ArcheAge: US-Fernsehprediger warnt vor dämonischer Besessenheit – Kann Umskillen Seelen retten?

Beim Fantasy-MMO ArcheAge warnt ein US-Fernsehprediger jetzt vor der Gefahr durch dämonische Besessenheit.

Im US-Fernsehen warnte jetzt ein Fernsehprediger vor den Gefahren von Computerspielen wie „ArcheAge“. Die spielten mit dem dämonischen Feuer und lüden Dämonen geradezu dazu ein, von den Spielern Besitz zu ergreifen.

Eine Frau schrieb in einer Art „Frag doch mal den Priester“-Segment einer TV-Shot Pat Robertson (84), einen „Tele-Evangelisten“ und Medien-Mogul, und fragte ihn besorgt danach, ob es okay sei, dass ihr Mann dieses Computerspiel „ArcheAge“ spiele. Dier ginge es um Zaubersprüche, Hexerei und all diese Dinge. Die Spielfiguren beteten seltsame Gestalten an. Ihr Mann habe ihr gesagt, das sei nur ein Spiel und sie übertreibe. Aber sie frage sich: „Ist es als Christ in Ordnung, so etwas zu spielen?“

Robertson hatte zwar von ArcheAge noch nie gehört, wohl aber Erfahrungen mit Dungeons and Dragons gesammelt. Das sei eine große Sache gewesen. Leute wurden regelrecht von dem Spiel verschlungen und nahmen diese Rollen an, die sie spielten, und in denen sie sich mit Dämonen und Zauberei beschäftigten. Und sie taten dann furchtbare Dinge. Es sei eine regelrechte Einladung zur dämonischen Besessenheit gewesen. Als Christ sollte man so etwas wahrscheinlich nicht spielen. Man solle sich nicht in Rollen versetzen, die etwas mit dämonischen Kräften zu tun haben.

ArcheAge


Mein MMO meint: Und wir dachten bisher, die Probleme von ArcheAge drehten sich vor allem um Publisher Trion Worlds, Hacks, Bots, Exploits und technische Probleme. Wer hätte gedacht, dass man, wenn man an das Spiel herangeht, sich vorher lieber mal die Telefonnummer eines Exorzisten aufs Armbändchen schreibt.

Es gibt Zeiten, in denen man sich wünscht, US-Amerikaner zu sein. Etwa wenn man sich überlegt, dass da jeden Abend Sport im Fernsehen übertragen wird, wenn man an das deutlich bessere Fernsehprogramm denkt, an Vierfach-Cheeseburger, Cheerleader oder den coolen Präsidenten. Und dann gibt es Zeiten, wo man sich denkt: Na ja, vielleicht ist es hier in Deutschland auch nicht so schlecht. Ich glaube, jetzt ist grad wieder einer dieser Momente.

Aber wir wollen natürlich auch unserer Fürsorgepflicht nachkommen. Wenn jemand ernsthaft fürchtet, dass die Dämonen die Krallen ausstrecken, gibt es eine banale Lösung. Wer Zauberei, Okkultismus oder Hexerei geskillt hat: Umskillen!

http://youtu.be/hILnAX_OlPI
(Quelle: mmorpg.com)

Destiny: Rätsel um Stufe-31-Hüter ist gelöst, ist der Star in diesem Trailer

Das Rätsel um den Stufe-31er Hüter in Destiny ist gelöst. Es war kein Fake, kein Yeti, kein schwarzer Schwan, sondern der Star im neuen Trailer zu Destiny.

Vor ein paar Tagen, am Sonntag, haben wir über DrCrispy93 berichtet, der schon Stufe 31 war und in der Datenbank von Destiny auftauchte, schwer bewaffnet mit einigen der neuen Wummen aus dem DLC “Dunkelheit lauert”. Auf reddit mutmaßte man, das sei ein Fake von destinydb. Analysierte die Statistiken und fand Parallelen zu Mitarbeitern der Seite. Mit dieser Theorie lag man wohl zumindest halbrichtig. Dber es war keine Solo-Tour von destinydb, um auf das eigene Angebot hinzuweisen, sondern offenbar war die Nummer eine Vorbereitung für eine Werbeaktion von Bungie und Activsion.

Die veröffentlichten heute einen besonderen Trailer, der die Zuschauer schon mal auf die Erweiterung „Dunkelheit lauert“ vorbereiten soll und der mit einigem Augenzwinkern designet wurde. Hier geht’s nicht darum, besonders episch zu raunen oder die Story ernst zu nehmen, sondern man spricht die Hüter mit dem coolen Zeug an, das auf sie wartet, und spricht auch in deren Sprache mit ihr.

Es ist wohl davon auszugehen, dass die Jungs von Destinydb mit im Boot saßen und diesen “fiktiven Charakter” kreiert und dann auch dafür gesorgt haben, dass der bekannt gemacht wurde. Das nennt man dann wohl Guerilla-Marketing. Nicht schlecht, Bungie.

Der Trailer setzt ganz klar auf den „Loot-Sucht-Faktor“ im Spiel und frönt einem gewissen Waffen-Fetischismus. Der ist wohl kaum zu leugnen und ereilt auch uns öfter, wenn wir Artikel bebildern, hochschauen und sehen, dass wir schon wieder drei verschiedene Phallussymbole gepostet haben. Wie auch immer: Genießt das Video.

http://youtu.be/7suLAjKrvU4

Uns bleibt nur zu sagen: Ist doch schön, wenn Rätsel mal gelöst werden. Wir hatten uns darauf eingestellt nie zu erfahren, wer dieser DrCrispy93 ist. Und jetzt erfahren wir: Er ist so wie der Duff-Man!

H1Z1: Untergrund-Fabrik gruselig, Häuser dank Barrikaden zombiesicher – und alles vorstellbar

Beim Survival-MMO H1Z1 wurden jetzt weitere Details zu den Spielinhalten bekannt. So ist bereits jetzt eine Art Untergrund-Fabrik im Spiel, die ziemlich gruselig aussieht. Spieler werden zudem ihre Unterschlüpfe und Häuser mit einer Reihe von rustikalen Sicherheitsmaßnahmen zombiesicher machen können.

In einem Dev Blog spricht Ruby Opfer über ihren Job bei SOE und ihre Arbeit an H1Z1. Sie ist vor allem für das Design von Gebäuden und Umgebungen zuständig. Ganz besonders hat es ihr eine „Untergrund-Fabrik“ angetan. Die sei schon im Spiel und einer der gruseligsten Orte bisher. Die meiste Mühe hat es ihr im Job bereitet, die vierstöckigen Apartment-Gebäude zu designen. Auch die „Gouvernor’s Mansion“, eine dreistöckige Villa, ist ein ständiges Projekt. Das wird eines der wichtigsten Gebäude in H1Z1 und soll dementsprechend auch was hermachen

H1Z1 Zombie Attacke

Zombiesicherheit geht vor und auch im Juni kann’s mal schneien

All das wird bereits im Early Access enthalten und spielbar sein, der jetzt näher gerückt ist. Ebenfalls schon jetzt funktionieren verbarrikadierte Fenster, Stacheldraht und Holzpflöcke, die als Zombieschutz in die Gegend gerammt werden können.

Richtige Jahreszeiten wird es wohl nicht geben, das Wetter-System wird tagesabhängig sein, am Dienstag sieht’s dann wie im Juni aus, am Mittwoch wie im Dezember. Sonst würde wahrscheinlich im Januar kaum noch wer spielen, aus Angst jeden Tag entweder zu erfrieren oder zu verhungern.

H1Z1 Dynamisches Wetter

Bei H1Z1 kann man sich alles vorstellen, aber so manches erst viel, viel später

Sonst ist noch vieles Zukunftsmusik bei H1Z1. Man kann sich so gut wie alles vorstellen, ob’s dann auch wirklich kommt, weiß man nicht. Unterwasser-Höhlen, in denen Survivor tauchen können? Warum nicht, aber im Moment gibt’s noch nichtmal die Schwimm-Animation. Städte, die Überlebende von den Zombies zurückerobern können? Klingt nach einer guten Idee, aber geplant ist da noch nichts.

Keine Frage: Die Phantasie der Spieler läuft durch einschlägige Fernsehserien, Comics oder Filme auf Hochtouren. Jeder hat genaue Vorstellungen davon, was er als erstes tun würde, wenn der Zahnarzt aus der Nachbarschaft nicht nur bohrt, sondern beißt. Aber das alles zu programmieren und jedem Wunsch gerecht zu entsprechen, dürfte schwierig werden. Der Phantasie von Entwicklern und Spielern sind keine Grenzen gesetzt, aber einem Programmcode dann eben schon. In dem Video könnt Ihr Euch aktuelle Bilder anschauen und das, was Ruby Opfer so zu erzählen hat.

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Amazon Cyber Monday: Gaming-Schnäppchen am 25.11

Auch am zweiten Tag der Cyber Monday Wochen von Amazon gibt es wieder so einiges, was das Gamer-Herz höher schlagen lässt. Wir stellen Euch dieses Mal 3 Produkte vor, mit denen Ihr nichts falsch machen könnt.

Um zum gewünschten Produkt zu gelangen, klickt ihr entweder auf die Produktbilder im jeweiligen Abschnitt oder geht einfach direkt zur Cyber-Monday-Aktionsseite (Kategorie Games auswählen).

Roccat Hiro 3D Gaming Mauspad – Beginn 18 Uhr

Roccat Hiro Mauspad
Roccat Hiro Mauspad – ab 18 Uhr im Angebot (auf das Bild klicken, um zum Produkt auf Amazon.de zu gelangen)

Den Anfang der Highlights macht heute das Roccat ROC-13-411 Hiro 3D Supremacy Surface Gaming Mauspad. Dank der vulkanisierten 3D Silikon-Oberfläche gleitet die Maus auf diesem Mauspad nahezu ohne Widerstand und gleichzeitig mit höchster Präzision.

Das Hiro macht jede Maus in Sachen Geschwindigkeit und Kontrolle um Stufen besser und sorgt so für den entscheidenden Vorteil im Spiel. Falls ihr die diesjährige GamesCom verpasst habt und euer Mauspad-Vorrat gleich null ist – Schlagt zu!

Logitech Proteus Core G502 Tunable Gaming Maus – Beginn 18:30 Uhr

Logitech Proteus Core G502 Tunable Gaming Maus
Logitech Proteus – ab 18:30 Uhr im Angebot (auf das Bild klicken, um zum Produkt auf Amazon.de zu gelangen)

Von einem Mauspad allein lässt sich noch kein Spiel der Welt steuern. Wie wäre es mit der Logitech Proteus Core G502 Tunable Gaming Maus.

Laut Hersteller ist die Maus mit dem weltweit genauesten Sensor ausgestattet. Die 12.000 DPI sollen für höchstmögliche Präzision und Reaktionszeiten sorgen. Mit Hilfe der kostenlosen Logitech Gaming Software lässt die Proteus sich individuell an jede verwendete Unterlage anpassen. Zudem kommt die Maus mit 11 Programmierbaren Tasten daher und ist für MMOs bestens gerüstet.

Roccat Kave XTD 5.1 Digital – Beginn 20 Uhr

Roccat Kave Headset
Roccat Kave Headset – ab 20 Uhr im Angebot (auf das Bild klicken, um zum Produkt auf Amazon.de zu gelangen)

Das Roccat Kave XTD 5.1 Digital Headset bietet nicht nur echten Surround-Sound, sondern dank der 30mm großen Vibrationseinheit pro Ohrmuschel, spürt ihr sogar das Klangerlebnis.

Ausgestattet mit einer All-in-One Desktop-Fernbedienung, einer integrierte Multi-Channel-Soundkarte und zusätzlichen Lautsprecher-Anschlüssen, lässt das Kave keine Wünsche offen.

Weitere Schnäppchen gibt’s morgen wieder.

Hearthstone macht süchtig seit September 2012 – hielt damals schon Blizzard von der Arbeit ab

Blizzards Kartenspiel Hearthstone hat seit dem Release in 2014 einen Siegeszug angetreten. Das zeichnete sich schon seit September 2012 ab, wie jetzt aus einer E-Mail hervorgeht.

Eine alte E-Mail wurde jetzt ausgegraben. Darauf schreibt der Starcraft-2-Lead-Designer Dustin Browder dem Hearthstone-Designer Eric Dodds folgendes:
„Es wird gerade auf 4 Rechnern um mich herum gezockt. Um einen von ihnen stehen vier andere Typen herum, die nur bei dem Match zusehen.
Ich muss irgendwelche Regeln dagegen erlassen, dass es während der Arbeitszeit gespielt wird.
Dein Team und du werden gewinnen.“


Erst ein halbes Jahr später auf der PAX East wurde Hearthstone dann der Öffentlichkeit vorgestellt. Und ja. Eric Dodds und sein Team haben gewonnen, wie man mittlerweile weiß. Dabei war das nicht immer so klar. Zwischendrin sollen einige bei Blizzard Zweifel geäußert haben, warum man plötzlich “so ein Spiel” macht.

(via: Polygon)

Guild Wars 2: Trailer zur nächsten Episode „Saat der Wahrheit“

Beim Buy2Play-MMO Guild Wars 2 wird die Lebendige Welt am 2. Dezember mit „Saat der Wahrheit“ fortgesetzt. Wir haben einen Trailer dazu.

Die Lebendige Welt von Guild Wars 2 ist eine Geschichte, die im Zweiwochen-Takt fortgesetzt wird. Am 2. Dezember soll es mit „Saat der Wahrheit“ weitergehen. An genau dem Tag soll auch ein größerer PvP-Patch aufgespielt werden. Einem Takt folgt mittlerweile auch die Pressearbeit von Guild Wars 2: Immer eine Woche, bevor die neue Episode losgeht, gibt es einen stimmungsvollen Trailer. So ist es auch diesmal.

Wer die Episode spielen will, muss nur mit irgendeinem Char einloggen, solange sie aktiv ist, dann schaltet er sie für alle Charaktere auf seinem Guild Wars 2 Account frei. Wenn er den Zeitraum verpasst, ist später ein kleiner Gem-Obolus fällig.

Skyforge: Statistiken der technischen Beta sind da, nächste Beta soll größer werden

Die technische Beta im Götter-MMO Skyforge ist vorbei und hat den Entwicklern von Team Allods reichlich Daten beschert, die nun ausgewertet werden sollen. Dann will man ein weiteres, diesmal größeres Beta-Event starten.

Am vorletzten Wochenende hat man bei Skyforge erstmals Spieler aus Europa und Nordamerika dazu eingeladen, doch in der neuen Welt vorbeizuschauen. Das technische Beta-Wochenende war sehr begrenzt, sowohl zeitlich, nur 4 Tage war es auf, als auch von der Anzahl der geladenen Spieler. Einige gingen aber trotzdem richtig ab. In den 7,566 Stunden wurden 787,114 Monster erschlagen, heißt es. Und einige absolvierten gleich 65 Abenteuer auf einem Charakter. Die veröffentlichten Zahlen der Beta haben wir unten in einem Bild für Euch. Große Unterschiede zwischen den USA und Europa gibt es da kaum.

Vom Team heißt es, dass man jetzt erstmal genügend Daten hat, um sie auszuwerten und Schlüsse daraus zu ziehen. Man freut sich schon auf das nächste Beta-Event. Dann mit mehr Spielern.

Skyforge: Daten und Statistiken der technischen Beta sind da, nächste Beta soll größer werden

Hearthstone: #Votegate – Bots manipulieren Abstimmung, Blizzard schmunzelt

Bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone gibt’s jetzt ein Mini-Skandälchen. Offenbar hat ein User die Abstimmung darüber manipuliert, welche Karte der Erweiterung “Goblins gegen Gnome” als nächstes gezeigt wird.

Wie PCGamer berichtet, gab’s bei der letzten Abstimmung darüber, welche neue Karte bei Hearthstone enthüllt werden soll, wohl ein Mini-Skandälchen, sozusagen ein #Votegate.

Bei Blizzard stellt man im Moment immer zwei Karten zur Auswahl und lässt die User über Twitter abstimmen, für welche man die Stats enthüllt. Bei den letzten Abstimmungen fiel dort ungewöhnliches Wählerverhalten auf.

Return of the Bots bei nebensächlicher PR-Aktion

Hearthstone Rockjaw Trogg

Bei einer Abstimmung waren beide Karten gleichauf, bis dann in den letzten Sekunden durch einen Schub eine Seite doch noch klar gewann. Dieselbe Seite startete dann die nächste Abstimmung gleich mal mit 1100 Stimmen Vorsprung, während die andere Seite bei 38 Stimme ruhte. Auf reddit rief man „Foul.“ Da sind Bots im Spiel!

Bei Blizzard nimmt man das gelassen. Man will ohnehin, bevor’s losgeht, alle 120 Karten mal gezeigt haben. Die Abstimmung betrachtet man wohl eher als nebensächliche PR-Aktion.
Manche scherzen, vielleicht sei das die Rache der Bots für die jüngsten Bann-Aktionen.

Wir haben in den letzten Tagen einen Haufen Hearthstone-Karten vorgestellt, am Sonntag acht, gestern drei neue Karten. Eine weitere wurde inzwischen bekanntgeben. Die könnt Ihr rechts bewundern, ein ziemliches fieses Viech. Der 4-Mana-Diener mit 3/5-Werten gewinnt +2 Angriff für jeden Zauber, den der Gegner wirkt. Und dabei handelt es sich um keine Klassenkarte, sondern einen Diener für jeden.

Blade and Soul: Free2Play oder wie? Welches Bezahlmodell wird’s im Westen haben?

Mit welchem Bezahlmodell wird das koreanische MMORPG Blade and Soul im Westen an den Start gehen?

Bei Asia-Importen eine wichtige Frage: „Wie sieht’s mit dem Bezahlmodell aus?“ Blade and Soul gilt eigentlich als „Free2Play“-Spiel. Das ist in Asien aber anders geregelt, da sich dort vieles in den Internet-Cafès abspielt, an deren Erlösen die Publisher beteiligt sind. Die Internet-Cafès sind dort aus den Spielhallen entstanden, bei uns im Westen hat sich das Zocken hingegen in die heimischen vier Wände verlagert.

Bisher weiß man übers Bezahlmodell von Blade and Soul nur wenig, die Chefin einer großen westlichen Fanseite „Blade and Soul Dojo“ hat auf der Gamescom mit einer Mitarbeiterin von NCSoft gesprochen. Dort hieß es, Blade and Soul werde „Free2Play, aber nicht vollständig Free2Play.“

Wie so ein Modell aussehen könnte, kann man jetzt an Taiwan sehen. Dort startet Blade and Soul am 26. November mit viel Getöse und einem etwas ungewöhnlichen Bezahlmodell: Es ist Free2Play mit einem Cash-Shop, allerdings gibt es auch eine Art „Premium“-Mitgliedschaft. Wer ein entsprechendes Quasi-Abo abschließt, wird Mitglied im „Dragon Silver“-Club. Die Mitgliedschaft erkauft man sich für entweder 30 oder 90 Tage und bekommt zur Begrüßung ein Kostüm.

Blade and Soul Drache

Zwar erhält man für die Mitgliedschaft keine Bevorzugung in den Warteschlangen oder direkt irgendwelche Boni, aber es gibt einige exklusive Items wie Boosts oder einzigartige Kostüme mit der Währung „Dragon Silver“ zu erstehen. Man erhält mit Abschluss dieser Mitgliedschaft einen Grundbetrag an Drachensilber und später jeden Tag, den man einloggt, eine weitere Summe.

Ein ähnliches Bezahlmodell könnte auch im Westen angedacht sein. Der Trend geht bei Free2Play-Spielen im Westen klar zu so einem „Mehrfach“-Modell aus Free2Play, Cash-Shop und einem Quasi-Abo, das weitere Vorteile sichert. In den Feinheiten ist es dann entscheidend, wie wichtig dieses Quasi-Abo ist und ob man die Items aus dem Cash-Shop auch „vernünftig“ anderweitig erspielen kann.

Bis jetzt bedingten sich Quasi-Abo und Cash-Shop meist: Mit der Währung, die man durch ein Quasi-Abo erhielt, konnte man im Cash-Shop einkaufen. Bei Blade and Soul in Taiwan scheinen das zwei verschiedene Märkte zu sein, so ähnlich wie bei ArcheAge mit den Loyalitätspunkten.


Das koreanische Action-MMORPG Blade and Soul soll im nächsten Jahr in den Westen kommen.

Quellen: mmoculture.com

SWTOR: 2015 wird das “große Jahr”, sagt Bioware

In ziemlich genau zwei Wochen erscheint die zweite digitale Erweiterung für SWTOR “Shadow of Revan” und unsere Kollegen von IGN hatten die Gelegenheit mit den Entwicklern ein wenig ausführlicher über die neuen Inhalte zu sprechen, wobei einige ganze Menge spannende Details an das Tageslicht kamen.

“Wir haben den Charakter Revan bisher nicht so behandelt, wie er es verdient hätte” heißt es da von Bruce Maclean, dem Senior Producer für das Spiel. Gerade auf die Frage “Was passiert mit Revan eigentlich?” hatte man als Spieler noch keine zufriedenstellende Antwort gefunden. Natürlich taucht der namhafte Charakter schon jetzt mehrfach auf, wie etwa in den Questreihe auf NarShaddaa oder Tatooine – meist aber nur in Form seiner Anhänger, den “Revanitern”. Wirklich zu sehen bekommt man ihn aber nur im Flashpoint “Die Fabrik” und dort ist sein Schicksal mehr als ungewiss und gerade Fans des Universums empfanden seinen Auftritt dort eher als schwach.

SWTOR Raid

Weiter sagt man “Dies wird das letzte Kapitel von Revan sein. Vermutlich.” und das scheint nur logisch zu sein, da der ehemals um das Gleichgewicht der Macht besorgte Krieger diesmal für alle Parteien der Galaxis eine Gefahr darstellt.

Gerade vom erzählerischen Standpunkt her soll “Shadow of Revan” der bisher überzeugendste Teil von “Star Wars: The Old Republic” sein, will man einen so wichtigen Charakter doch gebührend behandeln.

Auch 2015 kein Ende in Sicht

Im Anschluss ließen die Entwickler dann noch eine ziemlich gewagte Prognose verlautbaren, die Lust auf mehr macht: Wenn den Spielern gefällt, wie die “Revan”-Geschichte abgehandelt wird, dann können sie sich schon auf 2015 freuen, denn dies wird das “große Jahr” für Star Wars: The Old Republic. Mit so einer Aussage nimmt man den Mund natürlich ganz schön voll, es soll den Spielern aber ein klares Zeichen vermitteln: Auch im nächsten Jahr wird man wieder spannende, neue Inhalte erwarten können. Bereits vor einigen Monaten erwähnten die Verantwortlichen von Bioware, dass man ein gesteigertes Interesse durch die neuen Star Wars Filme erwarte. Es ist davon auszugehen, dass auch SWTOR davon profitieren wird und diesen Vorteil möchte man nicht ungenutzt lassen.

Um allen die Wartezeit ein wenig zu versüßen, haben wir hier noch den aktuellen Trailer:

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Quelle: IGN

Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt auf den Mond

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike im MMO-Shooter Destiny führt in dieser Woche auf den Mond. Spieler kriegen im Kampf gegen den Hive, gegen die Schar, einen kleinen Vorgeschmack auf den DLC „Dunkelheit lauert.“ Der Nightfall führt in die „Summoning Pits.“

Passend, dass es mit all dem Gerede und dem Hype um „Crota“, Eris Morn und dem Höllenschlund auf dem Mond in dieser Woche in die „Summoning Pits“ auf dem Mond geht. Der wöchentliche Dämmerungsstrike ist für gut ausgerüstete Hüter in Destiny der ideale Weg ihre Woche zu beginnen. Bei erfolgreichem Abschluss winken 24,5% Bonus auf Ruf und Erfahrungsgewinn und damit indirekt auch eine stärkere Ausrüstung. Vor allem reizt die Hüter allerdings der Kick, es mit jeder Woche ein bisschen leichter zu haben, es besser hinzukriegen. Gilt der Nightfall doch zusammen mit dem Raid auf „hart“ als so ziemlich das schwerste, was Destiny im PvE zu bieten hat.

Aber Vorsicht: Wie wir seit letzter Woche wissen, ist es für Solo-Spieler gefährlicher geworden, sich dem Dämmerungs-Strike als einsamer Wolf zu stellen. Gruppen aus drei Hütern haben es hingegen leichter.

Destiny-Atheons-Epilog

Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in Destiny am 25.11.

Erstmal die Enttäuschung: Es ist wieder kein Solar-Burn geworden. Seit es damals, am 10. Oktober, „Eisbrecher“ bei Xur gab, warten viele darauf. Auch diesmal werden ihre Hoffnung enttäuscht – wie die Warlocks in so einem Fall immer sagen: Wir müssen die Sonne noch stärker preisen. Allerdings ist es auch kein zäher Nightfall diese Woche, wo gar kein Burn aktiv ist, sondern ein „normaler.“ Die Modifikatoren sind:

  • Nightfall – Wenn das ganze Fireteam stirbt, geht es zurück in den Orbit und der Spaß beginnt von vorne
  • Episch – Das sorgt dafür, dass der Dämmerungs-Strike auch schön knackig ist
  • Juggler – Es droppt keine Munition für die Waffe, mit der man den Gegner besiegt hat. Das heißt man muss mit den Waffen jonglieren.
  • Angry – Gegner lassen sich auch durch lästige Kopfschüsse oder schwere Wunden kaum aufhalten.
  • Void-Burn – Der Leerenschaden, den sowohl Hüter als auch Gegner verursachen, ist deutlich erhöht

Destiny-Visions-of-Confluence

Welche Waffen soll ich mitnehmen? Atheon’s Epilog ist King

Bei Void-Burn empfehlen sich Waffen, die eben diese Schadensarten verursachen.

    • Das Automatikgewehr Atheon’s Epilog eignet sich hervorragend als Primärwaffe. Wer das Ding hat, kann’s als Mittel gegen alles verwenden, nur die Zauberer brauchen dann vielleicht noch extra Liebe.
    • Das Scharfschützengewehr Preadeyth’s Revenge dürfte in dieser Woche in Destiny ebenfalls viel Einsatz sehen. Die Sniper-Rifles sind im Nightfall ohnehin eine gute Wahl und wer was hat, das den richtigen Schadenstyp macht, ist auf der Sonnen-Seite (oder Leeren-Seite diesmal).
    • Die „Wizards“ in den Summoning Pits könnten etwas Sonne vertragen. Daher dürften Eisbrecher oder die Vision of Confluence ebenfalls angesagt sein.
    • Und wer hat, der hat: Der exotische Raketenwerfer „The Truth“ macht auch Leerenschaden und könnte Einsatzzeiten sehen. Als Alternative empfiehlt sich das legendäre Maschinengewehr “Corrective Measure“, das macht ebenfalls Leerenschaden und sollte ziemlich abgehen.

Destiny-Truth

Tipps und Tricks?

Das Beste beim Nightfall in Destiny ist es, sich nicht zu oft am Stück treffen zu lassen. Gerade die Wizards in den Summoning Pits sind ziemlich nervig, weil man sich erst durch ihr Schild fräsen muss. Das dauert ein wenig, man sollte es daher nicht übertreiben und versuchen, alles in einem „Zug“ zu machen, sondern immer wieder Deckung suchen und regenerieren. Wir werden im Laufe der nächsten Stunden einige Videos von Hütern zusammenstellen, die den Nightfall in Destiny auch in dieser Woche erfolgreich abgeschlossen haben.

Zum Ende des Strikes wartet dann Phogoth, da werden erfahrungsgemäß einige “nicht ganz so lupenreine” Tricks und Taktiken verwandt, auch die werden wir sicher im ein oder anderen Video wiederfinden. Wer gar nicht warten kann, vor ungefähr einem Monat war “Summoning Pits” das letzte Mal dran, damals allerdings mit Arc-Burn, auch dafür haben wir damals einige Videos zusammengesellt.

In diesem Video spielt ein Titan solo den Nightfall-Strike runter. Dabei verwendet er für jede Aufgabe das richtige Instrument. Während er leichtere Gegner mit einem Maschinengewehr niedermäht, zieht er sich für die schwierigen Brocken wie die Ritter in sichere Position zurück und verwendet eine Sniper-Rifle. Wenn die Wizards kommen zieht er sich sogar noch weiter zurück und verwendet schwere Waffen und Betäubungs-Granaten. Für Phogoth gibt’s dann die Cheese-Spot-Behandlung mit Munitions-Items. Beeindruckt diszipliniert gespielt:

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Hier macht sich ein Hunter mit der Traumkombo aus Atheon’s Epilog, Praedyth’s Revenge und dem Corrective Measure über den Nightfall her wie ein dickes Kind über eine Portion Spaghetti.
http://youtu.be/WE-z7tA8jAU

The Elder Scrolls Online: Arenen kommen, Duelle nicht

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online arbeitet man an kleineren PvP-Arenen, Duelle „Eins gegen Eins“ sind allerdings nicht geplant.

Am Rande der letzten Stream-Show von The Elder Scrolls Online, ESO Live, tauchte im Twitch-Chat eine interessante Diskussion auf. Ob denn eine „Eins gegen Eins“-Arena geplant sei, wollte ein User wissen. Die Antwort einer Mitarbeiterin von Zenimax: Man arbeite an einigen Möglichkeiten für ein PvP in kleineren Dimensionen (small scale PvP); aber keine dieser geplanten Optionen sei ein „Eins gegen Eins“.

Zum Release schloss man bei Zenimax PvP außerhalb von Cyrodiil noch aus. Entschied sich aber um, als man sah, wie gut ein kleineres Schlachtfeld ankam, das man für Messen vorbereitet hatte.

Freunde des Eins gegen Eins können vielleicht im nächsten Jahr dann mit dem Justiz-System ihre Duelle bekommen.

Derweil ist gestern in den USA bei The Elder Scrolls Online ein Missgeschick passiert: Der verhältnismäßig kleine Patch 1.5.6., der sich um Bugfixes kümmern und vor allem Audiodateien nachliefern sollte, verlangte einen 12 GB großen Download. Das lag an einem Fehler auf Seiten von Zenimax und war nicht beabsichtigt. Auf dem europäischen Mega-Server sollte das nicht vorkommen.

Quellen: The Elder Scrolls Online Forum; reddit.

World of Warcraft: So sehen die neuen Blutelfen Modelle aus

Bei World of Warcraft sollen am heutigen Dienstag erstmals die neuen Modelle der Blutelfen zu sehen sein.

Fast alle Modelle der Spielerfiguren wurden mit Warlords of Draenor einem Remodelling unterzogen. Nur die Blutelfen laufen bisher noch mit altem Gesicht rum, die hatten wohl am wenigsten einen Gang zum plastischen Chirurgen nötig. Das wird sich bald ändern, die Künstler bei Blizzard arbeiten schon seit längerem an neuen Modellen, wurden nur einfach nicht rechtzeitig zum Release von Warlords of Draenor fertig.

Dabei sind gerade die Blutelfen doch für viele Hordler so wichtig: Zwischen all den Grünhäuten, den Untoten und den Hauerträgern stechen sie als “humanoide” Alternative heraus. Mit Burning Crusade kamen sie damals extra als attraktive “Horden”-Rasse ins Spiel, um den Bevölkerungsvorteil der Allianz entgegenzuwirken. Menschenähnliche Rassen werden erfahrungsgemäß in MMOs am häufigsten gewählt.

Am heutigen Dienstag soll nun das erste Mal ein Blick auf die „neuen“ Blutelfen zu erhaschen sein.

WoW-Blutelfinnen

Update 25.11 19:04: Und hier sind sie.

WoW-Blutelfen

Einen Termin, wann die neuen Modelle ins Spiel kommen sollen, hat man noch nicht. Gibt sich aber im neuesten Artcraft zuversichtlich, dass das recht schnell gehen könnte. Genügend Erfahrungen hat man beim Redesign der anderen Modelle schon gesammelt.

ArcheAge: Apex-Verkauf erneut gestoppt

Beim Sandpark-MMO ArcheAge ist der Verkauf von Apex erneut gestoppt worden. Offenbar lag ein weiterer Exploit oder Bug vor, der die Preise des so wichtigen Items in den Keller rutschen ließ.

Vor einer Woche wurde erst ein ArcheAge-Exploit entdeckt, der es Spielern erlaubte aus dem 10-Euro-Gegenstand APEX beliebig viele Credits, die Ingame-Währung, zu ziehen. Laut Statement von Trion Worlds CEO Scott Hartsman sei der Exploit allerdings nicht so verbreitet gewesen wie von den Fans befürchtet.  Nur einige wenige hätten ihn willentlich und exzessiv missbraucht, andere hätten ihn wohl nur aus Zufall ausgelöst.

Um den damaligen Exploit und einen weiteren, der Truhen aus dem Cash-Shop betraf, zu untersuchen und einzudämmen, wurde der Marktplatz vorübergehend deaktiviert und auch die APEX konnten nicht mehr eingelöst werden. In den letzten Tagen wurde der Exploit mit Hilfe der koreanischen Entwickler von XLGames beseitigt und die Apex wurden reaktiviert.

Doch das hielt nicht lange.

Im offiziellen Forum tauchte ein weiterer Post auf. „Die Apex-Preise [im Auktionshaus] fallen wie die Fliegen“, meldete ein Fan. Community-Manager Scapes ging wenig später darauf ein: Das Team arbeite daran herauszufinden, ob hinter dem Preisverfall ein Exploit stecke. Man stoppte den Verkauf von APEX, während man das Problem untersuchte. Dem ersten Melder stellte man eine Belohnung in Aussicht, sollten sich seine Berichte als substantiell herausstellen.

Die Befürchtungen bewahrheiten sich wohl und ein weiterer Fix von XLGames wurde nötig.

Der wird jetzt im Moment, am späten Montagabend unserer Zeit, gerade getestet. Wenn der Fix, das neue Built, erfolgreich ist, wird Trion Worlds ihn aufspielen und den Verkauf von Apex wieder freigeben.

Hearthstone: Schamanen wirbeln, Zauberer frieren, Jäger dominieren – Neue Klassenkarten für Goblins gegen Gnome

Für die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ beim Online-Kartenspiel Hearthstone sind zwei weitere Karten enthüllt worden.

Es ist kaum noch Zeit und noch so viel zu tun. Alle 120 Karten will man, bis die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ erscheint, noch vorstellen. Das twitterte Hearthstone-Mastermind Ben Brode jüngst:

Am Wochenende haben wir die 8 Karten zusammengefasst, die in der letzten Woche gezeigt wurden, jetzt sind brandneu zwei frische Karten eingegangen.

Der Schamane bekommt als Klassenkarte mit der “Whirling Zap-o-matic” einen 3/2-Mech für 2 Mana, der über Windfury verfügt. Der kann richtig wehtun, sozusagen eine Ergänzung zum Staubteufel, der wurde ja kaum gespielt.
Der Magier erhält hingegen mit dem „Snow Broken Robot“ einen 2/3-Diener für 2-Mana, der seine Feinde einfriert. So eine Art Mini Eis-Elementar.

Update: Auch eine neue Klassenkarte für den Jäger ist mittlerweile bekannt und die hat es in sich. Ghaz’rilla ist ein 7-Mana-Wildtier, mit Super-Werten von 6/9. Und das härteste kommt noch: Immer wenn Ghaz’rilla Schaden nimmt, verdoppelt sich sein Angriff. Nicht schlecht für den Stolz von Zul’Farak.

Da beide Klassenkarten Mechs sind, können sie sicher von den zahlreichen Synergie- und Buff-Effekten profitieren, die für Mechs mit Goblins vs. Gnome kommen sollen.

Quelle(n):
  1. hearthpwn

Amazon: Jede Menge Gaming Schnäppchen zum Cyber Monday (24.11)

Alle Jahre wieder kommen der Weihnachtsmann und der Cyber Monday von Amazon. Eine Woche lang lockt der Online-Riese täglich zwischen 9 und 23 Uhr mit hunderten Blitzangeboten. Diese dauern maximal zwei Stunden oder bis das jeweilige Angebot vergriffen ist.

Die Angebote wechseln im Viertelstundentakt und offenbaren dann erst ihren Preis. Ich mache mich schon vorab auf die Suche nach möglichen Schnäppchen-Highlights und präsentiere täglich die Top 3 im Gaming Sektor. Egal, ob Headset oder Maus – ich such das Beste für Euch raus. Um zum gewünschten Produkt zu gelangen, klickt ihr entweder auf den Links in den Boxen (Preise werden zur Aktionszeit aktualisiert) oder geht einfach direkt zur Cyber-Monday-Aktionsseite (Kategorie Games auswählen).

Tipp: Sobald das Angebot beginnt, sollte bei Interesse auch schnell gehandelt werden. Die Produkte sind nach kürzester Zeit vergriffen.

Razer Kraken Pro – Beginn 18 Uhr

Bei dem ersten Schnäppchen-Highlight handelt es sich um die Razer Kraken Pro. Es ist ein Gaming-Headset, das komplett auf Ergonomie für den Kopf ausgerichtet ist und so zu den komfortabelsten seiner Art zählt. Die großen 40 mm-Neodymmagnet-Lautsprecher des Razer Kraken Pro sind sowohl für kristallklare Höhen und mittlere Tonbereiche als auch für kräftige Tiefen sowie satte Bässe optimiert. Zudem ist es kompatibel mit iPhone, Android und mobilen Geräten. Zuschlagen lohnt sich – vorausgesetzt der Preis stimmt.

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Razer BlackWidow- Beginn 18 Uhr

Anschließend kommt zum Headset die passende Tastatur daher. Die Razer BlackWidow ist eine mechanische Gaming-Tastatur mit neuartigen, von Razer speziell für Gaming entwickelten Tastenschaltern. Die komplett mechanische Tasteninfrastruktur liefert ein unverwechselbares Feedback und eine ausgezeichnete Reaktionszeit. Dank dem 10-Tasten-Rollover im Gaming-Modus kannst du deine Gegner gnadenlos überwältigen oder dir einfach nur sicher sein, dass jeder Befehl perfekt ausgeführt wird.

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Roccat Kova+ – Beginn 18:15 Uhr

Die neue ROCCAT Kova[+] vereint leistungsfähige Technik mit intelligenter Software und ausgereiftem V-Shape Design für Links- und Rechtshänder. Dank der verbesserten optischen Sensortechnologie mit bis zu 3200 dpi und der optimalen Griffigkeit der Seitenflächen und des Mausrades liefert die Maus maximale Geschwindigkeit, Abtastung und Kontrolle.

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Xbox One inklusive Assassin’s Creed Unity und Kinect – Beginn 20:45 Uhr

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Morgen stell ich Euch die nächsten Schnäppchen-Highlights vor.

Destiny Eisenbanner: Bonus liegt bei 150% – Event endet bald

Beim MMO-Shooter Destiny neigt sich das Event Eisenbanner seinem Ende zu. Ein Bonus von 150% auf den erhaltenen Ruf soll den Endspurt jetzt erleichtern und auch den letzten Spielern noch Handschuhe, Stiefel, Fusions- und Scoutgewehr bescheren.

Destiny zeigt sich spendabel beim Eisenbanner-Event

Der Bonus „Gehärtet“ fiel dann doch deutlich großzügiger aus, als von vielen gedacht. Während er in den ersten Tagen nur 10% oder 25% Ruf brachte, stieg er immer rascher an. Geholfen hat sicher auch, dass man ihn mehrfach erwerben und einlösen konnte.

Heute am Montag, dem 24.11., gibt „Gehärtet“ gleich 150% Ruf, gestern waren das noch lumpige 100%. Die 150% gibt es zusätzlich zu dem 30% Bonus, den man durch Shader, Emblem und Klassen-Item ohnehin schon genießt. Auch für Niederlagen bekam man indirekt diesmal Ruf. Bis zu fünfmal konnten glück- oder skilllose Hüter („Mein Team war furchtbar!“) in Folge verlieren und erhielten dennoch eine Münze, die statt 50 Ruf dann 40 brachte.

Destiny-Gheleon's Demise


Die Bounties waren zudem leichter als beim ersten Mal im Oktober und sicherten weitere Ruf-Punkte. Einzig, dass vielleicht nicht alle Spieler mit genügend Lichtpartikeln an den Start gingen, um sich den Bonus sooft wie möglich zu gönnen, sorgte für etwas Ärger. Für die „Trials of Osiris“ sollte man sich vielleicht einige weitere Lichtpartikel zu Seite legen, wobei noch unklar ist, wann dieses „andere“ PvP-Event ins Spiel kommt.

Ruf war nicht das Problem, eher der Glimmer

Die vielen Boni und Vorzüge sorgten dafür, dass sich die Bedenken von einigen, das Eisenbanner sei nur etwas für Vielspieler, nicht bewahrheiten haben.

Wer zumindest ein wenig Zeit investieren konnte, gerade zum Ende der Woche, dürfte gut durch die Ränge gekommen sein. Zumal man auch nur Rangstufe 4 benötigte, um sich Stiefel und Handschuhe zu leisten. Die lassen sich bis auf Lichtstufe 30 aufwerten. Auch die beiden legendären Waffen, die es zu erstehen gab, (zusätzlich fielen manchem als Belohnung zu), sind wohl für viele Spieler in Reichweite gekommen, wenn denn das nötige Kleingeld an Glimmer in Destiny vorhanden war. Eine Farm-Methode für Glimmer haben wir Euch hier vorgestellt

Destiny-PerunsFire

Die Epics machten derart die Runde, dass einige vermuteten, Bungie habe sie absichtlich so leicht zugänglich gemacht, damit viele Spieler jetzt noch Stufe 28, 29 oder 30 erreichten, um dann für den DLC „Dunkelheit lauert“ gewappnet zu sein. Der richtet sich an Spieler in diesem Level-Bereich.

Wann endet das Eisenbanner in Destiny?

Das Eisenbanner-Event endet schon bald. Man geht davon aus, dass es zum wöchentlichen Reset, morgen früh um 10:00 Uhr unserer Zeit, inaktiv wird. Da begann es vor einer Woche auch.

Allgemein kam das Event bei der Community gut an. Es war diesmal lukrativ, wenn sich die Waffen auch nicht in Ascendant-Materialien zerlegen ließen. Da hat Bungie vom „Zorn der Königin“-Event gelernt. Der Gear-Bonus war spürbar, aber auch nicht übertrieben, und so gab es wenige Beschwerden in den sozialen Netzwerken und Foren zu Destiny.

Nachdem das erste Eisenbanner so viele Probleme bereitete, kann das als gutes Zeichen gewertet werden, dass Bungie schnell aus Fehlern lernt, Feedback verarbeitet und dann eine bessere Erfahrung beim nächsten Mal in Destiny bietet.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: Die ungewöhnlichste Art, Stufe 91 zu werden (und die irrste)

Bei World of Warcraft hat es der pazifistische Panda Doubleagent bereits auf Stufe 91 gebracht, ohne die Start-Insel der Pandaren zu verlassen.

Er macht es wirklich! Der Panda-Schamane Doubleagent hat sich vorgenommen, auch in Warlords of Draenor die aktuelle Höchststufe von 100 zu erreichen, indem er extrem niedrigstufige Kräuter auf der Panda-Startinsel sammelt. Erst vor einigen Monate hatte er die 90 erreicht. Das sorgte für weltweite Berichterstattung nicht nur von Gaming-Magazinen, sondern auch von anderen Medien: So eine Art “Was zum Geier ist denn mit dem nicht in Ordnung?”-News.

Jetzt ist er nach anderthalb Wochen schon 91. Pandaren, die sich nie für eine Fraktion entscheiden, sind von so gut wie allen Aktivitäten ausgeschlossen, die Erfahrungspunkte gewähren. Nur Kräutersammeln gibt mit jedem Mal Bücken einen winzigen Bruchteil der benötigten Erfahrung pro Stufe.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. US Battle net

H1Z1 Early Access: Es lebt! Es lebt! SOE’s Zombie-MMO könnte bald losgehen

Ein Tweet von John Smedley sorgt beim Zombie- und Survival-MMO H1Z1 für Aufregung. Könnte es jetzt doch schneller gehen als gedacht?

Nach Monaten eher dünner Info-Kost gibt es Neues zum Early Access von H1Z1. Der soll, wie man schon länger weiß, auf Steam stattfinden, 20 US-Dollar kosten und den Spielern einen Vorgeschmack auf das geben, was man bei SOE seit Anfang des Jahres ausknobelt. Allein: bisher fehlte der Termin.

H1Z1

H1Z1 – Schnellstart um halbes Jahr der Qualität wegen verschoben

H1Z1 ist im Prinzip ein Planetside-2-Mod, an dem ein Team der MMO-Spezialisten von SOE werkelte, während man darauf wartete, dass das eigentliche Projekt, ein MOBA-Game, losgehen konnte. Fürs Zombie-Genre entschied man sich, weil die Devs von Zombie-Klassikern und aktuellen TV-Serien wie „Walking Dead“ begeistert sind. Auch Konkurrenzgames wie Day-Z würde man wohl nicht von der Festplatte stupsen. Die zum Teil hartgeottenen Mannen von SOE (darunter Ex-Profi-CS-Spieler) sind vom Zombie-Virus infiziert.

Was mehr oder weniger als Spinnerei und Fingerübung begann, entwickelte rasch ein Eigenleben. Fans interessierten sich fürs Game, schnell bildete sich auf reddit eine Fangemeinde, man lag im Trend, war auf Gold gestoßen. Ideen fielen den Entwickler zu, die Phantasie lief auf Hochtouren. Crafting sollte ins Spiel kommen, man dachte sich Rezepte aus, wollte Zombie-Survival mit einer einer festen MMO-Welt verbinden, ganz auf gruppendynamische Prozesse setzen – mit hunderten von Spielern pro Server und einer sich weiter ausdehenden Welt. Und verschiedene Regel-Sets wären ja auch möglich.

Kurz: Es lief. Die Arbeiten gingen schnell voran. Immerhin bestand das Team aus Planetside-2-Veteranen. Man kannte die Forgelight-Engine aus dem Effeff, PR brauchte man nicht, man wollte entwickeln, früh den Kontakt zur Community suchen und dann ließ man sich zu einer Bemerkung hinreißen, der Early Access starte schon im Mai. Das sollte man später noch bitter bereuen.

H1Z1 Zombie-Survival-MMO

Den Termin hielt man nicht, entschied sich um, wollte den Spielern auch im Early Access kein halbgares Game zumuten. SOE trug der erhöhten Aufmerksamkeit Rechnung, sagte, man wolle H1Z1 richtig machen, den Spielern nichts Unfertiges präsentieren, werkelte im Kämmerlein weiter, wollte dem Ruf als „Tripple-A“-Studio gerecht werden. Seit sechs Monaten warten die Fans nun auf einen Early-Access-Termin für H1Z1. Jetzt tut sich etwas, das fester aussieht.

Fröhlicher Tweet resultierte wohl aus gutem Meeting

John Smedley, der Chef von SOE, tweete, dass man die Liste an Hausaufgaben, die man sich für den Early Access gestellt hatte, nun fast abgearbeitet habe. Man sei sehr zufrieden damit, die Arbeit habe sich gelohnt.


In einem reddit-Thread äußerten sich dann noch andere Köpfe des Games dazu. Technical Director Tom Schenck sprach davon, dass man ein sehr gutes „technisches Wochenmeeting“ absolviert habe. Auch der Community Manager Greg Henninger deutete an, dass es jetzt rasch gehen könne. Fans sollten nicht damit rechnen, dass man jetzt erneut auf Tauchstation gehe.

H1Z1 wird für den PC und die Playstation 4 entwickelt. Playstation-Spieler werden sich aber noch gedulden müssen. Ein ausführliches Preview zum Game findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: Weltbosse Drov und Tarlna sind ab nächster Woche in Gorgond unterwegs

Bei World of Warcraft spawnen die beiden neuen World-Bosse Drov der Verheerer und Tarlna der Zeitlose in Gorgond erst in der nächsten Woche.

„Wann spawnen die World-Bosse in Gorgond?“, ist eine der häufigsten Fragen, die man aktuell in den Chats von World of Warcraft lesen kann. Die Antwort ist: „Erst nächste Woche, wenn der Raid Hochfels öffnet.“ Der dritte World-Boss Rukhmar, der dann noch bessere Ausrüstung springen lässt, bleibt erstmal weg. Den gibt’s wahrscheinlich erst mit der Öffnung des nächsten Raids, der Schwarzfelsgießerei.

Drov der Verheerer und Tarlna der Zeitlose werden ab nächster Woche Mittwoch, dem 3. Dezember 2014, unterwegs sein. Dann geht auch der Raid Hochfels im normalen und im heroischen Schwierigkeitsgrad auf. Am 10. Dezember steht der dann zudem auf dem Schwierigkeitsgrad „mystisch“ offen.


Im Raidfinder öffnen die drei Flügel nacheinander am 10. Dezember, am 17. Dezember – dann kommt lange nix – und schließlich am 7. Januar. Zwischen den Jahren müssen die Raidfinder-Freunde auf den dritten Raidflügel und damit den Endboss Kaiser Mar’gok verzichten.

Quelle(n):
  1. Hochfels Zeitplan