Overwatch: Gameplay mit dem Reaper – ein skrupelloser Terrorist

Dieses Mal dreht sich bei „Overwatch“ alles um den geheimnisvollen Reaper, der schon im Introtrailer mit seinen doppelten Schrotflinten für Chaos und Verwüstung gesorgt hat. Es ist also kaum verwunderlich, dass sein realer Spielstil sehr ähnlich ausfällt.

Auf der Jagd nach den Overwatch-Agenten

Storytechnisch ist der Reaper ein skrupelloser Terrorist, der sich in der jüngeren Vergangenheit der Auslöschung aller ehemaligen Overwatch-Agenten verschrieben hat. Als Bewaffnung verwendet er die Infernoschrotflinten, die bis zu 8 Schüsse abfeuern können, bevor sie nachgeladen werden müssen – definitiv Waffen für eine kurze Distanz.

  • Um nahe an seine Feinde heranzukommen, kann der Reaper die Fähigkeit „Phantom“ verwenden, die ihn kurzzeitig zu einem unverwundbaren Schatten macht, er kann während dieser Zeit allerdings nicht angreifen oder Fähigkeiten benutzen. Das eignet sich perfekt für die Flucht oder um die Distanz zum Gegner unbeschadet zu überbrücken.
  • Ebenfalls ziemlich hinterhältig ist der „Schattenschritt„: Im Verlauf von knapp 4 Sekunden teleportiert der Reaper sich zu seinem Ziel – geschickt benutzt wird man damit wohl viele hinterhältige Attentate auf Heiler begehen können.
  • Seine ultimative Fähigkeit, der „Totentanz„, lässt ihn selbst ganze Gegnergruppen mit Leichtigkeit auseinandernehmen; für wenige Sekunden deckt er alles um sich herum mit schier endlosen Schüssen aus seinen Knarren ein.

Warum man ihn und seine doppelten Infernoschrotflinten fürchten sollte, wird im neusten Gameplay-Video wieder eindrucksvoll demonstriert, viel Spaß damit!

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