Es gibt frische Bilder und Videos von den Klassen- bzw. Ordenshallen aus World of Warcraft: Legion – schaut Euch an, wo euer Held bald seine Zeit verbringt!
Was bringen die Ordenshallen?
Mit der anstehenden Erweiterung Legion für World of Warcraft gibt es zahlreiche neue Inhalte, auf die sich alle Spieler freuen können. Wichtige Bestandteile des täglichen Spielens sind die Ordenshallen, die quasi das Gegenstück zur Garnison von Warlords of Draenor sein sollen. Anders als bisher sind die Klassenhallen jedoch für alle Spieler beider Fraktionen zugänglich, sodass sich etwa alle Magier an dem gleichen Ort treffen.
Hier kann die Artefaktwaffe verbessert und verschiedene Aufgaben angenommen werden. Man versucht die Statik und Einsamkeit der Garnisonen zu vermindern und ein neues Gemeinschaftsgefühl für jede Klasse zu schaffen – mit einem Sanktum, in dem nur Mitglieder der eigenen Klasse Zugriff haben.
Schaut Euch auf den nächsten Seiten die verschiedenen Klassenhallen an!
Zwar hat Blizzard in der Vergangenheit schon einige Klassenhallen grob vorgestellt, jetzt gibt es aber frische Screenshots, die zum ersten Mal einen wirklichen Eindruck davon vermitteln, wie die Atmosphäre in den entsprechenden Hallen aussieht.
Nur zum Todesritter (Acherus) und Dämonenjäger (Mardum) haben wir leider nur ein kurzes Video. Beide Klassenhallen befinden sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium.
Schaut Euch auf den nächsten Seiten an, wie die unterschiedlichen Klassenhallen in WoW: Legion aussehen, und hinterlasst uns eure Meinung. Fühlt Ihr Euch schon jetzt in den Hallen heimisch? Oder hättet Ihr Euch etwas anderes gewünscht?
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Paladin – Sanktum des Lichts, östliche Pestländer
Die Halle aller Paladine ist die Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes in den östlichen Pestländern. Lange Zeit war sie die einzige verbleibende Bastion gegen die Geißel in den östlichen Königreichen. Hier wurden die Angriffe auf Naxxramas koordiniert und der Lichkönig mit seinen Todesrittern zurückgeschlagen. Wenn es ein Zeichen für Hoffnung in dunkelster Stunde gibt, dann ist es diese kleine Kapelle.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online knabbert an der Umstellung von einem Veteranen-Rangsystem zum flexibleren Championpunkt-Systeme.
Das Fortschritts-System bei The Elder Scrolls Online bereitet den Entwicklern noch immer Kopfzerbrechen.
Denn das jetzige System, die „Veteranenränge“ bei The Elder Scrolls Online (das Level nach dem Level), sollten eigentlich nur als Übergangslösung dienen, bis man das Championpunkt-System installiert hat.
Dann stellte man aber fest, dass die Veteranen-Ränge mit so vielen Systemen zusammenhängen, dass man sie nicht abschaffen konnte, ohne Gefahr zu laufen, „das ganze Spiel in die Luft zu jagen.“ Das erklärte der Creative Director Rich Lambert von TESO in der Stream-Show ESO Live.
Übergangslösung wurde von Übergangslösung abgelöst
Als das Championpunkt-System dann fertig war, musste man eine weitere Zwischenlösung finden, seitdem sind Champion-Punkte und Veteranenränge gleichzeitig aktiv. Ziemlich kompliziert – und auch dieses System ist nur ein Übergang, bis man die Veteranenränge endgültig loswird. Doch das erweist sich als kompliziert.
Der Plan scheint aufzugehen: Bei Orsinium registrierte man bei Zenimax nun freudig, dass der Mittelwert der erreichten Championpunkte aller Spieler gestiegen ist.
Endgültige Umstellung soll „langsam und vorsichtig erfolgen“
Lambert will den TESO-Spielern Ängst vor der Umstellung nehmen, sie beruhigen.
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Im Moment könnte man noch wenig Konkretes sagen, weil alles in Arbeit ist und sich noch ändern könne. Aber die Champion-Punkte seien kein Grund zur Besorgnis. Man werde nicht auf einmal 500 Champion-Punkte haben, um das VR-18-Gear weiter zu benutzen. Nur weil das erste Cap dort sei, werde man nicht das beste Gear dorthin hängen, sondern man wird es „langsam angehen.“
Das ist die Botschaft von Lambert aktuell: Man will sehr vorsichtig und langsam vorgehen, bis man die Veteranenränge endlich los ist.
The Elder Srolls Online würde vom twink-feindlichen zum twink-freundlichen MMORPG werden
Mein MMO meint: Es hört sich so banal an, aber die Umstellung macht den Spielern Angst und den Entwicklern große Mühe, aber das Potential ist gewaltig.
Es bereitet einem MMORPG Probleme, wenn man nach (dann wahrscheinlich) zwei Jahren auf ein anderes System wechselt.
Die Veteranen-Ränge waren in der Form eigentlich schon immer Quatsch. Das Leveln bis 50 fühlte sich gut an, mit dem Wechsel auf Veteranenränge wurde das Spielerlebnis plötzlich sich zäh, Aufstiege dauerten ewig, brachten kaum noch etwas. Ein im Nachhinein auch unsinniges Konzept: Da hätte man gleich auf Stufe 80 gehen und die Fortschrittskurve halbwegs konstant halten könne, statt einen so heftigen “Treppen”-Anstieg einzubauen. Diese Entscheidung zusammen mit der Cadwells Silber/Gold-Geschichte dürfte am Anfang vielen nach den ersten Monaten die Lust auf TESO verhagelt haben.
Das Champion-System hat im Gegensatz dazu einige Vorteile und hört sich deutlich besser auf. Vor allem die Idee, dass dann jeder Charakter über Stufe 50 “so stark wie der Main-Char ist” und gleichstarke Ausrüstung tragen kann, dürfte TESO zu einem viel twinkfreundlicherem Spiel als gerade machen. Man sieht, wie hart Entwickler und Spiele unter solchen “Übergangslösungen” leiden. Wär das Championsystem mal in 2014 fertig gewesen, hätte man sich wahrscheinlich einiges an Ärger ersparen können.
Evolve veranstaltet eine neue Weekendchallenge und bietet gleich zwei Skins an, die sich Jäger und Monster zusammen erspielen können.
Bei der Vogeljagd vereint
Auch Evolve springt auf den laut dampfenden Zug der Thanksgiving-Events auf und veranstaltet an diesem Wochenende eine neue Community Challenge. Weil die Truthahn-Population auf Shear nicht vorhanden ist, müssen eben andere Vögel herhalten, um als Opfer zu dienen.
Auf Shear entspricht dies wohl den Mammoth-Birds, die im Grunde wenig mit fliegenden Kreaturen zu tun haben, aber Elektroschocktentakel sind auch so etwas wie Flügel, nicht wahr? Das Ziel der Herausforderung liegt darin, insgesamt 750.000 Mammoth-Birds zu töten. Es ist vollkommen egal, ob Ihr dies als Jäger oder Monster bewerkstelligt, im Grunde könnt Ihr also spielen “wie immer”, solltet aber etwas vermehrt Jagd auf die wandelnden Teslaspulen machen.
Die Challenge ist noch bis zum Mittag des 30.11. aktiv. Jeder, der mindestens einen der schrägen Vögel erlegt hat, qualifiziert sich für die beiden Skins “Goliath Poison Frog” und “Hyde Union Jack”.
Zum ersten Mal ist es nun auch möglich, den Fortschritt live online mitzuverfolgen, damit alle Spieler immer einen groben Eindruck davon zu haben, wie weit sie bei der Herausforderung schon fortgeschritten sind.
Mehr zum Spiel und dem neuen Charakter “Blitz-Markov” findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.
Das Racing-MMO Need for Speed Edge präsentiert ein neues Gameplay-Video und ist in die Closed Beta gestartet.
Für den asiatischen Markt hergestellt, beeindruckt das neue MMO von EA “Need for Speed” Edge in Gameplay-Videos. In Südkorea läuft seit wenigen Tagen eine geschlossene Beta.
Im PvP-Modus „Speed-Battle“ kann man einen Geschwindigkeits-Boost nutzen, um sich vor die Boliden der anderen Spieler zu katapultieren, wenn die Energie aufgeladen ist. Wobei man im VIdeo nicht die üblichen Sprt-Wagen sieht, sondern eher Wagen, denen man auch auf südkoreanischen Straßen begegnen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=zex-kjJG6NQ
In einem zweiten Modus „Item Battle“ können die Spieler Gegenstände von der Straße kratzen und dann einsetzen.
„Need for Speed Edge“ gehört wie Civilzation Online oder Call of Duty Online zu den MMO-Ausgaben von bekannten West-Franchises, mit denen West-Firmen den Markt in Asien erobern wollen. Dort sind Konsolen kaum verbreitet, alles setzt auf den PC oder Mobile. Need for Speed Edge läuft auf der Frostbite Engine 3. Die wird auch von Star Wars Battlefront eingesetzt.
Bei Destiny gab es von Anfang an einen Fahrplan. Zum Release im September erschien bereits ein „Seasonpass“, der sagte: Wir bringen zwei große Inhalts-Erweiterungen. Und kaum war „Haus der Wölfe“ erschienen, kündigte Bungie auf der E3 die große Erweiterung „König der Besessenen“ an.”
Wenn auch „Dunkelheit lauert“ und „Haus der Wölfe“ eher enttäuschten, war der Zeitplan immer klar. Die Hüter wussten von September 2014 bis September 2015, worauf sie sich als nächstes freuen, worauf sie sich vorbereiten konnten.
Doch jetzt ist alles anders. Zu König der Besessenen gab es nicht, wie erwartet, einen weiteren Season-Pass. Auch sonst schweigt man bei Bungie eisern zur Zukunft, so dass Destiny-Spieler nun das erste Mal wirklich fragen müssen: „Wie geht es weiter?“
Die nahe Zukunft
Die nahe Zukunft von Destiny ist klar. Entweder am 8. Dezember oder am 15. Dezember wird ein neuer Patch erscheinen. Der wird:
Allerdings wird, nach allem was wir wissen, kein neuer Spielinhalt kommen: keine neue Zone, kein Strike. Daher wird der Dezember-Patch wohl nichts sein, was die Destiny-Spieler wahnsinnig lange beschäftigt. Es fehlt der Knalleffekt, der Patch bringt zwar für die, die es eh spielen, neuen Stoff, aber es ist eben keine “Erweiterung.”
Früher gab es zwar Patches, die auch die Balance änderten, aber in noch keinem Patch wurden neue Exotcis eingeführt, das hob man sich immer für die kostenpflichtigen DLCs auf. Die Frage daher: Wird das jetzt der neue Standard? Werden solche Patches das einzige in Jahr 2 sein?
Nun, das wissen wir nicht und genau das verunsichert viele. Der Patch markiert zumindest „das Ende“ von König der Besessenen, für diesen Content-Zyklus. Vielleicht ist uns deshalb so mulmig bei der Frage: Wie geht’s danach weiter?
Die ferne Zukunft
Dabei scheint die fernere Zukunft von Destiny auch klar zu sein. Es spricht vieles dafür, dass man im September 2016 Destiny 2 präsentieren wird. Man geht davon aus, dass das keine klassische Fortsetzung wird, sondern ähnlich wie „König der Besessenen“ funktioniert, vielleicht mit noch gravierenden Änderungen. Für die bestehenden Spieler ginge es einfach weiter, für „Neuanfänger“ wäre ein Zeitpunkt geschaffen, einzusetzen und sich den Horden von Destiny-Spielern anzuschließen.
Es gibt übrigens Gedankenmodelle, die sich auf frühe Verträgen zwischen Bungie und Activision berufen, und die sagen: Destiny 2 wird für Playstation 4, Xbox One und den PC dann erscheinen. Die alten Konsolen bedient man nicht mehr. Das könnte ebenfalls dafür sprechen, wie gravierend sich Destiny 2 vom ersten Teil unterscheiden könnte.
Allerdings ist das noch so weit weg, dass man noch wenig über das weiß, woran Bungie da werkelt. Und die meisten beschäftigt auch viel eher die Frage, wie es ab Januar weitergeht.
Genau mit der Frage beschäftigen wir uns auf der nächsten Seite.
ARK gibt Thanksgiving ein neues Gewand – fangt kleine Vögel und opfert sie einem großen, um Chaos und Schrecken zu verbreiten!
All hail the DodoRex!
Auch beim Dino-Hit ARK: Survival Evolved feiert man Thanksgiving auf eine ganz besondere Art. Die Entwickler haben kurzzeitig einen neuen Spielmodus hinzugefügt, bei dem die Spieler spezielle Truthähne fangen müssen, um diese ihren großen Dodo zu opfern. Das klingt nicht nur absurd, sondern ist es auch, macht aber ungeheuer viel Spaß. Sobald man den DodoRex zufriedengestellt hat, kann man sich auf seinen Rücken schwingen und für Tod und Verwüstung sorgen.
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Weil Menschen auf diesem Reittier doch ein zu einfaches Opfer sind und beim Feuerspucken rasend schnell das Zeitliche segnen, sucht man sich am besten einen Konkurrenten, der die gleichen Kräfte erlangt hat. Allerdings spricht natürlich nichts dagegen, ein wenig Schrecken zu verbreiten. Wer nicht auf einen gigantischen DodoRex sparen will, kann die aus den Truthähnen gewonnenen Materialien auch zur Fertigung von neuem Kopfschmuck verwenden.
Dieses Event bleibt nur bis zum 1. Dezember aktiv – wer teilnehmen will, sollte sich also beeilen!
Zum Cash-Shop von Black Desert ist noch nicht viel bekannt – jetzt gibt es ein paar neue Details.
Kein Pay2Win, nur Kosmetik und Lebensqualität
Ein immer größeres Thema bei MMORPGs ist der integrierte Cashshop, ohne den heute im Grunde kein Vertreter des Genres noch auskommt. Während man sich in anderen Ländern mit diesen zusätzlichen Angeboten arrangiert hat, ist bei uns die Skepsis noch immer groß. Was wird der Shop beinhalten? Wird das Spiel womöglich Pay2Win, indem man unfaire Vorteile erkaufen kann, wie bessere Rüstung oder Waffen? Unsere Kollegen von 2p hatten die Gelegenheit mit dem PR-Manager Rick van Beem zu sprechen, um ihm einige Antworten zu entlocken.
Mehr Macht für harte Euros? Eher unwahrscheinlich.
Die grobe Richtung und Transparenz
Auf die Frage, ob die Shop-Gegenstände günstiger seien, weil das Spiel ja als Buy2Play-Version bei uns erscheint, sagte man nur: “Der Cashshop wird sich auf kosmetische Dinge und Lebensqualität fokussieren. Über die genauen Preise der einzelnen Gegenstände wurde noch nicht gesprochen. Wir wollen aber so transparent sein, wie möglich und werden alles offenlegen, sobald es sich einem finalen Stadium nähert.”
Anschließend wurde gefragt, was denn unternommen wird, um die Angst nach Pay-to-Win zu minimieren. “Die Spieler brauchen sich keine Sorgen machen. Der Cashshop wird ihnen den Spaß am Spiel nicht mindern.” Das ist eine mutige Aussage, wenn man bedenkt, wie viele Spieler in Europa alleine die Existenz eines solchen Angebots regelmäßig beklagen.
Ob sexy Kleidung und Spielvorteil ist, muss wohl jeder selbst entscheiden …
Auch die Beantwortung der Frage, ob denn alle Gegenstände aus der koreanischen Version es in den Shop der amerikanischen und europäischen Version schaffen würden, konnte man nur vage beantworten. “Viele Gegenstände in Korea sind Fanlieblinge und sie tragen zu der dortigen Version bei. Wir können aber noch nichts Konkretes sagen, denn viele Dinge befinden sich noch in der Entwicklung.”
Zusammengefasst sind das leider keine sehr konkreten Aussagen, geben aber doch die klare Richtung von “Nicht Pay2Win” vor.
Bei Destiny können die härtesten PvP-Spieler in den Prüfungen von Osiris beweisen, was in ihnen steckt.
Bis nächsten Dienstag um 10.00 Uhr früh sind die Prüfungen von Osiris in Destiny aktiv. Das Wichtigste in den 3-gegen-3-Matches ist es, die eigenen Kameraden am Leben zu erhalten und zu verhindern, dass die Gegner ihre Gefallenen wiederbeleben.
Die meiste Beute gibt es über die Beutezüge, die Quests, von Bruder Vance. Wer es makellos auf 9 Siege bringt, ohne eine Niederlage verbucht zu bekommen, geht auf den Merkur. Dort wartet eine Schatzkiste im Leuchtturm auf ihn und eine Primärwaffe mit einem Angriffswert von 310 oder drüber.
Bei 5 Siegen auf einem Ticket erhalten zudem alle Spieler Stiefel.
Bei 7 Siegen erhalten die Spieler das Maschinengewehr.
Die Karte von Bungies Wahl ist in dieser Woche „Anomalie.“ Eine relativ kleine Karte auf dem Mond, in den engen Korridoren sind Nahkampf-Waffen wie die Schrotflinte im Vorteil. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um Xurs Angebot von heute auszuprobieren oder der Chaperone auszupacken. Allerdings sind auch Scharfschützengewehren eine Macht auf der Karte.
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Die Hamburger Goodgame Studios sind durch Browser- und Free2Play-Games bekannt. Nun hagelt es aber Kritik für das Unternehmen, da man einige Mitarbeiter entlassen hat und der Vorwurf im Raum steht, dass damit die Gründung eines Betriebsrats verhindert werden solle.
In Unternehmen kommt es immer wieder zu Umstrukturierungen und Entlassungen. Daher wäre die Kündigung von 28 Mitarbeitern bei den Goodgame Studios eigentlich nicht ungewöhnlich. Hätte sich nicht ein ehemaliger Mitarbeiter zu Wort gemeldet, der nun behauptet, dass von diesen 28 Mitarbeitern 15 die Gründung eines Betriebsrats anstreben wollten. Im Dezember 2015/Januar 2016 hätte der Betriebsrat installiert werden sollen. Da ist es schon verwunderlich, dass ausgerechnet jetzt diese Entlassungen stattgefunden haben. Weiterhin behauptet der Ex-Angestellte, dass sich unter den gekündigten Mitarbeitern auch welche befinden sollen, die sich der Firma gegenüber kritisch geäußert hätten.
Wollen die Goodgame Studios keinen Betriebsrat?
Das wohl bekannteste Spiel des Studios: Goodgame Empire
Nun könnte dies natürlich nur die Aussage eines gefrusteten ehemaligen Angestellten sein, der seinem Ex-Arbeitgeber eins auswischen möchte. Schaut man sich allerdings die Bewertungen der Goodgame Studios auf der Plattform Kununu an, so bekommt man den Eindruck, dass an der Geschichte doch etwas dran sein könnte. Denn auf Kununu liest man die Meinung vieler unzufriedener Angestellter der Firma, die sich einen Betriebsrat wünschen. Warum es keinen gibt, ist die große Frage. Eine Verpflichtung zur Gründung eines Betriebsrats besteht nicht und doch zeugt es schon von Respekt gegenüber den Angestellten, wenn man einen solchen im Unternehmen installiert.
Stellungnahme des Unternehmens
Das Gelände wird vorerst wohl leerer.
Die Goodgame Studios haben sich zu den Entlassungen geäußert, gehen aber nicht auf den Vorwurf der Torpedierung der Gründung eines Betriebsrats ein, sondern meinen lediglich: “Nach eingehender Prüfung hat das Unternehmen entschieden, sich aus betrieblichen Gründen, wie z.B. Leistungsdefiziten, von 28 Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen mit umgehender Wirkung zu trennen.” Ob da nicht doch mehr dahinter steckt?
Neue Details zu den Artefaktwaffen von World of Warcraft: Legion wurden aus den Spieldaten ausgelesen – wie sehen die Talente aus?
Dataminer bei der Arbeit
Während die Dataminer sich langsam aber sicher durch die Spieldateien von World of Warcraft: Legion arbeiten, kommen immer mehr Feinheiten und Details ans Tageslicht. Jetzt ist wieder ein großer Durchbruch gelungen, denn die verschiedenen Talente und Eigenschaften der Artefaktwaffen wurden ausgelesen. Bedenkt bitte, dass viele der Angaben noch vorläufig sind und daher mit Vorsicht genossen werden sollten.
Halbphänomenale, fast kosmische Kräfte …
Jeder Artefaktwaffe verfügt über ein kleines Netz aus Fähigkeiten (erinnert stark an das Sphäro-Brett aus Final Fantasy X), die alle miteinander verbunden sind. Charaktere beginnen immer bei einer Kernfähigkeit ihrer Waffe, so erhalten Vergelterpaladine mit dem Aschenbringer die Fähigkeit “Asche zu Asche”, die Richturteilen eine Chance gibt, magische Kopien der Waffe zu erschaffen, die den Feind zusätzlich schädigen.
Von diesen Startfähigkeiten aus angelt man sich durch das Freischalten neuer Fähigkeiten Stück für Stück über das Brett, bis man zu den wirklich großen Fähigkeiten (die mit goldenem Drachen-Rahmen) vorrückt. Das sind quasi die Elite-Eigenschaften, die wirklichen Besonderheiten einer Waffe. Feuermagier können mit “Pyretic Incantation” eine passive Eigenschaft erhalten, die den verursachten Schaden aufeinanderfolgender kritischer Treffer jeweils um 15% steigert. Wer zwei bis drei Mal am Stück kritisch trifft, dessen Schaden wird wohl durch die Decke gehen.
… und klischeehafte Prozentsteigerungen
Der deutlich größere Anteil der verschiedenen Slots sind aber prozentuale Steigerungen vom Schaden bestimmter Fähigkeiten. “Erhöht den Schaden von Schattenwort: Schmerz um 6/12/18%” ist zwar in der Praxis eine deutliche Steigerung, sorgt aber wohl kaum für das Gefühl von Einzigartigkeit, welches man den Artefakten erreichen wollte.
Mehr als die Hälfte der Fähigkeiten sind simple “Mache so viel mehr Schaden”-Talente.
Sicher gibt es auch hier einige absurd-witzige Kombinationen. So können Magier mit Relikten (quasi “Sockel” für Artefakte) und dem Talent “Überall gleichzeitig” etwa die Abklingzeit von Blinzeln um bis zu 12 Sekunden senken – was in der Praxis bedeutet, dass sie alle 3 Sekunden herumspringen, wenn sie das denn wollen.
Beim Auslesen der Daten wurde übrigens ein weiteres Muster ausgebuddelt, welches Talente für eine spezielle Angel beinhaltet. Diese steigert dann, passend zum Beruf, die Chance auf das Fangen bestimmter Fische, erhöht euren verursachten Schaden gegen Wasser-Kreaturen oder lässt Euch sogar über Wasser laufen, wenn Ihr die entsprechenden Talente freigeschaltet habt. Ich würde meinen Anglerhut darauf verwetten, dass Nat Pagle da seine Finger im Spiel hat …
Mein-MMO meint: Wenn die verschiedenen Talente der Artefakte wirklich so an den Start gehen, dann ist das Ganze ein wenig ernüchternd. Viele Fähigkeiten sind schlicht und ergreifend langweilige “Erhöhe den Schaden von Fähigkeit X um Betrag Y” und erinnern damit an das klassische Talentsystem, von dem man sich eigentlich verabschiedet hatte.
Die wirklich besonderen Elite-Fähigkeiten wirken dahin gehend spannend, hätten aber wohl auch ohne Probleme in das bestehende Talentsystem gepasst. Es bleibt abzuwarten, ob das Spielgefühl der Artefaktwaffen wirklich eine lohnenswerte und spannende Erweiterung ist, oder nur ein ausgelagertes Talentsystem. Uns haben die ausgelesenen Daten vorerst skeptisch gemacht – mal sehen, was die weitere Beta bringt.
WildStar senkt für kurze Zeit die Preise einiger Shop-Gegenstände – und lockt mit doppelten Erfahrungspunkten für ein Wochenende.
ProtoStar – Kapitalisten mit Herz?
Wenn preistechnisch gerade alle ein wenig den Verstand auf der Strecke gelassen haben, um ihre Kunden mit Angeboten zu verleiten, kann der kapitalistische Konzern von Nexus da keine Ausnahme bilden. Im Zuge des “zweiten jährlichen Proto-Schlussverkaufs von Protostar” gibt es einige massive Vergünstigungen, mit denen die Spieler von WildStar sich das Leben angenehmer gestalten können.
Wer jetzt einloggt, bekommt gleich zwei Geschenke umsonst.
Login-Bonus und 1-NCoin-Angebote
Selbst wer keinen müden Cent ausgeben will, sollte sich überlegen, aktuell mindestens einmal in WildStar einzuloggen. Wer sich bis spätestens 9 Uhr morgens am 1. Dezember einloggt, der erhält das komplette Kampfgeschworenen-Kostümset gratis. Als Dreingabe winkt noch eine Flasche des Fortschritts, mit der einer eurer Charaktere für 3 Stunden lang 50% zusätzliche Erfahrungspunkte erhält. Das ist die perfekte Gelegenheit, um noch einen weiteren Twink auf das Maximallevel zu wuchten.
Wenn man sich dann aber schon im Spiel befindet, könnte es geschehen, dass man doch ein paar Euros im Echtgeldshop lässt. Eine Handvoll Spielzeuge gibt es gegenwärtig für nur 1 NCoin – was umgerechnet nur wenigen Cent entspricht. Die Highlights darunter sind wohl der Seuchenkessel oder das Spinnenei, welches euren Charakter in einen schaurig wabernden Kokon hüllt – der Kracher auf jedem Gruselevent.
Die doppelte EP-demie
Vom 27. November (11 Uhr morgens) bis zum 30. November (9 Uhr morgens) gibt es ein weiteres Ingame-Event mit dem etwas fragwürdigen Namen “doppelte EP-demie”. Während dieser Zeit erhalten alle Charaktere doppelte Erfahrungspunkte – das gilt nicht nur für Spieler mit Abonnement, sondern auch für alle Free2Play-Fanatiker.
Mehr Infos zur Free2Play-Version des Spiels findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
Der Genremix Civilization Online startet in Asien die Offene Beta-Phase.
Von XL Games hergestellt und von 2k Games herausgegeben ist Civilization Online jetzt bereit in die südkoreanische Offene Beta zu gehen. Am zweiten Dezember ist es soweit. Man hat einen weiteren Trailer vorbereitet: Der zeigt „moderne Kriegsführung“, allerdings mit etwas angestaubten Heerführern. Typisch Civilization eben.
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Civ Online ist nicht etwa einfach eine „Civilization-Partie über Multiplayer“, sondern man eine andere Variation der Grundidee: Zivilisationen streiten miteinander über Jahrhunderte und Jahrtausende um die Vorherrschaft und koexistieren miteinander.
Aber statt einem Spieler das Schicksal einer ganzen Zivilisation anzuvertrauen, ist der ein Rad im Getriebe und arbeitet gemeinsam mit vielen anderen Angehörigen seiner Zivilisation am Sieg in dieser Partie.
Jetzt stellt man bei Star Trek Online das Ergebnis vor: Es ist ein Träger der Jupiter Klasse. Das ist ein Raumschiff der Klasse 6 und es bekommt noch eine Flottenversion. Träger-Schiffe sind bei Star Trek Online Kolosse, aus deren Hangars Jäger starten. Die Träger-Schiffe selbst unterstützen die Jäger, machen sie noch tödlicher: Die Jupiter wird etwa mit der Fähigkeit „Wie zum Hohn“ kommen und dadurch den Hangarschiffen zusätzliche Feuerkraft gewähren. Das ist so ähnlich wie ein Hexenmeister, der bei einem MMORPG, seine Dämonenarmee bufft.
Ein Schiff der Jupiter-Klasse kann man über den Cash-Shop entstehen. Bei STO können Spieler im Spiel verdiente Ressourcen gegen die Cash-Shop-Währung eintauschen. Ferner lassen sich drei verschiedene Sorten von „Callisto“-Eskortschiffen erwerben, die starten dann von der Jupiter-Klasse aus.
Wie genau die Jupiter-Klasse in Star Trek Online für Furore sorgen soll, lest Ihr in diesem Dev-Blog. Das liegt auch auf Deutsch vor und beschreibt die Statistiken und Eigenschaften der Jupiter und ihrer Flottenversion.
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Bei Blade & Soul braut sich ein Shitstorm zusammen – harte Zensurvorwürfe stehen im Raum.
Wo beginnt Zensur, wo endet Lokalisierung?
Blade & Soul spürt aktuell einen großen Shitstorm auf Reddit und in den Foren gegen sich aufziehen. Die Lokalisierung des Spiels ist gegenwärtig im vollen Gange, immerhin steht der Release schon zu Beginn des kommenden Jahres auf dem Plan. Doch dem Anschein nach wird mehr getan als nur übersetzt – es werden wohl ganze Textpassagen rausgestrichen und sogar Handlungsstränge von Quests vollständig ersetzt, wenn sie moralischen Standards nicht entsprechen.
Die Notwendigkeit von Anpassungen
Bevor wir auf die kritischen Punkte eingehen, sollten wir ein paar Worte über Lokalisierung im Allgemeinen verlieren. Das ist nämlich nicht – wie oft angenommen – einfach nur das direkte Übersetzen der Texte in einem Spiel, sondern auch oft mit einem hohen Grad von Anpassungen verbunden. So gibt es etwa im japanischen oder koreanischen bestimmte Wortwitze, die im Deutschen kein passendes Gegenstück haben. Anstatt eine Quest nun vollkommen witzlos sein zu lassen, baut man eben einen leicht abgewandelten Witz ein, der in der jeweiligen Sprache besser funktioniert.
Immer eine brave Helden? Kontroversen werden gestrichen.
Auch gewisse kulturelle Unterschiede, wie etwa “Allgemeinbildung” zu gewissen Themen schwankt stark von Land zu Land. Während ein Chinese vielleicht sofort die tiefe Bedeutung eines “Lotuskriegers der 52. Schnellschnitteinheit” versteht (frei erfunden), fliegen bei uns nur Fragezeichen über dem Kopf. Damit die Spieler nicht das Interesse aufgrund von mangelndem Vorwissen verlieren, können auch in solchen Fällen Abschnitte oder Vereinfachungen stattfinden. Generell lässt sich also sagen: Lokalisierung bedeutet oft auch Anpassung, nicht nur Übersetzung.
Die Guten und die Bösen – keine Grautöne erlaubt
Die Guten sind gut und die Bösen sind böse. So einfach ist das Weltbild.
Genau hier liegt aber der Stein des Anstoßes verborgen. Laut einem Nutzer im offiziellen Forum, der ein Mitglied des Lokalisierungsteams zitiert, werden Teile der Story umgeschrieben. So treten die Bösewichte wie “klischeehafte Comicschurken” auf und verlieren alle Grautöne, um einem stereotypen Widersacher zu entsprechen.
In gleicher Weise wurden auch die Handlungen der Spielercharaktere angepasst, die sich nun deutlich stärker als “Held” ohne Fehler oder gar moralische Zweifel fühlen sollen. Einige Cutscenes, die eigentlich dramatisch oder traurig sein sollen, werden durch zusätzliche Memes aufgehellt und bekommen so einen eher humoristischen Charakter.
Die Anschuldigungen in diesem Bereich klingen besonders hart, denn an den Persönlichkeiten der Hauptcharaktere herumzuschrauben, kann leicht an der “Seele” eines Spieles kratzen und dieses ruinieren.
Kein Spannen, kein Viagra!
Noch deutlicher werden die Änderungen in einer Questreihe, die zweifelsfrei als “problematisch” zu betrachten ist. Die Quest “A Scholary Path” handelt von einem frauenfeindlichen Schürzenjäger, der wegen fortgesetztem Ehebruch schon viele Jahre im Gefängnis verbracht hat und dabei auch gleich seine Lust eingebüßt hat. Er bietet dem Spieler eine Quest an, bei der man ihm helfen soll, seine Standhaftigkeit wiederherzustellen. Zu diesem Zweck soll der Spieler Frauenkleider stehlen und eine Gruppe Damen im Badehaus bespannen (ein ganz typisches, asiatisches Szenario …).
Der Grund dafür ist, dass der Questgeber denkt, die Frauen seien Nymphen und einer Legende nach muss eine Nymphe den Mann heiraten, der seine Kleidung stiehlt. Genau so geschieht es dann auch, der Kerl ist mit seiner Frau nicht zufrieden, findet sie unattraktiv und beschwert sich beim Spieler, dass dieser sein Leben ruiniert habe.
Züchtigkeit kennt keine Grenzen.
Diese Questreihe ist ohne Frage in mehreren Bereichen durchaus fragwürdig, enthält aber im Grunde nichts, was wir nicht auch aus “Game of Thrones” oder Ähnlichem gewohnt wären.
In der englischen Version ist davon nicht mehr viel übrig geblieben. Anstatt eine Frau in die Ehe zu zwingen, will der NPC dort nur die Lycandi (so heißen diese Frauen) besser erforschen. Die Spannerszene wurde dabei komplett gestrichen.
Kritik verboten, sexy Unterwäsche auch!
Doch auch damit enden die Probleme noch nicht. Ersten Bildern zufolge wird das Spiel auch an weiteren Stellen beschnitten. Während Koreaner die Damen bei der Charaktererstellung in sexy Outfits begutachten können, hat man sich in der englischen Version für züchtigere Sportunterwäsche entschieden (die ironischerweise noch mehr Haut zeigt). Weil man aber immer noch eine Schippe drauflegen kann, wurden die schwarzen Dessous in den Cash-Shop verbannt. Na, da jubelt die Community …
Wer im offiziellen Forum Kritik an der Lokalisierung äußert, dessen Beiträge werden – so lauten die Anschuldigungen – übrigens gelöscht. Da sammelt ein Spiel gerade keine Pluspunkte.
Ob diese massiven Beschneidungen nur in der amerikanischen oder auch in der europäischen Version vorkommen, bleibt noch abzuwarten.
Blade & Soul hat viele starke Frauen – warum also die Zensur?
Mein-MMOCortyn meint: Zensur ist immer schrecklich, weil es bei den Spielern den Eindruck erweckt, bevormundet zu werden. Meine Meinung zu dem Thema ist recht eindeutig, sollten diese “Anpassungen” wirklich in dieser Form kommen, wäre das ein absolutes Trauerspiel.
Selbst wenn ein Spiel Sexismus, Frauenfeindlichkeit oder sogar solche Formen der Zwangsehe beinhaltet, ist das absolut kein Grund, diese so fanatisch herauszustreichen. Immerhin spielen wir hier ein Fantasyspiel, wo es ruhig ein wenig härter zugehen darf – außerdem ist Blade & Soul ohnehin ein Spiel, mit vielen starken Frauen, was das Ganze nur noch lächerlicher macht. Noch schlimmer ist nur die Stereotypisierung der Hauptcharaktere – eindimensionale Charaktere kann ich auch im Nachmittagsprogramm haben, da brauche ich kein MMO für spielen.
Was haltet Ihr von diesem Anpassungen? Ist das alles gewöhnliche Arbeit im Rahmen der Lokalisierung oder doch deutliche Zensur?
In welchem Zustand befindet sich Ubisofts MMO-Shooter The Division? Steht einem Release Anfang des kommenden Jahres nichts im Weg? Wenn es nach dem Branchen-Insider Tidux geht, soll sich das Onlinegame in keinem guten Zustand befinden.
Wie viel man auf die Aussagen von Branchen-Insidern geben kann, ist natürlich immer so eine Sache. Laut einschlägigen Medien-Berichten scheint Tidux zu wissen, wovon er spricht, denn er war der erste, der die Unterschiede der Auflösungen von Star Wars: Battlefront auf Xbox One und Playstation 4 aufdeckte. Zudem sagte er den Release der neuen Firmwareversion der PS 4 korrekt voraus. Daher könnte an seinen Behauptungen auch dieses Mal wieder etwas dran sein.
Muss The Division verschoben werden?
Tidux erklärte über Twitter, dass The Division in einem sehr schlechten Zustand sei und er hoffe, dass eine Releaseverschiebung helfen könne, das Spiel zu verbessern. Auf Nachfrage konkretisierte er dies: The Division laufe schlecht auf den Konsolen, habe nur wenig Spielinhalte und mache einfach keinen Spaß.
What I’m hearing, running bad on consoles, low on content and not fun 2 play. Makes me sad. But I hope they fix it!
The Division sorgte bei der ersten Vorstellung auf der E3 2013 für offene Münder. Ein MMO in einem zeitgenössischen Setting mit einer fantastischen Grafik ließ vielen Gamern das Wasser im Mund zusammenlaufen. Dann folgte eine Verschiebung der nächsten und die später vorgestellten Szenen erweckten den Eindruck, dass man die Grafik sichtbar heruntergeschraubt hatte.
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Mit der jetzigen Behauptung von Tidux scheint das Onlingame erneut unter keinem guten Stern zu stehen. Ubisoft hat sich bisher noch nicht zu diesen Aussagen geäußert. Für das Unternehmen wird es auch schwierig, eine Stellungnahme abzugeben, denn sollte es zu einer erneuten Verschiebung des Releasetermins kommen, würde man Tidux’ Aussagen damit inoffiziell bestätigen …
Ist an der ganzen Sache aber überhaupt etwas dran? Möglich wäre es, wie oben schon beschrieben. Allerdings muss man noch einige andere Dinge bedenken: Zum einen lag Tidux bisher mit seinen Behauptungen auch oft daneben. Seine Aussage zur Auflösung von Star Wars: Battlefront auf den Konsolen hätte jeder aufstellen können. Daher ist dies definitiv mit Vorsicht zu genießen. Des weiteren sollte man sich die Frage stellen, wieso bisher nur deutsche Medien über diesen “Skandal” berichten. Will man hier krampfhaft eine News generieren, wo es vielleicht gar nichts zu berichten gibt und jemand nur in die Medien kommen möchte?
Man muss skeptisch sein. Will hier jemand einfach nur Aufmerksamkeit?
Ganz so einfach ist es aber auch nicht. Denn auch gegenüber Ubisoft sind viele Spieler skeptisch. Der Grafikdowngrade des Actionspiels Watch Dogs und vor allem das Bug-Desaster beim Release von Assassin’s Creed Unity haben Spuren hinterlassen. Hinzu kommt, dass man trotz eines Release im März 2016, noch wenig von The Division zu sehen bekommen hat. Es werden meist dieselben Szenen in Präsentationen gezeigt.
The Divison ist ein extrem ambitioniertes Spiel, bei dem man sich als Entwickler definitiv Zeit lassen sollte, um es in einem so guten Zustand wie nur möglich zu veröffentlichen.
Es ist ein zweischneidiges Schwert. Möchte sich nur jemand mit irgendwelchen Aussagen in die Medien bringen? Weiß vielleicht jemand mehr, darf aber wegen eines NDAs nicht mehr sagen? Wie viel Wahrheit steckt in der Geschichte?
Sicher kann man sich erst sein, wenn die Beta von The Division diesen Dezember startet und man selbst sehen kann, in welchen Zustand sich das Spiel zu diesem Zeitpunkt befindet. Bis dahin sind alle Gerüchte nur eines: Gerüchte.
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Jetzt mag man das abtun als: „Würde ich auch sagen, wenn ich ums Verrecken keine Geschichte erzählen oder Figuren zeichnen kann!“, aber so ein bisschen was ist dran, oder?
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Wenn wir den Mitspieler nur flüchtig kennen, einmal mit ihm spielen und ihn danach nie wieder sehen, haben wir ihn schnell vergessen.
Aber wenn wir häufiger mit ihm zusammen sind, ihn fast täglich sehen, er zu unserer Raidgruppe, zu unserer Gilde gehört, dann wird aus der Heilerin ein Teil unseres Lebens. Aus einer Fantasy-Figur wird ein Mensch, wird jemand, mit dem wir nicht nur über Taktiken und Strategien reden können, sondern von dem wir über die Jahre auch erfahren, was er beruflich macht, wie es mit seiner Beziehung aussieht, was er für ein Typ ist. Wir erfahren genauso viel oder sogar mehr über ihn als wir über Kollegen; Mitschüler, Bekannte aus dem “echten” Leben erfahren.
Die Heilerin wird zu unserem Online-Freund. Unsere Frage diesmal: Wie wichtig sind Euch solche Bekanntschaften? Habt Ihr sowas selbst erlebt? Seid Ihr mit einer ganzen Clique unterwegs? Oder seid Ihr vor allem mit Freunden online zugange, die Ihr aus dem echten Leben kennt?
Heißt übrigens Björn und macht gerade eine Ausbildung zum Autoschlosser!
Früher wollte ich die anderen Spieler nicht hören
Schuhmann meint:Als ich mit MMORPGs angefangen habe, war es mir tatsächlich wichtig, die „Immersion“ zu bewahren. Ich mochte Team-Speak nicht, ich wollte nicht wissen, dass der Typ, mit dem ich jeden Tag rumzog, kein „edler Barde” war, sondern jemand mit starkem sächsischem Akzent, der kein „ch“ sprechen kann, sondern aus allem ein „sch“ macht. Oder dass die coole Tussi mit der riesigen Sense in Wirklichkeit ein nerviger 15jähriger ist, der wahrscheinlich ADhS hat.
Solange die nur im „Chat“ waren, nur schrieben, konnte ich das irgendwie ausblenden, mit dem Team-Speak ging das nicht mehr. Das sprach einen anderen „Sinn“ an, die Leute wurden „real“ – das wollte ich gerade am Anfang vermeiden.
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Auch wenn wir uns seit Jahren kennen, werde ich ihnen nie sagen, wie ich heiße!
Allerdings hat sich das über die Jahre verschoben und ich habe Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen. Dabei hab ich allerdings zu den Leuten aus den Anfangstagen gar keinen Kontakt mehr, sondern bin später bei WoW in eine Gilde rein, hab „neue Leute“ kennengelernt, die sich wiederum aus dem RL kannten, weil sie Nachbarn oder Jugendfreunde sind. Und mit denen bin ich seit Jahren in Kontakt und krieg natürlich viel von deren Leben mit.
Das sind schon Leute, die mir wichtig sind. Wobei keiner von den Säcken jemals meinen wahren Namen erfahren wird!
Wie sieht’s bei Euch aus?
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Auf die Frage nach möglichen, neuen Legendaries für Ingenieure meldete sich der führende Entwickler Colin Johanson zu Wort.
“Ich spiele selber einen Ingenieur als Hauptcharakter, deswegen würde ich es lieben, wenn wir in dieser Richtung bald etwas tun könnten. Die Wahrheit ist aber, dass wir unsere eigenen Ingenieure (Programmierer) gerade zusammenhäufen, um uns auf Dinge zu konzentrieren, wie die große WvW-Überarbeitung, an der wir bereits seit einem Jahr basteln. Das ist eine viel größere Priorität [als die Ingenieurs-Legendaries] für das Spiel als Ganzes.”
Damit hat man zwar keinerlei konkrete Pläne offengelegt, doch wenn das Entwicklerteam aber tatsächlich schon über ein Jahr lang an Update arbeitet, sollte es sich seiner Fertigstellung langsam nähern.
Mit der Erweiterung Hearth of Thorns hatte man bereits einige Änderungen an den WvW-Schlachten vorgenommen und einige Bereiche des serverübergreifenden Krieges runderneuert.
Die wirklich großen Probleme hat man allerdings noch nicht behoben, so sind vor allem die “Night-Cappings” ein Dorn im Auge der Spieler und Entwickler. Diese nächtlichen Schlachtzüge ziehen meistens dann los, wenn ein Großteil der Spieler im Bett liegt und von den vergangenen Siegen der Schlacht träumt. Am nächsten Tag hat die Truppe dann sämtliche Kartenziele erobert und ordentlich Punkte für den eigenen Server gesammelt. Das ist zwar nach dem aktuellen System vollkommen legitim, steht aber dem Konzept der spannenden Schlachten im Weg.
Die nächsten Wochen werden sicher neue Informationen zu diesem Thema offenbaren.
In Destiny kommt am 27.11. mit Xur ein Händler für exotische Gegenstände. Was hat er diesmal dabei?
In den USA ist heute „Black Friday.“ Das ist so, als würde man Winterschlussverkauf, Sommerschlussverkauf und diesen Tag, an dem ein neues iPhone rauskommt, nehmen, ein bisschen LSD beimischen, ordentlich verrühren, mit gemahlener Leprechaun-Leber und geraspeltem Einhorn-Horn besprenkeln und goldbraun backen: Supersondersparangebote allüberall.
Die Hüter in Destiny haben bei sowas nur einen Gedanken: Looot!
Vielleicht! Vielleicht! Lässt sich ja auch der kalte Xur von sowas erweichen und bringt heute ein besonders schmackhaftes Angebot mit. Allerdings: Letzte Weihnachten hatte er die „Kein Land Außerhalb“ dabei. Das war damals so, als schenke er allen Hütern Socken. Und zwar ziemlich kratzige, die nach Fuß müffeln.
Scheint als sieht Xur nicht nur aus wie ein Fisch, sondern ist genauso kalt wie einer.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 27.11., 28.11., 29.11. in Destiny
Wann kommt Xur in den Turm?
Xur kommt am Freitag, dem 27.11., dem „Black Friday“ in den Turm oder ins Riff. Um 10:00 Uhr wird es soweit sein. Er geht am Sonntag, dem 29.11., ebenfalls um 10:00 Uhr. Dann ist Xur weg.
Wo steht Xur in Destiny?
Xur ist in der Halle bei den Vorhut-Händlern.
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Das erste Betawochenende von Black Desert in Europa und Amerika hat einen Termin – wir verraten Euch alle Details!
Mehr Auswahl bei Klassen und optischen Spielereien
Wer sich schon lange die Finger danach leckt, endlich selber einen Blick in das wohl hübscheste MMORPG des Jahres zu werfen, dessen Zeit bricht bald an. Daum EU hat bekannt gegeben, dass das erste von zwei Betawochenenden vom Mittwoch, den 16.12 bis zum Dienstag, den 22.12 andauern wird. Also genau die richtige Zeitspanne, um die lästige Vorfreudenzeit von Weihnachten totzuschlagen!
Neue Anpassungsmöglichkeiten warten in der aktuellsten Version.
Seit der letzten Alphaversion hat sich einiges getan und die Spieler können sich auf folgende Änderungen freuen:
Neue Charakteranpassungsmöglichkeiten, darunter 30 neue Hauttöne und 40 neue Haarfarben
Verbesserte Umgebungseffekte, wie dunklere oder stürmische Nächte und Laternen, die zu so einer Zeit Licht spenden
Kleine Verbesserungen wie etwa die “Gehen”-Funktion (RPler jubeln auf!)
Vollständig lokalisierte (englische) Texte
Während des Beta-Wochenendes haben die Spieler Zugriff auf insgesamt 6 verschiedene Klassen. Neben Warrior, Sorceress, Berserker, Ranger und Wizard steht auch der Tamer erstmals zur Verfügung, dem man direkt ein kleines Vorschauvideo spendiert hat.
https://www.youtube.com/watch?v=_Q82yVYegyg
Garantierten Zugriff gibt es für alle, die sich zum Kauf des teuersten Vorbestellerpakets entschließen, denn Black Desert wird in Europa als Buy-to-Play-Titel erscheinen. Einen Termin für das zweite Wochenende gibt es allerdings noch nicht.
Beim MMO-Shooter Destiny werden bald alle 50 kalzifizierten Fragmente zu erhalten sein. Aber was erwartet die Spieler dann?
47 kalzifizierte Fragmente sind aktuell im Spiel zu erhalten. Das sind sozusagen die „Bonus-Sternchen“, die man sich verdienen kann, wenn man genau hinschaut, den Extra-Weg geht. Fast jeder Destiny-Spieler kommt mit einem dieser Fragmente irgendwann in Berührung und fragt sich: Wofür bei Xurs kabbligem Bart sind die denn da?
45 kalzifizierte Fragmente braucht man, um an die „Boshafte Berührung“ zu kommen, ein Scoutgewehr, das über den „normalen Schaden“ hinausgeht, indem es die Lebensenergie des Hüters anzapft.
Die Frage nun: Was passiert, wenn ein Spieler alle 50 Fragmente gefunden hat? Darüber möchten wir spekulieren.
Theorie 1: Nix
Die ernüchternde und ziemlich fiese Antwort ist: Es passiert einfach gar nichts. Die Quests war von vorneherein nur für die „Boshafte Berührung“ gedacht. Es war nie vorgesehen, dass wer alle sammelt, sondern nur 45 aus 50. 5 kann man ja mal übersehen. Das sind Puffer-Fragmente.
Klar ist: Spieler werden furchtbar enttäuscht sein.
Einschätzung: Sogar für Bungie-Verhältnisse wäre das ziemlich traurig. Vorstellbar ist es, aber dann brodelt schon der Shit-Storm.
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So mancher glaubt, „da muss doch noch mehr zu holen sein!“ Immerhin hieß es damals, eine Waffe sei in „50 Fragmente zerlegt.“ Und wenn’s bei 45 schon die Boshafte Berührung gibt, muss es bei 50 noch was viel besseres geben! Da wartet noch ein „Ultimatives Exotic“ auf uns!
Der Youtuber DPJ hat in einem viel beachteten Video gefolgert, das müsse dieser „Raketenwerfer mit Mikrofon“-Look sein, das Icon hat man in der Datenbank gefunden. Keiner weiß, was das ist, es war aber zu dem Zeitpunkt das einzige Exotix, das man noch gar nicht kannte.
Einschätzung:Tja, das wäre schon eine Möglichkeit, allerdings gibt’s wenig Hinweise darauf, dass es so kommt. Die „Boshafte Berührung“ deckt eben schon alles ab, was mal über „Fragmente und Waffe“ gesagt wurde. In der Datenbank gibt es aktuell nichts, was man in irgendeiner Form als „ultimatives Exotic“ sehen könnte. Aber das muss nichts heißen. Möglich wäre etwa eine “verstärkte Form” der Boshaften Berührung. Vielleicht geht man auf einen höheren Schadenswert hoch, gibt der Waffe einen “extra Kick.”
Allerdings: Bei Bungie hat man deutlich gemacht, dass man nach der Gjallarhorn keine „ultmativen Exotics“ mehr möchte. Vielleicht erhalten Spieler ja die Möglichkeit, eine einzige Waffe ihrer Wahl bis auf 330 zu bringen? Auch das würde aber wieder neue Probleme aufwerfen.
Theorie 3: Irgendwas nicht ganz so Tolles, das aber nur wenige haben
Die Theorie 3 ist „Was zum Naschen“: Irgendeine kosmetische Belohnung, vielleicht ein Shader, ein Emblem oder eine „Cutscene“, vielleicht eine spezielle Belohnung oder Aufmerksamkeit von Bungie.
Einschätzung: Wäre wahrscheinlich dann auch wieder eine Enttäuschung für viele, wenn man merkt: Der Höhepunkt kam schon bei 45. Aber ein besonderer Shader etwa, wäre zumindest ein Trostpreis.
Was meint Ihr? Passiert was bei den 50 Fragmenten? Was Tolles oder wird es eine Enttäuschung?
Wenn der Patch, wie wir erwarten am 15. Dezember erscheint, und wenn in den ersten 3 Raid-Wochen alle 3 Bosse einmal der Herausforderungsboss waren, dürften wir es noch pünktlich zum Ende von 2015 erfahren. Dann könnte das letzte große Geheimnis von Destiny in 2015 gelüftet werden.
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