Mein MMO fragt: Wie wichtig sind Euch Online-Freunde?

In unserer Frage der Woche dreht sich diesmal alles um die Frage: Wie wichtig sind Euch die Leute, mit denen ihr online so viel Zeit verbringt?

Destiny wird von den Entwicklern beschrieben als „Das Spiel, bei dem man Aliens abknallt, während man mit seinen Freunden über die Oscars redet.“ Eine gute Geschichte? Starke Personen? Ja, schon irgendwie wichtig, aber: Die Hauptpersonen sollen deine Freunde sein! Deine Kameraden, mit denen du unterwegs bist.

Jetzt mag man das abtun als: „Würde ich auch sagen, wenn ich ums Verrecken keine Geschichte erzählen oder Figuren zeichnen kann!“, aber so ein bisschen was ist dran, oder?

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Wenn aus Fantasy-Figuren Menschen werden

Immerhin steckt hinter der zarten Heilerin, die unseren edlen Heldenkörper schon so oft davor bewahrte, leblos auf den Boden zu knallen, irgendein Mensch (oder eine extrem intelligente Katze, die sich irgendwie unsere Sprache beigebracht hat!)

Wenn wir den Mitspieler nur flüchtig kennen, einmal mit ihm spielen und ihn danach nie wieder sehen, haben wir ihn schnell vergessen.

Aber wenn wir häufiger mit ihm zusammen sind, ihn fast täglich sehen, er zu unserer Raidgruppe, zu unserer Gilde gehört, dann wird aus der Heilerin ein Teil unseres Lebens. Aus einer Fantasy-Figur wird ein Mensch, wird jemand, mit dem wir nicht nur über Taktiken und Strategien reden können, sondern von dem wir über die Jahre auch erfahren, was er beruflich macht, wie es mit seiner Beziehung aussieht, was er für ein Typ ist. Wir erfahren genauso viel oder sogar mehr über ihn als wir über Kollegen; Mitschüler, Bekannte aus dem „echten“ Leben erfahren.

Die Heilerin wird zu unserem Online-Freund. Unsere Frage diesmal: Wie wichtig sind Euch solche Bekanntschaften? Habt Ihr sowas selbst erlebt? Seid Ihr mit einer ganzen Clique unterwegs? Oder seid Ihr vor allem mit Freunden online zugange, die Ihr aus dem echten Leben kennt?

WoW Legion Fire Mage
Heißt übrigens Björn und macht gerade eine Ausbildung zum Autoschlosser!

Früher wollte ich die anderen Spieler nicht hören

Schuhmann meint: Als ich mit MMORPGs angefangen habe, war es mir tatsächlich wichtig, die „Immersion“ zu bewahren. Ich mochte Team-Speak nicht, ich wollte nicht wissen, dass der Typ, mit dem ich jeden Tag rumzog, kein „edler Barde“ war, sondern jemand mit starkem sächsischem Akzent, der kein „ch“ sprechen kann, sondern aus allem ein „sch“ macht. Oder dass die coole Tussi mit der riesigen Sense in Wirklichkeit ein nerviger 15jähriger ist, der wahrscheinlich ADhS hat.

Solange die nur im „Chat“ waren, nur schrieben, konnte ich das irgendwie ausblenden, mit dem Team-Speak ging das nicht mehr. Das sprach einen anderen „Sinn“ an, die Leute wurden „real“ – das wollte ich gerade am Anfang vermeiden.

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Auch wenn wir uns seit Jahren kennen, werde ich ihnen nie sagen, wie ich heiße!

Allerdings hat sich das über die Jahre verschoben und ich habe Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen. Dabei hab ich allerdings zu den Leuten aus den Anfangstagen gar keinen Kontakt mehr, sondern bin später bei WoW in eine Gilde rein, hab „neue Leute“ kennengelernt, die sich wiederum aus dem RL kannten, weil sie Nachbarn oder Jugendfreunde sind. Und mit denen bin ich seit Jahren in Kontakt und krieg natürlich viel von deren Leben mit.

Das sind schon Leute, die mir wichtig sind. Wobei keiner von den Säcken jemals meinen wahren Namen erfahren wird!

Wie sieht’s bei Euch aus?

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Elikal Ialborcales

Öh, beantwortet das meine Meinung zur Frage? ^^

Übersetzt: gar nicht. Früher als es mal Communities gab, zu SWG und Everquest II Zeiten, ja. Heute: nope. Leute kommen und gehen, meine Minions sind mir wichtiger. Dieses ganze TS geschwurbel… puh nee, da kommt so gar keine Immersion auf, wenn mir 12-jährige ins Ohr blah-en, oder Mutti erzählt wie gut ihr Strudel ist, und die beiden Teenager quatschen über ihre Ischen… Toll… >.<

Luriup

Mir ging es ähnlich mit dem TS.Interessierte mich nicht.
Als ich dann über Wochen immer mit den selben Leuten die Mobs in Hibernia abschlachtete,
trafen wir uns im TS.
Das leveln von 47-50 war ja recht langwierig und eintönig.
Da vertrieben wir uns halt die Zeit mit labern über belanglose Dinge im TS.
Die Gruppe blieb dann über ein Jahr zusammen.

Ansonsten bin ich immernoch kein TS Typ.Für Gruppencontent gerne aber sonst eher selten im Gilden TS.
Die Menschen hinter den Charakteren respektiere ich aber.

Setoy

Ich habe viele nette Menschen im verbund vom weltweiten Datennetz gefunden und ich denke dieses Internetz ist nur ein kurzer Hype :D.

Im Ernst, ich unterscheide hier auch nicht wirklich, es sind Menschen und man findet sich symphatisch oder eben nicht. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen im Schutze des Internet sogar mehr öffnen, als sie es im echten Freundeskreis tun würden. Man lernt die Menschen genauso kennen und bekommt oft mehr von dessen Leben mit, als von den RL Freunden. Denn im Arbeitsalltag sieht man seine RL Menschen nicht oft unter der Woche. Dagegen sind die Online Freunde auch da, wenn man abends kurz eine Stunde daddelt. Freunde oder wie immer man diese Menschen nennt, sie nehmen auch an meinem Leben teil und sie bereichern es ungemein 🙂

Damian

Ich habe ein paar Bekannte durch Online-Spiele bekommen, mit denen man sich im Chat dann auch auch hin und wieder über RL unterhält. Ansonsten suche ich keine Feunde in virtuellen Welten, da sind mir meine realen Menschen um die Ecke doch deutlich wichtiger…

Joss

Für mich sind On- vs Offline-Freunde ein großer Unterschied. Offline bedeutet auch Übernahme von Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen, die es Online so nicht gibt. Viele Qualitäten einer Offline-Freundschaft sind online so nicht zu pflegen. Heute wird sehr leichtfertig und volatil der Begriff Freundschaft verwendet, für mich ist das nicht so einfach nachvollziehbar. Alle meine wichtigen Online-Bekanntschaften mündeten aber auch in eine Offline-Freundschaft bzw. zumindest -Bekanntschaft. Aber prinzipiell lege ich einigen Wert darauf, zwischen Bekanntschaften und Freundschaften zu differenzieren. Freunde sind eben auch Menschen für die Not.

Koronus

Für mich sind Leute die ich online kennen lerne Freunde die ich (noch) nicht im RL sehen kann. Ob die Person nun Real oder eine KI ist, ist *****egal. Es zählt wie sie sich verhalten tut. Wegen meine Gilde in WoW, spiele ich noch immer WoW und noch dazu ist vom Leiter ein RL Treffen geplant.

Cortyn

Menschen sind Menschen. Ganz egal ob eine Freundschaft „real“ oder „virtuell“ beginnt – die Personen dahinter sind echt, die Gefühle und die Bindungen die dabei entstehen sind es auch.
Für mich gibt es im Grunde keinen Unterschied, ob ich mit Leuten „virtuell“ in WoW oder „real“ die Zeit verbringe.

Yo Soy Regg †

Eigentlich sind mir meine PSN Freunde egal. (Habe 350 „Freunde“)
Ich kenne 2-3 Leute richtig gut, und die kennen auch mein Namen, mein Wohnort usw. (Ich deren auch), aber sind dann 3 Leute die mir auch wichtig sind, der Rest ist mir Latte.
Von mir aus können sie mich auch löschen(Zocke eh meistens alleine).

Also bis auf wenige Ausnahmen sind mir Online Freunde kack egal

Theojin

Ich hatte früher zu den Hochzeiten von WoW einige Onlinefreunde, mit denen man eben jahrelang zusammengespielt hat. Mittlerweile habe ich, leider, genau keinen mehr. Ich bin halt auch nicht so extrem mitteilsam und auch kein großer Teamspeakler mehr, da wird es dann auch schwer, wirkliche Onlinekontakte aufzubauen.

Seitdem bei WoW alle weg sind, Pause machen, weniger gespielt haben, halt auch 10 Jahre älter geworden sind, Familie bekommen haben usw. ist es auch nicht mehr dasselbe.

Für mich bildet eigentlich das Spiel, in meinem Fall das MMO die Grundlage für die Kontake. Macht mir das Spiel Spaß, habe ich eine passende Gilde für mich, usw. Dann fühlt man sich auch wohler, und wenn man die passenden Mitspieler mit denselben Interessen, und einigen Nichtspielschnittmengen hat ( z.B. Interesse an Musik, Filmen, Sport etc. ) dann entwickelt sich das alles von allein.

Mit mittlerweile 39 Jahren ist es aber nicht mehr so einfach, in einer neuen Gemeinschaft einen Platz zu finden.
Viel geschrieben kurzes Fazit: Für mich definiert das Spiel die Freunde, wenn mir das Spiel nicht mehr gefällt, dann schläft auch der Kontakt unweigerlich ein.

P.S. Namen bedeuten mir nichts, für mich heißen die Personen hinter den Spielcharakteren wie ihre Charaktere. Und wenn ich dann jemanden Brotkorb nenne ( reales Beispiel ).

Fr34k

„Fremde sind Freunde, die einem nur noch nicht begegnet sind“

Nach diesem Grundsatz war und bin ich gegenüber neuen Leuten immer aufgeschlossen. Genau wie im richtigen Leben lernt man auch online eine Person nach und nach kennen und merkt mit der Zeit ob da ‚die Chemie stimmt‘ oder man sich doch besser einen anderen Einsatztrupp/Party/Raidpartner sucht.
Gerade die Anonymität und und die Entfernung im Internet helfen dabei sich selbst zu ‚inszenieren‘ – wenn dann das was präsentiert wird auch der Wahrheit entspricht und auf Gegenliebe stößt steht einer Freundschaft nichts im Weg.
Mit meinem ersten MMO vor einigen Jahren war ich da sehr offen. Nach wenigen Tagen eine nette Person online kennengelernt und nach wenigen Wochen war man dann zusammen feiern.
Mittlerweile bin ich entweder vorsichtiger geworden oder doch eher etwas „abgestumpft“ weil nunmal in meinem MMO-Leben mittlerweile eine solche Vielzahl von Leuten getreten und wieder gegangen ist. Auch ist nicht immer ist alles Zuckerschlecken und ich erinnere mich noch an den Anruf der Polizei, die von aufgebrachten Eltern gehetzt auf meine (an Gildenmitglieder herausgegebene) Handynummer angerufen haben um nachzuhören was denn da mit deren Sohn (15) und der Mitfünfzigerin in „meinem“ Chat abgehe. (Flirten und sich mögen kann man nunmal auch über Altersgrenzen hinweg, da lief sonst nichts außer aufgescheuchten hyperventilierenden Eltern..)
Wenn ich aber an diese erste Gilde zurückdenke und den wunderschönen Urlaub (zwei Wochen, zwei Länder, ein zerstörtes Auto) den fünf sich (eigentlich) fremde Personen miteinander verbracht haben würde ich auch heute wieder die Entscheidung treffen bei so einer Aktion dabeizusein. Man muss nur die richtigen Leute finden, dann sind es schnell nicht mehr nur online-, sondern echte Freunde.. Den Rest sieht man dann vielleicht mal im übernachten MMO oder Leben wieder. 😉

Zunjin

Ich mache keine Unterscheidung zwischen Online Feunden und Offline Freunden. Ebenso mache ich keinen Unterschied zwischen Online Leben und Reallife.

Denn ich mit der Gilde was Plane oder mich mit Freunden zu einer Party Irgendwas verabrede und die versetzen mich, dann sitze ich im Reallife am Schreibtisch, verschwende meine Zeit, habe für Gildensachen (z.B. RP Stunden lang was vorbereitet) und habe anderen Menschen abgesagt um mir dafür Zeit zu nehmen. Und wenn ich Online ärgere, dann bin ich auch Offline verärgert. Die Trennung ist Quatsch.

Ebenso wurden einige der Menschen die ich online kennengelernt habe zu sehr guten Freunden, auf die ich auch bei Offline Problemen verlassen kann. Die einzige Unterscheidung die ich Online wie Offline mache ist die zwischdn Kumpel und Freund.

Nirraven

Sehe ich auch so, es geht um die Erfahrungen die man macht und nicht ob diese jetzt online oder im RL gemacht werden. Beide Arten bieten Erfahrungen die die Andere nicht bieten kann.

MeinMMO

Dank Online Freunde in der Gilde, spiele ich immer noch WoW 🙂

Nomad

„Online Freunde“ sind mir eigentlich nicht wichtig.
Aber ein MMO, ohne daß man mit Leuten zusammen spielen kann, machen auf Dauer keinen Spaß. Spiele, die auf das Zusammenwirken von Charakteren ausgelegt sind, müssen halt in einer Gruppe gespielt werden. Aber da wirds dann auch schwierig. Gelegenheitsgruppen sind meistens schlecht.
Also braucht man eine Gruppe aus Leuten, die man kennt, z.B. eine Gilde. Dabei entsteht aber leicht wieder ein Druck, online-ansprechbar sein zu müssen, an Gruppen teilnehmen zu müssen, usw.. Nach einem harten Arbeitstag, habe ich meist keine Lust mehr, mich mit anderen abzutun.
Erst recht wenns um Teamspeak geht. Die meisten lohnenswerten Spiele, setzen aus meiner Sicht TS voraus. Anders kann man komplexe Aufgaben kaum organisieren. Die Tipperei im Chat ist eine Quahl und viel zu langsam. Tja, und die Probleme im TS, wo alle möglichen Typen, alles mögliche von sich geben, sind hinlänglich bekannt.
Je mehr man in einem Spiel „Freunde“ zwingend braucht, desto mehr nerven mich diese Spiele mittlerweile. Ich mag Spiele, wo ich die meiste Zeit alleine rumrennen kann. Ich mag es, wenn man unterwegs auf Welt-Bosse trifft, die spontan in Gruppen erledigt werden müssen, wenn sie sauber entsprechend der Spieleanzahl skalieren. Und wenn es dann noch herausfordernde Inis gibt, die man in unterschiedlicher Gruppenstärke im Teamwork erledigen kann, dann ist es perfekt.
Der Zwang, daß man nur dann weiterkkommt, wenn man in einer Gruppe bestimmte Aufgaben erledigt hat, vor allem wenn man dafür auch noch 10,20,oder sogar 40 Leute braucht, dazu noch immer die gleichen, und womöglich nur eine Woche dafür Zeit, finde ich völlig spaß-tötend.
Ist nicht ganz einfach für die Game-Designer, alles unter einen Hut zu bringen.

Zunjin

Dabei entsteht aber leicht wieder ein Druck, online-ansprechbar sein zu müssen, an Gruppen teilnehmen zu müssen, usw.. Nach einem harten Arbeitstag, habe ich meist keine Lust mehr, mich mit anderen abzutun.
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Man merkt, dass kaum noch jemand belastbar ist. Stell dir mal vor, dass gerade bei der älteren Generation viele neben der Arbeit, der Familie, dem Haushalt und Garten, auch noch seit Jahren ein wichtiges Ehrenamt betreiben. Sei es bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim DRK, oder THW, bei der kirchlichen Jugendarbeit usw. oder aber sie betreiben stattdessen oder zusätzlich noch einen Manschaftssport, oder spielen in einer Band bzw. einem Orchester.

In all diesen Gruppen verlassen sich Menschen auf einen, ebenso wie eine Gilde sich auf einen verlässt. Wer weder das eine noch das andere – wegen all dem Druck – schafft, sollte vielleicht beides lassen und mal einen Kurs in Zeitmanagement und Selbstmotivation besuchen.

Dabei haben wenige Länder eine so geringe Arbeitszeit und so viele Feiertage wie wir Deutschen.

#firstworldproblems

Nomad

Man merkt dabei, daß viele die Situation anderer nur unzureichend einschätzen können und sich dann Urteile darüber erlauben (von wegen Belastbarkeit).
Als älteres Generationsmitglied, mit 6 Kindern und verschiedenen dementen Elternteilen, brauche ich wohl keine „Belehrung“ über „Zeitmanagement und Selbstmotivation“ und Belastbarkeit.
Aber ich denke, du brauchst eine über Toleranz.

Haui

coole Antwort ^^

Zeuso

Es kommt aber auch immer drauf an mit wem man sich da unterhält.
Es gibt durchaus genug Menschen mit denen man Redet und das als Entspannung empfindet.
Spiele mit um die 20 man in einer Gruppe sind nach Jahre langer Wow Zeit auch nicht mehr so meins.
Aber zb. Destiny mit 6 Menschen zusammen zu spielen, ist halb so Wild. Und viel Druck kommt da auch nicht auf, kommt halt auch immer auf einen selbst drauf an, wie man mit Stress etc umgeht.
Es gibt viele lockere Menschen, wo so ein Abend schon viel Spaß machen kann, trotz schwerer Ingame Aufgaben.

EKELHAFT89

ich habe viele leute bei destiny kennengelernt.. verstreut in ganz deutschland. wir haben einen clan gegründet, und sind nach einem clantreffen bei einem zuhause, und einem treffen auf der gamescom ein eingeschweisster freundeskreis! 😉

Keragi

Ganz ehrlich? Ich spiele bis jetzt nur mit freunden die ich aus dem rl kenne, andere leute in Gilden nehme ich kaum wahr, weil ich sie eben nicht kenne.

Zeuso

Also solange die Menschen mir gegenüber im Party Chat etc freundlich sind , stört mich das nicht.
Zu viel über sein Privat Leben sollte man dennoch nicht ausquatschen, denn meistens sind es eben nur „Fremde“.
Kiddies die alles kommentieren und rum brüllen mit ihren Piepsigen Stimmen mag ich nicht.
Ansonsten finde ich es aber grade für schüchterne Menschen eine gute Übung lockerer zu werden.

Grade bei spielen wie Destiny , wo Kommunikation wichtig ist, begrüße ich die moeglichkeit sich abzusprechen.

Michael

Irgendwelche losen Bekanntschaften sind mir mehr oder weniger egal. Die wissen nicht mehr als sie wissen müssen (Geschlecht, Alter, Skillung xD). Aber Menschen mit denen ich schon Jahre zocke und teilweise auch nur vom Teamspeak kenne und noch nie wirklich getroffen habe, die wissen auch meinen Namen, meine Handynummer und Adresse (die nicht schwer rauszufinden ist, wenn man meinen Namen kennt :D) und auch teilweise weitere Infos (Beziehungsstatus, Alltagsgeschichten usw.).

(Der Artikel erinnert mich daran, mich mal wieder bei einer alten Online Bekanntschaft zu melden :D)

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