Anime-MMORPG hat über 70.000 Spieler auf Steam, doch die Bewertungen sind mies, jetzt erklären Fans wieso das nicht so stimmt

Das neue Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance ist auf Steam nicht gut bewertet. Die Fans glauben jedoch, dass das nicht alleine am Spiel liegt und wollen es beweisen.

Wie läuft es bei Blue Protocol: Star Resonance? Das neue Anime-MMORPG ist noch keine Woche veröffentlicht und glänzt mit über 70.000 Spielern auf Steam (via SteamDB). Die Bewertungen hingegen sind nicht besonders gut. So steht das MMORPG nur bei 48 % positiven Gesamtbewertungen auf Steam.

Die Fans glauben jedoch nicht daran, dass das Spiel so schlecht sein und dennoch so viele Spieler überzeugen kann. Mit einem neuen Kniff wollen sie beweisen, dass die Bewertungen eigentlich besser sind als gedacht.

Hier könnt ihr den Trailer zu Blue Protocol: Star Resonance sehen:

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Blue Protocol: Star Resonance präsentiert bunte Charaktervielfalt im neuen Release-Trailer

Bessere Reviews mit einem Filter

Was glauben die Spieler? Die Spieler von Blue Protocol: Star Resonance glauben, das neue Anime-MMORPG sei von Reviewbombing betroffen worden. So nennen Spieler es, wenn Games wegen einzelner Probleme negativ bewertet werden. Das erlebte auch Helldivers 2, das trotz eines guten Spiels viele negative Reviews aufgrund eines geplanten Zwangs zu PlayStation Network im Jahr 2024 erhielt.

Ähnlich soll es auch bei Blue Protocol: Star Resonance geschehen. Aus welchem Grund es so viele negative Bewertungen gibt, sieht die Community unterschiedlich. Die einen glauben auf Reddit, es liegt am fehlenden Release für die Südasiatische Region, die erst in einigen Wochen starten darf. Andere haben noch unwahrscheinlichere Gründe für die vielen negativen Reviews.

Trotzdem wollen die Reddit-Nutzer nun einen Beweis für ihre Theorie gefunden haben, und das direkt auf Steam.

Wie sieht der Beweis aus? Steam erlaubt seit einiger Zeit, die Reviews zu filtern. So sieht man erst einmal, wie das Spiel im eigenen Land bewertet wird. Setzt man aber alle Filter zurück und schaut sich dann die Reviews von Spielern an, die mindestens 5 Stunden im MMORPG verbracht haben, dann steht Blue Protocol: Star Resonance bei 73 % positiver Bewertungen.

Das ist deutlich besser als die 48 % der gesamten Bewertungen und beweist, dass viele der Spieler, die das MMORPG negativ bewertet haben, schon nach kurzer Zeit aufgehört haben. Ob das daran liegt, dass das MMORPG nicht bei ihnen verfügbar ist oder aus anderen Gründen, ist jedoch nicht belegt.

Ist Blue Protocol: Star Resonance besser als gedacht? Blue Protocol: Star Resonance hat in der Beta viel Feedback zur Lokalisierung im Westen erhalten und dennoch offensichtlich nichts daran verbessert. Dies ist die Hauptkritik, die viele Spieler jetzt am MMORPG äußern, auch wenn sie Blue Protocol: Star Resonance noch weiter spielen.

Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob auch negative Bewertungen von Spielern eingehen, die das MMORPG aus Frust vor einem Regionlock oder anderen Gründen schlecht bewerten, denn valide Kritik gibt es derzeit genug. So begeht das neue Anime-MMORPG auch fast alle 5 Fehler, die man eigentlich vermeiden sollte, um im Westen Erfolg zu haben.

Trotz der nicht gelungenen Lokalisierung haben viele Spieler Spaß an dem MMORPG und können die vielen negativen Bewertungen auch deshalb teilweise nicht nachvollziehen, das zeigt sich sowohl an den guten Spielerzahlen, als auch bei den Kommentaren unter unseren letzten Artikeln.

Ob Blue Protocol: Star Resonance auch in Zukunft erfolgreich sein kann, bleibt abzuwarten und liegt auch daran, ob die Entwickler mit Updates und Inhalten punkten können. Auch Tarisland konnte 2024 einen überraschenden Erfolg hinlegen, bevor das Spiel schnell wieder von der Bildfläche der Spieler verschwand: 2024 wollte ein MMORPG im Stil von WoW den globalen Markt erobern, jetzt kündigen die Entwickler bereits das Ende an

Quelle(n):
  1. Steam

Chef von Borderlands 4 behauptete, es würde erst in 5 Jahren krassen Sale geben, nur 1 Monat nach Release gibt es schon ein Angebot

Borderlands 4 sollte 5 Jahre nach seinem Release immer noch keinen starken Sale erleben, so prophezeite es zumindest Chef Randy Pitchford. Doch momentan könnt ihr den Shooter tatsächlich günstiger erhalten.

Was hat Pitchford behauptet? In der Vergangenheit hat sich Pitchford nicht immer bei Fans des Shooters beliebt gemacht. Schuld daran waren kontroverse Anichten, wie beispielsweise zum Budget der Spieler. Nun sorgt er mit einer neuen Aussage für Spott unter einigen Fans auf Reddit. Pitchford sagte:

Es hat über 5 Jahre seit der Veröffentlichung des Spiels gedauert, bis solche Angebote und Borderlands 3 in Konsolen-Abonnementprogrammen aufgetaucht sind. Nutzt die Gelegenheit, solange sie besteht! Und um eure Erwartungen zu steuern: Es wird noch länger dauern, bis so etwas im nächsten Zyklus mit Borderlands 4 wieder passiert.

Im Juni 2025 reagierte der Borderlands-Chef nämlich auf einen Sale von Borderlands 3. Demnach sollte es mindestens 5 Jahre dauern, bis es einen solchen Sale oder das Hinzufügen zu Abo-Diensten wie Playstation Plus beim Nachfolger gäbe (zu sehen auf X). 

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Ein Schild in Borderlands 4 redet mit euch wie eine Domina

Borderlands 4 gibt es jetzt gerade günstiger

Was für einen Sale gibt es jetzt? Den ersten Sale zu Borderlands 4 gibt es bereits jetzt. Auf Steam und im Epic Games Store ist der Shooter nämlich mit einem Rabatt von 20 % erhältlich. Dadurch zahlt ihr nur noch 56 € statt 70 € für die Standardversion. Die anderen Editionen gibt es ebenfalls 20 % günstiger.

Wem Borderlands 4 für den PC also bislang zu teuer war, der kann sich den Shooter jetzt zu einem günstigeren Preis holen. Und das nicht erst 5 Jahre nach dem Release. Für PS5 und Xbox Series X/S gibt es den Preissturz leider (noch) nicht.

Wieso stimmt seine Aussage trotzdem? Es kann sein, dass sich Pitchford auf den krassen Rabatt von 95 % und nicht allgemein auf einen Sale bezogen hat. Damit hätte er dann vermutlich recht, denn es wird wohl noch dauern, bis solch starke Preissenkungen für den Shooter kommen.

Dass ein Spiel irgendwann günstiger angeboten wird, ist normal. Einige Games wie The Quinfall boten ihr Spiel sogar schon nach nicht einmal 2 Monaten mit einem Rabatt von 90 % an. Bei Borderlands 4 wird es vermutlich stufenweise immer stärkere Rabatte über die nächsten Jahre geben, bis Borderlands 4 bei über 90 % angekommen ist.

Zudem gab es 95 % Rabatt auf Borderlands 3, als der Release von Borderlands 4 immer näher rückte. Pitchford könne mit dem Zyklus andeuten, dass Borderlands 4 erst kurz vor Release des 5. Teils so stark rabattiert angeboten wird.

Habt ihr bei Borderlands 4 Probleme damit, Schaden auszuteilen? Ihr müsst dabei auf die unterschiedlichen Elemente und Schwächen achten, die es im Shooter gibt. Eine umfassende Erklärung dazu findet ihr auf MeinMMO: Borderlands 4: Elemental Damage/Weakness Chart – So setzt ihr Elemente richtig ein

Quelle(n):
  1. Steam
  2. TheGamer

Chef von Battlefield 6 erklärt, dass es Call of Duty nicht gegeben hätte, wenn EA sich anders entschieden hätte: „Sie waren Säcke“

Vince Zampella ist ein berüchtigter Entwickler, wenn es um Shooter geht. Er hat in der Vergangenheit schon an Medal of Honor gearbeitet und ist jetzt für Battlefield 6 verantwortlich. Vielmehr noch: Er ist einer der Gründer von Infinity Ward, dem Entwicklerstudio von Call of Duty. Doch zur Gründung wäre es fast nicht gekommen.

Was ist der Grund, wieso Call of Duty existiert? Zampella ist aktuell der Chef-Entwickler bei Battlefield 6 und sprach in einem Interview mit dem Magazin GQ über den Shooter. Obwohl er jetzt bei der Konkurrenz arbeitet, hat er seine Anfänge bei CoD nie vergessen. 

Der einzige Grund, warum Call of Duty existiert, ist, dass EA Säcke waren.

Zampella arbeitete anfangs nämlich auch an Medal of Honor unter EA beim Entwickler “2015, Inc.”. Doch es hätte einen Disput mit EA gegeben, weshalb Zampella 2002 das Studio verließ und mit Infinity Ward sein eigenes gründete. Ohne diesen Streit wäre es also nie zur Gründung gekommen – und damit zu Call of Duty.

Trotzdem wechselte Zampella später wieder zu EA zurück, um Titanfall, Star Wars Jedi: Fallen Order und Apex Legends zu beaufsichtigen. Schlussendlich gelangte er sogar zum CoD-Konkurrenten, Battlefield 6.

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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler

EA traf eine falsche Entscheidung

Was genau war der Disput? Im Laufe der Zeit entschied EA selbst, sich um die Entwicklung von Medal of Honor zu kümmern. Justin Thomas, ein Designer bei Medal of Honor: Allied Assault, erinnert sich daran, dass es schon bei der Entwicklung Probleme gab (zu lesen auf mcvuk.com):

Aus rechtlichen Gründen möchte ich sagen, dass die Dinge nicht wie geplant verliefen. Wir befanden uns in einer Situation, in der uns für gelieferte Meilensteine keine Zahlungen geleistet wurden und wir keine finanziellen Mittel für den Betrieb hatten.

Daraufhin entschied sich ein Teil des Teams, Infinity Ward zu gründen. Grant Collier, ebenfalls Gründer von Infinity Ward, hätte sämtliche große Publisher angeschrieben und innerhalb weniger Tage sei Activision derjenige gewesen, der sofort mit einem Angebot reagierte. So entstand der Pitch mit Call of Duty.

Hätte EA die Entwicklung also bei dem externen Studio gelassen, wäre CoD nie geboren worden.

Wie läuft es denn aktuell? Call of Duty arbeitet momentan auf den Release von Black Ops 7 hin. Der neue Titel wird am 14. November 2025 erscheinen und hat bereits angekündigt, das SBMM zum Release zu reduzieren.

Battlefield 6 ist dagegen vor wenigen Tagen erschienen. Der Titel kommt bei der Community gut an. Allerdings gibt es auch Kritik, die sich vor allem auf die Benutzeroberfläche und die Größe der Maps bezieht: Battlefield 6 startet mit über 36.000 positiven Reviews auf Steam, aber auch deutlicher Kritik – Das sagt die Community

Wenn ihr spoilerfrei in Pokémon Legenden Z-A starten wollt, solltet ihr für 2 Tage das Internet vermeiden

Durch einen massiven Leak bei GameFreak, wurden Pokémon-Fans mit Massen an Inhalten konfrontiert, die zukünftige Games, aber auch Pokémon Legenden: Z-A betreffen. Wer wissen will, was durch diesen Leak an die Öffentlichkeit geriet, ohne selbst gespoilert zu werden, wird in diesem Artikel hier auf MeinMMO fündig.

Werdet ihr hier gespoilert? In diesem Artikel erwähnen wir, welche Arten von Inhalten geleakt wurden (Evolutionen, Gameplay, etc.), jedoch zeigen wir keine Bilder und nennen keine bestimmten Pokémon, die betroffen sind. Außerdem thematisieren wir nur die Leaks von Pokémon Legenden: Z-A, verweisen aber auf einen Artikel, der mehr zum gesamten Leak verrät.

Was wurde geleakt? Auf dem X-Account des Users @CentroLeaks findet bereits seit wenigen Tagen eine Flut an geleakten Inhalten statt, die nicht nur Pokémon Legenden: Z-A betreffen, sondern auch zukünftige Pokémon-Projekte. 

Wer bereits auf diese Inhalte gestoßen ist, wird freiwillig oder unfreiwillig erste Einblicke in das neuste Pokémon-Game erhalten haben, das diesen Donnerstag, am 16. Oktober 2025, für die Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 erscheinen wird.

Hier seht ihr den Trailer zu Pokémon Legenden: Z-A:

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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Eine Flut an neuen Leaks begeistert Spieler und sorgt für Vorfreude

Welche Informationen bezüglich Pokémon Legenden: Z-A wurden geleakt? Die Leaks beinhalten Folgendes (erneut, spoilerfrei):

  • Neue Mega-Evolutionen, Bilder der betroffenen Pokémon, sowie neue Animationen, Shiny-Varianten und Stats dieser Formen
  • Der gesamte Pokédex des Spiels
  • Informationen zum Zeitraum, in dem Pokémon Legenden: Z-A spielt
  • Informationen zum Einsatz des Mega-Steins
  • Informationen zu Multiplayer-Kämpfen
  • Informationen zur Kleidung und geschlechtsspezifischer Customization
  • In-Game-Musik/Soundtrack
  • Ein Umstyling bekannter (und beliebter) NPCs
  • Die Anzahl an Nebenmissionen und deren Belohnungen
  • Nicht verwendete Features, die es nicht ins Spiel geschafft haben

Wie sieht die spoilerfreie Reaktion von Spielern aus? Die Reihe an Posts, die die geleakten Inhalte des Spiels zeigen, ist voller Kommentare und Reaktionen von Spielern, denen es egal war, gespoilert zu werden.

Der Verfasser der Posts @CentroLeaks selbst beschreibt seine Stimmung wie folgt:

Basierend auf dem, was ich gesehen habe (ich habe das Spiel noch nicht gespielt) und meinen ersten Eindrücken, bin ich unglaublich gespannt.

Es scheint wirklich so, als könnte es als eines der besten Pokémon-Spiele aller Zeiten gelten.

Ich kann den Donnerstag kaum erwarten!

– @CentroLeaks via X

Aber auch andere Fans teilen ihre Reaktionen auf die geleakten Inhalte:

  • „Ich persönlich kann es kaum erwarten, den Rest des Soundtracks zu hören. Einer der besten Spiel-Soundtracks, den ich seit langem gehört habe“, schreibt @ThatBirbyBoye zu den geteilten Songs auf X.
  • „Das Kampfsystem ist bemerkenswert anders“, erwähnt @elsparkine auf X, „Ich finde es nicht perfekt, aber es gibt mir das Gefühl, als würde ich Pokémon zum allerersten Mal spielen.“
  • „Ach du […], Paris dreht völlig durch, was die Mode betrifft, und ich bin voll dabei!“, schreibt @marupzu auf X angesichts der möglichen Styling- und Customization-Optionen im Spiel.

Bis Pokémon Legenden: Z-A erscheint, müsst ihr nicht mehr lange warten. Nur noch zwei Tage und ihr könnt eure eigenen Erfahrungen in dem neuen Legenden-Spiel machen und müsst keine Angst mehr vor Spoilern haben. Wenn ihr jedoch mehr zu dem Leak erfahren wollt, vor allem, was die zukünftigen Games der Pokémon-Reihe betrifft, dann könnt ihr hier auf MeinMMO mehr dazu erfahren: Hacker enthüllt wohl alle Spiele zu Pokémon bis 2030, deutet MMO an, das die Wünsche aller Spieler erfüllen könnte

Quelle(n):
  1. X (@CentroLeaks)

Eine neue Serie auf Netflix greift eine Spielereihe von Ubisoft auf, die Fans seit 12 Jahren vermissen

Videospielverfilmungen erscheinen mittlerweile regelmäßig. Eine neue Serie auf Netflix greift dabei ein bekanntes Ubisoft-Franchise auf, auf das Fans der Reihe seit 12 Jahren warten. Dafür holte man sich sogar einen der Macher von John Wick an Bord.

Um welche Serie geht es? Heute, am 14.10.2025, erscheint auf Netflix die neue Animationsserie Tom Clancy’s Splinter Cell: Deathwatch. Wie in der bekannten Spielereihe von Ubisoft, ist auch in der Serie der Charakter Sam Fisher die Hauptfigur. Der Geheimagent arbeitet für eine Abteilung innerhalb der US-Regierung.

Doch der scheinbar ziemlich gealterte Sam muss sich jetzt einer persönlichen Mission stellen, doch auch eine neue Agentin, Zinnia McKenna, steht im Mittelpunkt der Geschichte. Der Animationsstil erinnert im Trailer an die Serie Devil May Cry, die dieses Jahr schon auf Netflix erschienen ist.

Mit dem Autor Derek Kolstad hat man sich auch einen passenden Showrunner geholt. Er schrieb das Skript für die ersten 3 John-Wick-Filme und ist einer der Köpfe hinter dem Franchise. Danach arbeitete er noch an den beiden Nobody-Filmen mit und an der Marvel-Serie The Falcon and the Winter Soldier.

Man kann also davon ausgehen, dass auch Splinter Cell: Deathwatch dementsprechend düster wird. Der Trailer zeigt schon mal, welche Atmosphäre man erwarten kann:

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Sam Fisher kehrt endlich zurück: diesmal in der neuen Netflix-Serie Splinter Cell: Deathwatch

Eine Spionage-Reihe von Ubisoft, die seit 12 Jahren stillsteht

Was ist Splinter Cell für eine Reihe? 2002 erschien von Ubisoft Tom Clancy’s Splinter Cell. Statt sich auf actionreiches Shooter-Gameplay zu konzentrieren, setzte das Spiel auf Schleichen und geheimes Vorgehen. Man ist fast immer im Nachteil, doch mit Gadgets und der richtigen Priorisierung beschafft man Informationen und erledigt Aufträge für eine US-Einheit.

Bis 2013 erhielt die Reihe regelmäßig neue Fortsetzungen, doch nach Splinter Cell: Blacklist war Schluss. Danach erschienen nur noch weitere Romane (2022 und 2023 etwa), und Sam Fisher wurde zu einer Cameo-Figur, die in Titeln wie Ghost Recon: Wildlands oder Rainbow Six Siege auftauchte.

Auf die Wiederbelebung der Reihe warten Fans also schon seit 12 Jahren, doch bisher scheint nichts Konkretes in Sicht zu sein. Erst dieses Jahr erschien mit Metal Gear Solid Delta: Snake Eater ein Schleichspiel-Remake. Eine Spielerschaft scheint es für solche Spiele also zu geben.

Könnte die Serie ein Zeichen dafür sein, dass Splinter Cell zurückkehrt? Nein, ein konkretes Zeichen ist so etwas meistens nicht, aber Serien könnten dem Publisher zeigen, wie hoch das Interesse an der Franchise noch ist. Gleichzeitig kann aber eine möglicherweise uninteressante Serie dafür sorgen, dass das Franchise falsch eingeschätzt wird.

Ein gutes Beispiel ist Tomb Raider. Auf Netflix erschien 2024 eine neue Serie zur Abenteuer-Action-Reihe, doch bisher wurde auch dort keine neue Spielfortsetzung angekündigt. Auch bei Devil May Cry, das als Serie viele Zuschauer überzeugen konnte, ist ein neues Spiel bisher nicht angekündigt. Immerhin können durch Serien auch skurrile Reihen zurückkehren: Eine neue Serie auf Amazon ist die nächste gute Videospielverfilmung – Ist eine Mischung aus Fallout und Mad Max

„Hat mich zu Tränen gerührt“ – Neues Musikvideo zur Weltmeisterschaft von LoL zeigt Profi-Spieler als Götter, zollt einem verstorbenem Spieler Tribut

Die Weltmeisterschaft von League of Legends ist gestartet. In einem neuen Musikvideo zu den Worlds 2025 werden einige Teilnehmer als Götter dargestellt und einem verstorbenen Spieler wird Tribut gezollt.

Was ist das für ein Musikvideo? Auf dem YouTube-Kanal von League of Legends wurde zum Start der Worlds 2025 am 14. Oktober ein Musikvideo hochgeladen, um die Fans auf das Event einzustimmen. Wie üblich werden viele der Teilnehmer in einem animierten Trailer mit dem neuen Worlds-Song als die Superstars des MOBAs dargestellt. Dieses Mal werden sie sogar als regelrechte Götter gezeigt.

Eigentlich sollte das Musikvideo schon früher erscheinen, allerdings gab Riot bekannt, dass sie den Trailer noch einmal überarbeitet haben. Der Profi Bwipo, der nur wenige Wochen vor den Worlds durch frauenfeindliche Äußerungen aufgefallen war, wurde nachträglich herausgeschnitten.

Hier seht ihr das neue Musikvideo zu den „Göttern“ von League of Legends:

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Die neue Hymne der Worlds 2025 von LoL ehrt den ersten Weltmeister

Fans lieben das neue Musikvideo

Welchem verstorbenen Spieler wurde Tribut gezollt? Am Ende des Musikvideos werden Bilder von mehreren Szenen aller Weltmeisterschaften gezeigt. Das letzte Bild dieses Rückblicks stellt den ehemaligen Profi und Midlaner Shushei dar, welcher gerade den Pokal der Worlds hochhält.

Shushei verstarb am 28. April 2025 im Alter von 36 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Im Jahr 2011 hat er mit seinem Team Fnatic die erste Trophäe der Worlds gewonnen.

Was sagen die Fans zu dem Video? Auf YouTube wurde das Musikvideo „Sacrifice ft. G.E.M.“ bereits über 4 Millionen mal angeklickt. Fans von LoL und den Profis schreiben viele positive Kommentare zu der Ehrung von Shushei und dem vermehrten Auftreten der größten Hoffnung von Europa, dem Midlaner von G2, Caps.

  • HeisenbergFam schreibt unter dem Video: „Shushei in das Musikvideo einzubauen, ist einer der herzerwärmendsten Momente überhaupt.“
  • Der User darkline2142 wurde zu Tränen gerührt: „Shushei mit einer Trophäe zu zeigen, ist einfach ein riesiger Gewinn. Hat mich ehrlich gesagt zu Tränen gerührt.“

Wer ist die größte Hoffnung von Europa? Der Midlaner von G2 Esports nennt sich Caps und zählt zu den besten Spielern der Welt. Mit seinem Team hat er bereits mehrere Titel der europäischen Liga gewonnen und nimmt einen hohen Anteil in dem Musikvideo ein. Fans schreiben, dass er sogar öfter zu sehen sei, als der letzte Weltmeister Faker.

Zusammen mit Caps spielt auch ein deutscher Profi in dem Team. Der Toplaner Brokenblade hat nach dem letzten Sieg der LEC 2025 Summer Playoffs in einem Interview mit MeinMMO über seine Position gesprochen: Eine Position in LoL gilt als besonders langweilig, doch einer der besten Spieler aus Deutschland erklärt im Interview, warum das gar nicht stimmt

Quelle(n):
  1. youtube.com

New World schafft nach schwierigen Jahren die Trendwende und begeistert seine Community – Der Grund ist ganz simpel

Steigende Spielerzahlen, Warteschlangen für die Server, positive Diskussionen über neue Inhalte – New World steigt unverhofft wie Phönix aus der Asche. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz analysiert die plötzliche Wiedergeburt des MMORPGs von Amazon Games.

Eigentlich sollte New World bereits mit Aeternum und dem Konsolen-Launch im vergangenen Jahr zurück auf die Erfolgsspur wechseln. Daraus wurde erstmal nichts. Zu den Gründen kommen wir nachher noch. Wichtiger ist zuerst der Grund für diesen Artikel: Etwa ein Jahr nach der Aeternum-Neuauflage scheint das MMORPG von Amazon Games tatsächlich die Trendwende zu schaffen:

Doch woher kommt der Aufschwung? Ist nur die neue Saison 10 der Grund? Im Folgenden analysieren wir die überraschende Trendwende und beleuchten, was Amazon Games gerade richtig macht.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 16 Jahren täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen 20 Jahre zumindest eine Weile gespielt.
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Der Trend zeigte lange nach unten

Blicken wir zuerst auf die Ausgangslage, in die sich Amazon Games in den vergangenen Jahren hineinmanövriert hatte. Für den großen Plan von Amazon, sich zu einem Big Player der Games-Industrie zu entwickeln, spielte das ambitionierte AAA-Projekt New World bekanntlich eine große Rolle.

Der historisch beeindruckende Launch des MMORPGs spiegelte jedoch weniger die Qualität des Spiels und mehr die Lust der Genre-Begeisterten auf ein neues, großes Online-Rollenspiel aus dem Westen wider. Zudem profitierte New World anfangs stark von der Corona-Pandemie und den Synergien mit Twitch beziehungsweise den Kooperationen mit diversen Streamern.

Die vielen Probleme durch die turbulente Entwicklung (unter anderem mit einem Fokuswechsel von Survival-PvP auf Themenpark-PvE) sowie die Unerfahrenheit des Teams von Amazon Games zeigten jedoch schnell Wirkung. Die Spielerzahlen fielen.

Große Veröffentlichungen wie die Erweiterung „Rise of the Angry Earth“ im Oktober 2023 sowie der Aeternum-Neustart im vergangenen Jahr konnten diesen negativen Trend immer nur sehr kurz umkehren. Und das auch, weil es die Entwickler zu keiner Zeit schafften, alle großen Baustellen des MMORPGs aus der Welt von Aeternum zu schaffen.

Mit Aeternum sollte der große Neustart für New World gelingen:

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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch

Neustart, der enttäuscht hat

Die Aeternum-Version aus 2024 ist dafür ein gutes Beispiel. Der Neustart brachte das MMORPG nicht nur auf die Konsolen, er verbesserte auch viele Bereiche von New World, darunter den Einstieg, die Kampagne sowie die Quest-Erfahrung. Das war toll für alle Neueinsteiger, doch die PC-Community, die seit Ewigkeiten auf neue Endgame-Inhalte wartete, schaute in die Röhre.

Die ersten Saisons von Aeternum verschlimmerten die Situation dann sogar noch. Zum einen, weil die saisonalen Server nicht zur Spielerfahrung von New World passen und weil sie die eh schon schrumpfende Community weiter zersplittert haben. Zudem gab’s für die normalen Server durch die ersten Saisons erneut kaum neue Inhalte.

Zum anderen, weil der Fokus der Saisons auf Bereichen wie PvP oder Hardcore-Regeln lag, von denen sich nur ein kleiner Teil der Community angesprochen gefühlt hat. Viele neue Spieler, die durch Aeternum auf die Server kamen, wurden vor allem über den Themenpark und die verbesserten PvE-Inhalte angelockt.

Das wenig verwunderliche Ergebnis: Weder Aeternum noch die regelmäßigen Saisons konnten sich nachhaltig positiv auf die Spielerzahlen auswirken. Laut Amazon Games sollen beispielsweise nur 434 Spieler alle Errungenschaften der Hardcore-Server gemeistert haben, obwohl man das mit wenigen Stunden Spielzeit schaffen konnte.

New World Saison 8
Der Fokus bei den Saisons auf PvP und Hardcore hat viele Spieler von New World kalt gelassen.

Neue Chefin bringt mit neuer Strategie frischen Wind

Der wohl wichtigste Schritt für die aktuelle Trendwende fand im Mai 2025 statt. In diesem Monat hat Katy Kaszynski den Job des Game Directors von Scot Lane übernommen. Zuvor war sie Release Manager sowie Senior Producer für New World – sie kennt das MMORPG also aus dem Effeff. Sie ist seit 2020 bei Amazon Games, davor war sie mehr als 3 Jahre Program Manager bei Amazon.

Bereits in der ersten Q&A mit der Community erklärte die Chef-Entwicklerin, dass man den Fokus auf das Endgame von New World legen möchte. Als man die Saisons hinter sich gelassen hatte, die noch unter alter Führung angestoßen worden waren, erklärte Amazon Games zudem, dass man in Zukunft auf das Konzept der saisonalen Server verzichten möchte.

Die frisch gestartete Saison 10 dürfte damit das erste Content-Paket sein, das komplett unter der Führung von Katy Kaszynski entstanden ist. Und genau diese Saison adressiert endlich die vielleicht größte verbleibende Schwäche des MMORPGs: das Endgame.

Unser MMORPG-Experte war am 14. Oktober 2025 auch bei den Gaming-News von GameStar, um über New World zu sprechen. Den Ausschnitt findet ihr im Folgenden. Die vollständige Ausgabe der Gaming News findet ihr auf dem YouTube-Kanal von GameStar – mit dem großen Leak zu Pokémon, einem Lebenszeichen von Ratchet & Clank: Clone Home und mehr. Schaut gern vorbei!

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MeinMMO bei GameStar News: Unser MMORPG-Experte analysiert den aktuellen Erfolg von New World

Es sind aber nicht nur neue Inhalte wie die Katakomben-Dungeons oder der Nachtinsel-Raid auf den Standard-Servern von New World gelandet, sondern umfassende Anpassungen für den gesamten Charakterfortschritt sowie die im Endgame erspielbaren Belohnungen. Das Ziel: langfristige Motivation schaffen, um Spieler regelmäßig und lange auf die Server zu locken.

Flankiert wird all das durch ein neues Gebiet mit Story- und Quest-Inhalten sowie mit einer neuen Karte für den Außenpostensturm. PvP-Fans und Gelegenheitsspieler werden also nicht vergessen.

Kurzum: Katy Kaszynski und ihr Team haben eine simple Lösung für ein langjähriges Problem von New World gefunden, nämlich auf die Community zu hören und die Art von Inhalten und Verbesserungen bereitstellen, für die es eine breite Nachfrage gibt.

Der Trailer für Saison 10 von New World:

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Der Launch-Trailer zu Nighthaven zeigt die neue schaurige Zone von New World

Weniger Hürden für den Einstieg = mehr Spieler

Garniert wird die leckere Sahne vom Saison-10-Eis durch 2 Kirschen, von denen eine ganz frisch und die andere schon was älter ist. Beide sorgen dafür, dass New World in seiner ganzen Pracht für sehr viel mehr Spieler zugänglich ist:

Beides sind clevere Entscheidungen, um mehr Spieler auf die Server des Spiels zu locken und Gründe fürs nicht mögliche Zusammenspielen wie „Ich habe kein Aeternum/Rise of the Angry Earth“ aus dem Weg zu räumen.

Dazu kommt, dass derzeit alle Spieler von New World auf den Standard-Servern zocken, weil es ja keine Zersplitterung durch saisonale Welten gibt. Das Ergebnis: Aeternum fühlt sich belebt an. Ein wichtiges Plus für jedes MMORPG und die Suche nach Mitspielern für Gruppeninhalte.

Jetzt kostenlos bei New World dabei – die Erweiterung Rise of the Angry Earth:

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New World: Rise of the Angry Earth – Trailer zur Erweiterung

Ausblick auf die Zukunft von New World

Amazon Games scheint sich bei New World also auf dem richtigen Weg zu befinden. Wer hätte das vor ein paar Monaten gedacht? Die große Frage ist jetzt natürlich, ob die Entwickler diesen Weg weiter beschreiten können. Potenzial für Verbesserungen und Bedarf an neuen Inhalten gibt es wie Sand am Meer.

Da es das letzte Roadmap-Update im Juli gab und sich viele der dort bestätigten Inhalte um Saison 9 sowie Saison 10 gedreht haben, ist aktuell unklar, was Amazon Games für Saison 11 und darüber hinaus plant. Angedeutet wurden neue Waffen, zusätzliche Schwierigkeitsgrade für Raubzüge sowie frische Herausforderungen, Hochstufung von Gebieten, accountweiter Fortschritt oder auch neue PvP-Inhalte.

Klar ist aber, dass das Team von Katy Kaszynski nachlegen muss, damit sich der aktuelle Positivtrend nicht sofort wieder in Luft auflöst. Ob das gelingt, ist nicht nur für New World spannend, sondern auch mit Blick auf das neue MMORPG zu Herr der Ringe, das derzeit bei Amazon Games entsteht.

Sicherlich hoffen wir alle, dass Amazon Games für das neue MMORPG-Projekt aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und ein Spiel entwickelt, das die Fans von Mittelerde begeistern kann. Wie groß die Vorfreude auf das Online-Rollenspiel für Herr der Ringe ist, zeigt unser Umfrageergebnis aus dem Sommer: Herr der Ringe ist als Marke so stark, dass ihr selbst Amazon Games keinen Schaden zufügen kann – Auf diese MMORPGs freut ihr euch am meisten

Die Demo zu einem neuen Marvel-Spiel auf Steam ist so gut, dass ich sie schon 5 Mal durchgespielt habe

Auf dem aktuellen Steam Next Fest kann man diverse Demos zu kommenden Spielen ausprobieren. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes schnappte sich die Demo zu einem neuen Marvel-Spiel, die er schon mehrfach durchgespielt hat, obwohl es nur 2 Level gibt.

Um welches Spiel geht es? Marvel Cosmic Invasion wurde erst dieses Jahr angekündigt. Das Beat’em up im Stile von Streets of Rage konnte mich schon mit dem ersten Trailer überzeugen. Ein schöner Pixel-Look, ein guter Mix an Marvel-Figuren und tolle Animationen versprachen ein vielversprechendes Indie-Game.

Jetzt, beim aktuellen Steam Next Fest (13.10.2025 bis 20.10.2025), kann man eine Demo zum Spiel testen. Dabei spielt man 2 verschiedene Levelabschnitte und kann aus 9 Charakteren wählen. Und was soll ich sagen? Auch wenn man immer dieselben Level zockt, musste ich die Demo direkt 5-mal durchspielen, denn schon der kleine Abschnitt erfüllt all meine Marvel-Fan-Träume.

Den Ankündigungstrailer seht ihr hier:

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Marvel Cosmic Invasion schickt die Superhelden auf Steam in den Pixel-Kampf gegen Annihilus

Die Demo zeigt, wie ein gutes, modernes Beat ’em up auszusehen hat

Was macht die Demo zu Marvel Cosmic Invasion so gut? Zum einen ist der Look perfekt für das Genre. Das Entwicklerstudio, Tribute Games, zeigte bereits mit Steel Assault oder Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge, dass sie Meister von bunter und schöner Pixel-Art sind.

Das ist der perfekte Look für ein Marvel-Spiel, weil es den Comic-Look schön überträgt. Diese Atmosphäre überträgt auch der Soundtrack. Wer mit den alten Cartoons oder der Marvel vs. Capcom-Reihe aufgewachsen ist, wird sich hier ziemlich wohlfühlen.

Die 2 Stages, die man in der Demo zocken konnte, versteckten kleine Comic-Details, die man als Fan entdecken kann. Neben der Prügelaction gibt es dann noch Nebenkommentare der spielbaren Helden, die eine lockere Stimmung erzeugen. Man hat einfach bei allem, was passiert, gute Laune.

Das Wichtigste ist aber das Gameplay, und auch da kann ich nur Positives zu sagen.

Marvel Cosmic Invasion war in der Demo schön bunt, aber nie unübersichtlich

Spaßiges Gameplay mit viel Potenzial

Wie war das Gameplay der Demo? Die aktuelle Demo zu Marvel Cosmic Invasion bietet 9 spielbare Charaktere, die sich auch voneinander unterscheiden. Auch wenn die Button-Belegung gleich bleibt, fühlt es sich grundlegend anders an, Rocket Racoon oder She-Hulk zu spielen.

Die Animationen und das Trefferfeedback der Charaktere waren in der Demo immer ziemlich gut und repräsentierten auch die Persönlichkeit der verschiedenen Helden. Das wahre Herzstück ist aber die Tag-Mechanik.

Ihr wählt zu Beginn zwei Helden, zwischen denen ihr im Level beliebig wechseln könnt. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, es eröffnet gleichzeitig mehr Möglichkeiten für Kombos. Ihr könnt etwa während eines Angriffs wechseln, um eine höhere Kombo zu erzielen, oder ihr gebt einen Assist-Befehl. Das heißt, ihr bleibt bei eurem aktuellen Charakter, euer zweiter Charakter nutzt aber einen Move.

Auf diese Weise steigen die Kombovielfalt und die Experimentierfreude. Dadurch habe ich die Demo auch ganze 5-mal durchgespielt, um wirklich jeden Charakter auszuprobieren. Allein das hat mir schon extrem viel Spaß gemacht, obwohl ich eigentlich nur die 2 gleichen Level gespielt habe.

Gepaart mit einem Timer sorgt das schon in der Demo für eine belohnende Motivation. Auch die Charakterauswahl gefiel mir bereits:

  • Captain America
  • She-Hulk
  • Rocket Racoon
  • Nova
  • Venom
  • Spider-Man
  • Storm
  • Phyla-Vell
  • Wolverine

Das ist ein guter Mix aus verschiedenen Bereichen des Marvel-Universums, und auch die anderen bestätigten Charaktere zeigen bereits, dass man sich nicht nur auf bekannte MCU-Figuren verlässt. Vor allem für Fans, die mal etwas anderes sehen wollen, könnte das eine gelungene Abwechslung bieten.

Außerdem ist es schön zu sehen, dass man nicht nur große AAA-Spiele im Marvel-Universum entwickelt. Kleinere Titel ermöglichen Experimente und absurdere Geschichten.

Wann soll Marvel Cosmic Invasion erscheinen? Bisher ist nur bekannt, dass das Spiel 2025 erscheinen soll. Ich werde Marvel Cosmic Invasion auf jeden Fall im Auge behalten, denn die Demo hat mich überzeugt. So sehr, dass ich mir sogar den Vorgängertitel TMNT: Shredder’s Revenge gekauft habe, um mich bis dahin mit einem anderen Beat ´em up zu beschäftigen.

Marvel ist voller absurder Charaktere, die es verdient haben, einem größeren Publikum präsentiert zu werden. Ein besonderer Charakter in Marvel Cosmic Invasion konnte sogar den Hammer von Thor nutzen: Thor ist im Universum von Marvel nicht der Einzige, der seinen Hammer nutzen kann: Eine wichtige Figur fehlt bisher in den Filmen

Fortnite: Steal the Brainrot Codes für Oktober 2025

In Fortnite könnt ihr mit Steal the Brainrot verschiedene Brainrots sammeln, die ihr dann beschützen müsst. Es gibt aber Codes, mit denen ihr euch Brainrots ohne Aufwand sichern könnt. Wie sie heißen und wo ihr sie eingeben könnt, zeigen wir euch hier.

Was ist Steal the Brainrot? Fortnite besitzt viele Modi im Kreativ-Modus, die von Content Creatorn erstellt und veröffentlicht werden. Einige von ihnen erfreuen sich großer Beliebtheit, wie der Modus „Steal the Brainrot“. Mit ihm können Spieler Brainrots verdienen, kaufen und beschützen. Eure Feinde müssen dann versuchen, eure Brainrots zu stehlen, während ihr wiederum versucht, sie zu beklauen.

Anfangs kann es schwierig sein, an Brainrots heranzukommen, aber mit kostenlosen Codes könnt ihr Abhilfe schaffen. Wir zeigen euch deshalb neue Codes für den aktuellen Monat und aktualisieren die Übersicht, sollte es neue Codes geben.

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Fortnitemares startet 2025 mit einer großen Vielfalt an ikonischen Skins aus der Horrorwelt

Alle Codes für Steal the Brainrot im Oktober 2025

Derzeit sind folgende Codes aktiv:

  • keine

Alle abgelaufenen Codes findet ihr hier:

  • 9231 – Skip Maschine
  • 5279 – Spawnt ein Brainrot God Lucky Rot
  • 6393 – Spawnt ein Brainrot God Lucky Rot
  • 1825 – Spawnt ein Brainrot God Lucky Rot
  • 2388 – Spawnt ein Brainrot God
  • 5486 – Spawnt ein Brainrot God
  • 1912 – Spawnt ein Brainrot God
  • 1507 – Spawnt ein Brainrot God
  • 3000 – Aktiviert 2x Server Luck für 10 minutes
  • 0108 – Aktiviert 2x Server Luck für 10 minutes
  • 5289 – Spawnt 3x zufällige Zombie Brainrots
  • 7346 – Spawnt einen Brainrot God

Wie kann ich die Codes eingeben?

Um die Codes in Fortnite einzugeben, müsst ihr zuerst im Modus „Steal the Brainrot“ sein. Den Modus könnt ihr durch den Map-Code „3225-0366-8885“ ansteuern. Seid ihr auf der Map gespawnt, müsst ihr nun die Mitte der Map erreichen, wo sich ein Terminal sowie ein Glücksrad befindet.

Interagiert jetzt mit dem Terminal und gebt dort euren Code ein. Nun spawnt das Item, das mit dem Code verknüpft war.

Das waren alle Infos, die wir euch zum Modus „Steal the Brainrot“ bieten können. Wir halten unsere Liste natürlich aktuell und füttern sie mit weiteren Codes, sollten welche verfügbar sein. Neben Fortnite hat auch Roblox verschiedene Modi, in denen ihr Codes aktivieren könnt. Einer dieser Modi heißt „Grow a Garden“. Welche Codes dort aktiv sind, zeigen wir euch hier: Grow a Garden: Alle gültigen Codes für kostenlose Items im Oktober 2025

Navy CIS ist eine der längsten Krimi-Serien der USA – Hier lest ihr die 5 besten Staffeln nach IMDb

Am 14. Oktober startet in den USA Staffel 23 von Navy CIS. In Deutschland müssen wir uns bis zum Release vermutlich noch etwas gedulden. Wenn ihr bis dahin noch etwas zu tun braucht, haben wir hier die Top 5 der besten Staffeln bisher.

Wie ist dieses Ranking entstanden? Navy CIS ist mit 487 Folgen in aktuell 22 Staffeln eine der längsten TV-Serien der Vereinigten Staaten von Amerika. Mittlerweile gibt es mehrere Spin-offs, zuletzt zum Beispiel Navy CIS: Tony & Ziva. Am 14. Oktober 2025 startet in den USA schon Season 23. Wer jetzt noch etwas zum Bingen sucht, bis es auch in Deutschland losgeht, kann mit dieser Liste der Top 5 Staffeln inspirieren lassen.

Für das Ranking haben wir uns die Episoden-Ratings der einzelnen Folgen auf IMDb angesehen und die Staffeln selbst nach der durchschnittlichen Bewertung gerankt. Die Spin-offs haben wir aus der Bewertung genommen.

Achtung, Spoiler! Im folgenden Ranking gibt es Spoiler für potenziell die komplette Serie Navy CIS.

[toc]

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Die neue Staffel von Navy CIS steht zumindest in den USA schon in den Startlöchern

Platz 5: Staffel 3

Los geht’s im Ranking mit einer der frühesten Seasons von Navy CIS überhaupt: Staffel 3 und einem Durchschnitts-Rating von 8,05 Sternen. Am Ende von Staffel 2 wurde Teammitglied Kate Todd von dem Mossad-Agenten Ari Haswari erschossen. Zum Staffelauftakt unterstützt die ebenfalls Mossad-Agentin Ziva David bei der Aufklärung des Falles.

Später tritt sie dem Team rund um Leroy Jethro Gibbs (Mark Harmon), Anthony DiNozzo (Micheal Weatherly) und Timothy McGee (Sean Murray) als neues, viertes Mitglied bei – obwohl vor allem Gibbs und Tony Bedenken haben.

Mit 8,7 von 10 möglichen Sternen ist Folge 2 die am besten bewertete der Season. Sie ist der zweite Teil der Doppelfolge rund um die Jagd auf Kates Mörder Ari.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. IMDb

New World Twitch Drops Season 10 – Diese Belohnungen gibt es

Pünktlich zum Start von Season 10 von New World gibt es frische Twitch-Drops. Wer entsprechend lang via Twitch am Ball bleibt, kann sich auf einige Belohnungen freuen.

Welche Twitch-Drops gibt es zu Season 10? Je nachdem wie lang man Streamern auf Twitch dabei zusieht, wie sie New World streamen, desto mehr Items kann man abstauben.

Das hier sind die aktuellen Belohnungen:

  • Ab 3 Stunden Watchtime
    • 10 Phiolen mit ruhendem Azoth
    • 25 Dunkelmaterie
    • 5 Gipskugeln
    • 5 Mächtiger Schleifstein
  • Ab 7 Stunden Watchtime
    • Gefallener Geist-Kleidungs-Skin
      • Fallen Spirit’s Horn
      • Fallen Spirit’s Breastplate
      • Fallen Spirit’s Legplates
      • Fallen Spirit’s Boots
      • Fallen Spirit’s Gloves

Während ihr schaut, sammelt sich die Watchtime für alle Gegenstände gleichzeitig an. Ihr müsst also nicht für jeden Teil der kosmetischen Klamotte jeweils sieben Stunden Twitch streamen.

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New World holt sich die Spieler wieder zurück und macht ihnen ein Geschenk

New World Twitch Drops – So löst ihr sie ein

Wie erhält man die Twitch-Drops? Wenn ihr eure Twitch-Drops erhalten wollt, könnt ihr sie wie folgt erhalten und einlösen:

  1. Meldet euch bei Twitch mit eurem Twitch-Konto an und schaut die vorgegebene Zeit Content zu New World.
  2. Die Rewards erscheinen im Chatfenster oder dem Drops-Inventar auf Twitch.
  3. Verknüpft euer Twitch-Konto mit New World.
  4. Aktiviert die Twitch-Drops für New World.

So sehen die aktuellen Drops übrigens aus:

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Was geht aktuell so bei New World ab? Am 13. Oktober 2025 ging die bislang 10. Season von New World live. Sie bringt eine komplett neue Gegend mit: Nighthaven. Bei der Community kommt das Update sehr gut an.

Besonders begeistert aber, dass die ehemals kostenpflichtige Erweiterung jetzt kostenlos ist. Rise of the Angry Earth kostete bislang 29 Euro. PC-Spieler erhalten automatisch Zugriff auf die Inhalte und wer den DLC in den letzten 30 Tagen gekauft hat, bekommt den Preis rückerstattet. Alles dazu inklusive einer Übersicht der Inhalte der Erweiterung findet ihr hier: New World trifft aktuell die richtigen Entscheidungen, macht Community überraschend 29 Euro teures Geschenk

Quelle(n):
  1. New World

Ja, Twitch-Streamer haben bestimmte Vorteile in MMOs und nein, das ist kein Problem [MeinMMO Classic]

Immer wieder beschweren sich Gamer darüber, dass Streamer auf Twitch irgendwelche Vorteile hätten. Oft sind das übertriebene Beispiele, aber ganz Unrecht haben sie nicht. Doch eigentlich macht das gar nichts. Im Gegenteil: Es ist sogar gut, wenn Streamer sich nicht alles selbst erarbeiten müssen, meint MeinMMO-Autor Benedict Grothaus.

Der Artikel erschien ursprünglich in einer früheren Version auf MeinMMO.

„Das kann er auch nur machen, weil er Streamer ist.“ So oder so ähnlich tönt es regelmäßig in den Chats großer Streamer, in Foren oder auf reddit und sogar in den Kommentaren hier auf MeinMMO.

Welche Vorteile haben Streamer denn? Streamer dürfen früher Spiele zocken, Streamer bekommen vorgefertigte Charaktere von den Devs, Streamer bekommen ihre eigenen Server und jeder hilft den Streamern, wo es nur geht. Und dafür bekommen sie auch noch Kohle.

Die Vorwürfe sind mannigfaltig und das ein oder andere Mal wächst der Streit so weit an, dass eine wahre „wir gegen die“-Mentalität entsteht. Und fairerweise muss ich sagen: Ja, Streamer haben den ein oder anderen Vorteil.

Im MMORPG Final Fantasy XIV kam es zu einem Aufschrei, der genau das ankreidete. Der Streamer Rich Campbell schaffte einen Raid des Spiels nach einer Woche Progress, indem ihm eine Gruppe gestandener Veteranen half:

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Er wurde „gecarried“, wie es im Jargon heißt – hat sich also darauf verlassen, dass andere seine vermeintliche Unfähigkeit ausgleichen und ihn schon durchziehen. Ähnliche Vorwürfe gibt es immer wieder gegen Asmongold (Titelbild), einen der größten Streamer auf Twitch überhaupt. Ob und wie sehr das zutrifft, sei einmal dahingestellt. In jedem Fall ist es absolut okay, dass so etwas vorkommt.

Zeig mir das Spiel und nicht, wie du versagst

Darum sind „Streamer-Boni“ in Ordnung: Wenn sich Streamer durch bestimmte Inhalte ziehen lassen, habe ich auch als Zuschauer etwas davon. Schließlich sehe ich, was ein Spiel zu bieten hat, das ich selbst möglicherweise nie beenden werde.

Dabei will ich natürlich nicht sehen, wie mein Held wieder und wieder scheitert. Ich will nicht dabei zusehen, wie jemand irgendwo steckenbleibt, sondern wissen, wie es gelöst wird und weitergeht. Sicher, ab und an genießen wir es alle, Leuten beim Scheitern zuzusehen. Aber wenn sich das ständig wiederholt – wie bei FFXIV über Tage oder Wochen hinweg – dann wird es öde.

Streamer sind Entertainer und als solche müssen sie keine Profis sein. Sie sollen mich unterhalten und mir dabei einen Einblick in das geben, was sie machen. Wenn sie selbst dann nicht die Fähigkeiten mitbringen, es selbst zu schaffen, dann bitte: sollen sie eine fähige Truppe organisieren, die ihnen hilft. Hauptsache, ich kann meinem Lieblings-Streamer dabei zusehen.

Dann sollen sie eben besser werden! Wozu? Es ist nicht der Auftrag eines Streamers, der Beste in seinem Spiel zu sein. Wenn ich solches Top-Gameplay sehen will, schaue ich den Profis zu, die meist ebenfalls streamen oder auf YouTube unterwegs sind.

Wenn mir die Art oder der Inhalt eines Streamers nicht passen, schaue ich etwas anderes. Wenn alle das so machen, ist er gezwungen, seine Inhalte zu ändern – oder er verschwindet, weil sich Streamen nicht mehr rentiert. So funktioniert Twitch schon seit Ewigkeiten.

Die 2 Arten von Streamern: Schaut man ein wenig genauer auf die Streams auf Twitch, entdeckt man zwei Konzepte, die erfolgreich sind: Entertainer und Profis. Profis zeigen ihr Spiel auf höchstem Niveau.

Entertainer füllen ihren Stream mit Interaktion und arbeiten Spiele und ihre Emotionen auf, um sie zu vermitteln. In beiden Fällen geht es darum, zu sehen, was das entsprechende Spiel (oder die entsprechende Kategorie) eigentlich zu bieten hat.

„Hat buchstäblich keinen Einfluss auf euch“

Der bekannte Content Creator Frosty begleitet häufig „World First“-Races in Final Fantasy und ist stark in der Community dort verwurzelt. Er hat sich speziell zu der Diskussion um Campbell ebenfalls gemeldet.

In einem Tweet meint er: „Über Erfolge von anderen zu heulen, die buchstäblich keinen Einfluss auf euch haben, lässt euch aussehen wie verzogene Blagen. Nur mal so.“ (via X.com) Und ja, welchen Vorteil hättet ihr davon, wenn Streamer wieder und wieder scheitern?

Ich persönlich hätte irgendwann keine Lust mehr auf ein Spiel, wenn ich keinen Fortschritt sehe. Noch weniger, wenn Leute ständig auf mir herumhacken deswegen.

Seid nicht neidisch, genießt den Content

Die Wut auf solche „Vorteile“ der Streamer ist häufig aus Neid oder Unverständnis für den Job geboren, soweit ich das beobachtet habe. Es wird sich etwa darüber aufgeregt, dass Streamer angeblich nur fürs Zocken bezahlt werden und eigentlich gar keine Arbeit leisten.

Diese Einstellung ist jedoch … seltsam. Was genau ist denn gut daran, wenn jemand vor mir ein Spiel zocken kann, das vielleicht noch gar nicht fertig ist, oder sich von anderen helfen lässt?

Nur, weil jemand anders früher spielt, leidet mein Spielspaß ja nicht darunter. Mehr sogar: wenn dieser Jemand seine Meinung abgibt und ich ihr vertraue, kann ich viel besser einschätzen, ob ich selbst Geld für ein Spiel ausgeben will.

Das Gleiche gilt für Hilfe aus der Community oder von Profis. Jeder hat die Möglichkeit, auf reddit oder in Discords nach Hilfe zu fragen und es gibt genug hilfsbereite Spieler in fast allen Games. Aber nicht jeder will das, denn das Gefühl der Belohnung und des „Das habe ich selbst geschafft“ geht dabei verloren.

Einige dieser Vorteile haben wir Journalisten genauso. Publisher versorgen uns mit Preview-Keys oder laden uns zu Events ein, in denen sie uns durchs Spiel schleifen. Wir verarbeiten diese Infos und arbeiten sie für euch auf.

Ähnlich wirken auch Streamer, nur dass diese vor allem einen persönlichen Ansatz verfolgen. Ihre Stärke ist es, durch Persönlichkeit zu punkten und einer Meinung, auf die Fans vertrauen oder mit der sie arbeiten wollen. In beiden Fällen ist jedoch wichtig, ein Spiel gründlich zu beleuchten. Einige Streamer nutzen den Hass auf sich selbst sogar recht clever als Publicity: Die beliebteste Streamerin auf Twitch ist auch die meistgehasste: Das ist ihr Plan

Neue Funktion in Pokémon GO wird nach einem Tag wieder deaktiviert, verspricht Entschädigung

Die wöchentlichen Herausforderungen wurden gerade erst in Pokémon GO eingeführt. Direkt zum Start gibt es bereits Probleme.

Was sind wöchentliche Herausforderungen? Die wöchentlichen Herausforderungen sind ein neues Feature, das am Montag, dem 13. Oktober 2025 in Pokémon GO aktiviert wurde. Dabei könnt ihr gemeinsam mit Freunden jede Woche eine Herausforderung absolvieren und dadurch Belohnungen erhalten.

Während das Feature gerade erst eingeführt wurde, gab es direkt zum Start Probleme. Niantic hat dazu bereits Stellung genommen und reagiert.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Kompensation und Aussetzung

Was ist das Problem? Habt ihr die wöchentliche Herausforderung absolviert, dann erscheint eine Meldung. Und genau bei dieser Meldung gibt es ein Problem. Viele Trainer waren nicht in der Lage, die Meldung zu bestätigen und somit zu schließen.

Dies sorgte dafür, dass die betroffenen Trainer nicht weiterspielen konnten und auch die Belohnungen nicht einsammeln konnten.

Was passiert mit dem Feature jetzt? Wie Niantic auf X mitteilt, wird das Feature aufgrund der aktuellen Probleme erstmal deaktiviert. Im Spiel ist es daher aktuell nicht möglich, an den wöchentlichen Herausforderungen teilzunehmen.

Wie sieht die Kompensation aus? Im Helpshift von Niantic gibt es einen Beitrag zu der Problematik. Hier erklärt Niantic, dass alle betroffenen Trainer mit bis zu 6.000 Sternenstaub sowie 20.000 Erfahrungspunkten kompensiert werden. Das sind genau die Mengen, die es auch für einen erfolgreichen Abschluss der Herausforderung gegeben hätte.

Lediglich von dem Freunde-Bonus, den man ebenfalls in den Herausforderungen erhalten soll, ist in dem Beitrag von Niantic nicht die Rede.

Wann wird das Feature wieder aktiviert? Wann die wöchentlichen Herausforderungen korrigiert und wieder aktiviert werden, ist bisher nicht bekannt. Ebenso wenig, ob sie bei allen Spielern gleichzeitig aktiviert werden, oder Stück für Stück, um eventuelle Fehler schneller zu erkennen und zu beheben.

Habt ihr die Funktion gestern testen können? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare. Apropos neue Funktion: in dieser Woche erscheint in Pokémon GO das große Update für das Level-System. Wir haben euch alles Wichtige zur größten Änderung seit Jahren zusammengefasst.

Zwei Brüder, die für schaurig gute Horror-Games auf Steam bekannt sind, schicken euch jetzt auf einen „surrealen Angelausflug“

Zwei Brüder schicken euch in ihrem neuesten Spiel auf Steam zum Angeln auf hohe See. Horror-Fans dürften die beiden bereits bekannt sein.

Wer sind diese Entwickler? Zockt ihr gerne Horror-Games auf Steam, dann wurde euch vielleicht schon das eine oder andere Spiel von Chilla’s Art empfohlen. Hinter diesem Namen verbergen sich zwei Brüder aus Japan, die gemeinsam kleine, aber äußerst atmosphärische Horror-Spiele entwickeln.

Die Spiele der beiden Brüder stechen dadurch hervor, dass sie für ihre Gruselgeschichten alltägliche Szenarien verwenden. Das kann zum Beispiel eine Nachtschicht in einem Café sein, eine nächtliche Zugfahrt oder eine Streamerin, die sich mit einem Stalker herumschlägt.

Umigari, das neue Horror-Game von Chilla’s Art, fängt als recht gewöhnlicher Angelausflug an. Zum Steam Next Fest gibt es jetzt eine kostenlose Demo zu Umigari, falls ihr selbst einen Blick ins Spiel werfen wollt. Einen Trailer gibt es ebenfalls.

Den Trailer zur Demo von Umigari seht ihr hier:

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Die Demo zu Umigari schickt euch auf einen Angelausflug des Grauens

Seltsamer, aber empfehlenswerter Angelausflug

Worum geht es in dem Spiel? Umigari schickt euch in die nebligen Gewässer vor der Küste Japans. Mit einer Harpune ausgestattet fangt ihr dort Fische, um sie anschließend zu verkaufen. Mit dem Geld kauft ihr Treibstoff für euer Boot und Upgrades für eure Ausrüstung.

Draußen auf dem Meer erwarten euch jedoch nicht nur Fische – und selbst die werden mit der Zeit immer seltsamer. 

Wie kommt die Demo an? Der Mix aus Angeln und Horror kommt in der Demo bereits sehr gut an. Insgesamt hat die zwar erst 96 Reviews, diese fallen aber zu 94 % positiv aus.

  • „Das ist ein spaßiges, aber gruseliges Spiel. Am Anfang war es ziemlich entspannt, aber es wurde sehr schnell unheimlich“, meint ptrwg auf Steam
  • Nutzer observingentity ist in seiner Steam-Review vorsichtig optimistisch: „[…] abgesehen von all den Bugs glaube ich, dass das hier zu etwas werden könnte“

Technisch scheint es zumindest in einem Gebiet des Spiels zu besonders starken Einbrüchen der Bildrate zu kommen. Außerdem berichtet ein Spieler, dass das Ende der Demo bei ihm verbuggt zu sein scheint (laut Steam-Review).

Die meisten Reviews sind sich einig, dass Chilla’s Art mit Umigari wieder richtig stark abliefert. Wann das fertige Spiel erscheint, ist noch nicht bekannt. Die Demo ist aber noch bis Montag, den 20. Oktober um 19 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) spielbar.

Zum Steam Next Fest gibt es wieder eine Vielzahl an kostenlosen Demos zu kommenden Spielen. Eines davon könnte gerade für Marvel-Fans interessant sein. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes ist bereits begeistert: Die Demo zu einem neuen Marvel-Spiel auf Steam ist so gut, dass ich sie schon 5 Mal durchgespielt habe

Spieler geben 210 € aus, um in Battlefield 6 auf Konsole zu schummeln, doch EA reagiert erbarmungslos

Spieler von Battlefield 6 vermelden, dass EA erbarmungslos gegen Schummler auf Konsole vorgeht. Für die ist das bitter, weil sie dafür viel Geld ausgegeben haben.

Wofür haben die Spieler das Geld ausgegeben? Spieler, die auf Konsolen wie der PS5 oder Xbox Series X|S schummeln wollen, greifen oftmals zu einem sogenannten Cronus Zen. Der Cronus Zen ist ein Gerät, das euch teilweise unfaire und unerlaubte Hilfsmittel in verschiedenen Spielen verschafft.

Ein Cronus Zen kostet auf der Seite des Herstellers in der verbesserten Version rund 130 €, die günstigere Basis-Version des Geräts ist nicht mehr verfügbar. Battlefield 6 selbst kostet für PS5 und Xbox Series X|S nochmals 80 €. Um Battlefield 6 mit einem Cronus Zen zu spielen, gaben Spieler also knapp 210 € aus.

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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler

Spieler berichten von harten Konsequenzen seitens EA

Wie reagiert EA? In den sozialen Netzwerken, etwa auf Reddit, geht eine Meldung rum, laut der EA Spieler permanent für Battlefield 6 bannt, wenn diese bei der Nutzung eines Cronus Zen erwischt werden.

In der Meldung heißt es:

„Dein Account wurde deaktiviert. Cronus Zen Aktivitäten auf diesem Account haben gegen EAs Nutzungsvereinbarungen verstoßen: Wir haben den Zugang zu diesem Produkt [Battlefield 6] permanent blockiert.“

Wir haben bei EA nachgefragt, ob diese Meldung echt ist und ob die Art der Nutzung eines Cronus Zen bezüglich der befürchteten Konsequenzen einen Unterschied macht. Unklar ist etwa, ob ein Spieler auch in vollem Ausmaß bestraft wird, wenn dieser das Gerät „nur“ nutzt, um einen nicht unterstützten Controller zu verwenden.

Warum ist der Cronus Zen so unfair? Mit dem Cronus Zen ist es beispielsweise möglich, den Rückstoß einer Waffe zu verringern, Macros einzurichten, die Zielhilfe eines Spiels zu verstärken und halbautomatische Waffen auf Knopfdruck in höchstmöglicher Feuerrate automatisch schießen zu lassen.

Des Weiteren ist mit dem Cronus Zen eine universelle Controller-Nutzung an den verschiedenen Konsolen möglich. So können Spieler etwa einen Xbox-Controller an der PlayStation verwenden – oder Maus und Tastatur in Spielen nutzen, die Maus und Tastatur gar nicht unterstützen.

Viele Nutzer reagieren deshalb freudig auf die Meldung, dass EA ertappte Cronus-Zen-Nutzer permanent bannen würde. Das ist nicht immer selbstverständlich. In dem Taktikshooter Rainbow Six: Siege werden beispielsweise Spieler, die auf Konsole unerlaubterweise mit Maus und Tastatur spielen, seitens Ubisoft nicht gebannt, sondern erhalten Lags: Ubisoft „bestraft“ Spieler in Rainbow Six Siege, weil sie mit Maus & Tastatur spielen

„Nach dem Beenden des Spiels trifft mich das hart“: Digimon zeigt mit einem Anime die Vorgeschichte zum neuen Spiel, macht Fans ganz emotional

Wie der Name „Digimon Story“ bereits verrät, spielt die Geschichte des Videospiels eine wichtige Rolle. Doch ein Moment wird bis zum Ende nicht gezeigt. Das Entwicklerteam macht aus dieser Situation einen kleinen Anime, den Fans lieben.

Was ist das für ein Anime? Bandai Namco veröffentlichte auf dem offiziellen YouTube-Kanal einen kurzen Anime zur Vorgeschichte des Videospiels. Darin zu sehen ist eine der Protagonistinnen, Inori. Sie sitzt vor dem Fernseher und bekommt eine Nachricht ihres jüngeren Bruders Yuta.

Das YouTube-Video könnt ihr euch hier ansehen:

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Der Junge war mit seiner Mutter im Kino und hat sich einen Anime angeschaut. Doch dann tauchen bösartige Digimon auf, die die Menschen angreifen. Deputymon kommt Yuta zur Hilfe und entwickelt sich sogar noch weiter.

Die beiden kämpfen sich durch die Gegnerhorden und beschützen Yutas Mutter. Danach sind einige Szenen aus der Digi-Welt zu sehen, in der auch die Geschichte von Digimon Story: Time Stranger spielt.

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Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel

Anime schlägt Brücke zum Videospiel

Was hat das mit dem Videospiel zu tun? Der Clip ist nicht einmal 4 Minuten lang, zeigt aber einen wichtigen Teil der Geschichte von Time Stranger. Es wird nämlich immer nur in Gesprächen erwähnt, dass Yuta und seine Mutter spurlos bei einem Ereignis verschwunden sind.

Was für ein Ereignis das war und was dabei ablief, ist gar nicht im Videospiel zu sehen. Da Inori indirekt für das Verschwinden verantwortlich ist, da sie ihrem Bruder Tickets für einen Kinofilm schenkte, nach dem die Digimon auftauchen, versteht man auch besser, wieso sie sich so schuldig fühlt.

Wie kommt das Video an? Der Clip kommt bei den Zuschauern besonders gut an. In den Kommentaren unterhalb des Videos offenbaren mehrere Fans ihre Emotionen. Einige User schreiben, dass der kurze Clip „besonders hart trifft, vor allem nach dem Ende des Spiels“. 

Dadurch wird deutlich, wie emotional die Vorgeschichte eigentlich ist. Das Verschwinden des jüngeren Bruders bleibt nämlich bis zum Ende ein wichtiges Thema, das im Epilog schlussendlich aufgelöst wird.

Ein weiterer User fasst es gut zusammen: Er fände den Clip perfekt und würde sich nun einen kompletten Anime wünschen. Allein die Vorgeschichte würde zu viel Herzschmerz unter den Zuschauern führen.

MeinMMO hat das Videospiel für euch getestet und nach dem Durchspielen verraten, welche Aspekte des JRPGS uns besonders gut gefallen haben. Ein Feature handhabt Digimon nämlich deutlich besser als Pokémon: Das neue Spiel zu Digimon macht eine Sache richtig gut, die mich in Pokémon schon immer nervt

Ein Land in Europa hat seit 2024 eine Sechstagewoche, nun ist die Einführung eines Arbeitstages mit 13 Stunden geplant

Manchenorts wird aktuell das Modell der Viertagewoche getestet, doch ein Land in Europa geht in die genau andere Richtung. Neben sechs Tagen, die pro Woche gearbeitet werden, sollen nun auch noch die täglichen Stunden erhöht werden.

Um welches Land geht es? Die Rede ist von Griechenland. Die dortige Regierung unter Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis möchte für wirtschaftlichen Aufschwung im Land sorgen und die allgemeine Produktivität erhöhen.

Eine entscheidende Maßnahme war 2024 die Einführung der Sechstagewoche. Das ist insofern besonders, als einige andere Länder in Europa gerade genau in die andere Richtung denken und die Viertagewoche testen, darunter Island. Damit sollen Arbeitnehmer entlastet und das Wohlbefinden der Menschen verbessert werden.

Erste Ergebnisse internationaler Studien zeigen, dass das Modell Wirkung zeigt und weltweit für verbesserte Zufriedenheit bei den Arbeitnehmern sorgt (via standard.at). Besonders die Gefahr auf Burnout wird reduziert.

In Griechenland denkt die Regierung jedoch anders und möchte jetzt eine weitere, kontroverse Änderung einführen: den 13-Stunden-Tag.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Das Modell soll freiwillig sein

Wie sieht die Änderung aus? Ein Regierungsvorschlag sieht vor, Arbeitstage mit 13 Stunden einzuführen. Damit soll dafür gesorgt werden, dass unbesetzte Stellen gefüllt werden und Menschen keinen zweiten Job annehmen müssen (via tagesschau.de).

Es gibt allerdings einige Einschränkungen und Besonderheiten: Zum einen darf ein Arbeitnehmer nur 37 Tage pro Jahr 13 Stunden am Tag arbeiten – also maximal 3 Tage pro Monat. Diese Stunden zählen als Überstunden und müssen zu 40 % besser bezahlt als normale Arbeitszeit. Hinzu kommt, dass elf Stunden Ruhezeit vorgesehen sind, einmal in der Woche dann noch 24 Stunden.

Außerdem interessant: Das Modell soll rein freiwillig sein. Das heißt, niemand, der nicht 13 Stunden am Tag arbeiten möchte, muss dies tun. So argumentiert die Arbeitsministerin Griechenlands, Niki Kerameos:

Dies ist eine Ausnahmeregelung. Der Arbeitnehmer hat das Recht, dies abzulehnen, ohne mit Kündigung oder Benachteiligung bedroht zu werden.

Niki Kerameos via xataka.com

Gewerkschaften kritisieren das Modell aber trotz der Tatsache, dass es freiwillig ist. Sie sehen die Gefahr, dass Arbeitgeber dennoch Druck auf ihre Angestellten ausüben könnten, damit sie mehr Stunden arbeiten. Auch, wenn eine Kündigung theoretisch nicht möglich sein soll.

Die Gewerkschaften stemmen sich gegen die Änderung: So kam es bereits in mehreren Städten in Griechenland zu Demonstrationen und Streiks. Ein Mitglied des Verbands für Friseure sagte etwa: „Mit diesem Gesetz werden Arbeitnehmer kein Privatleben mehr haben, und wozu? Um Arbeitgeber zufriedenzustellen und ihre Gewinne zu steigern!“ (via France 24)

Die verschiedenen Modelle zur Arbeitszeit werden in vielen Ländern heiß diskutiert. Was ist eure Meinung dazu? Findet ihr die Änderungen, so wie sie in Griechenland passieren, sinnvoll? Oder tendiert ihr zur Viertagewoche? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Passend dazu: Eine Studie zeigt, dass viele Mitarbeiter bereits heimlich eine 4-Tage-Woche eingeführt haben, obwohl sie 5 Tage arbeiten sollten

New World: Server-Wartung und -Status; Das ist in der Downtime vom 14.10.2025 passiert

New World war am 14. Oktober 2025 nicht live für Server-Wartungen. Die Maintanance ist mittlerweile vorbei. Hier lest ihr, was im Patch drin ist.

Was ist im Patch drin? Die Wartung von New World lief von 8 bis 9 Uhr deutscher Zeit am 14. Oktober 2025. Das Game war also für ca. eine Stunde nicht erreichbar.

Laut X.com haben die Entwickler folgende Änderungen live gestellt:

  • Es wurden verschiedene Absturzprobleme behoben
  • Die Donnerbüchse ist wieder aktiv

Hier der originale Post:

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Sind die Server wieder live? Laut der offiziellen Webseite von New World sind alle Server mittlerweile wieder live. Es kann also wie gewohnt gezockt werden:

  • US West
    • El Dorad: Online
  • US East
    • Empi: Live
    • Hudsonland: Online; Voll
    • Pangea: Online
    • Valhalla: Online; Voll
  • SA East
    • Devaloka: Online
  • EU Central
    • Aries: Online; Voll
    • Bifrost: Online; Voll
    • Fae: Online
    • Nysa: Online; Voll
    • Saba: Online
  • AP Southeast
    • Delos: Online
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New World holt sich die Spieler wieder zurück und macht ihnen ein Geschenk

Season 10 begeistert die Spieler mit neuer Region – Sorgt für neuen Spieler-Peak

Was ist aktuell bei New World los? Nachdem sich zuletzt in New World nicht viel getan hat, begeistert die neue Season 10 die Spieler. Online gegangen ist diese erst am 13. Oktober 2025. Schon im Vorfeld gab es großes Lob für das Update und zum Release sorgte es für einen neuen Spieler-Peak: Der aktuelle 24-Stunden-Max-Wert an Spielern liegt aktuell bei 41.065 – mehr als doppelt so viel als zuletzt (via SteamDB).

Besonders an Season 10 ist die neue Region Nighthaven, die mit allen möglichen Schauergestalten gefüllt ist. Was es alles dazu zu wissen gibt, könnt ihr hier nachlesen: Der Hype um New World ist real und heute erscheint der Grund für die gute Laune in der Community On top dazu feiern die Spieler aktuell, dass ihnen New World ein eigentlich 29 Euro teures Geschenk macht.

MeinMMO hält euch, was die Entwicklungen bei New World angeht, natürlich weiterhin auf dem Laufenden. Ebenfalls großes Aufsehen gab es zuletzt rund um Pokémon. Am 16. Oktober 2025 erscheinen die neuen Spiele. Nun gab es aber auch einen großen Leak rund um die Zukunft des Franchises: Hacker enthüllt wohl alle Spiele zu Pokémon bis 2030, deutet MMO an, das die Wünsche aller Spieler erfüllen könnte

Level 80 in Pokémon GO: Alles Wichtige zur größten Änderung seit Jahren

In Pokémon GO beginnt die Umstellung des Level-Systems. Wie das abläuft und was euch erwartet, zeigt euch MeinMMO.

Am Mittwoch, dem 15. Oktober 2025, gibt es ein großes Update in Pokémon GO. Dieses wird das bisherige Level-System in großem Umfang ändern. Neben einer Erhöhung des maximalen Levels von 50 auf 80 werden auch die Erfahrungspunkte, die für die jeweiligen Level benötigt werden, angepasst.

Zudem wird es einige neue Belohnungen, einen neuen Bonus ab Level 70 sowie ein neues Ei mit passender Brutmaschine geben. Was euch mit dieser Änderung genau erwartet, haben wir für euch zusammengefasst.

Zu welcher Uhrzeit am 15. Oktober das neue Level-System aktiviert wird, ist leider nicht bekannt.

Update vom 16. Oktober 2025, 08:30 Uhr: In den späten Abendstunden vom 15. Oktober 2025 wurde das Update live geschaltet.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Level 80 statt 50: Das sind die Änderungen beim Level-System

Was ändert sich beim Level-System? Das maximale Level wird von 50 auf 80 angehoben. Auch die notwendigen Erfahrungspunkte, um das neue Maximum sowie die Level davor zu erreichen, werden angepasst.

Zudem entfallen die Aufgaben, die ihr bisher von Level 41 bis 50 erledigen musstet, um aufzusteigen. Dafür wird es nach dem Update neue Aufgaben geben, die ihr jeweils von Level 71 bis 80 absolvieren müsst, um ein neues Level zu erreichen. Natürlich benötigt ihr auch noch die passenden Erfahrungspunkte.

Wie viel Erfahrungspunkte brauche ich für Level 80? Um bisher das maximale Level 50 zu erreichen, habt ihr 176.500.000 Erfahrungspunkte benötigt. Um das neue maximale Level 80 nach dem Update zu erreichen, benötigt ihr 203.353.000 Erfahrungspunkte.

Welches Level habe ich nach dem Update? Laut dem Blogpost von pokemongo.com werden mit dem Update alle Trainer, die Level 23 oder höher sind, mindestens um ein Level aufsteigen. Im Folgenden seht ihr einige wichtige Level und die notwendigen Erfahrungspunkte, um die jeweilige Stufe zu erreichen:

  • Level 10: 48.000 Erfahrungspunkte
  • Level 20: 258.000 Erfahrungspunkte
  • Level 30: 1.083.000 Erfahrungspunkte
  • Level 40: 3.953.000 Erfahrungspunkte
  • Level 50: 12.753.000 Erfahrungspunkte
  • Level 60: 34.353.000 Erfahrungspunkte
  • Level 70: 85.853.000 Erfahrungspunkte
  • Level 80: 203.353.000 Erfahrungspunkte

Wenn ihr das Spiel öffnet, könnt ihr links auf das Bild eures Avatars klicken. Hier findet ihr unter anderem eine Anzeige für eure „Gesamt-EP“. Dort könnt ihr sehen, wie viel Erfahrungspunkte ihr bisher in Pokémon GO gesammelt habt und bereits jetzt schauen, in welchem neuen Level-Bereich ihr ungefähr landen werdet.

Erhalten Pokémon auch ein neues maximales Level? Nein. Pokémon werden wie bisher ein maximales Level von 50 besitzen. Ihr werdet auch weiterhin reguläre Bonbons bis Level 40 benötigen und XL-Bonbons, um das Level von 40 auf 50 zu erhöhen.

Welche Aufgaben gibt es von Level 70 bis 80? Bisher gibt es noch keine offiziellen Informationen darüber, welche Aufgaben euch von Level 70 bis Level 80 erwarten. Es gibt jedoch auf Reddit inoffizielle Informationen aus einem Datamining.

Diese Aufgaben umfassen das Sammeln von immer mehr Platinum-Medaillen, das Besiegen von Rockets, Siegen in der Kampfliga und viele weitere Aufgaben.

Den Beitrag von Reddit binden wir hier für euch ein. Bedenkt dabei, dass es sich bisher nur um Informationen aus Leaks handelt und diese noch nicht offiziell bestätigt sind.

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Neue Inhalte, Belohnungen und Boni

Was ist das Abenteuer-Ei? Mit dem Update wird ein neues Ei eingeführt: das Abenteuer-Ei. Dieses erhaltet ihr automatisch, sobald ihr euch erstmalig an einem Tag im Spiel einloggt. Das Ei wird automatisch in eine eigene Brutmaschine gelegt und benötigt 1 km, um ausgebrütet zu werden.

Das tägliche Abenteuer-Ei nimmt keinen Platz in eurem Ei-Beutel weg. Zudem könnt ihr immer nur 1 Abenteuer-Ei besitzen und ausbrüten. Habt ihr es ausgebrütet, dann erhaltet ihr neben einem Pokémon auch noch 10.000 Erfahrungspunkte.

Welche Pokémon ihr hier erhalten könnt, ist bisher noch nicht bekannt.

Welche Belohnungen gibt es beim Leveln? Wie bereits angekündigt wurde, erhaltet ihr durch unterschiedliche Levels Upgrades für eure Aufbewahrungen. Diese umfassen das Limit für Pokémon, Items, Postkarten und sogar Geschenke. Diese erhaltet ihr auch rückwirkend.

Wann ihr diese erhaltet und wie viele Erhöhungen es gibt, ist noch nicht offiziell bekannt. Es gab jedoch vor kurzem einen Leak, der inoffizielle Details dazu verraten hat.

Zudem gibt es einige neue Avatar-Belohnungen, die ihr durch das Erreichen bestimmter Level erhaltet. Dabei handelt es sich um die folgenden Items:

  • Level 25: Pokéball-Kappe
  • Level 30: Pokéball-Schuhe
  • Level 35: Pokéball-Jacke
  • Level 40: Superball-Kappe
  • Level 45: Superball-Schuhe
  • Level 50: Superball-Jacke
  • Level 55: Hyperball-Kappe
  • Level 60: Hyperball-Schuhe
  • Level 65: Hyperball-Jacke
  • Level 71: Level-71-Schuhe
  • Level 73: Level-73-Sonnenbrille
  • Level 75: Level-75-Hose
  • Level 77: Level-77-Pose
  • Level 79: Level-79-Frisur (kurz) und Level-79-Frisur (lang)
  • Level 80: Level-80-Jacke

Die bisherigen Avatar-Items, die ihr beim Leveln erhalten konntet, könnt ihr nach dem Update nicht mehr erhalten. Habt ihr sie bereits, dann behaltet ihr sie.

Welchen neuen Bonus gibt es? Habt ihr Level 70 erreicht, dann profitiert ihr nach dem Update zudem von einem neuen Bonus. Seid ihr „Beste Freunde“ mit einem anderen Trainer im Spiel, dann erhöht sich eure Chance, Glücks-Freunde zu werden und einen Glücks-Tausch zu erhalten.

Was haltet ihr von dem neuen Level-System? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Falls ihr direkt motiviert losstarten und euch auf die Jagd nach Erfahrungspunkten begeben wollt, dann solltet ihr die aktuellen Events nicht verpassen: alle Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.

Leak enthüllt alle Spiele zu Pokémon bis 2030, darunter ein MMO, das sich viele Fans seit ihrer Kindheit wünschen

Es gab einen Leak gigantischen Ausmaßes bei GameFreak, den Machern von Pokémon. Demnach wurden bereits die nächsten beiden Generationen, das nächste Legenden-Spiel und ein Remake beliebter Editionen enthüllt.

Was hat es mit dem MMO auf sich? Es soll ein Spiel namens Pokémon Project Seed erscheinen, das endlich mehrere Regionen miteinander vereint und ein MMO werden soll. Hier sollen Spieler ein „Online-Spiel der nächsten Generation“ erleben, das die Hoenn- und Sinnoh-Region miteinander verbinden könnte.

Das bedeutet, dass die ersten 4 Generationen spielbar wären: Kanto, Johto, Sinnoh und Hoenn. Hinzu käme eine neue Region namens Kitakami, die aus dem DLC von Pokémon Karmesin & Purpur bekannt ist.

Passende Screenshots dazu findet ihr auf dem X-Account von CentroLeaks. Die Qualität der Grafik sieht im Vergleich zu Karmesin & Purpur deutlich verbessert aus. Und wie ein User schreibt, wäre das wohl die Erfüllung sämtlicher Kindheitsträume.

Immerhin gab es bislang noch kein Spiel zu Pokémon für eine Nintendo-Konsole, das mehrere Editionen miteinander verbindet und dessen Welt die Fans weltweit miteinander verbindet.

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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Neue Generation zu Pokémon spielt mit dem Wetter

Was wird die nächste Edition? Die nächsten Pokémon-Hauptspiele, die mittlerweile die 10. Generation darstellen, sollen Pokémon Wind & Wellen heißen. Dabei soll es Spieler in den Dschungel verschlagen, der erstmals eine große Rolle spielen wird. Es soll auch eine neue Grafik-Engine geben.

Aus den Leaks, die sich komplett über den X-Account von CentroLeaks verstreuen, gibt es zahlreiche Infos zu den neuen Editionen:

  • Das Thema der Editionen ist Unendlichkeit. Die Inseln sollen prozedural generiert sein, was die Unendlichkeit symbolisieren soll.
  • Die eigene Mutter habe im Lotto eine Reise gewonnen und nehme eine lange Auszeit. Man hat wohl zudem noch ein Geschwisterchen.
  • Dieses Mal starten Spieler wohl in einer großen Stadt, die an Kuala Lumpur angelehnt sein soll. Die Region wäre also von Malaysia inspiriert. Generell habe man sich an Südostasien und Indonesien orientiert.
  • Es gibt eine neue Mechanik namens Seed-Pokémon. Dabei handelt es sich um besondere Baby-Pokémon der Region, die sich entwickeln, wenn sie auf die Insel des legendären Pokémon kommen. Ihre Entwicklung habe unendliche Variationen.
  • Die legendären Pokémon sind an einen Großvater und eine Großmutter angelehnt. Sie akzeptieren nur Menschen, die die Seed-Pokémon korrekt großgezogen haben.
  • Es gibt eine neue Mechanik im Kampf, das Tenko-Waza. Sie hat mit dem Wetter zu tun.

Als Startpunkt dient dabei ein Resort-Hotel, das zeitgleich auch eine MMO-Lobby sein soll. Hier treffen Spieler auf andere Trainer und können mit ihnen interagieren. An diesem Ort steht auch das Quest-Board mit neuen Aufgaben. 

Auch hier gibt es also erstmals ein MMO-Element. Allerdings könnte sich dieser Punkt geändert haben, da dieses Konzept noch in einer frühen Entwicklungsphase war. Laut dem Stand des Leakers soll die 10. Generation in 2026 erscheinen, der DLC dazu in 2027.

Weitere Infos in Kürze:

  • Pokémon-Legenden 3 wird in der Galar-Region stattfinden, und 1.000 Jahre in der Vergangenheit spielen. Hier muss man wohl den ersten Gigamax-Pokéball entwickeln. Es soll 2027 oder später erscheinen.
  • Die 11. Generation soll bislang 2030 erscheinen. Aber hier könnte es am ehesten zu Änderungen kommen.

Kann man den Infos trauen? Bedenkt, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und es keine Garantie gibt, dass die Informationen auch tatsächlich so stimmen. Selbst, wenn der Hacker die echten Daten von GameFreak abzwacken konnte, kann es sein, dass das Unternehmen in der Zwischenzeit seine Pläne zu einigen Spielen ändert oder sogar bereits geändert hat.

CentroLeaks ist dafür eine Quelle, die in der Vergangenheit schon öfters richtig lag bei neuen Infos. Deshalb ist es zumindest möglich, dass tatsächlich diese Spiele erscheinen. Wobei wir uns sicher sein können, ist zumindest das nächste Legenden-Spiel: Pokémon-Legenden Z-A erfüllt meinen Kindheitstraum, kostet mich aber zusätzliche Nerven