Das neue Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance ist auf Steam nicht gut bewertet. Die Fans glauben jedoch, dass das nicht alleine am Spiel liegt und wollen es beweisen.
Wie läuft es bei Blue Protocol: Star Resonance? Das neue Anime-MMORPG ist noch keine Woche veröffentlicht und glänzt mit über 70.000 Spielern auf Steam (via SteamDB). Die Bewertungen hingegen sind nicht besonders gut. So steht das MMORPG nur bei 48 % positiven Gesamtbewertungen auf Steam.
Die Fans glauben jedoch nicht daran, dass das Spiel so schlecht sein und dennoch so viele Spieler überzeugen kann. Mit einem neuen Kniff wollen sie beweisen, dass die Bewertungen eigentlich besser sind als gedacht.
Hier könnt ihr den Trailer zu Blue Protocol: Star Resonance sehen:
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Blue Protocol: Star Resonance präsentiert bunte Charaktervielfalt im neuen Release-Trailer
Ähnlich soll es auch bei Blue Protocol: Star Resonance geschehen. Aus welchem Grund es so viele negative Bewertungen gibt, sieht die Community unterschiedlich. Die einen glauben auf Reddit, es liegt am fehlenden Release für die Südasiatische Region, die erst in einigen Wochen starten darf. Andere haben noch unwahrscheinlichere Gründe für die vielen negativen Reviews.
Trotzdem wollen die Reddit-Nutzer nun einen Beweis für ihre Theorie gefunden haben, und das direkt auf Steam.
Wie sieht der Beweis aus?Steam erlaubt seit einiger Zeit, die Reviews zu filtern. So sieht man erst einmal, wie das Spiel im eigenen Land bewertet wird. Setzt man aber alle Filter zurück und schaut sich dann die Reviews von Spielern an, die mindestens 5 Stunden im MMORPG verbracht haben, dann steht Blue Protocol: Star Resonance bei 73 % positiver Bewertungen.
Das ist deutlich besser als die 48 % der gesamten Bewertungen und beweist, dass viele der Spieler, die das MMORPG negativ bewertet haben, schon nach kurzer Zeit aufgehört haben. Ob das daran liegt, dass das MMORPG nicht bei ihnen verfügbar ist oder aus anderen Gründen, ist jedoch nicht belegt.
Ist Blue Protocol: Star Resonance besser als gedacht? Blue Protocol: Star Resonance hat in der Beta viel Feedback zur Lokalisierung im Westen erhalten und dennoch offensichtlich nichts daran verbessert. Dies ist die Hauptkritik, die viele Spieler jetzt am MMORPG äußern, auch wenn sie Blue Protocol: Star Resonance noch weiter spielen.
Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob auch negative Bewertungen von Spielern eingehen, die das MMORPG aus Frust vor einem Regionlock oder anderen Gründen schlecht bewerten, denn valide Kritik gibt es derzeit genug. So begeht das neue Anime-MMORPG auch fast alle 5 Fehler, die man eigentlich vermeiden sollte, um im Westen Erfolg zu haben.
Trotz der nicht gelungenen Lokalisierung haben viele Spieler Spaß an dem MMORPG und können die vielen negativen Bewertungen auch deshalb teilweise nicht nachvollziehen, das zeigt sich sowohl an den guten Spielerzahlen, als auch bei den Kommentaren unter unseren letzten Artikeln.
Borderlands 4 sollte 5 Jahre nach seinem Release immer noch keinen starken Sale erleben, so prophezeite es zumindest Chef Randy Pitchford. Doch momentan könnt ihr den Shooter tatsächlich günstiger erhalten.
Was hat Pitchford behauptet? In der Vergangenheit hat sich Pitchford nicht immer bei Fans des Shooters beliebt gemacht. Schuld daran waren kontroverse Anichten, wie beispielsweise zum Budget der Spieler. Nun sorgt er mit einer neuen Aussage für Spott unter einigen Fans auf Reddit. Pitchford sagte:
Es hat über 5 Jahre seit der Veröffentlichung des Spiels gedauert, bis solche Angebote und Borderlands 3 in Konsolen-Abonnementprogrammen aufgetaucht sind. Nutzt die Gelegenheit, solange sie besteht! Und um eure Erwartungen zu steuern: Es wird noch länger dauern, bis so etwas im nächsten Zyklus mit Borderlands 4 wieder passiert.
Im Juni 2025 reagierte der Borderlands-Chef nämlich auf einen Sale von Borderlands 3. Demnach sollte es mindestens 5 Jahre dauern, bis es einen solchen Sale oder das Hinzufügen zu Abo-Diensten wie Playstation Plus beim Nachfolger gäbe (zu sehen auf X).
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Ein Schild in Borderlands 4 redet mit euch wie eine Domina
Borderlands 4 gibt es jetzt gerade günstiger
Was für einen Sale gibt es jetzt? Den ersten Sale zu Borderlands 4 gibt es bereits jetzt. Auf Steam und im Epic Games Store ist der Shooter nämlich mit einem Rabatt von 20 % erhältlich. Dadurch zahlt ihr nur noch 56 € statt 70 € für die Standardversion. Die anderen Editionen gibt es ebenfalls 20 % günstiger.
Wem Borderlands 4 für den PC also bislang zu teuer war, der kann sich den Shooter jetzt zu einem günstigeren Preis holen. Und das nicht erst 5 Jahre nach dem Release. Für PS5 und Xbox Series X/S gibt es den Preissturz leider (noch) nicht.
Wieso stimmt seine Aussage trotzdem? Es kann sein, dass sich Pitchford auf den krassen Rabatt von 95 % und nicht allgemein auf einen Sale bezogen hat. Damit hätte er dann vermutlich recht, denn es wird wohl noch dauern, bis solch starke Preissenkungen für den Shooter kommen.
Zudem gab es 95 % Rabatt auf Borderlands 3, als der Release von Borderlands 4 immer näher rückte. Pitchford könne mit dem Zyklus andeuten, dass Borderlands 4 erst kurz vor Release des 5. Teils so stark rabattiert angeboten wird.
Vince Zampella ist ein berüchtigter Entwickler, wenn es um Shooter geht. Er hat in der Vergangenheit schon an Medal of Honor gearbeitet und ist jetzt für Battlefield 6 verantwortlich. Vielmehr noch: Er ist einer der Gründer von Infinity Ward, dem Entwicklerstudio von Call of Duty. Doch zur Gründung wäre es fast nicht gekommen.
Was ist der Grund, wieso Call of Duty existiert? Zampella ist aktuell der Chef-Entwickler bei Battlefield 6 und sprach in einem Interview mit dem Magazin GQ über den Shooter. Obwohl er jetzt bei der Konkurrenz arbeitet, hat er seine Anfänge bei CoD nie vergessen.
Der einzige Grund, warum Call of Duty existiert, ist, dass EA Säcke waren.
Zampella arbeitete anfangs nämlich auch an Medal of Honor unter EA beim Entwickler “2015, Inc.”. Doch es hätte einen Disput mit EA gegeben, weshalb Zampella 2002 das Studio verließ und mit Infinity Ward sein eigenes gründete. Ohne diesen Streit wäre es also nie zur Gründung gekommen – und damit zu Call of Duty.
Trotzdem wechselte Zampella später wieder zu EA zurück, um Titanfall, Star Wars Jedi: Fallen Order und Apex Legends zu beaufsichtigen. Schlussendlich gelangte er sogar zum CoD-Konkurrenten, Battlefield 6.
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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler
EA traf eine falsche Entscheidung
Was genau war der Disput? Im Laufe der Zeit entschied EA selbst, sich um die Entwicklung von Medal of Honor zu kümmern. Justin Thomas, ein Designer bei Medal of Honor: Allied Assault, erinnert sich daran, dass es schon bei der Entwicklung Probleme gab (zu lesen auf mcvuk.com):
Aus rechtlichen Gründen möchte ich sagen, dass die Dinge nicht wie geplant verliefen. Wir befanden uns in einer Situation, in der uns für gelieferte Meilensteine keine Zahlungen geleistet wurden und wir keine finanziellen Mittel für den Betrieb hatten.
Daraufhin entschied sich ein Teil des Teams, Infinity Ward zu gründen. Grant Collier, ebenfalls Gründer von Infinity Ward, hätte sämtliche große Publisher angeschrieben und innerhalb weniger Tage sei Activision derjenige gewesen, der sofort mit einem Angebot reagierte. So entstand der Pitch mit Call of Duty.
Hätte EA die Entwicklung also bei dem externen Studio gelassen, wäre CoD nie geboren worden.
Wie läuft es denn aktuell? Call of Duty arbeitet momentan auf den Release von Black Ops 7 hin. Der neue Titel wird am 14. November 2025 erscheinen und hat bereits angekündigt, das SBMM zum Release zu reduzieren.
Durch einen massiven Leak bei GameFreak, wurden Pokémon-Fans mit Massen an Inhalten konfrontiert, die zukünftige Games, aber auch Pokémon Legenden: Z-A betreffen. Wer wissen will, was durch diesen Leak an die Öffentlichkeit geriet, ohne selbst gespoilert zu werden, wird in diesem Artikel hier auf MeinMMO fündig.
Werdet ihr hier gespoilert? In diesem Artikel erwähnen wir, welche Arten von Inhalten geleakt wurden (Evolutionen, Gameplay, etc.), jedoch zeigen wir keine Bilder und nennen keine bestimmten Pokémon, die betroffen sind. Außerdem thematisieren wir nur die Leaks von Pokémon Legenden: Z-A, verweisen aber auf einen Artikel, der mehr zum gesamten Leak verrät.
Was wurde geleakt? Auf dem X-Account des Users @CentroLeaks findet bereits seit wenigen Tagen eine Flut an geleakten Inhalten statt, die nicht nur Pokémon Legenden: Z-A betreffen, sondern auch zukünftige Pokémon-Projekte.
Wer bereits auf diese Inhalte gestoßen ist, wird freiwillig oder unfreiwillig erste Einblicke in das neuste Pokémon-Game erhalten haben, das diesen Donnerstag, am 16. Oktober 2025, für die Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 erscheinen wird.
Hier seht ihr den Trailer zu Pokémon Legenden: Z-A:
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor
Eine Flut an neuen Leaks begeistert Spieler und sorgt für Vorfreude
Welche Informationen bezüglich Pokémon Legenden: Z-A wurden geleakt? Die Leaks beinhalten Folgendes (erneut, spoilerfrei):
Neue Mega-Evolutionen, Bilder der betroffenen Pokémon, sowie neue Animationen, Shiny-Varianten und Stats dieser Formen
Der gesamte Pokédex des Spiels
Informationen zum Zeitraum, in dem Pokémon Legenden: Z-A spielt
Informationen zum Einsatz des Mega-Steins
Informationen zu Multiplayer-Kämpfen
Informationen zur Kleidung und geschlechtsspezifischer Customization
In-Game-Musik/Soundtrack
Ein Umstyling bekannter (und beliebter) NPCs
Die Anzahl an Nebenmissionen und deren Belohnungen
Nicht verwendete Features, die es nicht ins Spiel geschafft haben
Wie sieht die spoilerfreie Reaktion von Spielern aus? Die Reihe an Posts, die die geleakten Inhalte des Spiels zeigen, ist voller Kommentare und Reaktionen von Spielern, denen es egal war, gespoilert zu werden.
Der Verfasser der Posts @CentroLeaks selbst beschreibt seine Stimmung wie folgt:
Basierend auf dem, was ich gesehen habe (ich habe das Spiel noch nicht gespielt) und meinen ersten Eindrücken, bin ich unglaublich gespannt.
Es scheint wirklich so, als könnte es als eines der besten Pokémon-Spiele aller Zeiten gelten.
Aber auch andere Fans teilen ihre Reaktionen auf die geleakten Inhalte:
„Ich persönlich kann es kaum erwarten, den Rest des Soundtracks zu hören. Einer der besten Spiel-Soundtracks, den ich seit langem gehört habe“, schreibt @ThatBirbyBoye zu den geteilten Songs auf X.
„Das Kampfsystem ist bemerkenswert anders“, erwähnt @elsparkine auf X, „Ich finde es nicht perfekt, aber es gibt mir das Gefühl, als würde ich Pokémon zum allerersten Mal spielen.“
„Ach du […], Paris dreht völlig durch, was die Mode betrifft, und ich bin voll dabei!“, schreibt @marupzu auf X angesichts der möglichen Styling- und Customization-Optionen im Spiel.
Bis Pokémon Legenden: Z-A erscheint, müsst ihr nicht mehr lange warten. Nur noch zwei Tage und ihr könnt eure eigenen Erfahrungen in dem neuen Legenden-Spiel machen und müsst keine Angst mehr vor Spoilern haben. Wenn ihr jedoch mehr zu dem Leak erfahren wollt, vor allem, was die zukünftigen Games der Pokémon-Reihe betrifft, dann könnt ihr hier auf MeinMMO mehr dazu erfahren: Hacker enthüllt wohl alle Spiele zu Pokémon bis 2030, deutet MMO an, das die Wünsche aller Spieler erfüllen könnte
Videospielverfilmungen erscheinen mittlerweile regelmäßig. Eine neue Serie auf Netflix greift dabei ein bekanntes Ubisoft-Franchise auf, auf das Fans der Reihe seit 12 Jahren warten. Dafür holte man sich sogar einen der Macher von John Wick an Bord.
Um welche Serie geht es? Heute, am 14.10.2025, erscheint auf Netflix die neue Animationsserie Tom Clancy’s Splinter Cell: Deathwatch. Wie in der bekannten Spielereihe von Ubisoft, ist auch in der Serie der Charakter Sam Fisher die Hauptfigur. Der Geheimagent arbeitet für eine Abteilung innerhalb der US-Regierung.
Doch der scheinbar ziemlich gealterte Sam muss sich jetzt einer persönlichen Mission stellen, doch auch eine neue Agentin, Zinnia McKenna, steht im Mittelpunkt der Geschichte. Der Animationsstil erinnert im Trailer an die Serie Devil May Cry, die dieses Jahr schon auf Netflix erschienen ist.
Mit dem Autor Derek Kolstad hat man sich auch einen passenden Showrunner geholt. Er schrieb das Skript für die ersten 3 John-Wick-Filme und ist einer der Köpfe hinter dem Franchise. Danach arbeitete er noch an den beiden Nobody-Filmen mit und an der Marvel-Serie The Falcon and the Winter Soldier.
Man kann also davon ausgehen, dass auch Splinter Cell: Deathwatch dementsprechend düster wird. Der Trailer zeigt schon mal, welche Atmosphäre man erwarten kann:
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Sam Fisher kehrt endlich zurück: diesmal in der neuen Netflix-Serie Splinter Cell: Deathwatch
Eine Spionage-Reihe von Ubisoft, die seit 12 Jahren stillsteht
Was ist Splinter Cell für eine Reihe? 2002 erschien von Ubisoft Tom Clancy’s Splinter Cell. Statt sich auf actionreiches Shooter-Gameplay zu konzentrieren, setzte das Spiel auf Schleichen und geheimes Vorgehen. Man ist fast immer im Nachteil, doch mit Gadgets und der richtigen Priorisierung beschafft man Informationen und erledigt Aufträge für eine US-Einheit.
Bis 2013 erhielt die Reihe regelmäßig neue Fortsetzungen, doch nach Splinter Cell: Blacklist war Schluss. Danach erschienen nur noch weitere Romane (2022 und 2023 etwa), und Sam Fisher wurde zu einer Cameo-Figur, die in Titeln wie Ghost Recon: Wildlands oder Rainbow Six Siege auftauchte.
Auf die Wiederbelebung der Reihe warten Fans also schon seit 12 Jahren, doch bisher scheint nichts Konkretes in Sicht zu sein. Erst dieses Jahr erschien mit Metal Gear Solid Delta: Snake Eater ein Schleichspiel-Remake. Eine Spielerschaft scheint es für solche Spiele also zu geben.
Könnte die Serie ein Zeichen dafür sein, dass Splinter Cell zurückkehrt? Nein, ein konkretes Zeichen ist so etwas meistens nicht, aber Serien könnten dem Publisher zeigen, wie hoch das Interesse an der Franchise noch ist. Gleichzeitig kann aber eine möglicherweise uninteressante Serie dafür sorgen, dass das Franchise falsch eingeschätzt wird.
Ein gutes Beispiel ist Tomb Raider. Auf Netflix erschien 2024 eine neue Serie zur Abenteuer-Action-Reihe, doch bisher wurde auch dort keine neue Spielfortsetzung angekündigt. Auch bei Devil May Cry, das als Serie viele Zuschauer überzeugen konnte, ist ein neues Spiel bisher nicht angekündigt. Immerhin können durch Serien auch skurrile Reihen zurückkehren: Eine neue Serie auf Amazon ist die nächste gute Videospielverfilmung – Ist eine Mischung aus Fallout und Mad Max
Die Weltmeisterschaft von League of Legends ist gestartet. In einem neuen Musikvideo zu den Worlds 2025 werden einige Teilnehmer als Götter dargestellt und einem verstorbenen Spieler wird Tribut gezollt.
Was ist das für ein Musikvideo? Auf dem YouTube-Kanal von League of Legends wurde zum Start der Worlds 2025 am 14. Oktober ein Musikvideo hochgeladen, um die Fans auf das Event einzustimmen. Wie üblich werden viele der Teilnehmer in einem animierten Trailer mit dem neuen Worlds-Song als die Superstars des MOBAs dargestellt. Dieses Mal werden sie sogar als regelrechte Götter gezeigt.
Hier seht ihr das neue Musikvideo zu den „Göttern“ von League of Legends:
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Die neue Hymne der Worlds 2025 von LoL ehrt den ersten Weltmeister
Fans lieben das neue Musikvideo
Welchem verstorbenen Spieler wurde Tribut gezollt? Am Ende des Musikvideos werden Bilder von mehreren Szenen aller Weltmeisterschaften gezeigt. Das letzte Bild dieses Rückblicks stellt den ehemaligen Profi und Midlaner Shushei dar, welcher gerade den Pokal der Worlds hochhält.
Was sagen die Fans zu dem Video? Auf YouTube wurde das Musikvideo „Sacrifice ft. G.E.M.“ bereits über 4 Millionen mal angeklickt. Fans von LoL und den Profis schreiben viele positive Kommentare zu der Ehrung von Shushei und dem vermehrten Auftreten der größten Hoffnung von Europa, dem Midlaner von G2, Caps.
HeisenbergFam schreibt unter dem Video: „Shushei in das Musikvideo einzubauen, ist einer der herzerwärmendsten Momente überhaupt.“
Der User darkline2142 wurde zu Tränen gerührt: „Shushei mit einer Trophäe zu zeigen, ist einfach ein riesiger Gewinn. Hat mich ehrlich gesagt zu Tränen gerührt.“
Wer ist die größte Hoffnung von Europa? Der Midlaner von G2 Esports nennt sich Caps und zählt zu den besten Spielern der Welt. Mit seinem Team hat er bereits mehrere Titel der europäischen Liga gewonnen und nimmt einen hohen Anteil in dem Musikvideo ein. Fans schreiben, dass er sogar öfter zu sehen sei, als der letzte Weltmeister Faker.
Steigende Spielerzahlen, Warteschlangen für die Server, positive Diskussionen über neue Inhalte – New World steigt unverhofft wie Phönix aus der Asche. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz analysiert die plötzliche Wiedergeburt des MMORPGs von Amazon Games.
Eigentlich sollte New World bereits mit Aeternum und dem Konsolen-Launch im vergangenen Jahr zurück auf die Erfolgsspur wechseln. Daraus wurde erstmal nichts. Zu den Gründen kommen wir nachher noch. Wichtiger ist zuerst der Grund für diesen Artikel: Etwa ein Jahr nach der Aeternum-Neuauflage scheint das MMORPG von Amazon Games tatsächlich die Trendwende zu schaffen:
Die Spielerzahlen steigen nach langer Durststrecke, wodurch New World Anfang Oktober in der Liste der MMORPGs auf Steam mit den meisten Spielern einige Plätze nach oben klettern konnte. Mehr als 40.000 Spieler waren zuletzt vor ziemlich genau einem Jahr auf Steam gleichzeitig online, eben während des Aeternum-Neustarts (Quelle: steamcharts.com).
Spieler berichten zeitweise sogar über Warteschlangen für die Server von New World, etwa hier auf Reddit.
Doch woher kommt der Aufschwung? Ist nur die neue Saison 10 der Grund? Im Folgenden analysieren wir die überraschende Trendwende und beleuchten, was Amazon Games gerade richtig macht.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 16 Jahren täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen 20 Jahre zumindest eine Weile gespielt.
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Der historisch beeindruckende Launch des MMORPGs spiegelte jedoch weniger die Qualität des Spiels und mehr die Lust der Genre-Begeisterten auf ein neues, großes Online-Rollenspiel aus dem Westen wider. Zudem profitierte New World anfangs stark von der Corona-Pandemie und den Synergien mit Twitch beziehungsweise den Kooperationen mit diversen Streamern.
Die vielen Probleme durch die turbulente Entwicklung (unter anderem mit einem Fokuswechsel von Survival-PvP auf Themenpark-PvE) sowie die Unerfahrenheit des Teams von Amazon Games zeigten jedoch schnell Wirkung. Die Spielerzahlen fielen.
Große Veröffentlichungen wie die Erweiterung „Rise of the Angry Earth“ im Oktober 2023 sowie der Aeternum-Neustart im vergangenen Jahr konnten diesen negativen Trend immer nur sehr kurz umkehren. Und das auch, weil es die Entwickler zu keiner Zeit schafften, alle großen Baustellen des MMORPGs aus der Welt von Aeternum zu schaffen.
Mit Aeternum sollte der große Neustart für New World gelingen:
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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch
Die ersten Saisons von Aeternum verschlimmerten die Situation dann sogar noch. Zum einen, weil die saisonalen Server nicht zur Spielerfahrung von New World passen und weil sie die eh schon schrumpfende Community weiter zersplittert haben. Zudem gab’s für die normalen Server durch die ersten Saisons erneut kaum neue Inhalte.
Zum anderen, weil der Fokus der Saisons auf Bereichen wie PvP oder Hardcore-Regeln lag, von denen sich nur ein kleiner Teil der Community angesprochen gefühlt hat. Viele neue Spieler, die durch Aeternum auf die Server kamen, wurden vor allem über den Themenpark und die verbesserten PvE-Inhalte angelockt.
Das wenig verwunderliche Ergebnis: Weder Aeternum noch die regelmäßigen Saisons konnten sich nachhaltig positiv auf die Spielerzahlen auswirken. Laut Amazon Games sollen beispielsweise nur 434 Spieler alle Errungenschaften der Hardcore-Server gemeistert haben, obwohl man das mit wenigen Stunden Spielzeit schaffen konnte.
Der Fokus bei den Saisons auf PvP und Hardcore hat viele Spieler von New World kalt gelassen.
Neue Chefin bringt mit neuer Strategie frischen Wind
Der wohl wichtigste Schritt für die aktuelle Trendwende fand im Mai 2025 statt. In diesem Monat hat Katy Kaszynski den Job des Game Directors von Scot Lane übernommen. Zuvor war sie Release Manager sowie Senior Producer für New World – sie kennt das MMORPG also aus dem Effeff. Sie ist seit 2020 bei Amazon Games, davor war sie mehr als 3 Jahre Program Manager bei Amazon.
Die frisch gestartete Saison 10 dürfte damit das erste Content-Paket sein, das komplett unter der Führung von Katy Kaszynski entstanden ist. Und genau diese Saison adressiert endlich die vielleicht größte verbleibende Schwäche des MMORPGs: das Endgame.
Unser MMORPG-Experte war am 14. Oktober 2025 auch bei den Gaming-News von GameStar, um über New World zu sprechen. Den Ausschnitt findet ihr im Folgenden. Die vollständige Ausgabe der Gaming News findet ihr auf dem YouTube-Kanal von GameStar – mit dem großen Leak zu Pokémon, einem Lebenszeichen von Ratchet & Clank: Clone Home und mehr. Schaut gern vorbei!
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MeinMMO bei GameStar News: Unser MMORPG-Experte analysiert den aktuellen Erfolg von New World
Es sind aber nicht nur neue Inhalte wie die Katakomben-Dungeons oder der Nachtinsel-Raid auf den Standard-Servern von New World gelandet, sondern umfassende Anpassungen für den gesamten Charakterfortschritt sowie die im Endgame erspielbaren Belohnungen. Das Ziel: langfristige Motivation schaffen, um Spieler regelmäßig und lange auf die Server zu locken.
Flankiert wird all das durch ein neues Gebiet mit Story- und Quest-Inhalten sowie mit einer neuen Karte für den Außenpostensturm. PvP-Fans und Gelegenheitsspieler werden also nicht vergessen.
Kurzum: Katy Kaszynski und ihr Team haben eine simple Lösung für ein langjähriges Problem von New World gefunden, nämlich auf die Community zu hören und die Art von Inhalten und Verbesserungen bereitstellen, für die es eine breite Nachfrage gibt.
Der Trailer für Saison 10 von New World:
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Der Launch-Trailer zu Nighthaven zeigt die neue schaurige Zone von New World
Weniger Hürden für den Einstieg = mehr Spieler
Garniert wird die leckere Sahne vom Saison-10-Eis durch 2 Kirschen, von denen eine ganz frisch und die andere schon was älter ist. Beide sorgen dafür, dass New World in seiner ganzen Pracht für sehr viel mehr Spieler zugänglich ist:
Beides sind clevere Entscheidungen, um mehr Spieler auf die Server des Spiels zu locken und Gründe fürs nicht mögliche Zusammenspielen wie „Ich habe kein Aeternum/Rise of the Angry Earth“ aus dem Weg zu räumen.
Dazu kommt, dass derzeit alle Spieler von New World auf den Standard-Servern zocken, weil es ja keine Zersplitterung durch saisonale Welten gibt. Das Ergebnis: Aeternum fühlt sich belebt an. Ein wichtiges Plus für jedes MMORPG und die Suche nach Mitspielern für Gruppeninhalte.
Jetzt kostenlos bei New World dabei – die Erweiterung Rise of the Angry Earth:
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New World: Rise of the Angry Earth – Trailer zur Erweiterung
Ausblick auf die Zukunft von New World
Amazon Games scheint sich bei New World also auf dem richtigen Weg zu befinden. Wer hätte das vor ein paar Monaten gedacht? Die große Frage ist jetzt natürlich, ob die Entwickler diesen Weg weiter beschreiten können. Potenzial für Verbesserungen und Bedarf an neuen Inhalten gibt es wie Sand am Meer.
Da es das letzte Roadmap-Update im Juli gab und sich viele der dort bestätigten Inhalte um Saison 9 sowie Saison 10 gedreht haben, ist aktuell unklar, was Amazon Games für Saison 11 und darüber hinaus plant. Angedeutet wurden neue Waffen, zusätzliche Schwierigkeitsgrade für Raubzüge sowie frische Herausforderungen, Hochstufung von Gebieten, accountweiter Fortschritt oder auch neue PvP-Inhalte.
Klar ist aber, dass das Team von Katy Kaszynski nachlegen muss, damit sich der aktuelle Positivtrend nicht sofort wieder in Luft auflöst. Ob das gelingt, ist nicht nur für New World spannend, sondern auch mit Blick auf das neue MMORPG zu Herr der Ringe, das derzeit bei Amazon Games entsteht.
Auf dem aktuellen Steam Next Fest kann man diverse Demos zu kommenden Spielen ausprobieren. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes schnappte sich die Demo zu einem neuen Marvel-Spiel, die er schon mehrfach durchgespielt hat, obwohl es nur 2 Level gibt.
Um welches Spiel geht es? Marvel Cosmic Invasion wurde erst dieses Jahr angekündigt. Das Beat’em up im Stile von Streets of Rage konnte mich schon mit dem ersten Trailer überzeugen. Ein schöner Pixel-Look, ein guter Mix an Marvel-Figuren und tolle Animationen versprachen ein vielversprechendes Indie-Game.
Jetzt, beim aktuellen Steam Next Fest (13.10.2025 bis 20.10.2025), kann man eine Demo zum Spiel testen. Dabei spielt man 2 verschiedene Levelabschnitte und kann aus 9 Charakteren wählen. Und was soll ich sagen? Auch wenn man immer dieselben Level zockt, musste ich die Demo direkt 5-mal durchspielen, denn schon der kleine Abschnitt erfüllt all meine Marvel-Fan-Träume.
Den Ankündigungstrailer seht ihr hier:
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Marvel Cosmic Invasion schickt die Superhelden auf Steam in den Pixel-Kampf gegen Annihilus
Die Demo zeigt, wie ein gutes, modernes Beat ’em up auszusehen hat
Was macht die Demo zu Marvel Cosmic Invasion so gut? Zum einen ist der Look perfekt für das Genre. Das Entwicklerstudio, Tribute Games, zeigte bereits mit Steel Assault oder Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge, dass sie Meister von bunter und schöner Pixel-Art sind.
Das ist der perfekte Look für ein Marvel-Spiel, weil es den Comic-Look schön überträgt. Diese Atmosphäre überträgt auch der Soundtrack. Wer mit den alten Cartoons oder der Marvel vs. Capcom-Reihe aufgewachsen ist, wird sich hier ziemlich wohlfühlen.
Die 2 Stages, die man in der Demo zocken konnte, versteckten kleine Comic-Details, die man als Fan entdecken kann. Neben der Prügelaction gibt es dann noch Nebenkommentare der spielbaren Helden, die eine lockere Stimmung erzeugen. Man hat einfach bei allem, was passiert, gute Laune.
Das Wichtigste ist aber das Gameplay, und auch da kann ich nur Positives zu sagen.
Marvel Cosmic Invasion war in der Demo schön bunt, aber nie unübersichtlich
Spaßiges Gameplay mit viel Potenzial
Wie war das Gameplay der Demo? Die aktuelle Demo zu Marvel Cosmic Invasion bietet 9 spielbare Charaktere, die sich auch voneinander unterscheiden. Auch wenn die Button-Belegung gleich bleibt, fühlt es sich grundlegend anders an, Rocket Racoon oder She-Hulk zu spielen.
Die Animationen und das Trefferfeedback der Charaktere waren in der Demo immer ziemlich gut und repräsentierten auch die Persönlichkeit der verschiedenen Helden. Das wahre Herzstück ist aber die Tag-Mechanik.
Ihr wählt zu Beginn zwei Helden, zwischen denen ihr im Level beliebig wechseln könnt. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, es eröffnet gleichzeitig mehr Möglichkeiten für Kombos. Ihr könnt etwa während eines Angriffs wechseln, um eine höhere Kombo zu erzielen, oder ihr gebt einen Assist-Befehl. Das heißt, ihr bleibt bei eurem aktuellen Charakter, euer zweiter Charakter nutzt aber einen Move.
Auf diese Weise steigen die Kombovielfalt und die Experimentierfreude. Dadurch habe ich die Demo auch ganze 5-mal durchgespielt, um wirklich jeden Charakter auszuprobieren. Allein das hat mir schon extrem viel Spaß gemacht, obwohl ich eigentlich nur die 2 gleichen Level gespielt habe.
Gepaart mit einem Timer sorgt das schon in der Demo für eine belohnende Motivation. Auch die Charakterauswahl gefiel mir bereits:
Captain America
She-Hulk
Rocket Racoon
Nova
Venom
Spider-Man
Storm
Phyla-Vell
Wolverine
Das ist ein guter Mix aus verschiedenen Bereichen des Marvel-Universums, und auch die anderen bestätigten Charaktere zeigen bereits, dass man sich nicht nur auf bekannte MCU-Figuren verlässt. Vor allem für Fans, die mal etwas anderes sehen wollen, könnte das eine gelungene Abwechslung bieten.
Außerdem ist es schön zu sehen, dass man nicht nur große AAA-Spiele im Marvel-Universum entwickelt. Kleinere Titel ermöglichen Experimente und absurdere Geschichten.
Wann soll Marvel Cosmic Invasion erscheinen? Bisher ist nur bekannt, dass das Spiel 2025 erscheinen soll. Ich werde Marvel Cosmic Invasion auf jeden Fall im Auge behalten, denn die Demo hat mich überzeugt. So sehr, dass ich mir sogar den Vorgängertitel TMNT: Shredder’s Revenge gekauft habe, um mich bis dahin mit einem anderen Beat ´em up zu beschäftigen.
In Fortnite könnt ihr mit Steal the Brainrot verschiedene Brainrots sammeln, die ihr dann beschützen müsst. Es gibt aber Codes, mit denen ihr euch Brainrots ohne Aufwand sichern könnt. Wie sie heißen und wo ihr sie eingeben könnt, zeigen wir euch hier.
Was ist Steal the Brainrot? Fortnite besitzt viele Modi im Kreativ-Modus, die von Content Creatorn erstellt und veröffentlicht werden. Einige von ihnen erfreuen sich großer Beliebtheit, wie der Modus „Steal the Brainrot“. Mit ihm können Spieler Brainrots verdienen, kaufen und beschützen. Eure Feinde müssen dann versuchen, eure Brainrots zu stehlen, während ihr wiederum versucht, sie zu beklauen.
Anfangs kann es schwierig sein, an Brainrots heranzukommen, aber mit kostenlosen Codes könnt ihr Abhilfe schaffen. Wir zeigen euch deshalb neue Codes für den aktuellen Monat und aktualisieren die Übersicht, sollte es neue Codes geben.
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Fortnitemares startet 2025 mit einer großen Vielfalt an ikonischen Skins aus der Horrorwelt
Alle Codes für Steal the Brainrot im Oktober 2025
Derzeit sind folgende Codes aktiv:
keine
Alle abgelaufenen Codes findet ihr hier:
9231 – Skip Maschine
5279 – Spawnt ein Brainrot God Lucky Rot
6393 – Spawnt ein Brainrot God Lucky Rot
1825 – Spawnt ein Brainrot God Lucky Rot
2388 – Spawnt ein Brainrot God
5486 – Spawnt ein Brainrot God
1912 – Spawnt ein Brainrot God
1507 – Spawnt ein Brainrot God
3000 – Aktiviert 2x Server Luck für 10 minutes
0108 – Aktiviert 2x Server Luck für 10 minutes
5289 – Spawnt 3x zufällige Zombie Brainrots
7346 – Spawnt einen Brainrot God
Wie kann ich die Codes eingeben?
Um die Codes in Fortnite einzugeben, müsst ihr zuerst im Modus „Steal the Brainrot“ sein. Den Modus könnt ihr durch den Map-Code „3225-0366-8885“ ansteuern. Seid ihr auf der Map gespawnt, müsst ihr nun die Mitte der Map erreichen, wo sich ein Terminal sowie ein Glücksrad befindet.
Interagiert jetzt mit dem Terminal und gebt dort euren Code ein. Nun spawnt das Item, das mit dem Code verknüpft war.
Das waren alle Infos, die wir euch zum Modus „Steal the Brainrot“ bieten können. Wir halten unsere Liste natürlich aktuell und füttern sie mit weiteren Codes, sollten welche verfügbar sein. Neben Fortnite hat auch Roblox verschiedene Modi, in denen ihr Codes aktivieren könnt. Einer dieser Modi heißt „Grow a Garden“. Welche Codes dort aktiv sind, zeigen wir euch hier: Grow a Garden: Alle gültigen Codes für kostenlose Items im Oktober 2025
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Am 14. Oktober startet in den USA Staffel 23 von Navy CIS. In Deutschland müssen wir uns bis zum Release vermutlich noch etwas gedulden. Wenn ihr bis dahin noch etwas zu tun braucht, haben wir hier die Top 5 der besten Staffeln bisher.
Wie ist dieses Ranking entstanden? Navy CIS ist mit 487 Folgen in aktuell 22 Staffeln eine der längsten TV-Serien der Vereinigten Staaten von Amerika. Mittlerweile gibt es mehrere Spin-offs, zuletzt zum Beispiel Navy CIS: Tony & Ziva. Am 14. Oktober 2025 startet in den USA schon Season 23. Wer jetzt noch etwas zum Bingen sucht, bis es auch in Deutschland losgeht, kann mit dieser Liste der Top 5 Staffeln inspirieren lassen.
Für das Ranking haben wir uns die Episoden-Ratings der einzelnen Folgen auf IMDb angesehen und die Staffeln selbst nach der durchschnittlichen Bewertung gerankt. Die Spin-offs haben wir aus der Bewertung genommen.
Achtung, Spoiler! Im folgenden Ranking gibt es Spoiler für potenziell die komplette Serie Navy CIS.
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Die neue Staffel von Navy CIS steht zumindest in den USA schon in den Startlöchern
Platz 5: Staffel 3
Los geht’s im Ranking mit einer der frühesten Seasons von Navy CIS überhaupt: Staffel 3 und einem Durchschnitts-Rating von 8,05 Sternen. Am Ende von Staffel 2 wurde Teammitglied Kate Todd von dem Mossad-Agenten Ari Haswari erschossen. Zum Staffelauftakt unterstützt die ebenfalls Mossad-Agentin Ziva David bei der Aufklärung des Falles.
Später tritt sie dem Team rund um Leroy Jethro Gibbs (Mark Harmon), Anthony DiNozzo (Micheal Weatherly) und Timothy McGee (Sean Murray) als neues, viertes Mitglied bei – obwohl vor allem Gibbs und Tony Bedenken haben.
Mit 8,7 von 10 möglichen Sternen ist Folge 2 die am besten bewertete der Season. Sie ist der zweite Teil der Doppelfolge rund um die Jagd auf Kates Mörder Ari.
Pünktlich zum Start von Season 10 von New World gibt es frische Twitch-Drops. Wer entsprechend lang via Twitch am Ball bleibt, kann sich auf einige Belohnungen freuen.
Welche Twitch-Drops gibt es zu Season 10? Je nachdem wie lang man Streamern auf Twitch dabei zusieht, wie sie New World streamen, desto mehr Items kann man abstauben.
Das hier sind die aktuellen Belohnungen:
Ab 3 Stunden Watchtime
10 Phiolen mit ruhendem Azoth
25 Dunkelmaterie
5 Gipskugeln
5 Mächtiger Schleifstein
Ab 7 Stunden Watchtime
Gefallener Geist-Kleidungs-Skin
Fallen Spirit’s Horn
Fallen Spirit’s Breastplate
Fallen Spirit’s Legplates
Fallen Spirit’s Boots
Fallen Spirit’s Gloves
Während ihr schaut, sammelt sich die Watchtime für alle Gegenstände gleichzeitig an. Ihr müsst also nicht für jeden Teil der kosmetischen Klamotte jeweils sieben Stunden Twitch streamen.
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New World holt sich die Spieler wieder zurück und macht ihnen ein Geschenk
New World Twitch Drops – So löst ihr sie ein
Wie erhält man die Twitch-Drops? Wenn ihr eure Twitch-Drops erhalten wollt, könnt ihr sie wie folgt erhalten und einlösen:
Meldet euch bei Twitch mit eurem Twitch-Konto an und schaut die vorgegebene Zeit Content zu New World.
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Was geht aktuell so bei New World ab? Am 13. Oktober 2025 ging die bislang 10. Season von New World live. Sie bringt eine komplett neue Gegend mit: Nighthaven. Bei der Community kommt das Update sehr gut an.
Besonders begeistert aber, dass die ehemals kostenpflichtige Erweiterung jetzt kostenlos ist. Rise of the Angry Earth kostete bislang 29 Euro. PC-Spieler erhalten automatisch Zugriff auf die Inhalte und wer den DLC in den letzten 30 Tagen gekauft hat, bekommt den Preis rückerstattet. Alles dazu inklusive einer Übersicht der Inhalte der Erweiterung findet ihr hier: New World trifft aktuell die richtigen Entscheidungen, macht Community überraschend 29 Euro teures Geschenk
Immer wieder beschweren sich Gamer darüber, dass Streamer auf Twitch irgendwelche Vorteile hätten. Oft sind das übertriebene Beispiele, aber ganz Unrecht haben sie nicht. Doch eigentlich macht das gar nichts. Im Gegenteil: Es ist sogar gut, wenn Streamer sich nicht alles selbst erarbeiten müssen, meint MeinMMO-Autor Benedict Grothaus.
Der Artikel erschien ursprünglich in einer früheren Version auf MeinMMO.
„Das kann er auch nur machen, weil er Streamer ist.“ So oder so ähnlich tönt es regelmäßig in den Chats großer Streamer, in Foren oder auf reddit und sogar in den Kommentaren hier auf MeinMMO.
Welche Vorteile haben Streamer denn? Streamer dürfen früher Spiele zocken, Streamer bekommen vorgefertigte Charaktere von den Devs, Streamer bekommen ihre eigenen Server und jeder hilft den Streamern, wo es nur geht. Und dafür bekommen sie auch noch Kohle.
Die Vorwürfe sind mannigfaltig und das ein oder andere Mal wächst der Streit so weit an, dass eine wahre „wir gegen die“-Mentalität entsteht. Und fairerweise muss ich sagen: Ja, Streamer haben den ein oder anderen Vorteil.
Im MMORPG Final Fantasy XIV kam es zu einem Aufschrei, der genau das ankreidete. Der Streamer Rich Campbell schaffte einen Raid des Spiels nach einer Woche Progress, indem ihm eine Gruppe gestandener Veteranen half:
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Er wurde „gecarried“, wie es im Jargon heißt – hat sich also darauf verlassen, dass andere seine vermeintliche Unfähigkeit ausgleichen und ihn schon durchziehen. Ähnliche Vorwürfe gibt es immer wieder gegen Asmongold (Titelbild), einen der größten Streamer auf Twitch überhaupt. Ob und wie sehr das zutrifft, sei einmal dahingestellt. In jedem Fall ist es absolut okay, dass so etwas vorkommt.
Zeig mir das Spiel und nicht, wie du versagst
Darum sind „Streamer-Boni“ in Ordnung: Wenn sich Streamer durch bestimmte Inhalte ziehen lassen, habe ich auch als Zuschauer etwas davon. Schließlich sehe ich, was ein Spiel zu bieten hat, das ich selbst möglicherweise nie beenden werde.
Dabei will ich natürlich nicht sehen, wie mein Held wieder und wieder scheitert. Ich will nicht dabei zusehen, wie jemand irgendwo steckenbleibt, sondern wissen, wie es gelöst wird und weitergeht. Sicher, ab und an genießen wir es alle, Leuten beim Scheitern zuzusehen. Aber wenn sich das ständig wiederholt – wie bei FFXIV über Tage oder Wochen hinweg – dann wird es öde.
Streamer sind Entertainer und als solche müssen sie keine Profis sein. Sie sollen mich unterhalten und mir dabei einen Einblick in das geben, was sie machen. Wenn sie selbst dann nicht die Fähigkeiten mitbringen, es selbst zu schaffen, dann bitte: sollen sie eine fähige Truppe organisieren, die ihnen hilft. Hauptsache, ich kann meinem Lieblings-Streamer dabei zusehen.
Dann sollen sie eben besser werden! Wozu? Es ist nicht der Auftrag eines Streamers, der Beste in seinem Spiel zu sein. Wenn ich solches Top-Gameplay sehen will, schaue ich den Profis zu, die meist ebenfalls streamen oder auf YouTube unterwegs sind.
Wenn mir die Art oder der Inhalt eines Streamers nicht passen, schaue ich etwas anderes. Wenn alle das so machen, ist er gezwungen, seine Inhalte zu ändern – oder er verschwindet, weil sich Streamen nicht mehr rentiert. So funktioniert Twitch schon seit Ewigkeiten.
Die 2 Arten von Streamern: Schaut man ein wenig genauer auf die Streams auf Twitch, entdeckt man zwei Konzepte, die erfolgreich sind: Entertainer und Profis. Profis zeigen ihr Spiel auf höchstem Niveau.
Entertainer füllen ihren Stream mit Interaktion und arbeiten Spiele und ihre Emotionen auf, um sie zu vermitteln. In beiden Fällen geht es darum, zu sehen, was das entsprechende Spiel (oder die entsprechende Kategorie) eigentlich zu bieten hat.
„Hat buchstäblich keinen Einfluss auf euch“
Der bekannte Content Creator Frosty begleitet häufig „World First“-Races in Final Fantasy und ist stark in der Community dort verwurzelt. Er hat sich speziell zu der Diskussion um Campbell ebenfalls gemeldet.
In einem Tweet meint er: „Über Erfolge von anderen zu heulen, die buchstäblich keinen Einfluss auf euch haben, lässt euch aussehen wie verzogene Blagen. Nur mal so.“ (via X.com) Und ja, welchen Vorteil hättet ihr davon, wenn Streamer wieder und wieder scheitern?
Ich persönlich hätte irgendwann keine Lust mehr auf ein Spiel, wenn ich keinen Fortschritt sehe. Noch weniger, wenn Leute ständig auf mir herumhacken deswegen.
Die Wut auf solche „Vorteile“ der Streamer ist häufig aus Neid oder Unverständnis für den Job geboren, soweit ich das beobachtet habe. Es wird sich etwa darüber aufgeregt, dass Streamer angeblich nur fürs Zocken bezahlt werden und eigentlich gar keine Arbeit leisten.
Diese Einstellung ist jedoch … seltsam. Was genau ist denn gut daran, wenn jemand vor mir ein Spiel zocken kann, das vielleicht noch gar nicht fertig ist, oder sich von anderen helfen lässt?
Nur, weil jemand anders früher spielt, leidet mein Spielspaß ja nicht darunter. Mehr sogar: wenn dieser Jemand seine Meinung abgibt und ich ihr vertraue, kann ich viel besser einschätzen, ob ich selbst Geld für ein Spiel ausgeben will.
Das Gleiche gilt für Hilfe aus der Community oder von Profis. Jeder hat die Möglichkeit, auf reddit oder in Discords nach Hilfe zu fragen und es gibt genug hilfsbereite Spieler in fast allen Games. Aber nicht jeder will das, denn das Gefühl der Belohnung und des „Das habe ich selbst geschafft“ geht dabei verloren.
Zwei der größten Streamer auf Twitch: Asmongold (links) und xQc.
Einige dieser Vorteile haben wir Journalisten genauso. Publisher versorgen uns mit Preview-Keys oder laden uns zu Events ein, in denen sie uns durchs Spiel schleifen. Wir verarbeiten diese Infos und arbeiten sie für euch auf.
Ähnlich wirken auch Streamer, nur dass diese vor allem einen persönlichen Ansatz verfolgen. Ihre Stärke ist es, durch Persönlichkeit zu punkten und einer Meinung, auf die Fans vertrauen oder mit der sie arbeiten wollen. In beiden Fällen ist jedoch wichtig, ein Spiel gründlich zu beleuchten. Einige Streamer nutzen den Hass auf sich selbst sogar recht clever als Publicity: Die beliebteste Streamerin auf Twitch ist auch die meistgehasste: Das ist ihr Plan
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Die wöchentlichen Herausforderungen wurden gerade erst in Pokémon GO eingeführt. Direkt zum Start gibt es bereits Probleme.
Was sind wöchentliche Herausforderungen? Die wöchentlichen Herausforderungen sind ein neues Feature, das am Montag, dem 13. Oktober 2025 in Pokémon GO aktiviert wurde. Dabei könnt ihr gemeinsam mit Freunden jede Woche eine Herausforderung absolvieren und dadurch Belohnungen erhalten.
Während das Feature gerade erst eingeführt wurde, gab es direkt zum Start Probleme. Niantic hat dazu bereits Stellung genommen und reagiert.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Kompensation und Aussetzung
Was ist das Problem? Habt ihr die wöchentliche Herausforderung absolviert, dann erscheint eine Meldung. Und genau bei dieser Meldung gibt es ein Problem. Viele Trainer waren nicht in der Lage, die Meldung zu bestätigen und somit zu schließen.
Dies sorgte dafür, dass die betroffenen Trainer nicht weiterspielen konnten und auch die Belohnungen nicht einsammeln konnten.
Was passiert mit dem Feature jetzt? Wie Niantic auf X mitteilt, wird das Feature aufgrund der aktuellen Probleme erstmal deaktiviert. Im Spiel ist es daher aktuell nicht möglich, an den wöchentlichen Herausforderungen teilzunehmen.
Wie sieht die Kompensation aus? Im Helpshift von Niantic gibt es einen Beitrag zu der Problematik. Hier erklärt Niantic, dass alle betroffenen Trainer mit bis zu 6.000 Sternenstaub sowie 20.000 Erfahrungspunkten kompensiert werden. Das sind genau die Mengen, die es auch für einen erfolgreichen Abschluss der Herausforderung gegeben hätte.
Lediglich von dem Freunde-Bonus, den man ebenfalls in den Herausforderungen erhalten soll, ist in dem Beitrag von Niantic nicht die Rede.
Wann wird das Feature wieder aktiviert? Wann die wöchentlichen Herausforderungen korrigiert und wieder aktiviert werden, ist bisher nicht bekannt. Ebenso wenig, ob sie bei allen Spielern gleichzeitig aktiviert werden, oder Stück für Stück, um eventuelle Fehler schneller zu erkennen und zu beheben.
Habt ihr die Funktion gestern testen können? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare. Apropos neue Funktion: in dieser Woche erscheint in Pokémon GO das große Update für das Level-System. Wir haben euch alles Wichtige zur größten Änderung seit Jahren zusammengefasst.
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Zwei Brüder schicken euch in ihrem neuesten Spiel auf Steam zum Angeln auf hohe See. Horror-Fans dürften die beiden bereits bekannt sein.
Wer sind diese Entwickler? Zockt ihr gerne Horror-Games auf Steam, dann wurde euch vielleicht schon das eine oder andere Spiel von Chilla’s Art empfohlen. Hinter diesem Namen verbergen sich zwei Brüder aus Japan, die gemeinsam kleine, aber äußerst atmosphärische Horror-Spiele entwickeln.
Die Spiele der beiden Brüder stechen dadurch hervor, dass sie für ihre Gruselgeschichten alltägliche Szenarien verwenden. Das kann zum Beispiel eine Nachtschicht in einem Café sein, eine nächtliche Zugfahrt oder eine Streamerin, die sich mit einem Stalker herumschlägt.
Umigari, das neue Horror-Game von Chilla’s Art, fängt als recht gewöhnlicher Angelausflug an. Zum Steam Next Fest gibt es jetzt eine kostenlose Demo zu Umigari, falls ihr selbst einen Blick ins Spiel werfen wollt. Einen Trailer gibt es ebenfalls.
Den Trailer zur Demo von Umigari seht ihr hier:
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Die Demo zu Umigari schickt euch auf einen Angelausflug des Grauens
Seltsamer, aber empfehlenswerter Angelausflug
Worum geht es in dem Spiel? Umigari schickt euch in die nebligen Gewässer vor der Küste Japans. Mit einer Harpune ausgestattet fangt ihr dort Fische, um sie anschließend zu verkaufen. Mit dem Geld kauft ihr Treibstoff für euer Boot und Upgrades für eure Ausrüstung.
Draußen auf dem Meer erwarten euch jedoch nicht nur Fische – und selbst die werden mit der Zeit immer seltsamer.
Wie kommt die Demo an? Der Mix aus Angeln und Horror kommt in der Demo bereits sehr gut an. Insgesamt hat die zwar erst 96 Reviews, diese fallen aber zu 94 % positiv aus.
„Das ist ein spaßiges, aber gruseliges Spiel. Am Anfang war es ziemlich entspannt, aber es wurde sehr schnell unheimlich“, meint ptrwg auf Steam
Nutzer observingentity ist in seiner Steam-Review vorsichtig optimistisch: „[…] abgesehen von all den Bugs glaube ich, dass das hier zu etwas werden könnte“
Technisch scheint es zumindest in einem Gebiet des Spiels zu besonders starken Einbrüchen der Bildrate zu kommen. Außerdem berichtet ein Spieler, dass das Ende der Demo bei ihm verbuggt zu sein scheint (laut Steam-Review).
Die meisten Reviews sind sich einig, dass Chilla’s Art mit Umigari wieder richtig stark abliefert. Wann das fertige Spiel erscheint, ist noch nicht bekannt. Die Demo ist aber noch bis Montag, den 20. Oktober um 19 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) spielbar.
Spieler von Battlefield 6 vermelden, dass EA erbarmungslos gegen Schummler auf Konsole vorgeht. Für die ist das bitter, weil sie dafür viel Geld ausgegeben haben.
Wofür haben die Spieler das Geld ausgegeben? Spieler, die auf Konsolen wie der PS5 oder Xbox Series X|S schummeln wollen, greifen oftmals zu einem sogenannten Cronus Zen. Der Cronus Zen ist ein Gerät, das euch teilweise unfaire und unerlaubte Hilfsmittel in verschiedenen Spielen verschafft.
Ein Cronus Zen kostet auf der Seite des Herstellers in der verbesserten Version rund 130 €, die günstigere Basis-Version des Geräts ist nicht mehr verfügbar. Battlefield 6 selbst kostet für PS5 und Xbox Series X|S nochmals 80 €. Um Battlefield 6 mit einem Cronus Zen zu spielen, gaben Spieler also knapp 210 € aus.
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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler
Spieler berichten von harten Konsequenzen seitens EA
Wie reagiert EA? In den sozialen Netzwerken, etwa auf Reddit, geht eine Meldung rum, laut der EA Spieler permanent für Battlefield 6 bannt, wenn diese bei der Nutzung eines Cronus Zen erwischt werden.
In der Meldung heißt es:
„Dein Account wurde deaktiviert. Cronus Zen Aktivitäten auf diesem Account haben gegen EAs Nutzungsvereinbarungen verstoßen: Wir haben den Zugang zu diesem Produkt [Battlefield 6] permanent blockiert.“
Wir haben bei EA nachgefragt, ob diese Meldung echt ist und ob die Art der Nutzung eines Cronus Zen bezüglich der befürchteten Konsequenzen einen Unterschied macht. Unklar ist etwa, ob ein Spieler auch in vollem Ausmaß bestraft wird, wenn dieser das Gerät „nur“ nutzt, um einen nicht unterstützten Controller zu verwenden.
Warum ist der Cronus Zen so unfair? Mit dem Cronus Zen ist es beispielsweise möglich, den Rückstoß einer Waffe zu verringern, Macros einzurichten, die Zielhilfe eines Spiels zu verstärken und halbautomatische Waffen auf Knopfdruck in höchstmöglicher Feuerrate automatisch schießen zu lassen.
Des Weiteren ist mit dem Cronus Zen eine universelle Controller-Nutzung an den verschiedenen Konsolen möglich. So können Spieler etwa einen Xbox-Controller an der PlayStation verwenden – oder Maus und Tastatur in Spielen nutzen, die Maus und Tastatur gar nicht unterstützen.
Viele Nutzer reagieren deshalb freudig auf die Meldung, dass EA ertappte Cronus-Zen-Nutzer permanent bannen würde. Das ist nicht immer selbstverständlich. In dem Taktikshooter Rainbow Six: Siege werden beispielsweise Spieler, die auf Konsole unerlaubterweise mit Maus und Tastatur spielen, seitens Ubisoft nicht gebannt, sondern erhalten Lags: Ubisoft „bestraft“ Spieler in Rainbow Six Siege, weil sie mit Maus & Tastatur spielen
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Wie der Name „Digimon Story“ bereits verrät, spielt die Geschichte des Videospiels eine wichtige Rolle. Doch ein Moment wird bis zum Ende nicht gezeigt. Das Entwicklerteam macht aus dieser Situation einen kleinen Anime, den Fans lieben.
Achtung, Spoiler: Solltet ihr in Digimon Story: Time Stranger noch nicht so weit sein, könnte es hier einige Spoiler zur Protagonistin Inori und ihrer Familie geben.
Was ist das für ein Anime? Bandai Namco veröffentlichte auf dem offiziellen YouTube-Kanal einen kurzen Anime zur Vorgeschichte des Videospiels. Darin zu sehen ist eine der Protagonistinnen, Inori. Sie sitzt vor dem Fernseher und bekommt eine Nachricht ihres jüngeren Bruders Yuta.
Das YouTube-Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Der Junge war mit seiner Mutter im Kino und hat sich einen Anime angeschaut. Doch dann tauchen bösartige Digimon auf, die die Menschen angreifen. Deputymon kommt Yuta zur Hilfe und entwickelt sich sogar noch weiter.
Die beiden kämpfen sich durch die Gegnerhorden und beschützen Yutas Mutter. Danach sind einige Szenen aus der Digi-Welt zu sehen, in der auch die Geschichte von Digimon Story: Time Stranger spielt.
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Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel
Anime schlägt Brücke zum Videospiel
Was hat das mit dem Videospiel zu tun? Der Clip ist nicht einmal 4 Minuten lang, zeigt aber einen wichtigen Teil der Geschichte von Time Stranger. Es wird nämlich immer nur in Gesprächen erwähnt, dass Yuta und seine Mutter spurlos bei einem Ereignis verschwunden sind.
Was für ein Ereignis das war und was dabei ablief, ist gar nicht im Videospiel zu sehen. Da Inori indirekt für das Verschwinden verantwortlich ist, da sie ihrem Bruder Tickets für einen Kinofilm schenkte, nach dem die Digimon auftauchen, versteht man auch besser, wieso sie sich so schuldig fühlt.
Wie kommt das Video an? Der Clip kommt bei den Zuschauern besonders gut an. In den Kommentaren unterhalb des Videos offenbaren mehrere Fans ihre Emotionen. Einige User schreiben, dass der kurze Clip „besonders hart trifft, vor allem nach dem Ende des Spiels“.
Dadurch wird deutlich, wie emotional die Vorgeschichte eigentlich ist. Das Verschwinden des jüngeren Bruders bleibt nämlich bis zum Ende ein wichtiges Thema, das im Epilog schlussendlich aufgelöst wird.
Ein weiterer User fasst es gut zusammen: Er fände den Clip perfekt und würde sich nun einen kompletten Anime wünschen. Allein die Vorgeschichte würde zu viel Herzschmerz unter den Zuschauern führen.
Manchenorts wird aktuell das Modell der Viertagewoche getestet, doch ein Land in Europa geht in die genau andere Richtung. Neben sechs Tagen, die pro Woche gearbeitet werden, sollen nun auch noch die täglichen Stunden erhöht werden.
Um welches Land geht es? Die Rede ist von Griechenland. Die dortige Regierung unter Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis möchte für wirtschaftlichen Aufschwung im Land sorgen und die allgemeine Produktivität erhöhen.
Erste Ergebnisse internationaler Studien zeigen, dass das Modell Wirkung zeigt und weltweit für verbesserte Zufriedenheit bei den Arbeitnehmern sorgt (via standard.at). Besonders die Gefahr auf Burnout wird reduziert.
In Griechenland denkt die Regierung jedoch anders und möchte jetzt eine weitere, kontroverse Änderung einführen: den 13-Stunden-Tag.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Das Modell soll freiwillig sein
Wie sieht die Änderung aus? Ein Regierungsvorschlag sieht vor, Arbeitstage mit 13 Stunden einzuführen. Damit soll dafür gesorgt werden, dass unbesetzte Stellen gefüllt werden und Menschen keinen zweiten Job annehmen müssen (via tagesschau.de).
Es gibt allerdings einige Einschränkungen und Besonderheiten: Zum einen darf ein Arbeitnehmer nur 37 Tage pro Jahr 13 Stunden am Tag arbeiten – also maximal 3 Tage pro Monat. Diese Stunden zählen als Überstunden und müssen zu 40 % besser bezahlt als normale Arbeitszeit. Hinzu kommt, dass elf Stunden Ruhezeit vorgesehen sind, einmal in der Woche dann noch 24 Stunden.
Außerdem interessant: Das Modell soll rein freiwillig sein. Das heißt, niemand, der nicht 13 Stunden am Tag arbeiten möchte, muss dies tun. So argumentiert die Arbeitsministerin Griechenlands, Niki Kerameos:
Dies ist eine Ausnahmeregelung. Der Arbeitnehmer hat das Recht, dies abzulehnen, ohne mit Kündigung oder Benachteiligung bedroht zu werden.
Gewerkschaften kritisieren das Modell aber trotz der Tatsache, dass es freiwillig ist. Sie sehen die Gefahr, dass Arbeitgeber dennoch Druck auf ihre Angestellten ausüben könnten, damit sie mehr Stunden arbeiten. Auch, wenn eine Kündigung theoretisch nicht möglich sein soll.
Die Gewerkschaften stemmen sich gegen die Änderung: So kam es bereits in mehreren Städten in Griechenland zu Demonstrationen und Streiks. Ein Mitglied des Verbands für Friseure sagte etwa: „Mit diesem Gesetz werden Arbeitnehmer kein Privatleben mehr haben, und wozu? Um Arbeitgeber zufriedenzustellen und ihre Gewinne zu steigern!“ (via France 24)
New World war am 14. Oktober 2025 nicht live für Server-Wartungen. Die Maintanance ist mittlerweile vorbei. Hier lest ihr, was im Patch drin ist.
Was ist im Patch drin? Die Wartung von New World lief von 8 bis 9 Uhr deutscher Zeit am 14. Oktober 2025. Das Game war also für ca. eine Stunde nicht erreichbar.
Laut X.com haben die Entwickler folgende Änderungen live gestellt:
Es wurden verschiedene Absturzprobleme behoben
Die Donnerbüchse ist wieder aktiv
Hier der originale Post:
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Sind die Server wieder live? Laut der offiziellen Webseite von New World sind alle Server mittlerweile wieder live. Es kann also wie gewohnt gezockt werden:
US West
El Dorad: Online
US East
Empi: Live
Hudsonland: Online; Voll
Pangea: Online
Valhalla: Online; Voll
SA East
Devaloka: Online
EU Central
Aries: Online; Voll
Bifrost: Online; Voll
Fae: Online
Nysa: Online; Voll
Saba: Online
AP Southeast
Delos: Online
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New World holt sich die Spieler wieder zurück und macht ihnen ein Geschenk
Season 10 begeistert die Spieler mit neuer Region – Sorgt für neuen Spieler-Peak
Was ist aktuell bei New World los? Nachdem sich zuletzt in New World nicht viel getan hat, begeistert die neue Season 10 die Spieler. Online gegangen ist diese erst am 13. Oktober 2025. Schon im Vorfeld gab es großes Lob für das Update und zum Release sorgte es für einen neuen Spieler-Peak: Der aktuelle 24-Stunden-Max-Wert an Spielern liegt aktuell bei 41.065 – mehr als doppelt so viel als zuletzt (via SteamDB).
In Pokémon GO beginnt die Umstellung des Level-Systems. Wie das abläuft und was euch erwartet, zeigt euch MeinMMO.
Am Mittwoch, dem 15. Oktober 2025, gibt es ein großes Update in Pokémon GO. Dieses wird das bisherige Level-System in großem Umfang ändern. Neben einer Erhöhung des maximalen Levels von 50 auf 80 werden auch die Erfahrungspunkte, die für die jeweiligen Level benötigt werden, angepasst.
Zudem wird es einige neue Belohnungen, einen neuen Bonus ab Level 70 sowie ein neues Ei mit passender Brutmaschine geben. Was euch mit dieser Änderung genau erwartet, haben wir für euch zusammengefasst.
Zu welcher Uhrzeit am 15. Oktober das neue Level-System aktiviert wird, ist leider nicht bekannt.
Update vom 16. Oktober 2025, 08:30 Uhr: In den späten Abendstunden vom 15. Oktober 2025 wurde das Update live geschaltet.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Level 80 statt 50: Das sind die Änderungen beim Level-System
Was ändert sich beim Level-System? Das maximale Level wird von 50 auf 80 angehoben. Auch die notwendigen Erfahrungspunkte, um das neue Maximum sowie die Level davor zu erreichen, werden angepasst.
Zudem entfallen die Aufgaben, die ihr bisher von Level 41 bis 50 erledigen musstet, um aufzusteigen. Dafür wird es nach dem Update neue Aufgaben geben, die ihr jeweils von Level 71 bis 80 absolvieren müsst, um ein neues Level zu erreichen. Natürlich benötigt ihr auch noch die passenden Erfahrungspunkte.
Wie viel Erfahrungspunkte brauche ich für Level 80? Um bisher das maximale Level 50 zu erreichen, habt ihr 176.500.000 Erfahrungspunkte benötigt. Um das neue maximale Level 80 nach dem Update zu erreichen, benötigt ihr 203.353.000 Erfahrungspunkte.
Welches Level habe ich nach dem Update? Laut dem Blogpost von pokemongo.com werden mit dem Update alle Trainer, die Level 23 oder höher sind, mindestens um ein Level aufsteigen. Im Folgenden seht ihr einige wichtige Level und die notwendigen Erfahrungspunkte, um die jeweilige Stufe zu erreichen:
Level 10: 48.000 Erfahrungspunkte
Level 20: 258.000 Erfahrungspunkte
Level 30: 1.083.000 Erfahrungspunkte
Level 40: 3.953.000 Erfahrungspunkte
Level 50: 12.753.000 Erfahrungspunkte
Level 60: 34.353.000 Erfahrungspunkte
Level 70: 85.853.000 Erfahrungspunkte
Level 80: 203.353.000 Erfahrungspunkte
Wenn ihr das Spiel öffnet, könnt ihr links auf das Bild eures Avatars klicken. Hier findet ihr unter anderem eine Anzeige für eure „Gesamt-EP“. Dort könnt ihr sehen, wie viel Erfahrungspunkte ihr bisher in Pokémon GO gesammelt habt und bereits jetzt schauen, in welchem neuen Level-Bereich ihr ungefähr landen werdet.
Erhalten Pokémon auch ein neues maximales Level? Nein. Pokémon werden wie bisher ein maximales Level von 50 besitzen. Ihr werdet auch weiterhin reguläre Bonbons bis Level 40 benötigen und XL-Bonbons, um das Level von 40 auf 50 zu erhöhen.
Welche Aufgaben gibt es von Level 70 bis 80? Bisher gibt es noch keine offiziellen Informationen darüber, welche Aufgaben euch von Level 70 bis Level 80 erwarten. Es gibt jedoch auf Reddit inoffizielle Informationen aus einem Datamining.
Diese Aufgaben umfassen das Sammeln von immer mehr Platinum-Medaillen, das Besiegen von Rockets, Siegen in der Kampfliga und viele weitere Aufgaben.
Den Beitrag von Reddit binden wir hier für euch ein. Bedenkt dabei, dass es sich bisher nur um Informationen aus Leaks handelt und diese noch nicht offiziell bestätigt sind.
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Was ist das Abenteuer-Ei? Mit dem Update wird ein neues Ei eingeführt: das Abenteuer-Ei. Dieses erhaltet ihr automatisch, sobald ihr euch erstmalig an einem Tag im Spiel einloggt. Das Ei wird automatisch in eine eigene Brutmaschine gelegt und benötigt 1 km, um ausgebrütet zu werden.
Das tägliche Abenteuer-Ei nimmt keinen Platz in eurem Ei-Beutel weg. Zudem könnt ihr immer nur 1 Abenteuer-Ei besitzen und ausbrüten. Habt ihr es ausgebrütet, dann erhaltet ihr neben einem Pokémon auch noch 10.000 Erfahrungspunkte.
Welche Pokémon ihr hier erhalten könnt, ist bisher noch nicht bekannt.
Welche Belohnungen gibt es beim Leveln? Wie bereits angekündigt wurde, erhaltet ihr durch unterschiedliche Levels Upgrades für eure Aufbewahrungen. Diese umfassen das Limit für Pokémon, Items, Postkarten und sogar Geschenke. Diese erhaltet ihr auch rückwirkend.
Wann ihr diese erhaltet und wie viele Erhöhungen es gibt, ist noch nicht offiziell bekannt. Es gab jedoch vor kurzem einen Leak, der inoffizielle Details dazu verraten hat.
Zudem gibt es einige neue Avatar-Belohnungen, die ihr durch das Erreichen bestimmter Level erhaltet. Dabei handelt es sich um die folgenden Items:
Level 25: Pokéball-Kappe
Level 30: Pokéball-Schuhe
Level 35: Pokéball-Jacke
Level 40: Superball-Kappe
Level 45: Superball-Schuhe
Level 50: Superball-Jacke
Level 55: Hyperball-Kappe
Level 60: Hyperball-Schuhe
Level 65: Hyperball-Jacke
Level 71: Level-71-Schuhe
Level 73: Level-73-Sonnenbrille
Level 75: Level-75-Hose
Level 77: Level-77-Pose
Level 79: Level-79-Frisur (kurz) und Level-79-Frisur (lang)
Level 80: Level-80-Jacke
Die bisherigen Avatar-Items, die ihr beim Leveln erhalten konntet, könnt ihr nach dem Update nicht mehr erhalten. Habt ihr sie bereits, dann behaltet ihr sie.
Welchen neuen Bonus gibt es? Habt ihr Level 70 erreicht, dann profitiert ihr nach dem Update zudem von einem neuen Bonus. Seid ihr „Beste Freunde“ mit einem anderen Trainer im Spiel, dann erhöht sich eure Chance, Glücks-Freunde zu werden und einen Glücks-Tausch zu erhalten.
Was haltet ihr von dem neuen Level-System? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Falls ihr direkt motiviert losstarten und euch auf die Jagd nach Erfahrungspunkten begeben wollt, dann solltet ihr die aktuellen Events nicht verpassen: alle Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.
Es gab einen Leak gigantischen Ausmaßes bei GameFreak, den Machern von Pokémon. Demnach wurden bereits die nächsten beiden Generationen, das nächste Legenden-Spiel und ein Remake beliebter Editionen enthüllt.
Was hat es mit dem MMO auf sich? Es soll ein Spiel namens Pokémon Project Seed erscheinen, das endlich mehrere Regionen miteinander vereint und ein MMO werden soll. Hier sollen Spieler ein „Online-Spiel der nächsten Generation“ erleben, das die Hoenn- und Sinnoh-Region miteinander verbinden könnte.
Das bedeutet, dass die ersten 4 Generationen spielbar wären: Kanto, Johto, Sinnoh und Hoenn. Hinzu käme eine neue Region namens Kitakami, die aus dem DLC von Pokémon Karmesin & Purpur bekannt ist.
Passende Screenshots dazu findet ihr auf dem X-Account von CentroLeaks. Die Qualität der Grafik sieht im Vergleich zu Karmesin & Purpur deutlich verbessert aus. Und wie ein User schreibt, wäre das wohl die Erfüllung sämtlicher Kindheitsträume.
Immerhin gab es bislang noch kein Spiel zu Pokémon für eine Nintendo-Konsole, das mehrere Editionen miteinander verbindet und dessen Welt die Fans weltweit miteinander verbindet.
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor
Neue Generation zu Pokémon spielt mit dem Wetter
Was wird die nächste Edition? Die nächsten Pokémon-Hauptspiele, die mittlerweile die 10. Generation darstellen, sollen Pokémon Wind & Wellen heißen. Dabei soll es Spieler in den Dschungel verschlagen, der erstmals eine große Rolle spielen wird. Es soll auch eine neue Grafik-Engine geben.
Aus den Leaks, die sich komplett über den X-Account von CentroLeaks verstreuen, gibt es zahlreiche Infos zu den neuen Editionen:
Das Thema der Editionen ist Unendlichkeit. Die Inseln sollen prozedural generiert sein, was die Unendlichkeit symbolisieren soll.
Die eigene Mutter habe im Lotto eine Reise gewonnen und nehme eine lange Auszeit. Man hat wohl zudem noch ein Geschwisterchen.
Dieses Mal starten Spieler wohl in einer großen Stadt, die an Kuala Lumpur angelehnt sein soll. Die Region wäre also von Malaysia inspiriert. Generell habe man sich an Südostasien und Indonesien orientiert.
Es gibt eine neue Mechanik namens Seed-Pokémon. Dabei handelt es sich um besondere Baby-Pokémon der Region, die sich entwickeln, wenn sie auf die Insel des legendären Pokémon kommen. Ihre Entwicklung habe unendliche Variationen.
Die legendären Pokémon sind an einen Großvater und eine Großmutter angelehnt. Sie akzeptieren nur Menschen, die die Seed-Pokémon korrekt großgezogen haben.
Es gibt eine neue Mechanik im Kampf, das Tenko-Waza. Sie hat mit dem Wetter zu tun.
Als Startpunkt dient dabei ein Resort-Hotel, das zeitgleich auch eine MMO-Lobby sein soll. Hier treffen Spieler auf andere Trainer und können mit ihnen interagieren. An diesem Ort steht auch das Quest-Board mit neuen Aufgaben.
Auch hier gibt es also erstmals ein MMO-Element. Allerdings könnte sich dieser Punkt geändert haben, da dieses Konzept noch in einer frühen Entwicklungsphase war. Laut dem Stand des Leakers soll die 10. Generation in 2026 erscheinen, der DLC dazu in 2027.
Pokémon-Legenden 3 wird in der Galar-Region stattfinden, und 1.000 Jahre in der Vergangenheit spielen. Hier muss man wohl den ersten Gigamax-Pokéball entwickeln. Es soll 2027 oder später erscheinen.
Die 11. Generation soll bislang 2030 erscheinen. Aber hier könnte es am ehesten zu Änderungen kommen.
Kann man den Infos trauen? Bedenkt, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und es keine Garantie gibt, dass die Informationen auch tatsächlich so stimmen. Selbst, wenn der Hacker die echten Daten von GameFreak abzwacken konnte, kann es sein, dass das Unternehmen in der Zwischenzeit seine Pläne zu einigen Spielen ändert oder sogar bereits geändert hat.