Sechs Jahre musste ein Runescape-Spieler im Gefängnis absitzen, nachdem er einen anderen Spieler „nur trollen wollte“ – das FBI nahm ihn fest.
Sechs Jahre musste Josh Pillaut im Gefängnis verbringen, nachdem er sich online mit einem anderen Spieler stritt. Eigentlich wollte er ihn „nur trollen“ – doch das ging gehörig nach hinten los, als sich dann immer mehr Indizen und Aussagen gegen ihn richteten. Für viele war das ein Präzedenzfall.
Was war damals geschehen? Der damals 19-jährige Josh Pillaut geriet am 4. Oktober 2012 im Spiel Runescape in eine Diskussion. Ein anderer Spieler sagte ihm, er „solle doch Selbstmord begehen“. Die beiden Spieler beleidigten sich und warfen mit allerhand Drohungen um sich. Pillaut ging dabei zu weit und äußerte etwa, dass er „die Oxford High School hochgehen lassen würde“ und es „kaum erwarten könnte, ihnen die Hirne aus den Schädeln zu pusten“. Vier Tage später stand das FBI vor der Tür und nahm Pillaut fest.
Zusätzliche Indizien als Belastung: Wenig förderlich für die Beteuerung seiner Unschuld dürfte gewesen sein, dass das FBI den PC von Pillaut untersucht hatte und dabei noch Dokumente fand, die „sich mit dem Zusammensetzen von Bomben und anderen Sprengstoffen beschäftigten“. Auch der Suchverlauf auf YouTube wurde gegen ihn verwendet, denn da suchte er nach dem Spiel „Super Columbine Massacre RPG“ und „Anweisungen, wie man eine abgesägte Schrottflinte baut und Infos zu Molotov-Cocktails“.
Interesse für Makaberes “lag in der Familie”: In einem Interview mit PCGamer erklärte Pillaut nun, dass es die Dateien tatsächlich gibt – das habe er auch nie bestritten. Allerdings habe er niemals vorgehabt, einem Menschen zu schaden. Er hatte schon immer eine Faszination für das Makabere gehabt und für ihn hätte das zum Alltag gehört. Viele Mitglieder seiner Familie arbeiteten in der Justiz und so käme es oft zu Gesprächen über Mörder und Serienmörder. Man habe oft darüber diskutiert, wie solche Menschen ticken würden und was alles schief laufen müsse, damit jemand eine solche Tat begeht. „So wie andere Familien über ihre Arbeit und Hobbies reden, war das so etwas wie unser Hobby“ bestätigte auch seine Mutter.
Der Fall ist noch weitaus größer gewesen. So gab es etwa Aussagen von zwei Ex-Freundinnen, die seine „Besessenheit“ mit dem Columbine-Massaker bestätigten. Hinzu kam dann noch eine steile Drogenkarriere. Alkohol und Marihuana mit 14, Kokain mit 15 und mit 17 eine schwere Abhängigkeit von verschiedenen Inhalationsmitteln.
Am Ende läuft es aber darauf hinaus, dass der Auslöser für seinen knapp sechsjährigen Gefängnisaufenthalt ein paar unbedachte Worte in einem Onlinespiel waren.
Die Geschichte dient hoffentlich einigen als mahnendes Beispiel. Das Internet ist eben kein anonymer, rechtsfreier Raum – je mehr Leute das verstehen, desto besser ist es wohl für alle.
Heute ist Mein-MMO wieder im E3MAX-Stream zu sehen. Wir quatschen mit Euch über Shared-World-Shooter wie Anthem, The Division 2 und Destiny 2.
Unser zweiter Live-Auftritt im E3MAX-Stream ist heute, am 10. Juni, um 19:00 Uhr. Gestern sprachen wir mit Euch noch über MMORPGs, heute geht es in eine ganz andere Richtung: MMO-Shooter. Anthem sorgt für einen riesigen Hype, The Division 2 wird auch schon heiß erwartet. Und was ist mit dem Avengers Project? Was kommt auf der E3 2018 zu dem Thema?
Schafft Destiny 2 die Wende?
Im Stream seht Ihr am 19 Uhr unseren Chef Dawid, sowie unsere Autoren Leya und Sven. Zusammen sprechen sie über MMO-Shooter wie Destiny 2, Anthem, The Division 2 und deren Zukunft. Was muss so ein Shooter mitbringen, um erfolgreich zu sein?
Natürlich ist auch Destiny 2 ein wichtiges Thema im Stream – Schafft das Game noch die Wende und zieht die Stimmung der Spieler wieder hoch?
Das neue Spiel „Anthem“ wird nur einen Titel haben, der weiterentwickelt werden soll. Ein Anthem 2 ist nicht geplant. Für unseren Autor Schuhmann ein Zeichen, dass sich die Welt auf PS4 und Xbox One geändert hat. Destiny und The Division sind noch Relikte aus einer Zeit, als der Markt ein anderer war.
Neue Generation: Man muss sich bewusst machen, dass Spiele, die heute erscheinen, schon vor Jahren geplant und entwickelt wurden:
Es wurde 2010 in einem Vertrag zwischen Bungie und Activision festgelegt, dass Destiny 2 zwei Jahre nach dem ersten Teil erscheinen würde. Es wurde 2017, bis dies wirklich griff.
Anthem, das 2019 erscheinen wird, soll das einzige Spiel seiner Franchise bleiben. Ein Anthem 2 ist nicht geplant. Diese Entscheidung ist wohl jetzt erst gefallen und sie spiegelt den neuen Markt auf PS4 und Xbox One wieder.
Warum ein Online-Spiel beenden und fortsetzen? Bei Destiny hadern die Fans schon lange mit der uralten Entscheidung, das Spiel immer weiter fortzusetzen und das zurückzulassen, was für den ersten Teil entwickelt wurde. Ein Destiny 3 ist wohl längst in Entwicklung, auch ein Destiny 4 und ein Destiny 5 sind laut Vertrag vorgesehen. Dabei hat Bungie keine überzeugende Antwort gefunden, warum es ein Destiny 2 geben musste. „Weil wir das so im Vertrag hatten“, witzelte Destiny-2-Chef Luke Smith einst, um dann zu ergänzen: „Eine 2 auf dem Titel signalisiert besser, dass es ein Neuanfang ist, bei dem alle einsteigen können.“
Wo ist da was Neues? Doch die Argumente für einen Neuanfang zerbröselten Destiny 2 in den ersten Spielstunden. Es war eben nichts neu an Destiny 2, sondern vieles recycelt. Die Spieler sollten bei Destiny 2 alles verlieren und vor dem Nichts stehen:
Ihre Heimat zerstört
Ihrer Kräfte beraubt
und das riesige Arsenal an Rüstungen und Waffen einfach weg, zerstört beim Angriff der Kabale
Und tatsächlich: Die Hüter verloren ihre Kräfte werbewirksam, wie in der PR gezeigt. Doch nur wenig später bekamen sie die Kräfte zurück – genau wie ihre Heimat und den Hauptteil ihrer Waffen. Alles zurück auf den Stand von Destiny 1.
Das Problem mit Fortsetzungen: Daher ist es den Fans schwer beizubringen, warum die sich ein Destiny 2 holen sollen, wenn zwischen Teil 1 und 2 keine riesigen Unterschiede bestehen und keine neue Konsolen-Generation erschienen ist. Heute klagen viele Fans, man hätte Destiny 2 einfach als große Erweiterung für Destiny 1 bringen sollen.
Investitionen nur auf Zeit: Hinzu kommt, dass beim Fortsetzungs-Modell alles Erreichte in einem Teil nur “auf Zeit” gewonnen wird. Den nächsten Teil beginnen Spieler wieder nackt – da geht das Erreichte verloren. Auch dem Spiel fehlt der Content des ersten Teils. “Mammut-Welten”, an denen MMORPGs wie World of Warcraft seit 14 oder The Elder Scrolls Online seit vier Jahren arbeiten, sind so niemals möglich, wenn das Alte stetig wegbricht.
Content-Pausen nerven: Während man bei der Fortsetzungs-Strategie auf das neue Spiel wartet, herrscht im alten Teil meist Content-Flaute. Da gibt es “Dürre-Periode”, die sich locker über ein Jahr erstrecken. Während fortgesetzte Spiele wie The Elder Scrolls Online alle drei Monate etwas Neues bieten, in Form eines DLCs oder einer größeren Erweiterung, trocknen die alten Spiele aus, während Fans auf den neuen Teil warten.
Geld verdiente man bei PS4 und Xbox One lange an der Ladentheke
Verändertes Geschäftsmodell: Dass es Destiny 2 gibt und dass es The Division 2 bald geben wird, liegt daran, dass beide Spiele noch mit dem „alten Konsolen-Markt“ von PS4 und Xbox One im Kopf entwickelt wurden. Die Spiele folgen noch dem Modell von „Call of Duty.“ Das Geld wird am Ladentisch verdient, mit dem Verkauf von „Spiele-Boxen“ oder DLCs. Das spiegelt 2018 aber nicht mehr die Realität des Marktes wieder. Der PC ist mit Steam schon lange ein digitaler Markt – PS4 und Xbox One holen jedoch mit raschen Schritten auf.
Neue Welt auf PS4 und Xbox One: An Destiny kann man sehen, wie digitale Verkäufe von DLCs, dem Seasonpass oder von kosmetischen Items im Cash-Shop immer dominanter wurden, noch während der Laufzeit des Spiels. Ein Verkauf eines neuens Spiels ist heute nicht mehr zwingend nötig, wenn man digital so viel Geld verdienen kann. Kein Spiel zeigt das besser als Fortnite, wo man mit dem Battlepass und stetig neuen Skins Millionen verdient. Das ist ein Modell für die Zukunft, glauben Analysten.
Anthem hat das erkannt: Anthem ist daher ein Kind der neuen Zeit. EA will das Geld über Mikrotransaktionen und DLCs verdienen, ein Spiel weiter ausbauen, statt immer neue Titel zu bringen. Die Frage wird sein, ob Destiny und The Division dieses Modell auch annehmen oder ob wir in den nächsten Jahren wirklich mit einem Destiny 3 oder einem The Division 3 rechnen müssen, während auf der anderen Seite die Welt von Anthem weiterentwickelt wird und die Leute dort ihr Zeug behalten können, was sie einmal digital erworben hatten.
Ein Foto von der “FIFA 19 EA Play”-Demo könnte die Mannschaften zeigen, mit denen die Community in der offiziellen Demo spielen könnte. Mit dabei sind auch Bayern und der BVB.
Natürlich kommt bei der Community nun die Frage auf, wann die “FIFA 19”-Demo erscheint. Zumindest auf die spielbaren Teams gibt es jetzt einen Hinweis.
Ein reddit-User entdeckte einen Tweet, der ein Selfie eines Spielers zeigt. Im Hintergrund sieht man die Demo zu FIFA 19, die ausgewählte Personen im Rahmen des EA-Play-Events spielen durften.
Handelt es sich hier um die gleiche Demo-Version, die im Herbst für alle Spieler veröffentlicht wird, dürfen wir folgende Teams erwarten:
FC Bayern München
Juventus Turin
Paris St. Germain
Manchester United
Real Madrid
Atletico Madrid
Tottenham Hotspurs
Borussia Dortmund
Dazu kommt ein nicht erkennbares Team mit kreisrundem Logo. Bei diesem Club könnte man nur spekulieren, eine Option wäre Manchester City.
Wann erscheint die Demo zu FIFA 19?
EA hat zwar den Release von FIFA 19 angekündigt, nicht jedoch den Erscheinungstermin der Demo.
Aus der Erfahrung vergangener Jahre kann man jedoch ableiten, dass sie ungefähr zwei Wochen vor FIFA-Release erscheinen wird. Somit könnte die “FIFA 19”-Demo Mitte September zum Download verfügbar sein.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS & Xbox One) hat eine neue Waffe angekündigt: Das Infrarot-Sturmgewehr mit Zielfernrohr. Damit könnt ihr Gegner besser erkennen. Bedeutet dies das Ende der Camper?
Eine Neue Waffe ist angekündigt: Regelmäßig bringen die Entwickler von Fortnite neue Waffen ins Spiel. Dieses Mal wurde ein neues Sturmgewehr angekündigt. Das neue Assault Rifle hat ein Zielfernrohr sowie eine Infrarot-Zielvorrichtung.
Damit soll man laut Beschreibungstext Gegner besser aufspüren können.
Camping bald sinnlos?
Was kann dasneue Sturmgewehr alles? Das Infrarot-Sturmgewehr mit Zielfernrohr ist wohl eine legendäre Waffe, wie man an dem orangenen Hitnergrund erkennen kann. Sie sollte also recht selten sein. Höchstwahrscheinlich zeigt das Infrarot-Sturmgewehr die Umrisse von versteckten Gegnern an, wenn ihr deren Unterschlupf ins Visier nehmt. Wer also gern in Büschen hockt und dort auf Gegner lauert, wird mit der neuen Waffe wohl schnell entdeckt.
So präsentiert sich gerade der Startbildschirm in Fortnite.
Wann kommt das neue Sturmgewehr? Bislang taucht die Information zu dem Infrarot-Sturmgewehr mit Zielfernrohr nur als Ankündigung im Startbildschirm von Fortnite auf. Das bedeutet aber, dass es wohl bald im Spiel zu finden sein wird.
Wenn alles wie gewohnt abläuft, dürfte die neue Wumme also bald zum Einsatz kommen. Fans rechnen mit dem nächsten Update in der kommenden Woche. Dann wird sich zeigen, ob das neue Sturmgewehr so OP ist, wie manche Spieler gerade befürchten, oder ob es am Ende fair zugeht.
Im Rahmen der E3 brachte EA Sports einige Infos zu FIFA 19 heraus. Auch zum Gameplay wurden bereits erste Dinge gesagt. Hier findet ihr Alles zu den Neuerungen, die das reine Spielen beeinflussen.
Der Release von FIFA 19 ist am 28.09.2018 für PS4, Xbox One, PC und die Switch. Auch die Vorbesteller-Editionen sind bereits bekannt, dazu kommen einige Infos rund um das Spiel, wie etwa die Champions-League-Lizenz.
Mit den Gameplay-Änderungen zu FIFA 19 versucht EA, den Menschen spielbeherrschend zu machen, sowohl in taktischer, als auch in technischer Hinsicht. Im Folgenden geben wir eine Übersicht über alle Gameplay-Features, die EA für FIFA 19 implementieren will.
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Abschlusstiming: Das neue Schuss-System
Wie verwende ich das Abschlusstiming? Um das neue Schuss-Feature zu benutzen, reicht es, beim Abschluss-Versuch die Schuss-Taste doppelt anzutippen. Die zweite Tasten-Berührung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg des Abschlusses.
Wann kommt der Ball “präzise und wuchtig”? Um den Schuss-Boost zu erhalten, muss die zweite Tasten-Berührung genau dann kommen, wenn der Spieler den Ball mit dem Fuß oder Kopf berührt. Je unpräziser dies geschieht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Ball in die Wolken geht.
Was für ein optisches Feedback gibt es? Ist der Trainer aktiviert, erscheint beim Abschlusstiming ein Balken über dem Spieler, bei dem sich zwei weiße Linien aufeinander zubewegen. Erfolgt der zweite Tastendruck, wenn beide Linien im grünen Balkenbereich sind, erhaltet ihr den optimalen Schuss-Boost. Ist der Trainer nicht aktiviert, erfolgt die Anzeige auf dem Dreieck über dem Spieler. Ihr könnt euch aber auch auf die Schuss-Animation des Spielers verlassen.
Ingame-Material aus FIFA 19 mit aktiviertem Trainer
Wann kann ich das Abschlusstiming verwenden? Bei jeder Art von Schuss ist die Neuerung anwendbar. Weitschüsse, Kopfbälle oder ein trickreicher Abschluss – alles ist möglich.
Was passiert jetzt mit dem „Low-Driven-Shot“? Die Ausführung ähnelt sehr dem Vollspann-Flachschuss: Erstes Drücken zum Aufladen, zweites zum präzisieren. Die Ausführung erfolgt nun über Schießen und die beiden vorderen Schulter-Tasten (L1+R1 oder LB+RB).
Kann ich auch weiterhin normal schießen? Ja, ihr müsst das neue System nicht verwenden. Gerade bei Abstaubern oder nah vor dem Tor ist es wohl nicht ratsam, das Risiko einzugehen. Das System beruht auf der “Risiko/Belohnungs”-Mechanik.
Das neue Schuss-System wird in diesem Video vorgestellt:
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Active-Touch-System: Bessere Ballführung und -annahme
Änderungen in der Ballkontrolle scheint es jedes Jahr zu geben, so auch in FIFA 19: Es soll für großen Spielfluss, Kreativität und mehr Unberechenbarkeit sorgen. Neuerungen sind hier auch dringend nötig, in FIFA 18 ist ein großer Kritikpunkt der E-Sportler, dass viele Spiele in “Ping-Pong” enden.
Neue Features sind zum Beispiel verdeckte Ballannahmen, Flickup-Volleys oder fähigkeitsspezifische Animationen wie etwa Neymars Trap.
Letztere funktioniert über das Halten einer Schultertaste: Zielt ihr vor der Ballannahme mit dem Stick in eine Richtung und ändert diese kurz vor der Ball-Berührung in die andere, wird euer Spieler erst in der letzten Sekunde seine Blickrichtung ändern. Dies könnte vor allem im Online-Spiel für interessante „Mind-Games“ sorgen.
Die Flickup-Volleys führt ihr mit dem rechten Analog-Stick aus. Dies soll leicht von der Hand gehen und für spektakuläre Tore sorgen können.
Dieses neue Gameplay-Feature seht Ihr hier im Video:
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Dynamische Taktiken: Mehr Individualität als Trainer
Dieses System wird komplett überarbeitet. Spieler sollen jetzt in der Lage sein, deutlich mehr Spielvarianten in der Hinterhand zu haben.
Bedeutet konkret: Mehr Anpassungsoptionen vor dem Spiel und mehr Steuerkreuz-Optionen für dynamische Änderungen während der Partie.
Die neuen Taktiken vereinen dabei Formationen, Mentalitäten und offensive sowie defensive Spielstile. Für Taktik-Füchse könnte FIFA 19 also einiges zu Bieten haben.
Pep Guardiola stellt Euch hier die dynamischen Taktiken vor:
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Bei den 50/50-Battles entscheiden die Reaktionsschnelligkeit des Benutzers und die Werte der Spieler darüber, wer freie Bälle erobern kann. Dank erhöhter Mitspieler-Intelligenz und besserer Raum-Übersicht ist jeder Zweikampf im Duell um den Ballbesitz wichtig.
Was im Spiel davon bemerkbar sein soll ist, dass es deutlich mehr Zweikämpfe um Bälle im freien Raum geben soll. Aktuell ist es oft der Fall, dass sich die eigenen Spieler teilweise nicht um Bälle kümmern, die ein paar Meter entfernt, aber nicht explizit ihnen zugeordnet sind. Dies könnte sich in FIFA 19 ändern.
Real Player Motion Technology: Neue Spieler-Animationen
Wie jedes Jahr verspricht EA, dass man die Spieler noch mehr an ihren typischen Bewegungen erkennt. Auch für FIFA 19 soll es neue und bessere Animationen geben. Dazu gehören:
Für League of Legends (LoL) könnte ein neuer Champion unterwegs sein, der mit Löwen und Wölfen zu tun hat. Oder sind es Skins? Ein neuer Spielmodus?
Der deutsche Twitter-Account von League of Legends sorgt mit seinem jüngsten Tweet für viel Spekulation in der Community. Ein Bild zeigt einen Löwen und Wölfe, die irgendwie als eine Art Waffe vereint sind. Dazu ein Text, dass zwei Gewalten aufeinandertreffen. Jetzt ist die Frage, ob Riot hier einen neuen Champion vorstellen will oder andere neue Inhalte für League of Legends plant.
Der Löwen-Tweet von League of Legends
Mittlerweile ist League of legends bekannt dafür, dass man vor der offiziellen Vorstellung neuer Inhalte erstmal Teaser raushaut. Dann haben Facebook-Seiten von LoL ein Teaser-Bild vor allen anderen und die Fans fangen an zu spekulieren. Stunden oder sogar Tage später stellt Riot dann vor, was mit dem Teaser gemeint war.
In diesem Tweet stellt League of Legends Deutschland das neue Thema zur Spekulation vor. “Zwei Gewalten treffen aufeinander: Der Löwe will ewig herrschen. Der Wolf hungert nach endlosem Krieg”, heißt es. Dazu ein Datum – der 27. Juni 2018.
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Im Bild erkennen wir einen glänzenden Löwen-Kopf sowie zwei Köpfe von Wölfen. Kombiniert werden die drei Köpfe am unteren Ende mit einer Art Klinge.
So spekulieren die Spieler:
Ein neuer Champion? Klar, könnte RiotGames damit einen neuen Helden für LoL vorstellen. Aber gerade erst kam Pyke raus – Wäre also ganz schön früh für einen neuen Helden.
Neue Skins für Garen und Darius? Das glauben die Fans auf Reddit. Nutzer WindIsMyFriend schreibt: Ich glaube es sind Dawnbringer Garen und Nightbringer Darius. Wenn man hinschaut erkennt man, dass das in der Mitte aussieht wie Garens Schwert und das andere mit den Wölfen sieht aus wie Darius’ Axt.
Lore-Event? Statt eines neuen Champions oder Skins könnte Riot hier auch ein Event vorstellen.
Wir werden spätestens am 27. Juni mehr erfahren, denn auf dieses Datum zeigt der Tweet. Was glaubt Ihr, was die Spieler erwartet?
Ein frühes Highlight der Pressekonferenz von EA war Command & Conquer: Rivals, wenigstens für unseren Autor Schuhmann. Der hat sich selten so amüsiert wie über diesen kürzesten Hype der Welt.
Der kürzeste Hype der Welt: Gestern kam die erste Pressekonferenz der E3 2018. Electronic Arts war dran. Ich hab die Pre-Show im Livestream “E3MAX” der GameStar verfolgt. Und die Moderatoren waren für etwa 3 Minuten himmelhochjauchzend und danach zu Tode betrübt. Was ist da passiert?
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Command & Conquer auf der E3: Einer der GameStar-Mitarbeiter hatte in LA auf dem Showflur ein Banner von „Command & Conquer“ entdeckt. Es dauerte Sekunden und man hatte aufgrund dieses Banner ein Traumszenario konstruiert, das jedem PC-Nostalgiker und Strategie-Fan die Tränen in die Augen trieb.
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Das Traumszenario: Wie Age of Empires kommt auch Command & Conquer nun zurück! Vielleicht in einer HD-Remastered-Version oder gar als neuer Teil.
Nostalgiker im Voll-Hype: Für etwa 3 bis 5 Minuten freuten sich die Redakteure und tanzen in ihren Sesseln im Livestream. Man hörte die ehrliche Euphorie von PC-Gamern, die mit dem Herzen noch so ein bisschen in den 90ern hängen und für die Online und Free2Play des Teufels sind. Aber es kam sogar noch schlimmer.
Die düstere Vorahnung: Dann aber murmelte einer der Redakteure im Live-Stream: „Ja, hinter diesem Banner sind so Handys eingeknipst.“ Und es brach eine Traumwelt zusammen.
https://www.youtube.com/watch?v=fyNXQpAFQJc
Hype weg: Sofort war die Stimmung gekippt. Denn natürlich: EA macht ein Mobile-Spiel aus Command & Conquer. Die Träume der PC-Strategie-Fans waren sofort geplatzt. Aber auch für EA lief es nicht so gut. Denn eine Messe ist der denkbar furchtbarste Ort, um so ein Spiel zu präsentieren.
Mobile ist einfach Mist auf großer Bühne
Der Plan von EA: In der Planung von EA, sollten sich da zwei ikonische Gladiatoren gegenüberstehen, die sich in einer fesselnden Schlacht bekämpfen. Das sehen die Zuschauer, sind begeistert und klatschen. Die Leute zu Hause fiebern mit, erkennen, wie fasziniert von der Schlacht alle im Saal sind, werden total heiß auf das Spiel. Dann erst verrät man den Fans: “Das ist Command & Conquer: Rivals – wir bringen Euer Traumspiel zurück und jeder kann es spielen.” Die Leute fallen vor Hype in Ohnmacht, wachen dann auf, strömen in den Google Play Store, starten den Download von Command & Conquer: Rivals in Scharen.
Die Realität: Man hatte NickatNyte (Clash of Clans-Spezialist) und InControl (Profi-StarCraft-Spieler) eingeladen. Die beiden setzten sich dann auf Stühle, holten Handys raus und tippten da 3, 4 Minuten drumrum. Nun brüllten Shoutcaster irgendwas “Das ist wahnsinnig wichtig – total wichtig – nur noch ein Schuss – Wow!” Dazu sah man Gameplay, mit dem keiner wirklich was anfangen konnte, und das aussah wie ein beliebiges Mobile-Spiel oder wie ein PC-Spiel aus den späten 90ern.
Ganz schwacher Applaus
Die Realität: Mobile ist einfach Mist auf großer Bühne. Das Problem ist: Bei einem Mobile-Spiel zuzusehen, ist wie beim Schach zuzusehen, wenn man die Regeln nicht kennt. Das Spiel ist für Unbeteiligte nicht lesbar. Die Shoutcaster brüllten irgendwelche militaristischen Kommandos rein „Nuke, Nuke“, die beiden eSport-Profis versuchen so zu tun, als ist es nicht einfach nur ein irrwitzig gut bezahlter PR-Gig, und die Stimmung nach der Passage war ziemlich am Boden.
Als der EA-Manager nach der Präsentation um einen Applaus bat, war der so dünn, dass man rasch im Programm weitermachte. Das Highlight war es dann, den Leuten zu sagen: “Das war Command & Conquer Rivals”, aber so richtig haute das keinen vom Hocker. Lieber schnell den Trailer zeigen.
Das Publikum-Problem: Mobile-Games richten sich an “Casuals”, auf einer Spiele-Messe sind aber Hardcore-Fans. Dasselbe Problem hat EA jedes Jahr mit den Sportspielen: Das Publikum für diese Spiele ist einfach selten auf der Messe. Die Leute, die dort sind, wollen neue Ausgaben ihrer Klassiker oder innovative Core-Games sehen: Shooter, Rollenspiele, Adventures, Action-Spiele.
EA hat Command & Conquer: Rivals mit der Nummer keinen Gefallen getan
Mobile-Spiel kann ja gut sein, aber hier sieht man es nicht: Die Präsentation sagt letztlich überhaupt nichts über die Qualität des Spiels aus. Mobile-Games müssen nicht für Ahnungslos lesbar sein oder tollte Grafik haben, um zu funktionieren. Hearthstone muss man auch spielen, um es zu verstehen. Aber wenn Mobile-Games so präsentiert werden wie Command & Conquer: Rivals, dann kann man verstehen, warum PC-Gamer und Nostalgiker einen Anfall bekommen, wenn sie “Mobile” in Zusammenhang mit ihrer Lieblings-Spiele Franchise auch nur hören.
Die Überschriften nach der Konferenz waren Zeilen wie “Guckt mal, was sie Command & Conquer angetan haben” oder “Command and Conquer enttäuscht alle.”
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Mobile muss einfach anders präsentieren: Das sind Probleme, mit denen die Gaming-Industrie zu kämpfen hat, schon bei Lineage2Revolution wurde das deutlich. Mobile spielt wahnsinnig viel Geld ein und die Publisher wollen auch gern einen Haufen Geld für die PR ausgeben, aber auf diese Art funktioniert das nicht. Um die Masse an Gamern zu erreichen, sollte man wohl eher in Werbespots investieren wie einst bei Clash of Clans. Oder man muss den Spielern das Game wirklich nahebringen und es sie selbst erleben lassen. Wer denkt, er könnte ein neues Mobile-Spiel als eSport-Event präsentieren, der stellt sich eine Mammut-Aufgabe.
https://www.youtube.com/watch?v=sLnybECpL_Y
Nach Command & Conquer ist als nächstes Warcraft dran
Auch Blizzard wird das Problem haben: Wie man seinem “Kern-Publikum” solche Mobile-Games schmackhaft macht, wird ein Problem sein, mit dem sich alle westlichen Publisher beschäftigen müssen und werden. Gerade wenn man davon ausgeht, dass zum Ende des Jahre Blizzard seinen Fans verklickern muss, warum die kein “Warcraft IV” als PC-Strategiespiel bekommen, sondern ein “Warcraft Mobile”. Wir werden auf der BlizzCon sehen, wie Blizzard das macht. Vielleicht rasten dann wieder PC-Fans für 5 Minuten aus “Oh Gott, sie bringen Warcraft zurück”, bevor sie merken: “Oh, da sind ja Handys eingeknipst.”
Anthem soll über lange Zeit mit Story versorgt werden. Dabei gibt es klare Grenzen zwischen Multiplayer-Gameplay und Story.
Während der E3 2018 erklärte Bioware, dass der kommende Shooter Anthem einen besonderen Fokus auf Geschichte legt. Das Game wird so designt, dass man “über Jahre” weiterhin Story-DLC bringen kann. Die Fans wünschen sich das so, glaubt BioWare.
Lead Writer Cathleen Rootsaert erklärt, dass man Anthem jederzeit neue Missionen, Welt-Events oder Storylines hinzufügen kann. Darum wird Anthem kein Multiplayer, bei dem die Story verdünnt wird. Es wird “etwas Neues und Anderes”.
In Eurer Basis gibt’s Singleplayer-Content
Außerhalb Eures Hubs in Anthem gibt es die Multiplayer-Welt, wo Ihr mit anderen Spielern zocken könnt. In Eure Basis kehrt Ihr nach Missionen zurück und erlebt dort den Singleplayer-Part von Anthem. So will man dafür sorgen, dass die Geschichte des Games nicht zu knapp kommt und Ihr trotzdem zusammen mit Euren Freunden im Koop zocken könnt.
Durch Eure Aktionen mit NPCs, dem Lösen von bestimmten Quests, kann die Story Eures Anthems von der der anderen Spieler abweichen.
FIFA 19 könnt Ihr bereits wenige Tage vor Release spielen, indem Ihr die Champions-Edition vorbestellt. Was in der Champions-Edition alles steckt und ob sie sich für Euch lohnt, erfahrt Ihr hier.
FIFA 19 als einer der Ersten spielen: Die anstehende Fußballsimulation von EA Sports feiert dieses Jahr am 28. September ihren Release. Allerdings ist es möglich, die Vollversion von FIFA 19 schon wenige Tage vorab zu zocken – nämlich bereits am 25. September. Der Tag, an dem Ihr loslegen könnt, hängt von Eurer Entscheidung ab, welche Edition von FIFA 19 Ihr erwerbt.
Welche Edition muss ich kaufen, um FIFA 19 vor dem offiziellen Release spielen zu können? Insgesamt gibt es drei Editionen von FIFA 19: Die Standard-, die Champions- und die Ultimate-Edition. Ihr müsst entweder die Champions-Edition oder die Ultimate-Edition vorbestellen, um den Early-Access zu erhalten. Während es die Champions-Edition für PS4, Xbox One, PC und Switch gibt, ist die Ultimate-Edition exklusiv für PS4, Xbox One und PC – und auch nur digital erwerbbar.
Wir schauen uns die Champions-Edition nun näher an.
Übersicht über die Champions-Edition von FIFA 19 für PS4, Xbox One, PC und Switch
Plattformen: PS4, Xbox One, PC, Switch
Release: 25. September 2018
Preis: 89,99 € (PS4, Xbox One), 79,99 € (PC, Switch)
Inhalte der Champions-Edition:
Das Spiel „FIFA 19“
3 Tage Vorabzugang – Ihr könnt FIFA 19 damit also schon am 25.9. spielen
Bis zu 20 Jumbo-Premium-Gold-Packs für FUT 19 (20 Wochen lang jede Woche 1 Set)
Jeweils ein Leihobjekt von Cristiano Ronaldo und Neymar für FUT 19 (jeweils 7 Partien)
Ein „UEFA Champions League“-Goldspieler nach Wahl (Wählt einen von fünf Goldspielern (80-83 GES) von qualifizierten Teams)
Special-Edition-FUT-Trikots von FIFA-Soundtrackkünstlern
Lohnen sich die Vorteile der Champions-Edition für mich?
Die Champions-Edition von FIFA 19 kostet stolze 20 Euro mehr als die Standard-Edition, weshalb sich doch so mancher Fan doppelt überlegt, ob ihm die Vorteile das zusätzliche Geld wert sind.
Für viele Fans das Hauptargument: Der Vorabzugang / Early Access
Zahlreiche FIFA-Fans nehmen sich jedes Jahr Ende September Urlaub, um im neuesten FIFA-Ableger direkt Vollgas geben zu können. Denn gerade in den Online-Modi wie FUT oder Pro Clubs ist es wichtig, sofort mit dabei zu sein, um nicht den Anschluss zu verlieren und den anderen hinterherzuhinken. Da zählt jeder Tag, an dem man Münzen erspielen oder den eigenen Pro aufwerten kann.
Drei Tage können somit eine quälend lange Zeit sein, wenn man den anderen beim Zocken zusehen muss, während man selbst auf seine FIFA-19-Edition wartet. Alle Spieler, die sich sofort in die neue FIFA-Saison stürzen wollen, werden folglich mit der Champions- oder Ultimate-Edition liebäugeln müssen.
Der Vorabzugang ist jedoch nicht der einzige Bonus, mit dem die Champions-Edition aufwartet und den 20-Euro-Zuschlag rechtfertigen will. Denn zusätzlich erhaltet Ihr allerhand Extras für den Ultimate-Team-Modus FUT 19:
Im Vergleich zur Standard-Edition gewährt die Champions-Edition neben Cristiano Ronaldo auch Neymar als Leihspieler für 7 Partien. Den ein oder anderen mag dies freuen, dass er Neymar kurzzeitig auflaufen lassen kann – aber allein dafür wird sich niemand die teurere Edition kaufen.
Die Special-Edition-FUT-Trikots von FIFA-Soundtrackkünstlern sind ebenfalls bereits in der Preorder-Standard-Edition enthalten und stellen daher keinen Kaufgrund für die Champions-Edition dar.
Neu in der Champions-Edition ist dafür der „UEFA Champions League“-Goldspieler. Euch stehen hierbei 5 Spieler von CL-qualifizierten Teams zur Wahl, von denen Ihr einen für Euer Team aussuchen könnt. Allerdings wird dies kein Top-Spieler mit einem Format von Ronaldo, Messi und Co. sein, da die wählbaren Spieler lediglich Gesamtwertungen zwischen 80 und 83 haben. Nützlich, um ein anfängliches Team aufzubauen. Aber keine Garantie, um schnell an einen Top-Spieler zu gelangen. Dieser Bonus allein ist sicherlich auch keine 20 Euro wert.
Interessant sind allerdings die 20 Jumbo-Premium-Gold-Packs für FUT 19, die Ihr mit der Champions-Edition bekommt. Das sind 15 Packs mehr, als wenn Ihr die Standard-Version vorbestellt (welche 5 dieser Packs enthält). Ein Jumbo-Premium-Gold-Set kostet normalerweise 15.000 Münzen beziehungsweise 300 FIFA Points. Insgesamt haben die 15 zusätzlichen Gratis-Packs also einen Wert von 4500 FIFA Points, was knapp 40 Euro entspricht. Allerdings: Ihr erhaltet die 20 Packs der Champions-Edition nicht alle direkt zum Launch. 20 Wochen lang gibt’s jede Woche lediglich nur ein Set. Übrigens: In einem Jumbo-Premium-Gold-Set sind 24 gemischte Karten enthalten, darunter 7 seltene.
Soll ich die Champions-Edition von FIFA 19 nun kaufen?
Bestellt die Champions-Edition von FIFA 19 vor, wenn:
Ihr dazu bereit seid und es Euer Konto zulässt, 80 Euro beziehungsweise 90 Euro für ein Spiel auszugeben,
Ihr unbedingt schon am 25.9. loslegen wollt,
Ihr gerade in den ersten Wochen nach Launch gerne und häufig FUT 19 spielen werdet
und ohnehin zusätzliches Geld in den Ultimate-Team-Modus investieren wolltet.
Hier könnt Ihr die Champions-Edition auf Amazon vorbestellen:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Lasst die Finger von der Champions-Edition, wenn:
Ihr Ende September ohnehin wenig Zeit habt oder es Euch nichts ausmacht, wenige Tage später loszulegen,
Ihr FUT 19 extrem intensiv spielen werdet – dann könnt Ihr auch die noch teurere Ultimate-Edition kaufen, die 40 Jumbo-Premium-Gold-Packs springen lässt
oder Ihr gar kein FUT – oder nur wenig FUT – spielen werdet und Ihr andere Modi wie Karriere, Pro Clubs oder The Journey bevorzugt. Dann reicht die Standard-Edition vollkommen aus.
Anthem will den Spielern viel bieten. Zu den Aktivitäten des Spiels werden auch Dungeons und Raids gehören.
Nach den zahlreichen Enthüllungen auf der E3 2018 ist der Wissensdurst der Anthem-Fans noch lange nicht gestillt. Die Entwickler geben sich alle Mühe, die vielen Fragen zu beantworten und dabei kommen immer wieder interessante Details ans Tageslicht. So wurde jetzt verraten, dass es in Anthem auch Dungeons und Raids geben wird.
Anthem bekommt „Strongholds“ – Raids für 4 Spieler
Raids heißen „Strongholds“. Die besonders schweren Herausforderungen in Anthem werden die sogenannten „Strongholds“ – also Festungen, die von besonders harten Widersachern bevölkert werden. Laut Mark Darrah sind diese Strongholds nur mit einer Gruppe zu absolvieren, sollen aber nicht für den Fortschritt der Handlung notwendig sein. Das klingt schon verdächtig nach einem Endgame-Inhalt, den man mit Freunden bestreiten kann, nachdem die Story durchgezockt wurde.
Strongholds sind für 4 Spieler. Die Strongholds sind für Gruppen von insgesamt vier Spielern ausgelegt. Mit weniger Spielern soll es gar nicht erst möglich sein, diese Orte überhaupt zu betreten. Man muss also entweder Freunde in das Spiel einladen oder auf den Matchmaker zurückgreifen, um sich diesen Herausforderungen zu stellen.
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Raids aber kein Destiny. Auch wenn Raids keine Erfindung von Destiny sind, erkennen die Spieler doch immer mehr Parallelen zwischen den beiden Spielen. Selbst wenn BioWare wert darauf legt, zu betonen, dass man „kein Destiny“ sei.
Unterschiede an anderer Stelle. Dass Anthem und Destiny klare Unterschiede haben, lässt sich aber an anderen Punkten gut festmachen. Denn Anthem wird, nach aktuellem Stand, kein PvP bringen und ein reines PvE-Spiel sein. Dadurch haben die Entwickler viel mehr Freiheiten bei der Gestaltung von Waffen und Effekten. Ein exaktes Balancing der Waffen ist dann nicht nötig, da keine „PvP-Fairness“ entstehen muss.
Die neuen Infos von der E3 machen Spieler hungrig auf Anthem. Doch eine Frage schwebt im Raum. Gibt es eine Beta?
Die Pressekonferenz von EA auf der E3 2018 hat viele neue Informationen zu Anthem hervorgebracht. So gab es etwa einen ersten Story-Trailer zum neuen BioWare-Spiel und auch Ingame-Spielszenen wurden gezeigt, damit Spieler sich bereits einen Eindruck vom Gameplay machen konnten. Doch eine Frage brennt vielen Spielern auf der Seele: Wie sieht es mit einer Anmeldung für die Beta aus?
Anmeldung für Beta noch nicht möglich. Obwohl die verbleibende Zeit mit weniger als neun Monaten bis zum Release schon ein bisschen knapp wird, gibt es noch keine Möglichkeit für die Anmeldung zur Beta. Die E3 lieferte keine neuen Erkenntnisse.
Beta nur für Vorbesteller? Einige Fans spekulieren, dass es sich bei den frühzeitig spielbaren Demos, an denen Vorbesteller teilnehmen können, im Grunde um Beta-Tests handelt. Hier könnte BioWare herausfinden, wie das Gameplay oder einzelne Spielmechaniken bei den Fans ankommt. Bestätigt ist auch das allerdings nicht. Es klingt aber nach einem potenziellen Bonus. Das würde sich auch mit früheren Aussagen der Entwickler decken.
Financial Call sprach von „Spielerfeedback“. Vor einer Weile sprach EA in einem Financial Call bereits über das Thema. Demnach wollte man Spielern ermöglichen, „früh in das Spiel einzutauchen“ um aufgrund des Feedbacks Verbesserungen vorzunehmen. Damit wurde im Grunde nur eine Beta-Phase beschrieben.
Zumindest für die nächsten Monate ist also nicht mit einer Beta zu rechnen. Bei einem Release im Februar 2019, dürfte das Thema aber spätestens im Herbst diesen Jahres wieder aufkommen.
Habt ihr Lust auf Anthem? Würdet ihr an einer Beta teilnehmen wollen, wenn diese stattfindet? Oder wollt ihr euch die Story nicht ruinieren und wartet lieber auf den fertigen Release des Spiels?
Anthem könnt ihr jetzt schon vorbestellen. Wir verraten, was in den unterschiedlichen Versionen des Spiels steckt.
Kaum wurde auf der E3 das kommende BioWare-Spiel Anthem genauer vorgestellt, gibt es auch schon die Möglichkeiten der Vorbestellung. Wie es sich für ein aktuelles Spiel gehört, gibt es unterschiedliche Versionen und dann noch zusätzliche Boni für Vorbesteller. Wir verraten Euch, was in den einzelnen Spielversionen steckt.
Boni für Vorbesteller von Anthem: Unabhängig von der Version des Spiels bekommen Vorbesteller VIP-Zugang zu den Demo-Versionen des Spiels. Außerdem gibt es ein „Spielerbanner für Gründer“, also einen Ingame-Gegenstand, mit dem ihr aller Welt zeigen könnt, dass ihr das Spiel von Anfang an unterstützt habt. Vorbesteller der Standard-Version erhalten darüber hinaus noch das kosmetische „Legion der Dämmerung“-Rüstungspaket und Waffe für den Ranger.
Mehr Kosmetik in der „Legion of Dawn Edition“: Deutlich mehr Upgrades gibt es in der „Legion of Dawn“-Edition für knapp 80€ (Standardversion: 60€). Diese enthält alle oben genannten Boni und darüber hinaus:
„Legion der Dämmerung“-Rüstungspakete für die „Klassen“ Colossus, Storm und Interceptor
Das „Nger Javelin exosuit legendary gear attachement“ – Eine Verbesserung für die Ausrüstung
Den Soundtrack von Anthem in digitaler Form
Alles enthalten im „Origin Access Premier“. EA versucht, sein neues Programm „Origin Access Premier“ in den Fokus der Spieler zu rücken. Alle Spieler auf dem PC, die sich für den Premium-Dienst entscheiden, erhalten nämlich sämtliche Boni, die in den beiden anderen Versionen enthalten wären. Der Premium-Dienst kostet allerdings auch 15€ im Monat oder alternativ 100€ im Jahr. Dafür gibt es aber auch Zugang zu sämtlichen EA-Titeln.
Wenn Ihr in Bless Online stärker werden wollt, kommt Ihr an den Elite-Mobs nicht vorbei. Diese Gegner belohnen tapfere Spieler mit Erfahrungspunkten und exquisitem Loot. An diesen Locations erscheinen sie.
Reddit-Nutzer KrystallAnn hat eine Karte erstellt, auf der interessierte Spieler die Spawnlocations aller Elite Mobs finden, die es in Bless gibt. Wir zeigen Euch den besten Farmspot.
Mächtige Gegner
Elite-Mobs sind über die ganze Karte von Bless Online verteilt und es gibt drei Arten:
neutrale Elite Mobs: Diese Mobs befinden sich im Grenzgebiet zwischen Hieron und Union
Hieron Elite Mobs: Diese Mobs befinden sich im Schutzgebiet der Fraktion Hieron. Wenn Ihr sie als Hieronspieler jagt, können Euch Unionspieler nicht angreifen.
Union Elite Mobs: Mobs im Schutzgebiet der Union. Als Unionspieler seid Ihr sicher.
Besonders im Süden des Kontinents lassen sich viele Elite Mobs finden.
Elite Mobs zu jagen lohnt sich. Bestimmte Elite Mobs lassen mächtige Waffen fallen, die Euer Ausrüstungslevel stark erhöhen. Besonders zwischen Level 30 bis 45 ist es empfehlenswert, immer die bestmögliche Ausrüstung zu tragen, weil Ihr in umkämpften Gebieten jederzeit von anderen Spielern angegriffen werden könnt.
Elite-Mobs, die Waffen droppen können, erkennt Ihr durch das Schatzkistensymbol neben dem Totenkopf.
Ab nach Southern Peninsula
Im Südosten des Kontinents befindet sich ein umkämpftes Gebiet mit neutralen Elite-Mobs mit hohem Level. Im Laufe der Hauptquest werdet Ihr dort hinteleportiert, doch Ihr könnt dort theoretisch schon mit Level 1 hinreisen.
Warum lohnt es sich dort hinzureisen? Fürs Töten eines Elite-Mobs in der Gegend erhaltet Ihr doppelt so viele Erfahrungspunkte wie für das Ausschalten eines normalen Elite-Mobs. Ihr müsst also nur halb so viele Gegner töten, um den selben Levelfortschritt zu erzielen. Ein Abstecher in das Gebiet empfiehlt sich jedoch erst ab Level 43. Dort treiben sich viele starke Spieler rum, die euch liebend gern einen Kopf kürzer machen.
Darüber hinaus lassen fast alle Elite-Mobs dort mächtige Waffen fallen, mit der Ihr Eure Klasse stärker machen könnt.
Wie komme ich da hin? Ihr begebt Euch zu den Bergen östlich von Spezia und lauft einfach den Berg hoch. Vor euch liegt nun ein kurzer Weg durchs Niemandsland. Nach einer gewissen Zeit kommt Ihr in Southern Peninsula an und könnt Euch den Elite-Mobs stellen.
Um die Entwicklung des Life is Feudal: MMO war es eine lange Zeit recht still. Knapp ein halbes Jahr nach dem Early-Access-Release von Life is Feudal: MMO gibt es nun das erste große Update zum Mittelalter-Survival-Spiel.
Das Update bringt viele Neuerungen: Mit dem ersten großen Update liefert Entwickler Bitbox gleich einen Haufen Neuerungen. Es warten neue Spielinhalte und eine überarbeitete Welt auf Euch, in der Ihr zwischen den verschiedenen Servern wechseln könnt.
Das sind die großen Features des Updates für Life is Feudal: MMO
Seit dem Early Access Release vom Life is Feudal: MMO hat sich die Welt des Spiels bereits ein wenig verändert. Mittlerweile gibt es mehr Server, auf denen Ihr spielen könnt, die nach Farben sortiert sind: rot für reines PvP mit voller Zerstörbarkeit von Gebäuden, grün für “99% sichere Städte” und weniger PvP.
Die Welt wird zusammengelegt: Die Welten (oder Server) sind mit dem neuen Update nicht mehr getrennt. Spieler können sich frei zwischen den Welten bewegen und sogar zwischen grünen und roten Welten wechseln und handeln.
Dabei gibt es allerdings Einschränkungen. Reguläre Spieler können die Welt nur ein mal pro Woche wechseln, Premium-Spieler alle zwei Tage. Ihr könnt aber unabhängig von Eurer Welt immer mit allen Spielern kommunizieren und über Handelsposten mit jedem handeln.
PvP in der Arena: Im neuen Update könnt Ihr Euch mit anderen Spielern in einer PvP-Arena messen. Die Arena ist ein besonderer Bereich in der Welt, in der Ihr ohne Mali auf Skills sterben und Euch unendlich oft wiederbeleben könnt.
In der Arena treten bis zu 20 Spieler in einem Free-for-all an – ohne Reittiere. Das Töten von Gegnern gibt Euch Punkte, die Ihr beim Tod wieder verliert. Eine Runde dauert 15 Minuten und es gewinnt, wer die meisten Punkte hat. Als Belohnung winken Münzen und PvP-Punkte.
Lebt Eure Religion mit dem Klerus: Als neues System neben der Politik, dem Krieg und der Landwirtschaft wird der Klerus eingeführt. Huldigt Ihr Eurem Gott in der Woche genügend, werdet Ihr zu einem Makthrid (Kardinal). Der Spieler mit dem höchsten Glaubenswert wird Archimankur (Papst).
Als Archimankur könnt Ihr Eure Nachrichten auf der ganzen Welt verbreiten und Eure Macht nutzen, um ganze Gilden aus der Religionsgemeinschaft auszuschließen. Der Klerus hat großen Einfluss auf die Politik – die Entscheidungen des Archimankur müssen aber von seinen Makthrids bestätigt werden.
Neue Außenposten: Mit Außenposten könnt Ihr bequem Ressourcen sammeln und Eure Ländereien ausweiten. Wo immer Ihr einen geeigneten Platz findet, könnt Ihr einen Außenposten aufstellen, der dann bestimmte Ressourcen für Euch produziert.
Es gibt verschiedene Typen von Außenposten, wie Minen, Sägewerke, Mühlen oder Steinbrüche, die entsprechende Güter produzieren. In roten Welten stehen außerdem Posten zur Verfügung, in denen Ihr Sklaven und Barmosag herstellen könnt.
Versklavt Eure Feinde – egal ob Spieler oder NPC: Eines der sicherlich interessantesten Features des großen “Life is Feudal: MMO”-Updates ist das Sklaverei-System. Sklaven beschaffen schneller Ressourcen in Außenposten. Bis zu vier Sklaven können pro Außenposten arbeiten. Je mehr Sklaven, desto höher die Produktivität.
Ihr könnt Sklaven durch Handel, einen Sklaven-Außenposten in roten Welten oder durch die Versklavung anderer Spieler in roten Welten erhalten. Während der Stunde der Abrechnung könnt Ihr andere Spieler “versklaven”. Sie tragen dann zwei Tage lang den Titel “versklavt” und der Sieger erhält einen Sklaven ins Inventar – Spieler werden nicht tatsächlich als Sklaven eingesetzt. Das Gameplay ändert sich für Sklaven nicht.
Wer nicht aufpasst, wird versklavt.
Ranglisten für Gilden: Gilden werden am Ende eines Spieltages in einer Rangliste aufgeführt. Die Punkte berechnen sich dabei aus der Menge, Größe und Qualität aller Gebäude und unbeweglicher Objekte und Gegenstände innerhalb der Ländereien.
Was haltet Ihr von den Neuerungen? Findet Ihr sie gut? Was haltet ihr von dem Sklaven-System? Schreibt uns Eure Meinung!
Neue Infos zu The Division 2! Ein E3-Plakat enthüllt erste Details zur Fortsetzung des erfolgreichen Online-Shooters noch vor der offiziellen Vorstellung. Offenbar bekommt The Division 2 eine neue Stadt, eine neue Jahreszeit und frische Waffen spendiert.
Die Welle der Leaks vor der E3 2018 hat nun auch The Division 2 erfasst. So wurde bereits ein Plakat von der großen Spielemesse abfotografiert und auf reddit hochgeladen. Ziemlich unmissverständlich zeigt das Palat das Setting von The Division 2: Washington D.C!
Was ist auf dem Plakat abgebildet? Zu sehen sind 3 Agenten in Kampfmontur, die auf ein großes Gebäude zulaufen, welches eindeutig das Kapitol in Washington D.C. ist.
Neue Stadt für The Division 2
Washington D.C. ist die Hauptstadt der USA und befindet sich nahe der Ostküste. Hier liegt auch der Hauptsitz der US-Regierung. Zu den bekanntesten Gebäuden zählen das weiße Haus, das Washington-Monument und das Kapitol.
Die Stadt ist unter anderem Sitz
der Weltbank,
des Internationalen Währungsfonds (IWF)
und des Regionalbüro USA der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Neue Jahreszeit für The Division 2
Wärmere Zeiten im Anmarsch? Ein Winter-Szenario wie bei The Division scheint den Klamotten nach zu urteilen, die die Agenten auf den Banner tragen, eher unwahrscheinlich.
Es sieht ganz danach aus, als würde uns ein Frühling/Sommer in The Division 2 bevorstehen.
Armbrüste und Granatwerfer gesichtet
Neue Waffentypen mit an Bord? Die abgebildeten Agenten sind außerdem mit Waffen ausgestattet, die im Vorgänger nicht vorhanden waren. So scheinen Armbrüste mit an Bord zu sein, ebenso wie Granatwerfer.
Ob diese Waffen frei wählbar sein werden, oder zu festen Klassen und Klassenfertigkeiten gehören, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.
Washington D.C. als Ort des Geschehens von The Division 2
Weniger Hochhäuser, mehr Fläche: Washington D.C. ist ein interessantes Setting. Die Stadt ist keine gigantische Wolkenkratzer-Ansammlung wie New York, mit mehreren Millionen Einwohnern. Die Gebäude sind größtenteils eher niedrig und die Stadt bietet deutlich mehr breite Flächen.
Wie viel der Stadt letztlich im Spiel sein wird, müssen wir abwarten. Von New York hat nur ein Teil von Manhattan den Weg in The Division gefunden.
Story-technisch macht die Stadt definitiv Sinn, da dies der Regierungssitz ist und sie einen wichtigen Standort der Weltgesundheitsorganisation darstellt. Vielleicht plante Aaron Keener ja einen Abstecher nach D.C.?
Wie genau die Implementierung von Granatenwerfern und Armbrüsten aussieht, kann man ebenfalls noch nicht sagen. Eine Armbrust könnte allerdings eine Stealth-Komponente bedeuten, während der Werfer zur Kontrolle von Gegnergruppen dienen könnte.
The Division 2 auf der E3
Wir sind gespannt und freuen uns auf die offizielle Vorstellung auf der Ubisoft-Konferenz! Diese wird am Montag, dem 11.6., um 22 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Das solltet Ihr Euch also unbedingt im Kalender anstreichen. Außerdem halten wir Euch auf dem Laufenden.
Update 10.6. 23:20 Uhr: Schon auf der Pressekonferenz von Microsoft haben sich die Informationen, die hier beschrieben, als wahr herausgestellt.
Kurz nachdem EA die E3 2018 mit der Vorstellung des neuen Multiplayer-Trailers für Battlefield 5 begann, gibt es nun erstes offizielles Gameplay von den Grand Operations. Wir haben die Details für Euch zusammengefasst.
Nach der Veröffentlichung des offiziellen Multiplayer-Trailers für Battlefield 5 im Rahmen des EA-Auftritts auf der E3 2018 gibt es endlich auch erstes Videomaterial und nähere Informationen zu den Grand Operations – dem potentiellen Herzstück vom Battlefield-5-Multiplayer. Wir erklären Euch was die Grand Operations sind und wie sie sich spielen.
So laufen die Grand Operations in Battlefield 5 ab
Was sind die Grand Operations? Die Grand Operations sind ein Spiel-Modus aus dem Multiplayer von Battlefield 5.
Was macht die Grand Operations aus? Wie der Name bereits sagt handelt es sich hierbei um groß angelegte Operationen und somit um den umfangreichsten Modus des Multiplayer-Parts von Battlefield 5. Es treten 64 Spieler aufgeteilt in zwei Teams gegeneinander an.
Wie laufen die Grand Operations ab?
Für beide Seiten gilt es, im Verlauf von mehreren Tagen ein bestimmtes Ziel zu erfüllen. Mit Tagen sind allerdings keine realen 24 Stunden gemeint, sondern eine langandauernde Match-Runde. Es wird bis zu vier Kampftage geben. An jedem Tag wird ein anderer Game-Mode gespielt.
Tag 1: Auf der Narvik-Map aus dem Video beginnt für die Allierten-Angreifer der erste Tag mit einer Airborne-Invasion. Als Teil einer Fallschirmjäger-Einheit springt man in der Nacht über der Karte ab. Der Absprung-Ort und -zeitpunkt werden von Euch selber bestimmt. Doch Achtung – zögert man zu lange, droht ein schneller Tod durch das Luftabwehr-Feuer der Wehrmacht.
Einmal gelandet, gilt es für die Angreifer zunächst 4 Luftabwehr-Geschütze zu zerstören. Dazu muss man zunächst die Sprengsätze einsammeln, die quer über die Map verteilt sind. Anschließend müssen die Sprengsätze an den Geschützen angebracht werden.
Das klingt jedoch um einiges leichter als es eigentlich ist. Denn die Geschütze werden gut verteidigt. Besonders das Fortification-Feature – also die baubaren Befestigungen – kommt dabei stark zur Geltung. Ferner gilt es nach dem Scharfmachen der Sprengsätze, diese noch eine Weile zu beschützen, da sie von den Verteidigern auch entschärft werden können.
Das eigene Vorrücken kann jedoch auch durch allerlei Kriegstechnik wie Panzer, Geschütze und Flugzeuge unterstützt werden. Doch Vorsicht – schweres Kriegsgerät wie Panzer hat nun begrenzte Munition. Sind die Vorräte einmal aufgebraucht, müssen sie wieder aufgestockt werden.
Je mehr Geschütze man an Tag 1 zerstört, desto mehr Einfluss wird es auf Tag 2 haben.
Tag 2: Der zweite Tag beginnt nun bei Tageslicht und es geht für die Alliierten nun darum, weiter in die Stadt vorzurücken. Dabei ändert sich auch der gespielte Modus. An Tag 2 spielt man nämlich Breakthrough. Nun gilt es, nacheinander mehrere Flaggen zu erobern. Die Verteidiger versuchen dabei, die Angreifer mit Infanterie und aller zur Verfügung stehenden Kriegstechnik zurückzudrängen. Die Angreifer müssen Sektor für Sektor einnehmen – bis man alle erobert hat oder die Tickets ausgehen.
Tage 3 und 4: In dem im Video gezeigten Build waren nur die ersten zwei Tage enthalten. Im fertigen Spiel wird es bis zu vier Kampftage geben. An jedem weiteren Tag wird ein anderer Modus gespielt. Sollte es keinen klaren Sieger an Tag 3 geben, so wird am vierten und letzten Tag der Modus Final Stand aktiv. Dann spawnen die Spieler beider Teams mit nur einem Leben und sehr beschnittenen Ressourcen. Der letzte Überlebende holt dabei den Gesamtsieg für das entsprechende Team.
Hier könnt Ihr das neue Gameplay-Video in voller Länge sehen:
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Der neue Online-Shooter Anthem setzt nicht auf Lootboxen, aber man wird Gelegenheit haben, Geld im Spiel für kosmetischen Schnickschnack auszugeben. Außerdem gestrichen: Romanzen und PvP. Twinks braucht man auch nicht und einen 2. Teil muss es ebenfalls nicht geben. Was bietet man den Spielern stattdessen?
Lass ab von Lootboxen: Während der EA Play gab es einen „Deep Dive“ zu Anthem. Dort sagte man klar, dass Anthem keine Lootboxen haben wird. Es wird jedoch kosmetische Items geben, sogenannte „Vanity-Items.“ Die werden Spieler aber direkt kaufen können, ohne eine Box zu öffnen, in der Hoffnung, dass das richtige Item drin steckt.
Man kann kein Geld ausgeben, um mächtiger zu werden: Außerdem betonte Mark Darrah von BioWare, dass es keine Möglichkeit geben wird, zu bezahlen, um dadurch mächtiger zu werden.
Lehren aus Battlefront 2 gezogen: 2017 hatte Electronic Arts deutlich den Zorn der Spieler gespürt, als man bei „Star Wars Battlefront 2“ die Lootboxen an den Spielfortschritt koppelte. Die Lektion hat man, nach eigenen Angaben, gelernt. Jetzt sehen Spieler die Resultate dieser Lektion auch bei neuen Games.
Koop und Freundschaft statt PvP und Sex
PvP erstmal gestrichen: Außerdem wird Anthem fürs erste auf PvP verzichten. Man möchte eher, die Coop-Elemente des Spiels betonen. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass später einmal PvP zu Anthem dazukommt.
Romanzen sind auch raus: Auch Romanzen, wie man sie von BioWare gewohnt ist, wird Anthem nicht bieten. Allerdings freundschaftliche Beziehungen zu einzelnen Figuren.
Spiel soll auf Jahre weiterentwickelt werden: Was Anthem aber bietet ist eine Weiterentwicklung des Spiels. Hier ist BioWare etwas traumatisiert nach Mass Effect Andromeda. Das Spiel konnte man nicht wie geplant über Jahre unterstützen. Bei Anthem ist genau das geplant. Das Spiel soll so aufgebaut sein, dass es über Jahre erweitert werden kann. Man könne neue Momente mit Figuren, neue Welt-Events oder gar eine neue Storyline ins Spiel bringen.
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Ein Anthem sollte reichen: Es sind keine weiteren Anthem-Titel geplant – wie bei Destiny. Ein Titel, der dann immer weiter ausgebaut wird, sollte reichen. Man wird da wohl auf DLCs setzen – das ist dasselbe Konzept wie bei The Elder Scrolls Online.
Ein Charakter sollte reichen: Anthem beginnt mit 4 verschiedenen Kampfanzügen, also den Klassen. Man kann aber zwischen Missionen den Anzug wechseln. Daher ist es nicht notwendig, einen 2. Charakter zu spielen.
Crossplay in Anthem ist noch offen: Es ist noch nicht festgelegt, ob Spieler plattformübergreifend miteinander spielen können.
Keine Infos zu einer Beta für Anthem: Auch bei dem Thema “Wird’s eine offene Beta für Anthem geben?” hüllt sich der Entwickler noch in Schweigen.
Anthem wird wohl nur mit 30 FPS auf PS4 und Xbox One laufen
30 FPS für PS4 und Xbox One: Hier gibt’s noch keine definitive Antwort. Der Entwickler antwortet auf die Frage “30 FPS?” einfach nur: “30 FPS.” Das dürfte heißen, dass Anthem auf PS4 und Xbox One hier auf 30 FPS gelockt sein wird. Allerdings gilt das nicht für den PC. Der erreicht höhere Frames. Doch das ist für so ein heikles Thema eine etwas zu lockere Antwort – man wartet da auf eine formellere Bestätigung.
Was ist mit Anthem und der Nintendo Switch? Es ist kein Port von Anthem auf die Switch geplant.
Anthem wird am 22. Februar für PS4, Xbox One und PC erscheinen.
Keine Geduld, um auf einen Game-Release zu warten? Mit dem neuen Origin-Access-Premier-Abo gibt’s schon vorher Zugriff auf neue Games.
Auf der E3 2018 stellte EA neue Spiele und einen Abo-Service vor. Spieler auf dem PC sind schon mit der Origin-Plattform vertraut, die jetzt ein neues Feature anbietet. Mit Origin Access Premier bietet EA neuste Games wie Anthem, Battlefield 5 oder FIFA 19 für Abonnenten an.
Origin Access Premier – Welche Games sind drin?
Was macht Origin Access Premier neu? Der Premier-Zusatz bedeutet, dass Spieler “alle neuen PC-Games” zocken können. Das beinhaltet Madden NFL, das nun wieder auf den PC kommt, Battlefield 5 im Herbst 2018 und Anthem im nächsten Jahr.
Abonnenten des Premier-Services können all die neuen PC-Spiele schon vor dem Launch spielen. Und das nicht nur als Trial-Version, sondern das volle Spiel.
Wie teuer ist Origin Access Premier? Das Premier-Abo von Origin Access soll 14,99 Dollar pro Monat beziehungsweise 99,99 Dollar im Jahr kosten.
Für den PC gibt es bereits Origin Access, das ähnlich wie das EA-Access Programm auf der Xbox One läuft. Ihr habt im “Vault” eine Auswahl von knapp 100 Games, die Ihr dort schon ausprobieren könnt. Nur eben nicht die neusten Games – Die gibt’s dann bei Premier.
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Auf der E3 2018 wurde ein neuer Gameplay-Trailer zu Anthem vorgestellt. Hier wurden Welt-Events mit großen Bossen gezeigt und Ihr bekommt einen tieferen Eindruck der Welt.
Was hat der Trailer gezeigt? In dem Trailer ist eine Gruppe “Freelancer” zu sehen. Es wurde wieder ein Fokus auf die Flugfähigkeit der Kampfanzüge gelegt, mit der sich Spieler von A nach B bewegen. Es gab mehr Eindrücke des Gunplays und der PvE-Schlachten in der Gruppe. Viel Neues gab es hier aber nicht zu sehen.
Was ist Anthem? Der Online-Shooter von Electronic Arts soll Destiny ähnlich sein, wird aber in Third-Person gespielt. Ihr spielt entweder alleine oder mit bis zu drei weiteren Spielern in einer großen, lebendingen Open World. Hier seid Ihr als „Freelancer“ unterwegs und beschützt die Menscnheit vor einer lebensfeindlichen Umgebung. Im Vordergrund soll das gemeinsame Spielen stehen.