgeglichen. Alle Linien sind dicht beisammen. Dabei ist wichtig: Man unterscheidet zwischen zwei Schadens-Arten:
Burst Damage: Das ist der Schaden, den die Waffe pro Magazin raushaut. Im oberen Graph hat hier die Fal den besten Wert. Burst Damage ist im PvP wichtig, da Ihr den Feind schnell besiegen wollt, ohne viel nachladen zu müssen.
Sustain Damage: Das ist der Schaden, den Ihr über längere Zeit und mehrere Nachlade-Phasen hinweg anrichtet. Dieser ist im PvE wichtig. Im Graph seht Ihr, dass hier die Fal hinterherhinkt. Wenn der Kampf gegen einen dicken PvE-Boss länger dauert, wählt Ihr lieber eine andere Waffe.
Auf Basis von Burst Damage und Sustain Damage wird im Folgenden unterschieden, welche Waffen im PvE und welche im PvP zu empfehlen sind.
Speziell zu den Sturmgewehren muss angemerkt werden, dass die Fal eine semiautomatische Waffe ist. Sprich, Ihr werdet den theoretischen Burst-Damage in der Praxis nicht erreichen. Deshalb ist die im Graph zweitbeste Burst-Waffe fürs PvP zu empfehlen. Und das ist die M4.
Über die Zeit gesehen ist die M4 ebenfalls top, auch wenn die SCAR-L und die G36 sehr dicht dran sind.
Wirft man noch einen Blick auf die exotischen Sturmgewehre, überragt die Urban-MDR in der Theorie. Da die Waffe aber semiautomatisch schießt und eine geringe Präzision hat, ist in der Praxis die M4 die Wahl Nummer 1.
Die besten LMGs in 1.8
Die Ergebnisse:Im PvP ist klar die MG5 zu empfehlen. Sie hat den höchsten Burst-Damage. Allerdings ist die Magazin-Größe recht gering und die Nachladezeit ziemlich lang, weshalb sie über die Zeit nicht mit den anderen LMGs mithalten kann.
Im PvE ist die Mk249 besser.
Bei den exotischen LMGs sind die Pakhan und die Hungry Hog gut im PvE dabei. Fürs PvP hat die Big Alejandro einen hohen Burst-Damage.
Die besten SMGs in Update 1.8
Die Ergebnisse:Bei den SMGs gibt es eine Antwort für alle Probleme: Sie nennt sich The House. Das ist ein neues Exotic aus 1.8.
Sowohl im PvE als auch im PvP überragt The House alle anderen Vertreter der SMGs. Zudem hat sie ein starkes Damage-Talent, das hier noch gar nicht eingerechnet ist.
Falls Euch dieses Exotic fehlt, ist im PvP die MP7 und im PvE sind die PP-19 oder die SMG-9 zu empfehlen. Die restlichen SMGs hinken deutlich hinterher (und fehlen auf oberem Graphen).
Die besten Schrotflinten in 1.8
Die Ergebnisse: Bei den Schrotflinten zeichnet sich ebenfalls ein eindeutiges Bild: Nehmt die SASG-12 im PvE und im PvP.
Die doppelläufige Schrotflinte hat zwar den höchsten Burst-Damage, allerdings müsst Ihr ständig nachladen – somit ist sie furchtbar in der Praxis.
Eine starke, exotische Alternative ist die Showstopper. Diese hat ähnlichen Burst- und Sustain-Damage wie die SASG-12. Allerdings kommt das Exotic mit einem fixen Talent, das lediglich die Präzision erhöht. Die SASG könnt Ihr besser aufwerten.
Die besten Präzisionsgewehre in 1.8
Die Ergebnisse:
Bei diesem Graphen gibt es eine Besonderheit: Er spiegelt die Realität überhaupt nicht wieder. Denn er zeigt an, wie viel Schaden die einzelnen Präzisionsgewehre bei höchstmöglicher Feuerrate raushauen. Allerdings weiß jeder Agent, dass man bei Snipern nicht kopflos auf die Schuss-Taste hämmern darf, da die Präzision sonst viel zu gering ist. Zudem wird der Kopfschussschaden hier nicht eingerechnet – und dieser ist bei Präzisionsgewehren entscheidend.
Vergesst daher den oberen Graphen und nutzt diese Sniper:
Im PvE nehmt Ihr die SVD, da Ihr damit eine hohe Präzision habt und Ihr die Schüsse recht schnell nacheinander im Ziel versenken könnt
Im PvP ist die M700 Carbon zu empfehlen
Als Exotic könnt Ihr die Historian nehmen. Diese hat zwar recht geringe Basis-Stats, das spezielle Talent reißt das aber wieder raus, wenn Ihr hohe Schusswaffen-Werte habt.
Die besten Pistolen in 1.8
Die Ergebnisse:Hier überragt die 93-R, allerdings ist es recht schwierig, diese Waffe in der Praxis zu kontrollieren. Die X-45 hingegen spielt sich einfacher und hat ebenfalls solide Werte.
Wenn Ihr nach den besten Waffen im PvE und PvP sucht, solltet Ihr aber nicht auf die Pistolen schauen.
Die besten Waffen im PvP / für Burst-Damage
Zusammenfassend sind die besten Waffen im PvP:
Sturmgewehr: M4
LMG: MG5
Präzisionsgewehr: M700
Schrotflinte: SASG-12
Maschinenpistole: The House
Die besten Waffen im PvE / für Sustain-Damage
Zusammenfassend sind die besten Waffen im PvE:
Sturmgewehr: M4
LMG: Mk249
Präzisionsgewehr: SVD
Schrotflinte: SASG-12
Maschinenpistole: The House
Endergebnis:
Vergleicht man diese besten Waffen miteinander und rechnet die bestmöglichen Waffen-Stats und den Kopfschussschaden mit ein, sind die M4 und die Mk249 die besten Waffen fürs PvE.
Fürs PvP sind die oben aufgelisteten Waffen recht ausgeglichen. The House und die MG5 ragen ein wenig heraus.
Gute exotische Alternativen, die mit den besten Waffen mithalten können (neben The House): Urban MDR, Warlord, Caduceus, Bullfrog, Liberator, Pakhan, Hungry Hog, Big Alejandro, Showstopper, Historian.
Allgemein gilt: Mit Präzisionsgewehren kommt Ihr nicht ganz an den Schadensoutput der anderen Waffen ran. Dafür könnt Ihr mit ihnen aus sicherer Distanz schießen.
Lange haben Fans des Actionspiel For Honor darauf warten müssen, nun ist es endlich soweit: Ubisoft lädt alle zum Test der dedizierten Server ein.
Es handelt sich dabei um einen offenen Test, an dem auch diejenigen teilnehmen können, die das Spiel noch nicht besitzen. Der Test startet heute um 14 Uhr und endet am 18. Dezember um 2 Uhr.
Ubisoft möchte damit den nächsten Schritt zu einer neuen Online-Infrastruktur für das Spiel gehen. Wer mitmacht, darf sich über exklusive Belohnungen in Form von Ingame-Items freuen. Mit den dedizierten Servern und der kommenden Online-Infrastruktur, sollen die bisherigen Verbindungsprobleme über Peer2Peer der Vergangenheit angehören.
Das bietet der Test
Hier die Details zum Test:
Start am 14. Dezember um 14 Uhr
Ende am 18. Dezember um 2 Uhr
Jeder kann mitmachen, egal, ob man das Spiel besitzt oder nicht
Der Test findet mit einem speziellen Client statt, der auf dedizierte Server zurückgreift
Der Test-Client kann bereits heruntergeladen werden
Alle Helden stehen euch zur Verfügung
Gespielt werden die Modi 1v1-Duell-, 4v4-Herrschaft und 4v4-Tribut
Eure Fortschritte während des Tests (EP, Erfolge, Statistiken, Ausrüstung, Stahl, Stufenbewertungen) werden nicht übernommen
Es ist allerdings möglich, Tagesbefehle und Community-Befehle zu erfüllen. Die Belohnungen daraus werden ins Hauptspiel übertragen
Der Test findet auf PC, PS4 und Xbox One statt
Um beim Test der dedizierten Server von For Honor mitzumachen, müsst ihr auf der Plattform eurer Wahl (PC, Xbox One, PS4) nach “For Honor – Open Test” suchen, euch den Client herunterladen und spielt dann ab heute 14 Uhr mit.
Test ist nur der erste Schritt
Ubisoft wird im kommenden Jahr weitere Änderungen an der Online-Infrastruktur von For Honor vornehmen. “Das Team hat unermüdlich an der Implementierung der dedizierten Server gearbeitet und gleichzeitig die aktuelle Online-Infrastruktur verstärkt und verbessert. Dies hat bereits zu einer besseren Online-Erfahrung unserer Spieler beigetragen”, sagt Stéphane Cardin, Senior Producer bei Ubisoft. “Mit der Teilnahme an unserem offenen Test, helfen uns die Spieler, die bestmögliche Erfahrung zum offiziellen Start zu liefern.”
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Der Entwickler Mutant Entertainment Studios nähert sich dieser Thematik satirisch und erschuf das Spiel „I can’t believe it’s not gambling“ („Ich kann nicht glauben, dass es kein Glücksspiel ist!“).
I can’t believe it’s not gambling könnte auch einfach den Namen „Lootbox – The Game“ tragen, denn genau das macht das Gameplay des Spiels aus. Das ganze Spiel dreht sich nur um das Öffnen von Lootboxen, die den Spieler dann – im wahrsten Sinne des Wortes – mit Müll belohnen.
Das Interface und die Animation der Lootboxen sind dabei eine klare Anlehnung an Overwatch, denn das Öffnen der Kisten offenbart zuerst die Seltenheit der Gegenstände in der gewohnten Overwatch-Animation, bevor dann der Müll präsentiert wird.
Müll freischalten, um besseren Müll zu erhalten
Die freigeschalteten Gegenstände, die der „Charakter“ dann tragen kann, sind übrigens nur neue Skins für die Lootboxen – denn das ist im Grunde der Hauptcharakter des Spiels, in Form von Mülleimern. Aber die können immerhin schon eingefärbt werden. Ein goldener Mülleimer sieht doch gleich viel ansprechender aus.
Um die notwendige Ingame-Währung zu erspielen, muss ein kleines Minigame gezockt werden. In einem „Snake“-Match jagt man als Wal den Lootboxen hinterher und bekommt dafür Credits gutgeschrieben, die dann wiederum in Lootboxen investiert werden können. Dass die Snake-Variante „Not BF II“ heißt und damit auf Battlefront 2 von EA anspielt, versteht sich schon fast von selbst.
https://youtu.be/r2O8cn3K9sg?t=40s
Auch die Achievements sind klare Anspielungen an frühere Aussagen von Entwicklern. So trägt der abschließende Erfolg etwa den Titel „Sense of Pride and Accomplishment“ – Ein Gefühl von Stolz und erbrachter Leistung.
Zum Launch des Spiels ist I can’t believe it’s not gambling übrigens drastisch im Preis reduziert – nämlich um 1%. Anstatt 0,99€ zahlen Käufer nur 0,98€. Ein Schnäppchen, wie man es sonst nur von Lootboxen kennt. Hier geht es zur Steam-Seite von I can’t believe it’s not gambling
Im Spiel kann man glücklicherweise kein echtes Geld ausgeben – auch wenn das Spiel immer wieder darauf hinweist, dass man dann doch viel schneller vorankommen würde.
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Die Meisterwerke in Destiny 2 kommen mit speziellen Perks, die Euch Stat-Boni auf die Waffen gewähren. Welche Perks lohnen sich besonders?
Am 12.12. wurden Meisterwerke ins Destiny-2-Universum eingeführt. Das sind legendäre, seltene Wummen, die spezielle Boni mitbringen. So haben sie zufällige Waffen-Stat-Boosts und können bei Multikills Sphären des Lichts erzeugen.
Bei den Waffen-Stat-Boni seid Ihr jedoch nicht nur auf den Zufall angewiesen. Mit ausreichend legendären Bruchstücken und Meisterwerk-Kernen könnt Ihr Euer Glück auch erzwingen und das Meisterwerk so lange re-rollen, bis der gewünschte Perk auftaucht. Meisterwerk-Kerne erhaltet Ihr, indem Ihr Meisterwerk-Waffen zerlegt.
Aber: Welche Perks für die Waffen-Stats können überhaupt auf meiner Meisterwerk-Waffe sein? Und welche sind die Besten?
Übersicht über alle Stat-Perks der Meisterwerk-Waffen
Die Hüterschaft war in den letzten Tagen fleißig und trug ihre Erkenntnisse zu den Meisterwerken auf reddit zusammen.
Update: Bungie gab nun eine offizielle Liste raus, auf welchen Waffen welche Stats rollen können:
Allgemein gilt: Diese Boni werden zu den Basis-Stats der Waffe hinzuaddiert. Damit könnt Ihr entweder Schwächen der Waffe ausgleichen oder Stärken noch weiter ausbauen. Hat Euer Automatikgewehr beispielsweise eine Stabilität von 45, könnt Ihr sie mit dem entsprechenden Perk auf 50 erhöhen.
Die Wahl des “richtigen” Perks hängt daher in erster Linie von Eurem persönlichen Spielstil ab. Ansonsten sind hier Empfehlungen zu den besten Stats für jeden Waffentyp:
Scout-Gewehre: Nachladetempo
Handfeuerwaffen: Magazingröße, Nachladetempo
Automatikgewehre: Nachladetempo, Reichweite
Impulsgewehre: Nachladetempo, Reichweite
Pistolen: Stabilität
SMG: Reichweite
Fusionsgewehre: Stabilität
Raketenwerfer / Granatenwerfer: Explosionsradius oder Geschwindigkeit, im PvE auch Nachladetempo
Scharfschützengewehre: Nachladetempo
Schwert: Schlagkraft
Es kostet Euch 25 Legendäre Bruchstücke und 3 Meisterwerk-Kerne, um den Perk neu auszuwürfeln.
Das Grinden von Artefaktmacht in World of Warcraft geht weiter. Mit Patch 7.3.5 kennt Blizzard noch keine Gnade.
Die Artefaktwaffen sind eines der zentralen Spielelemente von World of Warcraft: Legion. Sie können nahezu unendlich mit Artefaktmacht versorgt werden, was alle paar Tage dazu führt, dass man noch ein paar Nachkommastellen eines Prozents mehr Leistung für seinen Charakter erhält.
Mit Patch 7.3 hatten die Artefaktwaffen ihr letztes Update bekommen – zumindest dachte man das.
50 neue Stufen der Einigkeit der Legionsrichter
In der neusten Version von Patch 7.3.5 auf dem Testserver wurden neue Dateien gefunden, die darauf hindeuten, dass die Artefaktwaffen erneut angepasst werden. Die maximale Anzahl der zu investierenden Punkte von „Einigkeit der Legionsrichter“ steigt von 50 auf satte 100 Punkte an.
Allerdings sind die letzten Ränge der Einigkeit der Legionsrichter besonders wertvoll. Dort gewährt jeder Punkt im finalen Talent der Artefaktwaffe stolze 1.000 Punkte auf das Primärattribute der Klasse.
Zum Vergleich:
Auf Rang 51 gewährt Einigkeit der Legionsrichter 18.751 (Stärke, Intelligenz oder Beweglichkeit)
Auf Rang 100 gewährt Einigkeit der Legionsrichter 53.000 (Stärke, Intelligenz oder Beweglichkeit)
Ob die benötigte Menge an Artefaktmacht auch weiterhin exponentiell steigt, das ist noch nicht bekannt. Es wäre möglich, dass ab Rang 50 stets der gleiche Wert an Artefaktmacht benötigt wird, um noch ein Level aufzusteigen. Ebenfalls möglich ist, dass Blizzard doch noch einmal mehr das Artefaktwissen anhebt, wodurch die Spieler mehr Artefaktmacht gewinnen können.
Letztlich werden die zusätzlichen Level der Artefaktwaffen dafür sorgen, dass bis zum Ende von Legion und dem Start von Battle for Azeroth mehr und mehr Spieler in der Lage sein werden, Antorus auf heroisch oder mythisch zu meistern. Die Artefaktwaffe fungiert damit als natürlicher Nerf über Zeit für die Bosse.
Was haltet ihr davon, dass es noch mehr Level für die Artefaktwaffen geben wird? Gut, dass die Charakterkraft noch weiter wächst? Oder doch nur mehr Gegrinde, um die Zeit bis zum nächsten Addon zu überbrücken?
Das Buy2Play-MMORPG Wild Terra will diejenigen ansprechen, die mit dem Klassiker Ultima Online viel Spaß hatten, sich aber auch Survival-Elemente wünschen. Schon bald erfolgt der offizielle Start. Wir haben das Release-Datum für Euch.
Die Early-Access-Phase von Wild Terra endet am 15. Dezember mit der Schließung der Alpha-Server. Wer dort gespielt hat, der kann seinen Charakter allerdings auf die offiziellen Server übertragen lassen. Diese öffnen am 18. Dezember die Pforten, was das offizielle Releasedatum des MMORPGs darstellt.
Ein Charakter kann übernommen werden
Wer bei der Early-Access-Phase dabei war, der bekommt die Möglichkeit, einen seiner Charaktere auf die offiziellen Server zu übernehmen. All eure Besitztümer findet ihr dann in Form einer Urkunde in eurem Inventar. Diese Urkunde löst ihr beim Start des neuen Servers ein, nachdem ihr euren Charakter transferiert habt. Schon könnt ihr wie gewohnt weiterspielen. Ihr müsst allerdings darauf achten, dass euer Charakter mindestens einen freien Slot im Inventar hat, da die Urkunde beim Transfer sonst unter Umständen nicht dort platziert werden kann und ihr alles verliert!
Darüber hinaus erkennt jeder Spieler anhand der Serverliste, wann er einen neuen Charakter erstellen kann. Denn die Spieler werden schubweise auf die Server gelassen. Die erste Welle darf schon am 16. Dezember einsteigen. Jeder Server verfügt außerdem über ein eigenes Regelset (etwa, ob es PvP gibt und wie dieses genau abläuft), das ihr per Mouseover einsehen könnt. Auf diese Weise entscheidet ihr, wo ihr spielen möchtet, bevor ihr dort einen Charakter erstellt.
Ultima Online mit Survival-Elementen
In Wild Terra startet ihr wie in anderen Survival-MMORPGs mit so gut wie nichts und baut erst Rohstoffe ab, um euch Waffen und Ausrüstung sowie einen Unterschlupf bauen zu können. Mit der Zeit stellt ihr immer mächtigere Items her und könnt sogar gemeinsam mit anderen Spielern ganze Städte erschaffen. Ihr baut euch wie in Ultima Online ein eigenes Wirtschaftssystem auf und schreibt eure eigene Geschichte in der großen Sandbox-Welt. Mitspielen könnt ihr über Steam.
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Mit einem ganz besonderen Hearthstone-Deck treibt ein YouTuber seine Gegner in den Wahnsinn. Er nimmt ihnen sämtliche Optionen!
Im Laufe der vergangenen Monate gab es durch die drei neusten Hearthstone-Erweiterungen in 2017 jede Menge frischer Karten. Immer wieder finden sich spaßige oder starke Kombinationsmöglichkeiten, mit denen sich bisher ungeahnte Zustände hervorrufen lassen.
Der Youtuber Disguised Toast nimmt sich seit jeher vor, möglichst lustige oder absurde Kombinationen von Karten zu finden, mit denen er seine Gegenspieler in eine unlösbare Situation bringen kann. Offenbar ist ihm nun sein Meisterwerk gelungen, denn bei erfolgreichem Auslösen seiner Kombination gibt es (fast) keine Möglichkeit für den Gegner, sich noch zu erholen.
Notwendig sind vor allem drei Karten:
König Togwaggel
Erkundet Un’Goro
Schleichender Spuk
Findige Spieler werden bereits erahnen, was der Plan von Disguised Toast hier ist.
Zuerst wir das Deck des Gegners mit dem eigenen Deck durch König Togwaggle vertauscht. Direkt im Anschluss – noch im selben Zug – spielt er Erkundet Un’Goro. Dadurch werden alle Karten im aktuellen Deck (dem des Gegners) durch den 1-Mana-Zauber „Entdeckt eine Karte“ ersetzt.
Sollte der Gegner sein Deck mit der Tributkarte zurücktauschen, hat er nun ein Deck voller 1-Mana-Zauber. Diese werden kurzerhand von Schleichender Spuk vernichtet, was sofort das komplette Deck des Gegners vernichtet!
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Die anderen Karten im Deck sollen lediglich Zeit schinden und eine geringe Kontrolle ermöglichen, um Diener des Gegners ausschalten zu können, bevor das Deck vernichtet wird. Dadurch stellt Disguised Toast sicher, dass sein Deck dem Gegner nicht zum Sieg verhelfen kann, sollte er es nicht zurücktauschen.
Was haltet ihr von diesem „Troll-Deck“? Zu situationsbedingt und daher nur als Spielerei zu gebrauchen? Oder eine perfekte Möglichkeit, um den Gegnern die Tour zu vermiesen?
Mit einem Teaser-Video für “Die Jagd” macht Ubisoft die Shooter-Fans neugierig. Eine Bestie treibt ihr Unwesen in Ghost Recon Wildlands.
In Ghost Recon Wildlands könnt Ihr bald an einem Spezial-Event teilnehmen. Um Euch für dieses besondere Ereignis schon mal in Stimmung zu bringen, veröffentlichte Ubisoft einen Trailer, der Einblicke in das kommende Geschehen zeigt.
Film-Freunde werden dabei Flashbacks erleben, denn im neuen GRW-Trailer gibt es einige Parallelen zum Action/Horror-Film “Predator”.
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Ubisoft bestätigt, dass der Predator zu Ghost Recon Wildlands kommt. Ab dem 14. Dezember bis zum Januar ist der neue Gegner als spezielle Mission (Für bis zu 4 Spieler im Koop oder auch Solo) verfügbar.
Der Kampf gegen den Predator soll besonders schwer sein, belohnt Euch aber bei Erfolg mit exklusiven Items.
Ghost War, der PvP-Modus von Ghost Recon Wildlands, bekommt auch eine Predator-Zugabe. Eine neue Klasse, die vom Protagonisten des Films “Dutch” inspiriert ist, kommt ins Spiel.
Dern Trailer zum Update findet Ihr hier:
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Die Jagd (des Predators?) – Ghost Recon Wildlands Event
Morgen, am 14. Dezember werden wir erfahren, was es mit diesem geheimnisvollen Trailer auf sich hat.
Die Anspielungen im Video sind deutlich und machen klar, dass hier ein Event geplant wird, das stark an die Story des Predators erinnert. Genau wie im Film ist das Setting des Trailers im Dschungel. Man findet plötzlich gehäutete Leichen, die kopfüber an Bäumen hängen.
Dazu kommt die “Stimme” des Predators und die Datum-Angabe zum Schluss des Videos, die in der Predator-Schrift gezeigt wird.
Der Film “Predator” ist ein US-Spielfilm aus dem Jahr 1987. In der Hauptrolle Arnold “Get to da Choppa” Schwarzenegger. Eine US-Spezialeinheit muss einen Minister retten, der von Rebellen gefangen genommen wurde. Im Film beobachtet das tödliche, fast unsichtbare Wesen die Spezialeinheit im Wald und greift sie an.
Das Wesen nutzt eine Wärmesicht, um die Umgebung zu überwachen. Dieses Detail wird nochmal im Outro des gezeigten Wildlands-Trailers aufgegriffen, indem das Wildlands-Logo in typischen Wärmebild-Farben dargestellt wird.
Wir gehen aktuell davon aus, dass es einen neuen Spielmodus in Ghost Recon Wildlands geben wird. Mehr werden wir heute im Ubisoft-Stream erfahren.
Denkbar wäre ein PvP-Modus, in dem ein Spieler die Rolle des Predators übernimmt und versucht, die anderen Spieler zu töten. Die anderen jagen den Predator und versuchen ihn zu töten, bevor er ihr Team auslöscht.
Predator
Wir sind gespannt, was das Ghost Recon Wildlands-Team für die Spieler vorbereitet hat. Der Trailer kommt in der Community besonders gut an. Auf Reddit schreiben viele Fans von Wildlands, dass sie auf das Event gespannt sind.
Das Space-Opus Star Citizen ist unter Beschuss. Der deutsche Spiele-Entwickler Crytek verklagt das Unternehmen: Man wirft CIG Verletzungen des Urheberrechts vor.
Crytek hat vor einem kalifornischen Gericht Klage gegen CIG eingereicht. Das ist die Firma hinter Star Citizen.
Es geht darum, dass CIG die CryEngine verwendet, um andere Spiele als Star Citizen zu entwickeln, speziell dreht sich der Vorwurf um die Entwicklung von Squadron 42.
Laut des Schreibens hat Crytek kein Geld dafür gesehen, dass CIG ihre Technik verwendet hat, um das Spiel Squadron 42 zu entwickeln. Damit sei man um eine fällige Entschädigung geprellt worden, die aus einer Vorauszahlung und einer Beteiligung an den Gewinnen besteht.
Außerdem wirft Crytek CIG vor, die Crytek-Logos von allem Material entfernt zu haben. Das sei etwa zu der Zeit geschehen, als Studio-Chef Chris Roberts begann von der Engine des Spiels als „Star Engine“ zu sprechen, statt als CryEngine.
Eine Engine bezeichnet bei Computerspielen das zu Grunde liegende System, das Grundgerüst, mit dem ein Spiel entwickelt wird.
Crytek verlangt nun von CIG die Entschädigung für direkten Schaden. Außerdem noch weitere Entschädigung für indirekte Schäden und man will mit einer einstweiligen Verfügung, CIG untersagen, die CryEngine zu verwenden und weiter die Urheberrechte von Crytek zu verletzen.
Die Sache sieht bereits auf den ersten Blick wie eine verworrene Geschichte aus, bei der man für beide Seiten Argumente finden wird.
Im Kern geht’s um zwei Sachen:
Ist Squadron 42 ein eigenständiges Spiel oder gehört es zu Star Citizen?
Wann ist eine Engine so weit modifiziert, dass sie eine eigene Engine ist und nicht mehr dem eigentliche Hersteller gehört?
Star Citizen: Wir verwenden seit Ende 2015 nicht mehr die Cryengine
Offenbar hat Star Citizen zwar früher die CryEngine verwendet, hat die bestehende Engine aber soweit selbst modifiziert, dass man fand, die sei jetzt was eigenes geworden. Man hat, als es Crytek finanziell schlecht ging, Personal von Crytek angestellt, um Engine-Probleme zu lösen. Außerdem hat Star Citizen um Weihnachten 2016 herum, angeblich einen Engine-Wechsel vollzogen.
Damals hieß es:
Man hätte seit Ende 2015 nicht mehr Builds der CryEngine verwendet, sondern eigene Builds, die man StarEngine getauft habe.
Ende 2016 stellte man auf die Lumberyard Engine von Amazon um. Auch die ist ein modifizierter Spross der CryEngine.
Da StarEngine und Lumberyard beides Töchter desselben Builds der CryEngine seien, wäre der Wechsel leicht gefallen.
Jetzt steht der implizite Vorwurf im Raum, CIG hätte die Engine nur “gewechselt”, damit man Crytek nicht deren Anteil zahlen muss.
Crytek will Geld sehen
Offenbar stört es Crytek, dass
sie an Squadron 42 nicht finanziell beteiligt werden
CIG so frei mit der Crytek-Enginge umgegangen ist und die als Vorlage genommen hat, um sie selbst weiterzuentwickeln und dabei auch anderen zu zeigen. Das hält man für Vertragsbrüche.
Es ist schwer zu sagen, wie sich der Streit entwickeln wird und was für Konsequenzen der Rechtsstreit letztlich haben wird. Von CIG gibt es aktuell noch kein Statement.
Anhänger des Spiels sind im Verteidigungsmodus. Das sei ein verzweifelter Versuch von Crytek, Geld zu verdienen. Die seien offenbar am Ende, dass man jetzt, so auf ehemalige Kunden losgehe. Das würde den Ruf von Crytek zerstören. Solche Meinungen liest man etwa auf reddit.
Gegner des Spiels wetzen die Messer. Das sei das endgültige Ende von Star Citizen. Die hätten nicht das Geld, um Crytek auszuzahlen, sonst wäre der Fall nie soweit fortgeschritten. Das glaubt der erklärte Star-Citizen-Gegner Derek Smart, der lobt die klagende Anwaltsfirma per Twitter in höchsten Tönen. Die übernehme nur todsichere Fälle.
Bei Destiny 2 ist die Laser-Woche der Prometheus-Linse beendet, aber Spieler haben einen Weg gefunden, doch noch Spaß mit dem Ding zu haben.
Warnung: Wer sich durch explizite Bilder leicht verstören lässt, sollte lieber auf keine Tweets in diesem Artikel klicken.
Die letzte Woche bei Destiny 2 stand ganz im Zeichen der „Prometheus-Linse“. Für eine Woche war das ein absurd mächtiges Spurgewehr, das mit dem DLC „Fluch des Osiris“ seinen Weg zu Destiny 2 fand.
Sieh zu, wie der Gegner schmilzt
Im Prinzip: Halte das Ding auf einem Ziel, feure und zieh zu, wie der Gegner wegschmilzt. Sofort merkten Spieler: Okay, das Ding ist ernsthaft overpowered.
Man fürchtete gar, Bungie könne die Prüfungen der Neun deaktivieren nur wegen dieses Item, das offenkundig buggy war.
So wären die Trials total unfair gewesen: Wer die Waffe hatte, wäre stark im Vorteil. Wer Pech hatte und sie bis dahin nicht bekommen hätte, wäre im Nachteil gewesen.
Letztlich wurden fast alle Kills in den Prüfungen der Neun mit der Linse gemacht. 9,5 Millionen von insgesamt 10,5 Millionen Kills sollen, laut reddit, mit der Linse erzielt worden sein.
Die Waffe wurde daher von Bungie in Grund und Boden generft und absichtlich viel zu schwach gestaltet, weil man zu wenig Zeit hatte, um sie vernünftig zu gestalten. Das will man mit einem späteren Patch nachholen.
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Allerdings zwei gute Seiten hat die Laser-Tag-Woche in Destiny gehabt:
Zum einen sagen nun viele: Das war das Destiny, das wir wollten. So schnell und so irre sollte Destiny 2 immer sein. Am meisten Spaß hat Destiny immer gemacht, wenn die Spieler es kaputt machen konnten. Vielleicht ist das für Bungie ein Wink in die richtige Richtung.
Und zum anderen haben Spieler einen Weg gefunden, noch immer Spaß mit der Prometheus-Linse zu haben:
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Monster Hunter World wird ein Loot-Craft-Grinder, der den Geschmack von Destiny-Spielern treffen dürfte. In einem exklusiven Interview, erfuhren wir von den Entwicklern mehr über das Kern-Gameplay des Action-RPGs.
und Executive Director & Art Director Kaname Fujioka
Das Mainstream-Medium “The Verge” hatte einen Vergleich zwischen Monster Hunter World und Destiny gezogen. Es hieß “Monster Hunter World sei eine Kreuzung aus Destiny, Dark Souls und Dinosauriern”. Auch uns ist aufgefallen, dass viele Destiny-Spieler auf Mein MMO Interesse an Monster Hunter World zeigen.
Im Herzen sind Destiny und Monster Hunter World Dungeon-Crawler, bei dem zwei Prinzipien über allem anderen stehen: Loot und Grind. Man erledigt Gegner, bekommt dafür stärkere Gegenstände und kann mit diesen stärkere Feinde erledigen – Von den stärkeren Feinden gibt es mächtigeres Loot!
Das Herzstück sind Loot und Grind!
In Monster Hunter World
wird man zum Jäger, der gefährliche Kreaturen erlegt. Die Monster können ausgenommen werden und Materialen wie Hörner, Schuppen oder Klauen abwerfen. Aus diesen schmieden sich die Jäger Waffen und Rüstungen, mit denen sie stärkere Monster töten oder fangen können. Die jeweilige Ausrüstung bestimmt auch, welche Skills den Jägern zur Verfügung stehen.
In Destiny
tritt man als Hüter des Lichts gegen verschiedene Alien-Völker wie die Kabale an. Für besiegte Gegner und abgeschlossene Akitvitäten gibt es Erfahrungspunkte. Darüber steigen im Laufe der Storykampagne die Spieler im Licht-Level, bis sie die Maximal-Stufe 20 erreichen. Parallel dazu gibt es noch den Power-Level. Um diesen zu erhöhen, benötigt man immer bessere Ausrüstung.
Wir sprachen bei Capcom die Entwickler auf den Vergleich zwischen Monster Hunter World und Destiny an und wollten ihre Meinung dazu hören.
In Monster Hunter World gibt es keinen Level-Up
Mein-MMO: Destiny ist eine der beliebtesten Franchise in unserer Community. Einige Leute sehen Parallen zwischen Monster Hunter World und Destiny. Was ist eure Meinung zu diesem Vergleich?
Tokuda: “Das Konzept, Loot von erschlagenen Gegnern zu sammeln, um seine Ausrüstung zu verbessern, ist sicher ähnlich. Deswegen glaube ich, dass Destiny-Spieler es leichter haben werden, sich in Monster Hunter World einzuleben und sich dafür zu begeistern.
Ein großer Unterschied ist aber, dass es keinen Level-Up in Monster Hunter World gibt. Skills sind ein Teil der Ausrüstung, deswegen ist die Ausrüstung sogar ein besonders wichtiger Aspekt, um deinen Charakter zu stärken.”
Fujioka: “Ich glaube, dass Monster Hunter World ein einzigartiges Gefühl vermittelt, wenn man Loot sammelt und dieser mehr Abwechslung im Gameplay bietet. Generell entscheidet man vorab, welche Ausrüstung man herstellen möchte und überlegt welche Teile man dafür braucht. Erst dann geht man auf die Jagd nach dem dafür relevanten Monster.
Abhängig von den Teilen, die man benötigt, musst du das Monster vielleicht fangen, anstelle es zu töten oder musst erst bestimmte Körperteile während der Jagd abschlagen.”
Mein-MMO: Bungie hat in Destiny 2 einige Kern-Elemente verändert, um es auch zugänglicher für Neulinge und Gelegenheits-Spieler zu machen. Ziel war es, die Spielerschaft zu vergrößern. Rückblickend haben sie damit einen Großteil ihrer Hardcore-Community verärgert. Einige eurer Hardcore-Spieler befürchten, dass mit Monster Hunter World das Gleiche passieren wird. Was würdet ihr ihnen sagen?
Tsujimoto: “Wir haben eine Menge im Spiel verändert, hatten aber immer im Hinterkopf, im Kern ein Monster Hunter Game zu entwickeln. Wir sind uns sicher, dass unsere Veteranen während des Spielens denken werden: “Das ist ein wahres Monster Hunter Game!”
Macht euch keine Sorgen, wir möchten nur Spielern, die Monster Hunter noch gar nicht kennen, einen weicheren Einstieg ermöglichen, als es in der Vergangenheit der Fall war. Wir werden das Herz des Spiels nicht verändern und es ist immer noch das Monster Hunter, das ihr kennt und liebt.”
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