Final Fantasy 14: Neuer Schusswaffen-Job angeteasert

Final Fantasy 14 macht gerade eine große Tour auf verschiedenen Fan-Festivals. In London stellte man nun weitere Details zur Erweiterung „Heavensward“ vor.

Bei Final Fantasy XIV sind heute zwar die Server unten, dem Informationsfluss tut das keinen Abbruch. Am Wochenende fand ein Fan-Festival in London statt. Nachdem es am Wochenende davor in Las Vegas schon eins gab. Hatte man in Vegas eine neuen Job angeteasert und dabei auf Batman, den „Dark Knight“ angespielt, sprach Naoki Yoshida für den nächsten Job diesmal von James Bond und nahm typische Revolver-Gesten ein. Die Fans glauben, dass es auf eine „Gunner“-Klasse mit Schusswaffen hinauslaufen könnte. Genaueres wird man erst auf dem nächsten Fan Festival in Tokio erfahren. Das soll im Dezember stattfinden.

Beim letzten Mal mit dem Dark Knight hatten die Fans Recht, der wird tatsächlich ein neuer Job sein. Diesmal ohne Grundklasse und als eine Art Zweihand-Tank mit schwerer Rüstung und dunklen Fähigkeiten.

Ferner ging man beim Fan-Festival auf das geplante Data-Centre in Europa ein, als neuer Serverstandort für die EU-Server. Das soll definitiv kommen. Zudem bemühte sich Yoshida darum, Bedenken der Fans bezüglich des Cash-Shops zu zerstreuen. Hier sollten nur Pets, Mounts oder optionale Dienste angeboten werden, nichts, was Einfluss auf das Spiel nehmen kann.

FFXIV-Schwarzer-Choco

Auch diese schwarzen Chocobos stellte man für die Erweiterung in Aussicht:

Quelle(n):
  1. Gamerescape

World of Warcraft: Fernsehspots sollen Appetit auf Warlords of Draenor anregen

Wie zu jeder großen World of Warcraft Erweiterung lässt Blizzard auch diesmal wieder einige TV-Werbespots auf die anvisierten Zielgruppen los, die über die Mattscheiben flimmern werden.

Bisher gibt es zwar nur die amerikanischen (und damit englischen) Versionen der kurzen Werbefilmchen, aber meistens ist es dann nur eine Frage der Zeit, bist auch im deutschen Abendprogramm die Werbetrommel ordentlich gerührt wird. Sollte für den europäischen Markt noch eine Besonderheit auftauchen, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.

So ganz nebenbei: Den ersten Spott fand ich sogar ziemlich gut, wenn der nachts über den Bildschirm flimmert hat der etwas echt Bedrohliches. Die ganzen Spots könnt ihr hier einsehen. Welcher ist euer Favorit?
http://youtu.be/pkZkx4WpGpI
http://youtu.be/H8IwaQiHfmk
http://youtu.be/w3DLMhLT5-I
http://youtu.be/clILamLk03E

Quelle(n):
  1. us.battle.net

Elite Dangerous: Beta 3 startet am 28. Oktober

Morgen am 28.Oktober startet die dritte und voraussichtlich letzte Beta Phase von Elite: Dangerous. Wir stellen Euch die wichtigsten Änderungen in einem Video vor.

Nachdem in der zweiten Phase die Entwickler dem Space-MMO Erkundung, verbesserte Missionen, ein größeres All und ein dickes Grafik-Update spendierten, erwarten uns nun wieder zwei große und einige kleinere Neuerungen in den endlosen Weiten des Alls.

Außerdem wurde ein Premiere-Event am 22.November angekündigt, was auf ein Release Datum in nicht allzu ferner Zukunft hoffen lässt.

Welche Teile der hoffentlich baldigen Vollversion uns dieses Mal zum Testen geboten werden, erfahrt ihr im Video unseres Youtube-Partners Shumbok.

ArcheAge: Neuer Trend – Einspruch gegen Bans einlegen

Beim Sandpark-MMO ArcheAge wimmelt das offizielle Forum von Gnadengesuchen und Überprüfungsforderungen von nach eigenen Angaben zu Unrecht gebannten Spielern.

Es ist des Dramas dritter Akt. Nachdem im ersten das Sandpark MMO ArcheAge von einer ganzen Flut von Hackern, Bots und Cheats heimgesucht wurde, wehrte sich im Mittelteil Trion Worlds und bannte massiv Spieler. Jetzt wird das Forum von Spielern überrannt, die schildern, dass sie völlig fassungslos waren, dass es ausgerechnet sie erwischt haben soll. Nie hätten sie sich etwas zu Schulden kommen lassen und nun sei der Account weg.

ArcheAge kennt nur ein Thema: Die Bans

Wer sich den „Dev Tracker“ im offiziellen Forum zu ArcheAge zu Gemüte führt, erlebt dort eine Monokultur. Spieler klagen ihr Leid. Sie seien zu Unrecht gebannt worden, seit Tage warte man auf die Bearbeitung des Einspruchs, man übt große Kritik an der Kommunikation und ist erbost darüber.
Es gibt Massenthreads von Spielern, die ihrem Einspruch gegen den Ban mit einem Posting im offiziellen Forum Nachdruck verleihen möchten. Wohl auch, um Druck auf den Betreiber auszuüben. Ein solches Gnadengesuch kostet letztlich nichts und man liest ja links und rechts von Spielern, die mit einer Beschwerde Erfolg hatten. Warum es also nicht selbst versuchen?

ArcheAge Schiffe

Das Problem ist zudem, dass Spieler, die gebannt wurden, ihre Glyph-Privilegien verlieren und Schwierigkeiten haben, einen Support-Mitarbeiter zu erreichen.

Angestellte von Trion Worlds schreiben ihnen, dass das Forum nicht der richtige Ort dafür sei, sie müssten schon ein Ticket verfassen, um eine Prüfung ihres Bans bitten und sich an den Support wenden. Mittlerweile erledigt man diese Hinweise mit Copy&Paste im Forum von ArcheAge.

Bist du der Hüter deines Bruders?

Trion Worlds weist daraufhin, dass die Spieler aufpassen sollten, wem sie ihren Account anvertrauten. So wisse man aus eigener Erfahrung um Fälle, in denen die eigentlichen Account-Besitzer legal unterwegs waren, der Bruder, mit dem sich den Account teilte, dann aber zu illegalen Methoden griff. Einen Hoffnungsschimmer für gebannte Spieler gibt’s: Community Manager Scapes berichtet, dass ein Teil der jüngst gebannten Spieler wohl kompromittierte Accounts gewesen sein. Man arbeitee daran, diesen Spielern den Account zurückzugeben..

ArcheAge Justizsystem

Mein MMO meint: Als Außenstehender hat man keine Möglichkeit, zu prüfen, wie viele Accounts letztlich zu Recht und wie viele zu Unrecht gebannt wurden. Aber indem das derart öffentlich ausgefochten wird, steigen die Zweifel daran, ob jeder Ban so endgültig ist wie gedacht und das sorgt dafür, dass noch mehr Arbeit für Trion Worlds entsteht und die Bearbeitung der Fälle nochmal länger dauert. Sobald Geschichten bekannt werden, dass auch Hacker und damit zurecht Gebannte mit einem Gnadengesuch durchkamen, versucht es unter Garantie jeder: Er hat ja nichts zu verlieren. Was soll ihm passieren?

Um dieses Phänomen ist ein regelrechter Markt entstanden. So gibt es in einschlägigen Foren sogar „Service-Dienstleister“, die sich darauf spezialisiert haben, „Gnadengesuche“ an Publisher zu verfassen. Das gilt nicht nur für ArcheAge, sondern ist ein Service, der auch für andere MMOs angeboten wird. Wenn denn der Preis stimmt …

Kultiger Fan-Trailer mixt Destiny mit den Guardians of the Galaxy

Der MMO-Shooter Destiny hat mit dem Marvel-Blockbuster “Guardians of the Galaxy” erstaunlich viel gemein, fand zumindest ein Fan, der aus Trailer zu beidem etwas ganz Neues kreierte.

„Meinen Lieblingsfilm mit einem der Spiele zu verschmelzen, die ich am wenigsten mag“, war die Intention des Youtube-Künstlers Austin Bolliger. Aber auch wenn das ein wenig angriffslustig gegenüber Destiny klingt, ist doch ein wunderbarer und ganz eigenwilliger Mix im Trailer-Mash-Up entstanden, bei dem Destiny gar nicht so schlecht wegkommt.

So ein bisschen revanchiert sich hier auch „Guardians of the Galaxy“ bei Destiny. War doch der erste Live-Action-Trailer zu Bungies MMO-Hit in der Ästhetik durchaus an den Film angelehnt “Something classical”, sollte Ghost da abspielen, um’s den Aliens zu zeigen und ihm fiel dazu Led Zeppelin mit dem “Immigrant Song” ein. Nun erschallt eben “Hooked on a feeling” von Blue Suede. Auch nicht schlecht.

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Es wurden schon öfter die Parallelen zwischen den beiden so unterschiedlichen Franchises aufgezeigt. Vielleicht hilft dieser Trailer jetzt, die Hüter mit anderen Augen zu sehen. Bisschen mehr Persönlichkeit und ein Augenzwinkern täte dem Universum von Destiny sicher gut.

H1Z1: Neues Gameplay-Video zeigt, warum Early Access noch dauert – für Walking-Dead-Atmosphäre fehlt Feinschliff

Beim Survival-MMO H1Z1 gab’s am Wochenende wieder eine Stunde neues Gameplay. Während das Spiel im Umfang deutliche Fortschritte macht, sind doch noch einige Bugs zu erkennen.

Am Wochenende gab’s beim Charity-Event „Extra Life“ auch eine Stunde neues Gameplay bei H1Z1 zu sehen. Greg Henninger, Community Manager, zeigte eine Stunde eine Art „Querschnitt“ vom Zombie-MMO, also das, was letztlich auch die Fans im Early Access erwartet. Wer sich die Stunde anschaut, wird vielleicht eher ein Verständnis dafür entwickeln, warum es mit dem Early Access noch immer nicht geklappt hat – auch wenn ein erster Termin damals im Überschwang schon für den Mai angekündigt wurde.

Kleine Fehler könnten die Immersion zerstören

Das Spiel ist komplex und wächst noch weiter. Es gibt tausend Möglichkeiten, wo etwas schief gehen kann. Ob eine Tür buggt und nicht ins Schloss fällt oder ein intaktes Haus so knistert, als stünde es in Flammen: Man merkt dem Spiel seinen Status als „Pre-Alpha“ an. Das stört die für das Spiel so wichtige Immersion, das Gefühl in die eine in sich schlüssige Welt abzutauchen: So können Spieler abgefeuerte Pfeile, die treffen, nicht aus einem Zombie ziehen, sondern sie erst wieder aufsammeln, wenn der Zombie despawned ist. Und mittlerweile können Pfeile zwar Fensterglas durchschlagen, das auch effektvoll splittert, das bildet sich aber viel zu schnell wieder.

H1Z1


Aber in jeder Stunde frischem Gameplay ist wieder was Neues zu entdecken, was die Entwickler und die Fans freuen dürfte. So gab’s in dieser Stunde erstmals einen Zombie, der ein Reh reißt und sich dann über den Kadaver hermacht. Auch ein neues „Proximity-Crafting“-System stellt man im Built vor, so kann der Spieler jetzt auch Gegenständen aus Materialien herstellen, die sich nicht in seinem Besitz, aber in seiner Nähe befinden.

H1Z1 ist mittlerweile deutlich umfangreicher als in den ersten Stream-Stunden. Es gibt viel mehr Gebäude, in denen der Spieler herumlaufen und sie plündern kann, aber das bringt augenscheinlich Probleme mit sich.

The Walking Dead ist ein klares Vorbild

Warum es den Entwicklern von SOE so wichtig ist, das Spiel möglichst einwandfrei herauszubringen, liegt neben dem Anspruch an sich selbst, wahrscheinlich auch im Genre begründet: Man geht bei SOE davon aus, dass H1Z1-Spieler TV-Serien wie The Walking Dead im Kopf haben und dieses Erlebnis auch im Spiel wiederfinden möchten. Gerade die Ästhetik des Games erinnert deutlich an die Erfolgsserie, die in den vergangenen und kommenden Nächten gerade im Marathon auf RTL II ausgestrahlt wird. So gibt es liegengebliebene Autowracks, die Brücken versperren, und auch die Kleinstadt-Atmosphäre des Spiels erinnert an die AMC-Serie.

H1Z1 im Dunkeln


Bei einem so hohen atmosphärischen Anspruch könnten die zahlreichen Kinderkrankheiten, die auch dieses Built von H1Z1 noch plagt, dafür sorgen, dass Spieler rasch die Lust verlieren.

Nichtsdestotrotz sagt auch Henninger wie hart man daran arbeitet, das Spiel möglichst schnell in die Hände der Fans zu bringen.

Hier haben wir den Stream für Euch, er beginnt so 8 Minuten ins Video rein.

Destiny: Was kann Xur alles verkaufen? – Ganzes Arsenal entschlüsselt

Bei Destiny ist jetzt die komplette Loot-Table von Xur, dem Agent der Neun, bekannt geworden. Durch einen Trick war’s möglich, alles in Erfahrung zu bringen, was er jemals verkaufen kann.

Xur ist ein spezieller Händler, der jeden Freitag kommt und 48-Stunden im Tower bleibt. Er verkauft für die Spezialwährung in Destiny, für „seltsame Münzen“, exotische Rüstungen und Waffen. Aber welche? Das ist jetzt bekannt geworden.

Schon seit längerem ist ein „Glitch“ im Umlauf. Durch ihn ist es möglich, die Datums-Einstellung bei der Playstation so zu ändern, dass man Xur mit einem anderen Inventar sieht als mit dem, das er aktuell hat. Dadurch ist es möglich, in die Vergangenheit von Destiny zu reiesen und zu schauen, was er schon vor dem Release überhaupt im Angebot hatte.

Destiny-Truth

Bevor Leute jetzt schreien: „Cheat, Cheat, Cheat.“ Das ist nicht so schlimm, wie es klingt. Es ist nicht möglich, dann bei Xur etwas zu kaufen, es diente lediglich dazu, mal zu sehen, was er so alles haben kann. Es ist auch kein Blick in die Zukunft möglich, man kann also nicht sehen, was definitiv nächsten Sonntag kommt, nur was kommen könnte.

Welche Rüstungen verkauft Xur in Destiny?

Erstmal die gute Nachricht: Xur verkauft ALLE exotischen Rüstungsteile in Destiny. Da gibt es keine Ausnahmen. Das heißt: 9 verschiedene exotische Helme (3 für jede Klasse), 6 verschiedene exotische Brust-Rüstungen (2 für jede Klasse) und 3 exotische Handschuhe (1 für jede Klasse). Diese Rüstungsteile sind entscheidend für das Licht-Level. Exotische Rüstungsteile erreichen einen Lichtwert von maximal 30. Diesen Wert erreichen sonst nur Rüstungen aus dem Raid „Die Gläserne Kammer“ in Destiny – und später die Rüstungen aus dem Eisenbanner.

Es ist übrigens kein Muster aufgefallen, dass jetzt wahnsinnig oft ein Item auftrat – wie in den letzten Wochen beim Warlock die Handschuhe “Sunbreakers”. Die Rüstungen sind wohl gleichmäßig verteilt.

Destiny-Gjallarhorn

Welche Waffen verkauft Xur?

Bei den exotischen Waffen, die er verkauft, wird es kompliziert. Er wird niemals die Vex Mythoclast verkaufen, das Fusionsgewehr für den Primärslot von Atheon aus dem Hard-Modus. Auch die beiden – im Moment noch – Playstation-exklusiven exotischen Waffen „Hawkmoon“ und die „Monte Carlo“ wird er nicht im Angebot haben. Es könnte sein, dass sich das ändert, wenn die Exklusivität für die Playstation ausläuft und auch XBox-User in den Genuss dieser beiden Waffen kommen werden.

Er kann weiterhin keine Waffen führen, die über eine spezielle Bounty erworben werden können. Das sind: Thorn, Bad Juju, Super Good Advice, Fate of All Fools (das soll mit dem Trials of Osiris-Event kommen), Pocket Infinity und Incentive.

Ansonsten sollte er alle Waffen verkaufen können. Bisher waren das: Gjallahorn, Red Death (2-mal), Truth, Ice Breaker, Suros Regime (2-mal). Er war bislang erst sieben Mal im Turm.

Laut den Ergebnissen von Planetdestiny sollte er noch folgenden Waffen verkaufen können, die bisher nicht im Schaufenster erschienen sind: MIDA Multi-Tool, Thunderlord, The Last Word, Universal Remote, Patience and Time, Plan C und Hard Light. Gerade auf Patience and Time, das Scharfschützengewehr, werden sich im Moment einige Hüter freuen. Es lohnt also weiterhin, freitags in Destiny vorbeizuschauen, um zu gucken, was der alte Schwarzmarkthändler so hat.

Bei den Waffen ist den Testern tatsächlich aufgefallen, dass es manche Waffen wohl häufiger gibt und andere seltener. So tauchen wohl vor allem Ice Breaker und die Suros Regime häufiger auf. Ob sich das nur auf die geringe statische Menge und damit den Zufall bezieht oder ob wirklich was an der Annahme dran ist, weiß man im Moment noch nicht.

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  1. Planet Destiny

Final Fantasy XIV will Gilden-Crafting einführen, soll in Luftschiffen münden

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn nimmt sich für den übernächsten Patch 2.5 vor, die Grundlage für ein Gildencrafting zu legen.

Gilden-Crafting ist ein Konzept, das in der MMO-Welt noch nicht so richtig Fuß gefasst hat, zumindest nicht in der westlichen Welt. Star Trek: Online lässt Flotten, das sind Spielergilden, ihre eigene Raumbasis mit Dilithium-Mine und Botschaft bauen, sonst ist das eher selten. Bei Final Fantasy 14 hat man sich dazu entschlossen, diesen Weg zu gehen. In einem Interview mit mmorpg.com spricht Naoki Yoshida, der Producer, davon, dass man schon mit dem übernächsten Patch, 2.5, den Grundstein dafür legen möchte. Der nächste Patch, der 2.4er, kommt jetzt am Dienstag auf die Live-Server.

Wer in einer Free Company sei, die über ein eigenes Heim verfüge, könne im Keller mit 2.5 dann eine große Crafting-Station einrichten und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Im Patch 2.5 von Final Fantasy XIV wird zuerst das „Aetherial Wheel“ kommen, an dem Spieler gemeinsam arbeiten können. Mit der Erweiterung 3.0 “Heavensward” soll es dann im Frühling 2015 möglich sein, Luftschiffe zu konstruieren und festzulegen, welche Gildenmitglieder hier einsteigen dürfen und welche nicht.

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  1. mmorpg.com

SWTOR: Zukunft gesichert, Lizenz steht, man freut sich auf neue Trilogie

Beim SF-MMO Star Wars: The Old Republic, kurz SWTOR, ist die Zukunft gesichert. Die Lizenz, im Universum von Star Wars zu operieren, ist erteilt. Bei Bioware freut man sich auf die neue Film-Trilogie.

Als klar wurde, dass Star Wars das eigene „Universum“, den sogenannten Kanon, neugestalten und alles, was nicht in den Filmen oder der TV-Trickserie passierte, zu so einer Art Geschichte zweiter Rangordnung erklären würde, an die man sich nicht wirklich gebunden fühlte, dachte so mancher MMO-Fan: „Oh, oh, das ist nicht gut für Star Wars: The Old Republic.“ Es wurde sogar spekuliert, ob man das schon etwas ältere SWTOR auslaufen lassen könnte, um dann zu der neuen Film-Trilogie auch ein neues MMO zu starten. Aber das ist wohl vom Tisch.

SWTOR

Die US-Seite mmorpg.com hatte die Gelegenheit zu einem Besuch bei Bioware. Dort hat James Ohlen, der Creative Director, die Lizenz-Situation erklärt. So sei der Vertrag von Star Wars: The Old Republic jetzt unter dem allgemeinen Vertrag zwischen EA, Disney und Lucasfilms gebündelt. Und er sei „ongoing“, also fortlaufend. Man sei sehr glücklich damit, wie die Perspektiven bei SWTOR aussehen und freue sich auf die nächste Film-Trilogie. Das sei eine aufregende Zeit.

Bereits jetzt hat man Pläne für 4.0, die übernächste Expansion, und den Kopf voller Ideen, was man noch in SWTOR erzählen könnte. Die nächste Erweiterung steht mit „Shadow of Revan“ jetzt erst ins Haus.

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  1. MMORPG.com

Destiny neue Farmspots: Loot-Caves auf dem Mars und Mond sind der neueste Schrei

Beim MMO-Shooter Destiny sind neue Farmspots auf dem Mars und dem Mond entdeckt worden. Beide funktionieren als so eine Art Hochsitz. Der auf dem Mond garantiert sogar einen Instant-Spawn.

Das Loot-Cave-Hunting, die Suche nach den besten Farmspots im MMO-Shooter Destiny, ist ein Hobby von vielen Spielern geworden, die damit ihren Youtube-Channel promoten möchten. Kaum ein Video, das nicht sagt, das sei jetzt die ultimative, allerbeste, supi-dupi-so-toll-wie-bei-Mutti-Loot-Cave aller Zeiten.

Nachdem wir Euch neulich einen Farmspot auf der Venus vorgestellt haben, sind heute Mars und Mond dran. Das sind beides ergiebige Plätze, die Waffen mit langer Schussweite bevorzugen und ein ganzes Team von Hütern beschäftigen können. Die sollte man auch mitbringen, sonst ist der Spawn kaum zu bewältigen.

Destiny Moon Story

Lohnen sich die Loot-Caves überhaupt noch?

Ob die Loot-Caves in Destiny sich noch lohnen, wird häufig gefragt. Strikes von der Tiger Playlist geben nach den aktuellen Änderungen wohl besseren Loot. Wenn man aber bestimmte Bounties erledigen will, Waffen leveln oder einen Zwei- oder Drittchar auf Stufe 20 bringen möchte, sind die Farmspots noch immer eine gute Alternative. Und die Nachfrage ist eben groß: Engramme, Exp, entspannendes Ballern auf einen festen Spot und das Gefühl, dass der nächste Hammer-Drop nur Millimeter entfernt ist – jo, gibt Schlechteres, oder?

Gegen die Phalanx auf dem Mars

Der erste Farmspot, den wir Euch vorstellen wollen, führt diesmal auf den Mars. Hier hat ein Spieler entdeckt, dass, wenn man sich auf den Hügel über eine Höhle stellt, aus der Phalanxen strömen, man die wunderbar von oben niedermetzeln kann.

Das ist eine ganz solide Loot-Cave ohne große Besonderheiten, am besten ist es wohl, wenn man ein paar Freunde mitnimmt, um möglichst schnell die doch recht happigen Mobs niederzuballern. Der Youtuber und Finder “Ryan Engram Farming” behauptet zwar im Video, dass es in dieser Höhle jetzt besonders viele legendäre Engramme gebe, aber das ist eigentlich nicht möglich. In jedem Fall ein guter Farmspot für Erfahrungspunkte oder Engramme.

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Endlos-Spawn auf dem Mond gilt zurzeit als heißeste Loot-Cave in Destiny

Der neueste Schrei führt auf einen „Hochsitz“ auf dem Mond. Von diesem Ort sind zwei Spawns gleichzeitig abzudecken. Das Besondere: Die beiden Spawns sind miteinander gekoppelt. Wenn der eine Spawn leer ist, wächst der andere nach. Hier können also mehrere Spieler richtig reinknallen. Aber schaut Euch den Spot selbst an, von dem manche als “ultimativen Farmspot” sprechen. Sozusagen der Farmspot alle Farmspots zu enden, die Mutter aller Loot-Caves …

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MMO-Markt wächst dank Free2Play auf 13 Mrd. Dollar – World of Warcraft solide

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass F2P-Titel sich nicht mehr vor ihren älteren Geschwistern mit Abonnement- oder anderem Bezahlmodell verstecken müssen. Wie sehr die überwiegend kostenlosen Spiele ihren Vorgängern aber nun den Rang ablaufen, wurde zum ersten Mal in einer ausführlichen Studie aufgezeigt. Interessant ist auch, dass der MMO-Markt nachwievor wächst.

F2P erwirtschaftet drei Mal so viel auf dem MMO-Markt

Alleine anhand der Zahlen aus dem Jahr 2013 lässt sich schon erkennen, dass die “Kostenlos”-Spiele eine deutlich größere Relevanz haben, als die Pay-to-Play-Varianten. Im vergangenen Jahr wurden durch die herkömmlichen Bezahlmodelle “nur” noch 2,8 US-Milliarden Dollar erwirtschaftet, wohingegen der F2P-Markt auf über satte 7,5 Milliarden US-Dollar kommt.

Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht in Sicht, denn wenn man der Studie glaubt, wird die Entwicklung in beiden Bereichen weitergehen. Man prognostiziert für das Jahr 2017 bereits Zahlen, demnach wird der Gewinn von F2P-Spielen bis dahin auf 11.1 Milliarden ansteigen, die zweite Gruppe weiter schrumpfen, auf nur noch 1.7 Milliarden.

MMO - free-to-play vs pay-to-play
Quelle: SuperData

Andere Spiele haben noch immer eine Daseinsberechtigung

Die Studie hebt auch hervor, dass trotz dieser Veränderungen auf dem Markt die “klassischen” Kaufmodelle immer noch einen festen Platz hätten, denn Spieler würden oft auf mehreren Plattformen (PC, Konsole, Handy, etc.) ihrem Hobby nachgehen, und jedes Mal, wenn ein großer Titel veröffentlicht wird, erkennt man einen kleinen Einbruch auf dem F2P-Markt. Die Balance zwischen diesen beiden Gruppen zu finden, sei die größte Herausforderung der Konzerne, um vor allem die Schlüsselmärkte Amerika und Europa weiterhin für sich gewinnen zu können.

Die Top 10 – LoL ganz oben, WoW solide

Für die erfolgreichsten Spiele auf dem Markt hat man natürlich auch eine eigene Liste angefertigt und es wird wohl niemanden wundern, dass League of Legends im aktuellen Jahr die Liste anführt, mit Einnahmen von über 940 Millionen – und das sind nur die Zahlen bis Ende September. Auch wenn World of Warcraft einen Platz eingebüßt hat, geht es dem MMORPG-Giganten wohl noch deutlich besser, als von den lauten Zweiflern immer angedeutet, mit 728 Millionen landet man noch auf einem soliden 4. Platz. Vor allem der Verkauf von Pets, Mounts und Accountdiensten wie Charaktertransfers erfährt hohen Zulauf. Von den Einnahmen ein wenig abgeschlagen erzielt World of Tanks auch in diesem Jahr wieder Platz 5 (369 Millionen) und dem Neueinsteiger Hearthstone gelingt mit 114 Millionen Dollar der Einstieg auf den letzten Platz der Top 10.

Top 10 MMO Umsatz
Quelle: SuperData

Obwohl in den Foren die Stimmen immer lauter werden, dass “die Zeit der MMOs abläuft” leben Totgesagte bekanntlich länger, ist der MMO-Markt doch um satte 20% gewachsen – und ein Ende ist auch hier noch nicht abzusehen.

Wer sich den ganzen “MMO-Report” von SuperData durchlesen möchte, der schaut allerdings in die Röhre, denn den gibt es nur für locker-flockige 2000 $. Kein Wunder, bei dem Wert, den dieses Dokument haben könnte.

H1Z1 kann Halloween: Wie sähen infizierte Tiere aus?

Das Survival-MMO H1Z1, dessen wichtigster Bestandteil Zombies sind, kann natürlich auch Halloween feiern.

In jedem Oktober befällt die MMOs eine Grusel-Seuche. Ob World of Warcraft, Planetside 2 oder TERA: Jeder will auf einmal gruselig und schaurig sein. „Na, wollen wir doch mal sehen“, haben sich die Mannen von H1Z1 gedacht. Denn die sind das ganze Jahr über gruselig. Für sie ist das ein Heimspiel, liegen ihre Wurzeln doch eher in „The Walking Dead“ oder den Zombie-Schockern eines George Romero, denn in lustigen Kürbissen oder Geisterbahnen.

Brad Constantine, einer der Artists und Animatoren des Zombie-MMOs, ist besonders von Halloween angetan und spendiert den Fans einige Bilder, wie mutierte Tiere aussähen, wenn sie vom Zombievirus H1Z1 befallen wären. Wie ein besonders ekliger Eber entstand, könnt Ihr in diesem Video sehen. Andere Pics haben wir für Euch in einer Galerie zusammengefasst.

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Quelle(n):
  1. h1z1.com

Neue Göttin in SMITE: Nox!

Pünktlich alle zwei Wochen erwartet uns ein neuer Patch zu SMITE und diesmal gibt es neben den üblichen Balanceänderungen auch eine neue Göttin, die wohl so manchem Spieler Kopfzerbrechen bereiten wird. Ohne lange Umschweife, hier die wichtigsten Änderungen des Patches “The One Who Nox”.

Nox, die Göttin der Nacht

Smite Göttin Nox

Die in schwarz gekleidete, elegante Schönheit schließt sich dem Pantheon der Römer an und übernimmt in Smite die Rolle einer Magierin. Oder etwas genauer gesagt: die Rolle einer Magier-Jäger-Magierin. Ihre Fähigkeiten sind nämlich darauf ausgelegt, vor allem anderen Magiern das Leben zur Hölle zu machen. Sie verfügt über einen Stillezauber, einen AOE-Zauber mit sehr geringem Cooldown und ihr Ultimate zwingt einen Feind dazu, immer dann Schaden zu nehmen, wenn dieser einen Zauber wirkt. Besonders Götter, die auf viele Zauber in schneller Frequenz angewiesen sind, wie Hel oder He Bo werden sich an diesem Neuzugang wohl die Zähne ausbeißen. Wer will, der kann Nox dieses Wochenende auf dem Testserver ausprobieren, bevor sie im Laufe der nächsten Woche allen Spielern zugänglich gemacht wird.

Buffs und Nerfs

Wie gewohnt wird auch wieder an der Balance gefeilt, besonders mein Liebling Hel freut sich über einen Buff, denn sie kann nach einem Haltungswechsel nun deutlich schneller den nächsten Zauber aktivieren: Die globale Abklingzeit wird von 1.0 Sekunden auf 0.2 verringert. Ah Muzen Cab (gemeinhin auch “Der Bienenmann”) erfährt eine Verbesserung seines Ultimates, dieses lässt sich nun doppelt so schnell aktivieren (0.3 Sekunden) und skaliert mit 110% seiner physischen Kraft, anstatt wie zuvor mit 100%. Tyr freut sich über eine deutliche Steigerung seiner Heilungskraft gegen Einzelziele und Sun Wukong ist jetzt deutlich effektiver gegen Minions.

Smite RA

Die Verlierer dieses Patches sind Geb und Ra, die beiden ägyptischen Götter wurden als zu stark angesehen und bekommen folglich die Nerfkeule zu spüren. Gebs “Stone Shield” schützt nicht länger vor Knockbacks (“Hochwerfen”) und macht ihn damit anfälliger für Götter wie Bacchus und He Bo. Ra wird in Teilen seiner Bewegungsgeschwindigkeit beraubt, sein Passiv “Speed of Light” wird von 8% auf 6% pro Stapel verringert. Darüber hinaus wird auch sein “Divine Light” abgeschwächt, es tickt nur noch alle 0.5 Sekunden (anstatt alle 0.3) und skaliert nur noch mit 30% seiner Zauberkraft (vorher 40%).

Neue Skins und Voicepacks

Im Zuge der Odyssee bekommt Rama ein neues Skin, nämlich den “Orbital Strike”, der nur ein ganz klein wenig an das Spiel “Destiny” erinnert. Wer sich bisher alle Gegenstände der Odyssee gesichert hat, wird noch mit dem neuen Agni-Skin “Infernal” belohnt. Die beiden erwähnten Skins bekommen natürlich jeweils ein eigenes Voicepack spendiert, von denen man sicher wieder einige lustige Sprüche erwarten kann.

Darüber hinaus bekommt Cabrakan seinen goldenen, legendären und diamantenen Skin sowie Nox natürlich zum Einstieg ihr Recolor “Crimson Eclipse”.

Neue Belohnungen und Kleinigkeiten

Ab nächster Woche wird auch ein neues Belohnungssystem zum Einsatz kommen; für jeden Tag, den man sich in das Spiel einloggt, gibt es ein kleines Dankeschön – je länger Ihr an aufeinanderfolgenden Tagen das Spiel betretet, desto größer wird die Ausbeute. Um was es sich dabei genau handelt, ist allerdings noch nicht klar, denkbar wäre aber ein Gunstbonus oder gar eine geringe Menge Edelsteine oder Emotes.

Wo wie gerade von Emotes sprechen – davon werden auch wieder eine ganze Menge hinzugefügt, vor allem die Liste der “Winken”- und “Klatschen”-Neuzugänge ist lang – beinahe jeder Gott sollte nun über einige Ausdrücke verfügen.

Der Patch wird noch voraussichtlich bis Montag getestet, wenn alles wie geplant läuft, dann könnt Ihr die Änderungen ab Dienstag selbst erleben und mit Nox allen Magiern den Garaus machen – oder, wie ich, mit Hel einfach ein bisschen Chaos stiften.

TERA: Riesige Erweiterung “Fate of Arun” rückt näher

So langsam wird es ernst mit der neuen Erweiterung zum Free-to-play-MMO TERA, die in der US-Version auf den Namen “Fate of Arun” getauft wurde. Mit einem Story-Trailer und neuen Bildern, stimmt der amerikanische Publisher EnMasse die Spieler auf die größte Inhaltserweiterung seit Release ein.

Die Expansion hebt das Maximallevel von 60 auf 65 an, stattet die Klassen mit neuen Skills aus und gewährt Zugang zum nördlichen Arun Kontinent, auf dem die Spieler die Baraka-Haupstadt Highwatch, viele neue Quests und Gegnertypen kennenlernen werden. Außerdem, so flüsterte uns ein asiatischer Popori in einer Bar ins Ohr, dürfen sich Anhänger des Action-MMOs auf:

  • 4 neue Dungeons,
  • kompetitives Gilden-Housing,
  • ein PvP-Battleground,
  • neues Ausrüstungsset,
  • stark überarbeitete Ausrüstungsverbesserung,
  • verbesserte Gameplay-Erfahrung,
  • knackige BAMs
  • und vieles mehr freuen.
TERA Fate of Arun

Wann “Fate of Arun” in Amerika oder Europa erscheint, ist derzeitig noch unklar. Zuletzt sprach ein Community Manager in einem Forenbeitrag von Ende 2014. Ob das eingehalten werden kann? In den nächsten Wochen verspricht EnMasse weitere Details.

Auf den koreanischen Servern kommen die Spieler bereits seit Ende Juli in den Genuss des sehr umfangreichen Updates.

Mehr Informationen zur Erweiterung findet ihr in unseren vorigen Beiträgen und in den Quellen:

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Onlinespiel des Jahres: Hearthstone setzt sich gegen TESO, WildStar und Final Fantasy XIV durch

Wie erwartet hat sich Hearthstone im Kampf um den Golden Joystick Award 2014 gegen TESO, WildStar und Final Fantasy XIV durchgesetzt.

Wir haben vor sechs Wochen über die Golden Joystick Awards 2014 berichtet und welches Teilnehmerfeld sich da aufmachen würde, um den Preis für das beste Onlinespiel des Jahres zu streiten.

Nominiert waren: Hearthstone, The Elder Scrolls Online, WildStar, Final Fantasy XIV, Grand Theft Auto Online, World of Warplanes, die Xbox 360-Version von World of Tanks, DayZ und War Thunder.

Wir haben schon damals vermutet, dass sich wohl Hearthstone als Favorit im Teilnehmerfeld den Titel sichern würde. Auch in den Kommentaren haben uns die Leser Recht gegeben. Jetzt wurden die Preise verliehen: Hearthstone gewann sowohl in der Kategorie „Bestes Online-Spiel“ wie auch in der Kategorie „Bestes Mobile-Spiel“ und geht Voting als Sieger hervor.

Offiziell zum Spiel des Jahres reichte es dann nicht: Diese Ehre gebührt Dark Souls.

Die Golden Joystick Awards werden vom Magazin computerandvideogames seit Anbeginn aller Zeiten (also seit den späten 70ern) verliehen und bescheren dem Gewinner Prestige und Renommee. Die Wahl erfolgte durch die Fans, die sich an einem Online-Voting beteiligen konnten.

Hearthstone Zahlenspiele: 238.000 Jahre gezockt, 114 Millionen Gewinn eingespielt

Hearthstone Infografik

20 Millionen Spielern haben seit dem Release fast 238.000 Jahre Hearthstone gespielt. Diese und andere amüsanten Statistiken gibt Blizzard jetzt bekannt.

Es sind schon beeindruckende Zahlen mit denen Hearthstone, Blizzards Online-Kartenspiel, da aufwarten kann. 20 Millionen Spieler haben mittlerweile den Weg in die Taverne von Hearthstone gefunden und dort 237.556 Jahre gesammelt verbracht, das sind 2 Milliarden Stunden. Bei 20 Millionen Spielern heißt das also, dass jeder im Schnitt 100 Stunden mit Hearthstone verbracht hat.

Die drei beliebtesten Heldenfähigkeiten sind übrigens der Totemruf des Schamanen, der Feuerschlag, der sogenannte „Ping“, der Zauberin und das Aufrüsten des Kriegers. Wohl alles Fähigkeiten, für die man gerne und in jeder Situation sein Mana rausknallt.

Im Ranked schaffte es ein Spieler mit 74 Siegen bis zur Legende, das ist der Rekord für die wenigsten Matches bis zum Legenden-Rang. Und die längste Siegessträhne betrug 24 Spiele. So lang wirkt die gar nicht. Zeigt sicher auch, wie zufallsabhängig das Game auf halbwegs gleichem Skill-Niveau dann doch noch immer ist.

Interessante Statistik auch: Über 3 Millionen Spielern ist es gelungen, die „Arena“ zu gewinnen und 12 Siege einzuspielen, bevor die dritte Niederlage kam. Das sichert die Höchstbelohnung. Zu den am häufigsten gespielten neutralen Karten in Hearthstone gehörten der solide 4-Mana Yeti und die tückische Vogelscheuche, der Erntegolem. Auch der gibt einfach wunderbar viel „Value“.

Ferner wurden in Hearthstone 3 Millionen Bananen verspeist – König Mukla sei Dank -, 15 Millionen Diener wurden in ein Schaf verwandelt und 69 Millionen Hunde wurde von Jägern herbeigerufen.

Eine Zahl verrät uns Blizzard selbst nicht, sondern die kommt vom Marktforschungs-Institut Superdata: 114 Millionen US-Dollar. Soviel soll Hearthstone in diesem Jahr bereits eingespielt haben.

Damit ist Hearthstone der einzige Neueinsteiger, der’s dieses Jahr auf die Liste der 10 profitabelsten MMOs geschafft hat. Wie’s mal wird, wenn die Smartphones dazukommen, lässt sich jetzt noch kaum voraussagen.


Für die einen eine Praline, für die anderen das längste Bild der Welt. Links seht Ihr übrigens die Statistiken von Blizzard grafisch dargestellt.

Mehr zum kostenlosen Online-Kartenspiel Hearthstone gibt’s auf unserer Themenseite.

The Elder Scrolls Online: Bombenstimmung in TESO – AE-Cap wird gelockert

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, TESO, soll das AE-Cap gelockert werden, zudem will man den Werwolf noch weiter stärken und eine Art Magie-Bombe einführen. Neues zu den Konsolen oder Termine hat man nicht.

Gestern fand die Talk-Runde „ESO Live“ zum vierten Mal statt. Hier äußeren sich die Entwickler von Zenimax alle zwei Wochen zu aktuellen Themen um The Elder Scrolls Online. Nachdem beim letzten Mal ausführlich Update 5 vorgestellt wurde und es einiges Neues zu berichten gab, warteten diesmal nur wenig große Überraschungen auf die Fans.

So gibt es noch keine Neuigkeiten zum Port auf die Konsolen Playstation 4 und XBox One. Wie im „Road Ahead“ sagt man allerdings, dass sich das bald ändern werde. Und ein bisschen was verrät der Creative Director Paul Sage dann doch noch: Es sei besonders wichtig, wie das speziell für die Konsolen entwickelte UI, die Benutzeroberfläche, wirke. Auch die Steuerung durch Controller sei entscheidend.

TESO Burg

Werwölfe sollen stärker werden, Ausblick auf Update 6

Dasselbe gilt für Update 5, auch da verrät man noch nicht, wann es auf die Live-Server kommen soll. Man weiß aber schon jetzt, dass die Werwölfe noch stärker werden sollen, als sie es im Moment auf dem Test-Server bereits sind. Bei Zenimax stellt man sich unter dem Werwolf eine Art Berserker vor, der leicht gepanzerte Ziele, sogenannte „Squishies“, schnell besiegen kann, sich aber wie andere auch an stärker gepanzerten Zielen schwer tut. Man will den Werwolf stärken, aber es auch nicht übertreiben, keine Werwolf-Flut verursachen.

Einen kleinen Ausblick auf Update 6 gewährt man den Fans, wenn auch wirklich nur einen kleinen: Kochen soll überarbeitet werden und man möchte sich noch mal alle Skills im Spiel anschauen. Auf reddit, wo man den ESO Live zusammenfasste, vermutet man, das könne als Vorbereitung auf 1.7 dienen und die Einführung des Champion-System. Aber der Zeitplan ist noch unter dichtem Nebel verborgen.

Teso Vampir

AE-Cap gelockert, Magie-Bombe eingeführt

Handfestes gibt es hingegen aus Cyrodiil, dem PvP-Gebiet von The Elder Scrolls Online. Da will man Bomber-Gruppen offenbar stärken. Darüber gab es zu Anfang des Spiels eine große Debatte. Die stärksten Spieler, sogenannte Power-Gamer, fürchteten, dass man ein „AE-Cap“ einführen werde, was es ihnen erschweren würde, viele schwächere Gegner auf einmal zu besiegen. Dabei war so ein Cap schon lange im Spiel.

Ein solches „AE-Cap“ heißt, dass Fähigkeiten, die in einem bestimmten Radius wirken, nur eine bestimmte Zahl von Spielern in diesem Radius betreffen. Durch das Cap ist es ratsam, eng beieinander zu stehen und sich in einer Art „Schildkröten“-Formation zu bewegen. Nachdem klar war, dass es so ein AE-Cap gibt, machten das auch einige Gruppen.

Davon will man bei Zenimax nun weggehen und dieses AE-Cap so schnell wie möglich anheben, so dass mehr Spiel von Radius-Fähigkeiten betroffen sind. Außerdem führt man eine neue „AVA“-Fähigkeit ein, die wie eine Art Magika-Bombe wirkt: Sie wird auf einen gegnerischen Spieler gecastet, der explodiert nach einer Zeit (4 Sekunden sind geplant) und verursacht hohen Schaden an den Umstehenden. Morphs dieser Fähigkeit werden den Caster selbst in eine Bombe verwandeln – der erleidet dann aber selbst keinen Schaden. Ein anderer Morph wird jenen unglückseligen Spieler explodieren lassen, der versucht den eigentlich betroffenen Spieler von der Bombe zu reinigen.

Die ganze Folge ESO-Live könnt Ihr Euch hier anschauen (wir haben mal auf 1 Stunde rein vorgespult, da geht’s mit Creative Director Paul Sage los):

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World of Warplanes: Die MiGs kommen mit 1.6

In World of Warplanes, dem aeronautischen Schwesterspiel zu World of Tanks, gibt’s ab jetzt, mit dem Patch 1.6, die legendären russischen MiGs.

Wer mit US-Filmen aufgewachsen ist, der hat den Satz schon tausendmal gehört: „MiG im Anflug.“ Mikojan-Gurewitsch (daher auch der Name), eine russische Rüstungsfirma, produzierte seit 1940 die MiGs, Jagdflugzeuge, die wohl wie kein anderes Flugzeug für die Luftflotte der Sowjetunion standen – oder die rote Gefahr, wie man in Zeiten des kalten Krieges sagte. Die Dinger waren bei einem westlichen Publikum so bekannt, dass man für einige Filme (wie etwa Top Gun) sogar eigene MiG-Modelle erfand, um die Helden zu jagen.

World-of-Warplanes-MiG

MiGs fehlten bisher in der World of Warplanes. Das hat sich jetzt mit dem Patch 1.6 geändert. Der bringt zudem Flieger, die für mehrere Rollen geeignet sind, und einen Platz zwischen leichten und schweren Fliegern einnehmen.

Mehr dazu findet Ihr in einem Blogpost der Entwickler. Und hier gibt’s die komplette Vorstellung des Patchs 1.6 für World of Warplanes.

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Destiny: 30er-Rüstungen für PvPler – Eisenbanner-Event wird umgestaltet

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die Änderungen am nächsten Eisenbanner-Event vorgestellt. Das Iron Banner wird nicht mehr dasselbe sein. So sollen Spieler, die PvP vorziehen, in Destiny nun erstmals auch außerhalb des Raids legendäre Rüstungsteile finden können, die sich bis auf einen Lichtwert von 30 aufrüsten lassen.

Im jüngsten Weekly Update, das in der Nacht von Freitag auf Samstag erschien, stellte Bungie ausführlich die geplanten Änderungen am Eisenbanner-Event vor. Wann das zurückkommt, sagt man allerdings noch nicht. Auch Änderungen am PvE-Event „Zorn der Königin“ kündigt man an, das sei noch in der Mache.

Das Eisenbanner wurde Anfang Oktober absolviert und erntete viel Kritik der Fans. So beschwerte man sich über zu schwache Belohnungen, darüber, dass es keinen Anreiz gab, eine verloren geglaubte Partie zu beenden und über einen zu geringen Vorteil, den die Ausrüstung mit sich brachte. All das Feedback hat man bei Destiny vernommen und sich Lösungen dafür einfallen lassen.

Destiny 3v3

Auch ohne Raid gibt’s bald 30er-Rüstungen in Destiny

  • Loot: Lord Saladin wird das nächste Mal Rüstungen dabei haben, die auf einen Lichtwert von 30 aufgerüstet werden können. Allerdings nur für zwei Rüstungs-Slots. Bisher konnten nur exotische Rüstungsteile (von denen man aber nur eins tragen kann) und legendäre Gegenstände aus dem Raid bis auf den maximalen Wert von 30 aufgerüstet werden. Ein Spieler muss 4 Rüstungsteile mit diesem Wert tragen, wenn er auf einen Lichtwert von 120 kommen möchte. Dann erreicht er selbst die begehrte Licht-Stufe 30, das Max-Level in Destiny. Bei den Waffen will man von 2 Drops, die’s bisher gab, auf 4 erhöhen.

Ausrüstung zählt und Verlieren lohnt sich

  • Ausrüstung zählt: Im nächsten Iron Banner wird die Ausrüstung eine wesentlich größere Rolle spielen als beim letzten Mal. Da war man zu vorsichtig. Beim nächsten Iron Banner in Destiny sollen auch nur Stufe-20-Spieler zugelassen werden. Niedrigstufigere können sich aber an einen Fireleader dranhängen und sich so reinschmuggeln.
  • Verlieren lohnt sich: Am Ende eines verlorenen Matches erhalten die Verlierer eine Medaille. Beim nächsten Sieg im Iron Banner von Destiny werden diese Medaillen ausgezahlt. Jede davon bringt dann fast so viel wie ein Sieg.

Destiny Venus Strike

Leichtere Bounties, mehr zum Farmen

  • Bounties werden leichter: Die Bounties, ein wichtiger Anreiz für die Teilnahme, bleiben, sollen aber etwas freundlicher werden.
  • Waffen können reforged werden: Die vier Eisenbanner-Waffen könnten bei Lord Saladin „reforged“ werden. Dadurch werden alle Upgrades auf den Waffen neu ausgewürfelt. Das gilt auch für bereits erhaltene Iron Banner Waffen. Allerdings gehen dabei alle erzielten Fortschritte verloren.
  • Bis Rank 5 geht es nun: Das Eisenbanner wird bis auf Ruf-Rang 5 aufgestockt. Es soll einen Ruf-Bonus geben, der Spielern dabei hilft, Ruf zu gewinnen, auch wenn sie erst spät ins Event einsteigen können.

All diese Änderungen, schreibt man bei Destiny, sind noch unter Vorbehalt und könnten sich ändern.

Das soll dann nicht mehr gehen: Stufe-4-Spieler dominiert das High-Level-PvP-Event in Destiny.

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Guild Wars 2: „Das funkelt ja nicht mal“ – neues Rezept für mystische Schmiede

In Guild Wars 2 fand in den letzten Tagen eine Art Schnitzeljagd statt: ein neues Rezept für die mystische Schmiede fand seinen Weg ins Spiel.

Vor drei Tagen eröffnete John Smith, ein Mitarbeiter von ArenaNet, der fürs Crafting zuständig ist, einen Thread im offiziellen Forum mit der kryptischen Botschaft: Zomorros, der Djinn der mystischen Schmiede, habe ihm gesagt, er habe ein neues Rezept. Das Crafting-System bei Guild Wars 2 ist ein bisschen Trial-and-Error, man kombiniert verschiedene Gegenstände und versucht dann rauszukriegen, was zusammenpasst. Die mystische Schmiede verlangt immer besonders teure Materialien und gibt dann auch besondere Items heraus, entsprechend groß war die Aufregung um das Item: Was würde es nun sein?

Drei Tage und acht Hinweise später, hat eine Spielerin, Iris Ng.9845, das Ding nun rausgefunden, die Hinweise entschlüsselt und die Ergebnisse sind eher ernüchternd. Zwar hat die exotische Sichel (ein Dolch) mit „Reapers of Soul“, dem Seelenernter, einen saucoolen Namen und eine innewohnende Diablo-3-Anspielung, irgendwie will der Funke bei den Fans aber nicht so richtig überspringen. „Es funkelt ja nicht mal“, hört man an verschiedenen Orten.

Dulfy von Dulfy.net hat in einem Video das ein wenig ernüchternde Ergebnis vorgestellt, wobei manche – fairerweise – auf genau diese Sichel, die schon länger in der Garderobe zu betrachten war, nur gewartet haben: “Die will ich für meinen Necro!”, sagt einer.

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Quelle(n):
  1. GW 2 Forum
  2. Dulfy.net