Skyforge wird kein Pay2Win – sagt der Entwickler

Bevor ein Free2Play-MMO auf den Markt kommt, spekuliert die Community schon heiß darüber, wie sich das ganze finanziert. Auch bei Skyforge ist die Angst vor einem Pay2Win-Titel in der Community groß. Doch Publisher My.com beruhigt nun die Spieler.

Jeder soll Spaß haben

Mit 5 Punkten erklären die Verantwortlichen, wie das Modell von Skyforge funktionieren soll. So bekommt keiner einen direkten Vorteil gegenüber anderen Spieler, wenn Geld investiert wird. Viel mehr soll nur die eigene Charakterentwicklung beschleunigt werden können. Klar, dann haben Spieler, die Geld investieren, schneller die Maximalstufe erreicht, aber andere Spieler werden dadurch ja nicht benachteiligt.

Spieler können Geld in Skyforge investieren, wenn sie den Fortschritt ihres Charakters beschleunigen und schneller durch den Content kommen wollen. Aber niemals auf Kosten anderer.

Wird es Pay2Win?

Auch wird versprochen, dass man nicht sinnlos lange farmen muss, um den eigenen Charakter auch ohne Echtgeld voranzubringen. Mehr Credit bedeutet auch mehr Prestige, was schnelleren Stufenaufstieg mitsichbringt. Zwar benötigt man auch Credits, die man eben mit Echtgeld erwerben kann, um an High-End-Aktivitäten teilnehmen zu können, doch auch Spieler, die nicht bezahlen, werden Credits in ausreichenenden Maße erhalten – so der Publisher.

Der Fortschritt im Atlas wird durch Funken begrenzt. Diese können nicht gekauft werden und sind nur durch aktives Spielen erhältlich.

Skyforge: Schädlinge

Wir sind gespannt, wie sich das Bezahlmodell letztendlich auf die Spielerfahrung auswirken wird. Bisherige Vorwürfe, dass Skyforge ein Pay2Win-Titel wird, wollte der Betreiber im Keim ersticken. So wurde gedroht, Mitglieder aus Foren zu bannen und deren Beta-Zugang zu entziehen, wenn sie unagebrachte Pay2Win-Vorwürfe an den Tag legen würden. Man füchtete, dass es dem Spiel schaden könnte. Dies verursachte insbesondere in der westlichen Community einen großen Aufruhr. Der Community-Manager nahm die Drohung daraufhin wieder zurück und entschuldige sich für die Aussage, die so nicht gemeint war – er wollte niemanden zensieren. Mit der jetzigen News möchte man die Spieler wahrscheinlich ein wenig beruhigen. In unserem Beta-Test zu Skyforge konnten wir bisher keine Anzeichen auf Pay2Win erkennen.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

Neverwinter: Bislang größte Erweiterung Elemental Evil erschienen, erhöht Lvl-Cap, bringt Paladin

Neverwinter-Nasen

Beim Action-MMORPG Neverwinter ist mit Elemental Evil ein neues Modul, eine neue Erweiterung, erschienen. Sie schraubt die Höchst-Stufe auf 70 und bringt mit dem eidgebundenen Paladin eine neue Klasse.

Mit etwas Verspätung erschien Elemental Evil, erstmal nur auf dem PC. Später soll das Modul auch auf die XBox One kommen, aber da wartet auch noch die Tyranny of Dragons auf den Port.

Elemental Evil ist das bislang größte Modul für Neverwinter: Das Levelcap steigt gleich um 10 Stufen bis auf Stufe 70. Der eidgebundene Paladin kommt als nächste neue Klasse frisch dazu.

Auch Elemental Evil ist wieder in enger Zusammenarbeit mit den Wizards of the Coast, den Hütern von Dungeons&Dragons, entstanden. Mit Minsc und dem Miniatur-Weltraum-Riesenhamster Boo kommen auch zwei Kult-Charaktere aus Baldur’s Gate ins Free2Play-MMORPG.

http://youtu.be/b_xurmyn410
Quelle(n):
  1. mmosite

WildStar: Neuer Raid soll möglichst viele Spieler ansprechen

Mit dem kommenden Content-Update für WildStar, “INVASION: Nexus“, wird es eine neue Raidinstanz für alle Charaktere auf der Höchststufe geben. Die neue Zone hört auf den einprägsamen Namen “Initialisierungskern Y-83” und unterscheidet sich in einigen Aspekten von den bisherigen Instanzen.

Kein Attunement, aber 2 Schwierigkeitsgrade

Anders als gewohnt muss man diesmal keine unendlich lange Questreihe abschließen, um Zugang zum neuen Raidgebiet zu erhalten. Eine kleine Einführung gibt es aber dennoch, wenn man sich für die Story interessiert. Die kurze Questreihe im Gebiet “Verderbnis” erklärt geschichtliche Zusammenhänge und macht deutlich, warum man dem Primären Evolutions-Operanden die Lebenslichter zeitnah auspusten sollte. Das ist übrigens auch der einzige Boss, den es zu bekämpfen gibt, erfahrene Spieler sollten das Ganze in knapp 30 Minuten bewerkstelligen können.

WildStar Initialization Core Y-83

Eine Besonderheit gibt es aber dennoch: Den Boss kann man in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angehen, um möglichst vielen Spielern neue Inhalte zu bieten. In der leichteren Variante sollte man mit ähnlichem Widerstand wie bei “Schreckensphage Ohmna” aus dem Genarchiv rechnen. Wer jedoch besonders mutig oder besonders gelangweilt ist, kann den Kampf durch die Aktivierung des “organischen Flammenwerfers” beginnen, was die Schwierigkeit des Feindes auf das Niveau der Elementarpaare der Datenzone anhebt.

Neue Beute

Natürlich winkt für das Bezwingen des Operanden wieder massig Beute, darunter selbstverständlich neue Ausrüstungsstücke, brandneue Runensets mit einzigartigen Boni und eine Menge Housing-Dekorationen, die es an keinem anderen Ort zu finden gibt. Wer die Begegnung auf dem höheren Schwierigkeitsgrad abschließt, soll sich sogar auf eine besondere Belohnung freuen können – eventuell ein exklusives Mount?

WildStar Initialization Core Y-83

Ursprünglich hatte man diesen Kampf schon für das Genarchiv geplant, damit wäre die Instanz aber überladen gewesen. Wer den ganzen Entwicklerblog lesen und sich selbst davon überzeugen will, dass die WildStar-Entwickler genau so schlechte Wortwitze machen wie ich, sollte den ganzen Beitrag hier auf wildstar-online.com nachlesen. Mehr zum Space-MMO gibt es auf unserer Themenseite zu WildStar.

League of Legends: 3 Jahre, 3.439.140 Klicks und Diamond V

Mal eben Diamond V in League of Legends ist oft leichter gesagt als getan. Dies zeigt eindrucksvoll eine Statistik auf Reddit.

Wer selbst aktiv League of Legends spielt, weiß, wie schwer es sein kann, bis an die Spitze der Divisionen zu klettern. Dabei ist der Diamond Rang der dritthöchste im Ligasystem von League of Legends. Dort tummelt sich bereits die High-Class der Semiprofessionellen Spieler. Der Weg bis dorthin, ist oft steinig und schwer. Es ist notwendig, eine Menge Matches bestreiten und einiges an Zeit zu investieren, um den Karrieresprung zu schaffen. Wie viel Blut, Schweiß und Klicks in solch einem Unterfangen stecken, zeigt aktuell ein Post auf Reddit

Der League of Legends Spieler r3as0n hat es vor Kurzem geschafft, den Diamond Rang V zu erreichen. Stets beiseite stand dem Reddit User seine geliebte Razer Naga. Mithilfe eines Programms namens Razer Synapse, wurden alle Aktivitäten mit der Maus innerhalb eines Spiels getrackt und in einer Statistik festgehalten. Das Ergebnis für ist mehr als interessant: Um sich von der Bronze- hoch bis zur Diamond-Division zu kämpfen, benötigte r3as0n über 3 Jahre und 3.439.140 Klicks. Dies ist zwar keine Meisterleistung, doch die Statistik zeigt einmal mehr, wie viel Aufwand hinter einem Erfolg stecken kann.

LoL Diamond V

Na, hoffentlich droppt er nicht gleich wieder. Dafür braucht man nämlich keine 3 Jahre.

War Thunder: Der Zweite Weltkrieg als Ingame-Event

Bei der MMO-Kriegssimulation War Thunder startet heute eine Reihe von Ingame-Ereignissen, die ein paar Wochen andauern wird. Dabei steht das Event ganz im Zeichen des Zweiten Weltkriegs. Wer an den historischen Schlachten teilnimmt, bekommt die Chance auf unterschiedliche Premium-Fahrzeuge und Trophäen.

War Thunder, der größte Konkurrent von World of Tanks und World of Warplanes, huldigt mit dem Event “Chroniken des Zweiten Weltkriegs” den 70. Jahrestag des Kriegsendes in Europa.

Das Event beginnt auch schon heute, dem 8. April, mit dem Deutschen Überfall auf Polen. Das Ganze wird 5 Wochen lang andauern und beinhaltet alle entscheidenden Schlachten vom 1. September 1939 bis hin zum finalen Sieg der Alliierten in Berlin im Mai 1945. Der Plan für die nächsten Tage – genau genommen bis zum 14. April, an dem es nach Smolensk geht – steht auch schon.

Jeden Tag werden verschiedene Missionen für Arcade, Realistisch und Simulator zur Verfügung stehen und ihr könnt sowohl mit Land-, als auch mit Luftfahrzeugen daran teilnehmen. Ihr findet diese Missionen unter “Ereignisse & Turniere” im Unterpunkt “WW2 Chronicles”.

Sobald ihr 15 Siege einfährt, bekommt ihr eine Sieger-Trophäe mit der Chance auf ein Premium-Fahrzeug. Wer es sogar schafft, 225 Siege zu erreichen, erhält garantiert ein Premiumfahrzeug, ein einzigartiges Abzeichen und einen speziellen Titel.

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Wer War Thunder noch nicht gespielt hat, es aber gerne ausprobieren möchte, kann sich auf der offiziellen Website warthunder.com kostenlos anmelden und loslegen. Das Kriegsspiel ist Free-to-Play. So sieht übrigens der Event-Plan für die kommenden Tage aus:

War Thunder - Chroniken des Zweiten Weltkriegs
Quelle(n):
  1. warthunder.com

The Elder Scrolls Online: Beta-Spieler kommen kostenlos rein

Alle Beta-Spieler von The Elder Scrolls Online, die das MMORPG nicht gekauft haben, bekommen jetzt die Chance, die Welt von Tamriel doch nochmal betreten zu dürfen – und zwar kostenlos. Zenimax gewährt allen ehemaligen Testern einen kurzen Zutritt zum mittlerweile Buy2Play-gewordenen Titel.

4 Tage spielen – ohne ESO zu kaufen!

Spieler, die Zenimax bei der Verbesserung von ESO in der Beta geholfen oder einfach an den Events teilgenommen haben, sollten ein Blick in ihr Postfach werfen. Gehörst du dazu? Dann prüfe am beste deine E-Mails, denn vom 16. bis zum 20. April, jeweils um 16 Uhr, kannst du kostenfrei in die Welt von Tamriel reinschnuppern. “Welcome Back”-Wochenende sei Dank!

Ihr könnt euch das Spiel einfach herunterladen und habt dann vollen Zugriff auf alle Inhalte aus den 6 großen Spielaktualisierungen, darunter Verbesserungen und Korrekturen und natürlich seid ihr dazu eingeladen, alles zu erkunden, was Tamriel Unlimited euch sonst noch zu bieten hat.

Falls du dich dazu entscheidest, das Spiel zu kaufen, erwartet dich auch auf lange Sicht Tamriel Unlimited – ein MMO, das kürzlich seinen ersten Geburtstag feierte und in dieser Zeit viele Veränderungen durchmachte:

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Black Desert: Fans sorgen sich um das NextGen-MMO

Das von vielen heiß ersehnte Spiel “Black Desert” hat in den letzten Jahren und über den Verlauf mehrere Beta-Phasen einige Wandlungen durchgemacht. Von den ursprünglichen Plänen, die man für das MMO offengelegt hatte, ist inzwischen nicht mehr viel übrig geblieben. Vor allem die Fans der ersten Stunde fühlen sich von den Entwicklern verraten und verkauft, denn viele Versprechen wurden gebrochen und ehemals hohe Ziele hat man komplett aus den Augen verloren.

Früher: Gruppenzwang, unterschiedliche Gilden, mieses Karma

Black Desert - Kampf mit der Gruppe

Die Gegner im Spiel waren schwer und man sollte “locker 200 Stunden” benötigen, um von Stufe 1-50 zu leveln. Für Gilden hatte man unterschiedliche Konzepte: Es gab Handelsgilden, PvP-orientierte Kampfgilden und sogar religiöse Gilden, die Einfluss auf das Wetter oder Portale nehmen konnten, sobald sie genug Gläubige um sich gescharrt hatten.

Im Alleingang wurde man recht schnell von den starken Kreaturen der Welt überwältigt, sodass Gruppenspiel nach einiger Zeit zwingend notwendig wurde. Freundlichen Kollegen konnte man mit ein paar Items unter die Arme greifen, denn das Handeln unter den Spielern war möglich.

Wer im PvP “die Sau rauslässt” und sich vor allem an wehrlosen Neulingen vergreift, der sammelt recht schnell Karma an. Ein hoher Karmawert führte dazu, dass man bei seinem Tod einige Items aus dem Inventar verloren hat, die andere Spieler dann aufheben konnten. Das gab den Spielerscharmützeln einen ganz besonderen Kick.

Heute: Jeder kann alles, Solo-RPG und kein Handel

Inzwischen fühlt sich Black Desert, so Ike von der Fanseite Black-Desert.com, an wie ein Solo-RPG, in dem man die Möglichkeit hat, sich mit einigen Freunden zusammenzuschließen. Da man seinen Freunden aber nicht effektiv helfen kann, denn es gibt zum Beispiel keinen 1zu1-Handel mehr, lohnt sich das nur noch in den seltensten Fällen. Gold verdient man sehr schnell, wodurch man Heiltränke immer zu genüge dabei hat.

Die Monster sind inzwischen ohnehin so einfach zu bezwingen, dass man auch ohne den Extraschluck aus der Manapulle problemlos bestehen kann. Das Leveln auf die Maximalstufe dauert nur noch 1-2 Tage, wenn man halbwegs weiß, wo man grinden muss.

Black Desert Stadt

Alle Housing-Plots sind inzwischen instanziert, es besteht also kaum noch die Möglichkeit, etwas “Besonderes” in der Spielwelt zu sein. Und genau das war eines der Kernversprechen, um das man sich nun mehr als nur ein kleines bisschen betrogen fühlt.


Den sehr ausführlichen Artikel könnt ihr in englischer Sprache hier auf black-desert.com einsehen. Das Spiel, das wir als eins der aussichtsreichen MMORPGs der nahen Zukunft sehen, erscheint hierzulande wahrscheinlich in 2016. Mehr zur kommenden MMO-Hoffnung gibt es auf unserer Black Desert Themenseite.

Diablo 3 Patch 2.2.0 ist online – Deutsche Patchnotizen verfügbar

Kurz vor dem Start der dritten Season spielt Blizzard den Patch 2.2.0 auf die Server von Diablo 3. Neben neuen Schatzgoblins gibt’s auch viele Änderungen an den Klassensets. Zwei Tage habt ihr also noch Zeit, um euch Gedanken zu machen, welches Set euer Season-Hero tragen soll.

Was ändert sich?

Allzu große Änderungen gibt es mit dem neuen Patch nicht. Doch wird die Welt in Diablo 3 ein wenig erträglicher. So wird das Blutsplitter-Cap erhöht und zwar um je 10 Splitter für jede Greater Rift Stufe. Habt ihr also Greater Rift Stufe 10 erfolgreich gemeistert, erhaltet ihr Platz für 100 zusätzliche Blutsplitter. Zudem gibt es zwei neue legendäre Tränke und Edelsteine. Während der Suche nach Legendarys fallen euch auch sicherlich auch die neuen Schatzgoblins auf: Unausstehlicher Fiesling, Graf von Gallert und goldener Baron. Ihr könnt den neuen Gegnern aber nur im Abenteuermodus begegnen.

Änderungen an Klassen-Sets

Diablo 3 Patch 220

Um etwas Schwung in oberen Bestenliste zu bekommen, werden einige Klassen-Sets verändert. Vielleicht sieht man dann mal mehr als nur Barbaren und Dämonenjäger an der Spitze. Alle Änderungen an den Rüstungsets findet ihr in den deutschen Patch-Notes auf battle.net. Übrigens gibt es neben Tränken und Edelsteinen auch etwas anderes, das ihr unbedingt sammeln müsst: Legendaries, die nur in Season 3 verfügbar sind. Um diese zu finden müsst ihr also noch 2 Tage warten, doch dann kann die Schatzsuche beginnen.

Season 2 ist zu Ende und die dritte Saison steht in den Startlöchern – womit verbringt ihr die Zeit zwischen den Seasons?

Verliert EVE Online rapide Spieler?

EVE Online hat für seine sehr steile Lernkurve und dem ewigen Nischendasein eine stabile Spielerschaft. CCP schaffte es, dass die Spielerzahl bis auf die 500.000 kletterte und auch so sind die Spieler EVE Online nach über 10 Jahren erstaunlich treu. Nun ist jedoch eine erschreckend niedrige Zahl an möglichen Subscriptions aufgetaucht.

Nur 140.000 abgeschlossene Abos

Der Co-Host des Legacy of A Capsuleer Podcasts, ShadowandLight, will von einem Vögelchen gezwitschert bekommen haben, dass EVE nur noch 140.000 Abonnenten hat. Ob diese Information gesichert ist, kann keiner sagen, da CCP seit 2012 keine offiziellen Spielerzahlen mehr für EVE Online veröffentlicht. Angst davor, dass viele das sinkende Schiff verlassen würden, könnte ein Grund dafür sein.

Mathematisch nicht möglich

Der Blog “The Nosy Gamer” hat daraufhin einige Rechenspiele betrieben. So nahm man sich der jährlich stattfindenden Wahl des Council of Stellar Management (CSM) an. Hier kann jeder Spieler eine Stimme abgeben und so Personen in das CSM wählen. Mit dieser Methode wurden die Anzahl der abgegebenen Stimmen im Verhältnis zu den Spielerzahlen gesetzt. Bis 2012 konnten so zumindest eindeutige Zahlen hergeleitet werden. Rechnet man die abgegebenen Stimmen von 2014 hoch, kommt man auf 320.000 – 350.000 aktive Accounts.

Wie aus einer Meldung vom amerikanischen Magazin Massively zu entnehmen ist, war Anfang 2013 im Gespräch mit CCP von knapp 500.000 die Rede – dann hätte man demnach in den vergangenen 2 Jahren ca. 150.000 Abonnenten verloren.

EVE Online: Massenschlacht
Könnten solche Massenschlachten bald Geschichte sein?

Ein Server, eine Spielerzahl

Auch auf einem anderen Weg lassen sich die Spielerzahlen von EVE Online ungefähr bestimmen: Die Zahl an Spielern, die aktuell auf dem Riesenserver Tranquility online sind, werden im Launcher von EVE Online angezeigt. Auch hier kann man beide Zahlen, Spieler die online sind und Spieler die ein Abo besitzen, ins Verhältnis setzen. Durchschnittlich sind über 30.000 Spieler online. Das wäre eine extrem hohe Zahl, sollten nur 140.000 Subscriptions existieren.

Klar ist zwar, dass CCPim Vergleich zu 2010 – 2012 Spielerzahlen verloren hat, aber es keineswegs nur 140.000 aktive Abos sind. Interessant ist allerdings auch folgende Überlegung: Viele EVE-Spieler besitzen auf Grund der Spielmechanik mehr als nur einen Account. Es könnte somit sein, dass es zwar über 300.000 Subscriptions, aber nur 140.000 reale Personen gibt, die diese benutzen. Auf jeden Spieler würden so um die 2,3 Accounts kommen – eine realistische Zahl, auch wenn Nicht-EVE-Spieler nun mit dem Kopf schütteln.

Egal welche Zahl nun stimmt, bin ich der Meinung, dass sich ein Einstieg in EVE Online immer noch lohnt.

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Quelle: nosygamer.blogspot.de und massively.com

WoW: Die Scherbenwelt und Draenor im Vergleich

Blizzard kämpft nicht erst seit jüngerer Vergangenheit mit dem Vorwurf, in der “World of Warcraft” regelmäßig “Content-Recycling” zu betreiben. Gerade bei Cataclysm wurden viele bereits existierende Gebiete nur leicht verändert, sodass zumindest die Grafiker eine Menge Arbeit eingespart hatten. Als es damals hieß, die neue Erweiterung führe nach Draenor war der Aufschrei wieder groß: Erwartete die Spieler etwa nur eine neu angestrichene Version der Scherbenwelt?

Zum Glück hat sich das nicht bewahrheitet. Die beiden Welten sind dennoch untrennbar miteinander verbunden. Der Imgur-Benutzer “Gamerlen” hat nun eine recht schöne Galerie angelegt, bei denen man die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Welten sehr gut erkennen kann. Wie viel Liebe zum Detail Blizzard auch diesmal wieder in die Welt gesteckt hat, wird manchmal sogar nur beim Lesen der Questtexte deutlich, die schon in der Scherbenwelt kleine Hinweise darauf gaben, was man nun in Draenor sehen kann.

Die Galerie ist auf jeden Fall einen Blick wert – kennt Ihr auch ein paar Orte, die ihr innerhalb der World of Warcraft besonders beeindruckend findet?

Draenor/Outland Comparison

Quelle(n):
  1. blizzardwatch.com

Destiny: Gibt es eine Vorhersage für Xur am 10.4. oder ist der Freitag wieder spannend?

Im MMO-Shooter Destiny erscheint jeden Freitag der mysteriöse Händler Xur. So auch am 10. April. In der Vergangenheit konnten Leaker und Dataminer sein Angebot korrekt vorhersagen. Gibt es eine Vorhersage auch diesmal?

Man dachte eigentlich, Bungie hätte den Vorhersagen einen Riegel vorgeschoben mit einem Patch an der Datenbank und einer manuellen Änderung Xurs. Doch die „manuelle Änderung“ war wohl nur für einen Xur gültig und so wusste man auch nach der Sperre noch, welche Items Xur mitbringen würde. Jedenfalls zu weiten Teilen. An manchen Freitagen sah es so aus, als habe Bungie die „ursprüngliche Vorhersage“ genommen und noch attraktiver gestaltet.

Destiny-Springer

Allerdings gibt es mittlerweile außer für ein Datum keine weiteren Vorhersagen oder Bilder über Xurs Inventar mehr. Daher gibt es auch für den 10. April keine Vorhersage.

Xur ist das erste Mal seit Monaten wieder spannend. Die einzigen Dinge, die noch im Raum stehen, sind Gerüchte oder was mal gesagt wurde. So habe der japanische Leaker Megaman bis Mitte Mai alle Xurs gesehen. Und es gebe an Waffen etwa noch Das Letzte Wort, die Suros Regime und Donnerlord. Ob diese Waffen aber wirklich kommen, ist im Moment unklar.

Hier geht es zu unserem Artikel über sein tatsächliches Inventar am 10.4.

Guild Wars 2: Sylvari – Freund oder Feind? GW2-Cast

Mit der kommenden Erweiterung zu Guild Wars 2, Heart of Thorns, rückt ein Volk besonders in den Mittelpunkt der Handlung: die Sylvari. Aber wer sind die pflanzenähnlichen Wesen überhaupt? Und wo kommen sie her?

Mit der Erweiterung versucht der Drache Mordremoth die Sylvari zu korrumpieren und auf seine Seite zu ziehen. Wie genau das vonstatten geht und wie es sich auf das Spiel auswirkt, steht aktuell noch nicht fest bzw. ist nicht öffentlich zugänglich.

Es wird auf jeden Fall interessant zu sehen sein, wie ArenaNet mit den Sylvari umgeht in Zukunft. Im Spiel gibt es scheinbar Anspielungen darauf, dass man den Sylvari nicht mehr trauen sollte. Wenden sich die anderen Völker also gegen sie? Und was bedeutet das für Spieler mit einem Sylvari-Charakter? Bekommen sie dann „geheime“ Aufträge um die anderen Völker zu infiltrieren?

– Darion

Guild-Wars-2-Axt

Wer mehr über die Story erfahren möchte, um theoretisch sogar ohne großartige Vorkenntnisse in Heart of Thorns einsteigen zu können, dem ist dieser “Was bisher in GW2 geschah”-Beitrag zu empfehlen. Weitere Informationen zu HoT gibt es auf unserer Guild Wars 2 Themenseite.

Mecker Mittwoch: Probleme mit Randoms – machen Mobas aggressiv?

Einen schönen Mittwoch allerseits. Ich hoffe, dass ihr Ostern heil überstanden habt, eure Großeltern fleißig besuchen konntet, um das Taschengeld aufzubessern; ein schönes Fest gefeiert und mir meinen Scherz vom ersten April nicht zu krummgenommen habt.

Weil man Meinungen glücklicherweise auch wieder ändern kann, komme ich heute noch mal auf ein älteres Thema zu sprechen: Randoms. Die habe ich bisher nämlich eher in Schutz genommen (“Randoms” – Ein zu schnelles Urteil?). Es sind ja immerhin auch nur Menschen, die ein bisschen Spaß haben wollen. Ab jetzt nehme ich aber alles zurück und behaupte das Gegenteil!

Keinen Plan von nichts, aber das wenigstens richtig

Ohne Zweifel entspringt mein neuerlich aufwallender Zorn aus der letzten Woche, in der ich verstärkt “Heroes of the Storm” gespielt habe und mich deswegen gezwungenermaßen etwas intensiver mit mehreren Randoms beschäftigen musste.

Hots Charaktere
In HotS treffen derzeitig viele unterschiedliche Spielertypen aufeinander.
  • Es gibt Randoms, die behält man kaum im Gedächtnis. Sie sind still, spielen recht solide und mehr oder weniger kommen alle auf ihre Kosten.
  • Dann gibt es die wirklich freundlichen, guten Spieler, die einem Tipps geben und mit denen man nur so über das Schlachtfeld pflügt.
  • Und zu guter Letzt gibt es die Ausgeburten aller sieben Höllen und des Nethers, die schon nach dem Firstblood das erste “Noob” in den Chat gehämmert oder ein fast freundliches “OMG SUPPORT ME FAGGOT!” zum Besten gegeben haben.

Am meisten erfreuen mich Leute, die einfach ihr Wissen aus anderen Spielen mitbringen und das auf Biegen und Brechen anwenden müssen. Da wird sich schon mal gerne über ein “Kill Steal” aufgeregt, obwohl alle Gruppenmitglieder die gleiche Erfahrung teilen. Mein persönlicher Liebling wollte mich “reporten”, weil ich als Abathur in der Basis “afk herumstand”. Für alle, die Abathur nicht kennen: Der steht immer in der Basis herum und unterstützt durch einen sehr weitreichenden Zauber andere Spieler, ohne dafür an die Front zu müssen.

Sind Moba-Spieler aggressiv oder machen Mobas aggressiv?

Smite

Ich habe wirklich sehr selten das Verlangen, jemanden massiv zu beleidigen. Dafür muss man sich schon sehr stark daneben benehmen oder aber mit sehr ausdauernder Penetranz versuchen, anderen das Spiel zu vermiesen. Dieser Drang wird eigentlich nur in Mobas so richtig stark. Woher kommt das also?

[intense_blockquote color=”#ffffff” border_color=”#fa2f2f” width=”40%” rightalign=”1″]Weckt ein Moba die dunkle Seite in dir?[/intense_blockquote]

Warum finde ich Randoms in Mobas so viel schlimmer als etwa in WoW, Evolve oder vergleichbaren Spielen? Könnte es nicht sein, dass nicht die Moba-Community “generell” aggressiv und beleidigend ist, sondern die reine Art eines Mobas ein solches Verhalten fördert oder weckt?

Wie seht Ihr das? Hat euch schon mal ein “Random” so richtig zur Weißglut gebracht? Oder bleibt ihr auch bei den absurdesten Anschuldigungen ruhig und gelassen? Was war die seltsamste Erfahrung, die ihr mit Randoms hattet? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

World of Warcraft: So könnt Ihr bald kostenlos WoW spielen oder legal Gold kaufen

Bei Blizzards World of Warcraft kann man schon bald mit Ingame-Gold für seine Spielzeit aufkommen. Dadurch ist es möglich, WoW zu spielen, ohne Geld dafür auszugeben. In einem Video zeigt Blizzard nun, wie das genau geht.

Beim MMORPG-Riesen World of Warcraft können Spieler dank derselben Mechanik bald kostenlos spielen und ganz legal Gold für Euros kaufen. Dahinter steht die neue WoW-Münze, das Token, das ist über den Ingame-Shop bei Blizzard direkt für 20 Euro zu erwerben und kann dann über einen speziellen Reiter im Auktionshaus eingestellt werden.

Um die neue Münze in World of Warcraft gibt’s noch einige Fragen. Zwar sind alle Informationen schon da, aber es ist ja dann doch leichter zu verstehen, wenn man ein Video sieht und auch die verschiedenen Schritte mal betrachten:

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Hier kann man erkennen, dass man als Käufer und Verkäufer NICHT die Möglichkeit besitzt, einen Preis für die Münze festzulegen, sondern der wird vom System vorgegeben und man hat nur die Möglichkeit, ihn zu akzeptieren oder nicht. Wenn die Münze einmal eingestellt ist, kann das nicht wieder rückgängig gemacht werden.

Besonders interessant für viele sicher: Man kann direkt aus dem Charakter-Auswahl-Schirm für das entsprechende Gold 30 Tage Spielzeit erwerben. So können auch Veteranen, die kein Geld bezahlen möchten, WoW quasi kostenlos spielen, so lange sie nur genügend Gold auf ihrem Account haben.

Es können 10 Münzen im Monat gekauft werden und wer eine Münze aus dem AH gekauft hat, kann sie NICHT wieder einstellen. Es ist also für Spekulationen nicht geeignet.

World of Warcraft Marken

Heute Abend startet die Münze in den USA, wann genau sie in Europa erscheint ist nicht bekannt. Auch der Preis wird sicher heftig fluktuieren. Er soll bei 30.000 Gold starten. Es wird spannend sein, die Nachfrage zu beobachten: Wie viele möchten auf diesem Wege World of Warcraft kostenlos spielen?


Mehr zu Blizzards Evergreen, der auch im zehnten Jahre Millionen von Spielern begeistert, findet Ihr auf unserer World-of-Warcraft-Themenseite.

Destiny: Titan überlistet Spiel-Mechanik, bezwingt Atheon solo

Beim MMO-Shooter Destiny tauchen immer neue Tricks auf. Nun ist es einem Titan gelungen, den Endboss des Raids „Die Gläserne Kammer“ alleine zu bezwingen.

„So legitim wie es möglich ist“, schreibt der Titan, der als wohl erster seiner Klasse weltweit Atheon bezwang. Und so legitim wie es möglich ist, ist alles andere als „legit.“

Destiny-Atheon

Der Endboss von „Die Gläserne Kammer“ Atheon ist eigentlich alleine nicht zu bezwingen, denn er ruft in regelmäßigen Abständen eine Zeitverschiebung hervor. Solo-Spieler werden eingesaugt, können sich alleine nicht aus der Zeitverschiebung befreien und sterben. Deshalb dachte man lange Zeit, man brauche wenigstens 3 Spieler für den Stunt, später schafften es mit einigen Tricks auch 2 Spielern, ihn zu bezwingen. Hier war für lange Zeit das Ende der Fahnenstange erreicht.

Dann gelang es vor kurzem einem Warlock Atheon solo zu bezwingen, indem er immer, wenn die Zeitverschiebung anstand, Selbstmord beging, wiederauferstand und langsam an Atheons Lebenbalken nagte. Schon die Methode erschien einigen als „Cheaten.“ Die Taktik, die der Titan nun fand, dürfte für diese Leute deutlich ärgerlicher sein.

Destiny-Eisbrecher

Der Titan positioniert sich, wie in einem Video zu sehen, in einer weit von Atheon entfernten Ecke, die wohl noch gerade zum Kampfbereich gehört. Die Zeitverschiebung würde den Titan hier erwischen. Doch es gibt einen Trick, wie man noch ein bisschen weiter aus dem Einflussbereich herauskommt, so dass die tödliche Mechanik nicht funktioniert: Der Titan springt einfach. Alle 51 Sekunden steht der Port an und immer wieder kann der Titan die tödliche Hürde überspringen.

In der Zwischenzeit knabbert er mit Scharfschützengewehr Eisbrecher, denn das hat keine Munitionsschwierigkeiten, an der Lebensenergie des Giganten. Den Schwarzer Hammer konnte er nicht verwenden, weil es nicht regelmäßig gelang, die drei Präzisionstreffer zu erzielen.

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Sicher ein Kill, der einige verärgern dürfte, aber wieder ein Beweis, dass nichts unmöglich ist und dass in Destiny auch schon lange abgehakte Gebiete noch Überraschungen bereithalten. Vielleicht sind solche Kills aber auch nicht mehr lange möglich. Bungie möchte die Endbosse der beiden Raids, Crota und Atheon, ja demnächst in Destiny überarbeiten.

Quelle(n):
  1. Reddit

ArcheAge: Meiner ist größer als deiner – Erfolgs-System und Gear-Score kommen zum Sandpark-MMO

Das Sandpark-MMO ArcheAge erhält mit dem nächsten Patch einige frische Features: Darunter ein Erfolgs-System und einen vergleichbaren Gear-Score.

Das Sandpark-MMO ArcheAge wird mit dem nächsten Patch 1.7a einige neue Features einführen, die in den Bereich „ich bin erfolgreicher als du“ hineingehen. Der Patch wird Ende April, Anfang Mai erwartet.

Aus vielen anderen Spielen kennt man die „Erfolge“ für bestimmte Errungenschaften. Die wird es nun auch in ArcheAge geben. Mit 200 will man starten, gleich zu Beginn sollen Erfolge auch „rückwirkend“ gezählt und gut geschrieben werden. Zu den Erfolgen gehört der Bau eines größeren Hauses, das Bezwingen schwieriger Gegner oder das reine Erkunden.

ArcheAge-Kueste

Belohnungen gibt es auch: etwa Kostüme oder spezielle Gleiter.

Gear-Score kommt nun auch zu ArcheAge

Keine Belohnungen gibt es für den, der im „Gear-Score“ ganz oben ist. Der Wert dient, wie in anderen Games auch, vor allem dem eigenen Ego und der besseren Vergleichbarkeit. Man kann bei anderen Spielern deren Wert sehen, aber nicht, wie sich der bei den anderen genau zusammensetzt. Der Wert errechnet sich aus der Qualität der getragenen Ausrüstung. An einen möglichst hohen Gear-Score sind keine zusätzlichen Belohnungen geknüpft. Eine Rangliste soll es aber gehen.

Was sich mit dem Patch 1.7a in ArcheAge sonst noch tut, könnt Ihr in diesen Artikeln nachlesen:

 

WildStar: Legendär – SF-MMO kriegt das Lieblingsspiel von Barney Stinson – Laser Tag

Bei WildStar will man mit dem nächsten Patch das in den USA populäre Vergnügen für Kinder und Bros „Laser Tag“ einführen.

Für den Scheiß ist man nie zu alt, wie man aus der Serie „How I Met Your Mother“ weiß: Laser-Tag. Der ewige Peter Pan der Gruppe, Barney Stinson, ist ganz verrückt nach diesem Spiel für knallharte Männer, denn nirgendswo fühlt man sich so lebendig und so als Mann wie auf einer Laser-Tag-Range, wenn man gegen 8-jährige gewinnt.

Laser Tag ist eine Art Gotcha, ohne dass man sich dabei schmutzig macht und wird vor allem drinnen gespielt. Man schießt mit einem Infrarotgeber auf Gegner, ohne dabei Munition zu verballern, und wenn man trifft, merkt man das an den Sensoren, die der Gegner trägt.

http://youtu.be/U9-5MwEGocc

In WildStar wird Laser-Tag ein Mini-Spiel. Mit Drücken auf das „Spielzeug“ geht’s los. 10 Punkte braucht man zum Sieg. Das Mini-Spiel wird mit dem Content-Drop 5 kommen, der auch Pets, Aufträge und allerlei Schabernack neu auf den Nexus bringt.

Das wird sicher Legen-warten-wir-lieber-auf-den-Patch-bis-wir-ein-Urteil-darüber-abgeben-där. Legendär.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. MO

Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 7.4. führt gegen die Kabale

Beim Shared-World-Shooter Destiny geht es für erfahrene Spieler in der Woche ab dem 7.4. im wöchentlichen Dämmerungs-Strike auf den Mars. Die Kabale will in ihre Schranken gewiesen werden.

Über den ersten April haben wir genug gelacht und auch Ostern ist vorbei: Zeit für den Alltag in Destiny. Der beginnt am Dienstag um 11:00 Uhr zünftig. Der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, führt die Hüter in die Instanz Cerberus Vae III auf dem Mars. Es geht gegen Valus Ta’aurc und seine wütenden Horden.

Der Dämmerungs-Strike gewährt bei erfolgreichem Abschluss 24,5% Bonus auf alle erhaltene EXP und Rufpunkte in dieser Woche und es gibt eine Chance auf exotische Beute. Dafür gehört er auch zu den anspruchsvollsten Dingen, die es in Destiny so zu tun gibt. Und selbst wenn im Moment viele Hüter ihre Aktivität drosseln, während sie auf den nächsten DLC Haus der Wölfe warten, wird der Nightfall doch noch fleißig erledigt: Wann kommt Haus der Wölfe? Release-Datum rückt näher.

In dieser Woche verfügt der Strike über kein zusätzliches Entflammen: Weder die Gegner machen mit bestimmten Elementen erhöhten Schaden, noch die Hüter von Destiny.

Destiny-Crotas-Wort

Die Modifikatoren für den Dämmerungsstrike am 7.4. in Destiny

  • Nightfall – Wegen der herrschenden Dämmerung ist das Wiederbeleben nur eingeschränkt möglich, sollten alle Hüter ihr Licht verlieren, geht es zurück in den Orbit
  • Epic – der Strike ist deutlich schwerer als ein heroischer Strike derselben Stufe
  • Juggler – Für die Waffenart (Primär, Spezial oder schwere Waffen), mit der ein Gegner besiegt wurde, hinterlässt er keine Munition
  • Angry – Gegner lassen sich selbst durch schweren Schaden nicht aufhalten
  • Lightswitch – Die Gegner verursachen deutlich erhöhten Nahkampfschaden

In der heroischen Weekly ist ebenfalls Lightswitch aktiv.

Destiny-Hunger-of-Crota

Welche Bewaffnung empfiehlt sich für den Strike Cerberus Vae III?

  • Der Strike ist ein typischer „Sniper“-Strike, so wie viele Dämmerungs-Strike. Es empfehlen sich daher starke Scharfschützengewehre wie Eisbrecher oder Schwarzer Hammer im Spezial-Slot.
  • Für den Primärslot kann eine Leeren-Waffen wie Atheons Epilog oder Crotas Wort sehr nützlich sein.
  • Für den schwere Waffen-Slot vielleicht ein Raketenwerfer wie Gjallarhorn oder Crotas Hunger.

Die Bewaffnungs-Empfehlung stammt diesmal aus unserer Community und zwar von diesem sympathischen jungen Mann.

Destiny-Black-Hammer

Gibt’s Guides, Tipps, Videos oder Safe-Spots für den Strike mit Valus Ta’aurc?

Wir werden im Laufe des Tages Videos von Durchgängen erfahrener Hüter vorstellen, die Euch sicher Anhaltspunkte liefern werden.

Wer nicht so lange warten kann oder möchte: Hier geht es zu unserem Artikel aus dem Februar, als Cerberus Vae III ohne Burn das letzte Mal der Nightfall in Destiny war. Dort gibt es schon Videos, Guides und auch einige Safe-Spots zum wöchentlichen Dämmerungs-Strike zu bestaunen.

Zu Beginn einen der selten gewordenen Solo-Durchgänge durch einen Nightfall. Ein relativ langes Video, vorsichtig gespielt natürlich. Es ist ohne Kommentar aufgenommen und ein kompletter Walkthrough. Besonders beeindruckend: Wie mächtig das Raid-Scharfschützengewehr Schwarzer Hammer in dem Strike sein kann, wenn ein Spiel damit derart präzise umgeht. Als Titan verwendet der Spiele keine Leeren-Waffen, sondern die Schicksalsbringer, die Psione knüpft er sich mit den Leere-Granaten vor. Das Ende gegen Valus Ta’aurc höchstpersönlich wird von einem vermeintlichen Safe-Spots aus bestritten, das zieht sich dann allerdings etwas. Dafür ist es wohl recht sicher.

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Wer Teamkameraden für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in Destiny sucht, der kann in unserem Artikel über Raid-Finder erfahren, wie er das am besten anstellen kann.

World of Warcraft: Geld-für-Gold-Münze kommt morgen, ist Gold-günstig

World of Warcraft Gold

Bei World of Warcraft startet morgen am 7.4. das Münz-Zeitalter zumindest in den USA. Ab morgen Abend ist die Münze in Amerika im Umlauf.

20 US-Dollar wird’s kosten, sich eine solche Münze bei Blizzard zu kaufen. Die kann dann im Auktionshaus für Gold verkauft werden. Wer sich die Münze dort für Gold kauft, kann sie gegen 30 Tage Spielzeit einlösen. Beim Preis hat man angekündigt sich an denen zu orientieren, die auch Gold-Seller anlegen. Und das hat man tatsächlich getan.

In den USA wird die Münze bei 30.000 Gold starten. Ein, wie wir finden, extrem niedriger Preis. Über Angebot und Nachfrage wird der später reguliert werden. Man darf gespannt sein, ob der Preis so niedrig bleibt.

Wann die Münze zu uns nach Europa kommt, weiß man noch nicht. Erstmal soll sie in der World-of-Warcraft-Region Nordmerika/Südamerika/Ozeanien getestet werden. Ob die Münze auch in Europa für 30.000 Gold startet, ist ebenfalls noch unklar. Blizzard kündigt an, den Preis regionalen Gegebenheiten anzupassen. Ab morgen Abend um 19:00 Uhr unserer Zeit wird das Spektakel in WoW beginnen.


In diesem Artikel gehen wir auf weitere Details des Systems ein, etwa darauf, dass die Spieler den Preis NICHT selbst festlegen können, sondern dass der Kurs “fest” ist: Account kann mit Gold reaktiviert werden; bei Preisen für die Münze orientiert sich Blizz an Goldsellern

The Elder Scrolls Online: Community gratuliert zum ersten Geburtstag im Video

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist nun ein Jahr alt, zum Geburtstag haben Teile der englischsprachigen Community herzliche Grüße in einem Video überbracht.

In den Medien bleiben häufig die guten Nachrichten von einem Spiel hinter den negativen zurück: „The Elder Scrolls Online hat weiterhin eine tolle Atmosphäre und einen fantastischen Blick für die Details“ ist eben weniger eine News als „Nach dem Patch laggt es in Cyrodiil.“

Trotz der vielen Kritik war die Community um TESO von Anfang an stark und präsent und nach einem Jahr haben sich einige Adressen und Gesichter herausgebildet, die das Spiel begleiten und sich ihm verbunden fühlen. Es gibt einige Youtube-Kanäle, Fanseiten wie Tamriel Foundry, Streamer und einfach sehr glückliche Fans, die sich um das Spiel gebildet und die in Tamriel eine zweite Heimat gefunden haben. Teile dieser Community haben jetzt in einem Video charmant Zenimax Online zum ersten Geburtstag ihres MMOs gratuliert und freuen sich auf viele weitere Jahre.

http://youtu.be/z5AIYyohV7Y

Auch wir von mein MMO möchten uns den guten Wünschen gerne anschließen. Aus heimischer Sicht ist vor allem die Arbeit vom Community-Manager Kai Schober zu loben. Der sorgt dafür, dass The Elder Scrolls Online zu den wenigen internationalen MMOs heute gehört, in denen die deutschsprachige Community genauso schnell informiert wird und Informationen erhält wie die englischsprachige und einen Ansprechpartner hat, der dafür sorgt, dass auch ihre Wünsche Gehör finden. Das ist heute, wenn man den Markt betrachtet, eine Ausnahme geworden. Hierin ist Zenimax wirklich vorbildlich.

Unser Youtube-Partner Darion hat zum ersten Geburtstag ebenfalls ein Video veröffentlicht, da nutzt er den Jahrestag um in die Vergangenheit und ein Stück in die Zukunft zu blicken.

Quelle(n):
  1. MO