Mecker Mittwoch: Steam hat nen Vogel

Da reiße ich mich nach langen Tagen von WildStar und WoW los, um zu schauen was das gute, alte Steam so an Neuerungen hat. Das gute, alte Steam, das mich so lange begleitet, meine Spielebibliothek stets ordentlich geführt, und mir niemals aufdringliche Werbung zu irgendwelchen Spielen präsentiert hat, die ich nie haben wollte. Dasselbe gute, alte Steam, dass ich so viel besser fand als all die anderen Dienste wie etwa EAs “Origin”.

Doch irgendwann in den letzten Monaten muss sich ein kleiner, hundsgemeiner Entwickler gedacht haben “Cortyn machen wir heute mal richtig sauer”. Eine neue Reise, eine neue Wahnsinnsfahrt!

Meine Spielevorlieben: Dating-Simulationen mit Vögeln

Ein Schelm, wer bei der Überschrift nun etwas Böses gedacht hat. Ich bin mir sicher, jeder kennt eine solche oder ähnliche Situation: Irgendein “guter Freund” verlinkt einen Artikel von Amazon, den er oder sie total lustig findet und man selber war naiv genug, auf den Link zu klicken. Fortan erhält man immer wieder seltsame Angebote und bekommt mitgeteilt, dass man sich ja scheinbar für den “Karpfenkalender 2015” oder den “Hildegard Orgonakkumulator” interessiert. Es ist dieser Website nun auch nicht klar zu machen, dass man diese Dinge nicht mal dann kaufen würde, wenn sie umsonst wären.

Hatoful Boyfriend

Genau das gleiche Gefühl habe ich nun bei Steam. Weil ich ein Spiel geschenkt bekommen habe, wie etwa “Long live the Queen” ist man bei Valve nun offensichtlich der Meinung, ich würde mich brennend für “Hatoful Boyfriend” interessieren. Eine japanische Dating-Simulation, in dem man allerdings nicht mit Menschen flirtet, das wäre ja noch irgendwie amüsant und hätte seinen Reiz. Stattdessen flirtet man – richtig geraten – mit Vögeln. Ich muss gestehen, mich mit diesem Spiel nicht weiter auseinandergesetzt zu haben, deswegen tue ich ihm vielleicht unrecht, aber ganz ehrlich: Ich würde es nie im Leben interessant finden.

Immer vorwärts in die Vergangenheit

Auf der einen Seite ist Fortschritt ja stets als etwas Begrüßenswertes einzuordnen, aber hier arbeitet man ganz eindeutig an der falschen Stelle. Ich kann dieses neue Steamdesign nicht deaktivieren und es ist äußerst umständlich die allgemeinen Neuerungen zu finden, die bisher immer schön sortiert auf der Startseite zu finden waren. Stattdessen informiert man mich nun darüber, dass ich doch unbedingt “Papers, please!” haben will, ein Spiel, dessen Inhalt wohl daraus besteht, Einreisende auf ihre Papiere zu überprüfen.

Steam Shop

Viel erschreckender finde ich, dass einige Komfortfunktionen noch immer fehlen, vor allem einen Chatlog für die Gespräche mit Freunden sucht man noch vergebens – nach einem Neustart sind maximal noch die letzten drei Sätze sichtbar. Da man bei Steam primär am Spielen ist und nicht sofort jeden lustigen Link anklicken kann, da der Bosskampf mit der 9-köpfigen Hydra und dem Feueratem mir dann doch ein wenig der Multitaskingfähigkeit raubt, verstehe ich nicht, wie man nach so vielen Jahren noch immer auf einen Chatlog verzichtet.

Was den Steamshop angeht, tue ich mich etwas schwer, nicht einfach zu sagen: “Früher war alles besser”. Aber zum Glück kann ich dafür auch wieder auf Jochen Malmsheimer zurückgreifen: “Früher war nichts besser, aber früher war vieles gut. Und das wäre es auch heute noch, wenn man die Finger davon gelassen hätte”.

World of Warcraft: Anti-Grinding-Mechanik klaut 90% der EXP

Bei World of Warcraft gab’s in den vergangenen Tagen einigen Ärger um eine versteckte Anti-Grinding-Mechanik. Jetzt hat sich Blizzard endlich dazu geäußert: Ein Versuch, Exploits zu verhindern, hatte sich als zu streng herausgestellt und auch die Spielweise von ehrlichen WoWlern beeinträchtigt.

Nur noch 10% Exp von allem – auch von Tiernahrung

Seit einigen Tagen tauchen im offiziellen US-Forum von Blizzard Berichte verärgerter Spieler auf: Blizzard habe ihnen durch die Hintertür und ohne es anzukündigen, den Spielstil in World of Warcraft vermasselt. Spieler, die regelmäßig dieselben Mobs killen, erhalten ab dem 15. nur noch ein Zehntel der Erfahrung. Aber auch Spieler, die nur rasch und fix questen und dabei viele Mobs erledigen, etwa in Eiskrone, beklagten plötzlich immense EXP-Einbußen.

Tagelang führten die Spieler verschiedene Tests durch, experimentieren damit, wie lange eine Pause zwischen den Kills dauern müsse, und beschäftigten sich mit der Frage. Immer vehementer forderten sie eine Antwort von Blizzard. Sollte das etwa eine „Anti-Bot“-Mechanik sein, die jetzt auch ehrliche Spieler in der World of Warcraft erwischte?

WoW Schattengarde1

„Ups“, sagt Blizzard – so war das nicht gedacht

Jetzt kam endlich ein „Blue Post“, so nennt man die Antworten der Entwickler. Game Designer Ion „Watcher“ Hazzikostas äußerte sich zu den Bedenken der Fans. Und in der Tat war es kein Hirngespinst, man hatte tatsächlich an der Mechanik in World of Warcraft gedreht. Allerdings wollte man keine „Anti-Grinding“-Mechanik einführen, sondern viel mehr eine Anti-Bot- oder Anti-Exploit-Mechanik installieren.

wow_hogger

Man wollte damit Spieler bestrafen, die bestimmte Umstände ausnutzen, um im Gegenzug „ehrliche“ Spieler reichhaltiger zu belohnen. Immer wieder habe man bei World of Warcraft die Exp für rasch respawnende Bosse oder bestimmte andere Mobs senken müssen (etwa solche mit wenig HP, die im Kampf mit anderen NPCs verstrickt seien). Das habe aus Angst davor getan, dass solche Stellen dann von Spielern ausgenutzt werden würden, um etwa den immer gleichen Mob, der mehr EXP bringt, umzuhauen oder um low-HP-Mobs zu farmen.

Dieser Exp-Malus sei immer seltsam gewesen, weil man damit auch „normale“ Spieler bestrafe, die einfach nur auf der Durchreise seien, um die Quest zu bewältigen. Und auf die hatte man es gar nicht abgesehen.

Man wollte eine Möglichkeit finden, die normale Spieler gar nicht bemerkten, die es aber unattraktiv machte, einfach nur an einem Spot zu sein und dort dieselben Mobs zu farmen. Offenbar sei das mit der jetzt implementierten Mechanik allerdings nicht gelungen. Die sei viel zu streng. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, sie erstmal zu deaktivieren. Idealerweise hätte diese Mechanik „normalen“ Spielern nie auffallen sollen.

Quelle(n):
  1. Us.battle.net

Destiny: 1. DLC bringt Playstation 3 und 4 exklusiven Strike

Beim MMO-Shooter Destiny sind jetzt bestätigte Informationen zum ersten DLC „The Dark Below“, „Dunkelheit lauert“, aufgetaucht. Der DLC erscheint am 9. Dezember, erhöht die Lichtstufe auf 32 und bringt drei neue PvP-Karten. Außerdem bekommen Spieler auf Playstation 3 und Playstation 4 dank eines Exklusiv-Deals zwischen Activision und Sony einen exklusiven Strike und ein exotisches Items, das den XBox-Spielern vorenthalten wird.

Die Leaks haben gestimmt, so lässt sich mehr oder weniger das zusammenfassen, was Bungie jetzt in einem Telefoninterview mit eurogamer.net und per Blog-Eintrag auch offiziell bestätigt. Die erste Erweiterung zu Bungies Destiny erscheint am 9. Dezember und bringt von allem mehr. Kosten soll das Ding 19,99€ oder im Paket mit der zweiten Erweiterung, die irgendwann 2015 erscheint, 34,99€.

Destiny Monster Action

Neue Rüstungen lassen Levelcap in Destiny auf 32 steigen

  • Es sollen neue legendäre und exotische Rüstungen und Waffen ihren Weg ins Spiel finden.
  • In dem Zusammenhang erhöht sich auch das maximale erreichbare Licht-Level von 30 auf 32. Das heißt, wenn man der jetzigen Formel treu bleibt, erreichen die besten Rüstungsgegenstände im Spiel statt einem Wert von 30 nun einen von 33 Licht-Punkten.

Neue Storys, neue PvP-Karten, mehr von allem

  • Neue Story-Missionen beginnen. Im Turm taucht mit Eris eine Händlerin auf, die diesen Stein ins Rollen bringt. Sie versucht, die Alien Rasse Hive, den Schwarm, und deren Anführer Crota daran zu hindern, die Macht im Universum von Destiny an sich zu reißen. Es sollen drei neue Story-Missionen sein, die alle von Eris ausgehen werden. Dabei will man das Story-Telling ändern und es mehr “Loot”-basiert gestalten, wie die aktuelle Exotic Bounty von “Thorn”. Die Action soll mehr im Vordergrund stehen.
  • Es kommen drei neue PvP-Karten ins Spiel. In „The Pantheon“ geht es in einen Vex-Tempel im Inneren des Black Garden. Bei „The Cauldron“, dem Kessel, handelt es sich um eine kleinere Map, die in einer verlassenen Ritualstäte des Hives spielt. Und „Skyshock“ wird eine Karte sein, bei denen wieder die Kriegsfahrzeuge zum Einsatz kommen. Es sollen aber keine neuen Fahrzeuge kommen.

Destiny Artwork

Für Destiny-Spieler auf der Playstation gibt es einen neuen exklusiven Strike und ein exotisches Item

  • Ein neuer Strike für alle kommt mit „The Will of Crota“ ins Spiel. Playstation-Spieler können sich über einen zweiten exklusiven Strike freuen: „The Undying Mind“ ist nur für sie. Ein weiteres exotisches Item bekommen sie ebenfalls. Bis zum Herbst 2015 sollen diese Dinge den XBox-Spielern verschlossen bleiben.
  • Der neue Raid „Crota’s End“ wiederum steht allen Spielern offen. Er befindet sich im Hellmouth, dem Höllenschlund, auf dem Mond, ist für sechs Spieler ausgelegt und wird wahrscheinlich nicht gleich mit dem Start aufgehen, sondern ein bisschen auf sich warten lassen. Einblicke in diesen Strike gab vor kurzem ein Leak.
  • Außerdem erhöht man die Zahl der gleichzeitig aktiven Bounties von 5 auf 10.

Wie Harold Ryan, der Präsident von Bungie, in einem Interview mit eurogamer.net bestätigt, wird es mit “The Dark Below” keinen neuen Planeten geben. Man weiß aber darum, wie sehr Spieler dies wünschen. Ob mit dem nächsten DLC dann auch neue Planeten zu Destiny kämen, wollte Ryan noch nicht preisgeben.

Zu anderen Inhalten, die Dataminern schon gefunden haben, wie etwa Shader-Verbesserungen, äußerte sich Ryan ausweichend: Man habe schon einige Inhalte von Destiny mit auf die Disc gegeben, um Spielern ein späteres Downloaden zu ersparen. Das sei kein Anzeichen dafür, wann was wirklich ins Spiel komme.

WildStar: Was Ihr schon immer über Chuas wissen wolltet

Beim SF-MMO WildStar geht die große Lore-Offensive, die Wissensdämmerung, weiter. Nachdem beim letzten Mal die Aurin und Mechari dran waren, widmet man sich bei Carbine nun den Chua und den Granok.

Bei WildStar hat man ein quicklebendiges, ziemlich quietschiges Universum erschaffen und sich verdammt viel Gedanken zu den Hintergründen gemacht. Aber da es wohl recht schwer ist, danach suchenden Fans, vor allem Roleplayern, all dieses Wissen im Spiel zu vermitteln (auch wenn man dazu extra einen Pfad vorgesehen hat), hat man sich dazu entschlossen, launige Lexika-Einträge über die verschiedenen Rassen zu verfassen. Die vier bereits erschienen Einträge findet Ihr hier:

Mein MMO meint: Bei WildStar hat man es sich im Moment ein wenig mit den Roleplayern verscherzt. Der Mega-Server, der den RPlern ihr Domizil unter der Schnute wegfräste, war schlimm genug. Äußerungen von Mitarbeitern von Carbine, man habe Megaserver von Anfang an vorgesehen, sie seien nur nicht rechtzeitig zum Release fertig geworden, setzten dem noch die Krone auf. Die Wissensdämmerung-Seiten sind nichtsdestotrotz gut gemacht und launig. Allerdings verraten sie immer noch nicht, wie sich Chuas fortpflanzen. Unser Favorit ist die Knospung.

World of Tanks Xbox 360 Edition: Die Franzosen kommen

Am Dienstag, den 28. Oktober, hat Wargaming das Update “Vive la France!” für die Xbox 360 Edition von World of Tanks veröffentlicht.

Enthalten sind insgesamt 28 neue Panzer der französischen Linie – darunter der Foch 155, der Renault FT oder der Premium Panzer FCM 36 Pak 40.

Zusätzlich umfasst das Update mit “Karelien” und “Perlenfluss” noch zwei neue Karten, ein neues Matchmaking, das für geringere Wartezeiten sorgen soll, und diverse Gameplay- sowie Grafikverbesserungen. Die vollständigen Patchnotes zum Frankreich-Update des kostenlosen MMO-Shooters könnt ihr im offiziellen World of Tanks Blog nachlesen.

Im Dev Diary stellen Euch die Jungs von Wargaming – untermalt von französischen Klängen und etwas Heavy-Metal – die Entstehung von “Vive la France” für World of Tanks vor.

http://youtu.be/JwvrFHn4Q6I

Herr der Ringe Online: Releasedatum für den Beorninger steht

Am gestrigen Nachmittag hat Turbine das Releasedatum für das Herr der Ringe Online Update 15 verkündet. Das Update wird am Mittwoch, dem 5. November 2014, auf die Liveserver aufgespielt.

Neben der Fortsetzung der epischen Geschichte, dem neuen Gebiet Zentral-Gondor und der Schlacht am Hafen von Pelargir, können wir uns vor allem auf die neue Klasse Beorninger freuen.

Der Beorninger ist ein Gestaltenwandler, der von Beorn abstammt. Hat er ausreichend Wut aufgebaut, kann er sich in einen gewaltigen Bären verwandeln. Ausgestattet mit leichter Ausrüstung, konzentriert er sich auf die Kontrolle des Schlachtfeldes. Auf einen Streifzug durch seine Startzone im Herr der Ringe Online könnt Ihr Euch in diesem Video begeben:

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Neverwinter Online: Rise of Tiamat stärkt Dungeons&Dragons-Wurzeln

Das Fantasy-MMO Neverwinter Online geht mit der nächsten Erweiterung „Rise of Tiamat“ zu den Wurzeln in Dungeons and Dragons zurück.

Am 18. November startet mit „Rise of Tiamat“ das fünfte Modul im Action-MMO Neverwinter Online und bringt die Story um die fünfköpfige Drachengöttin Tiamat zu einem Ende, die mit „Tyranny of Dragons“ ihren Anfang fand.

In einem Gespräch mit mmorpg.com stellt Randy Mosiondz, ein Senior Game Designer von Cryptic Studios, die langfristigen Pläne des Games und die Philosophie vor. So betrachtet man sich bei Neverwinter wirklich als eine Online-Version von „Dungeons and Dragons“ und fühlt sich der Welt der Forgotten Realms sehr verbunden.

Neverwinter Tiamat

Es gebe oft ein Missverständnis, dass Fans des Tabletop-Spiels dächten, ein Onlinespiel müsse sich auch am Regelwerk orientieren. Dabei hätten die Macher des Tabletops, die Wizards of the Coast, schon früh klar gestellt, was die Essenz von Dungeons and Dragons sei, die es einzufangen gelte: „Die Spieler kommen zusammen, um außergewöhnliche Orte zu erkunden, sich gefährlichen Monstern zu stellen und wertvolle Schätze zu erbeuten.“ Darum ginge es den Machern und nicht darum, sich sklavisch an Spielmechaniken zu halten und diese online abzubilden.

Im weiteren Verlauf des Interviews wird klar, welch großen Einfluss die Wizards of the Coast auf die Entwicklung des Action-MMOs Neverwinter Online nehmen. So wird die Concept-Art im Spiel erst von ihnen abgesegnet, bis sie dann ins Spiel kommen kann. Das fertige Design bedarf einer Endabnahme. So könne man sicher sein, dass die Welt von Neverwinter auch wirklich der Vision der Forgotten Realms entspricht.

Mit der nächsten Erweiterung wolle man diesem Konzept treu bleiben und zurück zu den Wurzeln gehen. Und was könnte das bei einem MMO, das auf „Dungeons&Dragons“ basiert, besser leisten als Drachen? Mit der möglichen Ausnahme von Dungeons vielleicht.

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  1. mmorpg.com

Guild Wars 2: Nächste Living Story mit Anspielung auf erstes Guild Wars

Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 geht die nächste Living Story am 4. November weiter. Fans haben in den Teasern Anspielungen auf einen alten Bekannten aus dem ersten Guild Wars gefunden.

Der folgende Text enthält Spoiler um einen möglichen Handlungsverlauf der nächsten Episoden.

In den letzten Monaten war’s still um Guild Wars 2 worden, jetzt hat man die PR-Maschinerie angeworfen, um die Spieler für die zweite Saisonhälfte der diesjährigen Staffel der Lebendigen Welt heiß zu kriegen. Dabei sorgte vor allem ein Teaserbild einer geheimnisvollen Statue für Aufsehen unter einigen Fans. Die folgerten, dass es sich bei dem Pic um eine Statue von Abaddon handeln müsste, eine zentrale Figur im ersten Guild Wars und in der Hintergrundgeschichte, der Mythologie, der Welt von Guild Wars.

Hintergrundgeschichte von Guild Wars 2 komplex und anspielungsreich

Abaddon ist ein gefallener Gott, den die Spieler in Guild Wars: Nightfall am Ende bezwangen. Er brachte den Menschen die Gabe der Magie. Die konnten damit allerdings nicht umgehen und vernichten sich beinahe gegenseitig in blutigen Kriegen, bis ein König die Götter darum anflehte, die Magie wieder von ihnen zu nehmen. Abaddon stellte sich gegen die anderen Götter und wurde nach einer Schlacht gestürzt.

Es türmen sich um seine Figur eine ganze Reihe von Theorien und Verwicklungen. So glauben nicht alle Fans, dass er wirklich ein typischer Bösewicht war. Vielleicht, mutmaßten sie, war er schlicht anderer Meinung als die anderen Götter und wollte die Menschen auf die harten Zeiten vorbereiten, die mit dem Erwachen der Alten Drachen auf sie zukommen würden – wie sollten sie das überleben ohne die volle Kraft der Magie? Durch die Ausgrenzung aus dem Pantheon und seine Verbannung in die Unterwelt wurde er dann in den Wahnsinn getrieben.

Guild-Wars-2-Abaddon


Die Hintergrundgeschichte von Guild Wars ist ziemlich kompliziert und streift auch immer wieder populär-esoterische Themen und umfasst zahlreiche Anspielungen aus der Mythologie. Eine Kern-Rolle spielt die Magie, ihre Auswirkungen auf die Welt, die Gefahr und das Potential, die von ihr ausgehen. Es ist eine Art verbotene Frucht, die den Göttern vorbehalten ist und den Menschen zuteilwird. So wie in der christlichen Mythologie der Apfel vom Baum der Erkenntnis oder in der griechischen Mythologie das Feuer, als Symbol für die Zivilisation, das Prometheus den Menschen brachte und dafür bestraft wurde.

Auch in High-Fantasy-Zyklen taucht immer wieder das Konzept einer korrumpierenden Form von Macht auf.

Bereitet man eine Erweiterung für Guild Wars 2 vor?

Die zweite Staffel der Lebendigen Welt wird in der nächsten Woche fortgesetzt und die Konfrontation zwischen den Völkern Tyrias und dem erwachten Alten Drachen Modremoth sehen. ArenaNet verspricht schon seit Wochen ein unvergessliches Finale. Manche Beobachter spekulieren, dass das Ende dieser Staffel eine mögliche Erweiterung zu Guild Wars 2 in 2015 vorbereiten könnte.
Die nächste Episode der Lebendigen Welt trägt den Titel „Echo der Vergangenheit“ und beginnt am 4. November.

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  1. Dulfy.net

Destiny feiert überraschend Halloween – Hat Xur die Sparrows?

Der MMO-Shooter Destiny feiert seit gestern überraschend Halloween. Angeblich sollen auch 4 neue Hover-Bikes, die Sparrows, neu im Spiel sein, aber noch hat sie keiner gefunden.

Es war eine Überraschung für die Hüter, die gestern nach dem Update in Destiny einloggten (wenn sie denn konnten, die letzten Tage gibt es da einige Schwierigkeiten mit dem Monkey-Fehler-Code). Post wartete auf die Hüter. Beim Briefkasten angekommen, gab’s ein Halloween-Paket, darin enthalten das Consumable „Jackolyte“. Wer darauf klickt, setzt sich für 30 Minuten eine Kürbis-Maske auf. Und er hört sogar gruselige Stimmen.
Destiny feiert Halloween und keiner hat’s vorher gewusst. Bungie hat nie angedeutet, dass man in Destiny saisonale Events begehen würde. Dabei ist gerade Halloween passend: Immerhin sind die Hüter auch wandelnde Tote.

Kürbiskopf Jackolyte sorgt für Halloween in Destiny

Der Kürbiskopf „Jack-O-Lantern“ ist ein Brauch, den irische Einwanderer mit in die USA brachten. Dort ist es üblich, in einen ausgehöhlten Kürbis eine grausige Fratze zu schneiden und ihn mit einer Kerze von innen zu beleuchten. Wenn man sich den dunklen Kürbismächten hingibt, hört man gar Schreie.

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Dieser Kürbiskopf ist auch das einzige, was bisher wirklich im Spiel gefunden wurde, aber es soll noch mindestens ein weiterer Gegenstand neu zu Destiny gekommen sein und dazu angeblich vier neue Sparrows. Das sagen zumindest die Dataminer. Im Spiel gefunden haben sie die Gegenstände noch nicht.

Erst vor wenigen Tagen hatten die Dataminer für die anstehende Erweiterung “The Dark Below” in den Datenbanken neue Shader und Jumpships aufgespürt.

Wo sind die anderen versteckten Gimmicks in Destiny?

Und auch diesmal wissen die Dataminer mehr, als Bungie gesagt hat oder als Hüter es im Spiel sehen: So soll es ein Item geben, das die „Respawn“-Animation verändert. „Flight of Shadows“ soll zu bekommen sein, indem man gegen den Hive auf dem Mond kämpft. Die Dataminter vermuten aufgrund des Icons des Items und des Namens, dass die Respawn-Animation einen Schwarm von Fledermäusen zeigt, die sich zum Hüter zusammensetzen. Wo es dieses Item gibt, weiß noch keiner. Aber man kann sich sicher, das in den vergangenen Stunden noch mehr Hives auf dem Mond abgeknallt wurden als ohnehin üblich.

Destiny Dark Artwork


Gleiches gilt für das Items „Refer a Fireteam“. Das ist sogar noch mysteriöser. Vielleicht ist es ein Achievement oder sonst was. Es soll, so heißt es im Tooltip, als Belohnung an denjenigen verliehen werden, der andere Hüter aus der Dunkelheit zurückbringt. Ob das was mit Halloween zu tun hat oder nicht, ist unklar.

Vier neue Sparrows in den Datenbanken zu Destiny aufgetaucht

Ferner tauchen vier neue Sparrows in den Datenbanken auf. Manche vermuten, es könnte sich hier um eine Art Anspielung auf die „vier Reiter der Apokalypse“ handeln. Vielleicht sind es aber auch gar nicht unbedingt Halloween-Sparrows, sondern es gibt einen von ihnen für jedes geplante saisonale Event? Das wäre ein Anzeichen dafür, dass man bei Bungie so etwas öfter vorhat. Die vier Sparrows heißen: Nightfall, Tumbler, Snowflake und Dragonrider. Sie sind legendär, haben aber Speed 6 und damit denselben wie seltene Sparrows in Destiny.

Destiny Titan


Bei den vier Sparrows gibt’s die Möglichkeit, die Stabilisatoren zu deaktivieren. Vielleicht könnte man dann die berühmte Barrel Roll, das Drehen um die eigene Achse in der Luft, zeigen. Ähnliche Stunts sind beim legendären Sparrow Timebreaker möglich. Auch der hat eine Sonderfunktion, die sich über die Schultertasten auslösen lässt.

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Im Moment rätseln die Spieler noch, wie man an diese Items und Sparrows gelangen könnte. So manch einer vermutet, dass es sie am Freitag mit dem Auftauchen von Xur geben könnte. Oder das eigentliche Event fängt erst am 31. Oktober an. Denn die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist eigentlich die traditionelle Zeit, um Halloween zu begehen. Und dann wäre auch Xur wieder im Turm anzutreffen.

Update 30.10 8:45: Es gibt noch immer keinerlei Anhaltspunkte darüber, wo die Sparrows oder das Respawn-Item zu finden sein könnte. Noch hat sie im Spiel keiner angetroffen. Die Fans von Destiny hoffen jetzt drauf, dass sich das mit dem Erscheinen von Xur am Freitag regeln könnte. Ob Bungie den Schwarzmarkthändler wirklich als “Event-Händler” nutzt, weiß man nicht. Klar ist aber: Sein Erscheinen wird noch mehr Aufmerksamkeit bekommen als ohnehin schon.

Update 31.10 10:10: Xur ist zu Halloween aufgetaucht. Was er dabei hat, könnt Ihr hier nachlesen. Halloween-spezifisch ist jetzt zumindest geklärt, wo es die “Flight of Shadows” gibt, das Item, das den Respawn verändert.

Quelle(n):
  1. destinydb

Ende der League of Legends Saison 2014 steht bevor

Der Oktober neigt sich dem Ende entgegen: Am Wochenende wurde die Uhr umgestellt, der November steht vor der Tür und damit auch das Ende der League of Legends Saison 2014.

Das ganze Jahr über hatten die Spieler Zeit, sich an die Spitze der Tabelle zu kämpfen. Die begehrten Plätze in den hochrangigen Ligen verlangen noch mal alles an Können ab. Je nach Division trifft man auf allerhand Trolls und AFKler, die einem das Leben schwer machen. Gerade in den unteren Rängen, wie der Bronze und Silber Division, ist gefühlt jedes zweite Spiel mit ihnen gespickt. Nicht umsonst tragen jene Gefilde den Spitznamen “Elo-Hell”. Aber auch in den hochrangigen Divisionen, wie Platin und Diamant, ist Glück oft spielentscheidend. Doch all die Mühe nehmen die Spieler auf sich, um am Ende der Saison den gewünschten Zierrahmen im Ladebildschirm zu erhalten.

Rückblick Saison 2014

Die Saison 2014 war eine der turbulentesten Saisons der vergangenen Jahre. Viele Änderungen hatten Einzug gehalten. Wie in fast jeder Saison wurde im Jungle alles über den Haufen geworfen, empfohlene Items sind nun individuell zusammenstellbar und einige Champions erhielten eine Überarbeitung.

[quote_box_right]Eure Division zeigt Euch den Fortschritt auf dem Weg in die Liga der nächsten Klasse (in 5 Stufen).[/quote_box_right]Erstmals konnten LoL-Spieler in den Divisionen absteigen. Hatte man also mal eine längere Pechsträhne in der Gold V Division, fand man sich in Silber I wieder. Ebenso verloren Spieler nach längerer Ranglisten-Abstinenz (28 Tage) wöchentlich Ligapunkte.

League of Legends Ranglisten
Klassen bestehen aus Gruppen von Spielern mit ähnlichem Können. Um aufzusteigen müsst ihr Ranglistenspiele gewinnen.

Zudem führte Riot die Meisterklasse ein, eine neue Ranglisten-Klasse zwischen Diamant I und der Herausforderer-Klasse. Die Meisterklasse greift auf dieselbe LP-Rangliste zurück wie die Herausforderer-Klasse. Wer eine Top-Position in Diamant I erreicht, zieht, falls er erfolgreich ist, in die Meisterklasse ein. Zusätzlich hat Riot die Art und Weise geändert, wie Spieler den Herausforderungsrang erreichen. Wenn LoL-Cracks genügend Ligapunkte gesammelt habt, können sie alle 24 Stunden in die Herausfordererklasse aufsteigen, um unter die besten 200 Spieler oder die besten 50 Teams zu kommen. Die fünf Spieler mit den wenigsten Ligapunkten (inaktive Spieler werden priorisiert) werden automatisch in die Meisterklasse zurückbefördert. Das ganze System soll mehr Transparenz in der höchsten Liga schaffen.

Ausblick LoL Saison 2015

League of Legends Victorious

Welche Überraschungen Riot in der Saison 2015 für uns bereithält, steht noch in den Sternen. Die Tests auf dem PBE (Public Beta Environment) laufen auf Hochtouren. Sicher ist schon, dass wir uns auf neue Monster im Jungle und eine überarbeitete Karte freuen können.

Als Belohnung zum Saisonende, erwarten uns Beschwörersymbole, Bannerrand, ein Zierrand für den Ladebildschirm und ein exklusiver Siegreich-Morgana Skin – vorausgesetzt man erreicht mindestens die Gold V Division.

Wenn Ihr jetzt denkt: „Oh mein Gott, ich muss noch meine zehn Plicht-Ranglisten-Spiele absolvieren“ – Keine Panik, die Saison 2014 endet erst am 14. November um 01.01 deutscher Zeit.

WildStar: Freie Server-Transfers von PvE auf PvP und umgekehrt

Das SF-MMO WildStar erlaubt ab sofort einen Transfer von einem Mega-Server auf den anderen. Vorher war das nicht erlaubt.

Es gehört zu den Regeln, auf die sich MMOs normalerweise festlegen: Kein Transfer von einem PvE auf einen PvP-Server. Denn auf PvE-Servern können die Spieler in „Frieden“ leveln, ohne dass sie von anderen Spielern belästigt werden. Deshalb hält sich bei vielen MMO-Veteranen auch noch die Idee, PvP-Server seien für „Hardcore“-Spieler, PvE hingegen die „Carebear“-Server. Mit dem ehernen Gebot, nicht von PvE auf PvP wechseln zu können, bricht WildStar jetzt, laut einer aktuellen Ansage des Community-Managers Tony Rey.

WildStar

Bevor die Mega-Server live gingen, hatte es Carbine Spielern von PvP-Servern erlaubt, auf einen PvE-Server zu wechseln. Davon machten wohl Gilden Gebrauch, um sich so mit anderen Gilden auf einem gemeinsamen Server zusammenzuschließen. Gerade für Raidgilden ist es essentiell wichtig, einen möglichst vollen Server zu finden, um Nachwuchs für die eigenen Raids zu rekrutieren. Laut Community Manager Tony Rey hätte diese Möglichkeit zum freien Wechsel wohl zu einem zumindest „gefühlten“ Ungleichgewicht geführt.

Obwohl die Spielerzahlen zeigten, dass auch die PvP-Server in WildStar eine gesunde Bevölkerungsverteilung hätten (gerade Luminai, der europäische) habe man sich bei Carbine, um das auch in Zukunft zu gewährleisten, zu dem jetzigen Schritt entschlossen. Damit sei man auch dem Willen der Fans gefolgt. Das Feedback war eindeutig.

Die Möglichkeit zum freien Server-Wechsel bestehe im Moment ohne eine zeitliche Einschränkung. Man behält sich aber vor, das zu ändern, sollte man die Notwendigkeit sehen.

Lediglich der Wechsel über den Atlantik hinweg von EU auf US oder von US auf EU ist also noch verboten.

Quelle(n):
  1. Forum WildStar

Destiny: Update macht Server und Atheon stabiler – Voice-Chat und exotische Waffen sind in Arbeit

Beim MMO-Shooter Destiny ist am 28. Oktober ein Update aufgespielt worden, das die Server und den Endboss-Atheon stabiler machen soll.

Vor wenigen Minuten veröffentliche Bungie auf der eigenen Seite Informationen zum neuesten Hotfix/Update bei ihrem MMO-Shooter Destiny. Das Update 1.0.2.3 soll das Spiel noch stabiler machen. Auch im Endgame setzt man zu Änderungen an, um die Herausforderung so schwer zu machen, wie sie sein soll. So fixt man den Umschubs-Exploit, aber die Änderungen sind noch tiefgreifender: Atheon wählt für seine Fähigkeit “Timestream” die Spieler jetzt zufällig aus, so das sich niemand mehr auf einen Job spezialisieren kann. Diese Designänderung, die Bungie als “Fix” bezeichnet, haben wir ausführlich in einem Artikel beleuchtet.

Die angekündigte Stärkung der Vex Mythoclast findet sich nicht in den Patchnotes. Bis jetzt sind die Änderungen nur auf englisch da, wir haben sie für Euch mal frei auf deutsch übersetzt.

Allgemein

  • Ein Problem beseitigt, durch das sich verschiedene Fehler mit dem Zebra-Fehlercode meldeten.
  • Fehlermeldung, die vorher mit der Zebra-Fehlermeldung kamen, werden nun ihre eigenen Fehlercodes angeben.
  • Ein seltenes Problem beseitigt, durch das Spieler mehrfach in den Orbit zurückgeworfen wurden.
  • Ein selten auftretendes Problem beseitigt, das dazu führte, dass Spieler mehrfach mit einer Cockatoo-Fehlermeldung zurück in den Orbit geschleudert wurden.

Server

  • Ein Problem beseitigt, durch das Spieler manchmal aufgrund eines Server-Fehlers aus dem Spiel geworfen wurden, wenn sie mit einer Aktivität begannen.
  • Den Schutz vor einer Korrumpierung von Accounts wurde verstärkt.

Raid

  • Ein Problem behoben, das verhinderte, dass Atheon in der letzten Begegnung im Raid „Die Gläserne Kammer“ für seine Fähigkeit „Timestream“ zufällige Spieler auswählte.
  • Einen Exploit beseitigt, durch den es möglich war, Atheon von der Plattform zu schubsen.

Zukunftspläne in Destiny umfassen exotische Waffen und den Voice-Chat

Diese Änderungen sind jetzt live. Fast spannender als diese Nachrichten sind die Pläne für die Zukunft. So wird man in der nächsten Zeit:

  • weiter an der Balance der exotischen Waffen arbeiten.
  • eine Möglichkeit ins Spiel bringen, damit auch übers Matchmaking zusammengewürfelte Spieler miteinander per Voice kommunizieren können.
  • die Zahl der Bounties erhöhen, die ein Spieler gleichzeitig haben kann.

Ach, eins noch: Halloween

Eins ändert sich noch mit dem Patch. Hüter in Destiny sollten in ihrer Post einen Gegenstand finden, den “Jackolyte” (Anspielung auf den traditionell irischen Kürbiskopf Jack O’Lantern). Eine Verwendung des Jackolyte führt zum berüchtigten Kürbiskopf-Syndrom. Dem Paket liegt eine kleine Karte bei, man habe ja als Wiederauferstandener allen Grund Halloween zu feiern. Der Jackolyte hat dann drei Aufladungen á 30 Minuten.

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Update 19:15: Laut Berichten zahlreicher User über alle Plattformen hinweg scheint das Update einige Probleme mit sich gebracht zu haben, vor allem Meldungen mit dem Fehlercode Monkey häufen sich. Bungie ist sich dessen bewusst und arbeitet an einer Lösung.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Elder Scrolls Online: Pacrooti – Khajiit, Holzhandwerker, Poet – TESO überzeugt mit Text

Beim Fantasy MMO The Elder Scrolls Online hat’s der Lehrling Pacrooti zu einigem Ruhm gebracht. Ein Album stellt jetzt seine besten Texte vor.

In TESO ist es möglich, Skill-Punkte in die Fähigkeit „Hireling“ zu investieren. Dann schickt einem ein Lehrling regelmäßig Material und Ressourcen zu. Da das Ganze spiel-mechanisch etwas zu trocken und steril zu werden drohte – immerhin sind die Lehrlinge gesichtslos und tauchen nie auf -, hatte man bei Zenimax den brillanten Einfall, diesen „Lehrlingen“ Persönlichkeit zu verleihen. Und so begleitet jede tägliche Material-Lieferung eine spezielle Nachricht des jeweiligen Lehrlings. Hier hat sich vor allem Pacrooti, der Holzhandwerks-Lehrling, eine treue Fangemeinde erschrieben.

The Elder Scrolls Online

Pacrooti ist ein Khajiit, ein Holzhandwerker, aber vor allem ein Poet, der damit hadert, dass ihn die Welt der Menschen oft nur als Katze auf zwei Beinen sieht. Doch Pacroot besorgt sich mit List, Tücke und einiger Lebensfreude jeden Tag die Materialien, auf die der Spieler wartet.

Auf reddit ist jetzt eine Galerie mit all seinen Briefen aufgetaucht. Nach 100 Briefen, heißt es im Post (und auch von Seiten der Entwickler), entlasse ihn Zenimax aus den Diensten des Spielers und ersetze ihn durch einen anderen Lehrling: Margog, den Hammer, einen Ork mit Kontakten zur Unterwelt, der Leute kennt, die da wen kennen. Auch nicht schlecht, die Fans vermissen aber Pacrooti und hoffen auf weitere Nachrichten von ihm.

Die Hoffnung könnte sich schon bald erfüllen: Im letzten ESO-Live kam die Sprache auf die Lehrlinge und da verriet man, dass man über 1000 neue Texte für die Lehrling in Planung habe. Darunter sicher auch Texte für Pacrooti.

Zu einer Sammlung der englischen Briefe geht es hier.

Ein Bild von Pacrooti können wir Euch leider nicht bieten, er ist einfach ein Mann der Geheimnisse.

Elder Scrolls Online: Brotherhood

Mein MMO meint: Die Hireling-Mechanik in The Elder Scrolls Online ist ein tolles Beispiel dafür, wie wirklich gut geschriebene Stories, die eigentlich „nichts“ oder nur wenig kosten, dazu beitragen können, ein MMO zu etwas Besonderem zu machen, es aus der Masse hervorzuheben und es aufzuwerten. Hier hat TESO Stärken.

Gerade Pacrooti bekommt eigentlich, wo man hinschaut, Lob und löst ein Schmunzeln aus. Es ist eine schöne Erinnerung daran, dass im Kern und im Herzen eines MMOs nicht immer nur eine clevere und runde Spielmechanik, ein furchterregend designtes Monster oder eine tolle Grafik stehen müssen, sondern dass Herz, Seele und eine starke Story verdammt weit tragen.

Guild Wars 2: Halloween-Grammophon röchelt und stöhnt

Zu Halloween gibt’s in Guild Wars 2 diesmal ein Grammophon. Doch welche Töne spuckt es aus?

Halloween ist für die Cash-Shop-Abteilung von Free2Play und Buy2Play-MMOs immer eine geschäftige Zeit. Freilich haben auch die Spieldesigner was zu tun, und bringen Events an den Start, die sich über die Jahre hin allerdings nur selten verändern.

So auch bei Guild Wars 2. Hier gibt’s neben den schon aus den letzten Jahren bekannten Events zwei neue Items im Gem-Store, dem Ingame-Shop des Spiels. So führte man gestern Nacht ein verwunschenes Grammophon neu in GW2 ein, das „Haunted Grammophon“. Es kostet 600 der Edelsteine und ist damit relativ teuer. Erst letzte Woche gab es bekanntlich Aufregung um Veränderungen beim Gem-Kauf. „Und was kann das Teil?“, mag sich so mancher fragen.

Dulfy von dulfy.net hat sich das Grammophon geleistet und zeigt es in Aktion: Es spielt auf Knopfdruck verschiedene Soundeffekte ab. Einige davon tatsächlich Halloween-mäßig gruselig, andere kaum zu hören. Bei manchen Sounds gibt es mehrere Varianten, bei jedem Tastendruck spielt das Grammophon dann eine andere ab. So richtig begeistert sind die ersten Reaktionen der Fans wohl nicht.

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Das zweite Item im Cash-Shop ist eine Buff-Schleuder, der Candy-Corn-Fresser, die mit der Halloween-Währung “Candy Corn” bezahlt wird und 15-minütige und stackbare Buffs ausspuckt.

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Quelle(n):
  1. Dulfy.net

Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt in den Nexus

Im MMO-Shooter Destiny beginnt die Woche dienstags um 10 Uhr für viele Spieler mit dem wöchentlichen Dämmerungs-Strike, dem Nightfall. Diese Woche führt er in den Nexus und ist ziemlich happig.

24,5% Bonus auf Erfahrungspunkte und Ruf aller Art gibt es die ganze Woche über für einen erfolgreichen Abschluss des wöchentlichen Dämmerungs-Strikes, des Nightfalls. Daher wagen sich schon dienstags die Hüter immer an das wohl härteste, was Destiny aktuell zu bieten hat – und die direkten Loots sind auch nicht schlecht. Durch die Zeitumstellung war der Reset jetzt schon um 10 Uhr, nicht um 11 wie in den Wochen zuvor.

Destiny-Atheons-Epilog


Was ist der Nightfall in der Woche vom 28.10 an?
Der Nightfall führt die Hüter diesmal auf die Venus und in den Nexus.

Was sind die Modifkatoren diese Woche?
Neben Nightfall (dadurch müsst ihr nach einem Wipe zurück in den Orbit) und Episch (das sorgt für den richtigen Wumms), gibt es in dieser Woche folgende drei Modifikatoren:

  • Angry – dadurch geben die Gegner niemals auf, auch nicht, wenn sie hohen Schaden erleiden.
  • Juggler – durch diesen Modifikator bekommt Ihr niemals Munition für die Waffe, mit der Ihr einen Gegner besiegt
  • Voidburn – der Modifikator erhöht allen Leerenschaden, Void-Damage, den sowohl Ihr als auch die Mobs verursacht.
Destiny-Praedyth'srevenge

Ist der Nightfall diese Woche schwer?
Na ja, dadurch dass viele Gegner im Nexus selbst Leerenschaden verursachen, ist der Strike ziemlich happig, man stirbt grade solo recht allein. Vor allem der Endboss, Sekrion, ist ein Aas. Zwei direkte Treffer dürften bei jedem Hüter das Licht ausgehen lassen. Auch der Splash-Schaden, der AE-Dmg seiner Waffen, ist noch äußerst schmerzhaft. Die Experten auf reddit raten zu äußerster Vorsicht, man sollte die Attacken des Endbosses abwarten, dann einige Schüsse auf ihn abgeben und sich wieder in die Deckung verziehen. Während des Endfights sei’s vor allem wichtig, die Massen an spawnenden Adds zu bekämpfen, sonst fänden die einen Weg, um das Licht auszupusten. Wer’s unbedingt solo versuchen möchte, muss sich wohl an einige der bekannten „Cheese“-Spots halten, Spots, bei denen es leichter ist, den Gegner auszuschalten, weil man selbst feuern kann und nur begrenzt zurückgeschossen wird. Mit den richtigen Waffen haut der Hüter aber auch rein wie ein Pferd und schneidet durch die Gegner wie ein heißes Messer durch Butter.

Destiny-Supremacy


Welche Waffen sind zu empfehlen?
Waffen mit Leerenschaden sind diesmal aufgrund des Modifikators sehr zu empfehlen. Das Scharfschützengewehr Preadyth’s Revenge ist eine gute Wahl, auch die Supremancy vom Queens-Event leistet gute Dienste. An Automatikgewehren empfiehlt sich Atheon’s Epilogue, auf das Maschinengewehr The Swarm schwören auch einige.

Wir haben für Euch wie immer einige Videos zusammengestellt, die erfolgreiche Abschlüsse dieses Nightfalls zeigen.

In dem Video nutzt der Spieler die Supremacy und Cheese-Spots, um es allein mit Sekiron aufzunehmen:

https://youtu.be/c-v69xAq6_Q

In diesem Solo-Durchgang setzt der Spieler, ein Bladedancer, auf das Maschinengewehr Swarm und seine Stealthfähigkeit, um sich möglichst viel Ärger zu sparen:

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Der Hüter, ein Titan, solot den Nightfall dank überlegener Feuerkraft und weil er echt was einstecken kann:
http://youtu.be/YeYBSjrGOes

Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

Destiny: Kommen bald Shader für Sparrows und Schiffe?

Beim MMO-Shooter Destiny haben Dataminer jetzt Hinweisen darauf gefunden, dass Bungie das jetzige Shader-System erweitern möchte. So könnten Shader für die Schiffe der Hüter und ihre Sparrows auftauchen – vielleicht mit der Erweiterung The Dark Below oder House of Wolves. Auch die eigene Rüstung könnte abwechslungsreicher werden.

53 Shades of Destiny

„Shader“ sind in Destiny sozusagen die Rüstungsfarben, wie man sie aus anderen MMOs kennt. Sie dienen dazu, den eigenen Hüter von der Masse abzuheben. Einige Shader sind dabei selten. Wer jemanden ganz in weiß sieht, der steht nicht vor einer unschuldigen Braut, sondern vor einem Hüter, der den Raid „Die Gläserne Kammer“ zumindest auf normal bewältigt hat. Wir haben neulich einen Previewer vorgestellt, mit dem Spieler sich anschauen können, wie die 53 verschiedenen Shader an ihrem eigenen Hüter in Destiny aussähen.

Destiny Artwork

Dataminer stoßen auf interessanten Fund

Gestern waren Dataminer unterwegs und haben den Code der destinydb wieder nach neuen Hinweisen durchforstet, was Bungie demnächst in Destiny so vorhaben könnte. Und sie wurden fündig. So hat man drei Items gefunden, die darauf hindeuten, dass Bungie am Shader-System drehen möchte:

  • So gibt es ein Item, dass für komplexere Shader auf der Rüstung sorgen könnte. Vielleicht deutet das daraufhin, dass Hüter bald verschiedene Shader zu einem individuellen Look mixen können, um sich sozusagen ihren eigenen Farb-Cocktail anzurühren.
  • Ein zweites Item weist die Möglichkeit aus, die Sparrows, die Hover-Bikes, mit einem eigenen Shader in Destiny zu verzieren.
  • Und ein letztes Item dreht sich um die Jump-Ships der Hüter, die man bisher im Orbit sieht. Auch für sie steht eine Farb-Offensive an.
Destiny Panorama

Über 30 neue legendäre Schiffe mit The Dark Below und House of Wolves?

Bei Planetdestiny, den Dataminern, vermutet man, dass diese Shader schon im Dezember für die Erweiterung „The Dark Below“ kommen könnten oder mit der Anfang nächsten Jahres „House of Wolves“. Bis jetzt gibt es von Bungie selbst noch keinen Kommentar dazu, ob das überhaupt kommen wird. Es ist mittlerweile wie bei World of Warcraft, die Dataminer schauen sich an, was im Code ist und ziehen daraus Rückschlüsse, was Bungie vorhat oder vorhaben könnten.

Neben diesen Shader-Items hat man eine Reihe neuer Skins für Jump-Ships gefunden. Zudem postet man bei PlanetDestiny eine Tabelle mit über 30 legendären Schiffen, die angeblich mit den Erweiterungen The Dark Below/House of Wolves zu Destiny kommen sollen.
https://youtu.be/Rg59chKSB60

Quelle(n):
  1. Planet Destiny

Twitch beendet “Porno”-Streams: Es soll um die Spiele gehen

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, aber jetzt ist es endlich geschehen: Auf dem wohl weltweit größten Streamingportal Twitch gilt ab nun eine Kleiderordnung. Jedwede “anstößige” Kleidung ist damit ab sofort verboten, darunter fällt jede Art von Dessous, Unterwäsche oder gar ein komplett freier Oberkörper (und zwar beiderlei Geschlechts).

Damit sind die Tage wohl vorbei, in denen die Webcams primär auf Brüste, Ausschnitte oder lange Beine gerichtet wurden, um möglichst hohe Spendeneinnahmen für die jeweilige Streamerin zu erzielen. In der offiziellen Stellungnahme heißt es: “Es soll um die Spiele und die Streamer gehen, nicht um deren nackte Haut. […] Im Grunde ist das auch keine große Sache, sondern nur ausformulierter gesunder Menschenverstand.”

Meine Meinung: Ich persönlich finde diesen Schritt absolut richtig, auch wenn ein paar Leute sich jetzt vielleicht auf den Schlips (oder den BH) getreten fühlen. In den letzten Monaten ist Twitch immer mehr zu einer Art Soft-Porno-Stream verkommen, in der oftmals nicht mehr der Streamer, seine Leistung, das Spiel oder der allgemeine Unterhaltungswert im Vordergrund stand. Und ganz platt formuliert war ich diese (überwiegend weiblichen) Streamer leid, die im wahrsten Sinne des Wortes ihren Körper verkauften, um durch Spenden und Abonnements leben zu können. Wenn diese Damen es wirklich so nötig haben, dann können die das ja auf entsprechenden Seiten abziehen – aber doch bitte nicht im Gamingbereich, da ist das immer Fremdschämen auf ganz neuem Niveau.

Quelle(n):
  1. www.polygon.com

Hearthstone: Tausende Bots gebannt – aber ist der Bann lang genug?

Bei Blizzards kostenlosem Online-Kartenspiel Hearthstone sind laut Blizzard nun mehrere tausend Bots gebannt worden.

Botten in Hearthstone ist ein Problem. Da sind sich wohl alle einig. Gerade Schamanen- und Hexenmeister-Decks stehen oft im Verdacht, dass da gar kein richtiger Mensch dahintersteckt, sondern ein mit mechanischer Präzision agierendes Computerprogramm, das niemals müde wird und seinem Besitzer auch noch das Gold erspielt, wenn der gerade pennen, an der Arbeit oder in der Schule ist. Vor kurzem haben wir auf mein-mmo.de einen Artikel darüber gebracht, woran man die Bots in Hearthstone erkennen kann.

Gestern um 1 Uhr unserer Zeit erschien im Battle.net nun ein offizielles Forum von Blizzard: Man haben mehrere tausend Accounts, die im Zusammenhang mit Botten und Botting stehen, bis 2015 gebannt. Für Blizzard habe Fairplay in Hearthstone oberste Priorität.

In Kommentaren zu dieser Nachricht und in Foren diskutieren die Spieler bereits, ob ein Ban bis 2015 nicht zu kurz greift.

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In diesem Video schlägt sich der bekannte Youtuber und Hearthstone-Spieler Trump mit einem Bot herum, die Muster des Bots lassen sich im Video gut erkennen:

Quelle(n):
  1. Eu.Battle.net

Bless Online: Neues vom Augenschmaus-MMO aus Korea

Bless Online, das koreanische MMO mit Hammergrafik, bereitet in Korea einen Fokus-Test vor. Die 1000 Plätze sind sicher heiß begehrt. Außerdem spendiert man einen neuen Trailer, der sich mit dem Entwicklungsprozess beschäftigt.

2015 und 2016, so ist man sich unter Beobachtern des MMO-Markts ziemlich einig, dürfte im Westen die Ankunft einiger Hochkaräter aus Asien bevorstehen. 2015 könnte das schon etwas in die Jahre gekommene Blade and Soul erscheinen. Kingdom under Fire II, ein Strategie/MMO-Hybrid mit ewiglanger Entwicklung, ist ebenfalls für nächstes Jahr vorgesehen. Es soll im Sommer erscheinen.Und 2016 ist dann mit Black Desert, wenn alles glattgeht, ein brandneues und heißes MMO auf dem Sprung hierher.

Ein weiteres MMO aus Korea und dieser Liga ist Bless Online. Auf das sollte man als MMO- und Asien-Fan wohl ein Auge haben. Laut mmoculture sei Bless das wichtigste Game in 2015 für Neowiz und die sind in Südkorea ein  Software-Gigant. Bei Bless Online beginnt Anfang November ein Fokus-Gruppen-Test vom 6. bis zum 9. des Monats. Wie mmoculture schreibt seien nur 1000 Plätze in Korea zu vergeben. Die sind sicher bald weg.

Bless Online konzentriert sich auf einen Kampf zwischen zwei Fraktion und hat seinen Fokus auf dem PvP. Wir haben in der Vergangenheit bereits einige der Rassen vorgestellt. Hier ist der neueste Trailer zum Game, der einen Blick hinter die Kulissen gewährt:

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Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny: Neuer Trend – Spieler drucken sich ihre Waffen aus – und nicht auf Papier

Für Fans von Bungies MMO-Shooter Destiny ist es jetzt möglich, das Fusionsgewehr Conduit F3 mittels 3D-Druck von Pixeln in die Realität umzusetzen.

Es ist schon seit längerem ein Trend, besondere Waffen aus der Fiktion auch in unsere Welt hinüberzubringen. Bei World of Warcraft hat es zum Beispiel das Schwert des Lichkönigs, Frostmourne, geschafft, Besitz von einem Waffenschmied zu ergreifen und ihn dazu zu zwingen, das Schwert zu schmieden. Und Replika von Thors Hammer, Excalibur oder diversen Orkentötern aus dem Herrn der Ringe gibt es fast schon massenweise.

Macht Pixel zu Fusionsgewehren!

Bei Destiny ist es jetzt möglich, aus Pixeln etwas Handfestes zu machen. Der Londoner Designer Elliot Vies hat das legendäre Fusionsgewehr Conduit F3 als 3D-Modell entworfen. Jeder mit einem 3D-Drucker kann sich die Schönheit nun selbst ausdrucken. Die Schemata dafür stellt Vies zum kostenlosen Download bereit. Als Material, um die Einzelteile des Modells miteinander zu verbinden, empfiehlt er Epoxidharz.

Fusionsgewehre in Destiny sind Teil einer neuen Waffentechnik, die entstanden ist, indem man eroberte Feindwaffen analysierte und deren Technik nachahmte. Nachdem die Waffentechniker ein paar eklige Probleme mit austretender Strahlung in den Griffen bekommen haben, dienen sie mittlerweile recht zuverlässig als Alien-Pulversierer. Im Universum von Destiny kann man einfach nie genug Feuerkraft haben.

Destiny 3v3

Kleiner Wermutstropfen: Das Ding feuert leider keine Fusionspartikel. Ein funktionsfähiges Conduit F3 gibt’s nur auf der XBox oder der Playstation und da beim Händler Lakshmi-2 für 150 Schmelztiegelmarke, wenn man beim Future War Cult Rangstufe 3 erreicht hat.

3D-Drucker gelten als eine der aufstrebenden Technologien unserer Zeit mit dem Potential das Antlitz unserer Erde zu verändern. Allerdings befindet sich die Technik im Moment noch in einer ziemlichen Früh-Phase und 3D-Drucker sind entsprechend teuer. Vor einigen Wochen hat Roccat eine Maus mit ausdruckbaren Teilen vorgestellt, durch die soll es möglich sein, die Maus genau auf die Anforderungen der Spieler anzupassen.

Einige beeindruckende Bilder von der Enstehung des Fusionsgewehr und einen Link mit den Schemata findet Ihr hier.

Update 0:00: Offenbar etabliert das einen Trend. Neben dem Fusionsgewehr hat ein User auf reddit jetzt Fotos von sich und dem “ausgedruckten” Maschinengewehr Thunderlord gepostet, einer der ikonischen Waffen in Destiny. Das sieht sogar noch beeindruckender aus als die Circuit F3.