The Elder Scrolls Online wünscht frohe Weihnacht, freut sich auf Konsolen-Release in 2015

Zenimax, die Entwickler vom Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, wünschen allen Spielern von TESO ein frohes Weihnachtsfest, blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück und freuen sich auf 2015, das den Release auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One sehen sollte.

Bei Zenimax atmet man jetzt erstmal durch. Bis zum 5. Januar bleibt hier, wie bei den anderen Software-Schmieden, die CPU kalt, man verteilt sich in alle Himmelsrichtungen und verbringt die Festtage mit den Lieben daheim.

TESO

Bei Zenimax atmet man vielleicht etwas kräftiger durch als anderswo. Das Jahr war wahrlich arbeitsreich. Nach einem stressigen Launch kam das Team um Matt Firor nicht zur Ruhe. Seit dem Sommer sind große Umbauarbeiten an TESO im Gange. Das sah mittlerweile fünf Updates.

Das nächste, das sechste Update, bringt das Justiz-System, ein überarbeitetes Versorger-System und das Champion-System. Es wird so groß, dass manche schon nicht mehr von einem Update, sondern viel eher von einer Erweiterung reden. Auch so mancher Entwickler spricht mittlerweile von einem TESO 2.0.

Bei Zenimax freut man sich auf 2015, vor allem auf den Konsolen-Release von TESO auf XBox One und Playstation 4 und ist gespannt darauf, wie die Spieler all die neuen Abenteuer annehmen, die man für sie geplant hat.

Wir alle hier wünschen euch fröhliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir hoffen, dass die Festtage euch großartige Abenteuer, Festmähler und natürlich auch die beste Beute bringen: Zeit mit euren liebsten Gruppenmitgliedern zu verbringen. Wir werden auch eine kurze Pause über die Feiertage einlegen, also gebt uns ein Stück eures gerösteten Guar ab und vergesst auch nicht das Met!

Quelle(n):
  1. Elder Scrolls

Destiny: Ja, gibt’s denn was zu Weihnachten?

Beim MMO-Shooter Destiny erwarten die Spieler die Ankunft von Xur, am 26.12., dem zweiten Weihnachtsfeiertag. Hat er diesmal ein besonderes Weihnachtsgeschenk dabei oder gibt es anderweitig irgendeine Besonderheit zu den Festttagen?

Die Hüter wollen Geschenke, aber kennt man bei Destiny überhaupt Weihnachten?

Zu Halloween gab’s was, zum Black Friday nicht

Man hat eigentlich nicht damit gerechnet, dass sich Destiny auf saisonale Events einlassen würde – wie das andere Games machen, wo klar ist: Zu Ostern gibt’s was, zu Halloween und zu Weihnachten natürlich auch. Von diesen saisonalen Event war bei Destiny nie die Rede.

Aber dann kam Halloween und Destiny hat doch was gemacht. Es gab völlig überraschend und schon drei Tage vorm eigentlichen Festtag einen Kürbishelm als Kopf und einen Fledermausschwarm. Und die Hüter dachten: Jetzt gibt’s das sicher jedesmal!

Destiny-Gjallarhorn
Das wär doch mal eine Zuckerstange …

Als dann der Black Friday anstand, ein großer Rabatt-Tag in den USA, war schon zwei Wochen das Geschnatter unter den Hütern groß: Xur hat irgendwas Besonderes für den Black Friday dabei. Denn Xur ist ein besonderer Händler, der nur freitags kommt, und das würde ja passen, oder? Irgendwie redeten sich die Hüter das selbst ein, bis es wie eine völlige logische und feststehende Entwicklung klang.

Aber hier wurden die Hoffnungen enttäuscht. Xur hatte nichts Besonderes zum Black Friday. Da war der Wunsch Vater des Gedankens.

Zu Weihnachten verspricht eine Bungie eine kleine Aufmerksamkeit

Wie sieht’s also jetzt zu Weihnachten aus? Klar ist: Es wird „irgendeine kleine Besonderheit“ geben. Das wurde im letzten Weekly Update angekündigt. Die Spieler sollten, wenn die Feiertage vorbei sind, nach einem kleinen Präsent Ausschau halten, als kleines Zeichen der Dankbarkeit, die Bungie den Spielern entgegenbringt.

Before we kick off, we should note that you should be on the lookout for some small stocking stuffers sometime after the Holidays have come and gone – a small token of our gratitude.

Nun haben in diesen Satz die Spieler schon verdammt viel reininterpretiert. Das Post wurde mit einem Bild des Kryptarchen verziert, das ein Fan gemalt hat, und das Rahool zeigt, wie er ein legendäres Engramm überreicht – das unter der Verpackung doch grün ist.

Destiny-Christmas-Kryptarch

Daher dachten Hüter: Es muss so ein legendäres Engramm geben.

Andere versteifen sich darauf, dass jetzt Xur unbedingt am Freitag, dem 26.12., ein „abgesprochenes“ Angebot dabei hat. Vielleicht die Gjallarhorn oder irgendwas anderes Besonderes. Das wär sicher das, womit man vielen die größte Freude machen könnte, denn die Gjallarhorn ist im Moment der größte Vorteil, den ein Hüter haben kann, aber es scheint doch sehr unwahrscheinlich.

Und was wird’s nun?

Was es genau gibt, weiß man nicht. Über Heiligabend ist nichts passiert und der Hinweis deutet eher daraufhin, dass „wenn die Feiertage rum sind“, sich etwas tut. Vielleicht gibt’s überraschend mit dem nächsten wöchentlichen Reset am 30.12 oder dem übernächsten am 6.1. ein kleines Event-Präsent so wie es bei Halloween war. 

Einen kosmetischen Gegenstand, vielleicht einen kleinen Schneeregen oder ähnliches.

Destiny-Hüter-im-Dunkeln

Natürlich hoffen viele auf Xur. Hier sollte man allerdings die Hoffnungen nicht unnötig hoch schrauben. Dass Bungie sich dort „direkt“ in das zufällig ausgewählte Angebot einmischt, wäre schon ein ungewöhnlicher Schritt. Andererseits … Destiny kennt sicher die Wunschzettel der Hüter …

Wir werden auf jeden Fall morgen früh hier sein, um ein Blick auf das Angebot von Xur, dem Agent der Neun, am 26.12. um 10:00 Uhr zu werfen. Aber bitte seid nicht zu enttäuscht, wenn der Händer der exotischen Besonderheiten nichts besonders Besonderes dabei hat.

Update 26.12. 10 Uhr: Es sieht so aus, als gebe es das Geschenk erst in 2015. Das hat zumindest Community Manager DeeJ getwittert. Sieht nach dem 6.1. aus.

Mecker Mittwoch: Steam und die „Superrabatte“

Hohoho und fröhliche Weihnachten alle miteinander! Wie es das Schicksal so will, fällt der höchst feierliche Tag dieses Jahr auf einen Mittwoch und das ist natürlich absolut kein Grund Euch vor meinen allmittwöchlichen Meckeranfällen zu verschonen. Welch weihnachtliches Thema hat also diesmal meinen Unmut auf sich gezogen? Steam! Deja-vú? Ein wenig, aber kommen wir zum Thema…

Der Steam „Winter-Sale“

Wie jedes Jahr veranstaltet unser aller Lieblingsspieleplattform auch dieses Weihnachten wieder eine besondere Aktion (wobei ich mich doch so langsam frage, wann es denn mal keine Aktion gibt…) und reduziert die Preise vieler Spiele. Darunter lassen sich einige wirkliche Perlen finden, wie beispielsweise das noch recht junge „Saints Row 4“ für knappe 5€. Würde es nur solche Angebote geben, dann hätte ich auch absolut nichts zu beanstanden!

Vampire Bloodlines
Vampire: The Masquerade Bloodlines

Allerdings ist in den letzten Jahren das Verhältnis wischen Kosten und Wert der jeweiligen Spiele auf Steam vollkommen aus dem Ruder geraten. Wie kann es etwa sein, dass das inzwischen 11 (!) Jahre alte „Vampire: The Masquerade Bloodlines“ auch heute noch einen „Normalpreis“ von 20€ hat? Die Antwort darauf ist relativ leicht zu finden: Es sieht einfach deutlich besser aus, wenn man das Spiel dann „großzügig“ um 75% reduzieren kann, auch wenn es im Rest der Welt ohnehin nur noch 5€ kostet.

Viele Prozente, die alle größer sein könnten

Besonders stört mich aber der ganze „Community-Vote“-Unsinn, den es alle paar Stunden gibt. Dort können alle Benutzer von Steam abstimmen, welches von jeweils drei Spielen im Anschluss besonders günstig zu erstehen ist.

Steam Abstimmung

Ist man aber nun bitterböse (und das bin ich, da kenne ich auch an Weihnachten keine Gnade), dann könnte man auch behaupten, dass die Benutzer entscheiden, welche Spiele eben NICHT reduziert werden. Es wird wohl niemand bestreiten, dass die Hersteller aller drei Spiele sich schon in vornherein dazu bereit erklärt haben, ein Spiel zu einem günstigen Preis anzubieten. Aber aus Sicht von Steam dreht man diese Entscheidung einfach um und hat damit den Nutzern das Gefühl einer Auswahl gegeben, in denen Steam der größte Gönner, das Christkind und der Weihnachtsmann gleichzeitig ist.

Transparenz? Ehrlichkeit? Doch nicht im Geschäft!

Ich weiß, ich weiß. Natürlich ist so ein Vorgehen gängige Praxis in einem Bereich, wo irgendein Produkt verkauft werden soll, ganz egal ob im realen oder virtuellen Umfeld. Stellt man einen Kunden vor eine Wahl oder irgendeine Art der Beteiligung, dann fühlt er sich gleich zugehörig und möchte eventuell mehr über ein Produkt oder einen Service erfahren (genau aus dem Grund könnt ihr bei Spielen auch eine Wertung auf unserer Seite abgeben *hust*).

Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten allen Lesern!

Lasst Euch einfach nicht zu sehr übers Ohr ziehen und vergleicht ein wenig die Preise, selbst wenn Steam mit gigantischen Prozenten lockt. Im Übrigen will ich es auch nicht komplett verteufeln – einige Angebote machen mich wirklich schwach.

Jetzt bleibt mir aber nur noch, Euch ein schönes Weihnachtsfest, viele Geschenke und noch viel mehr Spiele zu wünschen. Kommt gut durch die Feiertage und meckert nicht so viel, das übernehme ich schon für Euch!

ArcheAge feiert Weihnachten: Spieler nutzen die Snowbox für Screens

ArcheAge bietet seinen Spielern die Möglichkeit herausragende Screens zu machen und die eigene Kreativität auszuleben. Zu Weihnachten nehmen die Fans diese Gelegenheit gerne an.

ArcheAge-Weihnachtsbaum

In ArcheAge gibt es dieses Jahr unter den MMOs vielleicht das schönste Weihnachten. Überhaupt sieht das Game in Details immer wieder toll aus und weiß zu überzeugen. Über die Feiertage hat man auch noch die Schneemaschinen angeworfen.

Außerdem haben die Spieler die Möglichkeit, Bilder von ihrem Rechner aus hochzuladen und in die Welt von ArcheAge zu importieren. Und na ja, so mancher lästert über den Cash-Shop, aber was es da so an kosmetischen Items gibt, kann sich sehen lassen.

Kein Wunder also, dass es zur Weihnachtszeit von Screens nur so wimmelt. Ob ein besonders kreativer User nun Disneys „Frozen“ mit gleich 9 Würfeln im eigenen Haus darstellt, eine Gilde eine Art Weihnachts-Orgie feiert oder ein Bunny im Schneekostüm auf einem Elch posiert: Schön anzusehen ist es.

Habt Ihr auch Screens rumliegen, die Ihr uns zeigen möchtet?

ArcheAge-Frozen
ArcheAge-Weihnachten

Destiny: Die Raketenwerfer von Dunkelheit lauert im Fokus – Was können Drachenatem und Crotas Hunger?

Der DLC „Dunkelheit lauert“ brachte für den MMO-Shooter Destiny zwei neue Raketenwerfer, den exotischen Drachenatem und den Raid-Boss-Drop Crotas Hunger. In zwei Video-Clips prüft ein Yutuber sie auf Schaden und Nützlichkeit.

Die Glückspilze unter Euch werden mit einem Schmunzeln sagen: „Wie? Es gibt noch andere Raketenwerfer außer Gjallarhorn?“ Aber der ist durch seine Seltenheit einfach für die meisten keine Option, es sei denn, die Gebete der Hüter werden erhöht und Xur verteilt am Freitag, dem 26.12., Gjallarhorns wie Zuckerstangen.

Destiny-Drachenatem

Für alle Nicht-Gjallarhorner: Der DLC Dunkelheit lauert brachte zwei neue und namhafte Raketenwerfer nach Destiny. Ein Youtuber hat wohl einen Raketenwerfer-Faible entwickelt und sich beide in wirklich sehenswerte Test-Videos angeschaut, die wir Euch vorstellen möchten.

Drachenatem – exotisch und hinterlässt eine Damagezone

Der exotische Raketenwerfer Drachenatem (Dragon’s Breath) war der Star im Video mit DrCripsy. Allein wegen seines außergewöhnlichen Designs mit der aufgemalten und Reißzahn fletschenden Drachenfratze ist er einen Blick wert.

Im Spiel selbst hat er den Nachteil, dass seine Raketen extrem langsam sind, deshalb empfiehlt der Youtuber Perks auszuwählen, die das ausgleichen und die Geschwindigkeit erhöhen.

Die Stärke des Drachenatems sieht er darin, dass die Raketen eine Schadenszone, eine Voidzone, auf dem Boden hinterlassen. Gegner nehmen Schaden, wenn sie darin stehen. Es ist eine gute Möglichkeit, um dicht stehende Gegnerhorden zu schädigen, die sich nur wenig bewegen.

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Destiny-Hunger-of-Crota

Drachenatem droppt etwa aus der ersten Kiste, der sogenannten Solo-Kiste, aus Crotas Ende. Es gibt ihn allerdings auch bei Strikes und zahlreichen anderen Orten im Spiel. Allerdings mit einer relativ niedrigen Wahrscheinlichkeit. Es ist ein zufälliger exotischer Drop.

Crotas Hunger – nicht Gjallarhorn, aber dicht dran

Der legendäre Raketenwerfer Crotas Hunger (Hunger of Crota) ist eine der fünf Raidwaffen, die von Crota im Raid Crotas Ende droppen können. Da haben sich die Black Hammer und die Ir Yûts Lied schon einen Namen gemacht. Auch Crotas Hunger ist gut dabei. Als besonderes Gimmick hat er intelligente Raketen, die ihr Ziel ins Visier nehmen und verfolgen. Auch das garantiert keinen Hit, ist aber nützlich.

Crotas Hunger hat den Vorteil, dass er keinen wertvollen Exotic-Slot belegt und macht ordentlichen Schaden – direkt in die Schnauze der Gegner rein. Außerdem sieht er mit dem Totenkopf, der einen beim Zielen angrinst, einfach badass aus.
http://youtu.be/E_Qv_BP_Uvk

Alternativen zu den Gjallarhorn-Alternativen?

Wenn auch beide Raketenwerfer kein Ersatz für die Gjallarhorn sein können, sind beide eine brauchbare Ergänzung im Arsenal der Hüter von Destiny.

Wer an keinen von beiden rankommt, auch auf den exotischen Raketenwerfer Wahrheit verzichten möchte, den Xur neulich dabei hatte, der kann noch bei den Händlern des Schmelztiegels zuschlagen und sich dort entweder für eine Schmelztiegel-Auszeichnung und 150 Marken den One Way Ticket 000 gönnen oder er kann sich für Vorhut-Auszeichnung und Vorhutmarken das Schätzchen hier, den Valedictorian 944, leisten:

Destiny-Valedictorian-944

Herr der Ringe Online bannt Spieler, die Power-Exploit ausnutzen

Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) wurden kurz vor Weihnachten Spieler gebannt, die durch einen Exploit stärker wurden als im Spiel vorgesehen.

Bei Herr der Ringe Online hat man am 22. Dezember, kurz vor Weihnachten, eine Nachricht veröffentlicht, dass man Spieler gebannt habe, die willentlich einen Exploit genutzt hatten, um in der Spielwelt deutlich stärker zu werden.

Der Exploit sei von einer solchen Natur, dass er nicht versehentlich ausgenutzt werden könne. Man habe bei Turbine Logs und Möglichkeiten, herauszufinden, wer exploite, nutze diese auch und banne entsprechend.
Im Moment arbeitet man an einem Fix.

Während Turbine über die genaue Natur des Exploits schweigt, sprechen manche Fans davon, dass es sich hier wohl um einen Exploit im PvM in den Ettenöhen handeln. Die „Freeps“, die freien Völker, waren durch ihn in der Lage, deutlich mehr Schaden anzurichten als vorgesehen.

Destiny: Irres Schmelztiegel-Match im Video – Vergesst Crota, laggende Spieler sind die wahre Herausforderung

Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt ein Video aufgetaucht, das zeigt, wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite eines „laggenden Spielers“ zu sein: verdammt frustrierend und so als cheate der andere absichtlich.

Für uns ist es das Video der Woche. Der Streamer Ari „TripleWreck“ Smith setzt gerade zu einer Erklärung an, warum Destiny für ihn das Spiel des Jahres ist, als ihn ein Gegner um den Verstand zu bringen droht.

Fisho ist nicht zu fassen, teleportiert durch die Gegend, tötet Smith, obwohl er nicht mal ungefähr in seine Richtung schaut und erweist sich als der härteste Brocken, der in Destiny so rumläuft.

Das interessante Video haben wir hier für Euch:

Final Fantasy XIV stellt Pläne für 2.5. „Before the Fall“ vor, will in 2015 auch DX11 unterstützen

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: ARR soll im kommenden Jahr, in 2015, DX 11 auf dem PC supporten. Außerdem stellt man vor, wie der Patch 2.5. aussehen soll, den man „Before the Fall“, „Vor dem Fall“, taufte.

Bei MMOs verfolgen die Entwickler verschiedene Strategien. So mancher verrät überhaupt nichts über seine Zukunftspläne, aus Angst, die Spieler zu enttäuschen, wenn sich was ändert. Dazu gehört zum Beispiel ArenaNet: Was Guild Wars 2 in 2015 vorhat, kann man nur ahnen.

Am anderen Ende des Spektrums steht Square Enix mit Final Fantasy XIV. Hier sind die Pläne für 2015 schon sehr klar umrissen. So soll im Frühling das neue Add-On Heavensward kommen. Auf dem Fanfest in Tokio skizzierte man nun auch den letzten Patch des „alten Final Fantasy XIV“, den 2.5er, der in zwei Teilen erscheinen.

Im ersten Teil hat man bringt man drei neue Dungeons heraus:

  • The Keeper of the Lake
  • Den Hard-Mode von The Wanderer’s Palace
  • den Hard-Mode von Amdapor Keep

Außerdem im ersten Teil: Ein Ende der Hildebrand-Saga (wobei man das noch offen lässt), neue Crafting-Rezepte, die Hauptquest geht weiter, und im Raid „Crystal Tower“ begeben sich die mutigsten Helden in die „World of Darkness.“ Außerdem deutet man noch weitere “große Überraschungen” an.

Final-Fantasy-XIVPatch2.5

In einem zweiten Teil führt man so eine Art „Spaß-Insel“ ein, mit Chocobo-Rennen, dem Kartenspiel Tripple Triad und anderen Beschäftigungen. Außerdem findet die Hauptstory ihren Abschluss.

Final-Fantasy-XIVPatch2.51

Mit Heavensward, der Erweiterung, will man bei Final Fantasy auch einen DX-11-Client anbieten, für den sich PC-Spieler entscheiden können. Das bringt verspiegelte Böden, bessere Schatten, schönere Wassereffekte und ähnliches. Das wird die Welt nun nicht auf dem Kopf stellen. Der Unterschied ist aber bemerkbar.

Final-FantasyXIV-Schatten

Hier in einem Video könnt Ihr die Änderungen sehen:
http://youtu.be/lMF91IgrpJg


Mehr über das neue Add-On Heavensward erfahrt Ihr in diesem Artikel: Final Fantasy XIV Details, Bilder, Videos zur Erweiterung Heavensward: Neue Rassen und Jobs

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Bless wünscht gesegnete Weihnachten mit dem Santa Oger und seinen Goblin-Elfen

Korea-MMO Bless Online wünscht eine „gesegnete“ Weihnacht mit einem Video-Clip, in dem man die Geschichte um den Weihnachtsmann neuinterpretiert.

Das koreanische MMO Bless befindet sich im Moment in der zweiten geschlossenen Betaphase in Korea. Das heißt aber nicht, dass das Game kurz vor der Fertigstellung wäre oder so etwas in der Art, in Asien haben sie da ein anderes Beta-Modell. Im Moment wird erst die zweite spielbare Fraktion eingeführt und der Kampf zwischen den beiden Fraktionen nimmt so langsam Form an.

Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis wir Bless in fertigem Zustand sehen, und noch etwas länger, bis es auch hier in den Westen kommt (wenn überhaupt). Die Weihnachtsgrüße von Bless, in Form eines sehenswerten Videos, können wir uns allerdings schon zu Gemüte führen

http://youtu.be/PGoaFMLcQbU
Quelle(n):
  1. MMOSite

League of Legends: Honest Trailer hat DOTA-Parallelen und die Community im Visier

Zum MOBA-Hit League of Legends, dem wahrscheinlich meistgespielten PC-Game unserer Zeit, ist ein Honest-Trailer erschienen, der genüsslich über die Parallelen von League of Legends zu DOTA spottet und sich die Community vornimmt.

Die Honest Trailer von Smosh Games sind echte Highlights auf Youtube. Ob Destiny, World of Warcraft, andere Games, TV-Serien oder Kinofilme, nicht ist vor den Spöttern sicher.

Diesmal hat sich Smosh Games das MOBA League of Legends ausgesucht, eines der besten Spiel (das Euch Eure Eltern nicht kaufen mussten). Das Spiel, in dem jeder gute Move völlig unbeachtet bleibt, aber der kleinste Fehler in einen Shitstorm ausufert. Und das Spiel, das Hunderten von Teenagern erlaubt hat, ihren Lebensunterhalt über Twitch zu bestreiten, wenn sie nur entweder mit einer bekloppten Stimme reden oder das in die Kamera halten, was der Typ von Smosh Games am liebsten sagt: Boooooooobs.

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WildStar: Wird jetzt alles leichter? Spieler verärgert über Itemanpassungen auf Testserver

Die aktuellen Gegenstandsänderungen auf dem öffentlichen Testserver von WildStar sorgen bei einigen Spielern für Unmut. Man hat zwar versprochen, dass man für den “Contendrop 4” alle Gegenstände grundlegend überarbeitet und deutlich nützlicher gestaltet, das erste Feedback fällt aber fast überwiegend negativ aus.

Was ist also geschehen?

Aktuell gibt es in WildStar viele Gegenstände, die oft gar keinen Nutzen für Klassen haben, für die sie eigentlich gedacht sind. Brutalität für Heiler ist nur eines von vielen möglichen Beispielen. Um das anzupassen, wurden alle Gegenstände nun grundlegend überarbeitet, damit sie für die entsprechende Rolle passender sind. Als logische Konsequenz daraus folgt natürlich, dass alle Gegenstände stärker als zuvor sind – sie sollen immerhin nützlicher sein. Viele Spieler befürchten nun aber, dass dadurch die Spielinhalte einfacher werden und man durch Dungeons und Raids einfach “durchfliegen” könnte, weil die Spieler so übermächtig wären.

Entwarnung von Item-Designer

WildStar Gold
“Keine Angst, WildStar bleibt herausfordernd!”

Der Entwickler “Verizal” hat sich der Kritik der Fans und Tester direkt gestellt und betont, dass aktuell viele Gegenstände deutlich zu stark sind, aber ein Testserver wäre eben genau für so etwas da: Um zu testen, wie Änderungen wirken und was für eine Reaktion sie bei den Spielern hervorrufen. Das langfristige Ziel sei es tatsächlich, die Spieler dazu zu befähigen, auch die schwierigsten Inhalte wie Raid irgendwann in Angriff nehmen zu können, doch man wolle nicht alle Spieler durch die Bank weg verstärken, geschweige denn den Inhalt vereinfachen. Natürlich werden “bessere” Gegenstände den Spielern helfen, die Herausforderungen zu meistern, aber die aktuell noch übermächtigen Gegenstände werden in einer baldigen Änderung wieder abgeschwächt.

WildStar Protostar Academy 2

Für die meisten Spieler bedeutet dies also eine Entwarnung: WildStar wird in seinen Inhalten nicht viel einfacher – langfristig werden die Spieler nur durch optimiertere Ausrüstung ein wenig mächtiger, allerdings wird sich das wohl in der Waage halten. Gegenstände, die auf den Live-Servern jetzt schon stark sind, sollen es auch nach der Änderung noch bleiben – die hart verdienten Raiditems bleiben also immer noch erste Wahl.

Star Citizen: Imposanter Trailer zeigt, wie die Releaseversion aussehen wird

Das Team von Cloud Imperium Games hat kurz vor Weihnachten neues Material von Star Citizen veröffentlicht. In einem Video mit dem Titel “Imagine” wird in die Zukunft des Weltraum-Rollenspiels geblickt und verschiedene Features vorgestellt. Der Release von Star Citizen soll im Laufe des nächsten Jahres stattfinden.

Star Citizen blickt in die Kristallkugel

Als einer der erfolgreichsten Crowdfuning-Kampagne auf Kickstarter, wächst Star Citizen stets weiter. Die Entwickler rund um Chris Roberts haben in einem 3 minütigen Video die Zukunft von Star Citizen gezeigt. Shooter-Action in Raumschiffen oder im Raumanzug auf Erkundung gehen – Star Citizen wird nicht nur mit Raumschiffen gespielt. Gleichzeitig zeigt das Video, wie beeindruckend die Grafik in der Welt von Star Citizen aussehen wird. Besonders die Flüge der einzelnen Raumschiffe samt Reflexionen der Sonnenstrahlen haben uns gefallen.

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Neue Schiffe für die Weihnachtszeit

Damit die Urlaubszeit auch effektiv genutzt werden kann, haben die Entwickler auch gleich 14 neue Raumschiffe, das Arena Commander 1.0 HUD, neue Munition und weitere Features veröffentlicht. Die komplette Liste der Neuerungen finden sich auf der offiziellen Homepage. Der Release von Star Citizen ist übrigens für 2015 datiert. Ein genaues Datum steht allerdings nicht fest. Wir sind gespannt, ob Star Citizen den Anforderungen Stand halten und es mit dem Genre-Primus EVE Online aufnehmen kann.

Quelle(n):
  1. spieletipps.de

Destiny Nightfall: Venus, Baby – Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 23.12. geht gegen Sekrion

Bei Destiny führt der wöchentliche Dämmerungsstrike in der Weihnachtswoche auf die Venus. Es geht in den Nexus, gegen den Boss Sekrion und seine Vex-Horden.

Der wöchentliche Dämmerungsstrike in Destiny, der Nightfall, gewährt einen 24,5%-Bonus auf Ruf- und Erfahrungsgewinn. Gerade jetzt, nach dem soften Item-Reset, wo so viele Hüter Abschied von ihren liebgewonnenen legendären Waffen nehmen mussten, um sich neue Freunde zu suchen, tut dieser Bonus gut.

Der Nightfall ist auf die Stufe 30 getunet und jede Woche eine neue Herausforderung. Diesmal führt er in Destiny auf die Venus, es geht gegen die Vex um Sekrion.

Destiny-Praedyth'srevenge

Die fünf Modifikatoren für den Dämmerungsstrike auf der Venus

Die Modifikatoren sind in dieser Woche:

  • Nightfall – Stirbt das ganze Fireteam, geht es zurück in den Orbit, nicht über Los, keine 4000 Glimmer, einfach noch mal von vorne
  • Epic – sorgt dafür, dass sich heroisch dagegen anfühlt wie ein Spaziergang, Mobs sind deutlich gefährlicher, der Strike schwerer
  • Juggler – es droppt keine Munition für die Waffe, mit der ihr einen Gegner erlegt
  • Angry – die Gegner sind unaufhaltsam und kommen auf Euch zu als meinten sie das mal so richtig ernst
  • Void-Burn – alles, was Leerenschaden verursacht, verursacht richtig viel Leerschaden; gilt sowohl für Hüter wie auch für die Gegner
Destiny-Atheons-Epilog

Das Arsenal – welches Wafferl hätten’s denn gern?

Im Moment ist es mit dem Arsenal immer noch so eine Sache, weil viele Hüter zwar schon neues Zeug haben, sich aber meistens noch auf das alte verlassen. In dieser Woche sind Leerenwaffen angesagt, da gibt’s im Vergleich zu Solar (Black Hammer, Hunger of Crota) und Arkus-Schaden (LDR 5001, Ir Yûts Lied) auch noch keine richtigen neuen Super-Waffen. Im Nightfall ist Range gefragt.

Primärwaffe. Atheons Epilog, legendäres Automatikgewehr mit Void-Schaden. Solide Wahl.

Spezialwaffe: Preadeyth’s Revenge, legendäres Snipergewehr mit Void-Schaden. Immer noch gut, immer noch stark. Für den Nightfall braucht man in jeder Woche eigentlich ein Scharfschützengewehr. Klar, man hätte auch die Eisenbanner Sniper Efrideet’s Speer von Solar auf Void rollen können, aber … wer hat das schon gemacht?

Schwere Waffen: Truth, die Wahrheit, exotischer Raketenwerfer, gab’s neulich bei Xur. Sollte gute Dienste verrichten, außer ihr jagt Euch damit selbst in die Luft, dann nicht. Das Maschinengewehr „Corrective Measure“ aus dem alten Raid „Die gläserne Kammer“ ist ebenfalls eine starke Wahl. An legendären Händlerwaffen gebe es noch das MG18A Harm’s Way.

Ist jetzt nicht sonderlich spektakulär. Mal gucken, ob die Cracks nachher mit etwas innovativeren Vorschlägen rüberkommen.

Destiny-Wahrheit1212

Tipps und Tricks

Wie immer gilt: Wenn Ihr alleine da reingeht, spielt extrem vorsichtig, lasst Euch nicht in Folge treffen, regeneriert zwischendrin immer. Wenn Ihr zu zweit oder zu dritt reingeht, könnt Ihr natürlich etwas aggressiver spielen.

Wir werden im Laufe des Tages Videos von spannenden Runs durch den wöchentlichen Dämmerungsstrike in Destiny vorstellen.

Den Anfang macht dieser ziemlich straighte Run eines gut ausgerüsteten 3er-Teams. Die sind in knapp 8 Minuten durch. Viel Feuerkraft, viele Granaten und bei Sekrion bleiben die drei oben und es sichert einer konsequent gegen den Minotaur hinten im Gang ab. Viel geht übers Maschinengewehr.
http://youtu.be/W1khN1-XDtM?t=1m29s
Ein weiterer kerzengerader Run eines Fire-Teams, über die eher langweiligeren Szenen spult man rasch hinweg. Verdammt viel Atheons Epilog im Video, da sieht man, warum das Ding auch als Erbsenknarre gilt. Dann im Endkampf gegen Sekrion kommt die Black Hammer zum Einsatz, gut zu beobachten, wie schwer es ist, in so einer Situation die drei Präzisionstreffer zu landen, die man will.
http://youtu.be/F4QLUnd69mM
Einen haben wir noch: Solo-Run von Datto mit 300er Waffen: Der Falkenmond, Praedyth’s Revenge und der Schwarm. Datto sagt, dass der Nightfall früher so getunet war, dass etwa Minotauren nach 3 Treffen der Praedyth starben, heute brauchen sie 7. Das erklärt, warum sich Solisten mit dem Dämmerungsstrike so schwer tun. Datto benutzt zudem, obwohl er sie sicher kennt, keine Cheese-Spots, um Sekrion zu besiegen … Ob er es trotzdem schafft, seht Ihr im Video:
http://youtu.be/aylO_p4lM1I
Und noch eins, weil heut Weihnachten ist. So viele Skrupel Datto auch hat, der Youtuber hier hat überhaupt keine: Solo-Run durch den Nexus. Mit Cheese-Spots für Sekrion, Tricks, wie man möglichst allem ausweicht und Tipps, wie’s geht.
http://youtu.be/YkPQD_lSIjc

WildStar schmeißt die “Fuffies durch den Club”

Mit dem Contentdrop 4 findet auch wieder ein neues Emote Einzug in die Spielwelt von WildStar. Die Bewohner von Nexus können bald mit ihrem Platinvermögen ein wenig prahlen und den ein oder anderen Geldschein an eine leicht bekleidete Drakenfrau anheften, wenn sie mit dem neuen Emote “/Fuffiesimclub” (Englisch: “/makeitrain”) das Geld regnen lassen.

Es hätte doch eine ganz eigene Ironie, wenn solche Emotes in ferner Zukunft irgendwann mal in einem Echtgeldshop zu kaufen wären, oder was meint ihr?

Der Contentdrop ist für Februar geplant, sobald es einen festen Termin gibt, informieren wir Euch natürlich!

The Elder Scrolls Online: In Update 6 erstmal Champion/Veteran-Hybrid-System – viele Fragen offen

Bei The Elder Scrolls Online sorgt das Champion-System für Schwierigkeiten. So hat man die ursprüngliche Pläne mittlerweile über den Haufen geworfen und abgeändert. Jetzt wird es eine Hybrid-Phase geben, in der Spieler sowohl Champions als auch Veteranen sind.

So ist es bis jetzt: Veteranen sind langweilig

Bisher ist es in The Elder Scrolls Online so, dass die Spieler mit Stufe 50 in den Veteranenrang 1 aufsteigen und sich dann relativ mühsam bis auf Veteranenrang 14 hochspielen müssen. Da tut sich nicht mehr viel am Helden. Der wesentliche Vorteil beim Rangaufstieg ist es, immer stärkere Items benutzen zu können. Für die besten Items im Spiel braucht man Veteranenrang 13 und 14. Der Charakter-Fortschritt, dass der Held immer stärker wird, findet in TESO vor allem über diese Veteranenränge statt, da sie es eben erlauben, stärkere Ausrüstung zu tragen.

TESO Prüfung

Mit dem System waren Spieler und die Entwickler nicht zufrieden

So dachte man, dass es wird: Statt Veteranen Champion und alles wird gut

Das Champion-System sollte dem Abhilfe schaffen. Geplant war, dass es keine Veteranen mehr gibt, sondern „Champions.“ Vorgesehen war, dass sich Spieler über die Stufe 50 hinaus „weiterentwickeln“, indem sie in regelmäßigen Abständen Champion-Punkte erhalten, die sie dann in neue Skill-Bäume investieren. Vor allem würde es passive Fähigkeiten geben.

TESO Screen 1

Es sollten 14.440 Champion-Punkte sein. Die Erfahrungspunkte, die Spieler über Stufe 50 bis dahin verdient hatten, würden in das neue System umgerechnet werden.

Und so wird es nun erstmal: Champion und Veteran gleichzeitig – der Items wegen

In Update 6 kommt das Champion-System, aber erstmal behält man die Veteranenränge bei. Die sind noch wichtig, wegen der Gegenstands-Entwicklung.

Außerdem wird man Spieler nicht „proportional“ zu ihrem Fortschritt mit Championpunkten ausstatten, sondern macht eine Ja/Nein-Sache daraus. Hat ein Spieler einen Veteran vor der Umstellung, erhält er 30 Championspunkte. Hat er keinen, dann nicht. Wie viele Veteranen er hat und wie weit er mit diesen fortgeschritten ist, spielt keinerlei Rolle.

Statt 14.440 Punkte gibt es noch 3.600. Dadurch hat jeder Punkt einen deutlich höheren Wert als ursprünglich vorgesehen.

TESO: Kalt ist es im Ödfels!

Hybrid-Modell jetzt erstmal – aber wie wird das mit den Waffen und Rüstungen?

Mein MMO meint: Die Änderungen am Champion-System wurden am Freitagabend im ESO Live vorgestellt und jetzt noch mal im offiziellen Forum erklärt. Sie sind gravierend. Im Moment merken die Spieler noch nichts von den Änderungen und es ist entsprechend ruhig.

Das System wird sicher noch mal für Unverständnis sorgen, wenn es auf den Testserver geht, und vor allem, wenn es dann wirklich ins Spiel kommt. Das Ärgerliche ist gerade, dass es die ganze Zeit noch hieß: Macht Euch keine Sorgen, jeder Erfahrungspunkt, den Ihr als Veteranen noch verdient, der ist nicht verloren, der wird in Championspunkte umgewandelt. So wird es aber nicht werden. Im Gegenteil: So haben dann Spieler, die schon fertiggequestet haben, sogar noch eher den Nachteil, dass sie diese leichte Quelle für Championspunkte verlieren. Bei Zenimax hat man schon angedeutet, dass man dann andere EXP-Quellen stärken will, PvP oder Dungeons – auch das wären gravierende Änderungen.

Eine weitere interessante Frage, auf die es noch gar keine Antwort gibt, ist im Moment: Wie will man das mit den Items regeln? Wie will man festmachen, wer ein Item tragen kann, das im Moment für Veteranrang 7 oder 8 gedacht ist, wenn es später keine Veteranenränge mehr geben soll? Zumal der Veteranenfortschritt char-gebunden, der Championfortschritt aber account-gebunden ist. Wenn man sagt: Das Item gibt es ab 300 investierten Championspunkten, dann würde jeder frische 50er Twinks eines “hohen Main-Chars” sofort mit diesem Vorsprung anfangen.


In diesem Beitrag gehen wir auf das letzte ESO Live ein, wo die Änderungen am Champion-System bereits umrissen wurden: The Elder Scrolls Online: Champion-System benachteiligt Viel-Spieler bei TESO – jeder Veteran startet mit 30 Punkten

Hier geht’s in offizielle TESO-Forum zu einer Erklärung aus dem Munde der Entwickler.

 

Destiny Anteater, Weasel und Co: Seit Hotfix werden einige Spieler regelmäßig aus dem Spiel geworfen

Beim MMO-Shooter Destiny mehren sich die Beschwerden europäischer Spieler, dass sie unter Fehlermeldungen wie „Anteater“, „Bee“, „Weasel“ oder „Canary“ zu leiden haben. Gleich welcher Fehlercode auftaucht, das Resultat ist dasselbe: Spieler werden im Minutenabstand aus dem Game geworfen.

Es scheint ein europäisches Problem zu sein, dass Spieler in Destiny seit dem Hotfix letzter Woche, am 16.12., plagt: Sie können einfach nicht im Spiel bleiben, sondern werden in Abständen von wenigen Minuten aus der Mission oder dem Strike geworfen, in dem sie gerade sind.

Probleme scheinen bei UPC-Kunden aufzutreten

Destiny-Concept-Art-Mech

Es ist wie immer bei technischen Problemen extrem schwierig, aus den unterschiedlichen Problembeschreibungen, die sich über zig verschiedene Threads ziehen, eine Gemeinsamkeit zu folgen. Es scheint sich allerdings abzuzeichnen, dass es ein europäisches Problem ist, das sich über Irland, Schweiz, Österreich, Rumänien, und auch nach Deutschland erstreckt.

Gemeinsam scheint den Leuten, die über Probleme klagen, zu sein, dass sie beim Internet-Provider UPC sind, in Deutschland ist das Unitymedia KabelBW, die ausschließlich in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen operieren. Allerdings hat auch nicht jeder, der hier ist, diese Probleme. Sie treten plattformübergreifend auf.

Noch keine Reaktion von Bungie

Bei UPC in Irland antwortete ein Mitarbeiter, dass sie keine Berichte darüber hätten, dass diese Probleme bei ihnen liegen. Die Spieler sollten sich an den Support von Bungie.net wenden. Man ist bei UPC gerne bereit, mit Bungie zusammenzuarbeiten, um die Probleme zu lösen.

We’ve no logged issues regarding this, while we cannot provide support for specific games I had seen the same issue affect myself last night. Error messages included ‘Bee’ ‘Newt’ and ‘Anteater’.

Destiny-Concept-Art-Hangar

We’d recommend contacting Bungie support on this but if there’s any info they need from you regarding your connection just let us know your acc info on PM to UPC: Reps and we’d do our best to supply this to you.

Das Frustrierende ist: Im Moment gibt’s noch keine Reaktion von Bungie. Auf Probleme, die alle Spieler einer Konsole betreffen, reagierte man in der Vergangenheit immer rasch. So hat man “PS 4 Connectivy-Issues” erst letzte Woche behoben. Normalerweise gibt man bei Bungie Help auch raus, wenn man um ein Problem weiß, im Moment ist es da in den sozialen Netzwerken still.


Es lässt sich auch schwer sagen, wie viele Spieler von den Problemen betroffen sind. Klar ist: Wen’s erwischt, der ist grade richtig bedient. Immerhin geht es auf die Feiertage zu und die wollte sicher so mancher mit was anderes verbringen, als sich mit „Anteater“, dem Ameisenbär, rumzuschlagen.

The Secret World: Mit der Kettensäge unterm Weihnachtsbaum – die Weihnachtsverschwörung (plus Lösung)

Das Dark-Fantasy-MMO The Secret World feiert Weihnachten. Und das, wie es sich gehört: Mit Killer-Clowns, Kettensägen und der Zauberflöte.

Das Grundprinzip von The Secret World ist denkbar einfach: „Kennt Ihr all diese schrägen Verschwörungstheorien? Was wäre, wenn die alle wahr wären?” Und so ist das Lieblingsfest der Secret-World-Zocker normalerweise Halloween, aber auch zu Weihnachten lässt man sich was einfallen.

Achtung: Spoiler!

Neben „alten“ Events kann dieses Jahr die „Weihnachtsverschwörung“ erlebt werden. (Achtung! Spoiler!) Die beginnt mit einer Aufführung von Mozarts „Die Zauberflöte“ in London, führt nach Venedig, wo man die Gebeine des Nikolaus in einer Freimaurergruft aufspürt (wie gesagt, ganz normaler Dienstag in TSW) und mit allerlei Hinweisen (und der Hilfe des Internets) löst man das Rätsel um die Verschwörung.

TSW-Wolfi-der-rotnasige-Wolf

Wie man hört, ist es TSW gelungen, das Weihnachtsevent in die laufende Handlung um die „Filth“, die mysteriöse Zombie-Seuche, einzubetten. Daran könnten sich andere Games ruhig mal ein Beispiel nehmen, da stehen die saisonalen Events oft ziemlich zusammenhanglos in der Gegend rum.

Achtung: Link zur Lösung für die Weihnachtsverschwörung

Wer die Lösung für die Weihnachtsverschwörung sucht, wird einmal mehr auf Google und Spoiler angewiesen sein. Wir nehmen Euch mal die Such-Arbeit ab. Wir schieben diesen Link, den Ihr niemals klicken werdet, weil Ihr die irren Rätsel selbstverständlich alleine lösen könnt, in die Mitte des Tischs, machen die Augen zu und zählen bis 23. Und stellen natürlich keine Fragen.

Was es so alles an Zeug abzustauben gibt, seht Ihr auf dieser Seite.

Final Fantasy XIV: Trauerfeier für sterbenden Spieler wird ans Totenbett gestreamt

Der Tod eines Spielers in Final Fantasy XIV hat am Wochenende zu beeindruckenden Bildern auf den Servern geführt, als die Spieler sich spontan zu einer riesigen Trauerfeier versammelten.

In Final Fantasy Unterforum von reddit postete ein 29jähriger Spieler, dass sein RL-Freund, der Bardenspieler Codex Vahla, seit Freitag gehirntot im Krankenhaus liegt nach Komplikationen bei einer fehlgeschlagenen Operation, um ein Nierenleiden zu behandeln. Er wird nur noch künstlich am Leben gehalten, damit seine Familie von ihm Abschied nehmen kann. Aus diesem Post auf reddit entstand spontan eine Trauerfeier, als immer mehr Spieler zum Gildenhaus pilgerten.

An einem Strand in der Nähe des Hauses nahmen Spieler dann mit den Möglichkeiten des Spiels Abschied. Mit Zaubern und Fähigkeiten zeichneten sie einen letzten Gruß in den Abendhimmel über Eorzea. Diese Bilder wurden, wie es heißt, über einen Stream auch in das Krankenzimmer des Sterbenden übertragen. Dort soll die Familie des Sterbenden sehr gerührt gewesen sein.
http://youtu.be/8YrhGja3Ghs
Es ist ein heikles Thema in MMORPGs. Ein Thema, mit dem viele Spieler, die länger dabei sind, irgendwann konfrontiert werden. Was macht man, wenn ein Spieler, den man kennt, mit dem man viel Zeit verbracht hat, gesundheitliche Probleme hat? Was macht man, wenn er denen erliegt? Wie trauert man in einer virtuellen Welt um einen realen Verlust? Oft wird das im Stummen getan. Nicht jeder ist derart in der virtuellen Gemeinschaft verwurzelt oder hat RL-Freunde, die es nach außen tragen.

Vielleicht kriegt man es als Spieler, auch als Freund, gar nicht mit, dass es jemandem wirklich schlecht geht. Und sieht irgendwann nur, dass jemand nicht mehr einloggt. Man denkt sich vielleicht gar nichts dabei, wenn auf der Freundesliste ein Platz leer bleibt. Nicht jeder Tod ist öffentlich, nicht jedes Verhältnis ist so gestrickt, dass man miteinander über die Probleme im realen Leben redet. Je mehr virtuelle Welten Teil unseres realen Lebens werden, desto mehr werden wir mit dem Thema konfrontiert, wie wir Abschied nehmen und wie wir Abschied nehmen wollen.

Quelle(n):
  1. kotaku
  2. mmogames

SWTOR: Über die Vergangenheit, Realität und Pläne – Bioware schlägt zurück

Vor wenigen Tagen hat unser englischsprachiger Kollege Phil Owen von “Kotaku” einen sehr schönen Beitrag zu Star Wars: The Old Republic geschrieben, dessen Meinung ich persönlich kaum stärker teilen könnte.

Leider enthält der ursprüngliche Text auch einige massive Spoiler, weshalb ich natürlich davon absehen werde, diese zu erwähnen – wer sich für den Originaltext interessiert, findet ihn wie immer in unseren Quellen.

Was SWTOR versuchte zu sein

Bei BioWare versuchte man damals eine ganze Menge Fans gleichzeitig zufriedenzustellen und gerade die jüngste Vergangenheit (WildStar) zeigt uns immer noch, dass das oft gehörig in die Hose geht. Auf der einen Seite wollte man ein gigantisches Spiel schaffen, eine lebendige Galaxis, eine Heimat für all jene, welche das “Star Wars”-Universum so sehr lieben.

SWTOR

Größe und Umfang sollten einfach einem MMO entsprechen, das seinesgleichen sucht. Auf der anderen Seite stand natürlich die Erwartungshaltung, dass das hochgelobte Storytelling von BioWare auch in diesem Spiel vorhanden sein müsse und man trotz dem “MMO” im Namen nicht auf eine dichte Handlung und vor allem viel “RPG” verzichten müsse.

Was SWTOR letztendlich wurde

Man kann sagen was man möchte, aber SWTOR hat letztendlich einige Versprechen wahr gemacht: Es gab 8 verschiedene Storys, die mitunter sehr gut und spannend erzählt wurden und es gab auch die notwendigen MMO-Elemente, wie eine sehr umfangreiche Welt und jede Menge Quests, Instanzen, Raids und mehr. Das Problem war aber wohl, dass eigentlich niemand beides wollte.

SWTOR Shadow of Revan Bosskampf 3

Einige Spieler wollten viel Handlung und “die Welt erleben”, andere ein solides MMO mit ausgeglichenem PvP, interessanten, neuen Mechaniken und all dem, was die Konkurrenz auch geboten hat. Wenn man die Leute fragt, warum sie Star Wars: The Old Republic spielen, dann hört man nur selten, dass sie die Story und MMO-Aspekte gleichzeitig haben wollten – meistens steht das einem dem anderen nämlich im Weg.

Neuer Content: Das Forum gibt den Weg an

SWTOR: Galactic Starfighter

Seit dem Launch hat sich natürlich einiges getan und wie (bis auf wenige Ausnahmen) in dieser Branche üblich wurde das ursprüngliche Team verkleinert, das vorhandene Budget ist geschrumpft und ganz allgemein muss man mit weniger Ressourcen auskommen. In der weiteren Entwicklung des Spiels hörte man verstärkt auf die Stimmen im Forum und lieferte ihnen Inhalte, die dort gewünscht wurden.

Eines der besten Beispiele ist wohl die kostenlose Erweiterung “Galactic Starfighter“, die erstmals das richtige Gefühl von Weltraumschlachten innerhalb von SWTOR vermitteln konnte.

[pullquote]Wir haben über dieses Spiel gesprochen, als sei es KOTOR 3 bis 10… und ich glaube, das Versprechen konnten wir nicht einhalten[/pullquote]

Auch das erst vor Kurzem veröffentlichte “Shadow of Revan” lässt sich in diese Kategorie einordnen, behandelt es doch einen Storybogen, den sich vor allem Veteranen der KOTOR-Spiele sehnlichst gewünscht haben. Für den Abschluss gibt es noch ein sehr schönes Zitat von Jeff Hickman, dem leitenden Produzenten des Spiels: “Wir haben über dieses Spiel gesprochen, als sei es KOTOR 3 bis 10… und ich glaube, das Versprechen konnten wir nicht einhalten.”

SWTOR Shadow of Revan

Immerhin ist Einsicht der erste Weg zur Besserung – und vieles hat sich bereits am Spielgefühl gebessert, auch wenn klassenspezifische Storys inzwischen verschwunden sind. Durch gewisse Bonusaktionen, wie etwa dem 12-fachen-XP-Boost während der Klassenquestreihe konnten Fans der Geschichte diese in vollen Zügen erleben – und den “langweiligen Rest” links liegen lassen.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny Crotas Fluch: Erste Hüter erreichen Rang 4 bei Eris, freuen sich über Shader und Emblem – Tipps zu doppeltem Ruf

Destiny-Hunter-Shader

Bei Destiny kommen die ersten Hüter auf Rufrang 4 bei Eris Morn und ihrer „Crotas Fluch“-Ruffraktion. Auf dem Rang 4 gibt’s ein geheimes Emblem. Der Shader Abendrot sieht zudem nice aus. Wir stellen die neuen Items vor und geben Euch Tipps zum schnelleren Rufaufstieg bei Crotas Fluch.

Da muss man richtig viele Schar für kloppen, den ein oder anderen Trick ausnutzen und dann noch zu der Klasse gehören, für die Eris Morn immer ihre klassenspezifische Beutezüge dabei hat. Ein mit allen Wassern gewaschener Jäger muss man sein, um als einer der ersten Hüter weltweit den Rufrang 4 bei Eris Morn zu erreichen. So geschehen vor wenigen Stunden. Ein Hüter auf reddit postet stolz, dass er beim Aufstieg auf Rang 4 bei Crotas Fluch ein „geheimes Emblem“ bekommen habe.

Den Shader „Abendrot“ gibt’s ja ohnehin, außerdem für jede der 6 Klassen neue Klassenitems, im Fall des Jägers Umhänge (Kapuze der Ausgeburt, Umhang der Verborgenen), beim Titan Zeichen (Zeichen der Ausgeburt, Zeichen der Verborgenen), beim Warlock Warlock-Reifen (Smaragdlicht, Lied der Dämmerung).

Und die Möglichkeit, Leuchbruchstücke in Leuchtenergie zu tauschen und umgekehrt, gibt’s obendrein.

Destiny-Hunter-Emblem

Offenbar sind die Hüter auf reddit vom neuen Look begeistert. Wie gefällt er Euch. Was sagt Ihr dazu?

Tipps und Tricks zum Ruf-Farmen bei Eris Morn, bei Crotas Fluch?

Es gibt einen Tipp, einen Trick, dazu, wie auch Ihr schneller Ruf bei Eris Morn erhaltet. Dazu ist es nötig, dass Ihr um 10:00 Uhr morgens, wenn die Beutezüge wechseln, schon bei Erin Morn vorbeischaut, die Beutezüge annehmt, sie, ohne auszuloggen, abschließt und bei ihr abgebt.

Dann loggt Ihr endlich aus, nehmt neue Beutezüge bei Ihr an und könnt so die sogenannten „Double Bounties“ machen. Der Ruf bei ihr ist deshalb so wichtig, weil man den Rang 3 braucht, um die „Balsamierungskugel“ erwerben zu dürfen, die ist notwendig, um die „Ummantelung der Grube“, das weiße Automatikgewehr „Husk of the Pit“, in das legendäre Automatikgewehr „Eidolon Verbündeter“, „Eidolon Ally“, aufzuwerten.

http://youtu.be/Ljd-ma5Niv4
Quelle(n):
  1. reddit