Destiny: Mysteriöser exotischer Raketenwerfer in der Jahr-2-Datenbank – Was ist dran?

Beim MMO-Shooter Destiny regte ein Bild, ein Icon, die Phantasie der Spieler an. Das zeigte einen mysteriösen, noch namenlosen Raketenwerfer. Sollte das der Nachfolger von Gjallarhorn in König der Besessenen sein?

Es ist bekannt, dass noch einige Geheimnisse in „König der Besessenen“ auf die Spieler lauern. Die begehrtesten Schätze sind dabei neue Waffen.

Schon lange, bevor diese Waffen wirklich gefunden werden, haben Spieler schon Informationen und Meinungen zu ihnen. Es bilden sich Legenden um die Waffen.

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Nur dieses Bild und den Namen “Touch of Malice” kannte man bis vor wenigen Wochen.

Geheime Waffen in Destiny – die meisten bereits gefunden

Eine exotische Wumme wie die „Touch of Malice“, von der man zu Anfang nur ein Bild und einen Namen hatte, ist mittlerweile im Spiel und gefunden. Auch den Sleeper Simulant hat man in der letzte Woche entdeckt. Um das schwere Fusionsgewehr gab es die meisten Gerüchte, es bildeten sich die größten Legenden.

destiny-Rocket-Launcher

Eine der Waffen, nach der man noch sucht, ist die „Keine Zeit für Erklärungen“ – hier gibt es noch keine wirklichen Hinweise. Mit dem Fund von „Erster Fluch“ rechnet man hingegen bereits fest.

Mysteriöserer Mikrofon Raketenwerfer in Destiny?

Die „mysteriöseste Waffe“ in Destiny hat noch nicht einmal Namen. Spieler kannten vor allem ein Bild, ein Icon: Das handelte dem exotischen Raketenwerfer, der da abgebildet wurde, den Spitznamen „Microphone Rocket-Launcher“ ein.

Für manche reichten das Bild und einige Daten, um mit dem Raketenwerfer einen „legitimen Nachfolger der Gjallarhorn“ fürs Jahr 2 in Destiny auszurufen. Der Raketenwerfer sollte, so stand’s in den Files, einen „hochenergetischen Volley an Geschossen abfeuern.“ Kills mit ihm sollten weitere Munition gewähren.

Als rätselhaftes und reizvolles Item steht es in den bekannten Dataminer-Datenbänken herum. Spieler zeigen gerne, “dass sie sich auskennen”, wenn sie auf das Item verweisen als ein: “Wenn der Raketenwerfer gefunden ist, dann!  – Dagegen sind doch die Waffen, die es jetzt gibt, nur Spielzeug”

Jetzt ließ der Game Director von König der Besessenen, Luke Smith, komplett die Luft aus der Geschichte mit diesem Tweet:

Der Raketenwerfer ist nicht im Spiel. Das war das Icon einer Waffe, die aus König der Besessenen rausgeschnitten wurde. Data-Files seien keine Versprechen, heißt es. Es gibt kein Horn 2.0.

Ein weiteres Geheimnis um die Waffen bei Destiny ist also gelöst. Wenn auch nicht so, dass es Spieler freuen dürfte.

World of Warships: Schaut Euch die russischen und deutschen Schiffe an, die am 19.10. kommen

Bei World of Warships kommt am 19. Oktober eine ganze Reihe von deutschen und sowjetischen Schiffen neu ins Spiel. Im Video könnt Ihr sie schon jetzt betrachten.

World of Warships ist die Marine-Division von Wargamings allumfassender Military-MMO-Franchise. Von den Schauwerten ist der jüngste Spross weit vorne, kann sogar Papa World of Tanks was vormachen.

Diese Stahlriesen zu See haben etwas Faszinierendes. Da man erst vor einem aus der Open Beta ist und offiziell vom Stapel lief, ist die Flottengröße noch etwas dünn. Hier will man am 19. Oktober nachbessern: Deutsche Kreuzer und russische Zerstörer sollen dann zu World of Warships kommen.

Youtuber Mighty Jingles hat die schon beeindruckend und detailliert in diesem Video vorgestellt:

http://youtu.be/YATjNW2hSWU
Quelle(n):
  1. dualshockers

Blade and Soul: Alpha läuft – Viele sind berufen, nur wenige auserwählt

Bei Blade and Soul bekommen die ersten glücklichen Spieler die Chance, es zum ersten Mal im Westen zu spielen.

Für ein paar glückliche Gründer klingelte es in der Mail-Box. Unerwartet wurden sie zur „technischen Alpha“ bei Blade and Soul eingeladen. Damit werden sie zu den ersten gehören, die das West Blade and Soul testen können. Die Alpha läuft bis zum Montag.

Man hat bei NCSoft aus den Gründern nur ein paar ausgewählt. Wer jetzt nicht dabei ist: Am nächsten Wochenende wird es ein weiteres, größeres Alpha-Event geben. Doch auch da kann man nicht garantieren, dass alle Spieler, die ein Gründer bekauften, hineinkommen. Die Alpha-Spieler werden sogar ihre Charaktere behalten können, wenn es dann in die Closed Beta geht.

Blade and Soul_08

Diese eigentliche Closed Beta findet an mehreren Wochenenden ab Ende Oktober statt, da haben dann alle Gründer Zugriff.

Blade and Soul gilt als einer der interessantesten Free2Play-Titel, die hier im Westen in nächster Zeit aufschlagen. Mit dem Release wird allerdings erst Anfang 2016 gerechnet.

Quelle(n):
  1. reddit B&S
  2. MO

WildStar: Das erwartet Euch beim Shade’s Eve!

In WildStar steht bald das erste offizielle Feiertags-Event an: Shade’s Eve bringt gruselige Stimmung auf den bunten Planeten Nexus.

Der Grund für die Feier

Schon im letzten Jahr hatten die Entwickler das Halloween-Event Shade’s Eve für WildStar geplant, konnten es allerdings nicht rechtzeitig fertigstellen – dieses Jahr ist es endlich so weit. Der Grund für die Feierlichkeiten liegt weit zurück in der Vergangenheit der Cassianer, dem Menschenvolk des Dominion: Eine Siedlergruppe erkrankte unheilbar an einer bisher unbekannten Seuche, die alle Bewohner des Planeten dahinraffte. Kurz bevor die letzten Menschen fielen, gelang es den Wissenschaftlern aus dem Blut eines immunen Mädchens ein Gegenmittel zu erstellen.

WildStar Shade's Eve 3

Wie für Menschen üblich, wurde diese Geschichte im Laufe der Jahre immer weiter mystifiziert und die Plage durch das personifzierte Böse von Jack Shade verkörpert. Im Gegenzug wurde das Mädchen, das Heilung symbolisiert, fortan als Angel bekannt.

Die Auswirkungen auf Nexus

Beide Fraktionen feiern den Shade’s Eve gleichermaßen. Vom 18. Oktober bis zum 2. November können die Festivitäten besucht werden. Als erstes werden den Spielern wohl die vielen Dekorationen in den Hauptstädten auffallen. Von gruseligen Kerzen über pechschwarze Rowsdower ist für jeden Halloweenfan etwas dabei. Wie es sich für ein richtiges MMO-Event gehört, gibt es sogar eine eigene Expedition, die nur für 2 Wochen verfügbar ist und auch eine Handvoll Daily-Quests darf nicht fehlen, um den üblichen Grind perfekt zu machen. Doch die Mühe lohnt sich: Coole Kostüme und einzigartige Begleiter warten auf alle, die sich den Herausforderungen stellen.

Coole Kostüme und fesche Hüte warten auf alle Teilnehmer.
Coole Kostüme und fesche Hüte warten auf alle Teilnehmer.

Aber auch wer mit den PvE-Aspekten nichts anfangen kann, freut sich zumindest über einen kurzzeitigen Tapetenwechsel auf dem Nexus.


Mehr zum Spiel und der Umstellung auf Free2Play findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Guild Wars 2: Lernt die Erhabenen kennen, ein neues wichtiges Volk in Heart of Thorns

Die Entwickler sprechen über die Story der goldenen Stadt in Guild Wars 2: Tarir. Die wurde vom Drachen Glint erbaut und beherbergt ein unsterbliches Volk.

Die goldene Stadt von Tyria

Nachdem in den letzten Tagen immer wieder neue Details zu verschiedenen Belohnungen und Spielarten von Guild Wars 2: Heart of Thorns gesprochen wurde, wenden die Macher sich nun einigen geschichtlichen Aspekten zu. Im Fokus des neusten Entwicklerblogs steht die goldene Stadt Tarir, die im Maguuma-Dschungel zu finden ist. Sie ist eines der letzten Überbleibsel von Glint, einem weiblichen Drachen, ohne die es wohl kaum noch ein sterbliches Volk geben würde. In Tarir wohnt auch eine völlig neue Spezies – die Erhabenen.

Die Erhabenen spielen eine zentrale Rolle im Konflikt mit Mordremoth.
Die Erhabenen spielen eine zentrale Rolle im Konflikt mit Mordremoth.

Wesen aus reiner Energie

Als Glint sich gegen ihren ehemaligen Meister, den Alt-Drachen Kralkatorrik, verschwor, scharte sie eine Gruppe loyaler Vergessener um sich, die nach freiwilligen Sterblichen suchen sollten. Diese Wesen wurden einem Ritual unterzogen und gingen vollständig in magischer Energie auf. Sie wurden die Erhabenen, Kreaturen von unsterblicher Lebensdauer, hoher magischer Kraft und nur einem einzigen Zweck: der Erfüllung von Glints Vision einer friedlichen Welt. Doch unbezwingbar sind sie dennoch nicht. Obwohl sie weder essen noch schlafen müssen, kann ein tödlicher Angriff sie vernichten, ebenso wie das Abzapfen ihrer Lebensenergie.

Heute dienen die Erhabenen der goldenen Stadt Taris, die sie weiter pflegen und instand halten. Während die Aufpolierer (eine Gruppierung der Erhabenen) sich um die Infrastruktur der Stadt kümmern, verteidigen die Bastionskämpfer die Mauern vor den Eindringlingen des wieder erstarkenden Mordremoth. Die Weisen kümmern sich um den Fluss der Magie, der die Stadt selbst am Leben hält.

In Heart of Thorns werden die Erhabenen eine zentrale Rolle im Konflikt einnehmen und die Spieler werden während der Handlung so manches Mal mit ihnen zu tun haben.

LoL: Das Poppy-Problem – Warum dauert es so lange, sie zu fixen?

Bei League of Legends (LoL) bereitet Poppy den Entwicklern Kopfschmerzen. Sie braucht eine komplette Überarbeitung.

Die US-Seite Kotaku hat sich mit Poppy auseinandergesetzt, mit Pro-Gamern und Riot-Entwicklern gesprochen. Poppy ist eine alte LoL-Heldin, die seit über zwei Jahren auf ein „Makeover“, eine grundlegende Überarbeitung wartet. Das Problem ist diffizil: Denn ihre extrem lang andauernde Ulti, bei der Poppy immun gegen Schaden wird und sich einen Gegner rauspickt, ist wahnsinnig stark und das ruiniert Poppy.

Denn um das auszugleichen, hat man ihre Werte in anderen Bereichen extrem gesenkt. So bezahlt Poppy einen hohen Preis für die 6-8 Sekunden „Diplomatische Immunität.“ Im Rest des Spiels versucht sie nur irgendwie am Leben zu bleiben. Einige Pros sagen, das daure manchmal 30 Minuten, bis sie was taugt und ihren Moment des Triumphs hat.

Für Pro-Teams ist das kein akzeptables Konzept. Poppy ist zu unbeständig, nicht berechenbar. Der Charakter ist „broken“, wie es heißt, irgendwie kaputt.

Poppy-rote-Gefahr-lol

Wenn Riot sie zu einem „richtigen Champion“ machen will, der nicht nur für 6-8 Sekunden in einem Teamfight was taugt, muss sie komplett überarbeitet werden.

Auch ihre mittlerweile antiquierten Animationen sollen dann in einem Aufrutsch neu gestaltet werden. Man vergleicht den Aufwand, den Poppys Überarbeitung für LoL verursacht, mit der Überarbeitung, die aus Sion das Monster machte, das er heute ist.

Poppy-Skin

Aber bei Poppy läuft die Sache irgendwie nicht glatt. Eine Überarbeitung ist schon lange angekündigt. Immer wieder kommt wie aus dem Nichts etwas dazwischen. Im Moment ist das AD-Carry-Update vor Poppy gerutscht.

Bei Riot versichert man aber, sich um den kleinen Yordle mit dem großen Herz und noch dem größeren Hammer zu kümmern. Sie soll das nächste große Update werden. Wie man das genau machen will, ist im Moment noch offen. Es scheint, als geht’s ihr an die Ulti. Es soll noch in 2015 kommen.

Quelle(n):
  1. Kotaku

ARK: Spielerzahl steigt auf 2 Millionen, die können sich auf Halloween-Dodos freuen

Das Dino-MMO ARK hat nicht nur einen neuen Meilenstein erreicht, sondern veranstaltet zu Halloween auch ein spezielles Event – mit Zombies.

In der Nacht, wenn die Dodos schreien …

Vor einigen Tagen hat ARK: Survival Evolved einen neuen Meilenstein in seiner bisher recht kurzen Geschichte erreicht. Erst im Juli berichteten wir darüber, dass sich das Dino-Survival kurz nach dem Early-Access-Start auf Steam 1 Million mal verkauft hat, bisher hat ARK aber noch mal zugelegt. Um genau zu sein, hat sich die Zahl der Käufer seither auf 2 Millionen verdoppelt.

Ark Survival Schnee
Nach dem Schnee-Biome folgen nun lange Nächte – der Grusel kann beginnen!

Um das (und vielleicht auch Halloween) zu feiern, veranstalten die Entwickler in der letzten Oktoberwoche ein spezielles Event passend zur gruseligsten Jahreszeit. Eine Woche lang werden die Nächte länger und die Tage kälter sein und das grausigste hervorbringen, was Spieler sich ausmalen können: Zombies.

Keine gewöhnlichen, sondern in Form von untoten Dodos, die den Spielern nach Leben und Loot trachten. Gelingt es, die flugunfähigen Federviecher auszuschalten, winken besondere Süßigkeiten, die es nur während dieser Zeit zu ergattern gibt. Wer besonders gut mit einem Messer umgehen kann, der darf sogar einen Kürbis auskratzen und ihn mit schaurigem Gesicht vor der eigenen Basis aufstellen.


Mehr Informationen zum Spiel und den aktuellsten Neuerungen bekommt Ihr auf unserer ARK-Themenseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Destiny: Am Anfang wusste man nicht so richtig, was man da macht

Beim MMO-Shooter Destiny hat der Game Director der neuen Erweiterung kritisch über die Anfangszeit gesprochen. Man hat selbst nicht das Potential des Spiels und der Charaktere, wie Geist, erkannt.

Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, ist ein Mann klarer Worte. Das bringt ihm manchmal Ärger ein (Die Sache mit dem Geld gegen den Monitor werfen), oft gewährt das aber interessante Einblicke.

In einem neuen Interview wollte man aus ihm rauskitzeln, warum denn „Der Geist“ im Grundspiel irgendwie nicht funktionierte. Warum er so schwierige Sätze hatte, warum das alles so gestelzt klang, warum da die Seele fehlte? Ob das an der Leistung von Peter Dinklage gelegen habe, will man wissen.

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Doch auf den lässt man bei Bungie nichts kommen. Smith sagt, dass der Geist ein gutes Beispiel für das ganze Spiel sei. Man habe am Anfang nicht richtig erkannt, was man da eigentlich habe, worauf es hinauslaufe. Das Potential des Geistes, den ganzen Charakter, habe man nicht immer erkannt. Dadurch ließen auch manche seiner Sätze zu wünschen übrig. Das Material, mit dem Dinkalge arbeitete, war nicht immer gut geschrieben.

Wie Smith glaubt, habe man solche Fehler und Experimente auch machen müssen, um daraus zu lernen. Im zweiten Jahr habe man nun ein viel besseres Verständnis von Destiny und auch der Rolle des Geistes. So wirke alles stimmiger, es sei mehr möglich.

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Die Entwicklung von „König der Besessenen“ lief immer dann gut, wenn man einzelnen Teams die Möglichkeit gab zu glänzen, erzählt Smith. Denn bei Bungie könne man auf exzellente Fachleute und Entwickler zurückgreifen. Die leisteten mehr, als man von ihnen erwarten könne.

So habe er den Teams von Audio und Story zu den Missionen im Zweiten Akt von „König der Besessenen“, dem „Taken War,“ gesagt: Es ist völlig okay, wenn Ihr nur einen Satz am Anfang der Mission und einen am Ende macht. Denn die Zeit war an dieser Stelle knapp.

Doch das konnten die mit ihrer Berufsauffassung gar nicht vereinbaren. Die Teams hätten das nicht akzeptiert und darauf bestanden, auch diese Missionen komplett mit Story und Musik zu versorgen.

Destiny-Zavala-Cayde

Als größtes Risiko in der Entwicklung von „König der Besessenen“ sieht Smith das Endgame an, das nun auch Solo-Spielern etwas bietet, allgemein mehr Freiheiten aufweist, mit legendären Waffen als Questbelohnungen und Geheimnissen.

Das war in der Entwicklungszeit ein Wagnis, das man einging. Wie es aussieht, hat es sich gelohnt.

Overwatch: Entwickler und Spieler wollen die Beta

Ein Game Designer plaudert aus dem Nähkästchen über Overwatch: Wie wird das Bezahlmodell? Wie funktioniert das Match-Making?

Es klopft an die Haustür

In knapp einem Monat findet die BlizzCon statt und die Beta von Blizzards erstem First-Person-Shooter Overwatch rückt in greifbare Nähe. Rockpapershotgun hatte die Gelegenheit, vorab bereits ein sehr ausführliches Interview mit dem Game Designer Geoff Goodman zu führen und jede Menge Fragen zum Design von Overwatch zu stellen. Wir haben die spannenden Aussagen für Euch zusammengetragen.

Widowmaker Overwatch Closeup
Zum Greifen nah? Spätestens auf der BlizzCon rechnet man mit einem Termin für die Beta.

Entwickler fiebern der Beta entgegen

Interessant ist vor allem die Aussage, dass die Entwickler der Beta von Overwatch wohl ebenso entgegenfiebern wie die Fans. Inzwischen sind bei Blizzard die Grenzen dessen erreicht, was man mit einer internen Testgruppe bewältigen kann. Frisches Feedback von neuen Leuten ist unerlässlich, denn nur so könne man herausfinden, welche Charaktere im Vergleich zu anderen zu stark oder zu schwach seien und ob sich ein Meta etabliert – denn das war intern nicht der Fall.

Sorgenkind Matchmaking

Das Matchmaking beschert den Entwicklern noch Sorgen.
Das Matchmaking beschert den Entwicklern noch Sorgen.

Bei einem Teamshooter wie Overwatch ist das Matchmaking eine zentrale Komponente, um den Spielspaß aller Beteiligten zu garantieren. Doch auch hier sieht Goodman noch einige Probleme: Viele Freunde werden Overwatch zusammen spielen und der Spielerskill in solchen Gruppen ist oft sehr unterschiedlich.

Wenn das Spiel also registriert, dass im ersten Team ein sehr guter und mehrere weniger-begabte Spieler sind, versucht es bisher ein ähnliches Gegnerteam zu finden. Doch das funktioniert noch nicht so gut, wie die Entwickler das gerne hätten, denn die schlechteren Spieler hätten dann nur wenig Spaß an der Partie. Eine Lösung für diese Problematik hat Goodman allerdings noch nicht gefunden – aber das geht wohl der ganzen Team-Spiel-Branche so.

Das Geschäftsmodell – noch ungewiss

Ein verbindliches Geschäftsmodell wurde für Overwatch noch immer nicht festgelegt. Goodman betont hier aber seine gute Stellung, denn Blizzard hat mit fast allen gängigen Formen Erfahrung: World of Warcraft mit Abo-Modell, Diablo 3 als klassische Box, Heroes of the Storm und Heartstone als Free2Play.

Overwatch-Helden
Ein Geschäftsmodell mit kaufbaren Helden würde Overwatch wohl eher schlecht stehen.

“Das Wechseln der Charaktere während einer laufenden Partie ist ein wichtiger Bestandteil von Overwatch”, heißt es dazu, “also wollen wir auf jeden Fall sicherstellen, dass wir das nicht durch ein Bezahlmodell ruinieren.” Das ist zwar alles andere als eine klare Aussage, schließt aber eine Free2Play-Variante mit einzeln kaufbaren Helden vermutlich aus, denn sonst würde genau die erwähnte Problematik bestehen.

Mit dem Gamepad in die Beta?

Ein Punkt, der erstaunlich schnell bestätigt wurde, war die Frage nach der Verwendung von Gamepads. Viele der bisherigen Spieler hatten das Gefühl, dass sich Overwatch mit einem Gamepad noch besser spielen würde und Goodman hat bestätigt, dass das Spiel dies vollkommen unterstützen wird. Ob das bereits in der Beta der Fall sein wird, wurde allerdings nicht besprochen. Ebenso wenig, wann genau die Beta denn starten würde, einen offiziellen Termin sucht man noch immer vergebens: “Herbst 2015” sei nach wie vor der Plan – und der dauert leider noch eine Weile an.


Mehr zum Spiel, den verschiedenen Karten und Charakteren findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

Chronicles of Elyria: Held tot – für Geld gibt es einen neuen

Permadeath in MMORPGs ist ein heikles Thema – das kommende Spiel Chronicles of Elyria will es dennoch wagen: Wenn der eigene Charakter gestorben ist, muss man Geld bezahlen, um einen neuen erstellen zu dürfen.

Altern und Sterben spielt in den meisten Computerspielen eigentlich keine Rolle. Segnet der Held in einem MMORPG das Zeitliche, so respawnt er wieder und das Abenteuer geht weiter. In Chronicles of Elyria sieht dies ein wenig anders aus. Der eigene Held altert und kann sterben. Ist er tot, dann kann er auch nicht wiederbelebt werden. Das Spiel ist im Prinzip für ihn zu Ende.

Nun bekommt man als Spieler die Möglichkeit, einen neuen Helden zu erstellen, was allerdings mit Geld bezahlt werden muss. Der genaue Betrag dafür steht momentan noch nicht fest. Die Seele des gespielten Helden wird dann auf seinen Erben übergehen und beeinflussen dessen Werte und Skills. Dann beginnt das Spiel von Neuem. Die Lebensspanne eines Helden beträgt 10 bis 16 Monate.

Alle sterben an Altersschwäche

Chronicles of Elyria Alter

Permadeath in Chronicles of Elyria wird allerdings nur dadurch ausgelöst, dass der Held im hohen Alter stirbt. Wird er in einem Kampf schwer verwundet, dann liegt er zwar im Sterben, die Seele kehrt aber in seinen Körper zurück. Dadurch stirbt man nicht, die Lebensspanne verkürzt sich aber um eine gewisse Zeit. Nun äußerten viele Fans Bedenken, dass man durch das Open-PVP-System dann sicher Opfer von “Griefern” wird, die sich einen Spaß daraus machen, andere ständig anzugreifen, um die Lebenszeit der Charaktere rasch zu verkürzen.

Mehr zum Thema: Alt werden und sterben – Was das MMORPG Chronicles of Elyria anders macht.

Des Problems sind sich die Entwickler von den Soulbound Studios bewusst. “Griefing” wird daher mit einer Gefängnisstrafe bestraft. Wer im Gefängnis setzt, dessen Lebensspanne verkürzt sich ebenfalls. Daher sollte man es sich zweimal überlegen, ob man einen anderen Spieler immer und immer wieder attackiert. Die Entwickler hoffen, dadurch das “Griefing” eliminieren zu können.

Man muss mit dem Tod leben

Chronicles of Elyria Markt

Auf diese Weise hofft man, PvP-Kämpfe interessanter zu machen, für Fairness zu sorgen und den Spielern eine interessante Möglichkeit zu bieten, ihren Helden bis ins hohe Alter zu spielen. Dadurch, dass man für ein “neues Leben” dann Geld bezahlen muss, will man den Betrieb des MMORPGs Chronicles of Elyria finanzieren.

So kann auch jeder Spieler selbst entscheiden, ob er nach dem Ableben seines Charakters mit einem neuen Helden weiterspielen möchte oder nicht. Für MMO-Fans bedeutet dies allerdings Umdenken, da man seinen lieb gewonnenen Helden nicht “auf ewig” weiterspielen kann. Wann Chronicles of Elyria erscheint, steht noch nicht fest.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Black Desert: Pferde für die Zweisamkeit

Ein kleines Update in Black Desert erfreut die Fans: Einige Pferde kommen mit komfortabler 2-Sitz-Ausstattung.

Pferde für die Zweisamkeit

Es ist zwar nicht die größte Änderung aller Zeiten, aber viele Spieler dürften sich trotzdem über das kleine Update von Black Desert freuen. Ähnlich wie schon in anderen Spielen (etwa World of Warcraft) wird es in der weitläufigen Welt von Black Desert Reittiere geben, auf denen zu zweit durch die Gegend geritten werden kann. Das sieht nicht nur hübsch aus (auch wenn jemand dem Kerl bitte seine Seemannskleidung wegnehmen sollte, danke) sondern motiviert die Spieler auch dazu, sich nicht alleine in große Abenteuer zu stürzen.

Black Desert Duomount 1

Die Voraussetzungen für so ein Reittier sind ein wenig höher als bei den anderen Pferden: Erst müssen 80 Rennmarken gesammelt werden und das gewünschte Reittier muss bereits ein Alter von ca. 6 Jahren haben, denn die Pferde altern in Black Desert (nicht in Realzeit). Der entsprechende Skill ist aber unter den behuften Vierbeinern recht selten, es kann also eine Weile dauern, bis ein passendes Tierchen gefunden wird.

So hätte Star Wars Battlefront vor 20 Jahren ausgesehen

Die Beta von Star Wars Battlefront sorgt für Aufsehen. Aber wie hätte sie vor 20 Jahren auf den 16-Bit-System ausgesehen?

Wenn man sich die Systemanforderungen von Star Wars Battlefront so anschaut, läuft dem ein oder anderen kalter Schweiß den Nacken runter. Ganz so schlimm ist es in der Praxis dann nicht und mit niedrigen Details läuft das auch auf Rechnern, die vor 3, 4 Jahren knapp an der unteren Schmerzgrenze für “Ganz guter Rechner” kratzten, aber dennoch: Battlefront ist ein Hardware-Fresser. Die Schau- und Hörwerte des Shooters sind dafür wirklich klasse! Auch auf den Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One macht Battlefront ordentlich was her.

Star Wars Battlefront Luke vs Vader
Wenn man das mal mit dem Titelbild vergleicht …

Aber könnte das Spiel auch ohne all die Optik und den tollen Sound bestehen? Mit viel Charme und Intelligenz haben sich die Macher von Curse jetzt dem Trailer zu einer 16-Bit-Version von Battlefront einfallen lassen. Und die Überlebensmissionen auf Tatooine etwas anders dargestellt. Tolle Nummer, finden wir! Was denkt Ihr?

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  1. dualshockers

Mein-MMO fragt: Seid Ihr Casual oder Hardcore?

Heute wollen wir von Euch wissen, wie Ihr Euch selbst seht: Seid Ihr gemütliche Casuals oder gnadenlose Hardcore-Spieler?

Zocken: Zwischen 2 und 20 Stunden am Tag

Wieder haben wir eine Woche rumgebracht und nähern uns mit großen Schritten dem Wochenende. Und, wie sollte es auch anders sein, der ein oder andere von Euch wird sich sicher wieder in die ominösen Welten dieser “MMOs” begeben – vielleicht habt Ihr bereits davon gehört.

Doch obwohl wir uns alle ein und dasselbe Hobby teilen, sind die Spielertypen sehr unterschiedlich. Während einige von uns nur ein gemütliches Stündchen am Nachmittag spielen und den Abend dann auf Partys, mit der Familie oder vor der Glotze verbringen, investieren andere zweistelligen Stundenzahlen am Tag in ihre Spiele. Um herauszufinden, was Ihr seid – und auch ein wenig selbst zu reflektieren – stellen wir Euch diesmal die Frage: Seid Ihr Casual oder Hardcore?

Destiny-Pirscher
Ein gemütliches Ründchen am Abend? Oder lieber die ganze Nacht trainieren?

Cortyn meint: Auch wenn ich manchmal wünschte, dass es anders wäre, gehöre ich wohl schon länger nicht mehr zu den Hardcore-Spielern. Ich könnte hier jetzt die typischen (und deswegen nicht weniger wichtigen!) Gründe wie Familie oder Arbeit angeben, aber das wäre frei erfunden. Immerhin ist das Zocken doch eine Grundvoraussetzung für meine Arbeit, was zumindest diesen Grund hinfällig macht.

Nein, der Grund bei mir ist ein anderer: Für mich hat “hardcore” immer noch den Klang von etwas elitärem – den oberen 2% der Spielerschaft, die eine besondere Leistung erbringen. Sei es aufgrund von spielerischem Können oder reiner Zeit, die sie in ihre Games stecken – meistens ist es ohnehin eine Kombination aus beidem.

"Hardcore" spielt Cortyn nur noch Rollenspiel. Für alles andere wäre jemand zu alt ... munkelt man.
“Hardcore” spielt Cortyn nur noch Rollenspiel. Für alles andere wäre jemand zu alt … munkelt man.

Doch weder in World of Warcraft noch in Hearthstone oder Heroes of the Storm verbringe ich so viel Zeit am Stück, als dass ich meinen eigenen Hardcore-Status noch rechtfertigen könnte. Zumal auch meine Motivation im Keller ist, die schwierigsten Inhalte überhaupt noch erleben zu wollen. Das war damals, in der glorreichen Vanilla Zeit, als noch alles besser war und es gar keine Bugs gab und … – ich schweife ab.

Der einzige Bereich, in dem ich noch wirklich ‘hardcore’ bin, ist wohl das Rollenspiel, denn da stecke ich am Wochenende auch gerne mal 12 Stunden am Tag rein und bin erst zufrieden, wenn eine Tastatur wieder ihren Geist aufgegeben hat (sehr zum Leidwesen von Schuhmann, dem ollen Casual).

Aber kommen wir zu Euch: Wie viel Stunden verbringt Ihr noch täglich in MMOs? Und was stellt Ihr dort an? Eher ein wenig “chillen” oder erbarmungslos die 2%-Elite stürmen? Seid Ihr Casual oder Hardcore?

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 9.10.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt der Seltsame-Münzen-Händler Xur am 9.10. auf eine Stippvisite vorbei. Was verkauft er diesmal?

Bungie gelingt es nun offenkundig, den Schwung aus den ersten Wochen in den Alltag mitzunehmen. Auch in dieser Woche war eine Menge in Destiny los: Diesmal drehte sich alles um den Schläfer Simulant, eine neue exotische Waffe. Dann wurde ein Geheim-Raum im Raid als Basketballplatz entlarvt und für nächste Woche stehen die Rückkehr der PvP-Events Eisenbanner und Trials of Osiris, sowie die Einführung eines Cash-Shops an.

Destiny-Redbull

Und das soll noch nicht alles sein. Weitere Entwicklungen stellt man in Aussicht. Spieler können also gespannt sein, was sie in den nächsten Tagen und Wochen erwartet. Und das ist ja mehr, als man vom letzten Jahr oft sagen konnte.

Im Moment noch ein Rätsel: Wann kommt die andere Hälfte der exotischen Rüstungsteile ins Spiel, die schon in der Datenbank zu bewundern sind? Ohne sie ist die Auswahl an exotischen Rüstungen im Moment noch begrenzt. Aus den verschiedenen Engrammen kann nur recht wenig herauskommen. Auch Xur hat nur eine begrenzte Auswahl zur Verfügung, mit der er sein Inventar an Jahr-2-Rüstungsteilen bestücken.

Die Dopplungen werden sich also erstmal weiter häufen.

Destiny-Xur

Alles zu Xur am 9.10., 10.10. und 11.10.

Wann kommt Xur zu Destiny und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 9.10., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff zu Destiny. Er geht wieder am Sonntag, dem 11.10. Ebenfalls um 11:00 Uhr.

Wo steht Xur diesmal? Was ist seine Position?

Xur steht bei den Händlern der Vorhut.

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Was bedeuten die Zahlen in Klammern bei den Rüstungsteilen?

Die Zahlen stehen für die aktuelle Werte genau dieses Rüstungsteils in dieser Woche. Die können zwischen bestimmten Parametern variieren. Es gilt: Je höher, desto besser.

Was verkauft Xur in dieser Woche?

Xur verkauft in dieser Woche KEINE Waffe, sondern ein Handschuh-Engramm – das kostet 19 seltsame Münzen.

Eine-unueberwindbare-Schaedelfeste-910-Destiny

Für Titanen hat er den Helm “Eine unüberwindbare Schädelfeste” (36/51 INT; 31/46 STR) dabei. Alle Rüstungs-Teile kosten 13 seltsame Münzen.

SChwachkopf-Radar-Destiny-910

Für Jäger den Helm “Schwachkopf-Radar.” (34/49 INT, 35/50 DIS).

DIe-Klauen-Des-Ahamkara-Destiny-910

Für Warlocks die Handschuhe “Klauen des Ahamkara.” (50/63 STR).

Das Jahr-1 Vermächtnis-Engramm ist ein schweres Waffen-Engramm. Hier kommen Jahr-1-Items mit Jahr-1-Werten heraus.

An Handschuhen aus dem Engramm gibt es an neuen Jahr-2-Handschuhen diese hier:

Skyforge stellt Verzerrungen, kleine Gildenraids, mit Trailer vor

Bei Skyforge gibt man den Pantheons, den Gilden, mit Verzerrungen eine Herausforderung.

Als Normalunsterblicher kann man neidisch auf all das blicken, was sich das Team Allods da für das Endgame einfallen lässt, ist man davon doch ausgeschlossen. Erst wollen über 30.000 Prestige erreicht werden, um die Gottform freizuschalten. Dann braucht man noch eine gut gerüstete Gilde: Das ist auch für fleißige Zocker ein Stück Arbeit, bis sich das Endgame öffnet. Aber genug gejammert.

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In dieser Woche stellt man bei Skyforge mit den „Verzerrungen“ eine Art Mini-Gilden-Raid vor. Die Verzerrungen sind sozusagen Raumtaschen, in denen Feinde von Aelion eingesperrt wurden. Jetzt öffnen die mutigsten Helden diese Raumtaschen und betreten sie, um die Gefangenen zu beseitigen, das eigene Pantheon weiterzuentwickeln und aufregende Beute einzustreichen.

Wie gefällt Euch Skyforge in diesen Regionen denn? Sind Götter anwesend?

Heroes of the Storm: Über 200 Helden in Planung!

Die Entwickler von Heroes of the Storm haben noch eine lange Liste vor sich: Mehr als 200 Charaktere stehen zur Auswahl.

Kein Ende in Sicht

Aktuell versucht Blizzard ungefähr alle 3 Wochen einen neuen Helden in Heroes of the Storm zu veröffentlichten. Weil das aber eher schlecht als recht funktioniert, wird gegenwärtig noch nach Zuwachs für das Team gesucht. Dabei ging aus einem Interview von Red Bull mit dem Senior Game Designer Matthew Cooper nun hervor, dass die Ideen für neue Helden wohl nicht so schnell ausgehen werden: Über 200 Charaktere stehen noch auf der Liste, die Blizzard früher oder später in HotS einbauen könnte. “Wir werden diese Liste wohl kaum in der nächsten Zeit abarbeiten”, heißt es von Cooper.

Auch wenn die Frequenz der Neuerscheinungen zunehmen soll, will man der Blizzard-Linie treu bleiben, indem man die Regeln infrage stellt: “Wir brechen ziemlich gerne die Regeln”, sagt er und spielt damit auf außergewöhnliche Helden wie Abathur oder die Lost Vikings an.

Besonders die Höllenschreine waren schwierig zu balancen. SIe wurden erst vor wenigen Tagen erneut angepasst.
Besonders die Höllenschreine waren schwierig zu balancen. SIe wurden erst vor wenigen Tagen erneut angepasst.

Balancing ist die größte Hürde

Vor allem im Balancing sieht der Entwickler aber noch einige Probleme. Hier seien die Unterschiede zwischen den normalen Spielern (“Casuals” – natürlich keiner, der das hier liest!) und den Profis ein Problem. Ein aktuelles Beispiel ist Zeratul, der bei der breiten Masse annähernd perfekt gebalanced ist, aber auf eSport-Niveau deutlich zu stark.

Die Schlachtfelder sind ebenfalls ein kleines Sorgenkind geworden. Obwohl Heroes of the Storm noch recht neu ist, gibt es bereits eine hohe Zahl an verschiedenen Szenarien und auch hier unterscheiden sich die Spielweisen zwischen Anfängern und Profis gewaltig. Eventuell will man in der Zukunft Rotationen einführen, um bestimmte Schlachtfelder zeitweise auszuschließen und herauszufinden, wie sich dies auf das Meta von HotS auswirkt.

Quelle(n):
  1. 2p.com
  2. redbull.com

Destiny kündigt Patch 2.01, schwächere Schrotflinten, mehr Geheimnisse an

Beim MMO-Shooter Destiny wird in der nächsten Woche mit dem Patch 2.01 einiges anders: Schrotflinten werden geschwächt, ein Cash-Shop und das Eisenbanner kommen ins Spiel.

Bungie weiß, dass Ihr von der Suche nach dem Schläfer enttäuscht seid

Beim Weekly Update von Bungie ging es in dieser Woche unter anderem darum, den Spielern zu sagen: Wir kriegen schon mit, was bei Euch los ist. Dass die Suche nach der Schläfer Simulant größere Erwartungen geweckt hat, als sie letztlich erfüllen konnte, hat man bei Bungie registriert. Gibt zwischen den Zeilen zu verstehen, dass man über die Reaktionen der Spieler, über die Intensität ihrer Suche erstaunt war, dass aber auch nicht im Vorfeld spoilern wollte.

Schläfer-Simulant-Destiny

Man sagt, dass man aus all dem gelernt habe. Auf der einen Seite will man künftig Geheimnisse weiter bewahren, auf der anderen Seite doch transparenter werden, was die Verfügbarkeit von Quests angeht.
Der Hintergrund: Die Destiny Community hatte wie irre nach Möglichkeiten gesucht, an eine exotische Waffe zu kommen, die Bungie vor der Erweiterung König der Besessen vorgestellt hatte.

Dabei war die gar nicht zu bekommen. Die Suche, die zur Schläfer Simulant führte, war schlicht hinter einem Zeitschloss verborgen, wurde erst in dieser Woche aktiv.

Weitere Überraschungen angekündigt

Bei Bungie kündigt man darüber hinaus weitere „Überraschungen“ an, die in den nächsten Wochen kommen. Nach der Questreihe The Taken War, Schwarzer Spindel und dem Raid, kommt nächste Woche das Eisenbanner und noch andere Dinge lauerten.

Es ist ja noch einiges im Verborgenen: Die Hälfte der exotischen Rüstungen aus der Datenbank fehlt etwa noch im Spiel, der Hard-Raid „Königsfall“ ist offen und noch die ein oder andere exotische Waffe, die schon in der Datenbank ist, harrt ihrer Entdeckung: So steht die “Keine Zeit für Erklärungen” auf dem Fahndungsindex nun ganz oben.

Destiny-Chaperone

Schrotflinten verlieren Sardinenbüchse

Eine Überraschung nimmt man vorneweg: Allgemein ist man ziemlich zufrieden mit den Änderungen an der Waffen-Balance im Schmelztiegel, die mit 2.0 kamen. Nur Schroftlinen sind zu stark.

Daher nimmt man Schrotflinten die Eigenschaft „Sardinenbüchse“ weg. Die sorgte für eine geringere Streuung. Dadurch landen zu viele Kugeln im Ziel, gerade bei Spielern, die Schrotflinten für die Lang- und Mitteldistanz benutzen.

Sardinenbüchse wird’s in Zukunft gar nicht mehr auf Schroftlinen geben. Shotguns, die Sardinenbüchse haben, bekommen stattdessen einen Ersatzperk (Eng und/oder persönlich; Kontrolle der Massen oder Knieschützer) und das war’s. In den Spieletests fand man raus, dass sich das nicht negativ aufs PvE auswirken sollte.

Wer mit der Schroftline spielen will, soll damit in den Nahkampf gehen, lässt man bei Bungie wissen.

Destiny-PvP

Eisenbanner und Cash-Shop kommen am Dienstag

Der Schrotflinten-Nerf kommt mit dem Patch 2.01 nächste Woche. Der soll auch Tess Everis und ihre Emotes bringen, de Einführung eines Cash-Shops. Neues verrät Bungie an der Stelle nicht. Nur: Wer zwischen jetzt und Dezember einloggt, wird zusätzliches Silber erhalten.

Als Highlight für die nächste Woche gibt man das Eisenbanner aus.


Schon in wenigen Stunden ist Xur, der Agent der Neun im Turm oder Riff. Wir werden Xur am Freitag, den 9.10., in Empfang nehmen und über sein Inventar berichten.

Quelle(n):
  1. Bungie

Cabal 2 erhält sein bisher größtes Update!

Bei Cabal 2 gibt es nächste Woche große Änderungen: Das Levelcap wird erhöht und 3 neue Instanzen warten auf mutige Entdecker!

Jede Menge Frost und Tod

ESTsoft hat bekannt gegeben, dass es nächste Woche in Cabal 2 wieder jede Menge frische Inhalte geben wird. Der Patch Ruins of the Gods soll die größte Inhaltserweiterung sein, die dem Spiel bisher zuteilwurde. In der Tat muss sich der Umfang nicht vor anderen MMOs verstecken: Das Levelcap wird von 40 auf 45 angehoben und eine komplett neue Zone öffnet ihre Pforten.

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Doch auch abseits der Soloinhalte hat der Patch etwas zu bieten: Drei neue Instanzen werden zugänglich gemacht. Das Silent Snowfield kann bereits mit Stufe 43 betreten werden, die Ancient Academy folgt erst auf Level 45. Beide müssen aber zuerst durchgespielt werden, um letztlich Eintritt in das Tomb of Kain zu erhalten. Den Entwicklern nach sind diese Instanzen die “bisher schwersten, die für Cabal 2 erstellt wurden”.

Der Patch “Ruins of the Gods” erscheint planmäßig am 14. Oktober.

Armored Warfare: Panzer-Free2Play-MMO ist offen für alle, findet sich selbst zu zäh

Das Panzer-MMO Armored Warfare ist ab heute in einer Offenen Beta-Phase, stellt schon jetzt Erleichterungen in Aussicht.

Seit wenigen Stunden ist Armored Warfare auf dem PC für alle spielbar. Es ist in einer offenen Beta, damit im Prinzip released. Denn Armored Warfare ist ein Free2Play-MMO und die Fortschritte aus der offenen Beta bleiben erhalten.

Ein kleines Tutorial gibt es hier, das erleichtert Euch den Einstieg und die ersten Stunden in Armored Warfare

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Fortschritt ist bislang zu zäh

Für Gründer lief Armored Warfare schon eine Woche. Obsidian hat die Daten ausgewertet und festgestellt: Im „höheren Tier“-Bereich, wenn Spieler also mit dicken Panzern unterwegs sind, wird’s zäh, voranzukommen.

Die Munitions- und Reparaturkosten fressen die Erträge auf. Daher hat man bereits angekündigt, die Belohnungen im PvE und PvP deutlich zu erhöhen und mit den Kosten runterzugehen.

Ist man in einem „Prämien“-Panzer unterwegs (die gibt’s außerhalb der normalen Progression für Echtgeld) sollen zudem die Erträge weiter steigen. Wer einen Blick in das F2P-Spiel werfen möchte, kann sich auf der offiziellen Website von Armored Warfare dafür anmelden.

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Destiny: Wie gut ist die Schwarze Spindel?

Beim MMO-Shooter Destiny hat die Schwarze Spindel für einen Hype gesorgt. Aber wie gut ist das exotische Scharfschützengewehr in Destiny. Lohnt es sich?

Schwarze-Spindel-Destiny

Die Schwarze Spindle (Black Spindle) hat vor zwei Wochen alle in Aufregung versetzt. Ein exotisches Scharfschützengewehr, das nicht in der Datenbank war, wurde plötzlich gefunden. Heute schauen wir uns an, was die Waffe kann und ob sie wirklich die Funktion von „Schwarzer Hammer“ übernehmen kann. Die legendäre Raid-Sniper galt vielen als die Top-PvE-Spezialwaffe in Jahr 1.

Wo gibt es die Schwarze Spindel?

Die Schwarze Spindel gibt es nur, wenn eine ganz bestimmte Mission die tägliche Story Mission ist: Im Licht verloren. Alles weitere lest Ihr in diesem Artikel. Über die besonderen Eigenschaften, die Schwarze Spindel zu einem so begehrten Gegenstand für die Infusion machen, haben wir hier berichtet.

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Was macht die Schwarze Spindel so besonders?

Die Schwarze Spindel richtet Solar-Schaden an und hat folgende beiden Perks:

Weißer Nagel – Bei drei schnell aufeinanderfolgenden Präzisionstreffern wird dein Reservemagazin aufgefüllt

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Mulligan – Fehlschüsse haben eine Chance, dass die Munition direkt ins Magazin zurückwandert
Durch „Weißer Nagel“ kann man bei stationären Zielen (bestimmten Bossen oder Tanks etwa) einfach dauerhaft auf dem Schwachpunkt bleiben und das Magazin leerfeuern, ohne einmal nachzuladen. Mulligan tritt nur unzuverlässig ab und an auf, erhöht sozusagen die Fehlertoleranz der Waffe.

Das Besondere an der Spindel: Es gibt sie nach Abschluss schon mit 310 Angriffswert!

Ist die Schwarze Spindel also wie Schwarzer Hammer im Jahr 1 von Destiny?

Der Schwarze Hammer aus Jahr 1 konnte genau das, aber noch mehr. Denn damit konnte man endlos feuern, die Kugeln wurden nicht aus dem Reserve-Magzain entnommen, sondern neu regeneriert (wie bei Eisbrecher nur viel schneller). Die Zeiten des Schwarzen Hammers sind aber ein für alle mal vorbei, der ganze Perk “Weißer Nagel” wurde generft.

Die Schwarze Spindel ist aber immer noch eine exzellente Wahl, um gegen „stationäre Gegner“ maximalen Schaden zu verursachen, wenn Spieler denn diese Präzisionstreffer aneinadnerreihen können.

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Ist die Schwarze Spindel gut?

Ja, die Schwarze Spindel ist sehr gut im PvE in genau den Konstellationen, wenn man mehr oder weniger stationär spielen kann. Immer wenn Präzisionstreffer garantiert sind und man sich dadurch das Nachladen, „einen Schadensverlust“, sparen kann – dann glänzt die Waffe.

Dank dieser Situationen gilt Schwarze Spindel als exzellente exotische Waffe in Destiny, die den Exo-Slot durchaus wert ist, gerade wenn noch Solar-Schaden gefragt ist. Auch wenn es bei den legendären Waffen starke Konkurrenz gibt.

Im PvP helfen die Eigenschaften der Waffen eigentlich nichts, da sollte man sich eine speziellere Waffe suchen. Viele haben an der Sniper Jenseits gefallen gefunden.