Wer möchte nicht gerne eine eigene Insel besitzen? Das kommende Sandbox-MMORPG Albion Online will euch dies ermöglichen.
Bisher war es bereits in den Alpha-Phasen von Albion Online möglich, sich eine private Insel zu kaufen. Diese diente als Rückzugsort. Doch die Tester wollten mehr, weswegen sich die Entwickler jetzt ein neues System ausgedacht haben, um den Besitz einer privaten Insel im MMORPG noch spaßiger zu gestalten. Wie zuvor auch, kauft ihr euch in einer der großen Städte der Spielwelt eine Insel. Dort findet ihr aber jetzt Schutt und Felsen vor, die ihr gegen Bezahlung aus dem Weg räumen könnt. Dies bedeutet konkret, dass ihr eure Insel mit der Zeit erweitern dürft!
Holt euch eure eigene Insel!
Auf der frei gewordenen Fläche legt ihr Äcker oder Baugrundstücke an. Darauf lassen sich dann Gebäude errichten und auch ausbauen. Insgesamt sollt ihr die Insel in fünf Stufen erweitern können. Dadurch lässt sich eure Insel individuell dekorieren. Gildeninseln sollen dieses Feature ebenfalls erhalten, sodass ihr gemeinsam in einer Gilde eure eigene Insel ausbauen könnt. Allerdings kann beispielsweise der Anbau von Rohstoffen auf den Äckern zu harter Arbeit werden, je weiter ihr eure Insel erweitert.
Mit der Closed Beta des MMORPGs Albion Online, welche in diesem November an den Start geht, werdet ihr allerdings NPCs als Arbeiter anheuern können, welche euch tatkräftig unterstützen. Sandbox Interactive will in Kürze mehr Details zu diesem neuen System der privaten Inseln des MMORPGs Albion Online verraten. Es wird also sehr interessant sein zu sehen, welche Möglichkeiten euch eure Privatinsel in Zukunft noch bieten.
Der neuste Patch von Ark: Survival Evolved führte zwei neue Biome ein – packt Winterstiefel und einen Regenmantel ein, es wird nass und kalt!
Schreckenswölfe und Frösche, die man nicht küssen sollte
Mit dem neuen Patch 216 führte ARK: Survival Evolved gestern nicht nur neue Kreaturen ein, sondern auch zwei vollkommen neue Biome, welche die Spielwelt erweitern. Erstmals können ein großer Sumpf und eine eisige Schneelandschaft erforscht werden. Wie es sich gehört, kommen beide Zonen mit vollkommen neuen Kreaturen daher.
Im tiefen Schnee lassen sich Schreckenswölfe finden, zähmen und letztlich als Reittier benutzen. In den kleinen Tümpeln des Sumpfes warten allerlei giftige Kreaturen – neben riesigen Schlangen auch große Frösche. Besonders lustig: Auch die Frösche können gesattelt werden und dienen dann als Fortbewegungsmittel der anderen Art. Damit lassen sich selbst größere Hindernisse schnell überbrücken, denn sie springen große Distanzen, anstatt über den Boden zu wandeln.
Darüber hinaus verfügen die grünen Quaker über einen Fernkampfangriff, indem sie ihre lange Zunge zum Schlag ausholen lassen. Dieses Video verschafft Euch einen guten Eindruck von dem, was der neue Patch alles für Euch bereithält:
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Der Online-Shooter Star Wars Battlefront wäre beinahe vom Entwickler DICE abgelehnt worden, aber die Chance war einfach zu verlockend.
Argh! Wir sind ausgebucht!
Bei DICE hat man einen kleinen Einblick gewährt, wie das so ist, wenn einem eine der größten Lizenzen der Welt angeboten wird. Disney kam zu Electronic Arts und schlug vor: „Vielleicht könnte DICE ja ein Battlefront-Spiel machen.“
Bei Dice war die erste Reaktion „Argh! Wir sind ausgebucht!“ Doch dann habe man mit dem Herz entschieden: Wir müssen das hinkriegen. So eine Gelegenheit können wir nicht verstreichen lassen.
Das Wichtigste: Personal, Personal, Personal
Aber wie kann ein Studio ein solches Mammutprojekt mit riesigen Ansprüchen handeln? Man sucht sich die richtigen Leute. Noch bevor man genau wusste, was man da entwickelt, habe man schon eine grobe Version im Kopf gehabt und die Leute, die man dafür haben wollte. Man strukturierte intern um und rekrutierte fleißig.
Auch das ist kein Zuckerschlecken: Manche, die man ansprach, hatten kein Interesse, andere waren zwar von Star Wars begeistert, wollten aber nicht für DICE arbeiten, und für wiederum andere war’s nach 10 Jahren mit Battlefield an der Zeit endlich mal was Neues auszuprobieren.
Insgesamt sei das alles verschieden, ein sehr organischer Prozess. Da gibt’s wohl keinen Masterplan dem man folgen kann.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt es in dieser Woche zu Wartungsarbeiten für Playstation 4, Xbox One und dem PC. Termine sind der 29.9., 30.9. und 2.10.
Unsere Service-Meldung für TESO-Spieler: Die Wartungsarbeiten für die Konsolen-Megaserver finden wieder zu ungünstigen Zeiten statt:
Für Xbox One gehen sie am Dienstag, dem 29.9, um 12:00 Uhr mittags los.
Playstation-Spieler pausieren Mittwoch, dem 30.9., um 12:00 Uhr. Da ist ihre Serverwartung in The Elder Scrolls Online.
PC-Spieler haben es besser. Der europäische Mega-Server ist am Donnerstag, dem 1.10., für Wartungsarbeiten unten. Das passiert aber morgens um 4:00 Uhr.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am Dienstag, dem 29.9., ein neuer Dämmerungs-Strike in der Rotation. Wir stellen Unsterblicher Geist vor und geben Tipps.
In der letzten Woche haben sich einige die Augen gerieben: Der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, hatte es richtig in sich. Dadurch dass die neuen Strikes kaum noch eine Gelegenheit für „Safespots“ oder zum Schummeln geben und viele Hüter noch mit Übergangsgear unterwegs sind, war das eine richtig haarige Angelegenheit.
Wobei beim letzten Mal tatsächlich ein Glitch auftrat, der aber nichts mit einem Safe-Spot zu tun hat wie früher: Spieler buggten sich durch einen Clippingfehler unter die Erde.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 29.9. führt in den Undying Mind
In der Woche vom 29.9. an geht es in den Strike “The Undying Mind” (Der Unsterblliche Geist.) Das war der Playstationexklusive Strike, der mit “Dunkelheit lauert” kam, mittlerweile steht er auch den XBox-Spielern offen und kann dadurch Nightfall werden. Das ist seine Premiere als Dämmerungs-Strike.
Modifikatoren sind Solar-Entflammen, Jongleur, Katapult und “Fresh Troops.”
Solar-Entflammen erhöht den Schaden von Solarwaffen um das Doppelte (früher war das Dreifache, so ist es auch noch für die Gegner)
Jongleur – Getötete Gegener hinterlassen keine Munition für die Waffenart, durch die sie zur Strecke gebracht wurden.
Katapult – Granaten sind schneller wieder verfügbar
Fresh-Troops – Manche Gegnergruppen haben Verstärkungen
So besiegt Ihr den T3-Boss Balwûr beim Courty of Oryx
Der T3-Boss beim Grabschiff-Event “Hof von Oryx” ist in dieser Woche Balwûr.
Beim Kampf gegen sie ist der Boden voller Gift. Eine Safe-Zone spawnt. Der Trick ist, mit der Gruppe in diese Safe-Zones zu gehen, Akolythen zu töten, durch die weitere Safe-Zones spawnen, und Schaden an Balwûr zu verursachen. Nur in der Safe-Zone kann man Schaden an Balwûr und an den Akolythen anrichten.
Übrigens: Bei Reddit rasten die Geheimnis-Sucher gerade aus, da “Blighted Coven” die heroische tägliche Quest wurde …aber die rasten in letzter Zeit ständig aus.
Tipps, Tricks und Guides?
Wir werden im Laufe des Tages Runs durch den neuen Dämmerungsstrike an dieser Stelle präsentieren. Da könnt Ihr Euch den ein oder anderen Trick abschauen, wie der zu bewältigen ist.
Das hier ist eine ziemlich aggressive Methode, um Balwur, den T3-Boss kaltzustellen.
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Einen Schritt-für-Schritt-Guide durch Unsterbliche Geist, den Nightfall am 29.9. gibt es in diesem Video von Nexxoss.
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Bei MMO-Shooter Planetside 2 hat man vage einen Kontinent in Aussicht gestellt, der leer sein soll, damit Spieler ihn gestalten und bevölkern können.
Versprochener goldener Herbst blieb aus
Vor einigen Monate hatte John Smedley, der damalige Präsident des Studios, einen goldenen September für den MMO-Shooter Planetside 2 angekündigt. Mit dem Update 2.0 werde man einige der Kernprobleme des Spiels angehen. Der September ist fast vorbei, Smedley hat die Firma verlassen, von einem goldenen September war nichts zu spüren.
Um Planetside 2 ist seit dem Port auf die Playstation 4 schon länger ziemlich ruhig. Die Stimmung bei den Fans auf dem PC ist nicht die beste. Der Eindruck ist: Jetzt haben wir schon so lange auf neue Entwicklungen gewartet, während PS2 auf die Playstation 4 kam. Sollen wir jetzt weiter warten, bis es auf die Xbox One kommt?
Das Video bietet eine Kurzeinführung in Planetside 2, damit der Start leichter wird:
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Nun waren die Entwickler bei einer Fragerunde auf reddit zu Gast: Ein richtiges Ausrufezeichen konnte oder wollte man da nicht setzen. Man arbeite täglich am Spiel, wisse um die Bugs. Auf die Frage eines Fans, wann die XBox One Version komme, antwortete man, dass Techniker da erste Vorarbeit leisteten, der Fokus liege aber auf dem PC und der Playstation 4.
Hier ist das Interessanteste wohl ein „Construction System“, durch das Spieler auch abseits von Basen vorübergehende Befestigungen errichten können. Auf die Frage, ob ein neuer Kontinent komme, fragten die Entwickler zurück, wie es den Spielern gefallen würde, wenn das ein ziemlich leerer Kontinent wäre, den die Spieler dann selbst bevölkern und gestalten könnten.
Neben dem Construction-System für beide Systeme finden sich Änderungen am Login-System für die PS4 oder bei den Leadern für den PC auf der Planetside-“Das-machen-wir-gerade”-Road Map.
Der neuste Patch für Heroes of the Storm steht an – der bringt neben der neuen Helden Lt. Morales auch polierte Animationen und einige Balancing-Änderungen.
Gibt es das auch in schön?
Lt. Moralesist nur eine der Neuerungen, die mit dem anstehenden Patch in Heroes of the Storm auf uns zukommen. Vor allem das Aussehen einiger Helden und ihrer Fähigkeiten wird ordentlich aufgehübscht: Viele Charaktere bekommen neue Animationen oder bessere Physik-Reaktionen spendiert. Allem voran Jainas Wasserelementar und die Lebende Bombe sowie Gravitationsverlust von Kael’thas sehen deutlich besser aus. Eine Übersicht aller optischen Verbesserungen bekommt Ihr in diesem Video:
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Der untote Krieger Kleiner hat zahlreiche Talentänderungen erlebt. Viele wurden ersatzlos gestrichen, dafür zahlreiche andere verbessert. So hat Stitches nun mehr Lebenspunkte als zuvor (insgesamt 570 mehr aus Stufe 20) und kann vor allem Verschlingen häufiger benutzen (das aufgrund gesteigerter Lebenspunkte auch mehr heilt).
Tyrande heilt nur selten – viel gefürchteter ist da ihre “Siegeseule”, die oft ganze Teams zerlegt.
Die Hohepriesterin der Elune Tyrande freut sich über verbesserte Heilleistungen. Ihre heroische Fähigkeit Schattenmimik offenbart nicht länger feindliche Helden, belegt dafür alle Verbündeten mit einem HoT und heilt sie am Ende der Dauer erneut um einen hohen Betrag. Damit liegt ihre Heilleistung zwar noch immer hinter anderen Supportern, dies kann sie aber durch ausgeteilten Schaden kompensieren.
Diablo machte seinem Ruf als “Gank-Krieger” lange Zeit lang alle Ehre, wurde aber in vergangenen Patches immer weiter abgeschwächt. Jetzt rudern die Entwickler zurück und verhelfen ihm zu alter Stärke. Alle Grundfähigkeiten verursachen ein bisschen mehr Schaden und Schattenstoß hat eine 15% höhere Reichweite. Auch die passive Eigenschaft schwarzer Seelenstein gewährt nun mehr Vorteile – vor allem Lebenspunkte.
Änderungen im Shop – Neue Bundles und Preissenkungen
Wie gewohnt bringt der neuste Patch auch zahlreiche Paketangebote in den Shop, meistens einen Helden in Verbindung mit einem bestimmten Reittier.
Sparfüchse mit viel Gold können sich übrigens freuen: Chen und Tyrael werden sowohl im Gold- als auch im Echtgeldpreis reduziert. Der kriegerische Pandaren kostet nun nur noch 7.000 Goldmünzen, wohingegen der himmlische Streiter nur noch schlappe 4.000 Gold kostet. Wer günstige Krieger sucht, sollte jetzt zuschlagen (Ha, Wortspiel!).
Wer hat den Holz-PC?
Die für mich beste Änderung ist aber der Fakt, dass man nun während der Ladebildschirme Informationen über die anderen Spieler angezeigt bekommt. So sieht man deren gewähltes Porträt (und kann endlich damit angeben!) sowie ihren Fortschritt beim Laden der Karte. Ab jetzt gibt es kein Rätsel mehr um die Frage, wer den hölzernen PC hat oder wessen Hamster mal wieder nicht gefüttert wurde …
Wann genau der Patch erscheint ist noch nicht sicher. Da Lt. Morales laut den Dataminern aber bereits am 6. Oktober erscheinen soll, ist eine Veröffentlichung des Updates noch in dieser Woche wahrscheinlich.
WildStar ist seit diesen Minuten ein Free2Play-MMO. Die Umstellung erfolgte um 6 Uhr morgens.
Wenn Ihr das hier lest, könnt Ihr kostenlos ins Free2Play-MMORPG WildStar einloggen. Das hat um 6:00 Uhr heute Morgen den Wechsel von einem Abo-Modell hin zu einem Free2Play-Modell vollzogen. Um 6 Uhr unserer Zeit wird’s an der Ostküste der USA gerade Mitternacht, daher der Zeitpunkt.
Nach einem gelungenen Start im letzten Sommer ging WildStar leider rasch die Puste aus, eine Free2Play-Umstellung wurde nötig.
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Free2Play-Fans können sich damit auf einen Titel freuen, der unter AAA-Bedingungen mit hohem Budget und großem Aufwand entwickelt wurde. Auch das Resultat konnte sich sehen lassen: WildStar ist eigentlich ein klasse Spiel mit riesigem Potential. Zum Release gab’s wenig Kritik, viel Beifall. Der Meta-Critic-Wert steht bei beachtlichen 82.
Allerdings plagten das Spiel im Sommer gleich einige Kinderkrankheiten, der Content-Nachschub kam nach dem Release ins Stocken, Spieler stießen im Endgame an Mauern. Zuletzt hatten einfach die Spieler gefehlt.
In den letzten Wochen hat Entwickler Carbine das Spiel entschlackt und überarbeitet, schon vor Monaten die Mauern niedergerissen, an denen Spieler zerschellten.
WildStar wird das letzte große Free2Play-MMORPG in 2015
WildStar ist nach Skyforge der letzte große Termin für Fans von Free2Play-MMORPGs in diesem Jahr. Bis der nächste Titel, Blade and Soul, richtig losgeht, wird’s schon 2016 sein. Vielleicht kommt jetzt die Stunde des Chuas.
Also, viel Spaß im Nexus, Ihr Cupcakes. Auf dass der zweite Versuch nun besser ausgeht als beim ersten Mal!
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler Bungie vier Videos aus der Community herausgestellt: Dort sind echte und falsche Helden zu sehen.
In jeder Woche wählt Bungie die besten Videos aus, die der regen Community entspringen. Die haben in den letzten Monaten enorm an Qualität gewonnen. Auch diesmal hat man ein herausragendes Quartett ganz unterschiedlicher Videos zusammengestellt.
In Bungies Video der Woche zeigt jemand sein „Batman“-Built und die verschiedenen Schritte, wie man es perfektioniert, Batman in Destiny zu sein.
Wie wird man Batman in Destiny?
Schritt Eins: Erstmal die grummlige, nuschlige Batman-Stimme üben.
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Apropos grummlig, das hier ist die erste Begegnung des World-First-Teams mit dem End-Gegner im Raid (Achtung Spoiler):
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Noch ein Video, das eine Warnung braucht: Das hier solltet Ihr Euch nur anschauen, wenn Ihr bereit seid, dem unglaublichen Drang zu widerstehen, Euch sofort ein exotisches Schwert in Destiny zu besorgen … oder wenn’s für Euch okay ist, dem Drang nachzugeben:
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Wirklich ein tolles Quartett, das Bungie diesmal aus der Community ausgewählt hat. Geht’s besser? Na ja, besser vielleicht nicht, aber doch anders.
Unsere Wahl fällt auf dieses Video: The Legend Himself, der als einer der besten PvE-Spieler in Destiny weltweit gilt, hatte letzte Woche auch Lust, sich die Schwarze Spindel zu besorgen. Alleine.
Also: Wie bekommt man die Schwarze Spindel?
Schritt 1: Einer der besten PvE-Spieler der Welt sein.
Schritt 2: Genauso:
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Habt Ihr bei den Videos einen Favoriten gefunden? Oder mögt Ihr ein ganz anderes Video, das nicht dabei war? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Falls Ihr selbst ein Video gedreht habt, von dem Ihr denkt “Das könnte auch die grummligen Typen im Internet interessieren!”, schickt es über unser Mein MMO Kontaktformular. Wir schauen es uns an, versprochen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Abenteuer sind eine neue Art von Content in Guild Wars 2: Heart Thorns. Die Entwickler verraten, wie sie funktionieren und stellen dabei zwei Beispiele vor.
Abenteuer – die kleinen Wettkämpfe unter Spielern
Die erste Guild Wars 2-Erweiterung Hearth of Thorns will auch Solospielern eine Menge Inhalte bieten, die sie zwischendurch bestreiten können. Eine Herangehensweise sind die Abenteuer, die sich durch den ganzen Maguuma-Dschungel ziehen und immer wieder kurzweilige Herausforderungen bieten sollen. Von ihrer Grundstruktur ähneln sie sehr den Herausforderungen aus WildStar: Oft sind die Abenteuer in die gewohnte Spielwelt integriert und verlangen kleine Hüpfeinlagen oder das Sammeln bestimmter Objekte.
Je nach erbrachter Leistung gibt es unterschiedliche Wertungen (Bronze, Silber, Gold) und eine Eintragung in die Bestenliste – die lässt sich übrigens nicht nur mit dem Server, sondern auch mit Freunden und Gildenmitgliedern vergleichen, damit Spieler sich gegenseitig anspornen und überflügeln können.
Strategie und Planung wird ungeheuer wichtig.
Meisterschaften sind wichtig – sonst gleiche Chancen für alle
“Überflügeln” ist dabei auch ein wichtiges Stichwort. Obwohl jedes Abenteuer ohne Meisterschaften bestanden werden kann, sind sie für viele Bestplatzierungen doch ein Muss. Sehr oft ist es wichtig, von einer Plattform zur nächsten zu gleiten oder zusätzliche Informationen aus der Umgebung ziehen zu können. Nur damit lässt sich blitzschnell reagieren und die beste Zeit oder die höchste Punktzahl erreichen – was wiederum auch in den besten Belohnungen mündet.
Während der Abenteuer haben alle Spieler den gleichen HP-Wert und auch die gleichen Fähigkeiten (abgesehen von den Meisterschaften). Dadurch soll sichergestellt werden, dass Spieler eine Topzeit erzielen, weil sie gut sind und nicht, weil ihre Klasse einen Vorteil hat.
Ein Beispiel: Der Boden ist Lava?
Im Stream stellten die Entwickler zwei verschiedene Abenteuer vor, denen sich die Spieler in Heart of Thorns stellen können. Das erste ist Der Boden ist Lava und in mehrere Aufgaben geteilt. Zuerst muss man in einem Sprungrätsel verschiedene Samen einsammeln und diese in einen verseuchten Bereich schleudern. Dort wachsen aus diesen Samen dann Pflanzen, die man wiederum einsammeln muss – ohne den verseuchten Bereich zu berühren.
Scheitert der Spieler hierbei und fällt zu lange in die verseuchte Zone, stirbt er. Die Entwickler sind besonders stolz darauf, dass jedes Abenteuer dem typischen “Leicht zu lernen und schwierig zu meistern”-Prinzip entspricht. Intern hatten sie auf jeden Fall schon jede Menge Spaß und freuen sich auf die Erfahrungen der Spieler.
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Die Abenteuer unterscheiden sich stark in ihren Aufgaben. Während es viele kurze Minispiele gibt, in denen schnelle Jump&Run-Einlagen notwendig sind, können andere Abenteuer komplexer oder kurzweiliger ausfallen. Mal schlüpft man in die Rolle eines Roboters und muss Käfer zerquetschen, mal schwingt sich der Charakter auf ein Motorrad und muss eine Strecke bewältigen.
Ob die Abenteuer das halten, was sie versprechen, also motivierende Solo-Inhalte, spannende Wettrennen um Highscores und viel Kommunikation unter den Spielern, wird wohl nur die Zeit zeigen.
Beim SF-MMO Star Trek Online lässt man Spieler jetzt über das nächste Schiffs-Design abstimmen.
Das ist schon länger ein Trend: Lassen wir doch mal die Kunden das nächste Produkt bestimmen, ob das jetzt ein Burger ist oder eine besonders ausgefallene Chips-Sorte.
Bei Star Trek Online bedient man sich jetzt dieses Mechanismus und lässt Spieler über mehrere Wochen und Phasen hinweg,das Design des nächsten Schiffes bestimmen, ein Trägerschiff für die Föderation. Dabei gibt’s die Wahl zwischen verschiedenen, vorgefertigten Angeboten.
Im Moment ist man noch in der Design-Phase: Es geht um das Aussehen, die Grundausstattung. Von 8 angebotenen Entwürfen schaffen es 4 in die nächste Runde und dann geht es so weiter, bis sich ein Design durchgesetzt hat.
Im Moment fragt man, ob Design A oder B eine Rose für die nächste Runde bekommt.
Seit kurzer Zeit ist ein neuer Micropatch in Evolve verfügbar. Der brachte nicht nur Änderungen am verhassten Medic Lazarus, sondern auch am Goliath und an Val.
#NoZombies
Vielen neuen Spielern von Evolve hat Lazarus schwer zu schaffen gemacht. Er besitzt zwar kaum Heilleistung, ist aber in der Lage, tote Spieler wiederzubeleben – und das völlig ohne Nachteil. Besonders ärgerlich war dieser Umstand, wenn der Trapper des Teams die Arena so gesetzt hat, dass Lazarus sich außerhalb befindet – dann gehen dem Monster schnell die Möglichkeiten aus.
Apokalypse verhindert – Lazarus wird wohl keine Zombie-Armee erstellen.
Aus diesem Grund wurde Lazarus nun generft. Leichen können nur noch maximal 30 Sekunden nach ihrem Tod wiederbelebt werden (bisher waren das 45 Sekunden). Monster müssen eine Leiche also deutlich kürzer “campen”, um den Tod eines Gegenspielers zu garantieren. Auch die Frequenz der Wiederbelebungen wurde reduziert – Der Handschuh hat nun eine Abklingzeit von 15 Sekunden (bisher 12).
Goliath zu Testzwecken gebufft
Die Angriffe sollten nun öfter ihr Ziel treffen. Das war bisher ein Problem gegen sehr gute Jäger.
Die Entwickler sind mit den Monstern im Augenblick ein wenig unzufrieden. Gerade in den höheren Rangen (Silber Experte und aufwärts) haben es Monsterspieler sehr schwer, gegen eine koordinierte Gruppe von Jäger zu bestehen.
Deshalb wird der Goliath nun zu Testzwecken gestärkt – allerdings nicht im direkten Schaden. Stattdessen bufft man alle Stufe 3-Fähigkeiten, die nicht direkt mit dem Schaden zu tun haben: Der Flammenatem hat eine höhere Reichweite, der Schmetterschlag einen größeren Einschlagradius und das Anstürmen eine längere Dauer. Hierbei soll nur ausprobiert werden, ob dies die Balancing-Probleme bei Profi-Spielern behebt, oder ob es auch gravierende Unterschiede für die niedrigeren Ränge Spielergruppen hat.
Valerie – Mehr Heilung und das schneller!
Val heilt noch besser als zuvor – vor allem sich selbst.
Die Gewinnerin des neuen Patches ist definitiv der Medic Val. Sie wird massiv gebufft und ist fortan besser in der Lage, sich selbst am Leben zu erhalten. Ihre Heilungsexplosion hat eine verringerte Abklingzeit (von 16 auf 12 Sekunden) und die Eigenheilung wurde um knapp 20% erhöht.
Aber auch ihre Teamkollegen profitieren: Die Medigun heilt bei stehenden Zielen (also nicht angeschlagen) 10% mehr als zuvor und kann damit nun deutlich schneller Freunde aus einer brenzlichen Situation retten.
Zusammen mit ihrem Betäubungspfeil sollte man die Dame nun wieder deutlich öfter auf Shear antreffen können, da sie vor allem im Vergleich zu Caira oder Lazarus selten gespielt wurde.
Zahlreiche kleine Änderungen
Die Wraith kann sich nun seltener verstecken – ob ihr das stark schaden wird?
Die Liste der Anpassungen ist lang und oft werden Zahlen nur minimal verändert – es handelt sich also lediglich um Feintuning. Erwähnenswert ist noch ein Nerf von Supporter Hank – sein Orbitalschlag hält nur noch für 3,5 Sekunden an (vorher 5,5). Auch der Kraken muss kleine Einschnitte akzeptieren, denn er wird nun doppelt so stark von Harpunen zu Boden gezogen und kann nur noch eine Banshee-Mine pro Rang gleichzeitig abfeuern. Im Gegenzug dafür wird der Blitzschlag 30% schneller gewirkt. Zuletzt wird die Wraith ein wenig greifbarer und muss mit längeren Abklingzeiten ihres Decoys leben – oder eben sterben.
Für die Zukunft wollen die Entwickler sich mit der Sporenwolke des Medics Slim beschäftigen – die ist in vielen Situationen noch übermächtig. Allerdings bräuchte es dafür Änderungen am Code, weshalb das auf den nächsten “großen” Patch verschoben wurde.
Als LEGO-Spezialist hat er die ganze Waffe dann ausgehend von einem einzigen, unscheinbaren Teil nachgebaut – maßstabsgetreu von vorne bis hinten. Mit der LEGO-MIDA ging er dann nach draußen und fertigte ein Video an, das dem Gameplay auf dem Mars erstaunlich ähnelt.
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Der kommende Patch von Star Wars: The Old Republic bringt nicht nur die Spieldaten der Erweiterung Knights of the Fallen Empire, sondern auch jede Menge Änderungen an den bestehenden Klassen. Heute werfen wir einen Blick auf den Sith-Inquisitor und sein Gegenstück, den Jedi-Botschafter.
Hexer und Gelehrte – Ein paar Tricks von den Schleichern abgeschaut
Hexer erhalten höhere Mobilität -und können damit deutlich öfter entkommen.
Und damit kommen wir auch gleich zur ersten schlechten Meldung: Hexer und Gelehrte bekommen keine vollkommen neue Fähigkeit. Stattdessen erhalten sie Zugriff auf Phasengang, der bisher nur Attentäter und Schatten zugänglich war. Die Entwickler versprechen sich hiervon eine größere Mobilität. Besonders im PvP sollen die zaubernden Jedi und Sith somit länger durchhalten und gefährlichen Situationen öfter entgehen können.
Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die neue Funktion “Wechselhafte Silhouette.” Sie sorgt dafür, dass Hexer/Gelehrte direkt nach dem Phasengang nicht angesprungen oder gezogen werden können – das verschafft Atempausen, um sich selbst hochzuheilen oder dem Feind den Rest zu geben.
Attentäter und Schatten lernen von Genre-Primus …
Anders als die Machtzauberer bekommen unsere schleichenden Attentäter und Schatten eine neue Fähigkeit spendiert. Der Phantomschritt (oder Schattenschritt) hat 30 Meter Reichweite und teleportiert den Charakter direkt hinter seinen anvisierten Feind und erhöht dabei die Bewegungsgeschwindigkeit für 3 Sekunden um 75%. Wer jetzt amüsiert schmunzeln muss, der tut das zurecht – denn exakt dieselbe Fähigkeit erlernten Schurken in World of Warcraft vor einigen Jahren.
Auf der anderen Seite sorgt eine neue, passive Fähigkeit für ein höheres Schadenspotenzial: Ermattende Hiebe sorgt dafür, dass Nahkampftreffer die kritische Trefferchance von Dots um 10% erhöht – eine sinnvolle Ergänzung für alle, die gerne mit der Hass/Gelassenheits-Skillung spielen.
Allgemeine Änderungen an den Fähigkeiten
Wie bei den Klassen, verschiebt sich bei der Ausbildung zum lieben Jedi oder finsteren Sithlord alles ein wenig nach hinten. Die Talentbäume werden gestreckt, wodurch einige Fähigkeiten erst später erlernt werden. Für Charaktere, die bereits Stufe 60 erreicht haben, ändert sich allerdings nichts. Nur frische Lichtschwertschwinger müssen ein wenig länger leveln, um alle Eigenschaften und Fähigkeiten zu erlernen.
Mehr zur kommenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
Am Wochenende fand beim Survival-MMO H1Z1 das Invitational, ein großes Battle-Royale-Turnier, statt. Das sorgte im Vorfeld für Ärger.
173.000 US-Dollar verzockte man bei H1Z1 übers Wochenende auf der Twitchcon. Um die Summe zusammenzukriegen, floss ein Teil der Einnahmen aus einer bestimmten Shop-Box, dem „H1Z1 Invitational Crate“ in diesen Preispool. In der Box waren zum Beispiel T-Shirts mit den Motiven bekannter Streamer.
Die beiden Spiele könnt Ihr Euch in voller Länge hier ansehen. Wenn Ihr da unter den zahlreichen prominenten Kandidaten der US-Streamer persönliche Favoriten habt, ist das sicher besonders spannend.
4 Streamer mit über 1 Millionen Follower dabei
Beim H1Z1-Turnier fanden zwei Spiele Battle-Royale statt, man hatte die US-Twitch-Prominenz eingeladen, um die lukrative Summe zu kämpfen. Das geschah sicher auch in der Hoffnung, dass der Lockruf des Geldes dazu führt, dass die Streamer kräftig trainieren und so H1Z1 ihren Zusehern näher bringen, die von H1Z1 anders vielleicht nicht erfahren hätten.
Zu den zahlreichen Streamern, die der Einladung folgten, gehörten auch einige mit über 1 Millionen Follower auf Twitch wie Lirik, PhantomL0rd, summit1g und sodapoppin.
Auf der anderen Seite gab man auch einigen H1Z1-Spielern die Gelegenheit, am Event teilzunehmen, über Qualifier und Wettbewerbe.
Mit unserer neuen Kolumne Respec wollen wir einen Blick zurück auf die vergangene Woche werfen und vor allem auf Entwicklungen und interessante Meldungen aus der Indie-Szene blicken – was aber nicht heißt, dass “größere” Titel außen vor bleiben müssen.
Shroud of the Avatar
Am vergangenen Donnerstag, den 24. September, startete der Pre-Alpha-Release R22 des kommenden “Selective Multiplayer Games” Shroud of the Avatar. Mit diesem wurden einige neue Spiel-Elemente eingeführt. So ist es jetzt möglich, zu angeln, was einerseits leckere Fische, andererseits aber auch interessante Items zutage fördern kann.
Daneben können die Spieler jetzt auch Musikinstrumente spielen und dabei entweder selbst “Freestyle” klimpern oder sich Lieder zurechtlegen und eine Datei erstellen, die per Knopfdruck den Song automatisch abspielt. Dies führt schon zu Konzerten in den Städten der Welt. Daneben wurden zwei neue Anfangsgebiete eingeführt, welche den Single-Player-Aspekt des Spiels verdeutlichen. Man beginnt nun auf einer schwebenden Insel und beantwortet dort Fragen einer Zigeunerin, welche die Werte und den Startort des Helden bestimmten. Shroud of the Avatar befindet sich noch immer in einem sehr frühen Stadium und wird definitiv nicht mehr in diesem Jahr erscheinen!
Mehr zum Spiel gibt es auf unserer SotA-Themenseite und zum Release 22 auf der offiziellen Website zu Shroud of the Avatar (Quelle: shroudoftheavatar.com).
Hex: Shards of Fate
https://youtu.be/QnzNQX5b2Zg
Cryptozoic Entertainment, das Entwicklerstudio des Online-Kartenspiels Hex: Shards of Fate, befand sich schon seit einiger Zeit in einem Rechtsstreit mit Wizards of Coast, welche die Rechte am Kartenspiel Magic: The Gathering halten. Angeblich sei Hex zu sehr Magic nachempfunden. Doch nun kam es zu einer Einigung zwischen den beiden Firmen. Hex: Shards of Fate wird wie gewohnt weiter betrieben. Fans müssen nicht befürchten, dass das Spiel eingestellt oder großartig verändert wird. Wie diese Einigung jedoch genau aussieht, darüber sprechen beide Unternehmen nicht. Na Hauptsache, man kann Hex weiterspielen!
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Mit “The Last Stand” wurde nun das finale Event des Modus “Survival of the Fittest” gestartet. Dieses findet bis zum 24. Oktober statt. Das Finale soll 230 Überlebende in einem großen Match gegeneinander antreten lassen, um schließlich den Sieger zu bestimmen. Das Event bedeutet aber nicht, dass damit “Survival of the Fittest” beendet ist. Es finden nur in diesem Jahr keine neuen Events mehr statt. Im kommenden Jahr wird es dann aber wieder weitergehen. “Survial of the Fittest” hat sich zu einem extrem beliebten Spielmodus des Dino-MMOs Ark: Survival Evolved entwickelt. Man könnte schon fast davon sprechen, dass die “Mod” einen ähnlichen Weg geht, wie damals “Defense of the Ancients” für Warcraft 3. Eventuell wird sich das Spielprinzip noch viel weiter verbreiten.
Am vergangenen Wochenende fand ein offenes Testwochenende des Sandbox-MMORPGs Wild Terra statt. Durch dieses wollten die Entwickler die Spielsysteme anhand von mehr Teilnehmern testen.
Ihr kennt Wild Terra nicht? Es ist ein noch recht unbekanntes kleines MMORPG, das stark an Ultima Online erinnert. Es vermischt MMO- und Survival-Elemente. Man beginnt mit nichts außer einem Lendenschurz in einer Fantasywelt und muss sich erst nach und nach alles erarbeiten. Man baut sich erste Waffen, jagt Tiere, um an Nahrung und Rohstoffe zu kommen und errichtet sich seine erste kleine Holzhütte. Je weiter man voranschreitet, desto mächtiger wird man und kann schließlich irgendwann eine eigene Festung bauen und durch die Unterstützung anderer Spieler ein Königreich beherrschen. Durch das offene PvP-System, sind jederzeit Überfälle oder auch größere Kriege möglich. Gespielt wird aus einer Ultima-Online-ähnlichen Perspektive.
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Interesse an Wild Terra? Dann schaut doch auf der offiziellen Website playwildterra.com vorbei.
Romero’s Aftermath
Wenn Horrorfilm-Legende George Romero an einem Zombie-MMO beteiligt ist, dann hört sich das interessant an. Allerdings ist bei Romero’s Aftermath auch etwas Skepsis angesagt, denn entwickelt wird das Onlinespiel von den Machern von WarZ, welches wegen eines Markenrechtsstreits in Infestation: Survivor Stories umbenannt werden musste. Das Spiel kam bei den Gamern allerdings alles andere als gut an, was auch an den Beleidigungen der Spieler durch die Entwickler und geschönte Featurelisten lag. Die Entwickler trennten sich nun vom damaligen Publisher und wollen es jetzt erneut probieren sowie die “dummen Fehler der Vergangenheit” vermeiden.
Das Zombiespiel orientiert sich an H1Z1 und bietet eine offene Welt und Sandbox-Elemente. Der Kampf gegen Zombies und feindliche Spieler steht im Vordergrund. Wer mal reinschnuppern möchte, kann dies in der frisch gestarteten Open Beta tun. Allerdings nur, wenn man gewisse Voraussetzungen erfüllt – darunter, dass man mindestens 100 Stunden Infestation: Survivor Stories gespielt hat. Na, ob man da so viele Mitspieler finden kann?
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Wir sind schon sehr gespannt, was sich in dieser Woche in der Welt der MMOs tut und werden euch kommenden Montag wieder darüber berichten!
P.S.: Wie gefällt Euch Respec? Habt Ihr vielleicht noch Wünsche oder Ideen bezüglich der Umsetzung? Wir werden diese neue Reihe auch nach Euren Wünschen ausrichten, sodass ihr sie mitgestalten könnt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Seit Jahren verheizt World of Warcraft seine großen Helden als Raidbosse. Cortyn geht dem mal nach..
Mit seinen über 10 Jahren zählt World of Warcraft nicht nur zu den langlebigsten Spielen, sondern auch zu denen, die am meisten Spielinhalt zu bieten haben. Fünf Erweiterungen haben Azeroth stetig vergrößert und brachten haufenweise neue Raids, Widersacher und neue Storylines. So manch ein Bösewicht hat sein Ende bereits gefunden. Der Lichkönig Arthas, die Naga Lady Vashj, der Blutelfenprinz Kael’thas und viele weitere Charaktere mussten bereits ihr Leben lassen. Blizzard wird immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert: Ihr verheizt alle großen Charaktere! Doch stimmt das eigentlich? Oder ist unser Blick im Laufe der Jahre ein wenig verklärt worden?
Warcraft: Der Tod war schon immer ein fester Teil
Früher war vieles besser. In Warcraft 3 ist man mit den Helden und Widersacher noch anständig umgegangen! Ach, wirklich? Überlebten unsere Charaktere da deutlich länger? Was ist denn aus Uther dem Lichtbringer geworden? Was aus dem Waldläufergeneral Sylvanas Windläufer? Was aus Kel’thuzad, dem menschlichen Anführer des Kultes der Verdammten? Oder Antonidas, dem Erzmagier von Dalaran? Was geschah mit dem Halbgott Cenarius und wo ist noch gleich Grom Höllschrei hin? Wer trauerte um Menethil, den König von Lordaeron?
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Ihr seht, worauf ich hinaus will: Wichtige Charaktere sind in Warcraft gestorben. Schon immer. Damit hat Blizzard nicht erst in World of Warcraft angefangen und damit werden sie sicher auch nicht so bald aufhören. Das Ableben geliebter und verhasster Charaktere ist dramaturgisch einfach ungeheuer wichtig. Natürlich ist der Tod eines geliebten Charakters schrecklich – aber wenn aus diesem Ereignis drei neue, spannende Charaktere erwachsen können, hat es sich doch gelohnt!
Tot ist nicht gleich tot
Na, wer hat Tyrande schon umgehauen?
Eine zweite Sache, die oft und gerne vergessen wird ist, dass nicht alles, was in der World of Warcraft möglich ist, auch wirklich in der Lore so passiert sein muss. Das mag für viele jetzt nach einer sehr lahmen Ausrede klingen, aber: Abgesehen von Kindern (die kann man nicht mal buffen!) ist so ziemlich jeder Charakter in WoW tötbar.
Egal ob Vol’jin, Velen, Varian oder Tyrande, alle großen Fraktionsanführer können schon seit Jahren mit einem Raid umgebracht werden. Und doch wurde das niemals Teil der Lore, obwohl es unzählige Male passiert ist.
Auch Widersacher, die an bestimmte Quests gebunden sind, lassen sich hier einordnen. Hogger zum Beispiel wurde vor 10 Jahren schon im Wald von Elwynn getötet und sein Schädel unzählige Male abgegeben. Dennoch ist er jetzt ein Instanzboss im Verließ von Sturmwind.
Was man sich also merken sollte: Nur weil etwas im Spiel prinzipiell möglich ist, wird es noch lange kein Teil der Lore. Denn das entscheidet – so gut oder schlecht man das finden mag – am Ende das Team aus kreativen Köpfen von Blizzard.
Bei League of Legends sorgt der neue Held Kindred schon vor seinem Erscheinen für Begeisterung.
Kindred wird der nächste Held bei League of Legends. Selten hat ein Konzept die Fans schon im Vorfeld so begeistert wie das von Lamm und Wolf. Riot probiert auch erzählerisch etwas Neues.
Normalerweise sind die Helden von LoL auf einen Blick zu erfassen: Bogenschützin, Paladin, Ritter, Böser Pirat, heiße Piratenbraut, junger Draufgänger, aus Leichenteilen zusammengebauter Frankenstein-Killer, Nekromant mit Vorliebe für Heavy-Metall, Guerilla-Zwerg mit Blasrohr, Ratte in Panzer und so weiter. Das übliche eben.
Kindred hingegen scheint eine Abwandlung von Ying und Yang zu sein, zwei Seelen wohnen in einer Brust, die erst gemeinsam eine Einheit bilden. Sie halten ständig Zwiesprache. Vor allem die exzellenten Texte und die Sprecharbeit sorgen schon vorm Release des Helden für Aufsehen:
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Die Mischung aus kindlicher Freude und Unschuld, die das Lamm verströmt, und dem bedrohlichen, animalischen Grummeln des Wolfs bilden eine dichte Atmosphäre. Es scheint, als denke das Lamm, und als fühle der Wolf. In den Dialogen zeichnet sich ab, dass sie nicht nur ein Ying-Yang-System bilden, sondern weit mehr als das, eine gemeinsame Geschichte haben. Sie scheinen den Tod nachzubilden.
Beim Free2Play-MMO Aion bringt der Patch „Schicksal der Winde“, 4.8., zwei neue Gebiete. In einem Video sind sie zu bewundern.
Ein Flythrough-Video zu Aion ist erscheinen, sowas wie „Deutschlands schönste Bahnstecke“, nur eben ohne Bahn, Schienen oder Deutschland. Im Video können Spieler die beiden neuen Gebiete im Kurzflug durchstreifen. Vengar und Signia werden mit dem Patch 4.8 zu Aion (Europa) hinzukommen. Sie sollen die kürzlich untergegangenen Gebiete Sarpan, Tiamaranta, das Auge von Tiamaranta, Nord- und Süd-Katalam ersetzen.
Signia und Vengar werden als neue Jagdgründe für Spieler von Stufe 55 an dienen, die auf 65 kommen möchten.
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Bei Destiny soll das Elite-PvP Event „Trials of Osiris“ zurückgekommen. Und es wird wohl noch härter als zuvor. Außerdem will man bald vorstellen, wie die Zukunft von Destiny aussehen soll. Kommt ein neuer Erweiterungs-Pass?
Wofür werfen wir bald Geld gegen den Screen, Luke Smith?
In einem Interview mit Kotaku, seinem ehemaligen Arbeitgeber, sprach der Game Director von „König der Besessenen“ Luke Smith über die Zukunft von Destiny und seine Rolle. Musste sich da auch einige Sprüche anhören wegen seines missratenen Interviews auf der E3: „Luke, du als Marketingexperte, wofür werfen wir demnächst Geld in den Monitor?“
Das wird er wohl nicht mehr los.
König der Besessenen war schon vorm Destiny-Start in der Entwicklung
Smith sprach viele interessante Themen an, ging quer durch alle Bereiche. Insgesamt ist die Stimmung bei Bungie grade hoch, man hat einige Kurven bekommen, die man schon lange nehmen wollte. Immerhin begann man schon vorm Release von Vanilla-Destiny mit der Arbeit an „König der Besessenen.“ Und schon vorm Start wusste man etwa, dass man das Licht-System umstellen werde.
Von „Haus der Wölfe“ habe man später eine wichtige Lektion gelernt, als die Primärwaffen von Skolas im Schatten der alten Beute aus der „Gläsernen Kammer“ standen. Man könne nicht immer alles auf „volle Lautstärke“ drehen, war die Erkenntnis gerade für die Teams, die sich mit Belohnungen beschäftigten.
Auch das Umschmieden in „Haus der Wölfe“ sorgte für Probleme – vor allem im PvP. Man wusste, dass Waffen wie die Felwinters Lüge starke zufällige Kombinationen hatten. Doch durchs Umschmieden hatte plötzlich jede Felwinters Lüge so eine übermächtige Konfiguration. Mittlerweile weiß man, dass das Umschmieden aus Destiny verschwunden ist.
Umtauschmöglichkeit für Ätherisches Licht kommt
Übrigens arbeitet man Bungie immer noch daran, eine Umtauschmöglichkeit für die ätherischen Lichter zu finden. Ein Überbleibsel der Aufwert-Mechanik aus “Haus der Wölfe.” Auch davon hat man sich getrennt.
Über die jetzige Hysterie um Geheimnisse in Destiny freut sich Smith hörbar. Es sei noch mehr im Spiel. Smith deutet an, dass sich vor allem im Raid noch Geheimnisse befinden. Man habe nicht umsonst gesagt, dass es der größte bislang sei. Smith will aber auch keine Hinweise geben.
Smith war bei der Drei-der-Münzen-Sache mittendrin
Smith deutete an, dass es in Jahr 2 nicht mehr nur darum gehe, ein bestimmtes Item zu erhalten, sondern dieses Item in der Wunsch-Konstellation zu besitzen. Spieler wären ganz entsetzt darüber gewesen, so viel goldenes Zeug droppen zu sehen, dass sie „Exploit! Exploit!“ geschrien hätte.
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Wir werden wohl bald mehr über die Zukunft von Destiny erfahren
Aber nicht nur zur Vergangenheit sprach Smith, sondern auch zur Zukunft.
So sollen wohl schon relativ bald die weiteren Pläne für Jahr 2 in Destiny umrissen werden, wie man sich das bei Bungie alles vorstellt. Ob ein neuer Season-Pass kommt, wie man in Zukunft Content ins Spiel bringen wird, ob weiterhin über große Erweiterungen oder über kleinere Live-Ideen wie jetzt mit der Schwarzen Spindel.
Smith deutete an, dass man ein voll funktionsfähiges Live-Team habe, dessen Job es sei, die Spieler mit neuem Content zu versorgen. Da hat sich in der Struktur bei Bungie einiges verschoben.
Doch sei es nicht an ihm, das alles vorzustellen. Man wisse: Der Ball liege in Bungies Hälfte. Eher früher als später werde man den aufnehmen und über die Zukunft sprechen.
Trials of Osiris soll in Jahr 2 noch härter, noch lohnender werden
Man spielt mit der Idee, es bei den Trials of Osiris wie bei der Arena in Hearthstone zu halten, so dass Teams gegen andere Teams gestellt werden, die die gleiche Anzahl von Siegen haben. Das heißt, dass man sich nicht gegen schwache Teams nach oben spielen kann, sondern dass es schon ab 4 Siegen etwa richtig zur Sache gehen könnte.
Auch eine Reihe von neuen Belohnungen wird es geben. Trials of Osiris soll im Herbst zu Destiny zurückkehren.