Destiny: 100 Dollar für einen Trip auf den Merkur – Wie findet der Chef der Trials das?

Beim MMO-Shooter Destiny sind die Trials of Osiris ein PvP-Event für die Elite. Der Chef des Ganzen hat nun ein Interview gegeben. Es drehte sich um die Frage, ob es okay ist, für einen Trip auf den Merkur zu bezahlen.

Der Playboy ist für seine hochwertigen Artikel über Online-Shooter bekannt. Einer der Journalisten des Magazins, das man nur wegen der Artikel liest, ist wohl ein Destiny-Fan und hat sich da neulich für Geld auf den Merkur ziehen lassen (Pfui!).

Den Trip auf den Merkur gibt es nur, wenn ein Team aus drei Spielern 9 Siege erreicht, ohne ein Match zu verlieren (jedenfalls so Pi-mal-Daumen, mit Buffs sieht die Realität etwas anders aus). Auf dem Merkur winken Spezialwaffen.

Destiny-Rot

Ist es okay, für einen Trip auf den Merkur zu bezahlen?

Der Playboy heuerte aus Recherchezwecken bezahlte Destiny-Söldner an, pro Run bezahlte man zwischen 30$ (an einen Streamer, der das gegen Donations tut, und 100$ (für eine semiprofessionelle Gruppe mit Webseite). Auch wenn diese Spieler alle Angst vor der Rache Bungies haben, gehen sie das Risiko ein. Denn für manche ist das, nach eigenen Angaben, ein lukratives Geschäft. So will die Gruppe mit dem 100$-Preisschild bis zu 6.000$ pro Woche einnehmen, das geteilt durch 6 Leute (so viel machen da mit), ist immer noch ein erkleckliches Sümmchen.

Jetzt hat der Playboy Derek Carroll, den Chef dieses Modus, gefragt, wie er das denn findet.

Bei Bungie hat man dazu kein „offizielles Statement.“ Jedenfalls keins, das Carroll kennt. Noch mal nachgefragt, antworte er: “Wir vermeiden das Thema und werden es vermeiden. Ich hab dazu wirklich nichts zu sagen.”

Er selbst finde es toll, wenn Spieler ihre Freunde ziehen, wenn einer so stark sei, dass er eine oder zwei andere zum Erfolg führen könne. Wenn Geld ins Spiel komme, finde er das allerdings irgendwie „gruselig.“

Destiny-Bereit

Weitere Infos zu den Trials of Osiris in Destiny

Ansonsten gab’s noch diese Infos im Interview zu den Trials of Osiris:

  • Die 6 Karten, die wir mittlerweile kennen, sind alle Karten, die drankommen können. Die Karten hat Derek Carrol ausgesucht. Das seien die 6 besten, nicht nur Bungies Meinung nach, das hätte auch „Research“ ergeben
  • Karten wie „Rusted Lands“ wollte man vermeiden, die kennen schon viele, stattdessen wollte man sich auf „Haus der Wölfe“ konzentrieren
  • Fans fordern häufiger, dass IMMER Brennender Schrein kommen soll
  • Dass man 9 Siege braucht, ist kein Zufall, sondern wurde nach Untersuchungen und mathematischen Überlegungen so festgelegt
  • Man wollte, dass jeder die Trials of Osiris mal probiert, wusste aber, dass Gelegenheitsspieler aussteigen würden
  • Trials of Osiris werde von Woche zu Woche mehr „Hardcore“, man verliere von Woche zu Woche Spieler in der Aktivität, das habe man auch vorher gewusst, Online-Spiele seien so, außer man ändere die Belohnungen

MMO-Studio-Chef Smedley tritt zurück – Cyberkriminelle haben wohl gewonnen

Der Chef des MMO-Studios Daybreak Game Company (H1Z1, Everquest Next, Planetside 2) John Smedley tritt von seinem Posten als CEO und Präsident zurück. Ein Streit gegen eine Gruppe Cyberkrimineller ging dem Rücktritt voraus.

John Smedley ist ein Veteran der Industrie und gehört zu den Figuren, die das MMO-Genre über die letzten Jahre stark geprägt haben. Er arbeitete in führender Position an Genre-Meilensteinen wie Everquest und Star Wars Galaxies mit. Im Moment betreut sein Studio Daybreak Game Company, das er von Sony wegführte, mit H1Z1, Planetside 2 und DC Universe Online einige hochkarätige Titel im MMO-Markt; mit Everquest Next entwickelt man zudem einen der aussichtsreichsten MMORPG-Titel der nächsten Jahre.

Wie DGC der Business-Seite VentureBeat mitteilte, sei Smedley als Präsident und CEO zurückgetreten, werde DGC aber nicht verlassen, sondern erstmal eine Auszeit nehmen und dann in einer anderen Position wieder einsteigen. Der jetzige Chief Operating Officer Russel Shanks übernimmt als Präsident.

Die Entscheidung Smedleys kommt nach einem öffentlichen Drama in mehreren Akten um Cyberkriminelle. Smedley und seiner Familie wurden im letzten Jahr Opfer einer Gruppe von Cyberkriminellen, die ihnen übel mitspielte. Ein Bewährungs-Urteil gegen einen der Beteiligten löste eine heftige Reaktion von Smedley über Twitter aus, in der er ankündigte, die Eltern des Cyberkriminellen rechtlich zu belangen. In der Folge litten die Spiele von Daybreak Game Company unter DDOS-Angriffen. Fans kritisierten Smedley, er habe das über sie gebracht.

The Elder Scrolls Online bekommt Schatzgoblins

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online schaut sich von Blizzards Diablo 3 eine Idee ab: Schatzgoblins.

TESO-Skamp

In der Kaiserstadt werden Skampen, kobold-artige Daedras, dieselbe Rolle spielen wie Schatzgoblins in Blizzards Hack’n Slay Diablo 3. Die Skamps stellte man im ESO Live letzten Freitag vor. Sie werden Ende August (PC) beziehungsweise Mitte September (PS4, XBox One) im Update 7 zusammen mit der Kaiserstadt Einzig in The Elder Scrolls Online.

Die kleinen Plagegeister werden in der Kanalisation erscheinen und da wie irre durch die Gegend rennen, durch gegnerische Mobgruppen hindurch. Sie müssen flugs erlegt werden, wenn die Helden an ihre Schätze wollen. Dauert das zu lange, entkommen sie mit ihrer Beute in durch ein Portal in eine andere Dimension. Das heißt: Spieler werden sich anstrengen und Risiken eingehen müssen, um die Plagegeister zu erlegen.

Es werden zwei Sorten Skampen in der Kanalisation auftauchen:

Zwar bemühte man sich bei Zenimax darum, nicht “Diablo 3” zu erwähnen. Die Paralllen zu den Schatzgoblins sind aber offensichtlich.

Quelle(n):
  1. TESO

HearthStone: Neue Erweiterung enthüllt! Schaut Euch 12 frische Karten und den Trailer an!

HearthStone bekommt seine nächste Erweiterung. Wie bereits vermutet, handelt es sich dabei um eine Abwandlung des Argentumturniers: “Das Große Turnier” erwartet uns schon im nächsten Monat!

Genau wie erwartet, nur viel verrückter

Dass es sich bei der neuen HearthStone-Erweiterung um das Argentumturnier handeln würde, hat niemand mehr wirklich bezweifelt. Und trotzdem konnte Eric Dodds jede Menge Geheimnisse aus dem Sack lassen. Aber reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: Was erwartet Euch mit der Erweiterung “Das Große Turnier?”

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Umfang – 130 Mal reiner Wahnsinn

Das neue Brett - viel zu entdecken und die Menge jubelt sogar mit!
Das neue Brett – viel zu entdecken und die Menge jubelt sogar mit!

Beim großen Turnier handelt es sich um eine Kartenerweiterung – also “nur” neue Packs mit jeder Menge neuer Karten. Insgesamt wird es 130 neue Karten geben, die man entweder im Shop erwerben kann oder in der Arena erspielen kann, sobald die Erweiterung live geht. Neben den neuen Karten gibt es auch ein neues Spielfeld, das wieder jede Menge Geheimnisse bereithält und wohl immer dann zum Einsatz kommt, wenn der Gegner mal wieder volle 90 Sekunden für seinen Zug benötigt.

Neues Schlüsselwort und Mechanik

Es wird ein neues Schlüsselwort (Spott, Kampfschrei, usw.) auf einigen Karten geben: Inspiration. Karten mit diesem Begriff lösen einen Effekt aus, sobald die Heldenfähigkeit des eigenen Charakters benutzt wird. Ein paar Beispiele:

  • Der Lowly Squire bekommt jedes Mal +1 Angriffskraft, wenn die Heldenfähigkeit benutzt wird.
  • Nexus-Champion Saraad gibt dem Spieler jedes Mal einen zufälligen Zauber, wenn die Heldenfähigkeit genutzt wird.
  • Der Kodorider beschwört beim Benutzen der Heldenfähigkeit jedes Mal einen 3/5 Kodo.
HearthStone Grand Torunament Cards 1

Abgesehen davon gibt es aber auch einige Karten, die Heldenfähigkeiten verändern. Die Maiden of the Lake verringert die Manakosten der Heldenfähigkeit auf 1 und der Coldarra Drake sorgt dafür, dass Spieler ihre Fähigkeit unendlich oft pro Runde benutzen können (solange sie die Manakosten bezahlen können).

Heldenkräfte werden spürbar nützlicher mit diesen Karten.
Heldenkräfte werden spürbar nützlicher mit diesen Karten.

Vorverkauf für Kartenpacks

Blizzard wird diesmal eine Möglichkeit einräumen, auch die Kartenpacks vorzubestellen. Bisher wissen wir nur, dass die Packs genau so viel kosten werden, wie die bisherigen. Wer sich ab nächste Woche dazu entscheidet, 50 Kartenpacks von “Das Große Turnier” vorzubestellen, bekommt nicht nur einen Rabatt gewährt, sondern auch einen exklusiven Kartenrücken, den es nur während der Vorbestellungsphase gibt.

Neue Karten – Ein kleiner Vorgeschmack

Für den Abschluss zeigen wir Euch noch die anderen, bisher gezeigten Karten. Die Sammlung ist natürlich nicht vollständig und Blizzard wird in den nächsten Tagen alle Neuzugänge vorstellen, allerdings geben diese Beispiele schon einen guten Eindruck davon, was für ein spaßiger Wahnsinn da auf uns zukommt.

HearthStone Grand Torunament Cards 4
HearthStone Grand Torunament Cards 3

Was haltet Ihr von diesen neuen Karten?

Quelle(n):
  1. battle.net

Guild Wars 2: Elite-Spezialisierung des Elementarmagiers vorgestellt – stürmische Zeiten

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 macht ein bisschen Wind um Heart of Thorns. Mit dem „Tempest“, dem Sturmwind, stellt man die neue Spezialisierung des Elementar-Magiers vor.

„Prestige-Klassen“ oder „Elite-Spezialisierung“, könnte man das nennen, was Guild Wars 2 da mit den bekannten Klassen in der Erweiterung Heart of Thorns vorhat:

Die Spezialisierung des Elementar-Magiesr hat man jetzt exklusiv der US-Seite TenTonHammer vorgestellt, daher gibt es noch keine deutschen Begriffe für die einzelnen Fähigkeiten.

Elementar-Magier übertreibt es in Heart of Thorns

Der Grund-Gedanke hinter dem Tempest ist es, dass er, wenn er lange genug in bestimmten Elementar-Richtungen bleibt, diese „überladen“ kann, um besonders spektakuläre Effekte hervorzurufen.

Es wird zwischen 2,75 und 5 Sekunden dauern, um so eine Überladung abzuschließen. Während der Sturmwind sie auflädt, passiert schon ein Effekt, am Abschluss ein anderer. Das “dicke Ende” kommt sozusagen zum Schluss – wie ein Paukenschlag.

GW2-Auge-des-Sturms

Das passiert bei den Überladungen:

  • Bei Feuer baut sich ein infernaler Feuersturm auf, der Schaden über Zeit an Gegnern verursacht und Verbündete stärkt. Am Ende des Effekts bleiben dieser Feuersturm für eine Zeit bestehen.
  • Bei Wasser bildet sich eine große Wasserblase, die Spieler reinigt und regeneriert. Wenn sie platzt, bekommen Verbündete einen großen Heilzauber verpasst.
  • Entfesselt der Tempest die Kräfte der Luft entsteht eine Gewitterwolke über ihm, die Gegner mehrfach trifft. Wenn die Fähigkeit erfolgreich abgeschlossen ist, hinterlässt sie ein Blitzfeld, das Gegner ebenfalls schädigt.
  • Bei der Erd-Überladung wird der Sturmwind Verbündete beschützen, Gegner verlangsamen. Er verschmilzt dabei offenbar mit der Erde. Wenn er wieder auftaucht, kommt es zu einer lähmenden Eruption
GW2-Tempest

Ein Kriegshorn bekommt er auch noch

Als neue Waffe wird der Sturmwind ein Kriegshorn nutzen können. ArenaNet schweben etwa „Dolch/Kriegshorn“-Builts vor. Der Sturmwind ist als Kämpfer für die Nah- und Mitteldistanz gedacht, der seine Gefährten unterstützt und konstanten Druck auf die Gegner ausübt.

Quelle(n):
  1. TenTonHammer

Aion: Gameforge stopft Sommerloch mit Events

Beim Free2Play-MMO Aion will der europäische Publisher Gameforge keine Sommermüdigkeit aufkommen lassen.

Das Sommerloch in MMORPGs ist nun nicht gerade ein riesiges Problem der Menschheit, aber doch nicht zu leugnen. Viel frischer Content kommt über den Sommer für gewöhnlich nicht: Jahresurlaube werden genommen, man lässt es allerorten ein bisschen ruhiger angehen. Bei Aion will man das mit gleich vier Events bekämpfen.

Von heute, dem 22.7., an geht es los:

  • Die legendäre Symphonie läuft bis zum 5.8.
  • Dann gibt’s Trillionerks Goldspeicher bis zum 26.8.
  • Und von da an laufen zwei Events parallel: Schuppensammler und Heillager werden bis zum 9.9. aktiv sein
Aion-legendaere-Symphonie
Bei der legendären Symphonie können Notenblätter gegen Belohnungen getauscht werden.

Und man knallt noch einige Boosts drauf, um den Spielern ihre Zeit im Sommer zu versüßen:

  • 22.07. bis 29.07.: +50% Drop-Chance
  • 05.08. bis 12.08.: +50% Kinah
  • 19.08. bis 26.08.: +50% Abyss-Punkte

Mehr zu den Events gibt’s direkt bei Gameforge.

HearthStone: Sonnenbrunnen schenkt Euch im Kartenchaos vom 22.7. jede Menge Mana

Wie inzwischen mittwochs üblich, ist vor wenigen Minuten wieder ein neue “Kartenchaos”-Variante in HearthStone erschienen. Diesmal könnt Ihr Eure stärksten Diener auspacken …

10 Mana. Jede Runde. Kael’thas würde sabbern.

Das neuste Kartengefecht hört auf den Namen “Herz des Sonnenbrunnens”. Wer sich in der Lore ein wenig auskennt, der weiß, dass der Brunnen ein Quell ewiger Magie ist – quasi ein endloser Manavorrat. Und genau das kommt jetzt zur Geltung! Denn bereits im ersten Zug verfügen beide Spieler über stolze 10 Manakristalle – wer will, der pflastert sein Brett also direkt mit mächtigen Dienern wie den Giganten oder Drachen zu. Die gespielten Decks können frei gebaut werden, unterliegen ansonsten aber denselben Regeln wie gewöhnlich. Da die Karten aus eurer Sammlung benutzt werden, könnt Ihr folglich nur jene in Euer Deck aufnehmen, die Ihr auch besitzt.

Diese Woche verspricht wieder sehr spaßig zu werden, denn es gibt viele Extremsituationen, die auch sehr schnell wieder in das Gegenteil umschlagen können – zumindest ein paar Matches sollte sich jeder gönnen.

Eisblock sei Dank - Die Party ist gleich vorbei.
Eisblock sei Dank – Die Party ist gleich vorbei.

Wie gewohnt winkt auch diese Woche für den ersten Sieg eine klassische Kartenpackung. Da sie äußert leicht verdient ist, solltet Ihr sie Euch nicht entgehen lassen!

Wie sieht das Social-MMO der Zukunft aus? Second-Life-Nachfolger Sansar kommt!

Second Life des Entwicklers Linden Lab zeigte bei Release im Jahr 2003, dass ein MMO, welches auf soziale Aspekte setzt, sehr erfolgreich sein kann. Doch wie könnte die nächste Generation eines solchen Social-MMOs aussehen?

Second Life ist ein Phänomen, das auch heute noch eine gewisse Relevanz hat. Zwar hört man nicht mehr viel vom Spiel, doch laut den Entwicklern loggen sich noch immer zwischen 30.000 und 60.000 User gleichzeitig ins Spiel ein. In Second Life erlebt man keine Abenteuer in fremden Welten, ist kein mächtige Zauberer und besiegt auch keine finsteren Drachen. Wie der Name sagt, lebt man ein zweites Leben. Man betreibt eine eigene Disco, ist Manager seiner eigenen virtuellen Firma und hat sogar eine andere Familie. Viele reizt dieser Ausbruch aus dem eigenen Alltag, um einfach mal ein anderes Leben leben zu können.

Sansar will alles besser machen

Linden Lab sprach nun darüber, wie man diese Spielerfahrung erweitern könnte. Dabei ist eigentlich nicht die Rede von einer Erweiterung von Second Life, obwohl das Spiel nach wie vor sehr gut läuft. Auch Virtual Reality ist nicht das, worauf die Entwickler wirklich setzen – auch, wenn man beispielsweise Oculus Rift schon unterstützt und diese Unterstützung weiter ausbauen möchte.

Second Life
Bild aus Second Life

Vielmehr arbeitet man an der nächsten virtuellen Welt, genannt Sansar. Sansar wird aber nicht einfach ein hübscheres Second Life. Die Kommunikation mit der Community steht im Mittelpunkt. Über ein sehr einfaches Interface, das die Entwickler mit Instagram oder WordPress vergleichen, kann jeder seine Ideen an die Entwickler weitergeben, welche diese durch sehr mächtige Tools auf einfache Weise umsetzen können.

[intense_blockquote color=”#ebebeb” width=”50%” rightalign=”1″]Second Life, Social-MMO und Kinder – Warum das problematisch werden könnte, lest Ihr hier: Kriminalität in Onlinespielen.[/intense_blockquote]

Einige dieser Tools will man den Spielern auch direkt zugänglich machen. Sansar soll die Kreativität in den Vordergrund stellen. Zudem will man das neue Spiel zugänglicher machen, was bedeutet, dass man einerseits die Altersgrenze auf 13 Jahre herabsetzt und Eltern mehr Möglichkeiten gibt, den Content für die Kinder zu beschränken.

Virtuelle Klassenräume und Musikkonzerte

Zudem sollen Spieler einfacher und schneller zueinander finden, beispielsweise über virtuelle Klassenräume oder Musikkonzerte. Monetarisieren möchten die Entwickler Sansar wie Second Life durch den Verkauf von Land. Die Preise sollen aber deutlich günstiger als in Second Life sein. Generell möchte man den Spielern mit Sansar eine größere Version von Second Life bieten, in denen man noch mehr Möglichkeiten hat, noch kreativer sein kann und noch mehr mit anderen Spielern interagieren kann.

Sansar soll Second Life aber nicht ersetzen, sondern etwas Eigenständiges werden. Virtual Reality wird auch eine Rolle spielen, doch die Entwickler meinen, dass die Technologie noch nicht so ausgereift sei und man mit ihr mit wachsen würde. Je besser VR funktioniert, desto mehr werde man die Technologie in Sansar nutzen.

Wann “Sansar” erscheinen wird, steht momentan noch nicht fest.

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  1. mmorpg.com

Blade and Soul baut im Westen eine Community auf, legt im Osten Server zusammen

Beim Wuxia-MMORPG Blade and Soul lässt man im Westen die Fans darüber abstimmen, welches von 10 Kostümen ins fertige Spiel kommen soll. In Korea wird man hingegen Server zusammenlegen.

Blade and Soul ist hier im Westen gerade in der „Wir bauen uns eine Community auf“-Phase. Ende des Jahres soll das Game, das in Korea schon so lange draußen ist, in eine offene Beta-Phase gehen. Sicher auch, um die Community-Bindung zu erhöhen und die eigenen sozialen Medien zu promoten, hat man Spieler aufgefordert, Konzepte für Kostüme zu entwerfen.

Aus den Einsendungen hat man 10 herausgefiltert: 5 für Nordamerika, 5 für Europa. Über Facebook können Spieler nun abstimmen, welche der Kostüme es ins Spiel schaffen sollen. Bis zum 27. Juli um 8:59 unserer Zeit läuft die Abstimmung. Zwei Stimmen hat jeder: Eine für ein Kostüm aus NA, eine für eins aus good ole Europe.

Hier geht’s zum Wettbewerb.

BladeandSoul-Bedenken

Aus Korea kommen hingegen nicht so gute Nachrichten. Wie 2p berichtet, sollen aus den dortigen 30 Servern bald 9 werden. Das werde der zweite große Server-Merge nach Mai 2013 sein, heißt es.


Alles zum geplanten West-Release von Blade and Soul findet Ihr in diesem Special. Blade & Soul gilt als einer der MMORPG-Hoffnungsträger in 2015 und 2016.

Quelle(n):
  1. 2p

Destiny: Dorn nachgebaut, die wirklich schießt

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Bastler nun die Handfeuerwaffe Dorn nachgebaut – und diese schießt sogar wirklich – wenn auch keine vergiftende Munition.

Die Waffen in Destiny sind wohl das Prunkstück des Spiels, vor allem um die exotischen Wummen bildet sich ein kleiner Kult. Das lädt Hobby-Bastler dazu ein, diese Pixel-Knarren mit allen erdenklichen Mitteln in unsere Welt zu holen. Am beliebtesten ist der 3D-Druck.

Dorn-Destiny

Eine der aktuell noch gefürchtesten, virtuellen Tötungsinstrumente ist die Handfeuerwaffe Dorn. Die wurde schon nachgebaut und jetzt wieder von Kirby Downey: Doch diesmal hat die Dorn einen Clou – sie schießt wirklich. Denn im Modell verbirgt sich die CYMA Glock 18C AEP airsoft pistol. Eine Batterie ist auch in der Dorn verbaut, damit sie schön funkelt.

Dorn-Destiny-nachgebaut-227

Die Waffe ist so gestaltet, dass sie dem Original (wenn es denn existieren würde) 1:1 entspricht. Das Ding ist also mit einer Länge von einem halben Meter ein ganz schönes Kaliber: Hier ist eine frühe Version der Do-it-yourself-Dorn im Einsatz – es fehlt lediglich, dass die weiße Wand grün wird.

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Die Bilder im Beitrag und auch das Titelbild stammen über den Umweg Kotaku von der Bastel-Seite MyMiniFactory, da hat Downey anderen Bastler seine Dorn gezeigt.

Heroes of the Storm: Leoric ist im Spiel, hat einen Trailer und ein goldenes Händchen für Verbündete

Der neuste Trailer für Heroes of the Storm zeigt, warum man den untoten Fürsten Leoric besser meiden sollte. Er hat ein sehr geschicktes Händchen in der Wahl seiner Verbündeten …

“Ich wähle nur Verbündete, die mich nie verraten werden!”

Seit heute ist der neuste Charakter von Heroes of the Storm, der Skelletkönig Leoric, im Spiel verfügbar. Durch die Verderbnis langsam in den Wahnsinn getrieben, sah er überall um sich herum nur Hass und Verrat, was letztendlich zu seinem Tod führte. Doch Leoric wird kein zweites Mal einer solchen List zum Opfer fallen!

Wie es sich für Blizzard gehört, bekommt der mehr oder weniger gute Herr auch einen eigenen Trailer präsentiert. Genau so gehört es inzwischen zum guten Ton (und zur Erwartung der Spieler), dass die Trailer eine ernste Storykomponente und dann eine witzige Pointe haben – aber was erzähle ich Euch das. Seht am Besten selbst:

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Der einstige Monarch von Tristram ist in den ersten Wochen für stolze 15.000 Gold zu erstehen. Wer noch gar nicht weiß, worauf man sich bei Leoric einstellen muss, der sollte auch einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten riskieren, um unschöne Überraschungen zu vermeiden.

Quelle(n):
  1. youtube.com

World of Warcraft: Westfall in HD – So schön könnte es sein!

Ein Youtuber hat einmal mehr unter Beweis gestellt, wie schön World of Warcraft doch mit HD-Grafik in der Unreal-Engine aussehen könnte. Das Ergebnis ist ein überarbeitetes Westfall.

Schurken, Staubteufel und schöne Optik

Westfall ist nicht nur die Heimat der Defias-Bruderschaft, sondern auch ein Zufluchtsort für viele Obdachlose, die von Sturmwind nicht mehr versorgt werden können. Alles in allem eine ziemlich heruntergekommene Gegend, die dazu noch von Gnollen, wahnsinnigen Ernteschreddern und Murlocs heimgesucht wird.

Um die Zone ein wenig aufzupeppen, hat der Youtuber Daniel L Westfall nun mit der Unreal 4 Engine erstellt – und so das Menschengebiet direkt in eine neue, grafische Dimension katapultiert. Schaut Euch selber eine frühe Version an, die bei so manchem die Frage auslösen wird: “Was wäre wenn WoW so aussieht?”

https://www.youtube.com/watch?v=mPc-YE29jv8

Daniel L hat schon vorher ein Redesign des Waldes von Elwynn vorgenommen und wird im Laufe des Projekts wohl noch weitere Zonen nachbasteln.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

World of Tanks Xbox One Pre-Download gestartet: Wer früher lädt, kriegt den T1E6-X1-Panzer

Das Free2Play-MMO World of Tanks kommt auf die XBox One. Spieler können jetzt beginnen, sich das Spiel herunterzuladen. Wer das bis zum 27. Juli tut, kriegt einen Panzer.

Es ist schon lange klar, wann’s auf der XBox One mit dem Panzer-Krieg losgehen wird: am 28. Juli. Jetzt ist der Pre-Download gestartet. Aus sicher nicht ganz uneigennützigen Gründen möchte Wargaming das davon möglichst viele Gebrauch machen und es nicht am Release-Tag dann zu Stress kommt, also versüßt man den angehenden Panzerkommandanten den Pre-Download von World of Tanks: Wer die XBox One Version des Free2Play-Hits bis zum 27. Juli herunterlädt, bekommt einen T1E6-X1 Panzer.

Den Panzer finden Spieler dann mit dem Release in ihrer Garage und können ihn auch auf der XBox 360 verwenden.

Quelle(n):
  1. Wot XBox

Hearthstone: Combo-Alarm – Magier knallt 80 Lebenspunkte in einer Runde weg

In Heartstone fand ein spektakuläres Match zwischen Krieger und Magier statt. Der Magier wurde zum Berserker.

Heute, am 22. Juli, ist Hearthstone-Tag auf mein MMO. Um 23:30 Uhr soll in einem Live-Stream ein neues AddOn vorgestellt werden, da rechnen eigentlich alle damit, dass es um das Argentum-Turnier gehen wird. Heute Morgen haben wir schon eine LEGO-Interpretation des Schlachtfelds gezeigt. Und heute Nachmittag werden wir über das neue Karten-Chaos berichten.

Aber jetzt haben wir ein Video für Euch, das auch den hartgesottensten Spielern ein kleines. „Oookay, das ist nicht schlecht“ entlocken wird. Ein Krieger hat das Board und die HP des Magiers sowas von unter Kontrolle, aber Jaina hat da eine kleine Falle vorbereitet …

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Quelle(n):
  1. kotaku

Mecker Mittwoch: Immer wieder World of Warcraft …

Ein neuer Mittwoch, aber ein altes Thema. Die letzten Wochen lassen einen World of Warcraft-Fan einfach nicht in Ruhe schlafen. Egal ob es um die Content-Flaute, das plötzliche Ende des Addons oder angebliche Leaks zur Zukunft geht – alles verursacht Bauschmerzen.

Zukunftsängste (mal anders) …

Freiheit auf Draenor. Hmja. Fast.
Freiheit auf Draenor. Hmja. Fast.

Ich weiß nicht, wie es Euch in den letzten Tagen geht, doch mir macht die Entwicklung von World of Warcraft Sorgen. Nicht im Sinne von “WoW ist tot und das Ende aller Tage bricht an” (denn das wird so schnell nie passieren – und das ist auch gut so), sondern im Sinne von “Wer verzapft so was Seltsames eigentlich?”. Mich stören die neusten Entwicklungen in einem meiner Lieblingsspiele ungeheuer. Erst wurde der Tanaandschungel, der eigentlich mit dem Start von WoD spielbar sein sollte, urplötzlich zum Mittel-, Höhe- und Endpunkt ausgerufen und dann enttäuscht er auch noch auf ganzer Linie. Das Gebiet ist langweilig und eintönig. Hinzu kommen die Lore-Schnitzer, wie etwa die Friede-Freude-Eierkuchen-Yrel, die in Zeitlupe mit ihrer erklärten Nemesis Grommash Höllschrei über ein Blümchenfeld springt.

HotS Sylvanas
Sylvanas begeistert – leider aktuell nur in Heroes of the Storm.

Wenn man jetzt den neusten Leaks Glauben schenken will – ich tue das ehrlich gesagt nicht, aber gehen wir nur kurz davon aus – dann setzt sich dieser Trend weiter fort. Storylines werden in der Luft fallen gelassen, die wirklich spannenden Geschichten gehen nicht weiter (Sylvanas! Ihr wollt es doch auch!) und Konfliktpotenziale der Welt werden aufgelöst (Sonnenbrunnen gereinigt, Hexer bei den Menschen akzeptiert).

… und Vergangenheitswünsche.

Es ist ein bisschen wie mit dieser coolen Fantasywelt, die man sich während des langweiligen Lateinunterrichts in der siebten Klasse ausgedacht hat. Damals hat man sie geliebt und noch heute wird man beim kurzen Überfliegen des Textes von Nostalgie überwältigt. Je mehr man sich jedoch damit beschäftigt, desto deutlicher wird: Es überzeugt mich nicht mehr. Und doch lässt es einen nicht los und die Frage drängt sich auf: “Was wäre wenn…?”

Darf in keiner Lore-Sammlung fehlen: Die Pen&Paper-Regelwerke.
Darf in keiner Lore-Sammlung fehlen: Die Pen&Paper-Regelwerke.

Warcraft war und ist für mich das “eine” große Universum, welches mit tollen Ideen, interessanten Welten und spannenden Handlungssträngen einen Großteil meiner Jugend gefüllt hat. Und dabei rede ich nicht nur von den Videospielen. Ich liebe auch das dazugehörige Pen&Paper-System, die zahlreichen Romane, die Comics/Mangas und auch die ganzen Fankreationen wie etwa das Hörspiel Allimania.

Wahrscheinlich werde ich erst erkennen, wie toll World of Warcraft eigentlich jetzt noch ist, wenn die Server abgeschaltet sind und die rosarote Brille der Nostalgie auch diese Zeit überdeckt. Dennoch freue ich mich brennend auf den Warcraft-Film. Bis der erscheint, logge ich wohl nur noch ein, um Nacht für Nacht in die schöne Welt des Rollenspiels (und vor Schuhmann) zu fliehen – aber davon erzähle ich Euch ein anderes Mal.

Mechwarrior Online: Deutsche lieben Battle-Mechs, nun gibt’s EU-Server, niedrigeren Ping

Das Mech-Spektakel Mechwarrior Online kriegt europäische Server in Straßburg. Das soll die Pings reduzieren.

Battlemechs oder einfach nur Mechs sind riesige Kampfmaschinen, die von Menschen gesteuert werden. Schon lange vor „Pacific Rim“ gab es das Brett-Spiel Battletech in den 80ern. Darum entstand eine Franchise, ja ein eigener Kosmos gar, mit Romanen, Computerspiel-Adaptionen und vielem mehr. Gerade in Deutschland erfreute sich die Serie unter der Schirmherrschaft von Funcom einiger Beliebtheit.

Seit September 2013 existiert auch ein MMO-Ableger der Franchise: Mechwarrior Online. Nur hatten europäische Piloten bislang den Ping-Nachteil gegenüber ihren amerikanischen Konkurrenten.

Das soll sich jetzt ändern: Seit dieser Woche sind Server in Straßburg aktiv. Stolz zeigen die Entwickler von Piranha Games die schön niedrigen Pings.

In Europa kommen die Mechs gut an: 38% der Gesamt-Spieler stammen aus Europa, liest man in den Statistiken der Entwickler. Und hier ist wiederum Deutschland führend. Das Liebesverhältnis zwischen Deutschland und seinen Mechs hält an.

Auf der Homepage des Spiels gibt es weitere Informationen für alle, die jetzt die Mech-Lust gepackt hat.

Mechwarrior-Online-227

Mechwarrior Online ist ein Free2Play-Game, andere Free2Play-Action-MMOs haben wir in dieser Liste zusammengestellt. Das koreanische Mech-MMO Project Hon wurde kürzlich eingestellt.

Quelle(n):
  1. mmorpg

Destiny: Jagd nach sechster Truhe in Die Gläserne Kammer – Alle Gorgonen gleichzeitig tot

Bei Destiny suchen manche Spieler noch immer die geheime sechste Truhe im Raid „Die Gläserne Kammer.“ Jetzt hat man das geschafft, von dem einige dachten, es müsse geschafft werden: Alle Gorgognen waren gleichzeitig tot. Was ist passiert?

Der Raid „Die Gläserne Kammer“, der im September 2014 zu Destiny kam, fasziniert einige Hardcore-Spieler nach wie vor. Man sucht ein Geheimnis, eine sechste Truhe. Zwar hat Bungie nie gesagt, dass es diese Truhe gibt. Man hat deutlich gemacht, dass man sich niemals zu so etwas äußern würde, weder positiv noch negativ, doch hat sich um diese „sechste Truhe“ ein regelrechter Kult gebildet.

Destiny-Concept-Art

In einem eigenen Subforum auf reddit diskutiert man, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um die sechste Truhe zu finden. In den Augen der “Sucher” spricht einiges dafür, dass es eine sechste Truhe geben muss:

  • In früheren Bungie-Spielen waren kompliziert zu erhaltende Sonder-Belohnungen versteckt, von denen manche erst nach Jahren gefunden wurden, als die absurdesten Bedingungen erfüllt waren.
  • Und der komplexe Aufbau des Raids „Die Gläserne Kammer“ mit verschiedenen Mechanismen deutet für die „Geheimnissucher“ daraufhin, dass da irgendwo was versteckt sein muss.
  • Immerhin war eine der 5 anderen Truhen auch nur zu bekommen, wenn man den Templar auf eine spezielle Art besiegte.

Eine der vorherrschenden “6. Truhe”-Theorien besagte, es müssten alle acht „Gorgonen“ gleichzeitig besiegt sein, dann würden die nicht mehr respawnen, im Raid würde sich etwas ändern und es würde letztlich eine neue Truhe gefunden werden. Aber das umzusetzen gestaltete sich als schwierig.

Nach ungefähr 10 Monaten ist es jetzt gelungen, diese Theorie in die Tat umzusetzen:

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Und das Ergebnis war: Nichts.

Auf den etwas ernüchternden Kommentar: „Das war’s dann wohl mit der sechsten Truhe. Die Luft ist raus. Da ist nix“, kam prompt die Antwort aus der Community. „Ja, das war aber nur auf normal. Vielleicht muss man es ja auf Hard machen!“

Quelle(n):
  1. reddit

HearthStone: Fan baut Spielbrett aus LEGO nach

Was Fans für Werke schöpfen ist oft erstaunlich. Ein HearthStone-Spieler hat nun das Spielbrett nachgebaut – und das ziemlich detailgetreu aus LEGO.

HearthStone als Puzzlespiel – nur ganz anders

Wenn Kreativität auf fanatische Fans trifft, dann entstehen dabei oft erstaunliche Werke. Der Youtuber LEGOParadise beweist mit seinem detailgetreuen Nachbau des Pandaren-HearthStone-Bretts auf jeden Fall, wie sehr er wohl beide Spielformen mag. Er hat nicht nur die Tempelanlagen und Gebäude so detailliert wir möglich nachgebaut, sondern selbst auf kleinste Details, wie etwa die Anzeige der Manakristalle und die Kartendecks eingebaut. Weil das alleine scheinbar noch immer nicht genug war, erstellte er prompt eigene Karten im LEGO-Stil, die sich ebenfalls sehen lassen können.

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Ben Brode, der Senior Game Designer, hat das Werk schon über Twitter gewürdigt. Und welche größere Anerkennung kann man in so einem Fall noch erwarten?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

War Thunder: Fliegen und siegen lernen mit Tutorial-Videos (deutsche Untertitel)

Das Military-MMO War Thunder stellt in einer Reihe von Tutorial-Videos vor, wie man das Game halbwegs erfolgreich spielt. Deutsche Untertitel gibt es auch.

War Thunder gilt als eine etwas realistischere Alternative zu World of Tanks. Vor allem dem Luftkampf-Modus macht so leichter kein was vor. In der Vergangenheit führte man auch Panzer-Unterstützung ein, das Game wurde zusehends komplizierter.

Die Entwickler von Gaijin Entertainment bieten Anfängern und Fortgeschrittene eine mittlerweile 11-teilige Video-Serie an, um ins Spiel hineinzufinden. Die Videos verfügen auch über deutsche Untertitel.

Hier zeigen wir Euch die aktuellste Folge – Panzer stehen im Fokus, vor allem die verschiedenen Schadens-Sektoren:

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Wer Lust auf mehr Video-Guides zum Free2Play-MMO War Thunder hat, hier findet sich eine Übersicht mit allen 11 Folgen der Tutorial-Videos.

Quelle(n):
  1. MO

The Elder Scrolls Online: Tel’Var Steine sollen Adrenalin in die Kaiser-Stadt bringen

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online steht mit der Kaiserstadt ein großes und lange angekündigtes Update an. Die „Tel’Var Steine“ sollen zusätzlich noch Action bringen. Spieler können die an Mobs verdienen, aber auch an gegnerische Spieler verlieren.

Letzten Freitag gab es wieder eine Runde ESO Live, da stellt man in einer langen Stream-Show wichtige Neuerungen und Änderungen zu The Elder Scrolls Online auf PC, Playstation 4 und Xbox One vor. Diesmal hatte man mit dem Lead Combat Designer Eric Wrobel und Brian Wheeler, dem Lead PvP Designer, Design Prominenz da.

Die stellten die neue Währung „Tel’Var“-Steine vor. Diese Steine werden mit dem Update 7 in die Kaierstadt kommen: Für PC-Spieler schon Ende August, für Konsolen-Spieler im September.

Und diese neue Währung hat es in sich, sie verleiht dem Konzept eines PvP-Dungeons einen zusätzlichen Kick.

Tel’Var Steine in der Kaiser-Stadt von The Elder Scrolls Online

TESO-Schatz

Man verdient sie im mühsam im PvE der Kaisersadt …

  • Die Tel’Var Steine werden eins der Systeme sein, über die Spieler in der Kaiserstadt Items erhalten
  • Es ist eine Währung, die unten rechts im Interface angezeigt wird, sie wandert also nicht als Platz-belegendes Item ins Inventar
  • Mobs in PvP-Gebieten droppen diese Steine ja nach ihrer Stärke: Einfache Mobs 4, Champions 12, kleinere Bosse geben 100 und die „großen Bösewichte“ 400 Steine – in Events können sogar noch mehr verdient werden, auch Truhen enthalten Steine
  • Es wird eine große, einmalig zu spielende Story-Line in der Kaiserstadt von The Elder Scrolls Online geben, die auch Tel’Var-Steine spendiert. Darüberhinaus wird die Kaiserstadt auch tägliche Quests beherbergen. Die so gewonnenen Tel’var-Steine kommen in Boxen. Spieler können sie öffnen, wenn sie wollen. Diese Steine sind daher “sicher”, können auch riskant schon im Feld genutzt werden.
  • Spieler in einer Gruppe teilen sich die erhaltenen Steine gleichmäßig. Spieler, die sich etwa bei einem „Boss“ beteiligen möchten und außerhalb der Haupt-Gruppe sind (sogenannte “Leecher”), müssen einen bestimmten Wert an Schaden überschreiten, da reicht es nicht, ihn nur anzupieksen, um sich einen Teil der Beute zu sichern
TESO-Gegner

… und verliert sie im PvP oder verdient sich da einen Haufen

  • Wenn man gegnerische Spieler erschlägt, bekommt man alle ihre Steine, aber der Modifikator wirkt hier nicht
  • Wer von einem gegnerischen Spieler getötet wird, der verliert all seine Steine an ihn – es zählt der Todesstoß
  • Wenn entsprechendes Feedback die Entwickler von The Elder Scrolls Online erreicht, könnte sich der Anteil der Steine, den man an Spieler verliert, noch ändern: Der Tod gegen Spieler in der Kaiserstadt könnte also weniger dramatisch ausfallen
  • Wer von einem Monster getötet wird, verliert ungefähr 10% der mitgeführten Steine
TESO-Leiter

Spieler bestimmen das Risiko

  • Je mehr Steine ein Spieler mit sich trägt, desto höher kann ein Multiplikator steigen, der dann die „Zufuhr“ von Steinen erhöht: Die Modifikatoren steigen bei 100 (x2), 1.000 (x3) und 10.000 (x4) mitgeführten Steinen
  • Die Steine können in der „Basis“ eingelagert werden, die Basis liegt hinter der eigenen Kanalisation. Wenn die Steine in der Bank sind, dann sind sie sicher. Erst wenn man 50 Steine gesammelt hat, kann man sie einzahlen.
  • TESO-Sign-of-Retreat
    Tel’Var-Steine werden nicht in den Cash-Shop kommen
  • Über die Belohnungen will man später noch berichten, auf der Quake-Con: Es gibt etwa einen „General Merchant“, der allgemeine Items verkauft. Darunter einen „Port-Stein“ für 500 Steine, der den Spieler zurück zur Basis bringt. Von denen kann man nur einen gleichzeitig mit sich führen. Er wird beim Benutzen verbraucht

PvEler beschwerten sich schon – die vertröstet man auf Update 7

In der Folge des Live-Streams sorgten die Tel’Var-Steine schon für ein wenig Ärger in der Community.

Spielern, die sich darüber beschwert haben, das sei zu viel PvP und sie seien PvE-Spieler und wollten das alles nicht, sagte der neue Creative Director Rich Lambert im TESO-Forum klar: Die Kaiser-Stadt ist PvP-Content. PvE-Spieler sollten sich auf Orsinium freuen.

Bär Mount TESO

In MMO-Oldie Dark Age of Camelot wurde das Konzept eines PvP-Dungeons mit Darkness Falls einst eingeführt. Der deutsche Community Manager Kai Schober ist ein “DAOC”-Veteran, folglich hat er auch einige Tipps für besorgte PvE-Spieler in TESO parat. ISo sagt er überzeugten PvE-Spielern: Wenn Ihr “bloodgatet”, also absichtlich an einem Mob sterbt, kommt Ihr relativ sicher vor gegnerischen Spielern zu Eurem Lager zurück.

Und wer in der Kaiserstadt ohne PvP farmen will, sollte das vor dem eigenen Lager tun. Erfahrungsgemäß kommen da keine gegnerischen Spieler hin, die wären da in der Unterzahl und es sei ein langer Weg.