Seit Donnerstag kann man es schon in Europa spielen und heute geht die bisher größte Erweiterung von “TERA” auch in Amerika online. Den Release läutet der amerikanische Publisher EnMasse mit einem Launch-Day-Trailer ein.
Neben der neuen Höchststufe von 65 bietet das Update auch weitere Fähigkeiten für jede Klasse, die in der neuen Umgebung auch bitter benötigt werden. Die Charaktere verschlägt es nämlich in den bisher unerforschten Kontinent “nördliches Arun”, wo eine umfangreiche Story darauf wartet, erzählt zu werden.
Aber auch Liebhaber von PvP-Scharmützeln werden mit dem Contentupdate auf ihre Kosten (bei einem F2P-MMO irgendwie ein seltsamer Ausdruck!) kommen, denn im Kolosseum wird es heiß hergehen und das liegt nicht nur an den Castanic. Natürlich gibt es auch zahlreiche Dungeons zu erforschen und eine ganze Menge Fehlerbehebungen und Verbesserungen, wie etwa ein vollkommen überarbeitetes Verzauberungssystem. Wer Interesse an TERA hat und mal reinschnuppern möchte, kann sich über die offizielle Seite anmelden und loslegen. Für einen ersten Vorgeschmack haben wir hier noch zusätzlich den deutschen Story-Trailer zu “TERA: Fate of Arun”.
Bei Destiny ist das Ziel des wöchentlichen Dämmerungsstrikes in der Woche vom 16.12. an Phogoth der Ungezähmte, ein Ogre-Boss in den Beschwörungsgruben auf dem Mond.
Der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, ist seit letzter Woche auf die neue Stufe von 30 angehoben und ganz schön knifflig. Diese Woche können ihn wieder alle Hüter in Destiny angehen, die sich dazu berufen fühlen. Ob sie ihn bewältigen, ist eine andere Frage.
Doch während in der letzten Woche nur Spieler mit DLC „Dunkelheit lauert“ Zugang zum Nightfall hatten, können ihn jetzt wieder alle probieren.
Der Nightfall ist nicht nur wegen seiner Chance auf fette Beute begehrt, sondern auch weil er einen 24,5% Bonus auf erhaltene Erfahrung und Ruf gewährt. In Zeiten, wo man Waffen mit EXP füttern muss, wie eine hungrige Kindermeute mit Pizzabrötchen, ist der „rauchende Kopf“ noch begehrter als sonst.
Die Modifikatoren für den Dämmerungsstrike am 16.12. in den Beschwörungsgruben
Die Modifikatoren für Phogoth und seine Jungs sind diesmal:
Nightfall – nach einem kompletten Wipe der Gruppe, geht’s zurück in den Orbit und von vorne los
Episch – sorgt dafür, dass der 30er-Dämmerungsstrike auch richtig schön knackig ist
Angry – Die Gegner lassen sich auch durch schweren Schaden kaum aufhalten
Lightswitch – Die Gegner verursachen deutlich erhöhten Nahkampfschaden, da geht schnell das Licht aus
Arc-Burn – Arkusschaden, also elektrischer Schaden, ist auf 300% erhöht, das gilt sowohl für Hüter, als auch für die Gegner
Welche Bewaffnung wird für den Dämmerungsstrike empfohlen?
Auch in dieser Woche gibt’s die Tipps vor allem für „altes“ Gear:
Primärwaffe: Als Primärwaffe empfiehlt sich einmal mehr die Schicksalsbringer, die Fatebringer, eine Hand Cannon, die inzwischen zu den beliebtesten Waffen überhaupt aufgestiegen ist.
Spezialwaffe: Das Scharfschützengewehr Patience and Time – Geduld und Zeit. Reichweite ist im Nightfall immer gut. Für die Geduld und Zeit gibt es mittlerweile allerdings von den Händlern im Turm eine wertvolle Alternative. Die LDR 5001 von der Vorhut. Das ist so die Waffe, von der Experten sagen: Wenn Ihr Euch eine kauft, dann die. Auch das „Gemurmel“ verrichtet Arkus-Schaden und könnte gute Dienste erweisen.
Schwere Waffen: Thunderlord, wer’s hat. Ansonsten können auch hier die neuen legendären Waffen Alternativen sein. Etwa das Arkus-Maschinengewehr Ir Yûts Lied, liebevoll Thunderlord jr. genannt. Gibt’s von Crota aus dem Raid.
Tipps und Tricks zu den Beschwörungsgruben?
Vor allem für Phogoth gibt’s einige Cheese-Spots, Tricks und Kniffe. Der ist extrem gefährlich, hier ist eine Hit-and-Run-Taktik angebracht. Überhaupt ist Vorsicht die Mutter des erfolgreichen Rauchkopfs. Schießen, schießen, getroffen werden und dann erstmal in die Deckung und regenerieren.
Seit der Nightfall solo schwerer gemacht und zudem die Stufe auf 30 erhöht wurde, ist es wohl ratsam nur noch mit Freunden da reinzugehen.
Wir werden im Laufe des Tages Videos und Guides von erfolgreichen Runs hochladen.
Zwei schnelle Walkthrough gibt’s hier. Die Taktik ist eigentlich immer: Soweit zurückziehen wie möglich, für die Wizards am besten noch eine Solarwaffe dabeihaben, um durchs Schild zu kommen, beim Rest helfen dann Ark-Waffen. Und auch hier wird der bekannte Spot für Phogoth gewählt: Bloß nicht in den Raum rein, lieber im Flur bleiben. http://youtu.be/ZIZrP3HYAhY http://youtu.be/2d9q5JiN7gM Nexxos verwendet für seinen Nightfall-Solo-Durchgang das altbekannte Arkus-Duo Schicksalsbringer und Geduld und Zeit, als “Schwere Waffe” hat er das DLC-Raid-Maschinengewehr Ir Yûts Lied dabei. Naturgemäß ist das ein deutlich vorsichtigeres und auch ausführlicheres Video, das einsamen Wölfen sicher einen wertvollen Leitfaden bieten kann. Und für Phogoth hat er auch eine sichere Methode am Start, einen Cheese-Spot auf den Klippen. http://youtu.be/2PPPiHb19AU
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Bei Destiny gibt’s Grund für Ärger. Das jetzige Eisenbanner-Event erfordert offenbar den Besitz des DLC „Dunkelheit lauert“, obwohl Bungie genau das vorher ausschloss.
Letzte Woche Dienstag gab’s viel Ärger, weil der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, nur für Besitzer der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ spielbar war. Nicht-Käufer des DLCs waren sauer darüber, dass sie in dieser Woche nun weniger tun konnten als in den Wochen zuvor. Und brachten das auch zum Ausdruck.
Jetzt geht das in dieser Woche schon wieder los: Offenbar können Hüter ohne den DLC „Dunkelheit lauert“ nicht am Eisenbanner, dem monatlichen PvP-Event Iron Banner, teilnehmen. Letzten Freitag zum Weekly Update hatte man bei Destiny noch versichert, dass man den DLC nicht brauchen werde.
Daher scheint es so zu sein, als liegt hier ein Bug vor. Der hoffentlich schnell behoben wird.
Bei World of Warcraft sind in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 15.12. weitere Hotfixes vorgestellt worden, die an der Balance der Klassen schrauben. Diesmal ist der Schurke der große Gewinner, beim Jäger werden Tierherrschaft und Überleben gestärkt, der Mönch büßt weitere Schadenspunkte ein.
Am Schaden des Schurken wird ordentlich gedreht, alle drei Speccs erhalten einen Schadensbonus. Beim Täuschungs-Schurken geht etwa Hinterhalt um 20% hoch, Blutsturz gar um 30%.
Beim Jäger bleibt der Treffsicherheits-Jäger wie er ist, die beiden eher schwächeren Spezialisierungen Tierherrschaft und Überleben können sich über Boni freuen. Der BM-Hunter kommt wieder an alte Maschinengewehr-Zeiten heran, der Surv-Hunter kann wieder mehr auf Gift setzen.
Der DD-Mönch büßt hingegen 5% Schaden in seiner Tiger-Stance ein. Gab die vorher noch 10% Bonus, wird sie nur noch 5% erhöhten Schaden gewähren, wenn die Hotfixes erst einmal aktiv sind.
Im Moment werden sie noch getestet.
Class Tuning Changes
Please note, the following class tuning changes are still undergoing testing and will be implemented as soon as possible.
Hunter
Beast Mastery
Improved Focus Fire now grants a 5% increase (up from 2%) to attack power for every stack of Frenzy that had been consumed.
Survival
Serpent Sting’s damage has increased by 60%.
Monk
General
Stance of the Fierce Tiger now increases all damage dealt by 5% (down from 10%).
Rogue
Assassination
Venomous Wounds’ damage has increased by 20%.
Combat
Blade Flurry now also strikes up to 4 additional nearby opponents for 35% of normal damage (up from 30%).
Die Android-Version für Tablets bei Hearthstone ist in der Nacht von Montag auf Dienstag in Australien, Neuseeland und Kanada erschienen. Für andere Regionen soll die Android-Unterstützung auf Tablets in den nächsten Tagen folgen. Außerdem gibt es jetzt einen neuen Support-Artikel, der die empfohlenen Tablets zusammenfasst, darunter das Amazon Kindle, Samsung Galaxy und das Nivida Shield Tablet.
Zweimal wurde in den letzten Tagen noch bestätigt, dass die Android-Version für Tablets von Hearthstone noch im Dezember erscheinen soll. In der Nacht von Montag, dem 15.12., auf Dienstag, den 16.12., kam jetzt eine offizielle Nachricht von Blizzard: In Neuseeland, Kanada und Australien ist es schon so weit. Die Android-Tablet-Version von Hearthstone ist erschienen.
Als Bonus legt man obendrauf: Jeder, der eine Partie auf dem Android beginnt, erhält ein Freipaket mit “Classic”-Karten.
In den nächsten Tagen soll die Version auch für andere Regionen herauskommen. An einer Variante fürs Smartphone mit den Betriebssystem iOS und Android arbeitet Blizzard bereits, die soll in 2015 erscheinen. Alle User sollen gegeneinander antreten können, ganz egal, auf welchem Gerät sie Hearthstone spielen.
Die Mindestvoraussetzungen für ein Android-Tablet und welche Modelle Hearthstone sicher unterstützt, könnt Ihr hier lesen:
Hardware: 6-Zoll-Bildschirm oder besser Betriebssystem: Android 4.0 oder neuer Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
Hearthstone wurde auf den folgenden Geräten erfolgreich getestet:
Amazon Kindle Fire HD 6 (2014)
Amazon Kindle Fire HD 7 (2014)
Amazon Kindle Fire HDX 7 (2013)
Amazon Kindle Fire HDX 7 (2014)
Amazon Kindle Fire HDX 8.9 (2014)
Asus Google Nexus 7 (2013)
Huawei MediaPad X1
NVIDIA SHIELD Tablet
Samsung Galaxy Mega 6.3 I9200
Samsung Galaxy Note 8.0
Samsung Galaxy Note LTE 10.1 N8020
Samsung Galaxy Note 10.1 (2014)
Samsung Galaxy Tab Pro 8.4
Sony Xperia Z2 Tablet LTE
Hinweis: Das Asus Transformer Pad TF300T ist nicht kompatibel mit Hearthstone. Bei Geräten mit PowerVR 540/544-Grafikeinheiten können Grafikprobleme auftreten. Aktualisieren Sie Ihr Gerät auf die aktuelle Version des Betriebssystems. Empfohlen sind Android 5.0 (Lollipop) und Fire OS 4.5.1.
Vom Asura, einem winzigen mystischen Wissenschaftler, über die Menschen bis hin zu den Charr, einem wilden Volk von gnadenlosen Eroberern. Beginnend mit einer Charakterauswahl, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnte. Und wer denkt, dass nun eine eintönige nicht beeinflussbare Geschichte der einzelnen Völker im Spiel erzählt wird, der irrt sich gewaltig. Durch gar tausende verschiedene Varianten des Spielverlaufs ist für Abwechslung gesorgt, selbst bei weiteren Charakteren.
Die Kampfhandlungen sind aufreibend und gerade hier ist das Timing von großer Bedeutung. Ausweichen, Kontern und Ähnliches muss hier genau zur richtigen Zeit erfolgen. In diesen Kampfhandlungen trainiert man nicht nur den Charakter, sondern auch seine Fertigkeiten mit der im Kampf geführten Waffe. Diese Fertigkeiten können gemeinsam mit Verbündeten auf unzählige Art und Weise kombiniert werden. Beschwört zum Beispiel ein Freund eine Feuerwand und man schießt einen Pfeil hindurch, so ist der Pfeil beim Treffen des Gegners stärker, da der Pfeil zu brennen beginnt. Diese Kampfhandlungen steigern sich bis in Serverübergreifende Welt gegen Welt-Schlachten, welche von hunderten von Spielern ausgetragen werden.
Es ist ein perfektes Spiel für MMO – Einsteiger, jedoch auch ein harter Knochen für jeden PvP Veteranen und läuft zudem komplett ohne Abonnementgebühren. Durch seine Details, farbenfrohen Charaktere und den actiongeladenen Kampfhandlungen ist Guild Wars 2 ein verlockender Einstieg in die Welt der Fantasy-Games.
In der lebendigen Welt von Guild Wars 2 erwarten euch inmitten des Spielgeschehens eine hohe Anzahl unterschiedlicher Ereignisse, die einen Einfluss auf die Umwelt ausüben – ihr spielt in diesem dynamischen Spielverlauf eine wichtige Rolle.
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Beim MMO-Shooter ist für morgen, am Dienstag, dem 16.12., der Start des nächsten großen Events geplant. Das Eisenbanner soll wieder losgehen.
Im Trubel um die Erweiterung „Dunkelheit lauert“ droht das Event „Eisenbanner“ fast etwas unterzugehen, dabei soll es schon morgen um 10:00 Uhr mit dem wöchentlichen Reset soweit sein: Lord Saladin wird seine Zelte aufschlagen. Das PvP-Event beginnt von vorne.
Bis jetzt lässt allerdings eine genaue Ankündigung mit den Details noch auf sich warten. Viel „Mysteriöses“ gibt es ohnehin nicht mehr. Das meiste ist bekannt.
Das war die Schadenskurve beim letzten Eisenbanner.
Das dürfte wohl gleich bleiben
Das meiste über das Eisenbanner ist bekannt, wobei im Moment noch die offizielle Bestätigung fehlt, dass es diesmal „genauso ist“, aber davon gehen eigentlich alle aus. Nachdem das erste Event im Oktober nichts war, hat Bungie das Konzept nochmal grundlegend überarbeitet und Ende November erneut an den Start gebracht. Diesmal mit deutlich mehr Erfolg. Man kann wohl davon ausgehen, dass man die Grundpfeiler des Konzepts beibehalten wird:
Ausrüstung zählt, aber auch nicht allzu sehr (das Diagramm oben macht die Kurve deutlich).
Für Niederlagen wird’s wahrscheinlich auch diesmal eine Münze geben, die sich bei einem Sieg in Ruf umwandeln lässt und bis zu 5-mal stapelbar ist. Für einen Sieg gab es 50 Ruf, für eine Münze der Niederlage 40.
Ein Bonus sorgt dafür, dass Hüter zum Ende des Events deutlich schneller Ruf erhalten. Der Bonus “Gehärtet” hält für 12 Stunden und kostet eine seltsame Münze. Er ist mehrmals einzulösen. Beim letzten Mal stieg der Bonus zum Eventende stark an. Während er am Anfang nur 10% betrug, erhöhte er sich immer weiter, bis er am letzten Tag den Rufgewinn beim Eisenbanner um 150% erhöhte.
Auf den Rangstufen 1,2 und 4 gibt es Shader, Embleme und Klassen-Items, die einen 10%-Rufbonus gewähren.
Auf den Rangstufen 3 und 4 gab es das letzte mal die „neue Rüstung“, auf den höheren Stufen noch kaufbare legendäre Waffen. Die kosteten wenig Marken, dafür ordentlich Glimmer.
Das letzte mal benötigte man 100 Ruf für Rang 1, zusätzlich 1200 Ruf für Rang 2, zusätzlich 2400 (Rang 3), zusätzlich 2400 (Rang 4) und zusätzlich 2400 Ruf (Rang 5), um aufzusteigen. Das dürfte diesmal gleichbleiben.
Gab’s im November als Waffe: Peruns Feuer, wenn wir sie nochmal sehen, dann mit mehr Power.
Das wird sich wohl ändern
Bis jetzt weiß man, dass es statt der bisherigen Stufe-30-Rüstung Stufe-31 Rüstung geben soll, also welche mit einem Lichtwert von 33. Das war deutlich spektakulärer, als wir noch nicht wussten, dass es die Lichtwert-33er-Rüstung auch vom Händler geben würde.Aber zumindest spart man so einen Haufen Marken.
Es dürfte auch neue legendäre Waffen geben oder zumindest neue Ausgaben der alten, die dann bis auf 331 Schaden hochgehen – ebenso wie die Händler-Waffen.
Das letzte Mal gab es an Rüstung nur Stiefel und Handschuhe; als „kaufbare“ Waffen ein Fusionsgewehr und ein Scoutgewehr, deren „Eigenschaften“ man neu ausrollen konnte. Ob es wieder diese Items geben wird, weiß man im Moment noch nicht. Das bleibt so die einzige “richtige” Überraschung.
Und dieses Mal soll der Ruf beim Eisenbanner vor seinem Start auf Null gesetzt werden.
Wahrscheinlich wird man bis morgen früh auch noch offiziell was hören. Wir werden den Artikel dann entsprechend aktualisieren.
Auch das Scoutgewehr könnte als 272er/331er wiederkommen.
Wie kann man sich jetzt noch aufs Dezember-Eisenbanner in Destiny vorbereiten?
Das letzte Mal konnten die „alten“ Shader, Embleme und Klassen-Items vom Eisenbanner weiterverwendet werden. Die könntet Ihr Euch also schon mal raussuchen und bereit legen. Dann beginnt Ihr gleich mit einem Bonus von 30%.
Na ja, und natürlich würd’s helfen, wenn Ihr schon eine voll aufgerüstete 331-er Waffe hättet oder schon auf Stufe 31 wärt, aber … wär irgendwie zynisch, Euch das zu empfehlen, oder?
Update 9:45: Die offizielle Meldung kam, die entsprechende Seite ist oben. Alles scheint genau wie vermutet. Stufe-31-Rüstungsteile, und bei den Rüstungen wohl tatsächlich nur Stiefel und Handschuhe.
Die Meldung sagt zudem, dass Hüter die alten Ränge behalten können … aber das sieht nach einem Fehler von Bungie auf Präsentations-Seite aus. Da haben sie wohl die alte Nachricht copy’n pasted und genau diesen Teil nicht aktualisiert.
http://youtu.be/DEPg1RlEln4
Update 10:30: Wie erwartet sind die Ränge zurückgesetzt, auch wenn die Nachricht etwas anderes sagt. Viel wichtiger: Es tauchen Berichte auf, man könne das Eisenbanner nur spielen, wenn man den DLC “Dunkelheit lauert” gekauft und aktiviert wird. Das dürfte für richtig Ärger sorgen. Geplant ist das sicher nicht, im letzten Weekly Update hieß es ausdrücklich, man brauche die Erweiterung nicht.
Das Rerollen von alten Eisenbanner-Items wertet sie nicht in die neue Version auf! Wer drauf gehofft hat, so billig an eine 331er-Version einer alten Eisenbanner-Waffe zu kommen: Das geht nicht.
Die Waffen, die es gibt, sind übrigens neu: Das Scharfschützengewehr Efrideet’s Spear auf Rang 4, das Automatikgewehr Silimar’s Wrath auf Rang 5. Das Scharfschützengewehr hat einen hohen Impact und löst bereits Begehrlichkeiten aus.
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Das Sandpark-MMO ArcheAge bekommt in Korea mit der Version 1.8 mehrstöckige Häuser und Baumhäuser serviert.
Während man in Europa bald Weihnachten feiert und sich mit einem roten Drachen beschäftigt, sind Informationen über den Patch 1.8 für das koreanische ArcheAge erschienen. 1.8 bringt mehrstöckige Häuser. Das geht über eine Erweiterung von bestehenden Immobilien: Mit einem Cash-Shop-Item können ganz bestimmte Häusertypen weiter ausgebaut werden, man hat dann die Wahl das schmucke Eigenheim in eine von drei möglichen Varianten zu verwandeln.
Neben diesen Ausbauten sollen auch neue Häuser-Arten ins Spiel kommen, zum Beispiel Baumhäuser.
Die US-Seite massively sagt zudem, dass es sein könnte, dass mit 1.8 auch weitere „exklusive“ Housing-Zonen neu zu ArcheAge kommen. Drauf schwören würde man aber nicht, dafür hat man bei massively koreanisch nicht ausreichend geskillt.
Ob und wann dieser Patch mal hier in Europa aufschlägt, weiß man im Moment noch nicht.
Das koreanische MMO Black Desert hat einen IP-Block für Ausländer verhängt.
Wer so hardcore drauf ist, koreanische MMOs im Original schon jetzt zu zocken, der stößt bei Black Desert an IP-Grenzen. Wie playmassive berichtet, hat Publisher Daum eine IP-Sperre verhängt, die wohl dafür sorgen soll, dass die Open Beta nicht durch ausländische Einflüsse verfälscht wird.
Über Sinn und Unsinn einer solchen IP-Sperre kann man sicher diskutieren. Ebenso darüber, ob sich Spieler einen Gefallen damit tun, ein MMORPG in Korea zu zocken, dessen Text man nicht verstehen kann, wo man unter miesen Ping leidet und auf „basic“-Informationen aus dritter Hand angewiesen ist, um sich zurechtzufinden.
Wir haben mal ein Video der Brainclubber auf youtube herausgesucht. Da könnt Ihr sehen, wie das so ist, wenn man nur ungefähr ein Achtel dessen versteht, was da eigentlich bei Black Desert abgeht. http://youtu.be/V_j_LdYcaRU
Für alle, die sich noch etwas gedulden können: Es dürfte schon bald auch in Europa eine Beta aufgehen, wohl in englischer Sprache. Zumindest ist das angekündigt.
Landmark, sozusagen das „Work in Progress“-Side-Project von Everquest Next, kommt in die Gänge. Ein riesiges Update soll in dieser Woche erscheinen, das einige Schlüssel-Features neu ins Spiel bringt. Man warnt vor einem Serverdown zwischen 4 und 48 Stunden.
Warum hört man so wenig über Everquest Next? Das soll doch das riesige Super-Projekt werden, das die MMO-Welt 2015 zum Einsturzen bringen und nachher dafür sorgen wird, dass das goldene Zeitalter der Sandbox einbricht?
Man hört davon so wenig, weil „Landmark“, vorher noch Everquest Landmark, genau das zeigt, woran die Devs von Everquest Next gerade arbeiten. Die „Buddel-und-Bau“-Simulation bekam zuletzt ein Kampfsystem und Waffen, in dieser Woche soll die nächste Stufe gezündet werden.
Entwickler SOE warnt daher davor, dass das Update in dieser Woche richtig reinhauen wird. Die Spieler sollen sich auf vier bis achtundvierzig Stunden Downtime einstellen. Wann es losgeht, will man über Twitter verkünden. An Features kommen neuer Loot, Monster, Änderungen beim Crafting, Voice-Chat, das Wiederverwerten von Items und zahlreiche andere Änderungen.
Scheint als machen Landmark und damit auch Everquest Next zum Ende 2014 den nächsten Schritt.
Dass bis vor einem Jahr noch so mancher dachte, Everquest Next könnte noch 2014 releaset werden, nimmt sich in Anbetracht dieser Entwicklung nun ziemlich putzig aus. Hoffentlich schafft man es mit Everquest Next bis 2015.
Wer einen Vorgeschmack darauf möchte, ob das Sandbox-MMO in der Zukunft für ihn zündet, sollte sich wohl Landmark anschauen.
Wobei: Vielleicht nicht in dieser Woche. Never play on a patchweek.
Mittlerweile weiß man auch, wann das Update kommen soll: Es steht für Mittwochabend unserer Zeit an.
Okay, folks, the update is delayed until WEDNEDSDAY, 12/17 @ 10am Pacific. Why? Monster pop fixes require island regeneration. Takes time.
Bei ArcheAge wird’s besinnlich, der neue Built für den Test-Server bringt das Weihnachtsfest. Trion World lässt es auf dem PTS schon schneien, um zu testen, wie sich der Schnee auf die Performance auswirkt.
„Ja, ist denn heut schon Weihnachten?“, wird sich so mancher fragen, der auf dem Öffentlichen Test-Server von Trion Worlds (dem PTS) einloggt: Da ist nämlich das Weihnachts-Event (das Winter Maiden Event) schon aktiv. Außerdem hat man es über Nacht sozusagen schneien lassen: Um die Performance zu testen, sind die Schnee-Effekte aktiviert. Das führt zu allerlei wirklich gelungenen Screenshots.
Vielleicht kühlt der Schnee ja auch das Gemüt so manch eines ArcheAge-Spielers ob der Ärgernisse der letzten Wochen und Monate.
Und ja … es wird auch zu Weihnachten wieder neue Items im Cash-Shop geben, die sollen in den nächsten paar Tagen auf dem Test-Server implementiert werden. Pay2Celebrate sozusagen, da gab’s schon einige Beschwerden über Halloween.
Bei Hearthstone kommt die Android-Version für das Tablet wahrscheinlich noch in dieser Woche. Das geht aus einem Interview mit dem Game-Designer Ben Brode hervor.
Die Entwickler von Hearthstone waren am Sonntag bei Shacknews zu einem Interview eingeladen. Dort ging es unter anderem um die Android-Version fürs Tablet. Die soll noch im Dezember erscheinen, aber damit könnte es ziemlich knapp werden. Immerhin stehen die Feiertage kurz bevor.
Ben Brode, Senior Game Designer an Hearthstone, antwortete: „Ja, der Plan ist immer noch Dezember. Wir haben nicht mehr viele Tage im Dezember übrig, daher sollte es schon sehr bald geschehen. Ich kenne aber noch kein genaues Datum.“
Yes, the plan is still December. We don’t have that many days left in December, so it should be sometime really soon. I don’t know the exact date.
Es sieht deshalb so aus, als komme Hearthstone noch in dieser Woche für Android-Tablets, außer man möchte sich bei Blizzard wirklich den Stress zwischen Weihnachten und Neujahr geben.
Mehr Deckslots? Vorerst nicht
Im Interview wurde zudem der Wunsch der Spieler besprochen, doch mehr Platz für speicherbare Decks zu erhalten. Neun sind ihnen zu wenig. Gerade weil mit „Goblins gegen Gnome“ so viele neue Karten hinzugekommen sind, die zum Experimentieren einladen. Doch möchten Spieler ihre „funktionierende Decks“ nicht löschen, um sich Platz für so ein Experimentier-Deck zu schaffen.
Blizzard ist vorsichtig damit, den fortgeschrittenen Spielern diesen Wunsch zu erfüllen. Ein komplexerer Deck-Builder könnte abschreckend auf Neueinsteiger wirken. Das weiß man aus entsprechenden Tests mit Neulingen, die sich von einem zu komplexen Interface überfordert fühlten und das Weite suchten. In der Zukunft könnte man sich hier aber etwas einfallen lassen, um fortgeschrittenen Spielern ihren Wunsch zu erfüllen, während man Einsteiger nicht überfordert.
But during our original playtests for Hearthstone we brought in brand new players. What we saw over and over again was that they would look at the Collection Manager, and say “look, I’m not sure this game is for me. It’s much too complicated, I never want to build a deck, this is just too much.”
Mehr Zufall? Sorgt für gute Geschichten
Auch auf den Vorwurf von Pro-Spielern, es komme mit Goblins gegen Gnome zu viel Zufall ins Spiel, wissen die Entwickler eine Antwort. Wenn man die neuen Karten in Aktion sehe, merke man, wie viel Spaß die Zocker mit ihnen haben. Zufall und Spaß seien oft eng miteinander verbunden und resultierten in einzigartigen Erlebnissen und tollen Geschichten.
Durch den Zufall ergeben sich neue Situationen, Spieler müssen improvisieren, all das bringe Spaß und Aufregung zu Hearthstone.
Kürzlich erschien wohl durch einen Fehler bei Blizzard auch eine Liste mit Tablets, auf denen Hearthstone sicher laufen soll.
Das Space-MMO Elite: Dangerous erscheint morgen, am 16.12. Zeit, einen Experten die letzten Wochen und Monate im Game zusammenfassen zu lassen.
Wir bei mein-mmo.de haben uns für die Berichterstattung über Elite:Dangerous mit dem Youtuber ShumbokLP zusammengetan. Der ist ein Veteran des alten Elite 2, kennt sich bei Strategie- und Indiespielen aus und beobachtet die Entwicklung bei Elite:Dangerous genau.
Folgende seiner Beiträge mit Video zur Entwicklung von Elite:Dangerous hatten wir bisher:
Jetzt steht morgen der offizielle Release an und Shumbok liefert Euch einen Blick auf die letzten Wochen und Monate, auch auf den Stress um den versprochenen und dann doch gestrichenen Offline-Modus:
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Bei Destiny ist der erste Hüter auf der Stufe 32 angekommen, dem neuen Maximal-Level. Dazu hat er einen Account voller Warlocks, die untereinander die Ausrüstung tauschen können.
Es ist wohl der erste Hüter, der jetzt auf die neue maximale Lichtstufe von 32 gekommen ist. 144 Lichtpunkte sind dafür nötig: Raidbrust, Raidhandschuhe und Raidstiefel aus Crotas Ende und dazu ein exotischer Helm und die müssen alle voll aufgerüstet sein.
Und tatsächlich: „EnormousTrash“ trägt den exotischen Helm „Skull of Dire Ahamakara“ und drei Teile der neuen Raid-Rüstung „Deathsinger’s“, alle bereits aufs Maximum aufgewertet.
Aber wie wird man schon nach 5 Tagen Stufe 32? Hatte der Hüter einfach nur verdammt viel Glück, oder steckt mehr dahinter?
Kein Glück, sondern das „Handels-System“ und Twinks
Um Stufe 32 zu erreichen, müsste der Hüter schon verdammt viel Glück haben, er bräuchte alle 3 Raid-Rüstungen innerhalb von einem Run. Das ist so gut wie ausgeschlossen. Die meisten sind froh, wenn sie eine einzige Rüstung in einer Runde „Crotas Ende“ erhielten. Er müsste also – wenn unsere vorläufige Loot-Table stimmt – von zwei Boss-Encountern gleich drei Items bekommen haben …
Außerdem bräuchte der Hüter noch eine Menge „Leuchtenergie“ und „Leuchtbruchstücke“, um die Raidrüstungsteile entsprechend aufzuwerten. Auch die gibt es nur aus dem Raid und da kann man nur einmal in der Woche zugreifen. Wie ist es dem Spieler also gelungen, schon in einem Raid-Lockout all das zu erreichen, wofür andere Hüter in Destiny Wochen und Monate brauchen?
Das liegt an drei Design-Entscheidungen Bungies:
Zwar können Hüter untereinander keine Items tauschen, wohl aber innerhalb eines Accounts sogar Gear herumschicken, das bereits angelegt wurde, was die meisten anderen Handels-Systeme von MMOs untersagen.
Ein Spieler kann sich Twinks derselben Klasse erstellen.
In der Praxis heißt das: Ein Warlock-Spieler kann sich einen zweiten und dritten Warlock erstellen, die bis auf Stufe 20 bringen, ihnen die Rüstung und die Waffen des „Haupt-Chars“ per Post zuschicken. Der neue Warlock zieht diese Rüstung an und schießt bis auf die Stufe des Haupt-Charakters hoch. Und dann kann dieser Charakter mit einer frischen „ID“ erneut in den Raid gehen und um Ausrüstung kämpfen.
In die Glückwünsche mischen sich Fragen
„Enormous Trash“ hat wohl genau das gemacht, auf seinem Account finden sich neben dem Stufe 32 Warlock noch zwei andere, bei deren Aktivitäten man ablesen kann, dass auch sie in dieser Woche raiden waren.
Deshalb mischen sich in die Glückwünsche an den Spieler auch immer wieder Fragen, wie viele Warlocks er gelöscht, auf 20 gebracht und neu erstellt habe, um jetzt den ersten 32er-Hüter weltweit zu besitzen.
Schon der erste 30er damals zeichnete sich dadurch aus, dass er nicht nur einen Hunter auf seinem Account hatte, sondern gleich drei.
Es scheint, der Weg an die Spitze in Destiny führt über Klone.
Die Blizzcon 2014 in Anaheim liegt schon eine Weile zurück. Blizzard schwenkt in einem Video-Rückblick das Licht der Scheinwerfer jetzt auf die Cosplayer.
Manche von Blizzards Figuren haben es zu Ikonen geschafft, sie sind „larger than life“, größer als das Leben. Gerade „Heroes of the Storm“, so eine Art League of Legends mit einem All-Star-Cast von Figuren aus den verschiedenen Blizzard-Franchises, manche in ungewohnten Kostümen, ist eine Fundgrube für engagierte und leidenschaftliche Cosplayer.
Und engagiert und leidenschaftlich sind alle Cosplayer. Wer würde sich schon wankelmutigen Herzens derart in ein Projekt vertiefen? Blizzard hält in einem sehenswerten Video Rückschau auf die Blizzcon 2014 und stellt in kurzen Interviews drei Cosplayer und ihre aufwendigen Kostüme vor.
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Bei Destiny kann Xur, der Agent der Neun, offenbar die Playstation-exklusiven exotischen Waffen Falkenmond (Hawkmoon) und die Monte Carlo aufwerten. Bei der Vex Mythoclast sieht es nicht danach aus.
Könnt Ihr Euch noch an den Xur-Glitch erinnern? Wenn man an der Zeitanzeige der Playstation herumspielte, konnte man sehen, was Xur in der Vergangenheit hatte, auch an Tagen, in denen Destiny noch gar nicht online war. Dadurch gelang es Spielern herauszufinden, was Xur alles verkaufen kann.
Dieser Trick geht offenbar immer noch und den haben Hüter genutzt, um herauszufinden, welche Waffen und Rüstungen Xur aufwerten kann. Denn er kann zwar alle Rüstungen in Destiny verkaufen, aber nicht alle Waffen.
Nicht in seinem Angebot waren bislang folgende exotische Waffen:
Die Waffen, die es von exotischen Beutezügen gibt, wie: Dorn, Schlechtes Karma, Super Good Advice, Fate of All Fools (die soll mit dem Trials of Osiris-Event kommen), Pocket Infinity und Incentive.
Die beiden Playstation-exklusiven Waffen Falkenmond und Monte Carlo.
Kann Xur die Playstation-exklusiven Waffen Falkenmond und Monte Carlo aufwerten?
Ja, kann er. Das haben Spieler dank des Xur-Glitches herausgefunden. In einem Bild ist die Falkenmond in seinem Angebot zu erkennen.
Update 20.12.: Jetzt wissen wir’s auch definitiv. Am 19.12. hatte Xur die playstationexklusive Monte Carlo dabei. Die gab es sogar in einem “extra” Aufwertfeld, so dass Xur in dieser Woche 7 Waffen aufwerten konnte. Die Monte Carlo konnten aber nur Playstationspieler überhaupt sehen.
Kann Xur die Vex Mythoclast aufwerten?
Es sieht zumindest nicht danach aus. Die Vex Mythoclast hat in ihrer alten Version, die kürzlich gebufft wurde, einen Wert von 323 an Schaden, wenn sie voll aufgerüstet ist. Die drei neuen exotischen Waffen und auch die „neuen“ Versionen der alten Exotics erreichen hingegen einen Wert von 331. Den haben auch die legendären Waffen etwa von den Händlern.
Es scheint so zu sein, als sei die “Vex Mythoclast” von der Aufwertung ausgeschlossen, sie hat diese mit dem letzten Patch schon bekommen, da kann Xur auch nichts mehr machen.
Schon seit einer ganzen Weile versucht man, das doch deutlich veraltete Bildungssystem zu revolutionieren, aber besonders in Deutschland tut sich die Politik schwer, zu sehr hängt man an alten Vorstellungen.
Schaut man dabei aber ein wenig über die Grenzen des Landes hinaus, so erkennt man einige interessante Ansätze. In Österreich hat ein Lehrer ein vollkommen neues Benotungssystem eingeführt: Es basiert auf Quests und Erfahrungspunkten!
Die Problematik der Transparenz
Der Entwickler des neuen Bewertungssystems ist Christian Haschek, natürlich selbst ein Lehrer. Er erinnert sich oft an seine Studienzeit zurück, in denen er selbst unmotiviert war und kaum Lust hatte, noch für eine Prüfung zu lernen oder sich für ein Seminar vorzubereiten. Den Ursprung dieser Unlust sieht er in der mangelnden Motivation und diese wiederum basiert auf der nicht vorhandenen Transparenz der Bewertung.
Ein Schüler oder Student weiß in der Mitte des Halbjahres nie so ganz genau, wie es eigentlich um seine Note bestellt ist und auch die Lehrer können oft nur schwammige Aussagen geben. Dies resultiert dann in der Auffassung, dass man ein wenig der Willkür ausgeliefert ist und sowieso nicht garantierten Einfluss auf seinen Erfolg nehmen kann. Und genau an dieser Problematik setzt das System von Haschek an.
Games + Schulnoten = Volle Motivation?
Und so schaut die Lösung aus: Zu Beginn des Schuljahres wird der ganze Unterrichtsstoff in Erfahrungspunkte aufgeteilt und Grenzwerte festgelegt, die erreicht werden müssen, um eine entsprechende Note zu erhalten. Selbstverständlich können die Schüler jederzeit einsehen, wie sie aktuell stehen und was sie noch leisten müssen, um sich weiter zu verbessern. Orientiert hat sich Haschek hierbei an den Levelsystemen, wie sie etwa in MMORPGs vorkommen.
So soll man einmal erhaltene Erfahrungspunkte (XP) auch nicht wieder verlieren können, denn dies würde einen der größten Motivationsfaktoren ausmachen. Ein paar einfache Beispiele um das Ganze etwas zu veranschaulichen: Eine konstruktive Meldung während des Unterrichts gibt 5 XP, eine besonders gute Hausarbeit 20 XP und ein Referat vielleicht 35 XP. Wer seine Hausaufgaben nicht erledigt, der verpasst natürlich einige Punkte.
Probleme und Befürchtungen
Gerade eine Vielzahl der älteren Lehrer übt Kritik an dieser Vorgehensweise und ein paar Negativaspekte lassen sich auch nur schwer von der Hand weisen. Ein so umfangreiches System benötigt natürlich Kenntnisse in den neuen Medien und eine Schulklasse ohne flächendeckende Ausstattung mit Computern wird wohl kaum eine Chance haben – ganz zu schweigen davon, dass viele Lehrer den Umgang mit den Rechnern noch immer scheuen.
Ein zweiter Kritikpunkt ist, dass Schüler keinen Anreiz mehr hätten, sich anzustrengen, wenn sie die benötigten Erfahrungspunkte für eine Note bereits hätten, aber hier hat Haschek Gegenteiliges zu berichten: Gerade Jugendliche, die sich schon “in Sicherheit” einer guten Note befinden, würden ihren Mitschülern umso engagierter helfen, dieses Phänomen hat er “High-Level-Syndrom” genannt. Wer sich keine Sorgen mehr um seine eigene Note machen muss, der hilft gerne anderen – auch das vergleicht er mit Onlinespielen, in denen hochstufige Charaktere gerne den kleineren helfen.
Persönliche Meinung
Ich finde, es ist längst Zeit für neue Systeme in der Schule. In diesem Beispiel nimmt man etwas, dass den Jugendlichen in ihrer Freizeit viel Spaß macht, und wendet es auf einen Bereich an, der tendenziell eher unbeliebt ist. Als Schüler muss es ungeheuer motivierend sein, wenn man seine aktuelle Leistung stets vor Augen hat und auch genau weiß, was man noch tun muss, um die nächstbessere “Stufe” zu erreichen.
[pullquote]Wenn ich jedes Mal 5 XP für das Wäschewaschen bekommen würde, könnte ich mich sicher öfter dazu aufraffen.[/pullquote]
In erster Linie bietet ein solches System aber deutlich mehr Transparenz und Fälle, in denen man sich sagt “Ach, der Lehrer mag mich einfach nicht” – egal ob begründet oder unbegründet – würden damit sicher der Vergangenheit angehören. Das Konzept hat natürlich noch ein paar Schwachstellen und lässt sich nicht überall anwenden – das sagt auch Haschek selbst. Dennoch wird es Zeit, sich von alten Konzepten zu verabschieden und neue Dinge auszuprobieren. Und dies ist ein guter, erster Schritt.
Wenn ich jedes Mal 5 XP für das Wäschewaschen bekommen würde, könnte ich mich sicher öfter dazu aufraffen… erstaunlich, wie sehr uns diese Spiele doch prägen.
In der allerersten Internationalen Tunierserie von Guild Wars 2, geht das nordamerikanische Team The Abjured als Sieger hervor.
In Peking fand das Finale der ersten Internationalen Tunierserie von Guild Wars 2 statt. Die besten Spieler aus Nordamerika, Europa und China traten im PvP gegeneinander an und kämpften um einen Preispool von 50.000 US-Dollar. Veranstaltet wurde das Tunier von ArenaNet und ihrem chinesischen Publishing-Partner KongZhong.
Nachdem Team Prime und Team SALA im Halbfinale besiegt wurden, standen sich am Ende der Tunierserie The Abjured und das europäische Team von The Civilized Gentlemen gegenüber. Im Finale zwischen TCG und The Abjured gingen die Matches wie folgt aus:
483-470 für The Abjured 501-397 für TCG 410-341 für The Abjured 500-370 für The Abjured
Nach drei nervenaufreibenden Matches konnten The Abjured, unter ihrem Teamleader Phantaram, den letzten Sieg auf der Karte „Tempel des stillen Sturms“ einfahren und so den ersten Platz bei diesem internationalen Event sichern. Donnernder Applaus, laute Musik und Blitzlichtgewitter verstärkte das Grinsen der Nordamerikaner, als sie die Siegertrophäe und einen 25.000 US-Dollar Scheck entgegen nahmen.
Den Kampf um Platz 3 entschied Team SALA, mit einem klaren 3:0 gegen Team Prime, für sich.
Hier könnt Ihr das Finale noch mal miterleben:
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Das Sandpark-MMO ArcheAge hat jetzt wohl einen Fix für das „Land-Grab“-Problem entwickelt. Mit einer zusätzlichen Verzögerung will man das Problem nun aus der Welt räumen, das angeblich nie so groß war, wie es zwischenzeitlich gemacht wurde.
Warum sind eigentlich immer dieselben die schnellsten?
Der „Land-Grab“ ist wohl eines der ärgerlichsten Phänomene in ArcheAge. Ein Grundstück, dessen Miete ausläuft, wird abgerissen. Der Zeitpunkt dafür steht fest, ist bekannt. Interessierte Spieler sammeln sich um das Grundstück, um dann, sobald es in den Abbruch geht, ein eigenes „Gebäude“ darauf zu stellen oder besser gesagt: das Fundament für eins.
Klingt nach einer aufregenden Sache: Mal gewinnt man, mal gewinnt ein anderer. Aber danach hat man immer was zu erzählen. In der Praxis war es allerdings so, dass auf manchen Servern die immerselben gewannen.
Die waren oft nicht mal in der Nähe des Grundstücks. Und verkauften die frisch erworbenen Fundamente dann für Summen, bei denen die Ohren anfingen zu schlackern und das macht bei den Katzenohren der Firrans schon ganz schön Wind
Einige dieser „Glücklichen“ machten ein richtiges Geschäft daraus, sie wurden zu Makler und verkauften die virtuellen Grundstück gleich auf eBay gegen Echtgeld.
Hack oder Können? Problematik sorgt für Misstrauen
Wie konnten immer die gleichen gewinnen? Da gibt’s zwei Theorien.
Trion Worlds selbst und einige Fans sagen: Da geht es mit rechten Dingen zu. Manche Spieler sind einfach schneller, haben die richtigen Taktiken entwickelt und wer sich darüber beschwert, ist ein schlechter Verlierer, der nicht damit klar kommt, dass andere in einer „Sandbox“ eben besser sind.
Anhänger einer zweiten Theorie zeigen fassungslos auf russische Hacker-Seiten, wo Programme im Umlauf sind, die so einen „Land-Hack“ ermöglichen. Auch Trion Worlds gesteht zu, dass es vereinzelt zur Nutzung solcher Programme gekommen ist, das seien aber Einzelfälle. Nichtsdestotrotz ist man in der Vergangenheit bei ArcheAge dagegen vorgegangen und plant das nun wieder zu tun, diesmal hoffentlich mit bleibendem Erfolg.
Mit dem nächsten Patch, der jetzt auf dem neuen Test-Server ausprobiert wird, kommt folgender neuer Fix zu ArcheAge:
* Property placement now has a five-second delay between attempts in order to disrupt rapid spam-placement attempt tools. Please adjust your strategy for property grabs accordingly!
Es wird also zukünftig eine 5-Sekunden-Verzögerung zwischen einzelnen Versuchen geben, ein Fundament zu platzieren.
Mein MMO meint: Man kann nur hoffen, dass damit eines der größten Probleme von ArcheAge der Vergangenheit angehört. Wobei man hier wohl kaum davon sprechen kann, dass das Problem zeitig gelöst wurde. Die ersten Beschwerden über solche „Hacks“ und „Land-Grabs“ tauchten vor über zwei Monaten auf.
Bei World of Warcraft gibt es auch in Warlords of Draenor ein neues Schwarzmarkt-AH und es ist nur 45 Sekunden von Eurer Garnison entfernt.
Fast könnte man meinen, die erste Regel des Schwarzmarkt-AHs in World of Warcraft ist: „Man redet nicht über das Schwarzmarkt-AH.“ War es in Mists of Pandaria noch ein beliebtes Ausflugsziel für den reichen Geld-Goblin von heute, ist es in Warlords of Draenor deutlich seltener besucht.
Grund: Es gibt kein Fliegen in Draenor und das Schwarzmarkt-AH liegt weit ab vom Schuss im nördlichen Nagrand inmitten einer Oger-Meute.
Der Fußweg dahin ist weit, doch gibt es einen Trick, wie man sich den Weg spart und in 45 Sekunden von der eigenen Garnison dorthin gelangt. In diesem Video könnt Ihr sehen, wie das funktioniert.
http://youtu.be/6bwx6O9fDVA
Avianas Feder, die Ihr im Video im Einsatz seht, gibt es als Belohnung für eine Quest aus Eurer Gastwirtschaft in der Garnison. Dazu müsst Ihr „Avianas Anfrage“ im Heroic Dungeon „Die Himmelsnadel“ erledigen. Das ist kein großes Ding, viele von Euch werden die Feder ohnehin rumliegen haben.
Das Schwarzmarkt-AH ist spieltechnisch gesehen ein „Gold-Sink“, bei dem Spieler gegeneinander um besonders wertvolle oder seltene Gegenstände bieten. Hier können „Best-in-Slot“-Gegenstände auftauchen (ja, auch mythische, die es sonst nur im Raid gibt) oder auch seltene Vanity-Items wie etwa der Arcanite Ripper oder Raid-Mounts früher Zeit wie Mimirons Kopf. Jeder Server hat sein eigenes BM-AH, die Angebote wechseln. Eben ganz genau wie in Mists of Pandaria, und da waren ja alle wahnsinnig heiß auf das Schwarz-Markt-AH.
Kein Grund, warum es diesmal im Nebel des Schweigens verschwinden sollte, nur weil der Weg ein bisschen unbequem ist. Fies allerdings: Diesmal gibt es keinen Briefkasten in der Nähe.
Und wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr genug Kohle bekommt, um da auch einzukaufen, schaut Euch doch mal unseren Artikel zum Thema “Wie werde ich reich in MMOs” an.
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