Mit dem gestrigen Patch für Guild Wars 2 steuert man in zielstrebigen Schritten auf die Erweiterung Heart of Thorns zu. Neben dem neuen Skillsystem wurde auch das Leveln durch einige Anpassungen verbessert. Wir verraten Euch, wie sich das beim Spielen auswirkt.
Charakterwerte und Waffenfähigkeiten
Neue Charaktere sind nun ein wenig standhafter und können den Gefahren besser trotzen.
Gerade im Startbereich der Helden Tyrias kann es noch ab und an zu einer unschönen Überraschung kommen, wenn man von Gegnern aus den Latschen gehauen wird, die nur eine Stufe über der eigenen liegen. Das hatte oft mehrere Gründe: Unterwasserkämpfe gestalteten sich als schwierig, da man oft nur die schwächste Fähigkeit zur Verfügung hatte und viel Lehrgeld zahlen musste; sprich: Recht oft in Wasserkämpfen starb. Aus diesem Grund werden alle Unterwasserfähigkeiten nun automatisch auf Stufe 8 freigeschaltet.
Gleichzeitig wurde der Attributszuwachs im Stufenbereich 1-12 angepasst. Zuvor wurde unser Charakter nur bei jedem zweiten Level-Up stärker, ab jetzt wird er bei jedem Stufenaufstieg verbessert. Die Gesamtmenge der Attributspunkte ändert sich dadurch jedoch nicht!
Es gibt noch zahlreiche kleine Abänderungen, welche die Spielerfahrung während des Levelns angenehmer und spannender gestalten sollen. Eine vollständige Liste könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.
Mit dem Update wurde ebenfalls der Zugewinn von Geisterscherben eingeführt, der das alte System der Fertigkeitspunkte ablöst und somit mehr Klarheit über die unterschiedlichen Ressourcen gewährt. Außerdem ist Löwenstein nun rekonstruiert, nach dem Angriff von Scarlet Dornstrauch lag die Stadt in Träummen. Und die Personal-Story hat wieder die alte Reihenfolge und Geschwindigkeit wie früher, allerdings mit einigen kleineren Verbesserungen.
Ich wünsche Euch einen angenehmen Wochenzenit, habe aber leider etwas Unschönes mitzuteilen: Manchmal mag ich Euch nicht. Zum Beispiel, wenn ihr Spielbewertungen schreibt. Erstens nehmt Ihr mir Arbeit damit weg (was in Ordnung ist) und zweitens vernichtet Ihr damit Dinge, die ich liebe (was nicht in Ordnung ist). Aber lasst mich von vorne anfangen …
Warum ich ein paar von Euch nicht mag!
Ich musste meinen Chef fesseln und knebeln, um diese Ausgabe der Kolumne nun zu veröffentlichen; durch das Stofftuch höre ich ihn noch immer stöhnen: “Sag nichts gegen einen Leser, NICHTS GEGEN DIE LESER!” (vielleicht habe ich den Teil auch nur geträumt). Ich komme direkt zum Punkt: Ihr habt mir Evolve kaputtgemacht.
Besonders der “Season Pass 2” verägert viele Spieler. Warum?
Warum das so ist? Werft einfach mal einen Blick auf die Steamseite von Evolve. Das erste, was jedem Nutzer ins Auge springt, ist die Einschätzung von anderen Spielern. Und die sagt in alarmierendem rot: Gemischt – 35% von 12.000 Bewertungen waren negativ. Das schreckt unheimlich ab. Es schreckte sogar meine Freunde ab, sodass ich gezwungen war, dämonische Überzeugungsarbeit zu leisten.
Wer sich die Mühe macht (und das tun die wenigsten), sich die Bewertungen im Einzelnen durchzulesen, wird herausfinden, dass fast alle Beurteilungen von Spielern mit einer Spielzeit unter 5 Stunden kommen. Solange dauert im Regelfall die Einstiegsphase, bis man überhaupt weiß, wie man die Tricks und Kniffe eines Charakters/Monsters richtig nutzt. Das alleine ist aber nicht schlimm, auch ich kenne einige Spiele, die mich einfach nicht sofort fesseln. Was mich daran aber wirklich zur Weißglut treibt, möchte ich an einigen Beispielen festmachen:
Das sind wahllos zwei Bewertungen rausgegriffen. In ihrer Kernaussage unterscheiden sich die negativen Kommentare aber nur selten (ganz abgesehen davon, dass sie oft vollkommene Unwahrheiten enthalten). Der Tenor ist immer: DLCs haben das Spiel ruiniert. Wie genau haben die DLCs das gemacht? Wie haben Inhalte, die in der Zukunft kommen, dir jetzt den Spielspaß geraubt? Mir bleibt nur ein einziger Schluss übrig: Alleine die Ankündigung eines DLCs muss den Spielspaß massiv senken. Und weil 2K/TurtleRock so ehrlich waren und zur Abwechslung ihre Zukunftspläne vor dem Release veröffentlicht haben, musste man sie hassen. Glaubt Ihr wirklich, andere Spieleschmieden fangen mit DLC-Plänen erst nach der Veröffentlichung an? Grrrr.
“Warum haben wir das nicht vorher gespielt?”
Für mich ist Evolve nach wie vor eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Wenn ich Freunde dazu bringe, jetzt neu einzusteigen höre ich oft “Warum haben wir das nicht schon vorher gespielt?!”
Ja, ich mag DLCs von der Grundidee her auch nicht, aber sie sind in der heutigen Zeit leider notwendig, um Multiplayerspiele konstant weiterentwickeln zu können. Ist deswegen ein ganzes Spiel aber gleich schlecht und macht keinen Spaß? Nein. Selbst ohne die DLCs bietet es Spaß für mehrere hundert Stunden. Ich würde mir wünschen, dass sich einige Leute vor dem Abgeben einer Bewertungen mal Gedanken machen, worauf die komplette Bewertung eines Spiels basieren könnte. Selbst wenn Ihr das nicht tut, werde ich Euch mit Evolve nicht in Ruhe lassen. Ich werde darüber berichten, bis mein Chef die Fesseln gelöst hat. Und das kann dauern. Ätsch.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der MMO-Shooter Planetside 2 ist jetzt endlich auf der Playstation 4. Die Entwickler haben die XBox-One schon im Visier.
Aus einem Artikel des US-Magazins Polygon geht hervor, dass die Entwickler von Planetside 2 nach dem Port des Shooters auf die Playstation 4 ihre Augen schon fest auf die XBox One gerichtet haben.
Der Port auf die PS4 habe technisch wenig Probleme gemacht. Das Innenleben einer PS4 ähnelt dem PC mittlerweile stark und wenn die PS4-Version auf einem PC laufe, dann wären das „richtig hohe Settings“, verrät Polygons Gesprächspartner Andy Sites, der Director of Development. Der größte Unterschied im Entwicklunsprozess war es wohl, dass man für die Konsole das Okay des Plattformbesitzers brauche. Auf dem PC gehe es da eher wie im Wilden Westen zu.
http://youtu.be/hIy8Tnlbe-Q
User-Interface und Steuerung unterschieden PC- und Playtation-Version von Planetside 2
Dabei hat man auch einige Ideen ausprobiert, wie eine Tutorialzone für die ersten Level. Die will man, wenn sie auf der Playstation 4 klappen, auch auf den PC holen.
Wenn man mit der Arbeit an der Playstation4-Version fertig ist, so Sides weiter, werde man sich an einen XBox-One-Port machen. Am liebsten hätte man das schon gleichzeitig gemacht, aber zuerst wollte man die PS4-Version fertig haben.
Planetside ist ein Free2Play-Game, benötigt kein Playstation-Plus
Auch wenn eine große deutsche Gaming-Seite gestern etwas anderes berichtete, ist Planetside 2 auch auf der Playstation 4 ein Free2Play-Game. Man benötigt kein Playstation-Plus dafür.
Allerdings gibt es die Option auf ein Abo, das dann einige Vorteile bietet.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird es langsam kompliziert mit den verschiedenen Versionen, Mega-Servern und Konsolen.
Langsam wird es schwierig, die Übersicht zu bewahren. Schon früher gab es bei The Elder Scrolls Online zwei Patch-Termine. Zuerst in den USA und einige Stunden später dann fürs EU-TESO und den Mega-Server in Europa. Wenn in den USA neue Patches aufgespielt wurden, konnte man von Europa aus schon ein bisschen in die Zukunft sehen und mögliche Probleme erkennen. Und von denen gab in 2014 reichlich. Manchmal ließ Zenimax hier auch die Wartung und den neuen Patch erstmal aus und schob ihn auf Eis, bis die zu Tage getretenen Probleme gelöst waren.
Playstation 4 und XBox One haben eigene Patch-Tage
Jetzt sind XBox One und Playstation 4 als neue Systeme hinzugekommen und die erfordern ebenfalls eigene „Patch-Tage.“ Hier unterscheidet man aber nicht zwischen EU und Nordamerika. Dadurch hat Europa den Patch zur Mittagsstunde. Das war beim PC-TESO anfangs auch so, bevor man dann getrennte Wartungsarbeiten einführte und sie in Europa auf den sehr frühen Morgen legte.
Die aktuellen Patches und Wartungsarbeiten für PC, Playstation 4 und XBox One
Heute, dem 24.6., ab 12:00 Uhr sollen die beiden Mega-Server für die Playstation 4 gewartet werden. Den Inhalt des Patches kennt man zur Stunde noch nicht, er dürfte aber wohl ähnlich wie der Patch für die XBox One ausfallen. Wahrscheinlich wird es auch hier zu Konflikten kommen, wenn sich die Wartungsarbeiten hinziehen und kein klarer Zeitrahmen gesetzt wird.
Neuer PS4-Patch hat 30-fache Größe des Xbox-Patch gestern: 15 GB statt 500 MB
Update: Gegen 16 Uhr war der Patch bei der Playstation 4 dann da. Hier geht es zu den deutschen Patch-Notes.
Und ja, das ist ein gewaltiger Brocken von über 15 GB. Im Moment regen sich die Fans darüber auf und diskutieren. Einige Fans vermuten, der Patch sollte eigentlich nur 500 MB groß sein. Durch einen Fehler von Sony sei der gewaltige Download jetzt nötig. Das sei schon bei anderen Spielen aufgetreten.
Zenimax hat sich zu dem Problem bis jetzt, unseres Wissens nach, noch nicht geäußert.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt die Werbe-Seite für die Promo-Aktion mit Red Bull offen. Es scheint als können Spieler neben einem kurzfristigen EXP-Bonus tatsächlich eine exklusive, mehrteilige Quest erhalten.
Jetzt sind Details klar. Auf reddit meldete sich ein Supermarkt-Mitarbeiter und erzählte, dass ein Red-Bull-Vertreter bei ihnen war, um diese Aktion vorzubereiten. Offenbar sind die „Codes“, um die es geht, unter dem Verschluss, unter der Lasche, und können nur gelesen werden, wenn man sie öffnet. Es scheint so, als würde nicht jede Dose so einen Code enthalten, sondern nur eine Chance darauf bieten (Destiny-typisch).
Bonus-Exp und Exklusiv-Quest in Destiny
Es ist mittlerweile auch eine Webseite online, die klar macht, aus was diese Aktion besteht.
Schon ab dem 1. Juli wird es Codes für 30-minütige 50%-EXP-Booster geben „Focus-Light.“ Diese Bonus-EXP-„Bällchen“ im Spiel sollen bis zum 31.12.2016 eingelöst werden können. Spieler sollen mehrere dieser Items erhalten, aber immer nur eins gleichzeitig benutzen können.
Ab dem 15. September dann können Spieler Zugang zu einer „exklusiven, mehr-teiligen“ Mission in „König der Besessenen“ erhalten. Die soll „vorher nie gesehen worden sein.“ Und die Strategie und Fähigkeiten der Spieler auf eine neue Art und Weise testen. Die Quest soll die “Red-Bull-Ideen” von Spaß, Abenteuer und Kameradschaft abbilden. Diese Mission werden andere Spieler erst ab Neujahr 2016 bestreiten können.
Auf der Red-Bull-Webseite steht im Moment, dass die Aktion exklusiv für Red Bull vom 1. Juli bis zum 31. Juli in den Supermarkt-Filialen von 7-Eleven gilt. Danach sollen die Büchsen mit dem Code “nation-wide”, also in den ganzen USA, vertrieben werden. Die Aktion dauert bis Ende September.
Es ist noch nicht bekannt, ob diese Aktion auch in Deutschland anlaufen wird.
Das hier ist Mike “Flamesword” Chaves. Dieser eSport-ler wird von Red bull unterstützt und soll dann mit dem Start von Taken King Tipps geben, wie man die Quest lösen kann. Sein Konterfrei ziert auch die Büchse.
http://youtu.be/s442QJA_sZE
In Deutschland ist die Supermarktketten 7-Eleven nicht vertreten. Die ist in Asien, Nordamerika und Ozeanien stark. In Europa hat sie lediglich in Skandinavien Niederlassungen.
Zum anstehenden Free2Play-MMO Blade and Soul gibt es einen neuen Trailer mit starkem Asia-Einschlag.
Nach langer, langer Sendepause ist es jetzt seit einigen Wochen bekannt: Das koreanische MMORPG Blade and Soul soll endlich nach Europa kommen. In einem Trailer kann man sehen, was die Spieler erwartet. Es werden einige der Klassen kurz umrissen. Man zeigt das freie „Wuxia“-Bewegungssystem, die Spielfiguren springen durch die Luft. Darauf ist man besonders stolz.
Und man erkennt auch eine der Grundpfeiler dieser Schlacht-Epen: Die Helden sind nicht „von sich aus gut“, sondern es sind Rachegeschichten. Den Helden wurde ungerecht getan, dafür muss nun wer büßen. Im Trailer lassen sich auch die “phantastischen” Elemente erkennen, die Wuxia etwas vom Martial-Arts-Genre abgrenzt.
Das Hack’n-Slay-Epos Diablo 3 bekommt einen großen Inhalts-Patch von Blizzard spendiert. Das Update 2.3.0. kommt demnächst auf den Test-Server und soll das Spiel wieder beleben.
Es gibt einige „Das ist gerade das Hauptproblem von Diablo 3“-Postings in den Foren. Böse Zungen behaupteten gar, Blizzard habe das komplette D3-Team abgezogen und lasse es an Overwatch oder Heroes of the Storm arbeiten. Aber da ist nichts dran, wie man bei Blizzard versichert. Und das stellt man jetzt mit einem dicken Inhaltspatch unter Beweis.
Diese 8 Dinge soll Patch 2.3.0. an Diablo III ändern
Der will gleich 8 große Themen bei Diablo 3 angehen:
Als neue Zone sind die „Ruinen von Sescheron“ vorgesehen. Hier warten neue Feinde auf die Spieler und auch ein neues Artefakt.
Dieses Artefakt ist „Kanais Würfel“. Der ähnelt dem Würfel der Horadrim aus Diablo 2. Hiermit sollen Spieler legendäre Gegenstände zerstören und deren Eigenschaften als passive Boni ausrüsten können. Die passiven Boni beziehen sich auf den Würfel selbst: Der kann beliebig viele speichern, aber nur einige wenige sind gleichzeitig aktiv: Ein Waffen-, ein Rüstungs- und ein Schmuckstück-Effekt. Außerdem lassen sich damit Handwerksmaterialien umwandeln.
Apropos Handwerksmaterialien – die bekommen eine Entschlackung mit Diablo 3 2.3.0. Es sollen während des Levelns dieselben Materialien verfügbar sein, wie im Endgame mit 70.
Im Abenteuer-Modus schmeißt man „das Reich der Prüfungen“ raus. Ferner will Blizzard es attraktiver gestalten, dass Spieler Kopfgelder in unterschiedlichen Akten annehmen
In der Benutzeroberfläche „Saisonreise“ werden Meilensteine angezeigt, die Spieler während der Season IV anpeilen können und die ihnen eine bessere Orientierung bieten sollen
4 neue Schwierigkeitsstufen kommen hinzu, bis auf Qual X soll es hinaufgehen
Man dreht an den legendären Gegenständen, bringt neue Items, neue Eigenschaften, beschäftigt sich mit der Balance – dabei lässt man die Items im Besitz der Spieler aber in Ruhe, die Änderungen gelten nicht rückwirkend
Und man setzt sich noch mal mit den Nephalem-Portalen auseinander, hier sollen Gegner, die wenig Zeit erfordern, auch wenig EXP bringen; zähe Gegner hingegen mehr
Beim MOBA League of Legends hat man den neuesten Helden enthüllt: Es ist Tahm Kench, der König des Flusses.
Mit einem Teaser hatte Riot ihn schon angekündigt: Den Riverking. Jetzt hat man ihn vorgestellt und der neue Champ in League of Legends ist tatsächlich ein dicker Fisch. Riot stellt seine Fähigkeiten wie folgt dar:
Die Fähigkeiten von Tham Kench
http://youtu.be/_KEXx1qO_x8
Passive Fähigkeit: Erlesener Geschmack
Tahm Kench wendet eine Steigerung von Erlesener Geschmack auf alle gegnerischen Champions an, denen er mit normalen Angriffen oder Fähigkeiten Schaden zufügt. Nach drei Steigerungen kann er mit ihnen … anders verfahren.
Q: Zungenpeitsche
Tahm Kench bleibt kurz stehen, bevor er seine Zunge zielgerichtet losschnellen lässt. „Zungenpeitsche“ endet, sobald ein Ziel getroffen wurde, wobei alles, was er trifft, verlangsamt wird und Schaden erleidet.
Falls ein gegnerischer Champion drei Steigerungen von „Erlesener Geschmack“ auf sich hat, wird dieser mit „Zungenpeitsche“ stattdessen betäubt.
W: Verschlingen
Tahm Kench verschluckt kurz eine nahe gegnerische Einheit. Die Gegner verlieren einen Teil ihres maximalen Lebens als magischer Schaden. Zusätzlich:
Vasallen und Monster: Wenn Tahm Kench gegnerische Vasallen oder Monster verschlingt, kann er die Fähigkeit erneut aktivieren und diese zielgerichtet ausspucken. Allen, die getroffen werden, wird Schaden zugefügt.
Verbündete Champions: Wenn Tahm Kench einen verbündeten Champion verschlingt, wird dieser immun gegen Schaden und erhält erhöhtes Lauftempo, wenn er sich auf dem Weg zu gegnerischen Champions befindet. Sowohl Tahm Kench, als auch sein essbarer Verbündeter können entscheiden, wann Letzterer wieder herausspringt.
Gegnerische Champions: Tahm Kench kann nur dann gegnerische Champions verschlingen, wenn er auf diesen bereits drei Steigerungen von „Erlesener Geschmack“ angesammelt hat. Sein Lauftempo ist drastisch gedrosselt, während sich gegnerische Champions in seinem Bauch befinden. Deren Sicht ist stark eingeschränkt und sie können nur erkennen, was sich in unmittelbarer Nähe des Königs des Flusses befindet.
E: Dicke Haut
Passiv: Jeder Schaden, der Tahm Kench zugefügt wird, führt zu einer ausgegrauten Lebensanzeige. Sobald er den Kampf verlässt, ist die Lebensanzeige nicht mehr ausgegraut und er wird für einen Teil des grauen Lebens geheilt.
Aktiv: Tahm Kench wandelt seine graue Lebensanzeige in einen Schild um, der nur kurz bestehen bleibt.
R: Reise in den Abgrund
Passiv: Tahm Kenchs Schaden skaliert mit seinem maximalen Leben.
Aktiv: Tahm Kench öffnet seinen Schlund und bietet einem Verbündeten an, in seinem Bauch Platz zu nehmen. Sobald jemand hineingesprungen ist, oder er beschlossen hat, alleine zu tauchen, beschwört er einen Strudel unter sich herbei, in den er hineineinspringt, um ein paar Sekunden später am gewünschten Ort aufzutauchen. „Reise in den Abgrund“ hat eine enorme Reichweite, jedoch dauert die Aktivierung dieser Fähigkeit ziemlich lange.
Laut Riot eignet sich der neue Champ in League of Legends als Solo-Laner oder Supporter. Als Supporter kann er verbündete Champs fressen und sie so in Sicherheit bringen. Als Solo-Laner ist er robust und kann den Gegner entweder mit dem W in Reichweite des eigenen Turms absetzen oder er bereitet einen Gank des Junglers vor. Wenn er selbst ganken möchte, hilft ihm seine Mobilität über den R dabei, auf Lanes aus dem Hinterhalt heraus eine Überzahl zu schaffen, vor allem wenn er den eigenen Jungler mitnimmt.
In Teamkämpfen sei es entscheidend, wen er zu verspeisen gedenkt: Einen Gegner oder doch lieber den eigenen Carry.
Klingt nach einem interessanten Typen. Wenn Dicke, wie es das Klischee will, gemütlich sind, gilt das wohl nicht für dicke Fische.
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Mit dem kommenden Addon “Knights of the Fallen Empire” (KotFE) soll sich in Star Wars: The Old Republic einiges ändern. Man verspricht, dass die Erweiterung in die Fußstapfen der legendären “Knights of the Old Republic”-Reihe (KOTOR) treten will – mit all den positiven Aspekten, die Fans so gerne in Erinnerungen schwelgen lassen.
Die Entscheidungen der eigenen Story bisher …
Bisher konnten wir im Zuge der 8 verschiedenen Klassenstorys einige Entscheidungen fällen. Nur sehr wenige davon hatten gravierende, langfristige Folgen, oft war ein einziger Brief die Konsequenz unserer Handlungen. “Danke, dass du mir geholfen hast, nimm all meine Credits!” oder “Ich hasse dich, weil du mir das angetan hast! Ich hoffe du fällst in eine Sarlacc-Grube!” fassen, vielleicht etwas überspitzt dargestellt, die Folgen vieler Entscheidungen gut zusammen.
Am letztlichen Ausgang der Haupthandlung änderte sich reichlich wenig, ganz egal, was wir angestellt haben. Das Spiel war sogar sehr gut darin, uns Entscheidungsmöglichkeiten vorzugaukeln – aber wer mehr als einmal dieselbe Story spielt, wird merken, dass unterschiedliche Entscheidungen nur selten in verschiedene Situationen münden.
… und die Zukunft
In der Erweiterung Knights of the Fallen Empire (KotFE) soll sich das grundlegend ändern. Viele Entscheidungen werden weitreichende, verwobene Konsequenzen haben. Während bestimmte Charaktere meiner Sith gegenüber freundlich eingestellt sind, können unterschiedliche Entscheidungen dazu führen, dass befreundete Mitspieler meine lieben Vasallen in ihrer eigenen Handlung umbringen.
Aus diesem Grund wird es auch nicht möglich sein, die Hauptstory von KotFE mit mehreren Spielern zu formen. Man kann zwar Freunde begleiten, ihnen helfen und bei ihren Entscheidungen zusehen, aber keinen Einfluss nehmen. Wer die Handlung also als “Gruppe” erleben will, wird sich beim Abschließen der Aufgaben abwechseln müssen und einige Passagen mitunter sehr oft erleben.
Entscheidungen sollen das Schicksal der Galaxis beeinflussen. Diesmal sogar wirklich.
Für Solospieler geht allerdings ein Traum in Erfüllung, denn mehrere Spieldurchläufe mit verschiedenen Charakteren werden jedes Mal spannend bleiben, wenn neue Entscheidungen gefällt werden – ein Reiz, der schon die KOTOR-Reihe geprägt hat und sich im Grunde durch alle BioWare-Titel zieht.
Erst der Anfang?
KotFE wurde nun übrigens als “Season 1” bezeichnet, was in logischer Konsequenz bedeutet: Da kommt noch mehr. Selbst wenn alle Kapitel der aktuellen Handlung abgeschlossen sind, wird im Hintergrund schon an Fortsetzungen gearbeitet, um mehr Inhalte mit noch viel mehr Story bieten zu können. Dass die MMO-Anteile dabei ein bisschen auf der Strecke bleiben, scheint man in Kauf zu nehmen.
Eine Aussage von Ultima-Erfinder Richard “Lord British” Garriott hat die Community des kommenden (MMO)RPGs Shroud of the Avatar aufgestachelt. Nur etwa die Hälfte der Spieler soll daran interessiert sein, online zu spielen.
Der Satz des Designers, “Etwa die Hälfte aller Spieler (von Shroud of the Avatar) sind nur an der Story und nicht am Online-Modus interessiert”, fiel während eines Interviews mit examiner.com auf der Spielemesse E3. Im offiziellen Forum wollten viele Fans es kaum wahr haben.
Der geistige Nachfolger von Ultima Online besteht zur Hälfte aus einer Spielerbasis, welche das Spiel lieber offline spielen möchten, um der Story zu folgen? Viele fragen sich nun nicht nur, warum das so ist, sondern auch, was sie von Shroud of the Avatar erwarten können, wenn ein derartiger Fokus auf einen Single-Player-Part gelegt wird.
Kein MMO-RPG
Die Verwunderung über die Aussage von Richard Garriott kommt vermutlich daher, dass die Community seit der Kickstarter-Kampagne um viele neue Mitglieder gewachsen ist, welche glauben, es handle sich bei SotA um eine Art Ultima Online 2. Schaut man sich jedoch die Website der Kickstarter-Kampagne an, so wird dort beschrieben, dass man sich als Hauptziel gesetzt hat, eine Story zu erzählen, die noch spannender als die der Ultima-Spiele 4 bis 7 sein soll und, dass man eine virtuelle Welt erschaffen möchte, die eine noch höhere Interaktion wie die von Ultima 7 bietet.
Zudem will man tiefgründige Multiplayer-Features entwerfen, die wie Ultima Online über Kämpfe hinausgehen und welche in einem “Selektiven Multiplayermodus” angeboten werden. In diesem Satz fällt nicht ein einziges Mal das Wort MMORPG. Genau genommen findet man dieses Wort nur im FAQ auf der Kickstarter-Seite. Dort steht: “Wird dieses Spiel ein MMO sein?” Die Antwortet lautet: “Obwohl es sich bei Shroud of the Avatar nicht um ein Massively Multiplayer Online Roleplaying Game handelt, ist es ein Multiplayerspiel.”
Was ist SotA?
Während der Kickstarter-Kampagne wurden zudem einige Videos gepostet, in denen Richard Garriott mit ehemaligen Kollegen über das Spiel spricht. Auch in diesen Videos erklärt der Designer immer wieder, dass SotA ein storygetriebenes Single-Player-Spiel ist, bei dem man die Option hat, in verschiedenen Online-Modi zu spielen. Diese sollen von einem Koop-Modus für wenige Freunde bis zu einem MMO-ähnlichen Modus reichen, in dem man mit vielen anderen Spielern in den Zonen unterwegs ist und sich auch untereinander im PvP bekämpfen kann.
In einem dieser früheren Videos erklärt Garriott sogar schon, dass die Fans aus zwei Lagern bestehen: Eine Hälfte würde ein Single-Player-RPG wie Ultima 7 wollen, die anderen ein MMORPG wie Ultima Online. Es war also schon direkt von Beginn an klar, was SotA sein und was es nicht sein würde.
Offenbar ging dies aber mit der Zeit unter und dadurch, dass sich die Pre-Alpha-Versionen auf die MMO-Aspekte konzentrieren, da diese die Grundlage für die Systeme im Spiel bilden, erweckte man wohl einen falschen Eindruck – vor allem bei den Fans, die nicht schon während der Kickstarter-Kampagne dabei waren und erst später dazu gestoßen sind. Diese sind nun überrascht zu erfahren, dass der Single-Player-Teil von Shroud of the Avatar eine sehr wichtige Rolle spielt und rund die Hälfte aller Spieler nur deswegen mit an Bord ist.
Im anstehenden World of Warcraft Patch 6.2 warten insgesamt 26 neue Pets auf engagierte Sammler. Während einige der kleinen Begleiter sehr einfach zu erhalten sind, benötigt man für die meisten jedoch Ausdauer oder eine große Portion Glück. In diesem Guide verraten wir Euch die Fundorte der WoW-Haustiere.
Die zähmbaren Tierchen
Die folgenden 4 Haustiere stammen alle aus dem Tanaan-Dschungel und können dort ganz gewöhnlich in Pet-Battles gezähmt werden. Sie tauchen ebenfalls alle als sekundäre Feinde in den Pet-Battles auf, sodass auch der Angriff auf ein anderes Tier zum Erfolg führen kann.
Blutschnabel findet man hauptsächlich in der Nähe von Lion’s Watch.
Die Himmelblauen Motten können sowohl beim Tempel von Sha’naar als auch nördlich von Fang’rila gefunden werden.
Moorkrabben findet man an den Stränden der Zone, primär aber südlich von Fang’rila.
Das Violette Glühwürmchen wartet im östlichen Teil der Jagdgründe des blutenden Auges.
Zwei weitere Pets, die Purpurflügelmotte in Talador und das Saphirglühwürmchen in den Spitzen von Arak, warten ebenfalls auf ausdauernde Jäger. Von beiden Pets ist immer nur ein einziges Exemplar zur selben Zeit verfügbar und kann in dem ganzen Gebiet erscheinen. Als Ausgleich dafür respawnen beide sofort neu, wenn das aktive Exemplar gefangen oder getötet wurde.
Kämpfe gegen legendäre Pets
Darf in keiner Gruselsammlung fehlen: Die Alptraumglocke.
Im fel-verseuchten Tanaan-Dschungel warten insgesamt 15 legendäre Pets auf gut vorbereitete Haustiertrainer. Die Kämpfe sind mitunter recht fordernd und benötigen oft Planung oder recht spezifische Petkombinationen, um zuverlässig gemeistert zu werden. Jedes legendäre Tier kann pro Tag einmal bezwungen werden. Als Belohnung winkt nach jedem Sieg ein Beutel, der neben Haustierglücksbringern auch eines von vier Begleitern enthalten kann:
Natürlich wird auch der neue Patch wieder an Euren hart erspielten Ressourcen zehren. Besonders den Vorrat von Haustierglücksbringern wird man dezimieren, denn einige Händler in Draenor bieten ihre neuen Waren an – darunter auch treue Begleiter und zahlreiches Spielzeug.
Abhängig von eurer Fraktion warten bei der Pet-Menagerie Tiffy Trapspring oder Giada Goldenleash auf Euch, die gleich mehrere Pets dabei haben:
In der Garnison warten neue Händler, die unter anderem Haustiere anbieten.
Einen weiteren Händler gibt es in der Haupthalle eurer Garnison zu entdecken. Hordler finden Darakk und Allianzer suchen Araanda auf. Für günstige 1.000 Goldstücke verkaufen sie Euch Crusher, der wahrgewordende Traum eines kleinen Jungen, der später für Blizzard arbeiten möchte.
Blazing Firehawk für 2000 Apexiskristalle in eurem Außenposten des Dschungels (benötigt ehrfürchtig bei der “Order of the Awakened”)
Den kleinen Savage Cub ersteht ihr für 1500 Blackfang Claws, eine Währung der Saberstalkers, bei eben jener Fraktion. Es wird nur ein respektvoller Ruf benötigt.
Angler können wieder viel Zeit auf dem Dunkelmondjahrmarkt verbringen, um dieses Tier zu erstehen.
Der Dunkelmondjahrmarkt wird erneut um einige Inhalte erweitert, darunter auch neue Beschäftigungen für Angler. An den Stränden der Jahrmarktsinsel können nun Darkmoon Daggermaw geangelt werden, die als Währung fungieren. Galissa Sundew wartet bei den Docks auf all jene, die ihre gefangenen Fische loswerden wollen.
Anhänger- und Schiffsmissionen in World of Warcraft mit 6.2.
Auch Eure zahlreichen Anhänger und die private Schiffsflotte können bei der Suche nach den neuen Haustierchen hilfreich sein. Für beide Typen gibt es jeweils eine seltene Mission, die darüber hinaus nicht ganz einfach zu bestehen ist.
Um den Glutwelpen zu erhalten, braucht ihr jede Menge Anhänger mit Gegenstandsstufe 675, da es eine Vielzahl an Mechaniken zu kontern gibt. Möglicherweise werdet Ihr die Mission nicht beim ersten Versuch bestehen können.
Einige Pets gibt es nur aus Missionen, für die eine funktionstüchtige Werft benötigt wird.
Die klassischen Drops
Selbstverständlich winken auch für das Bezwingen von starken Feinden wieder eine Handvoll Begleiter.
Der Verderbte Nestwächter wird von Shadow-Lord Iskarr in der Höllenfeuerzitadelle fallen gelassen und das auf sämtlichen Schwierigkeitsstufen.
Für den kleinen Teufelswelpen müsst ihr den raren Feind Ceraxus im Tanaandschungel, beim Tempel von Sha’naar bezwingen. Nachdem er bezwungen ist, könnt ihr eine Quest vor Ort annehmen, die Euch den kleinen Welpen gewährt.
Der Shard of Cyrukh kann erst ergattert werden, nachdem die Garnison-Kampagne den entsprechenden Bereich in Tanaan für Euch freigeschaltet hat. Da die Missionen in zufälliger Reihenfolge auftauchen, kann es durchaus einige Wochen dauern, bis Ihr den Schatz plündern könnt.
Für die Rettung winkt lebenslange Loyalität.
Ein Lichtlein in Dalaran
Für einen fliegenden Kerzenständer müsst Ihr nach Dalaran zurückkehren. An einem zufälligen Ort der Stadt fliegt “Nethaeras Licht” herum (ein Macro kann bei der Suche helfen). Nehmt die Kerze ins Ziel und benutzt /jubeln (oder /cheer) einige Male, und schon wird der schwebende Lichtspender eurer Sammlung hinzugefügt.
Das Erfolgshaustier
Ein letztes Haustier gibt es durch ein spezielles Achievement zu ergattern. Hierfür müsst ihr Euch wieder zum Dunkelmondjahrmarkt begeben und in einer einzigen Runde von “Whack-a-Gnoll” 45 Punkte erzielen. Wenn Euch das gelingt, erhaltet Ihr die Hogger-Miniatur Hogs.
In den kommenden Tagen werden die verbliebenen englischen Namen der Pets durch die deutschen ersetzt.
Viel Glück auf der Jagd und beim Sammeln der Haustierchen!
Beim Götter-MMO Skyforge startet in dieser Stunde die nächste und letzte Closed Beta Phase.
Am Anfang ging es mit den Betas Schlag auf Schlag. Nun wurden die Charaktere der ersten drei geschlossenen Beta-Phase gewipet und es kommt die wahrscheinlich letzte, einwöchige Closed-Beta-Phase auf die Spieler zu.
Das Game hat sich seit der dritten Closed-Beta deutlich verändert. Der Client soll besser sein, es gibt mehr Ausrüstungs-Slots, 2 neue Klassen sollen von Anfang an spielbar sein, man hat am Charakter-Fortschritt und der Balance gedreht, einen Gruppenfinder eingebaut und Spieler können den Schwierigkeitsgrad nun selbst wählen.
Eine Menge gibt es zu entdecken. Mal sehen, ob die 7 Tage überhaupt reichen. Der Patch für die CBT 4 umfasst, als wir es vorhin versuchten, etwas mehr als 7 Gigabyte.
Beim MMO-Shooter Destiny kam mit dem Weekly-Reset einer neuer Beutezug hinzu. Diesmal suchen Hüter die Repetierschweber auf der Venus.
Dienstags mit dem Weekly-Reset kommen seit „Haus der Wölfe“ neue Beutezüge hinzu. Das sind einmal die Königinnen-Events, da müsst Ihr auf ein Public-Event warten und nachher Äther-Truhen öffnen. Wobei da schon sehr schräges Zeug passieren kann, wenn man diese Truhen öffnet:
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Von diesen Königinnen-Events kam heute aber kein neues hinzu.
Hingegen ist ein vorher noch nicht gesehener Gesuchter-Beutezug bei Petra Venj im Angebot. Es geht um die „Repetier-Schweber“ auf der Venus.
Repetierschweber in Destiny und auf der Venus
In diesem Video seht Ihr den Weg, den Ihr zurücklegen müsst. Repetierschweber befinden sich dann auf der Venus im Gebiet N/Gen-Abzweigung. So kommt findet Ihr die, so kommt Ihr da hin.
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Passend zum morgigen Patch für World of Warcraft wurde auf dem offiziellen Youtubekanal ein kleines Video veröffentlicht, dass Spiele auf die größten Änderungen und neusten Features aufmerksam machen soll.
Schiffe, Höllenfeuer und jede Menge Ringe
Auch die legendäre Questreihe wird in 6.2 forgeführt.
Neben der schon vielfach besprochenen Werft, der Höllenfeuerzitadelle und dem neuen Questgebiet Dschungel von Tanaan wartet Patch 6.2 noch mit einigen anderen Highlights auf. So wird es wöchentliche Events geben, die Spieler ermutigen sollen, bestimmten Content auszuprobieren, den sie bisher gemieden haben, wie etwa PvP oder Petbattles.
In puncto Instanzen gibt es gleich mehrere Neuigkeiten: Alle WoD-Dungeons erhalten den neuen Schwierigkeitsgrad “mythisch” mit entsprechenden Belohnungen, um auch für gut ausgerüstete Schlachtzügler noch eine Herausforderung darzustellen. Wer es lieber klassisch mag, der nutzt die Zeitwanderung, in der zu bestimmten Zeiten alte “Burning Crusade”- und “Wrath of the Lich King”-Instanzen verfügbar sind – aber so angepasst, dass sie auch für Charaktere der Stufe 100 noch spannend bleiben.
Am Besten werft Ihr selbst einen Blick auf das Video:
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Neben Fairytale Distillery (Das Tal) arbeitet noch ein weiteres deutsches Unternehmen an einem Sandox-MMORPG: Sandbox Interactive ist mit Albion Online schon so weit, dass diesen Sommer eine Alpha startet, die den Weg für eine baldige Beta ebnen könnte.
Was bei Albion Online als erstes ins Auge sticht, ist die bunte Grafik, die einen comicartigen Stil aufweist, der allerdings zu faszinieren weiß. Aus der isometrischen Sicht erkundet ihr ganz klassisch eine Fantasywelt. Die hat es aber in sich.
Nachdem ihr euren Helden erschaffen habt, findet ihr euch in der Welt wieder. Was ihr dort tut, bleibt euch überlassen, denn das MMORPG nutzt ein offenes System, bei dem ihr euren Helden nicht anhand von Klassen, sondern durch seine Ausrüstung definiert. Tragt ihr Schwert und Rüstung, seid ihr ein Kämpfer. Wechselt ihr zu einer Robe mit Zauberstab, werdet ihr zum Magier und rennt ihr in Unterhose mit Spitzhacke herum, seid ihr Bergbau-Arbeiter.
So stellt man sich eine Sandbox vor
https://youtu.be/PtFSKlq70lA
Bei Albion Online handelt es sich um eine Sandbox, es gibt also keine Quests, die euch durch eine Story führen. Ihr entscheidet, wie sich euer Held und die Welt entwickeln. Da es offenes PvP gibt, seid ihr fast nirgends sicher. Jederzeit könnte ein feindlicher Spieler auftauchen, der euch vermöbeln will. Daher solltet ihr euch schnellstmöglich mit gleichgesinnten Spielern zu Gilden zusammenschließen, um euch gegenseitig helfen zu können.
In der Gilde verteilt man nun die Aufgaben und macht sich daran, eine eigene Stadt zu gründen. Da sich die Welt auch weiterdreht, wenn ihr nicht online seid, solltet ihr die Grenzen eures Reiches gut schützen, denn sonst kehrt ihr vielleicht nach einem Urlaub nach Albion zurück und stellt fest, dass von eurem Königreich nur Schutt und Asche übrig geblieben ist. Gildenkriege sind also ebenfalls möglich.
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Crafting und Housing spielen überdies eine wichtige Rolle, da die besten Gegenstände nur von Spielern hergestellt werden können. Neben einer Stadt erbaut ihr auch ein eigenes Haus, das ihr nach euren Vorstellungen einrichten und erweitern dürft. Albion Online zieht also die ganze Palette der Sandbox-Features.
Die Ökonomie der Spielwelt wird zudem von Spielern bestimmt. Ihr baut Rohstoffe ab, erstellt daraus Gegenstände und schafft diese zu verschiedenen Orten. Diese Händlerkarawanen sollten allerdings auch beschützt werden – ihr wisst schon, Open-PvP und so… In der Spielwelt hausen zudem auch Monster, Dämonen, Untote und Anhänger der finsteren Zauberin Morgana. Es gibt also jede Menge zu tun für die Helden von Albion Online.
Die Sommer-Alpha startet bald
Wer sich ein Bild des Onlinespiels machen will, der bekommt ab dem 29. Juni die Gelegenheit dazu, denn dann startet die Sommer-Alpha, die einige neue Features mit sich bringen wird. Für den Zugang müsst ihr allerdings auf Key-Giveaways hoffen oder euch eines der Gründerpakete kaufen, die ihr über die offizielle Website albiononline.com erwerben könnt.
Albion Online ist als Crossplattform-Spiel konzipiert. Das bedeutet, ihr spielt nicht nur am PC, sondern auch am Tablet oder Smartphone in derselben Welt. Die ebenfalls angekündigte Browserversion des MMORPGs wurde allerdings jüngst eingestellt, da diese einfach zu groß für ein Browsergame geworden wäre und es einige technische Probleme gab. Zudem waren nur wenige Spieler überhaupt an der Browserfassung interessiert.
Andreas meint: Albion Online sieht richtig gut aus. Die bunte Grafik spricht mich irgendwie an. Die Sandbox-Elemente, das offene PvP, die Möglichkeit, ein ganzes Königreich zu verwalten und das ungewöhnliche Charaktersystem, bei dem man die Klassen wechselt, indem man die Ausrüstung tauscht, könnten frischen Wind ins Genre bringen. Wie sich Albion Online spielt und ob es auch langfristig motivieren kann, wird man anhand der bald startenden Sommer-Alpha sehen. Möchtet ihr jetzt schon sehen, wie Albion Online aussieht und einen Eindruck dessen erhalten, was euch erwartet, dann schaut euch den neuesten Trailer des Spiels an.
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Für weitere Informationen: Wir hatten Albion Online bereits vor einigen Monaten vorgestellt. Da sich aber einiges getan und wir viele neue Leser gewonnen haben, haben wir uns gedacht – passend zur Alpha-Sommer-News – euch erneut mit einigen Details zum Spiel zu versorgen.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnt dienstags eine neue Woche. Was bringt der ID-Reset am Dienstag, dem 23.6? Wohin geht’s im wöchentlichen Dämmerungs-Strike? Was wartet im Gefängnis der Alten? Was hält Variks bereit?
Wie auch immer: Das bringt der wöchentliche Reset.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike am 23.6. geht gegen Valus Ta’aurc
Er ist wieder da! Früher war er gefürchtet, weil es ihn nur ohne Burn gab, da war es immer zäh. Nun hat Valus Ta’aurc (auch bekannt als Rockets McDickface) heftige Entflammen am Start: Solar-Entflammen, Arkus-Entflammen und der Nahkampfschaden der Hüter ist auch noch erhöht. Dürfte schneller vorangehen, aber auch gefährlicher werden.
Ja, das ist nicht Valus Trau’ug, aber das Bild ist einfach zu schön …
Die 32er Ausgabe des Gefängnis der Alten führt gegen Valus Trau’ug
Die Kabale sind in dieser Woche im 32er Gefängnis der Alten zugange. Der Boss Valus Trau’ug hat jetzt in der 34er Version nicht gerade für Schrecken gesorgt …
Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der der Kill erfolgte
Schar/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampfschaden an
Gefallene/Katapult – Die Abklingzeit von Granaten ist erheblich verringert
Schar/Bralwer – Hüter richten erhöhten Nahkampfschaden an
Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der sie zur Strecke gebracht wurden
Schar/Trickle – Cooldowns der Fähigkeiten sind verzögert
Kabale/Kleinwaffen – Primärwaffen richten erhöhten Schaden an
Kabale/Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Schar – Arkus-Entflammen
Schar – Solar-Entflammen
Was kann Skolas 2.0 in dieser Woche?
Im 35er geht es dann wieder gegen Skolas 2.0. Bei Skolas sind in dieser Woche: Kleinwaffen (Erhöht Schaden durch Primärwaffen) und Lightswitch (erhöht den Nahkampfschaden der Gegner) aktiv.
Die ersten 5 Wellen ändern sich nicht, lediglich Skolas selbst in der 6. Welle erhält zwei neue Modifikatoren, von denen aber keine ein „Entflammen“ ist.
Was hat Variks in dieser Woche?
Variks verkauft in dieser Woche eine Brustplatte und eine Schrotflinte.
Die Brustplatte hat 159 Intellekt für Jäger; 159 Disziplin für Warlocks und 173 Intellekt für Titanen.
Tipps, Tricks und Guides?
Hier werden wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs durch die verschiedenen Herausforderungen in Destiny posten, die in dieser Woche anstehen. Die können Euch als Guide, Leitfaden, Inspiration oder einfach nur zur Unterhaltung dienen.
Den Anfang macht Nexxos mit einem Run auf Cerberus Vae III, den Nightfall. Wie man es mittlerweile gewohnt ist ein ruhiger, gut erklärender Durchgang, der sich mit den Feinheiten dieses neuen “Strike”-Typen auseinandersetzt. Die ganze Zeit war Cerberus Vae III ein “No-Burn”-Nightfall, das hat sich jetzt mit den zahlreichen Schadensmodifikatoren geändert.
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Valus selbst, der Endboss im Strike, ist aktuell ein bisschen albern. Man hat seine HP gesenkt, als es noch ein “No-Burn”-Strike war. Jetzt mit den zahlreichen Schadensboni ist er extrem einfach und schnell aus dem Weg zu räumen.
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Das Survival-Game „Rust“ sorgte neulich schon für Aufregung. Da beschloss man, die Spieler könnten sich ihre Hautfarbe nicht selbst aussuchen, sondern man wies ihnen eine zu. Dadurch spielten manche als Schwarze und erlebten Rassismus mal aus einer anderen Perspektive – First Person sozusagen.
Die Argumentation war klar: Man kann sich im echten Leben seine Hautfarbe auch nicht aussuchen, sondern spielt die Hand, die das Leben einem austeilt.
Einmal vermessen kann man seinem virtuellen Penis nicht entkommen
Mit der Penisgröße ist es da ja ähnlich, egal, was uns nette Leute in den Spamfiltern unserer E-Mail-Accounts sagen wollen. Wie der Lead Designer von Rust, Garry Newman, erklärt, nehme Rust die Steam-ID, und lege auf dieser Basis eine Reihe von Faktoren für das Aussehen des Spieler-Avatars fest, darunter auch die Penislänge. Und dann weise er die „Ergebnisse“ dieser Steam-ID zu, damit der User nicht beim nächsten Mal etwas anderes erlebt. Man kann seinem „Schicksal“ also nicht entkommen.
Das mit dem Penis hatte man eigentlich gar nicht geplant. Es war nur so, dass der über einen eigenen „Knochen“ verfügt in der Spielstruktur, da steckten Zensur-Gründe dahinter, und daher wurde das Geschlechtsteil ebenfalls verändert.
Geschlecht wird bei Rust auch bald ausgewürfelt
Wie schaut’s mit Frauen aus, werden deren Geschlechtsmerkmale auch per Zufall bestimmt? Ja, werden sie, wenn sie fertig sind. Das Team arbeite gerade an den weiblichen Modellen, heißt es. Auch hier wird man die Gestaltung dem Zufall überlassen.
Mehr noch: Spieler werden sich nicht aussuchen können, ob sie als Männlein oder als Weiblein durch die Welt von Rust ziehen. Auch das bestimmt die Steam-ID. Oder sollte man mittlerweile besser sagen: Die Steam-DNA?
Das britisch zensierte Bild, das wir als Titel verwendet haben, stammt von Pc Gamer.
Das kinderfreundliche MMO Lego Minifigures Online feiert am 29. Juni seinen Launch. Zuvor war das Spiel lange in einer “Open Beta” als Free2Play-Titel, steigt jetzt jedoch auf ein Buy2Play-Modell um. In den letzten Monaten wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen, um Kindern und Kunden nun eine spannendere Welt als zuvor präsentieren zu können.
Lego Minifigures Online: Eine bunte Welt für Kinder
Das MMO von FunCom ist zweifelsohne für eine sehr junge Zielgruppe ausgelegt. Die typischen Legofiguren befinden sich in einer mittelalterlichen Fantasywelt und müssen den guten König vor den Kreaturen des finsteren Zauberers beschützen. Wo so mancher jetzt vor der Klischeeansammlung die Augen verdreht, könnten Kinder jedoch ihre helle Freude dran haben. Und damit auch Mama oder Papa MMOler, die ihr Hobby mit dem Nachwuchs teilen.
Das Spiel erscheint gleichzeitig sowohl für PC, Mac und Linux, aber auch iOS- und Androidgeräte. Alle Spieler befinden sich in der gleichen Welt, egal welches Gerät sie nutzen. Somit könnte beispielsweise der ältere Bruder von seinem Tablet aus mitspielen, während die kleine Schwester am PC des Vaters sitzt.
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Der europäische Preis ist noch nicht bekannt, wird sich aber wohl an der amerikanischen Preisgestaltung orientieren (30$ für die PC-Version, 5$ für einzelne “Welten” der Mobileversion). Das Spiel wird auch über Steam verfügbar sein.
Nachdem es in den letzten Tagen zu lautstarken Beschwerden über den Vorverkauf von Guild Wars 2: Heart of Thorns gekommen ist, hat man nun zurückgerudert. Fast alle Anmerkungen der empörten Fans wurden berücksichtigt und einige Fehltritte wieder ausgebügelt.
Ende gut, alles gut?
“Langjährige Spieler werden nicht gewürdigt!” und “Wir dachten, man muss das Grundspiel vorher kaufen!” waren nur zwei der wüsten Anschuldigungen, die ArenaNet und NCSoft in den letzten Tagen ertragen mussten. Grund für den Ärger: Man fühlte sich hintergangen und vernachlässigt, sah “Spät-Einsteiger”, die erst mit der Erweiterung zu Guild Wars 2 finden, stark bevorzugt – immerhin bekämen die zur Erweiterung das Grundspiel noch “geschenkt”, man selbst als treuer Spieler ginge leer aus.
Jetzt hat man auf der offiziellen Seite verkündet: Eure Beschwerden wurden gehört und wir entsprechen Euren Wünschen so gut es geht!
Bonus-Charakter-Slot für Veteranen, Rückerstattung des Grundspiels für Käufer der letzten Monate
Mit dem neuen Charakterplatz können sich auch Veteranen einen Widergänger erstellen.
Veteranen von Tyria, die das Hauptspiel vor dem 23. Januar 2015 registriert haben, bekommen einen zusätzlichen Charakterplatz geschenkt, wenn sie sich eine Vorverkaufsversion von “Heart of Thorns” zulegen und auf ihrem Account registrieren. Bei der Auslieferung des Charakterslots könne es zu Verzögerungen kommen, da diese recht spontane Entscheidung mit großem Aufwand verbunden sei.
Wer sich indes das Grundspiel von Guild Wars 2 gekauft hat und nun betrogen fühlt, weil das ohnehin in der Erweiterung enthalten ist, bekommt ebenfalls eine Entschädigung. Wenn man zwischen dem 23. Januar und dem 31. Juli dieses Jahres die Standardversion gekauft hat und nun im Vorverkauf “Heart of Thorns” auf der offiziellen Website ersteht, dann gibt es den Preis des Grundspiels als Preissenkung erstattet.
Sollte jemand das Spiel zwischen dem 23. Januar und dem 16. Juni gekauft und nun gar nicht mehr spielen wollen, der bekommt ebenfalls eine vollständige Rückerstattung. Logischerweise wird der entsprechende Account dann aber geschlossen.
Und ich sage es Euch ja immer: Manchmal hilft meckern eben doch.