Overwatch: Warum das Spiel nicht Free2Play wird

Auf der BlizzCon wurde verraten, dass Overwatch kein Free2Play-Titel wird – aber was hat man sich dabei gedacht?

Warum ist Overwatch ein Vollpreistitel?

Auf der BlizzCon am vergangenen Wochenende gab es zahlreiche neue Informationen zu Overwatch, darunter auch das Geschäftsmodell, welches man mit Blizzards erstem Shooter verfolgen wird. Viele Spieler nahmen im voraus an, dass es sich um ein Free2Play-Spiel handeln würde (obwohl Blizzard das niemals behauptet hatte). Jetzt wurde bekannt, dass der Shooter als Vollpreistitel in den Laden kommt – 40€ für die Standard- und 60€ für die Origins-Version mit zusätzlichen Skins. Doch was ist die Begründung hinter dieser Entscheidung?

Einschränkungen wären schrecklich

Overwatch Dva jump

Overwatch unterscheidet sich von anderen Spielen insofern, dass die Spieler ihre Charaktere während einer Partie ständig wechseln können. Das eigene Team hat aufgrund der gewählten Helden keine Chance? Kein Problem! Beim nächsten Tod wird einfach ausgetauscht. Genau dieses Feature ist eine Kernkomponente von Overwatch geworden.

Würde man einzelne Helden nun hinter Paywalls verstecken und sie – wie etwa in Heroes of the Storm – einzeln zum Verkauf anbieten, würde der Spielspaß automatisch für jene Spieler sinken, die nicht über alle Helden verfügen. “Wir möchten, dass die Spieler immer mehrere Optionen zur Auswahl haben und nicht nur auf beispielsweise einen Tank, einen Supporter und einen Fernkämpfer beschränkt sind.”

Die Zukunft – Bezahlte DLCs?

Vollkommen ungewiss ist hingegen noch die Zukunft von Overwatch nach dem Release. Es ist noch nicht entschieden, ob es weitere Helden geben wird und wenn, wie diese in das Spiel implementiert werden. “Gegenwärtig konzentrieren wir uns vollkommen auf die 21 Helden, die mit dem Release des Spiels verfügbar sein werden”, hieß es von Jeff Kaplan. “Einige Spieler befürchten, dass es zum Start die 21 Helden und dann noch weitere in einem Shop geben würde. Das ist definitiv nicht der Fall.”

Ob noch mehr Helden als bezahlte DLCs kommen? Für Blizzard stellt sich diese Frage im Augenblick nicht.
Ob noch mehr Helden als bezahlte DLCs kommen? Für Blizzard stellt sich diese Frage im Augenblick nicht.

Damit schließt man Helden-DLCs zwar nicht kategorisch aus, aber Blizzard wird wohl sehr vorsichtig sein und genau überlegen, was dem Spiel gut tut – und das nach eigenen Aussagen erst, wenn die bisherigen Helden den Launch erfolgreich überstanden haben und das Feedback der Spielerschaft eintrudelt.


Mehr Infos von der BlizzCon, wie etwa zu den drei neuen Helden, findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

Take Two stampft Borderlands Online ein – 150 Mitarbeiter verlieren ihren Job

Der Publisher Take Two hat sein Projekt Borderlands Online eingestellt. Bei der Schließung des Studios verlieren 150 Mitarbeiter ihren Job.

Borderlands Online sollte eine „Free2Play“-Online-Version von Borderlands für den asiatischen Markt werden. Mit der Borderlands-Franchise, wie wir sie im Westen kennen, hätte das fertige Spiel wohl nicht viel zu tun gehabt. Es war als Looby-Shooter geplant.

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Borderlands-Online

Publisher Take-Two-Interactive hat sein 150-Mann starkes Studio 2k China in Shanghai geschlossen, das arbeitete an Borderlands Online. Wie ein Sprecher mitteilte, habe man ermittelt, dass ein weiteres Investments in das Studio, bis zum Abschluss der Projekte, ganz besonders eine Fertigstellung von die Borderlands Online, keinen angemessen Ertrag geliefert hätte. Man versucht, die von der Schließung betroffenen Mitarbeiter anderweitig im Unternehmen zu beschäftigen, wenn das möglich ist.

Take Two will weiter in Asien bleiben und dort AAA-Titel für die Region produzieren: Das von Visual Concepts China entwickelte NBA 2k Online sei hoch profitabel und von der Entscheidung nicht betroffen. Auch von Civilization Online verspricht man sich einen finanziellen Erfolg.

Quelle(n):
  1. VB

WoW: Legion – Kleiderschrank statt Leerenbank und wahnsinnige Schattenpriester

Blizzard will die Klassen wieder einzigartiger machen und räumt zugleich unsere überfüllten Bänke in World of Warcraft leer!

Die Fantasy hinter den Klassen stärken

Wie in jedem Addon zu World of Warcraft nimmt man sich auch mit Legion wieder vor, die Identität der Klassen zu stärken. Ein Magier soll sich deutlich von einem Hexenmeister unterscheiden und ein Todesritter stark von einem Krieger. An zwei Beispielen macht Blizzard diese Änderungen fest.

Was macht eine Klasse spannend? Blizzard will das für alle Charaktere überarbeiten.
Was macht eine Klasse spannend? Blizzard will das für alle Charaktere überarbeiten.

Schattenpriester werden gründlich umgekrempelt, denn sie fühlten sich immer ein wenig an wie der “ungeliebte Bruder des Gebrechen Hexers. Sie haben zwar Dots, vampirische Fähigkeiten und Gedankenmanipulation, aber so wirklich zusammen passte das nicht immer. Sie brauchten etwas Neues, das sie vereint, dass den Kern ihrer Klasse trifft. Was wäre dafür besser als der Wahnsinn und die alten Götter?” Sie benötigen kein Mana mehr, sondern bekommen die neue Ressource “Wahnsinn” spendiert. Ihre Zauber bauen den Wahnsinn langsam auf, während ihre Schattenform immer finsterer wird und letztlich sogar Tentakel ausbildet, bis der Priester für kurze Zeit vollständig in dieser Form aufgeht.

Dämonologie-Hexenmeister mussten schwer schlucken, als es hieß, dass sie ihre Metamorphose verlieren würden. “Dämonologie sollte sich darum drehen, zahlreiche Dämonen zu beschwören und nicht, selbst ein Dämon zu werden. Das passt gar nicht so wirklich da rein.” Deshalb bekommen die Fel-Junkies zahlreiche neue Kreaturen, die sie aus dem Nether herbeirufen können.

Metamorphose gibt es nur noch für die Dämonenjäger.
Metamorphose gibt es nur noch für die Dämonenjäger.

Persönlich finde ich die Erklärung bei den Hexenmeistern ein bisschen fadenscheinig, denn Dämonologie war schon immer über finstere Pakte und das langsame “Dämonisieren” des Hexers durch Konsum von Felblut oder Ähnlichem – die Änderung an dieser Klasse wirkt etwas aufgesetzt, um dem Dämonenjäger ein Alleinstellungsmerkmal zu geben.

Der Kleiderschrank – Ein bisschen hier kopieren, ein bisschen da entnehmen …

WoW Legion Transmog1

Eine zweite große Änderung wird vor allem langjährige Sammelfans zufriedenstellen. Blizzard baut endlich ein Kleiderschrank-System ein und bedient sich dabei an bekannten Systemen etwa von WildStar oder SWTOR. Das Grundprinzip ist simpel aber beliebt: Sobald Ihr einen Gegenstand plündert (und dieser an Euch gebunden wird) schaltet Ihr das Aussehen des Objekts in einer Sammlung frei. Danach könnt Ihr diesen Skin zum Transmogrifizieren benutzen und könnt den entsprechenden Gegenstand wegwerfen.

WoW Legion Transmog2

Doch die Meldung wird noch besser: Diese Sammlung ist accountübergreifend (auch wenn die gleichen Transmogrifikations-Einschränkungen wie bisher gelten – keine Platte bei Magiern, etc.) und alle Skins aus Quests, die ihr in der Vergangenheit gemacht habt, werden ebenfalls freigeschaltet, sogar Skins von Belohnungen, die Ihr nicht ausgewählt habt! Das Erstaunen und die Freude war bei dieser Ankündigung überwältigend und Blizzard ist damit nun stark in Zugzwang geraten, dieses Feature auch in exakt dieser Form abzuliefern.

Shirts und Wappenröcke werden übrigens auch in das System aufgenommen. Die Entwickler scherzten schon ein wenig darüber, was denn nun aus der Leerenbank werden solle, denn die verliert damit doch einen großen Teil ihres Nutzens.

Shits und Wappenröcke können genau so freigeschaltet werden und Teile der Transmogrifikation sein.
Shits und Wappenröcke können genau so freigeschaltet werden und Teile der Transmogrifikation sein.

Mehr Infos von der BlizzCon rund um die Neuerungen in Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Heroes of the Storm: So spielt sich Cho’Gall, der Held für 2 Spieler!

Cho’Gall kommt noch diesen Monat in den Nexus von Heroes of the Storm – doch wie spielt sich der Doppeloger?

Wer kontrolliert was?

Als Cho’Gall auf der BlizzCon vorgestellt wurde, ging eine Welle der Freude aber auch Verwirrung durch das Publikum. Zwei Spieler kontrollieren einen Helden? Wie soll das funktionieren? Die Antwort darauf ist relativ simpel: Wer auch immer Cho wählt, erhält die volle Kontrolle über die Bewegungen, einige Grundangriffe und kleinere Fähigkeiten – das ist die Nahkampf-Komponente des Doppelogers.

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Gall hingegen ist eher ein finsterer Zauberer, der sich den Kräften des Zwielichts und dem Schattenhamer verschrieben hat. Er benutzt mehrere Schattenzauber mit kurzer Abklingzeit, um Feinde auf Distanz zu beharken.

Besondere Koordination ist bei der Fähigkeit “Rune Bomb” von Nöten, denn hier müssen beide Spieler zwangsweise zusammenarbeiten. Cho kann die Bombe werfen und diese rollt anschließend eine gerade Linie entlang. Auf Knopfdruck kann Gall die Bombe dann zünden und somit massiven Bereichsschaden verursachen – sofern er seinen Einsatz nicht verpasst. Wenn Gall “verpennt”, rollt die Bombe einfach weiter und tut niemandem etwas.

Der perfekte Held für Einsteiger?

Hots Chogall Overview

Besonders Veteranen, die ein paar neue Leute für Blizzards Moba begeistern wollen, könnten an Cho’Gall viel Spaß haben. Der zweiköpfige Oger eignet sich hervorragend, um Neulingen das Spiel ein wenig näher zu bringen, ohne sie zugleich mit zu viel Verantwortung zu überhäufen. Da Cho alle Bewegungsbefehle ausführt, kann er stets die Richtung und das Ziel vorgeben und Entscheidungen fällen wie “Welche Lane treiben wir voran?” oder “Wen sollen wir ganken?”. Der zweite Mitspieler (im besten Fall der Neuling) kann sich vollkommen auf seine Fähigkeiten konzentrieren.

Im Grunde ist Gall so etwas wie ein permanenter Abathur, der nur an Cho sitzen kann – für Einsteiger perfekt, aber auch Experten können damit sicher beeindruckende Spielzüge präsentieren, die wir schon bald in den “Top 5 Plays of the Week” bewundern werden.

Mögliche Probleme

Hots Chogall 1

Einen möglichen Spielspaß-Killer sieht man jedoch in der Problematik, wenn der Cho-Spieler einen Disconnect haben sollte, weil dann die K.I. die Steuerung übernimmt. “Wir wollen es so gestalten, dass Cho dann stark auf die Pings von Gall hört – aber das ist unser Angstszenario. Hoffentlich kommt der Cho-Spieler schnell wieder.”

Im umgekehrten Fall wäre das übrigens nicht so dramatisch. “Unsere Gall-KI ist ziemlich gut im Treffen mit den Skillshots” hieß es mit einem Lachen.


Mehr News von der BlizzCon und den beiden neuen Helden Lunara und Greymane findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Der ultimative Guide für Oryx im Hard Mode

Beim MMO-Shooter Destiny ist Oryx im Hard-Mode des Raids der schwerste Brocken. Wir zeigen Euch, wie Ihr den Endboss von König der Besessenen besiegt.

Die heroische Schlacht gegen Oryx ist nichts für Weicheier. Sterben ist tabu, jammern sowieso. Wir zeigen Euch, wie Ihr am sichersten durch die einzelnen Phasen des Kampfes kommt, ohne Euch mit Kleinvieh, Ogern und Rittern gleichzeitig beschäftigen zu müssen.

Der Kampf gegen Oryx ist vor allem ein Kampf gegen die Mechanik. Alles muss perfekt sitzen, Fehler werden in der Regel gnadenlos bestraft. Es gibt derzeit verschiedene Diskussionen darüber, wie der Kampf am einfachsten bewerkstelligt werden kann, ohne einen Wipe zu riskieren. Dieser Guide beschreibt einen Weg, der vorsieht, sowohl die Oger als die Ritter zu töten, bevor man sich Oryx zuwendet.

Destiny-Titan

Voraussetzungen bei den Klassen für Oryx-Hardmode in dieser Taktik

  • 2 Verteidiger Titanen mit der boshaften Berührung

Die 2 Verteidiger-Titanen bilden die Grundlage der Taktik und sind unverzichtbar. Ein Titan hat die Fähigkeit Segen des Lichts, der zweite Waffen des Lichts. Beide sollten auf Perks setzen, welche die Dauer des Schutzes der Dämmerung verlängern. Wer partout nicht zwei Titanen auftreiben kann, kann es mit einem versuchen, dann muss jeder Handgriff aber perfekt sitzen. Darüber hinaus sind zeitliche Spielräume stark begrenzt. Wenn Ihr nur einen Titan habt, sorgt dafür, dass dieser Segen des Lichts aktiviert hat.

  • 4 Hüter Eurer Wahl

Hier könnt Ihr frei wählen. Sinnvoll sind Sonnensänger-Warlocks, welche sich wiederbeleben können. Da Ihr im Hard Mode nicht von Euren Gefährten wiederbelebt werden könnt, eine wichtige Komponente. Darüber hinaus helfen auch Jäger mit dem Schattenschuss, falls Ihr schnell viele Gegner clearen müsst. Auch der Sturmbeschwörer ist hilfreich an der Stelle. Wichtig ist, dass die Titanen genug Sphären erhalten, um schnell auf den Schutz der Dämmerung zurückgreifen zu können.

Empfehlungen für die Waffen, um Oryx im Hard-Mode zu besiegen

Mit dieser Waffe macht ihr den meisten Schaden, wenn Ihr in dem Schild steht, was Euch unbesiegbar macht. Habt Ihr die boshafte Berührung nicht, greift auf Scout- bzw. Impulsgewehre zurück, welche den Schaden gegen Besessene erhöhen.

Touch-of-Malice
  • Spezialwaffe: Sniper

Greift auf Sniper zurück, welche eine hohe Schlagkraft haben. Hier bieten sich speziell die Schwarze Spindel, der leere Blick oder die Eirene RR4 an. Jäger können mit der Stillpiercer hervorragend umgehen.

Schwarze-Spindel-Destiny
  • Schwere Waffen: Alles außer Schwerter

Maschinengewehre mit hoher Schlagkraft bzw. Raketenwerfer mit einer hohen Geschwindigkeit sind ideal. Schwerter sind eher nicht zu gebrauchen.

Jetzt, wo die Bewaffnung und die Teamzusammenstellung klar ist, kommen wir zur Einteilung.

Hearthstone: Forscherliga kostet weniger als zuerst angekündigt

Bei Hearthstone wird das neue Abenteuer Forscherliga etwas günstiger als zuerst gedacht.

Irgendwas muss da bei Blizzard schief gegangen sein. Denn die Preise, die gestern Morgen noch für das neue Abenteuer Forscherliga aufgerufen waren, hat man inzwischen gesenkt.

Gestern wollte man noch 19,99€ für alle 4 Flügel der Forscherliga und 6,99€ für einen einzelnen.

hearthstone-preise

Inzwischen hat man denselben Screen mit anderen Preisen versehen und will jetzt „nur“ 17,99€ für die 4 Flügel und 5,99€ für jeden einzelnen.

Blizzard-Forscherliga-Preise

Was da schief gegangen ist und ob wir das jemals rausbekommen werden … das steht in den Sternen. Ursprünglich hatte man wohl einfach die US-Preise übernommen, Dollar durch Euro ersetzt, jetzt hat man sie etwas dem tatsächlichen Wechselkurs angepasst mit großzügiger Abrundung für uns Europäer.

Alle neuen Karten des Abenteuers haben wir übrigens in dieser Galerie für Euch.

WoW: Legion – Berufe bekommen Quests und viele Upgrades!

Mit Legion erweitert Blizzard das Berufesystem von World of Warcraft (WoW) um spannende Elemente und wichtige Questreihen.

Das Berufesystem war eines der großen Sorgenkinder von World of Warcraft in der aktuellen Erweiterung “Warlords of Draenor”. Mit “Legion” sollen die Handwerksberufe wieder an Bedeutung gewinnen und auch bis ins Endgame hinein relevant und spannend bleiben. Um das zu erreichen, hat Blizzard einige große Änderungen geplant. Wir werfen für Euch einen ersten Blick auf die kommenden Anpassungen.

Quests für alle Berufe

WoW Legion Recipe Acquise

Alle Handwerksberufe bekommen eigene Questreihen spendiert! Diese sollen nicht nur über den Verlauf mehrerer Wochen viele Rezepte freischalten, sondern auch mehr über die Hintergrundgeschichte der Welt und die Kultur der verschiedenen Völker verraten. Als Beispiel wurden die Schneider benutzt. Diese treten mit einem verbannten Nachtgeborenen (den mutierten Nachtelfen) in Kontakt und lernen Stück für Stück von ihm neue Rezepte, denn nur er weiß, wie man den Stoff der zerschmetterten Inseln meisterlich verarbeiten kann.

Im Laufe der Questreihe erfahren wir immer mehr über die Kultur des Schneiderns und auch den Grund seiner Verbannung, während neue und mächtigere Rezepte freigeschaltet werden.

Die Rüstung aus Berufen soll mächtig und bedeutsam sein.
Die Rüstung aus Berufen soll mächtig und bedeutsam sein.

Doch nicht nur die Herstellungsberufe, auch die Sammelberufe bekommen eigene Questreihen. Bergbauer treffen einen alten Taurengeist, für den sie verschiedene Aufgaben erledigen müssen und dafür neue Erze abbauen zu können (der Tauren liebt Erze wirklich – er trägt gleich zwei Spitzhacken).

Zuletzt bekommen sogar die sekundären Berufe wie Archäologie und Angeln etwas Liebe. Laut den Entwicklern soll Angeln “ein eigenes Abenteuer sein, das Spannung erzeugt und Euch nicht fragen lässt, welche Serie ihr nebenbei auf dem zweiten Monitor schaut”. Konkrete Bilder dazu wurden aber noch nicht gezeigt.

Mehrstufige Rezepte

Rezepte haben nun mehrere Ränge.
Rezepte haben nun mehrere Ränge.

Um die Spieler aber auch über Quests hinaus bei Laune zu halten, kommen Rezepte nun in mehreren Qualitätsstufen. Bis zu 3 Sterne kann ein Rezept besitzen (der seltenste/beste Grad) und ist somit deutlich mächtiger, als die Vorgängerversionen. Je nach Art des Rezeptes kann es aus unterschiedlichen Quellen ergattert werden. Einige droppen vielleicht nur bei bestimmten Mobs, für andere müssen Questreihen abgeschlossen oder Rufsteichen erreicht werden.

Diese zahlreichen Rezepte sollen vor allem zum Beginn des Addons dafür sorgen, dass mehrere Spieler mit dem gleichen Beruf unterschiedliche Dinge herstellen können. Das wird sich im Laufe der Monate ändern, doch es sollte zumindest kurzzeitig unterschiede entstehen und Möglichkeiten, den Charakter (oder Gildenmitglieder) auch im Alleingang durch Berufsgegenstände verbessern zu können.


Mehr Informationen von der BlizzCon findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Destiny: Schaut Euch diese bittere Niederlage an

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler nun die bitterste Möglichkeit gefunden, zu verlieren.

Stellt Euch vor: Trials of Osiris, 8 Partien sind gespielt, es steht vier zu vier, das nächste Match entscheidet. Ihr seid als letzter Eures Teams noch am Leben, die Uhr tickt unerbittlich nach unten, die Gegner sind noch zu dritt, Ihr bereitet Euch darauf vor, in der Overtime alles zu geben, der Held zu werden, Eurem Team den Sieg zu bringen, Ihr zückt Eure goldene Kanone und dann …

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Tja. Was waren Eure bittersten Niederlagen in Destiny? Könnt Ihr da mithalten oder das sogar übertrumpfen?

Quelle(n):
  1. kotaku

Diablo 3: „Bringt das Zeug einfach kostenlos raus“

Blizzards Hack’n Slay Diablo 3 bekommt weiter große Inhalts-Patches, ohne dass Spieler dafür bezahlen müssen. Woran liegt das?

Diablo 3 ist ein seltsames Spiel, wenn es um das Monetarisierungs-Modell geht. Denn obwohl wie mit dem Patch 2.3. oder demnächst mit 2.4 neue Spielinhalte, Gegenstände, Zonen und Dungeons erscheinen, kostet das die Spieler nichts. Es gibt weder irgendein Abo, noch die mittlerweile typischen „Mikrotransaktionen“, Käufe aus einem Ingame-Shop. Nur das Grundspiel und die Erweiterung „Reaper of Souls“ müssen gekauft werden.

Was steckt hinter dieser großzügigen Haltung?

Archon-Diablo

Die kostenlose Spielinhalte sind eine Art Entschuldigung für den Release

Wie aus einem Interview am Rande der Blizzcon hervorgeht, war das eine Entscheidung von Blizzard-Chef Mike Morhaime. Als das Dibalo-Team nach Reaper of Souls über die Monetarisierung diskutierte, entschied Morhaime: „Bringt das Zeug einfach kostenlos raus.“ Dabei ging es Morhaime wohl darum, die Herzen und Köpfe der Spieler zurückzugewinnen, die vom Release enttäuscht waren.

Eine der großen Kritikpunkte damals war neben einem zu geizigen Loot-System das Echtgeld-Auktionshaus.

Das Diablo-Team sagte, es gehe ihnen vor vor allem um „Stolz“, stolz aufs Spiel und der Wille, es den hohen Standards von Blizzard gerecht werden zu lassen.

http://youtu.be/vMsIVWJZeq4

Kommt das Nemesis-System für den PC?

Das Nemesis-System, das auf den Konsolen so gut funktioniert, würde man bei Diablo übrigens gerne auf den PC bringen. Doch das sei unglaublich viel Arbeit, da die Konsolen ganz anders mit Friend-Lists umgingen als das Battle-Net. Beim Nemesis-System kann ein Spieler, der einen Helden erschlägt, in das Spiel eines von dessen Freunde wechseln und dort als weiter verstärkter Gegner für Ärger sorgen. Gelingt es dem Freund, ihn dann zu besiegen, gibt es Loot für beide Spieler.

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Overwatch bringt homosexuellen Helden, macht keine große Sache draus

Im Q&A auf der BlizzCon wurde verraten, dass Overwatch einen homosexuellen Charakter haben wird – daraus wird aber keine große Sache gemacht.

Das große Rätselraten

Während einer offenen “Frage und Antwort”-Runde auf der BlizzCon hatten einige Fans die Gelegenheit, alle möglichen Dinge rund um die Welt von Overwatch zu erfragen. Ein neugieriger Besucher stellte die Frage, ob es in Overwatch auch einen Helden geben würde, der homosexuell ist. Die Antwort darauf war für Blizzard ungewohnt offen und direkt.

“Kurz gesagt: Ja. Wir können noch nicht sagen welcher Charakter es ist und wir werden da keine große Sache draus machen, aber die Antwort ist definitiv Ja.”

Das Rätselraten hat begonnen - wer ist es?
Das Rätselraten hat begonnen – wer ist es?

Blizzard hat mit den bisherigen Charakteren bewiesen, dass sie großen Wert auf Diversität legen. Möglichst viele Gruppen von Spielern sollen sich in ihren Charakteren wiederfinden, somit ist es nur logisch, dass auch ein homosexueller Charakter irgendwo in der Truppe auftauchen wird. Gleichzeitig wurde aber betont, dass man daraus keine große Sache machen wird. “Es ist nur ein kleiner Teil dessen, was den Charakter ausmacht.”

In Zukunft will Blizzard kleine Kurzfilme im Stile des Cinematics vom Vorjahr veröffentlichen und auch einige Comics herausbringen, welche die Vorgeschichten der verschiedenen Charaktere zusammenfassen sollen. Eines dieser Werke wird das Rätsel um den entsprechenden Helden sicher lüften.

Mir persönlich gefällt diese Herangehensweise an die Thematik sehr. Für Blizzard ist es ohnehin schon sehr ungewohnt, Sexualität in irgendeiner Form in der Charaktergeschichte vorkommen zu lassen, da finde ich es umso besser, wenn man die ganze Sache möglichst erwachsen behandelt.

Diese kleine Szene im Cinematic lieferte Stoff für unendlich viele Fankreationen - nicht immer jugendfrei.
“WidowTracer” – Diese kleine Szene im Cinematic lieferte Stoff für unendlich viele Fankreationen – nicht immer jugendfrei.

Zum Abschluss der Frage hieß es noch scherzend “Besonders WidowTracer scheint besonders beliebt zu sein” gefolgt von einem amüsierten “Ah, die Wunder des Internets”. Viele Fankreationen drehen sich um eine mögliche Beziehung zwischen Tracer und Widowmaker – das scheint aber eher unwahrscheinlich und wird wohl nur ein Hirngespinst bleiben.


Mehr Infos von der BlizzCon, etwa von den drei neuen Helden, findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

WoW: Legion – Legendäre Items gibt’s bald als Randomdrop

In World of Warcraft: Legion wird es legendäre Items als Randomdrops geben – wir haben die Details für Euch!

Mit ein bisschen Glück zur Legende

Am zweiten Tag der BlizzCon hat man noch einige Details zu den Spielsystemen der neusten World of Warcraft-Erweiterung “Legion” verraten. Im Zuge des “Game Systems”-Panels kam man auf mehrere Gameplay-Aspekte zu sprechen. Die Entwickler stellten dem Publikum die Frage, ob sich Spieler noch an die “Random Drops” aus der Classic-Version von World of Warcraft erinnern würden. Darunter fielen verschiedene Gegenstände mit einzigartigen Effekten, die zwar selten zum Tragen kamen, aber doch sehr cool und einzigartig waren.

In Classic waren dies begehrte Gegenstände, die jedem Spieler den Tag versüßt haben.
In Classic waren dies begehrte Gegenstände, die jedem Spieler den Tag versüßt haben.

Genau dieses Gefühl möchte man in Legion wieder zurückbringen. Doch in einer Zeit, in der Content schnell konsumiert wird, würden solche Randomdrops sehr schnell an Bedeutung verlieren – es sei denn, man bläst sie richtig stark auf. Aus diesem Grund führt Blizzard legendäre Gegenstände ein, die überall in Legion droppen können und Euch, ähnlich wie die Artefaktwaffen, die ganze Erweiterung über begleiten sollen.

Die neuen Legendaries droppen zufällig - sollen aber wichtig für das ganze Addon sein.
Die neuen Legendaries droppen zufällig – sollen aber wichtig für das ganze Addon sein.

Die gezeigten Gegenstände sind nur Beispiele und können sich noch ändern, allerdings sind ihre Effekte bewusst stark gewählt, wie etwa der “Mantle of Flames”, der allen Feinden um den Spieler herum sekündlich 5.000 Schadenspunkte zufügt. Ein weiteres Beispiel sind die “Boots of Wondrous Rapidity”, welche die Bewegungsgeschwindigkeit um einen Teil der Tempo-Wertung erhöhen.

Ob diese legendären Gegenstände es wirklich mit so viel Auswirkungen ins Spiel schaffen, bleibt letztendlich abzuwarten. Vielversprechend und interessant sehen sie auf jeden Fall aus.


Mehr brandaktuelle Infos von der BlizzCon findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

H1Z1: Zu wenig Zombies und Survival? MMO-Fans verärgert über Shooter-Richtung

Das Survival-MMO H1Z1 hat erneut Ärger mit seinen Fans. Ein neuer Battle-Royale-Modus schmeckt den Zombie-Freunden nicht.

H1Z1 gärt und das schon länger. Angekündigt war das Spiel als ein „Survival-MMO“ mit Zombies. Es wurde viel Wert auf die Größe der Welt, auf das „Überleben“, auf das Crafting-System gelegt. So ein bisschen Day-Z als MMO, wurde versprochen. Gerade die MMO-Elemente seien das Ding des Studios, hieß es immer wieder. Immerhin sind Daybreak Game Company MMO-Spezialisten.

Survival-MMO-Fans gegen die Freunde schneller Shooter-Kost

Doch das Spiel entwickelt sich seit einiger Zeit in eine andere Richtung: Der Battle-Royale-Modus ist im Kommen. Das sind schnelle Matches: Wer stirbt, ist raus. Die Karte wird durch Giftgas immer kleiner. Mit MMO hat das nicht mehr viel zu tun, mehr mit instanziierten Schlachtfeldern, die schnelle Action bieten, auch was zum Anschauen sind.

Die Arbeit an dem Battle Royale Modus wurde die letzten Monate über verstärkt für ein großes PR-Event auf Twitch. Populäre Streamer traten um einen großen Geldpreis gegeneinander an. Auch das löste schon einigen Ärger bei den Zombiefreunden aus.

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Vorwurf: H1Z1 stagniert

Eigentlich dachten nun die Survival-Fans: Das ist jetzt mal gut und es kommt wieder mehr für den Survival-Modus. Doch die Entwickler haben mit „Green Dawn“ nun einen weiteren Battle-Royale-Modus angekündigt, mit schnellerem Giftgas und noch mehr Action.

Survival-Fans riefen daraufhin auf reddit zum H1Z1-Boykott auf. Diese neue Politik treibe H1Z1-Fans zu anderen Spielen, der Kern des Spiels, der Survival-Modus, leide darunter. Ohne neue Spiel-Inhalte für den Survival-Modus, gebe es auch nichts zum Testen, das Spiel stagniere.

Als attraktive Konkurrenten und Alternativen zu H1Z1 werden Rust und Ark genannt.

Bei Daybreak versucht man die aufgebrachten Fans zu beruhigen: Man arbeite an den großen „Survival“-Projekten, wie dem Base-Building, aber das brauche Zeit. Bei diesen großen Projekten habe man nicht ständig was zu verkünden, aber man arbeite jeden Tag daran.

Quelle(n):
  1. MO
  2. h1z1 green dawn

WoW: Legion – Alle Artefaktwaffen veröffentlicht!

Im Zuge der BlizzCon wurden die noch ausstehenden Artefaktwaffen für das World of Warcraft-Addon Legion enthüllt.

Die Artefaktwaffen

Eine Variante des Ashbringers.
Eine Variante des Ashbringers.

Mit dem kommenden Addon “Legion” wird es für die Charaktere in World of Warcraft keine gewöhnlichen Waffen mehr geben. Alle Helden erhalten eine sogenannte Artefaktwaffe, die den Spieler über den Verlauf des ganzen Addons begleiten wird. Abhängig von eurer Spezialisierung gibt es verschiedene Waffen. Währung Vergeltungspaladine etwa auf den Ashbringer zurückgreifen, erhalten heilende Paladine die “silberne Hand”, eine alte Waffen der Titanen.

Im Laufe der Erweiterung sammelt die Waffen Energien an und kann durch eigene Talente immer weiter verbessert werden. Verschiedene Spielinhalte ermöglichen es, die Waffe durch neue Skins zu individualisieren, so können alternative Aussehen etwa bei PvP und Raids freigeschaltet werden.

Nicht nur positive Meinungen

Das Szepter von Sargeras wartet auf Zerstörungs-Hexenmeister.
Das Szepter von Sargeras wartet auf Zerstörungs-Hexenmeister.

Anlässlich der aktuell stattfindenden BlizzCon wurden zahlreiche neue Informationen zum nächsten World of Warcraft-Addon enthüllt. Gleichzeitig wurde die Vorschau-Website aktualisiert und präsentiert nun alle verfügbaren Artefaktwaffen aller Spezialisierungen zumindest in ihrer Grundvariante. Die Waffen können jedoch mit einigen Skins versehen werden, die auf unterschiedliche Weise freigeschaltet werden können.

Wiederherstellungs-Schamanen bekommen Azsharas Szepter spendiert.
Wiederherstellungs-Schamanen bekommen Azsharas Szepter spendiert.

Kaum veröffentlicht gibt es aber schon Kritik an einigen der Waffen. Besonders Schattenpriester (ja, auch ich!) sind mit ihrer Waffe ein wenig unzufrieden, denn ein abgerundeter Dolch fühlt sich in den Händen der meisten Priester doch etwas seltsam an. Hoffentlich wird es ein paar schöne Anpassungen geben – wenngleich ich einen Stab im Stil von Bannfluch wohl lieber gehabt hätte. Lassen wir uns überraschen, was für Anpassungsmöglichkeiten die Designer für uns bereithalten.

Xal'atath, die Klinge des schwarzen Imperiums gibt es für Schattenpriester - der Jubel hält sich in Grenzen.
Xal’atath, die Klinge des schwarzen Imperiums gibt es für Schattenpriester – der Jubel hält sich in Grenzen.

Die restlichen Artefaktwaffen könnt Ihr Euch auf der offiziellen World of Warcraft-Website anschauen.


Mehr Informationen zu Legion und frische Meldungen von der BlizzCon findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow/

Overwatch: Das können die drei neuen Helden Mei, D.Va und Genji

Auf der BlizzCon wurden 3 neue Helden für Overwatch angekündigt – wir werfen einen Blick auf die neuen Kämpfer.

D.Va – eine Gamerin beim Militär

Um die Omnic-Problematik zu lösen, ist man dazu übergegangen, manuell gesteuerte Kampfroboter einzusetzen, um die zerstörerischen Maschinen effektiv aufzuhalten. Wer bietet sich da besser an, als eine wahre Expertin auf dem Gebiet der gesteuerten Mechs als D.Va, die ehemalige Profi-Spielerin von StarCraft? Zusammen mit ihren Kampfroboter räumt sie ordentlich auf.

Overwatch Dva 1

Die meiste Zeit befindet sich D.Va in ihrem Mech und hat damit Zugriff auf folgende Fähigkeiten:

  • Fusion Cannons schießen in schneller Abfolge mit Streumunition – dadurch sind sie im Nahkampf effektiver als auf Distanz.
  • Boosters geben dem Mech einen kurzen Schub, wodurch er Abgründe überwinden oder schnell voranpreschen kann.
  • Defense Matrix projiziert ein Schild vor D.Va, welches alle Geschossen kurzzeitig abfängt. Anders als etwa Reinhardts Schild zerbricht es jedoch nicht, sondern hält eine bestimmte Dauer lang an.
  • Self Destruct (die heroische Fähigkeit) lässt D.Va aus ihrem Mech aussteigen. Nach fünf Sekunden explodiert die Hülle des Roboters und fügt allen Feinden in einem riesigen Bereich verheerenden Schaden zu (tötet im Grunde alles, was nicht sofort die Beine in die Hand nimmt).
Overwatch Dva 3

Ist der Mech besiegt oder durch Self Destruct zerstört worden, muss D.Va als Mensch herumlaufen und kann sich dabei nur auf ihre leichte Pistole verlassen, die eher schlecht als recht funktioniert. Schon nach kurzer Zeit kann sie jedoch ihr Ultimate erneut benutzen und bastelt sich kurzerhand einen neuen Roboter, mit dem der Spaß weitergeht.

Mei – Eine frostige Zeitgenossin

Overwatch Mei 1

Mei ist eine Forscherin und versuchte nahende klimatische Katastrophen zu verhindern, indem sie verschiedenste Wirkungen von Frost erforscht. Diese Forschung erlaubt es ihr, Eis zu erschaffen und sich sogar selbst kurzzeitig in einen Eisblock zu hüllen – da hatte wohl jemand Jaina als Vorbild.

  • Endothermic Blaster verschießt im wahrsten Sinne des Wortes Frost. Ein kontinuierlicher Strahl aus Kälte schädigt den Feind und vereist ihn. Nach wenigen Sekunden wird das Ziel kurzzeitig eingefroren, also betäubt.
    Overwatch Mei 3
  • Ice Wall erschafft eine künstliche Wand aus Eis. Die Wand kann durch Beschuss zerstört werden, blockiert aber Sicht und Beschuss für einige Augenblicke. Die Wand kann unter Verbündeten (oder Feinden) gesetzt werden, um diese anzuheben. Charaktere wie Bastion können somit an Orte gelangen, die ihnen sonst niemals zugänglich wären.
  • Mit Cryo-Freeze kann sich Mei, ganz wie ein Magier in World of Warcraft, kurzzeitig in einen Eisblock hüllen und immun gegen jeglichen Schaden werden. Sie gilt damit als Barriere und Geschosse können sie nicht durchdringen, es kann sich also lohnen, sich vor Feinde zu schmeißen, um das eigene Team zu schützen.
  • Die ultimative Fähigkeit Blizzard erschafft in einem großen Zielbereich einen Schneesturm, der alle betroffenen Feinde verlangsamt und sie schädigt.

Genji – der dramatische Ninja

Overwatch Genji 1

Als Letztes wurde Genji vorgestellt, wohl das Sinnbild eines Cyberninjas. Storytechnisch ist Genji der Bruder von Hanzo, hat sich aber eher auf den Schwertkampf spezialisiert. Er floh vor der Verantwortung seiner Familie und wurde darauf hin von seinem Bruder getötet – so dachte man zumindest. Overwatch hat den Ninja gerettet und hoffte, in ihm einen neuen Verbündeten gefunden zu haben.

  • Als normale Waffe benutzt Genji Shuriken, die er den Feinden entgegenschleudert. Entweder wirft er 3 Shuriken in schneller Abfolge oder verteilt sie gleichzeitig über einen größeren Bereich.
    Overwatch Genji 1
  • Reflektieren lässt Genji das nächste Geschoss, welches ihn ansonsten treffen würde, abwenden. Die reflektierte Kugel fliegt auf direktem Weg zu ihrem Besitzer zurück und schädigt stattdessen ihn.
  • Sturmschlag lässt Genji nach vorne preschen, wobei er blitzschnell sein Schwert zieht. Feinde auf seinem Weg erleiden Schaden und bluten danach für einige Sekunden. Stirbt ein Feind durch den Einsatz dieser Fähigkeit, wird die Abklingzeit vollständig zurückgesetzt.
  • Seine ultimative Fähigkeit Drachenklinge gewährt Genji kurzzeitig Zugriff auf sein Schwert. Er kann mehrere Hiebe ausführen, die in einem großen Nahkampfbereich verheerenden Schaden verursachen und somit schnell zu einem Blutbad unter den Feinden führen kann.

Mehr Neuigkeiten von der BlizzCon findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

Destiny als TV-Serie? WoW als Cartoon? Activision Blizzard will Filmstudio gründen

Activision Blizzard hat angekündigt ein Studio für TV-Projekte und Filme an den Start zu bringen, um aus den eigenen Franchises noch mehr zu machen. Das Portfolio von Activision Blizzard umfasst Titel wie Call of Duty, Destiny, Warcraft oder Diablo.

Warcraft Movie Human sprint

Dem Fan muss bei der Vorstellung das Herz aufgehen: Eine TV-Serie, die in den ausgearbeiteten Welten von Warcraft, Starcraft oder Destiny spielt. All das ist nun möglich geworden, wenn es auch noch Zukunftsmusik ist.

Doch Activision Blizzard hat in dieser Woche, nachdem man für knapp 6 Milliarden US-Dollar den Candy-Crush-Entwickler King gekauft hat und noch dick in den eSport eingestiegen ist, auch noch bekanntgegeben, dass man ins Film-Business einsteigt. Für die ersten Projekte hat man die wohl populärsten eigenen Marken ausgesucht, doch das sind nicht, wie so mancher jetzt hoffen mag, WoW oder Destiny.

Als erstes hat man eine Zeichentrickserie mit der unglaublich populären Skylanders-Spielzeug/Game-Serie ins Auge gefasst. Das ist auch schon konrket: Dafür hat man Eric Rogers (Futurama) als Showrunner geholt. Dazu einige populäre Sprecher verpflichtet wie Justin Long oder Jonathan Banks (den Mike aus Breaking Bad und Better Call Saul).

http://youtu.be/qJMHDm8WiRg

Für die Zukunft plant man Filme und vielleicht eine TV-Serie um „Call of Duty“ herum. Activision sagt man plane, ein “robustes Universum” für mehrere Filme zu entwerfen, die 2018 oder 2019 ins Kino oder digitale Vertriebskanäle kommen könnten.

Das sind jetzt die ersten beide Projekte der neugegründeten Film-und Fernsehen-Abteilung von Activision Blizzard. Destiny und Blizzard-Fans werden sich also noch gedulden und weiter auf eine Verfilmung müssen, wobei Warcraft-Fans ja zumindest den Film haben – und Destiny-Fans wenigstens zwei Live-Action-Trailer, um die Vorstellung anzukurbeln, wie das alles so wäre …

Welche Franchise von Activision würdet Ihr gerne sehen? Und lieber auf der großen Leinwand? Oder doch im TV?

Quelle(n):
  1. Kotaku

WoW: Legion – Alle Zonen skalieren mit dem Level!

Mit Legion wird WoW einige Systeme umkrempeln – die Spieler können sich aussuchen, in welchem Gebiet sie spielen wollen!

Die Reise beginnt genau dort, wo Ihr es wollt

Legion soll World of Warcraft in einigen Bereichen weiterentwickeln. Auf der BlizzCon wurden gestern Nacht neue Details bekannt, die vor allem das Leveln in den neuen Zonen der zerschmetterten Inseln betreffen. Darunter war auch ein richtiger Kracher: World of Warcraft: Legion wird ein Stückchen weit “Open World”. Das bedeutet zwar nicht, dass sich das Spiel jetzt mit “Witcher 3” oder “Skyrim” messen will, aber Spieler werden deutlich freier in der Auswahl ihrer Spielinhalte sein.

Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten.
Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten.

Was bedeutet das genau?

In Legion wird sich die Spielwelt den Spielern anpassen. Anders als bisher, wo man in bestimmten Instanzen und Bereichen abgeschwächt wird, dreht man in Legion den Spieß um: Die Feinde passen sich der Spielerstufe an! Ihr könnt also direkt nach der Einführung in das Gebiet gehen, welches Euch am meisten interessiert. Ihr wollt die Geschichte von Stormheim lernen? Dann fangt dort an! Azsuna reizt Euch sehr? Beginnt das Abenteuer dort! Dieses System wirkt sich auch auf die Questbelohnungen aus – egal wo ihr gerade seid, die erhaltene Ausrüstung passt immer zur Stufe des Charakters.

Ausgenommen von diesem neuen System ist allerdings das Gebiet Suramar – hier findet der Höhepunkt der Story statt und die ganze Zone ist für Helden der Stufe 110 ausgelegt.


Mehr Neuerungen aus Legion, sowie das Intro-Cinematic findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Heroes of the Storm: Das können die neuen Helden Lunara und Greymane!

Heroes of the Storm wächst wieder – zwei neue Helden aus dem Warcraft-Universum treten dem Nexus bei: Lunara und Greymane.

Zwei neue, alte Gesichter aus Warcraft

Auf der BlizzCon wurden gestern zahlreiche neue Dinge für Heroes of the Storm enthüllt, unter anderem auch die beiden Helden Lunara und König Genn Greymane, die sich in den kommenden Monaten in das Getümmel stürzen werden. Wir werfen einen ersten Blick auf die beiden Charaktere in ihrer aktuellen Version.

Die Dryade Lunara

Hots Lunara

Dryaden sind schon seit Langem ein Teil der Warcraft-Geschichten, spätestens in Warcraft 3 kamen die Spieler mit ihnen in Kontakt. Sie besitzen den Unterleib eines Rehs und den Oberkörper einer Nachtelfe, sind bewandert im Umgang mit Naturmagie (und ihren Giften), besitzen darüber hinaus noch Antimagische Fähigkeiten. Ähnlich wie die Druiden leben sie mit der Natur im Einklang und versuchen diese zu schützen, wo es geht.

Lunaras Fähigkeiten

Lunara verfügt über kein Reittier, besitzt zum Ausgleich allerdings eine um 20% erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit – und das permanent. Damit hat sie auf kleinen Karten einen Vorteil, auf großen Karten könnte sie aber verzögert ans Ziel kommen.

Frühe Konzeptzeichnungen der Dryade.
Frühe Konzeptzeichnungen der Dryade.
  • Ihre Passivfähigkeit Nature’s Toxin vergiftet alle Ziele, die von ihren automatischen Angriffen getroffen wurden, für 3 Sekunden. Weitere Angriffe erhöhen die Giftdauer jeweils auf maximal 9 Sekunden.
  • Noxious Blossom (Q) ist ein kleiner Bereichszauber, der nach kurzer Verzögerung explodiert und alle Feinde im Zielbereich schädigt.
  • Crippling Spores (W) erhöht die Giftdauer auf allen vergifteten Zielen um 3 Sekunden und verlangsamt sie um 40%. Die Verlangsamung lässt im Verlauf von 3 Sekunden vollständig nach.
  • Der Wisp (E) ist wie eine Aufklärungssonde, kann allerdings mehrmals neu positioniert werden und bietet somit einen großen, taktischen Vorteil.
  • Die erste heroische Fähigkeit Thornwood Vine verursacht mittleren Schaden in gerade Linie auf weite Distanz. Hat bis zu 3 Aufladungen.
  • Die zweite heroische Fähigkeit Leaping Strike lässt Lunara über einen Feind springen und verursacht dabei mittleren Schaden. Hat bis zu 2 Aufladungen, somit kann man in die Gegnergruppe hinein- und wieder hinausspringen.

König Genn Greymane

Hots Greymane 1

Der zweite Held ist König Genn Greymane. Er ist der König von Gilneas, dem Menschenstaat, welcher dem Fluch der Worgen ausgesetzt wurde. Auf der einen Seite ist er ein adliger Ehrenmann, auf der anderen Seite eine wilde Bestie in Worgengestalt. Dieser Zwiespalt findet sich auch in seinen Fähigkeiten wieder, denn er kann in Menschenform mit der Pistole die Gegner auf Distanz beharken und mit Giftphiolen bombardieren. Sobald er jedoch Blut gerochen hat (und einen Kill in Aussicht steht) wechselt er in seine Worgenform und wird ein wilder Nahkämpfer.

Greymanes Fähigkeiten

Je nachdem, in welcher Form sich Greymane befindet, hat er unterschiedliche Fähigkeiten.

Menschenform

  • Der Gilnean Cocktail (Q) verursacht geringen Schaden beim getroffenen Ziel. Das Gemisch verteilt sich jedoch kegelförmig hinter dem ersten Feind und verursacht Sekundärzielen dreifachen Schaden.
  • Inner Beast (W) erhöht die Angriffsgeschwindigkeit von Greymane 3 Sekunden lang um 50%. Automatische Angriffe verlängern die Zeit wieder auf 3 Sekunden.
  • Mit Darkflight (E) springt Greymane auf sein Ziel zu und wechselt in Worgengestalt, verursacht dabei leichten Schaden.
Hots Greymane 4

Worgenform

  • Razor Swipe (Q) lässt Greymane wenige Schritte nach vorne stürmen, wobei er allen Feinden Schaden zufügt, die er auf dem Weg passiert.
  • Wolfheart (W) erhöht die Angriffsgeschwindigkeit kurzzeitig. Automatische Angriffe verringern die Abklingzeit dieser Fähigkeit.
  • Disengage (E) lässt Greymane rückwärts aus dem Kampf rollen, wobei er wieder in seine menschliche Gestalt wechselt.
  • Die erste heroische Fähigkeit Go for the Throat verwandelt Greymane in einen Worgen und führt drei schnelle Angriffe auf einen Feind aus, die hohen Schaden verursachen. Tötet Greymane einen Feind, kann die Fähigkeit innerhalb von 10 Sekunden ein weiteres Mal kostenlos benutzt werden.
  • Die zweite heroische Fähigkeit Marked for the Kill schießt eine Silberkugel auf das Ziel ab. Das Ziel ist dann markiert und erleidet 5 Sekunden lang 25% zusätzlichen Schaden aus allen Quellen. Innerhalb der 5 Sekunden kann die Fähigkeit erneut benutzt werden, was Greymane in Worgengestalt auf das markierte Ziel zuspringen lässt. Dies hat dem Anschein nach unendliche Reichweite.

Beide Helden sollen im Verlauf der nächsten Monate erscheinen. Da Cho’Gall noch im November auftaucht, sollten die beiden anderen Recken bis spätestens Ende Januar dem Nexus beigetreten sein, sofern es hier zu keinen Verzögerungen, etwa durch Balanceprobleme, kommt.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

Hearthstone: Alle 45 neuen Karten der Forscherliga!

Alle 45 Karten der neuen Hearthstone-Erweiterung wurden enthüllt, wir präsentieren sie euch!

Vom Mini-Murloc bis zum Meisterdieb

Gestern auf der BlizzCon wurde nicht nur die nächste Erweiterung für Hearthstone “Die Forscherliga” angekündigt, sondern der Entwickler Ben Brode hat auch alle neuen Karten einzeln vorgestellt und besprochen. Wir haben für Euch (mit der Hilfe von hearthpwn) eine kleine Galerie erstellt und präsentieren die neuen Karten. Viel Spaß damit! Was es mit dem neuen Keyword “Discover” auf sich hat, wann das neue Abenteuer kommt und was es kostet, haben wir in diesem Artikel erklärt.

Druide

Jäger

Magier

Auf der nächsten Seite gibt es die Paladin-, Priester- und Schurkenkarten.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Destiny: Schläfer Simulant Quest Erster Schutzwall heute aktiv – und hier ist der Sleeper aus LEGO

Bei Destiny startet heute die Quest „Der Erste Schutzwall“ – sie ist entscheidend, um an das exotische, schwere Fusionsgewehr Schläfer Simulant heranzukommen.

Heute ist das erste Mal seit Anfang Oktober der „Schläfer Simulant“ in Destiny zu erhalten. Die Mission „Der erste Schutzwall“ ist aktiv, Spieler müssen heute mit dem Seltsamen Empfängerdie richtigen Codes eingeben. Wenn sie das geschafft haben, geht es um den IKELOS Fusionskern.

Wenn das erledigt ist, können sich Spieler beruhigt ihrem Samstag hingeben. Die Quest geht dann, so war es jedenfalls das letzte Mal, morgen in Destiny weiter: „Der Schläfer“ regt sich und dann am Ende können die Spieler den Schläfer Simulant in ihre Hände schließen.

Seltsamer-E,mpfaenger-Passcode-1

Wer heute die Quest „Der erste Schutzwall“ nicht erledigt, der wird morgen auch nicht die Folgequest bekommen und muss damit warten, bis es soweit ist, vielleicht wieder einen Monat.

So bekommt Ihr das exotische Fusionsgewehr Schläfer Simulant in Destiny – Das sind die Passcodes für Seltsamer Empfänger

Wie das alles geht, wie die Codes für den seltsamen Empfänger sind, welche Quests auf Spieler warten, haben wir in diesen beiden Artikeln behandelt:

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Oder man baut den Schläfer Simulant einfach selbst aus LEGO

Es gibt noch einen anderen Weg an Schläfer Simulant heranzukommen. Man baut ihn sich einfach selbst – aus Lego. Wobei „einfach“ hier das falsche Wort ist.

Der LEGO Waffenschmied Zazinombies, von dem wir schon einige Kreationen vorgestellt haben, hat 1500 Steine verbaut. 3 Kilo wiegt das Teil. Auch für den Experten war das eine heikle Aufgabe, all diese Wärmeleiter, diese seltsamen Formen hinzubekommen. Da vor allem LEGO-Chromteil verbaut wurden, funkelt und glitzert der LEGO Schläfer-Simulant wunderschön bedrohlich.

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Wenn keiner hinschaut, verwandelt sich der Schläfer-Simulant angeblich in eine LEGO-Terminatrix, die Kristanna Loken erstaunlich ähnlich sieht, und versucht Skynet zu kontaktieren.

WoW: Legion – Das erwartet Euch in den Raids!

Auf der BlizzCon sprachen die Entwickler über die kommenden Raidinstanzen von World of Warcraft: Legion.

17 Bosse, bis der Orc im Staub liegt

Wie schon Warlords of Draenor wird auch das nächste Addon Legion mit 2 großen Raidinstanzen an den Start gehen. Insgesamt 17 Bosse wird es zu bezwingen geben, die wie gewohnt flügelweise (zumindest für LFR-Spieler) in den ersten Monaten nach dem Launch freigeschaltet werden. Auf der BlizzCon sprachen die Entwickler nun ein wenig genauer über einige Feinde, die in den Raidinstanzen lauern.

Endlich wieder Drachen jagen!
Endlich wieder Drachen jagen!

Der smaragdgrüne Albtraum

Seit Jahren sehnen sich Fans nach einer Erweiterung, die den smaragdgrünen Traum als spielbares Gebiet bringt. Blizzard ist diesem Wunsch nun nachgekommen, wenn auch deutlich finsterer als von vielen gehofft. Der smaragdrüne Albtraum wird die erste Raidinstanz sein und stellt eine pervertierte Version des Traumes dar, der einstmals eine Blaupause für Azeroth war – so hätte die Welt ausgesehen, wenn die sterblichen Völker nicht eingegriffen hätten.

Einstmals ein Hüter des Traumes, jetzt verdorbenes Opfer: Der Halbgott Cenarius.
Einstmals ein Hüter des Traumes, jetzt verdorbenes Opfer: Der Halbgott Cenarius.

Insgesamt 7 Bosse gibt es in der in Val’Sharah beheimateten Raidinstanz, darunter verdorbene Drachen (WoD kam gänzlich ohne Drachen aus – ist das wem aufgefallen?) und dem verdorbenen Cenarius. Der ehemalige Halbgott der Nachtelfen ist der Verderbnis des Traums zum Opfer gefallen und wartet nun auf seine Erlösung durch die Spieler. Ob er wirklich “stirbt” oder nur gereinigt wird, ist noch nicht bekannt, man wollte wohl nicht alle geschichtlichen Geheimnisse vorwegnehmen.

Der Albtraumlord Xavuis wartet am Ende der Instanz
Der Albtraumlord Xavuis wartet am Ende der Instanz

Als Endboss des Traumes wartet Xavius, der einstige Diener von Königin Azshara, der sich in den letzten Jahren zum Meister des Albtraumes entwickelt hat. Hier ist er auf dem Gipfel seiner Macht und stellt sich den Spielern in seiner finstersten Form entgegen – es ist sein Reich und gekämpft wird nach seinen Spielregeln, was auch immer das für den Kampf bedeuten mag.

Der Palast von Suramar

Die Nachtgeborenen - Mutierte Nachtelfen, hochintelligend und magiebegabt.
Die Nachtgeborenen – Mutierte Nachtelfen, hochintelligend und magiebegabt.
WoW Legion Magistrix Suramar

In der uralten Stadt Suramar liegt die Zivilisation der Nachtgeborenen – mutierte Nachtelfen, die sich, ähnlich den Hochelfen, ganz dem Genuss arkaner Energien hingegeben haben und von einer mystischen Quelle zehren, dem Nachtbrunnen (“Nightwell”). 10 verschiedene Bosse warten in der großen Stadt auf die Spieler, darunter sind verschiedene Dämonen der brennenden Legion und letztendlich die Anführerin der Nachtgeborenen, die Magistrix, eine der mächtigsten Magierinnen der Zeit. Erst wenn alle Feinde bezwungen sind, gibt sich Gul’dan die Ehre, dem wir das ganze Schlamassel überhaupt zu verdanken haben.


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