Dieses Mal dreht sich bei “Overwatch” alles um den geheimnisvollen Reaper, der schon im Introtrailer mit seinen doppelten Schrotflinten für Chaos und Verwüstung gesorgt hat. Es ist also kaum verwunderlich, dass sein realer Spielstil sehr ähnlich ausfällt.
Auf der Jagd nach den Overwatch-Agenten
Storytechnisch ist der Reaper ein skrupelloser Terrorist, der sich in der jüngeren Vergangenheit der Auslöschung aller ehemaligen Overwatch-Agenten verschrieben hat. Als Bewaffnung verwendet er die Infernoschrotflinten, die bis zu 8 Schüsse abfeuern können, bevor sie nachgeladen werden müssen – definitiv Waffen für eine kurze Distanz.
Um nahe an seine Feinde heranzukommen, kann der Reaper die Fähigkeit “Phantom” verwenden, die ihn kurzzeitig zu einem unverwundbaren Schatten macht, er kann während dieser Zeit allerdings nicht angreifen oder Fähigkeiten benutzen. Das eignet sich perfekt für die Flucht oder um die Distanz zum Gegner unbeschadet zu überbrücken.
Ebenfalls ziemlich hinterhältig ist der “Schattenschritt“: Im Verlauf von knapp 4 Sekunden teleportiert der Reaper sich zu seinem Ziel – geschickt benutzt wird man damit wohl viele hinterhältige Attentate auf Heiler begehen können.
Seine ultimative Fähigkeit, der “Totentanz“, lässt ihn selbst ganze Gegnergruppen mit Leichtigkeit auseinandernehmen; für wenige Sekunden deckt er alles um sich herum mit schier endlosen Schüssen aus seinen Knarren ein.
Warum man ihn und seine doppelten Infernoschrotflinten fürchten sollte, wird im neusten Gameplay-Video wieder eindrucksvoll demonstriert, viel Spaß damit!
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Mit der offiziellen Veröffentlichung von “Heroes of the Storm” sind nun auch die ersten spieleübergreifenden Belohnungen verfügbar. Wer viel World of Warcraft gespielt hat, kann sich also über ein kleines Extra im Moba freuen und umgekehrt. Was bedeutet das im Einzelfall?
Ein kleiner Grabgolem und ein Wolfsreittier
Besitzt ihr auf eurem Battle.net-Account mindestens einen WoW-Charakter, der Stufe 100 erreicht hat, dann erhaltet ihr in HotS ab sofort den “Eisenflankenwolf” als Reittier für alle Charaktere, die ein solches Mount benutzen können.
Andersherum könnt Ihr aber auch profitieren: Erreicht Ihn in Hots das Spielerlevel 20, dann winkt der kleine Grabgolem “Graves” als Kampfhaustier in WoW. Aber auch HearthStone-Spieler profitieren von kleinen Extras: Wird in HotS mindestens Stufe 12 erreicht, bekommt der HearthStone-Account einen neuen Kartenrücken (siehe Titelbild). In naher Zukunft soll es für 100 Siege in HearthStone noch ein weiteres Mount in HotS geben – dafür wird aber erst noch ein Patch benötigt.
Gestern kündigte Bethesda Softworks ein neues Spiel aus der Fallout-Reihe an. Doch dabei handelt es sich nicht um Fallout Online.
Interplay wollte vor einiger Zeit ein MMORPG zu Fallout entwickeln, doch Bethesda Softworks machte diese Pläne zunichte. Viele Fans hofften, dass der Grund dafür war, dass Bethesda selbst ein Fallout Online in den Handel bringen wollte. Nun wurde gestern enthüllt, woran das Entwicklerstudio arbeitet: Es ist Fallout 4. Ein neuer Single-Player-Teil der Serie.
Kein MMORPG in der Endzeit
Eigentlich war es abzusehen. Mit einem weiteren MMORPG würde sich Bethesda nur selbst Konkurrenz zu The Elder Scrolls Online machen und die Spielerschaft spalten. Daher machte nur ein Single-Player-RPG Sinn. Ein neues The-Elder-Scrolls-Spiel war auch eher unwahrscheinlich, konzentriert sich diese Serie doch momentan auf TESO. Dennoch hätte ein Fallout Online durchaus Potenzial. Ein MMORPG mit Endzeit-Szenario wäre mal etwas anderes zum Fantasy-Einheitsbrei. Und der Hintergrund von Fallout ist auch nicht einfach Standard-Endzeit. Der schwarze Humor und das Setting, das auf Zukunftsvisionen aus den 1950er Jahren basiert, ist schon speziell.
Wer Fallout 3 oder Fallout: New Vegas gespielt hat, der wird sich oft gewünscht haben, mit einigen Freunden die zerstörten Städte und radioaktiv verseuchten Wüsten zu erkunden. Ob Fallout 4 einen Multiplayer-Modus haben wird, ist momentan noch nicht bekannt. Es wäre definitiv ein interessantes Feature. Es muss ja nicht gleich MMO-Ausmaße annehmen, sondern könnte sich auf kooperative Abenteuer in kleinen Gruppen beschränken. Am 15. Juni um 4 Uhr MESZ will Bethesda mehr zu Fallout 4 verraten. Vielleicht überrascht man uns dann mit einem Mehrspieler-Modus.
https://youtu.be/3qon78G3tog
Wer nun enttäuscht ist und sich wünscht, ein Endzeit-MMORPG spielen zu können, der muss auf Spiele wie Xyson oder Fallen Earth ausweichen oder auf das Onlinegame Crossout von Gaijin Entertainment warten, was aber mehr in die Kerbe von World of Tanks schlägt.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie das PvP-Event Eisenbanner deutlich überarbeitet. Wir fassen das Wichtigste in einem kleinen Eisenbanner-Guide zusammen.
Das Eisenbanner ist wieder da. Nach Erfahrungswerten geht es noch bis um Dienstag, dem 9. Juni, um 11:00 Uhr. Dann endet das Eisenbanner wieder. Wir wissen: Ihr habt alle keine Zeit, deshalb gleich zur Sache.
Was für Belohnungen gibt es?
Gleich geblieben sind Shader und Emblem, die Ihr anziehen könnt, damit ihr jeweils 10% mehr Ruf erhaltet. Auch die Waffen haben sich mit Haus der Wölfe nicht geändert, gut, sie starten nun auf 331 und bei den Perks, die sie erhalten können, hat sich was getan, aber sonst sind sie im Prinzip gleich. Nur die Rüstungen und die „Klassengegenstände“ sind mit Haus der Wölfe neu entworfen worden.
Außerdem könnt Ihr auf Ruf-Stufe 3 und 5 ein Ätherisches Licht kaufen – und das nur einfach und für 5000 Glimmer.
Das heißt, ihr könnt Euch folgendes bei Lord Saladin schnappen:
Auf Stufe 1: Das Emblem Siegel der Eisernen Lords
Auf Stufe 2: Den Shader Millionen Millionen
Auf Stufe 3: Das Emblem Narbe von Radagast, Licht-Stufe 36 Stiefel für Eure Klasse und ein Ätherisches Licht
Auf Stufe 4: Der Klassengegenstand, Licht-Stufe 36 Handschuhe und das Fusionsgewehr Perun Feuer mit diesen Werten:
Auf Stufe 5: Den Shader Goldspirale, ein Ätherisches Licht und das Scoutgewehr Gheleons Untergang mit diesen Werten:
Die Waffen und die Rüstungen müssen erst mit Ätherisches Licht aufgerüstet werden, um die maximale Nützlichkeit (42 Licht/365 Schaden) zu erreichen. Das “Neu-Auswürfeln” geht immer noch, dafür müsst Ihr jetzt aber zum Waffenschmied.Und der ganze Kram kostet jetzt weniger Glimmer, wie hier im Video zu sehen.
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Nein, es gibt noch eine Änderung. Wer Rufstufe 2 erreicht hat, der hat am Ende eines Matches die Chance, eine der legendären Eisenbanner-Waffen mit zufälligen Perks zu bekommen oder das legendäre Schiff Birth of History.
In den früheren Eisenbannern war es so, dass “nur” die beiden Waffen gedroppt werden konnten, die Saladin im Vormonat verkaufte. Bei diesem Eisenbanner mehren sich allerdings Berichte, alles mögliche sei schon erhalten worden. Darunter Efrideets Speer, die Felwinter, Radgeasts Wut, Silimars Zorn, Timurs Peitsche und Jolders Hammer – nur das Impulsgewehr Skorris Rache hat noch keiner gesehen.
Auch “normale” Schmelztiegel-Drops gibt es aus dem Eisenbanner.
Wir schmuggeln mal die neuen Stiefel hier rein:
Und sind die Rüstungen und Waffen dieses Mal gut? Lohnt sich das Eisenbanner im Juni?
Die Rüstungen lohnen nicht so richtig. Bei den Waffen ist es Geschmackssache. Es ist keine Waffe dabei, wie die „Felwinters Lüge“ im März mit absoluten Super-Perks vom Händler weg, die alle umgehauen hat – und das noch heute tut. Das Scoutgewehr „Gheleons Untergang“ war noch nie sehr begehrt, Peruns Feuer hat zwar ordentliche Perks diesmal, aber es werden nicht viele mit Fusionsgewehren warm.
Bei den Rüstungen gibt es, um es diplomatisch auszudrücken, wohl Besseres.
Hier sind die neuen Klassengegenstände:
Was hat sich noch geändert?
Es gibt einige neue Beutezüge – das ist nichts Spektakuläres.
Ruf ist jetzt für Twinks leichter zu bekommen. Ein Charakter, der mindestens auf Rufstufe 1 ist, erhält doppelten Ruf, wenn sich auf dem Account ein Hüter befindet, der mindestens eine Rufstufe über ihm ist.
Das heißt: Ihr könnt einen Charakter auf Rufstufe 2 bringen und dann die anderen beiden „nachziehen.“ – Wie sich Differenzen in der Lichtstufe auf den Schaden auswirken, ist auch ein bisschen anders geworden. Dafür haben wir einen eigenen Artikel.
Hier sind die neuen Handschuhe im Juni-Eisenbanner:
Und wie hole ich mir Ruf? Gibt’s da Tricks?
Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch den Bonus „Gehärtet“ für einen Lichtpartikel kauft. Der hält 12 Stunden und kann dann wieder „erneuert“ werden.
Dann unbedingt die 10% Embleme, Shader, Klassengegenstände anziehen, sobald Ihr könnt.
Dazu Beutezüge machen, selbstverständlich kräftig Eisenbanner spielen und nicht zu oft am Stück verlieren – und alles müsste gut sein.
Um so mehr es auf Dienstag zugeht, umso stärker wird der Buff.
Der Multiplayer-Shooter Planetside 2 hat jetzt einen Release-Termin für die Playstation 4. Es soll auch für Deutschland am 23. Juni soweit sein.
Das hat sich doch ganz schön hingezogen, aber nun ist man bei Daybreak Game Company soweit: Es gibt ein Release-Datum für die planetaren SF-Kriegssimulation Planetside 2.Auf dem PC ist der Free2Play-Shooter schon seit 3 Jahren spielbar, jetzt hat man Sony Current-Gen-Konsole ins Auge gefasst, am 23. Juni soll es soweit sein.
Es sieht so aus, als bekäme Blizzards Hearthstone einen neuen Helden. Das wird wohl keine neue Klasse sein, sondern ein „alternativer“ Krieger.
Irgendwie mögen viele Hearthstone-Spieler Garrosh Höllschrei nicht, nur weil der mal eine oder zwei WoW-Erweiterungen lang eine schlechte Phase hatte … und Azeroth auslöschen wollte, oder so. Aber Spieler haben keine Wahl: Höllschrei ist nun mal der „Held“ für jeden, der in Hearthstone ein Kriegerdeck spielen möchte.
Und wir sind nicht die einzigen, die auf den Trichter gekommen sind. Für die Experten auf reddit sieht es stark danach aus, als wäre das der Zwergenheld Muradin Bronzeart, der da angeteastert wird. Andere reden von Magni Bronzebart oder Varian. Es scheint auf jeden Fall klar zu sein, dass es ein Krieger wird. Man darf gespannt sein, ob wirklich Muradin als neuer Held am Kartentisch Platz nimmt. Und vor allem, ob er eine alternative Heldenfähigkeit haben wird oder einfach nur ein „alternativer Skin“ ist, ohne das sich das auf das Spiel auswirkt.
Im Moment haben wir nur den Blogpost von Blizzard, wo der Gastwirt eine Geschichte erzählt – alles weitere ist gerade Spekulation. Wobei sich die aktuell kursierenden Theorien hervorragend mit den Interviews von früher decken, die es zu diesem Thema gibt. Mal gucken, ob Blizzard auch für andere und beliebtere Charaktere solche “Alternativen” entwickelt, oder ob es sich hier um ein “Lex Garrosh” handelt.
Jetzt hat man einen „richtigen“ Raid angekündigt, den Palace of Cetriss. Den wird’s als Tier-6-Ausgabe für „Progression orientierte“-Spieler und deutlich leichter in einer Version für Gelegenheitsspieler geben. Premium-Spieler werden Zugang zu ihm erhalten, ohne dafür noch mal extra zu zahlen.
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Eine neue Studie über die Entwicklungen auf dem Markt für Online-Spiel liefert in 2015 einige frische Erkenntnisse.
Eine Sache verrät uns mittlerweile jede Studie über den MMO-Markt: Free2Play-Angebote wachsen und nehmen immer mehr Geld ein. Klassische Abo-Games sind auf dem Rückzug.
Das kommt auch bei der neuesten Studie von Superdata über den MMO Markt 2015 heraus. Das Unternehmen lebt davon, Analysen zu erstellen und die dann an Entwickler zu verkaufen. Aber auch für interessierte Spieler gibt es einige Erkenntnisse und die völlig kostenlos.
Diese Dinge wussten wir schon über den MMO-Markt
Free2Play wächst also und wird wahrscheinlich immer weiter wachsen, während die Pay2Play-Modelle eher schrumpfen. Das wissen wir mittlerweile wahrscheinlich alle. Und wenn man sich die MMO-Nachrichten der letzten Monate ins Gedächtnis ruft, wie etwa zu WildStar oder TESO, dann kann man hier nur nicken.
Auch eine zweite Erkenntnis dürfte mittlerweile jedem MMO-Interessierten bekannt sein: Es kommt nicht nur darauf an, möglichst viele Spieler an ein Game zu binden, sondern es ist genauso wichtig, möglicht jeden zum „zahlenden Kunden“ zu machen. So heißt es auch in dieser Studie: League of Legends hat zwar eine größere Spielerbasis als etwa World of Tanks, die verdienten dafür pro Nase einfach mehr. Mit einer ähnlichen Aussage, die in Richtung “Ich könnte die Spielerbasis von LoL halbieren und den Profit verdoppeln” ging, hatte sich im August des letzten Jahres ein Analyst mal kurzzeitig den Zorn der Spieler eingehandelt.
Es gibt drei interessante Erkenntnisse aus dieser Studie
Was sagt uns die Studie also Neues?
Neue Märkte stehen auf Free2Play
Man braucht nicht mehr zwingend Nordamerika und Europa, um mit einem MMO Geld zu verdienen. Die neuen Märkte in Brasilien, Russland und der Türkei setzen auf Free2Play-Modelle und nehmen die entsprechenden Games freudig an. Das ist auch einer der Gründe für den Erfolg bei Free2Play.
Die Publisher suchen nach Möglichkeiten, in diesen neuen Märkten Fuß zu fassen und entscheiden sich für das Modell, das den meisten Erfolg verspricht: Free2Play.
In diesen Ländern gibt es kaum Konsolen. Die Leute zocken etwa in Internet-Cafés. Und hier glänzen traditionell Free2Play-MMOs.
Der größte Free2Play-Markt liegt nach wie vor in Asien. Hier haben die Publisher schon Pläne, ihre Geschäftsmodelle im Westen umzusetzen.
MOBAs wachsen im MMO-Segment am stärksten
MOBAs machen einen immer größeren Anteil an dem MMO-Markt aus. Auch wenn sie aus Sicht vieler Spieler „nicht wirklich zu den MMOs zählen“, unterscheiden die Studien etwa von Superdata nicht. Hier sind MOBAs eine äußerst erfolgreiche Unterkategorie und haben ihren Anteil in einem Jahr von 16% auf 24% gesteigert.
Für MMO-Spieler zählt die ganze Gaming-Branche, auch Blockbuster auf Konsolen
MMO-Spieler leben nicht auf der seligen Insel MMOistan und ignorieren, was draußen in der Gaming-Welt sonst noch passiert. Es wäre ein Fehler zu denken, dass MMO-Spieler sich nur für MMOs interessieren und dass für einen WildStar-Spieler nur WoW oder The Elder Scrolls Online interessant wären. Viele MMOler sind auf mehreren Plattformen unterwegs und registrieren deutlich, wenn ein Blockbuster irgendwo aufschlägt.
Auch wenn die MMO-Szene selbst in Richtung Free2Play schwingt, heißt das noch lange nicht, dass es dem Markt egal sein könne, wenn „große Titel“ konventionell auf den Konsolen erscheinen. Die wirken sich auf das Spiel- und Konsumverhalten der Zocker aus.
Wie seit Jahren bekannt gehören Mounts in World of Warcraft immer noch zu den beliebtesten Prestigeobjekten, das wird sich auch mit dem kommenden Patch 6.2 nicht ändern. Insgesamt fünf neue Reittiere wird es (nach aktuellem Stand) geben und jeder Spielertyp wird sich wohl zumindest eines davon sichern können.
Für die ganz Harten: Ein Schredder aus Teufelsstahl
Die Hardcore-Raider können ihre gierigen Greiferchen schon mal nach dem eindrucksvollen “Felsteel Annihilator” ausstrecken. Dieser wird ausschließlich beim letzten Boss der Höllenfeuerzitadelle, Archimonde, droppen und selbst dann nur auf dem Schwierigkeitsgrad “mythisch”.
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Für die Freunde des langen Farmens: Felverseuchte Vögel
Wer besonders viel Freude an den täglichen Missionen und dem Sammeln von Apexis-Kristallen hat, der wird hier etwas finden, in das er all seine gesammelten Klunker investieren kann: Den “Corrupted Dreadwing” gibt es für lockere 150.000 Apexis-Kristalle beim dazugehörigen Händler. Bedenkt, dass das Apexis-Limit erst mit dem Patch angehoben wird, man kann also nicht im Voraus farmen.
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Neue Fraktionen: Sablerstalkers, Vol’jin’s Headhunters und Hand of the Prophet
Selbstverständlich dürfen auch die typischen Ruf-Mounts nicht fehlen. Wer es bei seinen Abenteuern im Tanaan-Dschungel schafft, ehrfürchtig bei “Vol’jin’s Headhunter” (Horde) oder “Hand of the Prophet” (Allianz) zu erreichen, der kann sich über ein weiteres Wildschweinchen für seinen Stall freuen, das “Deathtusk Felboar”.
Während Ihr den Dschungel von Tanaan unsicher macht, werden Euch auch die “Sablerstalker” begegnen, eine neue Fraktion, die besonders gerne zur Jagd ruft. Sobald die Rufstufe “wohlwollend” erreicht ist, kann man sich den “Wilder Geiferzahn” unter den Nagel reißen. Schafft man es gar bis ehrfürchtig, dann kommt noch das “Bristling Hellboar” (hieß vorher “Diretusk Hellboar”) hinzu.
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Die XBox-One-Version von Neverwinter bekommt mit „Rise of Tiamat“ die erste Erweiterung und das im Juni.
Auf dem PC erschien „Rise of Tiamat“ im November 2014. Die Erweiterung brachte vor allem den Kampf gegen die Drachengöttin Tiamat und schloss direkt an das Modul „Tyranny of Dragons an.“
Mit den Modulen bis und einschließlich „Tyranny of Dragons“ startete Neverwinter unter viel Beachtung auf der XBox One als erster großer Free2Play-MMORPG-Titel auf Microsoft Konsole. Jetzt ist es an der Zeit, für neues Futter, wenn dieses auch Gefahr läuft, die Spieler zu verzehren und nicht umgekehrt.
Die Erweiterung wird kostenlos erscheinen und das, laut einem Bericht von Polygon, schon morgen am 4.6.. Es soll die erste von 5 Erweiterungen für die Konsole sein. (Update: Polygon hat sich mittlerweile korrigiert und spricht jetzt nur noch von “im Juni”, nicht mehr vom 4.6.)
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Beim MMO-Shooter Destiny hat man am Eisenbanner geschraubt. Welche Rolle spielt die Ausrüstung nun mit Haus der Wölfe?
„Power matters“, die Ausrüstung zählt, war der Wahlspruch bei Destinys Eisenbanner-Event schon gleich im Oktober. Doch in der erste Ausgabe spielte die Stufe der Spieler, also die Qualität ihrer Rüstung, fast keine Rolle. Die Beschwerden der Spieler waren groß: Etikettenschwindel. Der Community-Manager räumte ein, da hatte er wohl auch falsche Informationen. Eine Skurillität aus der turblenten Anfangszeit.
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Später, im November schon, spielte die Ausrüstung dann tatsächlich eine Rolle: Da war es für einen niedrigstufigen Spieler fast unmöglich, einen Spieler auf dem Maximal-Level anzukratzen, wenn er im Eisenbanner unterwegs war. Dabei blieb es dann auch, zwar machten “geringe” Level-Unterschiede wenig aus, doch bei 5 Stufen-Unterschied merkte der David die Differenz schon deutlich: Goliath war zäh.
So wirkt sich die Licht-Stufe in Destiny auf das Eisenbanner mit Haus der Wölfe aus
Für das Juni-Eisenbanner, das seit gestern dem 2.6. live ist, war eigentlich in einem Weekly Update mal angekündigt: Man werde mit „Haus der Wölfe“ daran drehen, Ausrüstung noch wichtiger machen.
Jetzt liegt ein Graph vor: Das Gegenteil ist der Fall.Ausrüstung zählt, zumindest für Spieler oberhalb von einem Licht-Level von 29, weniger als vor „Haus der Wölfe.“
Links seht Ihr wie es vorher war; im rechten Bild den neuen Graph für Haus der Wölfe:
Die ersten 4 Stufen sinkt der Schaden um 1% pro Level, erst hintenraus, bei 6 oder 7 Stufen Unterschied, fällt die Kurve dann rapide ab und das deutlich steiler als vor dem neuen DLC. Bei einem Level-Unterschied von 10 macht der niedrigstufige Spieler damals wie heute nur noch ein Zehntel des Schadens.
Übrigens sagt Bungie, dass auch „halbe Level“ oder noch feinere Abstufungen eine Rolle spielen. Jemand auf halbem Weg zu Licht-Stufe 27 macht also mehr Schaden als jemand, der genau Licht-Stufe 26 ist.
Tipp für alle Spieler:Ihr solltet auf jeden Fall mit voll aufgewerteten Waffen ins Eisenbanner gehen. Das macht einen deutlich Unterschied. Darüber sind sich die meisten Hüter einig.
Eine interessante Frage wäre, wenn man das sieht, ob diese Tabelle auch für die Trials of Osiris zählt – das weiß man allerdings im Moment nicht. Wenn man sich die “neue” Tabelle betrachtet, sieht man, dass es auch völlig okay wäre, sich als Stufe 30-Hüter ins Eisenbanner zu wagen.
Valves Soft-Plattform Steam zeigt sich künftig großzügig bei Rückerstattungen.
Mit der Rückgabe von digitalen Gütern ist das immer so eine Sache: Man kann nicht einfach in den Laden gehen, das Spiel auf den Tisch knallen und sich darüber aufregen, dass man dieses oder jenes Spiel nicht mehr haben will. Seit gestern Abend hat Steam nun ein neues Rückerstattungssystem eingeführt, mit dem Spieler gekaufte Games ohne Nennung von Gründen zurückgeben können und den vollen Kaufpreis erstattet bekommen!
Die Regeln der Rückerstattung
Wer sich jetzt schon die Hände reibt, weil er möglichst viele Spiele kostenlos durchzocken will, um sie dann direkt wieder zurückzugeben, der wird enttäuscht. Für die Rückerstattung gelten selbstverständlich einige Regeln, die beiden wichtigsten sind wohl diese hier:
Der Kauf darf nicht länger als 14 Tage zurückliegen
Das Spiel darf nicht länger als 2 Stunden gespielt worden sein
Ein Spiel für lau mal eben “durchsuchten” und dann wieder abgeben, wird also nicht funktionieren. Dafür bietet das System aber andere Vorteile: Wer sich nicht sicher ist, ob der eigene Rechner einen bestimmten Titel leistungstechnisch packt, der kauft das Spiel, startet es und gibt es einfach zurück, wenn es nicht funktioniert.
Besondere Aktionspreise und Ausschluss vom System
Ausdrücklich erlaubt ist sogar Folgendes: Ihr habt ein Spiel zum Vollpreis gekauft und am nächsten Tag wird es für die Hälfte in einem der vielen Steam-Sales angeboten. Ihr dürft das Spiel nun zum vollen Preis zurückgeben und sofort danach das Spiel erneut kaufen – für den reduzierten Preis. Das geht natürlich nur, solange die oben beschriebene Regel mit den 2 Stunden maximaler Spielzeit eingehalten wird.
Steam behält sich natürlich das Recht vor, Leute von diesem System wieder auszuschließen, wenn sie es missbrauchen sollten. Auch Cheater werden nicht toleriert: Hat jemand einen VAC-Verstoß in einem Spiel begangen hat, kann er es nicht länger zurückgeben. Wer sich für alle Details interessiert, kann diese hier nachlesen: steampowered.com.
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Ubisofts MMO-Shooter The Division soll in wenigen Wochen auf der E3 in Los Angeles erstmals spielbar ein.
Der schon zweifach verschobene MMO-Shooter The Division wird auf der E3 erstmals jemand anderem als Ubisoft-Mitarbeitern in die Hände fallen. Man verspricht “Hands-on-Time.” Das gab Ubisoft in einem Blogpost bekannt.
The Division gehört also zum Line-Up, das war vorauszusehen. Aber es wird auch erstmals spielbar sein, damit konnte man nicht unbedingt rechnen.
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Um den Shooter, der in einem post-apokalyptischen New York spielt, gibt es im Moment mehr Fragen als Antworten. Der Release wurde aufs erste Quartal 2016 gesetzt. The Division gilt im Moment – vielleicht zusammen mit Star Wars: Battlefront – als eines der am sehnlichsten herbeigesehnten Spiele, über die man noch verdammt wenig weiß. Es soll für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen.
Nachdem ich mich nun knapp zwei Wochen lang exzessiv und intensiv durch “Witcher 3” geschlagen habe, ist mir mal wieder ein Punkt aufgefallen, den ich in so vielen Onlinspielen vermisse: Eine wirkliche Wahl. Dabei geht es mir nicht um storytechnische Entscheidungen, sondern vielmehr darum, wie ich meinen Charakter oder meine eigene Spielart formen kann.
Ich habe keine Wahl trotz großer Auswahl
Bei SWTOR gibt man die Skillung nun fast vollständig vor, denn letzten Endes haben die meisten ohnehin nur die besten Skillungen gewählt.
Fast jedes Spiel lässt mich meinen Charakter oder mein Spielverhalten in der Theorie individualisieren. In Smite kann ich durch unterschiedliche Gegenstände einen Fokus auf bestimmte Werte legen, in Diablo 3 durch die Wahl der Talente Einfluss nehmen und in Hearthstone sogar ein ganzes Deck aus über 500 Karten wählen. Würden alle Spieler von dieser Kartenmenge auch wirklich Gebrauch machen, wäre es deutlich unwahrscheinlicher seinem eigenen Deck zu begegnen, als einen 6er im Lotto zu erzielen.
Nüchtern formuliert bleiben mir aber, um beim Hearthstone-Beispiel zu bleiben, nur drei Möglichkeiten:
Will ich Erfolg haben? Dann spiele ich ein bewährtes Deck.
Will ich “nur” Spaß haben? Dann bastel ich mir ein Fundeck und verliere oft.
… oder ich gehöre zu den 0,1% der Spieler, die selber ein neues, effektives Deck basteln.
Langfristig ist die Entscheidung ungefähr so schwierig vorherzusehen, wie die Handlung eines Kindes, nachdem die Eltern gesagt haben: “Räume dein Zimmer auf oder du hast eine Woche Hausarrest.” Da räumt man natürlich sein Zimmer auf, sprich: Ich wähle das, was alle skillen, denn Verlieren macht auch mit einem lustigen Deck nur eine bestimmte Zeit lang Spaß. Und nach dem 57. Versuch, ein Sukkubus-Deck zu etablieren, kam ich dann auch zu der Erkenntnis, dass ich wohl nicht zu den 0,1% der Elitespieler gehöre.
Singleplayerspiele haben es leichter
In “Witcher 3” gab es auch ein Talentsystem und ich konnte wirklich experimentieren, ohne mich genötigt zu fühlen, eine ganz spezielle Auswahl zu treffen. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Es gibt keinen kompetitiven Druck. Es ist vollkommen unerheblich, ob mein Geralt 2,5% mehr oder weniger Schaden macht und vielleicht nicht so gut parieren kann. Ich schade niemandem, wenn ich nicht die absolut optimierte Skillung wähle, außer mir selbst.
Sobald andere Mitspieler in irgendeiner Weise beteiligt sind, egal, ob als Teamkollegen oder Feinde, wird eine exakte mathematische Berechnung schon fast zur Pflicht. Wer sich nicht an die “beste Skillung” hält, wird oft – ganz unabhängig vom Spielausgang – schon vorher geächtet. “Look at that build, lol noob”, “Lies dir erst mal die Wiki durch und komm dann wieder”. Dass solche Äußerungen auch deutlich unfreundlicher formuliert werden können, weiß wohl jeder.
Ich finde diesen Zwang zur Optimierung schrecklich, sehe aber auch kaum Lösungswege, wie man aus diesen starren, mathematischen Berechnungen entkommen kann. Ich kann es niemandem verübeln, dass er verlangt Mitspieler sollen gefälligst die effektivste Spielmethode wählen – und doch ärgert es mich, wenn ich in Heroes of the Storm jedes Mal 4 Talente wählen könnte, aber nur 2 davon auch vom Team akzeptiert werden. Denn was nützt eine Auswahl, wenn man doch eigentlich gar keine Wahl hat?
Wie seht Ihr das Ganze? Googlet Ihr immer nach dem effektivsten Build und der “besten” Skillung? Oder ermutigt Ihr andere gar, auch mal komplett ungewohnte Dinge auszuprobieren? Sind Euch die Worte eurer Mitspieler gar vollkommen egal? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hat einen neuen TV-Werbespot, um die Massen in den USA zu begeistern.
In den USA stehen die NBA Finals und NHL Finals an, im Basketball und Eishockey. Das sind mediale Super-Ereignisse in den passiv-sportbegeisterten Vereinigten Staaten von Amerika. Hearthstone hat einen neuen TV-Werbespot zu dem Anlass produziert, um den Zuschauern zu Hause das kleine Kartenspiel näher zu bringen.
Irgendwie eine seltsame Mischung: Kleines Game – riesiges Event, doch das ist ein Erfolgsrezept. Während des Superbowls liefen für MOBA-Games wie Clash of Clans erfolgreich Werbespots mit Filmstars wie Liam Neeson – offenbar ist das jetzt ein Trend, von dem auch Blizzard profitieren will.
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Turbine schließt das Superhelden-MOBA Infinite Crisis. Das war nach einer längeren Beta-Phase erst im März offiziell releaset worden.
„Infinite Crisis“, das DC-Superhelden-MOBA, stand irgendwie unter keinem guten Stern. Im März wurde es offiziell releaset. Gestern gab man die Schließung bekannt. Die Entwicklung endet sofort. Das Free2Play-Spiel bleibt noch bis zum 14. August offen.
Es gibt ein Statement von Turbine, dass man sich das nicht leicht gemacht hat, der Community für ihre Unterstütz dankt. Der Art Director fügt in einem späteren Statement hinzu, dass das Team viele Herausforderungen in der Entwicklung zu bewältigen hatte, an diesen Herausforderungen gewachsen sei. Aber man habe es einfach nicht geschafft, im heutigen MOBA-Markt eine ausreichend große Spielerschaft zu finden.
Beim MMO-Shooter Destiny sind Bilder von einem möglichen E3-Stand aufgetaucht. Die zeigen eine Cross-Promotion mit dem Brauselieferanten Red Bull und den Titel der nächsten Erweiterung.
Auf reddit sind geleakte Bilder aufgetaucht, die eine Cross-Promotion zwischen Red Bull und Destiny nahelegen. Wenn man den Bildern glaubt, dann heißt die nächste Destiny-Erweiterung auf jeden Fall „Destiny – The Taken King.“ Und wer ein Kistchen Red Bull zum Frühstück schlürft, kann sich freuen: Da ist dann wohl ein Code enthalten, der Bonus-EXP und „epische Quests“ freischaltet.
Es gibt noch kein offizielles Statement von irgendjemandem dazu. Es scheint aber, als heißt die nächste Destiny-Erweiterung tatsächlich „The Taken King“, sonst wär’s ziemlich albern Kisten damit zu bedrucken. Und es sieht so aus, als gibt’s da wirklich eine Zusammenarbeit von Red Bull und Bungie.
Man kann nur hoffen, dass, wenn es solche Promos gibt, die auch in Europa laufen und nicht nur in den USA. Sonst wird sich Red Bull neben dem Unmut von einigen Fußball-Fans auch noch den von Zockern einhandeln, die sich benachteiligt fühlen.
Aber da sollte man lieber abwarten und irgendwas Entkoffeiniertes trinken.
Über die Erweiterung weiß man im Moment noch sehr wenig, nur dass sie deutlich größer werden soll als die beiden bisherigen DLCs. Da schwirren einige Gerüchte umher, man werde die Höchststufe deutlich erhöhen, einen neuen Raid in den Mix werfen, das Spiel auch als Box wieder auf den Markt bringen und ähnliches. Im Moment ist davon aber noch nichts bestätigt. Nur dass man die Erweiterung für den Herbst plant und dass sie tatsächlich groß werden soll, ist offiziell. In 2 Wochen auf der E3 in Los Angeles werden wir wohl mehr erfahren.
Beim MMO-Shooter Destiny erschien am Dienstagabend, dem 2.6., ein neuer Patch. Der erhöht die Schlüsselzufuhr für die Schatzkammer im Gefängnis der Alten.
Wir fassen für Euch die Patchnotes für 1.2.0.2., das neue Update bei Destiny, zusammen:
Im Großen und Ganzes gibt es eine Menge mehr Schatzschlüssel:
Und auch in den Äther-Kisten sollen sich mehr Schlüssel befinden
Diese Schlüssel sind notwendig, um die “große Kiste” am Ende einer Tour ins Gefängnis der Alten zu öffnen: Hier wartet eine Chance auf exotisches Loot auf die Spieler, Waffen der Königin und noch einige andere Goodies.
Gefängnis der Alten: Qodron generft
Das Item, das den „exotische Beutezug“ für die 3 neuen exotischen Waffen startet, soll nun auch droppen können, wenn der Spieler keinen Beutezug mehr frei hat. Da haben einige Skolas oder den 34er-Boss in der Vergangenheit umsonst gefarmt.
Außerdem gibt es Klassengegenstände nun aus den Truhen für 32, 34 und 35.
Äthertruhen sollen nur noch 1mal gelootet werden können (nix mehr mit Glitch) – diese Äthertruhen gibt es bei den neuen Public Events: Hier geht es zu unserem Guide
Äthertruhen werden keine Munitions-Synthesen mehr enthalten
Dafür gibt es jetzt etwas Ruf bei der Königin für das Öffnen einer Truhe
Und diese Äthertruhen können nun die Tokens enthalten, für die man bei jedermanns Lieblings-NPCs Variks Schiffe und Shader bekommt
Außerdem können die Munitions-Synthesen nun bis 100 gestapelt werden. Die brachten ja auch manche um den Verstand.
Außerdem noch im Patch:
Fusionsgewehre sollten jetzt so funktionieren wie vorgesehen. Mit 1.2.0.1. hat man die Balance-Änderungen, die 1.1.1. gebracht hat, “deaktiviert.” Und die wurden nun wieder reaktiviert.
Petra Venj wird Spielern, die kein HdW besitzen, auch keine Wegepunkte mehr anzeigen.
Wöchentliche heroische Strikes dürften nun zuverlässig Engramme spendieren.
Und wer die Tokens für Variks zerlegt, bekommt 10 Ruf bei der Königin.
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Das Sandpark-MMO ArcheAge hat nun erste Pläne für die Serverzusammenlegungen, die keine sind, vorgestellt. Und die kingen dann doch nach Serverzusammenlegungen.
„Serverzusammenlegungen sind das falsche Wort“, hieß es neulich noch. Technisch mag das richtig sein: Damit ist normalerweise gemeint, dass man zwei Server zusammenlegt. Das macht man bei ArcheAge nicht, das Ergebnis ist aber dasselbe: Die Spieler verlieren ihre Grundstücke erstmal, werden aber auf einem “neuen” Server Gelegenheit haben, gleich neues, freies Land zu bebauen. Wenn sie denn schnell genug sind … Dadurch vermeidet man, dass Spieler ihre Grundstücke verlieren und dann noch auf einen Server kommen, wo schon alles bebaut ist.
Denn bei ArcheAge wird man neue Server öffnen und Spieler von kleineren Server dann dorthin „zwangs-transferieren.“ Spieler von größeren Servern werden vielleicht auch auf die neuen Server transferieren können. Aber die können sich das, wenn man es erlaubt, aussuchen.
Was man mit den “kleineren Server” macht, sagt man bei Trion Worlds explizit nicht: Aber es scheint auf der Hand zu liegen, dass man die schließt.
Neuer Land-Rush
Dann startet das, was Spieler aus den Anfangstagen kennen, ein Land-Rush auf die neuen Bauplätze. Das verkauft man ein bisschen als den “aufregenden, spannenden Teil”, auf den sich alle freuen.
Im Moment ist noch nicht klar, welche Server an der „Evolution“ teilnehmen „müssen.“ Die „kleineren Server“ sollen es sein. Aber welche EU-Server als „klein“ gelten, ist im Moment noch nicht geklärt. Da holt sich die Community Managerin gerade noch eine Antwort ab, die sie dann weitergeben wird. Idealerweise möchte man Spielern die Wahl geben, zu welchem Ziel-Server sie aufbrechen wollen.
Die Spieler sollen bei so einem „Zwangs-Transfers“ all ihre Güter mitnehmen können. Die werden feinsäuberlich verpackt. Das muss vorbereitet werden. Wobei man da schon einige Probleme am Horizont dräuen sieht, gerade bei ArcheAge-Messis, die vielleicht zu viele Gegenstände gehortet haben. Ihren Namen sollen die Spieler behalten können – außer es kommt zu Dopplungen.
Das Ganze ist für Ende des Jahres vorgesehen und wird mit einem größeren Update erfolgen. Es soll lange vorher angekündigt werden. Nach der Evolution werden solche Transfers dann vielleicht über die Webseite als Service angeboten.
Das steht aber, wie so vieles, noch nicht fest. Auch ob Patrone, während der Evolution Vorteile genießen werden, weiß Trion Worlds im Moment nicht. Die Evolution in ArcheAge befindet sich in einem frühen Planungs-Stadium und es kann sich noch einiges ändern.
Beim MMO-Shooter Destiny steht heute Abend am 2.6. ein neuer Patch, ein neues Update an. Zwischen 17:00 und 18:00 wird mit der Ankunft von 1.2.0.2. gerechnet.
Für heute Abend ist ein Patch bei Destiny angekündigt. Im Moment gibt es noch keine Informationen, was der genau tun soll. Man weiß, dass die Spieler aus den Aktivitäten geworfen werden. Es wird einen Verbindungs-Verlust geben. Spieler landen auf dem Einlogg-Schirm, müssen den Patch installieren und können dann erst weitermachen, so heißt es.
Between 8AM and 9AM Pacific tomorrow, our deployment of Destiny Update 1.2.0.2 will interrupt your conection. Patch Notes will soon follow.
Aber nicht nur das Fixen solcher Bugs hat man in Aussicht gestellt, Bungie hat bereits angedeutet, dass man vielleicht die “Schlüssel-Armut” beheben und hier spendabler werden könnte, damit die Hüter häufiger an die großen Schatzkisten im Gefängnis der Alten herankommen.
Man weiß es im Moment aber noch nicht, was der Patch 1.2.0.2. wirklich ändern wird. Vielleicht passiert ja auch nur was ganz Kleines.
Übrigens geht man davon aus, dass heute Abend ab 19:00 Uhr das Eisenbanner startet.
Update: Um 17:30 sind die Server runtergefahren worden. Standardfrage: “Wann gehen die Destiny-Server wieder?” Ausnahmsweise gibt’s mal eine Antwort: Innerhalb von einer Stunde sollen die Server bei Destiny wieder funktionieren. Also gegen 18:30 Uhr unserer Zeit, heißt es. Wobei das bei früheren Patches schon mal nach hinten verschoben wurde.