Ein mexikanisches Indie-Studio möchte mit dem Sandbox-MMORPG Saga of Lucimia die Tage der ersten MMOs zurückbringen.
Über eine Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo versuchen die Entwickler, die Finanzierung ihres Spiels sicherzustellen. Dabei richten sie sich gezielt an die Spieler, welche die Anfangstage des Genres vermissen. Saga of Lucimia bietet keinerlei Solo-Content. Im Spiel werdet ihr nur dann vorankommen, wenn ihr euch mit anderen Spielern in Gruppen zusammenfindet. Man verzichtet auch bewusst auf Themepark-Elemente und möchte den Spielern so viele Freiheiten geben, wie nur möglich.
Viele Freiheiten, aber kein PvP
Dies fängt bereits bei der Erstellung des Charakters an. Zwar existieren einige vorgegebene Archetypen, allerdings muss man keine von diesen Klassen wählen. Man entwickelt seinen Helden anhand von Skills weiter und kann so selbst entscheiden, in welche Richtung sich der Charakter bewegen soll. Auf diese Weise sollen viele verschiedene Kombinationen möglich sein. Die riesige Fantasywelt bereist ihr nach der Charaktererstellung zudem völlig frei. Wohin ihr geht und was ihr tun wollt, liegt ganz bei euch. Jedoch solltet ihr immer gemeinsam mit anderen unterwegs sein, da die Welt voller Gefahren steckt, die ihr alleine kaum meistern könnt.
Sandbox bedeutet in Saga of Lucimia aber nicht, dass es keine Story mit Quests geben wird. Die Geschichte dreht sich um die langsam zurückkehrende Magie in die Welt und was diese anrichtet. Ihr dürft dieser Geschichte anhand von Events und Quests folgen, müsst dies aber nicht tun. Die Geschichte soll anhand von Addons weitererzählt werden und wie eine Romanserie aufgebaut sein. Folgt ihr einer Questreihe, so solltet ihr Wochen oder gar Monate einplanen, bis ihr diese vollendet habt. Denn die Zonen und auch die Dungeons der Welt sollen gigantisch ausfallen. So kann es mehrere Tage dauern, bis ihr ein Dungeon gemeistert habt.
https://youtu.be/8txno9PYWcU
Wer auf PvP-Kämpfe steht, der wird wohl enttäuscht werden. Denn zumindest für den Anfang ist keinerlei PvP geplant. Kooperative Abenteuer sind der Fokus. Dafür existieren Crafting und Housing. Doch zu diesen beiden Systeme sind noch keine Details bekannt. Saga of Lucimia nutzt die Unity Engine in Version 5 und wird vermutlich auf ein Abo setzen. Laut den Entwicklern sei dies aber nicht in Stein gemeißelt. Ein genauer Erscheinungstermin für “Volume I” des MMORPGs steht momentan noch nicht fest. Die Entwickler rechnen aber nicht vor 2017 damit. Um das Spiel umsetzen zu können, sollen nun 5.000 US-Dollar per Crowdfunding eingenommen werden. Bei knapp über 3.000 Dollar steht der Zähler momentan.
Andreas meint: Saga of Lucimia richtet sich an die Spieler, welche die ursprüngliche Vanilla-Version von World of Warcraft vermissen, sich aber dennoch mehr Freiheiten wünschen. Zu einer echten Sandbox gehört für mich allerdings auch immer PvP dazu, denn kann man sich nicht untereinander bekämpfen, fehlt ein großer Teil der Freiheit, die man sich für eine Sandbox wünscht. Abgesehen davon, scheint uns mit Saga of Lucimia ein solides MMO zu erwarten, dass sich an Gruppenspieler richtet, die gerne kooperativ spielen und die sich von einer Quest-Reihe mehr erwarten, als diese in einer Stunde abschließen zu können.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt herausgekommen, wofür die Schatzschlüssel gut sind und was man mit denen später anfangen kann.
Im Moment sammeln Hüter „Schatzschlüssel“ – Treasurekeys in Destiny. Auch wenn die auf Deutsch mit „Schatzschüssel“ übersetzt wurden, handelt es sich dabei nicht um Kochgerät, sondern um „Schlüssel.“ Aber was kann man mit ihnen anfangen? Was können die aufschließen? Lohnt es sich, die zu sammeln? Zumal die Dinger ziemlich selten sind und aus den Äthertruhen droppen, die es nach dem Abschluss eines der neuen Gefallenen Public Events gibt.
Guardians, are you earning keys from Fallen chests? Vault them! You can only carry five of them in the wild. pic.twitter.com/ezMzfLvgyi
Vor einigen Tagen gab es schon mal Informationen von einem Forbes-Journalisten, der bei Bungie zu Gast war. Er sagte: Diese Schlüssel gibt es nach einem Endkampf im „Gefängnis der Alten“ auf den Schwierigkeitsstufen 32 und 34 (35 hat noch keiner gespielt). Bei diesem Endkampf erhalten Spieler einen Schüssel. Nachdem der Endboss besiegt ist, geht es in einen Schatzraum und man kann mit dem Schlüssel eine von drei Truhen öffnen. Hier wartet die Beute.
Den Schatzraum selbst hat wohl noch keiner gezeigt, der kommt wohl nachdem man einen der “Endbosse” besiegt hat und es zurück in die Air-Lock geht, aber hier ist der Hive-Boss aus dem 34er PoE für Euch:
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Jetzt gibt es von IGN, die ebenfalls bei Bungie zu Besuch waren, weitere Informationen. Es sei so, dass der Endgegner in einer „Gefängnis der Alten“-Herausforderung einen Schlüssel droppt. Aber nur einen pro Woche. Beim zweiten Besuch nichts mehr.
Danach geht es in den Schatzraum. Man kann nur eine Truhe pro Durchgang öffnen. Das heißt, wenn Spieler das zweite Mal in der Woche mit einer Spielfigur den Endgegner töten, können sie zwar in den Schatzraum, stehen aber ohne Schlüssel da und können nichts öffnen. Außer sie haben eben schon einen Schlüssel, bevor sie in das Gefängnis der Alten gehen.
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Es scheint also zu sein, dass die jetzt im Event gesammelten „Schatzschlüssel“ bei „Bonus“-Runden im „Gefängnis der Alten“ eingesetzt werden können. Ihr könnt also mit diesen „mehr als einmal“ pro Woche in einer Herausforderung Beute erhalten. Laut IGN wird es diese Schlüssel auch später noch als seltene Belohnung bei Public Events geben. Im „Gefängnis der Alten“ gibt es wohl nur in diese Schatztruhen Beute – neben den Ruf-Belohnungen von Variks: Hier sollen legendäre oder exotische Gegenstände drin sein.
Wir Ihr diese Schlüssel im Moment halbwegs effektiv farmt, könnt Ihr in diesem Artikel über das Event “Die Große Wolfsjagd” nachlesen. Wichtig zum Verständnis ist es, dass die Äther-Schlüssel und die Äthertruhen, aus denen die Schatzschlüssel stammen, wohl nicht an das Event “Die Große Wolfsjagd” gebunden sind, sondern als “Public Events” regelmäßig stattfinden.
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Beim MOBA League of Legends sorgt der neue Champion Ekko schon auf dem Test-Server für Aufsehen. Einen ersten Nerf gab’s bereits.
In der letzten Woche wurde mit Ekko ein neuer Champion für League of Legends vorgestellt: Ein dürrer Junge, der seine Fähigkeiten und seinen Grips dazu nutzt, auf den harten Straßen von Zaun zu überleben. In Ekkos Spielweise soll sich diese Quirlige und Smarte widerspiegeln. Er soll seine Erfolge nicht durch rohe Gewalt erzielen, sondern durch Überraschungsangriffe und sie dann durch einen klugen magiegestützen Rückzug sichern. Er wird als AP-Assasine beschrieben. Seine Fähigkeiten könnt Ihr Euch hier anschauen. Aber wie diese effektiv nutzen?
Gameplay von Ekko vom Testserver
Auf dem Test-Server fiel den Spielern sofort die Möglichkeit auf, sich mit der Ultimate zum „Schnell-Shoppen“ zurück in die Base zu porten und binnen von Sekunden frisch gefönt wieder in der Lane zu erscheinen.
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Für Furore sorgte er allerdings in Probespielen durch das enorme Damage-Potential, das er im Endgame entfalten kann. Wie fast alle frischen Champs gilt auch Ekko in diesem Stadium vielen als total “overpowered.”
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Der Straßenjunge fiel auch schon den Mächtigen bei Riot auf und da senkte man bereits den Daumen: „Zu sehr „Snowball“, befand man. Er könne zu schnell zu stark werden, mit seinen Fähigkeiten bereits früh ein enormes Damage-Potential entfesseln und zu einem Tyrann für die Gegner werden. Außerdem war sein Tower-Tanking zu stark. Daher gab es schon mal leichte Nerfs an Ekko. Wenn das so weitergeht, könnten noch weitere folgen.
Und der erste Nerf
Changelist
Putting in a few nerfs for Ekko that should be out sometime tomorrow. After watching a number of PBE games we feel that Ekko tends to get pretty trainy (runs you down and beats you to do death with basics) especially when ahead. Additionally, his tower taking is pretty crazy. To combat this we're reducing the bases and scaling on his basic attack and hitting the AP ratio on the W passive. Hopefully this should make it a bit harder for Ekko to snowball and make him a bit less oppressive when doing so.
Stats
Reduced base attack speed to .644 from .658
Reduced AS/lvl to 3% from 3.5%
Reduced AD/lvl to 3 from 3.5
W
On-hit AP ratio reduced to 1% missing health per 45 AP from 1% per 35
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft wird das jetzige Apexis-Gear bald durch Gold zu erwerben sein.
Apexis-Kristalle funktionieren nicht
Früher musste man sich in World of Warcraft Tapferkeitspunkte durch tägliche Ini-Besuche besorgen, um dann bei einem Händler halbwegs vernünftige Ausrüstung zu kaufen. Das hielt man nach Mists of Pandaria bei Blizzard für ein veraltetes Konzept. Man strich Tapferkeitspunkte und führte mit Warlords of Draenor Apexis-Kristalle ein. Die sollten sich Spieler mit täglichen Quests verdienen können. Und mit denen können sie jetzt bei Händlern nach und nach Apexis-Items kaufen, die später für noch mehr Apexis-Kristalle in eine bessere Version verwandeln lassen.
Die Sache hatte nur einen Haken: Es ist den Spielern zu aufwändig, für relativ viel Arbeit minderwertiges Gear zu bekommen, das mit noch mehr Arbeit erst zu „okay“-Gear und mit noch viel mehr Arbeit zu „ganz gutem“ Gear werden konnte. Das Angebot wurde kaum benutzt, die Apexis-Händler verwaisten. Außerdem werden die Instanzen nicht mehr genutzt. Für die Instanzen hat man schon Lösungen vorgestellt, an die Apexis-Händler macht man sich jetzt.
Apexis-Ausrüstung gibt’s bald für Gold
Denn bei bei Blizzard hat man sich entschlossen, mit dem nächsten Patch 6.2. die „Apexis-Ausrüstung“ nicht mehr für Apexis-Kristalle zu verkaufen, sondern einfach für Gold. Die höchste Stufe kostet dann 20.000 Gold – es werden 6 Rüstungsteile verkauft: Handschuhe, Armschienen, Umhänge, Helme, Hosen und Gürtel.
In den sozialen Netzwerken wird diese Entscheidung Blizzards heftig diskutiert. Zwar scheint man sich einig, dass die jetzigen Apexis-Händler ziemlich nutzlos waren, weil sich kaum wer um sie bemüht.
Einige fragen: „Braucht Blizzard so dringend Kohle?
Dass man bei Blizzard aber jetzt einen solchen „Gold-Sink“ einführt und damit Anlass gibt, Gold auszugeben, wird hingegen kritisch gesehen, da Blizzard mittlerweile direkt am „Gold-Bedürfnis“ von Spielern über die WoW-Münze verdient. Vorher wurde allerdings Blizzard immer wieder vorgeworfen, es gebe zu wenige „Gold-Sinks“ im Spiel, Gold würde dadurch immer weniger wert.
Spieler rechnen nun vor, wie viele Euros oder Dollar man ausgeben müssen, um genug Gold zu erhalten, einen frischen Char mit diesen 6 Items aufzupolieren.
Die Preise von 20.000 Gold für ein 675er Item sind noch nicht fest, sondern auf dem PTR. Die können sich noch ändern.
Stichwort: Exotische Gegenstände, Schnapp Sie dir alle, Grimoire-Punkte, überquellender Tresor, neue Waffen kommen, einfach kein Platz, Kryptarch weigert sich Engramme zu entschlüsseln, Postfach auch schon belegt, Panik hoch drei, Schreikrampf. Ihr kennt das ja von diesen Träumen, aus denen Ihr schweißgebadet aufwacht. Zurück zum Thema.
Am Freitag ging der Patch 1.2.0. mit Verspätung live und der brachte neben dem neuen Event und dem Heavy Pike auch noch einen neuen Geist im Kosmodrom. Wie Ihr an den rankommt, zeigen Euch unsere Freunde von Pro NDC.
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Man munkelt übrigens in gewöhnlich gut unterrichten Kreisen, das “alte” Tutorial-Gebiet wurde freigeschaltet und mit Minen bestückt, um die Spieler auf das vorzubereiten, was sie im Gefängnis der Alten erwartet.
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Beim Superhelden MMO DC Universe Online soll am Dienstag, dem 19. Mai, der nächste Content-Patch „Halls of Power II“ erscheinen. Noch wichtiger ist allerdings der bevorstehende Umbruch.
In den Halls of Power II werden die Spieler mit den „New Gods“ konfrontiert, in „Happiness Home“, einer Art irrem Waisenhaus, können sie sich etwa mit allerlei bekannten Gegnern prügeln. Das Setting ist bizarr und hat einiges an Potential. An Prominenz tauchen der in den Comics präsente Darkseid und etwa der Weather Wizard (bekannt aus der TV-Serie Flash) auf. Auch der Planet der Handlung, Akopolis, könnte Fans von TV-DC-Serien geläufig sein, das spielte in Smallville eine Rolle.
Außerdem kommt mit dem nächsten DLC der „Loot Picker“, dadurch können Spieler, wenn sie sich Beute von Gegnern verdient haben, immer aus wenigstens zwei Alternativen auswählen.
Diese „flexiblere“ Gangart soll es den Entwicklern auch erlauben auf aktuelle Ereignisse im DC-Universum einzugehen und dann einzelne Episoden um gerade angesagte Entwicklungen zu stricken. Die Comic-Autoren wollen da vorher schon Tipps geben.
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Crossover mit aktuellen DC Aktionen: Bombshells im August
So ist für den August eine Aktion mit den DC Bombshells geplant. Bombshells sind eine Art Statue, ein Sammelobjekt, das eine Superheldin in Retro-Pin-Up-Pose zeigt. Auch bei den Comics hat man es im letzten Jahr mit einem “Bombshell”-Themenmonat versucht und hatte damit einigen Erfolg, da zeigten die Comics dann die Superhelden im 50er-Jahre-Look.
Bei DC Universe Online soll ein Crossover mit “Bombshells Legends”-Charakteren erfolgen. Es könnte sein, dass man damit Figuren aus einer für Juni geplanten Retro-Comic-Serie DC Comics Bombshells meint. Da will man Wonder Woman, Batwoman und Supergirl in eine alternative Realität verpflanzen und sich fragen: Was wäre geworden, wenn sie im Zweiten Weltkrieg schon an der Front gekämpft hätten? Man wird es sehen, die Zeichen stehen in jedem Fall auf Retro und auf Veränderung.
Bei Star Trek Online ist man von den Spielern etwas ausgetrickst worden, da es ein Schlupfloch im System gab, wie „Sommer Event“-Schiffe errungen werden können.
Bei Star Trek Online wunderte man sich: Die Teilnahme an den Sommer-Events, bei denen man Schiffe gewinnen konnte, ging nach unten. Es wurden aber noch genauso viele Schiffe verdient wie in den Vorjahren.
Was war passiert? Es war ein Mechanismus in Kraft, mit dem sich Zweitcharaktere von Spielern, deren Hauptcharaktere das Schiff schon hatten, deutlich schneller die Event-Währung holen konnten. Daher sammelten clevere Spieler mit den Twinks wie irre Marken auf Vorrat, um sich mit diesen im nächsten Jahr einfach das neue Schiff zu holen, ohne das Event zu spielen.
Star Trek Online hat eine Lösung gefunden: Keine Twink-Boni mehr. Jedes Jahr eine neue Währung für das Schiff und dafür zählt das nun accountweit.
Das nächste Sommer-Event, das Lohlunat Festival, soll Anfang Juni starten. Damit Spieler mit Unmengen der alten Währung nicht so traurig dreinschauen wie ein Ferengi bei einem geplatzten Deal, gibt es ein spezielles “Umtausch”-Programm für die alte Währung, die Risanische Lohlunat-Perle. Genauere Details, was Ihr Euch für Perlen holen könnt, entnehmt Ihr diesem Eintrag.
Vor wenigen Tagen ist ein neuer Patch für SMITE erschienen. Die meisten Veränderungen waren optischer Natur, so wurde etwa das Aussehen des ägyptischen Gottes “Anubis” grundlegend überarbeitet, um seine grafische Pracht in eine Linie mit den neueren Göttern zu bringen. Aber auch Ah Muzen Cab und Chaac haben neue Aussehensvariationen bekommen und das kann natürlich nur eines bedeuten: Es ist wieder an der Zeit, eine Menge Skins unter das Volk zu bringen!
Anubis – ein alter Hund in neuem Gewand
Mehr Polygone, flüssigere Animationen und deutlich mehr Details bei den Fähigkeiten machen aus dem eher angestaubten untotesten Hund Ägyptens einen echten Hingucker. Besonders die neuen Zaubereffekte von “Death Gaze” kommen bei den Spielern gut an und sind nun weitaus eindrucksvoller als der schwebende grüne Balken, der eher an einen Grafikfehler erinnerte. Die gleiche Behandlung gab es natürlich auch für den Recolor “Nightwalker”, der in seinem Gewinncode mit enthalten ist.
Anubis, Chaac und Ah Muzen Cab
Boom-Chaac-a-Laka! – Mehr Blitze, mehr Panzer!
Der mayanische Gott mit der Vorliebe für Regen und Stürme bekommt seinen ersten Tier 2-Skin spendiert, den es ab sofort für 250 Juwelen zu erstehen gibt. Neben einer deutlich imposanteren Waffe gibt es auch glühende Schutzkleidung und somit eine sichtlich eindrucksvollere Präsenz auf dem Schlachtfeld. Hätte es der gute Chaac wirklich nötig gehabt?
Killer-Bee Ah Muzen Cab – Der dicke Brummer
Auch für den Bienengott gibt es endlich einen Tier 2-Skin, um den Fans des beliebten Jägers eine Alternative zum “Dark Whisperer” zu bieten. Ein schicker Helm, scharfe Arm- und Beinpanzer rüsten den stechfreudigen Kollegen weiter auf und erheben ihn sicher in den Rang des fleißigsten Bienchens des Monats.
Ihr wollt einen der 3 neuen Skins gewinnen, inklusive den Göttern? Dann lasst uns in den Kommentaren wissen, ob ihr den Anubis Nightwalker, Killer-Bee Ah Muzen Cab oder Boom-Chaac-a-Laka gewinnen wollt! Für jeden der oben genannten Skins haben wir drei Codes. Bedenkt bitte, dass die Codes nur mit der PC-Version von SMITE kompatibel sind, dafür aber auch die jeweilige Grundversion des Gottes freischalten! Die mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten und wird mit dem Ausschluss vom Gewinnspiel bestraft. Teilnahmeschluss ist der 20.05.2015 um 18 Uhr. Viel Glück!
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Beim Götter-MMO Skyforge hat man mit den Anomalien einen weiteren Teil des Endgames vorgestellt. Das artet zu Monster-Treibjagden aus.
Skyforge verfolgt bei der Endgame-Philosophie die „Mehrere Eisen ins Feuer legen“-Politik. Mit den Anomalien stellt man so eine Art 5-Götter-Endgame vor. Spieler können sich in 5er Teams zusammentun und dann geht es in die „Anomalien.“ Jedenfalls kann man das dem sehr Lore-lastingen Pressetext entnehmen. Da wird das natürlich deutlich bombastischer dargestellt als wir das mit dürren Worten schildern.
In den Anomalien müssen die Spieler ausgewählte Monstergruppen zu „Resonatoren“ treiben und sie in deren Umgebung besiegen. Durch die Anomalien führen dann spezielle Quests. Wenn man mit Treiben und Questen erfolgreich ist, werden die Belohnungen und Ressourcengewinne immer größer. Erinnert alles in allem an die „heroischen Instanzen“ von Konkurrenz-Games.
An diesem Sammelpunkt könnt Ihr klassisch nach Mitstreitern Ausschau halten
Andere Endgame-Aktivitäten sollen “Verzerrungen” sein, relativ einfache 10-Mann Aktivitäten, mit den “Invasionen” werden deutlich umfassendere Event-Ketten ihren Weg ins Spiel finden..
Wie sich die Anomalen in der Praxis anfühlen, werden wir hoffentlich bald selbst erleben können. Eine weitere Beta-Phase ist angedacht, hat aber noch keinen Termin. Man geht davon aus, dass die nächste Phase dann der Open Beta, die gerade in Russland läuft, sehr nahe kommem wird.
Im MMO-Shooter Destiny nimmt der Händler Xur eine Schlüsselposition ein. Bungie erklärt nun einige Details und geht auch auf Verschwörungstheorien ein, Xur sei nicht zufällig.
Um 2:00 Uhr nachts jeden Freitag, Westküstenzeit, steigt die Besucherzahl bei Destiny erheblich an. Man hat einen Trafficspike. Es ist Xur-Zeit. Wie John Hopson, Spezialist für die „Spieler-Forschung“ bei Destiny, der Seite Eurogamer erzählt, würden sich viele Destiny-Spieler in den USA extra den Wecker stellen. Denn um 2:00 Uhr ist Xur im Turm.
Bei uns in Europa ist es dann 11:00 Uhr vormittags. Keine Wecker-Stell-Zeit, aber auch im Wochenablauf hiesiger Destiny Spieler eine entscheidende Zeitspanne. Viele checken von der Arbeit, der Schule, der Uni oder von unterwegs aus mal eben schnell, was Xur dabeihaben würde.
Xur bringt die Spieler wieder zu Destiny
„Wir haben genau diesen Rhythmus gewollt“, so Hopson. Am Freitag, dem Xur-Tag, loggten auch Spieler ein, die in der ganzen Woche kein Destiny gespielt hätten.
Xur gebe den Anstoß, dass Spieler vielleicht wieder ins Spiel zurückfinden, vielleicht wieder mit Freunden unterwegs sind. Und genau das sei immer der Plan bei Bungie gewesen.
Und was ist mit den Verschwörungstheorien? Ist Xur zufällig?
Und was ist mit den ganzen Verschwörungstheorien, die sich um Xur spannen? Wie wird denn nun sein Inventar bestimmt? Ist es wirklich „zufällig“, wie es damals vom Community Manager hieß? Und wenn es zufällig ist, warum hat sich dann Xur auf einmal in letzter Zeit so freundlich präsentiert? Warum brachte er in einem relativ kurzen Zeitraum alle Gegenstände mit, die Ende Februar noch fehlten, ob “Hartes Licht”, “Das Herz des Praxianischen Feuers” oder “Donnerlord?”
Ist das nicht zu sehr Muster, um reiner Zufall zu sein?
Wie bei Onyxia früher
Auf diese Frage nach der Zufälligkeit antwortet Hopson, dass es ihn fasziniere, wie Spieler mit „Zufälligkeit“ umgingen. Früher habe er in World of Warcraft gegen die Drachenmutter Onyxia geraidet. Die habe damals die Fähigkeit „Drachenatem“ eingesetzt und damit massig Spieler getötet. Aber wann setze sie diesen „Drachenatem“ ein? Die Spieler sahen Muster voraus, machten sich Gedanken, woran es liegen könne, welcher Mechanismus bestimme, wann Onyxia zu dieser Killfähigkeit ansetzte. Die Entwickler bei Blizzard hingegen sagten: „Das ist zufällig.“
Die Spieler glaubten den Entwickler nicht. Auch Hopson habe ihnen damals nicht geglaubt, verrät er. Er sei so oft am Drachenatem gestorben, dass er überzeugt war, da stecke Absicht dahin. Sein Bauchgefühl habe ihm gesagt: Das könne kein Zufall sein.
„Das ist so mit Zufälligkeit“, erklärt der Onyxia-Geschädigte nun Jahre später.„Wir glauben nicht daran. Wir sind biologisch nicht so konstruiert an Zufälle zu glauben.“
Xur ist Xur
Eurogamer fragt dann nach: „Also ist Xur zufällig?“ Dazu schweigt Hopson und lächelt.
Bei Eurogamer hat man die Theorie, dass Bungie es genau so will. Man möchte Verschwörungstheorien, möchte Diskussionen um Xur, möchte das Mysterium. Man will nicht verraten, was da hinter dem Vorgang passiert, will Xur nicht entmystifizieren.
Und das scheint auch zu der letzten Ansage von Hopson zu passen: „Xur ist Xur. Ich habe keine Kontrolle über ihn.“
Was wieder mal die Frage offen lässt, ob da nicht jemand anders die Kontrolle über ihn hat.
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In dieser Woche gab es einen Blog-Post mit einer To-Do-Liste, was man sich vorgenommen hat, was man gleich umsetzen kann. Im Visier sind vor allem Spielerfähigkeiten, die „Heldenhaften Begegnungen“ und einige „Quests“, die man als buggy ausgemacht hat. Auch den Kampf im „Tempel von Tiamat“ will man ändern und erleichtern; allerdings auch die Anforderungen zur Teilnahme erhöhen. Denn gerade von den Schwächsten werde der Kampf als derart schwierig und unfair angesehen-
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft wurden Benutzer des Bots „Honorbuddy“ für 6 Monate gebannt. Der Bot stammt aus Deutschland. Der Betreiber glaubt, der „Angriff“ Blizzards hänge mit einem Gerichtsurteil zusammen, das zu Gunsten seiner Firma ausfiel.
„Wir haben nie geglaubt, wir seien unbesiegbar, das wart Ihr. Tut uns leid.“
Der Betreiber von Bossland äußert sich in einem Post an seine Kunden, gibt ein Statement ab. Da sagt er: Es sieht so aus, als sei Honorbuddy entdeckt worden. Einige der gebannten Accounts seien 10 Jahre alt. Das tue ihnen leid, aber man habe immer gesagt: Benutzt nicht Eure „wertvollen“ Accounts, das macht Ihr auf eigenes Risiko.
Früher, zwischen 2006 und 2008, seien im Jahr zwei Bots entdeckt worden. Da sei das praktisch alltäglich gewesen. Man selbst habe bei Honorbuddy nie gedacht, dass man unbesiegbar sei, auch wenn es einige Fans glaubten.
With Honorbuddy you thought that we are unbeateable, we never thought that, we’ve succeeded since 2010 – Honorbuddy had not a single software detection. It seems there is one now.
Diesen Bot findet Blizzard übrigens okay.
Bothersteller denkt, Ban war Rache von Blizzard
Der Betreiber äußert in seinem Staement an die Fans die Vermutung, Blizzard sei „really pissed“, sehr verärgert, darüber gewesen, dass Bossland einen ersten Erfolg beim Landgericht Hamburg in einem Berufungsprozess verzeichnet hatte. Aber das könne auch Zufall sein. Das sei nicht sicher.
It also seems that Blizzard was really pissed at our first win at the court of appeals in Hamburg. It might have been coincidental. Nothing is for sure.
Die Bossland Gmbh befindet sich seit einigen Jahren in einem komplizierten Rechtsstreit mit Blizzard. In einer Pressemeldung von Bossland vom Anfang Mai fasst man das so zusammen:
Die Bossland GmbH kämpft in verschiedenen Verfahren gegen die Blizzard Entertainment S.A.S. und die Blizzard Entertainment Inc. wobei ein Verfahren sich im Stadium der Revision vor dem Bundesgerichtshof befindet, in einem weiteren wurde Nichtzulassungsbeschwerde vor dem Bundesgerichtshof eingelegt. Diese Verfahren haben es als Ziel, Klarheit über diverse Rechtslagen zu schaffen. Dabei geht es unter anderem um Fragen der Einbindung von AGB von Software beim Kauf in Ladengeschäften oder bei Onlinehändlern, um die juristische Bewertung von virtuellen Gegenständen sowie um Fragen des Wettbewerbsrechts von Dienstleistern, die sich im Umfeld von Onlinespielen etabliert haben und diverse Zusatzdienstleistungen, Services oder Produkte anbieten wollen, die nicht direkt von den Anbieter der Onlinespiele stammen.
Laufen die 180 Tage Bans rechtzeitig zum Add-On ab?
Der Bothersteller vermutet ferner, dass die 180 Tage Banndauer etwas mit dem Release-Datum des nächsten WoW-AddOns zu tun haben. Sonst hätte man, so die Theorie, die Spieler wohl für immer gebannt. Es passe schwer zusammen, dass Blizzard verkünde „Tod allen Bots“ und dann nur temporäre Bans verteile.
Bis auf weiteres hat man die „Honorbuddy“-Authentification eingestellt. Man werde die „Kunden“ informieren, wann es weitergeht. Einige internationale Gaming-Seiten haben daraufhin berichtet, dass Honorbuddy aufgebe. Das scheint aber wohl bisschen verfrüht gewesen zu sein.
David gegen Goliath mit vertauschten Rollen
Mein MMO meint: Wenn man sich in den Bothersteller hineinversetzt, hat die Sitiuation etwas Tragisch-Heroisches. Da erzielt David mühsam gegen den übermächtigen Goliath vor Gericht zumindest Achtungserfolge, nur damit der sich umdreht und die ganz grobe Kelle auf einem anderen Schlachtfeld auspackt.
Doch ist es zweifelhaft, dass die meisten WoW-Spieler viel Verständnis oder gar Mitleid für diese Seite der Geschichte aufbringen dürften. Denn aus Sicht der “ehrlichen Spieler” ist hier ausnahmsweise Goliath mal der Gute.
Das ambitionierte Mech-MMO „Project HON“ wird niemals das Licht der Welt erblicken. Die Entwicklung wurde eingestellt.
Riesige Roboter, die aufeinander eindreschen und ballern, scheinen nicht dem Zeitgeist in Südkorea zu entsprechen. Zu dem Schluss kam man beim MMO-Spezialisten NCSoft und stellte das seit 2011 entwickelte „Project HON“ ein. Das basierte auf der Unreal-4-Engine und sah in den Trailern so aus, als könne es der hiesigen Mech-Anhängerschaft eine Alternative zu den wenigen aktuellen Mech-Games liefern.
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Bei Destiny ist seit Freitagabend spontan ein Event live. „Wolfsjagd“ soll die Spieler wohl heiß auf den nächsten DLC „Haus der Wölfe“ machen.
Was ist das Event „Wolfsjagd?“
Bungie ist ein Coup gelungen: Man hat das Event „Wolfsjagd“, das mit 1.2.0. aktiv wurde, tatsächlich vor den Dataminern und Leakern geschützt, kein Wort drang nach außen. Zwar dachten auch wir, dass Bungie eine Überraschung plant: Im Dezember tauchten genau eine Woche vorm Start zu „Dunkelheit lauert“ erstmals die Klingen von Crota auf und kündigten den nächsten DLC an. Von den Ausmaßen, die das Appetithäppchen annimmt, sind aber auch wir überrascht und das durchaus positiv.
So sollte man sich auch dieses Event vorstellen: Es ist ein „Teaser“, ein „Vorgeschmack“ auf das, was nächste Woche Dienstagabend beginnt. Es wird als “Königinnen”-Event bezeichnet, heißt aber offiziell “Die Grosse Wolfsjagd”
Diese Belohnungen gibt es bei der Wolfsjagd und das bringen sie
Wir haben seit gestern eine Menge Fragen etwa über Facebook erhalten, was einzelne Items genau machen. Da sind schon einige DLC-Items dabei, mit denen Spieler in Destiny gerade nichts anfangen können. Daher stellen wir die Items, die mit dem Event im Zusammenhang stehen, vor.
Als Belohnungen für die Teilnahme an “Die Große Wolfsjagd” winken im Moment:
Ruf für „Zorn der Königin“, damit kann man sich jetzt im Moment nur Shader und Emblembe kaufen – später wahrscheinlich mehr. Da „Zorn der Königin“ eine Ruffraktion ist, die mit „Haus der Wölfe“ wiederkommt, können Spieler im Prinzip jetzt einen „kleinen Vorsprung“ erringen. Auf Rang 3 soll Petra Venj dann etwa auch ein Raumschiff verkaufen können. Den Rufrang 3 wird man jetzt aber wohl noch nicht erreichen. Petra Venj ist im Prinzip die neue Eris Morn.
Legendäre und seltene Engramme sind in den Truhen drin – die können im Moment aber vom Kryptarchen nicht entschlüsselt werden, Spieler sollten sie bis zum nächsten Dienstag aufheben, rät Bungie. Das treibt einige Destiny-Messis grade in den Wahnsinn, weil die einfach keinen Platz mehr haben.
Dann gibt es noch „normale“ Belohnungen: Planetenmaterialien, Glimmer – nix Wildes
„Schatzschlüssel“ (Schatzschüssel heißen die Vaultkeys seltsamerweise auf Deutsch) – die sollten Spieler laut Bungie in den Tresor packen und aufheben, denn sie können nur 5 davon mit sich führen. Die hängen wahrscheinlich mit dem „Gefängnis der Alten“ zusammen und könnten hier durchaus wertvoll werden
Ebenfalls seit Freitag neu im Spiel:
Passiermünze – das sind Items, die mit dem PvP-Event „Trials of Osiris“ zusammenhängen, hier kann man sich dann ab nächster Woche spezielle Buffs kaufen. Da sollte man nun nicht zuviel erwarten.
In diesem Video zeigen Euch unsere Freunde von ProNDC die Basics des Events “Die Große Wolfsjagd”, wie die Events allgemein ablaufen, wie man mit der Scorch Cannon umgeht und allgemeine Tipps, wie man Truhen findet und sich sozial verhält.
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Was muss man tun, um an diese Belohnungen ranzukommen?
Nun, Petra Venj ist im Turm, das ist die rechte Hand der Königin. Sie verteilt im Moment, am Samstagabend, dem 16.5., fünf Beutezüge. Sicher war es so gedacht, dass sie eigentlich schon am letzten Dienstag, dem 12.5., spawnen und dann jeden Tag einen Beutezug freigeben sollte. Durch die Verspätung des Patchs 1.2.0., startete sie am Freitagabend erst mit drei Beutezügen, bekam um 19:00 Uhr wohl den vierten und heute am Samstag um 19:00 Uhr unserer Zeit den fünften freigeschaltet. Der sechste Beutezug dürfte dann Sonntag um 19:00 Uhr frei sein.
Diese Beutezüge können einmalig abgeschlossen werden. Der Gag ist: Wenn der Beutezug abgeschlossen ist, erhalten Spieler einen Ätherschlüssel und es spawnt im Gebiet eine „Truhe“, die eine Minute und dreißig Sekunden lang geöffnet werden kann.Diese Truhe ist durch einen „Gold-Schimmer“ markiert und recht gut sichtbar, vor allem von oben. Andere Spieler sollten herbeigerufen werden, um sich diese Truhe zu schnappen. Es gibt für jeden der Bereiche „4 oder 6 mögliche“ Spawnpunkte, bei denen die Truhen erscheinen können.
Video-Guides für die verschiedenen Beutezüge von Petra Venj
Viele von Euch werden sich nun fragen: Wo sind die einzelnen Missions-Gegner? Wo finden diese Beutezüge genau stat?. Die tauchen als Event auf, man muss also manchmal ein wenig warten, bis sie spawnen. Die Nachricht “Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug” kündet von ihrer Ankunft.
Wenn Ihr das im Team macht, was zu empfehlen ist, solltet Ihr darauf achten, dass Ihr Mitspieler wiederbelebt, bevor Ihr den “Named”-Endgegner der Mission tötet, sonst erhalten sie keinen Äther-Schlüssel. Zu empfehlen sind für die meisten Beutezüge wohl Arkus-Waffen, gerade Arkus-Schrotflinten. Wenn Ihr die Relikt-Waffe, die Scorch-Cannon findet: Viel Spaß damit.
In den Video-Guides von NexxosGaming seht Ihr, wo die einzelnen Beutezüge von Petra Venj stattfinden.
Drevis, die Wolf-Baronin (Vergessene Küsten im Kosmodrom – wird bisschen anders übersetzt als Die Vergessenen Ufer)
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Peekis, der Abgeleugnete (Zitadelle auf der Venus)
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Saviks, der Königinnenbrecher (Anker des Lichts auf dem Mond)
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Weksis, der Schwächling (Schützenlinie auf dem Mond)
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An diesen Stellen spawnen die Äther-Truhen in den verschiedenen Gebieten beim Königin-Event in Destiny
Auf reddit haben sich die Spieler zusammengetan und schon mögliche Spawnpositionen für die Truhen ausgemacht, die Ihr dann öffnen könnt. Es ist wohl möglich, eine Kiste mehrmals zu looten, wenn man während der 1:30 in eine andere Zone geht und dann rasch zurückkehrt.
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Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront sollen X-Wings, Tie Fighter und die anderen Raumschiffe in verschiedenen Modi auftauchen und sich spannende Schlachten liefern.
Zu Beginn waren die Spieler enttäuscht über die Nachricht, es werde in Battlefront keine “Raumkämpfe” geben. Star Wars ohne Star Warssozusagen: Das stieß einigen übel auf. Aber die Raumschiffe werden, so scheint’s, innerhalb der Atmosphäre eine entscheidende Rolle spielen.
Jetzt wird klar: In manchen Modi werden die Luftkämpfe ganz im Vordergrund stehen. Diese Modi werden auf die Bedürfnisse der Piloten und ihrer Raumschiffe abgestimmt. So etwa der neu erwähnte Modus „Jägerstaffel“. Hier sollen sich die Spieler an „epischen Luftschlachten über riesigen Schluchten“ versuchen können. Einen kleinen Ausschnitt sah man schon im Trailer. Neben diesen großen Schlachten sollen Piloten ihre Fähigkeiten auch in Missionen unter Beweis stellen.
Die X-Wings und Tie-Fighter sind aber nicht nur auf ihre „eigenen“ Missionen beschränkt, sondern es können auch sogenannte Dog-Fights über den wogenden Boden-Schlachten toben, die sich andere Spieler in Multplayer-Modi liefern.
Eines der großen Themen bei DICE ist es gerade, den Spielern zu versichern, Star Wars Battlefront gebe den Spielern eine gewaltige Vielfalt zur Auswahl, um die unterschiedlichen Spielstile abzudecken. Dabei achtet man auf maximale Authentizität: Die Waffen sollen sich genau so anfühlen, anhören, wirken wie jene Exemplare aus dem großen Vorbild, der ersten Star-Wars-Trilogie.
Was der PC taugen muss, um all das auch grafisch darzustellen, weiß man im Moment noch nicht. Das würden erst spätere Beta-Tests zeigen, verrät man. Die nächste größere Ankündigung wurde für die E3 Mitte Juni versprochen. Hier soll auch neues, vorher nie gezeigtes Gameplay-Material zu sehen sein.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird man sich den Gepflogenheiten auf der Plattform beugen: Man wird keinen Code benötigen, um zu spielen. Lediglich die CD.
Um die Frage: Was braucht man, um TESO zu spielen, gab es einigen Hickhack: Braucht man einen einmaligen Code? Kann man die CD danach im Prinzip weglassen? Nach diesem „der Code entscheidet“-Prinzip funktionieren die meisten MMOs heute. Das Wichtigste in der Verkaufspackung ist schon lange der Code, nicht mehr die CD. Bei Konsolentiteln ist das anders.
Das hat dann auch andere Auswirkungen: So sind MMOs auf dem “Gebraucht-Markt” nichts wert, denn der Code fehlt meistens. Während CDs ohne so einen “Einmal-Code” fleißig gehandelt werden.
Für welchen Weg würde sich TESO also entscheiden?
TESO setzt auf den Konsolen-Weg, was “One-Time-Code” angeht
Das wurde nun überraschend offen und mit deutlichen Worten geklärt: Man entscheidet sich auf den Konsolen auch für den Konsolen-Weg.
Im offiziellen Forum sagt ein TESO-Mitarbeiter: Man werde für „physikalische Editionen“ von The Elder Scrolls Online keinen One-Time-Code benötigen. Nur die Game-CD sei als „Verifikation“ notwendig. Das bedeute: Man könne das Spiel mit einem Freund teilen oder eine Kopie kaufen, die schon einen Vorbesitzer hatte, und das ohne irgendwelche Probleme.
A unique game key will not be required for physical editions The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited on the Xbox One and PlayStation 4 . As with any other physical copy on these platforms, only the game disc will be needed for verification. This means that you are able to share the game disc with a friend, or purchase a pre-owned copy of the game without any issues.
Man erklärt das später noch mal genauer: Wenn man die CD einem Freund leihe, könne der solange damit spielen, wie die CD eben in der Konsole liegt. Man selbst könne dann aber ohne die CD nicht weiterspielen.
Mein MMO meint: Die Forenmitglieder bei TESO sind relativ überrascht über diese Entscheidung. Und wir auch. Hier verhält sich TESO ganz offensichtlich nicht wie ein MMORPG, sondern wie ein klassisches Konsolenspiel. Und das ist schon relativ großzügig, sicher auch durch den Wechsel auf ein Buy2Play-MMO-Modell begründet. Bei diesem Modell geht es normalerweise nicht so sehr um den einmaligen Kauferlös, sondern darum eine möglichste große Spielerschaft zu erreichen, die dann im Cash-Shop einkauft.
Im MMO-Shooter Destiny sind Spieler seit gestern Abend mit einem neuen Gerät unterwegs, einem „ Heavy Pike“ und das ist bewaffnet.
In einem Gespräch mit dem Guardian vor ein paar Wochen tauchte es schon auf: Mit „Haus der Wölfe“ würde ein neues schweres „Pike“ zu Destiny kommen. Eine Art schwerer bewaffneter Sparrow. Wie der Creative Director sagte, werde es eine Kanone haben und noch ein paar andere Besonderheiten, die den Spielern schon auffielen, wenn sie damit unterwegs sein.
Das Ding gibt es wohl unter anderem in der „Ember Cave“ auf der Venus oder man besorgt es sich auf die „Bruce Willis in Pulp Fiction“-Art von einem Toten. Nach ersten Berichten kann das neue Pike einiges einstecken, hat auch gewagte Stunts drauf und ist vor allem ordentlich bewaffnet: Aus der Hauptkanone kommen wohl Explosiv-Geschosse, aus den Seiten „Sprung-Granaten, die sich selbst das Ziel suchen.“
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„Pikes“ sind ein Typ von Landfahrzeugen in Destiny, auf die auch Hüter gelegentlich springen können, wenn es sich anbietet. Sie werden den „Gefallenen“ zugeordnet, der Alien-Fraktion, um die es im nächsten DLC „Haus der Wölfe“ vor allem geht. Seit gestern Abend erhalten alle Spieler einen Vorgeschmack auf das DLC „Haus der Wölfe.“ Es sind einige Änderungen bereits jetzt aktiv, die nicht in den Patch-Notes erwähnt werden.
Andere Seiten haben darüber berichtet, das wären „Fehler“ oder hier sei etwas „zu früh“ aktiviert worden. Aus den Tweets und auch den Andeutungen von Bungie im Vorfeld geht allerdings ziemlich deutlich hervor, dass das schon alles seine Richtigkeit hat, man wollte die Spieler wohl einfach überraschen.
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Wer einen Ausblick auf das Game haben möchte: Der Asia-Spezialst Steparu hat dieses Video hochgeladen, das zeigt eine Massenschlacht mit 100 Spielern auf jeder Seite, das ist die koreanische Version:
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Das Buy2Play-MMO The Secret World soll nun nach mehreren Jahren wohl Mounts bekommen oder zumindest so etwas ähnliches.
Am Ende eines Live-Streams, in dem sie sich durch den Orochi-Turm schlugen, stellten die Jungs von Funcom ein neues Feature für „The Secret World“ vor oder umrissen es zumindest grob: Und das sieht nach Mounts aus.
In wie weit die TSW-„Reittiere“, in dem Fall „Reitmaschinen“, Mounts aus anderen Games entsprechen, weiß man noch nicht. “Verrat nicht zu viel, verrat nicht zu viel”, hieß es immer wieder. In der kurzen Vorstellung klang es allerdings eher so, als wären die Motorräder enger mit der „Sprint-Funktion“ im Spiel gekoppelt und wären eher eine Möglichkeit, durch die Spieler ihren “Sprint” individuell zuschneiden können.
Aber vielleicht ändert sich auch an der Sprint-Mechanik in The Secret World noch etwas.
Zwei Mottorräder wurden gezeigt. Die Entwickler sprachen von einem „großen, wichtigen“ Feature mit zahlreichen Details. Man freut sich schon drauf, das später vorzustellen.
Nachdem Blizzard vor wenigen Tagen damit begonnen hat, Gameplay-Material zu “Overwatch” zu veröffentlichen, gibt es auch diese Woche frisches Futter für alle Fans. Ihr könnt der Heilerin “Mercy” über die Schultern schauen, während sie in der Wüstenregion den Tempel des Anubis mit ihrem Team verteidigt.
Ihr Schwerpunkt liegt dabei, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Wiederherstellung der Lebenspunkte von Teamkollegen. Natürlich kann die gute Dame nicht nur heilen, sondern auch in engen Situationen selbst zur Pistole greifen, um die Feinde unter Druck zu setzen oder den einen oder anderen Todesstoß abzustauben und damit das eigene Team zur Weißglut zu treiben.
Auf den ersten Blick scheint sich Mercy ein wenig monotoner zu spielen als Zenyatta, da sie scheinbar oft aus dem Hintergrund agiert und in deutlich weniger Situationen auf den Feind zustürmt. Aber macht Euch am besten selbst einen Eindruck.
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