Die Beta von Star Wars Battlefront ist vorbei. Ingesamt haben sich über 9 Millionen Spieler der Schlacht angeschlossen.
Geblastert, bis die Lichtschwerter flogen
Alle anderen großen Spiele verblassten am letzten Wochenende, als Star Wars Battlefront zur offenen Beta einlud. Wer Interesse am Spiel hatte, konnte sich den Shooter in Battlefied-Manier kostenlos herunterladen und nach Herzenslust einige Gefechte austragen. Neben den Rebellen der Republik und den Sturmtruppen des Imperiums gaben sich auch Luke Skywalker und Darth Vader die Ehre, um ein wenig Hoffnung und Frieden Tod und Verwüstung über die Schlachtfelder zu säen.
Mehr als 9 Millionen Spieler zog es in die Beta – der Star Wars Hype zieht auch heute noch.
Mehr als 9 Millionen Spieler nahmen an der Beta teil, was sie zur größten überhaupt macht, die jemals unter der Flagge von EA stattgefunden hat. Die Entwickler sind zufrieden, betonen aber erneut, dass es sich nur um einen kleinen Vorgeschmack von dem handeln würde, was die Spieler mit der Vollversion erwarte.
Star Wars Battlefront erscheint am 19. November in Europa, bis dahin wollen die Entwickler noch fleißig am Spiel polieren und kleine Fehler ausbügeln.
Weitere Informationen zum Spiel, den verschiedenen Modi und spielbaren Helden findet Ihr auf unserer Star Wars Battlefront-Themenseite.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zieht Blizzard nun die Notbremse. Das beliebte Hearthstone-Deck des Patron-Warriors wird generft.
Eine Ära geht zu Ende
Wer in den letzten Tagen die Tortur auf sich genommen hat, in Hearthstone ein paar Ränge aufzusteigen, der trifft vornehmlich auf einen Deck-Typus: den Patron-Warrior. Schon vor der letzten Erweiterung dominierte dieser Spielstil das Meta und führte zu zahlreichen “One-Turn-Kills”, denen Spieler kaum etwas entgegensetzen konnten.
Auch die neuen Karten von Das Große Turnier haben an der Dominanz nichts geändert: Garrosh bleibt mit seinen grimmigen Säufern unangefochten auf Platz 1 der nervigsten und effektivsten Decks. Bis jetzt! Blizzard zerschlägt die Kombo gnadenlos und nerft die Kriegshymnenanführerin in den Boden. Diese gewährt nicht länger Dienern mit 3 oder weniger Angriffskraft Ansturm, sondern erhöht den Angriff aller Diener, die bereits Ansturm haben, um 1.
Die letzte Woche der Kriegshymnenanführerin hat begonnen. Bald ist Schluss mit One-Turn-Kills.
Der Patch wird im Laufe der nächsten Woche live gehen. Damit wird die Kombination nicht nur abgeschwächt, sie ist schlichtweg unmöglich geworden. Krieger müssen sich demnächst neue Möglichkeiten suchen, um erfolgreich spielen zu können. Irgendetwas sagt mir, dass sie nun sehr bald Jäger spielen werden …
Mehr zu Blizzards Kartenspiel und den aktuellen Änderungen findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Das MMORPG Chronicles of Elyria verfolgt einige andere Ansätze als seine Genre-Kollegen. Das zeigt sich auch an den Professionen und den Skills.
Die Lebenszeit eines Helden im MMORPG Chronicles of Elyria ist begrenzt. Irgendwann stirbt er und der Charakter ist für immer weg. Daher macht es für Spieler keinen Sinn, ihre Skills so breit gefächert aufzustellen, wie es geht und eben mal hier ein wenig zu craften und dort eine Ruine zu erkunden. Denn ist die Lebenszeit zu Ende, wird man kein Experte in einem Gebiet sein. Daher sollte man sich im MMO auf eine Profession konzentrieren.
Insgesamt gibt es vier Professionen: Producer sind die Crafter, die Items herstellen. Suppliers konzentrieren sich darauf, Rohstoffe für die Producer zu besorgen und Ware an andere Orte zu transportieren. Explorer erkunden die Welt und erleben Abenteuer. Champions sind die Kämpfer, welche als Bodyguards agieren oder uralte Ruinen erkunden, die ein Explorer zuvor entdeckt hat. So hat jeder seine Rolle im Spiel und kann sich darauf konzentrieren, während seiner Lebenszeit in dieser Rolle wirklich gut zu werden.
Entsprechend der Professionen unterteilen sich auch die Skills in verschiedene Kategorien wie Combat (für Champions), Survival (für Explorer), Crafting (für Producer), Gathering (für Supplier) sowie Deviant Skills, um in Städten zurecht zu kommen und Bardenskills. Eine Skill-Hierarchie sieht folgendermaßen aus:
Combat
Melee
Brawling
Striking
Grappling
One-Handed
Axes
Swords
Rapiers
Maces
Daggers
Two-Handed
Ranged
…
Wer einen Skill nutzt, in dem er schon sehr gut ist, der wird feststellen, dass er darin nicht besser wird. Wer dagegen einen Skill einsetzt, den er noch kaum kann, der wird große Sprünge bemerken. Die Skills unterteilen sich in diese Tiers:
Allerdings wird die Engine darauf achten, dass die Spieler nicht zu schnell vorankommen und es innerhalb kürzester Zeit nur Meister in allen Skills gibt. Kommen die Spieler zu schnell voran, wird das Vorankommen automatisch gedrosselt. Seine Skills kann man auf verschiedene Arten erhöhen, etwa, indem man ein Buch liest, einen Lehrer findet, indem man andere beobachtet und, indem man sie selbst ausprobiert. Die Soulbound Studios wollen bald weitere Informationen zum Skillsystem von Chronicles of Elyria bekannt geben.
Ihr solltet Euch folgende Beiträge anschauen, wenn ihr mehr über das außergewöhnliche MMORPG erfahren wollt:
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Beim MMO-Shooter Destiny sind am Abend des 13.10. die Server für Wartungsarbeiten offline. Ein Patch wird aufgespielt.
Heute Abend erscheint bei Destiny das Update 2.01. Die Server von Playstation 3 und Playstation 4, Xbox One und XBox 360 sind seit 18:00 Uhr unserer Zeit offline. Der Patch wird aufgespielt. Man rechnet bei Bungie damit, dass es ungefähr 2 Stunden dauern wird, bis Destiny wieder gespielt werden kann. Das wäre um 20:00 Uhr unserer Zeit.
As a reminder Destiny will be offline for maintenance starting at 9 AM PDT. Expected completion is 11 AM PDT – https://t.co/Ocy0lEVMfq
Die Patchnotizen für das Update 2.01 sind im Moment noch nicht da. Sobald sie vorliegen, werden wir sie auf Deutsch übersetzen und hier veröffentlichen.
Wir halten Euch über alles Weitere auf dem Laufenden.
Diese Rolle spielt das Licht-Level im Eisenbanner
Bungie hat gerade einen Graphen veröffentlicht, der deutlich macht wie sich das “Lichtlevel” in Destiny auswirkt bei Events wie dem Eisenbanner oder Trials of Osiris. Hier ist ja der Level-Vorsprung aktiviert.
Es ist so, dass 10 “Lichtpunkte” Differenz beim Lichtlevel, so zählen als sei man “1 Level” unter dem Spieler. Pro Level, dass man unter dem Gegner ist, verliert man so circa 2% Schaden an ihm. Jedenfalls für die ersten paar Lichtpunkte. Da ist das noch eng beisammen.
So sieht der Graph aus (entscheidend ist die rote Linie).
Wer also 50 Lichtpunkte unter dem Gegner ist, macht circa 10% weniger Schaden an ihm. Die Kurve ist deutlich flacher als früher.
Patchnotizen 2.01 – Schwarze Spindel schwächer, Rerollen von Rüstungen, weniger Seltsame Münzen
Der Patch 2.01 führt Tess-Everis und die Emotes ein, das Eisenbanner beginnt und die Sardinenbüchse von Schrotflinten verschwindet.
Es kommen aber auch einige unerwartete Änderungen:
So verliert die Schwarze Spindel ihren +20 Bonus auf Attacke. Der war so nicht gewollt.
Außerdem gibt es eine neue Möglichkeit, Knoten auf exotischen Rüstungsteilen neu “auszuwürfeln”: Dafür braucht es Glimmer, Rüstungsteile und eine Glasnadel. Die Glasnadel gibt es nur von Xur.
Die erste Kiste im Raid Königssturz soll etwas lukrativer werden.
Lichtpartikel soll es nun häufiger von Public Events geben (100% mehr) und auch häufiger von Erfahrungsgewinnen nach Stufen 40, allerdings seltener aus den Fraktionspaketen, durch das Zerlegen von Items, oder durch tägliche Vorhut oder Schmelztiegel Bounties
Seltsame Münzen werden insgesamt knapper – in Fraktionspaketen gibt es noch 4 statt 5, durch tägliche Vorhut oder Schmelztiegel Bounties soll es nur noch die Hälfte geben
Es soll nun durchs Zerlegen von grünen oder blauen Waffen 25% weniger Waffenteile geben.
Das Eisenbanner ist live – Waffen und Rüstungen liegen bei 280, kauft man sie bei Saladin kosten sie 40 (Rüstungen) bzw. 90 (Waffen) legendäre Marken..
Die Wochen-Quest von Lord Shaxx wird nun auf allen Charakteren eines Accounts freigeschaltet, wenn einer die Quest-Linie, die dazu führt, abgeschlossen hat.
400 Silber bekommen die Destiny-Spieler, ein blaues Emote kostet 200, ein legendäres 500 Silber. Wer etwa den Carlton tanzen will oder langsam und sarkastisch klatschen will, muss also “dazukaufen.” Das kleinste Paket liegt bei 4,99€ für 500 Silber.
Wie immer gibt es eine Menge kleinere Änderungen und Bug-Fixes.
Wenn Ihr in der Zwischenzeit Lesematerial zu Destiny sucht, empfehlen wir Euch diese Artikel:
Das Sandpark-MMORPG ArcheAge feiert in Korea seinen tausendsten Spieltag mit einem beeindruckenden Trailer.
1000 Tage ist ArcheAge in Südkorea live und begeht das mit einem Trailer, der die schönsten Seiten des Spiels betont: Vor allem die Massenschlachten mit Kriegsgerät, das Gedrängel und Gewusel einer Feldschlacht, die majestätischen Schiffe bei einer Seeschlacht, sind zu bewundern. Es gibt Belagerungen und einige formidable Unholde: ganz gleich ob mit Tentaklen oder Schuppen wie beim beeindruckenden roten Drachen.
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Spieler können aber auch alle früheren Halloween-Events durchleben. Halloween ist der ganze Stolz von The Secret World und hier verstecken sich einige Perlen. Ein genaues Datum kennt man zur Stunde allerdings noch nicht.
Im Stream sprach man auch ausführlicher über „Carter“, eine 16jährige mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Ihr steht in „The Secret World“ wohl noch eine ganz besondere Rolle bevor. Ein Favorit der Fans ist sie schon.
Übrigens: Es wird bald eine Möglichkeit geben, anderen Spieler Dinge aus dem Cash-Shop zu kaufen und sie ihnen zu schenken.
Lage bei Funcom bleibt angespannt
Unangenehmes Nebengeräusch: Die prekäre Lage von Funcom bleibt prekär. Man hat den Schuldner nun einen Vorschlag unterbreitet, dabei mitzuhelfen, die Firma flüssig zu halten. Da geht’s um Firstverlängerungen und Ahnliches. Darüber entschieden soll zum Ende des Oktobers werden.
Scheint als gibt’s für Funcom gruseligere Szenarien als Halloween.
Ein neues Video zeigt einige Minuten Gameplay mit der Witch von Black Desert. Die kennt keine Gnade und schmeißt mit Blitzen nur so um sich …
Die Herrin der Elemente
In den letzten Tagen ist es ein wenig ruhiger um Black Desert geworden. Obwohl in Russland inzwischen die offene Beta gestartet ist, gibt es noch immer keine Informationen darüber, wann das Spiel seinen Weg in westlichere Regionen findet.
Das ist aber kein Grund, nicht doch über Black Desert und seine verschiedenen Spielinhalte zu berichten, vor allem dann, wenn sie so sexy daherkommen: Der Youtuber Steparu hat ein neues Video hochgeladen, stellt einige Minuten Gameplay mit seiner Witch (die eher aussieht wie ein gefallener Engel) vor und zeigt so, wie sich die quietschende Herrin der Elemente so spielt.
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Die Witch ist eine Meisterin der Massenkontrolle und kann gleichzeitig den eingeschränkten Gegnergruppen hohen Schaden zufügen, verfügt dafür aber nur über wenig Lebenspunkte. Wer ungerne Frauen energisch schreien hört, für den könnte sie allerdings die falsche Wahl sein.
Die russische Version des MMOs Skyforge erhält Updates am schnellsten. Europäer und Amerikaner müssen sich in der Regel ein wenig gedulden. Der Grund liegt auf der Hand: Russland ist das Heimatland des Entwicklerteams Team Allods. In einem Community-Brief geht man auf die Unterschiede ein und erklärt, welchen Stellenwert andere Regionen haben.
In einem Brief des europäischen Producers, Fabien Alexandre, erklärt dieser, dass man mit den Entwicklern von Skyforge gesprochen habe. Diese zeigen sich von jeglichem Feedback begeistert, egal, ob es aus Europa, den USA oder aus Russland kommt. Updates für die russische Version sind immer am schnellsten umzusetzen, doch man ist dran, dass die anderen Regionen nicht lange darauf warten müssen, bis diese ebenfalls neue Updates bekommen. Der Vorteil hierbei: Diese erreichen die EU/NA Live-Server dann im verbesserten Zustand.
Während die russische Version von Skyforge ihre Updates weiterhin etwas eher bekommt als wir, haben wir ein wenig mehr Zeit, Änderungen vorzustellen, die wir implementiert haben möchten. Wir bekommen also eine verbesserte, aufpolierte Version von Skyforge.
In vielen Fällen sei es sogar schon so, dass Updates gleichzeitig erscheinen oder zuerst in Europa und den USA. Das ist dann der Fall, wenn es Updates sind, die für den westlichen Markt gedacht sind, denn westliche Spieler und russische unterscheiden sich etwas darin, wie sie ein MMO spielen und was sie darin bevorzugen.
Spezielle Updates für westlichen Markt, vieles in Planung
Das Feedback der westlichen Spieler ist also genauso wichtig. Die Entwickler berücksichtigen dieses und bauen es nach Möglichkeit auch ein:
Als wir zum Beispiel euer Feedback zum Grand-Prix-Event gelesen und es mit dem Entwicklerteam besprochen haben, haben wir uns entschieden, dass ihr ab dem Event „Recht und Ordnung“ häufiger höhere Platzierungen einfahren und mehr als 1 oder 2 Punkte bekommen könnt. Wir haben ebenfalls die Optimierer I und II (Gegenstände für Bonuskapellen) gegen eine bestimmte Anzahl von Siegermedaillen ausgetauscht. (…) Es gibt viele Wege, an Siegermedaillen heranzukommen – im Spiel wie auch über das Event. Das ermöglicht euch, auf vielen Wegen fair an die Bonuskapellen zu kommen(…) Diese Änderungen wurden von den Entwicklern vorgenommen, damit das Event für westliche Spieler attraktiver und zugänglicher ist.
Derzeit befinden sich viele Updates in Entwicklung, einige davon stecken jedoch noch in der Ideen- und Designphasen. Allerdings werden sich Skyforge-Spieler unter anderem auf Klassen-Balanceänderungen für das PvE und PvP, Änderungen an Events, mehr PvP-Modi und gewertetes PvP, potentielle Änderungen, um die Wiederholung bestimmter Missionen zu reduzieren, Gamepad-Unsterstützung und mehr freuen können. Der europäische Produzent des MMORPGs zeigt sich zuversichtlich, dass man vieles vom Feedback westlicher Spieler in Skyforge umsetzen wird und man Updates in Zukunft auch schneller erhält.
Die Spieler von WildStar sind mit einigen Kosten im Spiel unzufrieden. Carbine verspricht: Da wird zeitnah nachgebessert!
Runen und Reparatur bald günstiger
Mit der Umstellung auf ein Free2Play-Modell gab es bei WildStar auch einige Änderungen an den Gold- und Platinpreisen für bestimmte Dienste. Besonders Neulinge sind kaum in der Lage, ihre Ausrüstung mit Runen auszustatten oder einmal gefüllte Runenslots neu zu belegen. Auch die Reparaturkosten der Rüstung erscheinen vielen Spielern auf der maximalen Stufe zu hoch zu sein, sodass man aus Dungeons oft mit einem deutlichen Minus rausgeht. Zuletzt leidet sogar die Individualisierung unter diesem Problem, denn das Einfärben von Rüstungen und Kostümen mit seltenen Farben kann gleich mehrere Platinmünzen gleichzeitig kosten.
Das Einfärben der Kleidung wird günstiger!
Die Änderungen im Überblick
In einem Forumspost hat Carbine nun zugesichert: Wir haben das Feedback gehört und werden einiges ändern! Zwar müssen ein paar der Anpassungen erst auf dem Testrealm auf Herz und Nieren ausprobiert werden, die geplanten Änderungen umfassen aber hauptsächlich folgende Punkte:
Runen über den Menüpunkt “zerstören” aus Ausrüstung entfernen wird kein Gold mehr kosten.
Das erneute Auswürfeln von Runenplätzen wird auf allen Stufen und allen Seltenheitsgraden deutlich günstiger.
Reparaturkosten auf Stufe 50 werden verringert. Je höher das Itemlevel, desto stärker sollte dies auffallen.
Die Kosten für das Einfärben mit Farben jeder Seltenheit werden reduziert.
Die Party kann weitergehen – Kostenanpassungen sollten den Geldbeutel neuer Spieler spürbar schonen.
Mit diesem Schritt will man wohl nicht nur den Spielern entgegenkommen, sondern auch alle möglichen “Pay2Win”-Anschuldigungen direkt im Keim ersticken.
Das Auswürfeln neuer Runenslots konnte bisher mit Service Tokens übersprungen werden, und die gibt es primär für Echtgeld (aber auch als Belohnung für alle Spieler).
Guild Wars 2 gewährt einen ersten Blick auf die neuen, legendären Waffen, die mit Heart of Thorns ihren Weg in das Spiel finden.
Vorerst nur 3 Waffen, regelmäßig neue
Wer in Guild Wars 2 was auf sich und seinen Charakter hält, der stattet seinen Avatar früher oder später mit einer legendären Waffe aus. Mit der anstehenden Erweiterung Heart of Thorns wird es einige neue Waffen geben, auf welche die Entwicklerin Linsey Murdock in ihrem neusten Blogeintrag eingeht.
H.O.F.F.N.U.N.G. ist die neue, legendäre Pistole.
Zum Start der Erweiterung wird es nur drei neue Waffen geben, die zeitgleich mit dem ersten Raid verfügbar sein werden. Die Entwickler wollen jedoch in regelmäßigen Abständen weitere Sets implementieren, bis letztlich 16 neue Waffen verfügbar sein werden – die anderen 13 sind schlicht noch nicht fertig geworden.
Astralaria klingt zwar wie ein Elfenname, ist aber die Himmelsaxt.
Sollte jemand der Illusion erliegen, dass legendäre Waffen schnell erfarmt werden können, wird der wohl bald sein blaues Wunder erleben. Die Voraussetzungen für die drei neuen Waffen sind happig und werden wohl für viele Wochen beschäftigen: Zuerst müssen alle neuen Gebiete vollständig abgeschlossen und sämtliche Beherrschungen gemeistert werden.
Ein Stab mit Rabe? Der heißt selbstverständlich Nimmermehr.
Im Anschluss daran müssen Materialien sowohl im Dschungel von Maguuma, aber auch im “alten” Tyria erfarmt werden und letztlich müssen die Spieler sogar PvP betreiben, um die “Gunst der Nebel” zu ergattern. Eine detaillierte Auflistung aller erforderlichen Schritte findet Ihr im Blogeintrag in unseren Quellen.
Mehr zum Spiel und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Der Start des Online-Shooters Star Wars: Battlefront rückt immer näher. DICE und Electronic Arts haben nun weitere Infos unter anderem zu neuen Spielmodi bekanntgegeben.
Die Open Beta von Star Wars: Battlefront endet heute und hat viele Gamer auf das Spiel heiß gemacht, die sich jetzt natürlich fragen, was sie noch alles im Shooter erwartet. DICE und Electronic Arts haben daher drei neue Spielmodi angekündigt! Dabei handelt es sich um “Hero Hunt”, “Cargo” und “Droid Run”.
Drei neue Modi!
In “Hero Hunt” übernimmt ein Spieler die Rolle eines bekannten Star-Wars-Helden und wird von sieben Verfolgern gejagt. Abhängig davon, ob der Held zu den Rebellen oder dem Imperium gehört, befinden sich die Verfolger auf der gegnerischen Seite. Diese müssen versuchen, den Helden auszuschalten, bevor die Zeit abgelaufen ist.
“Cargo” ist eine Art “Capture-the-Flag”-Modus. Sowohl die Rebellen als auch das Imperium besitzen eine Basis auf der Map, in welcher sich wertvolle Fracht befindet. Die Spieler dringen in die feindliche Basis ein, um diese Fracht zu stehlen und innerhalb von 15 Minuten in ihre Basis zu bringen, während sie die eigene Fracht beschützen müssen.
In “Droid Run” müssen die Spieler drei “GNK-Droiden” einfangen, die sich auf der Map bewegen. Sechs gegen sechs Spieler versuchen, alle Droiden innerhalb von zehn Minuten zu fangen.
Der Season Pass kommt!
Zudem gaben EA und DICE bekannt, dass man einen Season Pass für Star Wars: Battlefront anbieten wird. Dieser ermöglicht Zugang zu den vier geplanten Erweiterungen, die in Zukunft für den Online-Shooter erscheinen. Diese Erweiterungen sollen neuen Content mit sich bringen, über den man aber noch nicht mehr verraten will.
Zudem ermöglicht der Season Pass einen zweiwöchigen Headstart für die Erweiterungen und er enthält den “Shoot First”-Emote. Der Preis für den Season Pass wird mit rund 50 Euro für die Xbox One, Playstation 4 und den PC angegeben. Die DLCs sollen einzeln 15 Euro kosten.
Ebenso wurde die Ultimate Edition von Star Wars: Battlefront angekündigt. Diese enthält die Deluxe Edition plus den Season Pass sowie einen Sieg-Emote, einen Schock-Emote, Han Solos Blaster, eine Ionengrante und ein Ionentorpedo. Der Preis für die Ultimate Edition (als Download) wird bei Origin momentan mit 119,98 Euro angegeben. Star Wars: Battlefront scheint am 19. November.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Abend ein neuer Patch, die Server sind zwei Stunden down. Außerdem gibt es einen neuen wöchentlichen Reset. Was ist der Dämmerungsstrike?
Server-Down bei Destiny am 13.10.
Heute am 13.10. werden zwischen 18 und 20 Uhr die Server bei Destiny down sein. Die Destiny Server sind dann nicht erreichbar so wie bei einer Wartung.
Vielleicht repariert Bungie noch einige der Dauerbrenner wie Schwarze Spindel oder kümmert sich um Probleme mit der Preisrichter-Rune. Dazu gibt es aber noch keine Informationen.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny in der Woche vom 13.10. ist der SABER-Strike
Aber jetzt erstmal zum wöchentlichen Reset, der am Dienstag, dem 13.10., auch noch ansteht.
Der neue Nightfall ist der S.A.B.E.R.-Strike.
Modifikatoren sind:
Arkus-Entflammen – Arkus-Schaden deutlich erhöht, gilt auch für die Gegner
Katapult – geringere Abklingzeit für Granaten
Exposure – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Match Game: Hüter müssen mit dem passenden Elementar-Schaden gegen Gegner mit Schilden vorgehen
Der T3-Boss im Hof von Oryx
Thalnok, der Fanatiker von Crota ist dran. Der Kampf gegen ihn läuft wie ein Mini-Crota-Fight ab. Er spawnt mit vielne Adds, als erstes sollte man die Hexen killen, dann dem Schwertträger zusetzen. Ist Crotas Schild weg, geht er auf die Knie und man kann ihm mit dem Schwert des Schwertträgers attackieren.
Der Ablauf wiederholt sich, bis Thalnok ins Gras beißt.
Videos, Tipps, Tricks, Guides
Im Laufe des Tages werden wir interessante Durchgänge zu den einzelnen Herausforderungen der neuen Woche vorstellen: In diesen Videos könnt Ihr Euch vielleicht einen Trick abschauen oder Euch einfach amüsieren.
Unser Freund Nexxoss liefert einen Guide für Thalnok und zeigt uns den Dämmerungs-Strike in dieser Woche:
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Hier ist ein Guide für Thalnok, den T3-Boss im Hof von Oryx in dieser Woche:
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Beim MMO-Shooter Destiny kommen heute 18 neue kaufbare Emotes, Gesten, ins Spiel. Die hat man schon öffentlich gemacht.
Bungie hat gestern an verschiedene Youtuber schon Previews der Emotes geschickt. In solchen Situationen verteilt man gerne seine Liiiebe. Gibt dann jedem andere Emotes, damit die Community die Leute auch entdeckt.
So ist es schon jetzt möglich, sich die 18 verschiedenen Emotes (Gesten) anzusehen. Darunter ist ziemlich theatralisches Zeug, aber es gibt auch Sachen wie den beliebten „Carlton“, das war der Streber-Sohn aus „Fresh Brince of Bel-Air“, dessen Art zu tanzen tatsächlich legendär wurde. Wer hätte das gedacht?
Die Emotes werden die ersten neuen “Items” im Cash-Shop von Tess Everis sein. Die Echtgeld-Währung Silber wird benötigt, um diese Emotes zu kaufen. Allerdings sollen Spieler schon mit etwas Gratis-Silber starten, genug, um sich ein oder zwei Emotes zu kaufen. Die weiteren Details zu der ganzen Aktion kennt man im Moment noch nicht. Heute Abend soll ein Patch zu Destiny kommen. Dann werden wir wohl mehr wissen.
Auf Reddit hat ein User aus all den verschiedenen Videos diese Liste zusammengestellt.
Come at me bro! (Chest pump) – Komm her
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Finger across throat means death! – Du musst dran glauben
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Wie man sieht eine wilde Mischung. Bisschen US-zentrisch wahrscheinlich mit den verschiedenen Baseball-Emotes. Habt Ihr schon einen frühen Favoriten ins Auge gefasst? Gefällt Euch ein Emote besonders gut? Lasst uns doch einen Kommentar da.
Diese Emotes werden heute Abend zusammen mit dem Patch 2.0.1. ins Spiel kommen (das ist der, der auch Schrotflinten nerft). Dafür wird es bei Destiny heute Abend zwischen 18:00 und 20:00 Uhr zu Wartungsarbeiten kommen.
Alle Overwatch-Fans sollten sich den kommenden Donnerstag frei halten – es wartet viel ungefiltertes Material aus der aktuellen Version des Spiels.
Eine Schlacht, zwei Seiten
Wer die anstehende Beta von Blizzards erstem Shooter Overwatch kaum noch erwarten kann, der sollte sich diesen Donnerstag, den 15.10. rot im Kalender anstreichen. Ab 19 Uhr erwartet alle Fans ein Twitch-Stream, der 90 Minuten knallharte und ungeschnittene Overwatch-Action aus der aktuellsten Version beinhaltet.
Das Besondere hierbei: Es wird zwei Streams parallel geben, somit sind beide Seiten der Partien abgedeckt und Interessierte können sowohl die Sicht der Angreifer als auch den Blickwinkel der Verteidiger einsehen. Unterstützt werden die Streamer Haylinic und Ellohime dabei vom Entwicklerteam, das selbst zu den Waffen greift.
Ob das Spiel wirklich so gut aussieht, wie in den bisherigen Videos erfahren wir am Donnerstag.
Overwatch feiert mit dem Event nicht nur sein Debut auf Twitch, sondern zeigt zum ersten Mal das Spiel ohne Nachbearbeitung und Sichtung des Materials. Die Zuschauer können sich also einen guten Eindruck davon machen, in welchem Zustand sich das Spiel gegenwärtig wirklich befindet.
Da das ganze Ereignis als “Overwatch Beta Preview” bezeichnet wird, kocht die Gerüchteküche förmlich über und sorgt für neue Vermutungen, dass das Spiel doch noch vor der BlizzCon im November in die Betaphase übergeht.
Mehr zum Spiel, den verschiedenen Charakteren und Entwickleraussagen findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Entwickler Bungie wieder Videos der Woche gekürt. Und es gibt Infos zur Preisrichter-Rune.
Preisrichterune vorübergehend deaktiviert
Bringen wir erstmal die Pflicht hinter uns: Es gab übers Wochenende einen „Glitch“ mit der Preisrichter-Rune im Grabschiff. Mit einer Rune konnten Spieler beliebig oft, die entsprechende Truhe öffnen. Man hat dann wohl kurzerhand die ganze Preisrichterrune deaktiviert. Man kann damit im Moment gar keine Truhe öffnen. Man arbeitet an einem Fix für das Problem.
Und nun zu den Videos der Woche
Zum Video der Woche hat man diese kleine Szene gekürt, wir haben das letzte Woche schon kurz gezeigt. Aber nochmal zum Genießen:
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Und hier sieht man eine ungewöhnliche Methode, sich mit dem Endboss aus Königssturz anzulegen.
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Das war’s von Bungie. Unser Video der Woche: LEGO-Power, Zazinombies hat die Telesto nachgebaut:
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Viel Spaß mit dem Videos bis zur nächsten Woche! Wenn Ihr was habt, von dem Ihr denkt „Das hat das Zeug zum Video der Woche!“, schickt es uns übers Kontaktformular.
Der MMO-Shooter Planetside 2 steckt in einer Ergebniskrise. Das sagt Jens Andersen, der neue Executive Creative Director des Studios.
Kürzlich hat man den Kopf hinter DC Universe Online zum Executive Creative Director von Daybreak Game Company befördert, also zum Chef-Kreativen des ganzen Studios. Der hat sich in einem AMA auf reddit jetzt zur Großwetter-Lage des Online-Shooters „Planetside 2“ geäußert und da deutliche Worte gefunden.
Planetside 2 hat wirklich Probleme. Nicht nur auf der Playstation 4, sondern auch auf dem PC. Man sucht jetzt kurzfristig nach Möglichkeiten, das zu ändern, und hofft, dass die Fans aufgeschlossen sind. Man müsse Wege finden, mit Planetside 2 mehr Umsatz, mehr Geld, zu generieren, wenn es bessere Zukunftsaussichten haben soll.
Das klingt, als zieht man im Cash-Shop die Schrauben an und bittet schon jetzt um Verständnis der Fans.
Planetside 2 ist zu einschüchternd, verliert zu früh zu viele Spieler, macht zu wenig Geld
Das Spiel brauche Verbesserungen in verschiedenen Bereichen. Eines der Probleme sei, dass zu viele neue Spieler zwischen BR 9 und 11 verloren gingen, erzählt Andersen in der Fragerunnde. Das müsse man ändern. Planetside 2 sei ein kompliziertes Spiel und könne einschüchternd wirken.
Kurzfristig werde man Möglichkeiten schaffen müssen, mehr Geld zu generieren. Das bedeute auch für Spieler „attraktivere Möglichkeiten zu schaffen“, in Planetside 2 Geld auszugeben.
Damals hieß es von Smedley, dass Planetside 2 erst seit kurzem Profit generiere. Der Port auf die Playstation 4 in 2015, der viel Zeit in Anspruch nahm, scheint diese Situation nicht verbessert, sondern eher verschlechtert zu haben. Ein geplanter Port auf die XBox One scheint unter diesem Licht auch keine Super-Idee zu sein. Offenbar muss man das Spiel erst grundlegend überarbeiten.
Von außen wirkt es so, als habe Planetside 2 eine kleine, aber begeisterte Fangemeinde gefunden, die sich für die sperrigen Spielmechaniken und die steile Lernkurve erwärmt. Aber das reicht wohl nicht aus, um die Entwicklung des Spiels zu sichern. Es scheint sich abzuzeichnen, dass man – wie viele andere Games – auf eine höhere Zugänglichkeit und eine größere “Attraktivität” des Cash-Shops setzen wird. Das gefällt den Core-Fans erfahrungsgemäß überhaupt nicht.
Wir haben uns den einstündigen Live-Stream zu Orsinium gegeben und die wichtigsten Fakten über die Orkenstadt zusammengesucht. Hier sind sie in der Übersicht!
Hintergrund und viele Bären
Das DLC wird sich ausführlich um den Hintergrund der Orks im Norden Tamriels, um die Orsimer, kümmern – das wird das erste Mal sein, dass man die in Elder Scrolls zeigt, seit Daggerfall in den Neunzigern
Es soll viel Hintergrund, viel Folklore, viel Story liefern
Es gibt Bär-Mounts, Bär-Pets, Bär-Hüte (die die Zenimax-Leute schon in der Präsentation zu einigen mehr oder wenigen gelungen Bär-Wortspielen verführen …)
Der Plan der Orsimer unter König Kurog ist es, eine befestigte Hauptstadt zu gründen. Dazu schließt man Allianzen ein, lädt Abenteurer ein. Der Plan ist es, sich zu etablieren, zu wachsen und seine Kräfte zu sammeln
Die Stadt wächst
TESO-Spieler werden im Verlauf der Handlung, Orsinium wachsen sehen und wissen: Das hab ich gemacht – oder wenigstens dabei geholfen
Es wird ein Museum orkischer Geschichte geben, Spieler können Relikte besorgen, hier abgeben und auch hier miterleben, wie das Museum wächst und voll wird
Der ganze DLC wird in der neuen Zone Wrothgar östlich von Rivenspire spielen – es sind dann drei Biome in der Zone: im Süden Wald, in der Mitte sind’s Ebenen, im Norden, wo auch die Stadt gebaut wird, herrscht ein Schnee-Klima, ähnlich wie in Skyrim
Es kommt eine Reihe neuer Gegner ins Spiel wie die Riekr, eine fiese, üble Goblinart, oder Schnee-Oger
Es kommen neue Sets wie das „Trials by Fire“-Set, das man nur an bestimmten Werkstätten herstellen kann
Neue Item-Sets sollen sich auch an verschiedene Spieler-Typen richten – Manche sind für fortgeschrittene Spieler, die ihr Gear dann etwa auf Crit auslegen; andere können auch von Spielern verwendet werden, die sich um sowas keinen Kopf machen
Zwei neue öffentliche Verliese
Öffentliches Verlies: Rkindaleft – Hintergrund: Ein Magier wollte unsterblich werden, indem er seine Essenz in ein Dwemer-Konstrukt transferierte – ist es ihm gelungen?
Öffentliches Verlies: Altes Orsinium – die erste, mittlerweile zerstörte Hauptstadt der Orks
Immer wieder betonen die Entwickler von TESO, wie „massiv und groß“ alles sei – eine Menge Spielinhalt kommt mit dem DLC, viele Arbeitsstunden sind in die Erweiterung geflossen
Der neue Craftingstil „Orkahnen“ wird in diesen beiden Public Dungeons verstreut zu finden sein – eine Hälfte in Rkindaleft, die andere in Altes Orsinium
So kommt Ihr nach Orsinium und könnt da auch als Anfänger was reißen
Wie kommt man nach Orsinium? Wenn Ihr in einer der Städte Dolchsturz, Davons Wacht oder Vulkhelwacht seid, kommt ein Ork auf Euch zu und überreicht Euch eine Einladung. Das schaltet den ersten Wegschrein frei und ihr könnt einfach dorthin porten.
Spieler finden im neuen Gebiet von The Elder Scrolls Online die Materialien, die sie für ihre Handwerksstufe brauchen; wenn sie „ältere“ Materialien sammeln möchten, sollten sie in die alten Zonen zurückgehen
Orsinium eignet sich für Spieler aller Stufen, Frischlinge werden auf das Niveau von Veteranen „hochskaliert“, ähnlich als würden sie Cyrodiil betreten
Mahlstrom-Arnea – Herausforderung für Solo-Künstler
Die Mahlstrom-Arena ist eine PvE-Herausforderung, bei der starke Waffen droppen können – Sie wird ähnlich wie die Dragonstar-Arena sein, aber nur für Solo-Spieler. Es gibt sie in einer normalen Version und in einer für Veterane. Es wird 9 Arena-Runden geben. Im normalen Modus kann man jederzeit aussteigen und wieder an der Stelle einsteigen. Die Quest behält man.
Wer Veteranen-Rang 16 erreicht hat, kann in der Veteranen-Arena gegen Angehörige seiner Klasse um die ersten 100 Plätze in einem Leaderboard antreten, schafft er es auf einen der 100 besten Plätze, bekommt er eine Spezial-Belohnung (Meister-Waffen in Gold)
Die Arena soll gerade auf Veteran richtig heftig sein, es gibt dann kleine Buffs, die man auslösen kann
Die Arena ist beliebig wiederholbar
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MMORPGs sind mit dem Hintergedanken entwickelt worden, dass Welten nicht (nur) von NPCs, sondern hauptsächlich von Spielern bevölkert werden, welche gemeinsam oder gegeneinander agieren. Dennoch finden immer wieder Single-Player-Elemente ihren Weg in die Spiele – allerdings nicht immer.
Shroud of the Avatar
Mit Highvale Village wurde eine neue Single-Player-Szene vorgestellt.
Das „Selective Multiplayer RPG“ Shroud of the Avatar will Single-Player- und MMO-Spielerfahrungen miteinander vermischen und bietet sogar einen optionalen Offline-Modus an, in dem sich das Spiel wie ein reguläres Single-Player-Spiel spielen soll. Das führt zu Konflikten innerhalb der Community. Jede Seite glaubt, dass ihre Spielerfahrung von der anderen negativ beeinträchtigt werden könnte.
Von der tatsächlichen Single-Player-Spielerfahrung ist momentan in SotA noch nichts zu sehen, dennoch kochten die Diskussionen im Forum vergangene Woche wieder hoch. Derweil arbeiteten die Entwickler an einer neuen Szene für das Spiel, die man später komplett im Single-Player-Modus und nur alleine spielen können wird und welche die Story vorantreibt: Highvale Village.
Star Citizen
Auf der hauseigenen Messe CitizenCon stellte Cloud Imperium jetzt auch den Single-Player-Modus Squadron 42 in Star Citizen vor. In diesem wird eine Geschichte ähnlich wie in den alten Wing-Commander-Spielen präsentiert. Mark Hamill (Star Wars), Gary Oldman (Harry Potter) und Gillian Anderson (Akte X) übernehmen dabei gemeinsam mit anderen bekannten Schauspielern Rollen in der Story und leihen den Figuren per Motioncapturing ihr Aussehen und (in der englischen Version) auch ihre Stimmen.
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Funcom, bekannt als Entwickler der MMOs The Secret World und Age of Conan, wollen es jetzt mit einem Single-Player-Game versuchen. The Park ist ein Horrospiel, in dem man eine Mutter verkörpert, die ihr Kind in einem Freizeitpark verliert. Dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Zum Spiel ist jetzt zum ersten Mal ein Video erschienen, das erklärt, worum es geht – und das mit Ingame-Szenen.
The Park ist eine Art Spin-Off zu Funcoms The Secret World und nutzt sogar dieselbe Engine. Das hat sich hier auch angeboten: Denn TSW wird vor allem wegen den spannenden, anspruchsvollen Quests gelobt, weswegen es von uns im Test das Prädikat “Bestes Singleplayer-MMO” erhielt. Man darf nicht nur auf das Spiel an sich, sondern auch darauf gespannt sein, was Funcom aus der Entwicklung lernt und wie beispielsweise die MMOs des Unternehmens von den Story-Elementen profitieren können. Bleibt zu hoffen, dass Funcom – nach den letzten Negativmeldungen über die die finanzielle Situation – wieder einen Erfolg verbucht.
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Single Player steht in dieser Sandbox im Vordergrund, obwohl es auch MMO-Elemente bietet. Man selbst ist einer der wenigen Überlebenden einer globalen Katastrophe auf einem unbekannten Planeten. Survival steht daher im Vordergrund. Während man zunächst alleine beginnt und sich wie in einem typischen Survival-Spiel durchschlagen und an Ausrüstung und Schutz kommen muss, kann man sich später auch mit anderen Spielern zusammentun, um Festungen zu errichten. Doch wem kann man wirklich trauen?
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Das interessante Indie-MMO befindet sich momentan in einer Early-Access-Phase und wurde jetzt um einen Ghost-Modus erweitert, der es Spielern erlaubt, komplett alleine zu spielen – sogar offline. Damit zeigt man, dass den Entwicklern der Single-Player-Aspekt sehr wichtig ist.
Crowfall
“Zaleena, einzigartig unter den Göttern, entsprungen aus der Blutlinie der Lyessa und nicht derer des Allvaters. Geraubt von Malekai, geschlüpft aus einem Drachenei und aufgezogen als Tochter des Gottes der Täuschung.”
Das MMO Crowfall hat gar nichts mit Single Player am Hut und macht daraus auch keinen Hehl. Sandbox- und PvP stehen im Vordergrund. Dennoch gibt es auch eine Story und mit Zaleena wurde ein wichtiger NPC vorgestellt. Sie wird als die Tochter der Schlange bezeichnet und meidet das Sonnenlicht. Was es mit dieser mysteriösen Person auf sich hat, wird man wahrscheinlich bald erfahren. Zusätzlich gibt es auf der offiziellen Website von Crowfall einen Einblick in die Entstehung der Burgen, welche bei den Eroberungen eine wichtige Rolle spielen werden.
Life is Feudal
Alleine unterwegs sein kann man auch im Sandbox-MMORPG Life is Feudal, doch zu raten ist es hier eher niemandem. Denn das Open-PvP-System macht jeden einsamen Wolf zu einem gefunden Fressen für Banditen. Die neueste Version des MMOs fügte nun ein Handelssystem zwischen den Spielern ein und bringt mehr Stabilität mit sich. Das Bebauen von Äckern und weitere Tätigkeiten sollten nun besser machbar sein.
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Und was diese Woche vornehmend in der Indie-Szene der MMOs passiert ist, erfahrt ihr wieder nächsten Montag. Denn dann erscheint die neue Ausgabe unserer neuen Artikel-Reihe “Respec”.
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Langsam beginnt die Gerüchteküche zum neuen WoW-Addon: Legion zu brodeln: Könnte so der Login-Bildschirm aussehen?
Wenn der Nether losbricht
Je näher die BlizzCon rückt, desto mehr Gerüchte sammeln sich zum nächsten Addon für World of Warcraft: Legion. Fans und Trolle (zwei Gruppen, die bei dem Thema oft nah beieinander liegen) schaffen schon seit Monaten falsche Tatsache, “leaken” immer wieder falsche Informationen und angebliche Bilder von der kommenden Erweiterung.
Nach einigen doch recht offensichtlichen Fake-Versuchen aus der Beta, in denen etwa nur das Portal von rot auf grün gefärbt wurde, ist nun ein Bild von Login-Bildschirm aufgetaucht, das zumindest theoretisch dem entsprechen könnte, was uns in einigen Monaten erwartet.
Allerdings ist auch dieses Bild ein Fake, wird es doch schon in der Beschreibung als Mock-Up (Attrappe) eingeordnet. Dennoch ist zumindest qualitativ ein solcher Login-Screen deutlich wahrscheinlicher, benutzt er doch eigene Assets und ist mit deutlich mehr Aufwand erstellt worden, als die bisherigen Versuche.
Intern testet Blizzard das neue Addon bereits, doch wann – und ob – eine Friends&Family-Alpha ansteht, ist noch nicht bekannt.