Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht vor seiner ersten Erweiterung „Heavensward.“ Jetzt sind die Inhalte der Collector‘s Edition bekannt geworden.
Es gibt jetzt erste Details über die Collector’s Edition der Erweiterung „Heavensward.“ Auch Preise sind schon da, allerdings erstmal nur in Yen. Nach denen soll die Collector’s Edition 14800 Yen kosten, das wären ungefähr 120 Euro. Die „digitale“ Collector’s Edition ist deutlich günstiger, die steht bei 5800 Yen (45 Euro), dasselbe soll auch die „All-in-one“-Collection, da gibt es das digitale Grundspiel und Heavensward in einer Box. Die Standard digitale Edition liegt bei 3800 Yen, knapp 30 Euro.
Die anfassbaren Inhalte der CE sollen:
Eine Drachenfigur sein (Titelbild)
Ein Art Book
und verschiedene Discs mit Trailern und Videos sein.
Die digitalen Inhalte haben wir in einer Galerie für Euch zusammengefasst. Es gibt ein Griffin-Mount, einen Helm, der dem Final Fantasy IV Dark Knight Cecil nachgestaltet ist und eine Kain-Minion:
Vorbesteller können sich wohl über diese beiden Geschenke freuen: Ein spezielles Circlet und einen fliegenden Chocobo-Küken als Diener.
Am Wochenende soll ein Producer-Letter erscheinen, dann werden wir wahrscheinlich Gewissheit haben. Der Vorverkauf von Final Fantasy XIV beginnt am 16. März, Start von Heavensward ist dann der 23 Juni, Vorbesteller dürfen schon am 19. Juni loslegen.
Das koreanische MMORPG Black Desert hat zu leichten PvE-Content. Die großen Welt-Bosse lassen sich solo erledigen, die Raid-Bosse haben keine Spiel-Mechaniken. In Russland soll das anders werden. Auch ein Vorbild für Europa?
Wie eine Black-Desert-Fanseite schreibt, orientiere sich der PvE-Content in der koreanischen Version von Black Desert extrem nach Einzelspielern. Auch die größten rufbaren Welt-Bosse ließen sich von einem einzelnen Spieler mit starker Ausrüstung bequem bezwingen. Nach einem der letzten Patches müsste man nicht einmal mehr auf Taktik achten, sondern könnte den Boss einfach so wegbruzzeln und in seinen Fähigkeiten stehenbleiben. Die Weltbosse seien im Prinzip nur normale Gegner mit einem Haufen Lebenspunkt.
Man wisse nicht, schreibt die Fanseite weiter, ob die koreanische Community damit einverstanden sei. Die westliche und russische Spielerschaft reagiere auf so etwas aber ablehnend. Daher habe der russische Publisher von Black Desert, GameNet, schon angekündigt, hier Änderungen vorzunehmen. Die Weltbosse sollten herausfordernder sein und keine rufbare Loot-Piñata.
Black Desert Raid-Bosse im Moment nur Tank’n Span
Die Frage bleibt, ob der koreanische Publisher Daum, der auch die westliche Version betreuen wird, hier Änderungen vornimmt und ob auch im „Original“-Spiel das PvE so bleibt wie es jetzt ist. Immerhin befindet sich das Game noch in einer Beta-Phase, wenn die auch wie bei F2P-Titeln üblich schon wie ein Release behandelt wird.
Koreanische MMORPGs sind bekannt dafür, den Fokus eher auf PvP zu legen. Auch andere Berichte aus Black Desert deuten daraufhin, dass der PvE-Content nicht mit unseren Vorstellungen im Westen vereinbar ist. Während wir hier WoW-zentrisch uns vom PvE abwechslungsreiche Bosskämpfe mit verschiedenen Phasen und Mechaniken erwarten, ist es in Korea deutlich grindiger.
So berichtet aus der Open Beta von Black Desert auch der Asia-Experte steparu davon, dass der rufbare Guild-Raid-Boss auf ein reines Tank’n Spank-Encounter hinausliefe. So nennt man in MMORPG-Sprech einen Boss, der über keinerlei Mechaniken verfügt, die den Spieler etwas abverlangen. Und bei dem es reicht, wenn ein Tank seine Aufmerksamkeit hält (tank), während der Rest ihn verprügelt (spank).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Willkommen zu einer neuen Ausgabe meiner absolut irrationalen, aufgesetzten und vollständig undurchdachten Meckerorgie am Mittwoch! Begrüßen Sie mit mir meine beiden Hauptgäste: Steam und die lange Reihe an Spielen, die besser nicht das Licht des Internets erblickt hätten – oder es noch gar nicht so ganz haben!
Die glorreiche Zeit der Indie-Spiele
Vor ein paar Jahren galten Indie-Spiele noch als die große Hoffnung der Games-Industrie. Wo die großen Platzhirsche wie EA oder Activision kaum noch Raum für neue Impulse hatten, haben gerade Spiele wie “Minecraft” oder “Juniper’s Knot” mir deutlich vor Augen geführt, dass es nicht zwingend ein riesiges Entwicklerstudio braucht.
Einzelne Menschen oder sehr kleine Teams haben Spiele geschaffen, in denen ich mehr Spielzeit verbracht habe, als in so manchem AAA-Titel. Und generell empfinde ich es als eine der größten Errungenschaften unserer Zeit, dass jeder der etwas entwickelt, theoretisch nun auch in der Lage ist, dies mit der Welt zu teilen. Die Entwicklungen der letzten Jahre finde ich aber mehr als nur etwas erschreckend.
Wenn man heute durch den Steamshop klickt und der dreist-aufdringlichen “persönlichen Warteschlange” endlich nachgibt, läuft mir jedes Mal ein Schauer über den Rücken. Ein Großteil der Spiele ist inzwischen von Indie-Entwicklern.
Versteht mich nicht falsch, liebe Indies! Wenn ihr tolle Ideen habt, dann setzt sie gerne um! Aber wenn zu den 100 Minecraftklonen, die ja alle “etwas ganz anderes” sind, weil man statt der Spitzhacke nun einen Dreizack oder anstatt der Erde den Mond abbaut, dann bekomme ich auf Deutsch gesagt “das kalte Kotzen”. Und wenn mir noch einer weismachen will, dass man ja “gleichzeitig mit Minecraft angefangen hat, aber jetzt erst fertig wurde”, dann sehe ich mich gezwungen meine Tastatur für Dinge zu missbrauchen, die der Jugendschutz aufgrund erhöhter Gewaltdarstellung sofort zensieren würde.
Early Access, Early Abzocke
…und plötzlich war das Dino-Game “The Stopming Land” Geschichte. Stillschweigend.
Ein noch größerer Teil will sich mir als “Early Access” verkaufen. Während ich ganz nüchtern betrachtet durchaus die Vorteile eines solchen Modells sehe, sind die Absicherungen für den Kunden einfach zu gering. Immer häufiger tauchen Spiele auf, die als “Early Access” angeboten und dann nach wenigen Monaten einfach stillschweigend beerdigt werden.
Wo sind die schönen, fertigen Spiele hin, in denen man nicht alle zehn Meter auf Bugs stößt? Was hat zu dieser drastischen Veränderung geführt? Einige Entwickler kann ich mir beim Geldzählen durchaus gut vorstellen: Wir haben zwar nur ein halbes Spiel gemacht, dafür aber schon mal ganz abkassiert. Tschö mit Ö und danke für euer Vertrauen, ihr leichtgläubigen Gamer!
Ah… das tat mal wieder gut. Man liest sich. Regt euch ruhig ein wenig auf, das kann sehr befreiend sein!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im MMO-Shooter Destiny gibt es eine Vorhersage, was Xur, der Agent der Neun, am Freitag, dem 13.3., dabei haben wird. Die letzten drei stimmten, doch diesmal könnte es die letzte sein.
Die Propheten sind sich einig. Der eine hat das genaue Inventar herausbekommen, der andere, der immer nur kryptische Hinweise gibt, hat es abgenickt und bestätigt. Doch es könnte sein, dass es die letzten Prophezeiungen für Xur sein werden, die wir erhalten.
Eine Ende der zugegeben verdammt präzisen Kaffeesatzleserei
Der japanische, kryptische Prophet Megaman ist schon in den letzten Wochen schweigsamer geworden. Er befürchtet, wenn man das zu früh sagt, könnte Bungie reagieren und das Inventar von Xur noch ändern. Von ihm gibt es nur unpräzise: “Das bringt er innerhalb der nächsten Wochen unter anderem mit”-Ansagen.
Macht das Ding der Wahrsagerei ein Ende?
Der andere, wesentlich auskunfsfreudigere Prophet maimonguy will das nicht mehr machen, weil ihm zu viel Hass entgegenschwappte und er mit Anfeindungen konfrontiert wurde, er würde hier schon vorher sagen, was der Weihnachtsmann dabei hat und damit allen die Bescherung verderben.
Sind die Vorhersagen für Destiny denn aussagekräftig?
Auch wenn die Vorhersagen in den letzten drei Wochen stimmten, kann man vielleicht an diese Woche an Freitag, den 13.3., wieder ein Fragezeichen setzen. Wenn der Hotfix am Dienstagabend wirklich Xur zum Ziel hatte, kann es gut sein, dass man für den Freitag am Inventar geschraubt hat. Es muss also nicht so sein, dass die Vorhersagen wieder stimmen. Und bei dem Inventar würden sich das viele sicher wünschen.
Was soll Xur laut Vorhersage am Freitag, dem 13.3., dabei haben?
Xur bringt als Waffe die Schrotflinte „Das Universalgerät“, die lässt sich auch im Primärslot benutzen und ist im Moment angesagt. Wäre deutlich cooler, wenn er die nicht erst vor 2 Wochen dabei gehabt hätte. Das Universalgerät passt zwar in den Primär-Slot (solche Waffen kosten sonst 23 seltsame Münzen), es kostet aber dennoch nur 17 seltsame Münzen. Mit dem Ding ist übrigens dieser Glimmerfarmspot zu empfehlen.
Für Titanen soll er die Handschuhe „Kein Plan B“ (77/83 Stärke) dabei haben. Die hatte er das letzte Mal vor zwei Wochen dabei. Wie alle Rüstungsteile kosten sie 13 seltsame Münzen.
Jäger können sich mit einem Wappen von Alpha Lupi eindecken (extrem starke 157/169, nur 1 unter dem absoluten Maximalwert). Gab’s das letzte Mal vor 4 Wochen.
Und für Warlocks gibt es den Helm „Licht hinter Nemesis“ (108/115). Vor 4 Wochen gab es das Ding auch schon.
Xur soll ein exotisches Handschuh-Engramm, allerdings keine schweren Munitions-Synthesen dabei haben.
Das dürfte für die meisten ein ziemlich dürftiger Xur-Tag sein, da fast alle Items schon im Februar zum Verkauf standen. Daher werden viele hoffen, dass Bungie mit dem Hotfix schon was gedreht hat. Wie es dann letztlich wird, erfahren wir am Freitag, dem 13.3., um 10:00 Uhr. Wir werden wieder darüber berichten.
Um den koreanischen Entwickler NCSoft gibt es in letzter Zeit so viel Drama wie in einer US-Serie. Jetzt hat man korrupte Mitarbeiter entlarvt und entlassen.
NCSoft tritt hierzulande als „die Anzüge“ hinter Guild Wars 2 und WildStar auf. Der koreanische Publisher entscheidet darüber, ob Entwickler entlassen werden und wie der Geldfluss aussieht. Außerdem ist NCSoft als der Publisher bekannt, der nicht lange zögert, wenn’s schlecht aussieht, und „City of Heroes“ frühzeitig das Super-Licht ausblies. Und man kennt NCSoft als die Firma, die Blade&Soul einfach nicht in den Westen bringt.
NCSoft selbst hat aber in Korea einige Eisen im Feuer und ist dort eines der größten MMO-Studios. In den vergangenen zwei Monaten ist man in einen komplizierten Machtkampf mit der koreanischen Nummer Eins Nexxon verstrickt und sichert sich gerade ab, dass die nicht Mehrheitseigner an der eigenen Firma werden und dann das Ruder übernehmen. Die beiden großen Games, die NCSoft in der Hinterhand hat, sind Lineage Eternal und Project Hon. Dabei ist Project Hon ein veritabler Mech-Shooter, der dank Cloud sowohl auf mobilen Plattformen wie auch auf dem PC laufen soll.
Hier hat man nun drei Entwickler entlassen, weil die sich bereichert haben. Sie sollen eine Firma angeheuert haben, zu der sie persönliche Kontakte pflegen, um die Grafik für Project Hon zu entwickeln. Und dadurch sollen sie achtstellige Summen an koreanischen Won unterschlagen haben (10 Millionen Won sind ungefähr 8200 Euro).
Man behält sich sogar vor, gegen die drei Ex-Angestellten polizeilich vorzugehen. Project Hon soll weiterentwickelt werden und von den Schwierigkeiten unberührt bleiben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf der PAX East hatten die Jungs und Mädels von PlayersCut TV die Gelegenheit, eine schnelle Fragerunde mit dem Overwatch-Entwickler Jeff Kaplan zu führen. Da er nur mit “Ja”, “Nein” oder im Zweifelsfall “Keine Ahnung” antworten durfte, ist das Ganze recht schnell vonstatten gegangen. Die interessantesten Aussagen haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Entgegen vieler Behauptungen sieht Kaplan Overwatch als keine Mischung aus Shooter und MOBA.
Es gibt auch weiterhin keinerlei Pläne für eine Einzelspielerkampagne.
Alle Helden bekommen eine Schwierigkeit zugeordnet, die man im Heldenauswahlmenü einsehen kann.
Der Schaden von Nahkampf- und Fernkampfhelden sollte sich nicht unterscheiden.
Man versucht auch weiterhin, eine breite Masse an Nationen und Persönlichkeiten mit den Helden abzudecken, um Spieler auf der ganzen Welt zu repräsentieren.
“Widomaker” wurde nicht aufgrund einer Inspiration der beiden Starcraft-Ghosts Kerrigan und Nova erstellt.
Wer das ganze Interview sehen will, in dem auch eine Menge “Nonsens”-Fragen enthalten sind, sollte sich dieses Video anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gestern haben wir uns noch beschwert, dass es aktuell ein bisschen still um Carbines Sci-Fi-MMO geworden ist, und schon heute haben wir eine gute Nachricht für Euch: Jeder kann zehn Tage kostenlos in WildStar reinschnuppern!
Rückkehrer und Neueinsteiger sind willkommen
Das Angebot der zehn Tage richtet sich aber nicht nur an Neulinge, sondern auch ehemalige Spieler, die WildStar bereits den Rücken zugekehrt haben, können eine erneute Reise nach Nexus wagen.
Aber nicht nur eure Freunde, Trinkkumpanen und Nachbarn, die noch nicht WildStar gespielt haben, können dieses Angebot nutzen. Auch ehemalige Spieler können über die Account-Verwaltung direkt ihre 10 Testtage aktivieren!
Komplette Neueinsteiger müssen aber mit den genretypischen Einschränkungen leben: Maximal können 3 Charaktere erstellt werden, Charakterlevel 20 und Pfadlevel 12 kann man nicht überschreiten und für die PvP-Währung herrscht eine Obergrenze von 5000. Auch bei der sozialen Interaktion gibt es einige Grenzen, so kann man in den globalen Channels nicht schreiben und keine Mitbewohner/Nachbarn für sein Haus bestimmen. Das ist dennoch mehr als genug Inhalt, um zumindest einen ersten Eindruck von WildStar zu bekommen. Veteranen erhalten im Übrigen 10 Tage ohne Einschränkungen geschenkt und können alles in vollem Umfang genießen.
Wer sich bisher noch nicht aufraffen konnte, sollte spätestens jetzt eine Aurin erstellen und ein paar Chuas den Hintern versohlen – folgt einfach diesem Link: www.wildstar-online.com/de/freetrial/
Beim Free2Play-MMO Rift gibt es bis zum 15. März drei Geschenke abzustauben, die ursprünglich in der Infografik versteckt waren.
Rift feiert Geburtstag, beschenkt aber die Spieler. In der Infografik zum Vierjährigen neulich waren drei Codes versteckt, die konnten nur die schnellsten einlösen – bis jetzt.
Nun macht man die Codes für einige Tage „unbegrenzt“ einlösbar. So bis Sonntagvormittag unserer Zeit müssten Euch diese drei Codes mit Goodies versorgen.
Das fliegende Pet „Euli“ holt Ihr Euch mit diesem Code: T6NG-NP9N-HPPY-3CYJ-RM7E
Den Titel „Der Getreue“ gibt es hiermit: RMJR-3EKZ-JZKD-LXGE-YQZG
Und eine Zwergische Schmiedebrille als Kostüm staubt Ihr damit ab: J3PN-NXKR-GRKQ-WYHN-2RNK
Die Codes gebt Ihr auf Eurer Account-Seite bei Rift ein, dorthin gelangt ihr über den Client Glyph. Im Spiel holt Ihr die Geschenke dann aus dem Briefkasten.
Das wichtigste zuerst: Ab dem 17. März braucht Ihr beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online keine Abo-Gebühren mehr zu zahlen, wenn Ihr nicht wollt. Habt Ihr TESO einmal gekauft, sei es während der Beta oder vor einer Woche, dann dürft Ihr ab dem 17. kostenlos spielen. So lange Ihr wollt und vorerst ohne Einschränkungen. Alle Inhalte, die aktuell im Spiel sind, wozu auch das zuletzt erschiene Update 6 gehört, gehören dazu und müssen nicht etwa durch einen DLC gekauft werden.
Spieler werden aber weiterhin die Möglichkeit haben, monatlich Geld für das Spiel zu zahlen. Hierzu hat ZeniMax „ESO-Plus“ eingeführt, eine Premium-Mitgliedschaft. Wer sich dazu entschließt, eine abzuschließen, der erhält ein paar kleine Vorteile, die zeitsparender Natur sind.
Neben dem Grundspiel, das kein Abo erfordert und der Premium-Mitgliedschaft, die mit einem Abo gleichzusetzen ist, wird es noch einen Itemshop geben – den sogenannten Kronen-Store. Dort könnt ihr Euch mit der Fantasy-Währung „Kronen“ vor allem kosmetische Inhalte kaufen.
– Darion
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Free2Play MMO Rift will es in seinem fünften Jahr noch mal wissen und kündigt eine neue Grundklasse an.
Bei Rift klingt „neue Klasse“ immer so, als käme dort ohnehin jeden Dienstag eine neue und Freitag gleich zwei. Dem ist aber nicht so, denn Rift hat ein derart ausgefeiltes Klassen-System, dass es da gleich drei verschiedene von gibt: Es gibt zum einen die vier Grundklassen, Berufungen heißen die, (Krieger, Schurke, Magier, Kleriker), die haben dann noch einmal eine ganze Reihe von Skill-Linien und die werden wiederum zu Builts gemixt, die sich darin unterscheiden, welche drei Skillbäume eine Klasse auswählt und wie sie die Punkte in sie verteilt. In der Vergangenheit hat man den einzelnen Klassen meist neue Skillbäume gegeben, damit jede Klasse jede der vier Rollen ausfüllen kann (Ja, in Rift können Magier tanken und Schurken heilen.)
Wenn man in diesen Mix jetzt noch eine neue Grundklasse dazu gibt, ist das also schon was Aufregendes.
Was diese Grundklasse sein soll, verrät man fieserweise noch nicht. Überhaupt ist man in diesem Bereich erst in einem frühen Planungs-Stadium, man experimentiert noch. Da ist Spekulation Tür und Tor geöffnet. Fans rätseln gerade darüber, ob man dann auch eine neue Rüstungsart bringt. Dabei ist das klassische Quartett aus Stoff, Leder, Kette und Platte schon vorhanden und eigentlich endet damit die MMORPG-Weisheit, was man so trägt, auch schon. Vielleicht ja Felle oder verstärkte Rüstung?
Für die nähere Zukunft will man mit „Echo of Madness“ noch einmal in alten Content vordringen, um jedem Spieler die Möglichkeit zu geben, „Hammerhall“ zu besuchen. Dort werden selbstredend neue Herausforderungen auf die Helden warten.
Das Sandpark-MMO ArcheAge bekam heute Mittag endlich sein lang ersehntes nächstes Update. Das ist den Machern von Trion Worlds einen eigenen Trailer wert.
Bei Guild Wars 2 sollte heute am Dienstag, dem 10. März, eigentlich ein Patch kommen, der eine neue Kameraperspektive bringen würde. Daraus wurde aber nichts.
Patches werden von den Software-Firmen immer in gutem Glauben angekündigt, dass die Dinger durch die Qualitätskontrolle kommen. Ob sie das aber wirklich tun, weiß man vorher eben nicht. Deshalb zieren sich so viele Studios auch damit, endlich mal Daten zu nennen. Dafür ist ArenaNet eigentlich auch bekannt.
Der Patch fiel bei der Qualitätskontrolle durch und muss jetzt noch mal nachgebessert werden. Das Update verschiebt sich daher, ein neues Datum nennt man nicht.
ArenaNet zeigt in einem einminütigen Teaser die neuen WvW-Grenzlande für Guild Wars 2. Etwas weniger Grün und mit vielen Klippen und Kluften – so erkennt man es zumindest in dem kurzen Trailer. Bald sollen auch die ersten Beta-Tests für Hearth of Thornes starten. Wir verraten euch, wie ihr eure Chance auf eine Einladung erhöht!
Neue Grenzlande in der Wüste
Auf der PAX East hat auch ArenaNet die Gelegenheit am Schopf gepackt und stellte nach dem GW2-eSport-Turnier die neuen Grenzlande vor. Warm anziehen müsst ihr euch nicht, denn der Entwickler wird euch in Heart of Thorns in eine heiße Schlacht schicken. Die neuen Grenzlande liegen den neuen Bildern zu Folge in einer zerklüfteten Wüste. Seht selbst.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Übrigens sollen auch bald die Beta-Tests für das MMO-Addon Heart of Thorns starten. Spieler, die ihre Chancen auf eine Einladung erhöhen wollen, sollten sich auf der eigens eingerichteten Seite für den GW2-Newsletter anmelden.
Bei Destiny wurde am frühen Abends des 10.3. ein kleiner Hotifx aufgespielt.
In diesen Minuten fragen sich zahlreiche Destiny-Spieler: Warum gab es da einen Restart? Was ist da passiert? Ist das eine Wartung oder ein Update? Hat man irgendwas an der Companion-App geändert oder Fehler im Raid Crotas Ende gefixt? Vielleicht die 4. Reiter oder die Vex Mythoclast repariert? Warum weiß ich davon nix und wo sind eigentlich die Patch-Notes?
Die Antwort: Nichts von alledem und die Patch-Notes haben wir hier. Der Patch 1.1.1.1. wurde aufgespielt. Der bringt ausschließlich Änderungen auf Seiten Bungies. Er erleichtert es ihnen, auf die Datenbanken zuzugreifen und sie zu verwalten. Für die Spieler sollte alles beim alten bleiben.
This small update provides for the installation of new developer tools on the back end of Destiny.
Installed admin tools that enable us to better inspect and manage databases
Die Hüter müssen zurück auf den Titelbildschirm in Destiny, um das Update durchzuführen. Sie werden aber, so tweetet Bungie, nicht aus den Aktivitäten geworfen.
Patch 1.1.1.1 goes live today! You will need to return to the title screen to take the update. Players will not be kicked from activities.
Die Closed Beta für das anstehende Free2Play-MMO Skyforge beginnt morgen, am Mittwoch, dem 11.3., um 15 Uhr. Der Download des Clients steht bereits jetzt zur Verfügung.
Skyforge kommt jetzt wirklich langsam in die Gänge. Die Closed-Beta startet morgen und das für eine kleine Schar Auserwählter und eine größer Schar von Leuten, die nicht darauf warten wollten, bis sie ausgewählt werden, sondern sich den Zugang mit einem Gründerpaket erkaufen.
In der Closed Beta zu Skyforge gibt es:
3 Open World Gebiete
8 Solo-Abenteuer, wobei die auch für bis zu 3 Spieler funktionieren
2 Gruppen-Abenteuer für je 5 Spieler
und 2 PvP-Arenen
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die MMORPG-Welt verändert sich ständig. In unserer Momentaufnahme fragen wir uns, wo die 5 großen Bezahl-MMORPGs gerade stehen. Was tut sich in World of Warcraft (WoW), Guild Wars 2, The Elder Scrolls Online, WildStar und in Final Fantasy XIV?
Wer schon länger auf unserer Seite ist, wird sich vielleicht dran erinnern: Wir hatten schon drei Mal “State of Play”-Artikel, in denen wir unseren Blick meist über die MMORPGs WildStar, Guild Wars 2 und The Elder Scrolls Online schweifen ließen. Für diese Ausgabe erweitern wir die Übersicht um World of Warcraft und Final Fantasy XIV. World of Warcraft haben wir in den letzten Ausgaben ausgelassen, weil WoW dort noch seinen Schönheitsschlaf hielt. Und Final Fantasy nehmen wir mit rein, weil 5 einfach immer besser als 4 ist.
Bei State of Play geht es darum, einen kurzen Abriss zu liefern für Spieler, die sich über die Szene informieren wollen. Wo stehen die MMOs gerade? In welcher Phase befinden sie sich? Wie ist die Stimmung? Was sind die Probleme? Dabei gehen wir mit den MMORPGs nicht glimpflich um und lassen auch unsere Meinung mit in den Artikel fließen.
Bei Final Fantasy XIV ist man mit seinem Bezahlmodell hochzufrieden. Einen Umstieg auf Free2Play kann man sich nicht vorstellen. Höchstens, wenn World of Warcraft (WoW) damit mal anfängt.
Der Producer von FF XIV: Naoki Yoshida, wir trafen ihn auf der Gamescom.
In einem Interview wurde Naoki Yoshida, Director und Producer von Final Fantasy XIV gefragt, ob er sich denn angesehen habe, dass The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell wechselt und ob sich hier nicht, auch konsolenbedingt, ein Wechsel für das Genre ankündigt, weg von einem klassischen Bezahlmodell, hin zu einer anderen Lösung. Vielleicht komme sowas ja auch für FF XIV in Frage?
Doch Yoshida schiebt dem einen Riegel vor. Zwar beobachte man auch andere MMOs wie The Elder Scrolls Online aufmerksam, doch glaubt man, die eigenen Spieler seien mit dem Bezahlmodell zufrieden. Das belegten auch Umfragen: Über 80% der befragten Spieler seien mit dem Pay2Play-Modell zufrieden.
Die jetzige Regelung garantiere Sicherheit und einen stetigen Strom von neuen Spielinhalten. Nur weil Konkurrenten Änderungen vollzögen, seien die nicht zwingend auch für Final Fantasy XIV das Richtige.
Einen kleinen Gag erlaubte sich Yoshida dann zum Schluss. Mit einem Lachen fügte er hinzu: „Wenn World of Warcraft jemals völlig Free2Play wird, dann schauen wir uns die Sache auch noch mal an.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das lange in einer Alpha-Phase vor sich hin dümpelnde Military-MMO World of Warships sticht in eine Closed Beta.
World of Warships ist das nautische Schwesternspiel zu World of Tanks und World of Warplanes. Während Konkurrent “War Thunder” das alles in einem Spiel vereint, setzt man bei Wargaming auf drei verschiedene Games. World of Warships ist das jüngste des Trios und steckte bislang noch immer in einer Alpha-Phase. Jetzt wagt man den Stapellauf und geht am 12. März in eine Closed Beta über.
Die Entwickler werden den ambitionierten Kapitänen 5 Karten und 50 Kriegsschife zur Verfügung stellen. Bei den Schiffen geht es vor allem um japanische und amerikanische Kreuzer, Kriegsschiffe und Zerstörer.
Die Anmeldungen zur Beta sollen am 12. März starten und nach einem “Wer’s als erstes an Bord schafft, fährt mit, der Rest bleibt am Steg zurück”-Prinzip ablaufen. Man wird die Anmeldungen starten und beenden, wenn man überläuft.
You will get an opportunity to access the Closed Beta play testing by applying through an open form, which is going to be published on the very day of the Closed Beta launch. After reaching a certain number of applications, we will disable the form to stop the flood of requests.
Ab dem 12. März sollten wir dann deutlich mehr über World of Warplanes erfahren. Mit dem Start der Closed Beta schafft man die NDA, die Verschwiegenheitsklauseln, ab. Spieler können ab dann Screenshots und Videos posten.
Hier ist ein Trailer und dort entlang geht es zur Webseite.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit den Fixes könnte auch ein Reset der Rang-Liste, der „Leaderboards,“ einhergehen. Darüber unterhalte man sich zumindest im Büro von Turtle Rocks, wie ein Mitarbeiter im Forum von Evolve mitteilte. Ein Reset würde neuen Spielern dabei helfen, ins Geschehen einzusteigen und man würde die „Cheater“ bestrafen.
Außerdem arbeiteten bei Evolve zurzeit die Mitarbeiter neben dem Patch vor allem daran, den Cheatern und Exploitern das Handwerk zu legen.
Fan-Kreationen sind meistens etwas Schönes. Oft sind es nur kleine Questreihen, die man sich selbst zusammenspinnt. Einige besonders engagierte Fans tragen die Liebe zu ihren Spielen aber im wahrsten Sinne auf ein ganz anderes Level. Als bestes Beispiel dient hier wohl der Nutzer “Golden Yak”, der sich gleich ein komplettes Addon für World of Warcraft ausgedacht hat! Dabei sind die Gedanken gar nicht so weit weg, denn bei “Azshara” könnte es sich tatsächlich um die nächste WoW-Erweiterung handeln.
Weil seine Kreativität doch den Durchschnitt bei Weitem übersteigt, wollen wir Euch seine Kreation hier einmal vorstellen…
Ich betone hier noch mal ausdrücklich, dass es sich um eine Fan-Schöpfung und keine offiziellen Blizzard-Pläne handelt!
Die Herrschaft von Azshara
Eine der noch unberührten Bedrohungen von Azeroth ist zweifelsohne die ehemalige Kaiserin der Nachtelfen und aktuelle Herrscherin über die Naga: Azshara. Sie gilt selbst auf aktuellen Stand der Lore als eine der größten Magierinnen und seitdem Neptulon versklavt wurde, ist sie wohl die unangefochtene Herrscherin der Meere. Mit ihrer neu gewonnenen Kraft hebt sie das alte Königreich “Zin-Ashari”, die ehemalige Magiehochburg der Elfen, aus den Meeren um von dort aus über die Länder der Völker herzufallen. Weil “Golden Yak” keine halben Sachen macht, hat er dazu direkt eine Karte angefertigt, die Blizzard wohl ohne Bearbeitung direkt übernehmen könnte.
Die Welt in der Kurzübersicht
Mit den neuen Landmassen beginnt das Rattenrennen von Horde und Allianz natürlich erneut. Die Allianz sichert sich Kul’Tiras, gerade durch Lady Jaina Proudmoore bestehen noch gute Kontakte zum Volk der Seefahrer. Die Horde übernimmt im Gegenzug die Kontrolle über “Plunder Isle”, eine ehemalige Piratenhochburg. Danach geht es direkt in die neuen Levelgebiete, die alle ein spezielles Thema aufweisen. “Delassar Reef” ist ein Korallenwald, der nun überhalb der Meeresoberfläche liegt. Die einstigen Unterwasserkreaturen führen nun einen verzweifelten Überlebenskampf.
Es geht zurück nach Kezan?
In “Sailgrave” liegen Tausende Schiffe, die über Jahrhunderte hinweg ihren Untergang in der Nähe des Mahlstroms gefunden haben. Die Besatzungen haben diesen Ort niemals verlassen, weshalb sie nun als Untote das Gebiet verseuchen.
“Kezan” ist ein bekannter Schauplatz, immerhin sind die Goblins in Catacylsm von dort geflogen. Jetzt kehren alle möglichen Völker zurück, um sich die Insel und dort vergrabene Schätze zu sichern, so auch die beiden verfeindeten Parteien.
Zuletzt gibt es noch die kleine Insel Tel Abim, die als neues PvP-Gebiet fungiert. Allianz und Horde streiten sich um die wohl wichtigste Ressource des Mittelmeeres: Die Tel’Abim-Bananen (und was immer sonst noch dort ruht)!
Kampfschiffe statt Garnison
Weil Gutes erhalten bleiben muss, wird die Garnison in leichter Abwandlung in das Addon übernommen, wenn auch in leicht anderer Form: Statt einer stationären Basis ist man diesmal Besitzer eines stolzen Kriegsschiffes, dass man an vielerlei Orten auf dem Meer platzieren kann. Natürlich gibt es auch hier wieder zahlreiche Anhänger, verschiedene Boni und Gestaltungsmöglichkeiten, um das schwimmende Heim ganz den Bedürfnissen der modernen Blutelfe anzupassen. Eine große Kampagne dreht sich um die Eroberung der Meere, tägliche, zufällig generierte Inseln sollen den Entdeckerdrang groß halten und auch nach Wochen noch Anreiz geben, regelmäßig auf dem Schiff zu verweilen.
4. Spezialisierung für alle Klassen!
Um ein wenig frischen Wind in das Talentsystem zu bringen, spendiert man allen Klassen eine vierte Spezialisierung. Hexenmeister geben sich ganz ihrer dämonischen Seite hin und verfügen nun über Nahkampffähigkeiten, was aus ihnen Tanks macht. Magier erhalten die neue Spezialisierung “Blutmagie” und können fortan als Fernkampf-Tanks die Feinde beharken. Schamanen geben das ganze “Einklang und Gleichgewicht”-Gelaber endlich auf und erhalten eine “Chaos”-Spezialisierung, die sich ohne Rücksicht der zerstörerischen Kraft der Elemente bedient. Die neuen Spezialisierungen sind alle sehr durchdacht und jedes Mal werden sogar ein paar Fähigkeiten genannt. Nur der Druide geht leer aus – denn der hat ja bereits 4 Skillungen.
Features, Features, Features!
Im Kopf von “Golden Yak” ist aber noch viel mehr. Er hat detaillierte Instanzen beschrieben, bereits zukünftige Patches und die Entwicklung der Storyline geplant und sich sogar komplett neue Völker ausgedacht, die bisher in den Tiefen des Meeres gelebt haben. Ein paar Konzeptzeichnungen haben wir hier:
Wer noch stärker in die sehr detailliert ausgearbeitete Addon-Idee eintauchen will und der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den entsprechenden Forums-Post von mmo-champion einverleiben.
In jedem Fall ist das Ganze eine tolle Idee, die ich sofort umsetzen würde, wenn ich etwas bei Blizzard zu entscheiden hätte – was haltet Ihr davon?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!