World of Warcraft: Neues Add-On “The Dark Prophet”? Was ist dran am großen Leak?

Wieder einmal wurden Informationen zum kommenden Addon von World of Warcraft geleakt. Steckt darin Wahrheit oder ist es nur ein geschickt ausgearbeiteter Täuschungsversuch?

Im berüchtigten Internetforum 4chan wurden vor einigen Tagen zahlreiche Details veröffentlicht, die sich um das vermeintliche, kommende WoW-Addon drehen. Während die Informationen anderswo sofort gelöscht wurden, adelten deutsche Gaming-Seiten diese Leaks durch ausführliche Berichterstattung. Aber was steht da drin? Und was ist da dran? Wir haben unsere WoW-Expertin Cortyn auf die heiße Spur gesetzt.

Der dunkle Prophet führt in die Südsee

Wenn man dem Nutzer “Geheimnis” vertrauen will, unter dessen Namen auch bereits Material zu Warlords of Draenor geleakt wurde, dann trägt die kommende Erweiterung den Namen “The Dark Prophet”. Die Spieler kehren aus Draenor zurück, müssen sich der erneuten Bedrohung durch die Naga und die Trolle stellen – und erforschen dabei das letzte noch unbekannte Gebiet Azeroths, die Südsee-Inseln, während sie auf Stufe 110 aufsteigen.

Die Story: Trolle und Naga wollen die Welt fluten

Der Hauptantagonist des neuen Addons soll Zul (der namensgebende “dunkle Prophet”) sein, der den bisherigen Trollkönig Rastakhan kurzerhand gestürzt hat. Er verbündet sich mit der ehemaligen Nachtelfenkönigin Azshara, die über die Streitkräfte der Naga regiert. Die Naga wollen den Meeresspiegel anheben, um die Kontinente Azeroths zu fluten.

Einst gehörte ihr die Welt, jetzt will sie jene fluten. Versteh einer Königinnen!
Einst gehörte ihr die Welt, jetzt will Azshara sie fluten. Versteh einer Königinnen!

Während sich WoD hauptsächlich mit den Draenei und Orcs beschäftigte, soll The Dark Prophet den Fokus auf Nachtelfen und Trolle legen – was sich alleine schon aus der gemeinsamen Geschichte von Naga und Nachtelfen ergibt.

Malfurion könnte etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen. Bisher glänzt er durch langjährigen Schlaf.
Malfurion könnte etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen. Bisher glänzt er durch langjährigen Schlaf.

Aus diesem Grund sind die beiden Hauptakteure auch Malfurion und Vol’jin. Vol’jin wird (einmal mehr) angeboten ein Teil des großen, neuen Trollimperiums zu werden, bleibt der Horde aber treu ergeben und bekommt somit ein wenig mehr Leben eingehaucht, als es bisher der Fall war. Über Malfurion wird nichts gesagt, logisch wäre hier aber eine Verknüpfung mit der Naga-Handlung, immerhin sind Azshara und Malfurion alte Bekannte.

Neue Klasse: Der Shadowstalker

Die neue klasse soll angeblich der Shadowstalker sein, ein Fernkämpfer, der stark auf Zauber vertraut. Er kann als Damage Dealer, aber auch als Heiler gespielt werden und erinnert von der Beschreibung somit stark an den Arkanschützen aus WildStar. Die neue Klasse soll außer den Tauren, Draenei und Pandaren allen Völkern zur Verfügung stehen und ganz klassisch auf Stufe 1 beginnen. Wer sich das Addon kauft, kann jedoch einen Shadowstalker direkt auf Stufe 100 setzen.

Neue Zonen – Bananen und Badespaß

Jaina könnte endlich in ihre Heimat zurückkehren - das wäre zumindest ein logischer Schritt.
Jaina könnte endlich in ihre Heimat zurückkehren – das wäre zumindest ein logischer Schritt.

Wie es sich für ein Südsee-Addon gehört darf natürlich die Insel Tel’Abim nicht fehlen, auf der unter anderem die Bananen in WoW wachsen. Die friedliche Fraktion der Sonnenspeertrolle schlägt sich mit einem neuen Pygmäen-Volk herum und Spieler greifen ihnen dabei unter die Arme. Kul Tiras ist das Startgebiet der Allianz und könnte die Geschichte von Jaina vorantreiben, immerhin war das Seefahrervolk ihrer Familie einst treu ergeben und regiert sich aktuell quasi selbst. Im Endgame soll es dann in “den Riss” gehen, wo die Naga ihre Hauptstadt Nazjatar haben, die Überreste der ehemaligen Elfenmetropole Zin’Azshari.

Insgesamt soll es 8 neue Zonen mit jeweils 2-3 Instanzen geben. Ein großes Ziel, wenn man das mit Warlords of Draenor vergleicht.

Das Schiff – die mobile Garnison?

WoW-Werft-Undead-schiff
Schiffe und Piraten anstatt Garnison und Anhänger?

Im Verlauf der Questreihe sollen Spieler ein Schiff bauen und dies im Anschluss steuern können, um zwischen den verschiedenen Gebieten des Addons zu navigieren. Verschiedene Piraten können als Crewmitglieder angeheuert werden und erfüllen dann unterschiedliche Posten auf dem Schiff. Ein Koch kann Euch etwa Zugang zu den besten Rezepten verleihen oder selbst für Euch das Schälmesser schwingen. Je nach gewählter Crew unterscheiden sich eure Vorteile von denen anderer Spieler – ganz ähnlich wie die Gebäude der Garnison.

Cortyns Meinung: Meh …

Ich weiß nicht genau, was ich von diesen Leaks halten soll. Auf der einen Seite sind dort gute Ansätze enthalten, auf der anderen Seite stellen sich mir Fragen, die sich auf den ersten Blick nicht lösen lassen. Die Hauptstadt der Trolle etwa wurde durch den Cataclysm vernichtet und versinkt, auch jetzt noch, immer weiter im Meer. Als logische Konsequenz daraus verbünden sich die Trolle mit den Naga, um den Wasserspiegel noch weiter anzuheben, damit Trolle auch ihren letzten Lebensraum verlieren – Hä? Entweder kiffen die Trolle auf den Südseeinseln echt hartes Zeug oder die Naga müssen verdammt gute andere Argumente gehabt haben …

Die Banshee-Königin macht storytechnischen Urlaub. Und das schon eine ganze Weile.
Die Banshee-Königin macht storytechnischen Urlaub. Und das schon eine ganze Weile.

Was mich aber am meisten stört ist, dass das Ganze bisher komplett losgelöst vom Rest der Handlung wirkt. Die brennende Legion, Khadgar, Gul’dan und all das scheint keine Rolle mehr zu spielen, als wäre es nur eine Filler-Episode in einem schlechten Anime.

Auch scheint der Plot von Sylvanas noch immer auf Eis zu liegen und den hatte man doch bereits in WotLK begonnen – es wird Zeit für den Befreiungsschlag der Verlassenen. Ich bin auf jeden Fall sehr skeptisch und zweifle diese Leaks so lange an, bis es dafür ernsthafte Beweise gibt – und Argumente, welche die Logikfehler beheben.

Werft aber doch selbst einen Blick auf die Leaks und macht Euch einen eigenen Eindruck.

Quelle(n):
  1. 4chan.org
  2. buffed.de

Destiny: So gehen die Beutezüge von Petra Venj in der Woche vom 21.7.

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es jede Woche 6 Gesuchten-Beutezüge zu bestreiten, wir zeigen Euch, wie sie in dieser Woche vom 21.7. funktionieren und wo Ihr die Ziele findet.

Petra Venj hält wieder sechs Beutezüge bereit. Drei laufen über Public Events, mit den Ätherschlüsseln und der Äther-Truhe. Drei andere sind einfach nur „Suchen, finden, töten“-Missionen. Wir zeigen Euch Videos zu den 6 Beutezügen in dieser Woche.

Die Königinnen-Events in der Woche vom 21.7. in Destiny

Die Königinnen-Events sind Beutezüge, bei denen Ihr auf Public Events warten müsst. Diese Events werden mit dem Text “Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug” eingeläutet. Hier gibt es Ätherschlüssel und Äthertruhen, in denen dann wiederum Schatzschlüssel sein können.

Kalik-12 in der Himmelswacht im Kosmodrom

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Peekis, der Abgeleugnete, wartet in der Zitadelle auf der Venus

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Saviks, der Königinnenbrecher, hält sich im Anker des Lichts auf dem Mond auf

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Die Gesuchten-Beutezüge in Destiny am 21.7.

Die Gesuchten-Beutezüge sind deutlich gradliniger, hier gibt’s wenig zu beachten.

Die Verdrehten Klauen gibt es auf dem Mond, im Weltengrab.

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Der Gesuchten Beutezug Wolf Vollstrecker führt Euch auf die Erde, in die Region Krater.

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Und der Äther-Läufer treibt sich auf der Venus rum. Im Gebiet Endlose Stufen.

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Großer Gewinner von Hearthstone/Samsung-Promo ist ein Android-Emulator

Bei Hearthstone haben sich Blizzard und Samsung zusammengetan, um eine Promo zu veranstalten. Der eigentliche Gewinner ist ein Internet-Startup, ein Android-Emulator.

Wie die deutsche Seite buffed berichtet, ist der große Gewinner der Promo-Aktion zum Bewerben des Galaxy S6 von Samsung nicht etwa – wie man denken könnte – Samsung, sondern ein Internet-Startup. Besitzer eines Galaxy-Handys können sich aktuell drei Kartenpakete und einen speziellen Kartenrücken in Hearthstone sichern. Wer nicht dieses spezielle Handy hat, schaut in die Röhre.

Doch fanden sich rasch „How to trotzdem“-Videos im Netz, wo man Spielern zeigte, wie sie über einen Emulator dem Client vorgaukeln konnten: „Hallo, ich bin gar kein PC, ich bin ein Samsung Galaxy, gib mir doch bitte die drei Gratis-Packs.“

Diese Videos lösten bei dem darin gefeaturten Android-Emulator einen so großen Ansturm aus, dass man gestern vormittag kurzzeitig die Erstellung neuer Accounts schloss.

Drei Stunden später hatte man dann durchschaut, woher dieser plötzliche Ansturm kam, und begrüßte über Twitter die vielen neuen Hearthstone-Spieler. Man unterzeichnete mit DrBoom.

Quelle(n):
  1. buffed

ArcheAge: Morgen kommen U-Boote und ein User kann einen Server killen

Beim Sandpark-MMO ArcheAge kommt heute am 21. Juli ein frischer Patch, der bringt U-Boote und Gleiter-Modifizierungen. Außerdem gibt’s einen „magischen, verfluchten“ User.

Update: Der Patch wurde relativ kurzfristig auf Mittwoch, den 22. Juli verschoben, da noch ein neues Built nötig war.

Original-Artikel:

Der US-Server Aranzeb hatte die letzten Tage überraschende Server-Ausfälle. Ein Nutzer meldete sich dann bei Trion Worlds und dürfte so etwas gesagt haben wie: Ich glaube, das bin ich! Immer wenn ich einlogge, crasht der Server und bleibt für eine Weile unten.

ArcheAge-Katzenlady
Hat mal wieder was kaputt gemacht!

Bei Trion Worlds hat man ihn erstmal gebannt, die Crashes hörten auf, dann hat man ihn noch mal eingeloggt, während das ganze Team Gewehr bei Fuß stand, um sich das anzuschauen und tatsächlich: Der Server crashte. Nun rätseln die Gelehrten, was da genau im Code schief ging. Der Account des Users bleibt unterdessen gebannt, auch wenn man ihm da keine böse Absicht unterstellt, während man zusammen mit XLGames an einer Lösung arbeitet.

So etwas Ähnliches gab es im November 2014 schon mal, da hatte auch ein Einzelner eine Schwachstelle im Code ausgemacht.

ArcheAge-Starlit-Wings

Derweil kommt heute am 21. Juli ein weiterer Content-Patch zu ArcheAge. Da ist ja für die Zukunft noch einiges geplant.

Der bringt „U-Boote“ und Gleiter-Modifizierungen.“ U-Boote sind nicht wirklich Schiffe, sondern ausrüstbare Reit-Tiere. Mit den Gleiter-Modifizierungen geht es höher in die oder schnell durch die Lüfte.

Beides hat Trion Worlds ausführlich in auch auf Deutsch verfügbaren Postings vorgestellt: Hier geht’s um U-Boote, hier um Gleiter-Modifizierungen auf der Seite von Trion Worlds.

Star Wars Battlefront: Zuerst auf der Xbox One

Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront soll auf der Xbox One schon vorm PC- und Playstation4-Release zu spielen sein.

Star Wars Battlefront kommt am 17. November und soll eines der Spiele-Ereignisse in 2015 werden. XBox One Spieler mit dem EA Access werden aber ihre Hände schon ein paar Tage früher an Blaster, Lichtschwerter oder an die Controller eine Raumgleiters legen können. Das teilte XBox-Chef Phil Spencer jetzt über Twitter mit:

Der EA Access ist ein spezieller Service von Electronic Arts, den seit’s letztem August für die XBox One gibt. Abonnenten dieses Services können dann schon einige Tage früher Electronic-Arts-Titel spielen und ihre erzielten Fortschritte mit ins Release nehmen.

Man kann wohl davon ausgehen, dass der Battlefront-Coup dem Service einige Zusatzeinnahmen bescheren wird.

Quelle(n):
  1. IGN

SWTOR: Togruta auf unbekannte Zeit verschoben (Update: Patch kommt am 22. Juli)

Bei Star Wars: The Old Republic sollten die Spieler inzwischen eigentlich ihre Togruta-Charaktere erstellen können – jedoch wurde der Patch 3.3 auf ungewisse Zeit verschoben.

Update 22.07.; 0:50 Uhr:  Wie SWTOR mitteilt, findet der Patch quasi mit 24 Stunden Verzögerung statt. Die Server von SWTOR sind am Mittwoch, dem 22. Juli, zwischen 04:00 Uhr und 16:00 Uhr nicht zu erreichen.

Hier geht es zum Original-Artikel:

Ach, leck’ mir doch die Lekku

Seit der Ankündigung der Togruta als spielbare Rasse für Star Wars: The Old Republic ist inzwischen mehr als ein Jahr verstrichen. Wie zu erwarten gibt es einen recht großen Spieleranteil, der sich inzwischen auf die hübschen Aliens mit der eigenwilligen Kopfform freut. Der entsprechende Patch lässt nun aber noch auf sich warten. Laut einem Forenpost von Eric Musco, dem Community Manager, sei man im letzten Moment auf einige Fehler beim Patch 3.3 gestoßen. Diese sind so gravierend, dass sie erst behoben werden müssen, bevor das neue Update live gehen kann.

SWTOR-Togruta-jedi
Vorerst noch keine Togruta als spielbare Rasse – aber das ist nur eine Frage der Zeit.

Durch die Verzögerung verschiebt sich auch die Kopfgeld-Auftragswoche. Diese sollte bereits heute beginnen, startet nun aber erst mit dem Erscheinen des Patches, endet aber wie geplant nur bis zum nächsten Dienstag.

Ein neues Datum für die Veröffentlichung gibt es bisher noch nicht, man will die Spieler aber regelmäßig informieren.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Star Citizen: FPS-Modul soll zur Gamescom erscheinen

Chris Roberts hat sich zum Erscheinungstermin des FPS-Moduls “Star Marine” des kommenden Weltraum-Onlinespiels Star Citizen geäußert.

Um das FPS-Modul drehen sich derzeit viele Diskussionen, nachdem Battlecruiser-Entwickler Derek Smart meinte, dass es erst mal auf Eis gelegt worden sei. Chris Roberts, Gründer und Geschäftsführer des Entwicklerstudios Cloud Imperium gab nun in einem Video-Interview mit gamersnexus.net bekannt, dass man in etwa drei bis fünf Wochen mit “Star Marine” rechnen könne. Er meint, dass man das Modul etwa zur Gamescom veröffentlichen werde.

“Star Marine” kommt bald!

Zudem erklärt Roberts die Gründe, warum man “Star Marine” verschoben habe. Dies würde einerseits an Netzwerkoptimierungen, vor allem an den Animationen liegen. In vielen First-Person-Shootern nutzen die Entwickler bei den Animationen “Tricks”. Die Arme und Hände, die man sieht, während man eine Waffe hält, wären in vielen Shootern nur ins Bild “gefaked”. Bei Star Citizen jedoch sei dies anders. Man verkörpere eine wirkliche Figur, in welche man in der Egosicht schlüpft. Die Gliedmaße und die zugehörigen Animationen würden aber völlig korrekt dargestellt werden.

Star Citizen Fps_shot

Dies gelte auch für die Kameraposition, die sich in vielen anderen Egoshooter nicht wirklich am Kopf, sondern eher im Nacken befinde. Dies führe dazu, dass man diese Animationen wirklich perfekt machen müsse. Zudem wollte man sehr flüssige und realitätsnahe Bewegungsabläufe im Spiel haben, sodass alles nicht nur sehr gut, sondern auch realistisch aussieht. Doch genau das stellte das Team vor einige Probleme, an deren Lösung man momentan arbeite. Dies wäre aber eher mit “Perfektionierung” gleichzusetzen, weswegen man das Modul nicht um Monate verschieben müsste, sondern nur um einige Wochen.

Chris Roberts wollte sich nicht zu 100 Prozent darauf festlegen, dass das “Star Marine”-Modul für Star Citizen wirklich schon zur Gamescom erscheinen wird, denn mit der Nennung genauer Daten hätte man sich bisher die Finger verbrannt. Aber um die Gamescom herum sollte es soweit sein.

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Die Weichen für einen Release wurden gelegt

In einem umfangreichen Blogbost zum Shooter-Modul (robertsspaceindustries.com) berichtete man auch von ersten Erfolgen. Auf dem Testserver befinde sich aktuell ein Update, dass eine Reihe an Netzwerkoptimierungen mit sich bringe. Die würden sich positiv auf die Animationen auswirken und Clipping-Probleme beseitigen, heißt es.

Interessant ist darüber hinaus die Aussage, dass man ein taktisches, eher langsames Gameplay anstrebe. Das Ziel liege darin, eine realistische Simulation zu schaffen, die zum Rest des Spiels passt. Ein Tod hätte für die Spieler auch größere Konsequenzen: Star Marine soll eben keine Wegwerf-Action werden. Das passt auch zum Statement, dass Star Marine kein Call of Duty Klon wird.

Heroes of the Storm: Skelettkönig Leoric erscheint morgen!

Wohl schon diesen Mittwoch steht ein neuer Held bei Heroes of the Storm auf dem Plan: Der aus Diablo bekannte Skelettkönig Leoric verlässt ein weiteres Mal seine Gruft und betritt das Schlachtfeld des Nexus.

Der polnische Facebook-Account von Heroes of the Storm hat es ausgeplaudert. Sonst schweigt man sich noch aus, aber es spricht viel dafür, dass seine Hoheit, der Skelettkönig, sich in dieser Woche die Ehre gibt..

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Einmal mehr aus dem Grab

Ab Mittwoch wird der Streitkolben geschwungen.
Ab Mittwoch wird der Streitkolben geschwungen.

Blizzard hatte versprochen bei der Veröffentlichungsfrequenz neuer Helden in Heroes of the Storm anzuziehen und scheint dieses Versprechen nun wahr zu machen. Der “Eternal Conflict” im Nexus geht in die nächste Runde und ruft den untoten Fürsten Leoric ein weiteres Mal aus seinem Grab. Als zäher Krieger wird er ab Mittwoch über die Schlachtfelder stapfen und dabei für Tod und Verwüstung sorgen.

Selbst nach einer Niederlage sollte man den Knochenhaufen nicht unterschätzen, denn sein Geist verbleibt auf dem Schlachtfeld und kann Feinde verlangsamen. Als wäre das nicht schlimm genug, ersteht er nicht im Brunnen seines Teams wieder auf, sondern an der Position seines Geistes. Werft am Besten einen Blick auf Leorics Fähigkeiten, damit Ihr für Kämpfe gegen ihn gewappnet seid. Wie gewohnt wird der neue Recke zu Beginn stolze 15.000 Goldmünzen kosten und erst nach einigen Wochen im Preis fallen.

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Bevor der “Eternal Conflict” sein Ende findet und man zum thematisch nächsten Update springt, erscheint auf jeden Fall noch der Mönch.

Quelle(n):
  1. blizzardwatch.com

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike, Gefängnis der Alten und Variks am 21.7.

Beim MMO-Shooter Destiny startet am Dienstag, dem 21.7., die Woche neu. Was ist der Dämmerungs-Strike, wie sieht’s im Gefängnis der Alten aus und welche Gegenstände bringt Variks?

Das war mal eine erstaunlich ereignisreiche Woche. Danach sah’s eigentlich gar nicht aus. Es scheint, als verschiebe sich der Schwerpunkt der Destiny-Woche zusehends auf die Donnerstagnacht, wenn das Weekly Update kommt. Da gehen wohl jetzt einige Ino-Bomben hoch: So wie in der letzten Woche die Geschichte mit dem Waffen-Rebalancing. Und dann hatte auch noch Xur keine Waffe dabei.

Die Änderungen an der Waffenbalance liegen zwar noch in der Zukunft, ist aber auch nicht mehr allzu lange hin: „Haus der Wölfe“ hat Bergfest gefeiert: Jetzt liegt der Launch der nächsten Erweiterung näher als der Launch der letzten.

Aber kümmern wir uns um den wöchentlichen Reset.

Destiny-Omnigul

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike führt gegen Omnigul; sie reitet den Regenbogen

In dieser Woche ist der Nightfall wieder der DLC-I-Strike Omnigul. Es ist ein Triple-Burn oder auch Regenbogen-Burn genannt: Arkus-Entflammen, Solar-Entflammen, Leere-Entflammen.

Destiny-Askor

In der heroischen Weekly geht es gegen den Archonpriester Aksor

In der heroischen Weekly was deutlich Normaleres: Aksor mit Leeren-Entflammen.

Das Gefängnis der Alten in der Woche vom 21.7.

Gulrot-Destiny

Im 32er Gefängnis wartet der Oger mit Verdauungsproblemen

Im 32er Gefängnis der Alten treffen die Hüter erneut auf Gulrot der Unreine. Und der macht seinem Namen wieder alle Ehren, er ist wirklich ein Ferkel.

  1. Vex/Airborne – Hüter teilen mehr Schaden aus, wenn sie in der Luft sind
  2. Schar/Grounded – Hüter stecken mehr Schaden ein, wenn sie in der Luft sind
  3. Vex – Leeren-Entflammen
  4. Schar/Angry – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
  5. Schar/Exposure- Schilde der Hüter sind zwar verstärkt, regenerieren aber nicht
Destiny-Cabal

34er Gefängnis der Alten fest in Kabale-Hand

Valus Trau’ug hat das 34er Gefängnis belegt. Er wird versuchen, den Hütern einen Sieg abzutrotzen.

  1. Kabale/Jongleur – Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erledigt wurden
  2. Schar/Lichtschalter – Gegner verursachen erhöhten Schaden im Nahkampf
  3. Gefallene/Katapult – Die Abklingzeit von Granaten ist erheblich verringert
  4. Schar/Bralwer – Hüter kriegen einen Dampfhammer, richten erhöhten Nahkampfschaden an
  5. Kabale/Jongleur – Gegner verlieren keine Munition für die Waffe, mit der sie zur Strecke gebracht wurden

Und was hat Skolas dabei?

Im 35er Gefängnis von Destiny wartet einmal mehr Skolas. Da dachte man, er könne nur zwei Kombinationen an Perks haben. Letzte Woche merkte man dann: Okay, es sind mindestens drei. Vielleicht hat er auch diese Mal eine Überraschung parat.

Diese Woche hat er wieder Lichtschalter und Kleinwaffen: Das heißt, die Gegner sind im Nahkampf tödlich, der Schaden aus Primärwaffen verstärkt

Die 5 Wellen bis zu ihm bleiben immer gleich.

  1. Schar – Exposure/Brawler – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht/ihr Nahkampfschaden ist erhöht
  2. Vex – Ground/Airborne – Hüter richten mehr Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch viel mehr ein
  3. Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, das gilt auch für die Gegner
  4. Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
  5. Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Destiny-Variks-Haendler

Was hat Variks dabei?

Variks verkauft das Automatikgewehr und Brust-Rüstungen.

  • Das Automatikgewehr hat wieder den unbeliebten Shank-Burn (gegen die Schweber).
  • Die Brustrüstung für Titanen lässt mehr Munition für Spezialwaffe und Impulsgewehre tragen und sie erhöht Rüstung und Nahkampf, wenn es im Gefängnis gegen die Vex geht: Sie hat 85 Intellekt und 88 Disziplin
  • Die Brustrüstung für Warlocks hat 79 Intellekt und 86 Stärke und entspricht ansonsten der für Titanen.
  • Die Brustrüstung für Jäger hat 157 Disziplin, Jäger können mehr Munition für Spezialwaffen und Automatikgewehre tragen; und die Brustrüstung erhöht Rüstung und Nahkampf gegen die Kabale im Gefängnis.

Tipps, Tricks und Guides?

Wie sich Hüter die Herausforderungen der Woche vorknöpfen, ist ja auch was Spannendes. Im Laufe des Tages werden wir Videos von erfolgreichen oder amüsanten Runs präsentieren. Die könnt Ihr Euch anschauen und vielleicht den ein oder anderen Trick abschauen.

Den Anfang macht, wie so oft an dieser Stelle, Nexxoss Gaming mit dem Nightfall in dieser Woche. Der ist mit Omnigul schon lange per du, so oft wie er mit ihr zu tun hatte. Sie sind diesmal in einem Duo unterwegs. Dreifacher Burn heißt da dreifacher Spaß, aber auch dreifache Vorsicht: Da kann schnell mal was ins Auge gehen.

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Den Solo-Durchgang durch den Nightfall könnte man wohl mit: Ein Mann und seine Gjallarhorn gehen ihren Weg überschreiben.

http://youtu.be/gSk0vSnRKEc

Wer noch Kameraden sucht, um sich die Diener der Dunkelheit vorzuknüpfen, hier geht es zu unserem Artikel über das Gruppenfinden in Destiny.

World of Warcraft: Todesritter tötet Weltboss – im Alleingang

Der aktuellste Weltboss von World of Warcraft ist Kazzak. Wie viele Spieler braucht man noch gleich, um den zu töten? Ach ja: Einen.

Mann gegen Mann

Der Spieler Raegwyn hat schon so manches Mal für Aufsehen gesorgt, denn er stellt sich immer wieder Herausforderungen, für die es in World of Warcraft eigentlich große Gruppen oder gar Raids benötigt. Sein neustes Opfer: Oberster Verdammnislord Kazzak. Der wartet im Tanaandschungel mit seinen 40.000.000 HP eigentlich auf große Spielergruppen, wurde jetzt aber kurzerhand von Raegwyn im Alleingang beseitigt.

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Laut Raegwyn war der Kampf nicht schwierig, die Eigenheilung des Todesritters machte das Ganze quasi zu einem Selbstläufer. Viel anstrengender war die Tatsache, dass immer wieder Spieler im letzten Moment vorbeikamen und angriffen, um ebenfalls ihre Beute einstreichen zu können. Nach mehr als zwanzig Versuchen gelang es ihm aber endlich, den Dämonenfürsten ohne fremde Einmischung in den Staub zu befördern. Hätte Arthas diesen Todesritter auf seiner Seite gehabt, wäre seine Herrschaft wohl nicht so schnell zu Ende gewesen …

Quelle(n):
  1. kotaku.com

HearthStone: Kartenrücken und Gratis-Packs (nicht) nur für Galaxy S6-Besitzer

Wer HearthStone auf dem Galaxy S6 spielt, der bekommt einen eigenen Kartenrücken und kostenlose Packs. Spieler haben allerdings schon rausgefunden, wie sich das umgehen lässt.

Geschickte PR oder einfach nur unfair?

Nur Galaxy-Nutzer bekommen den Kartenrücken ... oder so dachte man sich das zumindest.
Nur Galaxy-Nutzer bekommen den Kartenrücken … oder so dachte man sich das zumindest.

HearthStone lässt sich nicht nur auf dem PC, sondern auch auf dem Smartphone genießen. Wer in den letzten Wochen die Entscheidung gefällt hat, eines der neuen Samsung Galaxy S6-Geräte zu kaufen, der kann sich gleichzeitig noch über ein paar Dreingaben freuen. Wer sich den schicken Kartenrücken und drei klassische Kartenpakete für lau sichern will, muss die mobile Spielversion einfach über Galaxy Apps oder Google Play herunterladen.

Danach muss nur noch das Tutorial bewältigt werden und schon steht der blaue Kartenrücken und drei kostenlose Kartenpakete zum Aufreißen bereit.

Einige Nutzer haben aber schon Mittel und Wege gefunden, wie man die Anforderungen umgehen kann und auch ohne Galaxy-Gerät in den Genuss der Belohnungen kommt. So kursieren schon einige Methoden, um dem Client vorzutäuschen, man spiele auf einem Galaxy-Handy, auch wenn man das gar nicht tut.

Destiny: Video der Woche lässt es Hüter regnen

Beim MMO-Shooter Destiny wählt Bungie in jeder Woche die besten Videos aus, in dieser Woche regnet es Hüter.

Der neue Community Manager von Bungie wählt jetzt die Videos der Woche aus und beweist dabei ein etwas anderes Händchen als DeeJ. Im Video der Woche sorgt ein Paar geschickt geworfener Granaten für Hüter-Niederschlag:

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Das zweite Video von Bungies Gnaden ist ein Comic, das zeigt, was aus Titanen wird, die sich zu sehr in ihre Wanderfalken-Beinschienen verknallen und alles nur noch mit dem Knie machen:

http://youtu.be/u7nwirpCUbY

Unser Lieblings-Video der Woche ist diese „mittelmäßige Montage“ aus dem Schmelztiegel. Da hat ein Spieler nicht seine Highlights aufgezeichnet, sondern den … nicht ganz so tollen Alltag. Nicht nur wir haben eine Schwäche für diese Momente, wenn irgendwie so ein bisschen was fehlt.

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Wer es klassisch mag: In diesem Schmelztiegel-Video reiht ein Hüter 40 perfekte Sekunden aneinander:

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Devilian: Was ist die Teufelsform? Das Besondere am Action-MMORPG?

Trion Worlds’ neues Action-MMO Devilian richtet den Scheinwerfer auf die Teufelfsform der Spieler.

Bei einem Spiel, das so klar in ein bekanntes Muster fällt wie Trion Worlds Neu-Import „Devilian“ ist eine der ersten Fragen der Spieler: „Und? Was macht das so Besonderes?“

Devilian ARPG-MMO

Die Antwort von Trion Worlds scheint da zu sein: Es verknüpft die Geschwindigkeit eines Diablos mit der Spieltiefe eines MMORPGs. Und da sowas alleine nicht wirklich zieht, fügt man gerne noch hinzu: Ach ja! Und Ihr könnt Euch in riesige Teufel verwandeln!

Das ist sozusagen die „Super-Fähigkeit“ der einzelnen Klasse: Ein Halb-Dämon schlummert in ihnen, der geweckt werden kann, wenn der Spieler genügend Teufels-Seelen sammelt. Dabei hat die besondere Form eigene Gegenstände und Skills, kann sich also parallel zur „normalen Form“ des Spielers weiterentwickeln.

Spieltechnisch gesprochen scheint es so eine Art „Damage-Cooldown“ zu sein, den man sich vor allem für Dungeon-Bosse aufheben sollte.

Im Moment stellt Trion Worlds Devilian in Live-Streams vor, den ersten haben wir ausführlich behandelt, hier ist der zweite:

http://youtu.be/r0ZA7LIZjsg
Quelle(n):
  1. Devilian

Sommer-Alpha von Albion Online bekommt neuen Content

Vor rund zwei Wochen ist die Sommer-Alpha des Sandbox-MMORPGs Albion Online gestartet und jetzt gab es ein großes Content-Update.

Albion Online ist sehr beliebt, was die Statistiken rund um die kürzlich gestartete Sommer-Alpha zeigen. 15.400 Spieler sind derzeit in der Fantasywelt unterwegs, 12.387 Charaktere wurden während PvP-Kämpfen getötet. Zudem erbaute man bisher 28.892 Gebäude. Da es sich um eine Alpha handelt, wird stetig neuer Content nachgeliefert, wie jetzt das “Deadlands”-Update.

Viele neue Inhalte

Dabei handelt es sich um neue PvP-Cluster, die in einer geisterhaften Landschaft angesiedelt sind. Für Spieler lohnt es sich, dort hin zu reisen und sich den Gefahren auszusetzen, da man dort an Rohstoffe der Klassen T7 und T8 gelangt. Daneben wurden 20 neue Territorien eingeführt, die Gilden für sich beanspruchen und um welche Gildenkriege geführt werden können.

Albion Online Morgana

Weitere Dungeons dürfen zudem erkundet werden. In einem dieser Dungeons erwartet die Spieler sogar ein neuer Bossgegner. Den Dämonenprinz von Morgana können nur Gruppen von zehn Spielern besiegen. Schon jetzt gibt es Diskussionen darüber, welche Gilde es als erste schafft, den Dämonenprinz auszuschalten. Neben dem Dämonenprinz treten Spieler der Sommer-Alpha von Albion Online aber auch gegen die neuen Kreaturen Dämonen-Imp und Dämonen-Horror an.

Um den Helden im Spiel die Möglichkeit zu geben, in noch höhere Levels zu gelangen, erhielt jeder Spieler mit dem Update 1.000 Lernpunkte, die auf dem Schicksalsbrett verteilt werden können. Wer gerne bei der Sommer-Alpha des Sandbox-MMORPGs Albion Online dabei wäre, der kann durch den Kauf eines Legendary- oder Epic-Gründerpakets direkt mitspielen! Mehr Informationen findet Ihr in diesem Beitrag: Albion Online – Eine Sandbox aus Deutschland.


Weil es so schön war – ein PvP-Highlight aus der Sommer-Alpha:

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Quelle(n):
  1. albiononline.com

Trennt sich ArcheAge vom umstrittenen HackShield?

In Korea hat XLGames verkündet, man werde bei ArcheAge das umstrittene Anti-Hack-Programm HackShield durch ein anderes ersetzen. Im Westen überlegt man noch.

„HackShield“ machte gerade zum Release von ArcheAge im Westen von sich reden. Wie das genau funktioniert und ob es „illegal“ sei, waren die Themen der Stunde. Na ja, und eben vor allem immer wieder wie leicht es auszutricksen ist.

Aus dieser Sicht ist es eine gute Nachricht, dass die südkoreanischen Entwickler des Spiels Ende letzter Woche bekanntgaben, sich von dem System zu trennen. Stattdessen will man auf „GameGuard“ setzen. Auch dieses Programm sorgt aber, wie man in einschlägigen Foren hört, nicht gerade für eine Fort Knox-artige Sicherheit. GameGuard wird etwa bei Lineage II eingesetzt und fand früher auch bei MapleStory Verwendung, dort wurde es aber durch HackShield ersetzt.

ArcheAge-Kueste

Bei Trion Worlds, den Entwicklern im Westen, ist man sich noch nicht sicher, ob man den Wechsel zu GameGuard mitmacht. Man sei „aktiv in Verhandlungen“ darüber, teilte eine Community-Managerin mit.

Im letzten Jahr hieß es von Trion Worlds, man habe HackShield im Westen in Kauf genommen, da es tief in den Systemen verwurzelt sei. Es hätte eine Verzögerung bedeutet, ein eigenes Programm zu entwickeln oder entwickeln zu lassen. So richtig glücklich schien man mit HackShield damals nicht. Vielleicht ist das der Zeitpunkt für eine eigene Lösung.

Informationen darüber gibt es aber noch nicht.


Mehr zum Thema gibt es hier: Hackshield und Hacker – beides Import-Probleme

Destiny: Ummantelung der Grube doch nicht mehr im Spiel

Beim MMO-Shooter Destiny scheint die Ummantelung der Grube, das weiße Automatikgewehr, nicht nur zu sehr selten, sondern ganz aus dem Spiel verschwunden zu sein.

Vor fünf Tagen hieß es noch: Mit der „Ummantelung der Grube“ sei alles okay. Die sei sehr, sehr selten, aber noch im Spiel. Seit Haus der Wölfe begann konnte die „weiße Waffe“ noch sporadisch von Klingen von Crota in der Mission „Faust von Crota“ eingesammelt werden.

Seit Wochen beklagen sich Hüter: Ich krieg die Waffe nicht mehr. Immer wieder hieß es: Bleibt dran, das ist nur sehr selten.

Jetzt ist die Bestätigung von Bungie da: Das ist tatsächlich ein Bug. Die Ummantelung der Grube gibt’s aktuell nicht von Klingen von Crota. Man untersucht das.

Destiny-Necrochasm-neu

Das Besondere an der „Ummantelung der Grube“ ist es, dass aus ihr das exotische Automatikgewehr Necrochasm werden kann – und das Gewehr dürfte eine der großen Gewinner der anstehenden Balance-Änderungen mit „König der Besessenen“ sein.

Bei Bungie bedankt man sich für die vielen Meldungen. Einige Spieler ärgern sich, dass man lange mit “Es ist alles okay” vertröstet wurde, bis das Support-Team von Bungie die Sache dann doch näher untersuchte.

Quelle(n):
  1. bungie.net
  2. reddit

Guild Wars 2: Widergänger wird nach Beta-Feedback massiv gebufft

Mit Heart of Thorns steht in Guild Wars 2 eine neue Klasse bereit. Die war in der aktuellen Betaversion jedoch so schwach, dass man die Werte nun deutlich nach oben korrigiert hat.

Zurück von den Toten

Guild Wars 2 Revenant
Mehr Schaden, schnellere Zauberzeiten. Rosige Zeiten für den Widergänger!

Offensichtlich haben die Widergänger beim Prozess ihrer Wiedergeburt ein wenig zu viel ihrer Schlagkraft eingebüßt, denn die Spielerkritik war eindeutig: Die neue Klasse teilt zu wenig Schaden aus und macht daher wenig Spaß. Aus genau diesem Grund hat man bei ArenaNet den Entschluss gefasst, ausnahmslos alle Fähigkeiten zu verbessern. Während bei vielen Skills einfach nur der reine Schadenswert gesteigert wird – jeweils zwischen 10% und 100% – verringert man auf bei anderen die Zauberzeit.

Das Aktivieren einer Legende wird mit dem nächsten Patch spontan sein und soll somit ein flüssigeres und spannenderes Spielerlebnis bieten.

Guild Wars 2 Revenant - Temporaler Riss

Besonders die Fähigkeiten von Stab und Hammer machten den Entwicklern zu schaffen, hier hat man für eine längere Dauer der Zustände gesorgt (sowohl Buffs als auch Debuffs), um für Feinde besonders im PvP eine größere Bedrohung darzustellen.

Wer sich die vollständige Liste aller Änderungen ansehen will, kann dies hier tun. Einfacher wäre es vermutlich, dem Widergänger eine komplett neue Chance zu geben und ihn beim nächsten Beta-Event anzutesten – denn es liest sich wie eine Rundumerneuerung. Der Patch bringt gleichzeitig die letzte Legende, also die Fähigkeiten von Shiro Tagachi, ins Spiel.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Dragomon Hunter: Freie Beutewahl – auch in der Liebe

In Dragomon Hunter können die Spieler nicht nur Monster jagen, sondern auch ihrer Liebe freien Lauf lassen – und das ganz liberal in allen Geschlechterkombinationen.

Von Bienchen und Blümchen

Wo die Liebe hinfällt. Bildquelle: 2p.com
Wo die Liebe hinfällt. Bildquelle: 2p.com

Noch in diesem Herbst soll Dragomon Hunter sowohl nach Europa als auch nach Amerika kommen. Auf der (bisher noch recht spärlich gefüllten) Website kann man sich schon jetzt für die kommende Beta registrieren. Bei 2p.com hat man sich nun alle Mühe gegeben, ein paar interessante Details aus dem Spiel in Erfahrung zu bringen und eines davon ist die Eheschließung. Während man in wenigen MMORPGs überhaupt heiraten kann, ist die Auswahl des Partners dann oft auch noch vom Spiel vorgegeben.

Denn Männlein muss nun mal zu Weiblein finden und umgekehrt – zumindest meistens. In Dragomon Hunter geht man die Sache anders an, hier wird auch die gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt sein. Die Voraussetzungen dafür scheinen bisher zu sein, dass beide Charaktere mindestens Level 40 erreicht haben und Single sind (oder seit mindestens 72 Stunden geschieden).

Ob die Ingame-Ehe spielerische Vorteile bringt, wie etwa die Beitrittsmöglichkeit in andere Lootsteuerklassen, ist hingegen noch nicht bekannt. Aber es geht doch um die Liebe, richtig?

Quelle(n):
  1. 2p.com

Kleinkrieg rund um Star Citizen geht in die nächste Runde

Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen den Entwicklern des Weltraum-Onlinespiels Star Citizen und Derek Smart scheinen zu eskalieren.

Derek Smart, Entwickler der Battlecruiser-Serie, tritt nach: Nachdem er behauptet hatte, Star Citizen würde nie in der angekündigten Form erscheinen und das Entwicklerstudio Cloud Imperium ihm daraufhin den Backerstatus aberkannte und ihm sein Geld zurück überwies – mit der Erklärung, dass man Personen, die öffentlich schlecht über das Spiel sprechen, nicht als Backer haben möchte -, äußert sich Smart wieder zur Situation und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

I believe I can clarify this. We refunded Mr. Smart’s package because he was using Star Citizen as a platform to gain attention as part of a campaign to promote his ‘Line of Defense’ space game. Our ToS (or in this case, the Kickstarter ToS) allows us to refund troubled users who we would rather not have interacting with the community. – Community Manager Ben Lesnick, im offiziellen Star Citizen Forum.

Derek Smart droht Star-Citizen-Entwicklern

Derek Smart
Derek Smart ist für polarisierende Meinungen bekannt

Er ist stinksauer darüber, dass man ihm einfach ungefragt seinen Backer-Betrag zurückerstattete. Er ist der Meinung, dass die Entwickler ihn mundtot machen wollen. Man hätte eine Armee von “Spinnern” und “Kultanhängern” auf ihn gehetzt, doch er würde sich nicht von asozialen Außenseitern entmutigen lassen, die noch in den Windeln lagen und sich ihre Gesichter mit Kot beschmierten, als er schon als “Internet-Warlord” seine Brötchen verdiente.

Auf seinem Blog schreibt er weiter, dass Chris Roberts und seine Frau Sandra als Geschäftsführer von Cloud Imperium zurücktreten sollen. Beide würden genau wissen, wovon er rede und wohin dies führe. Weiterhin soll das Unternehmen den Kickstarter-Backern ihr Geld zurückzahlen, sofern sie es wiederhaben möchten. Weiterhin würde er eine Million Dollar dafür geben, dass ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer die Bücher des Unternehmens durchschaut und eine Aussage darüber abgibt, ob man Star Citizen wirklich fertigstellen könne.

Angebliche Enthüllungsartikel sollen Wahrheit aufdecken

Star Citizen Star Marine

Sollten diese Forderungen ignoriert werden, dann will Derek Smart weitere “Enthüllungsartikel” über Star Citizen veröffentlichen. Denn er würde so einiges wissen. Ihm sei auch klar, dass dies alles vor Gericht landen könne, doch das wäre ihm nur recht, da dann die Wahrheit definitiv ans Tageslicht komme. Den Blogartikel, wo er sich gegen die Vorwürfe von CIG wehrt, könnt ihr Euch in der ganzen Länge hier durchlesen: dereksmart.org.

Aktuell gibt es noch keine Gegenreaktion von Cloud Imperium. Vermutlich wird man sich im Unternehmen nicht drohen lassen wollen und eventuell rechtliche Schritte einleiten. Was genau Derek Smart zu wissen glaubt und ob wirklich etwas an seinen Behauptungen dran ist, ist nicht bekannt. Cloud Imperium selbst äußerte sich zwar kürzlich zu seinen Vorwürfen, dass Star Citizen nie so erscheinen werde, wie man es angekündigt hatte und erklärte, dass das Spiel auf einem guten Weg sei – das Shooter-Modul werde in drei bis fünf Wochen erscheinen -, dennoch wird es sicher interessant sein, diesen Fall weiter zu verfolgen.

Quelle(n):
  1. pcgames.de

Destiny hat ein Problem mit optimierten Waffen und so will man es lösen

Beim MMO-Shooter Destiny wird man mit der Erweiterung das Konzept hinter den Waffen-Eigenschaften, den Perks, ändern. Denn von Spielern optimierte Waffen sorgen für Probleme.

In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag ist die Destiny-Welt ein klein wenig explodiert. Man kündigte Änderungen am Allerheiligsten von Destiny an, den exotischen Waffen und den Waffengattungen. Zwei Artikel haben wir über das Thema schon gebracht:

Destiny Spezialwaffen

Das Problem mit den Killer-Waffen

Nachdem wir Euch am Wochenende etwas Ruhe gönnten, kommt nun der dritte Artikel zum Thema.

matt-lichy-ar3-omolon-2-Destiny

In einem großen Post erklärte der Waffen-Schmied von Destiny, wie man sich das in der Zukunft so vorstellt, erklärte die Ideen hinter den Änderungen und was man genau tun würde. Zum Abschluss wurde es etwas theoretischer.

Die Idee, dass eine Waffe aus festen Grundwerten besteht (Feuerrate, Schlagkraft, Stabilität usw.), die der Spieler dann mit bestimmten Eigenschaften verstärken kann (Visiere, Hauptperks, Hilfsperks), sorgt für Probleme.

Denn Spieler schnappen sich Waffen mit besonders starken „Grund-Eigenschaften“ und hauen sich mit dem Umschmieden die Eigenschaften (Perks) drauf, die ihnen maximale Leistung verleihen (so wie wir es in den Umschmiede-Guides zu den Waffenarten zeigen).

Das sorgt dafür, dass

  • diese optimierten Waffen im PvP so tödlich sind, dass die Matches darunter leiden
  • und dass sich die optimierten Waffen alle mehr oder weniger gleich anfühlen

Die Idee, dass Spieler ihre Waffen konfigurieren und “wachsen” lassen können, gefällt den Entwicklern weiterhin. Die ausgemachten Probleme will man aber lösen.

Destiny-Felwinters-Luege
Die “Eisenbanner-Felwinter” kam im Februar mit schon perfekt ausgewürfelten Perks zu Saladin – und läutete den Beginn dieser optimierten Waffen-Ära ein.

Die Destiny-Lösung

Und zwar mit diesen drei Änderungen:

  • Die neuen Waffen in „König der Besessenen“ sollen geringere Werte in den Bereichen haben, die eine Waffe normalerweise auszeichnet: Also weniger Stabilität für Automatikgewehre, weniger Reichweite für Schrotflinten. Das wird nur die „neuen König der Besessenen“-Waffen betreffen.
  • Künftig soll es so sein, dass Perks, die einen hohen Bonus gewähren, auch eine Verschlechterung für einen anderen Wert mit sich bringen. Dadurch sollen Spieler gezwungen werden, Entscheidungen zu treffen – das soll aber nur bei den Knotenpunkten sein, bei denen Spieler eine Auswahl haben. Es soll niemand gezwungen werden, einen Malus in Kauf zu nehmen. Den müssen Spieler immer wollen.
  • Einige der ursprünglichen Perks von Waffen wie Hammergeschmiedet, Feld-Scout und andere gewährten einen hohen Bonus auf einen Wert, ohne dass die Waffe dafür einen Malus in Kauf nehmen musste – so etwas will man nicht mehr. Daher wird man diese starken, alten Perks schwächen. Das wird auch bestehende Waffen rückwirkend betreffen.

Was hat das zu bedeuten?

Mein MMO meint: Im Moment wirkt es so, als hätten wir ein Puzzle vor uns, bei dem wir nur einige Teile kennen. Die entscheidende Frage, die im Raum steht, ist: Wird man legendäre Waffen aus dem Grundspiel, aus DLC I und DLC II weiter in „The Taken King“ benutzen können, werden die den vollen Schaden wie neue Waffen anrichten?

Denn wenn es heißt: Wir werden die neuen Waffen etwas abschwächen, lassen die alten aber in Ruhe, dann würde das ja bedeuten, dass jeder mit „alten Waffen“ herumrennen wird. Das kann aus vielfältigen Gründe nicht das Ziel von Bungie sein.

Im Moment ist es bei einigen Waffenarten tatsächlich so, dass “alte Waffen”, die man nicht mehr bekommen kann, wie die Efrideets Speer oder die Felwinters Lüge aus dem DLC I, einige Vorteile genießen.

Destiny-365-Schicksalsbringer
Alte Waffe auf neuem Höchst-Niveau: Ob das noch mal kommt oder nicht, ist im Moment die entscheidende Frage.

Ohne die Information, was mit alten Waffen passiert, ob man die wieder mit einer Art „Ätherisches Licht“ aufwerten kann oder nicht, sind diese Lösungen und Ideen schwer zu bewerten.

Die Aussagen deuten allerdings jetzt eher daraufhin, dass sich Spieler wohl „neue“ legendäre Items suchen müssen. Oder dass man noch irgendwas bringt, vielleicht ein spezielles, neues Set von Perks, das dann wiederum nur „neue“ Waffen haben.

Vielleicht erfahren wir in der nächsten Donnerstagnacht mehr, da will man die neuen Waffen aus König der Besessenen vorstellen.