Beim anstehenden MMO-Shooter The Division rätseln die Fans, wie das mit den Raids oder dem Endgame aussieht.
Die Alpha ist erstmal vorbei, im März soll The Division für PC; PS4 und Xbox One erscheinen und es ist noch erstaunlich wenig über die eigentlichen Aktivitäten bekannt. Was ist etwa im Endgame los? Immerhin entscheidet das dann darüber, ob man ein Spiel nach dem “Durchspielen der Story” zur Seite legt oder immer wieder herausholt und in den gefürchteten MMO-“Rhythmus” kommt.
Der Yotuber Arekkz hat Aussagen der Entwickler aus 2013 zusammengestellt, die von „Multi-Gruppen-Aktivitäten“ reden. Mindestens 8 Leute sollten an diesen Aktivitäten beteiligt sind. “Multi-Gruppen-PvE-Content” nennt man im Genre traditionell Raid.
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Aber damals wie heute hieß es von den Entwicklern Massive: Mehr können wir darüber leider noch nicht sagen.
Vor zwei Jahren sicher verständlich, aber sich daran bis heute nichts geändert hat, macht die Spieler schon langsam nervös. Hoffentlich werden die Hinweise auf Raids oder Multi-Gruppen-Aktivitäten in den nächsten Wochen noch unterfüttert werden könnte. Hoffnung auf zünftigen Endgame-Content gibt es zumindest.
Arekkz jedenfalls malt sich aus, man könnte ja eine Festung der Cleaner stürmen oder ähnliches und dann den dicken Loot abgreifen.
Ubisoft weist auf 17. Dezember hin
Das ist noch Zukunftsmusik. Für den 17. Dezember hat Ubisoft jetzt mit einem kurzen „Silent Night“-Teaser geworben. Zu sehen gibt es da nichts, ein Knabe singt “Stille Nacht, Heilige Nacht”, dann kommt ein ominöser Schriftzug für den 17. Dezember.
Vielleicht gibt es dann mehr Informationen, wie es mit The Division weitergeht, oder einen neuen Trailer. Wobei man zur Stunde vielleicht die harten Fakten vorziehen würde.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am 15.12. ein neuer wöchentlicher Dämmerungs-Strike dran. Die Herausforderung Oryx läuft. Und wann kommt das Eisenbanner im Dezember?
Wann kommt das Eisenbanner im Dezember?
Das Schicksal des Eisenbanners im Dezember ist geklärt. Da hatten viele schon gerätselt: Kommt das über Weihnachten? Wann geht das los? Bungie hatte ja angekündigt, für Playstation-Spieler eine alternative Eisenbanner-Rüstung zu bringen.
Die Antwort ist jetzt da: Das Eisenbanner wird sofort NACH dem Ende des Sparrow-Racing-Events starten. Lord Saladin wird am 29. Dezember kommen. Dann startet das Dezember-Eisenbanner.
Next Iron Banner? December 29th. Once SRL concludes, Lord Saladin returns to the Tower. Gear announcements to come. Stay tuned.
Das Wichtigste heute wahrscheinlich: Der Herausforderungs-Modus Oryx im Raid ist aktiv. Ziel ist es, den Raid-Boss auf eine ganz bestimmte Art zu besiegen. Der Hakten: Man kann nur über Versuch-und-Irrtum herausfinden, welche Art das ist.
Die Belohnungen in den letzten beiden Wochen waren spektakulär: 320er Raid-Gegenstände.
Diesmal gibt es noch eine Besonderheit: Spieler können das 50. kalzifizierte Fragment erhalten.Was dann passiert, weiß im Moment noch keiner: tolle exotische Waffe oder einen feuchten Händedruck von Eris Morn, ein paar Rosinen und ein Shader – alles ist drin. Das ist wahrscheinlich das letzte große Geheimnis in Destiny. Je nachdem, wie die Raid-Teams vorankommen, dürfte es in einigen Stunden gelüftet sein.
Sneak peek at this week’s upcoming raid challenge: Four Oryxes. Fouryx, basically. (Slams four days.)
Der Marketing-Obermotz von Destiny, Eric Osborne, hat rätselhaft getwittert „Four Oryxes, Fouryx“, das sei der Hinweis. Vielleicht wollte er auch nur mal seinen Twitter-Account pushen. Teil der Spannung ist es immer, herauszufinden, was der Challenge-Mode ist.
Exposure: Die Schilde der Hüter sind gestärkt, regenerieren aber nicht
T3-Boss im Hof von Oryx in dieser Woche: Thalnok
Der T3-Boss im Hof von Oryx ist in dieser Woche Thalnok, auch bekannt als Mini Crota. Der Kampf gegen ihn läuft wie eine Miniatur-Version des Crota-Kampfes ab.
Gibt’s Tipps, Tricks, Videos zu den Herausforderungen dieser Woche?
Im Laufe des Tages, wenn der Oryx-Stress vorbei ist, werden wir an dieser Stelle Videos zu den einzelnen Herausforderungen in Destiny präsentieren.
Hier seht Ihr den aktuellen T3-Boss im Hof von Oryx, Thalnok. Der ist vom 15.12. bis zum 22.12. aktiv.
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Und hier gibt es den Nightfall auf dem Mars von unserem Freund Nexxoss:
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Schon morgen kommt ARK: Survival Evolved auf die Xbox One. Die Spieler werden eigene Server hosten können – das hat aber einen kleinen Haken …
Die Dinos wollen eine Ersatz-Xbox
ARK: Survival Evolved war der Survival-Hit schlechthin im Jahr 2015. Meilenstein um Meilenstein nahm das Game und immer mehr Spieler tummelten sich auf der mysteriösen Insel, bauten Häuser, zähmten wilde Saurier und brachten Tod und Verderben über feindliche Spielerstämme. In nicht allzu ferner Zukunft, genau genommen schon morgen, am 16. Dezember, kommt das Spiel als Teil des Game Preview Programms auf die Xbox One.
Das Spiel ist sogar so gut für die Xbox One optimiert, dass man laut Jesse Rapczak, dem Mitbegründer von Studio Wildcard, eigene Server hosten kann. 50-70 Spieler sollen sich problemlos auf diesen eigenen Servern spielen können. Normalerweise bräuchte man dafür einen teuren PC und würde sich den Kopf zerbrechen müssen, wie das geht.
Der einzige Haken an der Sache: Das wird wohl die ganze Rechenpower der Xbox One in Beschlag nehmen. Wer das also wirklich tun möchte, braucht eine zweite Konsole.
Darüber hinaus ist noch nicht geklärt, ob dieses Feature bereits zum Start verfügbar sein wird, denn – genau wie bei der PC-Version – befindet sich ARK noch in der Entwicklung und zahlreiche Veränderungen werden noch bis zum Release im Juni 2016 vorgenommen.
Außerdem habe man das Kontroll-Schema des Gamepads gegenüber der PC-Version deutlich verbessert, erklärte der Director des Spiels in einem Interview.
Mein-MMO meint: In der Theorie ist das sicher eine feine Sache, einen eigenen Server auf einer zweiten Xbox One hosten zu können. Dem Durchschnittsgamer wird sich allerdings die Frage stellen, bei was für Leuten das Anwendung finden soll. Wohl die wenigsten Zocker haben eine “Reserve”-Xbox herumstehen, falls die erste mal den Geist aufgibt.
So klingt das Feature – wenn es denn als dieses kommt – eher nach einer theoretischen Spielerei, als nach einer wirklich umsetzbaren Praxis. Vorstellbar wäre höchstens, dass sich eine ganze Gruppe von Leuten zusammentut, um eine Gemeinschaftskonsole zu kaufen, die dann als Server fungiert – aber das wird wohl eher die Ausnahme als die Regel sein.
Spellweaver TCG ist ein Spiel, welches sich an der Konkurrenz wie Magic oder Hearthstone orientiert, aber auch eigene Aspekte einbringt und sich somit weit genug unterscheidet.
Seit unserem Test zum Online-Kartenspiel Spellweaver, ist einiges an Zeit vergangen. Das Spiel wurde natürlich rege weiterentwickelt. Eine Übersicht der Neuerungen zu Beginn der Open Beta ist ebenfalls bei uns vorhanden. Wegen einer Winteraktion ist der aktuelle Zeitpunkt besonders für Neueinsteiger geeignet. Grund genug, die wichtigsten Neuerungen vorzustellen.
Winteraktion
Jeder neuer Account erhält bis zum Ende des Jahres 100.000 zusätzliches Gold, wenn er bei der Registrierung GOLD4DPEOPLE angibt. Die Menge reicht aus, um sich 8 zusätzliche Boosterpacks oder 2 zusätzliche Starter Decks zu erwerben.
Da sich das Spiel in der Open Beta befindet und selbst Free to Play ist, können sich auch Unentschlossen das testweise ansehen. Zumindest wenn ein generelles Interesse an derartigen Kartenspielen besteht.
6 neue Helden
Während der Closed Beta gab es etwas Ahnliches wie eine Crowdfunding Kampagne. Das Geld zur Entwicklung war bereits vorhanden und man konnte weiteres zur Verfügung stellen, um ein Ziel auswählen. Zum Beispiel einen Draft Modus. Eines dieser Ziele waren neue Helden für die Fraktionen.
Sie sind zwar nicht ganz so entscheiden beim Deckbau wie Hearthstone, da sie nicht die verfügbaren Karten begrenzen. Allerdings besitzt jeder Held einzigartige Fähigkeiten, welche durchaus großen Einfluss auf das Spiel nehmen können. Zusätzliche Helden erschweren das Balancing bringen im Idealfall aber mehr Abwechslung.
Neues Spielbrett
Das Spielbrett ist ein stetiger Begleiter und sollte so aufgebaut sein, dass man keine Anleitung zu dessen Bedienung benötigt. Neben einer guter Übersicht wird auch auf die Optik Wert gelegt. So sollte es zumindest ansehnlich sein und bestenfalls ähnlich detailliert wie Blizzards Titel. Wobei manch einer vielleicht weniger Effekte vorziehen würde.
Im Verlauf der Entwicklung erlebte das Spielfeld von Spellweaver mehrmals Überarbeitungen. Meist visueller Art, wie bei der neusten Aktualisierung. Der Hintergrund, die Kartenränder und die Kartenanimationen wurden angepasst. Die Änderungen wirken stimmig und stellen eine konsequente Verbesserung dar. Es gab noch die Anmerkung, dass bis zum Release weitere Verbesserungen möglich seien.
Rating Race
Es handelt sich hierbei um ein System, bei dem diejenigen belohnt werden, welche die Rangliste anführen. Sie werden mit Gold oder der InGame-Shop Währung Crystals belohnt. Es ist allerdings noch ständigen Änderungen unterworfen.
Derzeit gibt es eine gestaffelte Belohnung der 50 besten Spieler, welche die monatliche Rangliste anführen. Damit nicht schon nach wenigen Tagen entschieden ist, wer vorne bleibt und wer nicht, gibt es einen wöchentlichen Verfall des Ratings. Die Punkte aller Spieler werden jeden Freitag dem Basiswert 1000 angeglichen. Wer über 1000 Punkte hat verliert welche, wer unter diesen ist erhält einige. Das Verhältnis der Spieler zueinander bleibt bestehen. Das heißt, jeder behält seinen bisherigen Platz. Nur ist der Abstand in absoluten Zahlen geringer geworden. Somit wird verhindert, das die Top 50 einen zu weiten Abstand gewinnen, sodass die anderen aufholen können.
Weitere Neuerungen
Es erscheinen in regelmäßigen Abständen Updates. So wurden Kartenrücken, Freundschafts- und Chatsysteme eingefügt. Ebenfalls fand eine Anpassung der Goldbelohnungen statt. Es handelt sich hier tatsächlich um eine Beta. Das heißt, es werden auch testweise Änderungen vorgenommen. Zum Beispiel kam es zu mehrmaligen Anpassungen der Lebenspunkte. Erst stiegen sie auf 25, später reduzierte man sie wieder auf 20, da die Spiele zu langsam waren. Wer keine radikalen Umbrüche erleben will, sollte daher bis zum Release warten.
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Derartige Neuerungen kommen gerne mit einer Entschädigung, Als man das Leben reduzierte, gewährte man als Ausgleich Crystals. So muss man sich nicht ärgern, dass man sich gerade Karten für ein bestimmtes Deck gekauft hat, dessen Taktik nun nicht mehr funktioniert. Alles in allem also ein gerechtes System.
Wer genug von Betas EarlyAccess Modellen hat, muss sich ebenfalls nicht mehr lange gedulden. Der Release ist für Ende Januar 2016 geplant.
Beim Survival-MMO H1Z1 wird man mit Bequemlichkeit bald einen neuen Wert einführen.
Hey, nur weil alle tot und als Zombies wiederauferstanden sind, muss man doch nicht auf die kleinen Annehmlichkeiten des Lebens verzichten, denkt man sich bei H1Z1.
Neben Gesundheit, Ausdauer, Energie und Durst führt man mit „Comfort“ bald einen neuen Wert ein. So wie er gedacht ist, hat das allerdings mehr einen „kleinen Effekt.“
Spieler können ihren Wert in „Bequemlichkeit“ erhöhen, wenn sie neben einem Lagerfeuer sitzen oder wenn sie „gutes Essen“ zu sich nehmen. Je besser und raffinierter die Mahlzeit, desto höher steigt der Wert. Wer sich eine Orange reinpfeift, fühlt eben nicht so viel Luxus wie beim Verzehr eines köstlichen Küchleins.
Einfach nur vom Lagerfeuer weg zu sein, senkt den Wert mit der Zeit. Wer von Tieren oder Zombies angefallen wird, fühlt sich ebenfalls rasch unbequem.
Bei einem hohen Bequemlichkeitswert hat man eine um 10% verbesserte Regeneration auf Ausdauer und Gesundheit. Bei einem mittelmäßigen Wert noch einen Bonus von 5%, bei einem niedrigen dann keinen mehr.
Mehr zum Survival-MMO H1Z1, das auf dem PC noch im Early Access ist, später auch auf die Playstation 4 kommen soll, lest Ihr auf unserer H1Z1-Seite.
Ehemalige Abonnenten können in die neuste Erweiterung von Star Wars: The Old Republic reinschauen: komplett kostenlos.
Eine Mail von der Story entfernt …
Wer sich bisher nicht sicher war, ob sich die neuste Erweiterung von Star Wars: The Old Republic wirklich lohnt, der kann sich jetzt selbst davon überzeugen. Das erste Kapitel von “Knights of the Fallen Empire”, “Die Jagd”, steht ab sofort allen ehemaligen Abonnenten kostenlos zur Verfügung. Im knapp einstündigen Intro gerät die Story der Erweiterung in Schwung und wichtige Details zu den Verhältnissen in der Galaxis werden geklärt – allen voran der ewige Imperator Valkorion, der eine ganz neue Art der Herrschaft errichtet hat.
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Eine kleine Hürde gibt es dann aber doch: Um Zugang zum ersten Kapitel zu erhalten, muss man sich für den Newsletter von SWTOR registriert haben. Wer das in der Vergangenheit nicht getan hat, braucht aber nicht zu verzweifeln, denn ihr könnt Euch auch noch nachträglich auf der offiziellen SWTOR-Seite dafür eintragen lassen.
Im Zuge der Aktion könnt Ihr übrigens auch einen Charakter direkt auf Stufe 60 erstellen – es ist also nicht notwendig, etwaige bestehende Charaktere erst manuell zu leveln.
Das Angebot bleibt bis zum 4. Januar 2016 bestehen, es ist also genügend Zeit, um über die Feiertage zumindest einen ersten Blick in die Erweiterung zu werfen.
Bungie hat beim MMO-Shooter Destiny Videos der Woche ausgewählt. Diesmal sind sie monströs oder zeigen zumindest monströse Leistungen.
Zum Video der Woche kürte Bungie diesen fantastischen Schmelztiegel-Clip aus den Prüfungen von Osiris: „Und bleibt tot!“ ist er überschrieben. Hat ein bisschen was von einer Zombie-Apokalypse.
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Keine Chance, seine Freunde wiederzubeleben, hat dieser Hüter im Kampf gegen den monströsen Golgoroth. Der muss das alleine regeln.
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Als Monster gilt ja der Sonnenbezwinger. Warum? Der kann’s Hämmer, Pech und Schwefel regnen lassen.
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Drei tolle Videos hat Bungie ausgewählt. Wir legen noch was Fluffiges aus der Welt von Destiny obendrauf.
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Wenn Ihr ein Video gemacht habt, von dem Ihr denkt: Das sollten sich die Typen im Internet mal ansehen, schickt es uns über das Mein-MMO-Kontaktformular. Vielleicht schafft es ja Euer Hüter in Destiny mal zum Star der Woche.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Beim koreanischen Action-MMORPG Black Desert ist der Download für die erste Closed Beta gestartet.
Knapp 28 Gigabyte hat der Beta-Client für Black Desert. Seit 16:00 Uhr können Spieler ihre Leitungen zum Glühen bringen und auf sich füllende Balken starren. Die Lieblingsbeschäftigung eines jeden MMORPGlers.
Um an der Beta teilzunehmen, muss man seinen Key einlösen, und kann dann den Client herunterladen. Auf ein paar Webseiten gibt es noch die Möglichkeit, an einen Key zu kommen. Auch über die Homepage selbst hat Black Desert Betazugänge verteilt.
Die Closed Beta 1 von Black Desert wird am Mittwoch, dem 16. Dezember, um 8:00 Uhr morgens starten. Sie geht bis Dienstag, den 22. Dezember, ebenfalls um 8:00 Uhr.
Bei ELOA feiert man Weihnachten, erhöht im gleichen Zug das Levelcap und präsentiert neue Gebiete mit frischen Aufgaben.
Erster Patch ist Weihnachtsgeschenk
Erst vor drei Wochen gestartet, hat das Action-MMORPG Elite Lord of Alliance (oder kurz ELOA) vor wenigen Tagen sein erstes Contentupdate bekommen. Dabei wurde nicht nur ein weihnachtliches Event eingeführt, sondern auch das Levelcap angehoben, neue Zonen, Feinde und Quests eingeführt. Den knuffigen Helden im Manga-Stil stehen also jede Menge Abenteuer während der kalten Wintertage zur Verfügung.
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In der neuen Zone “Brimstone Mine” können alle Spieler ab Stufe 30 sich an neuen Quests und Gegnern ordentlich austoben. Damit man auch einen merklichen Fortschritt verspürt, wurde das Levelcap von 30 auf 35 angehoben.
Die Festung Baratan wurde in festlicher Weihnachtsdekoration geschmückt und zahlreiche verzauberte Schneemänner mit kleinen Geschenken wandern dort umher – die Spieler sind angehalten, einfach mal auf einen Rechtszuklicken, um das ein oder andere Extra abzustauben.
In der Mine gibt es neue Missionen für alle Spieler, die bis auf Stufe 35 führen.
Als letzte große Neuerung gibt es einen frischen Dungeon, den “Crevice of Chaos”, der Spielern ein Mal pro Tag zur Verfügung steht.
Weitere, kleinere Änderungen kümmern sich um soziale Features, so wurde die Chatreichweite für viele Anfragen reduziert, um einem Spam vorzubeugen. Auch an den Grafikeinstellungen hat man gewerkelt, gerade Spieler an älteren Rechnern sollten eine bessere Spielerfahrung erleben und seltener drastischen Abfällen der FPS begegnen.
Die Fans von Star Citizen sind obenauf und feiern die 100 Millionen US-Dollar, die ihr Spiel über Crowdfunding eingenommen hat, mit dem wohl besten Stinkefinger-Emote im MMO-Genre.
Es ist sicher nicht die freundlichste Art, einen Erfolg zu feiern, aber trotzdem sieht man es zurzeit:
„Für alle Zweifler haben wir diese Botschaft“, ist etwa im populären reddit/gaming zu lesen und dann kommt ein Gif mit dem aufdrehbaren Mittelfinger.
Fans hingegen vertrauen dem Mastermind Chris Roberts und seinem Team, die würden das ambitionierte Projekt schon schaukeln. Es daure eben und es komme zu Schwierigkeiten – bei einem Projekt von solchen Dimensionen sei das nicht anders zu erwarten.
In dieser Ausgabe der Respec-Kolumen stellen wir das Science-Fiction-MMO Project Genom vor und reden über den Start der dritten Pre-Alpha von Shards Online. Zudem ist die Alpha 2.0 von Star Citizen ein Thema, genau wie Shroud of the Avatar.
Project Genom
Das Science-Fiction-MMORPG Project Genom hat es geschafft, auf Steam grünes Licht zu erhalten. Dies bedeutet, dass das interessante Onlinegame auch über Steam erscheinen wird. Das spornt die Entwickler nun natürlich besonders an, richtig Gas zu geben.
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Doch, um alle Ideen auch wirklich umsetzen zu können, benötigen sie Geld. Daher kann man die Entwickler über den Kauf verschiedener Gründerpakete unterstützen. Project Genom versetzt euch auf den Planeten Avalon, wohin sich die Menschen nach der Vernichtung der Erde zurückgezogen haben. Doch der Feind der Menschheit hat diese Welt nun auch erreicht …
Das MMO mischt Shooter mit MMORPG-Elementen und will eine lebende Welt erschaffen mit globalen Events und einer Story, in der eure Entscheidungen über das Schicksal der Welt entscheiden.
Shards Online
Die Pre-Alpha 3 des Sandbox-MMORPGs Shards Online ist gestartet. Backer können einige neue Features ausprobieren, bevor das Spiel Anfang 2016 in die “echte” Alpha-Phase übergehen wird. In dieser werden drei neue Maps integriert. Die Entwickler erklären, dass sie Shards Online anders aufziehen, als andere MMO-Entwickler dies mit ihren Spielen tun.
Man wird keine gigantische, offene Spielwelt erschaffen, in der es zum Launch eher wenig zu tun geben wird. Stattdessen erschafft man kleinere “Shards” und packt diese mit Content voll. Mit der Zeit wird man das Universum um immer mehr Shards erweitern, sodass die Spieler regelmäßig etwas Neues zu tun bekommen.
Star Citizen
Der Erfolgskurs des Science-Fiction-MMORPGs Star Citizen hält an, denn die Entwickler konnten über ihre fortlaufende Crowdfunding-Kampagne jetzt die Marke von 100 Millionen US-Dollar knacken!Daneben wurde die Alpha 2.0 nun an alle Backer ausgerollt. Damit kann jeder, der sich finanziell am Spiel beteiligt, gemeinsam mit anderen einen kleinen Teil des Spieluniversums erkunden, mit Raumschiffen fliegen, im All aussteigen oder auf Raumstationen landen und sich dort heiße Shooter-Gefechte liefern. Dies gibt einen ersten Vorgeschmack auf das, was Star Citizen bei Release bieten wird.
Shroud of the Avatar
Die Entwickler des MMO-Single-Player-Hybriden Shroud of the Avatar kündigen mit “(New) Britannia’s Next Top Model” ein großes Event an, bei dem die Teilnehmer an dem Model-Wettbewerb viel Gold für das Spiel gewinnen können. Zudem wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, der die Welt zeigt und in der kommenden Woche startet die Pre-Alpha 25, passende zur Weihnachten.
Die nächste Version will sich verstärkt um neuen Story-Content kümmern, indem weitere für die Geschichte relevante Szenen integriert werden. Außerdem soll es möglich sein, Pflanzen anzupflanzen und Gildenkriege werden eingeführt.
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Man merkt langsam, dass es auf die Weihnachtszeit zugeht, da im Bereich der Indie-MMOs etwas weniger los ist als sonst. Mal schauen, wie das in der kommenden Woche aussieht.
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Beim Free2Play-MMORPG Skyforge feiert man Weihnachten. Wir haben ein Gewinnspiel im Wert von 250€ an Land gezogen.
Weihnachten wird auch in der Welt von Skyforge begangen, obwohl da jeder selbst ein Gott ist.
Zwischen dem 10. Dezember und dem 6. Januar sind Winterfeier-Herausforderungen aktiv, bei der Schneekristalle gewonnen werden können. Zwischen 9 und 13 Uhr, sowie zwischen 18 und 22 Uhr sind zudem Ozeaniden in den Schneebänken im Park versteckt. Die müssen gefunden werden.
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Nicht versteckt, sondern offensichtbar ist jeden Tag ein Geschenk unter Eurem Weihnachtsbaum, das ein mysteriöser Schenker für Euch da platziert hat.
Zu gewinnen gibt es Feuerwerke, Kopfbedeckungen, Neujahrskostüme und spezielle Kostümvarianten.
10 Pakete zu gewinnen
Außerdem hat das Team Allods zu Weihnachten neue Pakete herausgegeben. Das Bogenschützen (19,99€)- und das Kanonier-Paket (im Wert von 34,99€) sind neu im Shop des Spiels. Wir von Mein MMO verlosen in Zusammenarbeit mit Team Allods 5 Bogenschützen-Paketen und 5 Kanonier-Pakete. Die gewähren jeweils Zugang zur Klasse, und einige weitere Boni!
Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr einfach nur eine gültige E-Mail-Adresse in das folgende Feld eintragen und bei der Verlosung ein wenig Glück haben.
Das Gewinnspiel ist beendet.
Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für die Verlosung der insgesamt 10 Pakete verwendet. Teilnahmeschluß ist der 16.12.2015, 16 Uhr. Danach solltet ihr einen Blick in Euer Postfach werfen, ob ihr zu denjenigen zählt, die zufällig ausgewählt wurden. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat man umfangreiche Änderungen fürs PvP vorgesehen. Die meisten werden in der Diebesgilde, im nächsten DLC, verwirklicht.
Das Thema bei The Elder Scrolls Online in den letzten Wochen: Wie ändern wir Cyrodiil? Wie wird das PvP in 2016? Da hat man eine Menge vor. In der letzten Stream-Show stand der PvP-Chef Brian Wheeler Rede und Antwort.
Kaiser-Stadt, das Tauschen von Burgen und der Zerg
Die Kaiserstadt in The Elder Scrolls Online ist zwar in Stein gemeißelt, das heißt aber nicht, dass sie immer so bleibt. Man überlegt auch hierfür Änderungen. Will darüber aber erst reden, wenn man sich sicher ist, was man macht. Man diskutiert Ideen wie „Einzelne Bezirke können unter Kontrolle gebracht werden, das gebe dann Boni für die Fraktion oder sie könnten dort respawnen.“
In Cyrodiil will man kein „Burg-Tauschen“, dass Angreifer eine Burg nehmen und sie sofort aufgeben, damit die Verteidiger die Burg zurückerobern. Das hat man in anderen Spielen gesehen, findet es scheußlich und will es vermeiden. Daher tut man sich schwer damit, die Belohnungen für das Erobern einer Burg zu erhöhen, obwohl man sich diese Belagerungen wünscht.
Man möchte Kleingruppen und Einzelspieler stärker belohnen. Aktuell bekommen Spieler für jedes Teammitglied in ihrer Gruppe 10% Bonus-Punkte, bis auf den vollen Wert von 250% hoch. In Zukunft wird dieser Wert auf 50% beschränkt sein. Man verdoppelt aber den Wert „aller Spieler.“ Für volle Gruppe wird das etwas weniger Punkte bedeuten, für Einzelspieler und Kleingruppen aber deutlich mehr. Damit will man deutlich machen, dass „Zergen“ nicht der einzige Weg ist. Das soll mit dem nächsten DLC, der Diebesgilde, kommen.
Performance soll sich langfristig verbessern
Zur Frage der PvP-Performance: Das Problem mit der Performance ist es, dass einzelne Fähigkeiten, Proccs oder bestimmte Effekte für alle Spieler in der „Reichweite“ jedes einzelnen Spielers gecheckt werden. Das treibt den Server in die Knie, wenn besonders viele dieser Checks kommen.
Schlachtfelder, oder strukturiertes PvP, sind ein Langzeit-Ziel von The Elder Scrolls Online. Die bisherigen Sachen, die man für Messen zeigte, seien nur durch „Klebeband und Kaugummi“ zusammengehalten worden. Wenn man die bringe, dann richtig und kompetetiv. Das daure.
An Duellen arbeitet man ebenfalls. Kommt das, kann man überall jeden duellieren, außer in bestimmten geschützten Zonen. Ein Duell schützt einen aber in Cyrodiil nicht davor, dass andere Spieler eingreifen.
Belagerungswaffen ändern sich mit der Diebesgilde
Belagerungswaffen sollen geändert werden. Im TESO-Forum hat Brian Wheeler die Ideen schon mal vorgestellt, das wurde heiß diskutiert. Wir zitieren aus dem deutschen Foren-Thread dazu.
Alle unten stehenden Änderungen werden im Moment noch auf unseren internen Servern getestet und könnten noch geändert werden, ehe sie den öffentlichen Testserver (PTS) und die Live-Server erreichen.
Der Schaden aller Belagerungswaffen wurde um ca. 30 % erhöht, wir überlegen im Moment, diesen noch weiter zu erhöhen.
Verlangsamungen wurden für alle Belagerungswaffen, die diesen Effekt verursachen (Eiskugeltribok, Blitzschlagballisten, Ölkatapulte usw.), vereinheitlicht. Sie verlangsamen nun um 50 % und der Effekt hält 6 Sekunden an.
Alle Nebeneffekte, die durch Belagerungswaffen verursacht werden (Verlangsamung, verringerte Heilung, erhöhter Belagerungswaffenschaden) können nicht mehr entfernt werden.
Ölkatapulte erhalten einen neuen Effekt, der „Ausdauerschaden“ verursacht und ungefähr 5000 Ausdauer von gegnerischen Zielen abzieht.
Blitzschlagballisten erhalten einen neuen Effekt, der „Magickaschaden“ verursacht und ungefähr 5000 Magicka von gegnerischen Zielen abzieht.
Ballisten lassen sich nun schneller drehen und die „Zerstreuung“-Variable wurde entfernt, damit ihr euer Ziel nun mit 100 %iger Wahrscheinlichkeit trefft.
Trennschuss verursacht nun einen Effekt, der 20 % mehr Schaden durch Belagerungswaffen verursacht. Dieser Wert lag ursprünglich bei 10 %.
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Vielleicht an zwei Tagen die Wochen werden spezielle Händler in Cyrodiil anzutreffen sein. Die kommen zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort. Sie verkaufen die Sets der Undaunted, wöchentlich wechselt das Angebot. Die Preise werden relativ hoch sein. Klar, eine Möglichkeit, dass sich auch PvPler begehrte PvE-Rüstung sichern. Die Beschreibung von Wheeler klingt da bisschen nach dem Händler Xur in Destiny.
Es gibt im Moment auch eine heiße Diskussion über das berüchtigte AE-Cap für Eigenschaften, da wird man sicher auch noch davon hören.
Es wird eine PvP-Kampagne geben, in der keine Champion-Punkte zählen.
Der aktuellste Patch von ArcheAge brachte zahlreiche Neuerungen und auch die Rückkehr des Wintermaid-Festes.
Auch in ArcheAge hält die Weihnacht Einzug
ArcheAge hat am 9. Dezember einen neuen Patch bekommen, der so manch eine Veränderung mit sich brachte. Das Update mit dem Namen “Wintermaid” hat zahlreiche neue Gegenstände dem Shop hinzugefügt, aber auch viele Vereinfachungen und Verbesserungen in das Spiel implementiert. Wir werfen einen kurzen Blick auf die Highlights.
Verbesserungen und Vereinfachungen
Man hat sich das Feedback der Spielerschaft zu Herzen genommen und zahlreiche Verbesserungen vorgenommen. Allen voran wurde das Ayanad-System vereinfacht, um frustrierten Spielern ein wenig entgegenzukommen. Aus den ehemals knapp 20 verschiedenen Designs wurden nun drei vereinfachte Varianten gemacht. Dadurch muss man nicht mehr das exakte Design der Lieblingswaffe erlangen, sondern einfach eines der übergeordneten Kategorie. Für das gewünschte Schwert etwa ein “Design für Ayanad-Waffen.”
Eine neue Juwelenart, die “verfeinerten Lunajuwelen” sollen ebenfalls die Frustration reduzieren. Zwar kann das Einsetzen dieser Juwelen noch immer fehlschlagen, allerdings werden dabei nicht die schon in der Waffe befindlichen Juwelen zerstört! Dies soll den Spielern eine sichere Möglichkeit geben, Waffen weiter aufzurüsten, ohne zu befürchten, sämtliche Fortschritte zu verlieren.
Endlose Dekorationen im Marktplatz
Jede Menge Deko gibt es im Shop.
Es darf natürlich keine Saison vergehen, ohne dass auch ein paar Neuerungen für den Ingame-Shop eingeführt werden. Um eure Häuser zu schmücken, gibt es zahlreiche Dekorationen, von bunten Lichterketten über Weihnachtssterne bis hin zu geschmückten Tannenbäumen könnt Ihr euer Eigenheim prunkvoller dekorieren als eine durchschnittliche amerikanische Vorstadtstraße.
Das Wintermaiden-Fest selbst wird in den Gebieten Marianopel und Kap Solis gefeiert und hält den ganzen Monat lang an. Es bleibt also genug Zeit, die verschiedenen Missionen abzuschließen und sich anschließend bei den zahlreichen Händlern mit coolen Belohnungen die Taschen vollzustopfen.
Zum Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV ist ein neuer Trailer erschienen, der die Spieler in Festtagsstimmung verbringen soll. Die Spielerzahl gibt man auch gleich bekannt.
Der Atem ist in der Winternacht klirrend zu sehn. Während ein Weihnachtsmann auf seinem Chocobo vorm vollen Mond fliegt und die Geschenke bringt, schauen Lalafells im lustigen Elchkostüm in den Himmel. Square Enix ist in Festtagslaune und feiert das mit einem putzigen Trailer.
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Gut, es hat sicher noch nie wer gesagt: Ich wünschte FF XIV wäre noch etwas süßer und kitschiger! Aber wenn nicht zu Weihnachten, wann dann?
Stolz gibt Final Fantasy XIV übrigens am Ende des Videos noch die aktuelle Spielzahl bekannt – bei 5 Millionen Abenteurer weltweit steht man nun. Wer jetzt sagt: Das ist ja so viel wie WoW! Yes! Nein, Square Enix meint damit die insgesamt erstellten Accounts, nicht die aktiven. Mit den 5 Millionen warb man auch schon im Sommer.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es seit der letzten Woche Hinweise auf ein neues exotisches Scout-Gewehr. Könnte das mit der MIDA Multiwerkzeug zu tun haben? Oder ist es eine besondere Belohnung für 50 kalzifizierte Fragmente?
Mit dem Patch kamen die Fragen. Als sich letzte Woche Hüter ihre alte und hoffentlich zukünftige Lieblingswaffe, das Scoutgewehr MIDA Multiwerkzeug holten, öffnete sich ein neuer „Slot“ in ihren Sammlungen für eine exotische Waffe, ein Scoutgewehr.
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Die Fragen schossen aus dem Boden: Wo gibt’s das? Was hat es damit auf es sich? Denn es wirkt so, als wäre seit dem letzten Dienstag eine neue exotische Waffe im Spiel, die noch keiner gefunden hat.
Hat es was mit der MIDA zu tun oder mit den kalzifierten Fragmente?
Im Moment gibt es drei Theorien. Die eine sagt: Diese neue exotische Waffe ist „irgendwie an die MIDA gekoppelt“, irgendein Geheimnis wartet da auf uns. Oh mein Gott, wir müssen sofort alle Daily Sachen durchstöbern und unbedingt alles auf den Kopf stellen. Die Theorie ist mittlerweile nicht mehr so beliebt, da sich die Community schon 2mal total verrückt gemacht hatte, dabei waren die betreffenden Exotics an „Zeitschlösser“ gebunden, könnten vor einem bestimmten Datum gar nicht gefunden werden.
Theorie 2: Das ist ein Bug, da ist irgendwas doof gelaufen. Erst dachte man, Xbox Spielern werde die Jadehase angezeigt. Andere sagten, das sei die Schicksal aller Narren, die da irrtümlich gelistet werde. Es sieht aber im Moment so aus, als wären es diese beiden Waffen.
Die dritte Theorie sagt: Das hat mit der MIDA nichts zu tun, dieses „Scoutgewehr“ ist sicher die Waffe, die es für 50 kalzifizierte Fragmente gibt. Es ist das „Raid-Exotic“, vielleicht ja eine „aufgewertete Boshafte Berührung.“
Vielleicht ist es ja tatsächliche eine exotische Waffe. Bislang hatte man eher spekuliert, es könnte eine Aufwertung der Boshaften Berührung vielleicht auf Angriffswert 330 sein. So oder so: Morgen wird es spannend in Destiny. Wir werden wieder zeitnah berichten.
Das Survival-MMO Ark Survival Evolved soll im Game Preview schon bald auf der Xbox One erscheinen. Der Macher ist guter Dinge. Vor allem was die Performance angeht.
Ark Survival Evolved ist der Sommer-Hit auf Steam. Das Dino-MMO sorgte im Windschatten von Jurassic World für Super-Schlagzeilen. Es kam fast aus dem Nichts und überzeugte Spieler mit einem Survival-Konzept, Dinos und kommunikativen Entwicklern.
Allerdings: Die Perfomance war gerade zum Beginn des Early Access katastrophal. Auch starke PCs hatten ihre Schwierigkeiten, das Unreal Engine 4 Game flüssig darzustellen. Wie soll so ein Hardwarefresser auf der Konsole Xbox One funktionieren?
In einem Interview sprach Jesse Rapczak nun über den Port von Ark Survival Evolved auf die Xbox One. Microsoft habe sie da angesprochen, bei Euch läuft‘s doch gut im Early-Access auf dem PC, wollt Ihr nicht in unser Game Preview-Programm für die XBox One? Und man wollte.
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Der Director von Ark Jesse Rapczak ist guter Dinge, dass man die Spieler überraschen wird. Man habe das Spiel für die Xbox One optimieren könne. Es sehe toll aus, laufe großartig und flüssig – Server werden ein Maximum von 70 Spielern vertragen.
Im Early Access auf dem PC habe man sich einen Ruf eingehandelt, nicht die allerbeste Optimerung zu haben, gibt Rapczak zu. Am Anfang habe man Ark so viel hinzugefügt, dass darunter die Performance litt. Jetzt mit dem Port auf die XBox habe man sich Zeit genommen, das Spiel zu optimieren. Habe sich gesagt: „Wir haben ein tolles Spiel, sorgen wir dafür, dass es auch richtig gut läuft.“
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Wenn die Leute Dinos wollen, müssen sie zu uns kommen
Im Interview gab’s noch einige Anekdoten. So beobachtete man mit etwas Sorge eine Umfrage: Welches Thema soll das nächste Farcry-Spiel haben? Bei der Umfrage schossen Dinosaurier nach oben. Als Ubisoft dann Farcry Primal ankündigte, atmete man bei den Ark-Machern durch: keine Dinosaurier. Nun freue man sich auf Farcry Primal, werde das Spiel genießen können.
Und wenn die Leute Dinos wollten, müssten sie immer noch zu Ark kommen.
Ark soll ab Mittwoch, dem 16.12., auf der Xbox One in der Game Preview spielbar sein. Der richtige Release, dann auch für PC und Playstation 4, steht im Juni 2016 an.
Danke an unseren Leser Niklas Diemann für den Tipp!
Zum Online-Shooter Star Wars Battlefront haben Fans jetzt ein Video gemacht, das wie ein Cinematic wirkt.
Rogue – Cinematic Movie, heißt das 2:50 Stück der „The Two Scotsmen.“ Der Clip spielt auf dem Waldplaneten Endor. Im Hintergrund tobt, wie so oft in Star Wars Battlefront, ein Scharmützel zwischen der Allianz und dem Imperium. Mit tollem Audio unterlegt wirkt der Film tatsächlich wie eine Cutscene direkt aus dem Spiel.
Das Video beweist einmal mehr, dass die Sturmtruppen des Imperiums wohl durch den Helm fies in ihrer Sicht behindert werden und dadurch einfach nicht so richtig treffen. Auch beim Fliegen scheint der Helm etwas zu stören …
Bei Heroes of the Storm hält das Winterhauchsfest Einzug und bringt nette Geschenke – unter anderem einen 2 Wochen Booster für alle fleißigen Spieler.
Skins, Reittiere und ein kleines Geschenk
Blizzard veranstaltet das Winterhauchfest, somit ist es nicht verwunderlich, dass auch der Nexus von Heroes of the Storm ganz vom Geist Altvater Winters erfasst wird. Wie schon im letzten Jahr gibt es einige besondere Skins, die es nur während der Feierlichkeiten zu kaufen gibt, darunter befinden sich auch zwei Neuzugänge. Aber noch mehr Geschenke warten auf die Spieler!
Neue Skins für zuckersüße Untote
Neben dem Altvater Winter-Skin für Rehgar kehrt auch der Winterhauch-Jaina-Skin in den Shop zurück und ist für kurze Zeit verfügbar. Doch die Fürstin der Verlassenen, Sylvanas, kann das nicht auf sich sitzen lassen und schmeißt sich ebenfalls in einen heißen Winterfummel. Als “Zuckerfee Sylvanas” wird sie demnächst Diener und Türme mit Süßigkeiten bestechen, nicht länger auf sie zu schießen. Im Schlepptau hat sie dabei ihren treuen untoten Diener “Altvater Kleiner“, der seinen Bauch immer offen und voller Geschenke hat – oder so.
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass die Preise der Winterhauchskins halbiert sind – Blizzard hatte den “Black Friday”-Verkauf verlängert, er hält noch bis zum Ende des Jahres vor. Wer also ein paar günstige Skins abstauben will, sollte noch vor dem Jahreswechsel zugreifen.
2 Wochen Booster – nur für fleißige Gamer
Passend zum Event gibt es auch wieder eine besondere Quest – oder genau genommen zwei. Wer über die Feiertage fleißig spielt, kommt in den Genuss eines Boosters, der einen ordentlichen Bonus auf die gewonnenen Erfahrungspunkte und das erspielte Gold gewährt.
Gold und EXP warten auf alle, die eine Winterhauchsquest erfüllen.
Wer 15 Spiele abschließt, bekommt einen 4-Tage-Booster von als Belohnung.
Ist man noch ausdauernder und spielt gar 50 Spiele, winken noch einmal 10 Tage Booster-Zeit extra.
Beide Aufgaben können gleichzeitig erledigt werden – wer also die erste Mission abschließt, hat bei der zweiten dann bereits 15 von 50 geforderten Spielen erreicht.
Ein kostenloses Mount auf Zeit
Zuckerfee Sylvanas auf ihren Geschenk-Schatzgoblin.
Während des Events gibt es ein spezielles Schatzgoblin-Reittier, welches mit allerlei Weihnachtsschmuck und Paketen behangen ist. Allerdings wird dieses Mount nicht kaufbar sein, sondern für die Dauer der Feierlichkeiten allen Spielern kostenlos zur Verfügung stehen. Wer schon immer mal auf einem Schatzgoblin in die Schlacht reiten wollte, der kann sich diesen Traum nun erfüllen.
Cortyn präsentiert die 7 besten Karten der Forscherliga aus Hearthstone, die wohl langfristig in vielen Decks zu finden sein werden.
Die Liga der außergewöhnlichen Karten
Das Abenteuer “Die Forscherliga” von Hearthstone hat sein Ende gefunden, seit letztem Donnerstag ist der 4. Flügel “Halle der Forscher” für alle Spieler zugänglich. Doch welche Karten taugen auch wirklich etwas und welche sind eigentlich nur eine Spielerei für Fun-Decks? Ich stelle Euch hier meine Top 7 der neuen Karten vor. Ihr seid gerne eingeladen, eine andere Meinung zu haben und diese in den Kommentaren kundzutun.
Platz 7: Lebendig begraben
Die Priesterkarte Lebendig begraben ist im Grunde eine schwächere Version der Gedankenkontrolle, weil sie dem Gegner den Diener wegnimmt und eurem Deck hinzufügt.
Die günstigeren Manakosten von 6 erlauben es aber, auch einen frühzeitigen Dr. Bumm zu stehlen und gleichzeitig das eigene Deck, um eine Karte zu erweitern – ein Vorteil, der in langen Kämpfen oft zum Tragen kommt.
Jeder Paladin wird leise weinen, wenn Ihr ihm seinen Tirion wegnehmt und er in euer Deck wandert.
Platz 6: Rafaams Fluch
Rafaams Fluch ist die erste Karte, die das Prinzip der DOTs von Hexern aus World of Warcraft in das Kartenspiel überträgt. Für 2 Mana wird sie ausgespielt und fügt dem Gegner mindestens die gleiche Menge Schaden im nächsten Zug zu.
Das klingt erst mal nicht besonders stark, ist aber ein absoluter Albtraum für Eisblock-Magier! Denn der Fluch verursacht Schaden im Zug des Gegners – und da werden Geheimnisse nicht ausgelöst.
Alleine um Frostmagier zu bezwingen kann sich dieser Fluch bereits lohnen.
Platz 5: Meisterdieb Rafaam
Rafaam ist eine ungeheuer gute Karte, die drei daraus gezogenen Artefakte (+10/+10 auf einen Diener, 10 zufällige Schaden auf Feinde, volles Brett mit 3/3-Zombies) sind alle ihre 10 Mana wert.
Jedoch handelt es sich, aus meiner Sicht, hierbei um eine typische “Win More”-Karte, die man spielt, wenn man ohnehin schon die Oberhand hat.
Zum Herumreißen des Spiels eignet sich diese Karte nicht wirklich – ist aber dennoch mächtig genug, um zumindest gelegentlich das Zünglein an der Waage zu sein.
Platz 4: Hüterin von Uldaman
Die Hüterin von Uldaman wird in fast jedem Paladindeck einen Platz finden. Ihre Vielseitigkeit macht sie zu einer ungeheuer nützlichen Karte. Sie kann nicht nur große Feinde, wie etwas geschmolzene Riesen auf knuffige 3/3 abschwächen, sondern auch eigene Diener (wie etwa die Rekruten der silbernen Hand) ordentlich aufwerten. Der einzige Nachteil ist, wenn sie die einzige Option darstellt und der Gegner bereits einen schwachen Diener auf dem Feld hat. Dieser Fall ist aber so selten, dass er kaum eintreten wird.
In der Arena ist die Karte ein absolutes Muss. Ich durfte in den vergangenen Tagen ein Deck mit 6 Hüterinnen von Uldaman spielen – es war mein erster 12er-Durchlauf in der Arena.
Auf der nächsten Seite sehr Ihr die Plätze 3-1 der besten Karten von “Die Forscherliga”.