Destiny: Geheimbelohnung in Mission „Paradox“ – Gläserne Kammer hat endlich eine 6. Truhe

Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler ein neues Geheimnis in der täglichen Mission „Paradox“ gefunden. Das wurde bereits vermutet.

Seit Schwarze Spindel auf einem Nebenpfad einer täglichen heroischen Story-Mission gefunden wurde, lauert die Community darauf, dass bestimmte Missionen zur „Daily“ werden. Man ist auf Schatzjagd.

Einer der großen Favoriten für ein Geheimnis war heute das erste Mal dran: „Paradox.“ Und wie sofort vermutet, birgt sie tatsächlich ein Geheimnis.

Die Mission führt in den ersten Raid, in Die Gläserne Kammer. Die Spieler glaubten schon vor Wochen, hier könne irgendein Hinweis auf die exotische Waffe „Keine Zeit für Erklärungen“ oder gar die „Sleeper Simulant“ verborgen sein.

Allerdings wartet diesmal kein tolles Exotic auf die Spieler, sondern es sind tote Geister, Grimoire-Karten und eine besondere Geisthülle, die man in etwas Ruf beim Kriegskult der Zukunft eintauschen kann.

Cult-Ghost-Destiny

Um zum verborgenen Schlussteil der Mission zu kommen, bei der es dann die Belohnung gibt, ist ein recht hoher Zeitaufwand nötig. Spieler müssen in dieser Reihenfolge 3 tote Geister finden, die selbst wiederum versteckt sind. Hier ist der erste:

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Das ist der zweite, der ist auf dem sogenannten „Geistblüten-Weg“:

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Und hier ist der dritte Geist, der taucht nach dem Boss auf, wenn man in Richtung des Sprung-Puzzles läuft.

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Wenn diese 3 Geister in der richtigen Reihenfolge gefunden werden, (man darf dabei nicht in einer Darkness-Zone wipen), können Spieler ganz am Ende einen Ultra-Boss „Fauliger Nachkomme“ und eine geheime Truhe finden:

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Es gibt diesmal also keine exotische Waffe oder was ganz Fantastisches. Manche Hoffnungsvollen vermuten allerdings, dass der Abschluss dieser Aufgabe und das Abgeben des Geistes dann etwas anderes Besonderes triggern kann, irgendwann in ferner Zukunft. Dass man diesen Schritt also für eine größere Suche in Destiny braucht: Wir wissen es im Moment nicht.

Wenn man es ganz übertrieben formulieren will, könnte man sagen: Da ist jetzt die geheime sechste Truhe in die Gläserne Kammer endlich … aber na ja. Der Zug ist wohl abgefahren.

Paradox ist noch bis Morgenmittag um 11:00 Uhr die tägliche heroische Mission. Danach werden Schatzsucher warten müssen, bis sie wieder dran ist.

Quelle(n):
  1. reddit

RIFT: Das Tor zur Wildnis öffnet sich am Mittwoch, dem 7.10.! (Update: Trailer ist da)

Der RIFT-Patch “Tor zu Wildnis” wird morgen, am 7.10., auf die Live-Server aufgespielt und bringt jede Menge Neuerungen.

Primalist, neuer Dungeon und Kriegsfront

Lange mussten die Fans von Rift auf das heiß ersehnte Update warten, doch bald ist es so weit: Patch 3.4 “Tor zur Wildnis” wird morgen, am 7. Oktober auf die Live-Server aufgespielt und steht dann allen Spielern zur Verfügung. Erstmalig seit der Veröffentlichung des Spiels gibt es eine komplett neue Berufung, den Primalisten. Der Spielstil unterscheidet sich stark von den anderen Klassen, denn die Spieler müssen stets eine Balance zwischen Raffinesse und Raserei einhalten – die beiden Ressourcen des Primalisten.

Doch der Patch enthält noch mehr: Die ebenenberührte Wildnis ist ein weitläufiges Gebiet, in dem so manche Gefahren zu Hause sind, die nur auf Abenteurer warten, die mutig oder naiv genug sind, um sich ihnen entgegenzustellen.

Im neuen Dungeon geht es heiß her!
Im neuen Dungeon geht es heiß her!

Auch Gruppenspieler können sich freuen, denn die Rhaza’de-Canyons sind ein frischer Dungeon, in dem Ihr Teth Mornta daran hindern müsst, mit der Auferstehungsmaschine weiterhin sein Unwesen zu treiben. Dass dafür schicke Belohnungen winken, versteht sich von selbst.

Zuletzt bekommen auch PvP-Spieler ein wenig Zuwendung und können sich fortan in einer neuen Kriegsfront tummeln. Der Angriff auf das Eisengrab versetzt die Charaktere entweder in die Rolle von Verteidigern oder Angreifern, um die Ruinen unter ihre Kontrolle zu bringen.

Hier ist der Trailer zum Patch:

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Mehr Details zum Spiel und dem kommenden Patch findet Ihr auf unserer Rift-Themenseite.

Diablo 3: Alte Stellenanzeige sorgt für neue Sequel-Gerüchte

Bei Diablo 3 sorgt eine alte Stellenanzeige für neue Gerüchte.

Wir und viele andere Seiten haben vor zwei Monaten darüber berichtet, dass Blizzard für Diablo einen neuen Art Director sucht, für ein Projekt, das man noch nicht angekündigt. Man hat dann spekuliert, dass der wohl nicht mehr für die Erweiterung zu D3 gebraucht wird, sondern gleich für ein Sequel.

Diablo3-Mönch

An der Situation hat sich nichts geändert, der Art Director wird immer noch gesucht. Das ist aber einigen Online-Seiten erst jetzt aufgefallen und so entflammen die Gerüchte um ein mögliche „große Ankündigung“ bei Diablo 3 auf der anstehenden Blizzcon erneut.

Die Lust aufs Spekulieren kommt nicht von ungefähr.

Über die Zukunftspläne von Diablo 3 ist im Moment nichts bekannt. Man geht davon aus, dass Blizzard noch eine weitere Expansion für Diablo 3 vorstellen wird. Ob und wann danach ein Diablo IV ansteht, weiß man nicht. Aber die Augen richten sich auf die Blizzcon … heute wie vor zwei Monaten.

SWTOR: Der Kartellmarkt wird verständlicher!

Mit der anstehenden Erweiterung bastelt SWTOR ordentlich am Kartellmarkt herum – die Pakete werden kleiner, die Belohnungen verständlicher.

Seltenheitsstufen nun deutlicher

Mit Knights of the Fallen Empire nehmen sich die Entwickler von Star Wars: The Old Republic die Zeit, den Kartellmarkt übersichtlicher zu gestalten und seine Features ein wenig zu polieren. Der erste Schritt wird die Vereinfachung der Seltenheitsstufen: Bisher haben alle Gegenstände aus dem Kartellmarkt eine der drei Seltenheiten “selten”, “superselten” und ultraselten”. Weil das offensichtlich nicht sonderlich hilfreich war, werden diese Bezeichnungen nun in “bronze”, “silber” und “gold” geändert – denn mit diesen Begriffen kann wohl jeder etwas anfangen.

Nur noch 2 Gegenstände pro Paket

Die größte Änderung betrifft aber wohl die Anzahl der Dinge, die Ihr in einem einzelnen Paket finden könnt. Ab dem nächsten Patch sind in jeder Kiste nur noch 2 Gegenstände enthalten: ein seltenes Objekt wie Rüstung, Fahrzeuge, Dekorationen oder Spielzeug und ein Gefährtengeschenk der Stufe 5. Die allgemeine Qualität der Kisteninhalte soll damit ansteigen und eher störende Objekte, wie veraltete Handwerksmaterialien, nicht länger das Inventar zumüllen. Gleichzeitig damit werden die Hyperkisten ein wenig größer: Sie enthalten nun 30 Kartellpakete der jeweiligen Sorte, anstatt 24.

swtor_hutte
Die Hutten wären stolz – weniger Inhalte pro Paket bedeutet mehr Profit.

Alle Gegenstände – zu jeder Zeit!

Abschließend wird es eine völlig neue Kategorie an Kisten geben. Insgesamt 9 Stück, jeweils für Rüstung, Dekoration und Transportmittel und dann in den drei Seltenheiten bronze, silber und gold. In diesen Kisten können alle Gegenstände der jeweiligen Kategorie enthalten sein – selbst dann, wenn das dazugehörige Kartellpaket aufgrund eines Embargos nicht mehr im Shop verfügbar ist! Bei der Fülle an Gegenständen, die es inzwischen gibt, ist es zwar unwahrscheinlich, genau das eine, gewünschte Item zu bekommen, aber zumindest besteht die Chance darauf.

Bei Kategorien, in denen es nicht genug Gegenstände gibt, werden darüber hinaus noch große Pakete angeboten: Waffen, Kristalle, Emotes, Färbemittel und weitere können demnächst (mehr oder weniger) gezielt gekauft werden, da man garantiert ein Objekt aus der ausgesuchten Kategorie erhält.

Star Citizen droht mit Klage – Online-Magazin sagt: Pff

Bei Star Citizen geht der Konflikt zwischen den Entwicklern und einem Spiele-Magazin in die nächste Runde. Es wird mit Klage gedroht.

Gestern haben wir ausführlich über den Konflikt zwischen Cloud Imperium, mit Chris Roberts an der Spitze, und der Onlineseite „The Escapist“ berichtet. Dort hatte man anonyme Quellen zitiert, die heftige Vorwürfe gegen Chris Roberts und seine Frau Sandi Gariner erhoben. Die würden sich an Geldern der Backer bereichern, hätten einen unmöglichen Führungsstil, würden zum Teil auch rassistische Äußerungen tätigen.

Star Citizen wurde in dem Artikel als reine Fassade hingestellt. Es gehe nur darum, digitale Raumschiffe zu verkaufen, nicht um die Entwicklung eines Spiels.

Chris Roberts hat sich gegen die Vorwürfe scharf verwehrt. Angedeutet, das sei alles auf dem Mist seines Intimfeindes Derek Smart gewachsen, dessen haltlosen Anschuldigungen “The Escapist” so eine Plattform gegeben habe, ohne sich dabei an grundlegende journalistische Prinzipien zu halten.

Hornet Star Citizen

Der Konflikt geht nun in die nächste Runde. Cloud Imperium wirft „The Escapist“ vor, die Anfeindungen in einem Podcast wiederholt zu haben, obwohl da schon Roberts schriftliche Stellungnahme vorlag. Beweise, dass man ID-Karten der Quellen gesehen habe, seien ferner Quatsch. So welche verwende man bei Cloud Imperium gar nicht. Und die Vorwürfe hätte man wohl aus „Glassdoor“-Reviews zusammengeschrieben.

Man verlangt, eine persönliche Entschuldigung bei Sandi Gardiner, Roberts Frau, und beim Personal-Manager wegen des emotionalen Stresses, einer potentiellen Rufschädigung und den daraus resultierenden Schäden. Dann sollte man die Entschuldigung im Magazin veröffentlichen und den betreffenden Artikel zurückziehen.

Sonst wolle man in den USA und Großbritannien klagen.

Star Citizen Vanguard

„The Escapist“ hat mittlerweile reagiert, gesagt, man stehe zu dem Artikel. Habe dort mittlerweile Roberts Kommentar eingebunden. Man wolle die Sache auch künftig verfolgen. Nach dem Artikel hätten sich weitere Quellen offenbart, die prüft man gerade. Außerdem hat das Magazin vor, das Angebot von Roberts anzunehmen, auf eine Visite bei Cloud Imperium vorbeizukommen. Sofern das Angebot noch steht …

Quelle(n):
  1. Game Informer

Guild Wars 2: Item-Voraussetzungen für die Raids

Kurz vor der Veröffentlichung der ersten Guild Wars 2-Erweiterung sprachen die Entwickler nun über die Ausrüstung, die für die Raids benötigt wird.

Bereit für den Aufstieg

Mit der Erweiterung Heart of Thorns führt Guild Wars 2 nicht nur neue Gebiete, Abenteuer und Gildenhallen ein, sondern gibt den Spielern auch eine lange gewünschte Form der Gruppeninhalte: Raids. Obwohl die Einstiegshürden gering bleiben sollen, wird es Mindestanforderungen geben, die erfüllt sein sollten, um siegreich aus den Schlachten hervorzugehen. Die Entwickler haben sich auf Twitter zu diesen Voraussetzungen geäußert und verraten: Für den Einstieg reicht eine Mischung aus aufgestiegener und exotischer Rüstung, wer jedoch die letzten Bosse bezwingen will, sollte einen komplett aufgestiegenen Kleiderschrank dabei haben.

https://twitter.com/All_Caulle/status/649239988282875907

Die Ausrüstung ist zwar keine harte Voraussetzung – wenn man möchte, kann man also auch mit schlechterer Klamotte in die Raids ziehen – geht dann allerdings das Risiko ein, den Rest der Gruppe auszubremsen. Wer vorbereitet sein will, sollte sich also schon jetzt um passende Kleidungsstücke bemühen.


Mehr zu Heart of Thorns, den kommenden Änderungen und Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Elite: Dangerous – Heute erscheint die Xbox-One-Version!

Besitzer einer Xbox One reiben sich bestimmt schon voller Freude die Hände, denn ab heute kann das Weltraum-Onlinespiel Elite: Dangerous auch auf Microsofts Konsole gespielt werden!

Die Entwickler mussten dabei einige Hürden nehmen, denn während der Entwicklungsphase des Spiels hieß es noch, dass es schwierig werden würde, ein so umfangreiches Spiel wie Elite: Dangerous auf einer Konsole zu veröffentlichen. Dass es dennoch möglich war, zeigt der heutige Release. Gary Richards, Producer von Elite: Dangerous für Xbox One, stellte sich in einem Interview mit GamingBolt einigen Fragen zu dieser Version.

Die Möglichkeiten der Xbox One werden voll ausgenutzt

Elite Dangerous Gameplay

Er erklärt, dass viele Gamer nach einer Konsolenversion des Spiels gefragt hatten und man gerade durch das Game-Preview-Programm der Xbox One (einer Art Early-Access-Programm), die Möglichkeit hatte, das Spiel zusammen mit den Spielern zu einer runden Erfahrung zu machen und Probleme auszubügeln. Die Version läuft im offenen Spielmodus mit 1080p und 30 fps. In den anderen Modi wie PvP und Close Quarter Combat sind sogar 60 fps möglich.

Eine Herausforderung stellte die Steuerung dar, da man auf der Konsole nur eine begrenzte Anzahl von Knöpfen auf dem Controller zur Verfügung hat. Abgesehen davon wäre es aber sogar einfacher gewesen, für die Konsole zu entwickeln, da man ein festes System hat, das sich nicht wie ein PC durch neue Hardware ständig ändert. Zudem würde man die Cloudfunktion der Xbox One voll ausnutzen.

Die gesamte persistente Galaxie von Elite: Dangerous befinde sich auf der Cloud. Dies bedeute, dass jeder Spieler im selben Universum agiert, egal, ob er auf der Xbox One, dem Mac oder dem PC spielt. Jede Aktion hätte bleibende Folgen, die jeder andere Spieler sehen könne. Ob man DirectX 12 in Zukunft unterstützen werde, dass verriet Gary Richards noch nicht. Dafür erklärte er, dass man bereits mit Hochdruck am Close Quarter Combat feile, um den Modus zu einer tollen E-Sport-Erfahrung zu machen.

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Besitzt ihr eine Xbox One und falls ja, werdet ihr euch Elite: Dangerous holen?

Quelle(n):
  1. gamingbolt.com

WildStar: Das F2P-Review – besser oder schlechter als zuvor?

Ab jetzt ist Carbines Spiel Free2Play: Wir prüfen WildStar: Reloaded im ausführlichen Test.

Ein Jahr später – reif oder vergammelt?

Etwas länger als ein Jahr ist es nun her, dass wir das SciFi-MMORPG WildStar einem umfangreichen Test unterzogen haben. Die Umstellung auf ein Free2Play-Model haben wir zum Anlass genommen, das Spiel erneut unter die Lupe zu nehmen. Da die grundsätzlichen Aussagen des ersten Tests noch immer gelten, kann ich Euch diesen nur an Herz und Auge legen, denn auf viele der dort genannten Punkte nehme ich Bezug.

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Wir rücken vor allem folgende Fragen in den Fokus: Was hat sich grundlegend geändert? Lohnt sich das Spiel für Neueinsteiger und Rückkehrer gleichermaßen? Was funktioniert besser als damals – und was vielleicht schlechter?

Der erste Login nach langer, langer Zeit

Der Postkasten wartet mit vielen Briefen - so ziemlich alle Gegenstände wurden eingetauscht.
Der Postkasten wartet mit vielen Briefen – so ziemlich alle Gegenstände wurden eingetauscht.

Seit meinem letzten Login in WildStar sind viele Monate vergangen. Doch findet man sich auch als Veteran der ersten Stunde noch im Spiel zurecht? Die klare Antwort: Jain. Während sich am grundlegenden Spielgefühl wenig geändert hat, gibt es doch viele Elemente im Spiel, die Wiedereinsteiger erst einmal erschlagen könnten. Die neuen Zonen und NPCs für verschiedene Aktivitäten sind so zahlreich, dass man eine geschlagene Stunde braucht, um überhaupt herauszufinden, was in der Hauptstadt nun wo geschieht.

Zwei weitere Stunden benötigte ich, um das neue Runensystem zu durchblicken und meine Ausrüstung wieder auf ein halbwegs taugliches Niveau zu bringen. In den Briefkasten sollten Rückkehrer ebenfalls nicht schauen, denn der ist gnadenlos überladen mit ausgetauschten Gegenständen, Runen und so ziemlich jedem Handwerksmaterial, dass man in der Vergangenheit auch nur einmal aus Versehen angeschaut hat.

Das Interface – Noch mehr Menüs

Ein Menü für die Untermenüs - die jeweils nochmal ca. 3-4 Untermenüs haben.
Ein Menü für die Untermenüs – die jeweils nochmal ca. 3-4 Untermenüs haben.

Das Interface von WildStar war schon damals ein Kritikpunkt: Zu unübersichtlich waren die zahlreichen Menüs und zu viele Fehlermeldungen sorgen dafür, dass die Benutzeroberfläche in regelmäßigen Abständen neu geladen werden musste. Hat sich das geändert? Leider nein.

Noch immer gibt es einen Button, über den man die schier endlosen Menüpunkte aufrufen kann, doch abgespeckt wurde hier nichts. Im Gegenteil: Neue Punkte wie der Holo-Kleiderschrank, die Protostar-Verträge oder der Inhaltsfinder sorgen für noch mehr Elemente, die man entweder mit Tastaturkürzeln belegen oder jedes Mal einzeln aus der Liste heraussuchen muss. Und auch die Interface-Fehler wurden nicht behoben oder durch neue ersetzt.

Es ist kein Spieltag vergangen, in dem nicht einige Interface-Fehler mein virtuelles Ableben verursacht hätten. Nicht alle Fehler sind gravierend und zum Beispiel eine plötzlich verschwindende Minimap ist nicht dramatisch. Wenn aber im PvP völlig unerwartet der Tooltip eines Gegenstandes auf dem Bildschirm auftaucht, sich mit der Maus mitbewegt und mich daran hindert, andere Dinge in der Umgebung anzuklicken, dann ist das einfach nur ärgerlich.

Füll die Balken! Welche? Egal!

Wer gar nicht genug von sich langsam füllenden Balken bekommen kann, die den Fortschritt irgendeiner Aktion anzeigen, der kann sich freuen: WildStar strotzt nur so vor verschiedenen Erfahrungs- und Punkteleisten, die es zu füllen gilt. Das fängt beim Level und Pfad an, hört aber da noch lange nicht auf: Auf Stufe 50 können spezielle Verträge angenommen werden, die den Spieler nach Abschluss mit Punkten belohnen.

Das Füllen von Fortschrittsbalken ist zwar keine neue Erfindung, motiviert aber noch immer.
Das Füllen von Fortschrittsbalken ist zwar keine neue Erfindung, motiviert aber noch immer.

Sobald eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht ist, winkt eine besondere Belohnung, wie etwa Ausrüstung, Runenteile oder seltene Housing-Objekte. Ist der Balken ganz gefüllt, wartet sogar ein stolzes Sümmchen Platin und einige der besten Belohnungen, die es Spiel gibt – bevor das Ganze von vorne beginnt. Diese Verträge sind vielfältig und kommen in zwei Kategorien mit jeweils unterschiedlichen Belohnungen: PvP und PvE.

Und dann gibt es da auch noch die Herausforderungen oder besser bekannt als die Challenges, auf die ich auf der nächsten Seite zu sprechen komme …

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 6.10. geht gegen Kabale

Beim MMO-Shooter Destiny beginnt die Woche am 6.10. mit dem Dämmerungsstrike, dem Nightfall neu. Wir geben Tipps und Tricks für ihn.

Die neue Woche bei Destiny geht ja gut los. Da lüftet Game Director Luke Smith unzeremoniell das Geheimnis um den geheimen Geheimraum in Raid Königsfall, der die letzten 48 Stunden viele verrückt machte, und dann kündigt Bungie die Einführung eines Ingame-Shops an. Das könnte weitläufige Konsequenzen haben.

Das mit dem Ingame-Shop – und die Rückkehr des Eisenbanners – passiert aber erst nächsten Dienstag. Diese Woche geht es – wahrscheinlich – relativ ruhig zu. Außer irgendeiner findet wieder einen geheimen Quest-Trigger. Dann ist Panik angesagt. Heute ist “Paradox” die tägliche Story-Mission. Da vermuten einige ja “Keine Zeit für Erklärungen.” Mal gespannt!

Destiny-Kabale

Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 6.10. ist Schildbrüder

Der Kabalen-Strike Shield Brothers ist in dieser Woche der Nightfall. Es ist kein Entflammen aktiv. Und es kommen einige der neuen Modifikatoren ins Spiel, das könnte richtig fies werden.

Modifikatoren sind:

  • Prügler – die Hüter sind im Nahkampf stärker
  • Chaff – der Radar der Hüter ist deaktiviert
  • Match Game – die Hüter sollten ihren Schadenstyp den Schilden der Gegner anpassen
  • Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht.

Der T3-Boss im Hof von Oryx in der Woche vom 6.10. ist eine Hexe und ihr Oger

Destiny-Kagoor
So besiegt Ihr Kagoor im Hof von Oryx

Kagoor ist in dieser Woche der T3-Boss im Hof von Oryx. Das ist eine Hexe, der nur Schaden zugefügt werden kann, wenn der Haupt-Oger, der sie begleitet, tot ist.

Der Oger hat aber einen riesigen HP-Pool. Der Trick ist: bestimmte Gegner, eine Art Auge, umzubringen. Dadurch erhält man einen Buff und verursacht mehr Schaden am Oger. Der Buff ist dreifach stapelbar. Mit diesem Buff können auch sehr rasch die anderen, normalen Oger beseitigt werden.

Wenn der Oger endlich stirbt, muss Kagoor in einem relativ kurzen Zeitfenster, vielleicht 30 Sekunden, umgebracht werden, bevor ein neuer Oger spawnt. Für dieses Zeitfenster könnt Ihr Euch Eure Spezialfähigkeiten aufsparen.

Tipps, Tricks und Guides?

An dieser Stelle werden wir Euch Videos präsentieren, wie Spieler es mit den Herausforderungen in Destiny in dieser Woche gehalten haben. Die werden im Laufe des Tages online gehen.

Hier wird Kagoor, der dieswöchige Hof-von-Oryx-Boss, in einem Video-Guide erklärt. Kaggor wartet, wenn eine T3 Rune eingesetzt wird.

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Einen rustikalen Durchlauf mit ganzen vielen gekochten Weltraum-Schildkröten gibt es hier:

http://youtu.be/ECqK6uadDr4

Der Nightfall ist keine Matchmaking-Aktivität, ihr müsst Euch Spieler dafür selbst suchen. Dabei helfen kann Euch dieser Artikel zum Finden von Freunden in Destiny.

Star Wars Battlefront: Keine Mikrotransaktionen, alles muss erspielt werden

Beim anstehenden Online-Shooter Star Wars Battlefront gibt man Mikrotransaktionen, Echtgeld-Items, einen Korb. Spieler müssen sich alles erspielen.

In einem Interview mit Gamespot erklärte Design Director Niklas Feargus das Währungs-System von Battlefront. Es gibt Punkte und Credits. Normalerweise denkt man dann: Da ist wohl eine davon, eine Echt-Geldwährung. Nicht so in Battlefront. Über Punkte gelangt man an Credits.

Items gibt es bei Star Wars Battlefront nur durch Leistungen im Spiel

Star Wars Battlefront Luke vs Vader

Die „Credits“ braucht man, um die Items für den Account freizuschalten und die Credits gibt’s nur im Spiel, nicht über Mikrotransaktionen. Man ist in Star Wars Battlefront unterwegs, macht ein paar Missionen, erfüllt Herausforderungen und erhält dafür Credits. Damit kann man etwa „Space Cards“ freischalten, die zum eigenen Spielstil passen, wie einen speziellen Blaster. Das empfiehlt Faergus Scharfschützen.

Oder man häuft Credits an, um sich etwas wirklich teures zu kaufen, etwa Zugang zu einer Alien-Rasse. So könne man ein Rodianer sein, während der Rest als Mensch herumläuft.

Iiih, Menschen. Wie gewöhnlich!

Und das Matchmaking-System soll fair sein

Übrigens: Das Matchmaking-System bei Battlefront soll dafür sorgen, dass Spieler auf ungefähr gleichem Spiel-Niveau gegeneinanderspielen, damit alle ihren Spaß haben. Das versicherte Faergus der PCGamer.


Am Donnerstag beginnt die Beta zu Battlefront. Heute ist wohl ein erstes NDA gefallen und es gibt zahlreiche neue Videos und Infos über Battlefront:

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Quelle(n):
  1. gamespot
  2. PC Gamer

War Thunder: Engine-Upgrade soll alles „flüssiger“ werden lassen

Beim Military-MMO War Thunder steht ein Upgrade der hauseigenen Engine an. Auch Schaum- und Welleneffekte sollen dann noch besser aussehen.

Das Upgrade auf die Dagor Engine 4.0 soll bei War Thunder einige Vorteile bringen. Wenn das kommt, soll die Welt noch zerstörbarer, die Game-Physics noch realistischer werden und natürliche Materialien werden noch natürlicher aussehen.

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Dank der Unterstützung von Nvidia Waveworks will man die Wasseroberflächen nicht nur besser aussehen lassen, sondern sie sollen auch mit den Spielern interagieren können.

Allgemein erhofft man sich von dem Engine-Upgrade, dass damit alles in War Thunder noch ein wenig realistischer und besser aussieht und funktioniert als jetzt schon. War Thunder gilt unter den Military-MMOs als dasjenige, das am meisten auf Realismus setzt.

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Das Upgrade der Engine soll mit einem der kommenden Updates erfolgen.

Quelle(n):
  1. War Thunder

Destiny: Ingame-Shop mit 18 Emotes kommt – 20-Euro-DLCs dafür kostenlos?

Beim MMO-Shooter Destiny hat man die Einführung eines Cash-Shops angekündigt. Zudem gibt es glaubhafte Gerüchte, dass die kostenpflichtigen 20-Euro-DLCs bald ausgedient haben.

Destiny-Tess

Gestern Nacht schoben sich ein paar Puzzle-Teile zusammen. Im Juni hatte Bungie einen Namen schützen lassen „Eververse“ und später die Händlerin Tess Everis aus dem Turm entfernt. Das brachte man nicht in einen Zusammenhang. Beim Namen spekulierte die Presse, dass da ein Ingame-Handel zwischen Händlern komme. Der Weggang von Tess war ein Rätsel.

Doch beides hängt eng zusammen, beantwortet eine Menge Fragen, wirft ein paar neue auf.

Silber wird zur neuen Echtgeld-Währung in Destiny

Eververse-Destiny

Tess Everis wird als Händlerin ins Spiel kommen. Sie wird 18 neue Emotes verkaufen. Die gibt es aber nicht für Glimmer, sondern für „Silber.“ Silber ist eine Echtgeld-Währung, die Spieler über ihren Konsolen-Store kaufen werden – für harte Euros gibt es dann virtuelles Silber.

Am 13. Oktober wird das starten. Man werde Spielern kostenlos genug Silber geben, um ein oder zwei Emotes gleich zu kaufen, verspricht Bungie.

Destiny-Arkan

Items, die Tess Everis verkauft, sollen keinen Einfluss auf das Spiel selbst haben, rein kosmetischer Natur sein. Mit den Einnahmen, die das generiert, will man das „Live-Team“ weiter unterstützen, also die Leute, die Tag ein, Tag aus, an Destiny arbeiten.

Gerüchte um Kostenlose DLCs

Wenige Stunden, bevor die Nachricht kam, berichtete die US-Seite Kotaku darüber, dass Bungie „Mikrotransaktionen“ plane (also das, was man ankündigte).

Bei Kotaku hat man aber weiterführende Informationen. Laut zwei Quellen, die mit der Entwicklung von Destiny bekannt sind, gebe es im Jahr 2 einen neuen Plan, wie man DLCs verteilt. Statt wie in Jahr 1 DLCs für 20€ das Stück zu bieten (Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe), wolle man im Jahr 2 diese Erweiterungen und Missionen kostenlos bringen. Und das Geld für den Live-Betrieb durch Mikrotransaktionen einnehmen wie Emotes oder Sparrow-Skins.

Die nächste kostenpflichtige Erweiterung für Destiny wäre dann „Destiny 2“ in 2016.

ZavalaDestiny

Wichtig: Das ist nicht bestätigt!

Gute Lösung, wenn alles wirklich so kommt

Mein MMO meint: Das ist, wenn das alles so kommt, und der Cash-Shop wirklich nur Kosmetisches hat, eine sehr gute Lösung für Destiny. Eine Lösung, die schon viele vorher erwartet haben.

Wer mehr Geld für Schnickschnack ausgeben will, kann das tun, und finanziert so die Entwicklung des Spiels. Wer das nicht braucht, spielt im Prinzip ein Jahr ohne irgendwelche Ausgaben und wird nicht zu den „Pflichtkäufen“ der Mini-DLCs genötigt wie im ersten Jahr. Der Pflichtkauf wäre dann eine große Erweiterung (oder Destiny 2) im Herbst, so wie jetzt König der Besessenen.

Destiny-Crota
Große Kritik: 20 Euro für das? – könnte bald wegfallen.

Die Frage ist, ob der DLC wirklich kostenlos sein wird oder ob man zusätzlich Geld dafür nimmt.

Im Moment spricht einiges für „kostenlos“, der überteuerte Jahr-1-DLC war vielleicht der größte Kritikpunkt an Destiny. Was auch zur Theorie passt: Es war bislang noch nicht die Rede von einem zweiten Jahres-Pass, einem Season-Pass. Wenn man wieder zwei 20-Euro-DLCs hätte bringen wollen, hätte man so einen Pass wohl schon mit “König der Besessenen” verkauft.

Hoffentlich kommen in Jahr 2 die Spielinhalte bei Destiny umfangreich und rasch. Allerdings, bei Lichte betrachtet, viel schwächer als im ersten Jahr die Bezahl-DLCs kann es ja eigentlich nicht werden.

Destiny: Geheimnis um versteckten Raum im Raid gelüftet

Bei Destiny haben die Entwickler das Geheimnis um den versteckten Raum im Raid gelüftet.

In der Nacht vom Freitag auf Samstag fanden Spieler in Destiny einen geheimen Raum im neuen Raid. Das passte gut in die Stimmung der letzten Wochen, denn man ist auf Schatzsuche.

In dem Raum kamen die Spieler, indem sie einen Code austüftelten, bestimmte Pylonen zum Leuchten brachten, dann musste sich entweder ein Klingentänzer über einen „Graben“ rüberglitchen oder Spieler konnten sich mit einer speziellen Mechanik dorthin katapultieren lassen.

Destiny-Relikt

War das geschafft, bildeten sich Plattformen und der Geheimraum konnte mühelos betreten werden.

Doch dann verzweifelten die Spieler: Im Geheimraum selbst konnten sie ein Relikt aufnehmen und es auch dunken, am Ende bekamen alle einen Overcharge, konnten höher springen. Aber wie nun weitermachen? Wo ging es hier weiter? Wo gab’s die Belohnung?

Gestern war der erste richtige Arbeitstag nach dem Wochenende, als das gefunden wurde, und es gibt nun ein Statement von Bungie.

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Geheim-Raum in Destiny ist Oryx‘ Basketballfeld

Ein Tweet des Game Directors von König der Besessesen Luke Smith löste jetzt das Rätsel: Das war schon alles. Der Raum ist ein Easter-Egg.

Smith nennt ihn „Oryx Basketballfeld.“ Das sei einfach ein Raum, um Spaß zu haben, mal ein Relikt zu dunken, ähnlich wie wenn man Basketball mit einem ziemlich niedrig hängenden Korb spielt. Und es gibt keine Beute zu finden.

Das wäre an anderen Tagen wahrscheinliche ein großes Aufreger-Thema, nicht so heute. Denn es gab gestern Nacht noch einige Informationen, die das langfristige Schicksal von Destiny beeinflussen könnten:

Landmark trennt Bauen vom Kämpfen – Hinweis auf Open Beta?

Nachdem Daybreak Games zuletzt bekannt gegeben hat, dass das EverQuest Next / Landmark Team in zwei Gruppen aufgeteilt wurde, so dass neben EQNext nun auch an Landmark konstant weiter entwickelt werden kann, beweist Terry Michaels (Senior Producer) erneut, dass man auf die Vorschläge der Community hört und überholt das komplette User Interface (UI) des Spiels.

Mit der Einführung des neuen Bau-Modus erfüllen die Entwickler den Spielern einen lange ersehnten Wunsch und teilen das User Interface in zwei Bereiche: einen für den Kampf und ein anderen speziell für das Bauen. Dies verhindert vor allem, dass die Icons für den Abbau von Ressourcen sowie Waffen- und Bewegungs-Skills, mit denen der Bau-Tools, um Platz in der Hotbar konkurrieren.

Landmark Bau Modus
Der neue Bau Modus erleichtert die Arbeit in Landmark kolossal

Außerdem erhalten Spieler über den Bau-Modus auch direkten Zugriff auf die ebenfalls neue Mega-Palette, welche die zuvor getrennten Bibliotheken für Materialen, Formen, Requisiten und Templates (gespeicherte eigene Bauwerke) in einem einzigen, großen und übersichtlichen Pop-Up zusammenführt.

Landmark Bau Palette
Das lange Suchen hat mit der Mega-Palette ein Ende

Daneben wird es einige kleinere Neuerungen, wie zusätzliche Bedienelemente zur Manipulation der Tageszeit auf dem eigenen Grundstück sowie zur Anpassung des Sichtfelds und eine sog. Modal Bar geben, welche gut sichtbar die Shortcuts für wichtige Funktionen wie Skalierung, Rotation und den oft genutzte Tweak Mode anzeigt.

Besonders hohe Erwartungen setzen Entwickler und Spieler aber vor allem auf den neuen Kamera Modus. Dieser soll dem Spieler erlauben, anstelle seines Avatars, eine freibewegbare Kamera zu steuern (Free Cam) bzw. die Kamera für einige Zeit an ein bestimmtes Objekt zu binden (Orbit Cam), um dieses dann in Rundumsicht betrachten zu können.

Leider lässt das Update noch etwas auf sich warten, da die einzelnen Features nach und nach implementiert werden. Ende des Jahres sollten der neue Bau-Modus und die Mega-Palette jedoch ihren Weg ins Spiel gefunden haben.

https://youtu.be/ENRqfjflF0U

Mein MMO meint: Viele Spieler hätten sich sicher auch über neuen Content gefreut, aber die Überarbeitung des User Interfaces und der Bau-Tools ist für ein Minecraft artiges Aufbau-MMORPG, wie Landmark, mindestens ebenso wichtig.

Einige Spieler und Online-Magazine sehen in der Überarbeitung bereits einen ersten Schritt in Richtung Open-Beta. Da das EQNext Team jedoch aktuell am neuen Kampfsystem arbeitet, welches in einer vereinfachten Form (u. a. hat Landmark keine Klassen) auch in Landmark Einzug finden wird, gehen wir davon aus, dass bis zum Start der Open Beta noch einige Monate vergehen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wenn du mehr über EverQuest Next und Landmark erfahren oder dich mit anderen Spielern austauschen willst, dann schaue doch einmal bei EQ-Next.de – Deiner Fan- und Rollenspiel Community vorbei.

Destiny: Im Video der Woche kann’s nur einen geben – Bogenwerfer

Beim MMO-Shooter Destiny wählt Entwickler Bungie jede Woche einen Clip aus der Community zum Video der Woche.

Bei Destiny hat man in dieser Woche das ganze Pensum abgedeckt – vom kleinen lustigen WTF-Clip zur einer epischen Erzählung.

Zum Video der Woche schafft es ein typischer „Mann, hab ich einen Lauf“ aus dem Schmelztiegel. Das exotische Arkus-Schwert Bogenwerfer räumt da richtig auf und lässt beim Anblick so manchen grummeln: „Warum hab ich nicht Arkus genommen!“

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Der Star dieses launigen Videos ist Oryx … und seine Pfote. Zur falschen Zeit am richtigen Ort.

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Eine Idee, die früher schon einige hatten: Der Sound der Waffen ist so toll. Lässt sich da nicht was draus machen? Jau, lässt sich.

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Das letzte, vielleicht das eigentliche „Video der Woche“, ist ein tolles Ding von Terra Mantis, der sich auf Lore spezialisiert hat. Der erzählt die Geschichte der Dorn und seines Trägers, Dredgen Yor, nach. 

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Sind schon einige tolle Geschichte in Destiny versteckt. Vielleicht zu sehr versteckt, aber wenn sie nach vorne kommen so wie hier: Wow.

Wir haben in dieser Woche nicht wahnsinnig viel zur Auswahl Bungies beizutragen. Vielleicht das hier, hat ja irgendwie was Deutsches, oder?

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The Division macht großartige Fortschritte, Verzögerung erfolgte um der Qualität willen

Beim anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ hat man in einem neuen Interview noch einmal die Gründe für die Verschiebung aufgeführt.

Im Moment läuft in Wien die „Game City 2015“, eine Messe. The Division ist auch dort, hat wieder das dabei, was man auf den letzten Messen vorstellte: die Dark Zones. Schon seit Monaten, seit der Verschiebung, dringt wenig Neues an die Öffentlichkeit.

Ein österreichischer Youtube-Kanal hatte in Wien die Gelegenheit mit Richard Alexander, einem Associate Producer von The Division, zu sprechen. Das Spiel mache große Fortschritte, sagt der. Man habe The Division in den März verschoben, um sicherzustellen, dass es so gut werde, wie möglich, dass man das Feintuning hinbekomme.

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Alexander stellt vor allem heraus, wie toll das Spiel aussehe, wie echt die Welt wirke. Man mache ein richtiges Open-World RPG mit Ausrüstung, Skills und allem, was man da erwarten könne.

Als nächster großer Termin steht bei The Division eine Beta auf der XBox One im Dezember an.

The Elder Scrolls Online: Orsinium hat Trailer und Termin – Gamepad für den PC kommt auch

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat die nächste Erweiterung, das DLC „Orsinium“, nun einen Trailer und einen Termin.

Vierteljährlich will man bei Zenimax neuen DLC bringen. Nachdem die Spieler lange auf die Kaiserstadt gewartet hatten, geht es jetzt ein bisschen schneller. Die PvE-Erweiterung Orsinium erscheint im November:

Auf dem PC kommt Orsinium am 2. November, auf die Xbox One am 17. November, für die Playstation 4 wird es am 18. November veröffentlicht. 3000 Kronen kostet der Zugang. Für Abonnenten steht das DLC kostenlos zur Verfügung.

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Orks im Fokus von The Elder Scrolls Online Erweiterung Orsinium

Die Erweiterung soll 20 Stunden Spielinhat umfassen, voll mit neuen Geschichten und Quests. Es geht darum der Orkenstadt zu neuem Glanz zu verhelfen.

Im Mittelpunkt des DLCs stehen die Orks von Tamriel. Mit der „Mahlstrom-Arena“ kommt eine neue fortlaufende Herausforderung dazu mitsamt Bestenliste.. Außerdem hat man zwei neue öffentliche Verließe im Gepäck, 6 Anführer, die es zu besiegen gilt, und eine Menge neuer Ausrüstung, darunter 18 Sets.

TESO-Jagd

Handwerker und Sammler freuen sich über einen neuen Rüstungs-Stil und eine Vielzahl frischer Rezepte. Eine Stunde frisch komponierter Musik legt man bei The Elder Scrolls Online noch mit drauf.

Außerdem kommen mit Orsinium einige Verbesserungen, die man schon länger angekündigt hat: Auf dem PC wird man künftig mit dem Gamepad spielen können. Änderungen für die Gruppensuche sollen auch im Patch enthalten sein, so wird man in Verließen bald fraktionsübergreifend suchen können.

Ferner kommen Untertitel, die Möglichkeit, Schilde zu färben, und Änderungen am Champion-System, so dass Anfänger eine Chance erhalten, zu weit vorausgeeilten Champions aufzuschließen.

TESO-Orsinium

Es ist bereits seit längerem bekannt, dass Orsinium bei The Elder Scrolls Online keine Erhöhung des Level-Caps bringt, auch ein neuer Raid, eine neue Prüfung, wird nicht dabei sein. Das ist dann für den ersten DLC in 2016 vorgesehen. Im ersten Halbjahr nächsten Jahres sollen ja Die Dunkle Bruderschaft und die Diebesgilde kommen.

Quelle(n):
  1. Zenimax

Respec: Der MMO-Rückblick – Aus diesen Indie-MMOS werden langsam richtige Spiele

Auch heute werfen wir wieder einen Blick auf die vergangene Woche und schauen uns an, was – vor allem – im Indie-Bereich der MMORPGs passiert ist.

Der Markt der Indie-MMOs ist sehr interessant und es ist immer spannend zu sehen, wie sich diese Spiele entwickeln. Einige Entwicklungen zeigen wir nun auf.

Crowfall

Der erste Pre-Alpha-Test vom hoffnungsvollen MMORPG Crowfall ging zu Ende. Die Tester zeigen sich begeistert, machte der Spielmodus doch beinahe mehr Spaß als so manches fertige MMO. In der noch recht frühen Version konnten sich die Spieler auf einer Map bekämpfen, während der „Hunger“ diese Karte langsam verschlang. Wer am Ende übrig blieb, hatte gewonnen. Zwar hat Crowfall noch einen weiten Weg vor sich und natürlich kam es noch zu einigen Problemen, dennoch ist es erstaunlich, welche Fortschritte das Spiel in relativ kurzer Zeit macht.

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Shroud of the Avatar

Die neu gestartete Pre-Alpha Version R22 entfachte eine Grundsatzdiskussion um das Kampfsystem im „Selective Multiplayer RPG“. Das genutzte WoW-ähnliche System ist einigen aus der Community zu „ausgelutscht“, zu klassisch, zu langweilig. Daher findet am 6. Oktober eine Diskussion mit den Entwicklern statt.

Shroud of the Avatar Kampf und PvP

Zu bedenken gilt: Shroud of the Avatar hat noch einen sehr weiten Weg vor sich und ist alles andere als fertig. Daher wird auch am Kampfsystem noch gefeilt – dennoch: Mal was Neues und Spannendes zu spielen, das auch den Nervenkitzel eines Kampfes einfangen kann, wäre zur Abwechslung mal gut.

Wild Terra

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Das interessante Indie-MMO, das wir in der letzten Ausgabe der Respec-Kolumne erwähnten, erhielt ein umfangreiches Update. Dieses verbessert die Performance und fügt neue Sprachen hinzu. Ab sofort ist die Early Access des Ultima-Online-ähnlichen Sandbox-MMO auch auf Deutsch spielbar! Wer also lieber auf Deutsch spielt und mit der Early Access von Wild Terra liebäugelt, der kann nun reinschauen, wenn er möchte.

Camelot Unchained

Camelot Unchained Abbot Helbound Blessed Crow

City State Entertainment geben bekannt, dass die Beta des inoffiziellen Nachfolgers von Dark Age of Camelot noch vor dem Ende des kommenden Winters starten soll. Damit dürfen sich alle Fans des MMORPGs Camelot Unchained auf eine Beta Anfang 2016 freuen. Derzeit arbeitet das Team daran, die prozedural erschaffene Landschaft mit Leben zu füllen und weitere Spielsysteme zu integrieren. Außerdem wurde mit dem Devout eine Klasse vorgestellt, welche eine Mischung aus Magier und Heiler darstellt und für jede der drei Fraktionen im Spiel eine andere „Würze“ bekommt. Es dauert also nur noch wenige Monate, bis man einen einigermaßen guten Eindruck von Camelot Unchained erhalten wird und dann sehen kann, ob es wirklich in die Fußstapfen von Dark Age of Camelot treten kann.

Tree of Savior

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Tree of Savior, der geistige Nachfolger von Ragnarok Online, startet in Kürze in eine weitere Closed-Beta-Phase. Diese soll noch in diesem Monat beginnen und noch mehr Spielern die Gelegenheit geben, das MMORPG anzutesten. Insgesamt sollen 5.000 Spieler zugelassen werden. Die Closed Beta findet auf Englisch statt. Von weiteren Sprachen ist momentan nicht die Rede. Auch ist noch unklar, wer das Publishing des Spiels in Europa übernimmt. Zuerst hieß es, das Entwicklerstudio IMC Games würde dies selbst übernehmen, dann wollte man doch nach einem Publisher suchen.

Star Citizen

Man mag sich darüber streiten, ob Star Citizen noch in die Kategorie Indiespiel fällt. Einerseits hat es ein sehr großes Budget, andererseits gibt es aber keinen Publisher… Die Entwicklung von Star Citizen kommt ebenfalls voran – wobei manche mit der Geschwindigkeit des Fortschritts unzufrieden sind. In der vergangenen Woche kam es mal wieder zu Kritik am Spiel.

Star Citizen Misc Endeavor

Ein Raumschiff, das sich die Fans für 1.000 Dollar kaufen können, erhitzte die Gemüter. Sowohl bei den Fans als auch bei anderen Entwicklern aus der Gaming-Szene. Was stellt man mit einem so teuren Raumschiff in einem nicht existenten Computerspiel an? Jeder bestimmt natürlich selbst, was er mit seinem Geld anfängt. Wer 1.000 Dollar für ein virtuelles Raumschiff ausgeben will, der darf das natürlich tun und damit die Entwickler unterstützen. In anderen Spielen wie beispielsweise Shroud of the Avatar kann man sich für mehrere Tausend Dollar virtuelle Städte kaufen. Wer es braucht und gut findet, wieso nicht? Falls es jemand noch nicht gesehen hat. Wir haben uns darüber hinaus mit einer weiteren Kritik, die vom US-Magazin Escapist eingeleitet wurde, auseinandergesetzt: Star Citizen: „Kein Spiel, nur Fassade“ – Roberts widerspricht Schmähartikel

Wir freuen uns schon darauf, was in dieser Woche alles im Indie-Bereich der MMO-Welt passieren wird, sodass wir euch am kommenden Montag wieder darüber berichten können.

The Secret World: Im Oktober kommen Halloween und ein neues Dungeon

Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World läuft im Oktober traditionell zur Höchstform auf. Das soll aus in 2015 so sein.

The Secret World ist das Spiel, das man im Oktober spielen sollte, sagen einige seit Jahren. Das Grusel-Ambiente ist dann besonders ausgeprägt, geht mit ausgetüftelten Events einher. Was man für dieses Jahr plant, verrät man noch nicht. Spricht nur von einem „spooooky“ Monat. In einem Stream will man später mehr enthüllen.

Im Oktober soll auch das zweite Dungeon kommen, das noch zur Ausgabe 12, der letzten Erweiterung, gehört. Da hätten sich die Designer etwas einfallen lassen, um Spieler vor neue Herausforderung zu stellen, vor allem die Beherrschung des AEGIS-System werde geprüft.

http://youtu.be/-VGUFgaM-xo

Zu erbeuten gibt es neue Items und Waffen-Skins. Das frische Dungeon wird auch in einem Albtraum- und Elite-Modus offenstehen. Mit dem Patch 12.5 erhält zu dem New York Raid seinen Albtraum-Modus.

Quelle(n):
  1. TSW

LoL: Neueste Skins sehen ziemlich nach Blizzard aus

Bei der MOBA League of Legends (LoL) erinnern die neuesten Skins an Figuren aus dem Universum des Konkurrenten Blizzard. Brand ähnelt dem Hexendoktor, Vi sieht nach Sukkubus aus, Kassadin könnte auch ein Protoss sein.

Brand-Witch
Witch-Doctor-Blizzard

Auf dem Test-Server von League of Legends sind drei neue Skins erschienen und jeder einzelne davon rief bei Fans ein bisschen Spott und ein Lächeln aus. Das sieht doch alles ziemlich nach Blizzard aus, munkelt man. Wenn man erstmal angefangen hat in dieser Richtung zu denken, sind die Paralleln offensichtlich.
Die deutlichsten Gemeinsamkeiten gibt es sicher zwischen „Spirit Fire Brand“, das macht aus dem Feuer-Magier jetzt einen „Schamanen.“ Wer sich bei Blizzard auskennt ruft: Witch-Doctor aus Diablo 3 oder Nazeebo aus Heroes of the Storm! Wobei manche auch auf Kel’Thuzad in der Hearthstone-Version kommen. Dass Blizzard sich gerne selbst kopiert, steht ja seit Heroes of the Storm nicht mehr zur Debatte.

Die Ähnlichkeiten von „Cosmic Reaver Kassadin“ zu einem der Protoss aus Starcraft wären vielleicht ohne die Geschichte gar nicht so aufgefallen. Aber einmal auf dem Trip, werden sie deutlich.

Kassadin-Protoss

Dann hat er auch noch diese Technologie auf einmal:

Kassadin-Protoss-Action

Und „Demon Vi“ sieht bei näherem Hinsehen ziemlich nach einem Sukkubus aus, oder findet Ihr das ist Hellboy als Mädchen, ohne Zigarre dafür mit Flügeln?

Vi-Sukkubus

Was meint Ihr? Ist das Quatsch? Zufall? Oder sind letztlich die Fantasy-Tropen so ähnlich, dass alle aus einer Inspirations-Quelle schöpfen und sowas mal passieren musste? Immerhin riefen auch andere beim neuen Brand-Skin: Ja, stimmt, der kommt mir bekannt vor! Die dachten dann aber an Ah Puch aus Smite.

Ah-Puch-Smite
Quelle(n):
  1. Kotaku