Schon morgen kommt ARK: Survival Evolved auf die Xbox One. Die Spieler werden eigene Server hosten können – das hat aber einen kleinen Haken …
Die Dinos wollen eine Ersatz-Xbox
ARK: Survival Evolved war der Survival-Hit schlechthin im Jahr 2015. Meilenstein um Meilenstein nahm das Game und immer mehr Spieler tummelten sich auf der mysteriösen Insel, bauten Häuser, zähmten wilde Saurier und brachten Tod und Verderben über feindliche Spielerstämme. In nicht allzu ferner Zukunft, genau genommen schon morgen, am 16. Dezember, kommt das Spiel als Teil des Game Preview Programms auf die Xbox One.
Das Spiel ist sogar so gut für die Xbox One optimiert, dass man laut Jesse Rapczak, dem Mitbegründer von Studio Wildcard, eigene Server hosten kann. 50-70 Spieler sollen sich problemlos auf diesen eigenen Servern spielen können. Normalerweise bräuchte man dafür einen teuren PC und würde sich den Kopf zerbrechen müssen, wie das geht.
Der einzige Haken an der Sache: Das wird wohl die ganze Rechenpower der Xbox One in Beschlag nehmen. Wer das also wirklich tun möchte, braucht eine zweite Konsole.

Darüber hinaus ist noch nicht geklärt, ob dieses Feature bereits zum Start verfügbar sein wird, denn – genau wie bei der PC-Version – befindet sich ARK noch in der Entwicklung und zahlreiche Veränderungen werden noch bis zum Release im Juni 2016 vorgenommen.
Außerdem habe man das Kontroll-Schema des Gamepads gegenüber der PC-Version deutlich verbessert, erklärte der Director des Spiels in einem Interview.
Mein-MMO meint: In der Theorie ist das sicher eine feine Sache, einen eigenen Server auf einer zweiten Xbox One hosten zu können. Dem Durchschnittsgamer wird sich allerdings die Frage stellen, bei was für Leuten das Anwendung finden soll. Wohl die wenigsten Zocker haben eine “Reserve”-Xbox herumstehen, falls die erste mal den Geist aufgibt.
So klingt das Feature – wenn es denn als dieses kommt – eher nach einer theoretischen Spielerei, als nach einer wirklich umsetzbaren Praxis. Vorstellbar wäre höchstens, dass sich eine ganze Gruppe von Leuten zusammentut, um eine Gemeinschaftskonsole zu kaufen, die dann als Server fungiert – aber das wird wohl eher die Ausnahme als die Regel sein.
Mehr zum Spiel, wie etwa den aktuellen Updates, findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Themenseite.
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