Bei World of Warcraft experimentiert man mit der Idee, früheren Spielinhalt erneut erlebbar zu machen. Damit könnte man auf einen Schlag den Spielern eine Menge Altes neu zu tun geben.
Das Problem ist so alt wie die erste Erweiterung von World of Warcraft: The Burning Crusade. Als es damals in die Scherbenwelt ging, wer machte da noch die alten Spielinhalten? Und später, als die Helden aus der Scherbenwelt nach Northrend weiterzogen, wer ging da noch in die alten heroischen BC-Instanzen? So viel Inhalt lag brach, so viele Monster blieben ungemetzelt, so viel totes Potential blieb zurück. Und mit den Jahren wurde es immer mehr: Heute setzen bereits heroischen Instanzen aus Mists of Pandaria Patina an.
Jetzt hat man sich bei Blizzard dazu entschlossen, mit dem Patch 6.2. ein Experiment zu starten. Alte „Burning Crusade“- und „Wrath of the Lichking“-heroische.Instanzen können die Spieler in einem speziellen „Timewalker“-Modus erneut besuchen.
Das Besondere: Die Spieler werden auf das Niveau der ehemaligen Instanzen hinuntergeregelt. Die Belohnungen dort werden aber auf ihr „tatsächliches“ Niveau heraufgeregelt.
Das wäre nicht nur eine Beschäftigung für hochstufige Spieler, sondern könnte auch den Level-Prozess deutlich abwechslungsreicher gestalten. Der Modus steht für die BC-Instanzen ab Stufe 71, für die Lichking-Instanzen ab Stufe 81 zur Verfügung.
Im Moment hat man zehn Instanzen für diese besondere Behandlung vorgesehen. Darunter Turm Utgarde, die zerschmetterten Hallen, den Nexus und Arcatraz.
Der „Timewalk“-Modus ist im Moment auf dem Test-Server. Ein Release-Datum für Patch 6.2. gibt es nicht.
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